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    <title><![CDATA[ERF Plus - Anstoß]]></title>
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    <itunes:summary><![CDATA[Täglich ein alltagstauglicher Impuls zum Bibelleseplan Presente Diário, der in 7 Jahren durch die ganze Bibel führt. Lassen Sie sich ermutigen.]]></itunes:summary>
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    <copyright>© 2026 by erf.de</copyright>
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    <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[ERF Plus - Anstoß]]></title>
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      <title><![CDATA[Heraus aus der Hoffnungslosigkeit]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zur Bibelstelle 2. Könige 6,16]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zur Bibelstelle 2. Könige 6,16]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zur Bibelstelle 2. Könige 6,16]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Oliver Jeske zur Bibelstelle 2. Könige 6,16</em><br/>
<p>In der Jahrtausende alten Kirchengeschichte gibt es zahlreiche bildliche Darstellungen von Engeln und anderen himmlischen Dienern Gottes. Die Bibel selbst ist bei der Schilderung der unsichtbaren Welt wesentlich zur&uuml;ckhaltender. Einen seltenen Einblick gew&auml;hrt sie aber im 2. Buch K&ouml;nige:</p><p>Der Prophet Elischa ist das strategische Ass im &Auml;rmel des K&ouml;nigs von Israel. Immer, wenn die Truppen der feindlichen Aram&auml;er sich in einem Hinterhalt verstecken, wei&szlig; Elischa davon und gibt ihm Bescheid.</p><p>Auch die Aram&auml;er bekommen davon Wind. Sie umstellen die Stadt, in der sich Elischa befindet. Eine scheinbar ausweglose Situation. Einem von Elischas Dienern schlottern die Knie. Doch Elischa sagt zu ihm:</p><p>&bdquo;F&uuml;rchte dich nicht! Wir haben mehr Beistand als sie!&ldquo; (2. K&ouml;nige 6,16 &ndash; BasisBibel)</p><p>Und dann erh&auml;lt der Diener einen Einblick in die unsichtbare Welt. Da ist ein Kreis von Pferden und Wagen aus Feuer um die Stadt. Eine Realit&auml;t, die sonst niemand sieht.</p><p>Kurz gefasst: Die ganze Situation geht nicht nur f&uuml;r Elischa und sein Gefolge gut aus. Es kommt am Ende sogar zu einer dauerhaften Befriedung.</p><p>Was kann ich daraus lernen: Wenn ich eine Situation f&uuml;r absolut aussichtlos halte, dann ist das sicherlich okay. Aber es ist noch lange nicht Gottes Perspektive. Er hat Mittel und Wege, die meine k&uuml;hnsten Ahnungen &uuml;bersteigen. Er hat einen guten Weg f&uuml;r mich und die Menschen, die mir wichtig sind. Einen Weg hindurch und heraus aus aller Hoffnungslosigkeit. &nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Loslassen lernen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Psalm 31,6]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Psalm 31,6]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Psalm 31,6]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Psalm 31,6</em><br/>
<p>&bdquo;F&uuml;r heute ist es genug, Herr.&ldquo; Manchmal liege ich abends im Bett und beende meinen vollen Tag mit diesem einfachen Gebet. Dann sp&uuml;re ich, wie ich Gedanken loslassen kann und mein Geist ruhig wird.</p><p>In Psalm 31 gibt es einen ganz &auml;hnlichen Satz. Im Vers 6 hei&szlig;t es: &bdquo;In deine H&auml;nde lege ich meinen Geist.&ldquo; In der j&uuml;dischen Tradition wird dieser Psalm Davids tats&auml;chlich auch als Abendgebet gesprochen. Indem ich diesen Psalm bete, vertraue ich mich in der Nacht dem Schutz Gottes an.</p><p>Auch Jesus hat diesen Satz gebetet. Kurz vor seinem Tod am Kreuz. So steht es im Lukasevangelium Kapitel 23, Vers 46 : &bdquo;Vater, in deine H&auml;nde lege ich meinen Geist.&ldquo; Diese Worte dr&uuml;cken f&uuml;r mich aus, welches Vertrauen Jesus seinem Vater gegen&uuml;ber hatte.</p><p>Der Geist ist das, was mich zutiefst ausmacht, und er ist gottgegeben. Wem sollte ich ihn sonst anvertrauen, wenn nicht Gott?</p><p>Jesus macht es vor. Er legt seinen Geist in Gottes vertrauensw&uuml;rdige H&auml;nde. Diese Worte zeigen mir, wie gut es ist, wenn ich loslassen kann: Den Tag, das Geschehene, das Leben. Wenn ich diese Worte bete, hei&szlig;t das: Ich h&ouml;re jetzt auf mit planen, arbeiten und entscheiden. Ich lasse Gott den Herrn meines Lebens sein. Er soll der Herr &uuml;ber meine Tage und meine N&auml;chte sein. Ich bin in seiner Hand. Jederzeit.</p><p>Ich w&uuml;nsche Ihnen diese Gewissheit in ihrem Leben. Sie k&ouml;nnen heute Abend zum Abschluss des Tages den Psalm 31 beten. Oder aber ihr Gebet kann ganz einfach lauten: &bdquo;In deine H&auml;nde lege ich meinen Geist.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Für all die Vergessenen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zur Bibelstelle 1. Mose 40,23]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zur Bibelstelle 1. Mose 40,23]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zur Bibelstelle 1. Mose 40,23]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Miri Langenbach zur Bibelstelle 1. Mose 40,23</em><br/>
<p>Meine Mama hat neulich ihren 80. Geburtstag gefeiert. Mit dem ein oder anderen Besuch oder Anruf hat sie fest gerechnet. Manche meldeten sich absichtlich erst im Nachhinein, weil sie das Geburtstagskind nicht &uuml;berfordern wollten. Andere? Vergessen. Sie war zwischendurch dementsprechend entt&auml;uscht. Mit Einigen hatte sie fest gerechnet. Vergessen werden &ndash; was f&uuml;r ein besch&hellip;eidenes Gef&uuml;hl!</p><p>Ein Mann aus der Bibel namens Josef kann das nachvollziehen: Er war in &Auml;gypten zu Unrecht inhaftiert worden, hatte bei Mith&auml;ftlingen, die vor der Entlassung standen, gebeten, sie m&ouml;gen ein gutes Wort beim Pharao f&uuml;r ihn einlegen. <strong>Die Bibel notiert: Aber der Oberste der Mundschenken dachte nicht an Josef, sondern verga&szlig; ihn. (1. Mose 40, 23) </strong>&ndash; Wie schlimm war das wohl f&uuml;r Josef, als langsam die Erkenntnis d&auml;mmerte: &bdquo;Der hat mich vergessen. Es wird sich nichts ver&auml;ndern. Ich habe mein Vertrauen auf den Falschen gesetzt.&ldquo;</p><p>Ich will mir heute vornehmen, die Vergessenen nicht zu vergessen. Die krank zuhause sind und nirgendwo mehr vorkommen. Die keine Lobby haben. Die nicht laut sind. Die hinter Gef&auml;ngnismauern sitzen, sei es auch zu Recht. Die Pflegearbeit leisten, w&auml;hrend der Rest sein Leben weiterlebt. Die man abgeschrieben hat, warum auch immer, oder die sich selbst zur&uuml;ckgezogen haben &ndash; sie werden wohl ihre Gr&uuml;nde haben. Ich will sie Jesus Christus und seiner Liebe anbefehlen, die allen gilt &ndash; vergessen oder nicht.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wer steht auf deiner Gästeliste?]]></title>
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      <description><![CDATA[Bernd Kortmann zu Lukas 14,23]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Bernd Kortmann zu Lukas 14,23]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Bernd Kortmann zu Lukas 14,23]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Bernd Kortmann zu Lukas 14,23</em><br/>
<p>Eine Feier vorbereiten - das macht mir ehrlich Spa&szlig;. Wen will ich dabeihaben? Wer soll mitfeiern? Bei runden Geburtstagen, Abschlussfeiern, Hochzeiten &ndash; das ist doch einer der sch&ouml;nsten Momente: &Uuml;berlegen, wer dabei sein soll. Und meistens ist die Liste l&auml;nger als der Platz.</p><p>Was haben wir uns oft f&uuml;r einen Stress gemacht, weil wir unbedingt so viele wie m&ouml;glich mitfeiern lassen wollten. Und im Endeffekt mussten wir auch Entscheidungen treffen, konnten gewisse Leute nicht mehr einladen.</p><p>Jesus Christus erz&auml;hlt im Lukasevangelium von genau so einer Situation. Ein Mann l&auml;dt zur gro&szlig;en Feier ein, aber die Geladenen haben alle eine Ausrede. Irgendwas ist wichtiger. Also schickt der Gastgeber seinen Knecht los und l&auml;sst andere einladen: die Armen, die Kranken, die Blinden, die vom Leben Gezeichneten.</p><p>Und als ob das nicht schon verr&uuml;ckt genug w&auml;re, stellt er fest &bdquo;wir haben immer noch Platz&ldquo;. Daraufhin zieht der Gastgeber den Kreis noch ein St&uuml;ck weiter und sagt seinem Knecht:</p><p>&bdquo;Geh auf die Feldwege und an die Z&auml;une und dr&auml;nge alle, die du dort findest, zu kommen, damit mein Haus voll wird.&quot;</p><p>Das Haus ist noch nicht voll. Also werden noch mehr eingeladen. Alle, die irgendwo erreichbar sind. Das finde ich bemerkenswert. Gott schaut nicht nur auf die naheliegenden G&auml;ste. Er schaut weiter. Er sucht die, die normalerweise gar nicht auf der Liste stehen w&uuml;rden.</p><p>Wenn Sie das n&auml;chste Mal eine Feier planen: Wen laden Sie ein? Nur die Naheliegenden &ndash; oder vielleicht auch den einen oder die eine, die sonst nicht gefragt werden?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ins Licht kommen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle 1. Johannes 1,7]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle 1. Johannes 1,7]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle 1. Johannes 1,7]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle 1. Johannes 1,7</em><br/>
<p>In meiner Familie habe ich k&uuml;rzlich bei einem Kind im famili&auml;ren Umfeld erlebt: Es war mehrere Tage bedr&uuml;ckt und still, und die Eltern haben sich schon gefragt, was los ist. Sie haben mit ihm gesprochen, auch mit Lehrkr&auml;ften, aber es hat nichts erz&auml;hlt.</p><p>Dann hat die Mutter mitbekommen, dass etwas Gr&ouml;&szlig;eres kaputt gegangen war. Und pl&ouml;tzlich wurde ihr klar: Das muss dahinterstecken.</p><p>Sie sprach ihr Kind an, und da brach es aus ihm heraus. Es weinte und erz&auml;hlte, was passiert war. In dem Moment kam Licht in die Situation.</p><p>Es gab keine Vorw&uuml;rfe, sondern Liebe. Die Zusage: Du bist geliebt &ndash; egal, was passiert ist. Und man konnte richtig sehen, wie sich etwas l&ouml;ste. Wie die Last abfiel, Ruhe einkehrte und die Freude zur&uuml;ckkam.</p><p>Da musste ich an einen Satz aus dem 1. Johannesbrief denken:<br />
&bdquo;<em>Leben wir im Licht, so wie Gott im Licht ist, dann haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut, das Jesus, sein Sohn, f&uuml;r uns vergossen hat, reinigt uns von jeder Schuld.</em>&ldquo;</p><p>Ich merke bei mir selbst, dass es mir oft schwerf&auml;llt, ehrlich zu sein. Zu meinen Fehlern und S&uuml;nden zu stehen und Licht hineinzulassen.</p><p>Dabei war es bei meinem Neffen genau das, was den Unterschied gemacht hat. In dem Moment, in dem alles ans Licht kam, wurde er nicht bestraft, sondern der Liebe vergewissert. Und pl&ouml;tzlich wurde es leicht.</p><p>Und ich glaube: Genau so ist Gott. Dass ich zu ihm kommen darf &ndash; mit dem, was schiefgelaufen ist. Dass ich nichts verstecken muss. Sondern dass er Licht hineinbringt. Und dass ich erleben darf: Ich bin geliebt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Noch schnell ein Bäumchen pflanzen?]]></title>
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      <description><![CDATA[Annegret Schneider über Lukas 22,8-20.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Annegret Schneider über Lukas 22,8-20.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Annegret Schneider über Lukas 22,8-20.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Annegret Schneider über Lukas 22,8-20.</em><br/>
<p>Was w&uuml;rden Sie tun, wenn Sie w&uuml;ssten, dass morgen die Welt untergeht? Man erz&auml;hlt sich von dem gro&szlig;en Reformator Martin Luther, er habe gesagt, dass er in diesem Falle noch ein Apfelb&auml;umchen pflanzen w&uuml;rde. Der hat vielleicht Nerven! Ich muss gestehen, dass ich dazu vermutlich nicht den n&ouml;tigen Schneid h&auml;tte.</p><p>Bewegend f&uuml;r mich ist das, was Jesus Christus getan hat, als f&uuml;r ihn feststand, dass er am n&auml;chsten Tag grausam sterben w&uuml;rde. Er versammelt seine Freunde um sich herum, isst und trinkt mit ihnen und tr&ouml;stet sie. Er gibt ihnen Hoffnung &uuml;ber seinen eigenen Tod hinaus. Das ist nachzulesen im Lukasevangelium im 22. Kapitel: &bdquo;Er nahm das Brot, dankte und brach&rsquo;s und gab&rsquo;s ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der f&uuml;r euch gegeben wird; das tut zu meinem Ged&auml;chtnis. Desgleichen auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das f&uuml;r euch vergossen wird!&ldquo; Lukas 22,19-20 (LUT 2017)&ensp;</p><p>Das ist nochmal eine ganz andere Liga als die Sache mit dem sprichw&ouml;rtlich gewordenen Apfelb&auml;umchen.</p><p>Eine Geschichte, die mich bis in meine Gegenwart betrifft; denn auch ich bin eingebunden in den Freundeskreis Jesu. Das Abendmahl dient mir als Erinnerung daran, zu wem ich geh&ouml;re und wem ich Rettung und Erl&ouml;sung verdanke, weil er f&uuml;r mich gestorben ist, begraben wurde und wieder auferstanden ist. Damit ich einmal ewig bei ihm sein kann.</p><p>F&uuml;r Sie gilt das Angebot &uuml;brigens auch, wenn Sie es annehmen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ist stark, macht stark]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Philipper 4,13]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Philipper 4,13]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Philipper 4,13]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Philipper 4,13</em><br/>
<p>Das Leben ist kein Ponyhof. Zumindest das Leben f&uuml;r Menschen in diesen Breiten, im fr&uuml;hen 21. Jahrhundert ist typischerweise gepr&auml;gt von H&ouml;hen und Tiefen, von Erfolgen und Niederlagen, von gelegentlicher Langeweile ebenso wie von packenden Herausforderungen.</p><p>Was Menschen sich selbst und anderen normalerweise w&uuml;nschen: Dass sie &uuml;berhaupt etwas auf die Reihe bekommen. Erf&uuml;llung und Zufriedenheit &ndash; und einen erkennbaren Sinn im Leben.</p><p>Der gelernte Zeltmacher, Thorasch&uuml;ler und sp&auml;tere Jesus-Freak Paulus hat zwar vor 2.000 Jahren gelebt, aber er w&uuml;rde gut in die Gegenwart passen mit seinen Erfahrungen und der Art, wie er das Leben angepackt und gelebt hat. In einem Brief an die christliche Gemeinde in Philippi, die auf seine Missionsarbeit in Mazedonien zur&uuml;ckgeht, schreibt Paulus sinngem&auml;&szlig;: Es geht mir gut, ich habe keinen Grund zu klagen. Und w&ouml;rtlich: &bdquo;Ich habe gelernt, in jeder Lage allein zurechtzukommen. Ich kenne den Mangel, ich kenne auch den &Uuml;berfluss. Alles und jedes ist mir vertraut: das Sattsein wie der Hunger, der &Uuml;berfluss wie die Not. Ich bin allem gewachsen durch den, der mich stark macht.&ldquo;</p><p>Von wem spricht der Mann da? Von Jesus, seinem gro&szlig;en Vorbild, seinem Retter, seinem Herrn. Der macht ihn stark, der erm&auml;chtigt ihn buchst&auml;blich. Mit so einem Leitstern, so einem Helfer an der Seite kann das Leben gelingen. Die Erfahrung haben seit Paulus unz&auml;hlige Menschen gemacht &ndash; und die steht auch heute allen Menschen offen. Wer das Leben meistern will, ist bei Jesus an der richtigen Adresse. Jesus macht stark, und das ist stark.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Noch Luft nach oben]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zur Bibelstelle Jeremia 30,22.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zur Bibelstelle Jeremia 30,22.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zur Bibelstelle Jeremia 30,22.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zur Bibelstelle Jeremia 30,22.</em><br/>
<p>Die Toten Hosen singen in ihrem Lied &bdquo;Tage wie diese&ldquo; im Refrain: &ldquo;An Tagen wie diesen<br />
w&uuml;nscht man sich Unendlichkeit.&rdquo;<br />
Solche absoluten S&auml;tze sind f&uuml;r mich immer eine Herausforderung, denn es regt sich sofort Widerspruch in mir. Selbst sehr wohlwollend nachgedacht, kann ich mich wirklich an keinen Tag erinnern, den ich mir f&uuml;r immer gew&uuml;nscht h&auml;tte. So perfekt, so voller Liebe, Frieden, Freude, Sorglosigkeit.</p><p>Ich bin mir auch sicher, dass es das hier in diesem Leben nie geben wird. Aber: ich habe eine Vorstellung, wie es sein k&ouml;nnte. Und in diese Vorstellung geh&ouml;rt Gott unbedingt mit hinein.</p><p>Ein wunderbares Bild daf&uuml;r gibt mir die Bibel im Buch des Propheten Jeremia. Dort, im 30. Kapitel, finde ich folgenden Vers:</p><p><strong>Ihr sollt mein Volk sein, und ich will euer Gott sein.</strong></p><p>Dieser Vers ist flankiert von Schicksalsschl&auml;gen, die der Prophet dem Volk Israel androhen muss. Aber es werden auch viele Ver&auml;nderungen in Aussicht gestellt, die die Geschicke des Volkes zum Guten wenden. Urheber ist Gott selbst. Und Gott weitet auch den Blick auf eine Zeit, in der die Gemeinschaft mit ihm ungetr&uuml;bt sein wird.<br />
Diese Zukunft hat sechshundert Jahre sp&auml;ter mit Jesus Christus begonnen, aber ihre Vollendung steht noch aus.</p><p>An dieser ungetr&uuml;bten Gemeinschaft mit Gott will ich erstens Anteil haben, und zweitens will ich dann wirklich nicht, dass diese Zeit endet.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ein besonderes Maß an Gnade]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext Römer 6,1]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext Römer 6,1]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext Römer 6,1]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext Römer 6,1</em><br/>
<p>Lesen Sie gerne Biografien? H&ouml;ren Sie gerne Lebensgeschichten? Die beeindruckendsten Lebensberichte sind ja nicht die, wo jemand schon immer versucht hat, anst&auml;ndig zu leben. Viel interessanter ist es doch, wenn jemand mal so richtig auf der schiefen Bahn war und dann doch noch Rettung und Ver&auml;nderung erlebt hat. Schlechte Karten f&uuml;r Leute mit gut b&uuml;rgerlichem oder christlich sozialisiertem Hintergrund, die so etwas vielleicht nie erlebt haben.</p><p>Der Apostel Paulus fragt im 6. Kapitel seines Briefes an die Christen in Rom: Was bedeutet das nun f&uuml;r uns? Sollen wir etwa weiter s&uuml;ndigen, damit Gott Gelegenheit hat, uns seine Gnade in ihrer ganzen Gr&ouml;&szlig;e zu zeigen?</p><p>Seine Antwort folgt umgehend: Nat&uuml;rlich nicht! Gott m&ouml;chte nicht, dass wir leichtfertig oder gar mutwillig schuldig werden. Ich brauche nicht mehr S&uuml;nden, sondern mehr S&uuml;ndenerkenntnis. Ich brauche die Einsicht, dass ich mehr als genug Schuld auf mich geladen habe. Mit dem verurteilten Verbrecher in der Justizvollzugsanstalt verbindet mich die Tatsache, dass weder er noch ich ohne Vergebung vor Gott bestehen kann.</p><p>Wenn ich mich f&uuml;r besser halte als andere, dann fehlt mir vielleicht der realistische Blick f&uuml;r meine eigene Schuld. Christen sind nicht besser, Christen haben es besser, weil sie Vergebung erfahren haben, das ist der Unterschied.</p><p>Wenn ich mich f&uuml;r besser halte und auf andere Menschen herabschaue, denn dann ist meine Schuld tats&auml;chlich gro&szlig; und ich bin darauf angewiesen, dass sich Gottes Gnade in ihrer ganzen Gr&ouml;&szlig;e zeigt. Gut, dass Gott mir auch dann noch Vergebung anbietet!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Jens Kilian]]></author>
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      <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gutes tun!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zur Bibelstelle Galater 6,9]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zur Bibelstelle Galater 6,9]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zur Bibelstelle Galater 6,9]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zur Bibelstelle Galater 6,9</em><br/>
<p>&bdquo;Wenn jeder Mensch zuerst an sich selbst denkt, dann ist doch an jeden gedacht!&ldquo; Wenn ich so einen Satz h&ouml;re, dann kann ich nur mit dem Kopf sch&uuml;tteln. Egoismus pur. Das eigene ich und&nbsp;seine Bed&uuml;rfnisse als Ma&szlig; aller Dinge. Ohne R&uuml;cksicht auf andere. Dabei schwingt auch mit,&nbsp;dass alle Mittel recht sind, um die pers&ouml;nlichen Ziele und W&uuml;nsche zu erreichen. Auch, wenn&nbsp;andere darunter leiden. Wie so etwas aussieht, l&auml;sst sich auf weltpolitischer B&uuml;hne am Beispiel&nbsp;der USA erkennen.<br /><br />
Wie anders liest sich das in einem Brief, den der Apostel Paulus vor bald 2000 Jahren an die&nbsp;Christen in der Region Galatien geschrieben hat. Da hei&szlig;t es:&nbsp;<strong>&bdquo;Lasst uns nicht m&uuml;de werden,&nbsp;Gutes zu tun.&ldquo;</strong>&nbsp;(Galater 6,9 / HFA) Gutes tun, aber nicht f&uuml;r sich selbst, sondern es geht darum, anderen Menschen Gutes zu tun, das macht Paulus dann deutlich.</p><p>F&uuml;r mich ist das Ansporn, zu schauen, wo ich mit meinen begrenzten Mitteln genau das tun&nbsp;kann. Wo kann ich anderen Menschen Gutes tun? Wovon habe ich viel und kann abgeben?&nbsp;Vielleicht Zeit? Um Menschen zu entlasten, die belastet sind. Um Kranke zu besuchen oder&nbsp;einsame Menschen. Vielleicht aber auch mit Freundlichkeit, mit einer netten Geste. Wenn ich&nbsp;jemandem von meiner selbstgemachten Marmelade was abgebe oder vom Obst aus dem Garten, von dem ich zu viel habe.</p><p>Es m&uuml;ssen nicht die gro&szlig;en Dinge sein und es muss nicht immer Geld flie&szlig;en, auf viele Arten ist es m&ouml;glich, Gutes zu tun in dieser Welt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 31 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Warum putzen wir unsere Zähne?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Lukas 11,28.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Lukas 11,28.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Lukas 11,28.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Lukas 11,28.</em><br/>
<p>Aus der kirchlichen Liturgie kenne ich den Bibelvers, der heute vor mir steht: <em>&quot;Seelig sind, die Gottes Wort h&ouml;ren und bewahren.&quot;</em> Jesus hat das gesagt, nachzulesen im Lukasevangelium, Kapitel 11 Vers 28. Immer wieder begegnet mir dieses Zitat in den Gottesdiensten. Wobei mich ein Wort davon immer am meisten besch&auml;ftigt hat: Bewahren! Was ist damit eigentlich gemeint? Sicher nicht, die Bibel gut beh&uuml;tet in seinen Schrank zu stellen. Die verschiedenen Bibel&uuml;bersetzungen zeigen, wie vieldeutig das Wort verstanden wird. Da hei&szlig;t es neben bewahren zum Beispiel beachten, festhalten, befolgen oder danach leben. Ich habe mich gefragt: Wie kriege ich dieses Wort konkreter, seine Bedeutung deutlicher?</p><p>&Uuml;ber den Zahnarzt! Ok, kein sch&ouml;nes Thema, aber Sie wissen vielleicht was gemeint ist, wenn ich das Wort &quot;Prophylaxe&quot; nenne. Es geht um vorbeugende Ma&szlig;nahmen zur Erhaltung der Z&auml;hne. Na klar: Mehrmals t&auml;glich Z&auml;hne putzen, Zahnseide, wenig Zucker usw. Da ist uns sehr schnell klar, was wir zu tun haben. Das gleiche griechische Wort steckt hier im Hintergrund unserer &Uuml;bersetzung mit bewahren oder befolgen. Es geht um Prophylaxe! Es geht darum, dass wir uns als gl&uuml;ckliche Menschen erleben, wenn wir Bibeltexte nicht nur h&ouml;ren, sondern das Geh&ouml;rte als besten Schutz f&uuml;r ein gelingendes Leben mit in unseren Alltag nehmen. M&ouml;glichst auch als t&auml;gliche Gewohnheit, so, wie das Z&auml;hneputzen. Es wirkt! Probieren Sie es aus!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 30 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Noch eine Chance]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 13,8-9]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 13,8-9]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 13,8-9]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 13,8-9</em><br/>
<p>Die B&auml;ume bl&uuml;hen im Fr&uuml;hjahr voller Pracht.&nbsp;Wenn ein Apfelbaum bl&uuml;ht, aber keine Knospen ansetzt und keine &Auml;pfel tr&auml;gt, bin ich entt&auml;uscht. Nun gut&nbsp;-&nbsp;manche Apfelb&auml;ume tragen&nbsp;aufgrund der Pflanzenhormone, der Phytohormone,&nbsp;nur jedes zweite Jahr.&nbsp;</p><p>Dann ist der Satz aus dem Lukasevangelium, Kapitel 13, Verse 8 bis&nbsp;9 berechtigt?&nbsp;</p><p>Ein G&auml;rtner antwortet seinem Besitzer: &bdquo;Herr, lass ihn noch dies Jahr, bis ich um ihn grabe und ihn d&uuml;nge; vielleicht bringt er doch noch Frucht; wenn aber nicht, so&nbsp;hau ihn ab.&ldquo;&nbsp;</p><p>Im Lukasevangelium geht es&nbsp;vor&nbsp;etwa 2000 Jahren&nbsp;um keinen Apfelbaum, sondern um einen Feigenbaum, der&nbsp;in Israel&nbsp;mindestens&nbsp;Sommer- und Herbstfeigen&nbsp;tr&auml;gt. Also nicht nur alle zwei Jahre Fr&uuml;chte, sondern jedes Jahr&nbsp;mehr als&nbsp;zwei Ernten.&nbsp;Der Besitzer vermisst&nbsp;aber&nbsp;seit drei Jahren&nbsp;Feigen!&nbsp;&nbsp;</p><p>Der G&auml;rtner m&ouml;chte dem Baum eine&nbsp;vierte&nbsp;Chance geben.&nbsp;&nbsp;</p><p>Ein Gleichnis, das Jesus erz&auml;hlt. D. h. er will mit dem Bild vom Feigenbaum&nbsp;veranschaulichen:&nbsp;Er selbst&nbsp;ist dieser G&auml;rtner, der um eine Gnadenfrist&nbsp;f&uuml;r sein eigenes Volk&nbsp;Israel&nbsp;bittet.&nbsp;</p><p>Wie damals, so gibt&nbsp;Jesus&nbsp;auch heute,&nbsp;Menschen eine zweite, dritte, vierte&nbsp;Chance,&nbsp;dass&nbsp;Fr&uuml;chte im Glauben wachsen.&nbsp;&nbsp;Z. B. die Frucht der Liebe&nbsp;zu Gott und anderen Menschen. Wer bin ich, dass ich sage:&nbsp;&bdquo;Mir doch egal&ldquo;?&nbsp;&nbsp;</p><p>Ich&nbsp;sehe Jesu Liebe&nbsp;und Geduld&nbsp;in&nbsp;meiner&nbsp;erneuten&nbsp;Chance. Ich will sie&nbsp;nutzen,&nbsp;damit andere merken, ich rede liebevoll &uuml;ber Jesus und liebevoll mit dem Menschen, der mir heute begegnet.&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 29 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ein bemerkenswertes Lebensmotto]]></title>
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      <description><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Philipper 1,21.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Philipper 1,21.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Philipper 1,21.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Wolf-Dieter Kretschmer über Philipper 1,21.</em><br/>

<p>Im&nbsp;Knast&nbsp;eingesperrt sein,&nbsp;das&nbsp;ist&nbsp;kein erstrebenswerter Zustand.&nbsp;Und wenn man zu Unrecht gefangen gehalten wird, dann ist das umso &auml;rgerlicher.&nbsp;</p><p>Genau das ist&nbsp;vor knapp 2.000 Jahren&nbsp;dem&nbsp;Apostel Paulus&nbsp;widerfahren.&nbsp;Er&nbsp;sitzt&nbsp;ein, weil er&nbsp;an Jesus Christus glaubt&nbsp;und das &ouml;ffentlich bekannt hat.&nbsp;Jetzt erwartet&nbsp;ihn&nbsp;ein Verfahren, in dem der Kaiser&nbsp;dar&uuml;ber entscheidet, wie es f&uuml;r ihn weitergehen soll.&nbsp;</p><p>In Rom ist&nbsp;Paulus&nbsp;vermutlich im&nbsp;Pr&auml;torium&nbsp;untergebracht, also dem Haus der kaiserlichen Leibgarde.&nbsp;Er nutzt seine Zeit, um von hier&nbsp;aus&nbsp;einen Brief&nbsp;an die christliche Gemeinde in Philippi&nbsp;zu richten.&nbsp;Zum einen&nbsp;bedankt sich&nbsp;Paulus&nbsp;f&uuml;r die&nbsp;finanzielle Unterst&uuml;tzung, zum anderen&nbsp;l&auml;sst er die Philipper&nbsp;teilhaben an seinem Ergehen.&nbsp;</p><p>Bemerkenswert finde ich: Anstatt zu klagen, zeigt sich Paulus dankbar f&uuml;r seine&nbsp;aktuellen Lebensbedingungen.&nbsp;Er wei&szlig;,&nbsp;dass&nbsp;er&nbsp;um seines Herrn Jesus Christus willen&nbsp;leidet,&nbsp;und ist damit einverstanden.&nbsp;Dar&uuml;ber l&auml;sst er keinen Zweifel. In&nbsp;Philipperbrief&nbsp;1, Vers 21&nbsp;schreibt er:&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Christus ist mein Leben, und Sterben ist mein Gewinn.</strong>&nbsp;&nbsp;</p><p>Mich beeindruckt&nbsp;diese Haltung.&nbsp;Sie zeigt mir, wie konsequent der Apostel Paulus Jesus Christus nachfolgt.&nbsp;Au&szlig;erdem erinnern mich seine Worte&nbsp;an das&nbsp;Ziel,&nbsp;dem ich&nbsp;entgegengehe:&nbsp;Nach meinem&nbsp;irdischen&nbsp;Leben&nbsp;werde ich&nbsp;eintreten&nbsp;in Gottes&nbsp;neue Welt, von der ich schon einiges wissen kann &ndash; Jesus hat davon erz&auml;hlt. Ein erstrebenswertes Ziel.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 28 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Der Unbeugsame]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext Ester 3,2.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext Ester 3,2.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext Ester 3,2.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext Ester 3,2.</em><br/>
<p>Ich liebe die Geschichte von K&ouml;nigin Ester. Im Zentrum des Buches Ester in der Bibel steht der Bericht von einem geplanten Genozid an den Juden im Perserreich rund 500 Jahre vor Christus. Ester ist zu dem Zeitpunkt die Frau und Favoritin des persischen Gro&szlig;k&ouml;nigs, und sie ist selbst J&uuml;din. Sie riskiert ihr Leben und setzt sich erfolgreich f&uuml;r ihr Volk ein. Vorher bittet die K&ouml;nigin alle ihr Nahestehenden, sie durch gemeinsame Fastentage zu unterst&uuml;tzen &ndash; wobei Fasten und Beten damals eng zusammengeh&ouml;rten.</p><p>Esters Entschluss zum Handeln ist ihrem Verwandten und Adoptivvater Mordechai zu verdanken. Er dr&auml;ngt sie dazu, nicht wegzuschauen. Was Charakterst&auml;rke anbelangt, ist Mordechai selbst ein gutes Vorbild. &nbsp;Er zeigt Haltung, als er vor einem hohen Beamten niederfallen soll; denn Mordechai will keinen Menschen verg&ouml;ttern. Damit ist er einer von vergleichsweise wenigen Menschen, die unter Lebensgefahr im Lauf der Geschichte R&uuml;ckgrat bewiesen haben. &nbsp;</p><p>Ich selbst schaffe es nicht immer, so unerschrocken zu meinen &Uuml;berzeugungen zu stehen wie Mordechai. Aber ich kann mir Hilfe holen. Wie Mordechais Ziehtochter Ester es getan hat. Mich pers&ouml;nlich ermutigen oft andere Christen. Zum Beispiel meine Freundinnen, mit denen ich mich jede Woche zum Gebet treffe. Sie k&ouml;nnen mich beraten und f&uuml;r mich beten. Au&szlig;erdem besch&auml;ftige ich mich gerne mit Biografien. Mich motivieren die Lebensgeschichten standhafter Menschen. Die Bibel ist voll von ihnen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Sonja Kilian]]></author>
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      <pubDate>Wed, 27 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Ein Gott der Liebe und Gerechtigkeit]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken  von Oliver Jeske über die Bibelstelle Matthäus 5,17.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken  von Oliver Jeske über die Bibelstelle Matthäus 5,17.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken  von Oliver Jeske über die Bibelstelle Matthäus 5,17.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken  von Oliver Jeske über die Bibelstelle Matthäus 5,17.</em><br/>
<p>Ich glaube an einen Gott, der die Liebe in Person ist. Ist Gott deshalb einer, der beim Unrecht beide Augen zudr&uuml;ckt?<br />
Nein, das w&auml;re unbarmherzig. Niemand, der in dieser Welt Gewalt oder anderes unges&uuml;hntes schlimmstes Leid erf&auml;hrt, k&ouml;nnte auf Gott hoffen. Wer sollte dann einem oder einer Betroffenen am Ende dieser Welt Gerechtigkeit verschaffen?</p><p>Stattdessen sagt Gottes Sohn Jesus Christus, dokumentiert im 5. Kapitel des Matth&auml;usevangeliums:</p><p><strong>&bdquo;Denkt nicht, ich bin gekommen, um das Gesetz und die Propheten au&szlig;er Kraft zu setzen.<br />
Ich bin nicht gekommen, um sie au&szlig;er Kraft zu setzen,<br />
sondern um sie zu erf&uuml;llen.</strong>&ldquo; (Matth&auml;us 5,17 &ndash; BasisBibel)</p><p>Bei all dem Unrecht, das Sie und ich erfahren, blickt Gott nicht weg. Er wei&szlig; aber gleichzeitig: Kein Mensch kann seinen Anspr&uuml;chen gen&uuml;gen. Und deshalb springt er selbst in die Bresche. Jesus hat ein absolut gerechtes Leben auf dieser Welt gelebt. Der Clou f&uuml;r alle, die ihm vertrauen, lautet: Wenn Gott dich anschaut, dann sieht er dieses perfekte Leben von Jesus!</p><p>Auf diese Weise sind Gottes Liebe und Gerechtigkeit keine Widerspr&uuml;che. Im Gegenteil: Ich kann mir Gottes Liebe sicher sein und vertrauen: Gottes Liebe wird am Ende der Weltgeschichte kein F&uuml;nkchen kleiner sein, wenn er &uuml;ber diese Welt Recht sprechen wird.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 26 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Wohlgefallen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Epheser 1,5.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Epheser 1,5.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Epheser 1,5.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Epheser 1,5.</em><br/>
<p>Ich habe Germanistik studiert und schreibe au&szlig;erdem wahnsinnig gerne eigene Texte. Der Grund daf&uuml;r liegt in meiner Liebe f&uuml;r die Sprache. Vor allem ungew&ouml;hnliche Worte haben es mir angetan. Solche, die schon l&auml;ngst aus der Mode gekommen sind. Fast vergessene Worte. Manchmal habe ich das Gef&uuml;hl, dass ihre Bedeutung viel reicher und tiefer ist als die Bedeutung vieler Worte, die wir heute tagt&auml;glich benutzen.</p><p>Neulich habe ich ein solches altes Wort in der Bibel entdeckt: Wohlgefallen. Es bedeutet so viel wie: tiefe Freude oder Behagen. Es beschreibt ein inneres Gl&uuml;cksgef&uuml;hl, eine tiefe Zufriedenheit. Dieses sch&ouml;ne Gef&uuml;hl kommt nicht von irgendwoher. In der Regel wird diese innere Haltung des Wohlwollens durch etwas oder jemanden ausgel&ouml;st.</p><p>Was w&auml;re, wenn Sie derjenige sind, der dieses Gef&uuml;hl bei jemand anderem hervorruft? Im Brief des Apostels Paulus an die Epheser Kapitel 1 lese ich: &bdquo;Gott hat uns dazu vorherbestimmt, seine Kinder zu sein durch Jesus Christus nach dem Wohlgefallen seines Willens.&ldquo;</p><p>Das k&ouml;nnen Sie auf sich beziehen: Sie l&ouml;sen in Gott ein Gef&uuml;hl des Wohlgefallens aus. Er ist Ihnen wohlgesinnt. Oder ganz schlicht gesagt: Er liebt Sie von Herzen. Diese Liebe dr&uuml;ckt Gott dadurch aus, dass er seinen einzigen Sohn f&uuml;r Sie und mich hingegeben hat. Durch diese Rettungstat Jesu bin ich Gottes Kind. Ich darf den Sch&ouml;pfer dieser Welt meinen Vater nennen.</p><p>Bis heute l&ouml;st diese unfassbare Liebe Gottes zu mir ein tiefes Wohlgefallen f&uuml;r Gott in mir aus.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 25 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Hilfe ist unterwegs]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/hilfe-ist-unterwegs/72-8160</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Johannes 14,26.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Johannes 14,26.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Johannes 14,26.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Johannes 14,26.</em><br/>
<p>Als ich grade F&uuml;hrerschein und Auto neu hatte, bin ich direkt mal mit dem Wagen liegengeblieben. Hatte die Kupplung beim Berganfahren zu lange schleifen lassen und dann f&auml;ngt der arme &sbquo;Ibiza&lsquo; vor &Uuml;berforderung an zu stinken und zu rauchen. Ich, in Panik, stelle das Auto nur noch ab und rufe meinen Papa an. Er hat sich direkt auf den Weg zu mir gemacht. Und meine Panik? Fiel in dem Moment von mir ab, als er sagte: &bdquo;Ich komme.&ldquo;</p><p>Womit habe ich die halbe Stunde Wartezeit verbracht? Ich habe mir meine Gitarre geschnappt, mich neben meinem vermeintlich kaputten Auto auf den Boden gesetzt und gesungen. Papa war ja auf dem Weg zu mir. &bdquo;Hilfe ist unterwegs!&ldquo; &ndash; was f&uuml;r eine gute Nachricht.</p><p>Bevor Jesus diese Welt verlassen hat, versprach er seinen Freunden: "...<strong>&nbsp;der Tr&ouml;ster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe." (Johannes 14,26)</strong> Und noch mehr: "<strong>&hellip; meinen Frieden gebe ich euch. (&hellip;). Euer Herz erschrecke nicht und f&uuml;rchte sich nicht."</strong></p><p>Pfingsten erinnert daran: Wer sich f&uuml;r ein Leben mit Jesus entscheidet, ist nicht allein. Der Tr&ouml;ster ist ja da. Und es wird Hilfe kommen, ihr k&ouml;nnt im Frieden darauf vertrauen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 24 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ich stehe hinter dir!]]></title>
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      <description><![CDATA[Bernd Kortmann zu 2. Chronik 20,17]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Bernd Kortmann zu 2. Chronik 20,17]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Bernd Kortmann zu 2. Chronik 20,17]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Bernd Kortmann zu 2. Chronik 20,17</em><br/>
<p>Als Kind hatte ich auf dem Spielplatz manchmal echten Bammel. Vor gr&ouml;&szlig;eren Jungs, die uns &auml;rgerten, uns hinterherliefen. Einmal sind wir weggelaufen und haben den Papa meines Freundes geholt. Und dann sind wir zur&uuml;ckgegangen.</p><p>Pl&ouml;tzlich war alles anders. Die, die uns kurz vorher noch gejagt hatten, wirkten auf einmal klein. Wir waren siegessicher, nicht weil wir st&auml;rker geworden waren, sondern weil jemand mit uns kam, der st&auml;rker war.</p><p>Dieses Gef&uuml;hl erinnert mich an eine Geschichte aus dem zweiten Buch der Chronik, dem Geschichtsbuch des Volkes Israel im Alten Testament der Bibel. Sie spielt im 9. Jahrhundert vor Christus. Israel steht einer gewaltigen &Uuml;bermacht gegen&uuml;ber - den vereinigten Armeen gleich mehrerer K&ouml;nigreiche aus dem Ostjordanland. Gott l&auml;sst den versammelten Einwohnern des S&uuml;dreiches Juda ausrichten:&nbsp;</p><p>&bdquo;Ihr werdet diese Schlacht nicht k&auml;mpfen m&uuml;ssen. Geht in Stellung, dann verhaltet euch still und seht, wie der Herr siegt. Er ist mit euch. Habt keine Angst und lasst den Mut nicht sinken &ndash; der Herr ist bei euch."</p><p>Was dann passiert, ist kaum zu glauben: Die Feinde bek&auml;mpfen sich gegenseitig. Das Volk sammelt am Ende nur noch die Beute ein. Es hat den Sieg errungen, ohne dabei k&auml;mpfen zu m&uuml;ssen.</p><p>Gott k&auml;mpft f&uuml;r sie. Nicht mit ihnen, sondern f&uuml;r sie. Das ist f&uuml;r mich sowas von unglaublich und eines meiner gro&szlig;en Highlights in der Geschichte Israels.</p><p>F&uuml;r mich bedeutet diese Geschichte Hoffnung, wenn ich in Situationen gerate, wo ich aus eigener Kraft nicht weiterkomme. Gott steht f&uuml;r mich ein, egal ob es um Leben oder Tod oder nur um einen inneren Kampf geht.</p><p>Wer hat zuletzt f&uuml;r Sie Partei ergriffen oder gek&auml;mpft? Niemand? Dann wenden Sie sich an Gott, er steht f&uuml;r Sie und mich ein.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 23 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Hingebende Liebe]]></title>
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      <link>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/hingebende-liebe/72-8158?utm_source=feedpress.me&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+erf-plus-anstoss-podcast</link>
      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zum Tag 1. Johannes 3,16.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zum Tag 1. Johannes 3,16.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zum Tag 1. Johannes 3,16.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zum Tag 1. Johannes 3,16.</em><br/>
<p>Das ist schon eine krasse Aufforderung an Christen: Im 1. Johannesbrief, geschrieben von einem engen Vertrauten Jesu, hei&szlig;t es: &bdquo;<em>Hieran haben wir die Liebe erkannt, dass er f&uuml;r uns sein Leben hingegeben hat; auch wir sind schuldig, f&uuml;r die Br&uuml;der das Leben hinzugeben</em>.&ldquo;</p><p>Wir sollen bereit sein, f&uuml;r andere unser Leben hinzugeben.</p><p>Das ist &uuml;bernat&uuml;rlich. Menschlich ist doch: Ich liebe meine Familie. Die Menschen, die mich m&ouml;gen. Aber jemanden lieben, der mir eher fremd ist?</p><p>K&uuml;rzlich habe ich meine Tochter zum Bahnhof f&uuml;r einen Sch&uuml;leraustausch gebracht.&nbsp;Der Zug der Lehrkr&auml;fte hatte Versp&auml;tung. Wir Eltern haben gebangt, ob die Kinder weiterkommen. Dann die Frage: Wer kann einspringen?&nbsp;Wer f&auml;hrt drei Stunden, um Kinder zum Anschlusszug zu bringen?</p><p>Das ist nicht sein Leben hingeben, nur: eigene Pl&auml;ne zur&uuml;ckstellen. Mal kurz f&uuml;r andere da sein.&nbsp;Und ich merke: Schon das f&auml;llt mir nicht leicht.</p><p>Und dann staune ich: Jesus hat sein Leben f&uuml;r mich gegeben.</p><p>Manchmal kommt mir dabei ein altes Lied in den Sinn:&nbsp;<em>&bdquo;Ich bete an die Macht der Liebe, die sich in Jesus offenbart&hellip;&ldquo;</em></p><p>Und genau das m&ouml;chte ich tun.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 22 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Paulus macht sich unbeliebt]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/paulus-macht-sich-unbeliebt/72-8157</guid>
      <link>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/paulus-macht-sich-unbeliebt/72-8157?utm_source=feedpress.me&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+erf-plus-anstoss-podcast</link>
      <description><![CDATA[Annegret Schneider über Apostelgeschichte 17,11.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Annegret Schneider über Apostelgeschichte 17,11.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Annegret Schneider über Apostelgeschichte 17,11.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Annegret Schneider über Apostelgeschichte 17,11.</em><br/>
<p>Wie leicht kann es passieren, dass man sich unbeliebt macht. Das hat vor knapp 2.000 Jahren auch der Apostel Paulus erfahren. Dabei hat er seinen Zeitgenossen lediglich erz&auml;hlt, was sie tun sollen, um gerettet zu werden: Jesus Christus als ihren Herrn annehmen.</p><p>Aber mit so viel Freiheit konnten manche damals nicht umgehen. Das war zu neu und zu ungewohnt f&uuml;r sie. Nicht f&uuml;r alle, wie man in der Apostelgeschichte lesen kann, denn es hei&szlig;t in Kapitel 17, Vers 11 von den Menschen in der Stadt Ber&ouml;a in Mazedonien: &bdquo;<strong>Diese aber waren freundlicher als die in Thessalonich; sie nahmen das Wort bereitwillig auf und forschten t&auml;glich in der Schrift, ob sich&rsquo;s so verhielte.&ldquo;</strong> (LUT 2017).</p><p>Sch&ouml;n ausgedr&uuml;ckt &ndash; der Umkehrschluss wirft allerdings kein gutes Licht auf die Thessalonicher. Die hatten sich n&auml;mlich so verhalten, dass Paulus sich aus dem Staub machen musste, weil er Dinge predigte, die ihnen nicht gefielen.</p><p>Die Gemeinde in Ber&ouml;a war da etwas offener. Und klug. Die Gl&auml;ubigen in Ber&ouml;a &uuml;bernahmen einerseits nicht unkritisch alles, was Paulus ihnen vorsetzte. Andererseits waren sie interessiert und befassten sich mit dem Gesagten. Und zwar intensiv. Immerhin hei&szlig;t es, dass sie t&auml;glich forschten. Das klingt nicht nach oberfl&auml;chlicher Akzeptanz.</p><p>Ich finde, von der Gemeinde in Ber&ouml;a kann man etwas Wichtiges lernen: Zuh&ouml;ren und selbst das Wort Gottes kennen. Genau hinh&ouml;ren und pr&uuml;fen. Pr&uuml;fen, ob das, was verk&uuml;ndigt wird, mit dem Wort Gottes &uuml;bereinstimmt. Das ist m&uuml;ndiges Christsein.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 21 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wenn das Gewissen schlägt]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zu 1. Mose 3,9 f]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zu 1. Mose 3,9 f]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zu 1. Mose 3,9 f]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zu 1. Mose 3,9 f</em><br/>
<p>Adam und Eva, das erste Menschenpaar, schlendern durch den Garten Eden. Neugierig. Vergn&uuml;gt. Die beiden teilen ihre Begeisterung miteinander. Freuen sich auch aneinander. Probieren wie kleine Kinder alles aus. Und sind buchst&auml;blich vertrauensselig.</p><p>Doch dann kommt die verbotene Frucht ins Spiel &ndash; und die Schlange. Die vermischt wahre Aussagen mit dreisten L&uuml;gen. Gelogen ist die Behauptung: &bdquo;<strong>Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben</strong>.&ldquo; Sachlich richtig ist indessen die Behauptung der Schlange: &bdquo;<strong>Ihr werdet wissen, was gut und b&ouml;se ist.</strong>&ldquo; So etwas wie ein Rechts- und Unrechtsbewusstsein war bisher Gott vorbehalten. Aber um welchen Preis gewinnen Adam und Eva einen Sinn daf&uuml;r? Die Scham tritt in ihr Leben &ndash; das schlechte Gewissen &ndash; Angst vor den Folgen von Fehlverhalten. Und so hei&szlig;t es im ersten Buch der Bibel in Kapitel 3: &bdquo;<strong>Gott der Herr ruft den Menschen und fragt: &lsquo;Wo bist du?</strong>&rsquo;&ldquo; Und was antwortet der Mensch, was antwortet Adam? &bdquo;Ich habe dich im Garten geh&ouml;rt und Angst bekommen. Ich habe mich versteckt, weil ich nackt bin.&ldquo;</p><p>Bis dahin waren Adam und Eva buchst&auml;blich schamlos und arglos unterwegs im Paradies. Damit ist es nun vorbei. Seither m&uuml;ssen die Menschen &ndash; alle Menschen &ndash; stets die Folgen ihres Tuns bedenken. Geschaffen sind wir als T&ouml;chter und S&ouml;hne des H&ouml;chsten. Wir sind f&auml;hig zu lieben und berufen zur Gemeinschaft, aber wir sind eben auch allesamt f&auml;hig zum Schlimmsten.</p><p>Und Gott? Der wollte uns garantiert nicht dumm halten. Gott hat die folgenreiche Entscheidung der ersten Menschen respektiert, er respektiert auch Ihre und meine Entscheidungen. Wie damals, so wirbt Gott auch heute um Ihr und mein Vertrauen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 20 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gedanken zum Tag]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext 2. Mose 16,3.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext 2. Mose 16,3.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext 2. Mose 16,3.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext 2. Mose 16,3.</em><br/>
<p><strong>&bdquo;Und die Israeliten sprachen: Wollte Gott, wir w&auml;ren in &Auml;gypten gestorben durch des HERRN Hand, als wir bei den Fleischt&ouml;pfen sa&szlig;en und hatten Brot, die F&uuml;lle zu essen. Denn ihr habt uns dazu herausgef&uuml;hrt in diese W&uuml;ste, dass ihr diese ganze Gemeinde an Hunger sterben lasst.&ldquo;</strong></p><p>Ich wei&szlig; nicht, wie es Ihnen geht, aber wenn ich das 16. Kapitel im Buch Exodus lese, also im 2. Buch Mose, dann scheint es mir, als schaute ich in einen Spiegel.</p><p>Die Situation: Gott hat das Volk der Israeliten aus der Gefangenschaft in &Auml;gypten befreit. Nun sind die Israeliten auf dem Weg in das von Gott verhei&szlig;ene Land in der W&uuml;ste angekommen. Die ist naturgem&auml;&szlig; nicht sehr &uuml;ppig ausgestattet mit Dingen, die ess- oder trinkbar w&auml;ren. Diese Herausforderung bringt die Israeliten rasch dazu, sich ihr altes Leben zur&uuml;ckzuw&uuml;nschen. Alle Wunder, die Gott bis dato getan hat &ndash; einfach vergessen.</p><p>Als ob Gott sich &auml;ndern w&uuml;rde. Und als ob Gott ernsthaft so viele Wunder aufbringt und sein Volk rettet, nur damit es dann elendig zugrunde geht.</p><p>Ganz im Gegenteil: Gott verhilft seinem Volk auch in der W&uuml;ste durch weitere Wunder zum &Uuml;berleben.</p><p>Ein paar tausend Jahre sp&auml;ter lese ich die Geschichte und stelle Parallelen fest: Ich glaube, dass Gott auch f&uuml;r mich schon viele Wunder getan hat. Das Gr&ouml;&szlig;te davon ist: ich bin durch Jesus Christus gerettet. Gott &auml;ndert sich nicht, also bin ich sicher: er wird sich auch weiter um mich k&uuml;mmern</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 19 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Granatapfelkerne]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Psalm 86, Vers 11.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Psalm 86, Vers 11.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Psalm 86, Vers 11.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Psalm 86, Vers 11.</em><br/>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td><p>Ich liebe Granat&auml;pfel. Die s&uuml;&szlig;e Frische der Kerne ist einfach einmalig. Um an sie heranzukommen, muss ich allerdings etwas Zeit und M&uuml;he aufwenden. Denn in einem Granatapfel sitzen viele rote, saftige Kerne dicht an dicht auf kleinstem Raum; sie scheinen gar kein Ende zu nehmen. Es braucht ordentlich Geduld, die Kerne aus dem Schalenball mit dem Kr&ouml;nchen herauszul&ouml;sen. Aber das lockende Ziel ist mir den Aufwand wert: die rote Erfrischung, garniert mit etwas Joghurt.</p><p>Ein Granatapfel taucht vor meinem inneren Auge auf, wenn ich in der Bibel im Psalm 86 auf das folgende Gebet sto&szlig;e: "Weise mir, HERR, deinen Weg, dass ich wandle in deiner Wahrheit; erhalte mein Herz bei dem einen, dass ich deinen Namen f&uuml;rchte."&nbsp;Dicht an dicht sitzen hier sch&ouml;ne und wichtige Worte des Glaubens: Herr, Weg, Weisung, Wandeln, Herz, dein Name. So viel Tiefe und F&uuml;lle auf kleinstem Raum. Meisterhaft. Und, warum nicht, auch schmackhaft.</p><p>Ich l&ouml;se ein paar Kernworte heraus, die ich mit in den Tag nehme: "Herr, zeig mir heute deine guten Wege. Bleib in meinem Herzen." Worte k&ouml;nnen eben auch wie s&uuml;&szlig;e Fr&uuml;chte schmecken. Womit ich wieder beim Granatapfel bin mit seinen k&ouml;stlichen Kernen und seiner gl&uuml;cklich machenden Frische.</p></td></tr></tbody></table>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ute Heuser-Ludwig]]></author>
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      <pubDate>Mon, 18 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Christen sind keine Geheimbündler]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Lukas 8,17.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Lukas 8,17.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Lukas 8,17.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Lukas 8,17.</em><br/>
<p>Wissen Sie Bescheid &uuml;ber S.P.E.C.T.R.E.? Das ist eine geheime, weltweit operierende Terrororganisation.&nbsp;<em>Special Executive for Counterintelligence, Terrorism, Revenge and Extortion</em>&nbsp;&ndash; Zu Deutsch etwa: &bdquo;Sonderbeauftragte f&uuml;r Spionageabwehr, Terrorismus, Rache und Erpressung&ldquo;. Gr&uuml;nder und Leiter ist ein gewisser Ernst Stavro Blofeld. Katzenfreund, Super-B&ouml;sewicht und absoluter Erzfeind&nbsp;von Bond; James Bond.</p><p>In einem Dutzend der Agentenfilme agiert SPECTRE im Hintergrund, zieht die F&auml;den, unterh&auml;lt ein weltweites geheimes Netz an Mitgliedern. James Bond versucht alles, die Geheimorganisation zu zerschlagen. Ist aber schwierig, weil: ist ja geheim. Man wei&szlig; gar nicht, dass Blofeld dahintersteckt. Gut, dass das nur Fiktion ist.</p><p>Wie anders beschreibt Jesus den Auftrag an seine Nachfolger, wie sie mit der Wahrheit &uuml;ber ihn und der guten Nachricht seines Heilsplans umgehen sollen! Nichts geheim halten! Links, rechts, geradeaus, die Botschaft muss in die Welt hinaus!&nbsp;<strong>&bdquo;Denn es ist nichts verborgen, was nicht offenbar werden wird, auch nichts geheim, was nicht bekannt werden und an den Tag kommen wird.&ldquo;&nbsp;</strong>&ndash; so dr&uuml;ckt er es einmal aus. (Lukas 8,17)</p><p>Sollten Sie also auf Jesusnachfolger treffen, die sich eher wie Mitglieder eines Geheimbundes verhalten (bei denen Sie st&auml;ndig das Gef&uuml;hl haben, Sie geh&ouml;rten nicht dazu, m&uuml;ssten erst noch Spezialwissen erwerben, es g&auml;be unterschiedliche Erleuchtungsstufen, oder einen geheimen Verhaltenskodex, bei dem Sie gar nicht wissen was von Ihnen verlangt wird) &ndash; Ich w&auml;re skeptisch &hellip;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 17 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Einfach alles hinschmeißen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 2. Mose 5,23.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 2. Mose 5,23.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 2. Mose 5,23.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 2. Mose 5,23.</em><br/>
<p>Mein Onkel lebte in der N&auml;he von Wismar und musste sich in den Anf&auml;ngen der ehemaligen DDR entscheiden: Kirche oder Parteibuch. F&uuml;r sein berufliches Fortkommen entschied er sich gegen die Kirche. Er glaubte sowieso nicht an Gott, was dann weiter gest&auml;rkt wurde und sich bis heute auch gesellschaftlich widerspigelt. Weniger als jeder f&uuml;nfte glaubt in Mecklenburg-Vorpommern an Gott, in Baden-W&uuml;rttemberg ist es fast noch jeder zweite.</p><p>An Gott glauben, an den Gott der Bibel, in Zeiten von Krieg, Machtk&auml;mpfen und gro&szlig;en Unsicherheiten? F&uuml;r mich ist das kein Widerspruch. Als Mose in den Anf&auml;ngen der biblischen Zeiten von Gott den Auftrag bekam, das Volk Israel aus dem Sklavendasein in &Auml;gypten herauszuf&uuml;hren, stand er schlie&szlig;lich vor Gott und sagte: &quot;Ich bin zum Pharao gegangen, um in deinem Namen mit ihm zu reden. Seither hat er dieses Volk nur noch schlechter behandelt. Und du hast nichts getan, um dein Volk zu retten.&laquo; Was f&uuml;r ein Frust. Oder gar schon Verzweiflung? Wollte Mose hinschmei&szlig;en? Er schmiss zumindest seine Entt&auml;uschung vor Gott hin. Und was geschah dann? Gott antwortet ihm!</p><p>Haben Sie auch unbeantwortete Fragen? Sind Sie entt&auml;uscht oder gar verzweifelt &uuml;ber das, was geschehen ist oder immer noch geschieht? Und jetzt haben Sie sogar Vorw&uuml;rfe an Gott und an die ganze Welt? Dann sehe ich nur eine M&ouml;glichkeit, um weiterzukommen: Machen Sie es wie Mose, gehen Sie damit zum Gott der Bibel und schmei&szlig;en Sie es ihm vor die F&uuml;&szlig;e. Was soll schon passieren? OK. Er k&ouml;nnte antworten!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 16 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Schreck lass nach]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Josua 2,11]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Josua 2,11]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Josua 2,11]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Josua 2,11</em><br/>

<p>Schreck&nbsp;lass&nbsp;nach.&ldquo;&nbsp;Das sage ich&nbsp;erschrocken, wenn ich einen Termin vergessen habe.&nbsp;Wobei&nbsp;ein&nbsp;Schrecken&nbsp;von&nbsp;ganz unterschiedlicher&nbsp;Qualit&auml;t sein kann.&nbsp;Wenn&nbsp;etwas schrecklich&nbsp;und&nbsp;bedrohlich&nbsp;ist, dann&nbsp;sind Menschen nicht so entspannt. Sie wollen, dass der Schreck aufh&ouml;rt, bevor er sie krank macht.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>Vor etwa 3200 Jahren&nbsp;an der Grenze des verhei&szlig;enen Landes&nbsp;geht ein Schrecken um, der nicht so leicht&nbsp;zu verdr&auml;ngen oder zu bet&auml;uben ist.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>Der&nbsp;Schrecken&nbsp;kommt&nbsp;direkt von Gott und ver&auml;ngstigt Menschen, die sein Volk&nbsp;Israel&nbsp;bedr&auml;ngen oder bek&auml;mpfen.&nbsp;Eine Frau aus Jericho&nbsp;hat allen Grund&nbsp;zu erschrecken, denn sie entdeckt feindliche Kundschafter in ihrem Haus. Aber sie reagiert&nbsp;besonnen.&nbsp;Ihr Name:&nbsp;Rahab.&nbsp;Von Beruf&nbsp;Prostituierte.&nbsp;Ihr ist klar:&nbsp;&bdquo;Die&nbsp;Spione&nbsp;in meinem Haus geh&ouml;ren zu Gottes Volk.&nbsp;Gegen&nbsp;diesen&nbsp;Gott komme ich nicht an.&nbsp;Ich&nbsp;besch&uuml;tze&nbsp;die&nbsp;M&auml;nner. So kann ich vielleicht mich und meine Familie&nbsp;retten.&ldquo;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>Sie versteckt die&nbsp;Kundschafter, die Josua, der Leiter des Volkes Israel nach Jericho geschickt hat.&nbsp;Gegen&uuml;ber den Israeliten&nbsp;begr&uuml;ndet&nbsp;Rahab&nbsp;das so: &bdquo;Ich wei&szlig;, dass der Herr euch das Land gegeben hat; denn ein Schrecken vor euch ist &uuml;ber uns gefallen.&ldquo; (Josua 2,9)&nbsp;</p><p>Die&nbsp;Redewendung &bdquo;Schreck lass nach&ldquo;&nbsp;reicht nicht. Das wei&szlig;&nbsp;Rahab.&nbsp;Sie&nbsp;erlebt den Gott Israels als einen, der Schrecken verbreitet &ndash; aber offensichtlich hilft er&nbsp;Menschen, die&nbsp;sich auf seine Seite stellen.&nbsp;Rahab&nbsp;formuliert&nbsp;ihre &Uuml;berzeugung&nbsp;gegen&uuml;ber den&nbsp;israelitischen M&auml;nnern&nbsp;so (Josua 2,11): &bdquo;Unser Herz ist verzagt und es wagt keiner mehr, vor euch zu atmen; denn der Herr, euer Gott, ist Gott oben im Himmel und unten auf Erden.&ldquo;&nbsp;</p><p>Rahab&nbsp;und ihre Familie werden&nbsp;tats&auml;chlich&nbsp;beim Angriff auf Jericho&nbsp;gerettet. Denn Gott hat die Macht&nbsp;dazu&nbsp;und handelt auf Erden.&nbsp;&nbsp;</p><p>Das will auch ich im Hinterkopf haben, wenn mir das n&auml;chste Mal der Schreck&nbsp;in&nbsp;die Glieder f&auml;hrt. Statt&nbsp;zu rufen:&nbsp;&bdquo;Schreck lass nach&ldquo; &ndash; bitte ich Gott:&nbsp;&bdquo;Herr, hilf mir. Zeig mir eine L&ouml;sung.&ldquo;&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 15 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Was ich Gott verdanke]]></title>
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      <description><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Korinther 5,18]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Korinther 5,18]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Korinther 5,18]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Korinther 5,18</em><br/>

