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      <title>VidStarter – Videos mit mpv streamen, herunterladen oder als mp3 speichern</title>
      <link>https://fliegentoeter.eu/vidstarter/</link>
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      <pubDate>Mon, 04 Jan 2016 15:48:25 +0000</pubDate>
      <dc:creator><![CDATA[FliegenToeter]]></dc:creator>
      <category><![CDATA[Internet]]></category>
      <category><![CDATA[Linux]]></category>
      <category><![CDATA[Open-Source]]></category>
      <category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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      <description><![CDATA[Videos im Internet zu streamen gehört in der heutigen Zeit für viele zum Alltag dazu. Es gibt dutzende Seiten, die alles Mögliche anbieten, oft auch in verschiedenen Qualitäten. Gerade älteren Computern fällt es aber oft schwer, Videos im Browser ruckelfrei wiederzugeben.  Mein Laptop schwächelt zum Beispiel gerne beim Stream von 720p Videos. Die Anzeige läuft &#8230; <a href="https://fliegentoeter.eu/vidstarter/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">VidStarter &#8211; Videos mit mpv streamen, herunterladen oder als mp3 speichern</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Videos im Internet zu streamen gehört in der heutigen Zeit für viele zum Alltag dazu. Es gibt dutzende Seiten, die alles Mögliche anbieten, oft auch in verschiedenen Qualitäten. Gerade älteren Computern fällt es aber oft schwer, Videos im Browser ruckelfrei wiederzugeben.  Mein Laptop schwächelt zum Beispiel gerne beim Stream von 720p Videos. Die Anzeige läuft nicht flüssig, die Temperatur des Notebooks geht hoch und der Lüfter läuft auf vollen Touren. Das reine Betrachten des gleichen Streifens von der Festplatte hingegen bereitet ihm keine Schwierigkeiten. Die Idee ist nicht neu, die Dateien nicht im Browser abzuspielen, sondern mit einem externen Player. Die mir bekannten, vorhandenen Lösungen stellten mich nicht zufrieden und damit war VidStarter geboren.</p>
<p><span id="more-1111"></span></p>
<h2>VidStarter</h2>
<p><img class="aligncenter wp-image-1355" src="https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2016/01/vids-rundVRSA9E.png" alt="vids-rundVRSA9E" width="100" height="102" srcset="https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2016/01/vids-rundVRSA9E.png 512w, https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2016/01/vids-rundVRSA9E-294x300.png 294w" sizes="(max-width: 100px) 100vw, 100px" /></p>
<p>VidStarter ist im Prinzip nur eine Ansammlung von Skripten, die mit Hilfe von externen Programmen dafür sorgen, dass ein Web-Video bequem mit dem Videoplayer mpv in verschiedenen Auflösungen abgespielt werden kann. Dazu gibt es dann noch grafische Starter um die Bedienung so einfach wie möglich zu gestalten.</p>
<h3>Funktion</h3>
<p>Um ein Video zu starten kopiert man den Link, unter dem dieses zu finden ist und klickt dann auf den entsprechenden Starter (Tastenkürzel sind natürlich auch möglich). Danach erscheint eine Benachrichtigung mit dem Titel des Videos und schon sollte sich mpv mit dem Inhalt in der gewünschten Qualität öffnen.</p>
<figure id="attachment_1356" aria-describedby="caption-attachment-1356" style="width: 973px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://player.vimeo.com/video/231567952" target="_blank" rel="attachment wp-att-1356 noopener noreferrer"><img class="wp-image-1356 size-full" src="https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2016/01/vidstarter-detail.png" alt="Klicken für Videobeispiel" width="973" height="307" srcset="https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2016/01/vidstarter-detail.png 973w, https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2016/01/vidstarter-detail-300x95.png 300w, https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2016/01/vidstarter-detail-768x242.png 768w, https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2016/01/vidstarter-detail-479x150.png 479w" sizes="(max-width: 973px) 100vw, 973px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1356" class="wp-caption-text">Klicken für <strong><a href="https://player.vimeo.com/video/231567952" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Videobeispiel</a></strong></figcaption></figure>
<p>Was &#8222;unter der Haube&#8220; passiert: <em>xsel</em> liest den Videolink aus dem Zwischenspeicher aus, <em>youtube-dl</em> beschafft die Titel und Downloadlinks, <em>libnotify</em> ist für die Benachrichtigung zuständig und <em>mpv</em> spielt das Video schließlich ab.</p>
<p>Alternativ lassen sich Videos auch herunterladen oder die Audiospur als mp3 speichern (funktioniert auch mit Playlisten).<br />
<a href="https://www.picflash.org/picture.php?key=PEM6YY&amp;action=show" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Videobeispiel <strong>Herunterladen</strong></a> &#8211; <a href="https://www.picflash.org/picture.php?key=XD8PPM&amp;action=show" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Videobeispiel <strong>Audio speichern<br />
</strong></a>Hierbei öffnet sich das <em>xfce4-terminal</em> und lädt die Datei ins Home-Verzeichnis und gegebenenfalls wird die Datei dann mittels <em>ffmpeg</em> als mp3 gespeichert.</p>
<h5>Starter</h5>
<p>Bei modernen Paneln/Desktop-Umgebungen (Plank, Unity, Gnome3&#8230;), welche Quicklists unterstützen kann die volle Funktion des grafischen Startes mit nur einem Icon im Panel durch einen Rechtsklick genutzt werden:</p>
<figure id="attachment_1357" aria-describedby="caption-attachment-1357" style="width: 350px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2016/01/Vidstarter-PlankQuicklists.png" target="_blank" rel="attachment wp-att-1357 noopener noreferrer"><img class=" wp-image-1357" src="https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2016/01/Vidstarter-PlankQuicklists.png" alt="VidStarter in Plank" width="350" height="376" srcset="https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2016/01/Vidstarter-PlankQuicklists.png 438w, https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2016/01/Vidstarter-PlankQuicklists-280x300.png 280w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1357" class="wp-caption-text">VidStarter in Plank</figcaption></figure>
