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    <title><![CDATA[ERF Jess - Der Spruch des Tages]]></title>
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    <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Himmel? Ja. Sterben? Nein danke]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich rede nicht gern &uuml;ber den Tod. Die wenigsten tun das. Wir planen lieber den n&auml;chsten Urlaub oder das Wochenende, als daran zu denken, dass unser Leben einmal endet. Paulus denkt anders. Er schreibt: <strong>&bdquo;Denn Christus ist mein Leben, aber noch besser w&auml;re es zu sterben und bei ihm zu sein.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NGÜ/Philipper1%2C21" class="bibleserver extern" target="_blank">Philipper 1,21</a>)</strong> Das ist keine Todessehnsucht. Es ist die Hoffnung eines Menschen, der wei&szlig;, dass der Tod nicht das Ende ist. Paulus f&uuml;rchtet nicht den Tod, weil er auf Jesus vertraut. Gerade deshalb kann er das Leben hier als Geschenk annehmen, ohne sich daran klammern zu m&uuml;ssen. Wie w&uuml;rde sich dein Leben ver&auml;ndern, wenn die Hoffnung auf Jesus gr&ouml;&szlig;er w&auml;re als deine Angst vor dem, was kommt?</p><p><strong>Bernd Kortmann</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17416718.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title><![CDATA[Liebe, die klüger wird]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich lerne immer noch, wie man liebt. Auch als Erwachsener, h&ouml;rt das nicht auf. Denn gut gemeint ist nicht immer gut gemacht. Manchmal zeige ich Liebe so, wie ich es f&uuml;r richtig halte &ndash; nicht so, wie der andere sie gerade braucht. Paulus betet deshalb: <strong>&bdquo;Ich bete zu Gott, dass eure Liebe immer reicher wird an Einsicht und Verst&auml;ndnis.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Philipper1%2C9" class="bibleserver extern" target="_blank">Philipper 1,9</a>)</strong> Das hat mich &uuml;berrascht. Er betet nicht einfach um mehr Liebe, sondern um Liebe mit Weisheit. Liebe, die genauer hinsieht. Die erst zuh&ouml;rt, bevor sie tr&ouml;stet. Die nachfragt, bevor sie handelt. Eine solche Liebe w&auml;chst nicht von allein, aber Gott m&ouml;chte ich in uns wachsen lassen. Wo k&ouml;nntest du heute bewusst zuh&ouml;ren, bevor du sprichst?</p><p><strong>Bernd Kortmann</strong></p>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Du schaffst das – versprochen]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich sage Menschen gern, dass sie etwas schaffen. Nicht als Floskel, sondern weil ich es wirklich glaube. Wenn ich jemanden sehe, der k&auml;mpft, der zweifelt, der kurz vorm Aufgeben ist, dann will ich genau das sagen: &bdquo;Hey, du schaffst das.&ldquo; In der Bibel steht ein &auml;hnlicher Satz von Paulus: <strong>&bdquo;Ich bin ganz sicher, dass Gott sein gutes Werk, das er bei euch begonnen hat, zu Ende f&uuml;hren wird, bis zu dem Tag, an dem Jesus Christus wiederkommt.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Philipper1%2C6" class="bibleserver extern" target="_blank">Philipper 1,6</a>)</strong> Das ist keine fromme Vertr&ouml;stung. Paulus schreibt sie aus dem Gef&auml;ngnis. Er wei&szlig; nicht, wie es weitergeht, aber er wei&szlig;: Gott l&auml;sst nicht los, was ihm wichtig ist. Was Gott beginnt, gibt er nicht auf. Er begleitet Menschen Schritt f&uuml;r Schritt und f&uuml;hrt sie ans Ziel. Vielleicht braucht heute jemand genau diese Hoffnung &ndash; oder du selbst.</p><p><strong>Bernd Kortmann</strong></p>
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      <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gut, dass es dich gibt]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal sitze ich da und denke an bestimmte Menschen. Nicht, weil ich etwas von ihnen will &ndash; einfach so. Und dann kommt dieses Gef&uuml;hl: &bdquo;Gut, dass es dich gibt. Wie arm w&auml;re mein Leben ohne dich.&ldquo; Paulus schreibt genau das, nur mit einer Adresse: <strong>&bdquo;Ich danke Gott jedes Mal, wenn ich beim Beten an euch denke.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NGÜ/Philipper1%2C3" class="bibleserver extern" target="_blank">Philipper 1,3</a>)</strong> Wie sch&ouml;n, wenn ein Mensch solche Dankbarkeit in uns ausl&ouml;st. Aber geht&rsquo;s dir auch so: Oft behalten wir sie f&uuml;r uns. Dabei tut es gut zu h&ouml;ren, dass das eigene Leben f&uuml;r jemanden einen Unterschied macht. Gibt es heute einen Menschen, dem du genau das sagen k&ouml;nntest? Vielleicht mit einer kurzen Nachricht oder einem Anruf: &bdquo;Ich bin dankbar, dass es dich gibt.&ldquo;</p><p><strong>Bernd Kortmann</strong></p>

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      <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Mehr geht nicht]]></title>
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      <description><![CDATA[Steffen Schmidt über 1.Mose 15,1.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Stell dir mal vor, jemand kommt nah an dich heran, neigt sich vor und fl&uuml;stert dir ins Ohr: <strong>&bdquo;Hab keine Angst, (&hellip;) ich bin dein Schutz!&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose15%2C1" class="bibleserver extern" target="_blank">1.Mose 15,1</a>) </strong>Ich hoffe diese Person ist dein Partner oder deine Partnerin, sonst w&auml;re das schon sehr komisch. Aber sollte das der Fall sein, ist das sehr sch&ouml;n, oder? Jemand, der dich so sehr liebt, dass er es sich zur Aufgabe macht auf dich aufzupassen. Hier kommt das Coole: Diese Zusage kommt nicht von irgendwem &ndash; sie steht in der Bibel und kommt von Gott pers&ouml;nlich. Er spricht das Abraham zu &ndash; einem Mann, der dieses Privileg einzig deshalb erh&auml;lt, weil er Gott vertraut.&nbsp;Wahnsinn! Der Schutz von demjenigen, der die Welt in den H&auml;nden h&auml;lt &ndash; w&uuml;rdest du darauf verzichten wollen? Nein? Dann frage dich doch heute mal, wo du Gott k&uuml;nftig mehr vertrauen solltest, als deiner Angst?</p><p><strong>Steffen Schmidt</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17405671.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ein Zeuge, der zum Handeln auffordert]]></title>
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      <description><![CDATA[Steffen Schmidt über 1.Mose 14,23.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal will man seiner Aussage richtig Kraft verleihen. Vielleicht kennst du das auch: Man ist in eine brisante Situation geraten und will glaubhaft darlegen, dass man selbst die Wahrheit spricht. Hier schw&ouml;ren einige oder beteuern, wie ernst sie es meinen. Die Bibel kennt da eine andere M&ouml;glichkeit, den Standpunkt zu unterstreichen. Abraham sagt dort in einer brenzlichen Situation: <strong>&bdquo;Gott ist mein Zeuge!&ldquo;. (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose14%2C23" class="bibleserver extern" target="_blank">1.Mose 14,23</a>) </strong>Das muss man sich erstmal trauen: Gott sieht alles und auch in mich hinein. Ich muss schon wirklich &uuml;berzeugt von meinen Aussagen sein, um zu sagen: Gott kann das best&auml;tigen. Da dr&auml;ngt sich bei mir die Frage auf: &bdquo;Wo k&ouml;nnte ich Gott bewusst und guten Gewissens zu meinem Zeugen erkl&auml;ren?&ldquo; Vielleicht sind die Punkte, an denen ich das nicht tun will, die an denen ich in meinem Leben ansetzen sollte.</p><p><strong>Steffen Schmidt</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17405341.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 08 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Der Siegesgrund]]></title>
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      <description><![CDATA[Steffen Schmidt über 1. Mose 14,20.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>&bdquo;Woran hat et jelegen?!&ldquo;&nbsp;Das Meme kennst du bestimmt. Im Original parodiert das Interviews mit Fu&szlig;ballspielern nach einer Niederlage. Aber auch nach Erfolgen kann ich mich ja durchaus fragen: &bdquo;Wie habe ich das geschafft?&ldquo; oder &bdquo;Wie bin ich da unbeschadet durchgekommen?&ldquo; &ndash; die Bibel liefert daf&uuml;r eine recht klare Antwort: <strong>&bdquo;Der h&ouml;chste Gott sei daf&uuml;r gepriesen, dass er dir den Sieg &uuml;ber deine Feinde gegeben hat!&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose14%2C20" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 14,20</a>) </strong>Spannend, oder? Der, der hier predigt, h&auml;lt den Finger drauf und sagt ganz eindeutig: Der Sieg, der Erfolg, der Fortschritt &ndash; den habe ich nicht aus eigenen St&uuml;cken geschafft. Gott hat ihn erm&ouml;glicht!</p><p><strong>Steffen Schmidt</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17404705.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ein ewiges Versprechen]]></title>
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      <description><![CDATA[Steffen Schmidt über 1. Mose 13,15.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>&bdquo;Bis, dass der Tod uns scheidet&ldquo; ist ein Versprechen, das an Hochzeiten oft gegeben wird. Und das klingt schon nach einem sehr weitreichenden Versprechen &ndash; immerhin kann ich keine Versprechen geben, die &uuml;ber meine Lebenszeit hinausgehen. Anders sieht das bei Versprechen aus, die Gott selbst gibt. Zum Beispiel dieses hier: <strong>&bdquo;Das ganze Land, das du siehst, will ich f&uuml;r immer dir und deinen Nachkommen geben.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose13%2C15" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 13,15</a>) </strong>Abraham gilt als eine Art Urvater des j&uuml;dischen Volkes &ndash; und das Land, das Gott Abraham hier verspricht, wird heute tats&auml;chlich &uuml;berwiegend von j&uuml;dischen Israelis belebt. Das macht einen ganz sch&ouml;n baff, oder? Ein Versprechen, das &uuml;ber Jahrtausende hinweg Bestand hat &hellip; das kann wirklich kein Mensch leisten!</p><p><strong>Steffen Schmidt</strong></p>
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      <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wahres Vertrauen]]></title>
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      <description><![CDATA[Steffen Schmidt über 1. Mose 12,4.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Steffen Schmidt über 1. Mose 12,4.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Stell dir vor, es kommt jemand zu dir und sagt: &bdquo;Lass jetzt alles und jeden hinter dir und zieh weg. Weit weg, in ein fremdes Land &hellip; welches das sag ich dir noch, lauf einfach los.&ldquo; &hellip; wie w&uuml;rdest du reagieren? Wahrscheinlich lachen und umdrehen. Mal im Ernst, damit man einer solchen Aufforderung folgt muss wirklich ein fundamentales Vertrauen zum Auftraggeber bestehen. So scheint es in der Bibel gewesen zu sein, als Gott Abraham genau dazu auffordert. Und dann steht da, ganz n&uuml;chtern: <strong>&bdquo;Abraham folgte dem Befehl des HERRN und brach auf.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose12%2C4" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 12,4</a>) </strong>Abraham scheint nicht zu z&ouml;gern &ndash; er vertraut Gott. Und sind wir mal ehrlich &ndash; ob wir auswandern wollen oder nicht &ndash; jemandem, dem wir so vertrauen w&uuml;nschen wir uns alle, oder? Vielleicht ist genau heute der Zeitpunkt diese Vertrauensperson kennenzulernen.</p><p><strong>Steffen Schmidt</strong></p>
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      <pubDate>Wed, 05 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Trennung statt Feindschaft]]></title>
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      <description><![CDATA[Steffen Schmidt über 1. Mose 13,9.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Steffen Schmidt über 1. Mose 13,9.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Steffen Schmidt über 1. Mose 13,9.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Abraham ist einer der wichtigsten menschlichen Charaktere in der Bibel. Und der ist eine Art Trendsetter, was Konfliktschlichtung angeht. Abraham lebt als Nomade. Mit dabei ist sein Neffe Lot und beide haben einige Tiere und Mitarbeiter dabei. Und irgendwann stellen sie fest, das Umland des Lagerplatzes reicht f&uuml;r beide &bdquo;Reisegruppen&ldquo; nicht aus. Und Abraham erkennt das Konfliktpotential und schl&auml;gt Lot vor: <strong>&bdquo;Das Beste ist, wir trennen uns (&hellip;) Du kannst nach Norden gehen, dann gehe ich nach S&uuml;den.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose13%2C9" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 13,9</a>) </strong>Zur damaligen Zeit ist das revolution&auml;r, denn Abraham &ndash; als &auml;lterer der Beiden &ndash; h&auml;tte entscheiden d&uuml;rfen. Ihm ist aber der Frieden wichtiger und er tritt von seinen Rechten zur&uuml;ck. Ein Ansatz, der auch heute funktioniert: Frieden, statt Recht &ndash; klingt gut, oder?</p><p><strong>Steffen Schmidt</strong></p>
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      <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Herausforderung von ganz oben]]></title>
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      <description><![CDATA[Steffen Schmidt über 1. Mose 12,1.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Steffen Schmidt über 1. Mose 12,1.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Steffen Schmidt über 1. Mose 12,1.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>&bdquo;Ich suche eine neue Herausforderung!&ldquo; Vielleicht hast du diesen Satz schonmal im beruflichen Kontext geh&ouml;rt. Aber was w&auml;re, wenn die Herausforderung dich sucht? Klingt komisch, aber wenn ich an das glaube, was in der Bibel steht, k&ouml;nnte das so passieren. Da fordert Gott von einem gewissen Abraham folgendes: <strong>&bdquo;Verlass deine Heimat und zieh in das Land, das ich dir zeigen werde!&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose12%2C1" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 12,1</a>)&nbsp;</strong>Tats&auml;chlich folgt Abraham dieser neuen Herausforderung. Und das wirft bei mir schon die Frage auf: W&auml;re ich bereit dazu, Gottes Aufforderung zu folgen? Eine Reise ins komplette Unbekannte &ndash; allein im Vertrauen auf Gott. Das erfordert Mut! Aber &ndash; so viel verrate ich schonmal &ndash; die Geschichte von Abraham zeigt, dass sich dieses Vertrauen auszahlt.</p><p><strong>Steffen Schmidt</strong></p>

