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    <title><![CDATA[ERF Jess - Der Spruch des Tages]]></title>
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    <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[ERF Jess - Der Spruch des Tages]]></title>
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      <title><![CDATA[Nett nicken reicht nicht]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kennst du solche Situationen:&nbsp;Dein Freund macht gerade einen Fehler,&nbsp;du siehst es... aber du sagst nichts, weil du den Konflikt nicht willst. Lieber nett bleiben, lieber l&auml;cheln.&nbsp;In der Bibel steht ein&nbsp;Satz, der&nbsp;eine alternative Verhaltensweise empfiehlt. Dort hei&szlig;t es:&nbsp;<strong>&bdquo;Wenn du andere zurechtweist, erntest du am Ende mehr Dankbarkeit, als wenn du ihnen immer nach dem Mund redest.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Spr%C3%BCche28%2C23" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 28,23</a>)</strong>&nbsp;Klar &ndash; im Moment ist es so viel einfacher, nett zu bleiben. Einfach nicken, l&auml;cheln, sagen: &bdquo;Ja, du hast recht.&ldquo; Der Konflikt bleibt aus, die Stimmung bleibt gut. Aber was ist das wirklich wert? Echte Freundschaft sagt auch mal die unbequeme Wahrheit. Nicht als Angriff &ndash; sondern als ehrliches Feedback. Vielleicht m&uuml;ssen wir das neu lernen: dass ehrliches Feedback ein Geschenk ist. Und dein Freund? Er wird am Ende dankbar sein, dass du den Mut hattest. Trau dich heute &ndash; auch wenn es unbequem ist.&nbsp;</p><p><strong>Samuel Wolff</strong>&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17385062.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Raubtier-Logik der Mächtigen]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Raubtier-Logik &ndash; der St&auml;rkere frisst den Schw&auml;cheren. Das kennt jeder aus der&nbsp;Tierdoku. Aber was, wenn das in der echten Welt passiert? Du siehst die Bilder in den Nachrichten &ndash; Menschen, die fliehen, die alles verlieren. Und einer, der Macht hat, entscheidet.&nbsp;In der Bibel steht:&nbsp;<strong>&bdquo;Ein br&uuml;llender L&ouml;we, ein raubgieriger B&auml;r &ndash; so ist ein Tyrann, der &uuml;ber ein armes Volk herrscht.&quot; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Spr%C3%BCche28%2C13" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 28,13</a>)</strong>&nbsp;Ein brutales Bild. Aber schau in die Nachrichten &ndash; und du siehst es. Menschen, die regelrecht zerfleischt werden. Von einem, der Macht hat und sie r&uuml;cksichtslos einsetzt. Raubtier-Logik in Echtzeit. Die Bibel sagt klar: Das ist falsch. Vielleicht wei&szlig;t du nicht, was du damit anfangen sollst &ndash; dieses Gef&uuml;hl von Ohnmacht ist real. Aber du kannst etwas tun: Beten. F&uuml;r die, die keine Wahl haben. Gott h&ouml;rt &ndash; und er hat das letzte Wort.&nbsp;</p><p><strong>Samuel Wolff</strong>&nbsp;</p>
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      <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Der falsche Klick]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ist dir das auch schon mal passiert?&nbsp;Du hast aus Versehen auf einen dubiosen Link geklickt, eine unseri&ouml;se Website &ndash; und jetzt hat dein Computer einen Virus. Peinlich. Also sagst du nichts und hoffst, es geht irgendwie von selbst weg. Aber je l&auml;nger du wartest, desto mehr richtet der Virus an.&nbsp;&Auml;hnlich ist es im Leben. In der Bibel hei&szlig;t es:&nbsp;<strong>&bdquo;Menschen, die ihre Verfehlungen verheimlichen, haben keinen Erfolg im Leben; aber alle, die ihr Unrecht bekennen und aufgeben, finden Gottes Erbarmen.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Spr%C3%BCche28%2C13" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 28,13</a>)</strong>&nbsp;Fehler sind wie so ein Virus &ndash; je l&auml;nger du sie versteckst, desto mehr fressen sie sich fest. Aber Gott ist kein&nbsp;ITler, der die Augen verdreht, weil du auf den falschen Link geklickt hast. Er wartet mit Erbarmen. Geh heute zu ihm hin, sag ihm, was war &ndash; und lass es los. Wie ein Computer, der endlich bereinigt wird: pl&ouml;tzlich l&auml;uft wieder alles.&nbsp;</p><p><strong>Samuel Wolff</strong>&nbsp;</p>
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      <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ein Vater, der stolz auf dich ist]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich m&ouml;chte, dass mein Vater stolz auf mich ist. Dieser Blick, dieses L&auml;cheln &ndash; f&uuml;r den Moment w&uuml;rde&nbsp;ich&nbsp;vieles tun. Aber manchmal passiert das Gegenteil: Man h&auml;ngt mit den Falschen rum, macht Dinge, die man eigentlich nicht machen wollte &ndash; und irgendwo wei&szlig; man: Das w&auml;re Papa nicht recht.&nbsp;In der Bibel steht:&nbsp;<strong>&bdquo;Ein Sohn, der was im Leben kapiert hat, zieht die Gesetze von Gott voll durch. Ein Sohn, der mit schr&auml;gen Typen rumh&auml;ngt, wird f&uuml;r den Vater nur peinlich.&quot; (<a href="https://www.bibleserver.com/VXB/Spr%C3%BCche28%2C7" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 28,7</a>)</strong>&nbsp;Die Bibel macht es&nbsp;hier eigentlich&nbsp;ganz einfach: Willst du, dass dein Vater stolz auf dich ist? Zieh die Gesetze Gottes durch &ndash; und h&auml;ng nicht mit schr&auml;gen Typen ab. Klingt simpel, aber wir wissen alle, dass es das nicht immer ist. Gott wei&szlig; das auch. Deswegen gibt er dir heute die Kraft daf&uuml;r.&nbsp;</p><p><strong>Samuel Wolff</strong>&nbsp;</p>

&nbsp;
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      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Umzug mit Folgen]]></title>
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      <description><![CDATA[Angela Pfeiffer über 1.Mose 11,31.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Umzug, ein neuer Job oder eine andere Entscheidung k&ouml;nnen eine Lebensgeschichte ver&auml;ndern. So hat es auch Terach, ein Mann aus der Bibel erlebt. Er ist mit seiner Familie mehrere hundert Kilometer von Ur nach Haran gezogen. Warum, wissen wir nicht. In der Bibel hei&szlig;t es schlicht: <strong>&bdquo;Und sie kamen nach Haran und wohnten dort.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Mose11%2C31" class="bibleserver extern" target="_blank">1.Mose 11,31</a>)</strong> Manche Ver&auml;nderungen suchen wir uns aus, andere treffen uns unerwartet. Oft k&ouml;nnen wir erst im R&uuml;ckblick erkennen, wohin ein neuer Weg gef&uuml;hrt hat. Und doch k&ouml;nnen wir darauf vertrauen, dass Gott mit uns geht. Er l&auml;sst uns unterwegs nicht allein. Wenn bei dir gerade Ver&auml;nderungen anstehen, dann nimm sie nicht nur auf deine Schultern. Bring sie im Gebet vor Gott. Bitte ihn um Weisheit und halte die Augen offen f&uuml;r die Menschen und M&ouml;glichkeiten, die er dir auf dem Weg schenkt.</p><p><strong>Angela Pfeiffer</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17382599.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Habe ich dich richtig verstanden?]]></title>
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      <description><![CDATA[Angela Pfeiffer über 1.Mose 11,7.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Missverst&auml;ndnisse geh&ouml;ren zum Alltag. Wir h&ouml;ren etwas, meinen etwas anderes und wundern uns, warum der andere so reagiert. Schon beim Turmbau zu Babel wurde fehlende Verst&auml;ndigung zum Problem. Es hei&szlig;t: <strong>&bdquo;Kommt, wir steigen hinab und geben ihnen verschiedene Sprachen. Dann werden sie sich nicht mehr verst&auml;ndigen k&ouml;nnen.&rdquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/1.Mose11%2C7" class="bibleserver extern" target="_blank">1.Mose 11,7</a>)</strong> Auch heute reden Menschen manchmal aneinander vorbei. Das gilt nicht nur zwischen verschiedenen Kulturen, sondern in jeder Familie, Freundschaft oder am Arbeitsplatz. Darum ist es so wichtig, nachzufragen und einander zuzuh&ouml;ren. Ein einfacher Satz kann viel bewirken: &bdquo;Habe ich dich richtig verstanden?&ldquo; Wer sich bem&uuml;ht, den anderen wirklich zu verstehen, vermeidet manches Missverst&auml;ndnis und st&auml;rkt die Beziehung. Vielleicht ist das heute genau die Frage, die jemand von dir h&ouml;ren muss.</p><p><strong>Angela Pfeiffer</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17382142.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wer entscheidet mit?]]></title>
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      <description><![CDATA[Angela Pfeiffer über 1.Mose 11,4.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das war ja ein Ding! Aus Angst, in alle Winde zerstreut zu werden, wollten die Menschen beim Turmbau zu Babel hoch hinaus. In der Bibel hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;Lasst uns eine Stadt und einen Turm bauen, damit wir uns einen Namen machen, denn wir werden sonst &uuml;ber die ganze Erde zerstreut.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Mose11%2C4" class="bibleserver extern" target="_blank">1.Mose 11,4</a>)</strong> Angst war ihr Antrieb. Doch sie ist oft ein schlechter Ratgeber. Wer kennt das nicht? Manchmal treffen wir Entscheidungen aus einem flauen Gef&uuml;hl im Bauch heraus oder aus Sorge, etwas zu verlieren. Wie gut w&auml;re dann eine zweite Meinung! Jesus bietet uns an, ihn in unsere Entscheidungen einzubeziehen. Er sieht weiter als wir. Wenn dir heute etwas Sorgen macht, dann frag ihn. Seine Sicht kann helfen, Angst durch Vertrauen abzul&ouml;sen.</p><p><strong>Angela Pfeiffer</strong></p>
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      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Vorbilder im Stammbaum]]></title>
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      <description><![CDATA[Angela Pfeiffer über 1.Mose 10,8.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Stammb&auml;ume wirken oft wie endlose Listen von Namen. Doch manchmal f&auml;llt eine Person besonders auf. So ist es auch bei den Nachfahren Noahs. &Uuml;ber Nimrod hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;Er war der erste gro&szlig;e K&auml;mpfer auf der Erde.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose10%2C8" class="bibleserver extern" target="_blank">1.Mose 10,8</a>)</strong> Offenbar war er ein Mensch mit Mut und Tatkraft. Au&szlig;erdem wird er als unerschrockener J&auml;ger beschrieben. Nicht jeder Mensch, der uns beeindruckt, muss durch St&auml;rke auffallen. Vielleicht denkst du an eine geduldige Gro&szlig;mutter, einen hilfsbereiten Onkel oder jemanden, der mit viel Mut Neues gewagt hat. Menschen aus unserer Familie k&ouml;nnen uns ermutigen, warnen oder inspirieren. Darum lohnt es sich, ihre Geschichten kennenzulernen. Vielleicht entdeckst du dabei Vorbilder, die dir Mut machen und deren Erfahrungen dir auf deinem eigenen Weg helfen.</p><p><strong>Angela Pfeiffer</strong></p>
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      <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ein Geschenk auf dem Teller]]></title>
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      <description><![CDATA[Angela Pfeiffer über 1.Mose 9,3-4.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Essen ist mehr als blo&szlig;e Nahrungsaufnahme. Es ist ein Geschenk, das wir oft ganz selbstverst&auml;ndlich nehmen. Nach der Flut sagte Gott zu Noah: <strong>&bdquo;Alles, was sich regt und lebt, das sei eure Speise ... Allein das Fleisch mit seinem Leben, seinem Blut, esst nicht!&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Mose9%2C3-4" class="bibleserver extern" target="_blank">1.Mose 9,3-4</a>)</strong> Gott versorgt uns. Das lese ich aus diesen Worten heraus. Menschen ern&auml;hren sich ganz unterschiedlich. Manche verzichten bewusst auf bestimmte Lebensmittel, andere essen fast alles. Wichtiger als die Frage, was auf dem Teller liegt, ist f&uuml;r mich etwas anderes: K&ouml;nnen wir genie&szlig;en und dankbar sein? Ob Brot, Obst oder ein St&uuml;ck Kuchen &ndash; nichts davon ist selbstverst&auml;ndlich. Ich w&uuml;nsche dir, dass du heute mit Freude und Dankbarkeit wahrnehmen kannst, was Gott dir schenkt.</p><p><strong>Angela Pfeiffer</strong></p>
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      <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nach dem Regen die Sonne]]></title>
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      <description><![CDATA[Angela Pfeiffer über 1.Mose 8,22.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kaum sind die Regentage vergessen, st&ouml;hnen wir schon &uuml;ber die Hitze. So schnell wechseln die Jahreszeiten &ndash; und mit ihnen unsere Stimmung. Nach dem Regen die Sonne &ndash; diese Erfahrung machte auch Noah nach der langen Zeit in der Arche. Endlich wieder festen Boden unter den F&uuml;&szlig;en! Ich glaube, Gott freute sich mit Noah, seiner Familie und den Tieren. Darum gab er dieses Versprechen: <strong>&bdquo;Solange die Erde besteht, soll es immer Saat und Ernte, K&auml;lte und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht geben.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose8%2C22" class="bibleserver extern" target="_blank">1.Mose 8,22</a>) </strong>Gott ist kein Gott der Launen. Er steht zu seinem Wort. Sein Versprechen gibt Halt und zeigt: Auf ihn ist Verlass. Darauf kannst du vertrauen &ndash; heute, morgen und in Zukunft.</p><p><strong>Angela Pfeiffer</strong></p>
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      <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wenn kein Ende in Sicht ist]]></title>
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      <description><![CDATA[Angela Pfeiffer über 1.Mose 8,14.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vierzig Tage und N&auml;chte Regen? Da denke ich an Noah. Gott hatte ihn vor einer gro&szlig;en Flut gewarnt. Deshalb baute Noah eine Arche und wartete geduldig, bis die Wassermassen wieder verschwunden waren. &Auml;hnliche Sintfluten kenne ich aus dem Alltag: Berge von Arbeit, die &uuml;berw&auml;ltigen und nur noch die Frage aufwerfen, wann das endlich aufh&ouml;rt. Am liebsten w&uuml;rde ich einfach verschwinden. So wie Gott damals Noahs Belastung sah, sieht er auch unsere. Obwohl Noah lange warten musste, hat Gott nie das Ziel aus den Augen verloren. In der Bibel hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Amos9" class="bibleserver extern" target="_blank">Am 27</a>. Tag des 2. Monats war der Erdboden wieder trocken.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose8%2C14" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 8,14</a>) </strong>Gott schenkt Kraft f&uuml;r den n&auml;chsten Schritt und beh&auml;lt das Ziel im Blick. Darum kannst du ihm vertrauen.</p><p><strong>Angela Pfeiffer</strong></p>

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      <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Der Traum von Spanien]]></title>
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      <description><![CDATA[Mirjam Langenbach über Römer 15,23-24.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>F&uuml;r den Apostel Paulus war Spanien ein Traumziel. Er schreibt an Christen in Rom: <strong>&bdquo;&hellip; es ist aber seit vielen Jahren mein Wunsch, euch zu besuchen, wenn ich nach Spanien reise. So hoffe ich nun, dass ich euch auf dem Weg dorthin sehen kann und von euch f&uuml;r die Weiterreise mit allem N&ouml;tigen ausgestattet werde.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/R%C3%B6mer15%2C23-24" class="bibleserver extern" target="_blank">R&ouml;mer 15,23-24</a>). </strong>Warum wollte Paulus unbedingt dorthin? F&uuml;r eine Sangria an der Costa Blanca? N&ouml;. Jesus hatte seinen Leuten gesagt, sie sollten bis ans Ende der Welt gehen, um wirklich Allen von ihm zu erz&auml;hlen. Spanien war das Ende der damaligen Welt, darum tr&auml;umte Paulus davon, die Gute Nachricht von Jesus auch dorthin zu bringen. Vielleicht f&uuml;hrt dein Weg in den n&auml;chsten Wochen auch an einen Ort, den du bisher nicht kanntest. Warum nicht dort auch etwas von Gottes Liebe sichtbar werden lassen?</p><p><strong>Mirjam Langenbach</strong></p>
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      <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ein großer Traum wird Wirklichkeit]]></title>
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      <description><![CDATA[Mirjam Langenbach über Nehemia 2,17-18.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Gro&szlig;e Ziele erreicht man selten allein. Das wusste auch Nehemia. Gott hatte ihm ins Herz gegeben, die Stadtmauer Jerusalems wieder aufzubauen. Doch daf&uuml;r brauchte er die Unterst&uuml;tzung seiner Landsleute. Deshalb sagte er zu ihnen:<strong> &bdquo;Ihr seht das Ungl&uuml;ck, in dem wir sind, dass Jerusalem w&uuml;st liegt und seine Tore mit Feuer verbrannt sind. Kommt, lasst uns die Mauern Jerusalems wieder aufbauen, dass wir nicht weiter ein Gesp&ouml;tt seien!&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Nehemia2%2C17" class="bibleserver extern" target="_blank">Nehemia 2,17</a>). </strong>Irgendwie scheint dieser Nehemia ein echter Motivator gewesen zu sein, denn <strong>&bdquo;sie sprachen: Auf, lasst uns bauen! Und sie st&auml;rkten ihre H&auml;nde zum guten Werk.&ldquo;&nbsp;(<a class="bibleserver extern" href="https://www.bibleserver.com/LUT/Nehemia2%2C17" target="_blank">Nehemia 2,1</a>8)</strong> Indem wir uns selbst und einander zum Guten anspornen, st&auml;rken wir uns gegenseitig. Und es kann geschehen, dass Gott unseren Traum dann wahrwerden l&auml;sst.</p><p><strong>Mirjam Langenbach</strong></p>