<p>Wer durch Dresdens Innenstadt&nbsp;f&auml;hrt, kommt&nbsp;nahe der Augustusbr&uuml;cke&nbsp;an einer&nbsp;imposanten&nbsp;goldenen Reiterstatue&nbsp;vorbei. August der&nbsp;Starke, seines Zeichens Kurf&uuml;rst von Sachsen&nbsp;und&nbsp;K&ouml;nig von Polen,&nbsp;hat sie&nbsp;seinerzeit&nbsp;aufstellen lassen.&nbsp;&nbsp;</p><p>Der&nbsp;Kunst- und&nbsp;Bauleidenschaft&nbsp;Augusts&nbsp;des&nbsp;Starken&nbsp;und&nbsp;seines&nbsp;Sohnes verdankt&nbsp;Dresden&nbsp;den Ruf&nbsp;als&nbsp;prunkvolle barocke Metropole.&nbsp;Heute wird&nbsp;Dresden&nbsp;gerne als Elbflorenz bezeichnet.&nbsp;&nbsp;</p><p>Eine Stadt&nbsp;verdankt&nbsp;ihren&nbsp;Ruf einem F&uuml;rsten.&nbsp;Was hei&szlig;t&nbsp;das?&nbsp;Das Wirken von&nbsp;August dem&nbsp;Starken&nbsp;hat&nbsp;bleibende&nbsp;Auswirkungen auf Dresden&nbsp;gehabt.&nbsp;&nbsp;</p><p>Das bringt mich zu einem Gedanken, den der Apostel Paulus in seinem zweiten Brief an die Christen in Korinth in Kapitel 5 &auml;u&szlig;ert. In Vers 18 schreibt er:&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p><p><strong>All dies verdanken wir Gott, der uns durch Christus mit sich selbst vers&ouml;hnt hat. Er hat uns beauftragt, diese Botschaft &uuml;berall zu&nbsp;verk&uuml;nden.&nbsp;</strong>2. Korinther 5, Vers 18&nbsp;&nbsp;</p><p>Und was verdanke ich Gott?&nbsp;Der Apostel Paulus erkl&auml;rt das&nbsp;in&nbsp;Vers 17:&nbsp;Geh&ouml;rt jemand zu Christus, dann ist er ein neuer Mensch. Was vorher war, ist vergangen, etwas v&ouml;llig Neues hat begonnen.&nbsp;</p><p>Anders gesagt:&nbsp;Seit&nbsp;ich&nbsp;zu Jesus&nbsp;geh&ouml;re,&nbsp;hat sich&nbsp;Grundlegendes&nbsp;in&nbsp;meinem Leben ver&auml;ndert.&nbsp;Was&nbsp;mich vorher ausgemacht hat, ist&nbsp;Geschichte.&nbsp;Weil ich&nbsp;ein&nbsp;neuer&nbsp;Mensch&nbsp;bin,&nbsp;kann&nbsp;ich&nbsp;noch einmal von&nbsp;vorne beginnen.&nbsp;Das&nbsp;verdanke&nbsp;ich&nbsp;allein Jesus Christus, der mich&nbsp;gerettet&nbsp;hat, und mich beauftragt, anderen zu erz&auml;hlen, dass es Hoffnung f&uuml;r alle gibt &ndash; und dass Gottes Rettungsangebot auch ihnen gilt</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 14 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Heilig sein - zu groß für mich?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext 3. Mose 19,2]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext 3. Mose 19,2]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext 3. Mose 19,2]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext 3. Mose 19,2</em><br/>
<p>Das Rezept klingt gut. Aber: Zw&ouml;lf Zutaten, lange Vorbereitung, vier Stunden Garzeit. Ich klappe das Buch zu. Nichts f&uuml;r mich. Zu aufwendig.</p><p>Manchmal f&uuml;hlt sich mein Leben genauso an. Zu viele Anforderungen und ich denke nur: falsche Adresse.</p><p>In der Bibel, im dritten Buch Mose, Kapitel 19, Vers 2 lese ich:&nbsp;&bdquo;Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig, der HERR, euer Gott.&ldquo;</p><p>Heilig? Ich will schon wieder zuklappen. Doch ich lese weiter.&nbsp;Der Vers steht mitten in einer Sammlung ganz konkreter Lebensregeln. Kein unerreichbares Ideal, sondern eine Wegweisung Gottes f&uuml;r sein Volk Israel, das er gerade aus der Sklaverei befreit hat. Gott sagt nicht: &bdquo;Schafft das mal." Er sagt: &bdquo;Ihr geh&ouml;rt zu mir."</p><p>Und genau da bleibe ich h&auml;ngen: &bdquo;euer Gott&ldquo;. Nicht fern und unnahbar, sondern einer, der sich bindet. Einer, der sagt: Ich bin bei euch - bei dir.&nbsp;Pl&ouml;tzlich klingt &bdquo;heilig sein&ldquo; ganz anders. Nicht wie ein Rezept, das ich perfekt hinbekommen muss, sondern wie eine Einladung in seine N&auml;he.</p><p>Aus dieser Beziehung w&auml;chst ein Leben, in dem etwas von Gottes Wesen durchschmeckt: ein Hauch Geduld, wo ich sonst scharf reagiere. Eine Prise Gnade, wo ich hart urteile. Ein neuer Ton in meinen Worten. Nicht perfekt, aber ver&auml;ndert.</p><p>Vielleicht beginnt &bdquo;heilig sein&ldquo; also gar nicht so gro&szlig;. Vielleicht beginnt es genau hier - mitten in meinem Alltag.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ellen Hörder-Knop]]></author>
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      <pubDate>Wed, 13 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ich liebe die Nordsee]]></title>
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      <description><![CDATA[Oliver Jeske über Hiob 38,10-11]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Oliver Jeske über Hiob 38,10-11]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Oliver Jeske über Hiob 38,10-11]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Oliver Jeske über Hiob 38,10-11</em><br/>
<p>Ich liebe die Nordsee. Wann immer es geht, fahren meine Frau und ich dorthin in den Urlaub. Wir genie&szlig;en das Rauschen des Meeres und die manchmal ungest&uuml;me Brandung. Das alles haben wir unserem Sch&ouml;pfer zu verdanken. Im biblischen Buch Hiob finden wir die Aussage Gottes:</p><p style="margin-left:36.0pt"><em>Ich habe um das Meer eine Grenze gezogen.<br />
T&uuml;ren und Riegel setzte ich ein.<br />
&bdquo;Bis hierher und nicht weiter&ldquo;, sagte ich,<br />
&bdquo;denn hier ist Schluss mit deinen hohen Wellen!&ldquo;<br />
(Hiob 38,10-11 BasisBibel)</em></p><p>In poetischer Weise wird hier von Gottes Handeln in der Sch&ouml;pfung gesprochen. Gott reagiert dabei auf das Unverst&auml;ndnis von Hiob, der nicht begreifen kann: Warum l&auml;sst Gott das schlimme Leid zu, das mich auf vielfache Weise getroffen hat?</p><p>Gott gibt Hiob nicht die erw&uuml;nschte direkte Antwort. Er macht ihm klar: &bdquo;Schau mal, du h&auml;ttest dir die Welt, wie ich sie geschaffen habe, niemals selbst so ausdenken k&ouml;nnen &ndash; geschweige denn erschaffen k&ouml;nnen. Meine Gedanken sind so viel komplexer als deine. Das betrifft auch deine notvolle Situation. Vertrau mir einfach: Die guten Gedanken, die ich hatte, als ich Erde und Meer geschaffen habe, habe ich auch jetzt mit dir.&ldquo;</p><p>Wenn ich das n&auml;chste Mal aufs Meer blicke, m&ouml;chte ich dieses Vertrauen in Gott neu tanken &ndash; f&uuml;r schwere Zeiten, die ich mir nicht w&uuml;nsche &ndash; aber in denen Gott mich niemals allein lassen wird, auch wenn ich ihn vielleicht nicht verstehe.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 12 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Meine zwei linken Hände]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 2. Mose 35,30-33.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 2. Mose 35,30-33.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 2. Mose 35,30-33.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 2. Mose 35,30-33.</em><br/>
<p><strong>Meine zwei linken H&auml;nde</strong></p><p>Mein Vater war Handwerker. Ich hingegen war &uuml;berhaupt nicht handwerklich begabt. Ich w&uuml;rde fast sagen, ich hatte zwei linke H&auml;nde. Meine Familie kann das best&auml;tigen. Wenn ich mit der Bohrmaschine ein Loch in die Wand machte, br&ouml;ckelte der Putz gro&szlig;fl&auml;chig ab.</p><p>Vor einigen Jahren haben wir dann ein renovierungsbed&uuml;rftiges Haus gekauft. Das bedeutete: Hier musste einiges in Eigenleistung gemacht werden. Ich schaute meine beiden linken H&auml;nde an. Im Kopf all die Fehlschl&auml;ge und missgl&uuml;cken Versuche meiner &bdquo;Handwerker-Vergangenheit.&ldquo; Und ich bekam es mit der Angst zu tun.</p><p>Die Angst trieb mich auf die Knie. Zu dieser Zeit las ich gerade das zweite Buch Mose. In Kapitel 35 ordnet Gott den Bau der Stiftsh&uuml;tte an, des Wanderheiligtums des Volkes Israel, und es soll ein Meisterwerk der Handwerkskunst werden. Dort lese ich von Bezalel: &bdquo;Seht, der&nbsp;Herr&nbsp;hat Bezalel berufen [&hellip;]. Gott hat ihn mit seinem Geist erf&uuml;llt. F&uuml;r seine Aufgabe hat er ihm Weisheit, Verstand und alle n&ouml;tige Kenntnis gegeben. Er kann Pl&auml;ne entwerfen und sie in Gold, Silber und Bronze&nbsp;ausf&uuml;hren. Er kann Edelsteine schneiden und einfassen, Holz bearbeiten und jede Art von Arbeit ausf&uuml;hren.&ldquo;</p><p>Sofort betete ich: Herr, mach aus mir einen Bezalel. Dieser Geist, der Bezalel verst&auml;ndig gemacht hat, der wohnt auch in mir. Nutze meine zwei linken H&auml;nde.</p><p>Gott hat mein Gebet erh&ouml;rt. Ich konnte alle n&ouml;tigen Arbeiten machen - nicht nur mit der Hilfe von YouTube, sondern vor allem durch seine Hilfe. Er hat aus meinen zwei linken H&auml;nden zwei f&auml;hige H&auml;nde gemacht. Und in gewisser Weise habe ich die Steckdosen in unserem Haus teilweise auch sehr &bdquo;kunstvoll&ldquo; eingesetzt.</p><p>Gottes Geist kann zu allem f&auml;hig machen, nicht nur zum Handwerken und nicht nur mich.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 11 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Was eine Mutter tun kann]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext 1. Samuel 1,28.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext 1. Samuel 1,28.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext 1. Samuel 1,28.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext 1. Samuel 1,28.</em><br/>
<p>Vor etwas mehr als 3.000 Jahren lebte in Israel eine Frau Namens Hanna. Das Alte Testament der Bibel erz&auml;hlt von ihr. Hanna ist lange kinderlos und bittet Gott um Hilfe. Gott erh&ouml;rt ihr Gebet; Hanna bekommt einen Sohn, den sie Samuel nennt. Damit beginnt allerdings keine Bilderbuchfamiliengeschichte in den Bergen des Westjordanlandes. Nein: Hanna und ihr Ehemann geben das Kind in die Obhut des Priesters, der von ihrem Kinderwunsch erfahren hatte.</p><p>Vielleicht ist Samuel drei oder vier Jahre alt, als es f&uuml;r ihn nach Silo geht, mehr als 40 Kilometer von zuhause und seiner Familie entfernt. Dort in Silo ist das Heiligtum Gottes, in dem Samuel von nun an nur f&uuml;r Gott leben, lernen und arbeiten soll. Seine Eltern sieht er fortan einmal im Jahr, seine Geschwister? Keine Ahnung. Seine beiden Pflegebr&uuml;der sind korrupte Halunken, und sein Ersatzvater (falls er den Namen verdient) war steinalt.</p><p>Wie soll Samuel unter den Umst&auml;nden vern&uuml;nftig aufwachsen?</p><p>Seine Mutter gibt ihn in die richtige Obhut. Sie sagt:&nbsp;<strong>"Das Kind soll f&uuml;r sein ganzes Leben dem HERRN geh&ouml;ren."</strong>&nbsp;(1. Samuel 1,28). Samuels Heimat ist nicht in Silo. Nicht beim Priester Eli. Er ist nicht allein. Er wohnt bei Gott!</p><p>Alle &Auml;u&szlig;erlichkeiten, alle miserablen Zust&auml;nde des Lebens, jede Situation, in der ich nicht stecken will und die Orte im Leben, an denen ich eigentlich nicht sein m&ouml;chte &ndash; all das wird unbedeutend, wenn ich nur beim HERRN bin. Wo auch immer Sie gerade nicht sein wollen &ndash; Gott ist da, und bei ihm k&ouml;nnen Sie sein.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 10 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Warum bin ich so mutlos?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext Psalm 43,5.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext Psalm 43,5.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext Psalm 43,5.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext Psalm 43,5.</em><br/>
<p>Ich bin wirklich dankbar, dass der Winter schon lange vorbei ist. Die Dunkelheit, der graue Himmel, das tr&uuml;be Licht am Morgen. Das zehrt an meinen Kr&auml;ften. Wenn ich fr&uuml;h aufstehe und es drau&szlig;en noch dunkel und kalt ist, kostet mich das mehr, als ich manchmal zugeben will.</p><p>Nat&uuml;rlich wei&szlig; ich, dass die Tage im Lauf des Fr&uuml;hjahrs l&auml;nger werden. Dass die Sonne h&auml;ufiger rauskommt. Und da ist noch mehr Hoffnung, die ich haben kann: Dass es eine warme Mahlzeit gibt. Dass die Menschen, die mir wichtig sind, gesund sind. Dass heute keine Bombe einschl&auml;gt.</p><p>Das klingt selbstverst&auml;ndlich, ist es aber nicht. Und gerade deshalb ist es wichtig, sich das immer wieder vor Augen zu halten.</p><p>Der Schreiber von Psalm 43 kennt das Gef&uuml;hl ebenfalls. Winterdepression. Antriebslosigkeit. Er stellt sich eine ehrliche Frage &ndash; und beantwortet sie direkt selbst:</p><p>&bdquo;Warum bin ich so mutlos? Warum so traurig? Auf Gott will ich hoffen, denn eines Tages werde ich ihn wieder loben. Meinen Retter und meinen Gott."</p><p>Er redet sich nicht aus seiner Traurigkeit heraus. Er redet nichts sch&ouml;n, sodass man es ihm wirklich abnimmt. Im Gegenteil, er setzt auf etwas anderes. Es sagt: Auf Gott will ich hoffen. Nicht weil die Umst&auml;nde es hergeben, sondern weil Gott vertrauensw&uuml;rdig ist.</p><p>Das erlebe ich auch so. Es gibt Tage, da f&auml;llt mir mein Glaube leicht. Und Tage, da f&auml;llt mir das Glauben echt schwer. Aber die Wahrheit bleibt dieselbe: Mein Retter ist und bleibt Gott!</p><p>Worauf setzen Sie ihr Vertrauen an Tagen, an denen es Ihnen nicht gut geht? Ich h&auml;tte da einen Tipp: Wie w&auml;re es mit Gott?!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 09 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Nicht auf die harte Tour]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle Johannes 15,2.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle Johannes 15,2.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle Johannes 15,2.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle Johannes 15,2.</em><br/>
<p><em>&bdquo;Wer nicht die Stille sucht und auf die Knie geht, wird &uuml;ber Krisen ver&auml;ndert.&ldquo;</em></p><p>Diese Aussage eines von mir sehr gesch&auml;tzten Theologen und Seelsorgers hat mich zum Nachdenken gebracht. Er meint: Jeder Mensch, der mit Gott lebt, wird von ihm ver&auml;ndert. Dieser Prozess geschieht. Die Frage ist nur, ob ich mich bewusst darauf einlasse &ndash; oder ob ich manches auf die harte Tour lernen muss.</p><p>Als ich &uuml;ber Worte Jesu in Johannes 15 nachgedacht habe, kam mir das in den Sinn.</p><p>Jesus beschreibt sich als Weinstock, seine Nachfolger als die Reben und seinen Vater als den Weinbauern. Der Weinbauer reinigt die Reben, die Frucht tragen, damit sie mehr Frucht bringen.</p><p>Ich erlebe das oft: Wenn ich morgens die Stille suche und Gemeinschaft mit Gott habe, f&auml;llt mir ein, was am Vortag gewesen ist. Mir kommt dann auch in den Sinn, wo mein Verhalten nicht guten Fr&uuml;chten entsprochen hat &ndash; Liebe, Freude, Frieden, Freundlichkeit, Selbstbeherrschung und andere.</p><p>Ich kann das reflektieren und auch in Ordnung bringen. Vielleicht noch einmal ein Gespr&auml;ch suchen.</p><p>Letzte Woche hatte ich weniger Zeit f&uuml;r diese Stille. Und mein Verhalten ist mir erst mehrere Tage sp&auml;ter aufgefallen &ndash; weil mir jemand anderes den Spiegel vorgehalten hat.</p><p>Ja, der Vater reinigt mich, damit ich mehr Frucht bringe.</p><p>Ich m&ouml;chte die Gemeinschaft mit Gott suchen,damit dieser Prozess nicht hart ist &ndash; sondern gut.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 08 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Früher war alles besser]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle Psalm 105,1-45.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle Psalm 105,1-45.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle Psalm 105,1-45.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle Psalm 105,1-45.</em><br/>
<p>Fr&uuml;her war alles besser. Das ist einer der S&auml;tze, bei denen man hellh&ouml;rig werden sollte. Zumindest lohnt sich die Nachfrage: Was genau war fr&uuml;her besser? Und wann ist &uuml;berhaupt fr&uuml;her? Die Verkl&auml;rung der Vergangenheit birgt so manche T&uuml;cken &ndash; oft lohnt sich ein kritischer Blick auf die Dinge. Dann f&auml;llt die Vergoldung der einen oder anderen Sache von allein ab.</p><p>Dennoch gibt es Situationen, in denen sich ein Blick zur&uuml;ck lohnt. Nicht, weil man keine Lust hat, sich mit der Gegenwart auseinanderzusetzen. Oder weil man das Gestern einfach nicht loslassen will. Im Gegenteil. Ein Blick in die Vergangenheit kann helfen, Mut und Kraft zu sammeln f&uuml;r heute oder f&uuml;r das, was kommt.</p><p>Ein Beispiel daf&uuml;r finde ich in Psalm 105. David, dem dieses Loblied zugeschrieben wird, schaut auf die Hilfe Gottes zur&uuml;ck. Auf die gro&szlig;en Taten und Wunder, mit denen Gott sein Volk durch die H&ouml;hen und Tiefen der Geschichte geleitet hat. Zun&auml;chst beginnt David ganz in seinem Hier und Heute. Er ermutigt sich selbst und andere dazu: &bdquo;Lobt Gott, dankt ihm und sucht seine Gegenwart.&ldquo; Gottes Treue soll das Gespr&auml;chsthema sein. Nach dieser Aufforderung spricht David Ereignisse aus der Geschichte des Volkes Israel an, von denen jedes Kind von klein auf im Volk schon geh&ouml;rt hat. David ruft Meilensteine der Geschichte in Erinnerung.</p><p>Sein Fazit lautet ungef&auml;hr so: Leute, ihr wisst, wem ihr alles Gute zu verdanken habt. Vergesst nicht, Gott daf&uuml;r zu preisen und auch andere Menschen mit eurem Lob anzustecken.</p><p>Guter Tipp. Auch 3.000 Jahre sp&auml;ter f&uuml;r Menschen im 21. Jahrhundert.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 07 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Not lehrt beten]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zu Psalm 77,3.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zu Psalm 77,3.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zu Psalm 77,3.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zu Psalm 77,3.</em><br/>
<p>Not lehrt beten, behauptet ein Sprichwort. Und das ist sicher nicht ganz verkehrt. Wer in der Klemme steckt, der oder die bem&uuml;ht sich um Hilfe. Hilfe von Menschen &ndash; oder auch von ganz oben. Gut dran ist, wer schon als Kind oder junger Mensch mitbekommen hat, dass auf Gott Verlass ist &ndash; und dass er auf Notrufe reagiert.</p><p>Not lehrt beten, es gibt freilich auch viele Beispiele f&uuml;rs Gegenteil: daf&uuml;r, dass das vorhandene Gottvertrauen br&ouml;ckelt oder sich ganz verf&uuml;chtigt. Und das h&auml;ngt dann oft zusammen mit einer typisch menschlichen Eigenschaft: Ungeduld. Und mit einer typischen Eigenschaft Gottes: Gott ist souver&auml;n. Wenn wir das Gef&uuml;hl haben: Gott m&uuml;sste jetzt aber doch ganz dringend eingreifen &ndash; dann kann es sein, dass er sich trotzdem Zeit l&auml;sst. Und das k&ouml;nnen manche nicht aushalten. Als ob Gott gewisserma&szlig;en auf Knopfdruck funktionieren m&uuml;sste.</p><p>Not lehrt beten. Anhaltende Not lehrt ausdauernd beten. Im Liederbuch Israels ist ein Text &uuml;berliefert, der handelt genau davon. Psalm 77 -&nbsp;Was steht dort: <strong>&bdquo;Ich rufe zu Gott und schreie um Hilfe&hellip; - In der Zeit meiner Not suche ich den Herrn; meine Hand ist des Nachts ausgereckt und l&auml;sst nicht ab, denn meine Seele will sich nicht tr&ouml;sten lassen.&ldquo;</strong></p><p>Der Psalmist fragt sich: Hat Gott sich ge&auml;ndert? Ist er auf einmal nicht mehr gn&auml;dig? Warum l&auml;sst er mich zappeln? Warum greift er nicht ein? &ndash; Keinen Augenblick zweifelt der Psalmist daran, dass Gott ihn h&ouml;rt und ihm prinzipiell helfen kann. Und so best&uuml;rmt er Gott weiter, l&auml;sst nicht locker. Das merke ich mir, das finde ich vorbildlich: dieses Gottvertrauen, diese Ausdauer. Und das will ich nicht erst ein&uuml;ben, wenn ich selbst in eine Krise gerate.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 06 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Dürres Land]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Hosea 4,3.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Hosea 4,3.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Hosea 4,3.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Hosea 4,3.</em><br/>
<p>Ich liebe den Fr&uuml;hling. Wenn alles nicht mehr matschig, grau oder kalt ist, die Tage l&auml;nger werden und es nicht gleich so hei&szlig; wird, dann finde ich es einfach sch&ouml;n.</p><p>Allerdings wohnt dieser Freude bereits ein wenig der Respekt vor dem Sommer inne, denn die vergangenen Jahre waren mir entschieden zu hei&szlig;.</p><p>Das Klima ver&auml;ndert sich.</p><p>Nun kann man sich diesen Vorgang auch ohne Gott erkl&auml;ren. Wir Menschen haben durch Raubbau und Egoismus die Erde an den Rand der Kipppunkte gebracht, also die Punkte, die laut Wissenschaft nicht langfristig &uuml;berschritten werden d&uuml;rfen. Aber woher kommt diese kurze Sicht, die so oft bei mir stehen bleibt?</p><p>Vor &uuml;ber 2.500 Jahren hat Gott durch den Propheten Hosea ausrichten lassen:</p><p><strong>Darum wird die Erde d&uuml;rre stehen, und alle ihre Bewohner werden dahinwelken; auch die Tiere auf dem Felde und die V&ouml;gel unter dem Himmel und die Fische im Meer werden weggerafft. </strong>(Hosea 4,3)</p><p>In der Umgebung dieser Verse, davor und danach betrachtet: auch da ist schon vom menschlichen Egoismus die Rede. Egoismus, der andere knechtet, ausnutzt und die Sch&ouml;pfung zerst&ouml;rt, anstatt sie zu bewahren. Aber in diesem Zusammenhang werden vor allem die gewarnt, die es besser wissen m&uuml;ssten: all die Priester, die damals dem Volk Gottes vorstanden und es anleiten sollten, nach Gottes Willen zu leben.</p><p>Es gibt also einen Zusammenhang zwischen dem, was sich auf dieser Erde abspielt &ndash; und der Ehrfurcht vor Gott; dem Glauben, dass es ihn &uuml;berhaupt gibt. Diese Ehrfurcht vor Gott spiegelt sich dann im Umgang mit anderen Menschen und der Sch&ouml;pfung. Eine andere Reihenfolge gibt es nicht.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 05 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ist Gott ein guter Berater?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext Jeremia 43,2.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext Jeremia 43,2.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext Jeremia 43,2.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext Jeremia 43,2.</em><br/>
<p><strong>Ist Gott ein guter Berater?</strong></p><p>Wen fragen Sie, wenn Sie eine schwere Entscheidung zu treffen haben und nicht wissen, was dran ist? Haben Sie gute Freunde oder Verwandte, von denen Sie in schwierigen Situationen gelegentlich einen guten Rat bekommen?</p><p>Die Israeliten zur Zeit des Propheten Jeremia &ndash; vor 2.600 Jahren also &ndash; wissen nicht, wohin sie gehen sollen. Die Babylonier haben das Land erobert und viele Juden mitgenommen in die Gefangenschaft. Nun stellt sich f&uuml;r die Verbliebenen die Frage: Bleiben oder gehen? Droht auch ihnen noch Tod oder Gefangenschaft? Die Flucht nach &Auml;gypten scheint sicherer.</p><p>Sie bitten den Propheten Jeremia Gott zu fragen, was sie tun sollen. Jeremia tut, wie ihm gehei&szlig;en, und richtet ihnen die glasklare Antwort Gottes aus: <strong>&bdquo;Bleibt im Land, geht nicht nach &Auml;gypten, sonst trifft euch dort das Ungl&uuml;ck, vor dem ihr hier fliehen wollt.&ldquo;</strong></p><p>Aber die Israeliten glauben Jeremia nicht, dass seine Worte von Gott sind, oder sie wollen es einfach nicht wahrhaben, weil sie im Grunde l&auml;ngst selbst entschieden haben, was sie tun wollen. Dem Propheten werfen sie L&uuml;ge vor:<strong> &bdquo;Du l&uuml;gst! Der Herr, unser Gott, hat dich nicht zu uns gesandt. Er hat uns nicht davor gewarnt, nach &Auml;gypten zu fliehen und uns dort niederzulassen.&ldquo;</strong> Und so laufen sie in ihr Elend, nach &Auml;gypten.</p><p>Haben Sie sich schon mal die Frage gestellt: &bdquo;Bleiben oder gehen?&ldquo; Haben Sie Gott schon einmal gebeten, Ihnen zu zeigen, wie es weitergehen soll? Das ist prinzipiell eine gute Idee. Aber die Einstellung &bdquo;Ich h&ouml;re mir das mal an und dann kann ich ja immer noch selbst entscheiden&ldquo; ist gef&auml;hrlich. Gott meint es gut mit uns Menschen, aber sein Anspruch ist klar. Gott l&auml;sst sich nicht darauf ein, dass er der Berater ist und wir der Chef. Er ist der Herr.</p><p>Sind Sie bereit, auch auf unbequeme Worte Gottes zu h&ouml;ren, oder behalten Sie sich selbst die letzte Entscheidung vor?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Jens Kilian]]></author>
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      <pubDate>Mon, 04 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Arm durch Geiz - Warum Freigiebigkeit reich macht]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Sprüche 11,24.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Sprüche 11,24.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Sprüche 11,24.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Sprüche 11,24.</em><br/>

<p>Kennen Sie Ebenezer Scrooge? Das ist die Hauptfigur aus &bdquo;Eine Weihnachtsgeschichte&ldquo;, dem wohl bekanntesten Werk des britischen Schriftstellers Charles Dickens.</p><p>Ebenezer Scrooge ist reich, unfassbar reich, aber auch ebenso einsam und verbittert. Er knausert und spart, wo er kann, er g&ouml;nnt sich keine Freude im Leben und sieht auch nicht ein, warum er anderen Menschen eine Freude bereiten sollte. So wurde er von seinem kaltherzigen Vater gepr&auml;gt. Reichtum um des Reichtums willen, das ist sein Lebensinhalt. Wie hohl sein Lebensentwurf ist, wird ihm drastisch vor Augen gef&uuml;hrt. Er muss realisieren, dass sein Geiz ihn arm gemacht hat! Arm an Menschen, die etwas f&uuml;r ihn empfinden und f&uuml;r die er etwas empfindet, arm an Liebe, warmherziger Zuneigung und Freundlichkeit, arm an Freude am Leben.</p><p>Als Ebenezer Scrooge das erkennt, &auml;ndert er sein Leben radikal. Er wird der gro&szlig;z&uuml;gigste und freigiebigste Mensch im weiten Umkreis. Er versteht es, das Leben zu feiern. Er macht andere Menschen gl&uuml;cklich und wird selbst dadurch gl&uuml;cklich! Er sucht Gemeinschaft und wird reich an Liebe, Freude und Freunden.</p><p>Diese beiden Grundeinstellungen im Leben beschreibt auch eine mindestens 2.500 Jahre alte Lebensweisheit aus der Bibel: <strong>&bdquo;Manche sind freigebig und werden dabei immer reicher, andere sind geizig und werden arm dabei.&ldquo;</strong> (Spr&uuml;che&nbsp;11,24) &ndash; Geiz z&auml;hlt nicht zu den christlichen Tugenden. Freigiebigkeit, die sich in gelebter N&auml;chstenliebe ausdr&uuml;ckt, aber schon.<br />
&nbsp;</p><p><strong>Infos zum Buch der Spr&uuml;che:</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.youtube.com/watch?v=CZtN1nW_18k">Buchvideo: Spr&uuml;che</section><p>&nbsp;</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 03 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Weil nicht sein kann ...]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/weil-nicht-sein-kann/72-8139</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Matthäus 13,16-17.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Matthäus 13,16-17.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Matthäus 13,16-17.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Matthäus 13,16-17.</em><br/>
<p>Weil nicht sein kann, was nicht sein darf!&nbsp;Vielleicht ist Ihnen diese Redewendung auch schon einmal begegnet? Die Bedeutung dieser Aussage ist relativ einfach: Man lehnt damit in der Regel eine Tatsache ab. Aber nicht, weil sie falsch ist, sondern weil sie vielleicht unangenehm ist, unerw&uuml;nscht. Oder weil sie Konsequenzen mit sich bringen w&uuml;rde, denen man sich nicht aussetzen will. Es passt nicht zum bisherigen Leben oder der eigenen Haltung. Also lieber die Wirklichkeit verdr&auml;ngen und die Augen davor schlie&szlig;en. Die Ohren am besten gleich mit.</p><p>Genau das hat Jesus zu seiner Zeit vielen seiner Landsleute im Volk Israel vorgeworfen: Sie waren nicht offen f&uuml;r seine Botschaft, sie wollten ihn nicht erkennen, weil er nicht zu ihrer Gottesvorstellung passte. Darum verschlossen sie sicherheitshalber Augen und Ohren! Aber zu denen, die ihm nachfolgen, sagt er: &bdquo;<strong>Gl&uuml;ckselig seid ihr, denn eure Augen sehen und eure Ohren h&ouml;ren.&ldquo;</strong> Nachzulesen im 13. Kapitel des Matth&auml;usevangeliums.</p><p>Jesus geht es nicht um die Frage, ob jemand alles richtig verstanden oder sogar richtig gehandelt hat. Jesus jubelt &uuml;ber die Offenheit ihm gegen&uuml;ber, &uuml;ber die Bereitschaft, sich von ihm mit dem Erkennen beschenken zu lassen: Du bist der Messias, der Christus, der Sohn Gottes. Sind Ihre Augen und Ohren offen f&uuml;r diese Botschaft? Denn dieses Geschenk gilt auch heute noch.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 02 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Tag der Arbeit: Was Gott über Mogelpackungen denkt]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Micha 6,11.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Micha 6,11.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Micha 6,11.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Micha 6,11.</em><br/>

<h2>Tag der Arbeit</h2><p>Arbeiten Sie heute? Wenn ja, wie gestaltet sich Ihre Arbeit?</p><p>Vor gut 2.700 Jahren beschreibt der Prophet Micha die Arbeit vieler Bewohner Jerusalems so: Sie haben ein wenig an ihrer Waage geschraubt, wenn sie Lebensmittel abwiegen. F&uuml;r denselben Preis von gestern gibt es heute weniger Ware. Nicht f&uuml;r alle. Pers&ouml;nliche Beziehungen helfen, mehr Fr&uuml;chte f&uuml;r sein Geld in die Tasche zu stecken. Falsche Gewichte sind das Mittel der Wahl vieler H&auml;ndler.</p><p>Einer l&auml;sst sich nicht &uuml;bers Ohr hauen: Gott. Gott bringt seinen Unmut &uuml;ber diese Arbeitsauffassung durch den Propheten Micha so zum Ausdruck (Micha 6,11):<br /><strong>&bdquo;Sollte ich unrechte Waage und falsche Gewichte im Beutel billigen?&ldquo;</strong></p><p>Gott stellt die Arbeitsmoral dieser H&auml;ndler infrage. Er ist nicht gewillt zuzuschauen, wie mit zweierlei Ma&szlig; gewogen wird. Warum? Gottes Arbeitsethik ist seinem Volk bekannt. Bereits im Buch der Spr&uuml;che wird sie so auf den Punkt gebracht:<br /><strong>&bdquo;Zweierlei Gewicht und zweierlei Ma&szlig; ist beides dem Herrn ein Gr&auml;uel.&ldquo; </strong>(Spr&uuml;che 20,10)</p><p>Wissen sch&uuml;tzt nicht vor falschen Arbeitsweisen. Was bewahrt mich davor, dass ich andere &uuml;bervorteile? Das Zutrauen: Gott sorgt f&uuml;r mich. Ich muss keine Mogelpackung anbieten, um selbst genug zu haben.</p><p>Wenn nicht Journalisten die Mogelpackung aufdecken; Gott macht es bestimmt. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Gott sich ins Gespr&auml;ch bringt.</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 01 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Was Eltern niemals erleben wollen]]></title>
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      <description><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Könige 4,8-37]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Könige 4,8-37]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Könige 4,8-37</em><br/>
<p>Es gibt so etwas wie eine &rsaquo;H&ouml;chststrafe&lsaquo; f&uuml;r Eltern. Das hat mir vor einiger Zeit ein Bekannter gesagt, als wir &uuml;ber den fr&uuml;hen Tod von Kindern gesprochen haben.</p><p>Recht hat er gehabt! Das will keine Mutter und kein Vater erleben m&uuml;ssen.</p><p>Leider kommt es immer wieder vor, dass ein Kind infolge eines Unfalls oder einer schweren Krankheit stirbt.</p><p>Diese schlimme Erfahrung muss vor etwa 2.700 Jahren eine Frau aus der Ortschaft Schunem in Israel machen. Ihre Geschichte wird im 2. Buch der K&ouml;nige, Kapitel 4 &uuml;berliefert.</p><p>Der pl&ouml;tzliche Tod ihres Kindes trifft die Mutter hart. In ihrer Verzweiflung l&auml;sst sie alles liegen und stehen. Sie eilt zum Propheten Elisa, der sich zuf&auml;llig in der N&auml;he aufh&auml;lt, und klagt ihm ihre Not.</p><p>In ihrem Fall nimmt die Geschichte ein gutes Ende. Gott erh&ouml;rt Elisas Gebet und das Kind erwacht zu neuem Leben.</p><p>Anders als in der biblischen Geschichte haben meine Frau und ich unsere Tochter vor ein paar Jahren loslassen m&uuml;ssen. Gott hat sie zu sich in die Ewigkeit gerufen. Das war schwer. Sehr schwer. Aber wir wurden getr&ouml;stet. Von Gott und von lieben Menschen.</p><p>Auch wenn mir das noch immer schwerf&auml;llt, ich habe inzwischen ein Ja dazu, dass Gott unterschiedlich handelt. Ich vertraue darauf, dass er es gut mit mir meint und gehe meinen Weg mit ihm.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gott statt Grundstück]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 4. Mose 18,20.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 4. Mose 18,20.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 4. Mose 18,20.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 4. Mose 18,20.</em><br/>
<p>Wir befinden uns in der W&uuml;ste Sinai. Die Hitze ist tags&uuml;ber extrem; die Vegetation d&uuml;rftig. Die Selbstversorgung einer gr&ouml;&szlig;eren Reisegruppe &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum w&auml;re unter diesen Umst&auml;nden eine schier unl&ouml;sbare Aufgabe. Insbesondere, wenn es sich um zehn- oder hunderttausende Menschen handelt. Irgendwann im zweiten Jahrtausend vor Christus war ein Mann namens Mose als Reiseleiter mit einem ganzen Volk in dieser W&uuml;ste unterwegs &ndash; zwischen &Auml;gypten und einem Land, das Gott ihnen versprochen hat. Mitten in Zeiten dramatischer Versorgungsengp&auml;sse regelt Gott etwas Erstaunliches: das Wohlergehen einer speziellen Bev&ouml;lkerungsgruppe, der Leviten.</p><p>Die Leviten waren ein Teil des Volks Israel, das eine spezielle Aufgabe hatte: die Gottesdienste gestalten und den Dienst an den Alt&auml;ren versehen. Auf die Leviten wartet kein Landbesitz, w&auml;hrend alle anderen St&auml;mme Grund und Boden erhalten &ndash; und damit eine gewisse Garantie f&uuml;r ein Leben in Sicherheit. Etwas, nach dem sich wohl jeder Mensch sehnt.</p><p>Gott sagt zu Aaron, der wie sein Bruder Mose zu den Leviten geh&ouml;rt: &bdquo;Ich bin dein Anteil und dein Erbteil.&ldquo; (4. Mose 18,20) Ihm winkt kein Privateigentum und keine finanzielle Absicherung. Was f&uuml;r andere Menschen ein Grundst&uuml;ck oder ein reiches Erbe ist, das ist f&uuml;r Aaron und seine Leute Gott selbst.</p><p>Das klingt vielleicht abstrakt. Aber wie oft suche ich meine Sicherheit in Dingen, die ich nicht festhalten kann &ndash; in einem Eigenheim, einer Geldanlage oder in beruflicher Weiterbildung? Dieser alte Bibelvers, der an die damaligen Leviten gerichtet ist, erinnert mich an etwas Befreiendes. Ich formuliere es mit den Worten der besitzlosen Nonne Teresa von &Aacute;vila &bdquo;Nichts soll dich &auml;ngsten, nichts soll dich qu&auml;len. Wer sich an Gott h&auml;lt, dem wird nichts fehlen.&ldquo;</p><p>Gott selbst als Sicherheit und Versorgung f&uuml;r seine Diener &ndash; das reicht. F&uuml;r die Leviten damals. Und f&uuml;r mich heute.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Sonja Kilian]]></author>
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      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nächstenliebe statt Perfektion]]></title>
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      <description><![CDATA[Oliver Jeske über 5. Mose 24,19]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Oliver Jeske über 5. Mose 24,19]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Oliver Jeske über 5. Mose 24,19]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Oliver Jeske über 5. Mose 24,19</em><br/>
<p>Ich wei&szlig; nicht mehr, ob ich besonders im Stress war oder gedanklich ganz woanders. Jedenfalls hatte ich vor einiger Zeit beim Bezahlen im Supermarkt etwas an der Kasse liegen gelassen. Ich kam zur&uuml;ck und die Ware war weg. Ich war traurig. Ich habe mich ge&auml;rgert.</p><p>Vielleicht h&auml;tte ich einfach mal die Bibel zu Rate ziehen sollen.</p><p>Im 5. Buch Mose steht das Volk Israel kurz vor seinem Einzug in das Land, in dem sprichw&ouml;rtlich Milch und Honig flie&szlig;en. Wie sollen die Menschen mit ihrem zuk&uuml;nftigen &Uuml;berfluss umgehen?</p><p>Gott gibt verschiedene praktische Anweisungen. Eine davon lautet:</p><p><strong>Du bringst die Ernte auf deinem Feld ein<br />
und vergisst auf dem Feld eine Garbe.<br />
Dann geh nicht wieder zur&uuml;ck, um sie zu holen!<br />
Lass sie f&uuml;r die Fremden, Waisen und Witwen!<br />
Daf&uuml;r wird der HERR, dein Gott, dich segnen &ndash;<br />
bei allem, was du tust</strong>.<br />
(5. Mose 24,19 &ndash; BasisBibel)</p><p>Eine ganze Garbe, die &uuml;bersieht man eigentlich nicht so leicht. Wie &auml;rgerlich, so etwas einfach stehen zu lassen.</p><p>Und doch w&uuml;nscht sich Gott einen anderen Blick auf diese und &auml;hnliche Situationen. Er sagt: Wenn du mehr hast, als du brauchst, dann sei doch bitte kein perfektionistischer Pfennigfuchser. Freu dich, wenn andere zum Zug kommen, die etwas dringender gebrauchen k&ouml;nnen als du. Und trau mir zu, dass deine vermeintlichen Fehler Chancen f&uuml;r meine Gro&szlig;z&uuml;gigkeit sein k&ouml;nnen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Erlöser gefunden]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext in 1. Chronik.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext in 1. Chronik.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext in 1. Chronik.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext in 1. Chronik.</em><br/>
<p>Ich hatte in meinem Leben nicht den &bdquo;einen Moment&ldquo; der Gottesbegegnung, der mich und mein Leben komplett ver&auml;ndert hat. Ich wei&szlig; aber von Menschen, denen das genau so passiert ist.</p><p>In der Bibel finden sich hierzu auch Beispiele. Das folgende hat sich vor ziemlich genau 2.000 Jahren irgendwo auf halber Strecke zwischen Jerusalem und dem See Genezareth abgespielt: Eine samaritische Frau geht in der Mittagshitze zum Brunnen, um dort allein Wasser zu sch&ouml;pfen. Als sie am Brunnen ankommt, wartet dort Jesus auf sie. Ein Gespr&auml;ch entwickelt sich, bei dem die Sprache irgendwann auf den &bdquo;Messias&ldquo; kommt. Juden und Samariter warteten seit Jahrhunderten auf die Ankunft dieses &bdquo;Messias&ldquo;. Jesus offenbart sich nun als dieser Messias mit den Worten: &bdquo;Ich bin&rsquo;s, der mit dir redet.&ldquo;</p><p>Da steht also der Messias vor ihr. Dieser Begriff bedeutet w&ouml;rtlich &bdquo;Der Gesalbte&ldquo;. Gesalbt wurden zur damaligen Zeit unterschiedliche Personen: K&ouml;nige, Priester und Propheten. Das passierte, um sie f&uuml;r ihre speziellen Aufgaben zu heiligen.</p><p>Der Name Messias bezeichnet au&szlig;erdem eine von Gott auserw&auml;hlte Person, die als Erl&ouml;ser Heil und Befreiung bringt.</p><p>Jesus vereint all diese Bedeutungen in seiner Person. Er gibt sich zu erkennen als der kommende K&ouml;nig, der befreit und Frieden bringt.</p><p>Heute ist Jesus derselbe wie damals am Brunnen. Er ist immer noch derjenige, der Heil und Befreiung bringen kann. Und er m&ouml;chte auch heute noch allen Menschen pers&ouml;nlich begegnen.</p><p>Ihnen auch. Sie k&ouml;nnen ihn einfach direkt ansprechen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA["Ich geb' dir mein Herz ..."]]></title>
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      <description><![CDATA[„Singen ist mein Leben!“, schwärmt die junge Teilnehmerin des Talentwettbewerbs. Auf dem Betzenberg hört man die Westkurve schrei’n: „Alles für den Verein!". Mancher lernt die Datenblätter von schicken Autos auswendig, die sein B…]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[„Singen ist mein Leben!“, schwärmt die junge Teilnehmerin des Talentwettbewerbs. Auf dem Betzenberg hört man die Westkurve schrei’n: „Alles für den Verein!". Mancher lernt die Datenblätter von schicken Autos auswendig, die sein B…]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[„Singen ist mein Leben!“, schwärmt die junge Teilnehmerin des Talentwettbewerbs. Auf dem Betzenberg hört man die Westkurve schrei’n: „Alles für den Verein!". Mancher lernt die Datenblätter von schicken Autos auswendig, die sein B…]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>„Singen ist mein Leben!“, schwärmt die junge Teilnehmerin des Talentwettbewerbs. Auf dem Betzenberg hört man die Westkurve schrei’n: „Alles für den Verein!". Mancher lernt die Datenblätter von schicken Autos auswendig, die sein B…</em><br/>
<p>&bdquo;Singen ist mein Leben!&ldquo;, schw&auml;rmt die junge Teilnehmerin des Talentwettbewerbs. Auf dem Betzenberg h&ouml;rt man die Westkurve schrei&rsquo;n: &bdquo;Alles f&uuml;r den Verein!&quot;. Mancher lernt die Datenbl&auml;tter von schicken Autos auswendig, die sein Budget weit &uuml;berschreiten; andere geben buchst&auml;blich alles f&uuml;r die Familie. Und wahrscheinlich haben wir alle schon mal so etwas gedacht wie: &bdquo;Wenn ich nur genug Geld h&auml;tte f&uuml;r dieses oder jenes, dann! &hellip; Ja dann &hellip;&ldquo;</p><p>&nbsp;</p><p>Jesus erkl&auml;rt im Matth&auml;usevangelium: <strong>&bdquo;Die Dinge, die einen ganz besonderen Wert f&uuml;r dich haben, f&uuml;r die lebst du am Ende auch.&ldquo; (Matth&auml;us 6,21 VXB)</strong>. Martin Luther dr&uuml;ckt es so aus: <em>&quot;Was der Mensch liebt, das ist sein Gott.</em><em>Er tr&auml;gt es in seinem Herzen. Er bewegt es Tag und Nacht in sich. Es sei, was es sei: Reichtum oder Geld, Vergn&uuml;gen oder Ehre.&quot;</em></p><p>&nbsp;</p><p>Jeder Mensch tr&auml;gt etwas im Herzen, auf das er sich verl&auml;sst &ndash; besonders in N&ouml;ten. Und das &bdquo;Ansparen&ldquo; an sich ist ja auch kein Problem, in manchen F&auml;llen sogar geboten. Nat&uuml;rlich liebe ich meine Familie und wir halten zusammen. Ehrlicher Flei&szlig; oder Unternehmertum sind nicht verwerflich. Aber wenn ich meine ganze Aufmerksamkeit, meine Sorgen, meinen Eifer und meine Zeit diesen Bestrebungen widme; wenn ich mein Vertrauen auf irdische Dinge wie Geld, Gut, Klugheit oder Macht setze, dann mache ich sie zu meinem Gott.</p><p>&nbsp;</p><p>Und dann habe ich ein Problem. Was hilft? Sich nichts zum Gott machen, sondern sich direkt an den Lebendigen wenden. Bei ihm ist mein Herz gut aufgehoben. Und auch das &quot;Ansparen&quot; ist viel nachhaltiger. Jesus sagt:&nbsp;<strong>&bdquo;Sammelt lieber Sch&auml;tze bei Gott.&nbsp;Dort werden sie nicht von Motten und Rost zerfressen und k&ouml;nnen auch nicht gestohlen werden.</strong><strong>&ldquo; (Matth&auml;us 6,20a GNB)</strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Jesus war wohl kein Sunnyboy]]></title>
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      <description><![CDATA[Bernd Kortmann zu Jesaja 53,2]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Bernd Kortmann zu Jesaja 53,2]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Bernd Kortmann zu Jesaja 53,2]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Bernd Kortmann zu Jesaja 53,2</em><br/>
<p>Als kleiner Junge und sp&auml;ter Jugendlicher habe ich mir meine Traumfrau immer so vorgestellt, wie es in manchen Werbungen, Fernsehzeitschriften oder irgendwelchen Plakaten zur Schau gestellt wurde. Diese war meistens blond, hatte einen athletischen K&ouml;rperbau mit gewissen Rundungen und wurde als Ideal abgedruckt.</p><p>Warum damals so viel Wert auf blonde Haare gelegt wurde, wei&szlig; ich nicht. Aber ich war dadurch vor allem auf die Haare und die &auml;u&szlig;ere Figur getrimmt. Allerdings hat sich das im Lauf der Zeit Gott sei Dank ge&auml;ndert. Das lag wohl auch daran, dass ich im erwachsenen Alter lernen konnte, dass ich einen eigenen Geschmack habe und nicht das nehmen muss, was einem vorgesetzt und als richtig verkauft wird.</p><p>Die Idealvorstellung von Menschen oder von bestimmten Menschen tragen sich auch im Laufe der Geschichte immer weiter. Da gibt es Serien und Sendungen mit Bildern oder Darstellungen von Jesus Christus. Er wird teilweise dargestellt wie einer, dem alle aufgrund seines Aussehens hinterherlaufen oder den sie anhimmeln.</p><p>Im Buch des Propheten Jesaja wird &uuml;ber das Erscheinungsbild des von Gott versprochenen Retters aber anders gesprochen. Dort stehen viele prophetische Worte &uuml;ber ihn, die zum Nachdenken anregen. Unter anderem steht in Jesaja Kap 53 Vers 2 folgendes:</p><p>Er wuchs vor ihm auf wie ein Spross; er entsprang wie eine Wurzel aus trockenem, unfruchtbarem Land. Sein &Auml;u&szlig;eres war weder sch&ouml;n noch majest&auml;tisch, er hatte nichts Gewinnendes, das uns gefallen h&auml;tte.&nbsp;<br />
Das gesamte Kapitel 53 enth&auml;lt prophetische Aussagen &uuml;ber die Zeit, in der der Messias &ndash;&nbsp; auf griechisch: der Christus &ndash;&nbsp; auf die Erde kommt. Jesaja erh&auml;lt Bilder von Gott, die sich viele hundert Jahre sp&auml;ter in der Person von Jesus, dem Sohn der Maria, dem Zimmermann aus Nazareth erf&uuml;llen.</p><p>Ich finde es sehr bemerkenswert, dass Gott seinen eigenen Sohn nicht als Sch&ouml;nling beschreibt. Er setzt keinen Idealwert an, den er als Sohn des Allerh&ouml;chsten erf&uuml;llen kann und wird. Nein, Jesus wird nicht zum &auml;u&szlig;eren Traummann. Sondern zum Retter, der am Ende sogar seinen eigenen K&ouml;rper schlagen und schinden l&auml;sst, damit ich schuldlos vor Gott stehen kann.</p><p>Es gibt da jemanden, der hat Ihr und mein &Auml;u&szlig;eres geschaffen und sehnt sich nach einem Platz in Ihrem und meinem Inneren: Jesus Christus. Das &Auml;u&szlig;ere ist nicht unwichtig, aber entscheidend sind die inneren Werte.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wen Gott stärkt]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle 2. Chronik 16,9]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle 2. Chronik 16,9]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle 2. Chronik 16,9]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle 2. Chronik 16,9</em><br/>
<p>Eine Lehrerin sitzt in der Lehrerkonferenz. Die Frage steht im Raum: Wer soll unsere Schule beim Mathewettbewerb vertreten? Sie geht ihre Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler im Kopf durch und &uuml;berlegt: Wer bringt die n&ouml;tigen F&auml;higkeiten mit? Wen kann ich noch coachen und fit machen f&uuml;r den Wettbewerb? Wen kann ich st&auml;rken?</p><p>So &auml;hnlich m&ouml;chte Gott st&auml;rken &ndash; nur dass er nicht nach einer F&auml;higkeit sucht, sondern nach einer Eigenschaft: nach einem Herzen, das auf ihn ausgerichtet ist.</p><p>Das sagt ein Prophet zu dem israelitischen K&ouml;nig Asa. Das ist ungef&auml;hr 2.800 Jahre her. Israel ist bedroht, und statt Gott zu vertrauen, sucht K&ouml;nig Asa Hilfe bei einem politischen B&uuml;ndnis.</p><p>In diese Situation hinein sagt der Prophet im Auftrag Gottes: <strong>&bdquo;Die Augen des HERRN schweifen &uuml;ber die ganze Erde, um denen ein starker Helfer zu sein, die mit ungeteiltem Herzen zu ihm halten.&ldquo;</strong><em> (2. Chronik 16,9)</em></p><p>Gott schaut sich um. Er h&auml;lt Ausschau nach Menschen, die ganz auf ihn ausgerichtet sind &ndash; oder, wie es hier hei&szlig;t: die ein ungeteiltes Herz f&uuml;r ihn haben.</p><p>Ich muss an diesen Satz oft denken, wenn ich bete und meine Hoffnung ganz auf Gott setze, wenn ich das, was mich bewegt, vor ihm ausbreite.</p><p>Dann wei&szlig; ich: Gott sieht mich. Er hat mich im Blick.</p><p>Und mehr noch: Die Bibel sagt, dass Gott die ganze Erde durchsucht. Er sucht Menschen, deren Herz an ihm h&auml;ngt &ndash; Menschen, die ihn lieben und sich nach Gemeinschaft mit ihm sehnen.</p><p>Solche Menschen sucht Gott &ndash; um sie zu st&auml;rken! Was f&uuml;r eine wunderbare Zusage!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wenn der Teufel mit Bibelsprüchen Missbrauch treibt]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Matthäus 4,1-11.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Matthäus 4,1-11.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Matthäus 4,1-11.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Matthäus 4,1-11.</em><br/>
<p>Manchmal kommt der Teufel in einem frommen M&auml;ntelchen daher. Sogar mit dem Wort Gottes kennt er sich aus und wirft gern mit Bibelversen um sich.</p><p>Zum Beispiel in der Geschichte von der Versuchung Jesu. Sie steht im Matth&auml;us-Evangelium, Kapitel 4. Jesus verbringt Zeit in der W&uuml;ste. Er ist schon eine ganze Weile dort und fastet seit 40 Tagen und N&auml;chten. In so einer Situation ist man angreifbar. Da tritt der Teufel auf den Plan und fordert Jesus heraus: <strong>&bdquo;Bist du Gottes Sohn, so sprich, dass diese Steine Brot werden.&ldquo;</strong> Matth&auml;us 4, 3 (LUT 2017). Doch Jesus kontert mit: <strong>&bdquo;Es steht geschrieben: &raquo;Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.&laquo;&ldquo;</strong> (Vers 4)</p><p>Aber so schnell gibt sich der Teufel nicht geschlagen. Er beruft sich auf die heiligen Schriften des Judentums, man h&ouml;re und staune. Doch er missbraucht sie, um Menschen &ndash; in diesem Fall Jesus &ndash; zu verf&uuml;hren. Er lockt Jesus hoch hinauf auf den Tempel in Jerusalem und provoziert ihn mit einem Zitat aus Psalm 91, indem er sagt: <strong>&bdquo;Bist du Gottes Sohn, so wirf dich hinab; denn es steht geschrieben: &raquo;Er wird seinen Engeln f&uuml;r dich Befehl geben; und sie werden dich auf den H&auml;nden tragen, damit du deinen Fu&szlig; nicht an einen Stein st&ouml;&szlig;t.&laquo;&ldquo;</strong> (Vers 6)</p><p>Jesus aber h&auml;lt dagegen mit den Worten: <strong>&bdquo;Wiederum steht auch geschrieben: &raquo;Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen.&laquo;&ldquo; </strong>Jesus beruft sich hier auf eine Aussage im 5. Buch Mose. Ich lerne aus dieser Geschichte: Es ist gut, wenn man sich in der Bibel auskennt. Das kann im Zweifelsfall vor teuflischen Verf&uuml;hrungsversuchen sch&uuml;tzen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Schuldenschnitt]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Nehemia 5,10-12.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Nehemia 5,10-12.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Nehemia 5,10-12.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Nehemia 5,10-12.</em><br/>
<p>Etwas mehr als 2.500 Jahre ist es her. Schauplatz: Das Heilige Land. Eine Nation im Wiederaufbau. Unter der tatkr&auml;ftigen Verwaltung eines Mannes namens Nehemia. Der muss zu seinem Entsetzen feststellen: Das Unrecht, das einst zum Niedergang Israels und in die Katastrophe gef&uuml;hrt hat &ndash; es ist noch da. Die aus dem babylonischen Exil zur&uuml;ckgekehrten &bdquo;Vornehmen&ldquo; der j&uuml;dischen Gemeinschaft verhalten sich genauso gewissenlos wie ihre Vorfahren drei Generationen vorher. Sie beuten ihre Landsleute aus, &uuml;bervorteilen sie, fordern Wucherzinsen und machen Druck, Hauptsache, die Volksgenossen bedienen ihre Schulden &ndash; egal wie.</p><p>Nehemia nimmt wahr: Er und seine Familie sind Teil des Problems, denn auch sie haben Getreide auf Kredit abgegeben und den Nachbarn Geld gestundet &ndash; aber die sitzen nun in der Schuldenfalle und werden so schnell nicht wieder herausfinden.</p><p>Nehemias radikaler Vorschlag zur L&ouml;sung des Problems findet sich im Buch Nehemia, Kapitel 5: Ein Schuldenschnitt. Die Gl&auml;ubiger sollen die ausstehenden Zahlungen abschreiben &ndash; und sie werden sich das auch leisten k&ouml;nnen. Die Schuldner bekommen mit einem Schlag wieder Luft zum Atmen, k&ouml;nnen den Kopf heben &ndash; und zuversichtlich nach vorne schauen.</p><p>Das Problem ist hochaktuell &ndash; und Nehemias L&ouml;sungsansatz ebenfalls. &Uuml;berschuldung nutzt niemandem und schadet allen. Schuldenerlass setzt Kr&auml;fte frei. Das ist nicht nur eine &ouml;konomische Tatsache, das ist auch eine biblische Wahrheit. Bereits im 3. Buch Mose ist das &bdquo;Erlassjahr&ldquo; geboten worden; ein regelm&auml;&szlig;iger Reset der Besitzverh&auml;ltnisse alle 50 Jahre. Nicht als Utopie, sondern als hilfreiche, lebenspraktische Anweisung.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gute Botschaft]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Jesaja 61,1.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Jesaja 61,1.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Jesaja 61,1.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zu Jesaja 61,1.</em><br/>
<p><strong>&bdquo;Der Geist Gottes, des HERRN, ruht auf mir, denn der HERR hat mich gesalbt, um den Armen eine gute Botschaft zu verk&uuml;nden. Er hat mich gesandt, um die zu heilen, die ein gebrochenes Herz haben, und zu verk&uuml;ndigen, dass die Gefangenen freigelassen und die Gefesselten befreit werden.&ldquo;</strong></p><p>Dieser Vers steht im Alten Testament. Der Prophet Jesaja richtet ihn vor &uuml;ber 2.500 Jahren an sein Volk. Er betrifft Jesaja selbst; denn der Prophet darf immer wieder, neben den Strafen Gottes, auch &uuml;ber diese hinausweisen und zusagen: Gott will, dass seine Menschen in einer intakten Beziehung zu ihm leben.</p><p>Prophetisch weist der Vers auf Jesus Christus hin. Jahrhunderte sp&auml;ter nimmt Jesus den Vers f&uuml;r sich in Anspruch und verwirklicht diesen Auftrag in seinem Erdenleben: er verk&uuml;ndet die Botschaft vom Reich Gottes, ruft Menschen in seine Nachfolge und zahlt den Preis daf&uuml;r, dass wir Menschen unsere eigenen Wege gehen. Das feiern wir an Karfreitag und Ostern.</p><p>So weit, so gut, so erf&uuml;llt und fertig?</p><p>Ich glaube nicht, denn Jesus beauftragt seine Leute ebenfalls mit ziemlich genau dem gleichen Auftrag: die gute Botschaft weiterzugeben, dass Gott jeden Menschen liebt. Dass Gott Herzen heilen will und dass er Freiheit schenken will, zu Fehlern zu stehen, aber sich auch ver&auml;ndern zu lassen. Da will ich gern mitmachen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Montagsangst]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Jakobus 1, Vers 22]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Jakobus 1, Vers 22]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Jakobus 1, Vers 22]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Jakobus 1, Vers 22</em><br/>
<p>Ich vermute, ich bin nicht allein damit: Der Wochenanfang f&auml;llt mir oft richtig schwer. Nach einem sch&ouml;nen Wochenende wieder in den Alltagsmodus zu finden, das schmeckt mir gar nicht.</p><p>Aber das Leben will nun mal weitergelebt werden, und der Glaube an Gott lebt nicht von Sonntagsgedanken. Das macht mir ein Satz aus dem Jakobusbrief, Kapitel&nbsp;1, Vers&nbsp;22, klar: &bdquo;Seid T&auml;ter des Worts und nicht H&ouml;rer allein; sonst betr&uuml;gt ihr euch selbst.&ldquo; Nur kurz hinh&ouml;ren und nichts tun, was Gottes Liebe in Leben verwandelt, so kann echter Glaube nicht funktionieren. Das w&auml;re ja so, erl&auml;utert der Briefschreiber, als w&uuml;rde sich jemand morgens im Spiegel betrachten und meinen, jetzt w&uuml;sste er, wer er ist. Das ist zu kurz gedacht. Zu einfach. Nicht lebenstauglich.</p><p>Damit niemand auf diese Art von Selbstbetrug hereinf&auml;llt, wiederholt der Jakobusbrief an mehreren Stellen seinen Kernpunkt. &bdquo;Anders der Mensch, der tief und anhaltend in das vollkommene Gesetz Gottes blickt, das uns frei macht. Er h&ouml;rt nicht nur hin, um es gleich wieder zu vergessen, sondern handelt danach. Freuen darf sich, wer das wirklich tut (Vers&nbsp;25).&ldquo; Ins Handeln kommen, immer wieder neu, darum geht es. Um das Abenteuer, dass ich mich selbst, das Leben, Gott und seine Menschen tiefer und in Echtzeit kennenlernen kann.</p><p>Also gehe ich doch wieder los, lasse die Montagsangst hinter mir, damit die Freude am Leben wieder eine Chance hat.<br />
&nbsp;</p><p><strong>Infos zum Jakobusbrief:</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.youtube.com/watch?v=4hLzi0LrmSU">Buchvideo: Jakobus</section><p>&nbsp;</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ute Heuser-Ludwig]]></author>
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      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Gebet, die Regierung und Gottes Wille]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext 1. Timotheus 2,1-4.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext 1. Timotheus 2,1-4.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext 1. Timotheus 2,1-4.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext 1. Timotheus 2,1-4.</em><br/>
<p>Es gibt Abschnitte in der Bibel, da steckt in wenigen S&auml;tzen ganz viel drin. Im ersten Brief des Apostels Paulus an seinen Freund und Mitstreiter Timotheus gibt es so einen Abschnitt. Paulus schreibt: &bdquo;Am wichtigsten ist, dass die Gemeinde best&auml;ndig im Gebet bleibt. Betet f&uuml;r alle Menschen; bringt eure Bitten, W&uuml;nsche, eure Anliegen und euren Dank f&uuml;r sie vor Gott. Betet besonders f&uuml;r alle, die in Regierung und Staat Verantwortung tragen, damit wir in Ruhe und Frieden leben k&ouml;nnen, ehrf&uuml;rchtig vor Gott und aufrichtig unseren Mitmenschen gegen&uuml;ber. So soll es sein, und so gef&auml;llt es Gott, unserem Retter. Denn er will, dass alle Menschen gerettet werden und seine Wahrheit erkennen.&ldquo; (1. Timotheus 2,1-4)</p><p>Das Gebet f&uuml;r die Regierenden hat ein konkretes Ziel: Eine Regierung, die f&uuml;r Unruhe im Staat sorgt, ist offenbar nicht f&ouml;rderlich f&uuml;r die Verbreitung des christlichen Glaubens. Ruhige und friedliche Verh&auml;ltnisse sind f&uuml;r die Verbreitung der Botschaft von Jesus Christus hilfreich und genau das w&uuml;nscht sich Gott. Wie sagt es Paulus: &bdquo;Gott will, dass alle Menschen gerettet werden und seine Wahrheit erkennen.&ldquo; Es gibt keine Ausnahme, Gott will alle Menschen retten, alle sollen seine Wahrheit erkennen.</p><p>F&uuml;r mich leite ich daraus ab: Ich bete f&uuml;r gute Entscheidungen der Regierung, damit es friedlich in diesem Land zugeht. In der Hoffnung, dass die Botschaft von Jesus unter friedlichen Bedingungen mehr Aufmerksamkeit findet. Damit Menschen die Botschaft verstehen und Jesus als ihren Retter annehmen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Gott versteht dich]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/gott-versteht-dich/72-8125</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 139,2.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 139,2.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 139,2.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 139,2.</em><br/>
<p>Wie so viele Menschen meiner Generation bin ich im Teenageralter konfirmiert worden. Das war damals gef&uuml;hlt so &auml;hnlich, als ob man ein weiteres Fach in der Schule h&auml;tte. Es gab Unterricht, meistens einmal in der Woche am Nachmittag. Da haben wir dann in einem Buch gelesen, das hie&szlig; &bdquo;Die Bibel&ldquo;. Ok, eine Abschlusspr&uuml;fung fand nicht statt, aber es gab eine gro&szlig;e Feier. Unser Pfarrer hatte sich etwas ganz Besonderes ausgedacht: Jeder von uns durfte sich in der Bibel selbst den Vers aussuchen, der dann zum sogenannten Konfirmationsspruch wurde. Ich habe diese Urkunde noch bei mir daheim und da steht drauf: Psalm 139, Vers 2: &bdquo;Ich sitze oder stehe auf, so wei&szlig;t du es. Du verstehst meine Gedanken von ferne.&ldquo; Warum ich mir diesen Vers mit 13 Jahren ausgesucht habe? Ich glaube, weil mich der Gedanke ber&uuml;hrt hat: Da versteht mich jemand. Da ist jemand f&uuml;r mich da, sieht mich und kennt mich.</p><p>Erst viele Jahre sp&auml;ter begann meine Beziehung zu diesem Gott, durch Jesus Christus. Und bis heute tut mir dieses Wissen gut: Dieser gro&szlig;e Gott der Bibel, er kennt mich. Besser, als ich mich kenne Er sieht mich und versteht mich, auch besser, als ich es kann. Aber was noch viel gr&ouml;&szlig;er ist: Er liebt mich, so wie ich bin! Bedingungslos. Es hat lange gedauert, bis ich das wirklich annehmen konnte. Aber es stimmt wirklich, auch f&uuml;r Sie: Dieser Gott kennt Sie, sieht Sie, versteht Sie. Und er liebt Sie! Bedingungslos. Ich w&uuml;nsche Ihnen von Herzen, dass Sie sich darauf einlassen k&ouml;nnen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Auch das noch]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 1. Könige 17,15.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 1. Könige 17,15.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 1. Könige 17,15.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 1. Könige 17,15.</em><br/>

<p>Der Prophet Elia f&uuml;hrt vor fast 3000 Jahren Gottes Auftrag aus. Bis dahin, dass er sich auf Gottes Wort hin im Ostjordanland am Bach Krit niederl&auml;sst. Gott versorgt Elia dort auf erstaunliche Weise, w&auml;hrend der Norden Israels unter einer D&uuml;rre leidet. Doch dann vertrocknet der Bach. L&auml;sst Gott seinen Boten Elia verdursten?</p><p>Gott hilft. Er schickt Elia nach Nordwesten zu einer Witwe, die in der N&auml;he von Sidon lebt, also an der K&uuml;ste, n&ouml;rdlich der Grenze von Israel. Auch das noch.</p><p>Elia trifft die Witwe, und sie gibt Elia Wasser gegen den Durst.</p><p>Elia sagt der Witwe im Auftrag Gottes zu: &bdquo;Wenn du von deinem letzten Mehl ein Brot b&auml;ckst und mir erst von dem Brot gibst, wirst du immer Brot haben. Mehl und &Ouml;l werden deine Vorr&auml;te sein.&ldquo;</p><p>Auch das noch. Erst Elia, dann ihr Sohn und sie. Soll sie diesem Fremden und seinem Gott glauben? Wie reagiert sie? Im 1. Buch der K&ouml;nige, Kapitel 17, Vers 15 steht:</p><p>&bdquo;Sie ging hin und tat, wie Elia gesagt hatte. Und er a&szlig; und sie auch und ihr Sohn Tag um Tag.&ldquo;</p><p>Elia hat nicht &uuml;bertrieben. Gott hat nicht zu viel versprochen. Alle drei werden satt. So lange, bis Gott sagt: &bdquo;Elia, jetzt kannst du gehen. In Israel wird es wieder regnen.&ldquo;</p><p>Wenn ich das n&auml;chste Mal denke: &bdquo;Auch das noch.&ldquo; Jetzt habe ich doch gemacht, was Gott will. Und nun werde ich krank. Der Wochenplan ist dahin. Glaube ich, dass Gott mich durch seinen Sohn Jesus Christus versorgt, wie Gott Elia durch die Witwe? Jesus hat schlie&szlig;lich gesagt: &bdquo;Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern: und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr d&uuml;rsten.&ldquo; (Johannes 6,35) Statt jeden Tag: &bdquo;Auch das noch!&ldquo; gilt f&uuml;r mich Tag f&uuml;r Tag: Jesus ber&uuml;hrt und s&auml;ttigt mein Herz.</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Am Ende steht Gottes Erbarmen]]></title>
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      <description><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Klagelieder 3,31-33]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Klagelieder 3,31-33]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Klagelieder 3,31-33]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Wolf-Dieter Kretschmer über Klagelieder 3,31-33</em><br/>

