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    <title><![CDATA[ERF Jess - Der Spruch des Tages]]></title>
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    <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wenn alles zuviel wird]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Arbeit noch den Wocheneinkauf erledigen. Abends zum Elternabend gehen. Die Pr&auml;sentation f&uuml;rs Meeting vorbereiten. Und das Geburtstagsgeschenk f&uuml;r die Nichte besorgen. Ach ja, und noch den T&Uuml;V-Termin f&uuml;rs Auto machen. Die ToDo-Liste ist mal wieder lang und manchmal habe ich das Gef&uuml;hl, dass der ganze Mental Load mir &uuml;ber den Kopf w&auml;chst. Kennst du das? Dann hier ein kleiner Reminder: Du musst nicht alles im Griff haben! Paulus schreibt im Kolosser-Brief &uuml;ber Jesus:<strong> &bdquo;Er war da, noch bevor alles andere begann, und er h&auml;lt die ganze Sch&ouml;pfung zusammen.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Kolosser1%2C17" class="bibleserver extern" target="_blank">Kolosser 1,17</a>)</strong> Vertrau dich Jesus an, wenn du dich &uuml;berfordert f&uuml;hlst. Denn wenn er die ganze Sch&ouml;pfung zusammenh&auml;lt, dann gilt das auch f&uuml;r deinen Alltag!<br /><strong>Manuela Odrich</strong></p>
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      <title><![CDATA[Freude über andere]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wann betest du f&uuml;r andere Menschen? Ich stelle mal die Behauptung auf: Das passiert meistens dann, wenn es Grund zur Sorge gibt. Und eher selten, weil wir uns &uuml;ber jemanden einfach freuen. Aber genau davon berichtet der Apostel Paulus in einem Brief an die Kolosser. Er schreibt: &bdquo;<strong>Immer, wenn wir f&uuml;r euch beten, danken wir Gott, dem Vater unseres Herrn Jesus Christus.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Kolosser1%2C3" class="bibleserver extern" target="_blank">Kolosser 1,3</a>)</strong></p><p>Paulus freut sich, weil er merkt: Die Kolosser glauben an Jesus und das hat ihr Leben positiv ver&auml;ndert: Sie vertrauen ihm, begegnen sich gegenseitig liebevoll und sie haben Hoffnung gefunden, von der sie weitererz&auml;hlen. Kennst du auch so jemanden? Wie w&auml;re es, wenn du es dann wie Paulus machst und Gott f&uuml;r diesen Menschen und seinen Glauben dankst?<br /><strong>Manuela Odrich</strong></p>

&nbsp;
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      <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Herzchenregen, große Romantik]]></title>
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      <description><![CDATA[Mirjam Langenbach über 1. Mose 24, 67.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ihr denkt, die Bibel kann keine Romantik, dann habt ihr euch geschnitten. Aus mindestens einer Stelle im Alten Testament steigen die roten Herzchen auf! Liebe auf den ersten Blick ist da angesagt. Ein Mann namens Isaak steht des Abends auf seinem Acker &ndash; vielleicht hat er zum Feierabend noch ein Gebet gesprochen &ndash; und sieht eine Karawane ankommen. Hier reitet Rebekka heran. Und dann macht es Zoom! bei den beiden: Sie geht auf ihn zu. Und er? In der Bibel steht:<strong> &bdquo;Isaak brachte Rebekka in das Zelt, in dem seine Mutter gelebt hatte. Er nahm sie zur Frau und gewann sie sehr lieb. So wurde er &uuml;ber den Verlust seiner Mutter getr&ouml;stet.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose24%2C57" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 24,57</a>). </strong>Endlich, nach Jahren, kommt Isaak &uuml;ber den Tod seiner Mutter hinweg, muss nicht mehr traurig sein, und verliebt sich stattdessen. Weil seine Frau so mutig war, eine Reise ins Unbekannte anzutreten und ihm entgegenzugehen. Ich w&uuml;nsche mir, dass auch ich mutig genug bin, das Leben anderer positiv zu beeinflussen.</p><p><strong>Mirjam Langenbach</strong></p>
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      <pubDate>Sun, 20 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wenn Vergangenheit lebendig wird]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der Bibel steht: &bdquo;<strong>Abraham begrub Sara in Kanaan, in der H&ouml;hle in Machpela bei Mamre, das ist bei Hebron.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/1.Mose23%2C19" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 23,19</a>). </strong>Die Stadt gibt&rsquo;s nach 4000 Jahren heute noch: Hebron liegt s&uuml;dlich von Jerusalem und hat gut 200.000 Einwohner; man f&auml;hrt auf der A60 hin. Seit 2000 Jahren steht &uuml;ber der H&ouml;hle Machpela ein Tempel, von Herodes gebaut. Heute sind eine Synagoge und eine Moschee darin. Und in der H&ouml;hle hat man tats&auml;chlich Knochen und Grabbeigaben gefunden. D&uuml;rfte man heute nochmal runter, k&ouml;nnte man vielleicht DNA-Proben nehmen und gucken ob die Knochen dort miteinander verwandt sind &ndash; es soll ja das Familiengrab der Abrahams sein. Ich bin immer wieder fasziniert, wenn graue Vorzeit so lebendig wird und ich sehe: Das gibt es WIRKLICH, was in der Bibel steht! Ich finde, es hilft, an die unbeweisbaren Teile der Bibel glauben zu k&ouml;nnen. Denn selbst, wenn vieles ein wissenschaftliches Geheimnis bleibt &ndash; wichtig ist die lebendige Beziehung zu Gott im Hier und Jetzt.</p><p><strong>Mirjam Langenbach</strong></p>
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      <pubDate>Sat, 19 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Eine Frau zum Heiraten]]></title>
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      <description><![CDATA[Mirjam Langenbach über 1. Mose 24,18-19.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Lechtal bei Augsburg hat man interessante Ausgrabungen aus der fr&uuml;hen Bronzezeit gemacht: Die Arch&auml;ologen haben herausgefunden, dass wohl die Frauen auf Wanderschaft gingen &ndash; zum Heiraten und wohl auch zur Wissensvermittlung - und die M&auml;nner&nbsp;zuhause blieben. Genau so war es vor 4000 Jahren auch im Nahen Osten, k&ouml;nnen wir in der Bibel lesen: Da zieht der Knecht eines nomadischen Patriarchen los, um eine Frau f&uuml;r den Sohn des Hauses zu finden. Er st&ouml;&szlig;t auf Rebekka, und die hats drauf: Fit im Kopf, hilfsbereit, beherzt im Anpacken. <strong>&bdquo;Trink nur, Herr!&ldquo;, sagte sie, nahm den Krug von der Schulter in die Hand und lie&szlig; ihn trinken. Als er genug getrunken hatte, sagte sie: &bdquo;Ich will auch f&uuml;r deine Kamele sch&ouml;pfen, bis sie ausreichend getr&auml;nkt sind.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NeÜ/1.Mose24%2C18-19" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 24,18-19</a>) </strong>Ein gro&szlig;es Herz hat sie auch noch. Und Mut! Sie entscheidet sich, den Mann zu heiraten, von dem ihr da erz&auml;hlt wird. Gute Vorbilder, diese starken Bronzezeitlerinnen, oder?</p><p><strong>Mirjam Langenbach</strong></p>
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      <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Eine Frau Gottes]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Todesanzeige im Alten Testament der Bibel: <strong>&bdquo;Sara wurde hundertsiebenundzwanzig Jahre alt. So lange lebte Sara. Und Sara starb in Kirjat-Arba im Lande Kanaan.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Mose23%2C1-2" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 23,1-2</a>). </strong>Ist euch aufgefallen, dass der Vers Saras Alter ungew&ouml;hnlich feierlich und ausf&uuml;hrlich nennt? Alles doppelt und dreifach &ndash; warum? In j&uuml;discher Tradition wird Sara oft nicht nur als Abrahams Frau, sondern als eigene gro&szlig;e Glaubensgestalt gesehen: Sie tr&auml;gt die Verhei&szlig;ung mit, sie bewahrt ihre Sippe, zum Beispiel indem sie Konflikte fr&uuml;h erkennt. Sara steht f&uuml;r Unterscheidungskraft, W&uuml;rde und Autorit&auml;t in Glaubensdingen. Dass sie alt wird, ist dann nicht blo&szlig; biologisch erstaunlich, sondern Ausdruck eines gewichtigen, erf&uuml;llten, von Gott gezeichneten Lebens. Saras hohes Alter steht f&uuml;r Sch&ouml;nheit, Reinheit, Vollst&auml;ndigkeit und herausgehobene Bedeutung f&uuml;r den Glauben. Wird das in meiner Todesanzeige wohl auch mal hervorgehoben werden &hellip;?</p><p><strong>Mirjam Langenbach</strong></p>
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      <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Warum tut der das?!]]></title>
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      <description><![CDATA[Mirjam Langenbach über 1. Mose 22,8.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor ungef&auml;hr 4000 Jahren passieren Dinge im Bergland im heutigen Israel, da hab ich bis heute Probleme mit. Gott beauftragt einen Mann namens Abraham, er solle ihm seinen Sohn opfern. Als w&auml;re das nicht ungeheuerlich genug, macht Abraham das auch noch! Also, nicht ganz, denn im letzten Moment h&auml;lt ein Engel ihn davon ab und es landet stattdessen ein Widder auf dem Grill. Krass. Das eigene Kind opfern? Wie weit muss Gehorsam gehen? Daran habe ich immer wieder zu knabbern. Abrahams Antwort ist irgendwie kryptisch, er sagt auf dem Weg nur: <strong>&bdquo;Gott wird schon f&uuml;r ein Lamm sorgen, mein Sohn.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NeÜ/1.Mose22%2C8" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 22.8</a>)</strong>. Aber vielleicht ist es genau das?! Sp&auml;ter erkl&auml;rt der Hebr&auml;erbrief im Neuen Testament, dass es damals bei Abraham nicht um blinden Gehorsam ging, sondern um das tiefe Vertrauen, dass Gott aus jeder Situation retten wird. Puh &hellip; Kann ich das heute von Abraham lernen? Dass ich, wie steil mein Berg auch sein mag und wie un&uuml;berwindbar die Aufgabe, auf Gottes Rettung vertraue?</p><p><strong>Mirjam Langenbach</strong></p>
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      <title><![CDATA[Gott gibt nicht auf]]></title>
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      <description><![CDATA[Mirjam Langenbach über 1. Mose 21,17.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Mirjam Langenbach über 1. Mose 21,17.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor vielleicht 4000 Jahren spielt sich in einer Nomadensippe in der W&uuml;ste ein Familiendrama ab. Die Hauptfrau des Patriarchen sorgt daf&uuml;r, dass er seine Nebenfrau mit ihrem Sohn verst&ouml;&szlig;t. Ohne Wasser bricht sie irgendwann zusammen und wei&szlig;: Wir werden sterben. Dann aber geschieht Wunderbares: In der Bibel steht</p><p><strong>&bdquo;Aber Gott h&ouml;rte den Jungen schreien. Der Engel Gottes rief Hagar vom Himmel herab zu: &raquo;Warum weinst du, Hagar? Hab keine Angst &ndash; Gott hat das Schreien des Jungen dort unter dem Strauch geh&ouml;rt!&laquo;&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose21%2C17" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 21,17</a>). </strong>Hagar war fr&uuml;her schon einmal in dieser verzweifelten Situation &ndash; auch damals hat Gott sie geh&ouml;rt und gerettet. Als Hagar aufblickt, entdeckt sie die lebensrettende Wasserquelle. Gott h&ouml;rt uns in der W&uuml;ste &ndash; immer wieder und wieder und wieder. H&ouml;r ihr nicht auf zu rufen!</p><p><strong>Mirjam Langenbach</strong></p>
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      <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ha, ha, ha]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Lachen kann vieles bedeuten. Gute Laune, Freundlichkeit, aber auch wenn jemand seine Unsicherheit &uuml;berspielt. Schadenfreude und Spott lachen ebenfalls. Der biblische Name &bdquo;Isaak&ldquo; bedeutet &bdquo;Lachen&ldquo;. Ein Paar in der Bibel namens Sara und Abraham nennt seinen Sohn so, aus gutem Grund: Als Sara die Verhei&szlig;ung bekam, sie w&uuml;rde schwanger werden, lachte sie aus Misstrauen und Zweifel. Sie war doch viel zu alt! Aber Gott h&auml;lt seine Versprechen. Und ich lese, dass <strong>Sara rief: &raquo;Gott l&auml;sst mich wieder lachen! Jeder, der das erf&auml;hrt, wird mit mir lachen!&laquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose21%2C6" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 21,6</a>)</strong> Gottes Wohltaten &uuml;bertreffen alle Vorstellungen und Erwartungen. Er tut so viel f&uuml;r jene, die so wenig verdienen &ndash; die eigentlich Strafe verdient h&auml;tten. Das macht er auch heute noch so. Und das echte Lachen kehrt zur&uuml;ck.</p><p><strong>Miri Langenbach</strong></p>

&nbsp;
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      <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Jesus, der Unkorrekte]]></title>
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      <description><![CDATA[Katrin Faludi über Matthäus 6,5.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ein Vorurteil &uuml;ber Christinnen und Christen: Dass sie superfromm w&auml;ren und sich f&uuml;r was Besseres hielten. Und dass sie mit Argusaugen dar&uuml;ber wachen, dass andere ihre Regeln einhalten. An solchen Klischees ist was dran, das ist wahr. Das war aber auch schon durch die Jahrtausende so. Und ausgerechnet Jesus Christus hat ja gesagt: <strong>&bdquo;Wenn ihr betet, seid nicht wie die Heuchler, die mit Vorliebe in aller &Ouml;ffentlichkeit an den Stra&szlig;enecken und in den Synagogen beten, wo jeder sie sehen kann. Ich versichere euch: Das ist der einzige Lohn, den sie jemals erhalten werden.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Matth%C3%A4us6%2C5" class="bibleserver extern" target="_blank">Matth&auml;us 6,5</a>)</strong> Damit darf sich mancher Superchrist angesprochen f&uuml;hlen. Jesus ging es nie darum, totale Korrektheit raush&auml;ngen zu lassen, im Gegenteil. Er war nach damaligem Verst&auml;ndnis der Unkorrekteste von allen. Und genau deshalb voll authentisch.&nbsp;</p><p><strong>Katrin Faludi&nbsp;</strong></p>
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      <pubDate>Sun, 13 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Schutzschild für dein Selbst]]></title>
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      <description><![CDATA[Katrin Faludi über Sprüche 4,23.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Gott hat jeden Menschen mit W&uuml;rde ausgestattet. Wie ein Schutzschild umgibt sie den innersten Kern eines jeden Menschen. Den kann man auch &bdquo;Herz&ldquo; nennen. Dieser Schutzschild ist im Laufe des Lebens vielen Angriffen ausgesetzt. Deshalb ist es wichtig, sich seiner W&uuml;rde bewusst zu werden und sie zu pflegen, damit sie h&auml;lt. In der Bibel gibt es dazu einen sehr klugen Satz: <strong>&bdquo;Vor allem aber beh&uuml;te dein Herz, denn dein Herz beeinflusst dein ganzes Leben.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Spr%C3%BCche4%2C23" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 4,23</a>)</strong> Unser Herz beh&uuml;ten k&ouml;nnen wir nur, wenn wir uns unserer W&uuml;rde bewusst sind und wissen, wer sie uns verleiht. Die W&uuml;rde ist etwas, das Gott uns von sich mitgibt. Unser Bewusstsein f&uuml;r den Wert, den er uns beimisst. Wenn du dir deiner W&uuml;rde bewusst bist, wei&szlig;t du um deinen Wert. Und damit hast du den richtigen Schutzschild, um du selbst bleiben zu k&ouml;nnen.&nbsp;</p><p><strong>Katrin Faludi</strong>&ensp;&nbsp;</p>
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      <pubDate>Sat, 12 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wenn keiner guckt]]></title>
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      <description><![CDATA[Katrin Faludi über 1. Samuel 16,7.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie bist du, wenn keiner guckt? Verh&auml;ltst du dich dann anders? Ich w&uuml;rde wetten: Ja! Wie bist du, wenn du dich nicht beobachtet und bewertet f&uuml;hlst? Wenn du kein Bild von dir aufrechterhalten musst? Wenn die Angst abf&auml;llt, die dich vielleicht im Beisein anderer bef&auml;llt: Die Angst, anzuecken, etwas falsch zu machen, den Erwartungen nicht zu entsprechen. Kurz: Die Angst, nicht genug zu sein? Ich m&ouml;chte dich an etwas erinnern: Menschen m&ouml;gen deine Fehler sehen und dich danach beurteilen. Gott aber macht es anders. Er kennt dich besser als jeder andere und beurteilt dich nicht nach deinen Fehlern und Schw&auml;chen, sondern danach, wie wunderbar er dich gemacht hat. Deshalb ein kleiner Reminder aus der Bibel: <strong>&bdquo;Der Mensch urteilt nach dem, was er sieht, doch der HERR sieht ins Herz.&ldquo;&nbsp;(<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/1.Samuel16%2C7" class="bibleserver extern" target="_blank">1.Samuel 16,7</a>)</strong></p><p><strong>Katrin Faludi</strong></p>
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      <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wer gibt noch Fehler zu]]></title>