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      <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Träum‘ weiter]]></title>
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      <description><![CDATA[Mirjam Langenbach über Jeremia 23,32.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Was Gott alles kann, ne? Er begegnet Manchen sogar im Traum, um Kontakt mit seinen Menschen zu haben. Allerdings redet Gott nicht nur durch Tr&auml;ume. Er spricht durch die Bibel, durch andere Menschen, durch innere Eindr&uuml;cke, durch die Natur und auf viele andere Arten. Tr&auml;ume sind also kein Sonderweg, sondern ein Teil seiner vielf&auml;ltigen Kontaktaufnahme. Und noch was: Lange nicht alles Tr&auml;umen ist Gottes Sprechen. Gott selbst findet strenge Worte: &bdquo;<strong>Nein, mir entgehen diese L&uuml;gner nicht, die ihre Tr&auml;ume als mein Wort ausgeben! Sie f&uuml;hren mein Volk in die Irre und t&auml;uschen es mit ihrer zusammengereimten Botschaft. Ich, der HERR, habe sie nicht gesandt und ihnen keinen Auftrag gegeben. Sie helfen diesem Volk keinen Schritt weiter!&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Jeremia23%2C32" class="bibleserver extern" target="_blank">Jeremia 23,32</a>) </strong>Also: Tr&auml;um weiter! Gott wird sich schon zu erkennen geben.</p><p><strong>Mirjam Langenbach</strong></p>
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      <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wann bist du endlich mal wirklich still?]]></title>
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      <description><![CDATA[Mirjam Langenbach über 4. Mose 12,6.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Gott erkl&auml;rt einmal in der Bibel: <strong>&bdquo;H&ouml;rt, was ich euch sage! Wenn ich einem Propheten unter euch etwas mitteilen will, erscheine ich ihm in einer Vision oder spreche im Traum zu ihm.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/4.Mose12%2C6" class="bibleserver extern" target="_blank">4. Mose 12,6</a>). </strong>Und es stimmt: Wenn Leute in der Bibel was von Gott erfahren, schlafen ziemlich viele von ihnen ziemlich fest. Gott kommt &ouml;fter mal im Traum daher. Warum ist das so? Vielleicht weil endlich mal Ruhe ist. Viele sind tags&uuml;ber so besch&auml;ftigt, dass sie kaum zur Stille kommen &ndash; und damit auch kaum zur inneren Wahrnehmung. Im Traum ist der Mensch gewisserma&szlig;en &bdquo;empfangsbereit&quot;. Das macht Tr&auml;ume zu einem Raum, in dem Gott manchmal besonders gut geh&ouml;rt werden kann. Dieser liebende Gott nutzt halt einfach echt JEDE M&ouml;glichkeit, um Beziehung mit uns zu haben.</p><p><strong>Mirjam Langenbach</strong></p>
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      <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Angriff der Killer-Brote]]></title>
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      <description><![CDATA[Mirjam Langenbach über Richter 7,13-14.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ungef&auml;hr 1200 v. Chr. lebte in Israel ein Heerf&uuml;hrer namens Gideon. Einmal zieht er gegen die Midianiter. Gideon ist aber unsicher, ob Gott wirklich mit ihm ist. Darum schickt Gott ihn nachts heimlich ins feindliche Lager, wo er zwei Soldaten belauscht. Der eine sagt: <strong>&raquo;Ich habe getr&auml;umt, dass ein riesiges Gerstenbrot in unser Lager gerollt ist. Es hat ein Zelt getroffen und umgerissen. Alles flog durcheinander und st&uuml;rzte zu Boden.&laquo;&ensp;Der andere erwiderte: &raquo;Das kann nur eins bedeuten: das Schwert des Israeliten Gideon! Gott wird ihm den Sieg &uuml;ber uns Midianiter und unser ganzes Lager schenken!&laquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Richter7%2C13" class="bibleserver extern" target="_blank">Richter 7,13</a>).</strong> Und Gideon? Der erkennt darin Gottes Best&auml;tigung, kehrt motiviert zu seinem Heer zur&uuml;ck und greift siegreich an. Ich wundere mich, dass er nicht laut lachen musste: Ein rollendes Gerstenbrot?? Ob das wirklich die richtige Traumdeutung war, sei dahingestellt; wichtiger ist doch, dass Gideon wieder Gott vertrauen konnte. Ich merke mir: Nicht nach mysteri&ouml;sen Zeichen suchen, sondern gleich alles auf Gott setzen!</p><p><strong>Mirjam Langenbach</strong></p>
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      <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Schlecht geschlafen, von Gott geträumt]]></title>
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      <description><![CDATA[Mirjam Langenbach über 1. Mose 15,12.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wir befinden uns in grauer Vorzeit, irgendwo im Westjordanland. Hier ist ein Nomade namens Abram unterwegs. Abram hat einen direkten Draht zu Gott, der hat ihm versprochen, <em>wenn du dahin ziehst, wo ich es dir sage, werden deine Nachkommen zu meinem Volk</em>. Das ist alles sehr &uuml;berw&auml;ltigend; in der Bibel steht: <strong>&bdquo;Bei Sonnenuntergang fiel Abram in einen tiefen Schlaf. Eine schreckliche Angst &uuml;berkam ihn, und dunkle Vorahnungen beunruhigten ihn sehr.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose15%2C12" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 15,12</a>). </strong>Aber Gott bekr&auml;ftigt sein Versprechen noch einmal und verr&auml;t Abram im Traum, wie das vonstattengehen wird. Es wird hunderte Jahre dauern, aber Abrams Nachkommen werden nach Kanaan zur&uuml;ckkommen, wo sie hingeh&ouml;ren. Ich lerne: &bdquo;Den Seinen gibt&rsquo;s der Herr im Schlaf&ldquo;, aber nicht DURCH Schlaf. Abram muss weiterziehen, weiter vertrauen, sein Leben leben. Und das tut er auch. Mit Gottes Hilfe.</p><p><strong>Mirjam Langenbach</strong></p>
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      <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wo muss ich hin, um Gott zu treffen]]></title>
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      <description><![CDATA[Mirjam Langenbach über 1. Mose 28,11.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Mirjam Langenbach über 1. Mose 28,11.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Mirjam Langenbach über 1. Mose 28,11.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Jakob: Ein Mann in der Bibel, mit allen Wassern gewaschen. Seinen Bruder hat er mal um dessen Erbe betrogen und muss nun vor ihm fliehen. Unterwegs, allein in der Wildnis, bricht die Nacht herein. In der Bibel steht: &bdquo;<strong>Als die Sonne unterging, blieb er an dem Ort, wo er gerade war, um zu &uuml;bernachten. Unter seinen Kopf legte er einen der Steine, die dort herumlagen.&ldquo;&ensp;(<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose28%2C11" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 28,11</a>) </strong>Im Traum sieht Jakob eine Leiter, die von der Erde bis in den Himmel reicht. Gott steht oben und h&auml;lt ihm eine Standpauke, weil er so ein Halunke ist!? Nein: Gott verhei&szlig; Jakob Landbesitz, viele Nachkommen und seinen Schutz. Jakob erwacht ersch&uuml;ttert, und nennt den Ort &bdquo;Haus Gottes&quot;. Interessant. Er hatte sich ja hingelegt, wo und wie er gerade war. Und genau dort ist Gott und bietet Ver&auml;nderung an. Heute ist das nicht anders: Da, wo du bist, kannst du Gott begegnen.</p><p><strong>Mirjam Langenbach</strong></p>

&nbsp;
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      <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Was macht der nackte Jüngling da?]]></title>
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      <description><![CDATA[Katrin Faludi über Markus 14,51-52.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Katrin Faludi über Markus 14,51-52.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Manche Bibelverse wirken auf den ersten Blick ziemlich seltsam. Zum Beispiel hier: Jesus wird verhaftet, die J&uuml;nger fliehen. Und dann hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;Ein junger Mann, nur mit einem Leinenhemd bekleidet, schlich hinterher. Als die M&auml;nner auch ihn zu fassen versuchten, rissen sie ihm das Hemd vom Leib, doch er entkam ihnen und lief nackt davon.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus14%2C51-52" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 14,51-52</a>)</strong> Was hat es mit dem nackten J&uuml;ngling auf sich? Es wirkt wie ein Detail aus einem Augenzeugenbericht! Ein Detail, das die Geschichte bekr&auml;ftigt. Und noch etwas: Es dr&uuml;ckt die absolute Besch&auml;mung aus, inmitten des Chaos, der Panik. Ein paar Kapitel sp&auml;ter wird wieder ein junger Mann erw&auml;hnt. Er steht am Kreuz &ndash; in ein wei&szlig;es Leinenhemd gekleidet. Ist das der ehemals nackte J&uuml;ngling? Mit neuer W&uuml;rde ausgestattet? Auf den zweiten Blick ist der Vers doch ganz interessant, oder?</p><p><strong>Katrin Faludi</strong></p>
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      <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Jesus in Todesangst]]></title>
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      <description><![CDATA[Katrin Faludi über Markus 14,33-35.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Jesus kann ganz sch&ouml;n abgehoben und fern wirken, wenn er so bleich und h&ouml;lzern an einem Kruzifix h&auml;ngt. Dabei vielleicht noch verkl&auml;rt guckt. Aber lass dir gesagt sein: Jesus war eben nicht nur ganz Gott, sondern auch <em>ganz Mensch</em>. Mit allem, was dazugeh&ouml;rt. Sogar Todesangst, wie die Bibel beschreibt: <strong>&bdquo;Schreckliche Furcht und Angst ergriff ihn und&nbsp;er sagte zu seinen J&uuml;ngern:</strong><strong>&raquo;Meine Seele ist zu Tode betr&uuml;bt. Bleibt hier und wacht mit mir.&laquo; Er ging ein St&uuml;ck weiter und warf sich zu Boden. Dann betete er darum, dass das Schreckliche, das ihn erwartete, wenn es m&ouml;glich w&auml;re, an ihm vor&uuml;bergehe.&ldquo;</strong><em> (</em><strong><a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus14%2C33-35" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 14,33-35</a>)</strong> Jesus hat Todesangst, bittet um Beistand und fleht um Gnade. Wenn wir uns in unseren dunkelsten Momenten an ihn wenden, k&ouml;nnen wir also davon ausgehen, dass er genau wei&szlig;, wie sich das anf&uuml;hlt.</p><p><strong>Katrin Faludi</strong></p>
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      <pubDate>Sat, 04 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Unterschrift aus Blut]]></title>
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      <description><![CDATA[Katrin Faludi über Markus 14,24.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>M&uuml;ndliche Absprachen haben so ihre T&uuml;cken. Neulich hat mir jemand erz&auml;hlt, dass er das Honorar f&uuml;r eine Dienstleistung nur m&uuml;ndlich vereinbart hat &ndash; und dann nie das Geld bekommen hat. In solchen F&auml;llen &bdquo;wei&szlig;&ldquo; die andere Partei dann pl&ouml;tzlich nichts mehr von so einer Absprache. Es ist ja nichts schriftlich festgehalten worden. Und genau deshalb gibt es Vertr&auml;ge - sie sind rechtlich bindend. Eine Art Vertrag schlie&szlig;t auch Jesus mit denen, die ihm nachfolgen: Beim letzten Abendmahl, von dem die Bibel erz&auml;hlt. Da hebt Jesus den Weinkelch und sagt: <strong>&bdquo;Das ist mein Blut, das f&uuml;r viele vergossen wird und den Bund zwischen Gott und den Menschen besiegelt.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus14%2C22" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 14,22</a>)</strong> Jesus hat diesen Bund mit uns mit seinem Blut unterschrieben. Und er h&auml;lt seine Vertr&auml;ge, das kann ich euch sagen!</p><p><strong>Katrin Faludi</strong></p>
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      <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[All in]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Was hast du heute schon so alles getan? Oder was steht noch auf deiner To-Do-Liste? Viele von uns messen ja den Erfolg eines Tages daran, wie viel wir erledigt haben. Ob wir n&uuml;tzlich waren. Und manchmal kommt mir das auch im Glauben so vor: Was habe ich heute schon <em>f&uuml;r Jesus</em> getan? Wo bin ich heute als Christ n&uuml;tzlich gewesen? Auch Jesus stellt seinen J&uuml;ngern solche Fragen. Andererseits tut er aber auch Folgendes, wie in der Bibel erz&auml;hlt wird: &bdquo;<strong>W&auml;hrend sie a&szlig;en, nahm Jesus einen Laib Brot und bat Gott um seinen Segen. Dann brach er es in St&uuml;cke und gab es den J&uuml;ngern mit den Worten: &raquo;Nehmt, denn das ist mein Leib.&laquo;&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus14%2C22" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 14,22</a>)</strong> Hier fragt Jesus nicht nach unserem Einsatz. Im Gegenteil, er gibt sich selbst &ndash; seinen Leib &ndash; als Einsatz. All in! Jesus gibt alles, was er ist, f&uuml;r uns. Und er fordert uns auf: Nehmt es an!</p><p><strong>Katrin Faludi </strong></p>
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      <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Alle bekloppt geworden]]></title>
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      <description><![CDATA[Katrin Faludi über Markus 13,31.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2009 seufzte Stefanie Klo&szlig; von Silbermond: &bdquo;Gib mir&rsquo;n kleines bisschen Sicherheit in einer Welt, in der nichts sicher scheint.&ldquo; Leute, das ist 17 Jahre her und was hat&rsquo;s gebracht? Nix! Gegen&uuml;ber 2026 war 2009 noch so richtig kuschlig und &uuml;berschaubar, oder? Der Cartoonist Ralph Ruthe trifft jedenfalls voll meinen Nerv, als er in einem seiner Cartoons einen Radiosprecher verk&uuml;nden l&auml;sst: &bdquo;Und hier die Nachrichten: Alle bekloppt geworden. Das Wetter &hellip;&ldquo;&nbsp; Ruthe glaubt nicht an Gott. Ich aber tue das. Und deshalb glaube ich auch, dass diese Alle-bekloppt-geworden-Spirale nicht ewig anhalten wird. Was wir stattdessen erwarten d&uuml;rfen, sagt Jesus in der Bibel. Und das ist ein krasses Versprechen: <strong>&bdquo;</strong><strong>Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden ewig bleiben.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus13%2C31" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 13,31</a>)</strong>&ensp;</p><p><strong>Katrin Faludi </strong></p>
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      <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Falscher Christus]]></title>
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      <description><![CDATA[Katrin Faludi über Markus 13,22.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer ist vertrauensw&uuml;rdig? Jemand, der Dinge sagt, die dir gefallen? Wenn er &uuml;berzeugend auftritt? Wenn andere ihn f&uuml;r vertrauensw&uuml;rdig halten? Hm. Ich glaube, keines dieser Kriterien kann als Beweis daf&uuml;r dienen, ob man jemandem vertrauen kann. Es hat schon etliche m&auml;chtige Menschen gegeben, die popul&auml;re Dinge gesagt haben, &uuml;berzeugend aufgetreten sind und die viele f&uuml;r vertrauensw&uuml;rdig hielten. Vor solchen Typen warnt Jesus: <strong>&bdquo;Denn mancher falsche Christus und falsche Prophet wird auftreten und Zeichen und Wunder vollbringen, um, wenn m&ouml;glich, sogar die Auserw&auml;hlten Gottes in die Irre zu f&uuml;hren.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus13%2C22" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 13,22</a>)</strong> Deswegen haben selbst Christen schon die Falschen f&uuml;r Heilsbringer gehalten. Kennen wir irgendwoher, oder? Im Zweifelsfall gilt also: Halte dich an das, was Jesus sagt. Zu finden in jeder Bibel.</p><p><strong>Katrin Faludi </strong></p>
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      <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wer verewigt dich]]></title>
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      <description><![CDATA[Katrin Faludi über Markus 13,2.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ganz sch&ouml;ner Abt&ouml;rner: Da ist Jesus mit seinen J&uuml;ngern in Jerusalem unterwegs. F&uuml;r die ist das ein bisschen wie Sightseeing. Ein J&uuml;nger staunt &uuml;ber den wundersch&ouml;nen Tempel. Und Jesus? Der entgegnet: <strong>&raquo;Diese prachtvollen Bauten werden so vollst&auml;ndig zerst&ouml;rt werden, dass nicht ein Stein auf dem anderen bleibt.&laquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus13%2C2" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 13,2</a>) </strong>Als w&uuml;rde jemand &uuml;ber die Pyramiden von Gizeh oder den Burj Chalifa sagen: &bdquo;Das liegt demn&auml;chst alles in Schutt und Asche!&ldquo; Aber Jesus hat recht: Alles, was wir Menschen bauen, ist verg&auml;nglich. Auch das pr&auml;chtigste Geb&auml;ude ist letztlich nur das, was wir Menschen imstande sind, zu tun. Wir w&uuml;rden so gerne Ewiges schaffen. Deshalb sagt man ja auch: &bdquo;sich verewigen&ldquo;. Aber Ewiges schaffen kann allein Gott. Und er will uns mit hineinnehmen. Das ist krasser als jedes gewaltige Bauwerk.</p><p><strong>Katrin Faludi </strong></p>