<p>Viele Jahre hatte der Prophet Jeremia den K&ouml;nig Judas und die Einwohner Jerusalems vor dem gewarnt, was einmal kommen w&uuml;rde. Aber man hatte seine Warnungen in den Wind geschlagen. Schlie&szlig;lich war es so weit. Im Jahr 587 vor Christus lie&szlig; der babylonische K&ouml;nig Nebukadnezar Jerusalem belagern und einnehmen. Er lie&szlig; die Stadtmauern schleifen und den Tempel niederbrennen. Ein Gro&szlig;teil der Bev&ouml;lkerung wurde ins Exil verschleppt.</p><p>In dieser trostlosen Situation klagt Jeremia Gott sein Leid. Im Buch der Klagelieder h&auml;lt er aber auch eine Zusage Gottes an das hartgepr&uuml;fte Volk fest. Im Kapitel 3 hei&szlig;t es:</p><p><em>Wenn der Herr einen Menschen verst&ouml;&szlig;t, dann tut er es nicht f&uuml;r immer und ewig. Er l&auml;sst ihn zwar leiden, aber erbarmt sich auch wieder, denn seine </em><em>Gnade</em><em> und </em><em>Liebe</em><em> ist gro&szlig;. Wenn er strafen muss, hat er keine </em><em>Freude</em><em> daran, sondern das Leid seiner Kinder schmerzt ihn auch selbst. (Klagelieder 3, Verse 31&ndash;33, </em><em>&Uuml;bersetzung: Hoffnung f&uuml;r alle)</em></p><p>Was Jeremia angek&uuml;ndigt hat, ist tats&auml;chlich eingetroffen. Jahre sp&auml;ter hat Gott daf&uuml;r gesorgt, dass sein Volk in die alte Heimat zur&uuml;ckkehren konnte.</p><p>Wie gut, dass Gott nicht endg&uuml;ltig verst&ouml;&szlig;t. Im Gegenteil, ihn schmerzt das Leid seiner Kinder. Seine Gnade und Liebe sind gro&szlig;. Bis heute erbarmt er sich immer wieder aufs Neue &uuml;ber all die Menschen, die sich ihm zuwenden.</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Ein Funke Ermutigung]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop über die Bibelstelle Hebräer 13,22.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop über die Bibelstelle Hebräer 13,22.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop über die Bibelstelle Hebräer 13,22.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ellen Hörder-Knop über die Bibelstelle Hebräer 13,22.</em><br/>
<p>Pling. Ein kurzes Aufblitzen auf dem Handy. Nur ein Satz: &bdquo;Ich denk&rsquo; an dich.&ldquo; Und pl&ouml;tzlich merke ich: Genau das habe ich gebraucht.</p><p>So endet der Hebr&auml;erbrief: Kurz, pers&ouml;nlich und ermutigend. In Kapitel 13, Vers 22 schreibt der Verfasser:</p><p style="margin-left:36.0pt"><em>&bdquo;Ich habe euch das alles geschrieben, liebe Geschwister, um euch zu ermutigen, und habe mich so kurz wie m&ouml;glich gefasst. Nun bitte ich euch eindringlich darum, diese Botschaft nicht abzuweisen.&ldquo; (Hebr&auml;er 13,22 - NG&Uuml;)</em></p><p>Wenige Worte &ndash; und doch treffen sie mitten ins Herz.</p><p>Im sp&auml;ten 1. Jahrhundert &ndash; einige Jahrzehnte nach Kreuzestod, Auferweckung und Himmelfahrt Jesu &ndash; waren viele Christen im Glauben m&uuml;de geworden. Sie hatten Gegenwind von au&szlig;en und Zweifel von innen. Durchzuhalten war nicht leicht. Sie brauchten Ermutigung. Und sie mussten lernen, sie auch anzunehmen.</p><p>Heute ist es kaum anders. Auch ich kenne M&uuml;digkeit im Glauben, den leisen Zweifel, die Tage, an denen Dranbleiben schwerf&auml;llt. Manchmal wehre ich Ermutigung ab, weil ich denke: Das ist doch zu einfach f&uuml;r das, was ich gerade erlebe. Doch wenn ich sie zulasse, richtet sich etwas in mir wieder auf.</p><p>Ermutigung l&ouml;st nicht alles &ndash; aber sie gibt Mut f&uuml;r den n&auml;chsten Schritt. Und der reicht.</p><p>Wer erlebt hat, was ein kleines Zeichen ausl&ouml;sen kann, m&ouml;chte selbst eines weitergeben. Dazu braucht es keine gro&szlig;en Worte. Manchmal reicht ein Satz. Ein Pling. Ein Funke. Vielleicht genau der, auf den heute jemand wartet.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ellen Hörder-Knop]]></author>
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      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Mein erster Name ist Friedrich]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Psalm 138,2b.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Psalm 138,2b.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Psalm 138,2b.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Psalm 138,2b.</em><br/>
<p>Mein erster Name ist Friedrich. F&uuml;r meine Generation ist er eher ungew&ouml;hnlich. Mein Vater hie&szlig; Friedrich und mein Gro&szlig;vater auch. Verwunderlich ist das wiederum nicht. Namen wie Friedhelm, Wilfried oder eben Friedrich waren damals &uuml;blich. Sie waren Ausdruck einer tiefen Friedens-Sehnsucht von Generationen, die von den Weltkriegen gepr&auml;gt waren.</p><p>Auch Gott selbst hat so einen Namen mit tiefer Bedeutung: Jahwe. Er l&auml;sst sich in etwa &uuml;bersetzen mit: &bdquo;Ich bin da f&uuml;r dich!"</p><p>Der israelitische K&ouml;nig David war vor drei Jahrtausenden davon begeistert. Er hat sogar ein Gedicht bzw. Lied dazu verfasst. Im Psalm 138 hei&szlig;t es:</p><p>&bdquo;Ich will dir danken f&uuml;r deinen Namen Gottes, der f&uuml;r deine G&uuml;te und Treue steht." (Psalm 138,2b &ndash; BasisBibel)</p><p>David hat erfahren: Gott ist keiner, der sich einfach nur mit einem sch&ouml;nen Namen schm&uuml;ckt. Sein Name ist zutiefst Ausdruck seines Wesens. Gott hat David nie verlassen trotz aller N&ouml;te, pers&ouml;nlicher Schuldverstrickung und politischer Herausforderungen.</p><p>Diese Zusage, die in Gottes Namen steckt &ndash; &bdquo;Ich bin da f&uuml;r dich!" &ndash; diese Zusage gilt allen Menschen, die Gott vertrauen &ndash; zu allen Zeiten.</p><p>Als Kind wurde ich f&uuml;r meinen Namen manchmal geh&auml;nselt. Heute bin ich vers&ouml;hnt mit ihm. Manchmal lohnt es sich, bei der Bedeutung eines Namens genauer hinzuschauen. Das gilt bei Menschen und noch viel mehr bei Gott.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Darf ich mich vorstellen? Ja!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 2. Mose 6,2-3]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 2. Mose 6,2-3]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 2. Mose 6,2-3]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 2. Mose 6,2-3</em><br/>
<p><strong>Darf ich mich vorstellen? Ja!</strong></p><p>Was mache ich, wenn ich jemandem das erste Mal begegnen? Richtig. Ich stelle mich vor. Auf diese Weise wei&szlig; mein Gegen&uuml;ber, mit wem er es zu tun hat und wie er mich ansprechen kann. Dale Carnegie, einer der bekanntesten Kommunikationstrainer des letzten Jahrhunderts, legt einen gro&szlig;en Wert auf die Bedeutung von Namen in der zwischenmenschlichen Kommunikation. Das Gleiche gilt aber auch f&uuml;r die Kommunikation zwischen Gott und Mensch.</p><p>Der Name ist das wichtigste Identit&auml;tsmerkmal eines Menschen. Er ist untrennbar mit dem Selbstverst&auml;ndnis einer Person verbunden.</p><p>Im Buch Exodus Kapitel 6 lese ich in den Versen 2 und 3: &bdquo;Gott redete zu Mose und sprach zu ihm: Ich bin Jahwe. Ich bin Abraham, Isaak und Jakob erschienen als Gott, der Allm&auml;chtige; aber mit meinem Namen Jahwe habe ich mich ihnen nicht zu erkennen gegeben.&ldquo;</p><p>Hier lesen wir von dem Moment, als Gott sich das erste Mal mit eigenem Namen einem Menschen vorstellt. Das spricht nicht nur f&uuml;r die besondere und auch sehr pers&ouml;nliche Beziehung zwischen Gott und Mose. Es sagt auch eine Menge &uuml;ber das Wesen Gottes aus.</p><p>Jahwe ist der&nbsp;zentrale Eigenname Gottes im Alten Testament. Er bezeichnet den Gott Israels als den ewigen Sch&ouml;pfer. Der Name bedeutet so viel wie: &bdquo;Ich bin, der ich bin&ldquo; oder &bdquo;Ich werde sein&ldquo;. Gott ist also treu, immer da und unver&auml;nderlich. Er ist der Gott, der eine pers&ouml;nliche Beziehung zum Menschen sucht.&nbsp;</p><p>Wie kann ich darauf reagieren? Indem zeige, dass ich eine Beziehung zu diesem Gott haben m&ouml;chte. Und wie tue ich das? Indem ich mich vorstelle: Ich bin Tobias.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Hauptsache, ich hab' Recht]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach zum Bibeltext Psalm 139,23]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach zum Bibeltext Psalm 139,23]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach zum Bibeltext Psalm 139,23]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Mirjam Langenbach zum Bibeltext Psalm 139,23</em><br/>
<p>Ich habe wahnsinnig gerne Recht, Sie auch? Ich habe so einen Gesichtsausdruck auf Lager, der signalisiert: &bdquo;Hab ich doch gesagt!&ldquo;. Den packe ich unheimlich gern aus. Ich habe nicht immer Recht, aber wenn, dann wei&szlig; ich&lsquo;s halt auch ganz genau. Und besonders, wenn es um Bibel- und Glaubensdinge geht, ist es ja entscheidend wichtig, dass alles seine Richtigkeit hat, nicht wahr? Da kann man sich keinen Wissensaussetzer leisten, da muss man jeder Pr&uuml;fung standhalten, oder?</p><p>Oder etwa nicht?</p><p>In der Bibel findet sich ein 3000 Jahre altes Lied von David, da geht die letzte Strophe so: <strong>&bdquo;Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; pr&uuml;fe mich und erkenne, wie ich&rsquo;s meine. Und sieh, ob ich auf b&ouml;sem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege.&ldquo; (Psalm 139, 23f LUT)</strong></p><p>In englischen &Uuml;bersetzungen bittet der Dichter gar: &bdquo;Suche mich, Herr!&ldquo;. Offensichtlich ist er sich ganz und gar nicht sicher, ob er der Wissenspr&uuml;fung standh&auml;lt, und was jetzt noch richtig ist. Er kann ja nicht einmal sagen, wo er ist und was er meint. Was ist das denn f&uuml;r einer!? Einer der wei&szlig;: Es geht ums Herz. Und der darauf vertraut, dass Gott ihn finden wird.</p><p>Da Gott uns Menschen sowieso durch und durch kennt, und weil wir uns selbst oft so fremd sind (wenn wir mal ehrlich sind), sollten wir uns ernsthaft w&uuml;nschen und darum beten, durch sein Wort und seinen Geist gepr&uuml;ft zu werden. Das ruckelt zurecht und h&auml;lt das Herz auf dem Weg hin zu ihm.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ist manche Freundschaft nur vorgetäuscht?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext 5. Mose 33,29]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext 5. Mose 33,29]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext 5. Mose 33,29]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext 5. Mose 33,29</em><br/>
<p>Wie wertvoll und wichtig Freunde oder gute Partner an einer Seite sind, merkt man manchmal erst dann, wenn es ganz sch&ouml;n brenzlig wird. Das k&ouml;nnen unterschiedliche Situationen sein. Meistens jedoch dann sp&uuml;rbar, wenn wir etwas erleben, was nicht so gut ist.</p><p>Andersherum ist es aber auch so, dass wir falsche Freunde gerade in solchen Situationen schnell entlarven k&ouml;nnen. Sie verhalten sich dann n&auml;mlich nicht so, wie wir es erhoffen oder gebrauchen k&ouml;nnen. Sondern eher so, wie wir es nicht f&uuml;r m&ouml;glich gehalten h&auml;tten.</p><p>Mose ist eine der markantesten Personen in der Zeit der W&uuml;stenwanderung des Volkes Israel.&nbsp; Er hat viel von der Geschichte Israels und von seinen Erfahrungen mit Gott aufgeschrieben. Im f&uuml;nften Buch Mose spricht er unter anderem &uuml;ber falsche Freunde bzw. &uuml;ber heuchelnde Feinde. Zitat:</p><p>&bdquo;Wie gl&uuml;cklich bist du, Israel! Wer ist wie du: ein Volk, das der HERR gerettet hat? Er ist dein Schild, das dich sch&uuml;tzt, und dein Schwert, das dir zum Sieg verhilft! Deine Feinde werden dir ihre Ergebenheit heucheln, du aber wirst &uuml;ber sie triumphieren!&laquo;&ldquo;</p><p>Wie es ist, wenn jemand mir in den R&uuml;cken f&auml;llt, das kenne ich Gott sei Dank nicht. Zumindest nicht so, wie es in manchen Filmen dargestellt wird. Erleben musste es aber eine mir sehr nahestehende Person. Ich war noch klein, aber mir wurde berichtet, dass eine Ehe aufs Spiel gesetzt wurde, obwohl eine feste Freundschaft vorhanden war.</p><p>Darum bin ich &uuml;berzeugt:&nbsp; es ist gut, wenn wir unsere Freundschaften gelegentlich &uuml;berpr&uuml;fen. Und wenn wir uns ehrlich gestehen, was uns bewegt und welche Erwartungen wir an Freundschaften und Beziehungen haben.</p><p>Ich glaube, dass es gut ist, mit einem Gott zu leben, der mich sch&uuml;tzt und mir hilft.&nbsp; Und mich dar&uuml;ber hinaus noch vor heuchlerischen Menschen bewahrt. Und ich w&uuml;nsche Ihnen, dass auch Sie diesen Gott als verl&auml;sslich und treu erleben.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Still vor Gott]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zum Bibeltext Psalm 62,2]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zum Bibeltext Psalm 62,2]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zum Bibeltext Psalm 62,2]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zum Bibeltext Psalm 62,2</em><br/>
<p>F&uuml;r mich gibt es kaum etwas Sch&ouml;neres, als morgens in der Stille Gemeinschaft mit Gott zu suchen. Bei ihm zu verweilen. Still zu werden. Vielleicht einen Vers aus der Bibel zu lesen oder &uuml;ber ein Wort nachzusinnen, das mich bewegt.</p><p>Vor allem aber: still vor Gott zu sein. Einfach bei ihm.</p><p>Hier kommt meine Seele zur Ruhe. Hier werde ich mir bewusst: Ich bin von Gott geschaffen. Ich bin geliebt. Ich bin gef&uuml;hrt. Er allein ist es, der mir Halt, Identit&auml;t und Sicherheit gibt.</p><p>Still werden muss man lernen. Nichts tun. Nichts sagen. Einfach bei Gott sein &ndash; wie bei einem guten Freund. Manchmal versteht man sich auch ohne Worte. Manchmal tr&ouml;stet allein das Beieinandersein.</p><p>Wenn ich gelernt habe, still bei Gott zu sein, tr&auml;gt mich das durchs ganze Leben. Auch durch Zeiten, in denen ich &ndash; menschlich gesehen &ndash; allein bin.</p><p>Zum Beispiel im Krankenhaus auf einer Intensivstation. Oder wenn Beziehungen zerbrechen und gerade niemand da ist, mit dem ich meinen Schmerz teilen kann.</p><p>Und sp&auml;testens, wenn ich einmal sterbe &ndash; diesen letzten Weg geht jeder Mensch allein.</p><p>Wie gut, wenn ich dann wei&szlig;: Es ist tr&ouml;stlich und wohltuend, still bei Gott zu sein. Wenn ich mit ihm vertraut bin. Dann bin ich nie allein.</p><p>Der israelitische K&ouml;nig David hat diese Erfahrung vor etwa 3.000 Jahren in einem Gebet beschrieben. In Psalm 62 sagt er: &bdquo;Zu Gott allein sei still, meine Seele,denn von ihm kommt meine Hoffnung.&ldquo;</p><p>Wie gut, wenn ich gelernt habe, still bei Gott zu sein und mit ihm vertraut zu werden. Dann bin ich auch in Situationen nicht allein, in denen kein Mensch bei mir sein kann.</p><p>Gott ist da. Meine Hoffnung und meine Zuflucht.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Orientierung statt planlosem Dümpeln]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Psalm 32,8.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Psalm 32,8.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Psalm 32,8.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Psalm 32,8.</em><br/>
<p>Vielleicht kennen Sie das &ndash; da sitzt man auf dem Beifahrersitz mit einer riesigen Landkarte in der Hand und soll mal schnell sagen, ob man bei der n&auml;chsten Stra&szlig;e abbiegen soll. Wohl dem Menschen, der sich vorher schlau gemacht hat, wohin er oder sie will. Selbst wenn man ein schlaues Navigationsger&auml;t besitzt &ndash; man muss ein definiertes Ziel eingeben, wenn es helfen soll, den Weg zu finden.</p><p>Wie sieht es aber im Alltag aus? Habe ich ein Ziel f&uuml;r mein Leben oder d&uuml;mple ich vor mich hin, bis ich eines Tages nicht mehr sein werde? Mache ich, wonach mir gerade der Sinn steht, auch wenn ich anderen oder mir selbst damit schade? Nehme ich mir Zeit, umzukehren, wenn ich die falsche Richtung eingeschlagen habe? &ndash; Und wenn ja, wie funktioniert das dann?</p><p>David, dem viele Psalmen im Alten Testament zugeschrieben werden, kennt fatale Irrwege aus seinem eigenen Leben. In Psalm 32 beschreibt David, wie elend er sich f&uuml;hlt, weil er sich verrannt hat. Weil er sich von Gott entfernt hat, anstatt gleich von verkehrten Wegen zur&uuml;ckzukehren zu Gott. Und er jubelt erleichtert dar&uuml;ber, wie befreit er leben kann, als er endlich vor Gott seine Schuld bekannt und sie bei ihm abgeladen hat.</p><p>Mitten in all diesen Gedanken erinnert sich David an eine Zusage Gottes, der seine Menschen nicht allein l&auml;sst in ihrer Not:</p><p>Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen,&nbsp;/ den du gehen sollst; ich will dich mit meinen Augen leiten. Psalm 32,8 (LUT 2017)</p><p>Der Gott, der David zurechtgeholfen hat, freut sich auch heute &uuml;ber alle, die mit ihrer Schuld und ihren Lasten zu ihm kommen und sich wieder neu ausrichten lassen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Lebenslust und Todessehnsucht]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Hesekiel 33,11]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Hesekiel 33,11]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Hesekiel 33,11]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Hesekiel 33,11</em><br/>
<p>Wir schreiben das Jahr 587 vor Christus. Das ganze Heilige Land ist von den Babyloniern besetzt. Einzig Jerusalem h&auml;lt der Belagerung noch stand &ndash; aber das Ende ist absehbar.&nbsp;</p><p>900 km Luftlinie &ouml;stlich von Jerusalem in Babylon, da bangt die bereits zw&ouml;lf Jahre vorher dorthin verschleppte Oberschicht des S&uuml;dreiches Juda mit den Verwandten in der Heimat. Einer von diesen Verschleppten ist der Prophet Hesekiel, und der heizt seinen Landsleuten im Namen und Auftrag Gottes auch noch ein, kommentiert das Elend und deutet es.</p><p>Kurz bevor die Babylonier Jerusalem st&uuml;rmen und dem Erdboden gleichmachen, hat Hesekiel von Gott die folgende Botschaft empfangen:&nbsp;&raquo;Bei meinem Leben!&laquo; - Ausspruch von Gott, dem Herrn: &raquo;Ich freue mich nicht &uuml;ber den Tod eines Frevlers. Stattdessen freue ich mich, wenn der Frevler sein Verhalten &auml;ndert und am Leben bleibt. Also kehrt um, &auml;ndert euer b&ouml;ses Verhalten! Warum wollt ihr sterben, Israeliten?&laquo;&nbsp;</p><p>Lebenslust und Todessehnsucht &ndash; beides spielt in dieser Botschaft ineinander. Gott hat Lust am Leben; dem traurigen Rest des Volkes Israel scheint das Leben nicht gar so lieb zu sein. Verst&ouml;&szlig;e gegen die Gebote Gottes r&auml;chen sich, kosten letztlich das Leben, dabei lie&szlig;e sich das bittere Ende noch abwenden. &ndash; Ins Positive gewendet, kann man Hesekiels Botschaft so lesen: &bdquo;Wer am Leben bleiben will, soll sein frevelhaftes Verhalten abstellen. Soll es wenigstens versuchen. Das w&uuml;rde schon reichen.&ldquo;</p><p>Das sind gute Nachrichten auch f&uuml;r Menschen heute, 2613 Jahre sp&auml;ter: Gott tut alles daf&uuml;r, dass Menschen nicht ins Verderben laufen &ndash; und selbst wenn sie auf dem besten Weg dorthin sind, k&ouml;nnen sie noch umkehren und das Leben gewinnen. Gott h&auml;lt die T&uuml;r zum Leben offen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Krasser Gegensatz]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Markus 1,7]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Markus 1,7]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Markus 1,7]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Markus 1,7</em><br/>
<p>Der Mensch ist doch ein seltsames Wesen, finde ich. Da gibt es viele bekannte Personen, die sich sicher sind, was und wie sie &uuml;ber Gott denken k&ouml;nnen. Zum Beispiel einen Friedrich Nietzsche, der schlankweg behauptet hat: Gott ist tot. Oder Stephen Hawking, der &uuml;berzeugt war: &bdquo;Es gibt keinen Gott. Niemand steuert das Universum.&ldquo; In meinen Augen sind das Ausdr&uuml;cke menschlichen Hochmutes.</p><p>Es gibt aber auch Menschen, die sehen das ganz anders. Sie wissen: &bdquo;Gott gibt es &ndash; und ich bin sein Gesch&ouml;pf, sein Werk&ldquo;. Zum Beispiel dieser popul&auml;re Redner und Influencer vor 2.000 Jahren. Zitat: &bdquo;Nach mir kommt der, der st&auml;rker ist als ich; ich bin nicht wert, dass ich mich vor ihm b&uuml;cke und die Riemen seiner Schuhe l&ouml;se.&ldquo; Das sagt Johannes der T&auml;ufer.</p><p>Laut Bibel war er einer, der sich nach menschlichem Ermessen wirklich etwas einbilden konnte &ndash; schlie&szlig;lich war er der Bote schlechthin, der auf Jesus hingewiesen hat. Dieser g&ouml;ttliche Auftrag war schon vor seiner im wahrsten Sinne des Wortes &bdquo;wunderbaren&ldquo; Geburt klar.</p><p>Trotzdem bildet sich Johannes zeit seines Lebens nichts darauf ein. Und Jesus selbst setzt noch einen drauf: er ist Gott und Mensch zugleich und macht sich selbst klein &ndash; in dem er sich selbst b&uuml;ckt und seinen Freunden die F&uuml;&szlig;e w&auml;scht. Bei ihm gehen wahre Gr&ouml;&szlig;e, wahre Demut und wahre Liebe Hand in Hand.</p><p>Und ich? Ich glaube, dass es Gott gibt und will mich in meiner Haltung daher gern an Johannes orientieren - &nbsp;und lieber noch an Jesus.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Kannst Du für mich beten?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext Kolosser 4,3]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext Kolosser 4,3]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext Kolosser 4,3]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext Kolosser 4,3</em><br/>
<p>Haben Sie schon mal jemanden gebeten, f&uuml;r Sie zu beten?&nbsp; Wissen Sie, ob die Person daran gedacht und f&uuml;r Sie gebetet hat, vielleicht sogar &ouml;fters? Denken Sie, dass die Gebete Auswirkungen haben oder haben Sie davon schon mal etwas gesp&uuml;rt?</p><p>Der Apostel Paulus und sein Mitarbeiter Timotheus haben daran keinerlei Zweifel. Das ist dem Brief an die Christen in Koloss&auml; im Neuen Testament deutlich zu entnehmen. Zun&auml;chst versichern die beiden ihren Freunden dort, dass sie regelm&auml;&szlig;ig im Gebet an sie denken. Im 4. Kapitel des Briefes scheuen sich Paulus und Timotheus aber auch nicht, die Kolosser um Gebetsunterst&uuml;tzung zu bitten, insbesondere, da der Apostel sich in einer schwierigen Situation befindet. Er sitzt im Gef&auml;ngnis, weil er Menschen zum Glauben an Jesus eingeladen hat. Allerdings ist es bemerkenswert, dass es Paulus nicht in erster Linie um Freilassung aus dem Knast geht, sondern darum, dass Timotheus und er das Evangelium in guter Weise weitergeben k&ouml;nnen.</p><p><strong>Betet auch f&uuml;r uns, damit Gott uns eine M&ouml;glichkeit gibt, sein Geheimnis zu verk&uuml;nden: die Botschaft von Jesus Christus, f&uuml;r die ich hier im Gef&auml;ngnis sitze.</strong></p><p>Gebet bewirkt zweierlei. Zum einen tut es gut zu wissen: Da gibt es Menschen, die mich unterst&uuml;tzen und hinter mir stehen. Zum anderen richtet sich das Gebet an den allm&auml;chtigen Gott, der auch da helfen kann, wo wir Menschen mit unserem Latein am Ende sind. An den Gott, der selbst den Tod besiegt hat.</p><p>Ich habe in meinem Leben bereits mehrmals die Erfahrung gemacht, wie gut es tut, wenn Freunde in schwierigen Situationen f&uuml;r mich beten und Gott diese Gebete erh&ouml;rt. Aber auch als ERF-Mitarbeiter m&ouml;chte ich Sie gerne wie Paulus bitten:</p><p><strong>Beten Sie auch f&uuml;r uns, damit Gott uns M&ouml;glichkeiten gibt, sein Geheimnis zu verk&uuml;nden: die Oster-Botschaft von Jesus Christus.</strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Jens Kilian]]></author>
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      <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Jesus ist der Retter]]></title>
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      <description><![CDATA[Horst Kretschi über Apostelgeschichte 2,22-24.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Horst Kretschi über Apostelgeschichte 2,22-24.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Horst Kretschi über Apostelgeschichte 2,22-24.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Horst Kretschi über Apostelgeschichte 2,22-24.</em><br/>
<p>Heute ist Ostern, ein Tag zum Freuen! Jesus ist auferstanden. Gott hat seinen Sohn nicht dem Tod &uuml;berlassen, sondern hat ihn zum Leben erweckt. Auf allen Kontinenten, in Millionen von St&auml;dten und D&ouml;rfern wird genau das heute&nbsp;in&nbsp;Ostergottesdiensten&nbsp;verk&uuml;ndet.</p><p>Die allererste &ouml;ffentliche Osterpredigt hat der Apostel Petrus vor fast 2000 Jahren gehalten. Erf&uuml;llt vom Heiligen Geist spricht er zu Menschen in Jerusalem. Diese Predigt wurde zwar nicht, wie heute die Osterpredigt des Papstes, weltweit ausgestrahlt und von Milliarden von Menschen verfolgt, aber sie hat dennoch&nbsp;vermutlich viel&nbsp;mehr Einfluss auf die Christenheit gehabt als jede andere Osterpredigt in den folgenden 2000 Jahren. Zu finden ist die Predigt des Petrus in der Apostelgeschichte. Dort steht:&nbsp;</p><p><strong>&bdquo;H&ouml;rt her, ihr Leute von Israel! Wie ihr alle wisst, hat Jesus aus Nazareth in Gottes Auftrag mitten unter euch m&auml;chtige Taten, Zeichen und Wunder gewirkt. Ja, Gott selbst hat durch diesen Mann gehandelt und ihn so euch gegen&uuml;ber als seinen Gesandten best&auml;tigt.&nbsp;Aber Jesus wurde durch Verrat an euch ausgeliefert, und ihr habt ihn mit Hilfe der R&ouml;mer, die nichts von Gottes Gesetz wissen, ans Kreuz genagelt und umgebracht. Doch genau das hatte Gott geplant. Er wusste, was geschehen w&uuml;rde.&nbsp;Diesen Jesus hat Gott auferweckt und damit die Macht des Todes gebrochen&ldquo; (Apostelgeschichte&nbsp;2, 22-24).</strong></p><p>Viele Menschen, die Petrus h&ouml;rten, haben&nbsp;von diesem Tag an, an Jesus geglaubt. So ist die erste christliche Gemeinde entstanden. Was an Pfingsten gefeiert wird. Was Petrus da predigt ist bis heute das Fundament, auf dem die weltweite christliche Gemeinde bestehen. Der Glaube an die Auferstehung ist ihr Ursprung und ihr Kern. Dieser Glaube ist auch der Grund der Freude und der Hoffnung. Jesus Christus ist auferstanden, er hat den Tod &uuml;berwunden, etwas anderes gibt es heute nicht zu verk&uuml;nden. Etwas anderes muss auch nicht verk&uuml;ndet werden.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Kraftlos, aber nicht allein]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Matthäus 26,39-40]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Matthäus 26,39-40]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Matthäus 26,39-40]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Matthäus 26,39-40</em><br/>
<p>Manchmal muss ich es mir wieder klar machen: Das, was ich heute in der Bibel im Neuen Testament lese und zu verstehen versuche, war Wirklichkeit. Die Menschen an der Seite von Jesus vor gut 2000 Jahren haben es erlebt, sie waren dabei. Sie feierten ihren Helden, der so viele Wunder tat und so viel Liebe verbreitete. Es muss sehr oft wie ein Abenteuer f&uuml;r sie gewesen sein. Bis dann der Schock kam, der alles ver&auml;nderte: Der Tod auf Golgatha, dem Galgenberg vor den Toren Jerusalems. Angefangen hat dieser Schock f&uuml;r Einzelne schon am Vorabend, als sie Jesus im Garten Gethsemane pl&ouml;tzlich nicht mehr als liebevollen und tatkr&auml;ftigen Messias erlebten. Pl&ouml;tzlich sahen sie ihn &auml;ngstlich, verzweifelt, flehend, das Bevorstehende m&ouml;ge sich vielleicht doch vermeiden lassen.</p><p>Diese brutale Wende und die damit aufkommende Trauer hat alle, die dabei waren, an den Rand der Ersch&ouml;pfung gebracht &ndash; und dar&uuml;ber hinaus. Drei Mal hat Jesus allein im Garten gebetet, und dreimal ist anschlie&szlig;end zu lesen:&nbsp;<em>Und er kam zu seinen J&uuml;ngern und fand sie schlafend.</em>&nbsp;Sie waren mit der Situation v&ouml;llig &uuml;berfordert. Ersch&ouml;pft. Kraftlos. Sie waren nicht mal mehr in der Lage zu beten.</p><p>Solche Momente geh&ouml;ren auch zu meinem und zu Ihrem Leben. Momente, in denen wir keine Vorstellung davon haben, wie es weitergehen soll. Dass es &uuml;berhaupt weitergehen kann. Kraftlose Momente. Manchmal m&uuml;ssen auch erst ein paar Tage vergehen, bevor es bei uns langsam wieder heller wird. Aber selbst in den dunkelsten Situationen ist Jesus an der Seite der Menschen, die ihm vertrauen. Er lebt. Wir k&ouml;nnen es nicht nur lesen, wir k&ouml;nnen ihn auch erleben! Das w&uuml;nsche ich Ihnen von Herzen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Hübsch hässlich]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/huebsch-haesslich/72-8111</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Jesaja 52,14]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Jesaja 52,14]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Jesaja 52,14]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Jesaja 52,14</em><br/>

<p>Die Augen ein Hingucker.&nbsp;H&uuml;bsch gekleidet,&nbsp;herzlich, zugewandt.&nbsp;So zeichnet&nbsp;sich ein&nbsp;sch&ouml;ner&nbsp;Mensch&nbsp;f&uuml;r&nbsp;mich&nbsp;aus.&nbsp;</p><p>Anders als&nbsp;attraktive Menschen&nbsp;erregen&nbsp;Personen&nbsp;mein&nbsp;Mitleid, wenn&nbsp;sie sich&nbsp;bem&uuml;hen, im Alltag zurecht zu kommen, obwohl sie&nbsp;vom Leben gezeichnet&nbsp;sind.&nbsp;Ihnen reiche ich spontan meine Hand.&nbsp;</p><p>Einem Mann&nbsp;wird das nicht passieren. Viele werden sich von ihm abwenden.&nbsp;Warum?&nbsp;Im Wortlaut&nbsp;des&nbsp;Jesajabuches&nbsp;vor&nbsp;mehr als 2500 Jahren&nbsp;wird er so beschrieben: &bdquo;Viele haben sich entsetzt von ihm abgewandt, so entstellt war er. Er hatte keine &Auml;hnlichkeit mehr mit einem Menschen.&ldquo; (Jesaja&nbsp;52,14)&nbsp;</p><p>Das lie&szlig;e sich&nbsp;bereits&nbsp;&uuml;ber&nbsp;das Volk Israel in der babylonischen Gefangenschaft&nbsp;damals&nbsp;sagen. Aber auch&nbsp;heute&nbsp;&uuml;ber so&nbsp;manche&nbsp;Gestalt, die mir&nbsp;in der Fu&szlig;g&auml;ngerzone&nbsp;begegnet.&nbsp;&nbsp;</p><p>Der Prophet&nbsp;hatte&nbsp;damals&nbsp;eine&nbsp;zuk&uuml;nftige&nbsp;Person im Blick.&nbsp;Einen kommenden&nbsp;K&ouml;nig Israels,&nbsp;der&nbsp;in der Beziehung zu Gott&nbsp;alles&nbsp;zum Guten wendet. F&uuml;r sein eigenes Volk, aber auch f&uuml;r alle anderen V&ouml;lker.&nbsp;&nbsp;</p><p>Der Prophet&nbsp;ahnt:&nbsp;seine&nbsp;Beschreibung&nbsp;dieses&nbsp;Retters&nbsp;als h&uuml;bsch h&auml;sslich&nbsp;wird viele irritieren.&nbsp;Genauso&nbsp;passiert&nbsp;es&nbsp;Jahrhunderte sp&auml;ter. Als Jesus, der Sohn Gottes,&nbsp;geschlagen, ausgelacht und&nbsp;entstellt&nbsp;am Kreuz von Golgatha stirbt.&nbsp;Und heute?&nbsp;Viele denken:&nbsp;&bdquo;Das&nbsp;soll der sein, der mir im Namen Gottes seine Hand&nbsp;entgegenstreckt?&ldquo;&nbsp;&nbsp;</p><p>So ist es! Der entstellte Jesus sagt&nbsp;mit&nbsp;seinem Sterben am Kreuz:&nbsp;&bdquo;Willkommen in meiner Familie. Willkommen zuhause. Willkommen in meinem Reich.&rdquo;&nbsp;Das sagt er auch Ihnen und mir, auch wenn Sie&nbsp;und ich&nbsp;gar nicht zum Volk Israel geh&ouml;ren.&nbsp;</p><p>Mit&nbsp;seiner&nbsp;rettenden Hand&nbsp;rei&szlig;t Jesus mich&nbsp;aus meiner Ahnungslosigkeit &uuml;ber Gott heraus.&nbsp;</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ein Husarenstück]]></title>
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      <description><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Samuel 23,14-17]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Samuel 23,14-17]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Samuel 23,14-17</em><br/>
<p>Wer Menschen f&uuml;hrt, tr&auml;gt Verantwortung! Das macht der heutige Bibelabschnitt deutlich.</p><p>Vor gut 3.000 Jahren ist David mit seinen Getreuen auf der Flucht vor K&ouml;nig Saul. Er kampiert in der H&ouml;hle Adullam, unweit des Feldlagers der verfeindeten Philister. In diesem Zusammenhang berichtet die Bibel von einem leichtsinnigen Wunsch Davids. Im 2. Buch Samuel 23, Vers 15, hei&szlig;t es:</p><p><strong>Und David gel&uuml;stete es, und er sprach: Wer will mir Wasser zu trinken holen aus dem Brunnen am Tor in Bethlehem?</strong></p><p>David wei&szlig; genau, dass das eine selbstm&ouml;rderische Aktion ist. Es bedeutet, mitten im feindlichen Philister-Lager aus einem Brunnen Wasser zu sch&ouml;pfen.</p><p>Womit David nicht rechnet, ist die Verwegenheit seiner K&auml;mpfer. Drei von ihnen verstehen den leichtsinnigen Wunsch ihres Chefs als eine Handlungsaufforderung. Sie schleichen sich tats&auml;chlich ins feindliche Lager und holen Wasser.</p><p>Zum Gl&uuml;ck wird David im Nachhinein klar, welchen Mut diese drei M&auml;nner gezeigt haben. Anstatt ihre Tat selbstverst&auml;ndlich hinzunehmen, w&uuml;rdigt er die Leistung seiner Leute. Gleichzeitig macht David deutlich, dass Gott Gelingen hier geschenkt hat.</p><p>Ich nehme zwei Gedanken f&uuml;r diesen Tag mit. Erstens: Unbedachte Worte k&ouml;nnen Gewicht haben. Zweitens: Wenn jemand etwas Au&szlig;ergew&ouml;hnliches geleistet hat, erkenne ich das an und schicke bei der Gelegenheit einen Dank f&uuml;rs Gelingen &bdquo;nach oben&ldquo;.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Adel verpflichtet]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 2. Mose 19,6.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 2. Mose 19,6.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 2. Mose 19,6.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 2. Mose 19,6.</em><br/>
<p>Meine Tochter hatte lange Zeit Brillenb&uuml;gel mit der Aufschrift &bdquo;K&ouml;nigstochter&ldquo;. Gelegentlich wurde sie darauf angesprochen &ndash; mal milde l&auml;chelnd, mal neugierig fragend, mal wissend. Wer in christlichen Kreisen unterwegs ist, kennt vielleicht die Aufschrift &bdquo;K&ouml;nigstochter&ldquo; auf h&uuml;bschen Teetassen oder anderen Alltagsgegenst&auml;nden. F&uuml;r Mitwisser ist es ein Hinweis: Da ist wohl ein Kind Gottes unterwegs. Jemand, der bewusst seinen Glauben lebt.</p><p>Die Musikgruppe &bdquo;K&ouml;nige und Priester&ldquo; geht mit ihrem Band-Namen sogar noch einen Schritt weiter. Sie sehen sich selbst nicht nur als Kinder des h&ouml;chsten Herrschers, sondern als K&ouml;nige und Priester. Was steckt dahinter? Tats&auml;chlich stammt dieser Gedanke aus der Bibel. Im&nbsp;<strong>2. Buch Mose, Kapitel 19, Vers 6&nbsp;</strong>hei&szlig;t es: &bdquo;Ihr sollt mir ein K&ouml;nigreich von Priestern und ein heiliges Volk sein.&ldquo; Gott selbst richtet diese Worte an das Volk Israel, kurz nachdem er es aus der Sklaverei in &Auml;gypten befreit hat. Noch bevor die Menschen etwas leisten, spricht Gott ihnen ihre Identit&auml;t zu. Damit wird der Blick in die Zukunft betont: Die Israeliten werden Einfluss haben, Verantwortung tragen und Gottes Gebote f&uuml;r andere V&ouml;lker sichtbar machen.</p><p>Diese Berufung gilt seit knapp 2.000 Jahren auch f&uuml;r Menschen, die Jesus nachfolgen und als Christen ein Teil von Gottes Geschichte mit Israel geworden sind. Es tut mir gut, wenn ich mir bewusst mache, wie wertvoll ich in Gottes Augen bin. Dieses Bewusstsein f&uuml;r meine Identit&auml;t als K&ouml;nigskind l&auml;sst mich froh und aufrecht durchs Leben gehen! Gleichzeitig gilt: Adel verpflichtet. Wenn ich das n&auml;chste Mal meine Teetasse mit der Aufschrift &bdquo;K&ouml;nigstochter&ldquo; zur Hand nehme, will ich mich freuen und gleichzeitig dar&uuml;ber nachdenken, welche Verantwortung ich habe. Als K&ouml;nigskind und Priesterin darf ich in Gottes N&auml;he kommen. Die Liebe, die ich bei ihm empfange, kann ich dann an die Menschen in meinem Umfeld weitergeben und sie einladen, auch selbst Gott zu begegnen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Sonja Kilian]]></author>
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      <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ohne Opfer geht es (nicht)?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Hebräer 13,16.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Hebräer 13,16.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Hebräer 13,16.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Hebräer 13,16.</em><br/>
<p>Wer sch&ouml;n sein will, muss leiden! Ohne Flei&szlig; kein Preis! Spare in der Zeit, dann hast du in der Not!</p><p>Schon fr&uuml;h lernen viele von uns &ndash; mich eingeschlossen: Nichts f&auml;llt einem einfach so in den Scho&szlig;. Ohne Opfer im Leben geht es nicht.</p><p>Dieses Prinzip wird allerdings an einer entscheidenden Stelle aufgebrochen: Gott verlangt keine Opfer von mir. Jedenfalls nicht in dem Sinne, dass ich etwas dazu beitragen k&ouml;nnte, dass er mich liebt.</p><p>Ja, Gott hat in Jesus Christus sein eigenes Leben f&uuml;r mich geopfert. Damit macht sich jeder Versuch, Gott mit irgendeiner Entbehrung in meinem Leben zu beeindrucken, geradezu l&auml;cherlich aus.</p><p>Doch auch hier gibt es wiederum eine Ausnahme. In der Bibel im Hebr&auml;erbrief hei&szlig;t es:</p><p><em>&bdquo;Vergesst nicht, Gutes zu tun und mit anderen zu teilen. Denn das sind die Opfer, die Gott gefallen.&ldquo;</em> (Hebr&auml;er 13, 16 &ndash; BasisBibel)</p><p>Gott hat mir alles geschenkt: seine Liebe, mein Leben und alles, was ich dazu brauche. Da ist es gut und gemeinschaftsstiftend, wenn ich das alles auch mit anderen teile.</p><p>Dieses Opfer gef&auml;llt Gott. Und ich gewinne dabei sogar noch ein gro&szlig;es Ma&szlig; an Lebensqualit&auml;t.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ohne Worte]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Hiob 10.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Hiob 10.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Hiob 10.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Hiob 10.</em><br/>
<p><strong>&bdquo;Ohne Worte&ldquo;</strong></p><p>Ein Schicksalsschlag ist ein&nbsp;pl&ouml;tzliches und tiefgreifendes negatives Ereignis. Dieses Ereignis ver&auml;ndert das Leben eines Menschen schlagartig. Au&szlig;erdem l&ouml;st es oft eine schwere psychische Ersch&uuml;tterung aus. Kurz gesagt: Es ist eine Hiobsbotschaft.</p><p>Der Namensgeber dieser Art von Botschaften kommt in der Bibel vor. Hiob: Alle Kinder gestorben, der komplette Besitz verloren, von Krankheit geplagt. Dieser Mann hat es ziemlich dicke abbekommen. Hiob ist mit seiner Kraft am Ende, als seine drei Freunde bei ihm auftauchen. Als sie vom Leid Hiobs erfahren, haben sie sich auf den Weg gemacht. Sie wollen Hiob tr&ouml;sten, ihn ermutigen. Doch sein Anblick verschl&auml;gt ihnen die Sprache. So haben sie Hiob noch nie gesehen. Was sollen sie tun?</p><p>In der Bibel lese ich hierzu: &bdquo;Sie sa&szlig;en bei ihm auf der Erde sieben Tage und sieben N&auml;chte lang. Und keiner redete ein Wort zu ihm, denn sie sahen, dass der Schmerz sehr gro&szlig; war.&ldquo; Manchmal fehlen einem die Worte. Manchmal ist jedes gesprochene Wort zu viel. Manchmal hei&szlig;t tr&ouml;sten: Da sein. Wissen, ich bin nicht allein. Da ist jemand an meiner Seite, der mich sieht. Da ist jemand, der mit mir leidet. So wie geteilte Freude doppelte Freude ist, so ist geteiltes Leid halbes Leid.</p><p>Gott wei&szlig; das. Deswegen ist er ein Gott, der da ist. Die Selbstoffenbarung am brennenden Dornbusch Mose gegen&uuml;ber dr&uuml;ckt genau das aus. Der Name &bdquo;Ich bin, der ich bin&ldquo; kann auch mit folgenden Worten &uuml;bersetzt werden: &bdquo;Ich werde da sein, als der ich da sein werde&ldquo;. Wenn niemand sonst da ist, Gott ist es.</p><p>Wenn Sie f&uuml;r jemanden da sein k&ouml;nnen, dann tun Sie genau das.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wo ist die Schlagfertigkeit, wenn man sie braucht?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Markus 14,71.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Markus 14,71.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Markus 14,71.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Markus 14,71.</em><br/>
<p>Kennen Sie das? Sie haben ein wichtiges Gespr&auml;ch gef&uuml;hrt, sind in einer Diskussion in die Defensive geraten, haben sich vielleicht gar handfest gestritten &ndash; und im Nachhinein fallen Ihnen all die guten Worte ein, die Sie h&auml;tten sagen k&ouml;nnen. Sie spielen den Dialog in Gedanken immer wieder durch und jetzt ist er so viel besser, als er in Wirklichkeit war. Mir ging das schon oft so, dass ich die richtigen Worte erst gefunden habe, als es schon zu sp&auml;t war.</p><p>Wir sind in illustrer Gesellschaft. Petrus, der gute Freund und enge Weggef&auml;hrte Jesu, w&auml;hlt mal in Bedr&auml;ngnis die falschesten Worte, die er w&auml;hlen kann. Als Jesus vor Gericht steht und man Petrus als seinen J&uuml;nger erkennt, berichtet die Bibel:&nbsp;<strong>&bdquo;Er aber fing an, sich zu verfluchen und zu schw&ouml;ren: Ich kenne den Menschen nicht, von dem ihr redet.&ldquo; (Markus 14,71 LUT)</strong></p><p>Ach Petrus &hellip; H&auml;ttest du doch nochmal &bdquo;Hosianna!&ldquo; gerufen, wir erinnern uns am heutigen Palmsonntag gerne daran (&bdquo;Hilf doch!&ldquo;). Aber ein paar Tage sp&auml;ter war deine Menschenfurcht zu gro&szlig;. Zum Heulen. Dabei habe ich keine Ahnung, wie ich reagiert h&auml;tte.</p><p>Die gute Nachricht ist: Petrus lernt. Sein Glaube w&auml;chst an seinem Scheitern, und nicht lange danach ist er in der Lage, deutlich bessere Worte zu w&auml;hlen: &bdquo;Jesus, du wei&szlig;t, dass ich dich liebe.&ldquo;. Ich w&uuml;nsche mir und Ihnen, dass dieser Mann - einer der ersten und eifrigsten Sch&uuml;ler von Jesus - uns in dieser Beziehung ein gutes Beispiel sein kann.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Was für wunderbare Regeln?!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext Psalm 119, 27.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext Psalm 119, 27.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext Psalm 119, 27.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext Psalm 119, 27.</em><br/>
<p>Als Heranwachsender muss ich ziemlich vorwitzig und eingebildet gewesen sein. Mir brauchte keiner die Welt erkl&auml;ren, sondern durfte mich gern fragen, denn ich wusste es. So naiv wie ich damals war, habe ich auch einige Fehler machen m&uuml;ssen.</p><p>Einer davon war die theoretische F&uuml;hrerscheinpr&uuml;fung. Ich brauchte mich meiner Meinung nach nicht vorzubereiten, denn ich meinte zu wissen, was im Stra&szlig;enverkehr logisch und was unlogisch ist. Ich war so von mir &uuml;berzeugt, dass ich die Pr&uuml;fung sogar vorgezogen habe.</p><p>Was kam dabei raus? Richtig, ich bin mit 18 Fehlerpunkten krachend durchgefallen, erlaubt waren damals h&ouml;chstens 10 Fehlerpunkte. Mein Fahrlehrer war sauer auf mich - und ich selbst war nat&uuml;rlich auch bedient. So hoch gepokert und dann gemerkt: &bdquo;Du warst sehr naiv, lieber Bernd&ldquo;.&nbsp;</p><p>In den Liederb&uuml;chern des Volkes Israel im Psalm 119 Vers 27 steht der folgende bedenkenswerte Satz:<br />
&bdquo;Hilf mir, die Bedeutung deiner Gebote zu begreifen, und ich will &uuml;ber deine wunderbaren Werke nachdenken.&ldquo;</p><p>Mit den Geboten Gottes ist es wie bei den Verkehrsregeln: Wir sollen sie nicht nur einfach auswendig lernen, damit wir eine Art Pr&uuml;fung bestehen k&ouml;nnen. Sondern wir sollen sie verinnerlichen. Denn es hilft uns zu wissen, warum sie vorhanden sind, damit wir erkennen, wie sie uns sch&uuml;tzen k&ouml;nnen.</p><p>Ich kenne die meistens Regeln aus dem Stra&szlig;enverkehr und deren korrekte Beschreibung nicht mehr auswendig. Daf&uuml;r wei&szlig; ich ganz genau, dass ich mich intuitiv an viele Ordnungen halte, weil ich sie verinnerlicht habe.</p><p>So versuche ich auch die Gebote Gottes zu verinnerlichen, damit ich begreife, was Gott mir damit Wunderbares sagen will. Ich lade Sie ein: Machen Sie sich mit mir zusammen auf den Weg, &uuml;ber die wunderbaren Werke Gottes zu staunen.</p><p>Die Bibel ist ein guter Wegweiser daf&uuml;r. Ich kann diese Lekt&uuml;re nur empfehlen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Was ich vor meine Augen lasse]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zum Bibeltext Psalm 101,3.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zum Bibeltext Psalm 101,3.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zum Bibeltext Psalm 101,3.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zum Bibeltext Psalm 101,3.</em><br/>
<p>Online-Shopping-Rausch, Insta-Reels, Serien, schlechte Nachrichten &ndash; was setze ich mir eigentlich vor Augen? Was schaue ich mir den ganzen Tag an?&nbsp;Schaue ich das an, was gut und sch&ouml;n ist, was mir guttut? Oder sitze ich im Dunkeln vor dem blauen Bildschirm &ndash; und schalte das Ger&auml;t vielleicht sogar schnell aus, wenn jemand ins Zimmer kommt?</p><p>Der israelitische K&ouml;nig David hat sich vor etwa 3000 Jahren eine &auml;hnliche Frage gestellt. Er schreibt ein Lied, den Psalm 101. Und darin nimmt er sich etwas vor:</p><p>&bdquo;Nichts Unw&uuml;rdiges will ich vor meine Augen lassen.&ldquo;</p><p>Manchmal bin ich fasziniert von b&ouml;sen Dingen, von denen ich in den Nachrichten h&ouml;re oder lese. Wenn ich zum Beispiel von Kindesmissbrauch erfahre, ist das so ersch&uuml;tternd, dass ich verstehen will: Wie kann ein Mensch so etwas tun? Dann besch&auml;ftige ich mich vielleicht lange mit solchen Berichten.</p><p>Aber tut mir das wirklich gut? Ist es gut f&uuml;r meine Seele, dass ich mich so intensiv mit dem B&ouml;sen besch&auml;ftige &ndash; selbst dann, wenn es nur aus Neugier ist oder aus dem Wunsch heraus, es verstehen zu wollen?</p><p>David zieht eine klare Grenze. Er m&ouml;chte dem B&ouml;sen keinen Platz vor seinen Augen geben.</p><p>Denn was ich anschaue, zieht mich in eine Richtung: Es kann mich entweder hin zum B&ouml;sen ziehen &ndash; oder es kann mich innerlich aufrichten.&nbsp;Darum richtet David seinen Blick bewusst aus. Gleich am Anfang es Psalms 101 sagt er: &bdquo;Von Gnade und Recht will ich singen.&ldquo;</p><p>Anders gesagt: Ich will mich mit dem besch&auml;ftigen, was gut ist. Mit dem, was aufbaut.&nbsp;Denn was ich anschaue, pr&auml;gt mein Herz.&nbsp;Und deshalb stelle ich mir diese Frage immer wieder neu:<br />
Was lasse ich heute vor meine Augen?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Helikopter – oder doch eher Rasenmäher?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über den Bibeltext Matthäus 20,20-23.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über den Bibeltext Matthäus 20,20-23.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über den Bibeltext Matthäus 20,20-23.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Annegret Schneider über den Bibeltext Matthäus 20,20-23.</em><br/>
<p>Helikopter &ndash; oder doch eher Rasenm&auml;her?</p><p>Man lernt im Lauf des Lebens immer wieder neue Vokabeln. Der Begriff Helikoptereltern geistert seit einigen Jahrzehnten durch die Erziehungsdiskussionen. Eine Steigerung davon sind dann wohl Rasenm&auml;hereltern. Denen sagt man nach, dass sie ihre Kinder nicht nur &uuml;berbeh&uuml;ten, sondern sie r&auml;umen sozusagen den Weg frei, damit der Nachwuchs ohne eigene M&uuml;he irgendein Ziel erreicht.</p><p>Aber dieses Ph&auml;nomen ist gar nicht so neuzeitlich, wie es scheint.</p><p>Bereits in der Bibel findet sich ein drastisches Beispiel daf&uuml;r. Eine Mutter umsorgt ihre erwachsenen! S&ouml;hne derart, dass sie f&uuml;r diese bei Jesus gewisserma&szlig;en eine Versicherung f&uuml;r die Ewigkeit abschlie&szlig;en m&ouml;chte. Ganz nach dem Motto: Meine S&ouml;hne bitte unbedingt mit Vorzug behandeln. Im Matth&auml;us-Evangelium, Kapitel 20 stellt sich das so dar: Die Br&uuml;der Jakobus und Johannes, zwei der zw&ouml;lf engsten Wegbegleiter von Jesus, werden von ihrer Mutter zu Jesus eskortiert, und dann tr&auml;gt sie Jesus allen Ernstes die Bitte vor: &bdquo;Lass diese meine beiden S&ouml;hne sitzen in deinem Reich, einen zu deiner Rechten und den andern zu deiner Linken.&ldquo; Matth&auml;us 20, 21 (LUT 2017)</p><p>Jesus reagiert gelassen, weist die Mutter und ihre beiden S&ouml;hne dennoch deutlich in ihre Schranken: &nbsp;</p><p>&bdquo;Ihr wisst nicht, was ihr bittet.&ldquo; &nbsp;So viel dazu. Und dann sagt Jesus noch: &bdquo;Das Sitzen zu meiner Rechten und Linken zu geben steht mir nicht zu. Das wird denen zuteil, f&uuml;r die es bestimmt ist von meinem Vater.&ldquo; Matth&auml;us 20, 22-23 (LUT 2017).</p><p>F&uuml;r mich bedeutet das: Eine Karriere in der himmlischen Welt l&auml;sst sich nicht vorausplanen. Sich vordr&auml;ngeln funktioniert schon mal gar nicht. Was z&auml;hlt, ist der pers&ouml;nliche Glaube an Jesus Christus. In seiner N&auml;he bleiben und ihm nachfolgen. Den Rest besorgt Gott.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Die übernächste Generation]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Psalm 145,1+4]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Psalm 145,1+4]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Psalm 145,1+4]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Psalm 145,1+4</em><br/>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td><p>Manchmal, wenn ich die Bibel aufschlage, denke ich mir: Die gute alte Lutherbibel ist vor allem &ndash; alt. Nicht dass ich missverstanden werde: Luthers &Uuml;bersetzung war und ist wirkm&auml;chtig, hat die deutsche Sprache und Kultur gepr&auml;gt. Aber alt ist sie trotzdem. 500 Jahre. J&uuml;ngere Bibel&uuml;bersetzungen treffen den Ton des Alltagsdeutschen heute oft besser.</p><p>Trotzdem schlage ich gern bei Luther nach. Denn in vielen F&auml;llen hat er den Sinn richtig gut getroffen. An manchen Stellen ist Luthers &Uuml;bersetzung sogar genauer als das Original. Wer die Bibel ins Deutsche &uuml;bersetzt, muss sich an vielen Stellen f&uuml;r eine Lesart entscheiden &ndash; auf Kosten anderer, ebenso m&ouml;glicher Lesarten.</p><p>Psalm 145 &ndash; das w&auml;re so ein Fall. &bdquo;Ich will dich erheben, mein Gott und K&ouml;nig, und deinen Namen loben immer und ewiglich&ldquo; &ndash; so weit, so unmissverst&auml;ndlich. Im Vers 4 kommt dann die hebr&auml;ische Wendung &bdquo;Dor L&rsquo;Wor.&ldquo; Darin steckt die Bedeutung: &bdquo;Generation&ldquo; oder &bdquo;Geschlecht&ldquo;. &bdquo;Von einer Generation zur andern&ldquo;&nbsp;&ndash; so haben es einige Bibel&uuml;bersetzungen. Korrekt, aber langweilig.</p><p>Martin Luther hatte die z&uuml;ndende Idee mit den &bdquo;Kindeskindern.&ldquo; Psalm 145 Vers 4 liest sich in der Lutherbibel so: &bdquo;Kindeskinder werden deine Werke preisen und deine gewaltigen Taten verk&uuml;ndigen.&ldquo; Und auf einmal verstehe ich: Es geht um die &uuml;bern&auml;chste Generation &ndash; und die hat ein Gesicht.</p><p>Das Enkelkind, &uuml;ber das meine Frau und ich uns seit ein paar Wochen freuen k&ouml;nnen: das wird sich einmal an Gottes Werken begeistern und ins Staunen &uuml;ber den Sch&ouml;pfer geraten, behauptet der Psalmist &ndash; und behauptet Luther. Das ver&auml;ndert meinen Blick auf dieses hinrei&szlig;ende kleine Wesen &ndash; und auf diese Welt. &bdquo;Kindeskinder&ldquo; &ndash; Glaube f&uuml;r die &uuml;bern&auml;chste Generation. &nbsp;</p></td></tr></tbody></table>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Münchhausen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Psalm 116,7.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Psalm 116,7.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Psalm 116,7.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zu Psalm 116,7.</em><br/>
<p><strong>Sei nun wieder zufrieden, meine Seele; denn der HERR tut dir Gutes. (&nbsp;Psalm 116,7)</strong></p><p>So schreibt ein unbekannter Autor vor ca. 3000 Jahren in den Psalmen. Wenn man nur den ersten Teil des Satzes anschaut, klingt es doch sehr nach dem Baron von M&uuml;nchhausen.<br />
Der Legende nach soll sich dieser ja an den eigenen Haaren aus dem Sumpf gezogen haben. Ein Unsinn.</p><p>Auch der Spruch &bdquo;Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott&ldquo; trifft den Sinn dieses Verses nicht.</p><p>Ich selbst ertappe mich immer wieder dabei: Wenn es mal schwierig wird, suche ich gern erst einmal allein nach L&ouml;sungen, und Beten f&auml;llt mir manchmal erst ganz zum Schluss ein.</p><p>Der Psalmbeter zeigt mir dagegen die richtige Reihenfolge. In den Versen vorher beschreibt er dramatische Situationen, aus denen ihm Gott herausgeholfen hat.</p><p>Die Sache scheint auch noch nicht komplett &uuml;berstanden zu sein &ndash; aber: er hat erfahren, dass Gott mitten in seiner Situation dabei ist. Gott geht jeden Schritt mit und hat die Macht, einzugreifen, wenn es wirklich eng wird.</p><p>Erst in der R&uuml;ckschau kann der Schreiber erkennen, dass Gott geholfen hat, und kann neu vertrauen.</p><p>Das will ich mir merken: immer mal bewusst in den R&uuml;ckspiegel schauen und sehen, wo ich Gottes Spuren in meinem Leben entdecke &ndash; und mich damit f&uuml;r zuk&uuml;nftige schwierige Wegstrecken st&auml;rken.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Tradition ja, alter Hut nein.]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Sacharja 1,3.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Sacharja 1,3.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Sacharja 1,3.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Sacharja 1,3.</em><br/>
<p>Sacharja lebt eine Familientradition: er ist Prophet. Wie schon sein Vater und sein Gro&szlig;vater. Allerdings wird diese Aufgabe von Gott pers&ouml;nlich auf den Enkel zugeschnitten. So lese ich in Sacharja, Kapitel 1, Vers 3: &bdquo;Jetzt aber sollst du zu der gegenw&auml;rtigen Generation sagen: So spricht der HERR, der Herrscher der Welt: Kehrt um und wendet euch mir wieder zu, denn ich will umkehren und mich euch wieder zuwenden &ndash; sagt der HERR, der Herrscher der Welt.&ldquo;</p><p>Wie Gott sich dem Volk Israel wieder zuwenden will, f&uuml;hrt das Kapitel dann weiter aus: Gott will tr&ouml;sten, Gutes im &Uuml;berfluss geben, den Tempel wieder herrichten, einen sicheren Ort der Gemeinschaft und des Gebets schaffen. Deshalb soll Sacharja die Menschen seiner Generation neu einladen, alle anderen Wege zu verlassen und auf Gottes guten Wegen zu wandeln.</p><p>Das ist die wichtige Einladung, die neu auszusprechen ist. Auch f&uuml;r mich heute in der Nachfolge Jesu, dem wichtigsten Propheten &uuml;berhaupt, von dem Sacharja noch nichts ahnte. Egal aus welcher Familientradition ich stamme: der Job hei&szlig;t: Sag es neu, sag es frisch, sag es deiner Generation. Damit sich gute Traditionen des Glaubens fortsetzen, aber nicht in Form alter Stiefel oder alter H&uuml;te.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ute Heuser-Ludwig]]></author>
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      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Überraschung bei der Sportübertragung]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Johannes 3,16]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Johannes 3,16]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Johannes 3,16]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Johannes 3,16</em><br/>
<p>Manchmal kann ich bei Sport&uuml;bertragungen und auch gelegentlich bei anderen Veranstaltungen ein Schild in der Menge sehen. Dieses Schild unterst&uuml;tzt aber keine bestimmte Mannschaft oder eine einzelne Person. Auf diesem Schild&nbsp;stehen&nbsp;ein Name, drei Buchstaben und ein Komma; mehr nicht! John 3,16 lese ich da.&nbsp;</p><p>Mit diesem John ist der Evangelist Johannes gemeint und die Zahlen beziehen sich auf ein Kapitel und einen Vers aus dem gleichnamigen Evangelium.&nbsp;</p><p>Dort steht:&nbsp;<strong>&bdquo;Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn f&uuml;r sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben.&ldquo;&nbsp;</strong>(Johannes 3,16)&nbsp;</p><p>Mit diesem einzigen Sohn Gottes ist Jesus Christus gemeint. Gott opfert seinen Sohn, damit Menschen wieder in Gemeinschaft mit dem Sch&ouml;pfer dieser Welt leben k&ouml;nnen. Damit wird auch eine Folge der Trennung von Gott aufgehoben, n&auml;mlich der ewige Tod.&nbsp;</p><p>Warum macht Gott das? Weil er die Menschen so sehr liebt! Auch mich, auch Sie, jeden Menschen! Egal,&nbsp;wo auf der Welt jemand lebt, egal unter welchen Lebensumst&auml;nden, ob jemand ein guter Mensch ist oder ein schlechter. Das spielt alles keine Rolle.&nbsp;</p><p>Wie kann ich dieses ewige Leben bei Gott bekommen? Indem ich glaube, dass Jesus dieser Sohn Gottes war und sein Tod das bewirken kann, dass ich mit Gott leben kann.&nbsp;</p><p>Mehr muss und kann ich nicht tun! Das alles steckt in einer Botschaft auf einem Schild in einem Sportstadion!&nbsp;Ein Hinweis auf das ewige Leben! F&uuml;r mich und f&uuml;r Sie!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Unser Playlist des Lebens]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 150,1-6.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 150,1-6.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 150,1-6.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 150,1-6.</em><br/>
<p>&ldquo;Habt ihr den Song auch in eurer Playlist?&rdquo; Diese Frage geh&ouml;rt zum heutigen Alltag. Egal, ob Radio oder Streamingdienste &ndash; Playlisten sind der Fachbegriff f&uuml;r die ausgew&auml;hlte Musik. Mal wird so eine Playlist h&auml;ndisch von einer Person zusammengestellt, oft sind es einfach Algorithmen, die unser Nutzerverhalten analysieren und die Listen gerade bei den Streamingdiensten immer weiter bef&uuml;llen. Hier bei ERF Plus &uuml;berlassen wir nichts dem Zufall. Jedes Lied, das dem Tagesprogramm zur Verf&uuml;gung gestellt wird, ist von Hand ausgew&auml;hlt.</p><p>Eine solche handverlesene Playlist findet sich auch in der Bibel, im Alten Testament. Es sind die Psalmen. 150 Lieder und Gebete von verschiedenen Autoren und Interpreten bilden das gesamte Spektrum des damaligen Lebens ab. Beeindruckend finde ich den Abschluss dieser Playlist, Psalm 150. Sechs Strophen hat dieses letzte Lied. Darin sind 10 einzelne Aufforderungen, Gott zu loben, um dann am Schluss zusammenfassend zu singen: "Alles, was Atem hat, lobe den Herrn!" Eingerahmt sind diese sechs Verse mit dem Wort "Halleluja", was auch nichts anderes hei&szlig;t als: Lobt Gott, den Herrn.</p><p>Vielleicht ist Ihre Lebensplaylist so wie meine mit H&ouml;hen und Tiefen gef&uuml;llt, wie in diesen Psalmliedern. Wie gut ist es, zu wissen, dass auch unsere Lebensplaylist eingerahmt ist - von Gott selbst. Mehr noch: Er war nicht nur am Anfang schon da und wird es am Ende auch sein, er ist immer an unserer Seite, bei jeder Strophe unseres Lebens. Stimmen Sie mir mir ein? Ich lobe dich Gott - Halleluja!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Guten Tag]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 1,28-29]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 1,28-29]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 1,28-29]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 1,28-29</em><br/>

<p>Ein kurzes Nicken. &bdquo;Hallo&ldquo;. &bdquo;Guten Tag.&ldquo; So&nbsp;unterschiedlich&nbsp;kann&nbsp;der Gru&szlig;&nbsp;von&nbsp;Passanten ausfallen,&nbsp;denen ich&nbsp;auf dem Weg&nbsp;zur Arbeit&nbsp;begegne.&nbsp;</p><p>In der Bibel, im Lukasevangelium,&nbsp;habe ich einen Engelsgru&szlig;&nbsp;gefunden.&nbsp;Kein &bdquo;Wie geht&acute;s&ldquo;. Kein gro&szlig;es Hallo. Der Engel kommt vor gut 2000 Jahren&nbsp;direkt&nbsp;zur Sache. Der&nbsp;Gru&szlig; gilt&nbsp;einer&nbsp;jungen&nbsp;Frau&nbsp;namens Maria und lautet: &bdquo;Sei gegr&uuml;&szlig;t, du Begnadete, der Herr ist mit dir.&ldquo; (Lukas 1,28)&nbsp;</p><p>Wie gr&uuml;&szlig;t Maria zur&uuml;ck? Gar nicht. Der Engel hat sie mit seinem Gru&szlig; v&ouml;llig aus dem Konzept gebracht.&nbsp;Der Evangelist&nbsp;Lukas&nbsp;berichtet&nbsp;weiter:&nbsp;&bdquo;Maria erschrak &uuml;ber diesen Gru&szlig; und &uuml;berlegte, was er bedeuten sollte.&ldquo;&nbsp;(Lukas 1,29)&nbsp;</p><p>Der Engel will Maria nicht erschrecken &ndash; deshalb sagt er gleich: &bdquo;Der Herr ist mit dir.&ldquo;&nbsp;Mit&nbsp;dem Begriff&nbsp;&ldquo;Herr&rdquo;&nbsp;ist Gott pers&ouml;nlich gemeint. Wenn Gott auf ihrer Seite ist, was soll schon passieren? Und doch erschrickt Maria. Sie &uuml;berlegt:&nbsp;&bdquo;Warum&nbsp;bin ich&nbsp;begnadet?&ldquo;&nbsp;Gott hat sie&nbsp;unter den&nbsp;paar&nbsp;hundert&nbsp;Einwohnern Nazareths&nbsp;ausgesucht. Einfach so.&nbsp;Gott sucht sie aus, damit sie seinen Sohn Jesus zur Welt bringt.&nbsp;&nbsp;</p><p>&nbsp;Maria&nbsp;h&ouml;rt&nbsp;den Gru&szlig; des Engels&nbsp;und&nbsp;nimmt ihn&nbsp;ernst.&nbsp;Davon profitiere ich heute noch.&nbsp;Wie viele andere&nbsp;geh&ouml;re ich&nbsp;zu Gottes Familie.&nbsp;Kein Engel, aber&nbsp;Jesus,&nbsp;von Maria geboren, sagt pers&ouml;nlich zu mir: &bdquo;Ich bin mit dir.&ldquo;&nbsp;&bdquo;Ich bin mit dir, wenn du zur Arbeit gehst. Ich bin mit dir, wenn du einen Menschen anl&auml;chelst, der dich gr&uuml;&szlig;t.&nbsp;Ich bin mit dir,&nbsp;wenn du erwartungslos bist.&ldquo;&nbsp;Ein Gru&szlig;&nbsp;von Jesus, meinem Herrn,&nbsp;pers&ouml;nlich. Er gr&uuml;&szlig;t&nbsp;nicht nur mich. Zu Ihnen sagt er ganz genauso:&nbsp;&bdquo;Ich bin mit dir.&ldquo;&nbsp;Und ich&nbsp;gr&uuml;&szlig;e Sie mit:&nbsp;&bdquo;Einen guten Tag!&ldquo;&nbsp;</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Mein Problem mit dem Spiegel]]></title>
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      <description><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Jakobus 1,23-24]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Jakobus 1,23-24]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Jakobus 1,23-24]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Wolf-Dieter Kretschmer über Jakobus 1,23-24</em><br/>