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      <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Glauben mit Fragezeichen]]></title>
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      <description><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Markus 9,24.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Markus 9,24.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Markus 9,24.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht kennst du solche Gedanken: &bdquo;Gott, ich m&ouml;chte dir vertrauen &ndash; aber gerade f&auml;llt es mir schwer.&ldquo; Nach einer Entt&auml;uschung, einer langen Wartezeit oder mitten in einer Krise k&ouml;nnen Zweifel aufkommen. Genau so ging es auch dem Vater eines kranken Jungen. Er sagte zu Jesus: <strong>&bdquo;Ich vertraue Gott &ndash; und kann es doch nicht! Hilf mir vertrauen!&ldquo;</strong> (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Markus9%2C24" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 9,24</a>) Mich tr&ouml;stet, dass Jesus ihn daf&uuml;r nicht zur&uuml;ckweist. Der Mann muss seinen Glauben nicht vorspielen. Er darf ehrlich sein &ndash; mit seinem Vertrauen und seinen Zweifeln zugleich. Vielleicht geht es dir gerade &auml;hnlich. Dann musst du nicht warten, bis dein Glaube wieder &bdquo;gro&szlig; genug&ldquo; ist. Bring Jesus einfach das, was heute da ist. Ehrlichkeit ist oft der erste Schritt zu neuem Vertrauen. Und manchmal beginnt Glaube genau mit diesem einfachen Gebet: &ldquo;Herr, hilf meinem Unglauben.&rdquo;</p><p><strong>Simona Brandebussemeyer</strong></p>
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      <pubDate>Sun, 02 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Worauf richtest du deinen Blick]]></title>
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      <description><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Johannes 14,1.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Johannes 14,1.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht kennst du das: Du &ouml;ffnest kurz die Nachrichten-App und pl&ouml;tzlich ist da eine Flut an Meldungen. Krisen, Konflikte, schlechte Nachrichten. Dazu noch Sorgen aus dem eigenen Leben oder Spannungen in Freundschaften. Manchmal kann das ganz sch&ouml;n verunsichern. In solchen Situationen hilft mir ein Vers aus der Bibel, in dem Jesus sagt: <strong>&bdquo;Habt keine Angst. Ihr vertraut auf Gott, vertraut auch auf mich.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Johannes14%2C1" class="bibleserver extern" target="_blank">Johannes 14,1</a>)</strong> Jesus l&auml;dt uns ein, den Fokus nicht auf das zu richten, was uns Angst macht, sondern auf ihn. Denn nicht alles, was laut ist, verdient unsere ganze Aufmerksamkeit. Vielleicht bedeutet Gott vertrauen heute praktisch: erst beten und dann die Nachrichten lesen. Oder mitten am Tag bewusst ein paar Minuten mit Gott verbringen, statt sich von der n&auml;chsten Schlagzeile treiben zu lassen. Wer Jesus vertraut, findet auch in unruhigen Zeiten Halt.</p><p><strong>Simona Brandebussemeyer</strong></p>
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      <pubDate>Sat, 01 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wohin mit meinen Sorgen?]]></title>
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      <description><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Philipper 4,6.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Philipper 4,6.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Philipper 4,6.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sorgen kommen oft von ganz allein. Ein Gespr&auml;ch steht an, eine Rechnung muss bezahlt werden oder die Zukunft ist ungewiss. Und ehe man sich versieht, kreisen die Gedanken immer wieder um dasselbe Problem. Der Apostel Paulus schl&auml;gt einen anderen Weg vor: <strong>&bdquo;Sorgt euch um nichts, sondern betet um alles. Sagt Gott, was ihr braucht, und dankt ihm.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Philipper4%2C6" class="bibleserver extern" target="_blank">Philipper 4,6</a>)</strong> Paulus schreibt nicht: Ignoriert eure Sorgen. Er sagt vielmehr: Macht was mit ihnen. Bringt sie zu Gott. Aus Sorgen d&uuml;rfen Gebete werden. Und mitten im Beten ermutigt er, auch Danke zu sagen. Dankbarkeit lenkt den Blick weg von dem, was fehlt, hin zu dem, was Gott schon geschenkt hat. Sie nimmt den Sorgen nicht immer den Anlass, aber oft die Macht. Wer seine Sorgen Gott anvertraut und sich gleichzeitig an seine G&uuml;te erinnert, muss sie nicht l&auml;nger allein tragen.</p><p><strong>Simona Brandebussemeyer </strong></p>
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      <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Hoffnung hat das letzte Wort]]></title>
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      <description><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Hebräer 11,1.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Hebräer 11,1.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal spricht alles dagegen: Die Diagnose ist ern&uuml;chternd, die Beziehung steckt in der Krise, eine L&ouml;sung ist nicht in Sicht. Und trotzdem geben manche Menschen die Hoffnung nicht auf. Warum eigentlich? In der Bibel hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;Was ist nun also der Glaube? Er ist das Vertrauen darauf, dass das, was wir hoffen, sich erf&uuml;llen wird, und die &Uuml;berzeugung, dass das, was man nicht sieht, existiert.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Hebr%C3%A4er11%2C1" class="bibleserver extern" target="_blank">Hebr&auml;er 11,1</a>)</strong> Glaube bedeutet nicht, die Augen vor der Realit&auml;t zu verschlie&szlig;en oder sich die Welt sch&ouml;nzureden. Glaube nimmt die Wirklichkeit ernst und vertraut darauf, dass Gott M&ouml;glichkeiten hat, die wir noch nicht sehen k&ouml;nnen. Glaube ist eine Hoffnung, die tr&auml;gt, gerade dann, wenn der Augenschein etwas anderes sagt.</p><p><strong>Simona Brandebussemeyer</strong></p>
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      <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Mach dir keine Sorgen]]></title>
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      <description><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Matthäus 6,31-33.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Matthäus 6,31-33.]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Preise steigen, die n&auml;chste Rechnung liegt schon im Briefkasten und manchmal fragt man sich: Wird das alles reichen? Sorgen um Geld, die Zukunft oder die eigene Sicherheit k&ouml;nnen einen ganz sch&ouml;n besch&auml;ftigen. Jesus sagt dazu: <strong>&bdquo;Macht euch keine Sorgen. (...) Es soll euch zuerst um Gottes Reich und Gerechtigkeit gehen, dann wird euch das &Uuml;brige alles dazugegeben.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NGÜ/Matth%C3%A4us6%2C31-33" class="bibleserver extern" target="_blank">Matth&auml;us 6,31-33</a>)</strong> Das bedeutet nicht, dass wir unsere Finanzen ignorieren oder nicht vorsorgen sollen. Jesus l&auml;dt ein, diese Sorgen nicht zum Mittelpunkt des Lebens zu machen. Sie k&ouml;nnen viel Raum einnehmen, ohne eine einzige Rechnung zu bezahlen. Stattdessen richtet er den Blick auf Gott. Auf das, was wirklich z&auml;hlt: Vertrauen, Gerechtigkeit, N&auml;chstenliebe und die Beziehung zu ihm.</p><p><strong>Simona Brandebussemeyer</strong></p>
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      <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wenn der nächste Schritt unklar ist]]></title>
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      <description><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Sprüche 3,5-6.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Manche Entscheidungen begleiten uns &uuml;ber Wochen oder Monate. Soll ich den Job annehmen? Passt diese Beziehung zu mir? Welcher Weg ist der richtige? Oft w&uuml;nschen wir uns dann einen Blick in die Zukunft &ndash; doch den gibt es nicht. In der Bibel hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;Vertraue von ganzem Herzen auf den Herrn und verlass dich nicht auf deinen Verstand. Denke an ihn, was immer du tust, dann wird er dir den richtigen Weg zeigen.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Spr%C3%BCche3%2C5-6" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 3,5-6</a>)</strong> Das bedeutet nicht, den Verstand auszuschalten, aber es erinnert daran, dass wir nicht alles &uuml;berblicken k&ouml;nnen. Unsere Erfahrungen, Gef&uuml;hle und Berechnungen haben ihre Grenzen. Darum k&ouml;nnen wir Gott in unsere Entscheidungen einbeziehen. Nach seiner Perspektive fragen und darauf vertrauen, dass Gott uns auch dann f&uuml;hrt, wenn nicht jeder Schritt sofort klar ist.</p><p><strong>Simona Brandebussemeyer</strong></p>
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      <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Dein Herz ausschütten]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal sammelt sich ganz sch&ouml;n viel an: &Auml;rger im Job, Sorgen um die Familie, Entt&auml;uschungen, Fragen, die keine Antwort finden. Viele tragen solche Dinge lange mit sich herum. Nach au&szlig;en funktioniert alles, aber innerlich wird&rsquo;s eng. In der Bibel steht: <strong>&bdquo;Vertraue allezeit auf ihn, mein Volk. Sch&uuml;tte dein Herz vor ihm aus, denn Gott ist unsere Zuflucht.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Psalm62%2C9" class="bibleserver extern" target="_blank">Psalm 62,9</a>)</strong> Mir gef&auml;llt dieses Bild: das Herz aussch&uuml;tten. Nicht geschniegelt und geordnet, sondern ehrlich. Alles raus. Die Angst, die Wut, die Traurigkeit. Der Verfasser dieser Zeilen ist &uuml;berzeugt: Gott h&auml;lt das aus. Mehr noch: bei ihm finden wir Zuflucht. Nicht erst, wenn das Chaos vorbei ist, sondern auch mittendrin.</p><p><strong>Simona Brandebu&szlig;emeyer</strong></p>

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      <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Einschleimen bringt nichts]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Politiker vertrauen? Pustekuchen. Die Skepsis ist riesig &ndash; und irgendwie auch verst&auml;ndlich. Versprechen werden gemacht und gebrochen, Macht wird ausgenutzt, und am Ende fragt man sich: Wem kann ich eigentlich noch vertrauen?&nbsp;Die Bibel geht dieser Frage nach. Dort steht:&nbsp;<strong>&bdquo;Viele versuchen, sich bei demjenigen einzuschleimen, der die Macht hat. Doch der Einzige, der f&uuml;r Gerechtigkeit sorgt, ist Gott.&quot; (<a href="https://www.bibleserver.com/VXB/Spr%C3%BCche29%2C27" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 29,27</a>)</strong>&nbsp;Viele versuchen es trotzdem &ndash; sie hoffen auf den richtigen Kontakt, den richtigen Politiker, die richtige Person an der Macht. Vielleicht bringt das&nbsp;ja was. Aber Menschen werden dich entt&auml;uschen. M&auml;chtige&nbsp;werden&nbsp;ihre Macht missbrauchen. Aber Gott? Der ist nicht k&auml;uflich, nicht beeinflussbar, nicht korrupt. Wenn du heute nicht wei&szlig;t, wem du noch vertrauen kannst &ndash; fang dort an.&nbsp;</p><p><strong>Samuel Wolff</strong></p>
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      <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Sie haben es doch gesagt]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Deine Eltern sagen es dir immer wieder &ndash; seit Jahren. &bdquo;Pass auf dich auf. Das wird nicht gut gehen. H&ouml;r auf uns.&quot; Und du denkst: &bdquo;Die &uuml;bertreiben doch. Die verstehen mich nicht.&quot; Also machst du weiter. Hier eine Warnung aus der Bibel dazu:&nbsp;<strong>&bdquo;Wer oft ermahnt wird und trotzdem eigensinnig bleibt, der findet pl&ouml;tzlich ein schreckliches Ende &ndash; ohne jede Hoffnung auf Rettung!&quot; (<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Spr%C3%BCche29%2C1" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 29,1</a>)</strong>&nbsp;Das klingt hart. Aber es ist ehrlich. Warnungen sind kein Zufall &ndash; sie sind eine Chance. Jede Ermahnung, jeder Hinweis ist ein Geschenk: Noch ist Zeit, etwas zu &auml;ndern. Die Frage ist: H&ouml;rst du hin? Oder machst du einfach weiter? Gott gibt dir heute eine neue Chance &ndash; nutz sie.&nbsp;</p><p><strong>Samuel Wolff</strong>&nbsp;</p>
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      <pubDate>Sat, 25 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wegsehen hat Konsequenzen]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Du gehst durch die Stadt und siehst ihn &ndash; einen Obdachlosen, der auf dem Boden sitzt. Kurzer Blickkontakt. Und dann schaust du weg, gehst weiter. Irgendwie unangenehm. In der Bibel wird in dieser Situation zu folgendem ermutigt:&nbsp;<strong>&bdquo;Hilf dem Armen, dann wirst du selbst nie Mangel leiden! Wenn du deine Augen vor der Not verschlie&szlig;t, werden viele dich verfluchen.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Spr%C3%BCche28%2C27" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 28,27</a>)</strong>&nbsp;Die Bibel macht hier keine Kompromisse &ndash; Wegsehen hat Konsequenzen. Und mal ehrlich: Wir alle kennen dieses Gef&uuml;hl. Diesen kurzen Moment, wo wir entscheiden &ndash; hinschauen oder nicht. Meistens gewinnt der innere Impuls: &bdquo;Das ist nicht mein Problem.&ldquo; Aber die Bibel sagt: Doch, es ist deins. Nicht weil du schuld an seiner Situation bist &ndash; sondern weil du gerade die Person bist, die helfen k&ouml;nnte. Wer gibt, dem wird nichts fehlen. Vielleicht l&auml;ufst du heute wieder an jemandem vorbei. Schau nicht weg und hilf. Gott sieht, was du tust &ndash; und er sorgt f&uuml;r dich&nbsp;</p><p><strong>Samuel Wolff</strong>&nbsp;</p>
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      <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nett nicken reicht nicht]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kennst du solche Situationen:&nbsp;Dein Freund macht gerade einen Fehler,&nbsp;du siehst es... aber du sagst nichts, weil du den Konflikt nicht willst. Lieber nett bleiben, lieber l&auml;cheln.&nbsp;In der Bibel steht ein&nbsp;Satz, der&nbsp;eine alternative Verhaltensweise empfiehlt. Dort hei&szlig;t es:&nbsp;<strong>&bdquo;Wenn du andere zurechtweist, erntest du am Ende mehr Dankbarkeit, als wenn du ihnen immer nach dem Mund redest.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Spr%C3%BCche28%2C23" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 28,23</a>)</strong>&nbsp;Klar &ndash; im Moment ist es so viel einfacher, nett zu bleiben. Einfach nicken, l&auml;cheln, sagen: &bdquo;Ja, du hast recht.&ldquo; Der Konflikt bleibt aus, die Stimmung bleibt gut. Aber was ist das wirklich wert? Echte Freundschaft sagt auch mal die unbequeme Wahrheit. Nicht als Angriff &ndash; sondern als ehrliches Feedback. Vielleicht m&uuml;ssen wir das neu lernen: dass ehrliches Feedback ein Geschenk ist. Und dein Freund? Er wird am Ende dankbar sein, dass du den Mut hattest. Trau dich heute &ndash; auch wenn es unbequem ist.&nbsp;</p><p><strong>Samuel Wolff</strong>&nbsp;</p>
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      <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Raubtier-Logik der Mächtigen]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Raubtier-Logik &ndash; der St&auml;rkere frisst den Schw&auml;cheren. Das kennt jeder aus der&nbsp;Tierdoku. Aber was, wenn das in der echten Welt passiert? Du siehst die Bilder in den Nachrichten &ndash; Menschen, die fliehen, die alles verlieren. Und einer, der Macht hat, entscheidet.&nbsp;In der Bibel steht:&nbsp;<strong>&bdquo;Ein br&uuml;llender L&ouml;we, ein raubgieriger B&auml;r &ndash; so ist ein Tyrann, der &uuml;ber ein armes Volk herrscht.&quot; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Spr%C3%BCche28%2C13" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 28,13</a>)</strong>&nbsp;Ein brutales Bild. Aber schau in die Nachrichten &ndash; und du siehst es. Menschen, die regelrecht zerfleischt werden. Von einem, der Macht hat und sie r&uuml;cksichtslos einsetzt. Raubtier-Logik in Echtzeit. Die Bibel sagt klar: Das ist falsch. Vielleicht wei&szlig;t du nicht, was du damit anfangen sollst &ndash; dieses Gef&uuml;hl von Ohnmacht ist real. Aber du kannst etwas tun: Beten. F&uuml;r die, die keine Wahl haben. Gott h&ouml;rt &ndash; und er hat das letzte Wort.&nbsp;</p><p><strong>Samuel Wolff</strong>&nbsp;</p>
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      <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Der falsche Klick]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ist dir das auch schon mal passiert?&nbsp;Du hast aus Versehen auf einen dubiosen Link geklickt, eine unseri&ouml;se Website &ndash; und jetzt hat dein Computer einen Virus. Peinlich. Also sagst du nichts und hoffst, es geht irgendwie von selbst weg. Aber je l&auml;nger du wartest, desto mehr richtet der Virus an.&nbsp;&Auml;hnlich ist es im Leben. In der Bibel hei&szlig;t es:&nbsp;<strong>&bdquo;Menschen, die ihre Verfehlungen verheimlichen, haben keinen Erfolg im Leben; aber alle, die ihr Unrecht bekennen und aufgeben, finden Gottes Erbarmen.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Spr%C3%BCche28%2C13" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 28,13</a>)</strong>&nbsp;Fehler sind wie so ein Virus &ndash; je l&auml;nger du sie versteckst, desto mehr fressen sie sich fest. Aber Gott ist kein&nbsp;ITler, der die Augen verdreht, weil du auf den falschen Link geklickt hast. Er wartet mit Erbarmen. Geh heute zu ihm hin, sag ihm, was war &ndash; und lass es los. Wie ein Computer, der endlich bereinigt wird: pl&ouml;tzlich l&auml;uft wieder alles.&nbsp;</p><p><strong>Samuel Wolff</strong>&nbsp;</p>
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      <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ein Vater, der stolz auf dich ist]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich m&ouml;chte, dass mein Vater stolz auf mich ist. Dieser Blick, dieses L&auml;cheln &ndash; f&uuml;r den Moment w&uuml;rde&nbsp;ich&nbsp;vieles tun. Aber manchmal passiert das Gegenteil: Man h&auml;ngt mit den Falschen rum, macht Dinge, die man eigentlich nicht machen wollte &ndash; und irgendwo wei&szlig; man: Das w&auml;re Papa nicht recht.&nbsp;In der Bibel steht:&nbsp;<strong>&bdquo;Ein Sohn, der was im Leben kapiert hat, zieht die Gesetze von Gott voll durch. Ein Sohn, der mit schr&auml;gen Typen rumh&auml;ngt, wird f&uuml;r den Vater nur peinlich.&quot; (<a href="https://www.bibleserver.com/VXB/Spr%C3%BCche28%2C7" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 28,7</a>)</strong>&nbsp;Die Bibel macht es&nbsp;hier eigentlich&nbsp;ganz einfach: Willst du, dass dein Vater stolz auf dich ist? Zieh die Gesetze Gottes durch &ndash; und h&auml;ng nicht mit schr&auml;gen Typen ab. Klingt simpel, aber wir wissen alle, dass es das nicht immer ist. Gott wei&szlig; das auch. Deswegen gibt er dir heute die Kraft daf&uuml;r.&nbsp;</p><p><strong>Samuel Wolff</strong>&nbsp;</p>