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      <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Völlig bekloppt]]></title>
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      <description><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 6,14.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 6,14.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 6,14.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Stell dir vor jemand f&auml;ngt an, mitten auf dem Land ein Schiff zu bauen, ungef&auml;hr in der gr&ouml;&szlig;e eines Fu&szlig;ballfelds. Aber, weit und breit ist kein Meer in Sicht. V&ouml;llig bekloppt, oder? Genau das hat Noah gemacht. Weil Gott zu ihm gesagt hat: <strong>&bdquo;Bau dir ein Schiff, eine Arche.&quot; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose6%2C14" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 6,14</a>)</strong> Noah baut. Jahrelang, vermutlich unter Spott und Unverst&auml;ndnis. Menschlich gesehen ergibt das null Sinn. Aber Noah vertraut darauf, was Gott ihm sagt. Und am Ende rettet genau dieses &bdquo;bekloppt&quot; wirkende Schiff sein Leben, das seiner Familie und das von tausenden Tieren. Vielleicht kennst du das Gef&uuml;hl: Ein Traum, ein Projekt, ein n&auml;chster Schritt &ndash; der sich viel zu gro&szlig; anf&uuml;hlt, um jemals Wirklichkeit zu werden. Die Geschichte der Arche zeigt mir: Bei Gott ist nichts unm&ouml;glich. Und wenn er sagt &bdquo;bau ein Schiff&ldquo;, dann will ich bauen.</p><p><strong>Julian Schnaubelt</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17369191.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wie konnte es so weit kommen]]></title>
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      <description><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 4,8.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 4,8.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 4,8.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der Bibel gibt es diese Geschichte: Die Br&uuml;der Kain und Abel bringen Gott ein Opfer. Abel das Beste aus seiner Herde, Kain irgendwas vom Feld, aber nicht mit der richtigen Herzenshaltung. Deshalb nimmt Gott Abels Opfer an, Kains nicht. Das verletzt Kains Stolz zutiefst. Aus verletztem Stolz wird Neid, aus Neid wird Groll. Und dann passiert das: <strong>&bdquo;Kain aber sagte zu seinem Bruder Abel: Komm und sieh dir einmal meine Felder an! Und als sie drau&szlig;en waren, fiel er &uuml;ber seinen Bruder her und schlug ihn tot.&quot; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose4%2C8" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 4,8</a>)</strong> Ehrlich gesagt wirkt Kain auf mich vollkommen irre. Sein eigener Bruder! Aber die Bibel zeigt: Es fing nicht mit der Tat an &ndash; es fing im Herzen an. Ungekl&auml;rter Groll reift im Stillen, bis er irgendwann explodiert. Vielleicht nicht als Mord &ndash; aber als ein Satz, der alles zerst&ouml;rt, oder als Schweigen, das eine Beziehung langsam abt&ouml;tet. Bring deinen Groll zu Gott, bevor er dich von innen auffrisst.</p><p><strong>Julian Schnaubelt</strong></p>
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      <pubDate>Sat, 27 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Beherrsche sie]]></title>
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      <description><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 4,7.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 4,7.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 4,7.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kain ist stinksauer. Sein Opfer wurde von Gott nicht beachtet. Das seines Bruders Abel aber schon. Kain starrt mit finsterer Miene vor sich hin. In ihm brodelt es. Gott sieht das &ndash; und warnt ihn: <strong>&bdquo;Wenn du Gutes im Sinn hast, kannst du doch jedem offen ins Gesicht sehen. Wenn du jedoch B&ouml;ses planst, dann lauert die S&uuml;nde schon vor deiner T&uuml;r. Sie will dich zu Fall bringen, du aber beherrsche sie!&quot; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose4%2C7" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 4,7</a>).</strong> Gedanken kommen und gehen &ndash; das kennt jeder. Aber Gott sagt Kain: Du bist ihnen nicht einfach ausgeliefert. Du kannst sie beherrschen. Das ist leichter gesagt als getan, klar. Aber hier ist ein erster Schritt: Stopp den Gedanken fr&uuml;h &ndash; je l&auml;nger er kreist, desto lauter wird er Und wenn&#39;s schwer wird: Sprich kurz mit Gott &ndash; &bdquo;Bitte hilf mir jetzt.&quot; Gott wei&szlig;, dass du es schaffst. Sonst h&auml;tte er&#39;s nicht gesagt.<br /><strong>Julian Schnaubelt</strong></p>
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      <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Das Herz dahinter]]></title>
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      <description><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 4,4-5.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 4,4-5.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 4,4-5.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kain und Abel &ndash; zwei Br&uuml;der. Beide bringen Gott ein Opfer. Abel holt das Beste aus seiner Herde. Die erstgeborenen L&auml;mmer, die besten Fleischst&uuml;cke. Und Kain? opfert irgendetwas vom Feld. Nichts besonderes also. <strong>&bdquo;[&hellip;] Der HERR blickte freundlich auf Abel und nahm sein Opfer an, Kain und seinem Opfer hingegen schenkte er keine Beachtung.[&hellip;].&quot;</strong><em> (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose4%2C4-5" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 4,4-5</a>). </em>Zeigt mir: Gott schaut nicht auf die Menge &ndash; sondern auf das Herz dahinter. Abel opfert aus Glauben und Liebe. Kain macht&#39;s irgendwie. Pflicht erf&uuml;llt, Haken dran. Ich kenne das. Spenden, weil ich das Gef&uuml;hl habe ich muss. Zeit mit jemandem verbringen &ndash; aber innerlich schon l&auml;ngst woanders sein. Gott sieht das &ndash; und er sieht auch, was dahintersteckt. Die Frage ist also nicht, was ich gebe. Sondern warum.</p><p><strong>Julian Schnaubelt</strong></p>
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      <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Die Schlange war's]]></title>
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      <description><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 3,12-13.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 3,12-13.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 3,12-13.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Adam und Eva haben vom verbotenen Baum gegessen. Gott fragt nach. Und was passiert? <strong>&bdquo;Die Frau, die du mir gegeben hast, ist schuld daran! [&hellip;]&quot; &ndash; sagt Adam. Und die Eva? &bdquo;Die Schlange hat mich dazu verf&uuml;hrt! [&hellip;]&quot; (<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose3%2C12-13" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 3,12-13</a>)&nbsp;</strong>Adam zeigt auf Eva. Eva auf die Schlange&hellip; Klingt vertraut, oder? &bdquo;Was kann ich schon daf&uuml;r?&quot; &bdquo;Ich war halt m&uuml;de.&quot; &bdquo;Unter dem Druck musste ich ja so handeln.&quot;&nbsp;Die Schuld weiterzuschieben ist so alt wie die Menschheit selbst.&nbsp;Und Gott? Der fragt nicht nach, weil er es nicht w&uuml;sste. Er fragt, um zur Wahrheit zu f&uuml;hren. Und Wahrheit beginnt da, wo ich aufh&ouml;re auf andere zu zeigen und anfange zu sagen: &bdquo;Ja. Das war meine Entscheidung.&ldquo;</p><p><strong>Julian Schnaubelt</strong></p>
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      <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Versteckt]]></title>
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      <description><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 3,9-10.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 3,9-10.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 3,9-10.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Adam und Eva haben vom verbotenen Baum gegessen &ndash; der S&uuml;ndenfall. Pl&ouml;tzlich merken sie: Sie sind nackt. Und sch&auml;men sich. Sie verstecken sich vor Gott. Und dann passiert das: <strong>&bdquo;Aber Gott, der HERR, rief: Adam, wo bist du? Adam antwortete: Ich h&ouml;rte dich im Garten und hatte Angst, weil ich nackt bin. Darum habe ich mich versteckt.&quot; (<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose3%2C9-10" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 3,9-10</a>)</strong> &hellip; Und das nicht nur, weil Adam keine Klamotten anhat &ndash; sondern weil er durchschaubar ist. Blo&szlig;gestellt. Ohne Ausrede. Vielleicht kennst du das. Sich zu verstecken, hinter Leistung, Humor oder Coolness. Aber Gott sucht Adam trotzdem. Und er sucht auch dich &ndash; genau so, wie du wirklich bist.</p><p><strong>Julian Schnaubelt</strong></p>
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      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Der größte Fehler]]></title>
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      <description><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 3,6.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 3,6.]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Noch eine Serie. Noch ein Glas. Noch mal durch den Feed scrollen &ndash; obwohl du wei&szlig;t, dass du danach schlechter drauf bist als vorher. Klingt bekannt? In der Bibel steht: <strong>&bdquo;Die Frau sah den Baum an: Seine Fr&uuml;chte mussten k&ouml;stlich schmecken, sie anzusehen war eine Augenweide und es war verlockend, dass man davon klug werden sollte! Sie nahm von den Fr&uuml;chten und a&szlig;. Dann gab sie auch ihrem Mann davon und er a&szlig; ebenso.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose3%2C6" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 3,6</a>)</strong> Das ist der S&uuml;ndenfall &ndash; der gr&ouml;&szlig;te Fehler der Menschheit. Nicht weil Eva b&ouml;se war, sondern weil sie sich von dem leiten lie&szlig;, was sich im Moment gut anf&uuml;hlte. Und damit hat sie sich von Gott abgekapselt. Alles, was danach kam, waren Schmerz, Einsamkeit und das Gef&uuml;hl, dass immer irgendwas fehlt. Aber das muss nicht so bleiben. Gott h&auml;lt ein Leben in F&uuml;lle f&uuml;r dich bereit. Und die T&uuml;r dahin hei&szlig;t Jesus.</p><p><strong>Julian Schnaubelt</strong></p>

&nbsp;
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      <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nicht allein mit meiner Scham]]></title>
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      <description><![CDATA[Ingo Marx über Hebräer 12,2.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Ingo Marx über Hebräer 12,2.]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich mich nicht gut genug f&uuml;hle, mich die Scham im Griff hat, habe ich schnell das Gef&uuml;hl, dass niemand mich versteht. Das macht einsam. Aber die Wahrheit ist:&nbsp; Jesus wei&szlig; sehr genau, wie sich Scham anf&uuml;hlt, aus eigener Erfahrung und in brutalster Art und Weise. Er hat die Scham am Kreuz getragen. &Ouml;ffentlich und ohne Ausweg. Die Bibel beschreibt das so: <strong>Er hat &bdquo;das Kreuz erduldet und die Schande geringgeachtet&quot;. (</strong><strong><a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Hebr%C3%A4er12%2C2" class="bibleserver extern" target="_blank">Hebr&auml;er 12,2</a>)</strong> Jesus hat die Schande nicht wegdiskutiert oder ignoriert &ndash; er hat sie getragen und ihr damit die Macht genommen. Wer auf ihn schaut, merkt: Scham hat nicht das letzte Wort. Und mehr noch: Ich bin mit meiner Scham nicht allein. Der, auf den ich schaue, hat sie selbst durchlebt. Genau das macht Jesus zum besten Begleiter, wenn ich lernen will, meine Scham hinter mir lassen.</p><p><strong>Ingo Marx</strong></p>
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      <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Er schämt sich nicht für mich]]></title>
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      <description><![CDATA[Ingo Marx über Markus Hebräer 2,11.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Minderwertigkeitsgef&uuml;hle sind leise, aber hartn&auml;ckig: Du bist nicht gut genug. Du bist eine Entt&auml;uschung, entsprichst nicht den Erwartungen. Und irgendwo tief innen drin beschleicht uns die Ahnung, dass Gott das vielleicht auch so sieht. Aber die Bibel sagt &uuml;ber Jesus und sein Verh&auml;ltnis zu den Menschen, die ihm nachfolgen: Er &bdquo;<strong>sch&auml;mt [&hellip;] sich nicht, sie seine Br&uuml;der und Schwestern zu nennen.&ldquo; (</strong><strong><a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Hebr%C3%A4er2%2C11" class="bibleserver extern" target="_blank">Hebr&auml;er 2,11</a>)</strong> Jesus sch&auml;mt sich nicht f&uuml;r meine Geschichte, meine Br&uuml;che, meine Zweifel. Und er sch&auml;mt sich nicht f&uuml;r mich, auch wenn ich mich selbst manchmal kaum ertragen kann. Jesus nennt mich Bruder, Schwester &ndash; ohne Wenn und Aber. Nicht die Erwartungen anderer, nicht das eigene Idealbild entscheiden &uuml;ber meinen Wert &ndash; sondern der, der mich kennt wie kein anderer.</p><p><strong>Ingo Marx</strong></p>
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      <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Die Scham hat Sendepause]]></title>
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      <description><![CDATA[Ingo Marx über Römer 8,1.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Ingo Marx über Römer 8,1.]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Du liegst nachts wach und dein Kopf spielt auf Endlosschleife ab, was du falsch gemacht hast. Nicht nur gestern &ndash; sondern auch vor Jahren. Kommt dir das bekannt vor? Scham hat ein erstaunlich gutes Ged&auml;chtnis. Sie h&auml;lt uns gefangen in dem, was wir getan oder nicht getan haben, und macht daraus unsere Identit&auml;t. Paulus schreibt mitten in diesen Gedankenkreisel hinein: <strong>&bdquo;Vor dem Gericht Gottes gibt es also keine Verurteilung mehr f&uuml;r die, die mit Jesus Christus verbunden sind.&ldquo; (</strong><strong><a href="https://www.bibleserver.com/GNB/R%C3%B6mer8%2C1" class="bibleserver extern" target="_blank">R&ouml;mer 8,1</a>)</strong> Keine Verurteilung &ndash; das bedeutet: Das Verfahren ist eingestellt. Der Ankl&auml;ger hat kein Rederecht mehr. Die Scham hat Sendepause. Nicht weil die Fehler nicht passiert w&auml;ren, sondern weil jemand anderes daf&uuml;r eingestanden ist. Wer das wirklich glaubt, kann aufh&ouml;ren, sich selbst als Richter &uuml;ber das eigene Leben aufzuspielen</p><p><strong>Ingo Marx</strong></p>
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      <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Schamlos glauben]]></title>
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      <description><![CDATA[Ingo Marx über Römer 1,16.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal ist Glaube echt peinlich &ndash; zu altmodisch, zu uncool, zu erkl&auml;rungsbed&uuml;rftig. Also stammeln wir irgendetwas Vages vor uns hin und reden lieber &uuml;ber Fu&szlig;ball und Netflix-Serien als &uuml;ber das, was uns im Tiefsten bewegt. Paulus war da ganz anders drauf. Er lebte in einer Welt, in der der Glaube an Jesus, also einen gekreuzigten Zimmermann aus der Provinz, alles andere als gesellschaftsf&auml;hig war. Und trotzdem schreibt er: &bdquo;<strong>Ich sch&auml;me mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die da selig macht alle, die daran glauben.&quot; (</strong><strong><a href="https://www.bibleserver.com/LUT/R%C3%B6mer1%2C16" class="bibleserver extern" target="_blank">R&ouml;mer 1,16</a>)</strong> Der Grund seiner Unerschrockenheit war keine Sturheit &ndash; er hatte einfach erlebt, was dieser Glaube im eigenen Leben bewirkt. Jesus hatte ihn ver&auml;ndert, sein Leben auf den Kopf gestellt. Wer das erfahren hat, muss sich daf&uuml;r vor niemandem sch&auml;men</p><p><strong>Ingo Marx</strong></p>
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      <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Zukunft ohne Scham]]></title>