<p>Für alle anderen oder falls nur eine bestimmte Funktion benutzt wird gibt es jeden auch einzeln:</p>
<figure id="attachment_1358" aria-describedby="caption-attachment-1358" style="width: 350px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2016/01/vidstarter-alle-icons.png" target="_blank" rel="attachment wp-att-1358 noopener noreferrer"><img class=" wp-image-1358" src="https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2016/01/vidstarter-alle-icons.png" alt="Alle VidStarter Icons" width="350" height="337" srcset="https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2016/01/vidstarter-alle-icons.png 489w, https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2016/01/vidstarter-alle-icons-300x288.png 300w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1358" class="wp-caption-text">Alle VidStarter Icons</figcaption></figure>
<h5>Tastenkürzel</h5>
<p>Die Skripte lassen sich natürlich auch alle per Terminal starten und damit ebenfalls Tastenkürzel einrichten:</p>
<pre>Befehle                  -    Erklärung
vidstarter_audio.sh      -    Speichert die Audiospur als mp3
vidstarter_download.sh   -    Speichert Videos in bestmöglicher Qualität  
vidstarter_stream360p.sh -    Öffnet Videos vorzugsweise in 360p oder niedriger
vidstarter_stream480p.sh -    Öffnet Videos vorzugsweise in 480p oder niedriger
vidstarter_stream720p.sh -    Öffnet Videos vorzugsweise in 720p oder niedriger
vidstarter_stream1080p.sh -   Öffnet Videos vorzugsweise in 1080p oder niedriger
vidstarter_streambest.sh -    Öffnet Youtube Videos in bester Qualität vorzugsweise 60FPS
vidstarter_streamdefault.sh - Öffnet Videos mit viel Cache und bester Qualität (Youtube 720p)

</pre>
<h3>Installation</h3>
<p>Alle Skripte, Icons und Starter können weiter unten bei <strong>Downloads</strong> heruntergeladen werden und sollten in allen gängigen Linuxdistributionen funktionieren.<br />
Enthalten ist ein Installationsskript, welches für<br />
&#8211; NUR Ubuntu 14.04 [1],<br />
&#8211; Ubuntu ab 16.04/Mint/Debian [2] und<br />
&#8211; Manjaro/Arch [3]<br />
alle erforderlichen Schritte inklusive der Installation aller benötigten Programme automatisch ausführt.</p>
<p><a href="https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2016/01/vidsetup.png"><img class="aligncenter wp-image-1428 " src="https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2016/01/vidsetup.png" alt="" width="1081" height="482" srcset="https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2016/01/vidsetup.png 1081w, https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2016/01/vidsetup-300x134.png 300w, https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2016/01/vidsetup-768x342.png 768w, https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2016/01/vidsetup-1024x457.png 1024w" sizes="(max-width: 1081px) 100vw, 1081px" /></a></p>
<p>Bei anderen Distributionen können die Skripte und Starter mit [4] an die richtige Stelle verschoben werden und folgende Programme müssen separat installiert werden: <em>mpv, youtube-dl, xsel, ffmpeg, libnotify, xfce4-terminal<br />
</em>(unfreie Codecs sollten installiert sein)</p>
<ul>
<li>Das heruntergeladene tar.gz Archiv im Home-Verzeichnis entpacken</li>
<li>Terminal öffnen und in den gerade entpackten VidStarter Ordner wechseln</li>
</ul>
<pre>cd VidStarter</pre>
<ul>
<li>Installationsskript ausführen und richtige Option wählen</li>
</ul>
<pre>/bin/bash vidstarter-install-skript.sh</pre>
<p>Jetzt sollten sich alle Starter im Menü finden lassen.</p>
<p>Nach der Installation mit den Optionen 1-4 öffnet sich ein Menü, bei dem folgendes zur Auswahl steht:<br />
&#8211; Runde Icons<br />
&#8211; Terminal nach dem Download von Videos oder Audio geöffnet lassen<br />
&#8211; youtube-dl Updates für Ubuntu/Mint/Debian<br />
&#8211; Deinstallation der Skripte</p>
<p><a href="https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2016/01/vidmore.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1429" src="https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2016/01/vidmore.png" alt="Setup mehr Optionen" width="1081" height="481" srcset="https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2016/01/vidmore.png 1081w, https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2016/01/vidmore-300x133.png 300w, https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2016/01/vidmore-768x342.png 768w, https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2016/01/vidmore-1024x456.png 1024w" sizes="(max-width: 1081px) 100vw, 1081px" /></a></p>
<p>Dieses Menü erreicht man auch im Installationsskript mit der Auswahl 5.</p>
<h3>Unterstützte Seiten</h3>
<p>Da hier das Programm <em>youtube-dl </em>für die VideoURLs zuständig ist, funktioniert VidStarter mit zahlreichen Webseiten. Standardmäßig funktioniert das leider meistens nur für die beste Qualität, die zur Verfügung steht.<br />
Um wie hier, verschiedene Qualitäten eines Videos auswählen zu können, müssen die einzelnen von Seite zu Seite unterschiedlichen Formate in den Skripten angepasst werden. Bisher funktioniert die Qualitätswahl bei folgenden Anbietern:</p>
<pre>Youtube, Vimeo, Twitch, Dailymotion, Dmax</pre>
<p>Beim Rest wird einfach die beste Qualität abgespielt.</p>
<p>Gerne erweitere ich auf Anfrage die Anzahl der Webseiten, bei der verschiedene Qualitäten möglich sind. Infos dazu ganz unten.</p>
<h3><span style="color: #e75a4d;">Download/Updates</span></h3>
<p>Wenn neue Seiten zur Qualitätswahl dazukommen, werde ich hier ein neues Archiv zum Download verlinken. &#8222;Updates&#8220; können nach dem Herunterladen der neuen Version im Installationsskript mit der Option [4] durchgeführt werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Aktuelle Version: <strong>0.8</strong></span></p>
<ul>
<li>11. Oktober 2017:</li>
<li><a href="https://cloud.disroot.org/s/j0GcQespdDOE5nX" target="_blank" rel="noopener"><strong>Download von disroot</strong></a></li>
<li>(Alternativ: <a href="https://my.owndrive.com/index.php/s/ffOmCsw8XQCWN0T" target="_blank" rel="noopener">Download von owndrive</a>)</li>
</ul>
<p>Letzte Änderungen:<br />
&#8211; Bugfixes<br />
&#8211; Installationsskript verbessert<br />
&#8211; Gnome-Terminal durch Xfce4-Terminal ersetzt.<br />