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      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Umzug mit Folgen]]></title>
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      <description><![CDATA[Angela Pfeiffer über 1.Mose 11,31.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Umzug, ein neuer Job oder eine andere Entscheidung k&ouml;nnen eine Lebensgeschichte ver&auml;ndern. So hat es auch Terach, ein Mann aus der Bibel erlebt. Er ist mit seiner Familie mehrere hundert Kilometer von Ur nach Haran gezogen. Warum, wissen wir nicht. In der Bibel hei&szlig;t es schlicht: <strong>&bdquo;Und sie kamen nach Haran und wohnten dort.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Mose11%2C31" class="bibleserver extern" target="_blank">1.Mose 11,31</a>)</strong> Manche Ver&auml;nderungen suchen wir uns aus, andere treffen uns unerwartet. Oft k&ouml;nnen wir erst im R&uuml;ckblick erkennen, wohin ein neuer Weg gef&uuml;hrt hat. Und doch k&ouml;nnen wir darauf vertrauen, dass Gott mit uns geht. Er l&auml;sst uns unterwegs nicht allein. Wenn bei dir gerade Ver&auml;nderungen anstehen, dann nimm sie nicht nur auf deine Schultern. Bring sie im Gebet vor Gott. Bitte ihn um Weisheit und halte die Augen offen f&uuml;r die Menschen und M&ouml;glichkeiten, die er dir auf dem Weg schenkt.</p><p><strong>Angela Pfeiffer</strong></p>
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      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Habe ich dich richtig verstanden?]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Missverst&auml;ndnisse geh&ouml;ren zum Alltag. Wir h&ouml;ren etwas, meinen etwas anderes und wundern uns, warum der andere so reagiert. Schon beim Turmbau zu Babel wurde fehlende Verst&auml;ndigung zum Problem. Es hei&szlig;t: <strong>&bdquo;Kommt, wir steigen hinab und geben ihnen verschiedene Sprachen. Dann werden sie sich nicht mehr verst&auml;ndigen k&ouml;nnen.&rdquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/1.Mose11%2C7" class="bibleserver extern" target="_blank">1.Mose 11,7</a>)</strong> Auch heute reden Menschen manchmal aneinander vorbei. Das gilt nicht nur zwischen verschiedenen Kulturen, sondern in jeder Familie, Freundschaft oder am Arbeitsplatz. Darum ist es so wichtig, nachzufragen und einander zuzuh&ouml;ren. Ein einfacher Satz kann viel bewirken: &bdquo;Habe ich dich richtig verstanden?&ldquo; Wer sich bem&uuml;ht, den anderen wirklich zu verstehen, vermeidet manches Missverst&auml;ndnis und st&auml;rkt die Beziehung. Vielleicht ist das heute genau die Frage, die jemand von dir h&ouml;ren muss.</p><p><strong>Angela Pfeiffer</strong></p>
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      <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wer entscheidet mit?]]></title>
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      <description><![CDATA[Angela Pfeiffer über 1.Mose 11,4.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Angela Pfeiffer über 1.Mose 11,4.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das war ja ein Ding! Aus Angst, in alle Winde zerstreut zu werden, wollten die Menschen beim Turmbau zu Babel hoch hinaus. In der Bibel hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;Lasst uns eine Stadt und einen Turm bauen, damit wir uns einen Namen machen, denn wir werden sonst &uuml;ber die ganze Erde zerstreut.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Mose11%2C4" class="bibleserver extern" target="_blank">1.Mose 11,4</a>)</strong> Angst war ihr Antrieb. Doch sie ist oft ein schlechter Ratgeber. Wer kennt das nicht? Manchmal treffen wir Entscheidungen aus einem flauen Gef&uuml;hl im Bauch heraus oder aus Sorge, etwas zu verlieren. Wie gut w&auml;re dann eine zweite Meinung! Jesus bietet uns an, ihn in unsere Entscheidungen einzubeziehen. Er sieht weiter als wir. Wenn dir heute etwas Sorgen macht, dann frag ihn. Seine Sicht kann helfen, Angst durch Vertrauen abzul&ouml;sen.</p><p><strong>Angela Pfeiffer</strong></p>
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      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Vorbilder im Stammbaum]]></title>
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      <description><![CDATA[Angela Pfeiffer über 1.Mose 10,8.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Angela Pfeiffer über 1.Mose 10,8.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Stammb&auml;ume wirken oft wie endlose Listen von Namen. Doch manchmal f&auml;llt eine Person besonders auf. So ist es auch bei den Nachfahren Noahs. &Uuml;ber Nimrod hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;Er war der erste gro&szlig;e K&auml;mpfer auf der Erde.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose10%2C8" class="bibleserver extern" target="_blank">1.Mose 10,8</a>)</strong> Offenbar war er ein Mensch mit Mut und Tatkraft. Au&szlig;erdem wird er als unerschrockener J&auml;ger beschrieben. Nicht jeder Mensch, der uns beeindruckt, muss durch St&auml;rke auffallen. Vielleicht denkst du an eine geduldige Gro&szlig;mutter, einen hilfsbereiten Onkel oder jemanden, der mit viel Mut Neues gewagt hat. Menschen aus unserer Familie k&ouml;nnen uns ermutigen, warnen oder inspirieren. Darum lohnt es sich, ihre Geschichten kennenzulernen. Vielleicht entdeckst du dabei Vorbilder, die dir Mut machen und deren Erfahrungen dir auf deinem eigenen Weg helfen.</p><p><strong>Angela Pfeiffer</strong></p>
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      <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ein Geschenk auf dem Teller]]></title>
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      <description><![CDATA[Angela Pfeiffer über 1.Mose 9,3-4.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Angela Pfeiffer über 1.Mose 9,3-4.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Essen ist mehr als blo&szlig;e Nahrungsaufnahme. Es ist ein Geschenk, das wir oft ganz selbstverst&auml;ndlich nehmen. Nach der Flut sagte Gott zu Noah: <strong>&bdquo;Alles, was sich regt und lebt, das sei eure Speise ... Allein das Fleisch mit seinem Leben, seinem Blut, esst nicht!&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Mose9%2C3-4" class="bibleserver extern" target="_blank">1.Mose 9,3-4</a>)</strong> Gott versorgt uns. Das lese ich aus diesen Worten heraus. Menschen ern&auml;hren sich ganz unterschiedlich. Manche verzichten bewusst auf bestimmte Lebensmittel, andere essen fast alles. Wichtiger als die Frage, was auf dem Teller liegt, ist f&uuml;r mich etwas anderes: K&ouml;nnen wir genie&szlig;en und dankbar sein? Ob Brot, Obst oder ein St&uuml;ck Kuchen &ndash; nichts davon ist selbstverst&auml;ndlich. Ich w&uuml;nsche dir, dass du heute mit Freude und Dankbarkeit wahrnehmen kannst, was Gott dir schenkt.</p><p><strong>Angela Pfeiffer</strong></p>
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      <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nach dem Regen die Sonne]]></title>
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      <description><![CDATA[Angela Pfeiffer über 1.Mose 8,22.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kaum sind die Regentage vergessen, st&ouml;hnen wir schon &uuml;ber die Hitze. So schnell wechseln die Jahreszeiten &ndash; und mit ihnen unsere Stimmung. Nach dem Regen die Sonne &ndash; diese Erfahrung machte auch Noah nach der langen Zeit in der Arche. Endlich wieder festen Boden unter den F&uuml;&szlig;en! Ich glaube, Gott freute sich mit Noah, seiner Familie und den Tieren. Darum gab er dieses Versprechen: <strong>&bdquo;Solange die Erde besteht, soll es immer Saat und Ernte, K&auml;lte und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht geben.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose8%2C22" class="bibleserver extern" target="_blank">1.Mose 8,22</a>) </strong>Gott ist kein Gott der Launen. Er steht zu seinem Wort. Sein Versprechen gibt Halt und zeigt: Auf ihn ist Verlass. Darauf kannst du vertrauen &ndash; heute, morgen und in Zukunft.</p><p><strong>Angela Pfeiffer</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17379760.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wenn kein Ende in Sicht ist]]></title>
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      <description><![CDATA[Angela Pfeiffer über 1.Mose 8,14.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vierzig Tage und N&auml;chte Regen? Da denke ich an Noah. Gott hatte ihn vor einer gro&szlig;en Flut gewarnt. Deshalb baute Noah eine Arche und wartete geduldig, bis die Wassermassen wieder verschwunden waren. &Auml;hnliche Sintfluten kenne ich aus dem Alltag: Berge von Arbeit, die &uuml;berw&auml;ltigen und nur noch die Frage aufwerfen, wann das endlich aufh&ouml;rt. Am liebsten w&uuml;rde ich einfach verschwinden. So wie Gott damals Noahs Belastung sah, sieht er auch unsere. Obwohl Noah lange warten musste, hat Gott nie das Ziel aus den Augen verloren. In der Bibel hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Amos9" class="bibleserver extern" target="_blank">Am 27</a>. Tag des 2. Monats war der Erdboden wieder trocken.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose8%2C14" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 8,14</a>) </strong>Gott schenkt Kraft f&uuml;r den n&auml;chsten Schritt und beh&auml;lt das Ziel im Blick. Darum kannst du ihm vertrauen.</p><p><strong>Angela Pfeiffer</strong></p>

&nbsp;
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      <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Der Traum von Spanien]]></title>
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      <description><![CDATA[Mirjam Langenbach über Römer 15,23-24.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>F&uuml;r den Apostel Paulus war Spanien ein Traumziel. Er schreibt an Christen in Rom: <strong>&bdquo;&hellip; es ist aber seit vielen Jahren mein Wunsch, euch zu besuchen, wenn ich nach Spanien reise. So hoffe ich nun, dass ich euch auf dem Weg dorthin sehen kann und von euch f&uuml;r die Weiterreise mit allem N&ouml;tigen ausgestattet werde.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/R%C3%B6mer15%2C23-24" class="bibleserver extern" target="_blank">R&ouml;mer 15,23-24</a>). </strong>Warum wollte Paulus unbedingt dorthin? F&uuml;r eine Sangria an der Costa Blanca? N&ouml;. Jesus hatte seinen Leuten gesagt, sie sollten bis ans Ende der Welt gehen, um wirklich Allen von ihm zu erz&auml;hlen. Spanien war das Ende der damaligen Welt, darum tr&auml;umte Paulus davon, die Gute Nachricht von Jesus auch dorthin zu bringen. Vielleicht f&uuml;hrt dein Weg in den n&auml;chsten Wochen auch an einen Ort, den du bisher nicht kanntest. Warum nicht dort auch etwas von Gottes Liebe sichtbar werden lassen?</p><p><strong>Mirjam Langenbach</strong></p>
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      <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ein großer Traum wird Wirklichkeit]]></title>
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      <description><![CDATA[Mirjam Langenbach über Nehemia 2,17-18.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Mirjam Langenbach über Nehemia 2,17-18.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Gro&szlig;e Ziele erreicht man selten allein. Das wusste auch Nehemia. Gott hatte ihm ins Herz gegeben, die Stadtmauer Jerusalems wieder aufzubauen. Doch daf&uuml;r brauchte er die Unterst&uuml;tzung seiner Landsleute. Deshalb sagte er zu ihnen:<strong> &bdquo;Ihr seht das Ungl&uuml;ck, in dem wir sind, dass Jerusalem w&uuml;st liegt und seine Tore mit Feuer verbrannt sind. Kommt, lasst uns die Mauern Jerusalems wieder aufbauen, dass wir nicht weiter ein Gesp&ouml;tt seien!&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Nehemia2%2C17" class="bibleserver extern" target="_blank">Nehemia 2,17</a>). </strong>Irgendwie scheint dieser Nehemia ein echter Motivator gewesen zu sein, denn <strong>&bdquo;sie sprachen: Auf, lasst uns bauen! Und sie st&auml;rkten ihre H&auml;nde zum guten Werk.&ldquo;&nbsp;(<a class="bibleserver extern" href="https://www.bibleserver.com/LUT/Nehemia2%2C17" target="_blank">Nehemia 2,1</a>8)</strong> Indem wir uns selbst und einander zum Guten anspornen, st&auml;rken wir uns gegenseitig. Und es kann geschehen, dass Gott unseren Traum dann wahrwerden l&auml;sst.</p><p><strong>Mirjam Langenbach</strong></p>
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      <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Träum‘ weiter]]></title>
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      <description><![CDATA[Mirjam Langenbach über Jeremia 23,32.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Was Gott alles kann, ne? Er begegnet Manchen sogar im Traum, um Kontakt mit seinen Menschen zu haben. Allerdings redet Gott nicht nur durch Tr&auml;ume. Er spricht durch die Bibel, durch andere Menschen, durch innere Eindr&uuml;cke, durch die Natur und auf viele andere Arten. Tr&auml;ume sind also kein Sonderweg, sondern ein Teil seiner vielf&auml;ltigen Kontaktaufnahme. Und noch was: Lange nicht alles Tr&auml;umen ist Gottes Sprechen. Gott selbst findet strenge Worte: &bdquo;<strong>Nein, mir entgehen diese L&uuml;gner nicht, die ihre Tr&auml;ume als mein Wort ausgeben! Sie f&uuml;hren mein Volk in die Irre und t&auml;uschen es mit ihrer zusammengereimten Botschaft. Ich, der HERR, habe sie nicht gesandt und ihnen keinen Auftrag gegeben. Sie helfen diesem Volk keinen Schritt weiter!&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Jeremia23%2C32" class="bibleserver extern" target="_blank">Jeremia 23,32</a>) </strong>Also: Tr&auml;um weiter! Gott wird sich schon zu erkennen geben.</p><p><strong>Mirjam Langenbach</strong></p>
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      <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wann bist du endlich mal wirklich still?]]></title>
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      <description><![CDATA[Mirjam Langenbach über 4. Mose 12,6.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Gott erkl&auml;rt einmal in der Bibel: <strong>&bdquo;H&ouml;rt, was ich euch sage! Wenn ich einem Propheten unter euch etwas mitteilen will, erscheine ich ihm in einer Vision oder spreche im Traum zu ihm.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/4.Mose12%2C6" class="bibleserver extern" target="_blank">4. Mose 12,6</a>). </strong>Und es stimmt: Wenn Leute in der Bibel was von Gott erfahren, schlafen ziemlich viele von ihnen ziemlich fest. Gott kommt &ouml;fter mal im Traum daher. Warum ist das so? Vielleicht weil endlich mal Ruhe ist. Viele sind tags&uuml;ber so besch&auml;ftigt, dass sie kaum zur Stille kommen &ndash; und damit auch kaum zur inneren Wahrnehmung. Im Traum ist der Mensch gewisserma&szlig;en &bdquo;empfangsbereit&quot;. Das macht Tr&auml;ume zu einem Raum, in dem Gott manchmal besonders gut geh&ouml;rt werden kann. Dieser liebende Gott nutzt halt einfach echt JEDE M&ouml;glichkeit, um Beziehung mit uns zu haben.</p><p><strong>Mirjam Langenbach</strong></p>
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      <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Angriff der Killer-Brote]]></title>
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      <description><![CDATA[Mirjam Langenbach über Richter 7,13-14.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ungef&auml;hr 1200 v. Chr. lebte in Israel ein Heerf&uuml;hrer namens Gideon. Einmal zieht er gegen die Midianiter. Gideon ist aber unsicher, ob Gott wirklich mit ihm ist. Darum schickt Gott ihn nachts heimlich ins feindliche Lager, wo er zwei Soldaten belauscht. Der eine sagt: <strong>&raquo;Ich habe getr&auml;umt, dass ein riesiges Gerstenbrot in unser Lager gerollt ist. Es hat ein Zelt getroffen und umgerissen. Alles flog durcheinander und st&uuml;rzte zu Boden.&laquo;&ensp;Der andere erwiderte: &raquo;Das kann nur eins bedeuten: das Schwert des Israeliten Gideon! Gott wird ihm den Sieg &uuml;ber uns Midianiter und unser ganzes Lager schenken!&laquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Richter7%2C13" class="bibleserver extern" target="_blank">Richter 7,13</a>).</strong> Und Gideon? Der erkennt darin Gottes Best&auml;tigung, kehrt motiviert zu seinem Heer zur&uuml;ck und greift siegreich an. Ich wundere mich, dass er nicht laut lachen musste: Ein rollendes Gerstenbrot?? Ob das wirklich die richtige Traumdeutung war, sei dahingestellt; wichtiger ist doch, dass Gideon wieder Gott vertrauen konnte. Ich merke mir: Nicht nach mysteri&ouml;sen Zeichen suchen, sondern gleich alles auf Gott setzen!</p><p><strong>Mirjam Langenbach</strong></p>
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      <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Schlecht geschlafen, von Gott geträumt]]></title>
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      <description><![CDATA[Mirjam Langenbach über 1. Mose 15,12.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Mirjam Langenbach über 1. Mose 15,12.]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wir befinden uns in grauer Vorzeit, irgendwo im Westjordanland. Hier ist ein Nomade namens Abram unterwegs. Abram hat einen direkten Draht zu Gott, der hat ihm versprochen, <em>wenn du dahin ziehst, wo ich es dir sage, werden deine Nachkommen zu meinem Volk</em>. Das ist alles sehr &uuml;berw&auml;ltigend; in der Bibel steht: <strong>&bdquo;Bei Sonnenuntergang fiel Abram in einen tiefen Schlaf. Eine schreckliche Angst &uuml;berkam ihn, und dunkle Vorahnungen beunruhigten ihn sehr.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose15%2C12" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 15,12</a>). </strong>Aber Gott bekr&auml;ftigt sein Versprechen noch einmal und verr&auml;t Abram im Traum, wie das vonstattengehen wird. Es wird hunderte Jahre dauern, aber Abrams Nachkommen werden nach Kanaan zur&uuml;ckkommen, wo sie hingeh&ouml;ren. Ich lerne: &bdquo;Den Seinen gibt&rsquo;s der Herr im Schlaf&ldquo;, aber nicht DURCH Schlaf. Abram muss weiterziehen, weiter vertrauen, sein Leben leben. Und das tut er auch. Mit Gottes Hilfe.</p><p><strong>Mirjam Langenbach</strong></p>
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      <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wo muss ich hin, um Gott zu treffen]]></title>
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      <description><![CDATA[Mirjam Langenbach über 1. Mose 28,11.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Mirjam Langenbach über 1. Mose 28,11.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Mirjam Langenbach über 1. Mose 28,11.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Jakob: Ein Mann in der Bibel, mit allen Wassern gewaschen. Seinen Bruder hat er mal um dessen Erbe betrogen und muss nun vor ihm fliehen. Unterwegs, allein in der Wildnis, bricht die Nacht herein. In der Bibel steht: &bdquo;<strong>Als die Sonne unterging, blieb er an dem Ort, wo er gerade war, um zu &uuml;bernachten. Unter seinen Kopf legte er einen der Steine, die dort herumlagen.&ldquo;&ensp;(<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose28%2C11" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 28,11</a>) </strong>Im Traum sieht Jakob eine Leiter, die von der Erde bis in den Himmel reicht. Gott steht oben und h&auml;lt ihm eine Standpauke, weil er so ein Halunke ist!? Nein: Gott verhei&szlig; Jakob Landbesitz, viele Nachkommen und seinen Schutz. Jakob erwacht ersch&uuml;ttert, und nennt den Ort &bdquo;Haus Gottes&quot;. Interessant. Er hatte sich ja hingelegt, wo und wie er gerade war. Und genau dort ist Gott und bietet Ver&auml;nderung an. Heute ist das nicht anders: Da, wo du bist, kannst du Gott begegnen.</p><p><strong>Mirjam Langenbach</strong></p>