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      <description><![CDATA[Ingo Marx über Jesaja 54,4.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal klebt die Vergangenheit an dir wie ein nasses Hemd am K&ouml;rper. Du kommst einfach nicht raus, egal wie sehr du dich sch&uuml;ttelst. Alte Fehler, alte Worte &ndash; sie melden sich zur&uuml;ck und machen dich klein. Aber Gott spricht in genau diese toxische Scham hinein: <strong>&bdquo;F&uuml;rchte dich nicht, denn du sollst nicht zuschanden werden; sch&auml;me dich nicht, denn du sollst nicht zum Spott werden.&quot; (</strong><strong><a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Jesaja54%2C4" class="bibleserver extern" target="_blank">Jesaja 54,4</a>)</strong> Das ist keine Verharmlosung und kein billiger Trost. Das ist eine Zusage von dem, der die ganze Geschichte kennt &ndash; und trotzdem f&uuml;r eine andere Zukunft einsteht. Deine Identit&auml;t wird nicht von dem bestimmt, was war, sondern von dem, was Gott &uuml;ber dich sagt. Und das klingt ganz anders als die Stimme der Scham.</p><p><strong>Ingo Marx</strong></p>
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      <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Der Elende darf schreien]]></title>
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      <description><![CDATA[Ingo Marx über Psalm 34,7.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Scham macht stumm. Wer sich sch&auml;mt, schweigt meistens. Zu peinlich, zu verletzlich, zu riskant. Dabei w&auml;re Schreien viel ges&uuml;nder. Der biblische K&ouml;nig David macht es vor. Er schreibt in einem seiner Lieder, den sogenannten Psalmen: <strong>&bdquo;Da dieser Elende rief, h&ouml;rte der HERR und half ihm aus allen seinen N&ouml;ten.&quot; (</strong><strong><a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm34%2C7" class="bibleserver extern" target="_blank">Psalm 34,7</a>)</strong> David nennt sich selbst &bdquo;elend&quot;. Krass, oder? Aber genau diese Verletzlichkeit macht ihn f&uuml;r Gott erreichbar. Gott wartet nicht auf den Perfekten, der alles im Griff hat und souver&auml;n sein Leben und seinen Glauben pr&auml;sentiert. Er h&ouml;rt den, der am Ende ist und trotzdem ruft. Wer seine Scham vor Gott hinausschreit, statt sie zu verstecken, macht die &uuml;berraschende Erfahrung: Ich werde geh&ouml;rt. Das ist keine Schw&auml;che &ndash; das ist der mutigste Schritt &uuml;berhaupt.</p><p><strong>Ingo Marx</strong></p>
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      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Du musst dich nicht verstecken]]></title>
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      <description><![CDATA[Ingo Marx über 1. Mose 3,10.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Ingo Marx über 1. Mose 3,10.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kennst du das? Der Blutdruck steigt, das Herz rast, dein Gesicht wird knallrot. Du f&uuml;hlst dich blo&szlig;gestellt, ertappt, w&auml;rst am liebsten unsichtbar. Du sch&auml;mst dich in Grund und Boden. Scham &ndash; das ist auch eines der ersten Gef&uuml;hle, das uns beim Lesen der Bibel begegnet. Adam dr&uuml;ckt es im Garten Eden mit erschreckender Ehrlichkeit aus. Er sagt zu Gott: <strong>&bdquo;Ich h&ouml;rte dich kommen und bekam Angst, weil ich nackt bin. Da habe ich mich versteckt!&ldquo; (</strong><strong><a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose3%2C10" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 3, 10</a>)</strong> Scham ist so alt wie die Menschheit. Sie fl&uuml;stert uns ein, dass wir uns niemals so zeigen sollten, wie wir wirklich sind. Also bauen wir Kulissen, spielen Rollen, halten Abstand. Aber Gott sucht uns genau dort, wo wir uns verstecken. Er will uns finden. Und nichts von dem, was er zu sehen bekommt, wird ihn daran hindern uns zu lieben.</p><p><strong>Ingo Marx</strong></p>

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      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Fantastische Aussichten]]></title>
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      <description><![CDATA[Claudia Mertens über Markus 12,27.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Claudia Mertens über Markus 12,27.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Gruppe von Theologen diskutierte mit Jesus &uuml;ber eine Frage, die Menschen bis heute besch&auml;ftigt: Was kommt nach dem Tod? F&uuml;r sie ist die Sache klar: danach kommt nichts mehr. Jesus widerspricht entschieden. Er sagt: <strong>&bdquo;Gott ist doch der Gott der Lebenden und nicht der Toten. Ihr seid v&ouml;llig im Irrtum.&ldquo; (<a class="bibleserver extern" href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus12%2C27" target="_blank">Markus 12,27</a>)</strong> Was f&uuml;r ein starker Satz. Jesus macht klar: Der Tod ist nicht das Ende. Deshalb glaube ich: Gott hat mir dieses Leben geschenkt und wird auch f&uuml;r das sorgen, was mich nach meinem Tod erwartet. Wie das genau aussieht, wei&szlig; ich nicht. Aber eines steht fest: ich werde leben</p><p><strong>Claudia Mertens</strong></p>
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      <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Keine Steuertricks]]></title>
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      <description><![CDATA[Claudia Mertens über Markus 12,17.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie passt der christliche Glaube zu Politik und Gesellschaft &ndash; das sind immer hoch spannende Themen und die Meinungen sind vielf&auml;ltig. Jesus hatte in einer bestimmten Situation auch eine: <strong>&bdquo;&lsquo;Nun&lsquo;, sagte Jesus, &sbquo;dann gebt dem Kaiser, was dem Kaiser geh&ouml;rt, und gebt Gott, was Gott geh&ouml;rt.&lsquo;&ldquo;</strong><strong>(<a class="bibleserver extern" href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus12%2C17" target="_blank">Markus 12,17</a>)</strong> Es geht um die Zahlung der Steuer und der damalige Herrscher war nun wirklich kein gerechter Herrscher. Da kann man das Geld doch sicher sinnvoller verwenden, oder? Jesus ist dagegen und stellt klar, dass sich seine Landsleute, soweit und so gut es geht, an die geltenden Gesetze zu halten haben. Ich bin &uuml;berzeugt, dass hat sich auch f&uuml;r uns heute nicht ge&auml;ndert.</p><p><strong>Claudia Mertens</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17360286.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wie ich dir, so Gott mir]]></title>
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      <description><![CDATA[Claudia Mertens über Markus 11,25.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Was geht dir durch den Kopf, wenn du diesen Satz h&ouml;rst: <strong>&bdquo;Wenn ihr betet, dann vergebt zuerst allen, gegen die ihr einen Groll hegt, damit euer Vater im Himmel euch eure S&uuml;nden auch vergeben kann.&ldquo;</strong><strong>(<a class="bibleserver extern" href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus11%2C25" target="_blank">Markus 11,25</a>)</strong> Ganz ehrlich: Das f&auml;llt mir schwerer, als ich zugeben will. Manchmal denke ich lange an eine Person, &uuml;ber die ich mich ge&auml;rgert habe oder die mich richtig w&uuml;tend gemacht hat. Oft schleppe ich Groll unbewusst mit mir herum. Das w&uuml;nscht sich Gott anders. Vergeben braucht manchmal Zeit, aber das Ziel steht fest: ich soll meinen Vater im Himmel in Sachen Vergebungsbereitschaft so gut nacheifern, wie ich kann.</p><p><strong>Claudia Mertens</strong></p>
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      <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Alles, was ich will]]></title>
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      <description><![CDATA[Claudia Mertens über Markus 11,24.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>&bdquo;H&ouml;rt auf meine Worte! Alles, was ihr im Gebet erbittet &ndash; glaubt, dass ihr es bekommen habt, und ihr werdet es erhalten.&ldquo;</strong><strong>(<a class="bibleserver extern" href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus11%2C24" target="_blank">Markus 11,24</a>)</strong> So verspricht es Jesus. Wie cool ist das denn? Da kommt doch Gott schon fast als gute Fee daher, der mir nicht nur drei, sondern alle W&uuml;nsche erf&uuml;llt, wenn ich es mir nur fest genug w&uuml;nsche und nicht daran zweifle, dass ich es bekomme. Aber halt, da steht noch was: Dass ich meine W&uuml;nsche in einem Gebet formuliere &ndash; also, mit Gott dar&uuml;ber rede. Gott kann also direkt seine Meinung zu meinen W&uuml;nschen &auml;u&szlig;ern und meinen Blick auf das lenken, was ihm wichtig ist. Und wirklich: Dann bekomme ich nicht immer, was ich will, aber immer das, was gut f&uuml;r mich ist.</p><p><strong>Claudia Mertens</strong></p>
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      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Berge in Bewegung]]></title>
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      <description><![CDATA[Claudia Mertens über Markus 11,23.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ganz ehrlich: Ich habe noch nie darum gebeten, dass sich ein Berg vor mir in Luft aufl&ouml;st. Und doch gibt es in der Bibel eine Stelle, die genau das vorschl&auml;gt. Jesus verspricht: <strong>&bdquo;Ich versichere euch: Wenn ihr zu diesem Berg sagt: &sbquo;Hebe dich in die H&ouml;he und wirf dich ins Meer&lsquo;, wird es geschehen. Entscheidend ist, dass ihr glaubt und in euren Herzen nicht daran zweifelt.&ldquo; (<a class="bibleserver extern" href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus11%2C23" target="_blank">Markus 11,23</a>) </strong>Wenn Jesus es so w&ouml;rtlich geografisch gemeint h&auml;tte, w&uuml;rden sich ganze Landstriche wahrscheinlich st&auml;ndig &auml;ndern. Oder glauben wir einfach nicht genug? Doch, denn gemeint ist: Gott kann jederzeit Hindernisse f&uuml;r mich aus dem Weg r&auml;umen. Aber das sind Berge der Angst, Sorgen, oder Krankheiten. Das glaube ich fest und probiere es auch gern und oft aus.</p><p><strong>Claudia Mertens</strong></p><p>&nbsp;</p>


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      <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Offene Arme]]></title>
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      <description><![CDATA[Claudia Mertens über Markus 11,17.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Einmal hat sich Jesus mit den religi&ouml;sen Vertretern seines Volkes gestritten: <strong>&bdquo;Jesus fuhr sie an: &sbquo;In der Schrift hei&szlig;t es: &sbquo;Mein Haus soll ein Ort des Gebets f&uuml;r alle V&ouml;lker sein.&lsquo; aber ihr habt eine R&auml;uberh&ouml;hle daraus gemacht.&lsquo;&ldquo;</strong><strong>(<a class="bibleserver extern" href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus11%2C17" target="_blank">Markus 11,17</a>)</strong> Es war den Menschen damals schwer gemacht worden, in die N&auml;he Gottes zu kommen. Der Tempel war voll von H&auml;ndlern, &uuml;berall L&auml;rm und Hektik. Aber Gott wollte schon immer allen Menschen nahe sein. Da, wo sich Menschen in den Vordergrund dr&auml;ngen, ist Gott nicht zu finden. Da ist die Sicht verstellt. Gott will den direkten Kontakt zu jedem einzelnen von uns - ohne alles, was den Blick verstellt.</p><p><strong>Claudia Mertens</strong></p>
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      <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Einfach mal machen]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Freunde von Jesus haben einen besonderen Auftrag bekommen: sie sollten sich bei wildfremden Menschen einen Esel ausleihen. Einfach mit dem Hinweis: Jesus braucht ihn, danach bringen wir ihn zur&uuml;ck. Noch erstaunlicher ist: Diese Erkl&auml;rung hat tats&auml;chlich ausgereicht. In der Bibel hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;Sie sagten, was Jesus ihnen aufgetragen hatte, und man lie&szlig; sie gehen.&ldquo;</strong><strong>(<a class="bibleserver extern" href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus11%2C6" target="_blank">Markus 11,6</a>)</strong> Ob man das vielleicht auch selbst erleben kann? Mal ausprobieren, ob Jesus etwas zu sagen hat zu meinen Fragen, Problemen, oder Sorgen. Bin ich dann bereit, wie die J&uuml;nger damals, Jesus zu vertrauen und auch ungew&ouml;hnlichen Auftr&auml;gen und Impulsen von ihm zu folgen? Ich ahne: Das k&ouml;nnte wirklich klappen.</p><p><strong>Claudia Mertens</strong></p>

&nbsp;
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      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wer kennt dich wirklich]]></title>
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      <description><![CDATA[Bernd Kortmann über 1.Mose 2,25.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Bernd Kortmann über 1.Mose 2,25.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich gehe nicht gern in die Sauna. Nicht wegen der Hitze &ndash; sondern weil ich mich dabei unwohl f&uuml;hle. So sichtbar, so ungesch&uuml;tzt vor anderen Menschen. Manche finden das pr&uuml;de. F&uuml;r mich zeigt es eher, wie tief das Bed&uuml;rfnis ist, sich nicht blo&szlig;gestellt zu f&uuml;hlen. Ein Bibelvers bringt mich dabei ins Nachdenken: <strong>&bdquo;Adam und seine Frau waren beide nackt, aber sie sch&auml;mten sich nicht.&quot;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/1.Mose2%2C25" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 2,25</a>)</strong> Keine Scham, kein Verstecken, keine Angst vor dem Blick des anderen. Das war keine Schamlosigkeit, sondern vollst&auml;ndige Vertrautheit. Die beiden konnten einfach sie selbst sein. Ich glaube, genau danach sehnen wir uns eigentlich alle. Nicht unbedingt k&ouml;rperlich, sondern innerlich: gesehen zu werden, wie man wirklich ist &ndash; und trotzdem angenommen zu sein. Ohne Maske, ohne Rolle, ohne Schutzschicht.&nbsp;Vielleicht ist echte N&auml;he genau das: einen Menschen zu kennen und trotzdem zu lieben.</p><p><strong>Bernd Kortmann</strong></p>
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      <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Der Mut zur Pause]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne jemanden, der sich jeden Sonntag bewusst rausnimmt. Kein Online-Shopping, keine To-do-Listen, kein zielloses Scrollen. Nicht weil das alles falsch w&auml;re, sondern weil er es so entschieden hat. Als ich das zum ersten Mal geh&ouml;rt habe, dachte ich: ganz sch&ouml;n konsequent. Und gleichzeitig: Warum eigentlich nicht?</p><p>Ein Bibelvers l&auml;sst mich vermuten, dass Gott das &auml;hnlich angeht: <strong>&bdquo;Gott segnete den siebten Tag und erkl&auml;rte ihn f&uuml;r heilig, weil er an diesem Tag von seiner ganzen Sch&ouml;pfungsarbeit ruhte.&quot;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/1.Mose2%2C3" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 2,3</a>)</strong> Gott selbst hat pausiert. Der Sch&ouml;pfer von allem hat aufgeh&ouml;rt &ndash; und diesen Tag nicht als verlorene Zeit gesehen, sondern als heilig. Das ver&auml;ndert meinen Blick. Wenn Gott sich einen Ruhetag nimmt, warum tue ich dann oft so, als d&uuml;rfte ich niemals stillstehen? Vielleicht ist Auszeit kein Versagen. Vielleicht ist sie Gottes Idee f&uuml;r ein gutes Leben.</p><p><strong>Bernd Kortmann</strong></p>
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      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nicht okay, sondern sehr gut]]></title>
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      <description><![CDATA[Bernd Kortmann über 1.Mose 1,31.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe neulich wieder im Garten gearbeitet. Beim genauen Hinsehen dachte ich sofort: Die Schaukel h&auml;tte weiter links stehen k&ouml;nnen. Und diese Ecke m&uuml;sste auch mal wieder ordentlich geschnitten werden. Ich merke, wie schnell sich ein kritischer Blick einschleicht, sobald ich f&uuml;r etwas verantwortlich bin, aber geht mir dadurch etwas verloren? Mich bewegt, dass Gott am Ende der Sch&ouml;pfung nicht sofort den n&auml;chsten Mangel sucht. Stattdessen hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;Danach betrachtete Gott alles, was er geschaffen hatte. Und er sah, dass es sehr gut war.&quot;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/1.Mose1%2C31" class="bibleserver extern" target="_blank">1.Mose 1,31</a>)</strong> Nicht ganz gut. Nicht so lala. Sehr gut. Gott schaut auf sein Werk und freut sich daran. Diese Haltung fehlt mir oft. Nicht im Sinn von falschem Stolz, sondern als ehrliche Freude &uuml;ber das, was entstanden ist. Das darf ich lernen. Vielleicht steckt in diesem Blick sogar etwas von dem, der mich selbst geschaffen hat. Wie schaust du auf das, was du erschaffst?</p><p><strong>Bernd Kortmann</strong></p>
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      <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gegensätze ziehen sich an – stimmt das?]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Meine Frau und ich sind in vielem grundverschieden. Sie liebt das Hotel am Strand, ich brauche Bewegung und m&ouml;glichst keine gro&szlig;e Hitze. Sie braucht morgens Zeit zum Wachwerden, ich bin beim ersten Klingeln des Weckers bereit f&uuml;r den Tag. Manchmal frage ich mich: Warum sind wir so unterschiedlich? Und gleichzeitig wei&szlig; ich: Genau das macht uns interessant f&uuml;reinander. Wir erg&auml;nzen uns. In der Bibel hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;So schuf Gott die Menschen nach seinem Bild, als Mann und als Frau schuf er sie.&quot;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NGÜ/1.Mose1%2C27" class="bibleserver extern" target="_blank">1.Mose 1,27</a>)</strong> Beide nach seinem Bild &ndash; und doch verschieden. Das ist keine Panne im Sch&ouml;pfungsplan, sondern Absicht. Gott hat keine identischen Menschen geschaffen, sondern Menschen, die sich herausfordern, erg&auml;nzen und bereichern. Verschiedenheit ist kein Problem, das man l&ouml;sen muss. Sie ist ein Geschenk, das man verstehen lernen darf. Was verbindet dich mit jemandem, der ganz anders tickt als du?</p><p><strong>Bernd Kortmann</strong></p>