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      <description><![CDATA[Katrin Faludi über Jakobus 5,16.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Was mich an der Politik st&ouml;rt: Es ist kaum noch m&ouml;glich, einen Fehler einzugestehen. Denn wer bei einem Fehler erwischt wird, wird gnadenlos niedergemacht. &bdquo;Haifischbecken&ldquo; nennt man das auch gerne. Das f&uuml;hrt zu Heuchelei und Unehrlichkeit &ndash; und das letztlich auch zu Politikverdrossenheit. Ich w&uuml;nsche mir einen anderen Umgang. Einen, der es m&ouml;glich macht, mit Fehlern offen umzugehen. Nicht nur in der Politik, sondern &uuml;berall. Die Bibel macht hier eine Empfehlung: <strong>&bdquo;Bekennt einander eure Schuld&#8239;und betet f&uuml;reinander, damit ihr geheilt werdet. Das Gebet eines gerechten Menschen hat gro&szlig;e Macht und kann viel bewirken.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Jakobus5%2C16" class="bibleserver extern" target="_blank">Jakobus 5,16</a>) </strong>Befreit von Schuld kann nur sein, wer keine Verurteilung f&uuml;rchten muss. Und Schuld laden wir alle auf uns. Helfen wir einander doch dabei, frei davon zu werden.&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Katrin Faludi</strong></p>
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      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Dort, wo wir echt sind]]></title>
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      <description><![CDATA[Katrin Faludi über Psalm 51,8.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Katrin Faludi über Psalm 51,8.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Weisheit mit L&ouml;ffeln fressen k&ouml;nnen &ndash; das w&auml;re so sch&ouml;n! Keine Anstrengung, keine Geduld w&auml;ren n&ouml;tig. Einfach Mund auf, Weisheit rein, kauen, schlucken und satt sein. Aber so ist es nat&uuml;rlich nicht. Weisheit kommt selten ohne M&uuml;he daher &ndash; und noch seltener ohne Schmerz. Sie entsteht in Zeiten, in denen wir herausgefordert werden und innehalten m&uuml;ssen. Das steht schon in der Bibel. Da sagt jemand &uuml;ber Gott: <strong>&bdquo;Dir gef&auml;llt ein Herz, das wahrhaftig ist; und im Verborgenen lehrst du mich deine Weisheit.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Psalm51%2C8" class="bibleserver extern" target="_blank">Psalm 51,8</a>) </strong>Ob Gott uns die Weisheit einfach so einfl&ouml;&szlig;t? Ich wei&szlig; es nicht. Aber er begleitet uns durch die Herausforderungen des Lebens und zeigt uns, wo wir uns ver&auml;ndern k&ouml;nnen. Das passiert dort, wo wir echt und ganz wir selbst sind &ndash; oft im Verborgenen. Dort begegnen wir Gott. Und dort wachsen wir.&nbsp;</p><p><strong>Katrin Faludi&nbsp;</strong></p>
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      <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Unbekannte Gedanken]]></title>
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      <description><![CDATA[Katrin Faludi über Psalm 139,23.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Unterbewusstsein ist schon ein krasses Ding. Wir k&ouml;nnen uns damit selbst &uuml;berraschen! Weil wir Sachen denken, von denen wir gar nicht wissen, <em>dass</em> wir sie denken. Das kann sowohl spannend als auch erschreckend sein. Denn das Unterbewusstsein hat direkten Einfluss auf unsere Gef&uuml;hle und lenkt uns dadurch ein St&uuml;ck weit. In ihm liegt oft unsere wahre Antriebskraft verborgen. Und ich denke, jeder von uns fragt sich manchmal: H&auml;, warum habe ich das so und so gemacht oder so und so reagiert? Hier schlummert, was wir sehr fr&uuml;h gelernt haben, &uuml;ber die Welt zu glauben. Uns mag das ein R&auml;tsel sein, aber es gibt jemanden, der den Schl&uuml;ssel dazu kennt und uns besser versteht als wir selbst. In der Bibel hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz, pr&uuml;fe mich und erkenne meine Gedanken.&ldquo;</strong>&nbsp;<strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm139%2C23" class="bibleserver extern" target="_blank">Psalm 139,23</a>)</strong></p><p><strong>Katrin Faludi</strong></p>
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      <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wenn Lächeln zum Handel wird]]></title>
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      <description><![CDATA[Katrin Faludi über Römer 12,9.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Katrin Faludi über Römer 12,9.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ihr alle kennt es: Dieses &uuml;bertrieben Verk&auml;uferl&auml;cheln, wenn ihr einen Laden betretet. Wenn die Mitarbeiterin auf euch zugeflogen kommt und euch anl&auml;chelt, als w&auml;rt ihr das Highlight der Woche. Ich meine &ndash; ein normales L&auml;cheln tut&rsquo;s doch auch, oder? Ich mag es nicht, wenn aus einem L&auml;cheln ein Handel wird: Ich l&auml;chle dich an, damit du etwas Bestimmtes tust. Zum Beispiel, etwas kaufen. Ein echtes L&auml;cheln will nichts <em>von</em> dir. Es will etwas <em>f&uuml;r</em> dich. Das Prinzip finde ich auch in diesem Ausspruch in der Bibel wieder: <strong>&bdquo;T&auml;uscht nicht nur vor, andere zu lieben, sondern liebt sie wirklich.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/R%C3%B6mer12%2C9" class="bibleserver extern" target="_blank">R&ouml;mer 12,9</a>)</strong> Wenn ich ein L&auml;cheln &ndash; oder sogar Liebe &ndash; heuchle, dann nur, weil ich den anderen zu einer bestimmten Reaktion bringen will. Es wird zum Vorwand f&uuml;r meinen Vorteil. Was, denkst du, will echte Liebe?&nbsp;</p><p><strong>Katrin Faludi&nbsp;</strong></p>

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      <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gebet für „Oben“ nach „Oben“]]></title>
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      <description><![CDATA[Angela Pfeiffer über Philipper 4,22.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Angela Pfeiffer über Philipper 4,22.]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In einer Gemeinde k&ouml;nnen ganz unterschiedliche Menschen zusammenkommen &ndash; Menschen mit verschiedenen Lebensgeschichten, Berufen und Verantwortungen. Paulus erw&auml;hnt am Ende seines Briefes sogar Christen aus dem Umfeld des r&ouml;mischen Kaisers: <strong>&bdquo;Auch alle anderen Christen hier gr&uuml;&szlig;en euch, besonders die im kaiserlichen Dienst.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Philipper4%2C22" class="bibleserver extern" target="_blank">Philipper 4,22</a>)</strong> F&uuml;r mich zeigt das: Der Glaube verbindet Menschen, die sonst vielleicht wenig miteinander zu tun h&auml;tten. Und wir k&ouml;nnen einander tragen &ndash; auch dann, wenn wir nicht viel &uuml;ber das Leben des anderen wissen. Eine M&ouml;glichkeit daf&uuml;r ist Gebet. Du kannst f&uuml;r Menschen beten, die Verantwortung tragen, unter Druck stehen oder gerade schwere Entscheidungen treffen m&uuml;ssen. So musst du ihre Last nicht selbst l&ouml;sen, aber du kannst einen Teil davon mittragen. Wen k&ouml;nntest du heute im Gebet ganz bewusst vor Gott bringen?<br /><strong>Angela Pfeiffer</strong></p>
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      <pubDate>Sun, 06 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Was ist deine Motivation]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Warum tun wir etwas f&uuml;r andere? Was ist unsere Motivation? Ich finde, das ist eine spannende Frage. Paulus schreibt: <strong>&bdquo;Gott wird euch f&uuml;r eure Liebe und F&uuml;rsorge belohnen.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Philipper4%2C17" class="bibleserver extern" target="_blank">Philipper 4,17</a>)</strong> Es ist eine Herzenshaltung, die sich in der Praxis zeigt. Franz von Assisi hat es so formuliert: &bdquo;Predige das Evangelium, wenn n&ouml;tig mit Worten.&ldquo; Er war bekannt daf&uuml;r, dass er immer schnell dabei war, den Menschen zu helfen, denen er begegnete. Seine Motivation war die Liebe zu Jesus. Diese Liebe will auch ich in meinem Leben umsetzen und aus ihr heraus anderen helfen.&nbsp; Wir k&ouml;nnen uns diese Liebe von Gott schenken lassen und das w&uuml;nsche ich dir heute.</p><p><strong>Angela Pfeiffer</strong></p>
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      <pubDate>Sat, 05 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Barfuß oder Lackschuh]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kennst du das Lied &bdquo;Barfu&szlig; oder Lackschuh&ldquo; von Harald Juhnke? Es geht darin um berufliche H&ouml;hen und Tiefen. Vermutlich gibt es keinen Menschen, der im Laufe seines Lebens nicht beides kennenlernt. So hat es auch Paulus erlebt. Er schreibt: <strong>&nbsp;&bdquo;Ob ich nun wenig oder viel habe, ich habe gelernt, mit jeder Situation fertig zu werden&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Philipper4%2C11" class="bibleserver extern" target="_blank">Philipper 4,11</a>)&nbsp;</strong>Dieser gro&szlig;artige Missionar gibt zu, dass er nicht nur Erfolge kennt. Aber unbeirrt geht er den Weg weiter, l&auml;sst die Misserfolge hinter sich und schaut nach vorne. Das ist etwas, was ich immer wieder von ihm lernen kann. Wenn ich meine Misserfolge anschaue, dann hat mich jeder einzelne vieles gelehrt, am meisten jedoch Gottvertrauen und Selbstvertrauen. Wie schaust du auf Misserfolge? Sieh sie doch als Umwege auf dem Weg nach vorne an.</p><p><strong>Angela Pfeiffer</strong></p>
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      <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Was ich noch sagen wollte]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt einen gef&uuml;rchteten Satz, der gerne am Ende von Vortr&auml;gen genommen wird. Dieser Satz hei&szlig;t: &bdquo;Ich komme jetzt zum Schluss.&ldquo; Sp&auml;testens dann beschleicht mich die dumpfe Ahnung, dass dieser Schluss unter Umst&auml;nden ebenso lange dauert, wie der Vortrag selbst. Paulus macht das anders. Er schreibt: <strong>&bdquo;Was gibt es sonst noch zu sagen, liebe Geschwister?&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/DBU/Philipper4%2C8" class="bibleserver extern" target="_blank">Philipper 4,8</a>)</strong> und l&auml;utet damit tats&auml;chlich den Schluss des Philipperbriefes ein. Manchmal erinnere ich mich daran, wenn ich versucht bin, mich w&auml;hrend eines Gespr&auml;ches mehrmals zu wiederholen und Gefahr laufe, kein Ende zu finden. Ein Sprichwort hei&szlig;t: &bdquo;In der K&uuml;rze liegt die W&uuml;rze.&ldquo; Wenn ich mich kurzfasse, lasse ich meinem Gegen&uuml;ber im Gespr&auml;ch Raum f&uuml;r eigene Gedanken. Wer wei&szlig;, vielleicht gibt er oder sie dem Gespr&auml;ch eine ganz andere Wendung. Probier es doch einmal aus.</p><p><strong>Angela Pfeiffer</strong></p>
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      <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[10x mehr Loben]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mal geh&ouml;rt, dass man zehnmal loben muss, um eine einzige Kritik wieder gutzumachen. Wie oft kritisieren wir mehr, als dass wir loben? Die Antwort auf diese Frage f&auml;llt unterschiedlich aus, je nachdem wen man fragt. Auf jeden Fall erzielt Lob in mir viel mehr positive Wirkung als Kritik, vor allem wenn sie destruktiv ist. Lob ermutigt, gibt neue Kraft, befl&uuml;gelt die Kreativit&auml;t, zeigt mir die Wertsch&auml;tzung eines anderen f&uuml;r mich als Person. Wie oft habe ich mir in der Vergangenheit jemanden gew&uuml;nscht, der zu mir etwas in der Art sagt, wie Paulus im Philipperbrief schriftlich von sich gibt: <strong>&bdquo;Ich habe gro&szlig;e Sehnsucht nach euch, denn ihr seid meine Freude, mein ganzer Stolz, die Menschen, die ich von Herzen liebe.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Philipper4%2C1" class="bibleserver extern" target="_blank">Philipper 4,1</a>)</strong> Sag doch heute jemandem etwas in der Art. Viele Menschen warten nur darauf.</p><p><strong>Angela Pfeiffer</strong></p>
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      <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Meine Prioritätenliste]]></title>
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      <description><![CDATA[Angela Pfeiffer über Philipper 3,7.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei vielen Bibelstellen stutze ich erst einmal. Denn Verse wie der heutige klingen oft zun&auml;chst wie ein Ideal, eine Perfektion, die unerreichbar scheint. Paulus schreibt: <strong>&bdquo;Aber seit ich Christus kenne, ist f&uuml;r mich alles wertlos, was ich fr&uuml;her f&uuml;r so wichtig gehalten habe.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Philipper3%2C7" class="bibleserver extern" target="_blank">Philipper 3,7</a>)</strong> Wenn ich diesen Vers farbig gestalten w&uuml;rde, st&uuml;nden die beiden Worte fr&uuml;her und wichtig in Leuchtbuchstaben da. Manche Wichtigkeiten, die noch vor 10 oder 15 Jahren auf meiner pers&ouml;nlichen Priorit&auml;tenliste ganz oben standen, sind nach unten gerutscht oder ganz verschwunden. Seit ich Jesus kenne, lerne ich immer mehr, was es bedeutet, dass er h&auml;ufig etwas anderes mit mir im Sinn hat als ich. Ich musste auch lernen, eigene Pl&auml;ne ganz aufzugeben. Vielleicht geht es dir heute ebenso. Ich kann dir aber zusagen, dass Gottes Pl&auml;ne immer besser waren als meine.</p><p><strong>Angela Pfeiffer</strong></p>
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      <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Steter Tropfen höhlt den Stein]]></title>
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      <description><![CDATA[Angela Pfeiffer über Philipper 3,1.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>&bdquo;Pass doch auf! Sei vorsichtig! Setz dich gerade hin! Sprich nicht so schnell!&ldquo; Kennst du diese oder &auml;hnliche Ausrufe? Viele von uns haben solche Aufforderungen verinnerlicht und vielleicht an den eigenen Nachwuchs weitergegeben. Was mich als Kind oft zur Wei&szlig;glut gebracht hat, war zum gro&szlig;en Teil gut gemeint und trug irgendwann doch mal Fr&uuml;chte - meistens jedenfalls. Ich bewundere die Ausdauer von Paulus. Er hat wahrscheinlich mit einer Eselsgeduld Worte wie die folgende immer wieder von sich gegeben: <strong>&bdquo;Ich werde nicht m&uuml;de, euch dies zu schreiben, denn es wird euch nur noch mehr st&auml;rken.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Philipper3%2C1" class="bibleserver extern" target="_blank">Philipper 3,1</a>)</strong> Es kann sein, dass dich heute etwas nervt, weil du es einmal zu oft geh&ouml;rt oder gelesen hast. Doch vielleicht ist es gerade das, was dir morgen hilft oder sogar davon abh&auml;lt etwas zu tun, was dir Schaden zuf&uuml;gen w&uuml;rde.</p><p><strong>Angela Pfeiffer</strong></p>

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      <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Mit Gott auf Augenhöhe]]></title>
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      <description><![CDATA[Ingo Marx über 1. Mose 18,27.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Ingo Marx über 1. Mose 18,27.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer hat schon mal mit Gott gehadert, gesagt, was man wirklich denkt? Viele trauen sich das nicht &ndash; zu ehrf&uuml;rchtig, zu unsicher. Ob das &uuml;berhaupt erlaubt ist? Dabei erz&auml;hlt die Bibel eine erstaunliche Szene: Ein Mann verhandelt mit Gott. Ernsthaft und hartn&auml;ckig, Runde f&uuml;r Runde. Abram feilscht wie auf einem Markt. Dabei ist er sich durchaus bewusst, was er da tut. Er sagt: &bdquo;<strong>Ich habe es gewagt, dir dreinzureden, Herr, obwohl ich Staub und Asche bin.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose18%2C27" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 18,27</a>) </strong>Abram wei&szlig;, wer er ist &ndash; und redet trotzdem. Und das Erstaunliche: Gott l&auml;sst es zu. Er ist nicht beleidigt, er winkt nicht ungeduldig ab. Er nimmt seinen Gespr&auml;chspartner ernst. Das ist eine Einladung. Auch f&uuml;r uns. Ehrlichen Fragen oder unbequemen Gedanken k&ouml;nnen Gott nicht ersch&uuml;ttern. Er h&auml;lt das aus. Du darfst mit ihm ringen, zweifeln, verhandeln. Er h&ouml;rt zu.</p><p><strong>Ingo Marx</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17434553.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 30 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gott schaut hin]]></title>
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      <description><![CDATA[Ingo Marx über 1. Mose 18,20.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Ingo Marx über 1. Mose 18,20.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>&bdquo;Hier geht&rsquo;s zu wie in Sodom und Gomorra!&ldquo;. Klingt wie ein typischer Boomer-Spruch, ist es ja auch. Aber hinter der Redewendung steckt mehr. Sodom und Gomorra &ndash; das sind zwei St&auml;dte, von denen die Bibel berichtet. Gewalt, Ausbeutung und die Missachtung der Schwachen geh&ouml;ren hier zum Alltag. Fremde werden nicht gesch&uuml;tzt, sondern bedroht. Arme werden nicht unterst&uuml;tzt, sondern ausgenutzt. Und Gott sagt dazu: <strong>&bdquo;Ihre Schuld schreit zum Himmel.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose18%2C20" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 18,20</a>) </strong>Ein bemerkenswerter Satz. Gott schaut nicht weg. Er h&ouml;rt den Schrei der Unterdr&uuml;ckten, er sieht das Unrecht &ndash; auch wenn die T&auml;ter l&auml;ngst zur Tagesordnung &uuml;bergegangen sind. Das war damals so. Und es ist heute nicht anders. Wo immer Menschen ausgebeutet, &uuml;bersehen oder misshandelt werden, schreit diese Ungerechtigkeit zum Himmel. Gott h&ouml;rt diesen Schrei. Und er bleibt nicht gleichg&uuml;ltig.</p><p><strong>Ingo Marx</strong></p>
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      <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Weitergeben, was trägt]]></title>