&#8211; Yahoo Screen entfernt, da eingestellt<br />
&#8211; Cache vergrößert<br />
&#8211; Extra Optionen für Ubuntu 14.04 eingefügt, da PPAs notwendig<br />
&#8211; Download von Playlists verbessert<br />
&#8211; Geo Unblocking (experimental)</p>
<h3>Deinstallation</h3>
<p>Die Skripte lassen sich mit Hilfe des Installationsskriptes bei &#8222;Mehr Optionen&#8220; deinstallieren oder</p>
<p>einfach folgendes im Terminal ausführen:<br />
<code>sudo rm /usr/local/bin/vidstarter*</code> um die Skripte zu entfernen,<br />
<code>sudo rm /usr/share/icons/vidstarter*</code> um die Icons zu löschen und<br />
<code>sudo rm /usr/share/applications/vidstarter*</code> um die grafischen Starter zu beseitigen.</p>
<h3>Fragen/Kritik?</h3>
<p>Bei Fragen oder Kritik bitte einfach einen Kommentar verfassen oder eine Email an die im Impressum angegebene Adresse schicken. Das Ganze ist nur ein Freizeitprojekt von mir und war ursprünglich nur für mich gedacht. Mittlerweile zählen ein paar Bekannte zu den Nutzern und daher stelle ich es hier nun vor.</p>
<h3>Webseiten mit Qualitätsauswahl hinzufügen</h3>
<p>Wenn du eine Stremingseite kennst, die verschiedene Qualitäten anbietet und mit youtube-dl funktioniert, dann bitte melden und ich nehme diese in die Skripte auf. Dasselbe gilt für bereits gelistet Seiten, bei denen sich die Formate etc. geändert haben!</p>
<p>Die vorhandenen Formate eines Videos kann man sich mit</p>
<pre>youtube-dl -F url</pre>
<p>anzeigen lassen. (&#8222;url&#8220; mit dem Videolink austauschen)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Weiterführenden Infos</h3>
<ul>
<li>Englische Projektseite inklusive ausführlichere FAQ: <a href="https://vidstarter.fliegentoeter.eu/" target="_blank" rel="noopener">https://vidstarter.fliegentoeter.eu/</a></li>
<li>Welche Linux Distributionen werden unterstützt?<br />
Die Skripte sollten unter allen gängigen Distros laufen. Getestet sind Ubuntu, Mint, Debian, Manjaro</li>
<li>Wohin werden die Dateien installiert?<br />
Scripte nach <code>/usr/local/bin/</code><br />
Icons nach <code>/usr/share/icons/</code><br />
Grafische Starter nach <code>/usr/share/applications/</code></li>
<li>Wo werden heruntergeladene Videos und mp3s gespeichert?<br />
Standardmäßig speichert youtube-dl die Dateien im Home-Verzeichnis ab.</li>
</ul>
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    </item>
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      <title>Signal: Mit LibreSignal auch ohne Google vertraulich texten</title>
      <link>https://fliegentoeter.eu/signal-mit-libresignal-auch-ohne-google-vertraulich-texten/</link>
      <comments>https://fliegentoeter.eu/signal-mit-libresignal-auch-ohne-google-vertraulich-texten/#comments</comments>
      <pubDate>Thu, 05 Nov 2015 19:26:55 +0000</pubDate>
      <dc:creator><![CDATA[FliegenToeter]]></dc:creator>
      <category><![CDATA[Android]]></category>
      <category><![CDATA[Anonymität]]></category>
      <category><![CDATA[App]]></category>
      <category><![CDATA[Open-Source]]></category>
      <category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
      <category><![CDATA[osbn]]></category>
      <guid isPermaLink="false">https://fliegentoeter.eu/?p=1177</guid>
      <description><![CDATA[Aus den beiden separaten Apps Textsecure (Messenger) und Redphone (Telefonie) wurde auf Android eine Anwendung: Signal Nutzer eines Apple Gerätes kommen schon länger in den Genuss von Signal als eine App, die sowohl Messenger und Telefonie vereint &#8211; und das Ganze natürlich Ende-zu-Ende-verschlüsselt. An sich ja eigentlich eine super Gelegenheit endlich auf einen sicheren und &#8230; <a href="https://fliegentoeter.eu/signal-mit-libresignal-auch-ohne-google-vertraulich-texten/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Signal: Mit LibreSignal auch ohne Google vertraulich texten</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Aus den beiden separaten Apps Textsecure (Messenger) und Redphone (Telefonie) wurde auf Android eine Anwendung: <strong>Signal<br />
</strong>Nutzer eines Apple Gerätes kommen schon länger in den Genuss von Signal als eine App, die sowohl Messenger und Telefonie vereint &#8211; und das Ganze natürlich <strong>Ende-zu-Ende-verschlüsselt.</strong></p>
<p>An sich ja eigentlich eine super Gelegenheit endlich auf einen sicheren und dazu noch quelloffenen Dienst am Handy zu wechseln. Dennoch gibt es leider einige nicht ganz banale Gründe, warum viele zögern oder auf &#8222;Alternativen&#8220; wie ChatSecure ausweichen: &#8222;Proprietäre Software Abhängigkeiten&#8220;</p>
<p><span id="more-1177"></span></p>
<h2>Google Play</h2>
<p>Eines der wichtigsten Gegenargumente ist, dass man zur Installation Signals von <a href="https://www.whispersystems.org/" target="_blank">Whispersystems</a> den Google Playstore braucht. In alternativen Appstores wie Fdroid sucht man Signal vergebens. Zu Zeiten von TextSecure und RedPhone waren die Anwendungen zwar kurz in Fdroid verfügbar, wurden aber nach Bitten der Entwickler wieder entfernt.</p>
<p>Soweit so <del>gut</del> schlecht, aber mittlerweile gibt es ein inoffizielles Repository, welches Signal wieder bei Fdroid anbietet. Um weitere Streitigkeiten zu vermeiden wurde der Name abgeändert zu:</p>
<h3 style="text-align: left;"><strong>LibreSignal</strong></h3>
<figure id="attachment_1348" aria-describedby="caption-attachment-1348" style="width: 351px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2015/11/signal-fdroid.png" target="_blank" rel="attachment wp-att-1348"><img class=" wp-image-1348" src="https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2015/11/signal-fdroid.png" alt="LibreSignal in Fdroid" width="351" height="477" srcset="https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2015/11/signal-fdroid.png 480w, https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2015/11/signal-fdroid-221x300.png 221w" sizes="(max-width: 351px) 100vw, 351px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1348" class="wp-caption-text">LibreSignal in Fdroid</figcaption></figure>