<p>Wenn ich morgens besorgt einen Blick in den Spiegel werfe, dann bin ich froh, wenn noch alles am richtigen&nbsp;Platz ist. Vielleicht geht es Ihnen so wie mir: &Uuml;ber die Jahre w&auml;chst meine Unzufriedenheit mit dem, was der Spiegel mir morgens pr&auml;sentiert. Manchmal mag ich gar nicht hinschauen.&nbsp;&nbsp;</p><p>Dann stehe ich in der Gefahr, das zu tun, was&nbsp;vor knapp 2.000 Jahren ein Mann namens&nbsp;Jakobus in einem Brief kritisiert, der im Neuen Testament &uuml;berliefert ist.&nbsp;Ich g&ouml;nne mir nur einen fl&uuml;chtigen Blick und verdr&auml;nge anschlie&szlig;end das, was&nbsp;ich gesehen habe.&nbsp;Im&nbsp;Jakobusbrief&nbsp;hei&szlig;t es:&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Wenn jemand ein H&ouml;rer des Worts ist und nicht ein T&auml;ter, der gleicht einem Menschen, der sein leibliches Angesicht im Spiegel beschaut;&nbsp;denn,&nbsp;nachdem er sich beschaut hat, geht er davon und vergisst von&nbsp;Stund&nbsp;an, wie er aussah. (Jakobus 1, 23-24)&nbsp;</strong></p><p>Ein Spiegel zeigt mir nicht unbedingt das, was ich sehen will. Aber er konfrontiert mich mit der Wahrheit.&nbsp;Und die kann gelegentlich unangenehm sein.&nbsp;&nbsp;</p><p>&Auml;hnlich&nbsp;verh&auml;lt es sich&nbsp;mit dem Wort Gottes.&nbsp;Gut,&nbsp;wenn&nbsp;ich&nbsp;mich&nbsp;damit auseinandersetze.&nbsp;Wenn ich mein Denken&nbsp;und Handeln&nbsp;davon pr&auml;gen lasse.&nbsp;&nbsp;</p><p>H&ouml;ren und anschlie&szlig;end das Gesagte vergessen?&nbsp;Das&nbsp;ist&nbsp;keine gute Idee.&nbsp;Das Wort Gottes muss in&nbsp;meinen Alltag hinein.&nbsp;Dort muss es wirken,&nbsp;also mich&nbsp;tr&ouml;sten, korrigieren oder ermutigen.&nbsp;Und es&nbsp;kann und wird&nbsp;mich dazu anregen,&nbsp;das&nbsp;zu tun,&nbsp;was&nbsp;ich als richtig erkannt habe.&nbsp;&nbsp;</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Der letzte Stein fällt]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Psalm 55,23]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Psalm 55,23]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Psalm 55,23]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Psalm 55,23</em><br/>
<p>Im M&auml;rchen vom &bdquo;Hans im Gl&uuml;ck&ldquo; wird der Lohn zur Last: ein schwerer Goldklumpen. Hans tauscht ihn Schritt f&uuml;r Schritt gegen Leichteres - das Gold gegen ein Pferd, das Pferd gegen eine Kuh, zuletzt gegen einen Schleifstein. Mit jedem Tausch wird die Last kleiner. Als der Stein am Ende zuf&auml;llig in einen Brunnen f&auml;llt, steht Hans mit leeren H&auml;nden da und sp&uuml;rt: Ohne Ballast lebt es sich frei und gl&uuml;cklich.</p><p>Im wirklichen Leben verschwinden Lasten nicht einfach. Auch David, der zweite K&ouml;nig Israels, kannte Druck, Angst und Sorgen. Mitten in seinen Herausforderungen schreibt er in Psalm 55,23:</p><p>&bdquo;Wirf dein Anliegen auf den Herrn; der wird dich versorgen und wird den Gerechten in Ewigkeit nicht wanken lassen.&ldquo;</p><p>Wer wirft, l&auml;sst los &ndash; bewusst und entschieden. Loslassen bedeutet nicht Gleichg&uuml;ltigkeit, sondern Vertrauen: Ich kann Gott sagen, was mich dr&uuml;ckt, und ihm &uuml;bergeben, was zu schwer ist.</p><p>Das ist kein M&auml;rchen, sondern gelebter Glaube:<br />
Ich bringe Gott meine Unruhe &ndash; er schenkt Frieden. Ich bringe ihm meine Angst &ndash; er gibt Halt.<br />
Und mehr noch: Meine tiefste Last, meine Schuld, bleibt nicht an mir h&auml;ngen und sie verschwindet nicht zuf&auml;llig. Jesus, ein sp&auml;ter Nachfahre Davids, nimmt sie mit ans Kreuz. Hier geschieht der gr&ouml;&szlig;te Tausch: Verurteilung gegen Gnade. Wenn dieser letzte Stein f&auml;llt, wird das Herz frei. Das ist wahres Gl&uuml;ck.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ellen Hörder-Knop]]></author>
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      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Fromme Leidensbereitschaft?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Psalm 119,71]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Psalm 119,71]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Psalm 119,71]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Psalm 119,71</em><br/>
<p>Kann man Leid etwas Positives abgewinnen? Klar, da gibt es Leistungssportler. Um den Sieg zu erringen, verlangen sie ihrem K&ouml;rper das Letzte ab. Das braucht schon Leidensbereitschaft.</p><p>Auf den ersten Blick kennt auch die Bibel so etwas wie eine &bdquo;fromme Leidensbereitschaft&ldquo;. Im 119. Psalm schreibt der ungenannte Autor:&nbsp;</p><p><br />
&bdquo;Gut war es f&uuml;r mich, dass ich leiden musste.</p><p>Das brachte mich dazu, dein Gesetz zu lernen.&ldquo; (Psalm 119, 71 &ndash; BasisBibel)</p><p>Ist Gott also ein Sadist, der seine Leute dazu hinpr&uuml;gelt, dass sie seine Regeln befolgen? Und erwartet er auch noch Dankbarkeit daf&uuml;r?<br />
Leider wurde zu manchen Zeiten genau das gedacht. Selbstkasteiung war zum Beispiel eine vermeintlich&nbsp;fromme &Uuml;bung im Mittelalter.</p><p>Doch nein! Gott ist nicht so! Der ganze 119. Psalm singt ein Loblied auf Gottes Weisungen. Sie sind wohltuend und lebensspendend. Und dieses Loblied bildet den l&auml;ngsten Psalm in der Bibel &ndash; aus gutem Grund!</p><p>Meine Vermutung deshalb: Wahrscheinlich hat sich der Autor des Psalms selbst Leid zugef&uuml;gt, indem er die guten Weisungen Gottes nicht befolgt hat. Das hat ihn zum Umdenken gebracht. Und deshalb erfreut er sich jetzt an einem Leben im Einklang mit Gott.</p><p>Nein, an Leiden ist nichts Positives. Aber Gott kann in seiner Gnade aus leidvollen Erfahrungen Gutes entstehen lassen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Was nötig ist]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibelstelle Lukas 10,38-42]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibelstelle Lukas 10,38-42]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibelstelle Lukas 10,38-42]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zum Bibelstelle Lukas 10,38-42</em><br/>
<p>Bevor ich diese Worte hier schreibe, habe ich mich zur&uuml;ckgezogen. Ich habe mein Handy auf Flugmodus gestellt und beiseitegelegt. Ich habe mein E-Mail-Programm geschlossen und die Chatfunktion auf &bdquo;Nicht st&ouml;ren&ldquo; gesetzt. Nichts kann mich mehr ablenken. Ich nehme mir Zeit f&uuml;r diese eine Aufgabe. Auch, wenn alles andere sicher auch wichtig ist. Jetzt nicht.</p><p>Den Fokus halten. Gar nicht so leicht in meiner Welt. Alles um mich herum schreit nach Aufmerksamkeit. Es gibt so viel zu tun. Manch einer endet deswegen im Multitasking. Er springt gedanklich zwischen den einzelnen Aufgaben hin und her und macht nichts richtig. Also frage ich mich: Was ist jetzt wichtig?</p><p>Das spielt selbst in der Bibel eine Rolle &ndash; im Lukasevangelium Kapitel 10. Jesus besucht Freunde in einem Dorf unweit von Jerusalem. Drei Geschwister &ndash; zwei Frauen, ein Mann. Konkret geht es jetzt um Maria. &nbsp;Als Jesus zu den Dreien nach Hause kommt, hei&szlig;t es von ihr: &bdquo;Maria setzte sich zu den F&uuml;&szlig;en Jesu nieder und h&ouml;rte seinem Wort zu.&ldquo; Ihre Schwester Marta hingegen ist &bdquo;sehr besch&auml;ftigt mit vielem Dienen&ldquo;. Marta sieht, was alles getan werden muss, und tut es. Maria sieht die eine Sache, die jetzt wichtig ist, und tut sie.</p><p>Jesus bemerkt es und sagt &bdquo;eins aber ist n&ouml;tig&ldquo;. Mit diesen Worten best&auml;tigt er Marias Entscheidung. Alles liegen lassen und Jesus lauschen, wenn er spricht.</p><p>Was ist jetzt n&ouml;tig? Welche eine Sache ist jetzt dran? Diese Frage kann im gesch&auml;ftigen Alltag sehr befreiend sein. Ich w&uuml;rde weniger hetzten, ich k&ouml;nnte Dinge schneller abhaken, ich w&auml;re konzentrierter. Und? Was ist jetzt n&ouml;tig?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Unüberwindbarer Berg des Glaubens]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle 1. Mose 22,18]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle 1. Mose 22,18]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle 1. Mose 22,18]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle 1. Mose 22,18</em><br/>
<p>Vor ungef&auml;hr 4000 Jahren passieren Dinge im Bergland um den heutigen Jerusalemer Tempelberg herum, damit habe ich bis heute Probleme. Die Nomaden in der Gegend nennen den Berg Morija, und dort rauf schickt Gott einen Mann namens Abraham, mit dem Auftrag, er solle ihm seinen Sohn opfern. Als w&auml;re das nicht ungeheuerlich genug, macht Abraham das auch noch! Also, nicht ganz, denn im letzten Moment h&auml;lt ein Engel ihn davon ab und es landet stattdessen Widder auf dem Grill.</p><p>Der Engel spricht Abraham daraufhin den Segen Gottes zu:&nbsp;<strong>&bdquo;Durch deine Nachkommen sollen alle V&ouml;lker auf Erden gesegnet werden, weil du meiner Stimme gehorcht hast.&ldquo; (1. Mose 22,18)</strong>. Krass. Das eigene Kind opfern? Wie weit muss Gehorsam gehen? Daran habe ich immer wieder zu knabbern. Es hilft mir das elfte Kapitel aus dem Hebr&auml;erbrief, das mir erkl&auml;rt, dass es damals bei Abraham wohl weniger um blinden Gehorsam ging als vielmehr um das tiefe Vertrauen, dass Gott aus jeder Situation retten wird. Und daf&uuml;r wird Abraham gesegnet.</p><p>Kann ich das heute von dem Mann auf dem &bdquo;Berg des Glaubens&ldquo; lernen? Dass ich, wie steil mein Berg auch sei und wie un&uuml;berwindbar die Aufgabe scheint, in seiner Segenslinie stehe? Ich bin ja auch mit &bdquo;alle V&ouml;lker&ldquo; gemeint&hellip; Alle Menschen zu allen Zeiten k&ouml;nnen Gott genauso erfahren wie Abraham. Der Segen dieses Gottes ist kein Privileg f&uuml;r Menschen einer bestimmten Gruppe.</p><p>Die Bibel erz&auml;hlt uns, dass Gott &uuml;ber Jahrhunderte mit einem Volk eine besondere Geschichte gemacht hat. N&auml;mlich mit dem Volk Israel, den Nachkommen Abrahams. Aber nicht, um alle anderen von seinem Segen auszuschlie&szlig;en, sondern um an dem Weg eines Volkes zu zeigen, was f&uuml;r ein Gott er f&uuml;r alle sein will.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Da will man einmal alles richtig machen!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zu 3. Mose 1,10]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zu 3. Mose 1,10]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zu 3. Mose 1,10]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Bernd Kortmann zu 3. Mose 1,10</em><br/>
<p>Vor einigen Jahren habe ich eine Anfrage erhalten f&uuml;r eine Andacht auf der theologischen Woche in Ewersbach. Dar&uuml;ber war ich ehrlich gesagt ein wenig stolz. Denn mit der Andacht starten eine Menge Pastorinnen und Pastoren in den Tag w&auml;hrend dieser Konferenz.</p><p>Dann passiert es, ich mache meine Flasche Wasser auf, weil ich noch ein Schluck trinken m&ouml;chte, bevor ich auf die B&uuml;hne gehe. Kaum ist die Flasche offen sprudelt es nur so heraus und mein Hemd ist gro&szlig;fl&auml;chig nass.</p><p>Was soll ich jetzt machen? Mit nassem Hemd oder einfach in T-Shirt auf die B&uuml;hne gehen? Ich wollte schon etwas f&ouml;rmlich aussehen. Schlussendlich bin ich einfach so hochgegangen und hatte nach einer kurzen Erkl&auml;rung die Lacher und Zuh&ouml;renden auf meiner Seite.&nbsp;</p><p>Eines der f&uuml;nf B&uuml;cher Mose, die nach einem sehr wichtiger Mann Gottes im Alten Testament benannt sind, enth&auml;lt viele Verhaltensregeln. Darunter finden sich auch eindeutige Anweisungen zur damaligen Opferung von Tieren. Im dritten Buch Mose Kapitel eins Vers zehn steht zu so einer Opferung folgende Regel:</p><p>&bdquo;Will jemand ein Schaf oder eine Ziege als Brandopfer darbringen, soll er ein m&auml;nnliches Tier ohne Fehler nehmen.&ldquo;</p><p>Ein m&auml;nnliches Tier, ohne Fehler, entweder ein Schaf oder eine Ziege. Hier wurde wirklich ganz, ganz penibel darauf geachtet, ob diese Dinge erf&uuml;llt wurden. Das bedeutete keine Flecken, sondern vollkommen reines Fell, keine Narben, Kratzer oder k&ouml;rperliche Beeintr&auml;chtigungen.</p><p>Ich bin dankbar, dass wir in unserer Zeit keine Tieropfer mehr darbringen m&uuml;ssen. In unserer Zeit d&uuml;rfen wir fehlerhaft leben, wir d&uuml;rfen Schw&auml;che zeigen und daran lernen. Auch Gott m&uuml;ssen wir keine Opfer mehr bringen, sondern wir d&uuml;rfen sein Opfer annehmen, welches er durch seinen Sohn Jesus Christus gebracht hat.</p><p>Dieser markante Vers bringt mich ins Nachdenken. Und je mehr ich dar&uuml;ber nachdenke, desto dankbarer werde ich, dass ich Fehler machen darf. Welches Missgeschick ist Ihnen zuletzt unterlaufen? Lassen Sie uns gemeinsam aus unseren Fehlern lernen, damit wir anderen vorleben: Fehler geh&ouml;ren zum Leben dazu.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Am Anfang braucht es Zuspruch]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Josua 3,7]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Josua 3,7]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Josua 3,7]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zu Josua 3,7</em><br/>
<p>3.200 Jahre ist es her, vielleicht noch l&auml;nger: Josua hat einen gro&szlig;en Auftrag. Er soll das Volk Israel in das Land Kanaan f&uuml;hren, das Gott schon den Vorfahren versprochen hat. Eine enorme Verantwortung. Und Gott spricht Josua Mut zu: Sei stark und mutig &ndash; ich bin mit dir. Dennoch: Aller Anfang ist schwer. Josua hat Angst. Bevor er loszieht, schickt er Spione in das Land, in die Gegend um Jericho. Eine gef&auml;hrliche Mission. Aber die Spione erleben nicht nur Bewahrung, sondern bekommen in Jericho auch Hilfe von einer Frau namens Rahab. Einer Einheimischen.</p><p>Rahab sagt etwas, das Josua selbst offenbar noch nicht ganz verinnerlicht hat: Sie wei&szlig;, dass der Herr Israel das Land gegeben hat. Dass die Feinde Angst vor den Israeliten haben, weil Gott mit ihnen ist. Das muss Josua ermutigt haben, als ihm die Spione davon berichtet haben!</p><p>Gott geht aber noch weiter. Er ermutigt Josua ein weiteres Mal. In Josua 3,7 sagt Gott zu ihm:</p><p>&bdquo;<em>Ab heute will ich dich zu einem bedeutenden Mann in den Augen der Israeliten machen. Alle sollen wissen, dass ich mit dir bin, so wie ich mit Mose war.&ldquo;</em></p><p>So f&uuml;rsorglich handelt Gott. Erst spricht er Josua pers&ouml;nlich Mut zu.</p><p>Dann l&auml;sst er ihn Ermutigung durch eine unerwartete Person h&ouml;ren, eine Frau aus dem Land der Feinde.</p><p>Und dann best&auml;tigt er ihn &ouml;ffentlich vor dem Volk, dem er vorsteht &ndash; durch ein Wunder: Der Jordan staut sich, und das ganze Volk kann trockenen Fu&szlig;es hindurchziehen.</p><p>Wie Josua k&ouml;nnen auch Menschen heute erleben: Gott kennt unsere Zweifel &ndash; auch die unausgesprochenen. Und er nimmt sie ernst. Er ermutigt. Er best&auml;tigt. Und er k&uuml;mmert sich sogar darum, wie andere uns sehen.</p><p>Gerade am Anfang braucht es Zuspruch. So, wie Josua ihn von Gott bekommen hat.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Schuldnerberatung]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über Kolosser 2,14.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über Kolosser 2,14.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über Kolosser 2,14.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Annegret Schneider über Kolosser 2,14.</em><br/>
<p>Endlich schuldenfrei! Wer das von sich sagen kann, hat vermutlich einen langen und steinigen Weg hinter sich. Denn Schulden, wenn sie erst einmal da sind, sind schlimmer als Sekundenkleber. Sie haften fest und man muss sich anstrengen, um sich davon zu befreien. Die H&auml;uslebauer k&ouml;nnen davon ein Lied singen.</p><p>Doch wie steht es mit anderen Schulden &ndash; oder mit der Schuld, die man im Lauf des Lebens auf sich l&auml;dt? Hier eine L&uuml;ge, da eine &uuml;ble Nachrede, dort eine Unvers&ouml;hnlichkeit, Streit, Zank, Neid &ndash; erg&auml;nzen Sie selbst die Liste mit den Dingen, die Sie aus Ihrem Alltag kennen. Auch das kann sich hartn&auml;ckig festsetzen. Ist nur schwer oder gar nicht aus der Seele und den Gedanken wegzubekommen. Ganz &uuml;bel.</p><p>Genau dieses Dilemma spricht der Apostel Paulus in seinem Brief an die Gemeinde in Koloss&auml; an. Er kennt die Probleme seiner Geschwister im Glauben: Zwar wissen sie von der Vergebung, die Jesus Christus ihnen anbietet, aber offenbar zweifeln sie trotzdem immer wieder daran, dass sie ihre S&uuml;nden wirklich bei ihm loswerden k&ouml;nnen.</p><p>Deswegen betont Paulus in seinem Brief an die Gemeinde in Koloss&auml;, in Kapitel 2 Vers 14: Gott hat den Schuldbrief getilgt, der mit seinen Forderungen gegen uns war, und hat ihn aufgehoben und an das Kreuz geheftet. Kolosser 2,14 (LUT 2017)</p><p>In anderen Worten: Bringt das, was euch belastet, zu Jesus. Er hat am Kreuz die Schuld ges&uuml;hnt und Vergebung daf&uuml;r erwirkt. Dann k&ouml;nnt ihr sicher sein, dass Eure Schuld ausgel&ouml;scht ist.</p><p>Das nenne ich mal eine Schuldnerberatung!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ich kann nicht mehr, lass mich sterben!]]></title>
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      <description><![CDATA[Jens Kilian zu 1. Könige 19,4.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Jens Kilian zu 1. Könige 19,4.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Jens Kilian zu 1. Könige 19,4.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Jens Kilian zu 1. Könige 19,4.</em><br/>
<p>&bdquo;Ich kann nicht mehr.&ldquo; Manchmal sind wir einfach mit unseren Kr&auml;ften am Ende. Wenn es nur k&ouml;rperliche Anstrengung bei harter Arbeit war, kommen die Kr&auml;fte m&ouml;glicherweise schnell wieder. Aber h&auml;ufig liegen die Gr&uuml;nde f&uuml;r die Ersch&ouml;pfung tiefer. Ein Grund kann Entt&auml;uschung sein, dass alle Anstrengung nicht zum erhofften Ziel gef&uuml;hrt hat. Ein anderer Grund w&auml;re Perspektivlosigkeit, wenn man &nbsp;nicht mehr wei&szlig;, wie es im Leben weitergehen soll.</p><p>Manchmal h&ouml;re ich den Wunsch: &bdquo;Herr lass mich doch sterben.&ldquo; Wenn Krankheit kommt und die Kr&auml;fte einen Menschen verlassen, ist das vielleicht sogar nachvollziehbar, insbesondere wenn jemand Vorfreude auf den Himmel hat. Was g&auml;be es Sch&ouml;neres, als die neue Welt Gottes zu sehen, wo es keine Schmerzen und kein Leid mehr gibt?</p><p>Der Prophet Elia hat f&uuml;r Gott gelebt, gearbeitet und gek&auml;mpft. Aber nun ist er auf der Flucht vor der &nbsp;K&ouml;nigin Isebel, die ihn finden und umbringen lassen will. Er f&uuml;hlt sich einsam und ersch&ouml;pft.</p><p><strong>Allein wanderte er einen Tag lang weiter bis tief in die W&uuml;ste hinein. Zuletzt lie&szlig; er sich unter einen Ginsterstrauch fallen und w&uuml;nschte, tot zu sein. &raquo;HERR, ich kann nicht mehr!&laquo;, st&ouml;hnte er. &raquo;Lass mich sterben! Irgendwann wird es mich sowieso treffen, wie meine Vorfahren. Warum nicht jetzt?&laquo;&ensp;</strong></p><p>Interessant ist, wie die Geschichte weitergeht. Gott sagt nicht: Stell dich nicht so an! Er g&ouml;nnt Elia erst mal Schlaf und Essen. Aber dann vermittelt Gott dem Propheten: Ich habe noch wichtige Aufgaben f&uuml;r dich!<br />
Vielleicht gilt das auch f&uuml;r Sie und mich. Kann es sein, dass jemand Sie braucht, dass Sie noch eine wichtige Aufgabe haben oder jemand Ihr Gebet ben&ouml;tigt? Wenn Gott der Meinung ist, dass Ihr Platz noch hier ist, hat das bestimmt Gr&uuml;nde.</p><p>F&uuml;r glaubende Menschen gilt: Im Himmel gibt es noch viel Zeit zum Feiern. Jetzt gilt es die Aufgaben anzunehmen, die Gott hier f&uuml;r uns hat.</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Jens Kilian]]></author>
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      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[In Gottes Hand]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Jona 1,15.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Jona 1,15.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Jona 1,15.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zu Jona 1,15.</em><br/>
<p>Kennen Sie die Geschichte von Jona? Vielleicht haben Sie sie als Kind geh&ouml;rt, und wenn nicht, dann lade ich Sie ein, das Buch Jona einmal zu lesen. Das geht sehr rasch, denn es hat nur vier Kapitel. Und ich verspreche Ihnen ein ungew&ouml;hnliches Ende!</p><p>Hier und jetzt geht es &nbsp;allerdings um eine Momentaufnahme ziemlich am Anfang der Geschichte: Ein Sturm tobt auf dem Mittelmeer und bringt ein Schiff mit einem besonderen Passagier in Seenot. Was machen die Seeleute? Zitat:</p><p>"Sie nahmen Jona und warfen ihn ins Meer. Da wurde das Meer still und lie&szlig; ab von seinem W&uuml;ten."</p><p>Jona ist&nbsp; Prophet des Gottes Israels. Er ist entschlossen, Gott nicht zu gehorchen und hat sich daher auf ein Schiff begeben, dass ihn wegbringen soll, ganz nach dem Motto &ndash; aus Gottes Augen, aus Gottes Sinn.</p><p>Das mag bei Menschen funktionieren &ndash; bei Gott klappt es nicht. Deshalb findet sich das Schiff nach kurzer Zeit in einem solchen Sturm wieder, dass die Matrosen durch Werfen des Loses ermitteln, wer f&uuml;r den Sturm verantwortlich ist.</p><p>Jona hat das k&uuml;rzeste H&ouml;lzchen erwischt. Die Matrosen geben noch einmal alles, aber schlussendlich werfen sie Jona &uuml;ber Bord. Was zur Folge hat, dass das Meer augenblicklich ruhiger wird. Jetzt ist Jona doch sicher bereit, zu tun, was Gott will? Lesen Sie selbst.</p><p>Das Buch Jona ist eine dramatische Geschichte, aber f&uuml;r mich auch voller Trost: Gott hat f&uuml;r seinen Propheten einen Auftrag. Und Gott sorgt daf&uuml;r, dass der Auftrag tats&auml;chlich ausgef&uuml;hrt wird &ndash; &nbsp;auch wenn sich Gott einiger drastischer Mittel bedienen muss.</p><p>Gott hat also alles in der Hand. Also auch mich und meinen Auftrag. &nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Fehl am Platz]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zu 1. Könige 19,9.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zu 1. Könige 19,9.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zu 1. Könige 19,9.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zu 1. Könige 19,9.</em><br/>
<p>2.800 Jahre ist es her, da hat sich jemand im vorderen Orient buchst&auml;blich verrannt. Elia hei&szlig;t der Mann; &uuml;blicherweise fristet er sein Dasein als Prophet des Gottes Israels in Tischbet im Ostjordanland. Aber inzwischen hat sich Elia im Auftrag und Namen Gottes mit dem Herrscherpaar des Nordreiches Israel angelegt. Mit K&ouml;nig Ahab und mit dessen Frau und Throngef&auml;hrtin Isebel. Und mit den Propheten des syrischen Fruchtbarkeits- und Wettergottes Baal, dem die K&ouml;nigin anh&auml;ngt.&nbsp; &nbsp;</p><p>Elia hat die Propheten des Baal als Scharlatane entlarvt und den Gott, dem sie dienen, als machtlos. K&ouml;nigin Isebel ist dar&uuml;ber not amused. Da bekommt Elia Angst vor der eigenen Courage. Und flieht. S&uuml;dw&auml;rts. Erst einmal im Laufschritt 180 km bis nach Be&rsquo;ersheva am Rand der W&uuml;ste Negev. Danach noch einmal gut 400 km bis zum Berg Sinai ziemlich im S&uuml;den der gleichnamigen Halbinsel. Das alles zu Fu&szlig;. Nur, damit ihn Gott dort am Ziel seiner Reise, mit der Frage konfrontiert: Was hast du hier verloren, Elia? Was machst du hier?</p><p>Am Ende bekommt Elia von Gott eine Briefmarke auf den R&uuml;cken geklebt und wird zur&uuml;ckgeschickt in den Norden Israels und noch ein ganzes St&uuml;ck weiter. Kann man so nachlesen im 1. Buch der K&ouml;nige Israels Kapitel 19.</p><p>Wenigstens ein Gutes hatte der weite Umweg: Gott konnte die schiefe Optik seines Propheten korrigieren. Hat ihn von seinem Selbstmitleid geheilt. Hat Elias Vorstellung vom Wesen Gottes positiv entt&auml;uscht. Und hat ihn seines Auftrags vergewissert. Diese Art von Lektionen erteilt Gott gern - auch heute noch.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Liebe zum Gesetz]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/liebe-zum-gesetz/72-8082</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zu Psalm 119,16.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zu Psalm 119,16.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zu Psalm 119,16.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zu Psalm 119,16.</em><br/>
<p>Das deutsche Strafgesetzbuch umfasst mehr als 350 Paragrafen. In Ihnen werden Vergehen beschrieben und welche Strafe darauf steht. Paragraf 267 zum Beispiel behandelt Urkundenf&auml;lschung. Bis zu f&uuml;nf Jahre Freiheitsstrafe stehen darauf, in schweren F&auml;llen bis zu zehn Jahre. Oder Paragraf 146, der sich mit Geldf&auml;lschung befasst.</p><p>Gesetze sind wichtig &ndash; nicht nur in Strafsachen. Ich finde es gut, dass es sie gibt. Wo Menschen zusammenleben, braucht es Gesetze. Aber ich w&uuml;rde nie dazu kommen zu sagen, dass ich die Gesetze unseres Landes liebe! Und ich lese auch nicht jeden Tag darin.</p><p>Wie anders liest sich das in der Bibel. In Psalm 119 schw&auml;rmt der Schreiber von den Weisungen Gottes und wie sehr er sie sch&auml;tzt. Martin Luther hat den entsprechenden hebr&auml;ischen Begriff zumeist mit &bdquo;Gesetz&ldquo; &uuml;bersetzt. So lautet zum Beispiel Psalm 119,16 so:&nbsp;<strong>&bdquo;Deine Gesetze machen mich gl&uuml;cklich; nie werde ich dein Wort vergessen.&ldquo;</strong>&nbsp;Der gesamte Psalm ist ein Lobgesang auf die Wohltaten, die der Schreiber des Psalms durch das Lesen von Gottes Weisungen erlebt.</p><p>Der wesentliche Unterschied zwischen den Gesetzen Gottes und menschlichen Gesetzen ist ihre Grundausrichtung. Gottes Gesetze beschreiben, wie ein Mensch gottgef&auml;llig sein Leben f&uuml;hren kann und soll. Menschliche Gesetze regeln Bestrafungen f&uuml;r Vergehen, die ein Mensch begehen k&ouml;nnte. Hier stehen positive Lebensausrichtung gegen negative Strafandrohung. Das eine kann ich lieben, das andere sollte ich zur Kenntnis nehmen und nicht tun.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Die Bibel ist ohne Gott gefährlich]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/die-bibel-ist-ohne-gott-gefaehrlich/72-8081</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Jakobus 2,22.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Jakobus 2,22.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Jakobus 2,22.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Jakobus 2,22.</em><br/>
<p>Kreuzz&uuml;ge, Inquisition, Hexenverbrennungen &ndash; drei Beispiele f&uuml;r grausame Taten, die mit biblischen Argumenten gerechtfertigt wurden. Und das ist keine Vergangenheit: Bis heute berufen sich Machthabende auf den christlichen Glauben, um Unrecht zu tun. Wie kann das sein? Und was bedeutet das f&uuml;r mich?</p><p>Im Neuen Testament blickt der Apostel Jakobus in seinem Brief auf die Gerechtigkeit Abrahams im Alten Testament zur&uuml;ck und kommt zu dem Ergebnis: <em>&quot;Der Glaube und sein Handeln haben zusammengewirkt. Erst durch das Handeln wurde der Glaube vollkommen.&quot;</em></p><p>Die meisten fragen an dieser Stelle nach dem Handeln, Luther schreibt: die Werke. Ich frage nach dem Glauben. Gemeint ist ein echtes Vertrauen auf Gott &ndash; eine lebendige Beziehung zu ihm, die durch Jesus Christus m&ouml;glich wird. Nur in dieser Beziehung sind wir gerecht, allein aus Gnade. Unser Handeln geh&ouml;rt dann dazu, hineingebettet in den Glauben, als sichtbares Zeichen.</p><p>Wo Menschen ohne diesen Glauben handeln, also ohne eine wirkliche Gottesbeziehung, da handeln sie au&szlig;erhalb der von Gott t&auml;glich angebotenen Gnade. Sie m&ouml;gen ihre Taten noch so sehr mit biblischen Zitaten begr&uuml;nden &ndash; im Sinne des Erfinders ist das nicht. Genau das ist in den letzten 2000 Jahren immer wieder geschehen. Wir alle versagen vor Gott, das wei&szlig; ich leider auch nur zu gut. Ich bin auf die Beziehung zu Gott durch Jesus Christus und auf Gottes Gnade angewiesen. Wer ohne Gottesbeziehung handelt, dem fehlt diese Gnade. Damit l&auml;uft er oder sie Gefahr, selbst gnadenlos zu werden. M&ouml;ge Gott uns davor bewahren.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Vorgestellt]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 2. Mose 3,6.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 2. Mose 3,6.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 2. Mose 3,6.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 2. Mose 3,6.</em><br/>
<p>Wie stellen Sie sich einem Menschen vor, z.&nbsp;B.&nbsp;wenn Sie umgezogen sind?&nbsp;Vielleicht so:&nbsp;&bdquo;Ich bin Armin M&uuml;ller. Ich bin der Neue und wohne in der Nr. 15&rdquo;&nbsp;-&nbsp;?&nbsp;</p><p>In der Bibel&nbsp;wird erz&auml;hlt, wie Gott sich vorstellt.&nbsp;Mehr als 3000 Jahre ist das jetzt her.&nbsp;Gott stellt sich&nbsp;einem Menschen namens Mose&nbsp;vor.&nbsp;Einem Hirten. Einem Berufsverwandten.&nbsp;Wie Mose&nbsp;auf&nbsp;die&nbsp;Schafe&nbsp;seines Schwiegervaters&nbsp;aufpasst,&nbsp;so&nbsp;passt Gott auf seine Sch&auml;fchen&nbsp;auf, die Israeliten.&nbsp;In&nbsp;seinem&nbsp;Sohn Jesus Christus&nbsp;stellt sich Gott auch&nbsp;als guter&nbsp;Hirte&nbsp;f&uuml;r&nbsp;Sie und&nbsp;f&uuml;r&nbsp;mich&nbsp;vor.&nbsp;Und wie hat&nbsp;sich&nbsp;Gott&nbsp;Mose&nbsp;bekannt&nbsp;gemacht?&nbsp;&nbsp;</p><p>Im zweiten Buch Mose, Kapitel 3, Vers&nbsp;6&nbsp;wird&nbsp;das Geheimnis gel&uuml;ftet. Gott sagt zu Mose:&nbsp;&bdquo;Ich bin der&nbsp;Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs.&ldquo;&nbsp;Mit anderen Worten: Gott geh&ouml;rt zu Moses Ursprungsfamilie. Er ist der Gott seines leiblichen Vaters, nicht des Pharaos.&nbsp;Und Gott geh&ouml;rt zu der Geschichte des&nbsp;Volkes&nbsp;Israel, zu dem&nbsp;Mose&nbsp;dank seines Vaters und seiner Mutter geh&ouml;rt.&nbsp;&nbsp;</p><p>Mit Abraham fing&nbsp;mit dem Volk Israel&nbsp;alles an. Im Vertrauen auf Gott&nbsp;ging&nbsp;Abraham&nbsp;in ein Land,&nbsp;von dem er keine Ahnung hatte. Mose&nbsp;soll&nbsp;Hirte des Volkes Israel&nbsp;werden&nbsp;und&nbsp;sie&nbsp;in ein Land f&uuml;hren, das ihnen noch&nbsp;genauso&nbsp;unbekannt ist.&nbsp;&nbsp;</p><p>Abrahams Sohn Isaak begr&uuml;ndet die&nbsp;Linie. Dessen Sohn Jakob&nbsp;wird von Gott Israel&nbsp;genannt&nbsp;und&nbsp;legt&nbsp;mit seinen zw&ouml;lf S&ouml;hnen den Grundstein f&uuml;r die zw&ouml;lf St&auml;mme Israels.&nbsp;Allen dreien, also Abraham, Isaak und Jakob&nbsp;hat Gott sich vorgestellt. Und er h&ouml;rt damit nicht auf. Jetzt&nbsp;tritt Gott&nbsp;Mose&nbsp;in den Weg.&nbsp;&nbsp;</p><p>Mir hat Gott sich im Kindergottesdienst in&nbsp;seinem Sohn&nbsp;Jesus vorgestellt,&nbsp;als ich ein Bild sah, an dem Jesus am&nbsp;Kreuz hing. In dem Moment wusste ich:&nbsp;Jesus hing da&nbsp;f&uuml;r mich.&nbsp;Das war f&uuml;r mich so&nbsp;eindr&uuml;cklich, dass&nbsp;Jesus und ich seitdem gemeinsam unterwegs sind.&nbsp;&nbsp;</p><p>So wie Gott mit Mose&nbsp;die vierzig Jahre, die&nbsp;Mose&nbsp;von da an&nbsp;noch lebte.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Herr, hilf! Ich bin am Ende]]></title>
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      <description><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Psalm 143,6.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Psalm 143,6.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Psalm 143,6.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Wolf-Dieter Kretschmer über Psalm 143,6.</em><br/>
<p>3000 Jahre vor unserer Zeit, irgendwo im Heiligen Land.&nbsp;David&nbsp;geht es nicht gut.&nbsp;Vermutlich&nbsp;ist&nbsp;er&nbsp;&ndash; wie so oft in seinem Leben &ndash;&nbsp;wieder einmal auf der Flucht. Feinde stellen ihm nach. Sie&nbsp;bedrohen sein Leben.&nbsp;In dieser notvollen Lage&nbsp;wendet&nbsp;er&nbsp;sich&nbsp;an&nbsp;Gott.&nbsp;In&nbsp;Psalm 143, Vers 6&nbsp;hei&szlig;t es:&nbsp;</p><p><strong>Ich breite meine H&auml;nde aus zu dir, meine Seele d&uuml;rstet nach dir wie ein d&uuml;rres Land.</strong>&nbsp;&nbsp;</p><p>David&nbsp;h&auml;lt&nbsp;Gott&nbsp;seine leeren H&auml;nde&nbsp;hin&nbsp;als&nbsp;ein Zeichen seiner Bed&uuml;rftigkeit. Er ist am Ende seiner M&ouml;glichkeiten angekommen.&nbsp;Und er spricht davon, dass sein Inneres einem d&uuml;rren Land gleicht, das dringend lebenspendendes Wasser braucht.&nbsp;&nbsp;</p><p>In Vers 9 ruft er:&nbsp;Errette mich, HERR, von meinen Feinden; zu dir nehme ich meine Zuflucht.&nbsp;</p><p>Zum Gl&uuml;ck habe ich keine Feinde, die mir nach dem Leben trachten.&nbsp;Im Gegenteil.&nbsp;Mir geht es gut.&nbsp;Anders als&nbsp;David lebe&nbsp;ich&nbsp;in Sicherheit.&nbsp;Aber&nbsp;das&nbsp;Gef&uuml;hl&nbsp;von Hilflosigkeit und Ausgeliefertsein kenne ich sehr wohl.&nbsp;Und wie sich D&uuml;rre anf&uuml;hlt,&nbsp;das&nbsp;wei&szlig; ich auch.&nbsp;&nbsp;</p><p>Wie tr&ouml;stlich ist es, dass&nbsp;ich Gott&nbsp;meine Not klagen kann. Ich muss&nbsp;nicht so tun, als sei alles in Ordnung.&nbsp;Mein Mangel ist&nbsp;f&uuml;r Gott kein Problem.&nbsp;Im Gegenteil: Er kann&nbsp;und will&nbsp;meine leeren H&auml;nde f&uuml;llen.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nur noch kurz die Welt retten]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext Matthäus 25,40.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext Matthäus 25,40.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext Matthäus 25,40.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext Matthäus 25,40.</em><br/>
<p>&bdquo;Muss nur noch kurz die Welt retten&ldquo; &ndash; so singt Tim Bendzko. Er beschreibt das Getriebensein einer Generation, die st&auml;ndig erreichbar ist. Doch ein &auml;hnliches Gef&uuml;hl kennen auch die Generationen vor und nach Tim Bendzko. Dahinter steckt der Wunsch, wichtig zu sein oder etwas zu leisten, egal ob im Job, im Haushalt oder in wichtigen Projekten. &nbsp;</p><p>Wer jedoch st&auml;ndig &bdquo;die Welt retten&ldquo; oder To-Do-Listen abhaken will, &uuml;bersieht leicht den Menschen in n&auml;chster N&auml;he: die Tochter, die vom Schultag erz&auml;hlen m&ouml;chte. Oder die Freundin im Krankenhaus, die auf Besuch wartet. &nbsp;</p><p>Worauf kommt es am Ende wirklich an? Im Evangelium nach Matth&auml;us, Kapitel 25, spricht Jesus dar&uuml;ber. Er beschreibt ein Zukunftszenario mit Menschen, zu denen er sagt: &bdquo;Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht.&ldquo;&nbsp; Die Angesprochenen fragen sich: &bdquo;Wann sind wir Jesus begegnet?&ldquo; Ihre &Uuml;berraschung zeigt, dass sie nicht bewusst gehandelt haben, um bei Gott Punkte zu sammeln, sondern aus Liebe. Genau das ist entscheidend.</p><p>Wer Menschen in ihrer Not beisteht, dient Jesus Christus selbst, der sich mit den Schw&auml;chsten identifiziert. Jesus verdeutlicht das wenige Tage vor seinem eigenen Leiden; kurz bevor er selbst durstig, verlassen und gefangen ist. Jesus begegnet mir also nicht nur im Gottesdienst, durch meine gro&szlig;z&uuml;gige Geldspende oder wenn ich mich in Projekten engagiere, sondern in der konkreten liebevollen Zuwendung zum Mitmenschen.</p><p>Das entlastet: Ich muss nicht die Welt retten! Heute will ich mich&nbsp;<em>einem</em>&nbsp;Menschen zuwenden, der mich gerade braucht &ndash; und &nbsp;in ihm kann ich Jesus Christus selbst erkennen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Sonja Kilian]]></author>
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      <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Endlich klare Sicht!]]></title>
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      <description><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer zu 1. Korinther 13,12]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer zu 1. Korinther 13,12]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer zu 1. Korinther 13,12]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Wolf-Dieter Kretschmer zu 1. Korinther 13,12</em><br/>
<p>Ich puzzle gerne. Es bereitet mir viel Freude, mit ein oder zwei Familienmitgliedern &uuml;ber mehrere Stunden ein gr&ouml;&szlig;eres Puzzle zusammenzuf&uuml;gen. Gerade das detektivische Element, die passenden Teile zu suchen und an der richtigen Stelle einzusetzen, macht mir Spa&szlig;. Und w&auml;hrend die Stunden vorbeiziehen, f&uuml;gen sich St&uuml;ck um St&uuml;ck die Elemente zusammen und aus tausenden von Einzelteilen entsteht langsam ein Bild. Mich fasziniert das.</p><p>Ich finde das Bild vom Puzzle ein hilfreiches Beispiel f&uuml;r das, was der Apostel Paulus vor knapp 2000 Jahren den Christen in Korinth geschrieben hat:&nbsp;<strong>&bdquo;Jetzt erkenne ich st&uuml;ckweise; dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin.&ldquo;</strong></p><p>Oft empfinde ich das Leben wie ein riesiges Puzzle. Vieles scheint nicht zusammen zu passen. Gottes Wege sind mir oft r&auml;tselhaft.</p><p>Wenn ich dem Bibelwort Glauben schenke, muss mich das nicht weiter beunruhigen. Denn auch in meinem Leben werden sich die Einzelteile zu einem gro&szlig;en Ganzen zusammenf&uuml;gen. Daf&uuml;r sorgt Gott. Es wird einmal der Zeitpunkt kommen, an dem ich auf mein Leben zur&uuml;ckschauen und staunen werde. Manches werde ich dann verstehen, was ich jetzt noch nicht begreife. &nbsp;</p><p>Aber Paulus lenkt meine Gedanken noch in eine andere Richtung. Er schreibt: &bdquo;&hellip;dann aber werde ich erkennen,&nbsp;<em>gleichwie ich erkannt bin</em>.&ldquo;</p><p>Das hei&szlig;t so viel wie: Ich werde von Gott gesehen und erkannt werden. Und zwar ganz und gar. Ohne Wenn und Aber. Gott wird mich nicht &uuml;bersehen. Vielmehr werde ich als der wahrgenommen werden, der ich wirklich bin. &nbsp;&ndash; Das sind gute Aussichten, nicht wahr?!&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Unrecht bleibt Unrecht]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 1. Könige 21,1-16.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 1. Könige 21,1-16.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 1. Könige 21,1-16.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 1. Könige 21,1-16.</em><br/>
<p><strong>Unrecht bleibt Unrecht</strong></p><p>Haben Sie schon einmal Unrecht erfahren? Ich schon. Damals war ich hilflos. Ich war unf&auml;hig zu reagieren und habe mich wie gel&auml;hmt oder auch bet&auml;ubt gef&uuml;hlt. Wut und &Auml;rger sind in mir aufgestiegen, gleichzeitig Trauer und Entt&auml;uschung. Erlittenes Unrecht kann viele unterschiedlichen Gef&uuml;hle gleichzeitig ausl&ouml;sen. Das h&auml;ngt damit zusammen, dass eigentlich jeder Mensch ein tiefes Bed&uuml;rfnis nach Fairness, Respekt und Anerkennung hat.</p><p>Im 1. Buch der K&ouml;nige in der Bibel begegnet mir jemand, der keinerlei Unrechtsbewusstsein hat. Isebel, die Frau des nordisraelischen K&ouml;nigs Ahab. 2.800 Jahre ist es her: Ahab will einem Mann namens Nabot einen Weinberg abkaufen. Er bietet ihm viel Geld oder auch einen passenden Ersatz daf&uuml;r. Der Gefragte lehnt dankend ab. Da kommt Isebel zu ihrem Mann und sagt: &bdquo;Du &uuml;bst die K&ouml;nigsherrschaft &uuml;ber Israel aus. [&hellip;] Ich werde dir den Weinberg Nabots geben.&ldquo; (ELB)</p><p>Ihrer Meinung nach sollte man dem K&ouml;nig geben, was er verlangt. Ohne Widerrede. Kurzerhand schmiedet Isebel also ein Komplott. Nabot wird gesteinigt und Ahab bekommt den Weinberg.</p><p>Das ist f&uuml;r mich schreiende Ungerechtigkeit! Was denkt sich diese Isebel eigentlich? Nur weil Ahab ein Staatsoberhaupt ist, gibt ihm das noch lange nicht das Recht alles zu tun, was ihm passt. Selbst als K&ouml;nig darf er sich nicht alles nehmen, was er will. Unrecht bleibt Unrecht, egal welchen Titel der T&auml;ter tr&auml;gt. Gott sei Dank sieht Gott das &auml;hnlich. Er konfrontiert Ahab im sp&auml;teren Verlauf der Geschichte damit und Ahab bereut.</p><p>Gott, bewahre mich davor Unrecht zu tun und gib mir die Demut, meine Fehler einzugestehen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Vom Engel um den Schlaf gebracht]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach über den Bibeltext Apostelgeschichte 12,6.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach über den Bibeltext Apostelgeschichte 12,6.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach über den Bibeltext Apostelgeschichte 12,6.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Miri Langenbach über den Bibeltext Apostelgeschichte 12,6.</em><br/>
<p>Es gab eine Zeit, da hat der erfahrene Fischer Simon Petrus in heller Panik Jesus geweckt, als der im Sturm auf dem See Genezareth schlief: &bdquo;Was ist los mit dir? Ist es dir egal, dass wir umkommen?!&ldquo;. Aber mittlerweile hat Petrus gelernt. Sein Kleinglaube ist tiefer geworden, sein Gottvertrauen gr&ouml;&szlig;er. Und so kann er sp&auml;ter in h&ouml;chster Not ganz ruhig bleiben. In der Apostelgeschichte lese ich: <strong>Und in jener Nacht, als ihn Herodes vorf&uuml;hren lassen wollte, schlief Petrus zwischen zwei Soldaten, mit zwei Ketten gefesselt, und die Wachen vor der T&uuml;r bewachten das Gef&auml;ngnis. (Apg 12,6)</strong></p><p>Schl&auml;ft der einfach! Ohne Angst. Ich denke, sein Glaube lie&szlig; ihn ruhig bleiben, in der vermeintlich letzten Nacht vor seiner Hinrichtung. Ketten, Wachen, Gef&auml;ngnist&uuml;ren, &hellip; sind f&uuml;r Gott und seine beauftragten Boten bedeutungslos. Buchst&auml;blich und im &uuml;bertragenen Sinn. Ein Engel kommt in dieses dunkle Loch, das f&uuml;r Petrus ein Schlafzimmer ist, und nimmt ihn mit hinaus. Petrus denkt, er tr&auml;umt, aber er gehorcht. Er hat genug im Glauben gelernt, um zu sp&uuml;ren, dass Gott handelt.</p><p>Sie kommen zu dem eisernen Tor, das zur Stadt f&uuml;hrt, und es &ouml;ffnet sich von selbst: Solange Gott mit Petrus ist und Gebet st&auml;rkend hinter ihm steht &ndash; was sind da schon Hindernisse?</p><p>Was f&uuml;r eine Zuversicht! Viele von uns sorgen sich um ihre Eisernen Tore im Leben, bevor wir sie &uuml;berhaupt erreicht haben. Aber Gott wird sich darum k&uuml;mmern, wenn es so weit ist. Ich w&uuml;nsche mir und Ihnen, dass wir dieses Vertrauen, die Zuversicht und den Frieden von Petrus lernen k&ouml;nnen.</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wenn ich nur wüsste, was ich denke!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle 1. Korinther 2,11]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle 1. Korinther 2,11]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle 1. Korinther 2,11]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle 1. Korinther 2,11</em><br/>
<p>&ldquo;Ich denke, also bin ich&hellip; hier falsch!&rdquo; Die Abwandlung eines sehr bekannten Zitates des Philosophen Ren&eacute; Descartes ist nat&uuml;rlich lustig gemeint. Schlie&szlig;lich ist es sehr gut, wenn nicht jeder meine Gedanken lesen oder h&ouml;ren kann.</p><p>Stellen Sie sich mal vor, Sie w&uuml;rden sehen oder h&ouml;ren, was ich gerade denke. In manchen Situationen w&auml;re das sicherlich lustig. Doch nicht immer von Vorteil. Andersherum ist es so, dass ich schon manchmal neugierig bin, was mein Gegen&uuml;ber oder meine Kinder von mir denken.</p><p>Im ersten Brief des Apostels Paulus an die Christen in Korinth steht ein sehr interessanter Satz zu dem Thema. Dort erkl&auml;rt Paulus im Kapitel 2 Vers 11:</p><p>&bdquo;So wie jeder Mensch nur ganz allein wei&szlig;, was in ihm vorgeht, so wei&szlig; auch nur der Geist Gottes, was Gottes Gedanken sind.&ldquo;Paulus erkl&auml;rt den Korinthern den gewaltigen Unterschied zwischen Menschen, die zwar Macht haben, aber nichts von Gott wissen wollen - und Menschen die wie die Christen in Korinth ein Leben in Beziehung mit Gott f&uuml;hren.</p><p>Weder die eine noch die andere Gruppe kann die Gedanken anderer Menschen lesen. Aber die gl&auml;ubigen Christen k&ouml;nnen die Gedanken Gottes erkennen durch die Verbindung mit seinem Geist, also mit dem Geist Gottes.</p><p>Es ist wie ein Verbindungsnetzwerk, welches zwischen Gott und den Menschen hergestellt wird, die ein Leben mit ihm f&uuml;hren wollen. Dadurch kann ich verstehen, was sich Gott f&uuml;r mich &uuml;berlegt hat und was er sich von mir w&uuml;nscht.</p><p>Sie k&ouml;nnen sich jederzeit ihre eigenen Gedanken machen. Wenn Sie damit nicht allein bleiben wollen, laden Sie Gott in Ihr Leben ein und verbinden Sie sich mit einem gro&szlig;en Netzwerk an Menschen, die mit ihm und seinem Geist verbunden sind.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wer hat das Sagen?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Lukas 17,21.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Lukas 17,21.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Lukas 17,21.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zu Lukas 17,21.</em><br/>
<p>Wenn von Gottes Herrschaft die Rede ist, geht es darum, wer in meinem Leben das Sagen hat &ndash; und wie wir Menschen miteinander umgehen.</p><p>Jesus sagt &ndash; nachzulesen im Lukasevangelium Kapitel 17, Vers 21:&bdquo;<strong>Schon jetzt, mitten unter euch, richtet Gott seine Herrschaft auf.</strong>&ldquo;</p><p>Gottes Herrschaft beginnt also nicht irgendwann sp&auml;ter. Sie wird schon jetzt sichtbar, wo Menschen zulassen, dass Jesus der Bestimmer ist.</p><p>Wenn Jesus herrscht, hei&szlig;t das zugleich: Ich bestimme nicht.<br />
Dann frage ich nicht nur: Was f&uuml;hlt sich gut an? Worauf habe ich Lust?<br />
Sondern: Was ist jetzt richtig? Was entspricht Jesu Art zu leben?</p><p>Dann verschieben sich meine Ma&szlig;st&auml;be. Ich sehe hin, wo andere wegschauen. Ich bleibe nicht gleichg&uuml;ltig, wenn Unrecht geschieht.</p><p>Wo wir so handeln, ver&auml;ndert sich etwas. In Familien. In Gemeinden. In Beziehungen. Da wachsen Geduld, Vers&ouml;hnung, Barmherzigkeit. Und auch Gerechtigkeit bekommt Raum.</p><p>Den Himmel auf Erden haben wir noch nicht. Aber Jesus sagt: Schaut nicht nur nach irgendwann. Schaut hin, was heute schon geschieht. Wenn vernachl&auml;ssigte Kinder Aufmerksamkeit bekommen. Wenn Kranken geholfen wird. Oder ganz allt&auml;glich: wenn ich mir Zeit nehme f&uuml;r jemanden, obwohl mein eigener Termindruck gro&szlig; ist.</p><p>Das sind Momente, in denen etwas von Gottes Herrschaft sichtbar wird.<br />
Und ich merke: Dazu kann ich beitragen. Hier. Heute. Genau da, wo ich bin.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Aufblicken, durchblicken, klar sehen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Psalm 141,8.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Psalm 141,8.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Psalm 141,8.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Psalm 141,8.</em><br/>
<p>Je nachdem, wohin ich schaue, sehe ich ganz unterschiedliche Dinge. Je nachdem, wie ich einen Menschen sehe, habe ich entweder ein liebenswertes Gegen&uuml;ber vor mir oder jemanden, um den ich lieber einen Bogen mache.</p><p>Und je nachdem, welche Beziehung ich zu Gott habe, habe ich entweder Angst vor ihm oder Vertrauen zu ihm.</p><p>David, der Dichter von Psalm 141, wendet sich an Gott. Interessant, wie vertrauensvoll er sein Herz vor ihm aussch&uuml;ttet. Nicht respektlos &ndash; im Gegenteil. Im Vers 8 in der &Uuml;bersetzung der Gute Nachricht Bibel steht: &bdquo;<strong>Meine Augen blicken zu dir, mein Gott und Herr! Bei dir suche ich Zuflucht, lass mich nicht zugrunde gehen!</strong>&ldquo; Psalm 141,8 GNB 2018</p><p>&bdquo;Mein Gott und Herr&ldquo; diese Anrede klingt nach pers&ouml;nlicher Beziehung, danach, dass David Gott kennt und dass er wei&szlig;: auf diesen Gott kann er sich verlassen. Diesem Allm&auml;chtigen ist nichts verborgen. Keine Freude, kein Leid, kein Schmerz, kein Zorn und keine Verzweiflung. Zu diesem Gott blickt David auf &ndash; das weitet seine Sicht. Weg von dem, was ihn belastet und hin zu dem, der helfen kann. Nachdem David Gott n&auml;mlich in den Versen davor seine Gem&uuml;tslage geschildert hat, spricht er in Vers 8 seinem Gott nun sein Vertrauen aus und bittet ihn um Rettung.</p><p>Wie sch&ouml;n, dass es diese M&ouml;glichkeit auch f&uuml;r mich gibt. Zu jeder Zeit, egal, was mich bewegt. Daf&uuml;r danke ich Gott, meinem Herrn, von Herzen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Armut und Reichtum einmal anders]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Psalm 51,3.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Psalm 51,3.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Psalm 51,3.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Psalm 51,3.</em><br/>
<p>&bdquo;Erbarmen&ldquo; reimt sich im Deutschen auf die &bdquo;Armen&ldquo;. Und der Armut steht nicht sprachlich, aber bildlich der Reichtum gegen&uuml;ber.</p><p>Im Psalm 51, dem vierten von sieben so genannten &bdquo;Bu&szlig;psalmen&ldquo; in der Bibel, stecken Armut und Reichtum direkt in der ersten Strophe &ndash; unmittelbar nach einer Anmerkung zu den Umst&auml;nden, unter denen dieser Psalm entstanden ist: &bdquo;Gott, du bist reich an Liebe und G&uuml;te; darum erbarme dich &uuml;ber mich, vergib mir meine Verfehlungen.&ldquo; So &uuml;bersetzt es die &bdquo;Gute Nachricht.&ldquo;</p><p>Wer ist reich? Gott. Woran? An Liebe und G&uuml;te, und nat&uuml;rlich auch an Barmherzigkeit.</p><p>Wer ist arm? Der Dichter des Psalms. David, der zweite K&ouml;nig Israels. Dem hat es zwar &auml;u&szlig;erlich betrachtet an nichts gefehlt, aber das Viele, was er hatte, war ihm nicht genug &ndash; und so hat er in seiner Gier alles aufs Spiel gesetzt &ndash; und verloren. Sein Kind, seinen Seelenfrieden, um ein Haar auch sein Leben. Ohne Gottes Erbarmen war er blank, hilflos, aufgeschmissen. Ein armer Reicher.</p><p>Die Reichen und Einflussreichen dieser Welt sind allesamt nackt und blo&szlig; und armselig, verglichen mit der G&uuml;te und Liebe des Gottes, der diese Welt ins Dasein gerufen und uns allen das Leben geschenkt hat. Wirklich reich ist einem sp&auml;ten Nachfahren Davids zufolge nur, wer einen Schatz im Himmel hat. Und dorthin, in den Himmel, in die Sph&auml;re Gottes, gelangt nur, wer den Offenbarungseid leistet, so wie David. Der erkl&auml;rt im Psalm 51 seinen moralischen Bankrott, gesteht ein: Ich hab&#39;s vermasselt. Ich habe Schuld auf mich geladen und kann sie nicht begleichen. Und nun h&auml;ngt alles ab von Gottes G&uuml;te, Gottes Barmherzigkeit, Gottes Nachsicht, Gottes Liebe.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Bestes Vorbild]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens über Lukas 6,36.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens über Lukas 6,36.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens über Lukas 6,36.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens über Lukas 6,36.</em><br/>
<p>Wie lang kennen Sie schon den ERF? Ich selbst bin seit ca. 20 Jahren &bdquo;an Bord&ldquo; und kenne daher noch einen unserer alten Slogans:</p><p>&bdquo;ERF, damit Menschen Christen werden und Christen Christen bleiben&ldquo;.</p><p>Es dauerte nat&uuml;rlich nicht lang, bis ich die scherzhaft gemeinte Erweiterung h&ouml;rte: &bdquo;damit Christen Menschen werden&ldquo;. Was Sie und mich schmunzeln l&auml;sst, gibt auf den zweiten Blick aber doch Grund zum Nachdenken. Und stellt mich in Frage: Wie verhalte ich mich gegen&uuml;ber anderen? Bin ich im besten Sinne menschlich, wie man es allgemein versteht? Zugewandt, verst&auml;ndnisvoll, barmherzig?</p><p>Jesus selbst macht das auch mehrmals zum Thema und beantwortet die Frage, wie seine Nachfolger mit anderen Menschen umgehen sollen. So sagt er zum Beispiel im Lukasevangelium:</p><p>&bdquo;Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.&ldquo;</p><p>Ich glaube, dass im zweiten Teil der Aussage der Schl&uuml;ssel zu meiner eigenen Barmherzigkeit liegt.</p><p>Nat&uuml;rlich kann ich mich zu einem gewissen Grad einfach zusammenrei&szlig;en. Doch bei mir geht das regelm&auml;&szlig;ig schief.&nbsp;Aber wenn ich mir immer wieder bewusst mache und das auch f&uuml;r mich annehme, wie barmherzig Gott mit mir umgeht &ndash; dann kann ich es auch an andere weitergeben.</p><p>Zum Beispiel versuche ich erst einmal, mein Gegen&uuml;ber zu verstehen, bevor ich urteile.<br />
Ich muss nicht Recht behalten; ich lerne, zu vergeben.</p><p>Gott als Vorbild und als Quelle in Sachen Vergebung, Barmherzigkeit und Liebe. Das will ich &uuml;ben.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Retter an Bord]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu 1. Mose 7, 1.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu 1. Mose 7, 1.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu 1. Mose 7, 1.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu 1. Mose 7, 1.</em><br/>
<p>Sie ist eine Urgeschichte der Menschheit, erz&auml;hlt im 1. Buch Mose, in den Kapiteln 6 und 7: Noah zimmert auf Gottes Gehei&szlig; hin ein riesiges Rettungsboot, eine Arche.</p><p>Dann sagte der HERR zu Noach: &raquo;Geh mit deiner Familie in die Arche! Du bist der Einzige unter den Menschen, der vor mir als gerecht bestehen kann.&laquo; GNB</p><p>W&auml;hrend alles buchst&auml;blich den Bach runtergeht, schickt Gott verborgen im Schiff schon den Neuanfang auf Reisen. Er braucht daf&uuml;r nicht viel: eine Handvoll Menschen, den frommen Noah und seine Frau, ihre drei S&ouml;hne und ihre Schwiegert&ouml;chter. Und paarweise Tiere mancherlei Art. Diese bunte Gemeinschaft trappelt und trippelt, schreitet und h&uuml;pft mit ins Boot. Harrt aus. Wartet ab. In der Enge, im Dunklen.</p><p>Gottes Neuanfang reist schon mit. Das ist auch in meinem Leben so. In Zeiten, wenn alle Felle davon zu schwimmen scheinen, wenn mich Unruhe in die Tiefe zieht, erz&auml;hlt mir Noahs Geschichte: Mitten im Brausen des Untergangs ist die Rettung schon auf dem Weg. Weil Gott ein Retter ist, ein Gott mit uns. Hebr&auml;isch: Immanuel. Lange Zeit nach Noah tr&auml;gt Gottes Sohn Jesus diese Eigenschaft im Namen und spricht mir pers&ouml;nlich zu, dass er bei mir ist. Darauf vertraue ich, wenn mein Lebensboot in unruhige Wasser ger&auml;t. Mein Retter ist immer schon mit an Bord. Er sch&uuml;tzt und st&uuml;tzt mich und wird mir im richtigen Moment die T&uuml;r zum Neuanfang &ouml;ffnen.&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ute Heuser-Ludwig]]></author>
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      <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Grund zur großen Freude]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Jesaja 49,13.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Jesaja 49,13.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Jesaja 49,13.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Jesaja 49,13.</em><br/>
<p>Ich bin immer wieder begeistert von der Sprache und von den Bildern, die in der Bibel verwendet werden. Mir gef&auml;llt, wie mit wenigen, aber ausdrucksstarken Worten ein Eindruck vermittelt wird von Gef&uuml;hlen und einem lebendigen Gottvertrauen. So ein Bespiel ist f&uuml;r mich im Prophetenbuch Jesaja zu finden.&nbsp;<strong>&bdquo;Himmel und Erde, jubelt, ihr Berge, brecht in Freudenschreie aus! Denn der HERR hat sein Volk getr&ouml;stet. Voll Erbarmen nimmt er sich der leidenden Menschen an, die zu ihm geh&ouml;ren.&ldquo;</strong>&nbsp;So hei&szlig;t es in Jesaja 49, Vers 13.</p><p>Ich versuche mir in meinem Kopf vorzustellen, wie das wohl ist, wenn Himmel und Erde jubeln, wenn Berge in Freudenschreie ausbrechen. Was f&uuml;r ein gewaltiger L&auml;rm muss das sein. Und der Grund f&uuml;r dieses epochale Schauspiel? Gott hat sein Volk getr&ouml;stet. Damals war damit das Nordreich Israel und das S&uuml;dreich Juda gemeint. In beiden Landesteilen leben Menschen, die zum auserw&auml;hlten Volk Gottes geh&ouml;ren. Hier wie dort erleben die Menschen Not und Bedr&auml;ngnis. Etliche Menschen sind als politische Gefangene ins Exil gebracht worden.</p><p>Auf den ersten Blick stellt sich die Frage: Warum die Freude? Antwort: Der Prophet wirft &nbsp;einen Blick in die Zukunft und hat dabei die Vergangenheit vor Augen. Gott nimmt sich voller Erbarmen der Menschen an, die zu ihm geh&ouml;ren. Das gilt immer. Diese Gewissheit gibt Jesaja den Menschen seiner Zeit mit und macht ihnen so Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Doch der Zuspruch des Propheten gilt auch mir heute. Denn an dieser Wahrheit hat sich nichts ge&auml;ndert. Egal, wie meine gegenw&auml;rtige Lage sich entwickelt oder darstellt, Gott steht zu seinen Zusagen und er wird sich meiner annehmen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Eine gute Vorsorge hilft]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/eine-gute-vorsorge-hilft/72-8067</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Petrus 3,14-15]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Petrus 3,14-15]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Petrus 3,14-15]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Petrus 3,14-15</em><br/>
<p>Vorsorge ist in unserer Gesellschaft ein gro&szlig;es Thema, zum Beispiel im Bereich der Gesundheit. Wir wissen heute, dass sich durch eine gute Vorsorge die Lebensqualit&auml;t in vielen Bereichen erhalten oder sogar verbessern l&auml;sst. Aber vielleicht geht es Ihnen wie mir: Oft f&auml;llt die Vorsorge hinten runter. Man macht sich erst auf den Weg, wenn Beschwerden kommen. Und manchmal kommt man dann zu sp&auml;t. Es ist immer das gleich Ph&auml;nomen: Wir schauen auf heute, statt uns die zum Teil doch schon bekannte Zukunft vor Augen zu f&uuml;hren.</p><p>Der Apostel Petrus spricht in seinem 1. Brief im Neuen Testament den wichtigsten Bereich der Vorsorge an wenn er schreibt: "F&uuml;rchtet euch nicht vor den Drohungen der Menschen und erschreckt nicht. Heiligt aber den Herrn, Christus, in euren Herzen." Fucht begegnete mir gerade gestern wieder mal mitten im Gespr&auml;ch. Es ging um die Bedrohungen von Ost und West, die Angst vor Gasmangel beim Heizen, KI als Bedrohungsszenario schlechthin usw. Ich konnte mitreden, denn ich war sehr gut informiert. Aber ich hatte keine Angst, keine Furcht. Ich hatte vorgesorgt, vor vielen Jahren. Am 24. November 1987 hatte ich bewusst ja gesagt zu Jesus Christus. Ja, du sollst ab jetzt Herr in meinem Leben sein, heilig in meinem Herzen! Wurde mein Leben danach einfacher? Nicht wirklich. Es gab viele K&auml;mpfe, viele Tr&auml;nen. Viele Neuanf&auml;nge. "Sie sind ein mutiger Mann!" sagte mal ein Arzt zu mir. Das stimmt. Ich kann mutig sein, weil ich trotz alles Scheiterns und gegen alle Bedrohungen mit Jesus Christus immer das Leben auf meiner Seite habe. Sogar &uuml;ber den Tod hinaus. Haben Sie auch schon vorgesorgt?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wie fange ich es an?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Judas 1,3.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Judas 1,3.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Judas 1,3.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Judas 1,3.</em><br/>
<p>Wie sage ich es meinem&nbsp;Patenkind?&nbsp;Lobe ich es erst&nbsp;und r&uuml;cke&nbsp;als n&auml;chstes&nbsp;damit&nbsp;raus,&nbsp;dass&nbsp;ich bestimmte Schimpfw&ouml;rter nicht h&ouml;ren m&ouml;chte?&nbsp;Erkl&auml;re ich noch mal die Familienregeln? Oder sage ich gleich, was&nbsp;mich an&nbsp;seinem Reden st&ouml;rt?&nbsp;</p><p>Ganz &auml;hnliche&nbsp;Fragen&nbsp;hat sich&nbsp;vor 1950&nbsp;Jahren&nbsp;auch&nbsp;Judas&nbsp;gestellt,&nbsp;m&ouml;glicherweise&nbsp;einer der&nbsp;leiblichen Br&uuml;der von Jesus.&nbsp;Er fragt&nbsp;sich:&nbsp;Wie sage ich es&nbsp;den Christen mit j&uuml;dischem, aber griechisch gepr&auml;gtem Hintergrund?&nbsp;</p><p>Stelle ich noch mal heraus, was&nbsp;uns zu Christen macht und sowohl vom Judentum als auch von griechischen Lebensvorstellungen unterscheidet? Oder lege ich&nbsp;gleich&nbsp;den Finger in die Wunde?&nbsp;</p><p>Seine &Uuml;berlegungen finde ich&nbsp;hinten im Neuen Testament, im&nbsp;Judasbrief, Kapitel 1, Vers 3: &bdquo;Meine Lieben, eigentlich dr&auml;ngt es mich, euch etwas &uuml;ber die Rettung zu schreiben, auf die wir gemeinsam hoffen. Doch ich sehe, es ist dringlicher, dass ich euch ermahne&nbsp;und euch aufrufe: Tretet entschieden f&uuml;r den &uuml;berlieferten Glauben ein, der dem heiligen Volk Gottes ein f&uuml;r alle Mal anvertraut worden ist.&ldquo;&nbsp;&nbsp;</p><p>Hat sich&nbsp;dieser Aufruf&nbsp;von Judas&nbsp;inzwischen er&uuml;brigt, weil&nbsp;ich&nbsp;in der Bibel alles schriftlich habe?&nbsp;Ich glaube nicht.&nbsp;Wei&szlig; jeder, der sich heute als Christ bezeichnet,&nbsp;welche&nbsp;T&uuml;r Jesus ge&ouml;ffnet hat?&nbsp;Dass&nbsp;Jesus&nbsp;die T&uuml;r zu einem Leben mit Gott ist und nicht&nbsp;der Lebensweg, den ich mir&nbsp;zurechtbastle?&nbsp;Und wenn&nbsp;Jesus mein T&uuml;r&ouml;ffner ist,&nbsp;welche&nbsp;T&uuml;ren&nbsp;&ouml;ffnen&nbsp;andere?&nbsp;Oder werbe ich&nbsp;einfach nur&nbsp;f&uuml;r meinen Glauben&nbsp;an Jesus Christus?&nbsp;</p><p>Zu letzterem ermahnt und ermutigt mich Judas.&nbsp;</p><p><br /><strong>Mehr zum Brief des Judas:</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/3D7ysrzVoWg">Buchvideo: Judas</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Zeit, an Bord zu gehen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über den Bibeltext 1. Mose 7, Vers 1a.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über den Bibeltext 1. Mose 7, Vers 1a.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über den Bibeltext 1. Mose 7, Vers 1a.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über den Bibeltext 1. Mose 7, Vers 1a.</em><br/>
<p>Jahrelang haben sie das Spektakel mitverfolgen k&ouml;nnen. Wahrscheinlich haben die meisten den Kopf gesch&uuml;ttelt oder &uuml;ber das irrwitzige Vorhaben gelacht. Wie kann man nur so etwas Verr&uuml;cktes tun? Im Binnenland, fernab vom Meer ein Schiff bauen?</p><p>Der alte Noah hat sich nicht beirren lassen. Er hat sein Handeln mit dem Auftrag Gottes begr&uuml;ndet und sich an die Arbeit gemacht. &Uuml;ber Monate und Jahre hat das Projekt Arche langsam Form angenommen.</p><p>Schlie&szlig;lich ist das Schiff fertiggestellt. Die Zeit der Vorbereitung ist vorbei. Nun gilt es f&uuml;r Noah und seine Familie, die Koffer zu packen und an Bord zu gehen; begleitet von jeder Menge Tieren, die ebenfalls ins Schiff wollen. In der Bibel hei&szlig;t es:</p><p><strong>Der HERR sprach zu Noah: Geh in die Arche, du und dein ganzes Haus.</strong> 1. Mose 7, Vers 1a</p><p>Lange hatte das Tor der Arche offen gestanden. Fast war es wie eine unausgesprochene Einladung gewesen: Lasse dich ein auf Gottes Rettungsvorhaben.</p><p>Aber irgendwann kam der Tag, an dem Gott Noah und seine Leute aufforderte, sich an Bord und damit in Sicherheit zu begeben.</p><p>Damals erm&ouml;glichte die Arche Gottes Rettung f&uuml;r ihre Passagiere. Heute tr&auml;gt Gottes Rettungsvorhaben einen Namen. Jesus Christus. Wer Zuflucht bei ihm nimmt, also sich und sein Schicksal mit Jesus verbindet, der wird gerettet.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Lichtblicke im Februar]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext 1. Petrus 2,9]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext 1. Petrus 2,9]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext 1. Petrus 2,9]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext 1. Petrus 2,9</em><br/>
<p>Im Februar habe ich wirklich genug vom Winter. Alles wirkt kalt, grau und dunkel. Und genau deshalb ertappe ich mich dabei, immer wieder nachzuschauen, wann die Sonne auf- und untergeht. Nicht weil ich Wetterapps liebe, sondern weil ich Licht und W&auml;rme brauche - ein kleines Zeichen, es geht wieder aufw&auml;rts. Und tats&auml;chlich, es wird schon heller. Jede zus&auml;tzliche Minute Licht f&uuml;hlt sich an wie ein leises Versprechen: Es bleibt nicht ewig dunkel. Eine Bibelstelle passt zu dieser Sehnsucht. Im 1. Petrusbrief, Kapitel 2, Vers 9 lese ich:</p><p><strong>&bdquo;&hellip;Ihr seid ein Volk, das Gott selbst geh&ouml;rt. Er hat euch aus der Dunkelheit in sein wunderbares Licht gerufen, damit ihr seine machtvollen Taten verk&uuml;ndet.&ldquo; (GNB)</strong></p><p>Gott ruft mich ins Licht &ndash; nicht, weil ich alles richtig mache oder besonders religi&ouml;s bin, sondern weil er mir W&uuml;rde zuspricht: Du geh&ouml;rst dazu, du bist gesehen, dein Leben steht im Licht meiner Liebe. Bevor ich also irgendetwas tun soll, sagt Gott mir zuerst, wer ich bin. Sein Licht kann ich nicht erzwingen &ndash; genauso wenig wie den Fr&uuml;hling. Ich kann es nur an mich heranlassen. Und daraus w&auml;chst alles andere. Dieses Licht ist nicht nur f&uuml;r mich bestimmt. Es soll weiterstrahlen &ndash; hinein in graue Tage und kalte Momente. Es will sichtbar werden, so wie es morgens langsam heller wird: leise, best&auml;ndig und sp&uuml;rbar.</p><p>Der Fr&uuml;hling kommt. Gottes Licht ist schon da. Und heute frage ich mich: Wem kann ich ein St&uuml;ck davon weitergeben, damit sein Tag heller wird?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ellen Hörder-Knop]]></author>
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      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Blendende Verhältnisse]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 84,12.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 84,12.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 84,12.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 84,12.</em><br/>
<p>Auf der t&auml;glichen Fahrt zum Arbeitsplatz nehme ich sehr deutlich wahr, wie die unterschiedlichen Jahreszeiten immer wieder alles ver&auml;ndern. Das merke ich nicht nur an den herrlichen W&auml;ldern, die ihre Farben wechseln. Auch nicht nur an den Stra&szlig;enverh&auml;ltnissen, die manchmal entspannt, manchmal aber auch sehr chaotisch sind.</p><p>Mir f&auml;llt es besonders am unterschiedlichen Stand der Sonne auf. Wenn sie im Sommer bereits hoch oben am Himmel steht, ist sie im Winter noch gar nicht aufgegangen. Dazwischen gibt es aber eine Zeit, die sehr anstrengend ist. Dann steht die Sonne f&uuml;r mich w&auml;hrend der Autofahrt morgens sehr niedrig und scheint mir direkt ins Gesicht. Sind die Stra&szlig;en auch noch nass und spiegeln zus&auml;tzlich, ist das nicht ungef&auml;hrlich.</p><p>Die Sonnenblende in meinemAuto ist sehr klein und dicht vor meinen Augen. Das ist manchmal gar nicht so einfach. Da f&auml;hrt man dann mit etwas zugekniffenen Augen, bis man wieder richtig sehen kann.</p><p>Mal ist mir die Sonne willkommen, mal suche ich auch Schutz davor. Wie gut, wenn beides aus einer Hand kommt. &bdquo;Gott der Herr ist Sonne und Schild&ldquo;. So hei&szlig;t es im 84. Psalm. Von Gott bekomme ich Licht und W&auml;rme zu rechten Zeit, aber auch Schutz in dem Umfang, wie er gerade n&ouml;tig ist.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Hilfeschrei und Gottesbegegnung]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Hiob 30,24.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Hiob 30,24.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Hiob 30,24.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Hiob 30,24.</em><br/>
<p>Im Jahr 2005 ist der Film &bdquo;World Trade Center&ldquo; erschienen. Der Film hat mich pers&ouml;nlich sehr bewegt. Er beschreibt das Schicksal von zwei Feuerwehrleuten, die eingeklemmt unter den Tr&uuml;mmern des einst&uuml;rzenden World Trade Centers auf Hilfe warten. Was habe ich mitgefiebert! Als Zuschauer erlebe ich ihre K&auml;mpfe, ihre Emotionen, ihre Schmerzen. Zweifel, Kampf und Hoffnung bestimmen ihre Situation.</p><p>Daran muss ich denken, wenn ich folgende Verse im Buch Hiob lese: <em>&bdquo;Streckt man unter Tr&uuml;mmern nicht die Hand nach Rettung aus, oder erhebt man bei seinem Untergang nicht ein Hilfegeschrei deswegen?&ldquo;</em> Hiob ist in einer verzweifelten Lage. Obwohl er ein gottgef&auml;lliges Leben f&uuml;hrt, erlebt er die schlimmste Zeit seines Lebens: Er hat seinen gesamten Besitz verloren, seine zehn Kinder sind gestorben und er selbst leidet an schrecklichen Geschw&uuml;ren.&nbsp;</p><p>Kein Wunder, dass Hiob an Gottes Gerechtigkeit zweifelt, dass er Gott herausfordert und ihn anklagt. Dennoch bleibt Hiob seinem Gott treu. Er h&auml;lt an ihm fest und ruft unter den Tr&uuml;mmern seines Lebens um Hilfe.</p><p>Nicht, dass ich in einer &auml;hnlichen Situation wie Hiob w&auml;re. Dennoch kann ich teilweise nachempfinden, wie er f&uuml;hlt. Auch in meinem Leben liegen manche Dinge in Tr&uuml;mmern. Auch ich habe Leid erlebt und bin ungerecht behandelt worden. Auch ich habe nach Gott geschrien.</p><p>Am Ende gibt mir Hiobs Geschichte Hoffnung. Gott erscheint Hiob in einem Sturm. Gottes Sohn ist auch einem der Feuerwehrleute im World Trade Center erschienen. Gott begegnet leidenden Menschen - auch heute noch.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Familienbande? Zweitrangig!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Markus 3,35.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Markus 3,35.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Markus 3,35.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Markus 3,35.</em><br/>
<p>Kurt Tucholsky schrieb einmal: &bdquo;Als Gott am sechsten Sch&ouml;pfungstage alles ansah, was er gemacht hatte, war zwar alles gut, aber daf&uuml;r war auch die Familie noch nicht da.&ldquo; &ndash; bissig ausgedr&uuml;ckt, aber sagen Sie mir doch mal in welcher Familie alles wie im Bilderbuch abl&auml;uft!</p><p>Immer ist irgendwo ein Schwarzes Schaf, eine ein bissl schrullig, vielleicht gibt&rsquo;s sogar den ber&uuml;chtigten Onkel, der immer so peinliche Auftritte hinlegt.</p><p>So geht es in der Antike der Familie Josef und Maria Zimmermann mit ihrem Erstgeborenen: Der Evangelist Markus berichtet, die Familie von Jesus m&ouml;chte ihn m&ouml;glichst schnell aus dem Verkehr ziehen. Ihnen wird es allm&auml;hlich peinlich, was er da macht. Heilen und Predigen und die ganzen Diskussionen und so! Sie sagen: Unser Jesus, der spinnt. Er diskutiert mal wieder irgendwo, aber sie kommen nicht an ihn ran und er auch nicht raus.</p><p>Stattdessen l&auml;sst er ausrichten:<strong> &bdquo;Wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.&ldquo;</strong> (Markus 3,35). Symbolisch gesehen: Es gibt ein Drinnen und ein Drau&szlig;en. Drinnen sind die, die Gottes Wort h&ouml;ren und tun &ndash; und drau&szlig;en sind alle anderen, und wenn es sogar die eigenen Verwandten sind.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Willst du (s)ein Freund sein?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext Johannes 15,14.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext Johannes 15,14.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext Johannes 15,14.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext Johannes 15,14.</em><br/>
<p>Die K&ouml;lner Band &ldquo;De H&ouml;hner&rdquo; besch&auml;ftigen sich in ihrem Lied &bdquo;Echte Fr&uuml;nde&ldquo; womit? Dreimal d&uuml;rfen Sie raten: Mit der Freundschaft.</p><p>&ldquo;De H&ouml;hner&rdquo; singen dar&uuml;ber, dass ein Mensch mit viel Erfolg auf einmal viele vermeintliche Freunde hat. Doch wenn es wieder bergab geht, sind die falschen Freunde alle weg und es stellt sich raus, wer die echten Freunde sind. N&auml;mlich die, die vorher da waren und auch nachher zur Seite stehen.</p><p>Der Evangelist Johannes ist ein enger Wegbegleiter und Freund von Jesus Christus. In seinem Evangelium schreibt er auf, welche Sicht auf Freundschaft Jesus selbst hat. Dort zitiert er Jesus in Kapitel 15 Vers 14 mit den Worten:</p><p><strong>&bdquo;Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage.&ldquo;</strong></p><p>Jesus war kein gew&ouml;hnlicher Typ, der so eine Aussage einfach so ausgesprochen hat. In den Versen vorher l&auml;dt er n&auml;mlich dazu ein, im Vertrauen an ihn vereint zu bleiben. Denn wer sich an ihn h&auml;lt und bei ihm bleibt, der wird aufbl&uuml;hen.</p><p>Und obwohl sich der Vers komisch anh&ouml;rt, ja geradezu anma&szlig;end, trifft er doch mitten in mein Herz. Denn Jesus l&auml;dt mich ein, sein Freund zu sein. Jemandes Freund zu sein, durch H&ouml;hen und Tiefen hindurch, das bringt etwas, aber es fordert auch etwas. Jesus l&auml;dt dazu ein.</p><p>Ich w&uuml;nsche mir so einen Freund, der mir immer zur Seite steht. Und f&uuml;r diesen Freund will ich auch etwas tun. Nicht nur das, was mir Spa&szlig; macht. Freund sein bedeutet f&uuml;r mich n&auml;mlich da zu sein, wenn&lsquo;s auch mal schlecht l&auml;uft.</p><p>Haben Sie Freunde, auf die Sie z&auml;hlen k&ouml;nnen? Wie w&auml;re es mit einem weiteren Freund, dem Sie immer vertrauen k&ouml;nnen und der immer f&uuml;r Sie da ist? Jesus Christus will Ihr Freund sein!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ein sicherer Ort]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/ein-sicherer-ort/72-8059</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle Jesaja 25,4.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle Jesaja 25,4.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle Jesaja 25,4.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle Jesaja 25,4.</em><br/>
<p>Es gibt Situationen, in denen ich mich machtlos f&uuml;hle. Wenn ein Chef sich wie ein Tyrann auff&uuml;hrt. Wenn im Gemeindeumfeld jemand Macht an sich rei&szlig;t, die ihm nicht zusteht. Oder wenn Menschen Regierungsverantwortung bekommen, die unberechenbar sind.</p><p>Dann f&uuml;hle ich mich eingesch&uuml;chtert. Bedr&auml;ngt. Vielleicht sogar hoffnungslos. Und ich merke: Das kann ich nicht l&ouml;sen. Ich bin ausgeliefert.</p><p>Genau von solchen Situationen spricht ein 2700 Jahre alter Satz im Buch des Propheten Jesaja Kapitel 25: &ldquo;F&uuml;r alle, die arm und hilflos sind, bist du eine Zuflucht in Zeiten der Not, ein Schutzdach bei kalten Regeng&uuml;ssen, ein Schatten bei hei&szlig;er Sonnenglut.&ldquo;</p><p>Hier ist von Menschen die Rede, die arm an M&ouml;glichkeiten sind. Hilflos. Schutzlos. Und der Prophet sagt: F&uuml;r sie gibt es einen Zufluchtsort.</p><p>Einen Ort, an dem ich sagen kann, wie es mir geht. Wo ich mich ausheulen darf. Gott wird mir dort wie ein Schutzdach, wenn Worte und Handlungen wie kalter Regen auf mich einprasseln.</p><p>Das hei&szlig;t nicht, dass der Chef sofort aufh&ouml;rt zu toben. Oder dass Unrecht augenblicklich verschwindet. Aber ich werde gesch&uuml;tzt. Innerlich geborgen. Gott sieht das Unrecht nicht nur, er wird ihm ein Ende bereiten. Er kann es hier und jetzt tun. Und er wird es endg&uuml;ltig tun.</p><p>Es wird eine Zeit kommen, in der es keine Tyrannen mehr gibt. In der Unrecht keinen Raum mehr hat. Bis dahin gilt: Bei Gott bin ich sicher. Und das ist ein gro&szlig;er Trost.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Schwarz auf Weiß]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/schwarz-auf-weiss/72-8058</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle Johannes 20,30-31.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle Johannes 20,30-31.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle Johannes 20,30-31.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle Johannes 20,30-31.</em><br/>
<p>Wer etwas beweisen will, sollte ein schriftliches Dokument haben, in dem etwas schwarz auf wei&szlig; verbrieft ist. Der Ausdruck &bdquo;Mit Brief und Siegel&ldquo; steht daf&uuml;r, dass eine Absprache g&uuml;ltig ist.</p><p>Salopp gesagt: Man braucht f&uuml;r fast alles im Leben eine Bescheinigung von h&ouml;herer Stelle. Zeugnisse, Urkunden, unterschriebene Best&auml;tigungen aller Art &ndash; wer h&auml;tte davon nicht ganze Ordner in irgendeinem Regal stehen. Oder sie digital an einem sicheren Ort gespeichert.</p><p>Im Johannesevangelium geht es auch um eine Best&auml;tigung von allerh&ouml;chster Stelle. Um das schriftlich festgehaltene Zeugnis, quasi die rechtm&auml;&szlig;ig besiegelte Urkunde, dass der Glaube an Jesus Christus kein Hirngespinst ist, sondern zum Leben f&uuml;hrt.</p><p>Die vier Evangelien im Neuen Testament berichten schriftlich vom Leben Jesu &ndash; sie enthalten viele Begebenheiten, die Jesus mit seinen Zeitgenossen erlebt hat.</p><p>Und dann hei&szlig;t es gegen Ende der Evangelien in Johannes 20: &bdquo;Jesus hat vor den Augen seiner J&uuml;nger noch viele andere Zeichen getan. Sie sind nicht in diesem Buch aufgeschrieben. Was aber in diesem Buch steht, wurde aufgeschrieben, damit ihr festbleibt in dem Glauben: Jesus&nbsp;ist der Christus, der Sohn Gottes! Wenn ihr das glaubt, habt ihr das wahre Leben&nbsp;durch ihn!&ldquo; (Johannes 20, 30-31 BasisBibel)</p><p>Na also &ndash; da steht es doch! Lesen, ernst nehmen und leben. Mehr geht nicht.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nicht allein zum Schlafen da]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Psalm 149,1-5]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Psalm 149,1-5]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Psalm 149,1-5]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Psalm 149,1-5</em><br/>
<p>&bdquo;Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da&ldquo; &ndash; ein Gassenhauer, ein Schlager aus dem Jahr 1938. Gustav Gr&uuml;ndgens hat das Lied gesungen im Film &bdquo;Tanz auf dem Vulkan&ldquo; in der Rolle des Schauspielers Debureau in der Julirevolution von 1830. Die Comedian Harmonists, Hildegard Knef, Rudi Schuricke, Max Raabe, Udo Lindenberg &ndash; im Lauf der Jahre haben viele K&uuml;nstler sich das Lied zu eigen gemacht. Damit auch sein Thema.</p><p>Wenn nicht zum Schlafen, wof&uuml;r ist die Nacht sonst noch da? Daf&uuml;r, dass etwas geschieht. Lebensfreude, Lieben, Lachen. Singen, Tanzen. Den Augenblick genie&szlig;en. Wo hat der Texter, wo hat Otto Ernst Hesse das her?</p><p>Eine Inspirationsquelle war wom&ouml;glich der Psalm 149. Denn dort, im Lieder- und Gebetbuch Israels auf der vorletzten Seite, steht doch tats&auml;chlich: &bdquo;Singt dem Herrn ein neues Lied&hellip; Tanzt im Kreis, musiziert f&uuml;r ihn mit Tambourin und Harfenkl&auml;ngen&hellip; Die Frommen sollen jubeln zu Gottes Ehre, sie sollen jauchzen auf ihren Nachtlagern.&ldquo;</p><p>Worship im Schlafzimmer &ndash; klingt originell, die Idee ist in Wirklichkeit aber auch schon 2.500 Jahre alt. Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da &ndash; wer kein Auge zukriegt, wer schlecht oder zu kurz schl&auml;ft, kann das Beste daraus machen. Kann zum Beispiel Gott ein Loblied anstimmen, zumindest im Herzen. In christlichen Kl&ouml;stern gibt&rsquo;s seit 1.700 Jahren die Tradition, dass sich die Klosterbr&uuml;der oder -Schwestern zwischen Mitternacht und dem fr&uuml;hen Morgen zur Vigil sammeln, Psalmen singen und beten. Regelm&auml;&szlig;ig und in dieser Strenge &uuml;ben das heute nur noch wenige Orden. Aber die k&ouml;nnen sich immerhin auf Psalm 149 berufen. Wonach die Nacht nicht allein zum Schlafen da ist.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ein großes Wunder]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens über Lukas 18,33.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens über Lukas 18,33.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens über Lukas 18,33.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens über Lukas 18,33.</em><br/>
<p>Ganz ehrlich:&nbsp;die Bibel ist&nbsp;f&uuml;r mich&nbsp;ein gro&szlig;es Wunder. &Uuml;ber Jahrhunderte hinweg haben&nbsp;unterschiedlichste&nbsp;Menschen von ihrem Weg mit Gott, ihren Erfahrungen, aber auch in Visionen von und &uuml;ber Gott gesprochen.&nbsp;Manches liest sich&nbsp;wie w&ouml;rtlich&nbsp;von Gott diktiert.&nbsp;</p><p>Ein roter Faden&nbsp;findet sich, der&nbsp;sich durch&nbsp;die ganze Bibel&nbsp;zieht. Beginnend schon gleich im ersten Buch bis hin zum letzten.&nbsp;Dieser rote Faden ist eine&nbsp;Rettergestalt. Eine&nbsp;Person. Und die bekommt&nbsp;auch einen Namen:&nbsp;Jesus Christus.&nbsp;</p><p>Mal in Bildern, mal ganz offen erz&auml;hlen alle B&uuml;cher davon, wie sehr sich Gott nach den Menschen sehnt, die ihm das Vertrauen aufgek&uuml;ndigt haben.&nbsp;Wie er versucht, Wege zu ihm zu ebnen&nbsp;und &uuml;berall&nbsp;Hinweise, dass da jemand kommen wird, der den Weg zu Gott endg&uuml;ltig freimacht. Wie, das steht auch schon fest:&nbsp;</p><p>&bdquo;Wenn sie ihn gegei&szlig;elt haben, werden sie ihn t&ouml;ten, und am dritten Tag wird er auferstehen.&ldquo;&nbsp;</p><p>Das sagt Jesus &uuml;ber sich&nbsp;selbst. Er wusste&nbsp;schon immer,&nbsp;wozu&nbsp;er auf diese Welt gekommen ist. Er wei&szlig;, wie sein Auftrag ausgehen wird. Weil er die Menschen genauso liebt, wie Gott es auch tut.&nbsp;</p><p>Ein Geheimnis.&nbsp;</p><p>Es ist geheimnisvoll, wie die Bibel wie ein Brennglas&nbsp;in so unterschiedlichen B&uuml;chern&nbsp;immer wieder&nbsp;auf diesen&nbsp;einen&nbsp;Mann&nbsp;hinweist.&nbsp;Und&nbsp;es ist geheimnisvoll, was sie von&nbsp;Jesus&nbsp;und von seiner Rettungsmission berichtet.&nbsp;</p><p>Und doch: Wer so schon immer &uuml;ber die Menschen denkt und sie liebt, dem kann ich mich getrost anvertrauen. Was meinen Sie?&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Leben Sie richtig, bevor Sie richtig sterben!]]></title>
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      <description><![CDATA[Jens Kilian zum Bibeltext Johannes 13,37.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Jens Kilian zum Bibeltext Johannes 13,37.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Jens Kilian zum Bibeltext Johannes 13,37.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Jens Kilian zum Bibeltext Johannes 13,37.</em><br/>
<p>Trans World Radio, der internationale Partner von ERF Medien, produziert christliche Programme f&uuml;r viele L&auml;nder, in denen Christen verfolgt werden oder mit starken Einschr&auml;nkungen der Religionsfreiheit umgehen m&uuml;ssen. In manchen L&auml;ndern riskieren Christen ihr Leben, wenn sie &ouml;ffentlich f&uuml;r den christlichen Glauben werben.</p><p>Jesus versuchte schon zu seinen Lebzeiten, seine J&uuml;nger darauf vorzubereiten, dass er zur&uuml;ck zu seinem Vater in den Himmel gehen w&uuml;rde. Seine Nachfolger w&uuml;rden auf dieser Erde zur&uuml;ckbleiben und Herausforderungen zu bestehen haben.</p><p>Petrus, einer seiner engsten Weggef&auml;hrten, wollte mit Jesus durch dick und d&uuml;nn gehen und bat ihn:<strong> &raquo;Lass mich doch jetzt bei dir bleiben.</strong><strong>&laquo;&laquo; </strong>Kann man so nachlesen im 13. Kapitel des Johannesevangeliums.</p><p>Ich finde es beeindruckend, dass Petrus offensichtlich Jesus so liebhatte, dass er wirklich seine N&auml;he suchte. Gilt das f&uuml;r Sie auch? Wessen N&auml;he suchen Sie?</p><p>Au&szlig;erdem sagt Petrus: <strong>&raquo;Ich bin sogar bereit, f&uuml;r dich zu sterben.</strong><strong>&laquo;</strong> Tats&auml;chlich wird er sp&auml;ter sein Bekenntnis zu Jesus mit dem Leben bezahlen. Doch in diesem Moment ist das noch nicht dran. In diesem Moment m&ouml;chte Jesus nicht, dass Petrus f&uuml;r ihn stirbt, sondern dass Petrus f&uuml;r ihn lebt. Hier auf dieser Welt, mitten im Leben. Wie schwer das ist, erlebt Petrus noch vor dem n&auml;chsten Sonnenaufgang, als er Jesus verleugnet.</p><p>Hierzulande riskiert aktuell niemand sein Leben f&uuml;r den christlichen Glauben. Niemand muss &nbsp;f&uuml;r Jesus sterben. Aber Jesus m&ouml;chte, dass Sie und ich f&uuml;r ihn und mit ihm leben.&nbsp; Hier und jetzt. Mit Hingabe f&uuml;r ihn und in Liebe zu ihm. Sind Sie dazu bereit?</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Jens Kilian]]></author>
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      <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gottes wesentliche Eigenschaft]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Jona 3,1-10.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Jona 3,1-10.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Jona 3,1-10.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Jona 3,1-10.</em><br/>
<p>Gott ist absolut zuverl&auml;ssig. Das ist eine seiner wesentlichen Eigenschaften. Was er sagt, das geschieht auch! Aber manchmal geschieht es dann eben auch nicht! Das liegt an einer zweiten Eigenschaft Gottes. Denn Gott ist auch ein gn&auml;diger Gott. Er vergibt Schuld. Und zwar dann, wenn Schuldner ihr Versagen oder ihre Vers&auml;umnisse einsehen und von Herzen bereuen. In der Bibel handeln &nbsp;zahlreiche Stellen davon, wie Gott auf das reagiert, was Menschen tun.</p><p>Eines der eindr&uuml;cklichsten Beispiele finde ich im Buch des Propheten Jona (Jona 3,1-10). Dort wird beschrieben, wie Gott dem Propheten &nbsp;einen Auftrag erteilt:&nbsp;<strong>&bdquo;Es geschah das Wort des HERRN [&hellip;] zu Jona: Mach dich auf, geh in die gro&szlig;e Stadt Ninive und predige ihr, was ich dir sage!&ldquo;</strong>&nbsp;Jona tut, wie ihm Gott befiehlt und predigt:&nbsp;<strong>&bdquo;Es sind noch vierzig Tage, so wird Ninive untergehen.&ldquo;</strong></p><p>Eine kurze und sehr klare Ansage. Ich erfahre noch nicht einmal, warum genau Ninive untergehen soll. Den Menschen damals in Ninive muss es aber sofort eingeleuchtet haben, denn ich lese weiter:&nbsp;<strong>&bdquo;Da glaubten die Leute von Ninive an Gott und riefen ein Fasten aus und zogen alle, Gro&szlig; und Klein, den Sack zur Bu&szlig;e an.&ldquo;&nbsp;</strong>Auch der K&ouml;nig von Ninive macht mit und geht in Sack und Asche. Und er fordert seine Untertanen auf, heftig zu Gott zu rufen.&nbsp;<strong>&bdquo;Und ein jeder kehre um von seinem b&ouml;sen Wege und vom Frevel seiner H&auml;nde!&ldquo;</strong>&nbsp;Und der K&ouml;nig stellt die hoffnungsvolle Aussage in den Raum:&nbsp;<strong>&bdquo;Wer wei&szlig;, ob Gott nicht umkehrt und es ihn reut und er sich abwendet von seinem grimmigen Zorn, dass wir nicht verderben.&ldquo;</strong>&nbsp;Und wie endet der Abschnitt: Mit der Beschreibung, wie Gott darauf reagiert. Zitat:&nbsp;<strong>&bdquo;Als aber Gott ihr Tun sah, wie sie umkehrten von ihrem b&ouml;sen Wege, reute ihn das &Uuml;bel, das er ihnen angek&uuml;ndigt hatte, und tat&rsquo;s nicht.&ldquo;</strong></p><p>Vergebung ist ein Kennzeichen von Gott. Sie entspricht seinem Wesen. Aber Gott erwartet auch ehrliche, von Herzen kommende Reue. Blo&szlig;e Rituale, bei denen ich nicht von Herzen dabei bin, bedeuten Gott nichts. Aber indem sich Menschen Gott bewusst zuwenden und auf ihn einlassen, k&ouml;nnen sie sogar auf Gottes Verhalten einwirken. Denn sein Erbarmen &uuml;bertrifft alles.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Und am Ende ist alles anders]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Mose 50,20.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Mose 50,20.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Mose 50,20.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Mose 50,20.</em><br/>
<p>Hinterher ist man immer schlauer. Dieser alte Spruch, der mir manchmal etwas ver&auml;chtlich &uuml;ber die Lippen kommt, enth&auml;lt eine gro&szlig;e Wahrheit. Wir Menschen k&ouml;nnen uns zwar f&uuml;r das vor uns Liegende viele Gedanken machen. Was aber am Ende tats&auml;chlich geschehen wird, wissen wir nicht. Es gibt so viele &auml;u&szlig;ere Einfl&uuml;sse und Faktoren, die wir gar nicht greifen k&ouml;nnen, geschweige denn einplanen. Dem d&auml;nischen Philosophen S&ouml;ren Kierkegaard wird das Zitat zugeschrieben: "Man kann das Leben nur r&uuml;ckw&auml;rts verstehen, muss es aber vorw&auml;rts leben."</p><p>Dazu passt die Josefsgeschichte im Alten Testament aus der Zeit der Stammv&auml;ter Israels. Darin wird erz&auml;hlt, wie Josef von seinen Br&uuml;dern in die Sklaverei verkauft wurde. Aber statt dabei ums Leben zu kommen, was zu erwarten war, steigt er zur rechten Hand des Pharaos auf. Am Ende der Geschichte wird Josef in einer Rede an seine Br&uuml;der wie folgt zitiert: "Ihr gedachtet es b&ouml;se mit mir zu machen, aber Gott gedachte es gut zu machen."</p><p>Nicht nur unbekannte &auml;u&szlig;ere Einfl&uuml;sse spielen in unserem Leben eine Rolle, sondern auch die Ziele Gottes. Wir wissen nicht, warum wir manches erleiden. Es geh&ouml;rt f&uuml;r mich zu den unbarmherzigsten Formulierungen, in solchen Situationen zu sagen: "Wer wei&szlig;, was Gott damit vorhat!" Es ist allerdings schon die richtige Blickrichtung, wenn man auch in schweren Zeiten auf Gott schaut. R&uuml;ckblickend verstehen und sehen, wie vielleicht Gutes daraus wird, das ist ein Geschenk Gottes. Ihm kann ich vertrauen, das ist meine Grundhaltung. Gott liebt mich. Und er liebt auch Sie!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 07 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Worauf fällt mein Blick?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 2. Korinther 3,3.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 2. Korinther 3,3.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 2. Korinther 3,3.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 2. Korinther 3,3.</em><br/>
<p>Worauf f&auml;llt mein Blick, wenn ich eine christliche Gemeinde besuche? Wie&nbsp;viele Pl&auml;tze im Gottesdienst frei sind? Ob&nbsp;sie modern ausgestaltet&nbsp;ist oder eine Gemeinde, mit der kein Staat zu machen ist?&nbsp;&nbsp;</p><p>Worauf f&auml;llt der Blick des Apostels Paulus?&nbsp;Er schreibt&nbsp;vor fast 2.000 Jahren&nbsp;an die&nbsp;Christen&nbsp;in der Hafenstadt Korinth (2. Korinther 3,3):&nbsp;&bdquo;F&uuml;r alle ist sichtbar: Ihr seid ein Brief von Christus, ausgefertigt und &uuml;berbracht durch meinen Dienst als Apostel. Dieser Brief ist nicht mit Tinte geschrieben, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes. Er steht nicht auf Steintafeln, sondern&nbsp;in den Herzen von Menschen.&ldquo;&nbsp;&nbsp;</p><p>Paulus&nbsp;schaut auf das, was in der Gemeinde in Korinth heraussticht. Was empfehlenswert ist.&nbsp;Nicht auf die freien Pl&auml;tze.&nbsp;Auch andere&nbsp;sehen&nbsp;an den Christen in Korinth&nbsp;nicht in erster Linie das, was&nbsp;fehlt.&nbsp;Sondern den Beobachtern&nbsp;f&auml;llt ins Auge:&nbsp;</p><p>Jesus hat die&nbsp;christliche Gemeinde in Korinth&nbsp;so gepr&auml;gt, dass&nbsp;man an den Christen dort&nbsp;Wesensz&uuml;ge von Jesus entdecken&nbsp;kann.&nbsp;Diese Gemeinde&nbsp;wirbt nicht f&uuml;r sich selbst, sondern f&uuml;r&nbsp;Jesus&nbsp;Christus.&nbsp;Was die Gemeinde&nbsp;weitergibt,&nbsp;ersch&ouml;pft sich nicht in&nbsp;Merks&auml;tzen.&nbsp;Der Glaube an Jesus ist ins&nbsp;Herz&nbsp;ihrer Mitglieder&nbsp;gerutscht. Daran&nbsp;ist&nbsp;ma&szlig;geblich der Heilige Geist beteiligt.&nbsp;Diese&nbsp;Gemeinde&nbsp;&uuml;berzeugt, weil ihren Worten&nbsp;Taten&nbsp;folgen.&nbsp;Nicht immer.&nbsp;S&uuml;ndlos sind sie&nbsp;keineswegs.&nbsp;Paulus&nbsp;spricht&nbsp;die schwarzen Flecken im Gemeindeleben schonungslos an.&nbsp;Das&nbsp;prallt nicht an ihnen ab.&nbsp;Und dennoch: Eine Gemeinde,&nbsp;die auf&nbsp;Jesus&nbsp;verweist.&nbsp;</p><p>Was sieht ein Mensch,&nbsp;wenn er in&nbsp;meine Gemeinde in Wetzlar kommt?&nbsp;Versteinerte Blicke&nbsp;oder&nbsp;sp&uuml;rt er&nbsp;die&nbsp;offene,&nbsp;liebevolle&nbsp;Haltung von Jesus?&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[„Jetzt habe ich's verstanden...“]]></title>
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      <description><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Hiob 42,2.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Hiob 42,2.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Hiob 42,2.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Wolf-Dieter Kretschmer über Hiob 42,2.</em><br/>
<p>Es gibt Momente im Leben, in denen man erkennt: &nbsp;alles, was man bis dahin gedacht oder geglaubt hat, wird der Wirklichkeit nicht gerecht.</p><p>So ist es Hiob ergangen, einem Mann aus der Bibel. Binnen k&uuml;rzester Zeit haben Schicksalsschl&auml;ge und Katastrophen Hiob alles genommen, was ihm wertvoll und wichtig gewesen ist. Sein Verm&ouml;gen und sogar seine Kinder &ndash; weggerafft. Zur Trauer kommen gesundheitliche N&ouml;te hinzu. Und als ob das nicht genug ist, muss Hiob sich mit den frommen Vorw&uuml;rfen seiner besten Freunde herumschlagen.</p><p>Auf dem H&ouml;hepunkt seines Konflikts mischt sich Gott ein. Aber anstatt, dass Gott ihm Vorw&uuml;rfe macht oder ihn f&uuml;r seine Anklage zur Rechenschaft zu zieht, stellt Gott Hiob einfach nur Fragen.</p><p>Diese Fragen bringen Hiob schlie&szlig;lich zur Einsicht. Im Buch Hiob, Kapitel 42, Vers 2 wird Hiob mit den Worten zitiert:</p><p><strong>Ich erkenne, dass du alles vermagst, und nichts, das du dir vorgenommen, ist dir zu schwer.</strong></p><p>Diese Erkenntnis von Hiob l&auml;sst sich gut auf mein und Ihr Leben anwenden. Indem ich mir die vielen Dinge vor Augen halte, die ich dankbar aus den H&auml;nden Gottes empfange, kann ich mit Hiob sagen: HERR, du kannst alles. Nichts ist dir zu schwer. &nbsp;&ndash; Und deshalb vertraue ich dir mein Schicksal an.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Schwerter zu Pflugscharen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext Micha 4,3.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext Micha 4,3.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext Micha 4,3.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext Micha 4,3.</em><br/>
<p>Ein muskul&ouml;ser Mann h&auml;lt in der einen Hand einen Hammer, in der anderen ein Schwert, und das verwandelt sich unter seinen Hammerschl&auml;gen in eine Pflugschar. So sieht eine bekannte Skulptur in New York aus. Die Sowjetunion hat sie 1959 der UNO als Geschenk &uuml;bergeben. Das Kunstwerk basiert auf dem Bibelvers Micha 4 Vers 3. Darin k&uuml;ndigt der Prophet Micha an, dass Gott Streit zwischen V&ouml;lkern schlichten wird: &bdquo;Sie schmieden ihre Schwerter zu Pflugscharen.&ldquo; Ausgerechnet ein milit&auml;risch hochger&uuml;steter Staat pr&auml;sentiert sich hier mit dieser biblischen Friedensbotschaft. Bei Kirchen, Friedensbewegungen und Oppositionellen in der DDR wird das Motiv sp&auml;ter zu einem ernst gemeinten Bekenntnis.&nbsp;</p><p>Der Prophet Micha lebte in &auml;hnlichen Umst&auml;nden &ndash; im 8. Jahrhundert vor Christus. Es war eine Zeit von Machtmissbrauch und milit&auml;rischer Bedrohung. Die Vision, die Micha beschreibt, ist daher nicht naiv. Sie ist gr&ouml;&szlig;er als jede politische Instrumentalisierung. In dem Frieden, den uns Micha vor Augen malt, gehen Abr&uuml;stung und Neuausrichtung Hand in Hand: &bdquo;Sie werden nicht mehr&nbsp;<em>lernen</em>, Krieg zu f&uuml;hren,&ldquo; hei&szlig;t es da. Misstrauen, H&auml;rte und Vergeltung m&uuml;ssen verlernt und abgelegt werden, friedfertig sein kann man lernen und ein&uuml;ben. &nbsp;</p><p>Dieser Weg beginnt leise: nicht durch die gewaltsame Einsch&uuml;chterung oder Entmachtung von Regimes, wie wir es derzeit weltweit beobachten k&ouml;nnen. Langfristig brauchen die Nationen stattdessen ein Umdenken: eine Orientierung am Gott der Bibel, an seinen Wegen, seiner Liebe,&nbsp;<em>seinem</em>&nbsp;Frieden. Wie immer beginnt dieser Weg beim Einzelnen: Welche inneren K&auml;mpfe k&ouml;nnte ich loslassen? Wo kann ich durch entwaffnende Liebe den Boden f&uuml;r friedliche Beziehungen in meinem Umfeld bereiten?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Sonja Kilian]]></author>
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      <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Eine unpassende Währung]]></title>
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      <description><![CDATA[Oliver Jeske über Jakobus 4,8]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Oliver Jeske über Jakobus 4,8]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Oliver Jeske über Jakobus 4,8]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Oliver Jeske über Jakobus 4,8</em><br/>
<p>Kurz nach meinem Abitur haben mir meine Eltern eine Reise nach Mexiko geschenkt. Ich hatte damals noch keine Kreditkarte. Irgendwann gingen mir die Peseten aus und ich wollte mit meinem Notgroschen in D-Mark bezahlen. Mein Problem: Mein Gegen&uuml;ber kannte die W&auml;hrung &uuml;berhaupt nicht! Aus seiner Sicht war mein Geld wertlos.</p><p>Manchmal habe ich den Eindruck, ich m&ouml;chte auch Gott mit einer unpassenden W&auml;hrung beeindrucken. Da gibt es Verhaltensweisen in meinem Leben, mit denen m&uuml;sste er doch eigentlich ganz zufrieden sein. Sollte ich da nicht Bonuspunkte bei ihm sammeln k&ouml;nnen?</p><p>Die Bibel hat da eine klare Haltung. Sie sagt: Nein, kannst du nicht. Brauchst du aber auch nicht.</p><p>Der Autor des Jakobusbriefs bringt es in zugegebenerma&szlig;en sehr robuster Art auf den Punkt:</p><p>&bdquo;Sucht Gottes N&auml;he, dann wird er euch nahe sein. Wascht die Schuld von euren H&auml;nden, ihr S&uuml;nder! Reinigt eure Herzen, ihr Unentschlossenen!&ldquo; (Jakobus 4,8 &ndash; BasisBibel)</p><p>&nbsp;</p><p>Anders ausgedr&uuml;ckt: Es reicht, wenn ihr den Wunsch nach Gottes N&auml;he habt. Darauf geht Gott gerne ein. Nicht eure vermeintlich guten Taten beeindrucken ihn. Es reicht das Eingest&auml;ndnis eurer Schattenseiten. Kommt so, wie ihr seid &ndash; aber bitte ehrlich.</p><p>Meine Rechnung in Mexiko konnte ich dann &uuml;brigens doch noch bezahlen, weil jemand anderes f&uuml;r mich geb&uuml;rgt hat. Mit Gott ist das gar nicht so viel anders. Aber das ist eine andere Geschichte, von der wir an vielen Stellen hier auf ERF Plus erz&auml;hlen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[!§-/?!!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Epheser 4,29]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Epheser 4,29]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Epheser 4,29]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Epheser 4,29</em><br/>
<p><img alt="Blitz mit einfarbiger Füllung" height="23" src="https://www.erf.de/data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAACIAAAAiCAYAAAA6RwvCAAAAAXNSR0ICQMB9xQAAAAlwSFlzAAAWJQAAFiUBSVIk8AAAABl0RVh0U29mdHdhcmUATWljcm9zb2Z0IE9mZmljZX/tNXEAAAG5SURBVFjD3ZdNKERhFIaHIcPCJIoNSpP/lBLKgh3rKQsrMVGSsmGwUGNhxU5ZCsXCjqWNTFFKVv7KwkZZWGFFfp6vjrrdmu/eO+a7V049y5meOt895z2hVCoV+gt4/0EolA+FDhRAnmmRJpiGOZi1kYR56FUypkXG4A2+MvABoxA2JiJtWdVIKK6g0egbocphz0FkA6KmRVogrZF4l9aFTYv0wZ1G5BpajX++1BC8akS2ocyoiJoLsOjQlols2uJVpBS2NCK30G58slIxONSI7ECFHyLdcJlBQg24cV92DRXXPNRHecgxWQHN8qnXuX0zXkSSmra8wLnMmFPhGIbd7hy3EiWw7jBR7aS9zBS3IjVw4EHiBvpz/kaoDvlzNxKqTQtQZEIkCp0y4n9QmWMZnm0iailWG09oNsElWza5gB5foqJFohaOLBJPMKWiot8iA3BvEdmESt/Cs0VkxtKWE2jzNcWLRAXsi8QDjKgYGYRIl4SgT1hTEdL3u0ZEEtIWNcbrgzqwIrAriy4e5KWntuoZrGSbxnIlkpAQ1BDY7UsVwyQMBnqEU1USeiJBi4R/Oy+MLL1/KfINsuLsmen45kEAAAAASUVORK5CYII=" width="23" /><img alt="Geballte Faust Silhouette" height="28" src="https://www.erf.de/data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAACoAAAAqCAYAAADFw8lbAAAAAXNSR0ICQMB9xQAAAAlwSFlzAAAWJQAAFiUBSVIk8AAAABl0RVh0U29mdHdhcmUATWljcm9zb2Z0IE9mZmljZX/tNXEAAALKSURBVFjD7ZjbS1RRFIfVqSw1bTIqKkoHM6KMjAyyhAgprNSiKLCiew9mdwp7SaxMumF3hqIreakoSgp6qaCH/oFee+7yX/Qt+AWbYWaak27FOhu+cc4+65z5nbXXXmsds9rb27NGAiNCZCg0FPrfCmVEYTHMh4gznz9sQhljYRGshBKYBsfgFTyEPTAHtsIp2AETvQtl5OqHiyEbNsILeA5XoBcuwgJYBh/EM+iC93AB8rwJZUyFw3AT2qAVbkE9jNO5n9DgXNMCn6Bcx2b3GWJehDIK4CS8lBePwnd5KSKb6fDIwsC5bhN0wBRnRcxmni+hlXAbap0582ZXQryazSpnbosesNjx6BOo8iW0Bs5DmTNnsdbhHOdBPInQEwlCH1tW8CV0uZbQFWofbQl216DaOa6XXb4z9waW+hK6BK67S6b47NT3UtgOX+TV3bAX7sBXbb4N8nCv+8CDLbQc3inNWCKvhW/ysqWhq3BOD3NZXjyrubjCxNLWR+jxlkcZM5WW+uG0ftQyQI/y6EGY4NjniGxnbgbUwRkVgogPoeN1c6MaKqzCyFv9QaqN0thbbdBsHwm/9XdMOnNl0KfyOCbAvY4rPHJ9CLUafjfJ/Fq4D/fggf5aSLyGQ7YaSa6pUrwX+RC6TksdS3JuNjTBTtX9HyoIq60QJLGv0O73IjSqnbwrjc0kbbbNtplS2OSoi+q0AuCre7KlvJFGhPUAR2BUmnsUwVN5O8eX0LlK4o0pzlvSr/zDPbYppqNeG2d5os+t6c65wnS7Xw22FY4a7x2+LSscgG5YGOC6NVrypkyXfMCvItrl8VQhkMR+hZqRxiAVaTCEzoJLAYQ2Kxv81QveQISW6h2pIUN7C5X9Qd+VhkNosygIhY50oTE1y+sztG8RQy60RN19XYb2+7SZhlxooV5JJgfIu9YxjQ7/mxcKDYWGQv8hob8ALlf7TwBsYecAAAAASUVORK5CYII=" width="28" /><img alt="Schlangenlinie mit einfarbiger Füllung" height="23" src="https://www.erf.de/data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAACMAAAAjCAYAAAAe2bNZAAAAAXNSR0ICQMB9xQAAAAlwSFlzAAAWJQAAFiUBSVIk8AAAABl0RVh0U29mdHdhcmUATWljcm9zb2Z0IE9mZmljZX/tNXEAAAJ7SURBVFjD7ddLSJRRGMZx00YNIfKSWdHFglGKwBJdFNmiXZdFkOSirEBEaxMGJQrZQCVEi9oETYRFEQRlLYpuSASGkVEZBGliG9PKii5EZZr9X3gWIc1pnOazIebAD91975zvfd5zvoRAIJAQK2KmkHgx/2cxrAnwSaLnxbCmYhFWYA3KsR012I09UottqMRmrMMqrEQhFmAOUsZcDCsbW3AKj/ARIxEYRDfu4QoasQFFmPLHYliTcDTCh4erC8dRilxXMRl44nExv7qq3fL9rphk9cTIOBqyZ4bqGdudetzBA73zVtzGNTTjDJpwUn9PIIjD+v8CbqIFHXiDH46CXmO5K00L1WyLlYh8zEb66Dgr4jPgx2psRYOKu4jnGHYU89WSGemc8SvulYp3ULtxCw+1G8/Qp135Ekby9oVVjFK2HgdwDnfxAt+i1DdvsdZZDCsNG7XVfR41sO3afqS6esanSfvqLx70HgPoVBBatLNBFbBLEzsj5HGgiFfgnaPhXipt9oDzOIidqMYm9VQJlmGJQjAfOQpBclhnEysL10P80tM6p4p15uRoHCR5clDa2YGzjvPGZtANzZ0mxbhKB2R+tItJRAHaxjBF7UDtV6Tb1BP+qN1nWHmowyU14GP0qpdsiH13DDOLfQ+OWI9E5XKlZs7EdMxUn8xVM9p0LtMuNCs1Q6OKGtZrnebZtVPpOKREWbI+OYbgB8zy6tq5VBevQU3Pp7ivS5TNkctKox0N7Toy0rwqplS/+LNmyzy9ShuUKZrcZrL4vLyQ2/34mNIzoIOxQXfmieP+qWJDTn2zVwdnv5T80+8mzSUb/TssbfEvyngx8WJixU89T7svXYovYwAAAABJRU5ErkJggg==" width="23" />!</p><p>Ich bin mit den Comics von Asterix und Obelix gro&szlig; geworden. In denen wurden Schimpfw&ouml;rter und Beleidigungen in Sprechblasen durch eine Kombination aus&nbsp;Symbolen&nbsp;und wirren Schriftzeichen dargestellt.</p><p>Der Apostel Paulus h&auml;tte folgende Zeilen also genauso gut an die unbeugsamen Gallier schreiben k&ouml;nnen, anstatt sie an die Christen in Ephesus zu richten: &bdquo;Kein schlechtes Wort komme aus eurem Mund, sondern nur eins, das gut ist zur notwendigen Erbauung, damit es den H&ouml;renden Gnade gibt!&ldquo;</p><p>Beim Lesen merke ich: Diese Ermahnung hatten nicht nur die Christen damals n&ouml;tig. Ich brauche sie heute genauso. Okay, ich schimpfe vielleicht nicht so viel wie Asterix und Obelix, aber trotzdem kommen mir immer wieder "schlechte W&ouml;rter" &uuml;ber die Lippen. Schimpfw&ouml;rter, Kraftausdr&uuml;cke oder gar Beleidigungen. Die tun meinem Gegen&uuml;ber nicht gut und mir selbst auch nicht. Was nun?</p><p>Erst denken, dann reden. Der Grund f&uuml;r meinen &Auml;rger kann nat&uuml;rlich berechtigt sein. Das Gef&uuml;hl, das ich empfinde, ist auch real. Nur, was habe ich davon, andere schlecht zu machen? Werde ich dadurch besser? F&uuml;hle ich mich dadurch besser? Nein.…</p><p>Um weiterzulesen, besuchen Sie unsere <a href='https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/n-a/72-8048?utm_source=feedpress&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=ERF+Plus+-+Ansto%C3%9F' target='_blank'>Website</a>.</p>
<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Mit Jesus gibts nicht einmal Frühstück]]></title>
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      <description><![CDATA[Mirjam Langenbach zum Bibeltext Markus 1,38]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Mirjam Langenbach zum Bibeltext Markus 1,38]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Mirjam Langenbach zum Bibeltext Markus 1,38]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Mirjam Langenbach zum Bibeltext Markus 1,38</em><br/>
<p>Jesus verpasst das Fr&uuml;hst&uuml;ck. Oh nein! Der Evangelist Markus berichtet von der Situation: Jesus war fr&uuml;h aufgestanden und hatte sich zum Beten irgendwohin zur&uuml;ckgezogen. Irgendwann wacht dann auch seine Begleitung auf und sucht ihn. Als sie ihn finden, machen sie so nen richtigen Mutti-Move: &bdquo;Ach hier bist du, wo bleibst du denn, alle Leute fragen nach dir!&ldquo;</p><p>Und Jesus antwortet: <strong>&raquo;Wir m&uuml;ssen auch noch in die umliegenden Ortschaften gehen, um dort die rettende Botschaft zu verk&uuml;nden. Das ist meine Aufgabe.&laquo;</strong> (Markus 1,38)</p><p>Warum bekommen Simon und die anderen diese Antwort? Ich glaube, weil es ihnen nicht wirklich um Jesus ging. Sie haben ihn nicht gesucht, um mit ihm zusammen zu sein, vielleicht mitzubeten, oder ihm Fragen zu stellen zu seiner Stillen Zeit. Oder wenigstens, um ihm nen Kaffee zu bringen. Nein: Sie wollen ihn den Leuten wieder pr&auml;sentieren. Ihren Rabbi, der alles kann und der alles wei&szlig;, und dessen Freunde SIE sind! Wie ein Zirkuspferd durch die Manege f&uuml;hren und selbst ganz gro&szlig; rauskommen. Meine Vermutung.</p><p>Wozu suche ich Jesus? Um ihn Anderen zur Vorhaltung machen zu k&ouml;nnen? Um mich dank ihm moralisch &uuml;berlegen zu f&uuml;hlen? Um ihn vor mir herzutragen und dahin zu bugsieren, wo ich ihn gut gebrauchen kann? Oder suche ich ihn, um zu lernen und zu folgen &ndash; &uuml;berallhin, um die rettende Botschaft seiner Liebe und Gnade verk&uuml;nden zu k&ouml;nnen?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 01 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Für das Gute leiden müssen?]]></title>
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      <description><![CDATA[Bernd Kortmann zum Bibeltext 1.Korinther 15,4]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Bernd Kortmann zum Bibeltext 1.Korinther 15,4]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Bernd Kortmann zum Bibeltext 1.Korinther 15,4]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Bernd Kortmann zum Bibeltext 1.Korinther 15,4</em><br/>
<p>Ich finde es schon komisch, wenn in meiner oder der j&uuml;ngeren Generation &uuml;ber Leiden gesprochen wird. H&auml;ufig verbinde ich n&auml;mlich das Stichwort Leiden mit Dingen, die sind f&uuml;r mich zwar schlimm, aber auf die Gesamtwelt gesehen sind sie ein Luxusproblem.</p><p>In meinem Umfeld spreche ich h&auml;ufig von &bdquo;Jammern auf dankbarem Niveau&ldquo;. Denn wirkliches Leid musste ich Gott sei Dank noch nie erleben. Ja, nat&uuml;rlich leidet man mit, wenn die Kinder krank sind. Oder wenn ein schwerer Unfall geschieht.</p><p>Aber ich musste noch nie wirklich leiden, weil ich etwas Gutes getan habe. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass gute Taten strafbar sind. Aber das ist vermutlich naiv.</p><p>Petrus, ein enger Weggef&auml;hrte und Freund von Jesus, hat vor knapp 2.000 Jahren in einem Brief an die Christen seiner Zeit geschrieben:<br />
&bdquo;H&auml;ttet ihr irgendeinen Grund, stolz zu sein, wenn ihr wegen einer Verfehlung bestraft werdet und die Schl&auml;ge standhaft ertragt? Aber wenn ihr leiden m&uuml;sst, obwohl ihr Gutes tut, und dann standhaft bleibt &ndash; das findet Gottes Anerkennung.&ldquo;</p><p>Gottes Anerkennung, weil ich f&uuml;r das Gute Leid ertragen muss? Das klingt erstmal sehr fremd und nicht erstrebenswert. Jedoch kenne ich genug Geschichten aus christlichen Organisationen weltweit, wo genau das geschieht. Da werden Menschen festgenommen und eingesperrt, weil sie anderen von der Liebe Jesu Christi erz&auml;hlen.</p><p>Das spannende daran ist wieder einmal: Gott handelt anders, als ich es als Mensch tun w&uuml;rde. Er sieht das Leid, welches entsteht, wenn man in seinen Augen etwas Gutes tut.</p><p>Wie schaut es bei Ihnen aus? Scheuen Sie sich davor Gutes zu tun, weil es unbequem werden k&ouml;nnte? Dann lassen Sie uns gemeinsam lernen, unsere Anerkennung nicht nur bei Menschen zu suchen.&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Beschenkt oder beschäftigt]]></title>
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      <description><![CDATA[Susanne Thyroff zum Bibeltext Prediger 2,26.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Susanne Thyroff zum Bibeltext Prediger 2,26.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Susanne Thyroff zum Bibeltext Prediger 2,26.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Susanne Thyroff zum Bibeltext Prediger 2,26.</em><br/>
<p>Im Buch Prediger lese ich einen Satz, der mich nachdenklich macht. In Kapitel 2, Vers 26 hei&szlig;t es:</p><p>&bdquo;Den Menschen, an denen Gott Gefallen hat, gibt er Weisheit, Wissen und Freude. Den anderen aber gibt er die Besch&auml;ftigung, zu sammeln und anzuh&auml;ufen, um dann alles denen zu schenken, die ihm gefallen.&ldquo;</p><p>Was f&uuml;r eine Aussage! Gott schenkt dem einen etwas Wesentliches: Weisheit, Erkenntnis, Freude. Dem anderen gibt er eine Besch&auml;ftigung. Sammeln. Anh&auml;ufen. Vorsorgen. Und am Ende landet all das doch bei anderen.</p><p>Mir hilft es, &auml;ltere Menschen anzuschauen. Manche haben selbst mit 90 noch das starke Bed&uuml;rfnis, weiter vorzusorgen. Zu horten. Dinge anzusammeln, obwohl l&auml;ngst klar ist, dass sie sie selbst nicht mehr brauchen werden. Es wirkt fast wie ein innerer Zwang. Fernab jeder Rationalit&auml;t.</p><p>Und dann gibt es andere. Sie leben einfach. Im Vertrauen. Sie wissen: Gott sorgt. Sie wirken innerlich frei. Beschenkt. Reich &ndash; auch ohne viel Besitz.</p><p>Je mehr ich dar&uuml;ber nachdenke, desto klarer wird mir: Je mehr ich anh&auml;ufen will, desto sinnloser wird es. Denn am Ende bleibt nichts bei mir. Alles wandert weiter.</p><p>Vielleicht stimmt dieses alte Sprichwort ja: Geizh&auml;lse sind unangenehme Zeitgenossen &ndash; aber angenehme Vorfahren.</p><p>Da bin ich doch lieber ein angenehmer Zeitgenosse. Beschenkt mit Weisheit, Erkenntnis und Freude. Und nicht gefangen in vergeblicher M&uuml;he und Jagd nach Wind.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Leben wir in einer schlimmen Zeit?]]></title>
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      <description><![CDATA[Annegret Schneider über Jeremia 31,3.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Annegret Schneider über Jeremia 31,3.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Annegret Schneider über Jeremia 31,3.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Annegret Schneider über Jeremia 31,3.</em><br/>
<p>Die Zeiten sind schlimm - wie oft h&ouml;rt man diese oder &auml;hnlich lautende Aussagen. Wenn die Schlagzeilen in der Zeitung oder die neuesten Nachrichten aus aller Welt ungebremst ins Wohnzimmer flattern. Not und Elend, Kriege, Umweltzerst&ouml;rung, vernachl&auml;ssigte und misshandelte Kinder &ndash; es ist kaum auszuhalten. Doch so aktuell dieser genervte Satz von den schlimmen Zeiten auch klingen mag: er ist uralt.</p><p>Schlimme Zeiten kennt n&auml;mlich schon der Prophet Jeremia. Er lebt ungef&auml;hr 600 Jahre vor Christus. Grausig, was er alles mit anh&ouml;ren und ansehen muss. Das liegt ihm schwer auf der Seele, und dann hat er auch noch den Auftrag von Gott, seine Zeitgenossen zu warnen, ihnen den Spiegel vorzuhalten und den Untergang anzuk&uuml;ndigen, wenn sie sich nicht von ihren gottlosen Wegen abkehren.</p><p>Seine Botschaft klingt hart und gruselig. Klar, dass niemand Jeremia h&ouml;ren will. Und stur sind seine Zeitgenossen obendrein. Denn sie verschlie&szlig;en die Augen vor Gottes Plan. Doch Gott ist immer am Werk. Mal sichtbar und mal im Hintergrund. Denn bei allen Gerichtsbotschaften, die Jeremia weiterzugeben hat, gibt es auch einen Hoffnungsschimmer in seiner dunklen Zeit. N&auml;mlich die Treue Gottes, der sein Volk nicht vernichten will. Gott liebt sein Volk so sehr, dass er sich ihm immer wieder zuwendet &ndash; auch wenn die Menschen ihn missachten, seine Gebote mit F&uuml;&szlig;en treten und meinen, dass sie ohne ihn besser zurechtkommen.</p><p>Gott hat die Rettung seines Volkes im Sinn, das liegt an Gottes Liebe und Treue. Die wird in der Aussage in Jeremia 31,3 deutlich. Da l&auml;sst Gott durch den Propheten verk&uuml;nden: &bdquo;Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter G&uuml;te.&ldquo; Verbunden mit der Verhei&szlig;ung, dass Gott sein Volk zur Ruhe f&uuml;hren wird. Und dann brechen wahrhaft gute Zeiten an.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Meine, Deine, Ihre Tage]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext von Psalm 37,18.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext von Psalm 37,18.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext von Psalm 37,18.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext von Psalm 37,18.</em><br/>
<p>Von uns Menschen gibt&rsquo;s ja eine ganze Menge, aktuell etwas mehr als 8,3 Milliarden. Und all diese Menschen haben eine ganze Menge gemeinsam: Zum Beispiel den biologischen Bauplan &ndash; die Tatsache, dass grunds&auml;tzlich alle Menschen begabt sind und enorme M&ouml;glichkeiten in sich tragen.</p><p>Der Bibel zufolge sind zwar ausnahmslos alle Menschen f&uuml;r die Gemeinschaft mit Gott geschaffen, und Gott ist definitionsgem&auml;&szlig; ewig, ist nicht an Raum und Zeit gebunden. Sie und ich allerdings schon. Wir Erdlinge m&uuml;ssen alle eines Tages abtreten. Und was nach dem Tod passiert, daf&uuml;r sind Sie und ich nicht mehr zust&auml;ndig.</p><p>V&ouml;llig ahnungslos m&uuml;ssen wir, was das betrifft, allerdings auch nicht sein. Ebenfalls in der Bibel finden sich Hinweise, wie sich Gott die Sache gedacht hat. In Psalm 37 zum Beispiel &ndash; einem St&uuml;ck aus dem mindestens 2.500 Jahre alten Lieder- und Gebetbuch Israels.</p><p>Psalm 37 widmet sich der Frage: Macht es einen Unterschied, ob ich meinen Weg in dieser Welt im Sinne Gottes aufrecht und ethisch anst&auml;ndig gehe oder nicht? Der Psalm unterscheidet da fein s&auml;uberlich zwischen den Frevlern einerseits &ndash; und den Rechtschaffenen andererseits.</p><p>Zu den Frevlern will ich, nachdem ich Psalm 37 gelesen habe, nun wirklich nicht geh&ouml;ren. Von den Rechtschaffenen hei&szlig;t es dort in Vers 18: &bdquo;Der HERR kennt die Tage der Rechtschaffenen, und ihr Erbteil wird ewig bestehen.&ldquo;</p><p>Meine, Deine, Ihre Tage sind also tats&auml;chlich gez&auml;hlt. Von Gott n&auml;mlich. Und Menschen, die sich an Gott halten und an seinen Ma&szlig;st&auml;ben orientieren, haben offensichtlich Zukunft. Es gibt etwas zu erben. Etwas Best&auml;ndiges. F&uuml;r mich klingt das verhei&szlig;ungsvoll. Da will ich dabei sein.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Tragetuch]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Jesaja 65,17.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Jesaja 65,17.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Jesaja 65,17.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Jesaja 65,17.</em><br/>
<p>Vor einiger Zeit habe ich einer Kollegin mein Tragetuch angeboten, da sie bald ihr Kind bekommen wird. Zuhause angekommen, habe ich mich auf die Suche gemacht und musste feststellen: es ist nicht da. Und nicht nur das, weder mein Mann noch ich k&ouml;nnen uns erinnern, wo es sein k&ouml;nnte, ob wir es schon weggeworfen oder doch weitergegeben haben. Das musste ich dann leider kleinlaut meiner Kollegin gestehen.<br />
Aber mein Ged&auml;chtnis will bis heute diese Information einfach nicht herausr&uuml;cken. Ich hab&rsquo;s vergessen. Peinlich.</p><p>Ganz anders gelagert ist der Fall in einem Bibelvers, den ich im Buch Jesaja entdeckt habe, ziemlich am Ende, im Kapitel 65.</p><p>Was l&auml;sst Gott dort durch den Propheten ausrichten? &ldquo;Sieh! Ich schaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde &ndash; kein Mensch wird noch an das Vergangene denken, niemand wird es sich zu Herzen nehmen.&rdquo;</p><p>Damit hat Gott zwar zu den Israeliten gesprochen, er verweist aber auf eine Zukunft, auf die wir alle noch warten.</p><p>Gott spricht immer wieder davon, dass er alles neu machen wird. Eine noch gro&szlig;artigere Welt als die, in der wir aktuell leben. Was f&uuml;r eine fantastische Perspektive, die auch das Hier und Jetzt ins richtige Licht r&uuml;ckt und seine Vorl&auml;ufigkeit offenlegt.</p><p>Wann Gott sein Versprechen einl&ouml;st, das wei&szlig; ich nicht, aber ich bin fest &uuml;berzeugt, dass es irgendwann so weit ist.</p><p>Und es tr&ouml;stet mich: all die Turbulenzen in unserer Welt, &nbsp;die sind dann vergessen. Spielen dann keine Rolle mehr. Genau wie mein Tragetuch.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Jetzt-Zeit mit Gott]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/jetzt-zeit-mit-gott/72-8040</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zum Bibeltext Psalm 84.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zum Bibeltext Psalm 84.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zum Bibeltext Psalm 84.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zum Bibeltext Psalm 84.</em><br/>
<p>Zwei Zeilen aus einem Loblied Israels, Psalm 84, machen eine &uuml;berraschende Rechnung auf:</p><p>"Ein Tag im Vorhof deines Tempels z&auml;hlt mehr als sonst tausend. Lieber an der T&uuml;r deines Hauses stehen als bei Menschen wohnen, die dich missachten."</p><p>Ein Tag in Gottes N&auml;he ist also besser, sch&ouml;ner, gl&uuml;cklicher als tausend andere Tage.&nbsp;Eine erstaunliche Rechnung. Sie zeigt die gro&szlig;e Begeisterung der Musiker, die diesen Text geschrieben haben. An weiteren Stellen im Psalm blitzt sie ebenfalls durch. Besonders nochmal am Ende:</p><p>"Ja, Gott, der HERR, ist die Sonne, die uns Licht und Leben gibt. Er ist der Schild, der uns besch&uuml;tzt. Er schenkt uns seine Liebe und nimmt uns in Ehren auf. Allen, die untadelig leben, gew&auml;hrt er das h&ouml;chste Gl&uuml;ck. HERR, du gro&szlig;er und m&auml;chtiger Gott, wie gut hat es jeder, der sich auf dich verl&auml;sst."</p><p>Da stecken wirklich Musik und Energie drin in diesen Zeilen. Davon will ich mich anstecken lassen. Gerade, wenn manche Tage ohne gro&szlig;e Freude oder Erlebnisse mit Gott vor sich hinpl&auml;tschern. Ich will nicht vergessen, wie gro&szlig; es ist, im Wechsel der Zeiten ein festes Zuhause bei Gott zu haben, einen Ort der Liebe und des Vertrauens.</p><p>Deshalb pfeife ich auf die Tausendersumme vieler Tage und nehme lieber den einen heute, den Augenblick jetzt, verbinde mich mit Gott und gehe fr&ouml;hlich meinen Weg.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ute Heuser-Ludwig]]></author>
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      <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Es wird ein Ende haben]]></title>
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      <description><![CDATA[Die Bibelstelle Offenbarung 21,1-5 - ausgelegt von Horst Kretschi]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Die Bibelstelle Offenbarung 21,1-5 - ausgelegt von Horst Kretschi]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Die Bibelstelle Offenbarung 21,1-5 - ausgelegt von Horst Kretschi]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Offenbarung 21,1-5 - ausgelegt von Horst Kretschi</em><br/>
<p>Wenn ich morgens aufgestanden bin, habe ich einen festen Ablauf. Dazu geh&ouml;rt auch, dass ich schaue, was in der Welt so los ist! Das Ergebnis dieser Informationsbeschaffung ist leider oft sehr ern&uuml;chternd. &Uuml;berflutungen in S&uuml;dafrika, Bahnungl&uuml;ck in Spanien, ein toter Junge in einer Kita, Gewalt im Iran gegen die eigene Bev&ouml;lkerung, ein Musiker, den ich gesch&auml;tzt habe, ist viel zu fr&uuml;h an einer unheilbaren Krankheit gestorben.&nbsp;&nbsp;</p><p>Und ich wei&szlig;, dass hinter jeder dieser Schlagzeilen Menschen stehen,&#8239;die Opfer wurden; Opfer von Naturkatastrophen, von Ungl&uuml;cken, von Menschen, die mit Gewalt ihre Macht erhalten und ausbauen wollen, von Krankheiten, gegen die es keine Heilung gibt.&nbsp;</p><p>Menschen leiden, sterben, trauern, weinen und sind verzweifelt. Jeden Tag, &uuml;berall auf der Welt. Eine zutiefst frustrierende Feststellung. Auch oder vielleicht auch gerade als Mensch, der an den einen Gott glaubt, der aus Liebe seinen einzigen Sohn geopfert hat.&#8239;&nbsp;</p><p>Die bittere Tatsache ist: Seit tausenden von Jahren geschehen Naturkatastrophen, kommt es zu Ungl&uuml;cken, &uuml;ben Menschen Gewalt gegen andere aus, sterben Menschen zu fr&uuml;h und unter Schmerzen!&nbsp;</p><p>Auch in der Bibel kann ich davon lesen. Dort erfahre ich aber auch, dass das urspr&uuml;nglich ganz anders geplant war und, dass es nicht immer so bleiben wird.&nbsp;</p><p>Es wird eine Zeit kommen, da hat das alles ein Ende.&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Der Seher Johannes hat dazu folgendes aufgeschrieben:&#8239;&bdquo;Ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. [&hellip;] Und ich h&ouml;rte eine gro&szlig;e Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die H&uuml;tte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, [&hellip;] und Gott wird abwischen alle Tr&auml;nen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch&nbsp;Leid&nbsp;noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der auf dem Thron sa&szlig;, sprach:&nbsp;Siehe, ich mache alles neu!&ldquo; (Offenbarung 21, 1-5)&nbsp;</strong></p><p>Darauf vertraue ich! Bis dahin will ich meins dazu tun, dass ich nicht zum Leid und Traurigkeit bei anderen Menschen beitrage. Denn das ist etwas, was ich in der Hand&nbsp;habe.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Die Säulen des Lebens]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wanger zum Bibeltext Offenbarung 14,12.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wanger zum Bibeltext Offenbarung 14,12.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wanger zum Bibeltext Offenbarung 14,12.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wanger zum Bibeltext Offenbarung 14,12.</em><br/>
<p>Es ist das Jahr 2000 und ich befinde mich auf einer Pastorentagung. Referent ist ein Berater und Therapeut, und er spricht von vier S&auml;ulen des Lebens: Versorgung, Familie, Gesundheit und Spiritualit&auml;t. Ich frage ihn: "Was mache ich, wenn drei dieser S&auml;ulen weggebrochen sind?" Seine Antwort: "Dann brauchen Sie &auml;rztliche Hilfe!" - Das hat mir zum ersten Mal klar gemacht, dass das Leben f&uuml;r mich herausfordernd ist und auch bleiben wird. Die drei S&auml;ulen Versorgung, Familie und Gesundheit wurden immer wieder br&uuml;chig, bis heute. Nur eine hat mich aufrecht gehalten und mir geholfen, weiterzugehen: Spiritualit&auml;t, oder anders ausgedr&uuml;ckt: Meine Beziehung zu Jesus Christus, mein tiefer Glaube an seine bedingungslose Liebe. Er selbst ist die S&auml;ule, die mich tr&auml;gt.</p><p>Im Buch der Offenbarung des Johannes im Neuen Testament lese ich, dass es am Ende in dieser Welt genau auf diese S&auml;ule ankommt. Im Blick auf den ewigen Kampf mit dem B&ouml;sen hei&szlig;t es in Offenbarung 14: "Hier ist die Standhaftigkeit der Heiligen gefordert, die an Gottes Geboten festhalten und an dem Glauben an Jesus."</p><p>Unsere Welt ist im Umbruch, wieder einmal. Die nach dem zweiten Weltkrieg etablierte Weltordnung zerbricht, und wir m&uuml;ssen mehr und mehr mit ansehen, wie Macht und Gewalt offensichtlich entscheidende Faktoren&nbsp;f&uuml;r eine neue Ordnung geworden sind. Aber auch diesmal werden nicht die Gewaltt&auml;tigen siegen und bleiben bis zum Schluss, egal, ob im Osten oder Westen. Bleiben wird Jesus und mit ihm alle, die seine Liebe angenommen haben. Er tr&auml;gt durch, auch Sie und mich. Jetzt schon.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ein stabiles Netzwerk]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 3. Mose 26,45.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 3. Mose 26,45.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 3. Mose 26,45.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 3. Mose 26,45.</em><br/>