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      <description><![CDATA[Ingo Marx über 1. Mose 18,19 .]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Ingo Marx über 1. Mose 18,19 .]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Ingo Marx über 1. Mose 18,19 .]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kinder erziehen &ndash; das war noch nie einfach. Aber heute f&uuml;hlt es sich manchmal besonders schwer an. Welche Werte gebe ich weiter in einer Welt, die sich so schnell ver&auml;ndert? Was bleibt, wenn der L&auml;rm verstummt? Die Bibel gibt darauf eine erstaunlich klare Antwort. Gott selbst sagt &uuml;ber einen Vater und seine Kinder: <strong>&bdquo;Er soll sie lehren, zu tun, was recht ist.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose18%2C19" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 18,19</a>)</strong> Kein ausgekl&uuml;geltes Erziehungsprogramm, keine Erfolgsgarantie. Nur diese eine Aufgabe: Zeig ihnen, was gut ist. Leb es vor. Das klingt simpel &ndash; und ist gleichzeitig eine der anspruchsvollsten Aufgaben, die es gibt. Denn Kinder schauen weniger darauf, was wir sagen, als darauf, wie wir leben. Und das gilt nicht nur f&uuml;r M&uuml;tter und V&auml;ter &ndash; jeder von uns hat Menschen um sich, die beobachten, wie wir unseren Alltag gestalten. Was geben wir weiter?</p><p><strong>Ingo Marx</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17433247.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Zu schön, um wahr zu sein]]></title>
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      <description><![CDATA[Ingo Marx über 1. Mose 18,14.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Ingo Marx über 1. Mose 18,14.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt dieses Lachen, das eigentlich keins ist. Wenn jemand einen Vorschlag macht und alle am Tisch denken: Nett, aber v&ouml;llig unrealistisch. Die Bibel erz&auml;hlt von Sara, einer Frau, die genauso lacht, &uuml;ber eine Nachricht, die einfach zu absurd klingt. Zu sch&ouml;n, um wahr zu sein. Sie soll im hohen Alter endlich schwanger werden. Wirklich. Zu oft hat sie gehofft, zu lange gewartet. Und genau in diesem Moment f&auml;llt dieser eine Satz: <strong>&bdquo;Ist f&uuml;r den HERRN irgendetwas unm&ouml;glich?&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose18%2C14" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 18,14</a>)</strong> Keine Kritik, keine Strafe f&uuml;r den Zweifel. Nur eine Gegenfrage, die alles offenl&auml;sst. Vielleicht gibt es auch in deinem Leben eine Situation, &uuml;ber die du innerlich l&auml;ngst so gelacht hast &ndash; dieses m&uuml;de, resignierte Lachen. Gott stellt die Frage trotzdem: Ist es wirklich unm&ouml;glich?</p><p><strong>Ingo Marx</strong></p>
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      <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Kleine Geste, große Wirkung]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mittagshitze. Drei Fremde am Horizont. Und ein Mann, der nicht lange fackelt, sondern einfach losl&auml;uft. Was folgt in dieser biblischen Begegnung ist Gastfreundschaft in Reinform: <strong>&bdquo;Ich will eine kleine Erfrischung holen, damit ihr euch st&auml;rken und dann euren Weg fortsetzen k&ouml;nnt&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose18%2C5" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 18,5</a>)</strong>, sagt der Gastgeber namens Abram. Die Szene ist unspektakul&auml;r: Wasser, Brot, ein schattiges Pl&auml;tzchen. Und trotzdem: Es macht einen Unterschied. Wer braucht heute in meiner N&auml;he eine kleine Erfrischung, ein offenes Ohr, ein aufmunterndes Wort, einen Kaffee? By the way: Es stellt sich heraus, dass es nicht irgendwelche M&auml;nner waren, denen Abram hier gastfreundlich begegnet. Gott selbst hat ihn besucht. Wenn wir uns anderen Menschen nicht zuwenden, k&ouml;nnte es sein, dass wir Gott verpassen.</p><p><strong>Ingo Marx</strong></p>
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      <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Bleib dran]]></title>
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      <description><![CDATA[Ingo Marx über 1. Mose 17,1.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>99 Jahre, ein stolzes Alter. Man k&ouml;nnte meinen, da hat man alles gesehen und geh&ouml;rt. Da braucht einem niemand mehr sagen, wo es lang geht im Leben. Aber Abram, bekommt genau in diesem Alter eine sehr konkrete Ansage von Gott. Sie ist erstaunlich einfach: &bdquo;<strong>F&uuml;hre dein Leben in enger Verbindung mit mir und halte dich ganz an mich!&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose17%2C1" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 17,1</a>) </strong>Es ist eine Einladung: Bleib nah dran. Verlass dich ganz auf mich. In einer Zeit, in der wir uns zwischen hundert Verpflichtungen, Ablenkungen und M&ouml;glichkeiten zerfleischen, klingt das fast provokant einfach. Enge Verbindung mit Gott &ndash; das ist kein frommer Bonus f&uuml;r besonders Religi&ouml;se. Es ist das Fundament, das im Leben wirklich tr&auml;gt. Und egal, wie alt oder jung du bist: Vielleicht lohnt es sich, heute einmal kurz auf die Pausetaste zu dr&uuml;cken und zu fragen: Wie nah bin ich eigentlich dran an Gott?</p><p><strong>Ingo Marx</strong></p>
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      <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Von Gott gesehen]]></title>
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      <description><![CDATA[Ingo Marx über 1. Mose 16,13.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Unsichtbar sein &ndash; das ist in unserer Zeit ein echtes Problem. Wir posten, liken und kommentieren, damit andere uns wahrnehmen. Und trotzdem f&uuml;hlen sich viele Menschen tief im Innern &uuml;bersehen. Die Bibel berichtet von einer Frau namens Hagar. Sie kannte dieses Gef&uuml;hl nur zu gut. Sie war Sklavin, schwanger und v&ouml;llig allein in der W&uuml;ste &ndash; weggelaufen, weil sie es zu Hause nicht mehr aushielt. Und dann passiert etwas Unerwartetes: Gott begegnet ihr; Hagar, der Ausgesto&szlig;enen, am Rand der Gesellschaft. Diese Erfahrung ist f&uuml;r sie so &uuml;berw&auml;ltigend, dass sie Gott einen Namen gibt: <strong>&bdquo;Du bist der Gott, der mich anschaut.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose16%2C13" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 16,13</a>)</strong> Das ist kein theologisches Konzept, das ist ein Aufatmen aus tiefstem Herzen. Du wirst gesehen, einfach so, wie du bist, von Gott h&ouml;chstpers&ouml;nlich.</p><p><strong>Ingo Marx</strong></p>

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      <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Anders – und trotzdem wertvoll]]></title>
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      <description><![CDATA[Claudia Mertens über Römer 12,5.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal k&ouml;nnen mich andere so richtig nerven. Die, die mir sehr &auml;hnlich sind, und genauso die, die v&ouml;llig anders ticken als ich. Dann muss ich mich daran erinnern, wie Gott sich Zusammenleben vorgestellt hat. In der Bibel hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;So verh&auml;lt es sich auch mit dem Leib von Christus. Wir sind alle Teile seines eines Leibes, und jeder von uns hat eine andere Aufgabe zu erf&uuml;llen. Und da wir alle in Christus ein Leib sind, geh&ouml;ren wir zueinander, und jeder Einzelne ist auf alle anderen angewiesen.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/R%C3%B6mer12%2C5" class="bibleserver extern" target="_blank">R&ouml;mer 12,5</a>)</strong> Das bedeutet: In meiner geistlichen Familie ist jeder Mensch wertvoll und hat seinen Platz. Auch die, die anders denken, anders f&uuml;hlen oder mir manchmal auf die Nerven gehen. Vielleicht k&ouml;nnen gerade sie mich erg&auml;nzen und mir etwas geben, das mir selbst fehlt. Was f&uuml;r eine Bereicherung!</p><p><strong>Claudia Mertens</strong></p>
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      <pubDate>Sun, 23 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wer darf uns was sagen]]></title>
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      <description><![CDATA[Claudia Mertens über Markus 6,4.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kennst du das? Manchmal hat ein Satz von jemandem, der dir nahesteht, weniger Gewicht als derselbe Satz von einem Au&szlig;enstehenden. Im Kindergarten hatten Erzieher manchmal eine ganz andere Autorit&auml;t als die eigenen Eltern &ndash; obwohl sie vielleicht genau dasselbe gesagt haben. Jesus kannte dieses Ph&auml;nomen: <strong>&bdquo;Ein Prophet wird &uuml;berall verehrt, nur nicht in seiner eigenen Heimatstadt, von seinen Verwandten und von seiner eigenen Familie.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus6%2C4" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 6,4</a>) </strong>Die Menschen aus seinem Umfeld meinten, Jesus zu kennen. Gerade deshalb fiel es ihnen schwer, in ihm mehr zu sehen als den, den sie schon immer kannten. Vertrautheit kann unseren Blick verstellen. Deshalb lohnt es sich, auch bei Menschen, die wir gut zu kennen glauben, wirklich hinzuh&ouml;ren. Und bei Jesus: Sehe ich ihn noch so, wie er wirklich ist &ndash; oder nur so, wie ich ihn schon immer gekannt habe?</p><p><strong>Claudia Mertens</strong></p>
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      <pubDate>Sat, 22 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gottes Familie]]></title>
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      <description><![CDATA[Claudia Mertens über Matthäus 12,50.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Hat Gott eigentlich eine Familie? Jesus sagt tats&auml;chlich: <strong>&bdquo;Wer den Willen meines Vaters im Himmel erf&uuml;llt, ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter!&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Matth%C3%A4us12%2C50" class="bibleserver extern" target="_blank">Matth&auml;us 12,50</a>)</strong> Das klingt erstmal &uuml;berraschend. Jesus beschreibt damit, wie eng Gott sich durch ihn mit Menschen verbindet. Seine Familie besteht nicht aus Menschen, die alles perfekt machen. Sie zeichnet sich vielmehr dadurch aus, dass ihnen Gottes Wille wichtig ist und sie versuchen, danach zu leben. Und das nicht aus Pflichtgef&uuml;hl. Familie bedeutet im besten Fall: Ich geh&ouml;re dazu, werde angenommen und darf ganz ich selbst sein. Genau diese N&auml;he m&ouml;chte Gott uns schenken. Und aus dieser Beziehung zu ihm w&auml;chst der Wunsch, seinen Willen nicht nur zu kennen, sondern ihn aus Liebe auch in die Tat umzusetzen.</p><p><strong>Claudia Mertens</strong></p>
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      <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ungeliebte Kritik]]></title>
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      <description><![CDATA[Claudia Mertens über Sprüche 3,11-12.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Claudia Mertens über Sprüche 3,11-12.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ganz ehrlich: Ich mag Kritik nicht. Lieber w&uuml;rde ich st&auml;ndig h&ouml;ren, was ich gut mache. Aber wenn ich ehrlich bin, geh&ouml;rt Kritik dazu, wenn ich mich weiterentwickeln will. In der Bibel steht: <strong>&bdquo;Mein Sohn, wenn der Herr dich zurechtweist, dann sei nicht entr&uuml;stet und str&auml;ube dich nicht, denn darin zeigt sich seine Liebe. Wie ein Vater seinen Sohn erzieht, den er liebt, so erzieht dich auch der Herr.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Spr%C3%BCche3%2C11-12" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 3,11-12</a>)</strong> Gott macht uns manchmal auf Dinge aufmerksam, die bei uns nicht gut laufen &ndash; durch die Bibel, durch andere Menschen oder durch Situationen, die uns zum Nachdenken bringen. Entscheidend ist, wer mich kritisiert. Wenn ich wei&szlig;, dass mich jemand mag und es gut mit mir meint, kann ich leichter zuh&ouml;ren. Und bei Gott darf ich mir sicher sein: Er liebt mich. Deshalb muss Korrektur keine Ablehnung sein. Vielleicht ist sie manchmal sogar ein Zeichen daf&uuml;r, dass Gott mich wachsen lassen m&ouml;chte.</p><p><strong>Claudia Mertens</strong></p>
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      <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Sag, was du schätzt]]></title>
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      <description><![CDATA[Claudia Mertens über Sprüche 17,6.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wertsch&auml;tzung tut gut &ndash; und zwar in jedem Alter. Ein Gedanke, den auch die Bibel kennt: <strong>&bdquo;Alte Menschen sind stolz auf ihre Enkelkinder, und Kinder sind stolz auf ihre Eltern.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Spr%C3%BCche17%2C6" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 17,6</a>)</strong> Wertsch&auml;tzung ist auch einer der Unternehmenswerte von ERF Der Sinnsender &ndash; ein zutiefst biblischer Wert, denn jeder Mensch tr&auml;gt W&uuml;rde in sich und hat Begabungen, die es zu entdecken und zu f&ouml;rdern gilt. Aber ich glaube, Wertsch&auml;tzung muss man &uuml;ben. Nicht immer selbst im Vordergrund stehen zu wollen, sondern andere zu loben, zu ermutigen und im besten Sinne stolz auf sie zu sein. Das ist nicht immer ein Selbstl&auml;ufer, aber man kann ja heute mal damit anfangen. Sag deiner Mutter, deinem Vater oder deinen Gro&szlig;eltern etwas, das du an ihnen sch&auml;tzt. Zum Beispiel: &bdquo;Mama, bei dir schmeckt es mir immer noch am besten.&ldquo;</p><p><strong>Claudia Mertens</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17422519.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ehre trotz Verletzung]]></title>
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      <description><![CDATA[Claudia Mertens über Epheser 6,2-3.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Claudia Mertens über Epheser 6,2-3.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Claudia Mertens über Epheser 6,2-3.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>&bdquo;Ehre deinen Vater und deine Mutter!&ldquo; &ndash; ein seltsames Wort in diesen Tagen. Respektieren, anerkennen, wertsch&auml;tzen &ndash; so w&uuml;rde ich &bdquo;ehren&ldquo; heute vielleicht eher ausdr&uuml;cken. Im biblischen Gebot steckt sogar eine Zusage: <strong>&bdquo;Damit es dir gut geht und du lange auf dieser Erde lebst.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Epheser6%2C2-3" class="bibleserver extern" target="_blank">Epheser 6,2-3</a>)</strong> Das haben meine Eltern mehr als verdient. Aber ich wei&szlig;: Es gibt Eltern, die haben auf ganzer Linie versagt. Sie zu ehren bedeutet dann nicht, alles gutzuhei&szlig;en oder Verletzungen kleinzureden. Vielleicht bedeutet es, sie als Menschen zu w&uuml;rdigen und sich &ndash; wenn es m&ouml;glich ist &ndash; auf den Weg der Vergebung zu machen. Das kann ein langer und beschwerlicher Weg sein. Aber was ich nachtrage, bleibt meine Last, und die kann manchmal sogar erdr&uuml;cken. Vergebung nimmt nicht die Vergangenheit zur&uuml;ck, aber sie kann helfen, diese Last abzugeben. Und genau das kann unglaublich befreiend sein.</p><p><strong>Claudia Mertens</strong></p>
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      <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Liebe braucht Priorität]]></title>
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      <itunes:subtitle><![CDATA[Claudia Mertens über 1.Mose 2,24.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Claudia Mertens über 1.Mose 2,24.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Jede Beziehung bringt ihre eigenen Anforderungen mit sich: Kinder brauchen Aufmerksamkeit, Eltern w&uuml;nschen sich Zeit, Freundschaften wollen gepflegt werden und auch der Beruf fordert seinen Platz. Schnell kann dabei die wichtigste Beziehung zu kurz kommen. Umso wichtiger ist es, Priorit&auml;ten zu setzen. Die Bibel beschreibt Ehe als besonders enge Verbindung: <strong>&bdquo;Darum verl&auml;sst ein Mann seine Eltern und verbindet sich so eng mit seiner Frau, dass die beiden eins sind mit Leib und Seele.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose2%2C24" class="bibleserver extern" target="_blank">1.Mose 2,24</a>)</strong> Das bedeutet nicht, dass Eltern, Kinder oder der Beruf unwichtig werden. Aber die Ehe bekommt einen besonderen Platz. Manchmal hei&szlig;t das, gemeinsam Grenzen zu setzen und als Paar zusammenzustehen. Diese N&auml;he entsteht nicht automatisch: &bdquo;Eins sein&ldquo; braucht Zeit, Gespr&auml;che und die Bereitschaft, immer wieder in die Beziehung zu investieren.</p><p><strong>Claudia Mertens</strong></p>

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      <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Platz im Kopf]]></title>