<p>Auf der Projektseite <strong><a href="https://fdroid.eutopia.cz/" target="_blank">Eutopia.cz F-Droid Repository</a> </strong>lässt sich durch Öffnen des Links <a href="https://eutopia.cz/fdroid/repo" target="_blank">https://eutopia.cz/fdroid/repo</a> mit Fdroid die neue Paketquelle zum Appstore hinzufügen und danach LibreSignal installieren. Die Version ist bis auf den Namen nicht verändert worden und wird laut dem Bereitsteller des Repos regelmäßig mit den neuen Updates versorgt.</p>
<figure id="attachment_1350" aria-describedby="caption-attachment-1350" style="width: 351px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2015/11/signal_paketquellen.png" target="_blank" rel="attachment wp-att-1350"><img class=" wp-image-1350" src="https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2015/11/signal_fdroid_oeffnen.png" alt="Paketquelle mit Fdroid öffnen" width="351" height="86" srcset="https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2015/11/signal_fdroid_oeffnen.png 990w, https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2015/11/signal_fdroid_oeffnen-300x73.png 300w, https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2015/11/signal_fdroid_oeffnen-768x188.png 768w" sizes="(max-width: 351px) 100vw, 351px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1350" class="wp-caption-text">Paketquelle mit Fdroid öffnen</figcaption></figure>
<h2>GCM</h2>
<p>Der nächste gute Punkt, Signal nicht einzusetzen ist, dass die App <a href="https://developers.google.com/cloud-messaging/" target="_blank">Google Cloud Messaging (GCM) </a>vorraussetzt bzw. verwendet und ohne erstmal unbenutzbar wird. Doch auch dafür gibt es glücklicherweise eine Lösung. Auf github betreut der Benutzer JavaJens einen <a href="https://github.com/JavaJens/TextSecure" target="_blank">Fork</a> von TextSecure ohne GCM. Als Alternative kommt WebSocket zum Einsatz.<br />
Auch diese Version wird vom <strong><a href="https://fdroid.eutopia.cz/" target="_blank">Eutopia.cz F-Droid Repository</a></strong> bereitgestellt und zwar im Experimental Repository: <a href="https://eutopia.cz/experimental/fdroid/repo" target="_blank">https://eutopia.cz/experimental/fdroid/repo</a></p>
<figure id="attachment_1351" aria-describedby="caption-attachment-1351" style="width: 351px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2015/11/signal-ubersicht.png" target="_blank" rel="attachment wp-att-1351"><img class=" wp-image-1351" src="https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2015/11/signal-ubersicht.png" alt="LibreSignal" width="351" height="542" srcset="https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2015/11/signal-ubersicht.png 480w, https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2015/11/signal-ubersicht-194x300.png 194w" sizes="(max-width: 351px) 100vw, 351px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1351" class="wp-caption-text">LibreSignal</figcaption></figure>
<p>Ob die Websocket Version irgendwann auch in die offiziellen Builds von Signal einfließen wird steht derzeit noch in den Sternen. Liest man sich einigen Github Kommentare durch, erhält man den Eindruck, dass man nicht davon ausgehen kann.</p>
<p>Der Server von Whispersystems selbst unterstützt Websocket unter anderem auch für die in der Entwicklung steckende Version von Signal als <a href="https://github.com/WhisperSystems/Signal-Browser" target="_blank">Chrome-Erweiterung</a>. Daher kann darauf gehofft werden, dass der WebSocket-Fork trotzdem funktionstüchtig weitergeführt werden kann.</p>
<p>In meinem KURZEN Test läuft die WebSocket-Version durchaus alltagstauglich.</p>
<figure id="attachment_1352" aria-describedby="caption-attachment-1352" style="width: 351px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2015/11/signal-chatverlauf.png" target="_blank" rel="attachment wp-att-1352"><img class=" wp-image-1352" src="https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2015/11/signal-chatverlauf.png" alt="LibreSignal Chatverlauf" width="351" height="543" srcset="https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2015/11/signal-chatverlauf.png 480w, https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2015/11/signal-chatverlauf-194x300.png 194w" sizes="(max-width: 351px) 100vw, 351px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1352" class="wp-caption-text">LibreSignal Chatverlauf</figcaption></figure>
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      <title>Wie google Android immer weiter aus dem Open Source Bereich herauszieht</title>
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      <pubDate>Wed, 26 Aug 2015 15:22:29 +0000</pubDate>
      <dc:creator><![CDATA[FliegenToeter]]></dc:creator>
      <category><![CDATA[Android]]></category>
      <category><![CDATA[Open-Source]]></category>
      <category><![CDATA[osbn]]></category>
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      <description><![CDATA[Gastartikel von Richard Lilienthal &#160; Googles Handy Betriebssystem ist Open Source – wirklich? Tatsächlich können diejenigen, die wollen, auf Grundlage des Codes programmieren. Aber ein Gemeinschaftsprojekt, ein Marktplatz, auf dem die beste Technologie zusammengetragen wird, ist es zumindest auf den gängigen Smartphones nicht mehr. Dies ist das Bild, was eigentlich Linux gerne von sich zeichnet, &#8230; <a href="https://fliegentoeter.eu/wie-google-android-immer-weiter-aus-dem-open-source-bereich-herauszieht/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Wie google Android immer weiter aus dem Open Source Bereich herauszieht</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Gastartikel</span> von Richard Lilienthal</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Googles Handy Betriebssystem ist Open Source – wirklich? Tatsächlich können diejenigen, die wollen, auf Grundlage des Codes programmieren. Aber ein Gemeinschaftsprojekt, ein Marktplatz, auf dem die beste Technologie zusammengetragen wird, ist es zumindest auf den gängigen Smartphones nicht mehr. Dies ist das Bild, was eigentlich Linux gerne von sich zeichnet, im Gegensatz zur „Kathedrale“, wie das z.B. Windows Betriebssystem. Es scheint tatsächlich so als hätte das Open-Source-Projekt kaum noch eine Relevanz. Ein Blick auf die Entwicklung von Android zeigt diese Tendenz.</p>
<p><span id="more-1154"></span></p>
<h2 class="western">Jede (Erfolgs-) Geschichte hat einen Anfang</h2>