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      <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nenne mir alle Tierarten]]></title>
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      <description><![CDATA[Bernd Kortmann über 1.Mose 1,25.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wir waren neulich im Zoo. Ich stehe vor dem Tigergehege und denke: Wer kommt blo&szlig; auf so eine Idee? Diese Streifen, diese Kraft, dieser Blick. Dann das&nbsp;L&ouml;wengehege. Dann die K&auml;fer, die Schlangen, die kleinen Echsen, die kaum jemand beachtet. Ich finde Tiere&nbsp;faszinierend. Nicht nur die gro&szlig;en, dramatischen. Gerade auch die unscheinbaren. Die blo&szlig;e Vielfalt macht mich schon still und nachdenklich.&nbsp;In der Bibel&nbsp;steht ganz n&uuml;chtern: <strong>&bdquo;Gott schuf alle Arten von wilden Tieren, Vieh und Kriechtieren.&quot;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/1.Mose1%2C25" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 1,25</a>)</strong> Alle Arten. Das ist keine Randnotiz. Das ist ein klarer Befund. Jemand hat sich das nicht einmal, sondern tausende Male grunds&auml;tzlich neu gedacht. Jede Art ein eigener Entwurf, eine eigene Idee. Das sagt mir: Hier war kein Pflichtprogramm am Werk, sondern echter, konkreter Gestaltungswille.&nbsp;Und dann frage ich mich&nbsp;nat&uuml;rlich: Wenn so viel Kreativit&auml;t in einen K&auml;fer geflossen ist, was hat sich derselbe dann wohl bei mir gedacht?&nbsp;</p><p><strong>Bernd Kortmann&nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p>


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      <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Alle Jahre wieder]]></title>
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      <description><![CDATA[Bernd Kortmann über 1.Mose 1,14.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich lebe oft im Takt meines Kalenders. Montag: die Woche beginnt, aber innerlich bin ich noch nicht ganz da. Freitag: endlich Wochenende. Winter: irgendwie durchhalten. Sommer: kurz aufatmen &ndash; bevor es mir wieder zu hei&szlig; wird. Vieles l&auml;uft einfach in festen Rhythmen und ehrlich gesagt, hinterfrage ich das selten. Dabei steht schon ganz am Anfang in der Bibel: <strong>&bdquo;Gott sprach: &sbquo;Am Himmel sollen Lichter entstehen, um den Tag von der Nacht zu unterscheiden. Sie sollen Zeichen sein, anhand derer die Jahreszeiten und die Jahre bestimmt werden.&lsquo;&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/1.Mose1%2C14" class="bibleserver extern" target="_blank">1.Mose 1,14</a>)</strong> Dieser Gedanke besch&auml;ftigt mich. Ordnung, Rhythmus, Zeiten &ndash; all das scheint nicht zuf&auml;llig zu sein. Vielleicht braucht unser Leben genau das: Lichtpunkte zur Orientierung, einen Wechsel von Arbeit und Ruhe, von Anfang und Pause. Mich fasziniert der Gedanke, dass hinter diesem Rhythmus kein kalter Ablauf steckt, sondern ein Gott, der sich Gedanken dar&uuml;ber gemacht hat, wie Leben gelingen kann.</p><p><strong>Bernd Kortmann</strong></p>
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      <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Kreativität oder Zufall]]></title>
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      <description><![CDATA[Bernd Kortmann über 1.Mose 1,1.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man drau&szlig;en unterwegs ist &ndash; im Wald, auf einem Spaziergang oder in den Bergen &ndash; f&auml;llt oft auf, wie erstaunlich kreativ die Natur ist. Da wachsen Pflanzen aus kleinen Felsspalten, m&auml;chtige Wurzeln ziehen sich durch den Boden, und jeder Baum scheint einzigartig zu sein. F&uuml;r mich steckt darin mehr als nur Zufall. Die Bibel beginnt mit den Worten: <strong>&bdquo;Am Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/1.Mose1%2C1" class="bibleserver extern" target="_blank">1.Mose 1,1</a>)</strong> Dieser Gedanke passt f&uuml;r mich genau zu dem, was wir in der Sch&ouml;pfung entdecken k&ouml;nnen: etwas Gro&szlig;es, Kreatives und Wunderbares. Bei all der Sch&ouml;nheit und Vielfalt der Natur f&auml;llt es mir leichter an einen genialen Sch&ouml;pfer zu glauben als an einen blo&szlig;en Zufall. Wie geht es dir damit? Siehst du in der Sch&ouml;pfung eher Zufall &ndash; oder die Handschrift Gottes?</p><p><strong>Bernd Kortmann</strong></p>

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      <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Eine Aufforderung unter vielen Versprechen]]></title>
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      <description><![CDATA[Steffen Schmidt über Psalm 27,14.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal schn&uuml;rt einem das Leben die Kehle zu. Dir fehlt die Perspektive und du wartest schon so lange auf Besserung, dass du auch keine Lust mehr hast, geduldig abzuwarten. Und dann sind Durchhalteparolen wirklich das letzte, was du h&ouml;ren willst. Genau das bietet die Bibel aber an, indem da steht: <strong>&bdquo;Hoffe auf den HERRN, sei stark, und dein Herz fasse Mut &ndash; ja, hoffe auf den HERRN!&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NGÜ/Psalm27%2C14" class="bibleserver extern" target="_blank">Psalm 27,14</a>)&nbsp;</strong>Ja nee, ist klar: Ich k&auml;mpfe hier seit einer gef&uuml;hlten Ewigkeit und jetzt soll ich weiter hoffen? Ja! Aber die Bibel fordert ja nicht nur dazu auf, sie zeigt mir auch auf &uuml;ber 1.000 Seiten, dass Gott die Menschen liebt und seine Versprechen h&auml;lt. Und darauf darf ich vertrauen und vielleicht gibt das auch Kraft f&uuml;r die n&auml;chsten Schritte!</p><p><strong>Steffen Schmidt</strong></p>
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      <pubDate>Sun, 31 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Die Definition von Liebe]]></title>
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      <description><![CDATA[Steffen Schmidt über 1. Korinther 13,4.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Steffen Schmidt über 1. Korinther 13,4.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Steffen Schmidt über 1. Korinther 13,4.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt die Dinge im Leben, die alle irgendwie kennen &ndash; aber so richtig beschreiben kann es dann doch niemand. Oder wie w&uuml;rdest du Liebe definieren? Gar nicht so einfach, oder? Deshalb lass uns doch mal kurz in die Bibel schauen, denn da finden wir eine Definition von Liebe: <strong>&bdquo;Liebe ist geduldig, Liebe ist freundlich. Sie kennt keinen Neid, sie spielt sich nicht auf, sie ist nicht eingebildet.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NGÜ/1.Korinther13%2C4" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Korinther 13,4</a>) </strong>Ich finde das ist eine wirklich passende und eine sehr sch&ouml;ne Beschreibung von Liebe. Und sie zeigt, wonach wir Menschen uns sehnen. Hier geht es aber gar nicht um die Liebe zwischen Menschen, sondern um die Liebe, die Gott zu uns hat. Und so ist auch klar, wieso das hier quasi nach einer Grunddefinition f&uuml;r Liebe klingt. F&uuml;r eine Liebe, die rein, tief und kraftvoll ist, muss ich also bei Gott suchen &ndash; und ich werde dort f&uuml;ndig.</p><p><strong>Steffen Schmidt</strong></p>
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      <pubDate>Sat, 30 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Die meiste Geduld]]></title>
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      <description><![CDATA[Steffen Schmidt über Psalm 103,8.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie dick ist dein Geduldsfaden? Wir alle kennen Menschen, bei denen es schon eine Verbesserung w&auml;re, wenn er die Dicke eines Streichholzes h&auml;tte. Aber sind wir mal ehrlich &ndash; auch die geduldigsten Menschen, verlieren irgendwann die Fassung. Vor allem, wenn es um Entt&auml;uschung von geliebten Menschen geht, dann kann einen das ganz sch&ouml;n aus der Bahn werfen. Einen Menschen zumindest &ndash; die Bibel sagt dazu &uuml;ber Gott: <strong>&bdquo;Barmherzig und gn&auml;dig ist der HERR, gro&szlig; ist seine Geduld und grenzenlos seine Liebe!&ldquo; ((<a href="https://www.bibleserver.com/NGÜ/Psalm103%2C8" class="bibleserver extern" target="_blank">Psalm 103,8</a>) </strong>Egal wie sehr wir uns auch anstrengen, wir werden es wohl nie schaffen, Gott nicht zu entt&auml;uschen &ndash; aber seine Geduld hat kein Ende und seine Liebe zu uns erst recht nicht! Was f&uuml;r eine sch&ouml;ne Zusage!</p><p><strong>Steffen Schmidt</strong></p>
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      <pubDate>Fri, 29 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Das Licht im Konflikt sein]]></title>
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      <description><![CDATA[Steffen Schmidt über Sprüche 14,29.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Edison gilt als einer der gr&ouml;&szlig;ten Erfinder der Industrialisierung. Unter anderem war er der Erste, der elektrisches Licht m&ouml;glich machte. Und dabei legte er einen eisernen Willen an den Tag. Einige Berichte sprechen von neun bis 10.000 Versuchen, bis seine Gl&uuml;hbirne endlich leuchtete. Das nenne ich mal Durchhalteverm&ouml;gen. Und das zahlt sich aus. Das sagt auch schon die Bibel: <strong>&bdquo;Wer ruhig bleibt, hat viel Verstand, / doch wer aufbraust, zeigt nur seine Unvernunft.&ldquo; ((<a href="https://www.bibleserver.com/NGÜ/Spr%C3%BCche14%2C29" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 14,29</a>) </strong>Gut, zugegeben: Die Bibel bezieht sich da nicht auf Erfindungen, sondern auf das Zwischenmenschliche. Aber es l&auml;sst sich ja auf beides anwenden. Denn h&auml;tte Edison die Gl&uuml;hbirne nach dem sechsten Fehlversuch einfach nur noch angebr&uuml;llt, h&auml;tten wir heute vermutlich immer noch nur Kerzenlicht. Und so steht die Wut eben auch unseren Beziehungen im Weg.</p><p><strong>Steffen Schmidt</strong></p>
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      <pubDate>Thu, 28 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Unmissverständliche Aufforderung]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal schaue ich in die Bibel und &ndash; da bin ich ganz ehrlich &ndash; muss den Text dreimal lesen, bevor ich ihn verstehe. Alte Sprache, Vergleiche aus einer anderen Zeit und lange Schachtels&auml;tze &ndash; na ja. Aber dann gibt es auch die S&auml;tze, die man recht schnell versteht. Zum Beispiel: <strong>&bdquo;Ein J&auml;hzorniger erregt Streit, aber ein Geduldiger schlichtet ihn.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NGÜ/Spr%C3%BCche15%2C18" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 15,18</a>)</strong> Ist klar, oder? Aber eben auch genau deshalb eine unmissverst&auml;ndliche Anweisung an mich und jeden, der das liest! Die Bibel &ndash; also Gottes Wort &ndash; fordert mich zur Geduld auf &ndash; in Konflikten und allgemein.</p><p><strong>Steffen Schmidt</strong></p>
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      <pubDate>Wed, 27 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Die Stadt an der Supermarktkasse erobern]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Du stehst an der Kasse. Eigentlich wolltest du nur schnell dein Fr&uuml;hst&uuml;ck kaufen und hast in 10 Minuten auch schon den ersten Termin. Und dann hat&rsquo;s da jemand so gar nicht eilig. Nat&uuml;rlich steht diese Person vor dir in der Schlange. So und wie gehst du damit um? Durchatmen und abwarten oder steigt in dir der Zorn auf? Die Bibel fordert uns in solchen Momenten zum Durchhalten auf. <strong>&bdquo;Besser ein Geduldiger als ein Krieger, sich selbst beherrschen ist besser als eine Stadt erobern.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NGÜ/Spr%C3%BCche16%2C32" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 16,32</a>)</strong> Klar ist das ein drastisches Bild, aber zur Zeit der Bibel waren Erorberungs-Feldz&uuml;ge eben h&auml;ufiger als Supermarktkassen. Also vielleicht steckt da ein Gedanke drin, der auch heute noch gilt: Lieber durchatmen und in Geduld &uuml;ben, als in den Konflikt zu treten.</p><p><strong>Steffen Schmidt</strong></p>
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      <pubDate>Tue, 26 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[What doesn’t kill you…]]></title>
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      <description><![CDATA[Steffen Schmidt über Römer 12,12.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kennst du den Song &bdquo;What doesn&rsquo;t kill you makes you stronger&ldquo; von Kelly Clarkson? Darin stellt sie fest: Was auch immer ich erlebe: Egal wie herausfordernd es ist &ndash; wenn ich danach noch lebe, macht mich das nur st&auml;rker. An sich eine sch&ouml;ne Aussage, um harte Zeiten durchzustehen &hellip; aber sie l&auml;sst mich auch allein. Da gef&auml;llt mir die Aussage in der Bibel besser:<strong> &bdquo;Wenn N&ouml;te kommen, haltet durch. Lasst euch durch nichts vom Gebet abbringen.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NGÜ/R%C3%B6mer12%2C12" class="bibleserver extern" target="_blank">R&ouml;mer 12,12</a>)</strong> Auch hier werde ich zum Durchhalten ermutigt, aber eben auch dazu zu beten. Und jeder der schonmal eine schwere Zeit durchgemacht hat wei&szlig;, wie gut es tut mit jemandem dar&uuml;ber zu sprechen &hellip; und Gott h&ouml;rt auch noch immer zu. Also halten wir fest: &bdquo;What doesn&rsquo;t kill you keeps you praying!&ldquo;</p><p><strong>Steffen Schmidt</strong></p>

&nbsp;
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      <pubDate>Mon, 25 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Der Preis der Freiheit]]></title>
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      <description><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Markus 10,45.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal sagen wir im Kleinen: &bdquo;Ich zahl das f&uuml;r dich.&ldquo; Beim Essen, beim Parkticket, vielleicht auch sinngem&auml;&szlig;, wenn jemand einen Fehler gemacht hat. Und schon da merkt man: Es macht einen Unterschied, ob ich selbst zahlen muss, oder ob jemand anderes einspringt. Aber was ist, wenn es nicht mehr um ein paar Euro geht? Was, wenn jemand in einer Lage steckt, aus der er sich nicht selbst befreien kann? Jesus sagt einmal:<strong> &bdquo;Der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben als L&ouml;segeld f&uuml;r viele hinzugeben.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus10%2C45" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 10,45</a>)</strong> L&ouml;segeld - da zahlt jemand einen Preis, damit ein anderer frei wird. So beschreibt Jesus sich selbst: Einer, der nicht nur hilft, nicht nur gute Worte macht, sondern der sagt: Ich &uuml;bernehme die ganze Rechnung - ausnahmslos. Ich zahle den Preis f&uuml;r dich.</p><p><strong>Simona Brandebussemeyer</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17347202.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 24 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wenn Jesus fragt:„Was soll ich für dich tun?“]]></title>
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      <description><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Markus 10,51.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Gott vor dir stehen und fragen w&uuml;rde &bdquo;Was soll ich f&uuml;r dich tun?&ldquo;, was w&uuml;rdest du antworten? Einem blinden Bettler ist genau das passiert: <strong>&bdquo;Was soll ich f&uuml;r dich tun?&ldquo;, fragte Jesus. &bdquo;Rabbuni&ldquo;, sagte der blinde Mann, &bdquo;ich m&ouml;chte sehen!&ldquo;.</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus10%2C51" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 10,51</a>)</strong> Spannend, oder? Jesus fragt nach, obwohl doch offensichtlich ist, was der Blinde braucht. Aber er zwingt sich nicht auf. Er l&auml;dt ein: Sag du, was in deinem Herzen ist. Das gilt auch f&uuml;r dich. Deine W&uuml;nsche, deine Bed&uuml;rfnisse, deine Fragen sind Jesus nicht zu klein oder zu un-spirituell. Du darfst konkret beten f&uuml;r das, was dir auf dem Herzen liegt: f&uuml;r deine Ehe, f&uuml;r deine Angst, f&uuml;r deine Entscheidungen.</p><p><strong>Simona Brandebussemeyer</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17346729.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 23 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Die Bewohner des Himmels]]></title>