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      <description><![CDATA[Bernd Kortmann über Philipper 2,4.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich ertappe mich dabei: Im Gespr&auml;ch h&ouml;re ich zu, aber irgendwo im Hinterkopf l&auml;uft schon meine Liste. Was ich noch erledigen muss. Was mich besch&auml;ftigt. Was ich gleich sagen will. Der andere redet, und ich bin halb woanders. Paulus fordert genau das Gegenteil: <strong>&bdquo;Denkt nicht nur an eure eigenen Angelegenheiten, sondern interessiert euch auch f&uuml;r die anderen und f&uuml;r das, was sie tun.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NGÜ/Philipper2%2C4" class="bibleserver extern" target="_blank">Philipper 2,4</a>)</strong> Wie gut tut ein Mensch, der wirklich zuh&ouml;rt. Der nicht schon bei seiner Antwort ist, sondern bei seinem Gegen&uuml;ber. Genau dazu l&auml;dt Paulus ein: dem anderen bewusst Raum zu geben. Nicht aus Pflichtgef&uuml;hl, sondern aus echter Liebe. Vielleicht beginnt das heute mit einer einfachen Frage und der Bereitschaft, sich Zeit f&uuml;r die Antwort zu nehmen.</p><p><strong>Bernd Kortmann</strong></p>
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      <pubDate>Sun, 16 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ein Satz genügt]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich merke, dass ich manchmal an Menschen denke und nichts sage. Ich denke: &bdquo;Der macht das gut.&ldquo; Oder: &bdquo;Die braucht gerade jemanden.&ldquo; Doch dann kommt der n&auml;chste Termin, die n&auml;chste Aufgabe &ndash; und der Moment ist vorbei. Paulus stellt seiner Gemeinde vier Fragen: <strong>&bdquo;Ermutigt ihr euch gegenseitig, Christus nachzufolgen? Tr&ouml;stet ihr euch gegenseitig in Liebe? Seid ihr im Heiligen Geist verbunden? Gibt es unter euch Barmherzigkeit und Mitgef&uuml;hl?&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NGÜ/Philipper2%2C1" class="bibleserver extern" target="_blank">Philipper 2,1</a>)</strong> Diese Fragen sind erstaunlich praktisch. Sie richten den Blick darauf, wie wir miteinander umgehen. Ermutigung braucht keinen perfekten Moment und keine gro&szlig;en Worte. Oft reichen eine Nachricht, ein Anruf oder ein ehrliches Kompliment. Entscheidend ist, den guten Gedanken nicht f&uuml;r sich zu behalten. Wem k&ouml;nntest du heute zeigen: &bdquo;Ich bin froh, dass es dich gibt&ldquo;?</p><p><strong>Bernd Kortmann</strong></p>
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      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nicht einschüchtern lassen]]></title>
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      <itunes:subtitle><![CDATA[Bernd Kortmann über Philipper 1,28.]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne das Gef&uuml;hl, wenn jemand Druck macht. Wenn eine Situation, ein Mensch, eine Nachricht einen kleiner werden lassen. Man zieht den Kopf ein, weicht aus, sagt lieber nichts. Nicht weil man feige ist, sondern weil es Kraft kostet, standzuhalten. Paulus schreibt: <strong>&bdquo;Lasst euch von euren Feinden nicht einsch&uuml;chtern. F&uuml;r sie ist das ein Zeichen, dass sie verloren sind, f&uuml;r euch dagegen ein Zeichen, dass ihr gerettet seid, und zwar durch Gott selbst.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Philipper1%2C28" class="bibleserver extern" target="_blank">Philipper 1,28</a>) </strong>Er wei&szlig;: Wer zu Jesus geh&ouml;rt, erlebt Gegenwind. Entscheidend ist aber, wem wir glauben. Den Stimmen, die uns kleinreden? Oder Gott, der uns angenommen hat? Wer mit Jesus lebt, muss sich nicht &uuml;ber Angst oder Ablehnung definieren. Unsere Identit&auml;t h&auml;ngt nicht davon ab, wie andere uns behandeln, sondern davon, dass Gott zu uns steht. Welche Stimme bekommt heute dein Vertrauen?</p><p><strong>Bernd Kortmann</strong></p>
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      <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Himmel? Ja. Sterben? Nein danke]]></title>
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      <description><![CDATA[Bernd Kortmann über Philipper 1,21.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich rede nicht gern &uuml;ber den Tod. Die wenigsten tun das. Wir planen lieber den n&auml;chsten Urlaub oder das Wochenende, als daran zu denken, dass unser Leben einmal endet. Paulus denkt anders. Er schreibt: <strong>&bdquo;Denn Christus ist mein Leben, aber noch besser w&auml;re es zu sterben und bei ihm zu sein.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NGÜ/Philipper1%2C21" class="bibleserver extern" target="_blank">Philipper 1,21</a>)</strong> Das ist keine Todessehnsucht. Es ist die Hoffnung eines Menschen, der wei&szlig;, dass der Tod nicht das Ende ist. Paulus f&uuml;rchtet nicht den Tod, weil er auf Jesus vertraut. Gerade deshalb kann er das Leben hier als Geschenk annehmen, ohne sich daran klammern zu m&uuml;ssen. Wie w&uuml;rde sich dein Leben ver&auml;ndern, wenn die Hoffnung auf Jesus gr&ouml;&szlig;er w&auml;re als deine Angst vor dem, was kommt?</p><p><strong>Bernd Kortmann</strong></p>
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      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Liebe, die klüger wird]]></title>
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      <description><![CDATA[Bernd Kortmann über Philipper 1,9.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich lerne immer noch, wie man liebt. Auch als Erwachsener, h&ouml;rt das nicht auf. Denn gut gemeint ist nicht immer gut gemacht. Manchmal zeige ich Liebe so, wie ich es f&uuml;r richtig halte &ndash; nicht so, wie der andere sie gerade braucht. Paulus betet deshalb: <strong>&bdquo;Ich bete zu Gott, dass eure Liebe immer reicher wird an Einsicht und Verst&auml;ndnis.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Philipper1%2C9" class="bibleserver extern" target="_blank">Philipper 1,9</a>)</strong> Das hat mich &uuml;berrascht. Er betet nicht einfach um mehr Liebe, sondern um Liebe mit Weisheit. Liebe, die genauer hinsieht. Die erst zuh&ouml;rt, bevor sie tr&ouml;stet. Die nachfragt, bevor sie handelt. Eine solche Liebe w&auml;chst nicht von allein, aber Gott m&ouml;chte ich in uns wachsen lassen. Wo k&ouml;nntest du heute bewusst zuh&ouml;ren, bevor du sprichst?</p><p><strong>Bernd Kortmann</strong></p>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Du schaffst das – versprochen]]></title>
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      <description><![CDATA[Bernd Kortmann über Philipper 1,6.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Bernd Kortmann über Philipper 1,6.]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich sage Menschen gern, dass sie etwas schaffen. Nicht als Floskel, sondern weil ich es wirklich glaube. Wenn ich jemanden sehe, der k&auml;mpft, der zweifelt, der kurz vorm Aufgeben ist, dann will ich genau das sagen: &bdquo;Hey, du schaffst das.&ldquo; In der Bibel steht ein &auml;hnlicher Satz von Paulus: <strong>&bdquo;Ich bin ganz sicher, dass Gott sein gutes Werk, das er bei euch begonnen hat, zu Ende f&uuml;hren wird, bis zu dem Tag, an dem Jesus Christus wiederkommt.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Philipper1%2C6" class="bibleserver extern" target="_blank">Philipper 1,6</a>)</strong> Das ist keine fromme Vertr&ouml;stung. Paulus schreibt sie aus dem Gef&auml;ngnis. Er wei&szlig; nicht, wie es weitergeht, aber er wei&szlig;: Gott l&auml;sst nicht los, was ihm wichtig ist. Was Gott beginnt, gibt er nicht auf. Er begleitet Menschen Schritt f&uuml;r Schritt und f&uuml;hrt sie ans Ziel. Vielleicht braucht heute jemand genau diese Hoffnung &ndash; oder du selbst.</p><p><strong>Bernd Kortmann</strong></p>
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      <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gut, dass es dich gibt]]></title>
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      <description><![CDATA[Bernd Kortmann über Philipper 1,3.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal sitze ich da und denke an bestimmte Menschen. Nicht, weil ich etwas von ihnen will &ndash; einfach so. Und dann kommt dieses Gef&uuml;hl: &bdquo;Gut, dass es dich gibt. Wie arm w&auml;re mein Leben ohne dich.&ldquo; Paulus schreibt genau das, nur mit einer Adresse: <strong>&bdquo;Ich danke Gott jedes Mal, wenn ich beim Beten an euch denke.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NGÜ/Philipper1%2C3" class="bibleserver extern" target="_blank">Philipper 1,3</a>)</strong> Wie sch&ouml;n, wenn ein Mensch solche Dankbarkeit in uns ausl&ouml;st. Aber geht&rsquo;s dir auch so: Oft behalten wir sie f&uuml;r uns. Dabei tut es gut zu h&ouml;ren, dass das eigene Leben f&uuml;r jemanden einen Unterschied macht. Gibt es heute einen Menschen, dem du genau das sagen k&ouml;nntest? Vielleicht mit einer kurzen Nachricht oder einem Anruf: &bdquo;Ich bin dankbar, dass es dich gibt.&ldquo;</p><p><strong>Bernd Kortmann</strong></p>

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      <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Mehr geht nicht]]></title>
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      <description><![CDATA[Steffen Schmidt über 1.Mose 15,1.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Steffen Schmidt über 1.Mose 15,1.]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Stell dir mal vor, jemand kommt nah an dich heran, neigt sich vor und fl&uuml;stert dir ins Ohr: <strong>&bdquo;Hab keine Angst, (&hellip;) ich bin dein Schutz!&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose15%2C1" class="bibleserver extern" target="_blank">1.Mose 15,1</a>) </strong>Ich hoffe diese Person ist dein Partner oder deine Partnerin, sonst w&auml;re das schon sehr komisch. Aber sollte das der Fall sein, ist das sehr sch&ouml;n, oder? Jemand, der dich so sehr liebt, dass er es sich zur Aufgabe macht auf dich aufzupassen. Hier kommt das Coole: Diese Zusage kommt nicht von irgendwem &ndash; sie steht in der Bibel und kommt von Gott pers&ouml;nlich. Er spricht das Abraham zu &ndash; einem Mann, der dieses Privileg einzig deshalb erh&auml;lt, weil er Gott vertraut.&nbsp;Wahnsinn! Der Schutz von demjenigen, der die Welt in den H&auml;nden h&auml;lt &ndash; w&uuml;rdest du darauf verzichten wollen? Nein? Dann frage dich doch heute mal, wo du Gott k&uuml;nftig mehr vertrauen solltest, als deiner Angst?</p><p><strong>Steffen Schmidt</strong></p>
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      <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ein Zeuge, der zum Handeln auffordert]]></title>
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      <description><![CDATA[Steffen Schmidt über 1.Mose 14,23.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Steffen Schmidt über 1.Mose 14,23.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal will man seiner Aussage richtig Kraft verleihen. Vielleicht kennst du das auch: Man ist in eine brisante Situation geraten und will glaubhaft darlegen, dass man selbst die Wahrheit spricht. Hier schw&ouml;ren einige oder beteuern, wie ernst sie es meinen. Die Bibel kennt da eine andere M&ouml;glichkeit, den Standpunkt zu unterstreichen. Abraham sagt dort in einer brenzlichen Situation: <strong>&bdquo;Gott ist mein Zeuge!&ldquo;. (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose14%2C23" class="bibleserver extern" target="_blank">1.Mose 14,23</a>) </strong>Das muss man sich erstmal trauen: Gott sieht alles und auch in mich hinein. Ich muss schon wirklich &uuml;berzeugt von meinen Aussagen sein, um zu sagen: Gott kann das best&auml;tigen. Da dr&auml;ngt sich bei mir die Frage auf: &bdquo;Wo k&ouml;nnte ich Gott bewusst und guten Gewissens zu meinem Zeugen erkl&auml;ren?&ldquo; Vielleicht sind die Punkte, an denen ich das nicht tun will, die an denen ich in meinem Leben ansetzen sollte.</p><p><strong>Steffen Schmidt</strong></p>
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      <pubDate>Sat, 08 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Der Siegesgrund]]></title>
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      <description><![CDATA[Steffen Schmidt über 1. Mose 14,20.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Steffen Schmidt über 1. Mose 14,20.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Steffen Schmidt über 1. Mose 14,20.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>&bdquo;Woran hat et jelegen?!&ldquo;&nbsp;Das Meme kennst du bestimmt. Im Original parodiert das Interviews mit Fu&szlig;ballspielern nach einer Niederlage. Aber auch nach Erfolgen kann ich mich ja durchaus fragen: &bdquo;Wie habe ich das geschafft?&ldquo; oder &bdquo;Wie bin ich da unbeschadet durchgekommen?&ldquo; &ndash; die Bibel liefert daf&uuml;r eine recht klare Antwort: <strong>&bdquo;Der h&ouml;chste Gott sei daf&uuml;r gepriesen, dass er dir den Sieg &uuml;ber deine Feinde gegeben hat!&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose14%2C20" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 14,20</a>) </strong>Spannend, oder? Der, der hier predigt, h&auml;lt den Finger drauf und sagt ganz eindeutig: Der Sieg, der Erfolg, der Fortschritt &ndash; den habe ich nicht aus eigenen St&uuml;cken geschafft. Gott hat ihn erm&ouml;glicht!</p><p><strong>Steffen Schmidt</strong></p>
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      <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ein ewiges Versprechen]]></title>
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      <description><![CDATA[Steffen Schmidt über 1. Mose 13,15.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Steffen Schmidt über 1. Mose 13,15.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Steffen Schmidt über 1. Mose 13,15.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>&bdquo;Bis, dass der Tod uns scheidet&ldquo; ist ein Versprechen, das an Hochzeiten oft gegeben wird. Und das klingt schon nach einem sehr weitreichenden Versprechen &ndash; immerhin kann ich keine Versprechen geben, die &uuml;ber meine Lebenszeit hinausgehen. Anders sieht das bei Versprechen aus, die Gott selbst gibt. Zum Beispiel dieses hier: <strong>&bdquo;Das ganze Land, das du siehst, will ich f&uuml;r immer dir und deinen Nachkommen geben.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose13%2C15" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 13,15</a>) </strong>Abraham gilt als eine Art Urvater des j&uuml;dischen Volkes &ndash; und das Land, das Gott Abraham hier verspricht, wird heute tats&auml;chlich &uuml;berwiegend von j&uuml;dischen Israelis belebt. Das macht einen ganz sch&ouml;n baff, oder? Ein Versprechen, das &uuml;ber Jahrtausende hinweg Bestand hat &hellip; das kann wirklich kein Mensch leisten!</p><p><strong>Steffen Schmidt</strong></p>
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      <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wahres Vertrauen]]></title>
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      <description><![CDATA[Steffen Schmidt über 1. Mose 12,4.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Steffen Schmidt über 1. Mose 12,4.]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Stell dir vor, es kommt jemand zu dir und sagt: &bdquo;Lass jetzt alles und jeden hinter dir und zieh weg. Weit weg, in ein fremdes Land &hellip; welches das sag ich dir noch, lauf einfach los.&ldquo; &hellip; wie w&uuml;rdest du reagieren? Wahrscheinlich lachen und umdrehen. Mal im Ernst, damit man einer solchen Aufforderung folgt muss wirklich ein fundamentales Vertrauen zum Auftraggeber bestehen. So scheint es in der Bibel gewesen zu sein, als Gott Abraham genau dazu auffordert. Und dann steht da, ganz n&uuml;chtern: <strong>&bdquo;Abraham folgte dem Befehl des HERRN und brach auf.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose12%2C4" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 12,4</a>) </strong>Abraham scheint nicht zu z&ouml;gern &ndash; er vertraut Gott. Und sind wir mal ehrlich &ndash; ob wir auswandern wollen oder nicht &ndash; jemandem, dem wir so vertrauen w&uuml;nschen wir uns alle, oder? Vielleicht ist genau heute der Zeitpunkt diese Vertrauensperson kennenzulernen.</p><p><strong>Steffen Schmidt</strong></p>
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      <pubDate>Wed, 05 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Trennung statt Feindschaft]]></title>
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      <description><![CDATA[Steffen Schmidt über 1. Mose 13,9.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Steffen Schmidt über 1. Mose 13,9.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Steffen Schmidt über 1. Mose 13,9.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Abraham ist einer der wichtigsten menschlichen Charaktere in der Bibel. Und der ist eine Art Trendsetter, was Konfliktschlichtung angeht. Abraham lebt als Nomade. Mit dabei ist sein Neffe Lot und beide haben einige Tiere und Mitarbeiter dabei. Und irgendwann stellen sie fest, das Umland des Lagerplatzes reicht f&uuml;r beide &bdquo;Reisegruppen&ldquo; nicht aus. Und Abraham erkennt das Konfliktpotential und schl&auml;gt Lot vor: <strong>&bdquo;Das Beste ist, wir trennen uns (&hellip;) Du kannst nach Norden gehen, dann gehe ich nach S&uuml;den.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose13%2C9" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 13,9</a>) </strong>Zur damaligen Zeit ist das revolution&auml;r, denn Abraham &ndash; als &auml;lterer der Beiden &ndash; h&auml;tte entscheiden d&uuml;rfen. Ihm ist aber der Frieden wichtiger und er tritt von seinen Rechten zur&uuml;ck. Ein Ansatz, der auch heute funktioniert: Frieden, statt Recht &ndash; klingt gut, oder?</p><p><strong>Steffen Schmidt</strong></p>