<p>Wo kommt Android eigentlich her? Viele Nutzer verbinden das mobile Betriebssystem fest mit Google. Faktisch gesehen, handelt es sich bei Android tatsächlich um einen Einkauf seitens Google im Jahr 2005 und damit zunächst nicht um eine eigene Entwicklung. Für eine aus heutiger Sicht geradezu lächerliche Summe von 50 Mio. USD übernahm Google Android, das ursprünglich aus der Feder von einem Kreis ambitionierter Programmierer um Andy Rubin stammt.</p>
<p><b>Alles begann mit Andy Rubin</b></p>
<p>Andy Rubin, ein US-amerikanischer Softwareentwickler, startete seine Karriere 1989 bei Apple Inc und programmierte bereits Ender der 90er Jahre ein Betriebssystem und eine Schnittstelle für mobile Geräte mit dem Namen Magic Cap. Allerdings gelang diesem System nie der große Durchbruch. Nach diversen Jobs bei einigen Techfirmen gründete Rubin im Jahr 2003 schließlich das Unternehmen Android und begann mit einer neuen Entwicklung eines mobilen Betriebssystems. Als Rubin dann bei einer Andriod-Präsentation an der Universität Stanford einen der beiden Google Gründer, Larry Page, kennen lernte, bahnte sich die Erfolgsgeschichte ihren Lauf. Larry Page war sofort Feuer und Flamme von der Idee Rubins, ein freies mobiles Betriebssystem zu entwickeln.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="https://www.picflash.org/viewer.php?img=andyrubinZN1YVN.jpg" alt="" width="161" height="240" /><span lang="en-US">©<a href="https://www.flickr.com/photos/joi/2949002340/in/photolist-5uApDW-5uw2cn-pP7uGW-aXVtS8-aXVtJx-4V1vEi-aXVu9H-4SfA5X-4SjMuo-agxDwV-8Apk7m">andy rubin</a> (Joi Ito/ Flickr, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/">CC BY 2.0</a>)</span></p>
<p>Noch im selben Jahr kaufte Google Android und Andy Rubin wurde zum Vice President of Engineering ernannt. Die Google Gründer Larry Page und Sergey Brin bezeichneten ihren Zukauf damals als „die beste Übernahme aller Zeiten“. Schließlich verließ Rubin den Google Konzern Anfang 2013 und Senior Vice President für Android-Apps Sundar Pichai übernahm seinen Posten.</p>
<p>Offiziell legte Google dieser Tage den Code offen und warb mit der Flexibilität im Gegensatz zu Apple Produkten. Die Wahl der Lizenz erlaubt es neben offener Programme allerdings auch Programme, die auf geschlossenem Code basieren, zu entwickeln. Die Wahl dieser Apache Lizenz ASL2.0 war bewusst gewählt: Zum einen kann von den Innovationen der freien Entwickler profitiert werden, zum anderen kann mit closed source Programmen z.B. über den Google Play Store bares Geld verdient werden. Grund genug für Joe Hewitt, bekannt aus dem Mozilla Projekt, bereits 2010 die Open Source Rhetorik von Google als „Mogelpackung“ zu kritisieren. Diese Kritik nahm stetig zu schließlich gehöre zu Open Source mehr als die „richtige“ Lizenz, sondern eben ein bestimmtes, offenes Entwicklungsmodell in dem Mitarbeit und Einsichtnahme möglich und erwünscht sind. Google hält aber an der Bezeichnung fest, was – formal – auch nicht widerlegt werden kann.</p>
<p><b>Der zweite Schlüssel zum Erfolg – Die Gründung der Open Handset Alliance</b></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="https://www.picflash.org/viewer.php?img=openhandsetalliance880Q9Q.jpg" alt="" width="350" height="342" /><span lang="en-US">© <a href="https://www.flickr.com/photos/dannysullivan/1876552468/">Open Handset Alliance</a> (Danny Sullivan / Flickr, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/">CC BY 2.0</a>)</span></p>
<p>Die Open Handset Alliance ist ein Konsortium aus 87 Unternehmen, mit dem Ziel, einen offenen Standard für Mobilgeräte zu schaffen. Gegründet wurde die Vereinigung im Jahr 2007, als übrigens auch das erste iPhone von Apple auf dem Markt erschien. Mitgliedern des Konsortiums ist es bis heute nicht gestattet, Geräte herzustellen, die eine zu Android inkompatible Version der Software nutzen. Aus heutiger Sicht betrachtet, war genau diese Restriktion der Schlüssel zum Erfolg, der es Android und damit Google ermöglichte, auf fast allen mobilen Endgeräten der Welt Fuß zu fassen.</p>
<p>Möglicherweise haben viele Konzernchefs zu dieser Zeit noch nicht absehen können oder wollen, wie schwer es für sie einmal sein dürfte, ein eigenes Betriebssystem erfolgreich gegen Android auf dem Markt zu platzieren. Lediglich Samsung schaffte es mit Samsung Tizen, ein eigenes OS bis zur Marktreife zu entwickeln, wenn gleich die Geräte, auf denen Samsungs Tizen läuft, bisher nur in Indien erhältlich sind.</p>
<p lang="en-US"><img class="aligncenter" src="https://www.picflash.org/viewer.php?img=tizensmartphone0HNO3O.jpg" alt="" width="350" height="233" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span lang="en-US">©<a href="https://www.flickr.com/photos/janitors/16536703310/">Tizen smartphone &#8211; Samsung Z1</a> (Kārlis Dambrāns / Flickr, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/">CC BY 2.0</a>)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Android bahnt sich seinen Weg </b></p>
<p>Im Herbst 2008 erschien das erste Smartphone mit Android OS auf dem Markt. Ein mobiles Gerät, gefertigt von HTC, das ein halbes Jahr später unter dem Namen G1 von T-Mobile bekannt wurde. Bereits im G1 steckten die hauseigenen Google-Dienste wie Google Mail und der Android Market (später Playstore). Darauf folgten in kurzer Zeit viele weitere Android-Geräte. Ganz anders als bei Apples iOS gibt es bisweilen hunderte Smartphones verschiedener Hersteller mit Android OS. Ganz klar: Google hat den Markt mit Android durch schiere Masse erobert.</p>
<p>Android Samrtphones gibt es so gut wie für jeden Geldbeutel. Gerade in Ländern wie China, in denen die Nachfrage besonders hoch ist, konnte sich Googles Betriebssystem rasant Marktanteile sichern. Auf 85 Prozent aller weltweit neu verkauften Smartphones läuft mittlerweile das Betriebssystem von Google. Microsofts Windows Phone kommt hier gerade einmal auf 3 Prozent, während sich Apple mit iOS 12 Prozent Marktanteile sichert.</p>
<h2 class="western">Wie open source ist Android wirklich?</h2>