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      <description><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Markus 10,14.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Hast du dir schon mal Gedanken &uuml;ber den Himmel gemacht? Wie er aussieht oder wer dort sein wird? Entgegen allen Annahmen vieler seiner Zeitgenossen, hat Jesus damals etwas klargestellt: Der Himmel geh&ouml;rt nicht den Starken, Erfolgreichen, geistlich Beeindruckenden. Er sagt: <strong>&bdquo;Lasst die Kinder zu mir kommen. Hindert sie nicht daran! Denn das Reich Gottes geh&ouml;rt Menschen wie ihnen.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus16%2C14" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 19,14</a>)</strong> Menschen wie ihnen &ndash; das sind Menschen, die wie Kinder auf Jesus vertrauen. Die wissen, dass sie sich Liebe nicht verdienen m&uuml;ssen. Die kommen, ohne etwas zu beweisen und wissen: Ich bin willkommen.&nbsp;</p><p><strong>Simona Brandebussemeyer</strong></p>
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      <pubDate>Fri, 22 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Welches Gewürz bist du]]></title>
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      <description><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Markus 9,50.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kennst du den Begriff &bdquo;Wei&szlig;es Gold&ldquo;? Historisch bezeichnet er meistens Salz. Nicht nur, weil es w&uuml;rzt, sondern auch weil es konserviert. Das war vor allem im Mittelalter bahnbrechend. Heute ist es essenzieller Bestandteil der menschlichen Ern&auml;hrung. Auch in der Bibel kommt Salz vor: <strong>&bdquo;Salz ist gut, um zu w&uuml;rzen. Aber wenn es seinen Geschmack verliert, wie soll man es wieder salzig machen? Ihr m&uuml;sst die Eigenschaft des Salzes in euch tragen und in Frieden miteinander leben.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus9%2C50" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 9,50</a>)</strong> &Uuml;bertragen hei&szlig;t das also: Dein Leben als Christ soll salzig sein &ndash; klar, rein, wirksam. Nicht angepasst, lau, geschmacklos. Kennst du Bereiche in denen Klarheit, Reinheit, Bewahrung, Wirksamkeit oder Frieden gebraucht werden? Dann bitte Gott gerne, dass er dich genau dort nutzt, um Salz zu sein.</p><p><strong>Simona Brandebu&szlig;emeyer</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17345270.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 21 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Zu krass, um wahr zu sein]]></title>
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      <description><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Markus 9,43-44.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Markus 9,43-44.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt drastische Bibelstellen. Diese hier zum Beispiel: <strong>&bdquo;Wenn deine Hand dich zum B&ouml;sen verf&uuml;hrt, dann hack sie ab. Es ist besser, mit nur einer Hand in den Himmel einzugehen, als mit zwei H&auml;nden ins ewige Feuer der H&ouml;lle zu kommen.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus9%2C43" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 9,43</a>)</strong> Ist das etwa w&ouml;rtlich gemeint? Die meisten Ausleger sagen: nein. Denn selbst ohne Hand bleibt das Herz dasselbe. Die Ursache der S&uuml;nde sitzt tiefer. Jesus benutzt diese starke Bildsprache, um klarzumachen: Nimm S&uuml;nde so ernst, dass du bereit bist, konsequent zu handeln. Alles, was dich immer wieder hineinzieht, darfst du &bdquo;abschneiden&ldquo; &ndash; Beziehungen, Medien, Orte oder Gewohnheiten. Warum so drastisch? Weil die Alternative noch ernster ist. Jesus warnt nicht, um Angst zu machen, sondern aus Liebe: Es ist besser, jetzt etwas loszulassen, als am Ende alles zu verlieren.</p><p><strong>Simona Brandebu&szlig;emeyer</strong></p>
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      <pubDate>Wed, 20 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Große kleine Taten]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Filmpreise, Nobelpreistitel, Stipendien &ndash; wir w&uuml;rdigen das Herausragende, aber was ist mit dem, was kaum einer sieht? In der Bibel sagt Jesus: <strong>&bdquo;Erfrischt euch ein Mensch auch nur mit einem Schluck Wasser, weil ihr zu Christus geh&ouml;rt, so wird er seinen Lohn auf jeden Fall erhalten. Das versichere ich euch!&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Markus9%2C41" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 9,41</a>) </strong>Ein Schluck Wasser ist das Einfachste &uuml;berhaupt. Jesus sagt: Nichts ist zu klein, um von Gott gesehen und belohnt zu werden, wenn es in seinem Namen geschieht. Praktisch hei&szlig;t das f&uuml;r mich: ein kurzer Anruf, eine Nachricht, eine Umarmung, eine kleine Hilfe &ndash; Gott bemerkt das und freut sich daran.</p><p><strong>Simona Brandebussemeyer</strong></p>
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      <pubDate>Tue, 19 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Unsere Sehnsucht nach Bedeutung]]></title>
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      <description><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Markus 9,35.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Markus 9,35.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Wunsch, wichtig zu sein und gebraucht zu werden, steck in uns allen: im Job, in Freundschaften. Es zeigt sich in vielen Lebensbereichen, wie tief diese Sehnsucht ist. Selbst unter den J&uuml;ngern von Jesus f&uuml;hrte er einmal zum Streit, wer der Wichtigste sei. Und Jesus?<strong> [Der]&nbsp;</strong><strong>rief die J&uuml;nger zu sich und sagte: &bdquo;Wer der Erste sein will, der soll sich allen unterordnen und ihnen dienen.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Markus9%2C35" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 9,35</a>)</strong> Jesus definiert hier das Wort &bdquo;Gr&ouml;&szlig;e&ldquo; neu. Sie zeigt sich nicht darin, bewundert zu werden, sondern darin, anderen zu dienen &ndash; selbst wenn es niemand merkt. Wo suchst du vielleicht insgeheim nach Anerkennung? Und wo k&ouml;nntest du heute bewusst jemand anderen unterst&uuml;tzen?</p><p><strong>Simona Brandebu&szlig;emeyer</strong></p>

&nbsp;
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      <pubDate>Mon, 18 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Sei du selbst]]></title>
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      <description><![CDATA[Phlipp Pfeiffer über Sprüche 29,25.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Welche Ma&szlig;st&auml;be bestimmen eigentlich dein Leben? Oft sind es Erwartungen von au&szlig;en. Das, was andere denken oder sagen. Die Bibel bringt es ehrlich auf den Punkt: <strong>&ldquo;Wer das Urteil der Menschen f&uuml;rchtet, ger&auml;t in ihre Abh&auml;ngigkeit.&rdquo;</strong> (<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Spr%C3%BCche29%2C25" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 29,25</a>) Wer sich st&auml;ndig danach ausrichtet, l&auml;uft Gefahr, sich selbst zu verlieren. Dabei ist der Wunsch, angenommen zu sein, v&ouml;llig normal. Die Frage ist nur: Wie weit gehst du daf&uuml;r? Musst du dich oft verbiegen, um dazuzugeh&ouml;ren? Gott l&auml;dt dich ein, ehrlich hinzuschauen. Bei ihm musst du nichts vorspielen. Dein Wert steht l&auml;ngst fest: Du bist gewollt, geliebt und angenommen.</p><p><strong>Philipp Pfeiffer</strong></p>
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      <pubDate>Sun, 17 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Schweigen kann Gold sein]]></title>
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      <description><![CDATA[Phlipp Pfeiffer über Sprüche 29,20.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht kennst du das: Du bist auf einem Fest, es wird viel geredet und gelacht &ndash; und die Gespr&auml;chsanteile sind ganz unterschiedlich. Manche erz&auml;hlen frei drauflos, andere h&ouml;ren lieber zu. In der Bibel steht dazu eine Frage: <strong>&bdquo;Kennst du jemanden, der redet, ohne vorher zu &uuml;berlegen?&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Spr%C3%BCche29%2C20" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 29,20</a>)</strong> Dabei geht es nicht darum, viel Reden schlechtzumachen. Gott hat uns unterschiedlich geschaffen. Entscheidend ist, wie wir unsere Worte einsetzen. Sie k&ouml;nnen ermutigen, verbinden &ndash; oder verletzen. F&uuml;r deinen Alltag kann das hei&szlig;en: Wenn du gern redest, nutze deine Worte, um andere aufzubauen. Wenn du eher ruhig bist, trau dich, etwas Wertvolles einzubringen. Gott h&ouml;rt dir zu und hilft dir, die richtigen Worte zu finden.</p><p><strong>Philipp Pfeiffer</strong></p>
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      <pubDate>Sat, 16 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ehrlich statt nur nett]]></title>
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      <description><![CDATA[Philipp Pfeiffer über Sprüche 28,23.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ist dir das schon mal passiert: Du erlebst bei der Arbeit eine hitzige Diskussion. Die Stimmung ist angespannt, und obwohl du dich am liebsten raushalten w&uuml;rdest, sagst du etwas ehrlich und klar. Und dann passiert etwas Unerwartetes: Die Situation entspannt sich. Die Bibel beschreibt genau das: <strong>&bdquo;Wer einen anderen zurechtweist, wird zuletzt Dank haben, mehr als der, der nur freundlich tut.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Spr%C3%BCche28%2C13" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 28,13</a>)</strong> Ehrlichkeit braucht Mut. Sie kann im ersten Moment anecken, aber sie hat die Kraft, Dinge zu kl&auml;ren und Beziehungen zu st&auml;rken. Vielleicht wird das heute praktisch: Trau dich, in einer Situation nicht nur nett zu bleiben, sondern ehrlich und respektvoll zu sagen, was wichtig ist. Nicht verletzend, sondern klar. Manchmal ist das genau der Schritt, der wirklich weiterhilft.</p><p><strong>Philipp Pfeiffer</strong></p>
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      <pubDate>Fri, 15 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Es gibt nichts Gutes, außer man tut es]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal scheint es, als w&uuml;rde das B&ouml;se in der Welt immer mehr um sich greifen. &Uuml;berall wird nach L&ouml;sungen gesucht &ndash; und doch bleiben viele Antworten unvollst&auml;ndig. Die Bibel bringt es &uuml;berraschend einfach auf den Punkt: <strong>&bdquo;Je mehr gottlose Menschen, desto mehr Verbrechen.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Spr%C3%BCche29%2C16" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 29,16</a>)</strong> Das klingt erstmal banal, aber dahinter steckt eine ehrliche Beobachtung: Ver&auml;nderung beginnt nicht nur <a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Spr%C3%BCche29%2C16">&bdquo;</a>da oben&ldquo;, sondern im Herzen jedes Einzelnen. Und gleichzeitig gilt: Du musst nicht die ganze Welt retten. Diese Verantwortung liegt nicht auf deinen Schultern. Aber dein Beitrag z&auml;hlt. Du kannst heute entscheiden, wie du sprichst, handelst und reagierst. Ein ehrliches Wort. Eine faire Entscheidung. Ein Moment, in dem du bewusst das Gute w&auml;hlst. So wird Ver&auml;nderung greifbar &ndash; nicht im Gro&szlig;en, sondern Schritt f&uuml;r Schritt im Alltag.</p><p><strong>Philipp Pfeiffer</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17340836.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 14 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Bei Stress: Tief durchatmen]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Neulich an der Tankstelle: Nur noch eine Zapfs&auml;ule war frei. Zwei Autos kommen fast gleichzeitig an. Einer dr&auml;ngelt sich vor und schnappt sie sich. Der andere steigt w&uuml;tend aus, gestikuliert, schimpft laut. Und selbst als er wieder im Auto sitzt, ist die Situation l&auml;ngst nicht vorbei &ndash; die Wut f&auml;hrt mit. Genau solche Momente hat die Bibel im Blick. Dort steht: <strong>&bdquo;Nur ein Dummkopf l&auml;sst seinem Zorn freien Lauf, ein Verst&auml;ndiger h&auml;lt seinen Unmut zur&uuml;ck.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Spr%C3%BCche29%2C11" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 29,11</a>)</strong> Es geht nicht darum, Gef&uuml;hle zu unterdr&uuml;cken, aber darum, wie wir mit ihnen umgehen. Wut kommt oft schnell. Aber wir entscheiden, ob wir sie rauslassen oder steuern. Und genau das macht den Unterschied - f&uuml;r den Moment und f&uuml;r den ganzen Tag. Vielleicht kannst du dir heute einen kleinen Schritt vornehmen: Wenn dich etwas triggert, nimm dir bewusst ein paar Sekunden. Tief durchatmen, innerlich kurz beten &ndash; und dann reagieren. Das &auml;ndert oft mehr, als man denkt.</p><p><strong>Philipp Pfeiffer</strong></p>
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      <pubDate>Wed, 13 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Vorsicht vor schönem Lob]]></title>
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      <description><![CDATA[Philipp Pfeiffer über Sprüche 29,5.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht kennst du das: Jemand &uuml;bersch&uuml;ttet dich mit Lob &ndash; fast zu sch&ouml;n, um wahr zu sein. Worte wie &bdquo;Du bist wirklich au&szlig;ergew&ouml;hnlich&ldquo; oder &bdquo;Ohne dich geht hier gar nichts&ldquo;. Es f&uuml;hlt sich gut an, aber sp&auml;ter merkst du: Es ging gar nicht um dich. Die Person wollte etwas erreichen: Zustimmung, einen Gefallen, vielleicht Einfluss. Genau davor warnt die Bibel: <strong>&bdquo;Wer andere mit schmeichelnden Worten umgarnt, bereitet ein Fangnetz vor ihren F&uuml;&szlig;en aus.&ldquo;&nbsp;(<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Spr%C3%BCche29%2C5" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 29,5</a>) </strong>Nicht jedes Lob ist ehrlich gemeint. Manches ist Mittel zum Zweck. Das hei&szlig;t nicht, misstrauisch durchs Leben zu gehen, aber es hilft, genauer hinzuh&ouml;ren. Und genauso wichtig die Frage: Wie gehe ich selbst mit meinen Worten um? Vielleicht wird das heute praktisch. Nimm dir vor, ein ehrliches, konkretes Kompliment zu machen &ndash; ohne Hintergedanken.</p><p><strong>Philipp Pfeiffer</strong></p>
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      <pubDate>Tue, 12 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Die Entscheidung an der Kasse]]></title>
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      <description><![CDATA[Philipp Pfeiffer über Sprüche 28,18.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Stell dir vor, du stehst an der Kasse im Supermarkt. Es ist voll, alles l&auml;uft routiniert, doch pl&ouml;tzlich merkst du: du hast zu viel R&uuml;ckgeld bekommen. F&uuml;r einen kurzen Moment stehst du vor der Entscheidung: sagst du was? In der Bibel steht ein Versprechen f&uuml;r solche Situationen: <strong>&bdquo;Wer ehrlich ist, dem wird immer geholfen.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Spr%C3%BCche28%2C18" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 28,18</a>)</strong> Vielleicht schaut niemand hin. Vielleicht w&auml;re es einfacher, nichts zu sagen. Aber genau hier wird sichtbar, was in uns steckt. Ehrlichkeit kostet manchmal etwas, aber sie schafft Vertrauen, Klarheit und inneren Frieden. Wie h&auml;ttest du reagiert? Wie gut bist du auf solche Momente vorbereitet? Vielleicht ist heute eine gute Gelegenheit, das ganz praktisch werden zu lassen: Triff eine bewusste Entscheidung, auch in kleinen Dingen ehrlich zu sein &ndash; selbst dann, wenn es keiner merkt. Genau darin liegt oft der gr&ouml;&szlig;te Unterschied.&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Philipp Pfeiffer</strong></p>
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      <pubDate>Mon, 11 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Mit Liebe gemacht]]></title>
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      <description><![CDATA[Manuela Odrich über 1. Samuel 16,7.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Manuela Odrich über 1. Samuel 16,7.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Manuela Odrich über 1. Samuel 16,7.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zuhause habe ich f&uuml;r jedes meiner Kinder einen Sammelordner. Darin stecken selbstgemalte Bilder und Bastelarbeiten. Manches ist wirklich besonders sch&ouml;n geworden. Bei anderen Sachen h&auml;ngt einfach mein Herz dran. Entweder, weil es die ersten Versuche waren oder weil ich mich dran erinnere, wie stolz sie es mir pr&auml;sentiert haben. Nicht das Ergebnis macht diese Werke wertvoll - sondern das, was dahintersteckt. Auch Gott bewertet seine Kinder nicht danach, wie perfekt ihre Ergebnisse oberfl&auml;chlich betrachtet wirken. In der Bibel steht: <strong>&bdquo;Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an."</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Samuel16%2C7" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Samuel 16,7</a>)</strong> Ob Malen, N&auml;hen, Backen oder Heimwerken - vielleicht musst du gar nicht alles perfekt k&ouml;nnen. Gib dein Bestes, nach deinen M&ouml;glichkeiten. Solange du es mit Liebe tust, ist das gut genug.</p><p><strong>Manuela Odrich</strong></p>