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      <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Herausforderung von ganz oben]]></title>
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      <description><![CDATA[Steffen Schmidt über 1. Mose 12,1.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Steffen Schmidt über 1. Mose 12,1.]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>&bdquo;Ich suche eine neue Herausforderung!&ldquo; Vielleicht hast du diesen Satz schonmal im beruflichen Kontext geh&ouml;rt. Aber was w&auml;re, wenn die Herausforderung dich sucht? Klingt komisch, aber wenn ich an das glaube, was in der Bibel steht, k&ouml;nnte das so passieren. Da fordert Gott von einem gewissen Abraham folgendes: <strong>&bdquo;Verlass deine Heimat und zieh in das Land, das ich dir zeigen werde!&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose12%2C1" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 12,1</a>)&nbsp;</strong>Tats&auml;chlich folgt Abraham dieser neuen Herausforderung. Und das wirft bei mir schon die Frage auf: W&auml;re ich bereit dazu, Gottes Aufforderung zu folgen? Eine Reise ins komplette Unbekannte &ndash; allein im Vertrauen auf Gott. Das erfordert Mut! Aber &ndash; so viel verrate ich schonmal &ndash; die Geschichte von Abraham zeigt, dass sich dieses Vertrauen auszahlt.</p><p><strong>Steffen Schmidt</strong></p>

&nbsp;
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      <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Glauben mit Fragezeichen]]></title>
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      <description><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Markus 9,24.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Markus 9,24.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht kennst du solche Gedanken: &bdquo;Gott, ich m&ouml;chte dir vertrauen &ndash; aber gerade f&auml;llt es mir schwer.&ldquo; Nach einer Entt&auml;uschung, einer langen Wartezeit oder mitten in einer Krise k&ouml;nnen Zweifel aufkommen. Genau so ging es auch dem Vater eines kranken Jungen. Er sagte zu Jesus: <strong>&bdquo;Ich vertraue Gott &ndash; und kann es doch nicht! Hilf mir vertrauen!&ldquo;</strong> (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Markus9%2C24" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 9,24</a>) Mich tr&ouml;stet, dass Jesus ihn daf&uuml;r nicht zur&uuml;ckweist. Der Mann muss seinen Glauben nicht vorspielen. Er darf ehrlich sein &ndash; mit seinem Vertrauen und seinen Zweifeln zugleich. Vielleicht geht es dir gerade &auml;hnlich. Dann musst du nicht warten, bis dein Glaube wieder &bdquo;gro&szlig; genug&ldquo; ist. Bring Jesus einfach das, was heute da ist. Ehrlichkeit ist oft der erste Schritt zu neuem Vertrauen. Und manchmal beginnt Glaube genau mit diesem einfachen Gebet: &ldquo;Herr, hilf meinem Unglauben.&rdquo;</p><p><strong>Simona Brandebussemeyer</strong></p>
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      <pubDate>Sun, 02 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Worauf richtest du deinen Blick]]></title>
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      <description><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Johannes 14,1.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Johannes 14,1.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht kennst du das: Du &ouml;ffnest kurz die Nachrichten-App und pl&ouml;tzlich ist da eine Flut an Meldungen. Krisen, Konflikte, schlechte Nachrichten. Dazu noch Sorgen aus dem eigenen Leben oder Spannungen in Freundschaften. Manchmal kann das ganz sch&ouml;n verunsichern. In solchen Situationen hilft mir ein Vers aus der Bibel, in dem Jesus sagt: <strong>&bdquo;Habt keine Angst. Ihr vertraut auf Gott, vertraut auch auf mich.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Johannes14%2C1" class="bibleserver extern" target="_blank">Johannes 14,1</a>)</strong> Jesus l&auml;dt uns ein, den Fokus nicht auf das zu richten, was uns Angst macht, sondern auf ihn. Denn nicht alles, was laut ist, verdient unsere ganze Aufmerksamkeit. Vielleicht bedeutet Gott vertrauen heute praktisch: erst beten und dann die Nachrichten lesen. Oder mitten am Tag bewusst ein paar Minuten mit Gott verbringen, statt sich von der n&auml;chsten Schlagzeile treiben zu lassen. Wer Jesus vertraut, findet auch in unruhigen Zeiten Halt.</p><p><strong>Simona Brandebussemeyer</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17398279.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 01 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Wohin mit meinen Sorgen?]]></title>
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      <description><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Philipper 4,6.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Philipper 4,6.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Philipper 4,6.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sorgen kommen oft von ganz allein. Ein Gespr&auml;ch steht an, eine Rechnung muss bezahlt werden oder die Zukunft ist ungewiss. Und ehe man sich versieht, kreisen die Gedanken immer wieder um dasselbe Problem. Der Apostel Paulus schl&auml;gt einen anderen Weg vor: <strong>&bdquo;Sorgt euch um nichts, sondern betet um alles. Sagt Gott, was ihr braucht, und dankt ihm.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Philipper4%2C6" class="bibleserver extern" target="_blank">Philipper 4,6</a>)</strong> Paulus schreibt nicht: Ignoriert eure Sorgen. Er sagt vielmehr: Macht was mit ihnen. Bringt sie zu Gott. Aus Sorgen d&uuml;rfen Gebete werden. Und mitten im Beten ermutigt er, auch Danke zu sagen. Dankbarkeit lenkt den Blick weg von dem, was fehlt, hin zu dem, was Gott schon geschenkt hat. Sie nimmt den Sorgen nicht immer den Anlass, aber oft die Macht. Wer seine Sorgen Gott anvertraut und sich gleichzeitig an seine G&uuml;te erinnert, muss sie nicht l&auml;nger allein tragen.</p><p><strong>Simona Brandebussemeyer </strong></p>
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      <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Hoffnung hat das letzte Wort]]></title>
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      <description><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Hebräer 11,1.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Hebräer 11,1.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Hebräer 11,1.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal spricht alles dagegen: Die Diagnose ist ern&uuml;chternd, die Beziehung steckt in der Krise, eine L&ouml;sung ist nicht in Sicht. Und trotzdem geben manche Menschen die Hoffnung nicht auf. Warum eigentlich? In der Bibel hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;Was ist nun also der Glaube? Er ist das Vertrauen darauf, dass das, was wir hoffen, sich erf&uuml;llen wird, und die &Uuml;berzeugung, dass das, was man nicht sieht, existiert.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Hebr%C3%A4er11%2C1" class="bibleserver extern" target="_blank">Hebr&auml;er 11,1</a>)</strong> Glaube bedeutet nicht, die Augen vor der Realit&auml;t zu verschlie&szlig;en oder sich die Welt sch&ouml;nzureden. Glaube nimmt die Wirklichkeit ernst und vertraut darauf, dass Gott M&ouml;glichkeiten hat, die wir noch nicht sehen k&ouml;nnen. Glaube ist eine Hoffnung, die tr&auml;gt, gerade dann, wenn der Augenschein etwas anderes sagt.</p><p><strong>Simona Brandebussemeyer</strong></p>
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      <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Mach dir keine Sorgen]]></title>
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      <description><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Matthäus 6,31-33.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Preise steigen, die n&auml;chste Rechnung liegt schon im Briefkasten und manchmal fragt man sich: Wird das alles reichen? Sorgen um Geld, die Zukunft oder die eigene Sicherheit k&ouml;nnen einen ganz sch&ouml;n besch&auml;ftigen. Jesus sagt dazu: <strong>&bdquo;Macht euch keine Sorgen. (...) Es soll euch zuerst um Gottes Reich und Gerechtigkeit gehen, dann wird euch das &Uuml;brige alles dazugegeben.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NGÜ/Matth%C3%A4us6%2C31-33" class="bibleserver extern" target="_blank">Matth&auml;us 6,31-33</a>)</strong> Das bedeutet nicht, dass wir unsere Finanzen ignorieren oder nicht vorsorgen sollen. Jesus l&auml;dt ein, diese Sorgen nicht zum Mittelpunkt des Lebens zu machen. Sie k&ouml;nnen viel Raum einnehmen, ohne eine einzige Rechnung zu bezahlen. Stattdessen richtet er den Blick auf Gott. Auf das, was wirklich z&auml;hlt: Vertrauen, Gerechtigkeit, N&auml;chstenliebe und die Beziehung zu ihm.</p><p><strong>Simona Brandebussemeyer</strong></p>
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      <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wenn der nächste Schritt unklar ist]]></title>
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      <description><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Sprüche 3,5-6.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Manche Entscheidungen begleiten uns &uuml;ber Wochen oder Monate. Soll ich den Job annehmen? Passt diese Beziehung zu mir? Welcher Weg ist der richtige? Oft w&uuml;nschen wir uns dann einen Blick in die Zukunft &ndash; doch den gibt es nicht. In der Bibel hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;Vertraue von ganzem Herzen auf den Herrn und verlass dich nicht auf deinen Verstand. Denke an ihn, was immer du tust, dann wird er dir den richtigen Weg zeigen.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Spr%C3%BCche3%2C5-6" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 3,5-6</a>)</strong> Das bedeutet nicht, den Verstand auszuschalten, aber es erinnert daran, dass wir nicht alles &uuml;berblicken k&ouml;nnen. Unsere Erfahrungen, Gef&uuml;hle und Berechnungen haben ihre Grenzen. Darum k&ouml;nnen wir Gott in unsere Entscheidungen einbeziehen. Nach seiner Perspektive fragen und darauf vertrauen, dass Gott uns auch dann f&uuml;hrt, wenn nicht jeder Schritt sofort klar ist.</p><p><strong>Simona Brandebussemeyer</strong></p>
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      <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Dein Herz ausschütten]]></title>
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      <description><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Psalm 62,9.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal sammelt sich ganz sch&ouml;n viel an: &Auml;rger im Job, Sorgen um die Familie, Entt&auml;uschungen, Fragen, die keine Antwort finden. Viele tragen solche Dinge lange mit sich herum. Nach au&szlig;en funktioniert alles, aber innerlich wird&rsquo;s eng. In der Bibel steht: <strong>&bdquo;Vertraue allezeit auf ihn, mein Volk. Sch&uuml;tte dein Herz vor ihm aus, denn Gott ist unsere Zuflucht.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Psalm62%2C9" class="bibleserver extern" target="_blank">Psalm 62,9</a>)</strong> Mir gef&auml;llt dieses Bild: das Herz aussch&uuml;tten. Nicht geschniegelt und geordnet, sondern ehrlich. Alles raus. Die Angst, die Wut, die Traurigkeit. Der Verfasser dieser Zeilen ist &uuml;berzeugt: Gott h&auml;lt das aus. Mehr noch: bei ihm finden wir Zuflucht. Nicht erst, wenn das Chaos vorbei ist, sondern auch mittendrin.</p><p><strong>Simona Brandebu&szlig;emeyer</strong></p>

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      <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Einschleimen bringt nichts]]></title>
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      <description><![CDATA[Samuel Wolff über Sprüche 29,26.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Politiker vertrauen? Pustekuchen. Die Skepsis ist riesig &ndash; und irgendwie auch verst&auml;ndlich. Versprechen werden gemacht und gebrochen, Macht wird ausgenutzt, und am Ende fragt man sich: Wem kann ich eigentlich noch vertrauen?&nbsp;Die Bibel geht dieser Frage nach. Dort steht:&nbsp;<strong>&bdquo;Viele versuchen, sich bei demjenigen einzuschleimen, der die Macht hat. Doch der Einzige, der f&uuml;r Gerechtigkeit sorgt, ist Gott.&quot; (<a href="https://www.bibleserver.com/VXB/Spr%C3%BCche29%2C27" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 29,27</a>)</strong>&nbsp;Viele versuchen es trotzdem &ndash; sie hoffen auf den richtigen Kontakt, den richtigen Politiker, die richtige Person an der Macht. Vielleicht bringt das&nbsp;ja was. Aber Menschen werden dich entt&auml;uschen. M&auml;chtige&nbsp;werden&nbsp;ihre Macht missbrauchen. Aber Gott? Der ist nicht k&auml;uflich, nicht beeinflussbar, nicht korrupt. Wenn du heute nicht wei&szlig;t, wem du noch vertrauen kannst &ndash; fang dort an.&nbsp;</p><p><strong>Samuel Wolff</strong></p>
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      <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Sie haben es doch gesagt]]></title>
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      <description><![CDATA[Samuel Wolff über Sprüche 29,1.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Deine Eltern sagen es dir immer wieder &ndash; seit Jahren. &bdquo;Pass auf dich auf. Das wird nicht gut gehen. H&ouml;r auf uns.&quot; Und du denkst: &bdquo;Die &uuml;bertreiben doch. Die verstehen mich nicht.&quot; Also machst du weiter. Hier eine Warnung aus der Bibel dazu:&nbsp;<strong>&bdquo;Wer oft ermahnt wird und trotzdem eigensinnig bleibt, der findet pl&ouml;tzlich ein schreckliches Ende &ndash; ohne jede Hoffnung auf Rettung!&quot; (<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Spr%C3%BCche29%2C1" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 29,1</a>)</strong>&nbsp;Das klingt hart. Aber es ist ehrlich. Warnungen sind kein Zufall &ndash; sie sind eine Chance. Jede Ermahnung, jeder Hinweis ist ein Geschenk: Noch ist Zeit, etwas zu &auml;ndern. Die Frage ist: H&ouml;rst du hin? Oder machst du einfach weiter? Gott gibt dir heute eine neue Chance &ndash; nutz sie.&nbsp;</p><p><strong>Samuel Wolff</strong>&nbsp;</p>
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      <pubDate>Sat, 25 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wegsehen hat Konsequenzen]]></title>
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      <description><![CDATA[Samuel Wolff über Sprüche 28,27.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Du gehst durch die Stadt und siehst ihn &ndash; einen Obdachlosen, der auf dem Boden sitzt. Kurzer Blickkontakt. Und dann schaust du weg, gehst weiter. Irgendwie unangenehm. In der Bibel wird in dieser Situation zu folgendem ermutigt:&nbsp;<strong>&bdquo;Hilf dem Armen, dann wirst du selbst nie Mangel leiden! Wenn du deine Augen vor der Not verschlie&szlig;t, werden viele dich verfluchen.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Spr%C3%BCche28%2C27" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 28,27</a>)</strong>&nbsp;Die Bibel macht hier keine Kompromisse &ndash; Wegsehen hat Konsequenzen. Und mal ehrlich: Wir alle kennen dieses Gef&uuml;hl. Diesen kurzen Moment, wo wir entscheiden &ndash; hinschauen oder nicht. Meistens gewinnt der innere Impuls: &bdquo;Das ist nicht mein Problem.&ldquo; Aber die Bibel sagt: Doch, es ist deins. Nicht weil du schuld an seiner Situation bist &ndash; sondern weil du gerade die Person bist, die helfen k&ouml;nnte. Wer gibt, dem wird nichts fehlen. Vielleicht l&auml;ufst du heute wieder an jemandem vorbei. Schau nicht weg und hilf. Gott sieht, was du tust &ndash; und er sorgt f&uuml;r dich&nbsp;</p><p><strong>Samuel Wolff</strong>&nbsp;</p>
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      <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nett nicken reicht nicht]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kennst du solche Situationen:&nbsp;Dein Freund macht gerade einen Fehler,&nbsp;du siehst es... aber du sagst nichts, weil du den Konflikt nicht willst. Lieber nett bleiben, lieber l&auml;cheln.&nbsp;In der Bibel steht ein&nbsp;Satz, der&nbsp;eine alternative Verhaltensweise empfiehlt. Dort hei&szlig;t es:&nbsp;<strong>&bdquo;Wenn du andere zurechtweist, erntest du am Ende mehr Dankbarkeit, als wenn du ihnen immer nach dem Mund redest.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Spr%C3%BCche28%2C23" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 28,23</a>)</strong>&nbsp;Klar &ndash; im Moment ist es so viel einfacher, nett zu bleiben. Einfach nicken, l&auml;cheln, sagen: &bdquo;Ja, du hast recht.&ldquo; Der Konflikt bleibt aus, die Stimmung bleibt gut. Aber was ist das wirklich wert? Echte Freundschaft sagt auch mal die unbequeme Wahrheit. Nicht als Angriff &ndash; sondern als ehrliches Feedback. Vielleicht m&uuml;ssen wir das neu lernen: dass ehrliches Feedback ein Geschenk ist. Und dein Freund? Er wird am Ende dankbar sein, dass du den Mut hattest. Trau dich heute &ndash; auch wenn es unbequem ist.&nbsp;</p><p><strong>Samuel Wolff</strong>&nbsp;</p>