<p>Im Grunde genommen handelt es sich bei Android um ein freies System. Das heißt, jeder Entwickler kann mithilfe des Android Open Source Project (kurz AOSP), eine eigene Firmware für Geräte entwickeln. Genau aus diesem Grund gelang es Android, eine Vielzahl von Fans zu gewinnen, die dann eigene Apps und Oberflächen programmierten. Allerdings gilt das nicht für Google Apps: Google Apps sind closed source. Hersteller, die ein eigenes Android Handy auf den Markt bringen wollen und gleichzeitig Google Apps integrieren, müssen diese von Google lizensieren lassen. Und das lässt sich Google einiges kosten und die Rechnung geht auf, denn viele Google Dienste lassen sich von modernen Smartphones nicht mehr wegdenken. Gerade bei der App-Integration sehen sich bisweilen einige Hersteller durch Google eingeschränkt. Sei es YouTube, Google Maps, Gmail, die Google Suchfunktion, SMS und sogar Anzeigen für Bildergalarien. Hersteller können sich nicht aussuchen, welche dieser Apps sie auf ihren Geräten installieren wollen. Alle Google Apps müssen vorhanden sein, sonst darf sich das Betriebssystem nicht Android nennen. Auf jedem Android Smartphone, das man heutzutage kaufen kann, sind deshalb Google Apps vorinstalliert. Und je mehr Dienste von Google installiert werden, je bekannter diese Dienste werden, umso abhängiger wird das gesamte System von Google. Und je mehr Dienste Google entwickelt, desto kleiner wird der De-Facto Bereich, in dem Open Source Applikationen überhaupt noch eine Chance haben. Google zieht Android immer weiter aus dem Open Source Segment raus.</p>
<p><b>Das geschickte Nutzen der Marktmacht</b></p>
<p>Von Anfang an wollte Google die größtmögliche Verbreitung seines Betriebssystems erreichen, dass mittlerweile sogar in einigen Fahrzeugen integriert ist und ginge es nach Google, auch bald in jedem Smart Home Einzug halten soll. Dieses Unterfangen ist an sich völlig legitim und entspricht ökonomischem Verhalten in einer von Marktwirtschaft geprägten Welt. Einen unschönen Beigeschmack bekommt diese Strategie, wenn beachtet wird, wie sich Google gegenüber möglichen Alternativen verhält. Den diese Alternativen gibt es tatsächlich: Beispielsweise Firefox OS, Ubuntu Touch, Sailfish OS oder CyanogenMod.</p>
<p>Wie schwer es ist, sich gegen die Marktmacht von Google zu stemmen, zeigt das Beispiel des letzteren. Dabei handelt es sich um einen Abkömmling des Betriebssystems Android, der von einer regen Community gepflegt und weiterentwickelt wird. Mit über 11 Millionen Nutzern ist es das beliebteste Pendant zu Googles Betriebssystem. Schon 2008 mit Start des ersten Google Smartphones begann man mit der Entwicklung. Ein Jahr später erhob Google dann eine einstweilige Verfügung gegen die Mod-Entwickler. Google wollte damit die Auslieferung von Closed-Source-Bestandteilen aus dem Android Betriebssystem verhindern. Dazu gehören unter anderen der besagte Google Playstore, die GPS-Ortung sowie Google Maps oder Google Talk (später Hangouts).</p>
<p><img class="aligncenter" src="https://www.picflash.org/viewer.php?img=cyanogenmod581RGG.png" alt="" width="472" height="157" /></p>
<p>Seit Jahren schon versucht Google sich den Ortungsdienst Skyhook vom „Androidleib“ zu halten. Das Bostoner Unternehmen schickt, ähnlich wie Google, Autos durch die Straßen, um Funknetze zu registrieren. Die dadurch gesammelten MAC-Adressen der WLAN-Router sollen später Smartphone Nutzern dienen, um auch ohne GPS in der Stadt navigieren zu können. Die Positionierung soll dabei genauer funktionieren und zudem stabiler sein als mit GPS. Bislang sind die Source Codes der GPS Ortung bei Android jedoch durch Google gesperrt, wodurch Skyhook daran gehindert wird, eine eigene Ortungs-App auf Basis der MAC-Adressen im Playstore anbieten zu können. Leitragende sind letztlich die Nutzer, denen eine potenziell gute Anwendung verwehrt bleibt.</p>
<h2 class="western">Fazit &amp; Ausblick</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ob die Strategie Googles die Entwicklung von Android mit „Open Source“ zu etikettieren gerechtfertigt ist, mag eine Glaubensfrage sein. Dass durch die gewählte Apache Lizenz und dem Boom um eigene Dienste das Projekt Android immer mehr aus dem Open Source Bereich herausgezogen wird, scheint jedoch Fakt. Die Marktmacht, die Google durch die Open Handset Alliance Vereinbarungen bekommt tragen ihren Teil dazu bei.</p>
<p>Zeit also, sich nach Alternativen umzusehen? CyagenoMod bietet zumindest eine Plattform für Programmierer und User, die sich nicht zu sehr von dem US-amerikanischen Großkonzern abhängig machen wollen. Bleibt die Frage, inwieweit solche Entwicklungen sich behaupten können. Der beste Weg ist hier wohl auch der unbequemste: Sich selbst aus dem sicheren Hafen, der Halb-Kathedrale Android entfernen und einfach mal Alternativen ausprobieren. Denn dieses Ausprobieren ist genau das, wovon die Alternativen leben und – am Leben bleiben.</p>
<h3>Autor:</h3>
<p><img class="alignleft" src="https://www.picflash.org/viewer.php?img=1389952697OPTKZA.png" alt="" width="50" height="55" />Richard Lilienthal ist Redakteur bei <a href="http://www.mobildiscounter.de">www.mobildiscounter.de</a> und hier zuständig für den Bereich neuster technischer Innovationen sowie alternative Betriebssysteme für Smartphones.</p>
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    <item>
      <title>Ubuntu automatisch aktualisieren mit Downloadlimit</title>
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      <pubDate>Wed, 20 May 2015 19:56:22 +0000</pubDate>
      <dc:creator><![CDATA[FliegenToeter]]></dc:creator>
      <category><![CDATA[Internet]]></category>
      <category><![CDATA[Linux]]></category>
      <category><![CDATA[Open-Source]]></category>
      <category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
      <category><![CDATA[osbn]]></category>
      <category><![CDATA[ubuntu]]></category>