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      <pubDate>Sun, 10 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Was, so teuer?!]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Heizung l&auml;uft wieder. Der Riss in der Wand ist verschwunden. Das Rohr tropft nicht mehr. Der Handwerker hat gute Arbeit geleistet. Er packt sein Werkzeug ein und reicht dir die Rechnung. Du schaust drauf. Liest die Zahl und siehst drei Stellen vor dem Komma! Und denkst: Wow, so teuer?! Aber jetzt mal ehrlich: Qualit&auml;t hat ihren Preis und Fachkenntnis gibt es nunmal nicht kostenlos. Schon die Bibel greift das Thema auf:<strong> &bdquo;Ihre M&uuml;he darf nicht unbelohnt bleiben." (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Spr%C3%BCche31%2C31" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 31,31</a>)</strong> Auch wenn es dort um eine flei&szlig;ige Frau geht - das Prinzip gilt weiter: Wer gute Arbeit leistet, verdient daf&uuml;r Anerkennung. Und fairen Lohn. Vielleicht solltest du dich da mal neu hinterfragen: Was ist dir die Arbeit eines anderen Menschen wert?<br /><strong>Manuela Odrich</strong></p>
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      <pubDate>Sat, 09 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Noch in Arbeit]]></title>
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      <description><![CDATA[Manuela Odrich über Jeremia 18,6.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Hast du schonmal einem T&ouml;pfer zugeschaut oder vielleicht sogar selbst etwas get&ouml;pfert? Der Ton dreht sich auf der T&ouml;pferscheibe und dann wird gedr&uuml;ckt, geformt, korrigiert. Immer wieder. Manchmal muss auch ganz von vorne angefangen werden. Aber Geduld f&uuml;hrt am Ende zu einem guten Ergebnis. Dieses Bild des T&ouml;pferns verwendet Gott in der Bibel: &bdquo;<strong>Wie der Ton in der Hand des T&ouml;pfers, so seid ihr in meiner Hand.&ldquo; </strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Jeremia18%2C6" class="bibleserver extern" target="_blank">Jeremia 18,6b</a>)</strong> Das macht klar: Gott ist nicht so schnell fertig mit dir. Wenn du im Leben mal falsch abbiegst, dann nimmt er dich wieder an die Hand und f&auml;ngt neu mit dir an. Er formt dein Leben. Geduldig, liebevoll und manchmal auch durch Br&uuml;che hindurch. Gott gibt dich einfach niemals auf.</p><p><strong>Manuela Odrich</strong></p>
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      <pubDate>Fri, 08 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Weniger scrollen, mehr machen]]></title>
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      <description><![CDATA[Manuela Odrich über Römer 12,6.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wann hast du zuletzt etwas mit deinen H&auml;nden gemacht? Nicht auf dem Handy gescrollt, auf der Tastatur getippt oder Kn&ouml;pfe auf der Fernbedienung gedr&uuml;ckt. Sondern ein Bild gemalt, etwas gen&auml;ht, Brot gebacken, Blumen gepflanzt, einen Schrank gebaut, ein Instrument ge&uuml;bt? Die Wissenschaft sagt: Kreativ sein macht gl&uuml;cklich. Die Bibel geht sogar noch einen Schritt weiter: <strong>&bdquo;Gott hat jedem von uns unterschiedliche Gaben geschenkt.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/R%C3%B6mer12%2C6" class="bibleserver extern" target="_blank">R&ouml;mer 12,6</a>)</strong> Vielleicht kannst du nicht gut zeichnen, aber daf&uuml;r gut kochen. Vielleicht hast du beim Schrauben zwei linke H&auml;nde, aber gestaltest die sch&ouml;nsten Tischdekorationen. Gott hat dir kreative Talente geschenkt, damit du sie entdeckst, ausprobierst und einsetzt. Das tut der eigenen Seele gut und wird im besten Fall sogar ein Segen f&uuml;r andere.<br /><strong>Manuela Odrich</strong></p>
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      <pubDate>Thu, 07 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wunderbar gemacht]]></title>
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      <description><![CDATA[Manuela Odrich über Markus Psalm 139,14.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Was denkst du, wenn du in den Spiegel schaust? &bdquo;Wow, was bin ich sch&ouml;n!&ldquo;? Oder eher: &bdquo;Oh Mann, viel zu viele Falten auf der Stirn. Schrecklich, diese krumme Nase. Wie sehen meine Haare denn schon wieder aus? Und dieses Doppelkinn&hellip;&ldquo; Wir Menschen sind wirklich gut darin, uns selbst kritisch zu be&auml;ugen. Aber warum eigentlich? Und was hilft dagegen? Vielleicht ein Blick in die Bibel. Dort steht an einer Stelle: <strong>&bdquo;Ich danke dir daf&uuml;r, dass ich wunderbar gemacht bin.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm139%2C14" class="bibleserver extern" target="_blank">Psalm 139,14</a>)</strong> Gott hat dich, so wie du bist, gemacht: von Hand, mit Absicht und mit allen Details. Und er schaut dich an und findet: gut so! Vielleicht wird es Zeit, dass du das auch tust. Mein Tipp: Schreib dir diesen Vers auf, kleb ihn an deinen Spiegel und lies ihn laut vor, wenn du dich das n&auml;chste Mal selbst niedermachen willst.<br /><strong>Manuela Odrich</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17335101.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 06 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Mit Liebe zum Detail]]></title>
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      <description><![CDATA[Manuela Odrich über Psalm 8,4.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mein Lieblingsort? Die Natur. Ob im Feld, im Wald oder am Meer. Egal, wie stressig oder schwer das Leben gerade ist: in der Natur komme ich zur Ruhe, kann entspannen und finde Hinweise auf Gottes Liebe. Ein K&ouml;nig mit dem Namen David beschreibt es in der Bibel so: <strong>&bdquo;Ich blicke zum Himmel und sehe, was deine H&auml;nde geschaffen haben: den Mond und die Sterne &ndash; allen hast du ihren Platz zugewiesen.&ldquo;</strong><strong> (<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Psalm8%2C4" class="bibleserver extern" target="_blank">Psalm 8,4</a>)</strong> Mit Liebe zum Detail hat Gott die Welt erschaffen und ich darf sie genie&szlig;en, mich dar&uuml;ber freuen und ihm dort begegnen. Halte doch heute mal die Augen danach offen: Wo entdeckst du Gottes Handschrift in deiner Umwelt?<br /><strong>Manuela Odrich</strong><br />
&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17332449.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 05 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Der Zimmermann]]></title>
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      <description><![CDATA[Manuela Odrich über Markus 6,3.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Fliesenleger oder Professorin? B&auml;ckerin oder Anwalt? Friseur oder &Auml;rztin? Sei ehrlich: Wem traust du mehr zu? Wenn du die Person mit dem akademischen Beruf gew&auml;hlt hast, dann geht es dir wie den meisten Menschen. Umfragen zeigen: Akademische Berufe genie&szlig;en mehr gesellschaftliches Ansehen als Handwerksberufe. Das war schon vor etwa 2000 Jahren so. Als Jesus zu predigen anfing, reagierten die Leute in seiner Heimatstadt Nazareth skeptisch. Sie fragten: <strong>&bdquo;Ist das nicht der Zimmermann?&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/EU/Markus6%2C3" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 6,3</a>) </strong>Dabei ist Handwerk keine zweitklassige Arbeit. Der Sohn Gottes hat diesen Beruf bewusst gew&auml;hlt, inklusive schmutziger H&auml;nde und Arbeitsgeruch. Wem traust du mehr zu? Dem Professor oder dem Zimmermann aus Nazareth?<br /><strong>Manuela Odrich</strong></p>
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      <pubDate>Mon, 04 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Prioritäten überdenken]]></title>
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      <description><![CDATA[Mirjam Langenbach über Markus 8,36.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Mirjam Langenbach über Markus 8,36.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Mirjam Langenbach über Markus 8,36.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wann habt ihr das letzte Mal gedacht &bdquo;Wenn ich doch nur ..&ldquo;? &bdquo;&hellip;nur mehr Geld h&auml;tte, dann w&uuml;rde ich &hellip;&ldquo; &ndash; &bdquo;&hellip; endlich 20 Kilo abnehmen w&uuml;rde, dann &hellip;&ldquo; &ndash; &bdquo;&hellip; wenn ich einen Ehepartner f&auml;nde, DANN &hellip;&ldquo; &ndash; &bdquo;&hellip; wenn ich nur diesen Job h&auml;tte, ja dann endlich &hellip;&ldquo; Ach, Leute. Da sind die Priorit&auml;ten falsch gesetzt. Jesus Christus sagt: <strong>&bdquo;Was bringt es, wenn sich einer gro&szlig;en Applaus und geile Erfolge auf dieser Welt hier g&ouml;nnt, aber daf&uuml;r seine Seele verliert? (<a href="https://www.bibleserver.com/VXB/Markus8%2C36" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 8,36</a>)</strong></p><p>Um unsere Seele m&uuml;ssen wir uns k&uuml;mmern, denn deren Zugeh&ouml;rigkeit ist wichtig &uuml;ber den Tod hinaus. Wer sich im Leben f&uuml;r Jesus entscheidet, dessen Seele geht in Ewigkeit nicht verloren. Das macht Vorfreude auf ein Leben in der herrlichen Gegenwart Gottes.</p><p><strong>Miri Langenbach</strong></p>
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      <pubDate>Sun, 03 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gut Ding‘ will Weile haben]]></title>
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      <description><![CDATA[Mirjam Langenbach über Markus 8,25.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Letztens hab ich neue Brillengl&auml;ser mit anderen Dioptrien bekommen. Was ein Drama! Erst falschrum eingebaut, dann mit den falschen Werten, noch zweimal nachgemessen ... naja, mittlerweile geht&rsquo;s. Man k&ouml;nnte meinen, Jesus w&auml;re ein pannengeplagter Optiker, wenn man im Markusevangelium davon liest, dass ein Blinder zu ihm kommt und um Heilung bittet. Dann klappt das aber zuerst nicht so richtig, der Mann sieht zwar was, aber er kann nicht sagen, ob Menschen oder B&auml;ume &ndash; Jesus justiert nach. <strong>Ich lese: Jesus lie&szlig; nicht locker und legte noch mal seine H&auml;nde auf seine Augen. Und danach konnte er alles genau erkennen und war komplett geheilt! (<a href="https://www.bibleserver.com/VXB/Markus8%2C25" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 8,25</a>)</strong> Jesus lehrt hier was f&uuml;rs Leben: Manchmal dauert Heilung ein bisschen l&auml;nger. Was lange im Argen lag, heilt man nicht eben schnell &ndash; vielleicht ist das auch gar nicht mal so gesund. Aber Jesus l&auml;sst nicht locker zu helfen. Verlasst euch drauf, auch wenn ihr gerade denkt, dass ihr nie mehr da rauskommt, wo ihr gerade seid.</p><p><strong>Miri Langenbach</strong></p>
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      <pubDate>Sat, 02 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Eine Lektion in Vertrauen]]></title>
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      <description><![CDATA[Mirjam Langenbach über Markus 8,5.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>&bdquo;F&uuml;nf sind geladen, zehn sind gekommen. Gie&szlig; Wasser zur Suppe, hei&szlig; alle willkommen.&ldquo;, hat meine Mama immer gesagt, wenn mal wieder spontan Leute zum Abendessen geblieben sind. Macht nix, wir kriegen alle satt. Aus wenig wird mehr als genug, wenn man bereit ist zu teilen. Ich denke an eine Begebenheit aus der Bibel. Jesus hat da tagelang gepredigt und will die Menschen jetzt nicht wegschicken &ndash; sie k&auml;men in der Wildnis nicht weit, hungrig wie sie sind. Dann steht da: <strong>Und er fragte sie: Wie viele Brote habt ihr? Sie sprachen: Sieben. (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Markus8%2C5" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 8,5</a>)</strong> Na gut, dann eben sieben Brote. Und siehe da: Es reicht f&uuml;r mehr als 4000 Abendessen. Jesus arbeitet mit dem, was ich ihm zur Verf&uuml;gung stelle. Lasst uns mal ausprobieren, was er daraus machen kann! Hier kann man Vertrauen lernen.</p><p><strong>Miri Langenbach</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17328891.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 01 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Er ist es]]></title>
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      <description><![CDATA[Mirjam Langenbach über Markus 7,37.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab neulich ein Video gesehen &ndash; keine Ahnung, ob das gestaged war, aber da sitzt ein Typ im Pariser Bahnhof an einem Klavier und ein Fremder spricht ihn an, ob er ein bestimmtes Lied spielen k&ouml;nne. Dann setzt er sich daneben und die beiden spielen vierh&auml;ndig, und unfassbar gut. In den Gesichtern der Passanten sieht man den Groschen fallen: Der Fremde, das ist doch Lang Lang, der Star-Pianist! Bei den Menschen, die damals die Wunder Jesu miterlebt haben, m&uuml;sste eigentlich auch ein Groschen gefallen sein. In der Bibel steht: &bdquo;<strong>Und sie wunderten sich &uuml;ber die Ma&szlig;en und sprachen: Er hat alles wohl gemacht; die Tauben macht er h&ouml;ren und die Sprachlosen reden. (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Markus7%2C37" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 7,37</a>)&ldquo;</strong> Er hat alles wohl gemacht? So spricht schon das erste Buch der Bibel &uuml;ber Gott! Und ein bisschen sp&auml;ter k&uuml;ndigt der Prophet Jesaja den Retter der Welt an mit den Worten &bdquo;Dann werden die Augen der Blinden ge&ouml;ffnet und die Tauben k&ouml;nnen auf einmal h&ouml;ren." F&auml;llt der Groschen wenigstens jetzt bei euch? Seht ihr es? Das ist er. Der Messias ist gekommen.</p><p><strong>Miri Langenbach</strong></p>
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      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Den anderen glänzen lassen]]></title>
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      <description><![CDATA[Mirjam Langenbach über Markus 7,27-29.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte einen Lehrer in Mathe, der wusste, dass ich in dem Fach nicht die hellste Kerze aufm Leuchter war. Um mir zu helfen, hat er mir im Unterricht nur Fragen gestellt, von denen er wusste, dass ich sie beantworten kann. So konnte er meine m&uuml;ndliche Note etwas retten. In der Bibel lese ich von einem Gespr&auml;ch zwischen Jesus und einer Frau, da denkt man auf den ersten Moment &bdquo;Wieso ist der denn so gemein zu ihr?&ldquo;. Sie bittet ihn um Hilfe f&uuml;r ihre Tochter und er antwortet <strong>&raquo;Zuerst m&uuml;ssen die Kinder versorgt werden, die Israeliten. Es ist nicht richtig, den Kindern das Brot wegzunehmen und es den Hunden hinzuwerfen.&laquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Markus7%2C27" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 7,27</a>)</strong>&nbsp;Aber wahrscheinlich hat sich Jesus damit einfach nur entschieden, die Frau gl&auml;nzen zu lassen. Denn sie ist gl&auml;ubig und weise und antwortet: <strong>&raquo;und doch bekommen die Hunde die Kr&uuml;mel, die den Kindern vom Tisch fallen.&laquo;</strong>. Test bestanden. Ich sehe quasi die beiden sich zuzwinkern. <strong>&raquo;Damit hast du recht&laquo;, antwortete Jesus, &raquo;du kannst nach Hause gehen! Ich will deiner Tochter helfen.&laquo;</strong>. Und alle, die es geh&ouml;rt haben, lernen hoffentlich ebenfalls etwas &uuml;ber Glauben, Vertrauen, die Weisheit der Frau und so einiges mehr.</p><p><strong>Miri Langenbach</strong></p>
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      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Intakte Verdauung]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Waln&uuml;sse sehen nicht zuf&auml;llig aus wie ein Gehirn &ndash; schon mal dr&uuml;ber nachgedacht? In Waln&uuml;ssen stecken Omega-3 Fetts&auml;uren, Vitamin E und Antioxidantien, die unterst&uuml;tzen die Gehirnfunktion. Gut f&uuml;rs Hirn sind deswegen auch fetter Fisch, Blaubeeren, Brokkoli, Dunkle Schokolade, Eier, Oliven&ouml;l, Gr&uuml;ner Tee oder Kurkuma.</p><p>Man kann sich mit Ern&auml;hrung eine ganze Menge Gutes tun. Charakterbildend oder dem Glauben f&ouml;rderlich sind diese Nahrungsmittel allerdings nicht. Jesus sagt in der Bibel: <strong>&raquo;Denn was ihr esst, geht nicht in euer Herz hinein; es kommt in den Magen und wird dann wieder ausgeschieden.&laquo; (&hellip;) Und er f&uuml;gte noch hinzu: &raquo;Was aus dem Inneren des Menschen kommt, DAS l&auml;sst ihn unrein werden.&laquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Markus7%2C19-20" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 7,19-20</a>)</strong> Also achtet auch auf den Speiseplan, der mit Verdauung weniger zu tun hat, sondern f&uuml;r Herz und Seele sorgt!</p><p><strong>Miri Langenbach</strong></p>