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      <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Raubtier-Logik der Mächtigen]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Raubtier-Logik &ndash; der St&auml;rkere frisst den Schw&auml;cheren. Das kennt jeder aus der&nbsp;Tierdoku. Aber was, wenn das in der echten Welt passiert? Du siehst die Bilder in den Nachrichten &ndash; Menschen, die fliehen, die alles verlieren. Und einer, der Macht hat, entscheidet.&nbsp;In der Bibel steht:&nbsp;<strong>&bdquo;Ein br&uuml;llender L&ouml;we, ein raubgieriger B&auml;r &ndash; so ist ein Tyrann, der &uuml;ber ein armes Volk herrscht.&quot; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Spr%C3%BCche28%2C13" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 28,13</a>)</strong>&nbsp;Ein brutales Bild. Aber schau in die Nachrichten &ndash; und du siehst es. Menschen, die regelrecht zerfleischt werden. Von einem, der Macht hat und sie r&uuml;cksichtslos einsetzt. Raubtier-Logik in Echtzeit. Die Bibel sagt klar: Das ist falsch. Vielleicht wei&szlig;t du nicht, was du damit anfangen sollst &ndash; dieses Gef&uuml;hl von Ohnmacht ist real. Aber du kannst etwas tun: Beten. F&uuml;r die, die keine Wahl haben. Gott h&ouml;rt &ndash; und er hat das letzte Wort.&nbsp;</p><p><strong>Samuel Wolff</strong>&nbsp;</p>
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      <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Der falsche Klick]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ist dir das auch schon mal passiert?&nbsp;Du hast aus Versehen auf einen dubiosen Link geklickt, eine unseri&ouml;se Website &ndash; und jetzt hat dein Computer einen Virus. Peinlich. Also sagst du nichts und hoffst, es geht irgendwie von selbst weg. Aber je l&auml;nger du wartest, desto mehr richtet der Virus an.&nbsp;&Auml;hnlich ist es im Leben. In der Bibel hei&szlig;t es:&nbsp;<strong>&bdquo;Menschen, die ihre Verfehlungen verheimlichen, haben keinen Erfolg im Leben; aber alle, die ihr Unrecht bekennen und aufgeben, finden Gottes Erbarmen.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Spr%C3%BCche28%2C13" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 28,13</a>)</strong>&nbsp;Fehler sind wie so ein Virus &ndash; je l&auml;nger du sie versteckst, desto mehr fressen sie sich fest. Aber Gott ist kein&nbsp;ITler, der die Augen verdreht, weil du auf den falschen Link geklickt hast. Er wartet mit Erbarmen. Geh heute zu ihm hin, sag ihm, was war &ndash; und lass es los. Wie ein Computer, der endlich bereinigt wird: pl&ouml;tzlich l&auml;uft wieder alles.&nbsp;</p><p><strong>Samuel Wolff</strong>&nbsp;</p>
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      <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ein Vater, der stolz auf dich ist]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich m&ouml;chte, dass mein Vater stolz auf mich ist. Dieser Blick, dieses L&auml;cheln &ndash; f&uuml;r den Moment w&uuml;rde&nbsp;ich&nbsp;vieles tun. Aber manchmal passiert das Gegenteil: Man h&auml;ngt mit den Falschen rum, macht Dinge, die man eigentlich nicht machen wollte &ndash; und irgendwo wei&szlig; man: Das w&auml;re Papa nicht recht.&nbsp;In der Bibel steht:&nbsp;<strong>&bdquo;Ein Sohn, der was im Leben kapiert hat, zieht die Gesetze von Gott voll durch. Ein Sohn, der mit schr&auml;gen Typen rumh&auml;ngt, wird f&uuml;r den Vater nur peinlich.&quot; (<a href="https://www.bibleserver.com/VXB/Spr%C3%BCche28%2C7" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 28,7</a>)</strong>&nbsp;Die Bibel macht es&nbsp;hier eigentlich&nbsp;ganz einfach: Willst du, dass dein Vater stolz auf dich ist? Zieh die Gesetze Gottes durch &ndash; und h&auml;ng nicht mit schr&auml;gen Typen ab. Klingt simpel, aber wir wissen alle, dass es das nicht immer ist. Gott wei&szlig; das auch. Deswegen gibt er dir heute die Kraft daf&uuml;r.&nbsp;</p><p><strong>Samuel Wolff</strong>&nbsp;</p>

&nbsp;
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      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Umzug mit Folgen]]></title>
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      <description><![CDATA[Angela Pfeiffer über 1.Mose 11,31.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Angela Pfeiffer über 1.Mose 11,31.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Umzug, ein neuer Job oder eine andere Entscheidung k&ouml;nnen eine Lebensgeschichte ver&auml;ndern. So hat es auch Terach, ein Mann aus der Bibel erlebt. Er ist mit seiner Familie mehrere hundert Kilometer von Ur nach Haran gezogen. Warum, wissen wir nicht. In der Bibel hei&szlig;t es schlicht: <strong>&bdquo;Und sie kamen nach Haran und wohnten dort.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Mose11%2C31" class="bibleserver extern" target="_blank">1.Mose 11,31</a>)</strong> Manche Ver&auml;nderungen suchen wir uns aus, andere treffen uns unerwartet. Oft k&ouml;nnen wir erst im R&uuml;ckblick erkennen, wohin ein neuer Weg gef&uuml;hrt hat. Und doch k&ouml;nnen wir darauf vertrauen, dass Gott mit uns geht. Er l&auml;sst uns unterwegs nicht allein. Wenn bei dir gerade Ver&auml;nderungen anstehen, dann nimm sie nicht nur auf deine Schultern. Bring sie im Gebet vor Gott. Bitte ihn um Weisheit und halte die Augen offen f&uuml;r die Menschen und M&ouml;glichkeiten, die er dir auf dem Weg schenkt.</p><p><strong>Angela Pfeiffer</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17382599.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Habe ich dich richtig verstanden?]]></title>
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      <itunes:summary><![CDATA[Angela Pfeiffer über 1.Mose 11,7.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Missverst&auml;ndnisse geh&ouml;ren zum Alltag. Wir h&ouml;ren etwas, meinen etwas anderes und wundern uns, warum der andere so reagiert. Schon beim Turmbau zu Babel wurde fehlende Verst&auml;ndigung zum Problem. Es hei&szlig;t: <strong>&bdquo;Kommt, wir steigen hinab und geben ihnen verschiedene Sprachen. Dann werden sie sich nicht mehr verst&auml;ndigen k&ouml;nnen.&rdquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/1.Mose11%2C7" class="bibleserver extern" target="_blank">1.Mose 11,7</a>)</strong> Auch heute reden Menschen manchmal aneinander vorbei. Das gilt nicht nur zwischen verschiedenen Kulturen, sondern in jeder Familie, Freundschaft oder am Arbeitsplatz. Darum ist es so wichtig, nachzufragen und einander zuzuh&ouml;ren. Ein einfacher Satz kann viel bewirken: &bdquo;Habe ich dich richtig verstanden?&ldquo; Wer sich bem&uuml;ht, den anderen wirklich zu verstehen, vermeidet manches Missverst&auml;ndnis und st&auml;rkt die Beziehung. Vielleicht ist das heute genau die Frage, die jemand von dir h&ouml;ren muss.</p><p><strong>Angela Pfeiffer</strong></p>
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      <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wer entscheidet mit?]]></title>
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      <description><![CDATA[Angela Pfeiffer über 1.Mose 11,4.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das war ja ein Ding! Aus Angst, in alle Winde zerstreut zu werden, wollten die Menschen beim Turmbau zu Babel hoch hinaus. In der Bibel hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;Lasst uns eine Stadt und einen Turm bauen, damit wir uns einen Namen machen, denn wir werden sonst &uuml;ber die ganze Erde zerstreut.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Mose11%2C4" class="bibleserver extern" target="_blank">1.Mose 11,4</a>)</strong> Angst war ihr Antrieb. Doch sie ist oft ein schlechter Ratgeber. Wer kennt das nicht? Manchmal treffen wir Entscheidungen aus einem flauen Gef&uuml;hl im Bauch heraus oder aus Sorge, etwas zu verlieren. Wie gut w&auml;re dann eine zweite Meinung! Jesus bietet uns an, ihn in unsere Entscheidungen einzubeziehen. Er sieht weiter als wir. Wenn dir heute etwas Sorgen macht, dann frag ihn. Seine Sicht kann helfen, Angst durch Vertrauen abzul&ouml;sen.</p><p><strong>Angela Pfeiffer</strong></p>
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      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Vorbilder im Stammbaum]]></title>
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      <description><![CDATA[Angela Pfeiffer über 1.Mose 10,8.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Stammb&auml;ume wirken oft wie endlose Listen von Namen. Doch manchmal f&auml;llt eine Person besonders auf. So ist es auch bei den Nachfahren Noahs. &Uuml;ber Nimrod hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;Er war der erste gro&szlig;e K&auml;mpfer auf der Erde.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose10%2C8" class="bibleserver extern" target="_blank">1.Mose 10,8</a>)</strong> Offenbar war er ein Mensch mit Mut und Tatkraft. Au&szlig;erdem wird er als unerschrockener J&auml;ger beschrieben. Nicht jeder Mensch, der uns beeindruckt, muss durch St&auml;rke auffallen. Vielleicht denkst du an eine geduldige Gro&szlig;mutter, einen hilfsbereiten Onkel oder jemanden, der mit viel Mut Neues gewagt hat. Menschen aus unserer Familie k&ouml;nnen uns ermutigen, warnen oder inspirieren. Darum lohnt es sich, ihre Geschichten kennenzulernen. Vielleicht entdeckst du dabei Vorbilder, die dir Mut machen und deren Erfahrungen dir auf deinem eigenen Weg helfen.</p><p><strong>Angela Pfeiffer</strong></p>
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      <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ein Geschenk auf dem Teller]]></title>
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      <description><![CDATA[Angela Pfeiffer über 1.Mose 9,3-4.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Essen ist mehr als blo&szlig;e Nahrungsaufnahme. Es ist ein Geschenk, das wir oft ganz selbstverst&auml;ndlich nehmen. Nach der Flut sagte Gott zu Noah: <strong>&bdquo;Alles, was sich regt und lebt, das sei eure Speise ... Allein das Fleisch mit seinem Leben, seinem Blut, esst nicht!&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Mose9%2C3-4" class="bibleserver extern" target="_blank">1.Mose 9,3-4</a>)</strong> Gott versorgt uns. Das lese ich aus diesen Worten heraus. Menschen ern&auml;hren sich ganz unterschiedlich. Manche verzichten bewusst auf bestimmte Lebensmittel, andere essen fast alles. Wichtiger als die Frage, was auf dem Teller liegt, ist f&uuml;r mich etwas anderes: K&ouml;nnen wir genie&szlig;en und dankbar sein? Ob Brot, Obst oder ein St&uuml;ck Kuchen &ndash; nichts davon ist selbstverst&auml;ndlich. Ich w&uuml;nsche dir, dass du heute mit Freude und Dankbarkeit wahrnehmen kannst, was Gott dir schenkt.</p><p><strong>Angela Pfeiffer</strong></p>
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      <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nach dem Regen die Sonne]]></title>
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      <description><![CDATA[Angela Pfeiffer über 1.Mose 8,22.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kaum sind die Regentage vergessen, st&ouml;hnen wir schon &uuml;ber die Hitze. So schnell wechseln die Jahreszeiten &ndash; und mit ihnen unsere Stimmung. Nach dem Regen die Sonne &ndash; diese Erfahrung machte auch Noah nach der langen Zeit in der Arche. Endlich wieder festen Boden unter den F&uuml;&szlig;en! Ich glaube, Gott freute sich mit Noah, seiner Familie und den Tieren. Darum gab er dieses Versprechen: <strong>&bdquo;Solange die Erde besteht, soll es immer Saat und Ernte, K&auml;lte und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht geben.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose8%2C22" class="bibleserver extern" target="_blank">1.Mose 8,22</a>) </strong>Gott ist kein Gott der Launen. Er steht zu seinem Wort. Sein Versprechen gibt Halt und zeigt: Auf ihn ist Verlass. Darauf kannst du vertrauen &ndash; heute, morgen und in Zukunft.</p><p><strong>Angela Pfeiffer</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17379760.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wenn kein Ende in Sicht ist]]></title>
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      <description><![CDATA[Angela Pfeiffer über 1.Mose 8,14.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Angela Pfeiffer über 1.Mose 8,14.]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vierzig Tage und N&auml;chte Regen? Da denke ich an Noah. Gott hatte ihn vor einer gro&szlig;en Flut gewarnt. Deshalb baute Noah eine Arche und wartete geduldig, bis die Wassermassen wieder verschwunden waren. &Auml;hnliche Sintfluten kenne ich aus dem Alltag: Berge von Arbeit, die &uuml;berw&auml;ltigen und nur noch die Frage aufwerfen, wann das endlich aufh&ouml;rt. Am liebsten w&uuml;rde ich einfach verschwinden. So wie Gott damals Noahs Belastung sah, sieht er auch unsere. Obwohl Noah lange warten musste, hat Gott nie das Ziel aus den Augen verloren. In der Bibel hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Amos9" class="bibleserver extern" target="_blank">Am 27</a>. Tag des 2. Monats war der Erdboden wieder trocken.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose8%2C14" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 8,14</a>) </strong>Gott schenkt Kraft f&uuml;r den n&auml;chsten Schritt und beh&auml;lt das Ziel im Blick. Darum kannst du ihm vertrauen.</p><p><strong>Angela Pfeiffer</strong></p>

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      <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Der Traum von Spanien]]></title>
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      <description><![CDATA[Mirjam Langenbach über Römer 15,23-24.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Mirjam Langenbach über Römer 15,23-24.]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>F&uuml;r den Apostel Paulus war Spanien ein Traumziel. Er schreibt an Christen in Rom: <strong>&bdquo;&hellip; es ist aber seit vielen Jahren mein Wunsch, euch zu besuchen, wenn ich nach Spanien reise. So hoffe ich nun, dass ich euch auf dem Weg dorthin sehen kann und von euch f&uuml;r die Weiterreise mit allem N&ouml;tigen ausgestattet werde.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/R%C3%B6mer15%2C23-24" class="bibleserver extern" target="_blank">R&ouml;mer 15,23-24</a>). </strong>Warum wollte Paulus unbedingt dorthin? F&uuml;r eine Sangria an der Costa Blanca? N&ouml;. Jesus hatte seinen Leuten gesagt, sie sollten bis ans Ende der Welt gehen, um wirklich Allen von ihm zu erz&auml;hlen. Spanien war das Ende der damaligen Welt, darum tr&auml;umte Paulus davon, die Gute Nachricht von Jesus auch dorthin zu bringen. Vielleicht f&uuml;hrt dein Weg in den n&auml;chsten Wochen auch an einen Ort, den du bisher nicht kanntest. Warum nicht dort auch etwas von Gottes Liebe sichtbar werden lassen?</p><p><strong>Mirjam Langenbach</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17376775.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ein großer Traum wird Wirklichkeit]]></title>
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      <description><![CDATA[Mirjam Langenbach über Nehemia 2,17-18.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Mirjam Langenbach über Nehemia 2,17-18.]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Gro&szlig;e Ziele erreicht man selten allein. Das wusste auch Nehemia. Gott hatte ihm ins Herz gegeben, die Stadtmauer Jerusalems wieder aufzubauen. Doch daf&uuml;r brauchte er die Unterst&uuml;tzung seiner Landsleute. Deshalb sagte er zu ihnen:<strong> &bdquo;Ihr seht das Ungl&uuml;ck, in dem wir sind, dass Jerusalem w&uuml;st liegt und seine Tore mit Feuer verbrannt sind. Kommt, lasst uns die Mauern Jerusalems wieder aufbauen, dass wir nicht weiter ein Gesp&ouml;tt seien!&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Nehemia2%2C17" class="bibleserver extern" target="_blank">Nehemia 2,17</a>). </strong>Irgendwie scheint dieser Nehemia ein echter Motivator gewesen zu sein, denn <strong>&bdquo;sie sprachen: Auf, lasst uns bauen! Und sie st&auml;rkten ihre H&auml;nde zum guten Werk.&ldquo;&nbsp;(<a class="bibleserver extern" href="https://www.bibleserver.com/LUT/Nehemia2%2C17" target="_blank">Nehemia 2,1</a>8)</strong> Indem wir uns selbst und einander zum Guten anspornen, st&auml;rken wir uns gegenseitig. Und es kann geschehen, dass Gott unseren Traum dann wahrwerden l&auml;sst.</p><p><strong>Mirjam Langenbach</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17376376.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Träum‘ weiter]]></title>
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      <description><![CDATA[Mirjam Langenbach über Jeremia 23,32.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Was Gott alles kann, ne? Er begegnet Manchen sogar im Traum, um Kontakt mit seinen Menschen zu haben. Allerdings redet Gott nicht nur durch Tr&auml;ume. Er spricht durch die Bibel, durch andere Menschen, durch innere Eindr&uuml;cke, durch die Natur und auf viele andere Arten. Tr&auml;ume sind also kein Sonderweg, sondern ein Teil seiner vielf&auml;ltigen Kontaktaufnahme. Und noch was: Lange nicht alles Tr&auml;umen ist Gottes Sprechen. Gott selbst findet strenge Worte: &bdquo;<strong>Nein, mir entgehen diese L&uuml;gner nicht, die ihre Tr&auml;ume als mein Wort ausgeben! Sie f&uuml;hren mein Volk in die Irre und t&auml;uschen es mit ihrer zusammengereimten Botschaft. Ich, der HERR, habe sie nicht gesandt und ihnen keinen Auftrag gegeben. Sie helfen diesem Volk keinen Schritt weiter!&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Jeremia23%2C32" class="bibleserver extern" target="_blank">Jeremia 23,32</a>) </strong>Also: Tr&auml;um weiter! Gott wird sich schon zu erkennen geben.</p><p><strong>Mirjam Langenbach</strong></p>