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      <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Was macht der nackte Jüngling da?]]></title>
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      <description><![CDATA[Katrin Faludi über Markus 14,51-52.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Katrin Faludi über Markus 14,51-52.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Katrin Faludi über Markus 14,51-52.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Manche Bibelverse wirken auf den ersten Blick ziemlich seltsam. Zum Beispiel hier: Jesus wird verhaftet, die J&uuml;nger fliehen. Und dann hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;Ein junger Mann, nur mit einem Leinenhemd bekleidet, schlich hinterher. Als die M&auml;nner auch ihn zu fassen versuchten, rissen sie ihm das Hemd vom Leib, doch er entkam ihnen und lief nackt davon.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus14%2C51-52" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 14,51-52</a>)</strong> Was hat es mit dem nackten J&uuml;ngling auf sich? Es wirkt wie ein Detail aus einem Augenzeugenbericht! Ein Detail, das die Geschichte bekr&auml;ftigt. Und noch etwas: Es dr&uuml;ckt die absolute Besch&auml;mung aus, inmitten des Chaos, der Panik. Ein paar Kapitel sp&auml;ter wird wieder ein junger Mann erw&auml;hnt. Er steht am Kreuz &ndash; in ein wei&szlig;es Leinenhemd gekleidet. Ist das der ehemals nackte J&uuml;ngling? Mit neuer W&uuml;rde ausgestattet? Auf den zweiten Blick ist der Vers doch ganz interessant, oder?</p><p><strong>Katrin Faludi</strong></p>
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      <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Jesus in Todesangst]]></title>
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      <description><![CDATA[Katrin Faludi über Markus 14,33-35.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Katrin Faludi über Markus 14,33-35.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Jesus kann ganz sch&ouml;n abgehoben und fern wirken, wenn er so bleich und h&ouml;lzern an einem Kruzifix h&auml;ngt. Dabei vielleicht noch verkl&auml;rt guckt. Aber lass dir gesagt sein: Jesus war eben nicht nur ganz Gott, sondern auch <em>ganz Mensch</em>. Mit allem, was dazugeh&ouml;rt. Sogar Todesangst, wie die Bibel beschreibt: <strong>&bdquo;Schreckliche Furcht und Angst ergriff ihn und&nbsp;er sagte zu seinen J&uuml;ngern:</strong><strong>&raquo;Meine Seele ist zu Tode betr&uuml;bt. Bleibt hier und wacht mit mir.&laquo; Er ging ein St&uuml;ck weiter und warf sich zu Boden. Dann betete er darum, dass das Schreckliche, das ihn erwartete, wenn es m&ouml;glich w&auml;re, an ihm vor&uuml;bergehe.&ldquo;</strong><em> (</em><strong><a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus14%2C33-35" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 14,33-35</a>)</strong> Jesus hat Todesangst, bittet um Beistand und fleht um Gnade. Wenn wir uns in unseren dunkelsten Momenten an ihn wenden, k&ouml;nnen wir also davon ausgehen, dass er genau wei&szlig;, wie sich das anf&uuml;hlt.</p><p><strong>Katrin Faludi</strong></p>
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      <pubDate>Sat, 04 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Unterschrift aus Blut]]></title>
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      <description><![CDATA[Katrin Faludi über Markus 14,24.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>M&uuml;ndliche Absprachen haben so ihre T&uuml;cken. Neulich hat mir jemand erz&auml;hlt, dass er das Honorar f&uuml;r eine Dienstleistung nur m&uuml;ndlich vereinbart hat &ndash; und dann nie das Geld bekommen hat. In solchen F&auml;llen &bdquo;wei&szlig;&ldquo; die andere Partei dann pl&ouml;tzlich nichts mehr von so einer Absprache. Es ist ja nichts schriftlich festgehalten worden. Und genau deshalb gibt es Vertr&auml;ge - sie sind rechtlich bindend. Eine Art Vertrag schlie&szlig;t auch Jesus mit denen, die ihm nachfolgen: Beim letzten Abendmahl, von dem die Bibel erz&auml;hlt. Da hebt Jesus den Weinkelch und sagt: <strong>&bdquo;Das ist mein Blut, das f&uuml;r viele vergossen wird und den Bund zwischen Gott und den Menschen besiegelt.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus14%2C22" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 14,22</a>)</strong> Jesus hat diesen Bund mit uns mit seinem Blut unterschrieben. Und er h&auml;lt seine Vertr&auml;ge, das kann ich euch sagen!</p><p><strong>Katrin Faludi</strong></p>
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      <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[All in]]></title>
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      <description><![CDATA[Katrin Faludi über Markus 14,22.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Was hast du heute schon so alles getan? Oder was steht noch auf deiner To-Do-Liste? Viele von uns messen ja den Erfolg eines Tages daran, wie viel wir erledigt haben. Ob wir n&uuml;tzlich waren. Und manchmal kommt mir das auch im Glauben so vor: Was habe ich heute schon <em>f&uuml;r Jesus</em> getan? Wo bin ich heute als Christ n&uuml;tzlich gewesen? Auch Jesus stellt seinen J&uuml;ngern solche Fragen. Andererseits tut er aber auch Folgendes, wie in der Bibel erz&auml;hlt wird: &bdquo;<strong>W&auml;hrend sie a&szlig;en, nahm Jesus einen Laib Brot und bat Gott um seinen Segen. Dann brach er es in St&uuml;cke und gab es den J&uuml;ngern mit den Worten: &raquo;Nehmt, denn das ist mein Leib.&laquo;&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus14%2C22" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 14,22</a>)</strong> Hier fragt Jesus nicht nach unserem Einsatz. Im Gegenteil, er gibt sich selbst &ndash; seinen Leib &ndash; als Einsatz. All in! Jesus gibt alles, was er ist, f&uuml;r uns. Und er fordert uns auf: Nehmt es an!</p><p><strong>Katrin Faludi </strong></p>
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      <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Alle bekloppt geworden]]></title>
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      <description><![CDATA[Katrin Faludi über Markus 13,31.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Katrin Faludi über Markus 13,31.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2009 seufzte Stefanie Klo&szlig; von Silbermond: &bdquo;Gib mir&rsquo;n kleines bisschen Sicherheit in einer Welt, in der nichts sicher scheint.&ldquo; Leute, das ist 17 Jahre her und was hat&rsquo;s gebracht? Nix! Gegen&uuml;ber 2026 war 2009 noch so richtig kuschlig und &uuml;berschaubar, oder? Der Cartoonist Ralph Ruthe trifft jedenfalls voll meinen Nerv, als er in einem seiner Cartoons einen Radiosprecher verk&uuml;nden l&auml;sst: &bdquo;Und hier die Nachrichten: Alle bekloppt geworden. Das Wetter &hellip;&ldquo;&nbsp; Ruthe glaubt nicht an Gott. Ich aber tue das. Und deshalb glaube ich auch, dass diese Alle-bekloppt-geworden-Spirale nicht ewig anhalten wird. Was wir stattdessen erwarten d&uuml;rfen, sagt Jesus in der Bibel. Und das ist ein krasses Versprechen: <strong>&bdquo;</strong><strong>Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden ewig bleiben.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus13%2C31" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 13,31</a>)</strong>&ensp;</p><p><strong>Katrin Faludi </strong></p>
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      <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Falscher Christus]]></title>
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      <description><![CDATA[Katrin Faludi über Markus 13,22.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer ist vertrauensw&uuml;rdig? Jemand, der Dinge sagt, die dir gefallen? Wenn er &uuml;berzeugend auftritt? Wenn andere ihn f&uuml;r vertrauensw&uuml;rdig halten? Hm. Ich glaube, keines dieser Kriterien kann als Beweis daf&uuml;r dienen, ob man jemandem vertrauen kann. Es hat schon etliche m&auml;chtige Menschen gegeben, die popul&auml;re Dinge gesagt haben, &uuml;berzeugend aufgetreten sind und die viele f&uuml;r vertrauensw&uuml;rdig hielten. Vor solchen Typen warnt Jesus: <strong>&bdquo;Denn mancher falsche Christus und falsche Prophet wird auftreten und Zeichen und Wunder vollbringen, um, wenn m&ouml;glich, sogar die Auserw&auml;hlten Gottes in die Irre zu f&uuml;hren.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus13%2C22" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 13,22</a>)</strong> Deswegen haben selbst Christen schon die Falschen f&uuml;r Heilsbringer gehalten. Kennen wir irgendwoher, oder? Im Zweifelsfall gilt also: Halte dich an das, was Jesus sagt. Zu finden in jeder Bibel.</p><p><strong>Katrin Faludi </strong></p>
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      <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wer verewigt dich]]></title>
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      <itunes:summary><![CDATA[Katrin Faludi über Markus 13,2.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ganz sch&ouml;ner Abt&ouml;rner: Da ist Jesus mit seinen J&uuml;ngern in Jerusalem unterwegs. F&uuml;r die ist das ein bisschen wie Sightseeing. Ein J&uuml;nger staunt &uuml;ber den wundersch&ouml;nen Tempel. Und Jesus? Der entgegnet: <strong>&raquo;Diese prachtvollen Bauten werden so vollst&auml;ndig zerst&ouml;rt werden, dass nicht ein Stein auf dem anderen bleibt.&laquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus13%2C2" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 13,2</a>) </strong>Als w&uuml;rde jemand &uuml;ber die Pyramiden von Gizeh oder den Burj Chalifa sagen: &bdquo;Das liegt demn&auml;chst alles in Schutt und Asche!&ldquo; Aber Jesus hat recht: Alles, was wir Menschen bauen, ist verg&auml;nglich. Auch das pr&auml;chtigste Geb&auml;ude ist letztlich nur das, was wir Menschen imstande sind, zu tun. Wir w&uuml;rden so gerne Ewiges schaffen. Deshalb sagt man ja auch: &bdquo;sich verewigen&ldquo;. Aber Ewiges schaffen kann allein Gott. Und er will uns mit hineinnehmen. Das ist krasser als jedes gewaltige Bauwerk.</p><p><strong>Katrin Faludi </strong></p>