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      <description><![CDATA[Updates installieren ist wichtig und sollte immer schnellstmöglich erledigt werden &#8211; egal unter welchem Betriebssystem. Bei Ubuntu erhält man daher eine Benachrichtigung, wenn die Aktualisierungsverwaltung Programme gefunden hat, welche geupdated werden sollten. Das Ganze funktioniert sehr gut und normalerweise hat man die Aktualisierung auch mit ein paar Klicks erledigt. Da standardmäßig keine neuen Versionen der &#8230; <a href="https://fliegentoeter.eu/ubuntu-automatisch-aktualisieren-mit-downloadlimit/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Ubuntu automatisch aktualisieren mit Downloadlimit</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Updates installieren ist wichtig und sollte immer schnellstmöglich erledigt werden &#8211; egal unter welchem Betriebssystem. Bei Ubuntu erhält man daher eine Benachrichtigung, wenn die Aktualisierungsverwaltung Programme gefunden hat, welche geupdated werden sollten. Das Ganze funktioniert sehr gut und normalerweise hat man die Aktualisierung auch mit ein paar Klicks erledigt. Da standardmäßig keine neuen Versionen der Programme installiert werden geht in der Regel nichts dabei schief. Mir kam dann mal der Gedanke, dass das doch bestimmt automatisch erledigt werden könnte, ganz ohne Bestätigung meinerseits.</p>
<p><span id="more-1115"></span></p>
<h2>Automatische Updates</h2>
<p>Wie erwartet stellt das kein großes Problem dar und es gibt mehr als nur einen Ansatz es anzugehen. Die Lösung im<strong> <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Aktualisierungen/Konfiguration?redirect=no#Konfiguration" target="_blank">Wiki von Ubuntuusers</a></strong> schien mir am naheliegensten. Nachfolgend gehe ich nur stichpunktartig auf das Vorgehen ein. Bitte einfach der Anleitung im verlinkten Wiki-Eintrag folgen.</p>
<ul>
<li>Bei den Aktualisierungseinstellungen unter Sicherheitsaktualisierungen &#8222;<em>Automatisch herunterladen und installieren</em>&#8220;  auswählen<em><br />
</em></li>
<li>
<p class="notranslate">&#8222;unattended-upgrades&#8220; installieren und konfigurieren</p>
</li>
<li>&#8222;/etc/apt/apt.conf.d/50unattended-upgrades&#8220; editieren, um nicht nur Sicherheitsupdates, sondern auch normale Updates automatisch zu installieren</li>
</ul>
<p>Wäre das erledigt, läuft die Aktualisierung ganz ohne Zustimmung oder Passworteingabe im Hintergrund ab.</p>
<p>Nun kommt es aber je nach System oder Nutzerverhalten auch öfter vor, dass die Updates schon mal größer ausfallen und der Download die Internetleitung lange Zeit aus-lastet. Gerade bei einer langsamen Internetverbindung ist das ein Knackpunkt. Deswegen habe ich die Downloadgeschwindigkeit für &#8222;<em>apt-get</em>&#8220; auf 25KB/s begrenzt.</p>
<h2><img class="wp-image-1345 alignright" src="https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2015/05/Speed-Limit-25-sign.png" alt="Speed Limit 25" width="100" height="125" srcset="https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2015/05/Speed-Limit-25-sign.png 641w, https://fliegentoeter.eu/wp-content/uploads/2015/05/Speed-Limit-25-sign-240x300.png 240w" sizes="(max-width: 100px) 100vw, 100px" />Downloadlimit</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=39034&amp;s=02a114b2eb2056d19dae2cc740266ebf&amp;p=5996302#post5996302" target="_blank">Hier</a> fand ich einen Vorschlag, wie man &#8222;<em>apt-get</em>&#8220; und damit auch die Updates im Download beschränken kann.</p>
<p>Dazu erstellt man die Datei &#8222;<em>/etc/apt/apt.conf.d/76download</em>&#8220;</p>
<pre>sudo nano /etc/apt/apt.conf.d/76download</pre>
<p>und kopiert diesen Inhalt hinein:</p>
<pre>Acquire
{
Queue-mode "access";
http
{
Dl-Limit "<strong>25</strong>";
};
};</pre>
<p>Damit limitiert man aber nicht nur die Downloadgeschwindigkeit bei Updates, sondern auch die bei der Installation eines Programms im Terminal mittels:</p>
<pre>sudo apt-get install PROGRAMM</pre>
<p>Um die Sperre von 25KB/s hier zu umgehen und das gewünschte Programm z.B. mit 500KB/s zu installieren, nutzt man folgenden Befehl:</p>
<pre>sudo apt-get -o Acquire::http::Dl-Limit=<strong>500</strong> install PROGRAMM</pre>
<h4>Alias zum schnellen Installieren</h4>
<p>Wie in den Kommentaren angemerkt, ist es nicht gerade einfach, sich den langen Installations-befehl ohne das 25KB/s Limit zu merken. Dafür kann man sich aber einfach ein Alias anlegen. Im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/alias#Dauerhafte-Verwendung" target="_blank">Ubuntuusers Wiki</a> ist auch das schön beschrieben.</p>
<p>Hier nehme ich mal &#8222;<em>fastinstall</em>&#8220; als Alias für &#8222;<em>sudo apt-get -o Acquire::http::Dl-Limit=<strong>500</strong> install</em>&#8222;. Dafür einfach die .bashrc bearbeiten &#8211; folgendes im Terminal eingeben:</p>
<pre>sudo nano .bashrc</pre>
<p>und unter</p>
<pre class="notranslate"># Alias definitions.</pre>
<p class="notranslate">folgende Zeile eintragen und speichern.</p>
<pre class="notranslate">alias fastinstall='sudo apt-get -o Acquire::http::Dl-Limit=<strong>500</strong> install'</pre>
<p>Nach einem</p>
<pre class="notranslate">source ~/.bashrc</pre>
<p>kann man Programme mit dem Befehl</p>
<pre>fastinstall PROGRAMM</pre>
<p>bequem mit 500KB/s installieren. Das Limit selbst kann jeder natürlich setzen wie er will.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Damit sollten nun alle Updates installiert werden, ohne dass man als Nutzer etwas davon mitbekommt. Es werden keine Bestätigungen mehr benötigt und die Internetnutzung wird auch nicht von großen Aktualisierungen eingeschränkt.</p>
<p>&#8211; zumindest bis vielleicht doch mal etwas kaputt geht :P</p>
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    </item>
    <item>
      <title>Llama: Intelligentes, ortsbezogenes Wlan</title>
      <link>https://fliegentoeter.eu/llama-intelligentes-ortsbezogenes-wlan/</link>
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      <pubDate>Sat, 14 Mar 2015 13:07:04 +0000</pubDate>
      <dc:creator><![CDATA[FliegenToeter]]></dc:creator>
      <category><![CDATA[Android]]></category>
      <category><![CDATA[App]]></category>
      <category><![CDATA[Llama]]></category>
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      <description><![CDATA[Wer hätte es nicht gerne: Man betritt das Haus und das Mobiltelefon verbindet sich automatisch mit dem WLAN, man verlässt es wieder und das WLAN am Handy schaltet sich automatisch aus. Um das zu erreichen gibt es mehrere Ansätze, wie NFC oder ins System integrierte Lösungen vieler Sony Smartphones. Mit der App Llama Location Profiles  &#8230; <a href="https://fliegentoeter.eu/llama-intelligentes-ortsbezogenes-wlan/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Llama: Intelligentes, ortsbezogenes Wlan</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer hätte es nicht gerne: Man betritt das Haus und das Mobiltelefon verbindet sich automatisch mit dem WLAN, man verlässt es wieder und das WLAN am Handy schaltet sich automatisch aus. Um das zu erreichen gibt es mehrere Ansätze, wie NFC oder ins System integrierte Lösungen vieler Sony Smartphones. Mit der App <a href="https://fliegentoeter.eu/handy-automatisieren-llama/" target="_blank">Llama Location Profiles</a><strong> </strong> für Android lässt sich so ein Verhalten automatisieren.</p>