<p>Gerne mache ich, was mir gef&auml;llt. Trete ich genauso gerne f&uuml;r die Folgen meines Verhaltens ein? Eher nicht. Das scheint nicht nur mein Problem zu sein. Wenn ich in die Bibel schaue, stelle ich fest: Gott hat dieses Verhaltensmuster bereits vor gut 3200 Jahren beanstandet. &nbsp;</p><p>Er sagt seinem Herzensvolk Israel, wie es tickt. Und Gott warnt die Israeliten, bevor der Ernstfall in ihrem Sehnsuchtsland eintritt. Gott pr&auml;gt ihnen ein: &bdquo;Wenn ich euch nicht mehr gen&uuml;ge und andere G&ouml;tter eine unglaubliche Faszination auf euch aus&uuml;ben, dann stellt euch kein Bild eines Gottes ins Regal, das es von mir nicht gibt. Sonst k&ouml;nnt ihr eure Blicke nicht mehr davon abwenden, bis ihr euch vor das Bild kniet und es anbetet.&ldquo;&nbsp;</p><p>Gott macht das nicht mit. Er sagt: &bdquo;Denkt daran, der Regen wird fehlen. Ihr bestellt ein Feld - doch die Ernte f&auml;llt mehr oder weniger aus. Erst, wenn ihr euch eingesteht: Wir haben uns verrannt. Das sind die Folgen unseres Tuns. Wir wollten es nicht glauben, doch Gott hat Recht behalten. Wir trennen uns von dem Bild. Gott ist wirklich der Herr. Erst dann sage ich, Gott, Stopp.&ldquo; &nbsp;</p><p>Im 3. Buch Mose, Kapitel 26, Vers 45 spricht Gott deshalb:&nbsp;</p><p>&bdquo;Ich habe mit ihren Vorfahren meinen Bund geschlossen, damals, als ich allen V&ouml;lkern meine Macht gezeigt und mein Volk aus &Auml;gypten gef&uuml;hrt habe, um sein Gott zu sein. Dieser Bund bleibt bestehen; ich bin der HERR!&laquo; (GNB)&nbsp;</p><p>Anders als oft sein Volk, anders als ich: Gott steht zu den Folgen seines Tuns. Er steht zu seinem Netzwerk. Zu dem Vertrag, der diesem Netzwerk zugrunde liegt.&nbsp;</p><p>Wenn Gott sich an Abmachungen h&auml;lt, warum will ich sie brechen?&nbsp;</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Viel zu klein gedacht!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zum Bibeltext 2. Mose 6,7 und 9]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zum Bibeltext 2. Mose 6,7 und 9]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zum Bibeltext 2. Mose 6,7 und 9]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zum Bibeltext 2. Mose 6,7 und 9</em><br/>
<p>Die Umst&auml;nde, in denen sie schuften m&uuml;ssen, sind unertr&auml;glich. Die Lage der versklavten Israeliten ist trostlos. Eines Tages taucht ein alter Mann auf. Es ist Mose. Vor vielen Jahren war er schon einmal in aller Munde gewesen. Damals war er am Hof des Pharaos in Ungnade gefallen und hatte fliehen m&uuml;ssen. Jetzt ist er wieder da. Er hat folgende Botschaft von Gott f&uuml;r die Israeliten:</p><p><strong>Ich will euch annehmen zu meinem Volk und will euer Gott sein, dass ihr&rsquo;s erfahren sollt, dass ich der HERR bin, euer Gott, der euch wegf&uuml;hrt von den Lasten, die euch die &Auml;gypter auflegen.</strong> 2. Mose 6, Vers 7&nbsp; &nbsp;</p><p>Was Mose verk&uuml;ndet, ist f&uuml;r die Israeliten damals, vor vielleicht 3.200 Jahren, undenkbar. Die Bibel stellt fest:&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Mose sagte das den Israeliten; aber sie h&ouml;rten nicht auf ihn vor Kleinmut und harter Arbeit.</strong> 2. Mose 6, Vers 9</p><p>Wie tragisch! Gott will eingreifen und Israel aus seiner Not befreien. Aber die Leute wenden sich ab vor lauter &bdquo;Kleinmut und harter Arbeit&ldquo;.</p><p>Ich frage mich, inwieweit das auch heute noch so ist. Kann es sein, dass die Last der vielen Aufgaben meinen Blick vom Wesentlichen ablenkt? Kann es sein, dass meine Probleme so gro&szlig; erscheinen, dass ich Gott nicht mehr zutraue, mir helfen zu k&ouml;nnen?</p><p>Wie gut, dass Gott sich damals vom Kleinglauben der Israeliten nicht hat beeindrucken lassen. Er hat sie trotzdem befreit und in eine bessere Zukunft gef&uuml;hrt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Heldenmodus "Selbstbeherrschung"]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop über den Bibeltext Sprüche 16,32.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop über den Bibeltext Sprüche 16,32.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop über den Bibeltext Sprüche 16,32.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ellen Hörder-Knop über den Bibeltext Sprüche 16,32.</em><br/>
<p>Es braucht oft nicht viel. Ein Satz zur falschen Zeit, ein scharfer Ton, eine spitze Bemerkung und schon kocht es in mir. Mein erster Impuls ist: zur&uuml;ckschlagen, Recht behalten, nicht nachgeben &ndash; das f&uuml;hlt sich stark an. Zumindest f&uuml;r einen Moment.</p><p>Doch ein Vers aus dem Buch der Spr&uuml;che in der Bibel holt mich wieder auf den Boden zur&uuml;ck. Keine Moralpredigt, nur ein Satz, der h&auml;ngenbleibt und nachwirkt. In Spr&uuml;che 16,32 hei&szlig;t es:</p><p><strong>&nbsp;&bdquo;Geduld zu haben ist besser, als ein Held zu sein; und sich selbst beherrschen ist besser, als St&auml;dte erobern.&ldquo; (HfA)</strong></p><p>Das verschiebt die Perspektive: Held sein hei&szlig;t nicht unbedingt k&auml;mpfen oder gewinnen. Ein Held sein kann manchmal einfach hei&szlig;en: sich selbst beherrschen. Klingt auf den ersten Blick nicht spektakul&auml;r, aber es wirkt.</p><p>Echte St&auml;rke zeigt sich nicht im Angriff, sondern darin, dass ich mich selbst im Griff habe. Den Zorn sp&uuml;re, ohne dass ich ihm das Steuer &uuml;berlasse. Nicht alles hochkochen lassen, kurz durchatmen und Pause dr&uuml;cken. Das erfordert Mut und Kraft.</p><p>Ehrlich gesagt: Ich schaffe das nicht allein. Ich kann Gott um genau diese Kraft bitten, ruhig zu bleiben, Frieden zu w&auml;hlen statt Streit, Gelassenheit statt Explosion. Selbstbeherrschung ist kein Zeichen von Schw&auml;che. Im Gegenteil: sie zeigt Gottes Kraft in mir. Sie schafft Frieden &ndash; zuerst in mir und dann nach au&szlig;en. Gerade heute, wo so schnell geurteilt und gestritten wird, ist das nicht nur eine nette Option, sondern dringend n&ouml;tig.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ellen Hörder-Knop]]></author>
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      <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Selbstschutz - ja, aber ...]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext 1. Korinther 15,33b.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext 1. Korinther 15,33b.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext 1. Korinther 15,33b.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext 1. Korinther 15,33b.</em><br/>
<p>&bdquo;Steter Tropfen h&ouml;hlt den Stein.&ldquo; &ndash; Warum denken wir bei dieser Aussage nicht zuerst an Wasserinstallation oder Geologie? Klar, es handelt sich um ein Sprichwort. Wenn ich es w&ouml;rtlich nehme, dann verstehe ich es falsch.</p><p>Genau so ein Sprichwort gebraucht der biblische Autor Paulus in seinem ersten &uuml;berlieferten Brief an Christen im damaligen Korinth. Es lautet:</p><p>&bdquo;Schlechter Umgang verdirbt gute Sitten!&ldquo; (1. Korinther 15,33b &ndash; BasisBibel)</p><p>W&ouml;rtlich verstanden hie&szlig;e das:&nbsp; Menschen, die es mit dem Glauben an Jesus ernst meinen, verkehren nur in ausgew&auml;hlten Kreisen. Nur so k&ouml;nnen sie moralische Aush&auml;ngeschilder sein. Doch wie gesagt: Es handelt sich um ein Sprichwort. Konkret zitiert Paulus hier den griechischen Dichter Menander.</p><p>Wer wissen will, worum es Paulus eigentlich geht, muss den Zusammenhang betrachten: Paulus warnt vor einem Glauben, der das Vertrauen auf ein Leben nach dem Tod aufgibt. Hier geht das Elementarste verloren. Alles, was Jesus zu seinen Lebzeiten auf dieser Erde getan hat, w&uuml;rde pl&ouml;tzlich keinen Sinn mehr ergeben. Alles w&auml;re egal. Denn am Schluss ist sowieso alles aus.</p><p>Nein, Gott ist ein Gott des Lebens und der Lebendigen. Diese &Uuml;berzeugung aufzugeben w&auml;re fatal. Deshalb sagt Paulus: Solltet ihr in Gefahr sein, dass euch ein Mensch von dieser &Uuml;berzeugung abbringt, dann &ndash; und nur dann &ndash; trennt euch von ihm.</p><p>Es gibt einen gesunden Selbstschutz. Den sollte ich aber niemals als Keule gegen jedermann missbrauchen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Weise werden heißt Dummheit zugeben]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 1. Könige 3,3-15.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 1. Könige 3,3-15.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 1. Könige 3,3-15.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 1. Könige 3,3-15.</em><br/>
<p>Wenn ein Teenie einen Wunsch frei h&auml;tte, was w&uuml;rde er sich wohl w&uuml;nschen? Vielleicht etwas wie: &nbsp;Ich m&ouml;chte viel Geld haben. Ich m&ouml;chte ein weltber&uuml;hmter Influencer sein. Ich m&ouml;chte ewig leben&hellip;</p><p>In dem Sinne war K&ouml;nig Salomo ein ziemlich untypischer Teenager. Mit noch nicht einmal 20 Jahren besteigt er, als Nachfolger von David, den Thron und wird K&ouml;nig &uuml;ber ein riesiges Volk. Die Bibel berichtet davon, wie Gott ihm im Traum begegnet und ihm einen Wunsch frei gibt. Der Teenie Salomo antwortet:</p><p>&bdquo;Ich bin ein kleiner Junge, ich wei&szlig; nicht aus- noch einzugehen. Gib deinem Knecht ein h&ouml;rendes Herz, zu unterscheiden zwischen Gut und B&ouml;se. Gott sprach zu ihm: Siehe, ich habe dir ein weises und verst&auml;ndiges Herz gegeben.&ldquo;</p><p>Wie bitte? Habe ich das richtig gelesen? Mit dieser Antwort Salomos habe ich wirklich nicht gerechnet. Zuerst bezeichnet er sich selbst als &bdquo;viel zu jung&ldquo;. Wenn ich meinem Teenie-Sohn zuh&ouml;re, klingt das ganz anders. Der scheint schon die Lebenserfahrung eines 70-j&auml;hrigen zu haben, wei&szlig;, wie die Welt funktioniert und braucht deswegen keine Hilfe.</p><p>Und jetzt entdecke ich mich selbst darin. Denke ich denn nicht genauso von mir? F&auml;llt es mir nicht auch schwer, Ratschl&auml;ge anzunehmen? Ich bin doch schlie&szlig;lich schon gro&szlig; und erwachsen&hellip; Zugleich bin ich immer noch Gottes Kind. In ihm habe ich den weisesten Vater, den es gibt. Ich w&auml;re dumm, w&uuml;rde ich ihn nicht um Rat fragen &ndash; in jeder Hinsicht.</p><p>Ich m&ouml;chte sein wie der junge Salomo. Ich m&ouml;chte wissen, dass ich nichts wei&szlig; und auf Gottes Hilfe in meinem Leben angewiesen bin. Das ist kein Zeichen von Schwachheit, sondern der erste Schritt zur Weisheit.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[ER hat gesagt, ich darf kommen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext 1. Johannes 2,28.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext 1. Johannes 2,28.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext 1. Johannes 2,28.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext 1. Johannes 2,28.</em><br/>
<p>Wenn Sie heute sterben, und Sie kommen in den Himmel &ndash; was sagen Sie? Wenn Ihre Antwort in der ersten Person kommt, ist das schlichtweg falsch. &bdquo;Weil ich &hellip;&ldquo; &ndash; &bdquo;Weil ich Glauben hatte, weil ich weitergemacht habe, &hellip;&ldquo;. Die Antwort sollte in der dritten Person erfolgen: &bdquo;Weil ER &hellip;&ldquo; &ndash; &bdquo;Weil Jesus gehandelt hat.&ldquo;</p><p>Denken Sie an den Verbrecher am Kreuz! Ich kann kaum erwarten, ihn irgendwann zu treffen und zu fragen, wie das bei ihm abgelaufen ist. &bdquo;Erst habt ihr Jesus w&uuml;st beschimpft. Du hast nie einen Bibelkurs belegt, du bist nicht getauft, du hast keine Ahnung von Kirchen- und Gemeindemitgliedschaft &ndash; und jetzt bist du hier!? Wie kann das gehen?&ldquo;</p><p>Vielleicht haben ihn die Engel das schon gefragt, als er ankam: &bdquo;Was machst du denn hier?&ldquo;; und er so: &bdquo;Tja, keine Ahnung&ldquo;. &bdquo;Ja, aber hast du denn Klarheit &uuml;ber die Rechtfertigung durch den Glauben? Und was mit der Schrift? Sola Scriptura? Aufgrund welcher Basis bist du hier?&ldquo; &ndash; und dann sagt der Verbrecher: &bdquo;Der Mann am mittleren Kreuz hat gesagt, ich darf mitkommen.&ldquo;</p><p><strong>&bdquo;Das ist das Entscheidende, meine lieben Kinder&ldquo;,&nbsp;</strong>schreibt Johannes in seinem ersten Brief<strong>, &bdquo;Bleibt in Christus! Wenn wir mit ihm verbunden bleiben, werden wir bei seinem Erscheinen voller Zuversicht vor ihn treten k&ouml;nnen; wir m&uuml;ssen, wenn er wiederkommt, nicht bef&uuml;rchten, von ihm zur&uuml;ckgewiesen zu werden.&ldquo; (1. Johannes 2,28)</strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ein bisschen Demut schadet nie]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Lukas 14,11.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Lukas 14,11.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Lukas 14,11.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Lukas 14,11.</em><br/>
<p>Eine &bdquo;Rampensau&ldquo;, das ist kein weiblicher Vierbeiner und Allesfresser, sondern das ist jemand, der gern im Mittelpunkt steht oder sich auf einer B&uuml;hne sehr wohl f&uuml;hlt, weil ihn oder sie viele sehen. Ich selbst bezeichne mich manchmal auch so.</p><p>Ich kenne das sch&ouml;ne Gef&uuml;hl, vor vielen zu stehen und die Aufmerksamkeit zu haben. Ich wei&szlig; aber auch, dass ich es manchmal nur schwer auszuhalten kann, wenn einmal andere dort oben im Rampenlicht stehen.</p><p>Meine Erfahrungen haben mich gelehrt, dass es gut ist, auch anderen eine B&uuml;hne zu geben oder ihnen die B&uuml;hne zu &uuml;berlassen. Nicht, weil man nicht mehr da oben stehen will. Sondern weil es gegen Arroganz und &Uuml;berheblichkeit hilft.</p><p>Im Lukasevangelium warnt Jesus Christus davor, sich selbst zu wichtig zu nehmen. In Lukas 14, Vers 11 sagt Jesus: &bdquo;Wer sich selbst erh&ouml;ht, wird erniedrigt werden, und wer sich selbst erniedrigt, wird erh&ouml;ht werden.&ldquo;</p><p>Ich habe die beiden Seiten dieses Verses schon erlebt. Eine mir bekannte und spa&szlig;machende Aufgabe wurde mir nicht erneut angeboten. Ich hatte zwar gesagt, dass mir das nichts ausmachen w&uuml;rde. Aber ich habe dann gemerkt, dass ich unzufrieden war, weil man mich tats&auml;chlich nicht mehr gefragt hat.</p><p>Andersherum war es wesentlich sch&ouml;ner. Ich wurde f&uuml;r die Leitung eines Tagesworkshops gefragt, obwohl ich diese Aufgabe nicht angestrebt hatte. Dadurch bekam ich eine Rolle zugesprochen, die ich gern mache, ohne dass ich mich danach gedr&auml;ngt h&auml;tte.</p><p>Beide Erfahrungen sind innerhalb der letzten 12 Monate gewesen, daher noch sehr eindr&uuml;cklich.<br />
Es ist sch&ouml;n, wenn man f&uuml;r eine Aufgabe angefragt und eingesetzt wird, die man gern macht. Und genauso ist es schmerzhaft, wenn man etwas unbedingt will, sich aufdr&auml;ngt und dann abgelehnt wird. Ich bin bestimmt nicht der Einzige, dem es so geht.</p><p>Ich kann Ihnen nur empfehlen: Lassen Sie sich in eine Aufgabe berufen, die Sie gern tun, ohne sich dabei anzupreisen wie einen Hauptgewinn.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wollen und Vollbringen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zum Bibeltext Philipper 2,13.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zum Bibeltext Philipper 2,13.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zum Bibeltext Philipper 2,13.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zum Bibeltext Philipper 2,13.</em><br/>
<p>Als ich dar&uuml;ber nachgedacht habe, ob ich die Rolle der Vorstandsvorsitzenden beim Sinnsender ERF anstreben soll, kamen viele Fragen hoch. Werde ich den hohen Anforderungen gerecht? Bringe ich die F&auml;higkeiten mit, ein spendenfinanziertes Missionswerk zu leiten, das Menschen mit Gott in Verbindung bringen m&ouml;chte? Habe ich daf&uuml;r die richtige Ausbildung?</p><p>Im Nachdenken und Beten kam mir immer wieder ein Bibelvers in den Sinn. Der Apostel Paulus schreibt im Philipperbrief, Kapitel 2, Vers 13:<br /><em>&bdquo;Gott bringt euch dazu, dass ihr nicht nur so handeln wollt, wie es ihm gef&auml;llt. Er sorgt vielmehr daf&uuml;r, dass ihr es auch k&ouml;nnt!</em></p><p>Dieser Satz hat mich innerlich zur Ruhe gebracht. Denn er sagt: Es ist Gott selbst, der etwas in mir bewegt. Er ist es, der einen Wunsch weckt. In meinem Fall: Verantwortung beim Sinnsender zu &uuml;bernehmen. Und wenn Gott dieses Wollen in mir wirkt, dann wird er auch f&uuml;r das Vollbringen sorgen &ndash; also f&uuml;r die F&auml;higkeit, diesen Weg zu gehen.</p><p>Dieser Gedanke hat mich entlastet. Ich muss nicht alles aus mir selbst heraus k&ouml;nnen. Wenn ich mit Gott unterwegs bin, kann es sein, dass meine W&uuml;nsche von ihm inspiriert sind. Dass seine Gedanken langsam zu meinen werden. Und dann kann ich darauf vertrauen: Er l&auml;sst mich mit dem Auftrag nicht allein.</p><p>Jetzt bin ich seit einem Jahr beim Sinnsender t&auml;tig. Und ich merke: Ja, Gott hilft mir auch beim Vollbringen. Schritt f&uuml;r Schritt.</p><p>Daf&uuml;r bin ich dankbar.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Alle Mühe vergeblich]]></title>
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      <description><![CDATA[Annegret Schneider über Jesaja 58,1-9.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Annegret Schneider über Jesaja 58,1-9.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Annegret Schneider über Jesaja 58,1-9.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Annegret Schneider über Jesaja 58,1-9.</em><br/>
<p>Wer will nicht gern erfolgreich sein. Ergebnisse der eigenen Bem&uuml;hungen sehen und am Ende des Tages sagen: Diese Anstrengung hat sich gelohnt. Ich stelle mir vor, dass das beim Fasten so ist. Da verzichtet man auf dies und jenes und erhofft sich &ndash; was auch immer.</p><p>Fasten hat eine sehr lange Tradition. Das Volk Israel in der Antike hat gefastet, weil die Menschen damit Gott gefallen wollten. Indem sie auf Dinge verzichtet haben, konnten sie den Fokus ganz auf Gott lenken und seine Weisungen erkennen.</p><p>Doch Gott, der Allerh&ouml;chste, hat die Menschen auch damals schon durch den Propheten Jesaja gewarnt: Aufpassen, es gibt ein Fasten, das mir gar nicht gef&auml;llt. Wenn n&auml;mlich das Fasten, das Verzichten auf etwas, nur der Form halber geschieht oder nur deshalb, weil man vor anderen gut dastehen will. Gott l&auml;sst seinem Volk durch Jesaja sagen:</p><p>&bdquo;Wie verbringt ihr denn eure Fastentage? Ihr geht wie gew&ouml;hnlich euren Gesch&auml;ften nach und treibt eure Arbeiter genauso an wie sonst auch.&nbsp;Ihr fastet zwar, aber gleichzeitig zankt und streitet ihr und schlagt mit roher Faust zu. Wenn das ein Fasten sein soll, dann h&ouml;re ich eure Gebete nicht! Denkt ihr, mir einen Gefallen zu tun, wenn ihr blo&szlig; auf Essen und Trinken verzichtet, den Kopf h&auml;ngen lasst und euch in Trauergew&auml;ndern in die Asche setzt? Nennt ihr so etwas &rsaquo;Fasten&lsaquo;? Ist das ein Tag, an dem ich, der HERR, Freude habe?&ldquo; Jesaja 58, 3b-5. (HFA)</p><p>Und Gott l&auml;sst auch keinen Zweifel daran, wie ein Fasten aussieht, das ihm gef&auml;llt. Unter anderem hei&szlig;t es da: &bdquo;Beseitigt jede Art von Unterdr&uuml;ckung! H&ouml;rt auf, ver&auml;chtlich mit dem Finger auf andere zu zeigen, macht Schluss mit aller Verleumdung!&ldquo; Jesaja 58,9 (HFA)</p><p>Mir scheint, das gilt nicht nur f&uuml;r das Volk Israel zur Zeit des Propheten Jesaja, sondern auch f&uuml;r uns heute. Wer Gott gefallen m&ouml;chte, kann ihn nicht durch &Auml;u&szlig;erlichkeiten bestechen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Rüstungsreport]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Sacharja 4,6.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Sacharja 4,6.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Sacharja 4,6.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Sacharja 4,6.</em><br/>
<p>Vor sechs Wochen, zum Auftakt der Adventszeit, hat das schwedische Friedensforschungsinstitut SIPRI seinen allj&auml;hrlichen Bericht zur weltweiten R&uuml;stung ver&ouml;ffentlicht. Tenor: Zumindest die Waffenschmieden dieser Welt haben Hochkonjunktur; mit Milit&auml;rger&auml;t l&auml;sst sich gutes, leider auch schmutziges Geld verdienen. Die Hersteller von R&uuml;stungsg&uuml;tern haben 2024 schwindelerregende 679 Milliarden US-Dollar Umsatz gemacht. Deutschland hat einen geh&ouml;rigen Anteil an diesen R&uuml;stungsmilliarden. Tendenz: weiter steigend.&nbsp;</p><p>Ein zweieinhalbtausend Jahre altes Prophetenwort spricht dieser Entwicklung Hohn:&nbsp;<strong>&bdquo;Durch Heeresmacht und Kriegsgewalt wird nichts erreicht, sondern nur durch meinen Geist. Das sagt der&#8239;Herr&#8239;der himmlischen Heere.&ldquo;</strong>&nbsp;Kann man so nachlesen beim Propheten Sacharja &ndash; ziemlich am Ende der&nbsp;Hebr&auml;ischen&nbsp;Bibel, des Alten Testaments.&nbsp;</p><p>Heeresmacht und Kriegsgewalt &ndash; bedr&uuml;ckend viele Staatenlenker und Machthaber dieser Welt setzen unverdrossen auf massive Aufr&uuml;stung und scheuen auch den Einsatz ihres Milit&auml;rs nicht. Nehmen den Tod unbeteiligter Menschen und die sinnlose Zerst&ouml;rung ungeheurer Werte in Kauf.&nbsp;</p><p>Es ist&nbsp;aus meiner Sicht&nbsp;heute so wahr wie zu Zeiten Sacharjas: Heeresmacht und Kriegsgewalt steigern zwar das Bruttosozialprodukt, aber unterm Strich gibt&rsquo;s nur Verluste. Kriegst&uuml;chtig, aber gottvergessen: das ist ein ganz fataler Zustand. Der Gott Israels, der Vater Jesu Christi, weist uns Menschen einen ganz anderen Weg. Der Herr der Himmelsheere hat sich klein gemacht, hat den Weltm&auml;chten und den Weltherrschern ein Schnippchen geschlagen. Hat seine Feinde an die Wand geliebt.&nbsp;</p><p>Diese Welt braucht&nbsp;nach meiner &Uuml;berzeugung&nbsp;nicht mehr R&uuml;stungsmilliarden, sondern mehr Be-Geisterung&nbsp;f&uuml;r und durch den Geist Gottes.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Antipode]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Maleachi 3,6.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Maleachi 3,6.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Maleachi 3,6.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Maleachi 3,6.</em><br/>
<p>Was war nochmal eine Antipode? Das ist der Punkt, der auf der Erdkugel meiner Position direkt gegen&uuml;ber liegt. Ich lebe in Wetzlar und das hei&szlig;t: Die Antipode meines Lebensmittelpunkts ist wenig erstrebenswert, sie liegt&nbsp; mitten im S&uuml;dpazifik.</p><p>Antipode. Der Begriff kam mir in den Sinn, als ich im letzten Buch des Alten Testaments im Prophetenbuch Maleachi diesen Bibelvers las:</p><p>&ldquo;Ich, der HERR, wandle mich nicht; und ihr habt nicht aufgeh&ouml;rt, Jakobs S&ouml;hne zu sein.&rdquo;</p><p>Gott beschreibt hier sich selbst, aber auch sein auserw&auml;hltes Volk Israel als stetig, unwandelbar, immer gleich.</p><p>F&uuml;r Gottes Volk ist das ein wenig schmeichelhaftes Urteil, denn es geht&nbsp; in den folgenden Versen um Israels Unwillen, Gott zu gehorchen, von falschen Wegen umzukehren, Gott zu vertrauen.<br />
Von Generation zu Generation &auml;ndert sich daran einfach nichts. Und ich frage mich: bin ich nicht oft genauso stur?</p><p>Auf der anderen Seite steht Gott, und der ist ebenfalls nicht gewillt, sich zu &auml;ndern.</p><p>Das bedeutet: er l&auml;sst sich nicht von uns Menschen vor den Karren spannen. Er sieht auch &uuml;ber nichts hinweg oder wischt mit dem &bdquo;Schwamm dr&uuml;ber&ldquo;. Er bleibt ebenso unerbittlich, was seinen Willen angeht.</p><p>Aber er h&auml;lt genauso konsequent daran fest, seine Menschen zu lieben. Und weil die sich aus eigener Kraft nicht &auml;ndern k&ouml;nnen, &uuml;berwindet er diesen krassen Gegensatz selbst. In Jesus wird Gott Mensch, wohnt unter uns, stirbt f&uuml;r uns und macht den Weg zu Ver&auml;nderung und Begegnung frei.</p><p>Dieses Wissen macht mich froh und sicher, dass Gott auch mich in seiner unerbittlichen Liebe immer wieder sucht und findet, dass er mich zur&uuml;ck- und einholt und auch ver&auml;ndert, egal, wie weit ich von ihm entfernt bin.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Manches taucht unerwartet wieder auf…]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext 2. Könige 6,5.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext 2. Könige 6,5.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext 2. Könige 6,5.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext 2. Könige 6,5.</em><br/>
<p>Ich stehe im Wald und spalte Holz mit einer Axt oder einem Spalthammer. Das geschmiedete Metall l&ouml;st sich vom Holzstiel. Zum Gl&uuml;ck ist nichts passiert und ich bem&uuml;he mich, beides wieder ineinander zu stecken und die Axt funktionst&uuml;chtig zu machen. Mindestens genauso oft kommt es vor, dass ich auf dem Waldboden den Spaltkeil suche, weil ich mich nicht mehr erinnern kann, wo ich ihn hingelegt habe oder wohin er geflogen ist. B&auml;ume f&auml;llen ist nicht ungef&auml;hrlich und es nervt, wenn man das Arbeitsmaterial erst suchen muss.</p><p>Einen Prophetenj&uuml;nger, der bei dem alttestamentlichen Prophet Elisa in die Schule ging, erwischt es besonders ung&uuml;nstig: Er hatte es gut gemeint und wollte beim Bau eines neuen Unterrichtsraumes mithelfen:</p><p><strong>Dabei rutschte ihm das Eisen seiner Axt vom Stiel und fiel ins Wasser. &raquo;O nein!&laquo;, schrie er entsetzt und wandte sich an Elisa: &raquo;Herr, was soll ich machen? Diese Axt war nur geliehen!&laquo;&nbsp;</strong>So ist es zu lesen im 2. Buch der K&ouml;nige in Kapitel 6.</p><p>Wer schon mal eine geliehene Sache verloren hat, kann sich vorstellen, wie sich der junge Mann wohl gef&uuml;hlt hat. Wenn man helfen will oder einen Dienst &uuml;bernimmt und dann geht gef&uuml;hlt alles schief, dann kann man sich schon fragen: &bdquo;Warum?&ldquo;</p><p>Der Prophetenj&uuml;nger wendet sich an seinen Lehrer Elisa und erlebt ein Wunder: Das Eisen taucht auf und schwimmt. Er kann es aus dem Wasser holen und weiterarbeiten.</p><p>Mein Lehrer heute ist nicht irgendein Prophet, sondern Jesus. Ihn kann ich um Hilfe bitten. Seine Kraft ist bis heute schwerwiegender als die Schwerkraft. Er kann schenken, dass L&ouml;sungen auftauchen, die ich alleine nicht sehe. Er kann aus Ratlosigkeit eine Gotteserfahrung machen.</p><p>Der Prophetenj&uuml;nger hat nach diesem Erlebnis bestimmt mit gr&ouml;&szlig;erer Kraft und Freude als vorher weitergearbeitet. So etwas w&uuml;nsche ich mir und Ihnen auch. &nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Jens Kilian]]></author>
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      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Jedes Jahr verlässlich]]></title>
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      <description><![CDATA[Horst Kretschi über Micha 7,19]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Horst Kretschi über Micha 7,19]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Horst Kretschi über Micha 7,19]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Horst Kretschi über Micha 7,19</em><br/>
<p>Das neue Jahr hat einige &Auml;nderungen mit sich gebracht. Sei es der Mindestlohn, der wie das Kindergeld seit dem ersten Januar gestiegen ist, oder die reduzierte Mehrwertsteuer in der Gastronomie. Jedes Jahr &auml;ndern sich Dinge, nichts bleibt, wie es war! Das allerdings stimmt so nicht.</p><p>Auch, wenn sich vieles ver&auml;ndert, eins bleibt doch gleich: Gottes Treue, mit der er zu seinen Zusagen steht. Zum Beispiel ist Gott ein gn&auml;diger und vergebender Gott. Ja, Gott straft auch, wenn er muss, aber er ist auch offen f&uuml;r Reue und Umkehr. So beschreibt es schon der Prophet Micha im 8. Jahrhundert vor Christus. Obwohl Gott das Volk der Israeliten auserw&auml;hlt hatte, hatte es sich immer wieder gegen ihn gestellt. Micha sagt seinem Volk mit dem Blick auf Gott zu:<strong>&nbsp;&bdquo;Er wird sich unser wieder erbarmen, unsere Schuld unter die F&uuml;&szlig;e treten und alle unsere S&uuml;nden in die Tiefen des Meeres werfen.&ldquo; (Micha 7,19)</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Gott wird sich wieder erbarmen. Er wird es wieder tun! Er hat es schon getan, immer wieder und er wird es auch in Zukunft tun. Vergebungsbereitschaft ist eins der Kennzeichen Gottes. Und nicht nur das. Wenn Gott vergibt, dann voll und ganz.</p><p>So vergibt nur Gott. Er hat es ein f&uuml;r alle Mal durch seinen Sohn Jesus f&uuml;r alle Menschen zu allen Zeiten getan. Sehr grunds&auml;tzlich, so dass meine Schuld, die zwischen mir und Gott stand, ausgel&ouml;scht ist. Aber dennoch gibt es ja die allt&auml;glichen Verfehlungen und die Schuld, die ich im Umgang mit anderen Menschen auf mich lade. Auch hier vergibt Gott. Er hat es immer wieder getan in meinem Leben und er wird es im neuen Jahr tun und in allen Jahren, die noch kommen werden. Wenn ich mich immer wieder neu diesem barmherzigen Gott zuwende. Darauf kann ich mich verlassen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Zorro - ein Stück Lebendigkeit]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 16,11.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 16,11.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 16,11.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 16,11.</em><br/>
<p>Seit ein paar Wochen habe ich einen neuen Freund. Ich habe ihn Zorro genannt, denn er ist ein Kleiber, und dieser beeindruckende Vogel hat eine Zeichnung, die aussieht, als h&auml;tte er eine schwarze Maske &uuml;ber den Augen. Direkt vor meinem Fenster habe ich eine kleine Futterstation angebracht und nun werde ich jeden Tag besucht - von Zorro. Und ich merke: Es tut mir gut, wenn ich ihn und seine anderen gefiederten Freunde an diesem Platz beobachte. In einer Welt voller Computer, Technik und Schreibtischarbeit bringen sie irgendwie Leben zu mir.</p><p>"<em>Gott, du zeigst mir den Weg zum Leben. Gro&szlig;e Freude finde ich in deiner Gegenwart und Gl&uuml;ck an deiner Seite f&uuml;r immer.</em>" So endet eines der vielen Gebete von Israels K&ouml;nig David vor rund 3000 Jahren, Psalm 16. Bei David lief l&auml;ngst nicht alles nach Plan. Menschen sind an ihm schuldig geworden. Und er hat sich an Menschen schuldig gemacht. Es gab viele Situationen, da musste er gewisserma&szlig;en nochmal von vorne anfangen. Das geht vielen Menschen so, auch heute noch. Dabei kann man schon mal aus den Augen verlieren, was uns eigentlich ausmacht: Das Leben, wie Gott es sich gedacht hat.</p><p>Das Beobachten von Zorro, die M&ouml;glichkeit, darin Ruhe zu finden, das holt mich immer h&auml;ufiger zur&uuml;ck ins wirkliche Leben. Ich finde gro&szlig;e Freude darin und werde durch diesen kleinen Vogel oft an die Gegenwart Gottes erinnert. Den Gott, der alles erschaffen hat. Auch Sie und mich.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Gott ist zur Stelle]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 1. Petrus 5,7]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 1. Petrus 5,7]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 1. Petrus 5,7]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 1. Petrus 5,7</em><br/>