&nbsp;
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      <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Völlig bekloppt]]></title>
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      <description><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 6,14.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 6,14.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Stell dir vor jemand f&auml;ngt an, mitten auf dem Land ein Schiff zu bauen, ungef&auml;hr in der gr&ouml;&szlig;e eines Fu&szlig;ballfelds. Aber, weit und breit ist kein Meer in Sicht. V&ouml;llig bekloppt, oder? Genau das hat Noah gemacht. Weil Gott zu ihm gesagt hat: <strong>&bdquo;Bau dir ein Schiff, eine Arche.&quot; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose6%2C14" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 6,14</a>)</strong> Noah baut. Jahrelang, vermutlich unter Spott und Unverst&auml;ndnis. Menschlich gesehen ergibt das null Sinn. Aber Noah vertraut darauf, was Gott ihm sagt. Und am Ende rettet genau dieses &bdquo;bekloppt&quot; wirkende Schiff sein Leben, das seiner Familie und das von tausenden Tieren. Vielleicht kennst du das Gef&uuml;hl: Ein Traum, ein Projekt, ein n&auml;chster Schritt &ndash; der sich viel zu gro&szlig; anf&uuml;hlt, um jemals Wirklichkeit zu werden. Die Geschichte der Arche zeigt mir: Bei Gott ist nichts unm&ouml;glich. Und wenn er sagt &bdquo;bau ein Schiff&ldquo;, dann will ich bauen.</p><p><strong>Julian Schnaubelt</strong></p>
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      <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wie konnte es so weit kommen]]></title>
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      <description><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 4,8.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 4,8.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 4,8.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der Bibel gibt es diese Geschichte: Die Br&uuml;der Kain und Abel bringen Gott ein Opfer. Abel das Beste aus seiner Herde, Kain irgendwas vom Feld, aber nicht mit der richtigen Herzenshaltung. Deshalb nimmt Gott Abels Opfer an, Kains nicht. Das verletzt Kains Stolz zutiefst. Aus verletztem Stolz wird Neid, aus Neid wird Groll. Und dann passiert das: <strong>&bdquo;Kain aber sagte zu seinem Bruder Abel: Komm und sieh dir einmal meine Felder an! Und als sie drau&szlig;en waren, fiel er &uuml;ber seinen Bruder her und schlug ihn tot.&quot; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose4%2C8" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 4,8</a>)</strong> Ehrlich gesagt wirkt Kain auf mich vollkommen irre. Sein eigener Bruder! Aber die Bibel zeigt: Es fing nicht mit der Tat an &ndash; es fing im Herzen an. Ungekl&auml;rter Groll reift im Stillen, bis er irgendwann explodiert. Vielleicht nicht als Mord &ndash; aber als ein Satz, der alles zerst&ouml;rt, oder als Schweigen, das eine Beziehung langsam abt&ouml;tet. Bring deinen Groll zu Gott, bevor er dich von innen auffrisst.</p><p><strong>Julian Schnaubelt</strong></p>
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      <pubDate>Sat, 27 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Beherrsche sie]]></title>
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      <description><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 4,7.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 4,7.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kain ist stinksauer. Sein Opfer wurde von Gott nicht beachtet. Das seines Bruders Abel aber schon. Kain starrt mit finsterer Miene vor sich hin. In ihm brodelt es. Gott sieht das &ndash; und warnt ihn: <strong>&bdquo;Wenn du Gutes im Sinn hast, kannst du doch jedem offen ins Gesicht sehen. Wenn du jedoch B&ouml;ses planst, dann lauert die S&uuml;nde schon vor deiner T&uuml;r. Sie will dich zu Fall bringen, du aber beherrsche sie!&quot; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose4%2C7" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 4,7</a>).</strong> Gedanken kommen und gehen &ndash; das kennt jeder. Aber Gott sagt Kain: Du bist ihnen nicht einfach ausgeliefert. Du kannst sie beherrschen. Das ist leichter gesagt als getan, klar. Aber hier ist ein erster Schritt: Stopp den Gedanken fr&uuml;h &ndash; je l&auml;nger er kreist, desto lauter wird er Und wenn&#39;s schwer wird: Sprich kurz mit Gott &ndash; &bdquo;Bitte hilf mir jetzt.&quot; Gott wei&szlig;, dass du es schaffst. Sonst h&auml;tte er&#39;s nicht gesagt.<br /><strong>Julian Schnaubelt</strong></p>
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      <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Das Herz dahinter]]></title>
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      <description><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 4,4-5.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 4,4-5.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 4,4-5.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kain und Abel &ndash; zwei Br&uuml;der. Beide bringen Gott ein Opfer. Abel holt das Beste aus seiner Herde. Die erstgeborenen L&auml;mmer, die besten Fleischst&uuml;cke. Und Kain? opfert irgendetwas vom Feld. Nichts besonderes also. <strong>&bdquo;[&hellip;] Der HERR blickte freundlich auf Abel und nahm sein Opfer an, Kain und seinem Opfer hingegen schenkte er keine Beachtung.[&hellip;].&quot;</strong><em> (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose4%2C4-5" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 4,4-5</a>). </em>Zeigt mir: Gott schaut nicht auf die Menge &ndash; sondern auf das Herz dahinter. Abel opfert aus Glauben und Liebe. Kain macht&#39;s irgendwie. Pflicht erf&uuml;llt, Haken dran. Ich kenne das. Spenden, weil ich das Gef&uuml;hl habe ich muss. Zeit mit jemandem verbringen &ndash; aber innerlich schon l&auml;ngst woanders sein. Gott sieht das &ndash; und er sieht auch, was dahintersteckt. Die Frage ist also nicht, was ich gebe. Sondern warum.</p><p><strong>Julian Schnaubelt</strong></p>
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      <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Die Schlange war's]]></title>
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      <description><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 3,12-13.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 3,12-13.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 3,12-13.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Adam und Eva haben vom verbotenen Baum gegessen. Gott fragt nach. Und was passiert? <strong>&bdquo;Die Frau, die du mir gegeben hast, ist schuld daran! [&hellip;]&quot; &ndash; sagt Adam. Und die Eva? &bdquo;Die Schlange hat mich dazu verf&uuml;hrt! [&hellip;]&quot; (<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose3%2C12-13" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 3,12-13</a>)&nbsp;</strong>Adam zeigt auf Eva. Eva auf die Schlange&hellip; Klingt vertraut, oder? &bdquo;Was kann ich schon daf&uuml;r?&quot; &bdquo;Ich war halt m&uuml;de.&quot; &bdquo;Unter dem Druck musste ich ja so handeln.&quot;&nbsp;Die Schuld weiterzuschieben ist so alt wie die Menschheit selbst.&nbsp;Und Gott? Der fragt nicht nach, weil er es nicht w&uuml;sste. Er fragt, um zur Wahrheit zu f&uuml;hren. Und Wahrheit beginnt da, wo ich aufh&ouml;re auf andere zu zeigen und anfange zu sagen: &bdquo;Ja. Das war meine Entscheidung.&ldquo;</p><p><strong>Julian Schnaubelt</strong></p>
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      <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Versteckt]]></title>
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      <description><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 3,9-10.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 3,9-10.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 3,9-10.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Adam und Eva haben vom verbotenen Baum gegessen &ndash; der S&uuml;ndenfall. Pl&ouml;tzlich merken sie: Sie sind nackt. Und sch&auml;men sich. Sie verstecken sich vor Gott. Und dann passiert das: <strong>&bdquo;Aber Gott, der HERR, rief: Adam, wo bist du? Adam antwortete: Ich h&ouml;rte dich im Garten und hatte Angst, weil ich nackt bin. Darum habe ich mich versteckt.&quot; (<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose3%2C9-10" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 3,9-10</a>)</strong> &hellip; Und das nicht nur, weil Adam keine Klamotten anhat &ndash; sondern weil er durchschaubar ist. Blo&szlig;gestellt. Ohne Ausrede. Vielleicht kennst du das. Sich zu verstecken, hinter Leistung, Humor oder Coolness. Aber Gott sucht Adam trotzdem. Und er sucht auch dich &ndash; genau so, wie du wirklich bist.</p><p><strong>Julian Schnaubelt</strong></p>
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      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Der größte Fehler]]></title>
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      <description><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 3,6.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 3,6.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Julian Schnaubelt über 1. Mose 3,6.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Noch eine Serie. Noch ein Glas. Noch mal durch den Feed scrollen &ndash; obwohl du wei&szlig;t, dass du danach schlechter drauf bist als vorher. Klingt bekannt? In der Bibel steht: <strong>&bdquo;Die Frau sah den Baum an: Seine Fr&uuml;chte mussten k&ouml;stlich schmecken, sie anzusehen war eine Augenweide und es war verlockend, dass man davon klug werden sollte! Sie nahm von den Fr&uuml;chten und a&szlig;. Dann gab sie auch ihrem Mann davon und er a&szlig; ebenso.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose3%2C6" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 3,6</a>)</strong> Das ist der S&uuml;ndenfall &ndash; der gr&ouml;&szlig;te Fehler der Menschheit. Nicht weil Eva b&ouml;se war, sondern weil sie sich von dem leiten lie&szlig;, was sich im Moment gut anf&uuml;hlte. Und damit hat sie sich von Gott abgekapselt. Alles, was danach kam, waren Schmerz, Einsamkeit und das Gef&uuml;hl, dass immer irgendwas fehlt. Aber das muss nicht so bleiben. Gott h&auml;lt ein Leben in F&uuml;lle f&uuml;r dich bereit. Und die T&uuml;r dahin hei&szlig;t Jesus.</p><p><strong>Julian Schnaubelt</strong></p>

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      <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nicht allein mit meiner Scham]]></title>
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      <description><![CDATA[Ingo Marx über Hebräer 12,2.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich mich nicht gut genug f&uuml;hle, mich die Scham im Griff hat, habe ich schnell das Gef&uuml;hl, dass niemand mich versteht. Das macht einsam. Aber die Wahrheit ist:&nbsp; Jesus wei&szlig; sehr genau, wie sich Scham anf&uuml;hlt, aus eigener Erfahrung und in brutalster Art und Weise. Er hat die Scham am Kreuz getragen. &Ouml;ffentlich und ohne Ausweg. Die Bibel beschreibt das so: <strong>Er hat &bdquo;das Kreuz erduldet und die Schande geringgeachtet&quot;. (</strong><strong><a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Hebr%C3%A4er12%2C2" class="bibleserver extern" target="_blank">Hebr&auml;er 12,2</a>)</strong> Jesus hat die Schande nicht wegdiskutiert oder ignoriert &ndash; er hat sie getragen und ihr damit die Macht genommen. Wer auf ihn schaut, merkt: Scham hat nicht das letzte Wort. Und mehr noch: Ich bin mit meiner Scham nicht allein. Der, auf den ich schaue, hat sie selbst durchlebt. Genau das macht Jesus zum besten Begleiter, wenn ich lernen will, meine Scham hinter mir lassen.</p><p><strong>Ingo Marx</strong></p>
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      <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Er schämt sich nicht für mich]]></title>
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      <description><![CDATA[Ingo Marx über Markus Hebräer 2,11.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Minderwertigkeitsgef&uuml;hle sind leise, aber hartn&auml;ckig: Du bist nicht gut genug. Du bist eine Entt&auml;uschung, entsprichst nicht den Erwartungen. Und irgendwo tief innen drin beschleicht uns die Ahnung, dass Gott das vielleicht auch so sieht. Aber die Bibel sagt &uuml;ber Jesus und sein Verh&auml;ltnis zu den Menschen, die ihm nachfolgen: Er &bdquo;<strong>sch&auml;mt [&hellip;] sich nicht, sie seine Br&uuml;der und Schwestern zu nennen.&ldquo; (</strong><strong><a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Hebr%C3%A4er2%2C11" class="bibleserver extern" target="_blank">Hebr&auml;er 2,11</a>)</strong> Jesus sch&auml;mt sich nicht f&uuml;r meine Geschichte, meine Br&uuml;che, meine Zweifel. Und er sch&auml;mt sich nicht f&uuml;r mich, auch wenn ich mich selbst manchmal kaum ertragen kann. Jesus nennt mich Bruder, Schwester &ndash; ohne Wenn und Aber. Nicht die Erwartungen anderer, nicht das eigene Idealbild entscheiden &uuml;ber meinen Wert &ndash; sondern der, der mich kennt wie kein anderer.</p><p><strong>Ingo Marx</strong></p>
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      <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Die Scham hat Sendepause]]></title>
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      <description><![CDATA[Ingo Marx über Römer 8,1.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Du liegst nachts wach und dein Kopf spielt auf Endlosschleife ab, was du falsch gemacht hast. Nicht nur gestern &ndash; sondern auch vor Jahren. Kommt dir das bekannt vor? Scham hat ein erstaunlich gutes Ged&auml;chtnis. Sie h&auml;lt uns gefangen in dem, was wir getan oder nicht getan haben, und macht daraus unsere Identit&auml;t. Paulus schreibt mitten in diesen Gedankenkreisel hinein: <strong>&bdquo;Vor dem Gericht Gottes gibt es also keine Verurteilung mehr f&uuml;r die, die mit Jesus Christus verbunden sind.&ldquo; (</strong><strong><a href="https://www.bibleserver.com/GNB/R%C3%B6mer8%2C1" class="bibleserver extern" target="_blank">R&ouml;mer 8,1</a>)</strong> Keine Verurteilung &ndash; das bedeutet: Das Verfahren ist eingestellt. Der Ankl&auml;ger hat kein Rederecht mehr. Die Scham hat Sendepause. Nicht weil die Fehler nicht passiert w&auml;ren, sondern weil jemand anderes daf&uuml;r eingestanden ist. Wer das wirklich glaubt, kann aufh&ouml;ren, sich selbst als Richter &uuml;ber das eigene Leben aufzuspielen</p><p><strong>Ingo Marx</strong></p>
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      <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Schamlos glauben]]></title>
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      <description><![CDATA[Ingo Marx über Römer 1,16.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal ist Glaube echt peinlich &ndash; zu altmodisch, zu uncool, zu erkl&auml;rungsbed&uuml;rftig. Also stammeln wir irgendetwas Vages vor uns hin und reden lieber &uuml;ber Fu&szlig;ball und Netflix-Serien als &uuml;ber das, was uns im Tiefsten bewegt. Paulus war da ganz anders drauf. Er lebte in einer Welt, in der der Glaube an Jesus, also einen gekreuzigten Zimmermann aus der Provinz, alles andere als gesellschaftsf&auml;hig war. Und trotzdem schreibt er: &bdquo;<strong>Ich sch&auml;me mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die da selig macht alle, die daran glauben.&quot; (</strong><strong><a href="https://www.bibleserver.com/LUT/R%C3%B6mer1%2C16" class="bibleserver extern" target="_blank">R&ouml;mer 1,16</a>)</strong> Der Grund seiner Unerschrockenheit war keine Sturheit &ndash; er hatte einfach erlebt, was dieser Glaube im eigenen Leben bewirkt. Jesus hatte ihn ver&auml;ndert, sein Leben auf den Kopf gestellt. Wer das erfahren hat, muss sich daf&uuml;r vor niemandem sch&auml;men</p><p><strong>Ingo Marx</strong></p>
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      <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Zukunft ohne Scham]]></title>
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      <description><![CDATA[Ingo Marx über Jesaja 54,4.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal klebt die Vergangenheit an dir wie ein nasses Hemd am K&ouml;rper. Du kommst einfach nicht raus, egal wie sehr du dich sch&uuml;ttelst. Alte Fehler, alte Worte &ndash; sie melden sich zur&uuml;ck und machen dich klein. Aber Gott spricht in genau diese toxische Scham hinein: <strong>&bdquo;F&uuml;rchte dich nicht, denn du sollst nicht zuschanden werden; sch&auml;me dich nicht, denn du sollst nicht zum Spott werden.&quot; (</strong><strong><a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Jesaja54%2C4" class="bibleserver extern" target="_blank">Jesaja 54,4</a>)</strong> Das ist keine Verharmlosung und kein billiger Trost. Das ist eine Zusage von dem, der die ganze Geschichte kennt &ndash; und trotzdem f&uuml;r eine andere Zukunft einsteht. Deine Identit&auml;t wird nicht von dem bestimmt, was war, sondern von dem, was Gott &uuml;ber dich sagt. Und das klingt ganz anders als die Stimme der Scham.</p><p><strong>Ingo Marx</strong></p>
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      <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Der Elende darf schreien]]></title>
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      <description><![CDATA[Ingo Marx über Psalm 34,7.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Scham macht stumm. Wer sich sch&auml;mt, schweigt meistens. Zu peinlich, zu verletzlich, zu riskant. Dabei w&auml;re Schreien viel ges&uuml;nder. Der biblische K&ouml;nig David macht es vor. Er schreibt in einem seiner Lieder, den sogenannten Psalmen: <strong>&bdquo;Da dieser Elende rief, h&ouml;rte der HERR und half ihm aus allen seinen N&ouml;ten.&quot; (</strong><strong><a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm34%2C7" class="bibleserver extern" target="_blank">Psalm 34,7</a>)</strong> David nennt sich selbst &bdquo;elend&quot;. Krass, oder? Aber genau diese Verletzlichkeit macht ihn f&uuml;r Gott erreichbar. Gott wartet nicht auf den Perfekten, der alles im Griff hat und souver&auml;n sein Leben und seinen Glauben pr&auml;sentiert. Er h&ouml;rt den, der am Ende ist und trotzdem ruft. Wer seine Scham vor Gott hinausschreit, statt sie zu verstecken, macht die &uuml;berraschende Erfahrung: Ich werde geh&ouml;rt. Das ist keine Schw&auml;che &ndash; das ist der mutigste Schritt &uuml;berhaupt.</p><p><strong>Ingo Marx</strong></p>
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      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Du musst dich nicht verstecken]]></title>
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      <description><![CDATA[Ingo Marx über 1. Mose 3,10.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Ingo Marx über 1. Mose 3,10.]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kennst du das? Der Blutdruck steigt, das Herz rast, dein Gesicht wird knallrot. Du f&uuml;hlst dich blo&szlig;gestellt, ertappt, w&auml;rst am liebsten unsichtbar. Du sch&auml;mst dich in Grund und Boden. Scham &ndash; das ist auch eines der ersten Gef&uuml;hle, das uns beim Lesen der Bibel begegnet. Adam dr&uuml;ckt es im Garten Eden mit erschreckender Ehrlichkeit aus. Er sagt zu Gott: <strong>&bdquo;Ich h&ouml;rte dich kommen und bekam Angst, weil ich nackt bin. Da habe ich mich versteckt!&ldquo; (</strong><strong><a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose3%2C10" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 3, 10</a>)</strong> Scham ist so alt wie die Menschheit. Sie fl&uuml;stert uns ein, dass wir uns niemals so zeigen sollten, wie wir wirklich sind. Also bauen wir Kulissen, spielen Rollen, halten Abstand. Aber Gott sucht uns genau dort, wo wir uns verstecken. Er will uns finden. Und nichts von dem, was er zu sehen bekommt, wird ihn daran hindern uns zu lieben.</p><p><strong>Ingo Marx</strong></p>