<p><span id="more-1091"></span></p>
<h2>Download</h2>
<p>Link zum Playstore: <strong><a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.kebab.Llama" target="_blank">Llama</a></strong></p>
<h2>Gebiete</h2>
<p>Nach der Installation von Llama wählt man den Tab &#8222;Gebiete&#8220; und erstellt z.B. diese beiden Gebiete:</p>
<ul>
<li><span style="color: #008000;"><strong>Daheim Funk</strong></span>: Dieses Gebiet lässt man von Llama erfassen, während man zu Hause ist oder dort, wo man eben automatisch das Wlan aktivieren möchte. Llama &#8222;merkt&#8220; sich jetzt die <strong>Funkmasten</strong> in der Nähe und kann anhand dieser akkusparsam erkennen, wenn man sich dort aufhält.</li>
<li><span style="color: #008000;"><strong>Daheim WLAN</strong></span>: Dafür aktiviert man sein Wlan, verbindet sich mit dem gewünschten Netzwerk und wechselt in den Tab &#8222;Letzte&#8220;. Hier sucht man den <strong>Wlan-Namen</strong> und mit einem langen Klick darauf fügt man diesen Namen dem Gebiet <em>Daheim WLAN</em> hinzu.</li>
</ul>
<h2>Regeln</h2>
<p>Hier stelle ich 2 Lösungsvorschläge vor. Der erste sollte auf jedem Android-Gerät funktionieren, verbraucht dafür aber etwas mehr Akku. Der zweite klappt erfahrungsgemäß nicht bei jedem Handy, falls doch ist er etwas akkusparsamer. Eine Regel lässt sich im Tab &#8222;Regeln&#8220; mit dem kleinen + unten erstellen.</p>
<p>(<span style="color: #ff0000;">Regeln</span> in rot, <span style="color: #008000;">Gebiete</span> in grün)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Lösung 1</h3>
<ul>
<li>Regel:<br />
<strong>Ereignisname</strong>: <span style="color: #ff0000;">Wlan automatisch an</span><br />
<strong>Erweitert</strong>: Haken bei <em>Regel wiederholen</em> setzen; Wiederholungs-Intervall: <em>30 Minuten</em><br />
<strong>Bedingungen</strong>:<br />
&#8211; Gebiet betreten: <span style="color: #008000;">Daheim Funk</span><br />
&#8211; WLAN-Netzwerk getrennt: Name des WLANs<br />
<strong>Ereignisse</strong>:<br />
&#8211; WLAN umschalten: WLAN ein (für mindestens 1 Minute)</li>
</ul>
<ul>
<li>Regel:<br />
<strong>Ereignisname</strong>: <span style="color: #ff0000;">Wlan automatisch aus</span><br />
<strong>Bedingungen</strong>:<br />
&#8211; Beim Verlassen von: <span style="color: #008000;">Daheim WLAN</span><br />
<strong>Ereignisse</strong>:<br />
&#8211; WLAN umschalten: WLAN aus</li>
</ul>
<p>Anmerkungen:<br />
Betritt man das Gebiet Daheim Funk (von Llama durch die Funkmasten erkannt), wird alle 30 Minuten für mindestens 1 Minute das Wlan eingeschaltet. Dieses Intervall kann man natürlich nach Belieben länger oder kürzer gestalten. Verbindet sich das Handy nicht mit einem Wlan (vermutlich, weil es noch nicht in Reichweite ist), wird es wieder deaktiviert und nach 30 Minuten erneut versucht. Da das Gebiet mit Funkmasten eingegrenzt wird, ist man so aber auch beim Nachbar, der Bar gegenüber oder dem Supermarkt die Straße runter noch in diesem Gebiet. Heißt, auch dort wird dann alle x Minuten das Wlan eingeschaltet. Sinnvoll ist es daher, den Bedingungen der Regel noch eine Zeit hinzuzufügen. Ist man etwa von 08:00 bis 17:00 Uhr in der näheren Umgebung arbeiten und möchte die Regel daher nicht ausführen lassen, ergänzt man &#8222;In der Zeit zwischen 17:01 &#8211; 07:59&#8220; als Bedingung der Regel <span style="color: #ff0000;">Wlan automatisch an</span>.</p>
<h3>Lösung 2</h3>
<p>Dazu muss in Llama in den Einstellungen bei “<em>Versuchslabor</em>” -&gt; “<em>WLAN-Netzwerke abfrage</em>n” aktiviert werden. Wie bereits erwähnt und der Begriff Versuchslabor verrät, funktioniert das nicht auf allen Geräten!</p>
<ul>
<li>Regel:<br />
<strong>Ereignisname:</strong> <span style="color: #ff0000;">Wlan Abfrage ein</span><br />
<strong>Bedingungen:</strong><br />
&#8211; Gebiet betreten: <span style="color: #008000;">Daheim Funk</span><br />
&#8211;  WLAN-Netzwerk getrennt: Name des WLANs<br />
<strong>Ereignisse:</strong><br />
&#8211; Llama-WLAN-Abfrage-Häufigkeit: 30 Minuten<br />
&#8211; Andere Regel anschließen:<br />
<strong>Ereignisname:</strong> <span style="color: #ff0000;">Wlan Abfrage aus</span><br />
<strong>Bedingungen:</strong><br />
&#8211; Beim Verlassen von <span style="color: #008000;">Daheim Funk</span><br />
<strong>Ereignisse:</strong><br />
&#8211; Llama-WLAN-Abfrage-Häufigkeit: Niemals</li>
</ul>
<ul>
<li>Regel:<br />
<strong>Ereignisname:</strong> <span style="color: #ff0000;">Wlan einschalten</span><br />
<strong>Bedingungen:</strong><br />
&#8211; Gebiet betreten: <span style="color: #008000;">Daheim WLAN</span><br />
&#8211; WLAN-Netzwerk getrennt: Name des WLANs<br />
<strong>Ereignisse:</strong><br />
&#8211; Wlan umschalten: WLAN ein<br />
&#8211; Andere Regel anschließen:<br />
<strong>Ereignisname:</strong> <span style="color: #ff0000;">Wlan ausschalten</span><br />
<strong>Bedingungen:</strong><br />
&#8211; Beim Verlassen von: <span style="color: #008000;">Daheim WLAN</span><br />
<strong>Ereignisse:</strong><br />
&#8211; Wlan umschalten: Wlan aus</li>
</ul>
<p>Anmerkungen:<br />
Betritt man das durch die Funkmasten definierte Gebiet Daheim Funk, wird alle 30 Minuten nach verfügbaren Wlan-Netzwerken gescannt. Ist das eigene dabei, heißt man betritt das Gebiet Daheim WLAN, wird das Wlan automatisch eingeschaltet. Auch hier kann das Intervall angepasst werden, wie oft nach Wlan-Netzen gescannt wird und natürlich kann auch wieder zusätzlich eine Zeit definiert werden. Falls es bei deinem Androiden auf diese Weise klappt würde ich diese zweite Lösung immer vorziehen. So kann man nämlich zusätzlich noch andere Regeln definieren, die nur darauf beruhen, dass das Handy in Reichweite bestimmter Wlan-Netze ist, ohne dass es damit verbunden sein muss.</p>
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