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      <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wann bist du endlich mal wirklich still?]]></title>
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      <description><![CDATA[Mirjam Langenbach über 4. Mose 12,6.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Gott erkl&auml;rt einmal in der Bibel: <strong>&bdquo;H&ouml;rt, was ich euch sage! Wenn ich einem Propheten unter euch etwas mitteilen will, erscheine ich ihm in einer Vision oder spreche im Traum zu ihm.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/4.Mose12%2C6" class="bibleserver extern" target="_blank">4. Mose 12,6</a>). </strong>Und es stimmt: Wenn Leute in der Bibel was von Gott erfahren, schlafen ziemlich viele von ihnen ziemlich fest. Gott kommt &ouml;fter mal im Traum daher. Warum ist das so? Vielleicht weil endlich mal Ruhe ist. Viele sind tags&uuml;ber so besch&auml;ftigt, dass sie kaum zur Stille kommen &ndash; und damit auch kaum zur inneren Wahrnehmung. Im Traum ist der Mensch gewisserma&szlig;en &bdquo;empfangsbereit&quot;. Das macht Tr&auml;ume zu einem Raum, in dem Gott manchmal besonders gut geh&ouml;rt werden kann. Dieser liebende Gott nutzt halt einfach echt JEDE M&ouml;glichkeit, um Beziehung mit uns zu haben.</p><p><strong>Mirjam Langenbach</strong></p>
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      <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Angriff der Killer-Brote]]></title>
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      <description><![CDATA[Mirjam Langenbach über Richter 7,13-14.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ungef&auml;hr 1200 v. Chr. lebte in Israel ein Heerf&uuml;hrer namens Gideon. Einmal zieht er gegen die Midianiter. Gideon ist aber unsicher, ob Gott wirklich mit ihm ist. Darum schickt Gott ihn nachts heimlich ins feindliche Lager, wo er zwei Soldaten belauscht. Der eine sagt: <strong>&raquo;Ich habe getr&auml;umt, dass ein riesiges Gerstenbrot in unser Lager gerollt ist. Es hat ein Zelt getroffen und umgerissen. Alles flog durcheinander und st&uuml;rzte zu Boden.&laquo;&ensp;Der andere erwiderte: &raquo;Das kann nur eins bedeuten: das Schwert des Israeliten Gideon! Gott wird ihm den Sieg &uuml;ber uns Midianiter und unser ganzes Lager schenken!&laquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Richter7%2C13" class="bibleserver extern" target="_blank">Richter 7,13</a>).</strong> Und Gideon? Der erkennt darin Gottes Best&auml;tigung, kehrt motiviert zu seinem Heer zur&uuml;ck und greift siegreich an. Ich wundere mich, dass er nicht laut lachen musste: Ein rollendes Gerstenbrot?? Ob das wirklich die richtige Traumdeutung war, sei dahingestellt; wichtiger ist doch, dass Gideon wieder Gott vertrauen konnte. Ich merke mir: Nicht nach mysteri&ouml;sen Zeichen suchen, sondern gleich alles auf Gott setzen!</p><p><strong>Mirjam Langenbach</strong></p>
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      <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Schlecht geschlafen, von Gott geträumt]]></title>
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      <description><![CDATA[Mirjam Langenbach über 1. Mose 15,12.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Mirjam Langenbach über 1. Mose 15,12.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Mirjam Langenbach über 1. Mose 15,12.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wir befinden uns in grauer Vorzeit, irgendwo im Westjordanland. Hier ist ein Nomade namens Abram unterwegs. Abram hat einen direkten Draht zu Gott, der hat ihm versprochen, <em>wenn du dahin ziehst, wo ich es dir sage, werden deine Nachkommen zu meinem Volk</em>. Das ist alles sehr &uuml;berw&auml;ltigend; in der Bibel steht: <strong>&bdquo;Bei Sonnenuntergang fiel Abram in einen tiefen Schlaf. Eine schreckliche Angst &uuml;berkam ihn, und dunkle Vorahnungen beunruhigten ihn sehr.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose15%2C12" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 15,12</a>). </strong>Aber Gott bekr&auml;ftigt sein Versprechen noch einmal und verr&auml;t Abram im Traum, wie das vonstattengehen wird. Es wird hunderte Jahre dauern, aber Abrams Nachkommen werden nach Kanaan zur&uuml;ckkommen, wo sie hingeh&ouml;ren. Ich lerne: &bdquo;Den Seinen gibt&rsquo;s der Herr im Schlaf&ldquo;, aber nicht DURCH Schlaf. Abram muss weiterziehen, weiter vertrauen, sein Leben leben. Und das tut er auch. Mit Gottes Hilfe.</p><p><strong>Mirjam Langenbach</strong></p>
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      <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wo muss ich hin, um Gott zu treffen]]></title>
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      <description><![CDATA[Mirjam Langenbach über 1. Mose 28,11.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Mirjam Langenbach über 1. Mose 28,11.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Mirjam Langenbach über 1. Mose 28,11.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Jakob: Ein Mann in der Bibel, mit allen Wassern gewaschen. Seinen Bruder hat er mal um dessen Erbe betrogen und muss nun vor ihm fliehen. Unterwegs, allein in der Wildnis, bricht die Nacht herein. In der Bibel steht: &bdquo;<strong>Als die Sonne unterging, blieb er an dem Ort, wo er gerade war, um zu &uuml;bernachten. Unter seinen Kopf legte er einen der Steine, die dort herumlagen.&ldquo;&ensp;(<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose28%2C11" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 28,11</a>) </strong>Im Traum sieht Jakob eine Leiter, die von der Erde bis in den Himmel reicht. Gott steht oben und h&auml;lt ihm eine Standpauke, weil er so ein Halunke ist!? Nein: Gott verhei&szlig; Jakob Landbesitz, viele Nachkommen und seinen Schutz. Jakob erwacht ersch&uuml;ttert, und nennt den Ort &bdquo;Haus Gottes&quot;. Interessant. Er hatte sich ja hingelegt, wo und wie er gerade war. Und genau dort ist Gott und bietet Ver&auml;nderung an. Heute ist das nicht anders: Da, wo du bist, kannst du Gott begegnen.</p><p><strong>Mirjam Langenbach</strong></p>

&nbsp;
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      <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Was macht der nackte Jüngling da?]]></title>
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      <description><![CDATA[Katrin Faludi über Markus 14,51-52.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Katrin Faludi über Markus 14,51-52.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Katrin Faludi über Markus 14,51-52.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Manche Bibelverse wirken auf den ersten Blick ziemlich seltsam. Zum Beispiel hier: Jesus wird verhaftet, die J&uuml;nger fliehen. Und dann hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;Ein junger Mann, nur mit einem Leinenhemd bekleidet, schlich hinterher. Als die M&auml;nner auch ihn zu fassen versuchten, rissen sie ihm das Hemd vom Leib, doch er entkam ihnen und lief nackt davon.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus14%2C51-52" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 14,51-52</a>)</strong> Was hat es mit dem nackten J&uuml;ngling auf sich? Es wirkt wie ein Detail aus einem Augenzeugenbericht! Ein Detail, das die Geschichte bekr&auml;ftigt. Und noch etwas: Es dr&uuml;ckt die absolute Besch&auml;mung aus, inmitten des Chaos, der Panik. Ein paar Kapitel sp&auml;ter wird wieder ein junger Mann erw&auml;hnt. Er steht am Kreuz &ndash; in ein wei&szlig;es Leinenhemd gekleidet. Ist das der ehemals nackte J&uuml;ngling? Mit neuer W&uuml;rde ausgestattet? Auf den zweiten Blick ist der Vers doch ganz interessant, oder?</p><p><strong>Katrin Faludi</strong></p>
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      <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Jesus in Todesangst]]></title>
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      <description><![CDATA[Katrin Faludi über Markus 14,33-35.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Katrin Faludi über Markus 14,33-35.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Katrin Faludi über Markus 14,33-35.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Jesus kann ganz sch&ouml;n abgehoben und fern wirken, wenn er so bleich und h&ouml;lzern an einem Kruzifix h&auml;ngt. Dabei vielleicht noch verkl&auml;rt guckt. Aber lass dir gesagt sein: Jesus war eben nicht nur ganz Gott, sondern auch <em>ganz Mensch</em>. Mit allem, was dazugeh&ouml;rt. Sogar Todesangst, wie die Bibel beschreibt: <strong>&bdquo;Schreckliche Furcht und Angst ergriff ihn und&nbsp;er sagte zu seinen J&uuml;ngern:</strong><strong>&raquo;Meine Seele ist zu Tode betr&uuml;bt. Bleibt hier und wacht mit mir.&laquo; Er ging ein St&uuml;ck weiter und warf sich zu Boden. Dann betete er darum, dass das Schreckliche, das ihn erwartete, wenn es m&ouml;glich w&auml;re, an ihm vor&uuml;bergehe.&ldquo;</strong><em> (</em><strong><a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus14%2C33-35" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 14,33-35</a>)</strong> Jesus hat Todesangst, bittet um Beistand und fleht um Gnade. Wenn wir uns in unseren dunkelsten Momenten an ihn wenden, k&ouml;nnen wir also davon ausgehen, dass er genau wei&szlig;, wie sich das anf&uuml;hlt.</p><p><strong>Katrin Faludi</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17372446.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 04 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Unterschrift aus Blut]]></title>
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      <description><![CDATA[Katrin Faludi über Markus 14,24.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>M&uuml;ndliche Absprachen haben so ihre T&uuml;cken. Neulich hat mir jemand erz&auml;hlt, dass er das Honorar f&uuml;r eine Dienstleistung nur m&uuml;ndlich vereinbart hat &ndash; und dann nie das Geld bekommen hat. In solchen F&auml;llen &bdquo;wei&szlig;&ldquo; die andere Partei dann pl&ouml;tzlich nichts mehr von so einer Absprache. Es ist ja nichts schriftlich festgehalten worden. Und genau deshalb gibt es Vertr&auml;ge - sie sind rechtlich bindend. Eine Art Vertrag schlie&szlig;t auch Jesus mit denen, die ihm nachfolgen: Beim letzten Abendmahl, von dem die Bibel erz&auml;hlt. Da hebt Jesus den Weinkelch und sagt: <strong>&bdquo;Das ist mein Blut, das f&uuml;r viele vergossen wird und den Bund zwischen Gott und den Menschen besiegelt.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus14%2C22" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 14,22</a>)</strong> Jesus hat diesen Bund mit uns mit seinem Blut unterschrieben. Und er h&auml;lt seine Vertr&auml;ge, das kann ich euch sagen!</p><p><strong>Katrin Faludi</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17372112.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[All in]]></title>
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      <description><![CDATA[Katrin Faludi über Markus 14,22.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Was hast du heute schon so alles getan? Oder was steht noch auf deiner To-Do-Liste? Viele von uns messen ja den Erfolg eines Tages daran, wie viel wir erledigt haben. Ob wir n&uuml;tzlich waren. Und manchmal kommt mir das auch im Glauben so vor: Was habe ich heute schon <em>f&uuml;r Jesus</em> getan? Wo bin ich heute als Christ n&uuml;tzlich gewesen? Auch Jesus stellt seinen J&uuml;ngern solche Fragen. Andererseits tut er aber auch Folgendes, wie in der Bibel erz&auml;hlt wird: &bdquo;<strong>W&auml;hrend sie a&szlig;en, nahm Jesus einen Laib Brot und bat Gott um seinen Segen. Dann brach er es in St&uuml;cke und gab es den J&uuml;ngern mit den Worten: &raquo;Nehmt, denn das ist mein Leib.&laquo;&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus14%2C22" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 14,22</a>)</strong> Hier fragt Jesus nicht nach unserem Einsatz. Im Gegenteil, er gibt sich selbst &ndash; seinen Leib &ndash; als Einsatz. All in! Jesus gibt alles, was er ist, f&uuml;r uns. Und er fordert uns auf: Nehmt es an!</p><p><strong>Katrin Faludi </strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17371349.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Alle bekloppt geworden]]></title>
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      <description><![CDATA[Katrin Faludi über Markus 13,31.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2009 seufzte Stefanie Klo&szlig; von Silbermond: &bdquo;Gib mir&rsquo;n kleines bisschen Sicherheit in einer Welt, in der nichts sicher scheint.&ldquo; Leute, das ist 17 Jahre her und was hat&rsquo;s gebracht? Nix! Gegen&uuml;ber 2026 war 2009 noch so richtig kuschlig und &uuml;berschaubar, oder? Der Cartoonist Ralph Ruthe trifft jedenfalls voll meinen Nerv, als er in einem seiner Cartoons einen Radiosprecher verk&uuml;nden l&auml;sst: &bdquo;Und hier die Nachrichten: Alle bekloppt geworden. Das Wetter &hellip;&ldquo;&nbsp; Ruthe glaubt nicht an Gott. Ich aber tue das. Und deshalb glaube ich auch, dass diese Alle-bekloppt-geworden-Spirale nicht ewig anhalten wird. Was wir stattdessen erwarten d&uuml;rfen, sagt Jesus in der Bibel. Und das ist ein krasses Versprechen: <strong>&bdquo;</strong><strong>Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden ewig bleiben.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus13%2C31" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 13,31</a>)</strong>&ensp;</p><p><strong>Katrin Faludi </strong></p>
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      <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Falscher Christus]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer ist vertrauensw&uuml;rdig? Jemand, der Dinge sagt, die dir gefallen? Wenn er &uuml;berzeugend auftritt? Wenn andere ihn f&uuml;r vertrauensw&uuml;rdig halten? Hm. Ich glaube, keines dieser Kriterien kann als Beweis daf&uuml;r dienen, ob man jemandem vertrauen kann. Es hat schon etliche m&auml;chtige Menschen gegeben, die popul&auml;re Dinge gesagt haben, &uuml;berzeugend aufgetreten sind und die viele f&uuml;r vertrauensw&uuml;rdig hielten. Vor solchen Typen warnt Jesus: <strong>&bdquo;Denn mancher falsche Christus und falsche Prophet wird auftreten und Zeichen und Wunder vollbringen, um, wenn m&ouml;glich, sogar die Auserw&auml;hlten Gottes in die Irre zu f&uuml;hren.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus13%2C22" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 13,22</a>)</strong> Deswegen haben selbst Christen schon die Falschen f&uuml;r Heilsbringer gehalten. Kennen wir irgendwoher, oder? Im Zweifelsfall gilt also: Halte dich an das, was Jesus sagt. Zu finden in jeder Bibel.</p><p><strong>Katrin Faludi </strong></p>
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      <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wer verewigt dich]]></title>
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      <description><![CDATA[Katrin Faludi über Markus 13,2.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ganz sch&ouml;ner Abt&ouml;rner: Da ist Jesus mit seinen J&uuml;ngern in Jerusalem unterwegs. F&uuml;r die ist das ein bisschen wie Sightseeing. Ein J&uuml;nger staunt &uuml;ber den wundersch&ouml;nen Tempel. Und Jesus? Der entgegnet: <strong>&raquo;Diese prachtvollen Bauten werden so vollst&auml;ndig zerst&ouml;rt werden, dass nicht ein Stein auf dem anderen bleibt.&laquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus13%2C2" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 13,2</a>) </strong>Als w&uuml;rde jemand &uuml;ber die Pyramiden von Gizeh oder den Burj Chalifa sagen: &bdquo;Das liegt demn&auml;chst alles in Schutt und Asche!&ldquo; Aber Jesus hat recht: Alles, was wir Menschen bauen, ist verg&auml;nglich. Auch das pr&auml;chtigste Geb&auml;ude ist letztlich nur das, was wir Menschen imstande sind, zu tun. Wir w&uuml;rden so gerne Ewiges schaffen. Deshalb sagt man ja auch: &bdquo;sich verewigen&ldquo;. Aber Ewiges schaffen kann allein Gott. Und er will uns mit hineinnehmen. Das ist krasser als jedes gewaltige Bauwerk.</p><p><strong>Katrin Faludi </strong></p>

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      <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Völlig bekloppt]]></title>
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      <description><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 6,14.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 6,14.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Stell dir vor jemand f&auml;ngt an, mitten auf dem Land ein Schiff zu bauen, ungef&auml;hr in der gr&ouml;&szlig;e eines Fu&szlig;ballfelds. Aber, weit und breit ist kein Meer in Sicht. V&ouml;llig bekloppt, oder? Genau das hat Noah gemacht. Weil Gott zu ihm gesagt hat: <strong>&bdquo;Bau dir ein Schiff, eine Arche.&quot; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose6%2C14" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 6,14</a>)</strong> Noah baut. Jahrelang, vermutlich unter Spott und Unverst&auml;ndnis. Menschlich gesehen ergibt das null Sinn. Aber Noah vertraut darauf, was Gott ihm sagt. Und am Ende rettet genau dieses &bdquo;bekloppt&quot; wirkende Schiff sein Leben, das seiner Familie und das von tausenden Tieren. Vielleicht kennst du das Gef&uuml;hl: Ein Traum, ein Projekt, ein n&auml;chster Schritt &ndash; der sich viel zu gro&szlig; anf&uuml;hlt, um jemals Wirklichkeit zu werden. Die Geschichte der Arche zeigt mir: Bei Gott ist nichts unm&ouml;glich. Und wenn er sagt &bdquo;bau ein Schiff&ldquo;, dann will ich bauen.</p><p><strong>Julian Schnaubelt</strong></p>