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      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Fantastische Aussichten]]></title>
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      <description><![CDATA[Claudia Mertens über Markus 12,27.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Claudia Mertens über Markus 12,27.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Claudia Mertens über Markus 12,27.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Gruppe von Theologen diskutierte mit Jesus &uuml;ber eine Frage, die Menschen bis heute besch&auml;ftigt: Was kommt nach dem Tod? F&uuml;r sie ist die Sache klar: danach kommt nichts mehr. Jesus widerspricht entschieden. Er sagt: <strong>&bdquo;Gott ist doch der Gott der Lebenden und nicht der Toten. Ihr seid v&ouml;llig im Irrtum.&ldquo; (<a class="bibleserver extern" href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus12%2C27" target="_blank">Markus 12,27</a>)</strong> Was f&uuml;r ein starker Satz. Jesus macht klar: Der Tod ist nicht das Ende. Deshalb glaube ich: Gott hat mir dieses Leben geschenkt und wird auch f&uuml;r das sorgen, was mich nach meinem Tod erwartet. Wie das genau aussieht, wei&szlig; ich nicht. Aber eines steht fest: ich werde leben</p><p><strong>Claudia Mertens</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17360699.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Keine Steuertricks]]></title>
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      <description><![CDATA[Claudia Mertens über Markus 12,17.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie passt der christliche Glaube zu Politik und Gesellschaft &ndash; das sind immer hoch spannende Themen und die Meinungen sind vielf&auml;ltig. Jesus hatte in einer bestimmten Situation auch eine: <strong>&bdquo;&lsquo;Nun&lsquo;, sagte Jesus, &sbquo;dann gebt dem Kaiser, was dem Kaiser geh&ouml;rt, und gebt Gott, was Gott geh&ouml;rt.&lsquo;&ldquo;</strong><strong>(<a class="bibleserver extern" href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus12%2C17" target="_blank">Markus 12,17</a>)</strong> Es geht um die Zahlung der Steuer und der damalige Herrscher war nun wirklich kein gerechter Herrscher. Da kann man das Geld doch sicher sinnvoller verwenden, oder? Jesus ist dagegen und stellt klar, dass sich seine Landsleute, soweit und so gut es geht, an die geltenden Gesetze zu halten haben. Ich bin &uuml;berzeugt, dass hat sich auch f&uuml;r uns heute nicht ge&auml;ndert.</p><p><strong>Claudia Mertens</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17360286.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wie ich dir, so Gott mir]]></title>
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      <description><![CDATA[Claudia Mertens über Markus 11,25.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Was geht dir durch den Kopf, wenn du diesen Satz h&ouml;rst: <strong>&bdquo;Wenn ihr betet, dann vergebt zuerst allen, gegen die ihr einen Groll hegt, damit euer Vater im Himmel euch eure S&uuml;nden auch vergeben kann.&ldquo;</strong><strong>(<a class="bibleserver extern" href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus11%2C25" target="_blank">Markus 11,25</a>)</strong> Ganz ehrlich: Das f&auml;llt mir schwerer, als ich zugeben will. Manchmal denke ich lange an eine Person, &uuml;ber die ich mich ge&auml;rgert habe oder die mich richtig w&uuml;tend gemacht hat. Oft schleppe ich Groll unbewusst mit mir herum. Das w&uuml;nscht sich Gott anders. Vergeben braucht manchmal Zeit, aber das Ziel steht fest: ich soll meinen Vater im Himmel in Sachen Vergebungsbereitschaft so gut nacheifern, wie ich kann.</p><p><strong>Claudia Mertens</strong></p>
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      <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Alles, was ich will]]></title>
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      <description><![CDATA[Claudia Mertens über Markus 11,24.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Claudia Mertens über Markus 11,24.]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>&bdquo;H&ouml;rt auf meine Worte! Alles, was ihr im Gebet erbittet &ndash; glaubt, dass ihr es bekommen habt, und ihr werdet es erhalten.&ldquo;</strong><strong>(<a class="bibleserver extern" href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus11%2C24" target="_blank">Markus 11,24</a>)</strong> So verspricht es Jesus. Wie cool ist das denn? Da kommt doch Gott schon fast als gute Fee daher, der mir nicht nur drei, sondern alle W&uuml;nsche erf&uuml;llt, wenn ich es mir nur fest genug w&uuml;nsche und nicht daran zweifle, dass ich es bekomme. Aber halt, da steht noch was: Dass ich meine W&uuml;nsche in einem Gebet formuliere &ndash; also, mit Gott dar&uuml;ber rede. Gott kann also direkt seine Meinung zu meinen W&uuml;nschen &auml;u&szlig;ern und meinen Blick auf das lenken, was ihm wichtig ist. Und wirklich: Dann bekomme ich nicht immer, was ich will, aber immer das, was gut f&uuml;r mich ist.</p><p><strong>Claudia Mertens</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17359206.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Berge in Bewegung]]></title>
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      <description><![CDATA[Claudia Mertens über Markus 11,23.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ganz ehrlich: Ich habe noch nie darum gebeten, dass sich ein Berg vor mir in Luft aufl&ouml;st. Und doch gibt es in der Bibel eine Stelle, die genau das vorschl&auml;gt. Jesus verspricht: <strong>&bdquo;Ich versichere euch: Wenn ihr zu diesem Berg sagt: &sbquo;Hebe dich in die H&ouml;he und wirf dich ins Meer&lsquo;, wird es geschehen. Entscheidend ist, dass ihr glaubt und in euren Herzen nicht daran zweifelt.&ldquo; (<a class="bibleserver extern" href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus11%2C23" target="_blank">Markus 11,23</a>) </strong>Wenn Jesus es so w&ouml;rtlich geografisch gemeint h&auml;tte, w&uuml;rden sich ganze Landstriche wahrscheinlich st&auml;ndig &auml;ndern. Oder glauben wir einfach nicht genug? Doch, denn gemeint ist: Gott kann jederzeit Hindernisse f&uuml;r mich aus dem Weg r&auml;umen. Aber das sind Berge der Angst, Sorgen, oder Krankheiten. Das glaube ich fest und probiere es auch gern und oft aus.</p><p><strong>Claudia Mertens</strong></p><p>&nbsp;</p>


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      <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Offene Arme]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Einmal hat sich Jesus mit den religi&ouml;sen Vertretern seines Volkes gestritten: <strong>&bdquo;Jesus fuhr sie an: &sbquo;In der Schrift hei&szlig;t es: &sbquo;Mein Haus soll ein Ort des Gebets f&uuml;r alle V&ouml;lker sein.&lsquo; aber ihr habt eine R&auml;uberh&ouml;hle daraus gemacht.&lsquo;&ldquo;</strong><strong>(<a class="bibleserver extern" href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus11%2C17" target="_blank">Markus 11,17</a>)</strong> Es war den Menschen damals schwer gemacht worden, in die N&auml;he Gottes zu kommen. Der Tempel war voll von H&auml;ndlern, &uuml;berall L&auml;rm und Hektik. Aber Gott wollte schon immer allen Menschen nahe sein. Da, wo sich Menschen in den Vordergrund dr&auml;ngen, ist Gott nicht zu finden. Da ist die Sicht verstellt. Gott will den direkten Kontakt zu jedem einzelnen von uns - ohne alles, was den Blick verstellt.</p><p><strong>Claudia Mertens</strong></p>
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      <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Einfach mal machen]]></title>
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      <description><![CDATA[Claudia Mertens über Markus 11,6.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Freunde von Jesus haben einen besonderen Auftrag bekommen: sie sollten sich bei wildfremden Menschen einen Esel ausleihen. Einfach mit dem Hinweis: Jesus braucht ihn, danach bringen wir ihn zur&uuml;ck. Noch erstaunlicher ist: Diese Erkl&auml;rung hat tats&auml;chlich ausgereicht. In der Bibel hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;Sie sagten, was Jesus ihnen aufgetragen hatte, und man lie&szlig; sie gehen.&ldquo;</strong><strong>(<a class="bibleserver extern" href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus11%2C6" target="_blank">Markus 11,6</a>)</strong> Ob man das vielleicht auch selbst erleben kann? Mal ausprobieren, ob Jesus etwas zu sagen hat zu meinen Fragen, Problemen, oder Sorgen. Bin ich dann bereit, wie die J&uuml;nger damals, Jesus zu vertrauen und auch ungew&ouml;hnlichen Auftr&auml;gen und Impulsen von ihm zu folgen? Ich ahne: Das k&ouml;nnte wirklich klappen.</p><p><strong>Claudia Mertens</strong></p>

&nbsp;
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      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wer kennt dich wirklich]]></title>
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      <description><![CDATA[Bernd Kortmann über 1.Mose 2,25.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Bernd Kortmann über 1.Mose 2,25.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich gehe nicht gern in die Sauna. Nicht wegen der Hitze &ndash; sondern weil ich mich dabei unwohl f&uuml;hle. So sichtbar, so ungesch&uuml;tzt vor anderen Menschen. Manche finden das pr&uuml;de. F&uuml;r mich zeigt es eher, wie tief das Bed&uuml;rfnis ist, sich nicht blo&szlig;gestellt zu f&uuml;hlen. Ein Bibelvers bringt mich dabei ins Nachdenken: <strong>&bdquo;Adam und seine Frau waren beide nackt, aber sie sch&auml;mten sich nicht.&quot;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/1.Mose2%2C25" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 2,25</a>)</strong> Keine Scham, kein Verstecken, keine Angst vor dem Blick des anderen. Das war keine Schamlosigkeit, sondern vollst&auml;ndige Vertrautheit. Die beiden konnten einfach sie selbst sein. Ich glaube, genau danach sehnen wir uns eigentlich alle. Nicht unbedingt k&ouml;rperlich, sondern innerlich: gesehen zu werden, wie man wirklich ist &ndash; und trotzdem angenommen zu sein. Ohne Maske, ohne Rolle, ohne Schutzschicht.&nbsp;Vielleicht ist echte N&auml;he genau das: einen Menschen zu kennen und trotzdem zu lieben.</p><p><strong>Bernd Kortmann</strong></p>
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      <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Der Mut zur Pause]]></title>
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      <description><![CDATA[Bernd Kortmann über 1.Mose 2,3.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne jemanden, der sich jeden Sonntag bewusst rausnimmt. Kein Online-Shopping, keine To-do-Listen, kein zielloses Scrollen. Nicht weil das alles falsch w&auml;re, sondern weil er es so entschieden hat. Als ich das zum ersten Mal geh&ouml;rt habe, dachte ich: ganz sch&ouml;n konsequent. Und gleichzeitig: Warum eigentlich nicht?</p><p>Ein Bibelvers l&auml;sst mich vermuten, dass Gott das &auml;hnlich angeht: <strong>&bdquo;Gott segnete den siebten Tag und erkl&auml;rte ihn f&uuml;r heilig, weil er an diesem Tag von seiner ganzen Sch&ouml;pfungsarbeit ruhte.&quot;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/1.Mose2%2C3" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 2,3</a>)</strong> Gott selbst hat pausiert. Der Sch&ouml;pfer von allem hat aufgeh&ouml;rt &ndash; und diesen Tag nicht als verlorene Zeit gesehen, sondern als heilig. Das ver&auml;ndert meinen Blick. Wenn Gott sich einen Ruhetag nimmt, warum tue ich dann oft so, als d&uuml;rfte ich niemals stillstehen? Vielleicht ist Auszeit kein Versagen. Vielleicht ist sie Gottes Idee f&uuml;r ein gutes Leben.</p><p><strong>Bernd Kortmann</strong></p>
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      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nicht okay, sondern sehr gut]]></title>
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      <description><![CDATA[Bernd Kortmann über 1.Mose 1,31.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe neulich wieder im Garten gearbeitet. Beim genauen Hinsehen dachte ich sofort: Die Schaukel h&auml;tte weiter links stehen k&ouml;nnen. Und diese Ecke m&uuml;sste auch mal wieder ordentlich geschnitten werden. Ich merke, wie schnell sich ein kritischer Blick einschleicht, sobald ich f&uuml;r etwas verantwortlich bin, aber geht mir dadurch etwas verloren? Mich bewegt, dass Gott am Ende der Sch&ouml;pfung nicht sofort den n&auml;chsten Mangel sucht. Stattdessen hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;Danach betrachtete Gott alles, was er geschaffen hatte. Und er sah, dass es sehr gut war.&quot;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/1.Mose1%2C31" class="bibleserver extern" target="_blank">1.Mose 1,31</a>)</strong> Nicht ganz gut. Nicht so lala. Sehr gut. Gott schaut auf sein Werk und freut sich daran. Diese Haltung fehlt mir oft. Nicht im Sinn von falschem Stolz, sondern als ehrliche Freude &uuml;ber das, was entstanden ist. Das darf ich lernen. Vielleicht steckt in diesem Blick sogar etwas von dem, der mich selbst geschaffen hat. Wie schaust du auf das, was du erschaffst?</p><p><strong>Bernd Kortmann</strong></p>
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      <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gegensätze ziehen sich an – stimmt das?]]></title>
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      <description><![CDATA[Bernd Kortmann über 1.Mose 1,27.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Bernd Kortmann über 1.Mose 1,27.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Bernd Kortmann über 1.Mose 1,27.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Meine Frau und ich sind in vielem grundverschieden. Sie liebt das Hotel am Strand, ich brauche Bewegung und m&ouml;glichst keine gro&szlig;e Hitze. Sie braucht morgens Zeit zum Wachwerden, ich bin beim ersten Klingeln des Weckers bereit f&uuml;r den Tag. Manchmal frage ich mich: Warum sind wir so unterschiedlich? Und gleichzeitig wei&szlig; ich: Genau das macht uns interessant f&uuml;reinander. Wir erg&auml;nzen uns. In der Bibel hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;So schuf Gott die Menschen nach seinem Bild, als Mann und als Frau schuf er sie.&quot;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NGÜ/1.Mose1%2C27" class="bibleserver extern" target="_blank">1.Mose 1,27</a>)</strong> Beide nach seinem Bild &ndash; und doch verschieden. Das ist keine Panne im Sch&ouml;pfungsplan, sondern Absicht. Gott hat keine identischen Menschen geschaffen, sondern Menschen, die sich herausfordern, erg&auml;nzen und bereichern. Verschiedenheit ist kein Problem, das man l&ouml;sen muss. Sie ist ein Geschenk, das man verstehen lernen darf. Was verbindet dich mit jemandem, der ganz anders tickt als du?</p><p><strong>Bernd Kortmann</strong></p>
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      <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nenne mir alle Tierarten]]></title>
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      <description><![CDATA[Bernd Kortmann über 1.Mose 1,25.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Bernd Kortmann über 1.Mose 1,25.]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wir waren neulich im Zoo. Ich stehe vor dem Tigergehege und denke: Wer kommt blo&szlig; auf so eine Idee? Diese Streifen, diese Kraft, dieser Blick. Dann das&nbsp;L&ouml;wengehege. Dann die K&auml;fer, die Schlangen, die kleinen Echsen, die kaum jemand beachtet. Ich finde Tiere&nbsp;faszinierend. Nicht nur die gro&szlig;en, dramatischen. Gerade auch die unscheinbaren. Die blo&szlig;e Vielfalt macht mich schon still und nachdenklich.&nbsp;In der Bibel&nbsp;steht ganz n&uuml;chtern: <strong>&bdquo;Gott schuf alle Arten von wilden Tieren, Vieh und Kriechtieren.&quot;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/1.Mose1%2C25" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 1,25</a>)</strong> Alle Arten. Das ist keine Randnotiz. Das ist ein klarer Befund. Jemand hat sich das nicht einmal, sondern tausende Male grunds&auml;tzlich neu gedacht. Jede Art ein eigener Entwurf, eine eigene Idee. Das sagt mir: Hier war kein Pflichtprogramm am Werk, sondern echter, konkreter Gestaltungswille.&nbsp;Und dann frage ich mich&nbsp;nat&uuml;rlich: Wenn so viel Kreativit&auml;t in einen K&auml;fer geflossen ist, was hat sich derselbe dann wohl bei mir gedacht?&nbsp;</p><p><strong>Bernd Kortmann&nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p>


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      <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Alle Jahre wieder]]></title>
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      <description><![CDATA[Bernd Kortmann über 1.Mose 1,14.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Bernd Kortmann über 1.Mose 1,14.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich lebe oft im Takt meines Kalenders. Montag: die Woche beginnt, aber innerlich bin ich noch nicht ganz da. Freitag: endlich Wochenende. Winter: irgendwie durchhalten. Sommer: kurz aufatmen &ndash; bevor es mir wieder zu hei&szlig; wird. Vieles l&auml;uft einfach in festen Rhythmen und ehrlich gesagt, hinterfrage ich das selten. Dabei steht schon ganz am Anfang in der Bibel: <strong>&bdquo;Gott sprach: &sbquo;Am Himmel sollen Lichter entstehen, um den Tag von der Nacht zu unterscheiden. Sie sollen Zeichen sein, anhand derer die Jahreszeiten und die Jahre bestimmt werden.&lsquo;&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/1.Mose1%2C14" class="bibleserver extern" target="_blank">1.Mose 1,14</a>)</strong> Dieser Gedanke besch&auml;ftigt mich. Ordnung, Rhythmus, Zeiten &ndash; all das scheint nicht zuf&auml;llig zu sein. Vielleicht braucht unser Leben genau das: Lichtpunkte zur Orientierung, einen Wechsel von Arbeit und Ruhe, von Anfang und Pause. Mich fasziniert der Gedanke, dass hinter diesem Rhythmus kein kalter Ablauf steckt, sondern ein Gott, der sich Gedanken dar&uuml;ber gemacht hat, wie Leben gelingen kann.</p><p><strong>Bernd Kortmann</strong></p>
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      <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Kreativität oder Zufall]]></title>
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      <description><![CDATA[Bernd Kortmann über 1.Mose 1,1.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man drau&szlig;en unterwegs ist &ndash; im Wald, auf einem Spaziergang oder in den Bergen &ndash; f&auml;llt oft auf, wie erstaunlich kreativ die Natur ist. Da wachsen Pflanzen aus kleinen Felsspalten, m&auml;chtige Wurzeln ziehen sich durch den Boden, und jeder Baum scheint einzigartig zu sein. F&uuml;r mich steckt darin mehr als nur Zufall. Die Bibel beginnt mit den Worten: <strong>&bdquo;Am Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/1.Mose1%2C1" class="bibleserver extern" target="_blank">1.Mose 1,1</a>)</strong> Dieser Gedanke passt f&uuml;r mich genau zu dem, was wir in der Sch&ouml;pfung entdecken k&ouml;nnen: etwas Gro&szlig;es, Kreatives und Wunderbares. Bei all der Sch&ouml;nheit und Vielfalt der Natur f&auml;llt es mir leichter an einen genialen Sch&ouml;pfer zu glauben als an einen blo&szlig;en Zufall. Wie geht es dir damit? Siehst du in der Sch&ouml;pfung eher Zufall &ndash; oder die Handschrift Gottes?</p><p><strong>Bernd Kortmann</strong></p>