<p>&bdquo;Vergiss den Geburtstagsgru&szlig; nicht.&ldquo; Schie&szlig;t es mir durch den Kopf. Dankbar f&uuml;r diese Erinnerung schreibe ich ihn und schicke ihn los.&nbsp;</p><p>Manchmal setzt sich ein Gedanke in mir fest und f&auml;hrt in meinem Kopf Karussell. Die Frage &bdquo;Funktioniert alles?&ldquo; dreht sich immer schneller. Ich kann gar nichts anderes mehr denken.&nbsp;</p><p>Diese Kopfsperre m&ouml;chte Gott nicht. Die &auml;rgert ihn sogar. Gott fragt mich: &bdquo;Glaubst du nicht, dass ich f&uuml;r dich da bin?&ldquo;&nbsp;</p><p>Dass ist bereits Christen vor knapp 2000 Jahren bewusst geworden, als sie im 1. Petrusbrief (5,7) den Satz lasen: <strong>&bdquo;Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt f&uuml;r euch.&ldquo; </strong>&nbsp;</p><p>Es ist eine Form von Demut, nicht alles selbst erledigen zu wollen. Ich traue Gott zu: Er ist f&uuml;r mich da. Gott greift mir unter die Arme. Er h&auml;lt mich fest, auch wenn ich mir gar nicht vorstellen kann, wie das aussehen soll.&nbsp;&nbsp;</p><p>Werfe ich meine Sorge Gott an den Kopf, statt sie in meinem Kopf kreisen zu lassen, dann kommentiert Gott das mit einem &bdquo;roten Herzen&ldquo;. Ihm liegt an mir. Seine Liebe erkenne ich an seiner F&uuml;rsorge. Mit dieser F&uuml;rsorge fordert er auch Sie auf: &bdquo;Vertraue mir, ich bin zur richtigen Zeit zur Stelle.&ldquo;&nbsp;</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Verlass oder verlassen?]]></title>
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      <description><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Sprüche 3,5-6.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Sprüche 3,5-6.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Sprüche 3,5-6.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Wolf-Dieter Kretschmer über Sprüche 3,5-6.</em><br/>
<p>Schon mal beim Bremsen ins Leere getreten? Mir ist das einmal passiert. Ich hatte unser Familienauto von der Inspektion abgeholt und war damit in die Stadt gefahren. Zun&auml;chst hatte ich mich &uuml;ber die &rsaquo;weiche&lsaquo; Bremse gewundert. Aus dem Wundern wurde aber mit einem Schlag Panik, als ich auf eine Abbiegung zufuhr und die Bremsen komplett versagten. Zum Gl&uuml;ck war ich so langsam unterwegs gewesen, dass ich mithilfe der Handbremse rechtzeitig zum Stehen kam!</p><p>Dieses Erlebnis ist schon ein paar Jahre her. Aber jedes Mal, wenn ich daran denke, fallen mir alle Einzelheiten ein. So tief hat sich dieser Moment der Panik in meine Erinnerung eingebrannt.&nbsp;&nbsp;</p><p>Mich auf etwas oder jemanden verlassen zu k&ouml;nnen, wenn es darauf ankommt, ist von gr&ouml;&szlig;ter Bedeutung. Aber wie ist das, wenn es um Gott geht? Kann ich ihm vertrauen, wenn ich ihn nicht sehe und auch nicht h&ouml;re?</p><p>Ein lebenserfahrener Mann aus der Bibel r&auml;t mir im Buch der Spr&uuml;che 3, Verse 5-6:</p><p><strong>Verlass dich auf den HERRN von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand, sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht f&uuml;hren.</strong>&ensp;</p><p>Den Ratschlag aus dem Buch der Spr&uuml;che kann ich aus der eigenen Erfahrung best&auml;tigen. Gott hat mich bis hier her gute Wege gef&uuml;hrt. Und daf&uuml;r bin ich ihm von Herzen dankbar!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Wer bin ich?]]></title>
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      <description><![CDATA[Wer bin ich?]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Wer bin ich?]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Wer bin ich?]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Wer bin ich?</em><br/>
<p>&bdquo;Ich bin Radioredakteurin, verheiratet und Mama von zwei T&ouml;chtern. Ich liebe Finnland und ich finde Biografien spannend.&ldquo; So k&ouml;nnte ich mich in aller K&uuml;rze vorstellen.</p><p>Auch in der Bibel finden wir so eine pers&ouml;nliche Kurzvorstellung &ndash; n&auml;mlich zum Auftakt des R&ouml;merbriefes. Der Apostel Paulus stellt sich in seinem Brief an die Christen in Rom in der Einleitung vor: als jemand, der bereit ist, alles zu tun, was Jesus Christus von ihm erwartet, und als jemand, der berufen ist, Gottes Wort zu verk&uuml;nden.&nbsp;</p><p>Paulus erw&auml;hnt an dieser Stelle nicht seinen Familienstand, seine Bildung oder Karriere &ndash; wie wir das beispielsweise bei einer Autorenvorstellung auf einem Buchdeckel kennen. Dabei war er Pharis&auml;er, gebildet und angesehen. Er betont hier nicht, wem er etwas voraus hat, sondern wer ihm vorausgeht; er betont nicht seine eigene Leistung, sondern seine unverdiente Berufung. Es geht nicht um ihn selbst, sondern was <em>Gott</em> zu sagen hat. &nbsp;</p><p>Paulus bringt mich dazu, &uuml;ber meine Identit&auml;t nachzudenken. Mein Selbstbild will ich mal nach der Art von Paulus formulieren: "Ich bin zurzeit berufen zur Radioredakteurin, um in diesem Bereich Gott Ehre zu machen. Gott hat mir einen guten Mann und zwei wunderbare T&ouml;chter geschenkt. Ich liebe es, &uuml;ber die Sch&ouml;pfung zu staunen &ndash; zum Beispiel in der stillen Natur Finnlands. Jeder Mensch hat eine einzigartige Biografie, und ich finde es spannend zu entdecken, wie Gott in jeder Lebensgeschichte als Regisseur beteiligt sein m&ouml;chte."</p><p>Wie sieht es bei Ihnen aus? Wie w&uuml;rden Sie sich beschreiben - und welche Rolle spielt Gott dabei?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Sonja Kilian]]></author>
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      <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Lovestory]]></title>
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      <description><![CDATA[Oliver Jeske über 2. Mose 34,6]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Oliver Jeske über 2. Mose 34,6]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Oliver Jeske über 2. Mose 34,6]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Oliver Jeske über 2. Mose 34,6</em><br/>
<p>Es ist schon etwas Besonderes, wenn zwei liebende Menschen sich begegnen. Was sie am andern sch&auml;tzen, daf&uuml;r finden sie oft die sch&ouml;nsten Worte und Gesten, um das auszudr&uuml;cken.</p><p>In der Bibel gibt es eine Begegnung, die zuerst so gar nicht nach einer Lovestory aussieht: Da ist von einer Bannmeile die Rede, die unter Todesandrohung niemand &uuml;bertreten darf. Nur der Prophet Mose selbst darf auf den Berg Sinai steigen. Dort begegnet er Gott. F&uuml;r die Menschen vor 3 &frac12; Jahrtausenden ein furchterregender Gedanke. Denn eigentlich ist sich jeder bewusst: Wer Gott von Angesicht zu Angesicht begegnet, dessen letztes St&uuml;ndlein hat geschlagen.</p><p>Doch hier ist es anders. Mose kann nicht anders, als staunend in ein Gedicht schierer Anbetung zu verfallen:</p><p>&bdquo;HERR, HERR, Gott!<br />
Du bist reich an Barmherzigkeit und Gnade,<br />
unendlich geduldig und voller G&uuml;te und Treue.&ldquo;&nbsp; 2. Mose 34,6 &ndash; BasisBibel</p><p>Es ist nicht bei der einmaligen Begegnung von Gott und Mose geblieben. Derselbe Gott hat vor rund 2000 Jahren allen Menschen sein wahres Angesicht gezeigt. In Jesus Christus ist Gott Mensch geworden. Wer von ihm h&ouml;rt und &uuml;ber ihn liest, kann Gottes unendliche Liebe erfahren.</p><p>Das haben Christen auf der ganzen Welt vor einigen Tagen an Weihnachten gefeiert. Manche tun es in der vor uns liegenden Nacht. Und die Einladung steht, es jeden Tag wieder neu zu tun.</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 06 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Wie aus schwierig - schön wird]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Matthäus 18,15.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Matthäus 18,15.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Matthäus 18,15.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Matthäus 18,15.</em><br/>
<p><strong>Wie aus &bdquo;schwierig&ldquo; &ndash; &bdquo;sch&ouml;n&ldquo; wird.</strong></p><p>Freundschaft und Kollegialit&auml;t sind mir wichtig. Deswegen &uuml;berlege ich mir sehr gut, wem ich was anvertraue. Trotzdem kann es auch mal schwierig werden. Vielleicht haben Sie das auch schon erlebt? &nbsp;Ein Kollege, dem sie seit vielen Jahren vertrauen, redet schlecht &uuml;ber sie. Vielleicht verbreitet er sogar kleine L&uuml;gen. Kein sch&ouml;ner Umgang! Und jetzt?</p><p>Jesus nimmt es ernst, wie wir Menschen miteinander umgehen. Er sagt im Matth&auml;usevangelium &uuml;ber Beziehungen unter Br&uuml;dern und Schwestern im Glauben folgendes: <em>&bdquo;Wenn aber dein Bruder s&uuml;ndigt, so geh hin, &uuml;berf&uuml;hre ihn zwischen dir und ihm allein! Wenn er auf dich h&ouml;rt, so hast du deinen Bruder gewonnen.&ldquo;</em></p><p>Jesus sagt nicht: &bdquo;Ignoriere es einfach.&ldquo; Er sagt: &bdquo;Geh hin.&ldquo; Das bedeutet: Sei mutig und mach den ersten Schritt. Und er sagt: &bdquo;Zwischen dir und ihm allein.&ldquo; Das sch&uuml;tzt die W&uuml;rde des anderen. Es geht auch nicht darum, mein Gegen&uuml;ber zu verurteilen. Ich sollte vielmehr behutsam und klar aufzeigen, was falsch l&auml;uft. Mein Ziel: Den anderen gewinnen, nicht besiegen.</p><p>Jesus geht es in seiner Handlungsanweisung um Vers&ouml;hnung und Heilung.</p><p>Wenn ich so handele, wie Jesus es beschreibt, kann aus einem schwierigen Moment ein sch&ouml;ner Moment werden. Ein Moment, in dem Beziehungen tiefer werden, weil Vertrauen w&auml;chst.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 05 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Hier bitte keine Kalorien zählen!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Psalm 19]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Psalm 19]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Psalm 19]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Psalm 19</em><br/>
<p>Und? Wie siehts bei Ihnen aus? Haben Sie gute Vors&auml;tze gefasst? Sich was vorgenommen, das Sie bewusst neu oder anders angehen wollen in diesem Jahr? Das ist ja der Klassiker zu Beginn eines jeden Jahres. Ich f&uuml;r meinen Teil halte den so genannten &bdquo;Dry January&ldquo;, den &bdquo;Trockenen Januar&ldquo;, f&uuml;r eine gute Sache f&uuml;r mich &ndash; bei aller Gl&uuml;hweinseligkeit &uuml;ber die ganzen Feiertage m&ouml;chte ich das Alkoholtrinken nicht zur Gewohnheit werden lassen. Sonst ists irgendwann kein Genuss mehr.</p><p>Andere nehmen sich vor, wieder ein paar Weihnachtspfunde loswerden zu wollen. Auch das ist ja angesichts der weihnachtlichen Kalorienmengen sicher eine vern&uuml;nftige Entscheidung.</p><p>Ganz anders in der Bibel: Hier freut sich doch glatt einer &uuml;ber kalorienreiche Kost wie Honig und Honigseim, und NOCH s&uuml;&szlig;er! &bdquo;<strong>Sie sind k&ouml;stlicher als Gold und viel feines Gold, sie sind s&uuml;&szlig;er als Honig und Honigseim.&ldquo;, </strong>steht da im Psalm 19. Worum geht es da, wo sich do so viele von uns vorgenommen haben, erst mal wieder k&uuml;rzer zu treten? Ein Blick in die Liedstrophen davor:</p><p><em>Das Gesetz des HERRN ist vollkommen, es gibt Kraft und Leben. Die Mahnungen des HERRN sind gut, sie verhelfen Unwissenden zur Einsicht.</em></p><p><em>Die Weisungen des HERRN sind zuverl&auml;ssig, sie erfreuen das Herz. Die Anordnungen des HERRN sind deutlich, sie geben einen klaren Blick.</em></p><p><em>Die Ehrfurcht vor dem HERRN ist untadelig und hat f&uuml;r immer Bestand. Die Gebote des HERRN sind richtig und ohne Ausnahme gerecht.</em></p><p>Diese Nahrung sollte tats&auml;chlich niemand auf Di&auml;t setzen. Davon kann es gar nicht genug auf meinen Speiseplan schaffen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 04 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Klingt hart, ist aber so]]></title>
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      <link>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/klingt-hart-ist-aber-so/72-8018?utm_source=feedpress.me&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+erf-plus-anstoss-podcast</link>
      <description><![CDATA[Bernd Kortmann zu Jakobus 4,14]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Bernd Kortmann zu Jakobus 4,14]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Bernd Kortmann zu Jakobus 4,14]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Bernd Kortmann zu Jakobus 4,14</em><br/>
<p>Es klingt hart, wenn mir jemand sagt:&nbsp; das, was ich tue, ist nicht von langer Dauer.&nbsp; Oder das, was ich geleistet habe, wird nicht ewig halten. So hart es klingen mag, so ehrlich ist es wiederum. Zumindest bei mir.</p><p>Ich wei&szlig; zwar, dass meine Leistungen in einem gewissen Moment von unglaublichem Wert sein k&ouml;nnen. Dennoch bin ich mir bewusst, dass ich nicht wei&szlig;, ob das morgen noch etwas z&auml;hlt.</p><p>Da ist ein ehemaliger Arbeitskollege, der unglaublich viel in seiner Zeit geleistet hat. Er hat viel bewegt, koordiniert, umgekrempelt und verbessert. Nachdem er gegangen ist, hat sich manches davon wiederum ver&auml;ndert, wurde angepasst, oder gar zur&uuml;ckgebaut.</p><p>In meiner Zeit an der Theologischen Hochschule in Ewersbach habe ich viel technische Entwicklungen mitgestaltet, mitbetreut und umgesetzt. Kurz nachdem diesen Dienst ein anderer Student &uuml;bernommen hat, hat sich viel meiner Arbeit in Luft aufgel&ouml;st.</p><p>Wie hei&szlig;t es doch so sch&ouml;n: Das Einzige, was gleichbleibend ist, ist die Ver&auml;nderung. Und ob das, was wir heute tun, morgen noch Bestand hat, kann keiner voraussagen. Das ist keine ganz neue Erkenntnis, das steht schon im knapp 2.000 Jahre alten Jakobusbrief im Neuen Testament. Dort steht:&nbsp;<br />
&ldquo;Woher wollt ihr wissen, was morgen sein wird? Euer Leben gleicht doch dem Nebel am Morgen &ndash; schon nach kurzer Zeit ist er wieder verschwunden.&rdquo;</p><p>Mein Leben, mein Einsatz, meine Erfolge: Alles das ist wie ein Nebel am Morgen. Es ist nicht von Dauer. Wenn ich mir dessen ehrlich bewusst bin, kann ich meine Leistungen in einem realistischen Licht sehen.</p><p>Es bedeutet nicht, dass es egal ist, ob oder was ich tue. Es bedeutet vielmehr: das, was mein Leben ausmacht, ist NICHT mein Leben. In meinem Leben gibt es einen, der meinem Leben Halt in aller Ver&auml;nderung gibt: Jesus Christus.</p><p>Wenn Sie ein Fundament in ihrem Leben suchen, dann empfehle ich Ihnen, diesen Jesus Christus kennenzulernen.&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 03 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wähle das Leben]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Hesekiel 18,32]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Hesekiel 18,32]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Hesekiel 18,32]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zu Hesekiel 18,32</em><br/>
<p>Immer wieder h&ouml;re ich, dass Menschen Angst vor Gott haben. Weil sie denken: Gott ist streng. Er bestraft. Er rechnet ab.</p><p>So &auml;hnlich f&uuml;hlten sich viele zur Zeit des Propheten Hesekiel &ndash; vor ungef&auml;hr 2600 Jahren. Hesekiel ist mit einem Teil der Oberschicht des Volkes Israel nach Babylon verschleppt worden, und nun spricht er zu seinen Landsleuten im Exil. Das K&ouml;nigreich Juda mit der Hauptstadt Jerusalem ist am Ende. Noch steht der Tempel zwar, aber die Babylonier haben sich im Umland schadlos gehalten. &nbsp;Und viele von Hesekiels Landsleuten sagen damals: Wir werden bestraft &ndash; f&uuml;r die Schuld unserer V&auml;ter. Wir leiden f&uuml;r etwas, das wir selbst gar nicht verursacht haben.</p><p>Genau da hinein redet Gott. Und l&auml;sst durch den Propheten ausrichten: Nein. So ist es nicht. Jeder steht selbst vor mir. Niemand ist festgelegt durch die Vergangenheit. Niemand b&uuml;&szlig;t f&uuml;r die Schuld seiner Vorfahren. Jeder kann umkehren. Jeder kann neu anfangen. Selbst, dann noch, wenn die Lage v&ouml;llig verfahren erscheint.</p><p>In Hesekiel 18,32 sagt Gott diesen bemerkenswerten Satz:<br />
&bdquo;Ich habe kein Gefallen am Tod dessen, der sterben muss. Kehrt um &ndash; damit ihr lebt!&ldquo;</p><p>Das ist Gottes Herz. Nicht Strafe. Nicht Tod. Sondern Leben.</p><p>Ja, Gott nimmt ernst, wie wir leben. Auch unsere Entscheidungen. Aber er will nicht, dass wir in Angst erstarren. Er ruft uns in die Verantwortung. Zur Umkehr. Umkehr hei&szlig;t: Ich richte mich neu aus. Ich mache mich auf &ndash; in Gottes Richtung.</p><p>So h&ouml;re ich diesen Ruf: W&auml;hle das Leben. Komm. Du bist willkommen.</p><p>Vielleicht beginnt meine Antwort darauf ganz schlicht so: Gott, ich m&ouml;chte leben.<br />
Angstfrei. Mit Hoffnung f&uuml;r das, was kommt. Und auf dich ausgerichtet.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 02 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ein guter Vorsatz]]></title>
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      <description><![CDATA[Annegret Schneider über Sprüche 16,3.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Annegret Schneider über Sprüche 16,3.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Annegret Schneider über Sprüche 16,3.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Annegret Schneider über Sprüche 16,3.</em><br/>
<p>Haben Sie sich auch einiges f&uuml;r das neue Jahr vorgenommen? Mehr Sport, weniger Daddeln am Smartphone, mal wieder Kontakt zu vernachl&auml;ssigten Freunden aufnehmen, das kaputte Fahrrad wieder instand setzten, ges&uuml;nder essen oder auch sonst irgendein Vorhaben, das Sie schon ewig vor sich herschieben und nun auch wirklich in diesem Jahr anpacken wollen?</p><p>Oder werfen Sie die eine oder andere Idee gleich wieder &uuml;ber den Haufen, denn Sie werden diese ja vermutlich eh nicht in die Tat umsetzen, weil die Zeit daf&uuml;r einfach fehlt? Schlie&szlig;lich ist heute schon Neujahrsmorgen!</p><p>Das mit den Vors&auml;tzen ist so eine Sache. Oft bleibt ein fades Gef&uuml;hl, wenn man die hehren Ziele, die man sich gesetzt hat, eins nach dem anderen innerlich abhakt und sich eingestehen muss: Ich bin wieder mal gescheitert. Wie so oft.</p><p>Ich finde aber den Umkehrschluss auch nicht gerade schlau, von wegen: ich sollte mir besser nichts vornehmen. Damit nehme ich mir von vorneherein die M&ouml;glichkeit, mich weiterzuentwickeln, Dinge zu wagen, die mir guttun w&uuml;rden oder Dinge zu lassen, von denen ich wei&szlig;, dass sie mir nur schaden. Aus eigener Kraft bin ich allerdings schnell am Ende. Deswegen gef&auml;llt mir ein Rat aus dem Buch der Spr&uuml;che im Alten Testament so gut: &bdquo;Befiehl dem HERRN deine Werke, so wird dein Vorhaben gelingen.&ldquo; Spr&uuml;che 16,3 (LUT 2017)</p><p>Guter Tipp. Wenn ich Gott an meiner Seite habe, habe ich den besten Helfer. Er kann mir Weisheit geben f&uuml;r das, was wirklich dran ist und mir dann auch helfen, es in die Tat umzusetzen. Hier nochmals der biblische Rat, so wie er in der BasisBibel steht:</p><p>&bdquo;Lass den&nbsp;Herrn&nbsp;dein Tun bestimmen! So werden deine Pl&auml;ne gelingen.&ldquo;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Blick nach vorn]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zu Jesaja 43,18-19]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zu Jesaja 43,18-19]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zu Jesaja 43,18-19]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zu Jesaja 43,18-19</em><br/>
<p>An Silvester, am letzten Tag des Jahres ist es eigentlich schon zu sp&auml;t. Die gedruckten und die digitalen Medien haben uns in den vergangenen Tagen regelrecht geflutet mit Jahresr&uuml;ckblicken. Die pers&ouml;nliche R&uuml;ckschau wird bei jeder und jedem Einzelnen vermutlich durchwachsen sein. Viele Menschen werden Erfolge gefeiert und Erfreuliches erlebt haben, viele werden wichtige Schritte gegangen sein oder Klarheit gewonnen haben. F&uuml;r bedr&uuml;ckend viele war 2025 ein Jahr zum Vergessen. Viele stehen an der Schwelle zum neuen Jahr mit dem Eindruck: Es kann nur besser werden.</p><p>Vor 2.500 Jahren hat ein weiser Mensch im Auftrag Gottes dem Volk Israel im Exil und in den Ruinen des kriegszerst&ouml;rten Landes, das mal Land der Verhei&szlig;ung war, eine Ansage gemacht. Die kann man nachlesen im Prophetenbuch Jesaja Kapitel 43, und die ist wie gemacht wie f&uuml;r diesen letzten Tag des Jahres 2025. Ich zitiere: &bdquo;So spricht der Herr: Gedenkt nicht an das Fr&uuml;here und achtet nicht auf das Vorige!&nbsp;Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt w&auml;chst es auf, erkennt ihr es denn nicht?&ldquo;</p><p>Hinter sich lassen, was gewesen ist. Die bitteren Erfahrungen der Vergangenheit abhaken. Den Kopf heben, den Blick nach vorne richten. Etwas Neues f&auml;ngt an, es ist bereits im Werden, es keimt schon, es zeigt sich bereits. Gott macht das, worin er die gr&ouml;&szlig;te Expertise und die meiste Erfahrung hat: Er schafft etwas. Etwas Neues. Damit war damals vor 2.500 Jahren zu rechen, und damit k&ouml;nnen Sie und ich heute rechnen. Insofern lautet die Devise heute, an der Schwelle zum neuen Jahr 2026: Augen auf, &uuml;berraschen lassen, was Gott mit dieser Welt vorhat.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 31 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gelassen bleiben]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens über Daniel 1,2]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens über Daniel 1,2]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens über Daniel 1,2]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens über Daniel 1,2</em><br/>
<p>3.100 Jahre ist es her &ndash; der babylonische Gro&szlig;k&ouml;nig Nebukadnezar marschiert mit seinen Truppen vor den Toren Jerusalems auf. Dazu hei&szlig;t es im biblischen Buch Daniel schon zum Auftakt: &ldquo;Der Herr gab in seine Hand&rdquo; &ndash; also in Nebukadnezars Hand - &nbsp;&ldquo;Jojakim, den K&ouml;nig von Juda, und einen Teil der Ger&auml;te aus dem Hause Gottes.&rdquo; Und warum geschieht das alles? Weil Gottes Volk sich mehr und mehr von Gott abgewandt hatte. Es war eine Strafe.</p><p>Wir kommen von Weihnachten. In der Adventszeit bis hin zum gro&szlig;en Fest begegnet uns Gott als knuddeliges, kleines Kind.<br />
Wir haben ein sehr r&uuml;hrseliges Fest daraus gemacht und es t&auml;uscht &uuml;ber eines hinweg:</p><p>Jesus kam an Weihnachten mit einem Auftrag auf diese Welt; er ist auf einer Rettungsmission. Und sein Ende, das wir mit den Osterfeiertagen nicht ganz so pomp&ouml;s begehen, steht bei seiner Geburt schon fest: Er wird einen schrecklichen Tod am Kreuz sterben.</p><p>Ganz ehrlich: das bekomme ich manchmal nur schwer zusammen, dass Gott viele Menschen so schwere Wege f&uuml;hren kann und dass er auch sich selbst nicht die schweren Wegen erspart.</p><p>Aber es tr&ouml;stet mich auch ungemein. Egal, wie verwirrend die politische Lage wird, welche schrecklichen Machthaber noch auftreten: Gott regiert und hat den kompletten &Uuml;berblick. Und, da bin ich wieder beim Kind in der Krippe: Ein Gott, der aus Liebe f&uuml;r mich Mensch wird&hellip;. der wird sich immer um mich k&uuml;mmern - egal, was kommt. Mit diesem Wissen kann ich auch dem neuen Jahr gelassen entgegensehen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Seele im Gesangsunterricht]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Psalm 56.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Psalm 56.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Psalm 56.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Psalm 56.</em><br/>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td><p>Weil ich sehr gerne singe, manchmal Fl&ouml;te spiele, auch gerne Musik h&ouml;re, fasse ich schnell Vertrauen zu Menschen, die auch Musik lieben. So wie David aus der Bibel.</p><p>David war Harfenspieler, S&auml;nger und Dichter. Die sind mir sowieso die liebsten. Mit Musik hat David Saul getr&ouml;stet, seinen traurigen K&ouml;nig. Und wenn er selbst in die Enge geraten ist, hat er begonnen zu singen und zu dichten. So wie in Psalm 56. Zitat: "Wenn ich Angst bekomme, setze ich mein Vertrauen auf dich.&nbsp;Ich preise Gott f&uuml;r sein helfendes Wort. Ich vertraue ihm und habe keine Angst: Was k&ouml;nnte ein Mensch mir schon tun? (...)&nbsp;Du wei&szlig;t, wie oft ich umherirren musste. Sammle meine Tr&auml;nen in deinen Krug; ich bin sicher, du z&auml;hlst sie alle!&nbsp;An dem Tag, an dem ich dich zu Hilfe rufe, m&uuml;ssen meine Feinde den R&uuml;ckzug antreten. Ich wei&szlig; es: Du, Gott, stehst mir bei!&nbsp;Ich preise Gott f&uuml;r sein helfendes Wort."</p><p>Mit seiner Stimme, vielleicht begleitet mit der Harfe, singt David seiner Seele Mut zu. Er kehrt der Angst den R&uuml;cken, schl&auml;gt den Weg zum Vertrauen auf Gott ein. Ein Musiker kennt die Kraft der Worte und T&ouml;ne. Ich will es so wie David machen. Mir Mut zusingen, mit einem alten Choral, einem Weihnachtslied oder dem Song meiner Lieblingss&auml;ngerin.</p><p>Danke David, dass du mich daran erinnerst, dass Musik in dunklen Zeiten meine Seele wieder hell machen kann.</p></td></tr></tbody></table>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ute Heuser-Ludwig]]></author>
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      <pubDate>Mon, 29 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Auch wenn es unbehaglich wird]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Matthäus 2,13-15.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Matthäus 2,13-15.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Matthäus 2,13-15.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Matthäus 2,13-15.</em><br/>
<p>Haben Sie zuhause eine Weihnachtskrippe? Weihnachtskrippen strahlen f&uuml;r mich Behaglichkeit aus. Das Kind in der Krippe, darum Maria und Joseph, Ochs und Esel, die Hirten mit ihren Schafen, die Weisen aus dem Morgenland mit ihrem Gefolge und ihren Kamelen, die sie vermutlich dabei hatten. Und die Engel nicht zu vergessen, die um den Stall herum waren. Es hat was Heimeliges; und irgendwie ist das Jesuskind besch&uuml;tzt.</p><p>Doch so bleibt die Szene nicht. In der Bibel berichtet der Evangelist Matth&auml;us davon, dass der um seine Macht bangende Regional-K&ouml;nig Herodes Jesus nach dem Leben trachtet. Matth&auml;us schreibt dazu:&nbsp;<strong>&bdquo;Der Engel des Herrn erschien dem Josef im Traum und sprach: Steh auf, nimm das Kindlein und seine Mutter mit dir und flieh nach &Auml;gypten und bleib dort, bis ich dir&rsquo;s sage; denn Herodes hat vor, das Kindlein zu suchen, um es umzubringen. Da stand Josef auf und nahm das Kindlein und seine Mutter mit sich bei Nacht und entwich nach &Auml;gypten und blieb dort bis nach dem Tod des Herodes, auf dass erf&uuml;llt w&uuml;rde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht: &raquo;Aus &Auml;gypten habe ich meinen Sohn gerufen.&laquo;&ldquo;</strong></p><p>Heimelig und besch&uuml;tzt klingt f&uuml;r mich anders. Wobei Jesus nat&uuml;rlich unter dem Schutz seines himmlischen Vaters steht. Aber sch&ouml;n oder angenehm ist so eine Flucht mit einem frisch geborenen S&auml;ugling nat&uuml;rlich nicht! Doch selbst in dieser Situation h&auml;lt Gott die F&auml;den in der Hand und erf&uuml;llt sich Gottes gro&szlig;er, lang angelegter Rettungsplan. Selbst die, die gegen Gottes Pl&auml;ne arbeiten, spielen ihm am Ende in die H&auml;nde.</p><p>Darauf will ich vertrauen, auch wenn ich in unbehagliche und unangenehme Situationen komme. In allen Lebenssituationen erf&uuml;llt sich Gottes gro&szlig;er Rettungsplan auch f&uuml;r mich, weil er durch Jesus schon erf&uuml;llt ist.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 28 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Von der Sintflut zur Gnade]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/von-der-sintflut-zur-gnade/72-8010</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Mose 7,1-24.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Mose 7,1-24.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Mose 7,1-24.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Mose 7,1-24.</em><br/>
<p>Sintflutartige Regenf&auml;lle haben Teile des Landes &uuml;berschwemmt. Das k&ouml;nnte eine Nachrichtenmeldung unserer Tage sein. Doch so wirklich stimmt unsere Vorstellung mit der biblischen Schilderung der Sintflut im 1. Buch Mose rund um Kapitel 7 nicht &uuml;berein. Wo kam zum Beispiel in der K&uuml;rze der Zeit diese Menge an Wasser her, hatte es doch bis dahin nicht einmal geregnet? Zur Zeitlichen Einordnung: Zehn Generationen waren zwischen Sch&ouml;pfungsgeschichte und Sintflut vergangen. Zugegeben, mit einer Lebenserwartung von rund 900 Jahren und mehr waren es lange Generationen. Doch in dieser Zeit wechselte Gottes Beschreibung beim Blick auf die Erde von "Und siehe, alles war sehr gut" zu "Die Erde war durch und durch verdorben."</p><p>Was mir die Schilderung dieses Ereignisses heute vor Augen f&uuml;hrt, ist vor allem eine Erkenntnis: Ohne Gott bin ich verloren. Ohne Gott stehe ich immer in der Versuchung, mein Leben an seinem Willen vorbeizuleben. Durch und durch verdorben. Ich wei&szlig;, wie sehr ich von der Zusage Gottes abh&auml;ngig bin, dass er nie wieder eine Sintflut schicken wird. Und genauso bin ich davon abh&auml;ngig, dass er mir durch Jesus Christus von sich aus die Gerechtigkeit schenkt, die er damals bei Noah vorgefunden hatte. Gerade haben wir sie wieder gefeiert, diese Gnade, mit der Gott jedem Menschen begegnen will. Und auch wenn Weihnachten schon wieder rum ist, Gottes Gnade nimmt kein Ende. Vielleicht erinnern Sie sich beim n&auml;chsten gro&szlig;en Regen daran: Gott lebt! Und in Jesus Christus ist er ansprechbar &ndash; auch f&uuml;r Sie!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 27 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Weihnachtsbesuch]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 2,27-28.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 2,27-28.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 2,27-28.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 2,27-28.</em><br/>
<p>F&uuml;r viele ist am zweiten Weihnachtstag ausschlafen angesagt. Vielleicht noch einen Besuch machen. Aber vermutlich nicht so einen Besuch, wie Simeon ihn vor fast 2000 Jahren im Tempel in Jerusalem abstattet.</p><p>Der Heilige Geist gibt Simeon einen Wink: &bdquo;Auf, geh los.&ldquo; Simeon zieht sich an und marschiert in den Tempel. Damit hat Simeon es ins Lukasevangelium geschafft. In Kapitel 2, in den Versen 27 und 28 wird erz&auml;hlt: &bdquo;An diesem Tag f&uuml;hrte der Heilige Geist ihn in den Tempel. Als Maria und Josef kamen, um das Kind dem Herrn zu weihen, wie es im Gesetz vorgeschrieben ist, war Simeon dort. Er nahm das Kind auf seine Arme und lobte Gott.&ldquo;</p><p>Das Kind ist Jesus. Simeon begegnet Jesus. Ein jahrzehntelanger Wunsch ist erf&uuml;llt: Vor seinem Tod sieht er den Retter der Welt mit eigenen Augen. Genau das hatte Gott ihm versprochen. Simeon kann nicht anders. Er lobt und preist Gott, der h&auml;lt, was er verspricht.</p><p>Und ich? Ich lege heute nicht die F&uuml;&szlig;e hoch, sondern besuche einen Gottesdienst, der in mir den Gedanken festigt: &bdquo;Gott h&auml;lt, was er verspricht.&ldquo; Voll Freude singe ich im Blick auf meinen Retter: &bdquo;Kommt und lasst uns Christus ehren, Herz und Sinnen zu ihm kehren.&ldquo;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 26 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Die Hoffnung ist da]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über den Bibeltext Jesaja 53,5.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über den Bibeltext Jesaja 53,5.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über den Bibeltext Jesaja 53,5.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über den Bibeltext Jesaja 53,5.</em><br/>