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      <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wie konnte es so weit kommen]]></title>
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      <description><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 4,8.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 4,8.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der Bibel gibt es diese Geschichte: Die Br&uuml;der Kain und Abel bringen Gott ein Opfer. Abel das Beste aus seiner Herde, Kain irgendwas vom Feld, aber nicht mit der richtigen Herzenshaltung. Deshalb nimmt Gott Abels Opfer an, Kains nicht. Das verletzt Kains Stolz zutiefst. Aus verletztem Stolz wird Neid, aus Neid wird Groll. Und dann passiert das: <strong>&bdquo;Kain aber sagte zu seinem Bruder Abel: Komm und sieh dir einmal meine Felder an! Und als sie drau&szlig;en waren, fiel er &uuml;ber seinen Bruder her und schlug ihn tot.&quot; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose4%2C8" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 4,8</a>)</strong> Ehrlich gesagt wirkt Kain auf mich vollkommen irre. Sein eigener Bruder! Aber die Bibel zeigt: Es fing nicht mit der Tat an &ndash; es fing im Herzen an. Ungekl&auml;rter Groll reift im Stillen, bis er irgendwann explodiert. Vielleicht nicht als Mord &ndash; aber als ein Satz, der alles zerst&ouml;rt, oder als Schweigen, das eine Beziehung langsam abt&ouml;tet. Bring deinen Groll zu Gott, bevor er dich von innen auffrisst.</p><p><strong>Julian Schnaubelt</strong></p>
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      <pubDate>Sat, 27 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Beherrsche sie]]></title>
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      <description><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 4,7.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 4,7.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kain ist stinksauer. Sein Opfer wurde von Gott nicht beachtet. Das seines Bruders Abel aber schon. Kain starrt mit finsterer Miene vor sich hin. In ihm brodelt es. Gott sieht das &ndash; und warnt ihn: <strong>&bdquo;Wenn du Gutes im Sinn hast, kannst du doch jedem offen ins Gesicht sehen. Wenn du jedoch B&ouml;ses planst, dann lauert die S&uuml;nde schon vor deiner T&uuml;r. Sie will dich zu Fall bringen, du aber beherrsche sie!&quot; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose4%2C7" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 4,7</a>).</strong> Gedanken kommen und gehen &ndash; das kennt jeder. Aber Gott sagt Kain: Du bist ihnen nicht einfach ausgeliefert. Du kannst sie beherrschen. Das ist leichter gesagt als getan, klar. Aber hier ist ein erster Schritt: Stopp den Gedanken fr&uuml;h &ndash; je l&auml;nger er kreist, desto lauter wird er Und wenn&#39;s schwer wird: Sprich kurz mit Gott &ndash; &bdquo;Bitte hilf mir jetzt.&quot; Gott wei&szlig;, dass du es schaffst. Sonst h&auml;tte er&#39;s nicht gesagt.<br /><strong>Julian Schnaubelt</strong></p>
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      <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Das Herz dahinter]]></title>
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      <description><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 4,4-5.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 4,4-5.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 4,4-5.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kain und Abel &ndash; zwei Br&uuml;der. Beide bringen Gott ein Opfer. Abel holt das Beste aus seiner Herde. Die erstgeborenen L&auml;mmer, die besten Fleischst&uuml;cke. Und Kain? opfert irgendetwas vom Feld. Nichts besonderes also. <strong>&bdquo;[&hellip;] Der HERR blickte freundlich auf Abel und nahm sein Opfer an, Kain und seinem Opfer hingegen schenkte er keine Beachtung.[&hellip;].&quot;</strong><em> (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose4%2C4-5" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 4,4-5</a>). </em>Zeigt mir: Gott schaut nicht auf die Menge &ndash; sondern auf das Herz dahinter. Abel opfert aus Glauben und Liebe. Kain macht&#39;s irgendwie. Pflicht erf&uuml;llt, Haken dran. Ich kenne das. Spenden, weil ich das Gef&uuml;hl habe ich muss. Zeit mit jemandem verbringen &ndash; aber innerlich schon l&auml;ngst woanders sein. Gott sieht das &ndash; und er sieht auch, was dahintersteckt. Die Frage ist also nicht, was ich gebe. Sondern warum.</p><p><strong>Julian Schnaubelt</strong></p>
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      <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Die Schlange war's]]></title>
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      <description><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 3,12-13.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Adam und Eva haben vom verbotenen Baum gegessen. Gott fragt nach. Und was passiert? <strong>&bdquo;Die Frau, die du mir gegeben hast, ist schuld daran! [&hellip;]&quot; &ndash; sagt Adam. Und die Eva? &bdquo;Die Schlange hat mich dazu verf&uuml;hrt! [&hellip;]&quot; (<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose3%2C12-13" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 3,12-13</a>)&nbsp;</strong>Adam zeigt auf Eva. Eva auf die Schlange&hellip; Klingt vertraut, oder? &bdquo;Was kann ich schon daf&uuml;r?&quot; &bdquo;Ich war halt m&uuml;de.&quot; &bdquo;Unter dem Druck musste ich ja so handeln.&quot;&nbsp;Die Schuld weiterzuschieben ist so alt wie die Menschheit selbst.&nbsp;Und Gott? Der fragt nicht nach, weil er es nicht w&uuml;sste. Er fragt, um zur Wahrheit zu f&uuml;hren. Und Wahrheit beginnt da, wo ich aufh&ouml;re auf andere zu zeigen und anfange zu sagen: &bdquo;Ja. Das war meine Entscheidung.&ldquo;</p><p><strong>Julian Schnaubelt</strong></p>
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      <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Versteckt]]></title>
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      <description><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 3,9-10.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 3,9-10.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 3,9-10.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Adam und Eva haben vom verbotenen Baum gegessen &ndash; der S&uuml;ndenfall. Pl&ouml;tzlich merken sie: Sie sind nackt. Und sch&auml;men sich. Sie verstecken sich vor Gott. Und dann passiert das: <strong>&bdquo;Aber Gott, der HERR, rief: Adam, wo bist du? Adam antwortete: Ich h&ouml;rte dich im Garten und hatte Angst, weil ich nackt bin. Darum habe ich mich versteckt.&quot; (<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose3%2C9-10" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 3,9-10</a>)</strong> &hellip; Und das nicht nur, weil Adam keine Klamotten anhat &ndash; sondern weil er durchschaubar ist. Blo&szlig;gestellt. Ohne Ausrede. Vielleicht kennst du das. Sich zu verstecken, hinter Leistung, Humor oder Coolness. Aber Gott sucht Adam trotzdem. Und er sucht auch dich &ndash; genau so, wie du wirklich bist.</p><p><strong>Julian Schnaubelt</strong></p>
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      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Der größte Fehler]]></title>
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      <description><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 3,6.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 3,6.]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Noch eine Serie. Noch ein Glas. Noch mal durch den Feed scrollen &ndash; obwohl du wei&szlig;t, dass du danach schlechter drauf bist als vorher. Klingt bekannt? In der Bibel steht: <strong>&bdquo;Die Frau sah den Baum an: Seine Fr&uuml;chte mussten k&ouml;stlich schmecken, sie anzusehen war eine Augenweide und es war verlockend, dass man davon klug werden sollte! Sie nahm von den Fr&uuml;chten und a&szlig;. Dann gab sie auch ihrem Mann davon und er a&szlig; ebenso.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose3%2C6" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 3,6</a>)</strong> Das ist der S&uuml;ndenfall &ndash; der gr&ouml;&szlig;te Fehler der Menschheit. Nicht weil Eva b&ouml;se war, sondern weil sie sich von dem leiten lie&szlig;, was sich im Moment gut anf&uuml;hlte. Und damit hat sie sich von Gott abgekapselt. Alles, was danach kam, waren Schmerz, Einsamkeit und das Gef&uuml;hl, dass immer irgendwas fehlt. Aber das muss nicht so bleiben. Gott h&auml;lt ein Leben in F&uuml;lle f&uuml;r dich bereit. Und die T&uuml;r dahin hei&szlig;t Jesus.</p><p><strong>Julian Schnaubelt</strong></p>

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      <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nicht allein mit meiner Scham]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich mich nicht gut genug f&uuml;hle, mich die Scham im Griff hat, habe ich schnell das Gef&uuml;hl, dass niemand mich versteht. Das macht einsam. Aber die Wahrheit ist:&nbsp; Jesus wei&szlig; sehr genau, wie sich Scham anf&uuml;hlt, aus eigener Erfahrung und in brutalster Art und Weise. Er hat die Scham am Kreuz getragen. &Ouml;ffentlich und ohne Ausweg. Die Bibel beschreibt das so: <strong>Er hat &bdquo;das Kreuz erduldet und die Schande geringgeachtet&quot;. (</strong><strong><a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Hebr%C3%A4er12%2C2" class="bibleserver extern" target="_blank">Hebr&auml;er 12,2</a>)</strong> Jesus hat die Schande nicht wegdiskutiert oder ignoriert &ndash; er hat sie getragen und ihr damit die Macht genommen. Wer auf ihn schaut, merkt: Scham hat nicht das letzte Wort. Und mehr noch: Ich bin mit meiner Scham nicht allein. Der, auf den ich schaue, hat sie selbst durchlebt. Genau das macht Jesus zum besten Begleiter, wenn ich lernen will, meine Scham hinter mir lassen.</p><p><strong>Ingo Marx</strong></p>
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      <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Er schämt sich nicht für mich]]></title>
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      <description><![CDATA[Ingo Marx über Markus Hebräer 2,11.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Minderwertigkeitsgef&uuml;hle sind leise, aber hartn&auml;ckig: Du bist nicht gut genug. Du bist eine Entt&auml;uschung, entsprichst nicht den Erwartungen. Und irgendwo tief innen drin beschleicht uns die Ahnung, dass Gott das vielleicht auch so sieht. Aber die Bibel sagt &uuml;ber Jesus und sein Verh&auml;ltnis zu den Menschen, die ihm nachfolgen: Er &bdquo;<strong>sch&auml;mt [&hellip;] sich nicht, sie seine Br&uuml;der und Schwestern zu nennen.&ldquo; (</strong><strong><a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Hebr%C3%A4er2%2C11" class="bibleserver extern" target="_blank">Hebr&auml;er 2,11</a>)</strong> Jesus sch&auml;mt sich nicht f&uuml;r meine Geschichte, meine Br&uuml;che, meine Zweifel. Und er sch&auml;mt sich nicht f&uuml;r mich, auch wenn ich mich selbst manchmal kaum ertragen kann. Jesus nennt mich Bruder, Schwester &ndash; ohne Wenn und Aber. Nicht die Erwartungen anderer, nicht das eigene Idealbild entscheiden &uuml;ber meinen Wert &ndash; sondern der, der mich kennt wie kein anderer.</p><p><strong>Ingo Marx</strong></p>
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      <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Die Scham hat Sendepause]]></title>
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      <description><![CDATA[Ingo Marx über Römer 8,1.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Du liegst nachts wach und dein Kopf spielt auf Endlosschleife ab, was du falsch gemacht hast. Nicht nur gestern &ndash; sondern auch vor Jahren. Kommt dir das bekannt vor? Scham hat ein erstaunlich gutes Ged&auml;chtnis. Sie h&auml;lt uns gefangen in dem, was wir getan oder nicht getan haben, und macht daraus unsere Identit&auml;t. Paulus schreibt mitten in diesen Gedankenkreisel hinein: <strong>&bdquo;Vor dem Gericht Gottes gibt es also keine Verurteilung mehr f&uuml;r die, die mit Jesus Christus verbunden sind.&ldquo; (</strong><strong><a href="https://www.bibleserver.com/GNB/R%C3%B6mer8%2C1" class="bibleserver extern" target="_blank">R&ouml;mer 8,1</a>)</strong> Keine Verurteilung &ndash; das bedeutet: Das Verfahren ist eingestellt. Der Ankl&auml;ger hat kein Rederecht mehr. Die Scham hat Sendepause. Nicht weil die Fehler nicht passiert w&auml;ren, sondern weil jemand anderes daf&uuml;r eingestanden ist. Wer das wirklich glaubt, kann aufh&ouml;ren, sich selbst als Richter &uuml;ber das eigene Leben aufzuspielen</p><p><strong>Ingo Marx</strong></p>
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      <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Schamlos glauben]]></title>
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      <description><![CDATA[Ingo Marx über Römer 1,16.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal ist Glaube echt peinlich &ndash; zu altmodisch, zu uncool, zu erkl&auml;rungsbed&uuml;rftig. Also stammeln wir irgendetwas Vages vor uns hin und reden lieber &uuml;ber Fu&szlig;ball und Netflix-Serien als &uuml;ber das, was uns im Tiefsten bewegt. Paulus war da ganz anders drauf. Er lebte in einer Welt, in der der Glaube an Jesus, also einen gekreuzigten Zimmermann aus der Provinz, alles andere als gesellschaftsf&auml;hig war. Und trotzdem schreibt er: &bdquo;<strong>Ich sch&auml;me mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die da selig macht alle, die daran glauben.&quot; (</strong><strong><a href="https://www.bibleserver.com/LUT/R%C3%B6mer1%2C16" class="bibleserver extern" target="_blank">R&ouml;mer 1,16</a>)</strong> Der Grund seiner Unerschrockenheit war keine Sturheit &ndash; er hatte einfach erlebt, was dieser Glaube im eigenen Leben bewirkt. Jesus hatte ihn ver&auml;ndert, sein Leben auf den Kopf gestellt. Wer das erfahren hat, muss sich daf&uuml;r vor niemandem sch&auml;men</p><p><strong>Ingo Marx</strong></p>
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      <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Zukunft ohne Scham]]></title>
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      <description><![CDATA[Ingo Marx über Jesaja 54,4.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal klebt die Vergangenheit an dir wie ein nasses Hemd am K&ouml;rper. Du kommst einfach nicht raus, egal wie sehr du dich sch&uuml;ttelst. Alte Fehler, alte Worte &ndash; sie melden sich zur&uuml;ck und machen dich klein. Aber Gott spricht in genau diese toxische Scham hinein: <strong>&bdquo;F&uuml;rchte dich nicht, denn du sollst nicht zuschanden werden; sch&auml;me dich nicht, denn du sollst nicht zum Spott werden.&quot; (</strong><strong><a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Jesaja54%2C4" class="bibleserver extern" target="_blank">Jesaja 54,4</a>)</strong> Das ist keine Verharmlosung und kein billiger Trost. Das ist eine Zusage von dem, der die ganze Geschichte kennt &ndash; und trotzdem f&uuml;r eine andere Zukunft einsteht. Deine Identit&auml;t wird nicht von dem bestimmt, was war, sondern von dem, was Gott &uuml;ber dich sagt. Und das klingt ganz anders als die Stimme der Scham.</p><p><strong>Ingo Marx</strong></p>
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      <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Der Elende darf schreien]]></title>
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      <description><![CDATA[Ingo Marx über Psalm 34,7.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Scham macht stumm. Wer sich sch&auml;mt, schweigt meistens. Zu peinlich, zu verletzlich, zu riskant. Dabei w&auml;re Schreien viel ges&uuml;nder. Der biblische K&ouml;nig David macht es vor. Er schreibt in einem seiner Lieder, den sogenannten Psalmen: <strong>&bdquo;Da dieser Elende rief, h&ouml;rte der HERR und half ihm aus allen seinen N&ouml;ten.&quot; (</strong><strong><a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm34%2C7" class="bibleserver extern" target="_blank">Psalm 34,7</a>)</strong> David nennt sich selbst &bdquo;elend&quot;. Krass, oder? Aber genau diese Verletzlichkeit macht ihn f&uuml;r Gott erreichbar. Gott wartet nicht auf den Perfekten, der alles im Griff hat und souver&auml;n sein Leben und seinen Glauben pr&auml;sentiert. Er h&ouml;rt den, der am Ende ist und trotzdem ruft. Wer seine Scham vor Gott hinausschreit, statt sie zu verstecken, macht die &uuml;berraschende Erfahrung: Ich werde geh&ouml;rt. Das ist keine Schw&auml;che &ndash; das ist der mutigste Schritt &uuml;berhaupt.</p><p><strong>Ingo Marx</strong></p>
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      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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