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      <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Eine Aufforderung unter vielen Versprechen]]></title>
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      <description><![CDATA[Steffen Schmidt über Psalm 27,14.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal schn&uuml;rt einem das Leben die Kehle zu. Dir fehlt die Perspektive und du wartest schon so lange auf Besserung, dass du auch keine Lust mehr hast, geduldig abzuwarten. Und dann sind Durchhalteparolen wirklich das letzte, was du h&ouml;ren willst. Genau das bietet die Bibel aber an, indem da steht: <strong>&bdquo;Hoffe auf den HERRN, sei stark, und dein Herz fasse Mut &ndash; ja, hoffe auf den HERRN!&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NGÜ/Psalm27%2C14" class="bibleserver extern" target="_blank">Psalm 27,14</a>)&nbsp;</strong>Ja nee, ist klar: Ich k&auml;mpfe hier seit einer gef&uuml;hlten Ewigkeit und jetzt soll ich weiter hoffen? Ja! Aber die Bibel fordert ja nicht nur dazu auf, sie zeigt mir auch auf &uuml;ber 1.000 Seiten, dass Gott die Menschen liebt und seine Versprechen h&auml;lt. Und darauf darf ich vertrauen und vielleicht gibt das auch Kraft f&uuml;r die n&auml;chsten Schritte!</p><p><strong>Steffen Schmidt</strong></p>
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      <pubDate>Sun, 31 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Die Definition von Liebe]]></title>
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      <description><![CDATA[Steffen Schmidt über 1. Korinther 13,4.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Steffen Schmidt über 1. Korinther 13,4.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Steffen Schmidt über 1. Korinther 13,4.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt die Dinge im Leben, die alle irgendwie kennen &ndash; aber so richtig beschreiben kann es dann doch niemand. Oder wie w&uuml;rdest du Liebe definieren? Gar nicht so einfach, oder? Deshalb lass uns doch mal kurz in die Bibel schauen, denn da finden wir eine Definition von Liebe: <strong>&bdquo;Liebe ist geduldig, Liebe ist freundlich. Sie kennt keinen Neid, sie spielt sich nicht auf, sie ist nicht eingebildet.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NGÜ/1.Korinther13%2C4" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Korinther 13,4</a>) </strong>Ich finde das ist eine wirklich passende und eine sehr sch&ouml;ne Beschreibung von Liebe. Und sie zeigt, wonach wir Menschen uns sehnen. Hier geht es aber gar nicht um die Liebe zwischen Menschen, sondern um die Liebe, die Gott zu uns hat. Und so ist auch klar, wieso das hier quasi nach einer Grunddefinition f&uuml;r Liebe klingt. F&uuml;r eine Liebe, die rein, tief und kraftvoll ist, muss ich also bei Gott suchen &ndash; und ich werde dort f&uuml;ndig.</p><p><strong>Steffen Schmidt</strong></p>
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      <pubDate>Sat, 30 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Die meiste Geduld]]></title>
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      <description><![CDATA[Steffen Schmidt über Psalm 103,8.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie dick ist dein Geduldsfaden? Wir alle kennen Menschen, bei denen es schon eine Verbesserung w&auml;re, wenn er die Dicke eines Streichholzes h&auml;tte. Aber sind wir mal ehrlich &ndash; auch die geduldigsten Menschen, verlieren irgendwann die Fassung. Vor allem, wenn es um Entt&auml;uschung von geliebten Menschen geht, dann kann einen das ganz sch&ouml;n aus der Bahn werfen. Einen Menschen zumindest &ndash; die Bibel sagt dazu &uuml;ber Gott: <strong>&bdquo;Barmherzig und gn&auml;dig ist der HERR, gro&szlig; ist seine Geduld und grenzenlos seine Liebe!&ldquo; ((<a href="https://www.bibleserver.com/NGÜ/Psalm103%2C8" class="bibleserver extern" target="_blank">Psalm 103,8</a>) </strong>Egal wie sehr wir uns auch anstrengen, wir werden es wohl nie schaffen, Gott nicht zu entt&auml;uschen &ndash; aber seine Geduld hat kein Ende und seine Liebe zu uns erst recht nicht! Was f&uuml;r eine sch&ouml;ne Zusage!</p><p><strong>Steffen Schmidt</strong></p>
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      <pubDate>Fri, 29 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Das Licht im Konflikt sein]]></title>
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      <description><![CDATA[Steffen Schmidt über Sprüche 14,29.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Edison gilt als einer der gr&ouml;&szlig;ten Erfinder der Industrialisierung. Unter anderem war er der Erste, der elektrisches Licht m&ouml;glich machte. Und dabei legte er einen eisernen Willen an den Tag. Einige Berichte sprechen von neun bis 10.000 Versuchen, bis seine Gl&uuml;hbirne endlich leuchtete. Das nenne ich mal Durchhalteverm&ouml;gen. Und das zahlt sich aus. Das sagt auch schon die Bibel: <strong>&bdquo;Wer ruhig bleibt, hat viel Verstand, / doch wer aufbraust, zeigt nur seine Unvernunft.&ldquo; ((<a href="https://www.bibleserver.com/NGÜ/Spr%C3%BCche14%2C29" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 14,29</a>) </strong>Gut, zugegeben: Die Bibel bezieht sich da nicht auf Erfindungen, sondern auf das Zwischenmenschliche. Aber es l&auml;sst sich ja auf beides anwenden. Denn h&auml;tte Edison die Gl&uuml;hbirne nach dem sechsten Fehlversuch einfach nur noch angebr&uuml;llt, h&auml;tten wir heute vermutlich immer noch nur Kerzenlicht. Und so steht die Wut eben auch unseren Beziehungen im Weg.</p><p><strong>Steffen Schmidt</strong></p>
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      <pubDate>Thu, 28 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Unmissverständliche Aufforderung]]></title>
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      <description><![CDATA[Steffen Schmidt über Sprüche 15,18.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal schaue ich in die Bibel und &ndash; da bin ich ganz ehrlich &ndash; muss den Text dreimal lesen, bevor ich ihn verstehe. Alte Sprache, Vergleiche aus einer anderen Zeit und lange Schachtels&auml;tze &ndash; na ja. Aber dann gibt es auch die S&auml;tze, die man recht schnell versteht. Zum Beispiel: <strong>&bdquo;Ein J&auml;hzorniger erregt Streit, aber ein Geduldiger schlichtet ihn.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NGÜ/Spr%C3%BCche15%2C18" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 15,18</a>)</strong> Ist klar, oder? Aber eben auch genau deshalb eine unmissverst&auml;ndliche Anweisung an mich und jeden, der das liest! Die Bibel &ndash; also Gottes Wort &ndash; fordert mich zur Geduld auf &ndash; in Konflikten und allgemein.</p><p><strong>Steffen Schmidt</strong></p>
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      <pubDate>Wed, 27 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Die Stadt an der Supermarktkasse erobern]]></title>
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      <description><![CDATA[Steffen Schmidt über Sprüche 16,32.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Du stehst an der Kasse. Eigentlich wolltest du nur schnell dein Fr&uuml;hst&uuml;ck kaufen und hast in 10 Minuten auch schon den ersten Termin. Und dann hat&rsquo;s da jemand so gar nicht eilig. Nat&uuml;rlich steht diese Person vor dir in der Schlange. So und wie gehst du damit um? Durchatmen und abwarten oder steigt in dir der Zorn auf? Die Bibel fordert uns in solchen Momenten zum Durchhalten auf. <strong>&bdquo;Besser ein Geduldiger als ein Krieger, sich selbst beherrschen ist besser als eine Stadt erobern.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NGÜ/Spr%C3%BCche16%2C32" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 16,32</a>)</strong> Klar ist das ein drastisches Bild, aber zur Zeit der Bibel waren Erorberungs-Feldz&uuml;ge eben h&auml;ufiger als Supermarktkassen. Also vielleicht steckt da ein Gedanke drin, der auch heute noch gilt: Lieber durchatmen und in Geduld &uuml;ben, als in den Konflikt zu treten.</p><p><strong>Steffen Schmidt</strong></p>
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      <pubDate>Tue, 26 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[What doesn’t kill you…]]></title>
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      <description><![CDATA[Steffen Schmidt über Römer 12,12.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kennst du den Song &bdquo;What doesn&rsquo;t kill you makes you stronger&ldquo; von Kelly Clarkson? Darin stellt sie fest: Was auch immer ich erlebe: Egal wie herausfordernd es ist &ndash; wenn ich danach noch lebe, macht mich das nur st&auml;rker. An sich eine sch&ouml;ne Aussage, um harte Zeiten durchzustehen &hellip; aber sie l&auml;sst mich auch allein. Da gef&auml;llt mir die Aussage in der Bibel besser:<strong> &bdquo;Wenn N&ouml;te kommen, haltet durch. Lasst euch durch nichts vom Gebet abbringen.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NGÜ/R%C3%B6mer12%2C12" class="bibleserver extern" target="_blank">R&ouml;mer 12,12</a>)</strong> Auch hier werde ich zum Durchhalten ermutigt, aber eben auch dazu zu beten. Und jeder der schonmal eine schwere Zeit durchgemacht hat wei&szlig;, wie gut es tut mit jemandem dar&uuml;ber zu sprechen &hellip; und Gott h&ouml;rt auch noch immer zu. Also halten wir fest: &bdquo;What doesn&rsquo;t kill you keeps you praying!&ldquo;</p><p><strong>Steffen Schmidt</strong></p>

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      <pubDate>Mon, 25 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Der Preis der Freiheit]]></title>
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      <description><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Markus 10,45.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Markus 10,45.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal sagen wir im Kleinen: &bdquo;Ich zahl das f&uuml;r dich.&ldquo; Beim Essen, beim Parkticket, vielleicht auch sinngem&auml;&szlig;, wenn jemand einen Fehler gemacht hat. Und schon da merkt man: Es macht einen Unterschied, ob ich selbst zahlen muss, oder ob jemand anderes einspringt. Aber was ist, wenn es nicht mehr um ein paar Euro geht? Was, wenn jemand in einer Lage steckt, aus der er sich nicht selbst befreien kann? Jesus sagt einmal:<strong> &bdquo;Der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben als L&ouml;segeld f&uuml;r viele hinzugeben.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus10%2C45" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 10,45</a>)</strong> L&ouml;segeld - da zahlt jemand einen Preis, damit ein anderer frei wird. So beschreibt Jesus sich selbst: Einer, der nicht nur hilft, nicht nur gute Worte macht, sondern der sagt: Ich &uuml;bernehme die ganze Rechnung - ausnahmslos. Ich zahle den Preis f&uuml;r dich.</p><p><strong>Simona Brandebussemeyer</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17347202.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 24 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wenn Jesus fragt:„Was soll ich für dich tun?“]]></title>
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      <description><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Markus 10,51.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Gott vor dir stehen und fragen w&uuml;rde &bdquo;Was soll ich f&uuml;r dich tun?&ldquo;, was w&uuml;rdest du antworten? Einem blinden Bettler ist genau das passiert: <strong>&bdquo;Was soll ich f&uuml;r dich tun?&ldquo;, fragte Jesus. &bdquo;Rabbuni&ldquo;, sagte der blinde Mann, &bdquo;ich m&ouml;chte sehen!&ldquo;.</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus10%2C51" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 10,51</a>)</strong> Spannend, oder? Jesus fragt nach, obwohl doch offensichtlich ist, was der Blinde braucht. Aber er zwingt sich nicht auf. Er l&auml;dt ein: Sag du, was in deinem Herzen ist. Das gilt auch f&uuml;r dich. Deine W&uuml;nsche, deine Bed&uuml;rfnisse, deine Fragen sind Jesus nicht zu klein oder zu un-spirituell. Du darfst konkret beten f&uuml;r das, was dir auf dem Herzen liegt: f&uuml;r deine Ehe, f&uuml;r deine Angst, f&uuml;r deine Entscheidungen.</p><p><strong>Simona Brandebussemeyer</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17346729.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 23 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Die Bewohner des Himmels]]></title>
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      <description><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Markus 10,14.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Hast du dir schon mal Gedanken &uuml;ber den Himmel gemacht? Wie er aussieht oder wer dort sein wird? Entgegen allen Annahmen vieler seiner Zeitgenossen, hat Jesus damals etwas klargestellt: Der Himmel geh&ouml;rt nicht den Starken, Erfolgreichen, geistlich Beeindruckenden. Er sagt: <strong>&bdquo;Lasst die Kinder zu mir kommen. Hindert sie nicht daran! Denn das Reich Gottes geh&ouml;rt Menschen wie ihnen.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus16%2C14" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 19,14</a>)</strong> Menschen wie ihnen &ndash; das sind Menschen, die wie Kinder auf Jesus vertrauen. Die wissen, dass sie sich Liebe nicht verdienen m&uuml;ssen. Die kommen, ohne etwas zu beweisen und wissen: Ich bin willkommen.&nbsp;</p><p><strong>Simona Brandebussemeyer</strong></p>
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      <pubDate>Fri, 22 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Welches Gewürz bist du]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kennst du den Begriff &bdquo;Wei&szlig;es Gold&ldquo;? Historisch bezeichnet er meistens Salz. Nicht nur, weil es w&uuml;rzt, sondern auch weil es konserviert. Das war vor allem im Mittelalter bahnbrechend. Heute ist es essenzieller Bestandteil der menschlichen Ern&auml;hrung. Auch in der Bibel kommt Salz vor: <strong>&bdquo;Salz ist gut, um zu w&uuml;rzen. Aber wenn es seinen Geschmack verliert, wie soll man es wieder salzig machen? Ihr m&uuml;sst die Eigenschaft des Salzes in euch tragen und in Frieden miteinander leben.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus9%2C50" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 9,50</a>)</strong> &Uuml;bertragen hei&szlig;t das also: Dein Leben als Christ soll salzig sein &ndash; klar, rein, wirksam. Nicht angepasst, lau, geschmacklos. Kennst du Bereiche in denen Klarheit, Reinheit, Bewahrung, Wirksamkeit oder Frieden gebraucht werden? Dann bitte Gott gerne, dass er dich genau dort nutzt, um Salz zu sein.</p><p><strong>Simona Brandebu&szlig;emeyer</strong></p>
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      <pubDate>Thu, 21 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Zu krass, um wahr zu sein]]></title>
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      <description><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Markus 9,43-44.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt drastische Bibelstellen. Diese hier zum Beispiel: <strong>&bdquo;Wenn deine Hand dich zum B&ouml;sen verf&uuml;hrt, dann hack sie ab. Es ist besser, mit nur einer Hand in den Himmel einzugehen, als mit zwei H&auml;nden ins ewige Feuer der H&ouml;lle zu kommen.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/Markus9%2C43" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 9,43</a>)</strong> Ist das etwa w&ouml;rtlich gemeint? Die meisten Ausleger sagen: nein. Denn selbst ohne Hand bleibt das Herz dasselbe. Die Ursache der S&uuml;nde sitzt tiefer. Jesus benutzt diese starke Bildsprache, um klarzumachen: Nimm S&uuml;nde so ernst, dass du bereit bist, konsequent zu handeln. Alles, was dich immer wieder hineinzieht, darfst du &bdquo;abschneiden&ldquo; &ndash; Beziehungen, Medien, Orte oder Gewohnheiten. Warum so drastisch? Weil die Alternative noch ernster ist. Jesus warnt nicht, um Angst zu machen, sondern aus Liebe: Es ist besser, jetzt etwas loszulassen, als am Ende alles zu verlieren.</p><p><strong>Simona Brandebu&szlig;emeyer</strong></p>
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      <pubDate>Wed, 20 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Große kleine Taten]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Filmpreise, Nobelpreistitel, Stipendien &ndash; wir w&uuml;rdigen das Herausragende, aber was ist mit dem, was kaum einer sieht? In der Bibel sagt Jesus: <strong>&bdquo;Erfrischt euch ein Mensch auch nur mit einem Schluck Wasser, weil ihr zu Christus geh&ouml;rt, so wird er seinen Lohn auf jeden Fall erhalten. Das versichere ich euch!&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Markus9%2C41" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 9,41</a>) </strong>Ein Schluck Wasser ist das Einfachste &uuml;berhaupt. Jesus sagt: Nichts ist zu klein, um von Gott gesehen und belohnt zu werden, wenn es in seinem Namen geschieht. Praktisch hei&szlig;t das f&uuml;r mich: ein kurzer Anruf, eine Nachricht, eine Umarmung, eine kleine Hilfe &ndash; Gott bemerkt das und freut sich daran.</p><p><strong>Simona Brandebussemeyer</strong></p>
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      <pubDate>Tue, 19 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Unsere Sehnsucht nach Bedeutung]]></title>
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      <description><![CDATA[Simona Brandebußemeyer über Markus 9,35.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Wunsch, wichtig zu sein und gebraucht zu werden, steck in uns allen: im Job, in Freundschaften. Es zeigt sich in vielen Lebensbereichen, wie tief diese Sehnsucht ist. Selbst unter den J&uuml;ngern von Jesus f&uuml;hrte er einmal zum Streit, wer der Wichtigste sei. Und Jesus?<strong> [Der]&nbsp;</strong><strong>rief die J&uuml;nger zu sich und sagte: &bdquo;Wer der Erste sein will, der soll sich allen unterordnen und ihnen dienen.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Markus9%2C35" class="bibleserver extern" target="_blank">Markus 9,35</a>)</strong> Jesus definiert hier das Wort &bdquo;Gr&ouml;&szlig;e&ldquo; neu. Sie zeigt sich nicht darin, bewundert zu werden, sondern darin, anderen zu dienen &ndash; selbst wenn es niemand merkt. Wo suchst du vielleicht insgeheim nach Anerkennung? Und wo k&ouml;nntest du heute bewusst jemand anderen unterst&uuml;tzen?</p><p><strong>Simona Brandebu&szlig;emeyer</strong></p>