<p>Wof&uuml;r wird es alle Jahre wieder Weihnachten? Einen dezenten Hinweis gibt der All-Time-Weihnachtshit &bdquo;Stille Nacht.&ldquo; Womit endet die dritte Strophe? &bdquo;Christ, der Retter, ist da!&ldquo; Es geht um eine Rettungsmission. Und so geh&ouml;rt zu den vertrauten Versen der Weihnachtsgeschichte ein prophetisches Wort aus dem Buch des Propheten Jesaja. Mehrere Hundert Jahre vor Weihnachten hat der Seher diese Worte niedergeschrieben:&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer S&uuml;nde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden h&auml;tten, und durch seine Wunden sind wir geheilt. </strong>Jesaja 53, Vers 5&nbsp;</p><p>Der Bibelvers will so gar nicht zu Weihnachten passen. Missetat, S&uuml;nde, Strafe und Wunden? Ist da nicht etwas durcheinandergeraten?&nbsp;&nbsp;</p><p>Nein, ist es nicht! Mit dem Weihnachtsfest beginnt ein besonderer Abschnitt in Gottes Geschichte mit den Menschen. Er offenbart sich in Jesus Christus. Gottes Sohn mischt sich unter die Menschen, wird einer von uns. Das geschieht, damit am Ende dieses besonderen Geschichtsabschnittes eine T&uuml;r wieder ge&ouml;ffnet werden kann. Durch die Erl&ouml;sung von der S&uuml;nde am Kreuz von Golgatha wird der Weg zur&uuml;ck zu Gott m&ouml;glich. Krippe und Kreuz stehen zusammen f&uuml;r die entscheidenden Momente der Heilsgeschichte Gottes.&nbsp;&nbsp;</p><p>An Weihnachten erf&uuml;llt sich die lang gehegte Hoffnung. Fortan ist sie mit H&auml;nden zu greifen. Frieden und Heilung haben ab jetzt einen Namen, Jesus Christus.&nbsp;</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 25 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wenn Gott selbst zur Rettung eilt]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Matthäus 1,21.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Matthäus 1,21.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Matthäus 1,21.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Matthäus 1,21.</em><br/>
<p>Blaulicht, Sirenen, ein Mensch in Not &ndash; und pl&ouml;tzlich ist Hilfe da. So &auml;hnlich ergeht es Josef, dem Zimmermann, nur ohne echte Sirenen. Maria, seine Verlobte, ist auf r&auml;tselhafte Weise schwanger geworden. Alles scheint ausweglos, der Gedanke, einfach zu verschwinden, verlockend. Doch dann greift Gott ein. Ein Engel erscheint ihm im Traum und richtet seinen Blick neu auf das, was wirklich kommt.&nbsp;&nbsp;</p><p>In der Heiligen Nacht, beim Anblick des neugeborenen Kindes, erinnert sich Josef an die Worte des Engels:&nbsp;&nbsp;</p><p>&bdquo;Maria wird einen Sohn zur Welt bringen. Dem sollst du den Namen Jesus geben. Denn er wird sein Volk retten: Er befreit es von aller Schuld.&ldquo; (Mt.1,21 BasisBibel)&nbsp;</p><p>Jesus ist der Retter - nicht mit Helm, Blaulicht oder Sirene, sondern mit Liebe, Vergebung und Hoffnung. Seine &bdquo;Lichter&ldquo; dringen in unsere &Auml;ngste, seine &bdquo;Signale&ldquo; durchbrechen alles, was uns von Gott trennt.&nbsp;&nbsp;</p><p>Viele Menschen tragen heute Sorgen, Schuld oder Angst. Doch Jesus kommt dorthin, wo wir selbst nicht mehr weiterkommen. Er nimmt unsere Lasten auf und schenkt Licht, Heilung und neuen Mut.&nbsp;&nbsp;</p><p>An Heiligabend feiern wir diese Rettung: Gott wartet nicht, bis wir alles im Griff haben. Er handelt selbst &ndash; er schickt nicht nur einen Engel, sondern kommt als Mensch mitten in unsere Dunkelheit, mitten in unser Leben.&nbsp;</p><p>Wer auf Jesus schaut, sieht Gottes Rettungsplan in Aktion: Hoffnung bricht durch, Schuld wird vergeben, Liebe wird sp&uuml;rbar. Pl&ouml;tzlich erkenne ich: Ich bin nicht mehr verloren. Die Rettung ist da. Ihr Name ist Jesus.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ellen Hörder-Knop]]></author>
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      <pubDate>Wed, 24 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Kapitallebensversicherung]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Sacharja 9,9.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Sacharja 9,9.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Sacharja 9,9.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Sacharja 9,9.</em><br/>
<p>Es ist ein typisch deutsches Wortunget&uuml;m mit 25 Buchstaben: &bdquo;Kapitallebensversicherung&ldquo;.</p><p>Kurz gesagt geht es dabei um eine Wette auf die Zukunft: Ich zahle regelm&auml;&szlig;ig etwas ein. Und wenn ich lange genug lebe, bekomme ich den erwirtschafteten Ertrag ausgesch&uuml;ttet. Falls nicht, profitieren zumindest meine Nachfahren.</p><p>Nat&uuml;rlich verdienen dabei Versicherungsgesellschaft und Makler immer mit.</p><p>Auf den ersten Blick scheint Gott fast so zu handeln wie ein unseri&ouml;ser Versicherungsmakler. Die Situation ist folgende: Rund 500 Jahre vor unserer Zeitrechnung lecken sich die Menschen aus dem Volk Israel immer noch ihre Wunden. Sie sind gerade aus dem unfreiwilligen Exil zur&uuml;ckgekehrt. Sie sind mit dem Wiederaufbau ihrer Heimat besch&auml;ftigt. Trost und St&auml;rkung w&auml;re da schon wichtig!</p><p>Und siehe da: Gott richtet den Menschen durch den Propheten Sacharja das folgende Versprechen aus:</p><p>&bdquo;Freue dich sehr, Tochter Zion!<br />
Brich in Jubel aus, Tochter Jerusalem!<br />
Siehe, dein K&ouml;nig, kommt zu dir,<br />
ein Gerechter und ein Retter ist er.&ldquo; &nbsp;Sacharja 9,9 &ndash; BasisBibel</p><p>Der Haken an der Sache: Die Menschen, die das h&ouml;ren, werden all das zu ihren Lebzeiten auf dieser Erde nicht mehr erleben! Haut Gott also seine Leute &uuml;bers Ohr wie ein unseri&ouml;ser Gesch&auml;ftsmann? Verkauft er ihnen eine Versicherung, von der sie nichts haben?</p><p>Nat&uuml;rlich nicht! &nbsp;Der K&ouml;nig, von dem hier die Rede ist, ist Jesus Christus. Er kam vor zwei Jahrtausenden auf die Welt, um ein Retter zu werden f&uuml;r alle, die auf Gott ihr &nbsp;Vertrauen setzen, egal ob vor 2,5 Jahrtausenden oder heute. Im wahrsten Sinne des Wortes ist das eine Lebensversicherung, von der jede und jeder profitieren kann.</p><p>Und das k&ouml;nnen wir feiern am morgigen Heiligabend. Frohe Weihnachten!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Keine Bitte, sondern ein Gebot]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Johannes 13,34.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Johannes 13,34.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Johannes 13,34.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Johannes 13,34.</em><br/>
<p><strong>Keine Bitte, sondern ein Gebot</strong></p><p>Neulich habe ich eine Nacht im holl&auml;ndischen Den Haag verbracht. Ich wollte Geld sparen, also habe ich mir die preiswerteste Unterkunft gesucht: 40 Euro. Ein Zweibettzimmer mit Bad auf dem Flur. Kaum war ich angekommen, ging die Zimmert&uuml;r auf. Sie werden nicht glauben, wer f&uuml;r diese Nacht mein Mitbewohner war: Willem-Alexander, K&ouml;nig der Niederlande. Ziemlich unwahrscheinlich?</p><p>Genauso unwahrscheinlich, wie die M&ouml;glichkeit, dass der Herrscher des Universums auf diese Erde kommt. Trotzdem hat er alle Reicht&uuml;mer des Himmels hinter sich gelassen und als Mensch auf dieser Erde gelebt. Der Grund: Seine Liebe zu uns.</p><p>Alle Vorteile hinter sich lassen, Verzicht &uuml;ben, nicht auf das eigene Recht pochen &ndash; manchmal bedeutet Liebe genau das. Den anderen h&ouml;her sch&auml;tzen als mich selbst f&auml;llt schwer. Wie f&uuml;hle ich mich, wenn mein N&auml;chster mir pl&ouml;tzlicher n&auml;her ist als ich mir? Eben das w&uuml;nscht sich Jesus von denen, die an ihn glauben. Er w&uuml;nscht es sich nicht nur. Nein, er gebietet es ihnen. &bdquo;Ich gebe euch ein neues Gebot: Liebt einander! Ihr sollt einander lieben, wie ich euch geliebt habe.&ldquo;</p><p>Hier gibt es keine Deutungsvarianten, Schlupfl&ouml;cher oder Eventualit&auml;ten. Das ist eine klare Vorgabe.</p><p>Ich wei&szlig; nicht, ob Jesus diese Entscheidungen aus Liebe immer leichtgefallen sind. Aber ich wei&szlig;, dass er aus Liebe zu seinen N&auml;chsten immer die richtige Entscheidung getroffen hat. Ich w&uuml;nsche Ihnen und mir f&uuml;r den heutigen Tag Gelingen. Ganz gleich, ob es um den Nachbarn geht oder um den niederl&auml;ndischen K&ouml;nig.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Nur noch eine kleine Weile]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Hebräer 10,37.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Hebräer 10,37.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Hebräer 10,37.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Hebräer 10,37.</em><br/>
<p>&bdquo;Wann sind wir da?&ldquo;, &bdquo;Wie lang dauert&lsquo;s noch?&ldquo;, &bdquo;Sind wir bald da?&ldquo;. &bdquo;Ja, gleich&ldquo;&hellip; Sind Ihnen diese zarten Kl&auml;nge vom R&uuml;cksitz bekannt? Kinder haben einfach noch kein Zeitgef&uuml;hl; da hilft es auch nicht zu sagen &bdquo;In eineinhalb Stunden.&ldquo; &ndash; viel zu lange hin, damit k&ouml;nnen sie nichts anfangen.</p><p>Der Schreiber des Hebr&auml;erbriefs in der Bibel spricht uns zum heutigen 4. Advent zu: <strong>Es dauert nur noch eine ganz kurze Zeit, bis er, der Kommende, kommen wird, und er wird es nicht hinausz&ouml;gern. (Hebr&auml;er 10,37 DBU).&nbsp;</strong></p><p>Er, der Kommende, das ist Jesus. Aber: Wie lang ist die ganz kurze Zeit denn bitte noch? Seit dem ersten Jahrhundert, in dem der Brief geschrieben wurde, sind ja doch auch schon wieder ein paar J&auml;hrchen vergangen. Also: Wie lange noch? Ich wei&szlig; es nicht. Und ehrlich gesagt, f&auml;llt es mir manchmal echt schwer, noch warten zu m&uuml;ssen. Heute ist Wintersonnenwende, die l&auml;ngste Nacht des Jahres &ndash; und furchtbar lang kommt mir auch die finstere Nacht vor, in der sich die ganze Welt befindet.&nbsp;</p><p>Vielleicht mag ich deswegen Advent und Weihnachten so gern, das jedes Jahr wiederkommt. Da habe ich ein bisschen Zeiteinteilung. Hoffnung in der Finsternis. Konstant und unerm&uuml;dlich, immer aufs Neue erinnern mich die Lichter in der Dunkelheit daran, dass Jesus, das Licht der Welt, kommen wird. Wiederkommen. Versprochen! Er wird es nicht hinausz&ouml;gern.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 21 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Augen auf im Straßenverkehr]]></title>
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      <description><![CDATA[Bernd Kortmann zu Johannes 5,39]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Bernd Kortmann zu Johannes 5,39]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Bernd Kortmann zu Johannes 5,39]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Bernd Kortmann zu Johannes 5,39</em><br/>
<p>Gut, dass es mittlerweile Stra&szlig;enschilderkennung in den neueren Fahrzeugen gibt, die den Fahrern dann angezeigt werden, wenn sie eins von tausenden Geschwindigkeitsbegrenzungen &uuml;bersehen haben. Ich finde, Deutschland hat einfach zu viele Stra&szlig;enschilder und nicht alle sind hilfreich.</p><p>In Tom Shadyacs Filmkom&ouml;die &ldquo;Bruce Allm&auml;chtig&rdquo; gibt es eine spannende Szene zu Beginn des Films. Jim Carrey in der Rolle des Bruce f&auml;hrt mit seinem Auto eine Stra&szlig;e lang und verlangt ein Zeichen von Gott, dass es ihn wirklich gibt. Statt allerdings auf die Stra&szlig;enschilder zu achten, ignoriert er sie und hat einen Unfall.</p><p>Daraufhin wird Bruce wirklich sauer und fordert Gott auf, sich ihm zu zeigen. Er beschimpft ihn sogar und wirft ihm vor, dass er seinen Job nicht ordentlich macht. Doch im Verlauf des Films wird Bruce bewusst, wer Gott wirklich ist.</p><p>Im Neuen Testament im Johannesevangelium spricht Jesus immer wieder einmal mit den Theologen der damaligen Zeit. Sie kannten sich sehr gut in den heiligen Schriften des Volkes Israel aus. Und dennoch haben sie nicht erkannt, wer Jesus wirklich war.&nbsp;</p><p>Deshalb kl&auml;rt Jesus sie auf, kann man nachlesen im Johannesevangelium Kapitel 5 Vers 39 auf:&nbsp;<br />
&ldquo;Ihr forscht in der Schrift, weil ihr meint, durch sie das ewige Leben zu finden. Aber gerade die Schrift weist auf mich hin.&rdquo;</p><p>Ich kann in der Bibel lesen oder sie sogar komplett auswendig lernen und doch nicht verstehen, was Gott mir durch sie sagen will. Es ist daher so wie bei den Stra&szlig;enschildern: Ich muss verstehen, was sie meinen und nicht nur wissen, was sie aussagen.</p><p>Was Jesus betrifft, kann ich nur empfehlen: Vertrauen Sie den Hinweisen, die Ihnen die Bibel f&uuml;r ein gelingendes Leben gibt &ndash; folgen Sie den Spuren, die Jesus gelegt hat. Un&uuml;bersehbar wie die Schilder am Stra&szlig;enrand.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 20 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Auf dem Bunsenbrenner]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Psalm 66,10.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Psalm 66,10.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Psalm 66,10.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zu Psalm 66,10.</em><br/>
<p>Die Nacht war kurz und schlecht. Die To-do-Liste w&auml;chst. Der Zug hat Versp&auml;tung. Der Kalender ist so voll, dass ich jetzt schon wei&szlig;: Ich werde heute nicht alles schaffen. Und dann muss ich auch noch zum Zahnarzt &ndash; ungeplant, aber dringend.</p><p>Vermutlich erlebt jeder solche Tage. Vielleicht sogar solche Phasen. Wenn kleine und gr&ouml;&szlig;ere Probleme gleichzeitig auf einen einstr&ouml;men. Mir geht es so: Wenn dann noch jemand unfreundlich ist oder mir bl&ouml;d kommt, rutscht mir eine patzige Antwort raus. Das ist dann das ber&uuml;hmte i-T&uuml;pfelchen.</p><p>Aber eigentlich stellt sich eine andere Frage: Was ist da eigentlich in mir drin? Was kommt heraus, wenn der Druck steigt? Wenn sich mein Leben anf&uuml;hlt wie ein Glaskolben im Labor, dem der Bunsenbrenner ordentlich einheizt?</p><p>In Psalm 66, Vers 10 hei&szlig;t es:<br />
&bdquo;Du, Gott, hast uns gepr&uuml;ft und gel&auml;utert wie Silber im Schmelzofen.&ldquo;</p><p>Silber wird nicht im Vorbeigehen rein. Es braucht Hitze. Und manchmal merke ich erschrocken, was aus meinem Mund kommt, wenn die Belastung gro&szlig; ist. Dann nehme ich mir wieder vor, besser auf mich zu achten, mehr Pausen einzuplanen.</p><p>Und gleichzeitig frage ich mich: Ist diese Hitze vielleicht auch heilsam?<br />
Nicht angenehm &ndash; aber l&auml;uternd. Weil sichtbar wird, was noch nicht gut ist. Und was Gott ver&auml;ndern will.</p><p>Ich w&uuml;nsche mir solche Phasen nicht. Aber es tr&ouml;stet mich, dass sie nicht dauerhaft sind. Und dass Gott sie nutzt, um mich zu reinigen. Wie Silber im Schmelzofen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Warte ab!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Psalm 37,7-9.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Psalm 37,7-9.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Psalm 37,7-9.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Psalm 37,7-9.</em><br/>
<p>In diesen Tagen k&ouml;nnen es manche Menschen kaum abwarten. Vor allem die Kinder. Ihre Spannung steigt, je n&auml;her Weihnachten kommt, und viele fragen sich unabl&auml;ssig: Werde ich das bekommen, was auf meinem Wunschzettel stand? Und wie steht es mit uns Erwachsenen, mit Ihnen und mir? K&ouml;nnen wir, kann ich auf etwas warten, ohne ungeduldig zu werden?</p><p>Psalm 37, der David zugeschrieben wird, fordert mich auf, mich nicht vorschnell aufzuregen, auch wenn ich meine, gute Gr&uuml;nde daf&uuml;r zu haben. In der BasisBibel lauten die Verse 7 bis 9 von Psalm 37 folgenderma&szlig;en:</p><p>&bdquo;Warte ruhig, was der&nbsp;Herr&nbsp;tut! Sei gespannt, was er unternimmt! Reg dich nicht auf, wenn jemand Erfolg hat, auch wenn er dazu List und T&uuml;cke gebraucht. Vergiss den Zorn! H&ouml;r auf, dich zu &auml;rgern! Reg dich nicht auf, sonst tust du Unrecht! Denn die Verbrecher werden vernichtet. Aber die auf den&nbsp;Herrn&nbsp;hoffen, werden das Land besitzen.&ldquo; Psalm 37,7-9 (BB)</p><p>Das Warten auf Gottes Hilfe kann mich davor sch&uuml;tzen, selbst Dinge zu tun, die nicht in Ordnung sind.</p><p>Aber wenn ich auf die Hilfe Gottes warte und ihm vertraue, dann zahlt sich das aus.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Das denkbar größte Vorbild]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Lukas 6,35]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Lukas 6,35]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Lukas 6,35]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Lukas 6,35</em><br/>
<p>Die Sache mit der Feindesliebe geh&ouml;rt zu den zentralen Stichworten in dem, was Jesus, der Wanderprediger aus Nazareth, der Sohn der Maria, den Menschen seiner Zeit zugemutet hat. Es muss wichtig sein, sonst w&uuml;rde es nicht in den Evangelien in gleich mehreren verschiedenen Zusammenh&auml;ngen auftauchen. Am bekanntesten ist nat&uuml;rlich die entsprechende Passage in der Bergpredigt: &bdquo;Liebt eure Feinde und bittet f&uuml;r die, die euch verfolgen.&ldquo; &nbsp;Im Lukasevangelium steht&rsquo;s unwesentlich anders: &bdquo;Liebt eure Feinde und tut denen Gutes, die euch hassen.&ldquo;</p><p>Hier im Lukasevangelium Kapitel 6 gibt&rsquo;s obendrein eine Begr&uuml;ndung, die hat es in sich. Steht ein paar S&auml;tze sp&auml;ter in Vers 35: &bdquo;Liebt eure Feinde. Tut Gutes und verleiht, ohne etwas daf&uuml;r zu erhoffen. Dann werdet ihr gro&szlig;en Lohn erhalten und Kinder des H&ouml;chsten&nbsp;sein. Denn Gott selbst ist gut zu den undankbaren und schlechten Menschen.&ldquo;</p><p>Wenn ich lese &bdquo;Liebt eure Feinde&ldquo;, dann ist mein spontaner Impuls: Das macht doch kein Mensch &ndash; das schafft doch kein Mensch! Aber dann geht&rsquo;s ja weiter, und ich erfahre: Immerhin einer macht es. Gott. Und Gott bekommt es hin. Jesus hat seinen Gefolgsleuten allen Ernstes empfohlen, sie sollen sich am denkbar gr&ouml;&szlig;ten Vorbild orientieren &ndash; an Gott. Feinde lieben. Gutes tun, ohne auf Gegenleistung zu spekulieren. S&auml;umigen Schuldnern nicht das Inkassob&uuml;ro auf den Hals hetzen. Weil Gott selbst so tickt. Gott geht ja auch mit undankbaren und schlechten Menschen so g&uuml;tig um. Zugegeben: Diese Latte liegt extrem hoch. Trotzdem: Das gibt zu denken &ndash; und das spornt an.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Schuldenfrei]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Kolosser 2,14]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Kolosser 2,14]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Kolosser 2,14]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Kolosser 2,14</em><br/>
<p>Vor Kurzem konnten mein Mann und ich die letzte Rate f&uuml;r unser Haus bezahlen. Nun geh&ouml;rt es komplett uns und wir k&ouml;nnen die eingetragene Grundschuld l&ouml;schen lassen.</p><p>L&ouml;schen, streichen, wegradieren. Das klingt endg&uuml;ltig und in diesem Fall positiv. Das Haus ist unbelastet, wenn wir es je wieder verkaufen wollen. Und wir haben eine monet&auml;re Verpflichtung weniger; ja: weniger Schulden.</p><p>Das ist aber nur ein schwacher Abglanz von dem, was der Apostel Paulus vor ca. 2000 Jahren an eine junge, christliche Gemeinde in der Stadt Koloss&auml; in Kleinasien geschrieben hat. Zitat: &ldquo;Gott hat die Liste der Anklagen gegen uns gel&ouml;scht; er hat die Anklageschrift genommen und vernichtet, indem er sie ans Kreuz genagelt hat.&rdquo;&nbsp; Kolosser 2,14 (NLB)</p><p>Wenn ich es bildlich &uuml;bertrage: Jeder Mensch hat ein Grundbuch, in dem sich die Schulden im Laufe seines Lebens anh&auml;ufen. Egal, wie moralisch und gut, gegen&uuml;ber einem perfekten Gott bleibt er Schuldner.</p><p>In diese aussichtslose Lage hinein kommt Jesus und tritt f&uuml;r uns Menschen ein. Der Schuldbrief jedes Menschen wird buchst&auml;blich mit Jesus ans Kreuz genagelt.</p><p>Jeder, der das m&ouml;chte und glaubt: dessen Schulden sind getilgt. Komplett ausradiert, gel&ouml;scht.</p><p>Und das bietet Gott jedem umsonst an &ndash; nicht wie der menschliche Notar, der f&uuml;r eine L&ouml;schung im Grundbuch eine Rechnung schreibt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gott, erinnerst du dich an mich?]]></title>
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      <description><![CDATA[Jens Kilian zum Bibeltext Psalm 70,6]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Jens Kilian zum Bibeltext Psalm 70,6]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Jens Kilian zum Bibeltext Psalm 70,6]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Jens Kilian zum Bibeltext Psalm 70,6</em><br/>
<p>Als Christ vertraue ich, wo andere verzweifeln. Ich bleibe gelassen und geduldig, weil ich wei&szlig;: Gott ist da. Soweit die Theorie. Die Praxis sieht anders aus. So sehr ich mir es w&uuml;nschen w&uuml;rde: Ich stehe nicht &uuml;ber den Dingen, und ich schwebe auch nicht auf Wolke 7. Ich bin ein Mensch mit &Auml;ngsten, manchmal zweifelnd, manchmal auch verzweifelnd.</p><p>Der 70. Psalm beginnt mit den erstaunlichen Worten &ldquo;Ein Lied von David, um sich bei Gott in Erinnerung zu bringen.&ldquo; Echt? Muss man sich bei Gott wieder in Erinnerung bringen, dass er uns nicht vergisst? Hat sich David, der einen so gro&szlig;en Glauben hatte, von Gott vergessen gef&uuml;hlt? Haben Sie auch gelegentlich das Gef&uuml;hl, dass Gott sie vergessen hat?</p><p>David beendet diesen Psalm mit den Worten: <strong><em>Ich bin hilflos und ganz auf dich angewiesen: Gott, sorge f&uuml;r mich, denn du bist mein Helfer und Befreier! Komm rasch zu mir! Herr, z&ouml;gere nicht l&auml;nger.</em></strong></p><p>Ich finde mich in diesen 3000 Jahre alten Worten wieder. Auch wenn ich Geduld brauche und l&auml;nger auf Gott warten muss, als ich das erwartet, habe: Auf wen sollte ich denn sonst warten? Wer sonst k&ouml;nnte mir helfen, wenn nicht Gott? Er ist der einzige, der alle M&ouml;glichkeiten hat. Er ist gr&ouml;&szlig;er als meine Probleme, und letztlich h&auml;lt er auch die Zeit in seiner Hand. Sogar die Ewigkeit! &nbsp;Deshalb klammere ich mich an ihn.</p><p>Und so m&ouml;chte ich trotz allem, was ich nicht verstehe, mit David sagen: Gott, sorge f&uuml;r mich, denn du bist mein Helfer und Befreier! Komm rasch zu mir! Herr, z&ouml;gere nicht l&auml;nger.</p><p>Ich darf mich bei Gott in Erinnerung bringen. Er hat versprochen, dass er mich nicht vergisst.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Jens Kilian]]></author>
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      <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Auch, wenn alles vergeht]]></title>
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      <description><![CDATA[Horst Kretschi über Jesaja 40,5-8]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Horst Kretschi über Jesaja 40,5-8]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Horst Kretschi über Jesaja 40,5-8]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Horst Kretschi über Jesaja 40,5-8</em><br/>
<p>Ich bin ein gro&szlig;er Freund klassischer geistlicher Chormusik.&nbsp;Von Herzen gern h&ouml;re ich die Sch&ouml;pfung von Haydn, den Messias von H&auml;ndel oder das Weihnachtsoratorium von Bach, um nur einige zu nennen. Diese Musik hellt meine Stimmung auf und gibt mir seelische Kraft auch in schwierigen Lebenslagen.&nbsp;&nbsp;</p><p>Besonders gerne h&ouml;re ich auch "Ein deutsches Requiem" von&nbsp;Johannes&nbsp;Brahms. Ich kenne kein anderes Werk, das in gleicher Weise Trauer, Verg&auml;nglichkeit und Tod, aber auch die christliche Perspektive der Ewigkeit und Hoffnung&nbsp;&uuml;ber den Tod hinaus thematisiert. Brahms greift verschiedene Bibelstellen auf, in denen es darum geht, dass Gott den Tod &uuml;berwunden hat.&nbsp;Unter anderem verwendet Brahms eine Stelle aus dem Prophetenbuch&#8239;Jesaja&nbsp;Kapitel 40, wo es hei&szlig;t:&nbsp;<strong>"Der HERR wird kommen in seiner ganzen Herrlichkeit. Alle Welt wird ihn sehen, so hat er selbst es angek&uuml;ndigt. [...] Die Menschen sind wie das Gras, und ihre Sch&ouml;nheit gleicht den Blumen: Das Gras verdorrt, die Blumen verwelken, wenn der HERR seinen Atem dar&uuml;ber wehen l&auml;sst. Ja, nichts als Gras ist das Volk. Das Gras verdorrt, die Blumen verwelken, aber das Wort unseres Gottes bleibt g&uuml;ltig f&uuml;r immer und ewig."&nbsp;</strong>&nbsp;</p><p>Eigentlich geht es hier um das auserw&auml;hlte Volk Gottes, Israel, und seine Hoffnung f&uuml;r die Zukunft. Brahms nimmt diese Aussage und m&uuml;nzt sie auf Gottes Zusage der Erl&ouml;sung aller Menschen, die an Gott glauben und ihm vertrauen. Auch, wenn Brahms hier f&uuml;r sich eine gewisse k&uuml;nstlerische Freiheit in Anspruch nimmt, so hat er dennoch insgesamt recht. Ich werde als Mensch vergehen, Gottes Zusagen bleiben aber ewig bestehen.&nbsp;Zum Beispiel die Zusage, dass ich in Ewigkeit bei Gott leben kann. Das klingt gut,&nbsp;nicht nur, aber&nbsp;besonders, wenn es gesungen wird.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 14 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Mit erhobenem Haupt unterwegs]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 34,17.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 34,17.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 34,17.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 34,17.</em><br/>
<p>Es vergeht kaum ein Tag, an dem wir nicht durch die Nachrichten mal nach oben, mal nach unten geworfen werden. Da entsteht vielleicht mal ein Funke Hoffnung, dass der schon so lange andauernde Krieg vor unserer Haust&uuml;r doch irgendwie zu Ende gehen k&ouml;nnte. Und im n&auml;chsten Moment erreichen uns Kriegsget&ouml;se und martialische Worte aus dem Osten, die eher Schlimmeres in Aussicht stellen. Es kostet viel Kraft, sich mit diesem Auf und Ab unserer aktuellen Lage zu besch&auml;ftigen. Manchmal m&ouml;chte ich es einfach ausblenden, aber es funktioniert nicht. Es geh&ouml;rt zu unserer Wirklichkeit, zu unserem Leben. So, wie viele andere Ungerechtigkeiten in dieser Welt, denen Millionen Menschen t&auml;glich ausgesetzt sind.</p><p>Aber zu unserer Wirklichkeit geh&ouml;rt auch das Wissen, dass wir nicht allein damit sind und dass es einen Gott gibt, dem all das nicht entgeht. "<em>Das Angesicht Gottes verfinstert sich, wenn er auf das Treiben der &Uuml;belt&auml;ter blickt. Die Erinnerung an sie schafft er aus der Welt."</em> Das hat schon Israels K&ouml;nig David vor rund 3000 Jahren gewusst und in Psalm 34 zum Ausdruck gebracht. F&uuml;r die vielen Toten des Krieges und anderer Ungerechtigkeiten ist dieses Wissen kein Trost mehr. Aber f&uuml;r mich ist es die gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Motivation, den Kopf anzuheben und nach vorne zu schauen.&nbsp;Mit Gott an meiner Seite.&nbsp;Und mit jeder Kerze im Advent werde ich an diesen lebendigen Gott erinnert und ermutigt, mit meinem Handeln aus seiner Kraft die Welt ein bisschen besser zu machen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Welten treffen aufeinander]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Johannes 17,16]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Johannes 17,16]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Johannes 17,16]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Johannes 17,16</em><br/>
<p>Meine Welt sieht anders aus als Ihre Welt. &nbsp;Gottes Welt ist anders als die Welt, in der wir alle leben. Jesus Christus kennt beide Welten. Im Gebet mit seinem Vater im Himmel tritt Jesus f&uuml;r die ein, die sich ihm anschlie&szlig;en, aber noch in dieser Welt leben. F&uuml;r seine J&uuml;nger. Jesu komplettes Gebet finde ich im Johannesevangelium, Kapitel 17. In Vers 16 sagt Jesus dort &uuml;ber seine Nachfolger: &bdquo;Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin.&ldquo;</p><p>Was spricht Jesus in dem Moment vor seinem Vater im Himmel aus? Wenn ich mit Jesus lebe, ist mein Zuhause nicht Wolke Sieben. Ich finde mich auch nicht im Handumdrehen im himmlischen Thronsaal wieder. Ich lebe in der Welt, in der ich vorher auch gelebt habe. Einiges unterscheidet mich von vielen anderen Mitbewohnern: Jesus ist mein Hauptgewinn. Er ist mein Herr. F&uuml;r manche ist Jesus ein Trostpreis. F&uuml;r wieder andere eine Niete. Diese unterschiedlichen Sichtweisen auf Jesus bringen Sprengstoff in den Alltag. Das f&auml;ngt manchmal bei rechtlichen Fragen an, geht mit Gespr&auml;chsthemen weiter und h&ouml;rt mit Spendengeldern nicht auf. Deshalb brauche ich Jesu Gebet, seine Unterst&uuml;tzung. Wie gut, dass er vor 2000 Jahren auch schon f&uuml;r mich gebetet hat, damit ich in dieser Welt als Christin lebensf&auml;hig bin. Dazu geh&ouml;rt f&uuml;r mich auch, dass ich von Jesus als meinem Hauptgewinn rede.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Hilfe in schlimmer Not]]></title>
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      <description><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über den Bibeltext Psalm 27,14]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über den Bibeltext Psalm 27,14]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über den Bibeltext Psalm 27,14]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Wolf-Dieter Kretschmer über den Bibeltext Psalm 27,14</em><br/>
<p>Manchmal f&uuml;hle ich mich kraftlos. Meistens ist unmittelbar vorher etwas Schlimmes passiert. Ich habe mich im entscheidenden Augenblick zusammengerissen und die Situation irgendwie bew&auml;ltigt. Aber im Nachhinein schlottern mir die Knie. Mir ist, als w&uuml;rde alle Kraft von mir weichen.&nbsp;&nbsp;</p><p>Dem jungen aufstrebenden David ist es vor etwas mehr als 3.000 Jahren einmal &auml;hnlich ergangen. Er war mit seinen Truppen unterwegs gewesen. Derweil hatten feindliche Krieger sein Dorf &uuml;berfallen und gebrandschatzt. Alle Einwohner waren verschleppt worden. Nachlesen kann man die Geschichte im 1. Buch des Propheten Samuel, Kapitel 30.&nbsp;</p><p>Was David und seine Soldaten gef&uuml;hlt haben? Entsetzen, Wut, tiefe Trauer, vielleicht sogar Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit. Immerhin waren sie seit vielen Jahren auf der Flucht vor K&ouml;nig Saul gewesen. Jetzt hatte man sie hinterr&uuml;cks von unerwarteter Seite &uuml;berfallen.&nbsp;&nbsp;</p><p>Jahre sp&auml;ter erinnert sich David an diese und vergleichbare Situationen. In einem Gebet, das als Psalm 27 in der Bibel &uuml;berliefert ist, bekennt er: Der HERR ist mein Licht und meine Rettung &ndash; vor wem sollte ich mich f&uuml;rchten? Der HERR ist die Zuflucht meines Lebens &ndash; vor wem sollte ich erschrecken?&nbsp;</p><p>David beendet sein Gebet mit den Worten:&nbsp;Psalm 27, Vers 14&nbsp;Hoffe auf den HERRN! Fasse neuen Mut, mach dein Herz stark und hoffe auf den HERRN!&ensp;&nbsp;</p><p>Ich will mir diesen Rat von David zu Herzen nehmen. Ich will mich meines Gottes vergewissern und ihm getrost vertrauen. Denn er ist auch mein Licht und mein Heil.&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ehre statt Leere]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext: Maleachi 1,6.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext: Maleachi 1,6.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext: Maleachi 1,6.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext: Maleachi 1,6.</em><br/>
<p>Als Familie beten wir vor jeder gemeinsamen Mahlzeit. Doch manchmal z&ouml;gere ich, bevor ich den ersten Bissen in den Mund nehme, weil ich nicht mehr wei&szlig;, ob wir schon gebetet haben. Tats&auml;chlich ist es mir schon mehrmals passiert, dass ich zwar gewohnheitsgem&auml;&szlig; die H&auml;nde gefaltet habe, aber in Gedanken war ich ganz woanders.</p><p>Eine &auml;hnliche Situation prangert der Prophet Maleachi an. Im letzten &nbsp;Buch des Alten Testaments, in Maleachi 1 Vers 6 fragt Gott das Volk Israel durch den Mund des Propheten: &bdquo;Ihr nennt mich euren Vater, doch wo bleibt die Ehre, die mir zusteht?&ldquo;</p><p>Der geschichtliche Hintergrund ist folgender: Gott hat sein Volk aus einer Krise befreit und aus dem babylonischen Exil zur&uuml;ckgef&uuml;hrt. Inzwischen funktioniert der Tempelbetrieb wieder, aber die Priester tun ihre Pflicht nur halbherzig.</p><p>Maleachi h&auml;lt damit auch&nbsp;<em>mir</em>&nbsp;einen Spiegel vor. Vor dem Essen spreche ich ein Tischgebet; ich besuche Gottesdienste und feiere Weihnachten. Doch wie oft verkommen diese Gewohnheiten zu leeren Ritualen und mein Herz ist nicht dabei?</p><p>Maleachi pr&auml;sentiert zu Beginn seines Buchs keine zornige Standpauke Gottes, sondern spricht von der sehnsuchtsvollen Kontaktaufnahme Gottes zu den Menschen, die ihn bereits kennen. Gott spricht hier nicht als unnahbarer Herrscher &ndash; sondern er bezeichnet sich als Vater, der die Beziehung zu seinen Kindern wiederbeleben m&ouml;chte.</p><p>Da, wo sich bei mir M&uuml;digkeit und Routine eingeschlichen haben, will Gott mich nicht besch&auml;men, sondern mich aufwecken! Damit ich mit meinem Tischgebet und anderen geistlichen Gewohnheiten einem liebenden Gott bewusst Antwort auf seine Treue gebe: mit ehrfurchtsvoller Dankbarkeit, Freude und Hingabe.<br />
&nbsp;</p><p><strong>Mehr zum Buch Maleachi:&nbsp;</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/J3Mm5McR0Ak">Buchvideo: Maleachi</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Sonja Kilian]]></author>
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      <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wohlstand]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext 5. Mose 8,12]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext 5. Mose 8,12]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext 5. Mose 8,12]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext 5. Mose 8,12</em><br/>
<p>Ich habe inzwischen mehr als ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel. Wenn ich zur&uuml;ckblicke: Ich habe keine Situation erlebt, in der ich h&auml;tte hungern m&uuml;ssen. Ich habe h&ouml;chstens mal freiwillig gefastet. Und auch ansonsten fehlt es mir und meiner Familie nicht an den elementaren Dingen f&uuml;r das t&auml;gliche Leben.</p><p>Ich wei&szlig;: Ich lebe in einer privilegierten Situation. Zwar geh&ouml;re ich nicht zu den Superreichen mit Ferrari in der Garage, aber mich macht eine Mahnung nachdenklich, die Mose im Auftrag Gottes an das Volk Israel gerichtet hat vor mehr als 3.000 Jahren. &nbsp;Sie findet sich im 5. Buch Mose Kapitel 8 und lautet: &bdquo;Wohlstand kann gef&auml;hrlich werden.&ldquo;</p><p>&Uuml;ber 50 Jahre frei von Mangel sind f&uuml;r mich normal. Und ich bin &uuml;berzeugt: Gott g&ouml;nnt es mir, wenn es mir auch materiell gut geht. Aber ich lerne aus der Bibel: Gef&auml;hrlich wird es, wenn ich meine Situation als selbstverst&auml;ndlich oder als meinen eigenen Verdienst betrachte. Denn dann verliere ich Gott aus den Augen &ndash; meinen Sch&ouml;pfer, dem ich all das zu verdanken habe.</p><p>Ja, mit dem Zwang, meinen Status zu erhalten oder auszubauen, verliere ich Freiheit. Ich werde Sklave meiner eigenen Anspr&uuml;che. Gott hingegen m&ouml;chte mich zu einem Menschen machen, der ihm bedingungslos vertraut &ndash; &auml;hnlich wie ein Kind seinem Vater. Das gibt mir Freiheit. Das gibt mir die Luft zum Atmen, die ich zu einem echten Leben brauche.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Schritt für Schritt zum Frieden finden]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Römer 14,19.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Römer 14,19.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Römer 14,19.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Römer 14,19.</em><br/>
<p>Vor einigen Tagen habe ich eine Kom&ouml;die gesehen, in der ging es um eine Familie und ihre Beziehungen untereinander. Jede angefangene Unterhaltung endete in Diskussion und Streiterei. Nat&uuml;rlich war das Ganze komisch auf die Spitze getrieben. Trotzdem steckte ein Funken Wahrheit darin. Ist manchmal gar nicht so leicht, miteinander auszukommen, oder?</p><p>Das gilt f&uuml;r Familien genauso, wie f&uuml;r Freundschaften oder Kollegen. &Uuml;berall, wo Menschen in Beziehung zueinander treten, gibt es Streitpotential. Deswegen hat vor knapp 2.000 Jahren der Apostel Paulus an die Christen in Rom folgende Zeilen geschrieben: &bdquo;Lasst uns dem nachstreben, was zum Frieden dient.&ldquo;</p><p>Friede umfasst im j&uuml;dischen Verst&auml;ndnis Heil, Wohlbefinden, Gesundheit, Gl&uuml;ck und Unversehrtheit. Es geht um die Harmonie in Beziehung zu sich selbst, zu anderen, zur gesamten Sch&ouml;pfung und zu Gott. Friede ist der Idealzustand, in dem sich ein Mensch befinden kann.</p><p>Zu viel verlangt? Ich denke nicht! Paulus wei&szlig;, was mit Gottes Hilfe m&ouml;glich ist. Au&szlig;erdem beschreibt er hier ein Ziel, auf das ich Schritt f&uuml;r Schritt, Tag f&uuml;r Tag zugehen kann. Denn es sind die allt&auml;glichen, kleinen Entscheidungen, die dem Frieden dienen.</p><p>Soll ich reden oder schweigen? Soll ich handeln oder warten? Dienen oder bedient werden? Freude schenken oder Hass s&auml;en? Dankbar sein oder unzufrieden?</p><p>Vermutlich kann ich Frieden nicht von jetzt auf gleich haben. Aber ich kann ihn Schritt f&uuml;r Schritt erreichen. Mit Gottes Hilfe.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wart ihr denn auch brav?!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Lukas 5,32.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Lukas 5,32.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Lukas 5,32.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Lukas 5,32.</em><br/>
<p>Gestern kam der Nikolaus. Bei Ihnen auch, zu den Kindern und Enkeln? Mein gro&szlig;er Bruder geht immer voll in seiner Rolle auf, wenn er mit dunkler Stimme fragt, ob denn auch alle brav gewesen sind&hellip;?! Manche Traditionen sind noch deftiger, da hat der Nikolaus gleich Knecht Ruprecht oder den Krampus dabei, der die b&ouml;sen Kinder in den Sack steckt. Auch von Santa Claus in Nordamerika wissen wir, dass er eine Liste hat, die er doppelt pr&uuml;ft und herausfindet, wer b&ouml;se und wer brav gewesen ist. Und der Samichlaus in Basel verbannt die frechen Kinder direktemang in den wilden Schwarzwald.</p><p>Und bald kommt das Christkind. Sinnbild f&uuml;r Jesus, den Heiland und Erl&ouml;ser. W&auml;hrend ich heute die zweite Kerze am Adventskranz anz&uuml;nde, in Vorbereitung auf seine Ankunft, frage ich mich: Muss man sich auf den denn auch vorbereiten, in dem man m&ouml;glichst brav ist, immer lieb und nett, alle Regeln einh&auml;lt und christliche Werte lebt?</p><p>Er selbst erkl&auml;rt seine Mission auf Nachfrage, als er sich beim Z&ouml;llner Levi (der bis dahin garantiert auf der falschen Liste stand!) zum Essen eingeladen hatte, so: <strong>Ich bin gekommen, um S&uuml;nder zur Umkehr von ihren S&uuml;nden zu rufen, und nicht, um meine Zeit mit denen zu verbringen, die sich schon f&uuml;r gut genug halten. (Lukas 5,32 NLB)</strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 07 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wenn dir wirklich alles zum Besten dient]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zu 1.Mose 45,16.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zu 1.Mose 45,16.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zu 1.Mose 45,16.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Bernd Kortmann zu 1.Mose 45,16.</em><br/>
<p>Unverhofft kommt oft. So oder so &auml;hnlich f&uuml;hle ich mich, wenn mir was Gutes widerf&auml;hrt, womit ich gar nicht gerechnet habe. Das habe&nbsp; ich im Laufe meines Lebens sehr h&auml;ufig erlebt.</p><p>Manchmal waren es die vermeintlich kleinen Dinge: Zum Essen eingeladen von der Familie des besten Freundes. Oder dass meine Gro&szlig;mutter die Reparaturkosten f&uuml;r mein Auto &uuml;bernommen hat.</p><p>Doch auch richtig gro&szlig;e Geschenke habe ich schon unverhofft empfangen: Das Wunder, dass wir zwei Kinder haben, war zwar geplant, aber das alles funktioniert hat, war nicht nat&uuml;rlich. Denn nach dem ersten Kind gab es f&uuml;r meine Frau und mich erstmal eine Fehlgeburt zu verarbeiten.</p><p>Das ganze B&uuml;ndel von Wundern, das Josef, ein Urenkel Abrahams, vor deutlich mehr als 3.000 Jahren erlebt hat,&nbsp; &nbsp;ist allerdings fast unm&ouml;glich zu vergleichen. Josef wird von seinen Br&uuml;dern aus Eifersucht in die Sklaverei verkauft, steigt dann aber unter schwierigen Bedingungen mit g&ouml;ttlicher Hilfe zum Stellvertreter des Pharaos auf.</p><p>Dort oben angekommen, wird er zur Rettung des &auml;gyptischen Volkes und dar&uuml;ber hinaus noch seines eigenen Volkes. Seine Familie wird sogar mit offenen Armen empfangen.</p><p>Im ersten Buch Mose hei&szlig;t es in Kapitel 45 Vers 16:<br />
Als die Nachricht, dass Josefs Br&uuml;der gekommen waren, den k&ouml;niglichen Hof erreichte, freuten sich der Pharao und seine Hofbeamten &acute;mit Josef`.</p><p>Nicht nur Josef, sondern auch seiner gesamten Familie dient wirklich alles, was Josef erleben musste, zum Besten. Was f&uuml;r eine unglaublich gro&szlig;artige Geschichte.</p><p>W&uuml;nschen Sie sich auch, dass sich alles zum Besten entwickelt? Dann vertrauen Sie auf das Handeln desjenigen, der Sie auf dieser Welt wollte: Gott selbst.&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 06 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wenn Unrecht zum Plan gehört]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Apostelgeschichte 4,28.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Apostelgeschichte 4,28.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Apostelgeschichte 4,28.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zu Apostelgeschichte 4,28.</em><br/>
<p>Jesus lebte vor 2000 Jahren in Israel. Er war Lehrer &ndash; und viele staunten &uuml;ber seine Weisheit. Menschen nahmen sich Zeit, ihm zuzuh&ouml;ren. Er war anziehend. Und nicht nur das: Es geschahen &uuml;bernat&uuml;rliche Dinge. Wunderbare Dinge. Menschen, die jahrelang krank gewesen waren, wurden gesund. Sogar Tote hat er zum Leben erweckt.</p><p>Und trotzdem wandte sich das Volk irgendwann gegen ihn. Neidische Gelehrte schafften es, die Menschen aufzuhetzen &ndash; durch Verleumdung, durch L&uuml;gen, durch geschickte Manipulation. Fake News, k&ouml;nnte man heute sagen. Und das, obwohl es noch keine digitalen Medien gab.</p><p>Irgendwann dachte ein Teil dieser Menschen nicht mehr an all das Gute, das sie durch Jesus erlebt hatten, sondern sie lie&szlig;en sich dazu verleiten, seinen Tod zu fordern &ndash; obwohl Jesus v&ouml;llig unschuldig war. Ein Opfer von Hass und Hetze?</p><p>Nein &ndash; nicht ganz. Denn Gott hatte alles im Blick. In der Apostelgeschichte Kapitel 4,Vers 28 lesen wir, wie die ersten Christen diese Vorg&auml;nge eingeordnet haben. &Uuml;ber die Menschen, die Jesus ans Messer geliefert haben, sagen sie im Gebet zu Gott: &bdquo;Alles, was sie taten, geschah nach deinem ewigen Willen und Plan.&ldquo;</p><p>Sie erkennen: Das, was mit Jesus geschah &ndash; seine Verurteilung, sein Leiden, sein Tod &ndash; war nicht einfach Zufall oder Willk&uuml;r. Gott hat es zugelassen, ja, sogar geplant. Denn Jesu Sterben war kein tragisches Ende, sondern Teil von Gottes Rettungsplan. Dass Jesus sich geopfert hat, ist uns heute zum Segen geworden.</p><p>Auch mir kann das Trost sein: Denn ich habe auch Unrecht erlebt. Und gerade das hat dazu gef&uuml;hrt, dass ich mich intensiv mit Gottes Wort besch&auml;ftigt habe. So hat mein Leben eine wunderbare Wendung genommen.</p><p>War das vielleicht auch Gottes Plan? Und sein Wille?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Ratgeber gefunden]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über Psalm 119,24.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über Psalm 119,24.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über Psalm 119,24.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Annegret Schneider über Psalm 119,24.</em><br/>
<p>Stehen Sie auch manchmal vor Aufgaben, mit denen Sie &uuml;berfordert sind? Wohlmeinende Menschen geben dann gerne mal den Kommentar ab: &bdquo;Frag mal Dr. Google&ldquo; oder &bdquo;Schau mal auf YouTube, da findest Du bestimmt eine Anleitung.&ldquo; Danke f&uuml;r&rsquo;s Gespr&auml;ch, m&ouml;chte man dann am liebsten erwidern, oder?</p><p>Nun kann man tats&auml;chlich bei vielen Dingen Hilfe finden &ndash; wie gehe ich mit dieser und jener Topfpflanze um, wie kann ich Fenster abdichten, wenn es zieht und dergleichen. Sogar f&uuml;r tiefergehende Lebensfragen findet man im Netz Informationen. Die Frage ist: Worauf kann und will ich mich einlassen? Was hilft tats&auml;chlich weiter, und mit was laufe ich eher Gefahr, dass ich auf die Nase falle und mir erhebliche Sch&auml;den zuziehe?</p><p>Psalm 119, der l&auml;ngste Psalm im Alten Testament, kann da ein echter Wegweiser sein. In 22 x 8 kunstvoll arrangierten Versen feiert der Psalm den zuverl&auml;ssigen Ratgeber schlechthin, n&auml;mlich Gott &ndash; und seine Weisungen. Der Vers 24 lautet in der &Uuml;bersetzung von Hoffnung f&uuml;r Alle: &bdquo;&Uuml;ber deine Gesetze freue ich mich, denn sie sind hervorragende Ratgeber.&ldquo; Psalm 119,24 (HFA)&ensp;</p><p>Das bedeutet, knapp zusammengefasst: Wenn ich mein Leben an den Geboten Gottes orientiere, gibt es kein Kleingedrucktes, das mich in die Falle lockt und mir am Ende mehr schadet als nutzt. Gottes Gebote sind f&uuml;r das Wohl der Menschen gedacht. Wer sich an sie h&auml;lt, tut sich selbst und anderen gut.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nachlese]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle 3. Mose 23,22]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle 3. Mose 23,22]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle 3. Mose 23,22]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle 3. Mose 23,22</em><br/>
<p>Ernte im Dezember? Da f&auml;llt mir nur der Eiswein ein, der braucht schlie&szlig;lich knackigen Frost. Alles andere im Garten und auf den Feldern ist doch bereits durch. Bis auf Gr&uuml;nkohl, Feldsalat und Rosenkohl. Also: die aktuelle Jahreszeit und das Thema Ernte passen nicht wirklich zusammen.</p><p>Trotzdem sehe ich mich heute mit einem Bibelwort konfrontiert, in dem es zumindest oberfl&auml;chlich betrachtet ums Ernten geht. Was lese ich da im 3. Buch Mose Kapitel 23:&nbsp;<em>&bdquo;Wenn ihr erntet, sollt ihr euer Feld nicht bis an den Rand abernten und keine Nachlese halten. Lasst etwas &uuml;brig f&uuml;r die Armen und die Fremden bei euch. Ich bin der&nbsp;Herr, euer Gott!&ldquo;</em></p><p>Genau genommen ist das ein St&uuml;ck Sozialgesetzgebung &ndash; etwa 3.200 Jahre alt. Eine Anweisung von ganz oben &ndash; und das entscheidende Stichwort ist Teilhabe. Schon klar: die Leute, die das Land bearbeitet, Geld und Zeit investiert haben, wollen Ertrag sehen. Und das sollen sie auch. Aber f&uuml;r die Habenichtse soll genug &uuml;brigbleiben. Die wollen und sollen ja auch leben. Wie die Einzelnen in Armut geraten sind, aus welchen Gr&uuml;nden die einzelnen Fremden ins Land gekommen sind, das steht nicht zur Debatte &ndash; aber auch sie verdienen ein w&uuml;rdiges Dasein. Sagt wer? Der Gott Israels, der mit dem unaussprechlichen Namen &ndash; weshalb er respektvoll als das HERR bezeichnet wird.</p><p>Wie beurteilt dieser Gott, dieser HERR wohl den Neokapitalismus der Gegenwart? Was h&auml;lt er wohl von den vergifteten Debatten &uuml;bers B&uuml;rgergeld und &uuml;ber die R&uuml;ckf&uuml;hrung von Kriegsfl&uuml;chtlingen? Man kann ihn fragen. Auf die Gefahr hin, dass er wie damals antwortet: &bdquo;Lasst genug &uuml;brig f&uuml;r die Armen und die Fremden unter euch.&ldquo;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Spiel des Lebens]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Lukas 9,25.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Lukas 9,25.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Lukas 9,25.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zu Lukas 9,25.</em><br/>
<p>Ich spiele sehr gern. Und dank Smartphone und Spiele-Apps ist das auch jederzeit m&ouml;glich. Neben all der Zeit, die das beansprucht, habe ich schon fr&uuml;h beschlossen: Ich gebe kein reales Geld daf&uuml;r aus.</p><p>Warum? Ich wei&szlig; genau: wenn ich mein Smartphone verliere, es kaputt geht oder ich vielleicht auch einfach keine Lust mehr auf das Spiel habe - dann ist das Geld weg, das ich in dem Spiel ausgegeben habe, und alles, was ich mir daf&uuml;r gekauft habe, auch.</p><p>Daran muss ich denken, wenn ich lese, was Jesus seinen Zuh&ouml;rern gepredigt hat. Eingebettet&nbsp; in Ausf&uuml;hrungen, denen zufolge ein Leben nach den Spielregeln Gottes empfehlenswert ist. Was hat Jesus da im Lukasevangelium gesagt:</p><p>"Was n&uuml;tzt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt &ndash; sich aber selbst verliert oder schweren Schaden nimmt?" (Lukas&nbsp;9,25 BB)</p><p>Ich &uuml;bertrage einmal: wie w&auml;re es eigentlich, wenn ich auch in meinem &bdquo;Spiel des Lebens&ldquo; kein Geld und Zeit f&uuml;r Dinge investiere, die mir in meiner Beziehung zu Gott auch noch im Wege stehen?</p><p>Positiv gewendet: Wo hinein investiere ich mich? Was will ich erlebt haben? Wer will ich gewesen sein? Und wenn Gott in diesen Fragen das Sagen hat, bin ich sicher, dass meine Seele keinen Schaden nimmt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA["Fallt mit Danken, fallt mit Loben."]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zum Bibeltext Psalm 116, 12.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zum Bibeltext Psalm 116, 12.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zum Bibeltext Psalm 116, 12.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zum Bibeltext Psalm 116, 12.</em><br/>
<p>In einer kurzen Geschichte erz&auml;hlt die Autorin Susanne Niemeyer, wie sie in den Advent stolpert. Sie ist &uuml;berrascht, dass er schon da ist. Sie f&uuml;hlt sich unvorbereitet. Der Advent bleibt gelassen und beruhigt sie: Du musst f&uuml;r mich nichts vorbereiten. Ich bereite&nbsp;<strong>dich</strong>&nbsp;vor. Er nimmt sie an die Hand und f&uuml;hrt sie in eine andere Zeit.</p><p>Ich finde diese Vorstellung wunderbar entlastend, dass mir der Advent widerf&auml;hrt. Er geschieht an mir, in mir, mit mir. Ich muss nichts herstellen, nichts eilig besorgen und fertig machen, damit der Advent da ist und Gott zu mir kommt.&nbsp;<strong>Ich</strong>&nbsp;bereite&nbsp;<strong>dich</strong>&nbsp;vor, sagt Gott. Allerdings frage ich mich wie der Beter aus Psalm 116: "Wie soll ich dem HERRN danken f&uuml;r all das Gute, das er mir getan hat?" (Vers 12).</p><p>Die Antworten im Psalm &uuml;bernehme ich auch f&uuml;r mich: dankbar und treu sein, an Gott festhalten, ihn loben. Dazu habe ich Gelegenheit, wenn ich in unserer Kirche in wenigen Wochen ein weiteres Mal bei Bach gro&szlig;er Weihnachtsmusik dabei bin&nbsp;und in den Chor mit einstimme und singe: "Fallt mit Danken, fallt mit Loben vor des H&ouml;chsten Gnadenthron (...)". Sp&auml;testens dann hat mich der Advent an den richtigen Platz gef&uuml;hrt. Zur Freude dar&uuml;ber, dass Gott nicht erst kommt, sondern schon l&auml;ngst da ist.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ute Heuser-Ludwig]]></author>
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      <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Anders als vor Weihnachten]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Matthäus 24,36+44.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Matthäus 24,36+44.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Matthäus 24,36+44.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Matthäus 24,36+44.</em><br/>
<p>Heute wurde und wird in vielen H&auml;usern und Kirchen weltweit die erste Kerze am Adventskranz entz&uuml;ndet. Damit beginnt die Adventszeit. Es ist eine erwartungsvolle Zeit, Vorfreude auf Weihnachten, wo Christen weltweit die Geburt von Jesus Christus feiern, der auf diese Welt gekommen ist, um Gottes Liebe zu zeigen. Auf Weihnachten bereiten sich Menschen im Advent vor, indem sie ihre H&auml;user und Wohnungen schm&uuml;cken, Advents- und Weihnachtslieder h&ouml;ren, eine Krippe aufstellen, Geschenke besorgen und vieles mehr.</p><p>Die Adventszeit ist also eine Vorbereitungs- und Wartezeit auf Weihnachten; so verstehen es viele Menschen. Doch in der Adventszeit geht es eigentlich nicht um die Ankunft von Jesus auf diese Welt, die schon geschehen ist, es geht vielmehr um die Ankunft von Jesus, die noch kommen soll. Und auch darauf sollen sich Menschen vorbereiten. Jesus selbst sagt den Menschen, die ihn begleiten, &uuml;ber seine R&uuml;ckkehr auf diese Erde:&nbsp;<strong>&bdquo;Von dem Tage aber und von der Stunde wei&szlig; niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater. [&hellip;] Darum seid auch ihr bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, da ihr&rsquo;s nicht meint.&ldquo; (Matth&auml;us 24, 36+44)</strong></p><p>Weihnachten ist erwartbar, jedes Jahr zum gleichen Datum. Darauf kann ich mich vorbereiten. Aber wie ist es mit der R&uuml;ckkehr von Jesus? Kann ich mich darauf vorbereiten und wenn ja, wie? Mein Eindruck ist: ich kann mich darauf jedenfalls nicht vorbereiten, indem ich meine Wohnung weihnachtlich dekoriere oder Geschenke besorge. Es geht vielmehr um eine innere Haltung. Wie stehe ich pers&ouml;nlich zu Jesus? Glaube ich dem, was er gesagt hat, und lebe ich jeden Tag so, als ob heute der Tag w&auml;re, an dem Jesus zur&uuml;ckkehrt? Fragen, f&uuml;r die ich mir gerade jetzt im Advent Zeit nehmen kann.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 30 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Frei! Endgültig frei!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Galater 5,1.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Galater 5,1.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Galater 5,1.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Galater 5,1.</em><br/>
<p>Die ersten rund 25 Jahre meines Lebens waren im Blick auf die Kirche von einem ostpreu&szlig;isch-evangelischen Elternhaus gepr&auml;gt. Da stellte man keine Fragen, der Gottesdienstbesuch am Sonntag war gesetzt. Erst danach kam der Moment, an dem mir klar wurde, was Gott in Jesus Christus auch f&uuml;r mich getan hat. Erst da habe ich erfahren und auch annehmen k&ouml;nnen, dass mich dieser Gott bedingungslos liebt. Doch genau diese Tatsache, diese bedingungslose Liebe Gottes, wurde anschlie&szlig;end, in den letzten fast vierzig Jahren, immer wieder zu einem Diskussionsthema. "Das kann gar nicht sein", "Das w&auml;re ja viel zu einfach", "Dann kann ja jeder machen was er will" ... all diese Argumente sind mir begegnet. Und im katholischen Katechismus findet man durchaus auch die Werke, die f&uuml;r das Heil notwendig sind.</p><p>Der Apostel Paulus hat vor rund 2000 Jahren an die Gemeinden in Galatien geschrieben: "<em>Christus&nbsp;hat uns befreit, damit wir endg&uuml;ltig frei sind. Bleibt also standhaft und unterwerft euch nicht wieder dem Joch&nbsp;der Sklaverei!"</em>&nbsp;Galaterbrief 5,1. Mit diesem Joch der Sklaverei meinte er die Gebote und Weisungen des Alten Testaments, die nach Meinung einiger in den Gemeinden doch wieder ihre G&uuml;ltigkeit haben sollten. Aber allein die Gnade Gottes ist entscheidend, die in seinem Handeln in Jesus Christus sichtbar wurde. Wer dem etwas hinzuf&uuml;gen will, verkennt diese Tat der bedingungslosen Liebe, womit sie umsonst geschehen w&auml;re. Ich vertraue darauf: Als Christen sind wir frei, um ein Leben in der Gegenwart Gottes zu leben.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 29 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Reden und Tun]]></title>
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      <link>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/reden-und-tun/72-7981?utm_source=feedpress.me&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+erf-plus-anstoss-podcast</link>
      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 6,46]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 6,46]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 6,46]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 6,46</em><br/>
<p>&bdquo;Herr Doktor,&ldquo; sagt der Patient zum Arzt und dr&uuml;ckt damit aus: Ich erkenne Ihre F&auml;higkeiten, Ihr Wissen, Ihre Kompetenz an. Mit anderen Worten: Ich vertraue darauf, dass Sie mir helfen k&ouml;nnen.</p><p>Wenn ich Jesus, den Sohn Gottes mit &bdquo;Herr&ldquo; anrede, erkenne ich an, dass er Lebenskompetenz besitzt. Ich vertraue Jesus, dass er es gut mit mir meint.</p><p>Zu Jesu Lebzeiten reden manche Jesus mit: &bdquo;Herr, Herr&ldquo; an. Voller Herzblut nennen sie Jesus ihren Herrn. Ihr Vertrauen in Jesus ist grenzenlos. "Ziel erreicht&ldquo;, denke ich.</p><p>Jesus denkt nicht wie ich. Im Lukasevangelium, Kapitel 6, Vers 46 sagt Jesus diesen Menschen: <strong>&bdquo;Was nennt ihr mich aber Herr, Herr, und tut nicht, was ich euch sage?&ldquo;</strong></p><p>Jesus erwartet, dass Reden und Tun &uuml;bereinstimmen, alles andere bleibt fruchtlos und &uuml;berzeugt ihn nicht. Selbst wenn ich &bdquo;mein geliebter Herr Jesus&ldquo; sage, kann ich Jesus nicht t&auml;uschen. Er bekommt mit, wenn ich einen Menschen abkanzle, statt ihm barmherzig zu begegnen. Jesus legt mir und anderen ans Herz: &bdquo;Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.&ldquo; (Lukas 6,36) Mein Barmherzigkeitstraining vernachl&auml;ssige ich gerne mal. Ich habe oft keine Lust, den anderen mit Jesu Liebe anzuschauen. Warum folge ich meinem Lustgef&uuml;hl, statt die Worte Jesu in die Tat umzusetzen? Genau diese Frage stellt Jesus mir.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Fröhlich sein und dankbar]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zu 1. Thessalonicher 5,16-18]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zu 1. Thessalonicher 5,16-18]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zu 1. Thessalonicher 5,16-18]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zu 1. Thessalonicher 5,16-18</em><br/>
<p>Bei uns zu Hause h&auml;ngt eine lustige Postkarte im G&auml;ste-WC. Ein Schwarz-Wei&szlig;-Foto, das aus dem fr&uuml;hen zwanzigsten Jahrhundert stammt, zeigt eine Gruppe von M&auml;nnern, die in einem Teich baden. Darunter befinden sich die Worte: Das Wasser steht uns bis zum Hals, aber seine Qualit&auml;t ist hervorragend.</p><p>Ich bin fest davon &uuml;berzeugt, dass dieses Foto und der dazugeh&ouml;rige flotte Spruch manchem aus der Seele gesprochen haben, denn gelegentlich f&uuml;hlt sich das Leben tats&auml;chlich so an.</p><p>Apropos Wasser, das bis zum Hals steht: Die Bibel enth&auml;lt einen Brief an Christen, die mit handfesten Herausforderungen zu k&auml;mpfen haben. &Uuml;ber die Zeit haben sich Zweifel an der christlichen Hoffnung eingestellt und auch Entt&auml;uschung dar&uuml;ber, dass die Wiederkunft Jesu Christi auf sich warten l&auml;sst.</p><p>Der Apostel Paulus nimmt das zum Anlass, der Gemeinde in Thessaloniki zu schreiben. In seinem Brief geht es ihm um die lebendige Hoffnung, die &uuml;ber den Tod hinausgeht. Und er erinnert daran, dass Jesus Christus wiederkommen und alle, die ihn lieben, zu sich holen wird. Deshalb ermutigt er die Gl&auml;ubigen mit den Worten:&nbsp;</p><p><strong>Seid allezeit fr&ouml;hlich, betet ohne Unterlass, seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus f&uuml;r euch.</strong> 1. Thessalonicher 5, Verse 16-18</p><p>Diese Aufforderung l&auml;sst sich gut auf heute &uuml;bertragen. Egal wie meine momentanen Umst&auml;nde sein m&ouml;gen, ich habe allen Grund, fr&ouml;hlich und dankbar zu sein. Denn es stimmt: Sie und ich, wir gehen einer gro&szlig;artigen Zukunft entgegen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Hingabe statt Rückgabe]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Römer 12,1.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Römer 12,1.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Römer 12,1.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Römer 12,1.</em><br/>
<p>Manchmal bestelle ich Dinge im Internet &ndash; Schuhe, Kleidung oder etwas, das ich gerade brauche. Das Praktische: Es gibt ein R&uuml;ckgaberecht. Passt es nicht oder gef&auml;llt es mir nicht, schicke ich es einfach zur&uuml;ck. Ganz unkompliziert und ohne Risiko.</p><p>Wenn das im Glauben nur auch so einfach w&auml;re! &bdquo;Gott, ich folge dir gern &ndash; solange alles angenehm ist. Wird es unbequem, steige ich wieder aus.&ldquo; Ich will dabei sein, aber bitte ohne Verpflichtung, ohne Herausforderungen. Doch vermutlich vertr&auml;gt sich das nicht mit dem christlichen Glauben.</p><p>Der Apostel Paulus schreibt dazu im R&ouml;merbrief, Kapitel 12,Vers 1:</p><p><em>&bdquo;Ich ermahne euch durch die Barmherzigkeit Gottes,&nbsp;</em><em>dass ihr eure Leiber hingebt als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgef&auml;lliges Opfer;&nbsp;</em><em>das sei euer vern&uuml;nftiger Gottesdienst.&ldquo;</em></p><p>Glaube ist Hingabe &ndash; kein Probeabo, keine R&uuml;ckgabeware. Es geht nicht um ein bisschen Religion am Sonntag, sondern um ein Leben, das Gott ganz geh&ouml;rt. Das klingt radikal, und doch steckt darin eine tiefe Freiheit. Denn Gott hat&nbsp;<em>mir</em>&nbsp;zuerst alles geschenkt. In Jesus Christus hat er sich selbst ganz hingegeben. Deshalb kann ich ihm mein Leben ohne Z&ouml;gern anvertrauen. Nicht aus Pflicht, sondern aus Liebe. Hingabe bedeutet nicht Selbstaufgabe, sondern Selbstfindung. Sie ist kein Verlust, sondern Gewinn. Ein Neubeginn f&uuml;r ein Leben, das tr&auml;gt, weil ich in Gottes H&auml;nden geborgen bin, mitten im Alltag. F&uuml;r dieses Angebot brauche ich kein R&uuml;ckgaberecht. Im Vertrauen auf Gott habe ich die himmlische Garantie: Orientierung, N&auml;he, verl&auml;ssliche Begleitung und eine Zukunft voller Hoffnung. Wenn das so ist, dann ist es nur vern&uuml;nftig, dass ich mein ganzes Leben als Antwort auf Gottes Liebe lebe.</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ellen Hörder-Knop]]></author>
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      <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Die falsche Farbe]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske über die Bibelstelle Jakobus 1,17.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske über die Bibelstelle Jakobus 1,17.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske über die Bibelstelle Jakobus 1,17.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Oliver Jeske über die Bibelstelle Jakobus 1,17.</em><br/>
<p>Haben Sie schon die ersten Geschenke f&uuml;r Weihnachten besorgt? Mein Vater erz&auml;hlte mir fr&uuml;her von einer Begebenheit aus seiner Kindheit: In den mageren Nachkriegsjahren war sein Wunsch ein eigenes Fahrrad. Irgendwie hatten es meine Gro&szlig;eltern organisieren k&ouml;nnen: Unter dem Tannenbaum stand es &ndash; tats&auml;chlich. Doch es hatte nach dem Geschmack meines Vaters die falsche Farbe! Was f&uuml;r eine Katastrophe aus der Sicht einer Kinderseele.</p><p>In der Bibel, im Jakobusbrief finden wir die Aussage:<br />
&bdquo;Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk&nbsp;kommt von oben: von dem Vater des Lichts.&ldquo; (Jakobus 1,17 &ndash; BasisBibel)</p><p>Da komme ich ins Stutzen. Ja, es gibt gute, manchmal wunderbare Erfahrungen in meinem Leben. Die schreibe ich gerne der G&uuml;te Gottes zu.</p><p>Aber es gibt eben auch Erlebnisse, die stellen sich mir in den Weg wie das Fahrrad mit der falschen Farbe. Was mache ich damit? Viel zu schnell zweifle ich daran, dass Gottes Pl&auml;ne mit mir wirklich perfekt und gut sind. Doch ich k&ouml;nnte es auch anders angehen. Um im Bild zu bleiben: Ich habe mir ein Fahrrad gew&uuml;nscht. Nun sieht es anders aus. Aber es bringt mich trotzdem an mein Ziel. K&ouml;nnte es sein, dass die anderen Umst&auml;nde, in die mich Gott stellt, eine Chance beinhalten, die ich einfach noch nicht gesehen habe?</p><p>Ich freue mich schon auf Weihnachten. Ich bin gespannt, welche Geschenke mich diesmal erwarten &ndash; nicht nur am Heiligen Abend sondern auch bei vielen anderen Gelegenheiten, in denen ich Gottes unerwartete Geschenke f&uuml;r mich entdecken darf.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Läuft bei dir...]]></title>
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      <description><![CDATA[Läuft bei dir…