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      <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Es kommt raus, was vorher reinkam]]></title>
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      <description><![CDATA[Mirjam Langenbach über Markus 7,15..]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie oft habt ihr schon die Entschuldigung geh&ouml;rt &bdquo;Das ist mir so rausgerutscht&ldquo;? Meint: Im Eifer des Gefechts sagt man Dinge, die man normalerweise nicht sagen w&uuml;rde. Hm. Schwierig &hellip; Denn: Was mir so rausrutscht, das ist ja ganz offensichtlich vorher in mir drin gewesen, sonst k&ouml;nnte es nicht rausrutschen. So warnt denn auch Jesus in der Bibel: <strong>&bdquo;Es gibt nichts, was von au&szlig;en in den Menschen hineingeht, das ihn unrein machen k&ouml;nnte; sondern was aus dem Menschen herauskommt, das ist&rsquo;s, was den Menschen unrein macht.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Markus7%2C15" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 7,15</a>)</strong> Bevor mir also was rausrutscht, was ich besser nicht gesagt h&auml;tte, w&auml;re es ja weise, ich w&uuml;rde mich ausschlie&szlig;lich mit &bdquo;Munition&ldquo; bef&uuml;llen, die liebevoll, wertsch&auml;tzend, aufbauend usw. ist. Woher nehmen? Der Mann, den ich grade zitiert habe, ist Meister darin &hellip;!</p><p><strong>Miri Langenbach</strong></p>
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      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Hast du Hass im Herzen?]]></title>
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      <description><![CDATA[Katrin Faludi über Sprüche 26,24.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Was ich wirklich schlimm finde: Wenn Menschen sich vom Glauben abwenden, weil sich Christen einfach sch&hellip;&auml;big verhalten haben! Ja, ich wei&szlig;, es ist nicht richtig, vom Bodenpersonal auf Gott h&ouml;chstpers&ouml;nlich zu schlie&szlig;en. Aber das ist nun mal das, was passiert. Und ja, es gibt unter Christen welche, die es in Sachen &bdquo;Liebe&ldquo; echt nicht draufhaben. Ich hab hier einen Satz aus der Bibel f&uuml;r euch, und zwar: <strong>&bdquo;Ein Mensch mit Hass im Herzen kann sich liebenswert geben, aber das t&auml;uscht er nur vor.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Spr%C3%BCche26%2C24" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 26,24</a>)</strong> Und ihr k&ouml;nnt mir nix erz&auml;hlen &ndash; das gibt es auch unter Christen! Christen, die gegen ausl&auml;ndische Mitb&uuml;rger oder bestimmte Hautfarben hetzen. Christen, die menschenfeindliche Politik gut finden, aber sich selbst f&uuml;r total nett halten. Entscheidend ist: Was ist in meinem Herzen los &ndash; und wie wirkt es sich aus?</p><p><strong>Katrin Faludi</strong></p>
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      <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Würg!]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Noch so ein herrlicher, aber auch drastischer Spruch aus der Bibel: <strong>&bdquo;So wie ein Hund zu dem wieder zur&uuml;ckkehrt, was er erbrochen hat, so wiederholt ein Narr seine Dummheit.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Spr%C3%BCche26%2C11" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 26,11</a>)</strong> W&uuml;rg! Aber irgendwie passt der Spruch auch in die heutige Zeit. Wenn wir ein Problem gerade nicht haben, dann ist es mangelnde Information. Man konnte sich noch nie so vielf&auml;ltig und umfassend informieren wie jetzt. Was aber manche nicht auf die Kette kriegen, ist das Umkehren. Einsehen, dass man sich geirrt hat und Konsequenzen draus ziehen. Stattdessen kehrt man zum Gewohnten zur&uuml;ck &ndash; wieder und wieder. Und Wiederholung ist es, die den Charakter formt. Dummheit hat also weniger mit fehlender Information zu tun als mit fehlender Einsicht. Deshalb fordert die Bibel immer wieder auf: Pr&uuml;fe dich selbst! So wirst du klug.</p><p><strong>Katrin Faludi</strong></p>
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      <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Das richtige Timing für Segensmuffel]]></title>
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      <description><![CDATA[Katrin Faludi über Sprüche 27,14.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Jeder kennt sie &hellip; Die Kollegen, die man morgens vor dem ersten Kaffee nicht ansprechen darf! Extremvertreter drucken sich sogar entsprechende Warnungen auf ihre Tassen und feiern sich daf&uuml;r. Und jetzt kommt&rsquo;s: Diese Kollegen tauchen auch schon in der Bibel auf: <strong>&bdquo;Wenn du deinen Nachbarn allzu fr&uuml;h am Morgen schon freundlich gr&uuml;&szlig;t, wird er das als einen Fluch empfinden!&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Spr%C3%BCche27%2C14" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 27,14</a>)</strong> Ernsthaft. Und die hatten damals noch nicht mal Kaffee, wie haben die das &uuml;berstanden? Dieser Vers hat aber einen ernsten Hintergrund. Er bedeutet n&auml;mlich: Selbst etwas Gutes wie ein Segen kann im falschen Moment danebengehen und sogar &uuml;bergriffig wirken. Wie bei allem kommt es auch hier aufs Timing an. Willst du deinem Mitmenschen etwas Gutes tun, dann &uuml;berlege vorher kurz: Ist jetzt der richtige Zeitpunkt daf&uuml;r?</p><p><strong>Katrin Faludi</strong></p>
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      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Dein Spott trifft mich nicht]]></title>
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      <description><![CDATA[Katrin Faludi über Sprüche 26,2.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es w&uuml;rde heute schon ein bisschen komisch wirken, wenn einer zu uns kommt und sagt: &bdquo;Ich verfluche dich!&ldquo; <em>Fluch</em> ist ja irgendwie ein altert&uuml;mliches Konzept. Klingt wie aus einem Fantasy-Roman. Was wir heute aber nach wie vor glauben: Dass Worte Macht &uuml;ber uns haben. Worte oder Gedanken, die &uuml;ber uns ausgesprochen werden, k&ouml;nnen tats&auml;chlich zum Fluch werden &ndash; und zwar, wenn wir ihnen solchen Glauben schenken, dass sie unser Leben zum Schlechteren hin beeinflussen. Und hier setzt der folgende Vers aus der Bibel an:<strong> &bdquo;Wie ein davonflatternder Sperling oder eine wegfliegende Schwalbe ist ein ungerechtfertigter Fluch: Er wird sein Opfer nicht treffen.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Spr%C3%BCche26%2C2" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 26,2</a>)</strong> Heute k&ouml;nntest du auch sagen: &bdquo;Pff. Dein Spott trifft mich nicht!&ldquo; Und das ist eine gute Haltung f&uuml;r jemanden, der wei&szlig;, dass er ein geliebtes Gesch&ouml;pf Gottes ist.</p><p><strong>Katrin Faludi</strong></p>
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      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Der Gipfel der Faulheit – jetzt im Kühlregal]]></title>
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      <description><![CDATA[Katrin Faludi über Sprüche 26,15.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Viele glauben ja, die Bibel sei heute nicht mehr aktuell. Das behaupten vor allem Menschen, die nie reingucken. Ich aber habe heute einen Vers f&uuml;r dich, der so modern ist, dass er heute in abgewandelter Form in jeder K&uuml;hltheke eines Supermarktes zu finden ist. Er lautet: <strong>&bdquo;Manche Menschen sind so faul, dass sie nicht einmal einen Finger r&uuml;hren, um zu essen.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Spr%C3%BCche26%2C14" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 26,14</a>)</strong> Convenience Food finden wir &uuml;berall. Der Gipfel sind Trinkmahlzeiten, die alle notwendigen N&auml;hrstoffe enthalten und stundenlang sattmachen sollen. F&uuml;r gestresste Menschen ohne Zeit zum Essenmachen mag das zeitweise taugen. Aber wenn ich aus reiner Faulheit nur noch Conveniencezeug esse, dann verlerne ich eins: Genuss. Und so richtig genie&szlig;en kann ich vor allem Dinge, f&uuml;r die ich vorher etwas getan habe.</p><p><strong>Katrin Faludi</strong></p>
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      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Sei keine Türangel]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich verrate euch jetzt einen meiner Lieblingsverse aus der Bibel. Achtung: <strong>&bdquo;So wie sich eine T&uuml;r in ihren Angeln dreht, so w&auml;lzt sich auch ein fauler Mensch in seinem Bett.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Spr%C3%BCche26%2C14" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 26,14</a>)</strong> Ich finde dieses Bild sehr passend. Wer faul ist, bewegt sich nur in sehr eingeschr&auml;nktem Ma&szlig; - wie eine T&uuml;rangel. Sie kennt nur &bdquo;nach links&ldquo; oder &bdquo;nach rechts&ldquo;. Kein &bdquo;hoch&ldquo; oder &bdquo;runter&ldquo;. Nur 180 Grad. Sonst w&uuml;rde die T&uuml;r ja instabil werden. Und so &auml;hnlich ist es auch im Leben: Wenn ich mich durch Faulheit einschr&auml;nke, dann schr&auml;nke ich auch meinen Spielraum ein. Oft sind es die Gr&uuml;nde f&uuml;r meine Faulheit, die alles stabil halten sollen und mich dadurch gleichzeitig unbeweglich machen. Wenn du also merkst, dass du dich einschr&auml;nkst, dann frage dich doch mal: Welche Gr&uuml;nde halten mich davon ab, neue Spielr&auml;ume zu entdecken? Und k&ouml;nnte einer davon Faulheit sein?</p><p><strong>Katrin Faludi</strong></p>
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      <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Zu Hilfe, ein Löwe]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Erinnert ihr euch noch an die vermeintliche L&ouml;win, die Berlin eine Zeit lang in Atem gehalten hat? &ndash; Und die am Ende doch nur eine Wildsau war? Ich wette, w&auml;hrend dieser Tage haben sich viele Berliner gem&auml;&szlig; dem folgenden Bibelvers verhalten: <strong>&bdquo;Ein fauler Mensch findet immer eine Entschuldigung; er sagt: &raquo;Ich kann nicht hinausgehen, es k&ouml;nnte ein L&ouml;we auf der Stra&szlig;e sein! Ja, ich bin sicher, dort drau&szlig;en ist ein L&ouml;we!&laquo;&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Spr%C3%BCche26%2C13" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 26,13</a>)</strong> Ja, selten mal so eine wirklich gute Ausrede gehabt, um nicht joggen gehen zu m&uuml;ssen! In dem Fall war das tats&auml;chlich vern&uuml;nftig, es gab ja offizielle Warnungen. Aber wenn wir an den allermeisten sonstigen Ausreden r&uuml;tteln, fallen vor allem faule Fr&uuml;chte herunter. Damit will ich sagen: Pr&uuml;fe deine eigenen Ausreden auf Genie&szlig;barkeit. In den meisten F&auml;llen kannst du sie wegschmei&szlig;en.</p><p><strong>Katrin Faludi</strong></p>
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      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nicht so mein Fall]]></title>
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      <description><![CDATA[Julian Schnaubelt über Epheser 4,32 .]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Menschen, die sind einfach nicht mein Fall. Und trotzdem begegne ich ihnen &ndash; im B&uuml;ro, in der Nachbarschaft, vielleicht sogar in der Familie. In der Bibel lese ich: <strong>&bdquo;Geht vielmehr freundlich miteinander um, seid mitf&uuml;hlend und vergebt einander, so wie auch Gott euch durch Christus vergeben hat."</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Epheser4%2C32" class="bibleserver extern" target="_blank">Epheser 4,32</a>) </strong>F&auml;llt einem manchmal schwer, ne? Aber hier ist die gute Nachricht: Ich muss nicht mit jedem befreundet sein. Es reicht manchmal, einfach nett zu sein. Und wenn ich ehrlich bin: Ich hab auch meine Fehler, meine Makel, meine Ecken und Kanten. Und trotzdem sagt Jesus ja zu mir. Er kennt mich &ndash; und findet mich trotzdem richtig gut. Das gilt &uuml;brigens auch f&uuml;r dich. Und f&uuml;r den Menschen, der gerade nicht dein Fall ist.</p><p><strong>Julian Schnaubelt</strong></p>
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      <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Sag’s doch einfach]]></title>
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      <description><![CDATA[Julian Schnaubelt über Lukas 17,3.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Jemand hat dich verletzt. Vielleicht schon vor einer Weile. Du versuchst es abzuhaken &ndash; aber die Gef&uuml;hle kommen immer wieder hoch. Jesus sagt in der Bibel: <strong>&bdquo;Achtet auf euch selbst! Wenn dein Bruder oder deine Schwester schuldig wird, dann weise sie zurecht; und wenn sie es bereuen, dann vergib ihnen."</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Lukas17%2C3" class="bibleserver extern" target="_blank">Lukas 17,3</a>)</strong> Klare Sache. Was Jesus hier anspricht, f&auml;ngt bei mir an. Ich darf und sollte Fehler ansprechen. Nicht als Anklage, sondern ehrlich &ndash; &bdquo;Als du das gesagt hast, hat mich das wirklich getroffen." Manchmal kommt dann: &bdquo;Waaas, so war das nie gemeint!" Ein ehrliches Gespr&auml;ch kann wahre Wunder wirken. Aber daf&uuml;r muss erstmal einer den Mund aufmachen. Vielleicht bist du heute dran.</p><p><strong>Julian Schnaubelt</strong></p>
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      <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Grenzen kennen]]></title>
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      <description><![CDATA[Julian Schnaubelt über Galater 6,1.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht hast du schon mal erlebt, dass jemand in deinem Umfeld vom Weg abkommt &ndash; und du wolltest helfen, unbedingt. Du redest, du h&ouml;rst zu, du gibst alles. Aber irgendwann merkst du: Das zieht mich runter. In der Bibel steht: <strong>&bdquo;Auch wenn jemand unter euch in S&uuml;nde f&auml;llt, m&uuml;sst ihr zeigen, dass der Geist Gottes euch leitet. Bringt einen solchen Menschen mit Nachsicht wieder auf den rechten Weg. Passt aber auf, dass ihr dabei nicht selbst zu Fall kommt!"</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Galater6%2C1" class="bibleserver extern" target="_blank">Galater 6,1</a>) </strong>Helfen ist gut. Helfen ist wichtig. Aber manchmal ist das St&auml;rkste, was ich tun kann, ehrlich zu sagen &ndash; &bdquo;Ich mach mir Sorgen um dich. Aber ich merke, dass ich dir hier nicht wirklich helfen kann. Lass uns jemanden suchen, der das kann &ndash; und sag mir, wie ich f&uuml;r dich da sein kann.&ldquo;</p><p><strong>Julian Schnaubelt</strong></p>
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      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wer versteht, handelt anders]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Warum ist der eigentlich so? Warum reagiert die immer so komisch? Warum baut der st&auml;ndig Mist? Manchmal stell ich mir diese Fragen &ndash; und merke, dass ich viel zu schnell urteile. In der Bibel lese ich: <strong>&bdquo;Auch wenn jemand unter euch in S&uuml;nde f&auml;llt, m&uuml;sst ihr zeigen, dass der Geist Gottes euch leitet. Bringt einen solchen Menschen mit Nachsicht wieder auf den rechten Weg. Passt aber auf, dass ihr dabei nicht selbst zu Fall kommt!" (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Galater6%2C1" class="bibleserver extern" target="_blank">Galater 6,1</a>)</strong> Jeder Mensch hat seine Geschichte. Und die pr&auml;gt &ndash; ob wir wollen oder nicht. Das rechtfertigt nicht alles. Aber wo ich anfange zu verstehen, kann ich auch mit Nachsicht handeln. Gott wei&szlig; schlie&szlig;lich alles &uuml;ber mich &ndash; und begegnet mir trotzdem mit Nachsicht. Das nehm&rsquo; ich mir auch vor, f&uuml;r meinen Umgang mit anderen.</p><p><strong>Julian Schnaubelt</strong></p>
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      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Mit harten Bandagen kämpfen]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kennst du Menschen, die unbedingt besser dastehen wollen &ndash; und bereit sind, daf&uuml;r andere kleinzumachen? Im Job, in der Schule, sogar manchmal im eigenen Freundeskreis. Wir scheinen es gewohnt zu sein, mit harten Bandagen zu k&auml;mpfen. Ehrlich gesagt: Manchmal pack ich die Bandagen sogar selbst aus. In der Bibel steht: <strong>&bdquo;Denn der Rechtschaffene kommt immer wieder auf die F&uuml;&szlig;e, sooft ihn auch das Ungl&uuml;ck zu Boden schl&auml;gt. Aber der Unheilstifter kommt zu Fall und steht nie mehr auf." (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Spr%C3%BCche24%2C16" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 24,16</a>)</strong> Das zeigt mir: Fairness zahlt sich aus &ndash; auch wenn&#39;s erstmal nicht so aussieht. Gott sieht, wer aufrichtig lebt und sich nicht &uuml;ber andere erhebt. Und genau den richtet er immer wieder auf. Also, pack die Bandagen ein.</p><p><strong>Julian Schnaubelt</strong></p>
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