&nbsp;
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      <pubDate>Mon, 18 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Sei du selbst]]></title>
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      <description><![CDATA[Phlipp Pfeiffer über Sprüche 29,25.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Welche Ma&szlig;st&auml;be bestimmen eigentlich dein Leben? Oft sind es Erwartungen von au&szlig;en. Das, was andere denken oder sagen. Die Bibel bringt es ehrlich auf den Punkt: <strong>&ldquo;Wer das Urteil der Menschen f&uuml;rchtet, ger&auml;t in ihre Abh&auml;ngigkeit.&rdquo;</strong> (<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Spr%C3%BCche29%2C25" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 29,25</a>) Wer sich st&auml;ndig danach ausrichtet, l&auml;uft Gefahr, sich selbst zu verlieren. Dabei ist der Wunsch, angenommen zu sein, v&ouml;llig normal. Die Frage ist nur: Wie weit gehst du daf&uuml;r? Musst du dich oft verbiegen, um dazuzugeh&ouml;ren? Gott l&auml;dt dich ein, ehrlich hinzuschauen. Bei ihm musst du nichts vorspielen. Dein Wert steht l&auml;ngst fest: Du bist gewollt, geliebt und angenommen.</p><p><strong>Philipp Pfeiffer</strong></p>
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      <pubDate>Sun, 17 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Schweigen kann Gold sein]]></title>
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      <description><![CDATA[Phlipp Pfeiffer über Sprüche 29,20.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht kennst du das: Du bist auf einem Fest, es wird viel geredet und gelacht &ndash; und die Gespr&auml;chsanteile sind ganz unterschiedlich. Manche erz&auml;hlen frei drauflos, andere h&ouml;ren lieber zu. In der Bibel steht dazu eine Frage: <strong>&bdquo;Kennst du jemanden, der redet, ohne vorher zu &uuml;berlegen?&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Spr%C3%BCche29%2C20" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 29,20</a>)</strong> Dabei geht es nicht darum, viel Reden schlechtzumachen. Gott hat uns unterschiedlich geschaffen. Entscheidend ist, wie wir unsere Worte einsetzen. Sie k&ouml;nnen ermutigen, verbinden &ndash; oder verletzen. F&uuml;r deinen Alltag kann das hei&szlig;en: Wenn du gern redest, nutze deine Worte, um andere aufzubauen. Wenn du eher ruhig bist, trau dich, etwas Wertvolles einzubringen. Gott h&ouml;rt dir zu und hilft dir, die richtigen Worte zu finden.</p><p><strong>Philipp Pfeiffer</strong></p>
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      <pubDate>Sat, 16 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ehrlich statt nur nett]]></title>
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      <description><![CDATA[Philipp Pfeiffer über Sprüche 28,23.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ist dir das schon mal passiert: Du erlebst bei der Arbeit eine hitzige Diskussion. Die Stimmung ist angespannt, und obwohl du dich am liebsten raushalten w&uuml;rdest, sagst du etwas ehrlich und klar. Und dann passiert etwas Unerwartetes: Die Situation entspannt sich. Die Bibel beschreibt genau das: <strong>&bdquo;Wer einen anderen zurechtweist, wird zuletzt Dank haben, mehr als der, der nur freundlich tut.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Spr%C3%BCche28%2C13" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 28,13</a>)</strong> Ehrlichkeit braucht Mut. Sie kann im ersten Moment anecken, aber sie hat die Kraft, Dinge zu kl&auml;ren und Beziehungen zu st&auml;rken. Vielleicht wird das heute praktisch: Trau dich, in einer Situation nicht nur nett zu bleiben, sondern ehrlich und respektvoll zu sagen, was wichtig ist. Nicht verletzend, sondern klar. Manchmal ist das genau der Schritt, der wirklich weiterhilft.</p><p><strong>Philipp Pfeiffer</strong></p>
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      <pubDate>Fri, 15 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Es gibt nichts Gutes, außer man tut es]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal scheint es, als w&uuml;rde das B&ouml;se in der Welt immer mehr um sich greifen. &Uuml;berall wird nach L&ouml;sungen gesucht &ndash; und doch bleiben viele Antworten unvollst&auml;ndig. Die Bibel bringt es &uuml;berraschend einfach auf den Punkt: <strong>&bdquo;Je mehr gottlose Menschen, desto mehr Verbrechen.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Spr%C3%BCche29%2C16" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 29,16</a>)</strong> Das klingt erstmal banal, aber dahinter steckt eine ehrliche Beobachtung: Ver&auml;nderung beginnt nicht nur <a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Spr%C3%BCche29%2C16">&bdquo;</a>da oben&ldquo;, sondern im Herzen jedes Einzelnen. Und gleichzeitig gilt: Du musst nicht die ganze Welt retten. Diese Verantwortung liegt nicht auf deinen Schultern. Aber dein Beitrag z&auml;hlt. Du kannst heute entscheiden, wie du sprichst, handelst und reagierst. Ein ehrliches Wort. Eine faire Entscheidung. Ein Moment, in dem du bewusst das Gute w&auml;hlst. So wird Ver&auml;nderung greifbar &ndash; nicht im Gro&szlig;en, sondern Schritt f&uuml;r Schritt im Alltag.</p><p><strong>Philipp Pfeiffer</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17340836.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 14 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Bei Stress: Tief durchatmen]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Neulich an der Tankstelle: Nur noch eine Zapfs&auml;ule war frei. Zwei Autos kommen fast gleichzeitig an. Einer dr&auml;ngelt sich vor und schnappt sie sich. Der andere steigt w&uuml;tend aus, gestikuliert, schimpft laut. Und selbst als er wieder im Auto sitzt, ist die Situation l&auml;ngst nicht vorbei &ndash; die Wut f&auml;hrt mit. Genau solche Momente hat die Bibel im Blick. Dort steht: <strong>&bdquo;Nur ein Dummkopf l&auml;sst seinem Zorn freien Lauf, ein Verst&auml;ndiger h&auml;lt seinen Unmut zur&uuml;ck.&ldquo; (<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Spr%C3%BCche29%2C11" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 29,11</a>)</strong> Es geht nicht darum, Gef&uuml;hle zu unterdr&uuml;cken, aber darum, wie wir mit ihnen umgehen. Wut kommt oft schnell. Aber wir entscheiden, ob wir sie rauslassen oder steuern. Und genau das macht den Unterschied - f&uuml;r den Moment und f&uuml;r den ganzen Tag. Vielleicht kannst du dir heute einen kleinen Schritt vornehmen: Wenn dich etwas triggert, nimm dir bewusst ein paar Sekunden. Tief durchatmen, innerlich kurz beten &ndash; und dann reagieren. Das &auml;ndert oft mehr, als man denkt.</p><p><strong>Philipp Pfeiffer</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17339491.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 13 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Vorsicht vor schönem Lob]]></title>
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      <description><![CDATA[Philipp Pfeiffer über Sprüche 29,5.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht kennst du das: Jemand &uuml;bersch&uuml;ttet dich mit Lob &ndash; fast zu sch&ouml;n, um wahr zu sein. Worte wie &bdquo;Du bist wirklich au&szlig;ergew&ouml;hnlich&ldquo; oder &bdquo;Ohne dich geht hier gar nichts&ldquo;. Es f&uuml;hlt sich gut an, aber sp&auml;ter merkst du: Es ging gar nicht um dich. Die Person wollte etwas erreichen: Zustimmung, einen Gefallen, vielleicht Einfluss. Genau davor warnt die Bibel: <strong>&bdquo;Wer andere mit schmeichelnden Worten umgarnt, bereitet ein Fangnetz vor ihren F&uuml;&szlig;en aus.&ldquo;&nbsp;(<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Spr%C3%BCche29%2C5" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 29,5</a>) </strong>Nicht jedes Lob ist ehrlich gemeint. Manches ist Mittel zum Zweck. Das hei&szlig;t nicht, misstrauisch durchs Leben zu gehen, aber es hilft, genauer hinzuh&ouml;ren. Und genauso wichtig die Frage: Wie gehe ich selbst mit meinen Worten um? Vielleicht wird das heute praktisch. Nimm dir vor, ein ehrliches, konkretes Kompliment zu machen &ndash; ohne Hintergedanken.</p><p><strong>Philipp Pfeiffer</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17338792.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 12 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Die Entscheidung an der Kasse]]></title>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Stell dir vor, du stehst an der Kasse im Supermarkt. Es ist voll, alles l&auml;uft routiniert, doch pl&ouml;tzlich merkst du: du hast zu viel R&uuml;ckgeld bekommen. F&uuml;r einen kurzen Moment stehst du vor der Entscheidung: sagst du was? In der Bibel steht ein Versprechen f&uuml;r solche Situationen: <strong>&bdquo;Wer ehrlich ist, dem wird immer geholfen.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Spr%C3%BCche28%2C18" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 28,18</a>)</strong> Vielleicht schaut niemand hin. Vielleicht w&auml;re es einfacher, nichts zu sagen. Aber genau hier wird sichtbar, was in uns steckt. Ehrlichkeit kostet manchmal etwas, aber sie schafft Vertrauen, Klarheit und inneren Frieden. Wie h&auml;ttest du reagiert? Wie gut bist du auf solche Momente vorbereitet? Vielleicht ist heute eine gute Gelegenheit, das ganz praktisch werden zu lassen: Triff eine bewusste Entscheidung, auch in kleinen Dingen ehrlich zu sein &ndash; selbst dann, wenn es keiner merkt. Genau darin liegt oft der gr&ouml;&szlig;te Unterschied.&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Philipp Pfeiffer</strong></p>
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      <pubDate>Mon, 11 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Mit Liebe gemacht]]></title>
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      <description><![CDATA[Manuela Odrich über 1. Samuel 16,7.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zuhause habe ich f&uuml;r jedes meiner Kinder einen Sammelordner. Darin stecken selbstgemalte Bilder und Bastelarbeiten. Manches ist wirklich besonders sch&ouml;n geworden. Bei anderen Sachen h&auml;ngt einfach mein Herz dran. Entweder, weil es die ersten Versuche waren oder weil ich mich dran erinnere, wie stolz sie es mir pr&auml;sentiert haben. Nicht das Ergebnis macht diese Werke wertvoll - sondern das, was dahintersteckt. Auch Gott bewertet seine Kinder nicht danach, wie perfekt ihre Ergebnisse oberfl&auml;chlich betrachtet wirken. In der Bibel steht: <strong>&bdquo;Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an."</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Samuel16%2C7" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Samuel 16,7</a>)</strong> Ob Malen, N&auml;hen, Backen oder Heimwerken - vielleicht musst du gar nicht alles perfekt k&ouml;nnen. Gib dein Bestes, nach deinen M&ouml;glichkeiten. Solange du es mit Liebe tust, ist das gut genug.</p><p><strong>Manuela Odrich</strong></p>
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      <pubDate>Sun, 10 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Was, so teuer?!]]></title>
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      <description><![CDATA[Manuela Odrich über Sprüche 31,31.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Heizung l&auml;uft wieder. Der Riss in der Wand ist verschwunden. Das Rohr tropft nicht mehr. Der Handwerker hat gute Arbeit geleistet. Er packt sein Werkzeug ein und reicht dir die Rechnung. Du schaust drauf. Liest die Zahl und siehst drei Stellen vor dem Komma! Und denkst: Wow, so teuer?! Aber jetzt mal ehrlich: Qualit&auml;t hat ihren Preis und Fachkenntnis gibt es nunmal nicht kostenlos. Schon die Bibel greift das Thema auf:<strong> &bdquo;Ihre M&uuml;he darf nicht unbelohnt bleiben." (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Spr%C3%BCche31%2C31" class="bibleserver extern" target="_blank">Spr&uuml;che 31,31</a>)</strong> Auch wenn es dort um eine flei&szlig;ige Frau geht - das Prinzip gilt weiter: Wer gute Arbeit leistet, verdient daf&uuml;r Anerkennung. Und fairen Lohn. Vielleicht solltest du dich da mal neu hinterfragen: Was ist dir die Arbeit eines anderen Menschen wert?<br /><strong>Manuela Odrich</strong></p>
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      <pubDate>Sat, 09 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Noch in Arbeit]]></title>
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      <description><![CDATA[Manuela Odrich über Jeremia 18,6.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Hast du schonmal einem T&ouml;pfer zugeschaut oder vielleicht sogar selbst etwas get&ouml;pfert? Der Ton dreht sich auf der T&ouml;pferscheibe und dann wird gedr&uuml;ckt, geformt, korrigiert. Immer wieder. Manchmal muss auch ganz von vorne angefangen werden. Aber Geduld f&uuml;hrt am Ende zu einem guten Ergebnis. Dieses Bild des T&ouml;pferns verwendet Gott in der Bibel: &bdquo;<strong>Wie der Ton in der Hand des T&ouml;pfers, so seid ihr in meiner Hand.&ldquo; </strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Jeremia18%2C6" class="bibleserver extern" target="_blank">Jeremia 18,6b</a>)</strong> Das macht klar: Gott ist nicht so schnell fertig mit dir. Wenn du im Leben mal falsch abbiegst, dann nimmt er dich wieder an die Hand und f&auml;ngt neu mit dir an. Er formt dein Leben. Geduldig, liebevoll und manchmal auch durch Br&uuml;che hindurch. Gott gibt dich einfach niemals auf.</p><p><strong>Manuela Odrich</strong></p>
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      <pubDate>Fri, 08 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Weniger scrollen, mehr machen]]></title>
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      <description><![CDATA[Manuela Odrich über Römer 12,6.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wann hast du zuletzt etwas mit deinen H&auml;nden gemacht? Nicht auf dem Handy gescrollt, auf der Tastatur getippt oder Kn&ouml;pfe auf der Fernbedienung gedr&uuml;ckt. Sondern ein Bild gemalt, etwas gen&auml;ht, Brot gebacken, Blumen gepflanzt, einen Schrank gebaut, ein Instrument ge&uuml;bt? Die Wissenschaft sagt: Kreativ sein macht gl&uuml;cklich. Die Bibel geht sogar noch einen Schritt weiter: <strong>&bdquo;Gott hat jedem von uns unterschiedliche Gaben geschenkt.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/HFA/R%C3%B6mer12%2C6" class="bibleserver extern" target="_blank">R&ouml;mer 12,6</a>)</strong> Vielleicht kannst du nicht gut zeichnen, aber daf&uuml;r gut kochen. Vielleicht hast du beim Schrauben zwei linke H&auml;nde, aber gestaltest die sch&ouml;nsten Tischdekorationen. Gott hat dir kreative Talente geschenkt, damit du sie entdeckst, ausprobierst und einsetzt. Das tut der eigenen Seele gut und wird im besten Fall sogar ein Segen f&uuml;r andere.<br /><strong>Manuela Odrich</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17335779.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 07 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wunderbar gemacht]]></title>
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      <description><![CDATA[Manuela Odrich über Markus Psalm 139,14.]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Was denkst du, wenn du in den Spiegel schaust? &bdquo;Wow, was bin ich sch&ouml;n!&ldquo;? Oder eher: &bdquo;Oh Mann, viel zu viele Falten auf der Stirn. Schrecklich, diese krumme Nase. Wie sehen meine Haare denn schon wieder aus? Und dieses Doppelkinn&hellip;&ldquo; Wir Menschen sind wirklich gut darin, uns selbst kritisch zu be&auml;ugen. Aber warum eigentlich? Und was hilft dagegen? Vielleicht ein Blick in die Bibel. Dort steht an einer Stelle: <strong>&bdquo;Ich danke dir daf&uuml;r, dass ich wunderbar gemacht bin.&ldquo;</strong><strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm139%2C14" class="bibleserver extern" target="_blank">Psalm 139,14</a>)</strong> Gott hat dich, so wie du bist, gemacht: von Hand, mit Absicht und mit allen Details. Und er schaut dich an und findet: gut so! Vielleicht wird es Zeit, dass du das auch tust. Mein Tipp: Schreib dir diesen Vers auf, kleb ihn an deinen Spiegel und lies ihn laut vor, wenn du dich das n&auml;chste Mal selbst niedermachen willst.<br /><strong>Manuela Odrich</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir dir unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Du unsere Arbeit von ERF Jess mit deiner Spende förderst. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&restrict=1&projekt=1749" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/23042/17335101.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 06 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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