Was macht den ersten Satz eines Briefes aus? Er ist wie das freundliche Lächeln, das Sie einer Person zur Begrüßung schenken. Ein sehr treffendes Beispiel dafür finde ich im Anfang des dritten Johannesbriefes im N…]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Läuft bei dir…

Was macht den ersten Satz eines Briefes aus? Er ist wie das freundliche Lächeln, das Sie einer Person zur Begrüßung schenken. Ein sehr treffendes Beispiel dafür finde ich im Anfang des dritten Johannesbriefes im N…]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Läuft bei dir…

Was macht den ersten Satz eines Briefes aus? Er ist wie das freundliche Lächeln, das Sie einer Person zur Begrüßung schenken. Ein sehr treffendes Beispiel dafür finde ich im Anfang des dritten Johannesbriefes im N…]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Läuft bei dir…

Was macht den ersten Satz eines Briefes aus? Er ist wie das freundliche Lächeln, das Sie einer Person zur Begrüßung schenken. Ein sehr treffendes Beispiel dafür finde ich im Anfang des dritten Johannesbriefes im N…</em><br/>
<p><strong>L&auml;uft bei dir&hellip;</strong></p><p>Was macht den ersten Satz eines Briefes aus? Er ist wie das freundliche L&auml;cheln, das Sie einer Person zur Begr&uuml;&szlig;ung schenken. Ein sehr treffendes Beispiel daf&uuml;r finde ich im Anfang des dritten Johannesbriefes im Neuen Testament. Johannes schreibt an seinen Freund Gajus folgenden ersten Satz: &bdquo;Mein Lieber, ich w&uuml;nsche, dass es dir in allen St&uuml;cken gut gehe und du gesund seist, so wie es deiner Seele gut geht.&ldquo; Das ist mehr als ein freundliches L&auml;cheln. Ich finde, das ist schon fast eine feste Umarmung. Oder?</p><p>Der erste Teil des Satzes ist eine feste Begr&uuml;&szlig;ungsformel der damaligen Zeit gewesen und ein gebr&auml;uchlicher Bestandteil eines Briefes. Er bedeutet so viel wie der Wunsch, Erfolg zu haben und im Wohlstand zu leben. Neudeutsch: &bdquo;L&auml;uft f&uuml;r dich.&ldquo;</p><p>Allerdings lassen mich die beiden ersten Worte &bdquo;Mein Lieber&ldquo; bereits erahnen, dass Johannes und Gajus eine wirklich herzliche Beziehung haben. Der zweite Teil des Satzes best&auml;tigt meine Vorahnung: &bdquo;So wie es deiner Seele gut geht.&ldquo; Das ist un&uuml;blich. Johannes stellt hier einen Vergleich zwischen dem Zustand seiner k&ouml;rperlichen Gesundheit und dem Zustand seiner Seele her. Die Seele eines Menschen ist das, was dem Menschen von Gott gegeben wurde: Sie ist der Lebensatem, das Leben selbst. Somit sind Johannes&lsquo; W&uuml;nsche f&uuml;r Gajus allumfassend. Er w&uuml;nscht ihm k&ouml;rperlich, seelisch und geistlich das Beste.</p><p>Johannes&lsquo; F&uuml;rsorge ist ein Spiegel der F&uuml;rsorge Gottes f&uuml;r alle, die ihn lieben. Gott l&auml;chelt, wenn er mich sieht. Er m&ouml;chte, dass es meiner Seele gut geht. Das gleiche gilt f&uuml;r Sie und Ihre Seele. Eine Einladung, Gott alles hinzuhalten, in der Hoffnung, dass er am Ende alles wohl machen wird.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ewigkeitssonntag - Hoffnung glitzert leise]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Esra 10,1.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Esra 10,1.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Esra 10,1.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Esra 10,1.</em><br/>
<p>Der Ewigkeitssonntag heute ist dem Andenken an Verstorbene gewidmet. Neben dem Totengedenken wird in vielen Gottesdiensten auch zu einem bewussteren Umgang mit der Lebenszeit ermutigt. Ja, das Kirchenjahr endet, aber ein neues beginnt. Heute ist Trauer angesagt, aber die Hoffnung auf die Ewigkeit glitzert schon durch.</p><p>Im Alten Testament der Bibel berichtet ein Gottesmann namens Esra, wie er und das Volk Israel mit schwerer Schuld umgehen: Sie weinen und sie beten.&nbsp;<strong>&bdquo;W&auml;hrend Esra weinend vor dem Haus Gottes auf den Knien lag und die Schuld des Volkes bekannte, sammelte sich eine gro&szlig;e Menge von israelitischen M&auml;nnern, Frauen und Kindern um ihn. Auch sie weinten sehr.&ldquo;</strong>, steht dort. (Esra 10,1 Ne&Uuml;)</p><p>Damals wie heute sagt mir das: Die Lage ist traurig, aber nicht hoffnungslos; die Krankheit bedrohlich, aber nicht unheilbar. Es breitet sich ein Geist der Reue aus und Hoffnung beginnt zu glitzern - auf Gottes Vergebung und Erbarmen.</p><p>Die S&uuml;nde, die uns zu Recht qu&auml;lt, muss uns nicht zugrunde richten. In traurigen Zeiten k&ouml;nnen wir erkennen, was f&uuml;r uns und was gegen uns spricht. Und durch Gottes Gnade kann es gute Hoffnung geben, selbst wenn wir uns vor Gott schwer schuldig f&uuml;hlen.</p><p>Was ich falsch gemacht habe, muss ich so weit wie m&ouml;glich bereinigen und f&uuml;r den entstandenen Schaden Verantwortung &uuml;bernehmen, sonst w&auml;re die Reue ja nicht echt. S&uuml;ndiges Verhalten muss abgestellt werden, mit dem Entschluss, nie wieder etwas damit zu tun zu haben. Weinen ist in diesem Fall gut, aber Besserung ist besser. Und es scheint auch heute ein Glanz aus der Ewigkeit: Gott freut sich &uuml;ber Reue. Er freut sich, wenn er endlich wieder mit uns zusammen sein kann.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 23 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Bloß nicht erwischen lassen]]></title>
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      <description><![CDATA[Bernd Kortmann zu Markus 14,72]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Bernd Kortmann zu Markus 14,72]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Bernd Kortmann zu Markus 14,72]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Bernd Kortmann zu Markus 14,72</em><br/>
<p>Es gibt einige Momente aus meiner Jugendzeit, die w&uuml;rde ich im Nachhinein gern vergessen. Doch Erlebtes brennt sich fest im Ged&auml;chtnis ein und f&uuml;hrt im besten Fall ja auch zu einem Lernprozess.</p><p>Wenn ich an die Spielerunden mit meinem Jugendkreis denke, dann kann ich mir bis heute nicht erkl&auml;ren, wie ich es geschafft habe, so gut zu schummeln. Zaubern konnte ich noch nie, aber die Leute ablenken ging damals sehr gut.</p><p>So habe ich als braver Teilnehmer so manches Spiel zu meinen Gunsten ver&auml;ndert. Ich habe mir mehr Spielfiguren genommen, als der Gegenwert meiner Karten es zulie&szlig;. Oder ich habe mit vorget&auml;uschtem Ungeschick einen Wurf wiederholt.</p><p>Im Moment selbst habe ich mich nicht gesch&auml;mt. Ich wollte ja gewinnen, also war es das, was ich eben tun musste. Nur im Nachhinein wurde mir bewusst, wie schlimm ich doch gehandelt habe. Nicht nur im Spiel, sondern im Umgang mit meinen Freunden.</p><p>Petrus muss es ebenfalls schlimm ergangen sein. Er war einer der engsten Weggef&auml;hrten und eifrigsten Sch&uuml;ler von Jesus. Er ist der Einzige, der Jesus nach seiner Verhaftung im Garten Gethsemane wirklich beistehen will - und scheitert doch kl&auml;glich.</p><p>Im Markusevangelium, im Kapitel 14 Vers 72, wird die Situation so geschildert: &ldquo;In diesem Augenblick kr&auml;hte der Hahn zum zweiten Mal. Da erinnerte sich Petrus daran, wie Jesus zu ihm gesagt hatte: &raquo;Bevor der Hahn zweimal kr&auml;ht, wirst du mich dreimal verleugnen.&laquo; Und er brach in Tr&auml;nen aus.&rdquo; (NG&Uuml;)</p><p>Petrus wollte zwar da sein, sich aber blo&szlig; nicht erwischen lassen. Obwohl es bei mir nicht so schlimm war, f&uuml;hle ich seinen Schmerz. Ich wollte eben mitspielen, aber auf meine Weise. Wollte mich nicht erwischen lassen, habe aber alles aufs Spiel gesetzt.</p><p>Gott sei Dank muss ich das heute nicht mehr. Ich kann meistens gut verlieren. Denn mir sind die Menschen wichtiger als der Sieg.</p><p>Wie ist es bei Ihnen? F&uuml;hlen Sie sich manchmal auch &bdquo;erwischt&ldquo;?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 22 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Der Weg zum Zuhause]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/der-weg-zum-zuhause/72-7974</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Johannes 14,2.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Johannes 14,2.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Johannes 14,2.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zu Johannes 14,2.</em><br/>
<p><em>&bdquo;Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen; ich gehe hin, um dort einen Platz f&uuml;r euch vorzubereiten.&ldquo;</em></p><p>Manchmal lese ich in der Bibel und denke: Ich verstehe nur Bahnhof. Damit bin ich in guter Gesellschaft. Als Jesus vor 2.000 Jahren ganz selbstverst&auml;ndlich davon spricht, dass er zu seinem Vater geht, um dort Wohnungen f&uuml;r seine Sch&uuml;ler und Weggef&auml;hrten vorzubereiten, ger&auml;t Thomas, einer von ihnen, ins Gr&uuml;beln. Was meint Jesus damit? Welchen Vater? Josef? Oder seinen himmlischen Vater? Und wo ist dieses Haus?</p><p>Ich bin froh, dass Thomas nachfragt: &bdquo;Wir wissen nicht, wohin du gehst, und den Weg kennen wir auch nicht.&ldquo; Denn so erkl&auml;rt Jesus, was er meint: Er selbst ist der Weg. Und er ist die Wahrheit und das Leben. Durch ihn finden wir den Weg zum Vater &ndash; zu Gott.</p><p>Damit wird es klarer &ndash; und gleichzeitig geheimnisvoller. Jesus sagt seinen J&uuml;ngern &ndash; und damit auch Menschen wie mir &ndash;, dass er vorausgehen wird. In den Himmel. Dorthin, wo Gott ist. Und dass er dort eine Wohnung f&uuml;r seine Leute vorbereitet. Aber den Weg dorthin erkennt nur, wer ihm vertraut.</p><p>Gerade jetzt im November, wenn wir an die denken, die nicht mehr leben &ndash; an Volkstrauertag oder Totensonntag &ndash;, kann das tr&ouml;stlich sein. Jesus sagt denen, die ihm vertrauen, zu: Es gibt einen Ort f&uuml;r euch. Einen Platz, den ich f&uuml;r euch bereitet habe. Eine Wohnung in der Gegenwart Gottes.</p><p>Ich stelle mir das so vor wie bei einer orientalischen Hochzeit vor etwa 2000 Jahren: Der Br&auml;utigam bereitet f&uuml;r seine Braut eine Wohnung vor. Wenn alles fertig ist, holt er sie zu sich. So beschreibt Jesus, was er f&uuml;r uns tut.</p><p>Er ist vorausgegangen. Und er baut an diesem Ort &ndash; seit &uuml;ber 2000 Jahren.<br />
Das kann ja nur sch&ouml;n werden, oder?</p><p>Dieser Gedanke tr&ouml;stet mich.<br />
Denn ich wei&szlig;: Da ist ein Platz f&uuml;r mich. Und ich werde dort zuhause sein. Bei ihm.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Was habt ihr euch gemerkt?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über den Bibeltext Psalm 136,1-9.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über den Bibeltext Psalm 136,1-9.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über den Bibeltext Psalm 136,1-9.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Annegret Schneider über den Bibeltext Psalm 136,1-9.</em><br/>
<p>Bei Oma und Opa gab es eine sch&ouml;ne Tradition. Nach dem Abendessen las Opa das Kalenderblatt vor. Wenn jemand von den zahlreichen Enkelkindern anwesend war, fragte er uns Kinder, was wir uns gemerkt hatten. Ihm war wichtig, dass wir aufmerksam zuh&ouml;rten und dass etwas vom Gelesenen h&auml;ngenblieb.</p><p>Damit steht mein Opa offensichtlich in einer langen und guten Tradition. Schon vor 2,5 tausend Jahren hatte der Verfasser von Psalm 136 dieselbe Absicht. Er wiederholt n&auml;mlich einen Kausalsatz sage und schreibe 25 mal &ndash; und das innerhalb von insgesamt 26 Versen. Das kann kein Zufall sein. 25 mal hintereinander &bdquo;denn seine G&uuml;te w&auml;hret ewiglich.&ldquo; Wenn so etwas in einem Deutschaufsatz in der Schule vorkommt, steht garantiert in roter Tinte und mit Ausrufezeichen am Rand: Wiederholungen vermeiden!</p><p>Weshalb aber hat der Autor von Psalm 136 ein und dieselbe Formulierung derart oft wiederholt? An einem mangelnden Wortschatz liegt das ganz sicher nicht. Da stellt sich automatisch die Frage: Was soll das?</p><p>Offensichtlich ist der Dichter total begeistert von Gott und von der Sch&ouml;pfung. Davon, was Gott tut &ndash; und wie Gott handelt. Der Psalmdichter fordert seine Leserinnen und Leser zum Dank auf und pr&auml;sentiert viele gute Gr&uuml;nde daf&uuml;r. Er z&auml;hlt einige Schl&uuml;sselmomente in der Geschichte des Volkes Israel auf und erinnert daran, dass Gott sein Volk stets geleitet und bewahrt hat. All das gipfelt jeweils in der einen Aussage: &bdquo;denn seine G&uuml;te w&auml;hret ewiglich.&ldquo; Es klingt, als w&uuml;rde sein Herz &uuml;berlaufen vor Freude und Dankbarkeit. Gottes G&uuml;te w&auml;hrt ewig - das sollten all seine Zeitgenossen verinnerlichen, und auch ich will das nicht vergessen: Gott geb&uuml;hrt alle Ehre und aller Dank, denn seine G&uuml;te w&auml;hret ewig.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[In diesem Zeichen wirst du siegen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle 2. Mose 17,15.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle 2. Mose 17,15.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle 2. Mose 17,15.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle 2. Mose 17,15.</em><br/>
<p>Es geschah am 28. Oktober des Jahres 312. Der r&ouml;mische Regionalkaiser Konstantin trifft vor den Toren Roms auf seinen erbitterten Konkurrenten Maxentius und dessen Heer. In der Nacht zuvor hat Konstantin im Traum ein Christusmonogramm gesehen &ndash; die griechischen Buchstaben Chi und Rho. Und hat dazu die Botschaft vernommen: &bdquo;In diesem Zeichen wirst du siegen.&ldquo; Konstantin ist zu dem Zeitpunkt noch Anh&auml;nger des unbesiegbaren Sonnengottes. Aber so eine Erscheinung ignoriert man nicht. Also weist Konstantin seine Truppen an, das Christusmonogramm auf ihre Schilde zu pinseln.</p><p>Wie&rsquo;s weitergeht, ist bekannt: Konstantin gewinnt die Schlacht und das Kaisertum zun&auml;chst im westr&ouml;mischen, sp&auml;ter im ganzen r&ouml;mischen Reich. Sp&auml;testens ab dem Jahr 320 kr&ouml;nt das Christusmonogramm auch die Heerfahne der r&ouml;mischen Truppen.</p><p>R&uuml;ckblende: 1.500 Jahre vorher ist das Volk Israel auf der Sinaihalbinsel unterwegs und trifft dort auf die Amalekiter, ein kriegerisches Nomadenvolk aus dem Transjordanland. Das Treffen geht zugunsten der Israeliten aus. Mose, ihr Anf&uuml;hrer, hat nicht etwa mitgek&auml;mpft, sondern gebetet. Nachdem die Schlacht gewonnen ist, errichtet Mose einen Altar und nennt ihn &bdquo;Der HERR ist mein Feldzeichen.&ldquo; Kann man nachlesen im 2. Buch Mose Kapitel 17.</p><p>Menschliches Leben war damals und ist heute noch vielf&auml;ltig angefochten. Auch die friedliebendsten Menschen m&uuml;ssen K&auml;mpfe und Auseinandersetzungen bestehen. Sie und ich sind da nicht ausgenommen. Unter wessen Hoheitszeichen f&uuml;hren Sie, f&uuml;hre ich diese Auseinandersetzungen? Der Gott Israels, der Vater Jesu Christi, bietet sich heute wie zu Moses und zu Konstantins Zeiten an als verl&auml;sslicher Schutz und Beistand.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Kein lieber Opa]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Sacharja 1,3.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Sacharja 1,3.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Sacharja 1,3.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zu Sacharja 1,3.</em><br/>
<p>Ich habe den Eindruck, so mancher denkt, Gott ist ein lieber, wei&szlig;b&auml;rtiger Opa fernab im Himmel, den das irdische Geschehen wenig interessiert.</p><p>Dieser Denkweise hat schon vor ca. 2600 Jahren der Prophet Sacharja im Auftrag Gottes eine Absage erteilt. Er sollte folgende Botschaft ausrichten:</p><p>&bdquo;So spricht der HERR Zebaoth: Kehrt um zu mir, spricht der HERR Zebaoth, so will ich zu euch umkehren, spricht der HERR Zebaoth.&ldquo;</p><p>Die ersten Adressaten dieser Worte waren die Israeliten, die immer wieder gottgewollte Wege verlassen haben und eigene gegangen sind. Was sich &uuml;brigens immer als Sackgasse herausstellte.</p><p>Ich kenne solche Sackgassen auch: Wege, bei denen ich Gottes Warnungen in seinem Wort in den Wind geschlagen und meine eigenen Ideen verwirklicht habe. Oder auch, dass ich meine Beziehung zu ihm vernachl&auml;ssige und dann versuche, ohne seine Kraft liebevoll und friedlich mit anderen umzugehen. Kein Wunder, wenn mir Gott dann fern und fremd vorkommt, schlie&szlig;lich habe ich mich ja entfernt. Und dass er mich in falschen Wegen nicht auch noch best&auml;rkt, ist Ausdruck seiner Liebe zu mir.</p><p>Ebenso ist Gott auch kein Opa in dem Sinn, dass er sich beleidigt zur&uuml;ckzieht, wenn er merkt, dass seine Menschen mal wieder ohne ihn unterwegs sind.</p><p>Im Gegenteil, wie ein liebender Vater eilt er uns sofort zur Seite, wenn wir in der Sackgasse wenden, und ist bereit, uns zu vergeben, uns zu helfen.</p><p>Bei diesem Angebot muss man einfach immer wieder zugreifen!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Reißt die Hütte ab… und blüht zuhause auf]]></title>
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      <description><![CDATA[Jens Kilian zu Sprüche 14,11.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Jens Kilian zu Sprüche 14,11.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Jens Kilian zu Sprüche 14,11.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Jens Kilian zu Sprüche 14,11.</em><br/>
<p>Wenn jemand Spr&uuml;che klopft, erwartet man nicht immer inhaltlichen Tiefgang. Im biblischen Buch der Spr&uuml;che sind jedoch viele Lebensweisheiten niedergeschrieben, die nicht oberfl&auml;chlich sind.</p><p>So hei&szlig;t es zum Beispiel im 14. Kapitel der Spr&uuml;che im 11. Vers: <strong><em>Das Haus des Gottlosen wird abgerissen. Aber die Familie des Aufrichtigen bl&uuml;ht auf.</em></strong></p><p>Ich frage mich zun&auml;chst mal: Kann man das so sagen? Geht es aufrichtigen Menschen wirklich besser als gottlosen Menschen? Das scheint mit nicht immer so zu sein.<br />
Und dennoch bin ich als Christ fest davon &uuml;berzeugt, dass es sich auf Dauer lohnt, aufrichtig zu sein und mit Gott zu leben. Gott segnet Menschen, die aufrichtig sind und ihm vertrauen.</p><p>Und da, wo es in diesem Leben anders zu sein scheint, da gilt: F&uuml;r jeden von uns kommt der Tag, wo wir unser irdisches Haus verlassen m&uuml;ssen. Menschen, die Jesus Christus nachfolgen, dem Sohn Gottes, k&ouml;nnen sich auf eine Wohnung im Himmel freuen. Wer dort wohnen darf, wird aufbl&uuml;hen. Ganz sicher.</p><p>Das zweite, was mir auff&auml;llt ist: Hier ist von der ganzen Familie die Rede. &bdquo;Die Familie des Aufrichtigen bl&uuml;ht auf.&ldquo; &nbsp;Ich pers&ouml;nlich habe den Eindruck, dass die Familie in unserer Gesellschaft massiv an Bedeutung verliert. In der Politik geht es kaum noch um die F&ouml;rderung von Familien als der wichtigsten Zelle der Gesellschaft. Stattdessen geht es darum, welche anderen Lebensformen man der Familie gleichstellen k&ouml;nnte. Es geht gef&uuml;hlt immer mehr um dir Rechte des Einzelnen und immer weniger um die Verantwortung gegen&uuml;ber unseren n&auml;chsten Mitmenschen.</p><p>Die Familie ist eine Idee Gottes, in der Menschen sich in ihrer Unterschiedlichkeit erg&auml;nzen und eine Gemeinschaft bilden. Wie sch&ouml;n w&auml;re es, wenn wir in unseren Familien und durch unsere Familien wieder den Segen Gottes erleben und aufbl&uuml;hen!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Jens Kilian]]></author>
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      <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Krieg oder Frieden]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Esra 8,21.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Esra 8,21.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Esra 8,21.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Esra 8,21.</em><br/>
<p>Heute ist Volkstrauertag. Er ist ein Gedenktag f&uuml;r die Opfer beider Weltkriege und f&uuml;r die Opfer von Gewaltherrschaft und Vertreibung. Zwei Kriege, in denen zusammengenommen rund 37 Millionen Soldaten ums Leben gekommen sind, dazu kommen gesch&auml;tzt 34 Millionen zivile Opfer in beiden Kriegen. Welcher Wahnsinn hat Menschen dazu gebracht, so viele M&auml;nner, Frauen, Kinder und Alte ins Verderben zu st&uuml;rzen? Und wof&uuml;r? F&uuml;r den Wahn von Macht und Besitz, von Herrschaft und Land.</p><p>In der Bibel wird von dem Priester <strong>Esra</strong> berichtet. Er hat im 6. Jahrhundert vor Christus die Aufgabe, den zerst&ouml;rten Tempel in Jerusalem wieder aufzubauen. Zwei Generationen zuvor hatten Hochmut und falsche Ideale zum Krieg zwischen dem kleinen K&ouml;nigreich Juda und der Weltmacht Babylon gef&uuml;hrt. Mit schlimmen Folgen f&uuml;r die Einwohner Judas und f&uuml;r die Hauptstadt Jerusalem. Die Oberschicht Judas war nach Babylon verschleppt worden. Nun kehrt Esra mit einigen seiner Landsleute zur&uuml;ck in die Heimat, und er berichtet dar&uuml;ber:&nbsp;<strong>&bdquo;Ich rief dort am Fluss Ahawa ein Fasten aus, damit wir uns vor unserm Gott dem&uuml;tigten, um von ihm den rechten Weg zu erbitten f&uuml;r uns und unsere Kinder und alle unsere Habe.&ldquo; (Esra 8,21)</strong></p><p>Sich vor Gott dem&uuml;tigen und um den rechten Weg bitten! Ein guter Gedanke!</p><p>Vielleicht h&auml;tte sich der Krieg, der Juda und seine Bewohner ins Ungl&uuml;ck gest&uuml;rzt hatte, verhindern lassen, wenn sich die Entscheidungstr&auml;ger damals vor Gott gedem&uuml;tigt und nach dem richtigen Weg gefragt h&auml;tten. Ich bin der festen &Uuml;berzeugung, dass Menschen, die sich vor Gott dem&uuml;tigen, keine Kriege beginnen. Gott, der Sch&ouml;pfer aller Dinge, ist kein Kriegsgott, obwohl er immer wieder daf&uuml;r herhalten musste! Nein! Der Gott Israels, der Vater Jesu Christi, ist ein&nbsp;Gott des Friedens und der Liebe. Heute ist ein guter Tag, um genau dar&uuml;ber nachzudenken!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 16 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Glaube, Hoffnung, Liebe]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Kor. 13,13.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Kor. 13,13.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Kor. 13,13.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Kor. 13,13.</em><br/>
<p>Vor wenigen Tagen habe ich ihn tats&auml;chlich wieder einmal gesehen: den Anh&auml;nger an einer Halskette mit den Symbolen Kreuz, Anker und Herz. Wenn Sie diesen Anh&auml;nger kaufen m&ouml;chten und ihn im Internet suchen, dann geben Sie am besten als Suchwort ein: "Anh&auml;nger Glaube, Hoffnung, Liebe" - und schon erscheint eine gro&szlig;e Auswahl an Angeboten. Lassen Sie aber das Wort "Anh&auml;nger" weg, kann es durchaus sein, dass Sie an einer ganz anderen Stelle landen: In der Bibel! Im Neuen Testament schreibt der Apostel Paulus in seinem ersten Brief an die Gemeinde Korinth in Kapitel 13 eine zu Herzen gehende Abhandlung &uuml;ber die wahre Liebe. Und er endet darin mit den Worten: <em>"Was bleibt, sind Glaube, Hoffnung, Liebe &ndash; diese drei. Doch am gr&ouml;&szlig;ten von ihnen ist die Liebe."</em></p><p>Glaube, Hoffnung, Liebe. Was w&uuml;rden Sie im Blick auf den Anh&auml;nger sagen, wof&uuml;r stehen die einzelnen Symbole? Eigentlich ziemlich klar: Das Kreuz f&uuml;r den Glauben, das Herz f&uuml;r die Liebe und der Anker f&uuml;r die Hoffnung. Aber ich w&uuml;rde die Zuordnung anderes sehen. Mit meinem Glauben an Jesus Christus bin ich bei ihm tief verankert. Und vom ersten Tag an bis heute ist mein Herz voller Hoffnung, Hoffnung auf eine bessere Welt, auf ein durch Gott sinnerf&uuml;lltes Leben. Und meine Hoffnung ist auch nach fast 40 Jahren Christsein nie entt&auml;uscht worden. Und so ist das Kreuz f&uuml;r mich das gr&ouml;&szlig;te Symbol der Liebe, denn dort hat Gott in Jesus Christus auch f&uuml;r mich wieder die M&ouml;glichkeit geschaffen, mit ihm in Beziehung zu leben. Ewig. Aus Liebe. Ja, diese Liebe ist wirklich am gr&ouml;&szlig;ten!</p><p style="text-align:center"><br /><strong>Haben Sie Fragen zum christlichen Glauben und zur Bibel? Dann fragen Sie doch Nikodemus.AI:</strong></p><p><img alt="Nikodemus.AI" height="224" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.anstoss/1109486.jpg" width="1024" /></p><p>&#8203;&#8203;&#8203;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 15 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gottes Ideen zählen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 2. Chronik 25,2]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 2. Chronik 25,2]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 2. Chronik 25,2]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 2. Chronik 25,2</em><br/>
<p>Mit 25 Jahren besteigt er den Thron Jerusalems. Amazja hei&szlig;t der neue K&ouml;nig von Juda um das Jahr 800 vor Christus. 29 Regierungsjahre hat er vor sich. Nach seinem Tod werden sich die Bewohner Judas erz&auml;hlen: &bdquo;Er h&ouml;rte auf Gott.&ldquo; Das ist f&uuml;r einen K&ouml;nig damals wie heute alles andere als selbstverst&auml;ndlich. Macht verleitet manchen dazu, sich selbst durchzusetzen. Wenn es um Entscheidungen geht, eigene Ideen f&uuml;r Gottes Gedanken zu halten. Amazja wollte sein Heer mit Soldaten aus Israel, dem Nordreich, aufstocken. Aber er l&auml;sst sich korrigieren. Amazja erkennt in einem Mahner einen Mann, den Gott ihm schickt, und so l&auml;sst er seine Pl&auml;ne fallen.</p><p>Nicht nur Amazjas Berater und sein Volk bilden sich eine Meinung &uuml;ber ihren toten K&ouml;nig. Gott schlie&szlig;t sich an. Sein Urteil findet sich im 2. Buch Chronik, Kapitel 25, Vers 2: &bdquo;Und er tat, was dem Herrn wohlgefiel, doch nicht von ganzem Herzen.&ldquo;</p><p>Was steckt hinter Gottes Einsch&auml;tzung? Neben Gott hat Amazja auch G&ouml;tter aus Edom verehrt, die er sich von einem Feldzug als Beute mitgebracht hat. Keine gute Idee. Damit hat er sich und sein Volk gef&auml;hrdet.</p><p>Ich bin keine K&ouml;nigin. Allerdings verwechsle auch ich manchmal meine Ideen mit Gottes Pl&auml;nen. Ich m&ouml;chte im Gespr&auml;ch mit Gott bleiben und seinen Vorstellungen folgen, damit ich meine Ideen nicht verg&ouml;ttere. Mein Herz soll Gott geh&ouml;ren.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Überraschungsparty]]></title>
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      <description><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Könige 6,22]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Könige 6,22]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Könige 6,22]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Könige 6,22</em><br/>
<p>Im 9. Jahrhundert vor Christi Geburt ereignet sich eine bemerkenswerte Geschichte. Ort der Handlung ist Samaria, die Hauptstadt des Nordreichs Israel.</p><p>Eine Gruppe von syrischen Soldaten befindet sich in einer ausweglosen Lage. Sie sind umzingelt von Truppen des K&ouml;nigs Joram von Israel, und das mitten in dessen Hauptstadt. Wie sie dorthin gekommen sind, k&ouml;nnen sie sich nicht erkl&auml;ren. Ihnen ist aber klar, dass sie in eine Falle geraten sind. Joram wird gleich kurzen Prozess mit ihnen machen. Davon sind die Syrer &uuml;berzeugt.</p><p>Aber es kommt anders. &Uuml;berraschend anders. Joram ordnet kein Gemetzel an. Im Gegenteil, er l&auml;dt seine Feinde zu einer Mahlzeit ein, l&auml;sst reichlich auffahren und, nachdem alle gespeist haben, schickt K&ouml;nig Joram die Syrer heim. Kann man nachlesen im 2. Buch der K&ouml;nige, Kapitel 6. 2. K&ouml;nige 6, Verse 8-23.</p><p>Der &Uuml;berraschungsparty vorausgegangen war ein Rat des Propheten Elisas. Auf die Frage, was mit den gefangenen Syrern zu tun sei, hatte Elisa dem K&ouml;nig Joram geantwortet: <strong>Du sollst sie nicht erschlagen. (&hellip;) Setze ihnen Brot und Wasser vor, dass sie essen und trinken, und lass sie zu ihrem Herrn ziehen</strong>! 2. K&ouml;nige 6, Vers 22</p><p>Eine herausfordernde Lektion hatte K&ouml;nig Joram da zu lernen: Seinen Feinden Gutes antun, obwohl sie &Uuml;bles vor hatten.</p><p>F&uuml;r Sie und mich bleibt die Frage: Wie w&uuml;rde Feindesliebe wohl heute aussehen?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Mit Gott aus der Reihe tanzen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 1. Petrus 4,4.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 1. Petrus 4,4.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 1. Petrus 4,4.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 1. Petrus 4,4.</em><br/>
<p>Ein guter Bekannter von mir war bereits als Jugendlicher schwer alkoholabh&auml;ngig. Der erfolgreiche finnische Rockmusiker Pontus Back wurde zum seelischen Wrack und todkrank. Eines Tages beschlie&szlig;t er, sein Leben zu &auml;ndern - mit Gottes Hilfe und mit der Unterst&uuml;tzung beharrlicher, liebevoller Christen. In einem l&auml;ngeren Prozess wird aus Pontus ein ganz neuer Mensch mit neuen Freunden. Seine Geschichte ist mir eingefallen, als ich folgenden Bibelvers im &nbsp;<strong>1. Petrusbrief Kapitel 4&nbsp;</strong>gelesen habe:&nbsp;<strong>&bdquo;Nat&uuml;rlich k&ouml;nnen eure alten Freunde nicht verstehen, weshalb ihr von diesem haltlosen Leben auf einmal nichts mehr wissen wollt. Und deshalb verspotten sie euch.&ldquo; (HFA)</strong></p><p>Wer sich vom Mainstream abhebt, f&auml;llt auf. Weltweit werden deshalb viele Christen f&uuml;r ihren Lebensstil bel&auml;chelt oder sogar angegriffen. Das macht Angst &ndash; auch wenn sie nicht&nbsp;<em>&uuml;berall</em>&nbsp;berechtigt ist: Als mein Mann und ich noch nicht verheiratet waren, haben wir eine Wohnung gesucht. Dem Vermieter haben wir erkl&auml;rt, dass ich allein einziehen w&uuml;rde und erst&nbsp;<em>nach</em>&nbsp;der Hochzeit auch mein Mann. Wir wollten damit zeigen, wie wichtig es uns ist, als Christ&nbsp;<em>verbindlich</em>&nbsp;zu leben. Das kam in diesem Fall gut an.</p><p>Wer sich an Christus ausrichtet, erlebt aber &ndash; wie gesagt - in der Regel auch Unverst&auml;ndnis. Doch ein Christ &auml;ndert sein Leben nicht, um zu leiden oder um moralisch gut dazustehen. Ein Nachfolger von Jesus lebt bewusster und befreit &ndash; im Frieden mit sich selbst, seinem Umfeld und mit Gott. F&uuml;r mich ist der Hinweis aus dem 1. Petrusbief Anlass zu &uuml;berlegen: Wo habe ich &Auml;ngste oder sch&auml;dliche Gewohnheiten, die mich noch an diesem befreiten Leben hindern?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Sonja Kilian]]></author>
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      <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Die Sehnsucht nach Gerechtigkeit]]></title>
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      <description><![CDATA[Oliver Jeske über Psalm 96]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Oliver Jeske über Psalm 96]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Oliver Jeske über Psalm 96]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Oliver Jeske über Psalm 96</em><br/>
<p>Sonntags, 20.15 Uhr: Allein in Deutschland schalten &uuml;ber acht Millionen Menschen Woche f&uuml;r Woche den &bdquo;Tatort&ldquo; ein. Auch andere Krimi-Serien erfreuen sich hoher Beliebtheit wie &bdquo;Polizeiruf 110&ldquo; oder &bdquo;Nord Nord Mord&ldquo;. Woran liegt das?</p><p>Ich wage eine These: Es ist die Sehnsucht nach einer intakten Welt, die uns vor den Fernseher treibt. Eine Welt, in der die Guten und die B&ouml;sen Gerechtigkeit erfahren.</p><p>Diese Sehnsucht ist so alt wie die Menschheit selbst. In der Bibel, im Psalm 96, singt der Dichter ein Loblied auf Gottes Hilfsbereitschaft und Herrlichkeit. Ja, mit dem Autor scheinen die poetischen G&auml;ule durchzugehen: Da ist unter anderem von jubelnden B&auml;umen die Rede und von einer jauchzenden Erde.</p><p>Und die Begr&uuml;ndung f&uuml;r diese Euphorie folgt auf den Fu&szlig;:</p><p>&bdquo;[Der HERR] kommt, um Gericht zu halten auf der Erde.<br />
&Uuml;ber den Erdkreis wird er ein gerechtes Urteil f&auml;llen<br />
und die V&ouml;lker nach seiner Wahrheit richten.&ldquo; (Psalm 96, Vers 13b &ndash; BasisBibel)</p><p>Bei allem Streben nach Autonomie und Selbstbestimmtheit: Im tiefsten Inneren sehnen wir Menschen uns nach Gerechtigkeit. Und wir leiden auf die eine oder andere Weise an einer Welt, in der es so ungerecht zugeht!</p><p>Die Bibel, das Wort Gottes, verspricht uns ein Happy End &ndash; kein fiktives auf dem Bildschirm. Sondern Gott wird am Ende aller Ungerechtigkeit entgegentreten, wird T&auml;ter zur Rechenschaft ziehen und Gesch&auml;digten und Opfern von Willk&uuml;r und Gewalt Genugtuung verschaffen. Er wird diese Welt erneuern bzw. eine neue Welt schaffen. Es wird eine Welt voller Gerechtigkeit sein &ndash; eine Welt, nach der wir uns so sehr sehnen.</p><p>Und das ist mehr als Grund zum Jubeln!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Das schaffe ich nie]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 2. Mose 33,14]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 2. Mose 33,14]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 2. Mose 33,14]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 2. Mose 33,14</em><br/>
<p>Wenn eine Aufgabe vor mir liegt, die mir unglaublich gro&szlig; und unl&ouml;sbar erscheint, dann werde ich unruhig. Fragen kreisen in meinem Kopf &ndash; ich wei&szlig; nicht, wo ich anfangen soll &ndash; Zweifel machen sich breit: Bin ich &uuml;berhaupt der Richtige daf&uuml;r?</p><p>Dem gro&szlig;en Glaubensvorbild Mose ging es ganz genauso &ndash; mehr als einmal. Er stand vor der Aufgabe, ein gro&szlig;es Volk durch die W&uuml;ste in das verhei&szlig;ene Land zu f&uuml;hren. Zweifel kannte er nur zu gut. Also ging er mit folgender Frage zu seinem Auftraggeber, zu Gott: &bdquo;Woher soll ich &uuml;berhaupt wissen, wo es lang geht?&ldquo; Und was hat ihm Gott zur Antwort gegeben: &bdquo;Mein Angesicht soll vorangehen; ich will dich zur Ruhe leiten.&ldquo;</p><p>Was lerne ich f&uuml;r mich aus dieser Situation? Mose wusste, dass er die Aufgabe niemals allein l&ouml;sen k&ouml;nnte. Er wusste, dass ihm die F&auml;higkeiten und das Wissen dazu fehlten. Ohne Gottes Hilfe w&uuml;rde ihm das nie gelingen.</p><p>Habe ich den Mut, mir meine eigene Unf&auml;higkeit einzugestehen? Habe ich die Kraft, damit zu Gott zu kommen? Gott sagt Mose hier ausdr&uuml;cklich: &laquo;Ich selbst werde mitgehen, und ich werde dir Ruhe geben&raquo;. Es ist eine Einladung und Aufforderung: L&ouml;se dich von Anstrengung und Sorge, vertraue auf Gottes F&uuml;hrung.&nbsp;</p><p>Das ist es, was auch ich brauche, wenn die Aufgabe unl&ouml;sbar scheint: Das Versprechen von Gottes Leitung, Schritt f&uuml;r Schritt, vom Anfang bis zum Ende. Ich muss nicht alles k&ouml;nnen und mitbringen. Denn Gott kann sich und er will sich einbringen. Also suche ich ihn und gebe ihm den Raum daf&uuml;r.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Jesus - leider im Moment nicht erreichbar?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 20,32]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 20,32]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 20,32]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 20,32</em><br/>
<p>Der Evangelist Matth&auml;us berichtet von zwei Blinden, die Jesus hinterherriefen, er m&ouml;ge sich ihrer erbarmen. Die anderen wollen ihnen schon den Mund verbieten, aber sie rufen nur noch lauter &bdquo;Sohn Davids, erbarme dich unser!&ldquo; &ndash; In ihrer Verzweiflung wissen sie, wohin sie sich wenden m&uuml;ssen.</p><p>Und Jesus? Der sagt &bdquo;Oh, sorry Jungs, is grad ganz schlecht; wisst ihr, ich muss nach Jerusalem, bin schwer busy, hab viel zu tun, kann mich jetzt leider nicht aufhalten.&ldquo; &hellip; Ach was, nat&uuml;rlich nicht! Ich lese:&nbsp;<strong>&bdquo;Jesus aber blieb stehen, rief sie und sprach: Was wollt ihr, dass ich f&uuml;r euch tun soll?&ldquo; (Matth&auml;us 20,32 LUT)</strong></p><p>Er bleibt stehen. Beziehung ist jetzt wichtig. Und N&auml;he. Schon der Psalmist im Alten Testament singt &bdquo;Der HERR ist nahe allen, die ihn anrufen, allen, die ihn mit Ernst anrufen.&ldquo; (Psalm 145,18 LUT). In Jesus erkenne ich Gott und sein Wesen am besten, und ich bin froh, dass er lebt und dass es heute noch genau so ist wie damals.</p><p>Die beiden Blinden hat Jesus dann auch noch geheilt. Aber das spielt eigentlich keine gro&szlig;e Rolle mehr, denn sie folgten ihm dann nach. Darum geht&rsquo;s. Wenn ich mich an ihn wende, ist er mir nah. Und egal, was das Ergebnis ist: Er bleibt es auch.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 09 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Frauen und Kinder zuerst]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zu 2. Thessalonicher 2,13]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zu 2. Thessalonicher 2,13]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zu 2. Thessalonicher 2,13]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Bernd Kortmann zu 2. Thessalonicher 2,13</em><br/>
<p>Eines der bekanntesten romantischen Filmdramen der j&uuml;ngeren Vergangenheit ist der Blockbuster &ldquo;Titanic.&rdquo; Er handelt von der Trag&ouml;die, dass ein als unsinkbar beschriebenes Schiff sinkt. Und die m&auml;nnliche Hauptperson stirbt am Ende im kalten Meer.<br />
Ich habe diesen Film sicher ein paar Mal gesehen. Und kann mich noch gut an Szenen erinnern, die ich niemals erleben will. Allem voran die Tatsache, dass ich auf einem Schiff bin, welches mitten im Meer zu sinken droht.<br />
Einiges habe ich aber auch gelernt und es wurde mir zur Hilfe, Situationen einzusch&auml;tzen. Wenn es beispielsweise um die Rettung von Menschen geht, dann gilt: Frauen und Kinder zuerst.<br />
Es mag altert&uuml;mlich klingen, dass hier die vermeintlich Schw&auml;cheren zuerst gerettet werden. Jedoch ist es eine wunderbare Weise zu zeigen, wie wertvoll die Reihenfolge einer Rettung ist: Frauen, Kinder und dann die M&auml;nner.<br />
Nur weil die M&auml;nner nicht genannt werden, hei&szlig;t es nicht, dass sie keine Rettung brauchen. Doch ehrenhafte M&auml;nner sorgen erst einmal daf&uuml;r, dass Frauen und Kinder gerettet werden.<br />
Die &bdquo;Rettung&ldquo; verbinde ich mit einem Bibelvers. Der Apostel Paulus schreibt im zweiten Brief an die Gemeinde in Thessaloniki in Kapitel 2 Vers 13 folgendes: &bdquo;Wir sind dankbar, dass Gott euch erw&auml;hlt hat und dass ihr zu den Ersten geh&ouml;ren d&uuml;rft, die gerettet werden.&ldquo;<br />
Was eine Ehre f&uuml;r die Geschwister der Gemeinde in Thessaloniki. Sie geh&ouml;ren zu den ersten, die gerettet werden. Und was f&uuml;r eine Freude dort in den Worten des gro&szlig;en Paulus steckt. Er ist dankbar daf&uuml;r.<br />
Seine Freude steckt mich richtig an. Ich will mich freuen, wenn jemand &bdquo;zuerst&ldquo; gerettet wird. Egal, ob aus einer gef&auml;hrlichen Situation, einer lebensbedrohlichen Lage und vor allem zum ewigen Leben in der Gegenwart Gottes.&nbsp;&nbsp;<br />
Freuen Sie sich &uuml;ber Rettung?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 08 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Weg vom Angesicht des Herrn]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/weg-vom-angesicht-des-herrn/72-7960</guid>
      <link>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/weg-vom-angesicht-des-herrn/72-7960?utm_source=feedpress.me&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+erf-plus-anstoss-podcast</link>
      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Jona 1,3]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Jona 1,3]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Jona 1,3]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zu Jona 1,3</em><br/>
<p>&bdquo;Doch Jona machte sich auf den Weg, um vor dem HERRN nach Tarsis zu fliehen.&ldquo;</p><p>Jona &ndash; ein Prophet im Alten Testament. Gott gibt ihm einen Auftrag: Er soll nach Ninive gehen. Ninive &ndash; die Hauptstadt des Assyrerreiches, gro&szlig;, m&auml;chtig und gef&uuml;rchtet. Viele Israeliten sahen die Menschen dort als grausam und gottlos an. Und genau dorthin soll Jona gehen und Gottes Botschaft ausrichten.</p><p>Aber Jona will nicht. Stattdessen l&auml;uft er weg. Er bezahlt die &Uuml;berfahrt nach Tarsis &ndash; so weit wie nur m&ouml;glich von Ninive entfernt. Weg vom Angesicht des HERRN.</p><p>Das Angesicht Gottes &ndash; eigentlich ein Symbol f&uuml;r Segen. F&uuml;r seine N&auml;he. F&uuml;r Liebe, Gnade und G&uuml;te. Aber Jona will genau diesem Blick entkommen. Er m&ouml;chte Gottes Auftrag nicht annehmen. Also flieht er.</p><p>Und da frage ich mich: Kenne ich das nicht auch? Wenn ich wei&szlig;, was richtig w&auml;re &ndash; und mich trotzdem bewusst anders entscheide? Wenn ich Gottes Weg nicht f&uuml;r gut halte? Wenn er nicht in meine Pl&auml;ne passt?</p><p>Von einer jungen Frau habe ich es k&uuml;rzlich geh&ouml;rt: Sie ist christlich erzogen worden, wollte aber nicht so leben. Also zog sie weg &ndash; so weit wie m&ouml;glich. Doch die Pr&auml;gung aus der Kindheit konnte sie nicht hinter sich lassen. Mit der Zeit merkte sie: Es bringt nichts, ein Leben zu f&uuml;hren, das so ganz anders ist, als Gott es sich gedacht hat.</p><p>Genau das ist die Erfahrung, die auch die Jona-Geschichte zeigt: Vor Gottes Angesicht kann man nicht fliehen. Und das ist keine Drohung, sondern eine Zusage. Denn Gottes Angesicht bedeutet Segen. Liebe. G&uuml;te. Barmherzigkeit. Und Gott ist da &ndash; auch wenn ich weglaufe.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Die Not ist groß]]></title>
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      <description><![CDATA[Annegret Schneider über Psalm 143,7-9.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Annegret Schneider über Psalm 143,7-9.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Annegret Schneider über Psalm 143,7-9.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Annegret Schneider über Psalm 143,7-9.</em><br/>
<p>Wenn einer ein Lied von Elend, Not und Anfeindungen singen kann, dann ist das David. Der musikalische Hirtenjunge, der zum K&ouml;nig aufstieg. Seine Geschichte ist im Alten Testament aufgezeichnet. David kann nicht nur ein Lied von eigenem und fremdem Leid singen, er tut es auch. Vielfach. Seine Lieder kann man im Buch der Psalmen nachlesen.</p><p>David sch&uuml;ttet Gott sein Herz aus, wenn er sich freut, wenn er verfolgt wird, wenn ihm Unrecht geschieht und wenn er selbst gro&szlig;es Unrecht getan hat. Also in allen erdenklichen Lebenslagen. &nbsp;</p><p>Freude und Leid, Frust und Fr&ouml;hlichkeit, Schmerz und Gl&uuml;ck sind Empfindungen, die man teilen sollte &ndash; denn geteilte Freude ist doppelte Freude, und geteiltes Leid ist halbes Leid. Man kann daran zugrunde gehen, wenn man Sorgen und N&ouml;te nur mit sich selbst ausmacht und versucht, auf Gedeih und Verderb alles allein zu stemmen. Es bleibt die Frage: Mit wem soll ich mein Inneres teilen? Nicht alle Menschen genie&szlig;en mein Vertrauen &ndash; und wenn es ums Eingemachte geht, dann erst recht nicht. Gerade wenn mein Herz &uuml;berl&auml;uft und der Mensch meines Vertrauens ist nicht greifbar &ndash; was dann?</p><p>Dann ist mir David ein Vorbild &ndash; denn was f&uuml;r ihn galt, gilt auch f&uuml;r mich. An Gott kann ich mich jederzeit wenden. Jederzeit und mit allem, was mich bewegt. So wie David es in Psalm 143 getan hat. Da sagt er:</p><p>&bdquo;HERR, erh&ouml;re mich bald, mein Geist vergeht; verbirg dein Antlitz nicht vor mir, dass ich nicht gleich werde denen, die in die Grube fahren. Lass mich am Morgen h&ouml;ren deine Gnade; denn ich hoffe auf dich. Tu mir kund den Weg, den ich gehen soll; denn mich verlangt nach dir.&ensp;Errette mich, HERR, von meinen Feinden; zu dir nehme ich meine Zuflucht.&ldquo;</p><p>Das ist die beste Adresse f&uuml;r alle Herzensanliegen &ndash; ohne Anmeldefristen und Wartezeiten.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Fürs Lieben lernen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zu 1. Timotheus 1,5]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zu 1. Timotheus 1,5]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zu 1. Timotheus 1,5]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zu 1. Timotheus 1,5</em><br/>
<p>Wof&uuml;r braucht die Menschheit binomische Formeln? Was n&uuml;tzt mir als Teenager die Besch&auml;ftigung mit der Literatur der Renaissance? Und was ist mit Goethes Farbenlehre, wenn ich doch nur Interesse an Tuschzeichnungen f&uuml;r Mangas habe?</p><p>&bdquo;Nicht f&uuml;r das Leben, f&uuml;r die Schule lernen wir,&ldquo; hat vor ziemlich genau 2.000 Jahren der r&ouml;mische Philosoph Seneca geklagt. Das war damals gem&uuml;nzt auf den Stoff, der in den zeitgen&ouml;ssischen Philosophenschulen gew&auml;lzt wurde. Seither haben 100 Generationen von Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern den Seufzer aufgenommen und haben insgeheim oder ganz offen in Frage gestellt, was sie sich da so alles aneignen sollten.</p><p>Ein Fach stand auf keinem Lehrplan, weder in der Antike, noch im Mittelalter, und in der Neuzeit ist ebenfalls Fehlanzeige: Liebe! Lieben lernt man offensichtlich nicht in der Schule. Dabei ist das doch die h&ouml;chste Disziplin, behauptet einer, der selbst mal ein flei&szlig;iger Sch&uuml;ler war und zu den F&uuml;&szlig;en eines der angesehensten Rabbiners des Judentums gesessen hat: Der Apostel Paulus. Vormals Saulus von Tarsus. Im ersten Brief an seinen Sch&uuml;ler Timotheus schreibt Paulus: &bdquo;Das Ziel der richtigen Lehre ist Liebe. Sie erw&auml;chst aus reinem Herzen, gutem Gewissen und aufrichtigem Glauben.&ldquo;</p><p>Niemand lernt gern f&uuml;r die Schule. F&uuml;rs Leben schon eher. Und f&uuml;rs Lieben erst recht. Zum reinen Herzen und zum guten Gewissen verhilft die Schule des Glaubens. Und den Glauben - den gibt&#39;s geschenkt. Dazu sind alle eingeladen - sie m&uuml;ssen nur zugreifen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Aber-Glaube]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu 1. Chronik 16,25]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu 1. Chronik 16,25]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu 1. Chronik 16,25]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zu 1. Chronik 16,25</em><br/>
<p>Blo&szlig; kein Salz versch&uuml;tten oder einen Spiegel zerbrechen, keine schwarze Katze von rechts nach links laufend sichten, an Freitagen, die die Zahl 13 tragen, sch&ouml;n vorsichtig sein oder ganz zuhause bleiben, keine W&auml;sche zwischen den Jahren aufh&auml;ngen und so weiter und so fort.</p><p>Die Liste der Dinge, die man tunlichst vermeiden sollte, wenn man sein Gl&uuml;ck selbst schmieden will, ist lang. In diese Kategorie fallen f&uuml;r mich auch Horoskope und was man sonst noch alles befragen kann, wenn man in die Zukunft schauen will. Man kann all das in einem Wort zusammenfassen: Aberglaube.</p><p>Dieses Wort passt gut, denn es ist wirklich ein gro&szlig;es Aber zu dem, was ich glaube:</p><p>&ldquo;Der HERR ist gro&szlig; und hoch zu loben und mehr zu f&uuml;rchten als alle G&ouml;tter.&rdquo;&ensp; So steht&rsquo;s in einem Lied, das der israelitische K&ouml;nig David vor 3.000 Jahren in Auftrag gegeben hat. Kann man finden im 1. Buch der Chronik, im ersten Teil der Bibel.</p><p>Muss man Gott f&uuml;rchten? Ja, im Sinne von &bdquo;ernst nehmen&ldquo; und ihm ehrf&uuml;rchtig, also mit Respekt begegnen. Aber nicht: Angst haben.</p><p>Wenn ich Gott f&uuml;rchte, bin ich umgekehrt gleichzeitig frei. Frei von Aberglauben und damit verbunden frei von der Angst, etwas so falsch zu machen, dass ich damit mein Ungl&uuml;ck heraufbeschw&ouml;re.</p><p>Daf&uuml;r kann ich Gott wirklich loben: Auch wenn mein Leben nicht reibungslos verl&auml;uft, bin ich doch mit ihm an meiner Seite immer in guten H&auml;nden. Sicherer geht&rsquo;s nicht.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Feierlaune im November]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zum Bibeltext Lukas 2, 41-52.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zum Bibeltext Lukas 2, 41-52.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zum Bibeltext Lukas 2, 41-52.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zum Bibeltext Lukas 2, 41-52.</em><br/>
<p>Ja, der November ist eher ein grauer und trister Monat. Aber in diesem Jahr bin&nbsp;ich&nbsp;trotz November in Feierlaune. Meine Lieblingsradiosendung, das Lesezeichen, feiert Geburtstag. Seit 30 Jahren bringen mein Team und ich Geschichten, gute Gedanken, Erlebnisse, verpackt mit sch&ouml;ner Musik zum Klingen. Damit Menschen im Lauschen und Zuh&ouml;ren auf Gott und seine Welt sto&szlig;en. In Sachen Buch und Wort bin ich einfach in meinem Element. Ich glaube, Jesus versteht das.</p><p>Einmal war er mit seinen Eltern auch in Feierlaune, beim Passafest in Jerusalem. Es zieht ihn abseits des Trubels in den Tempel, die Synagoge. So erz&auml;hlt es das Lukasevangelium im 2. Kapitel. Jesus sitzt mit seinen zw&ouml;lf Jahren unter den j&uuml;dischen Lehrern und h&ouml;rt ihre Geschichten an. Er fragt nach. Und seine Gedanken bringen alle ins Staunen. &Uuml;ber das Zuh&ouml;ren vergisst er Zeit und Raum und verpasst den Heimweg, was seine Eltern nat&uuml;rlich sehr besorgt. Aber wer in seinem Element ist, im Zuh&ouml;ren, im Lauschen auf Gott, dem &ouml;ffnet sich eine neue Welt. Ich freue mich, auch eine Lauscherin zu sein, die andere einl&auml;dt, sich dazu zu setzen, Kraft und Liebe zu sch&ouml;pfen aus den Geschichten &uuml;ber Gottes Anwesenheit hier und heute. Das ist&nbsp;f&uuml;r mich&nbsp;ein t&auml;gliches Fest im grauen November und dar&uuml;berhinaus.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ute Heuser-Ludwig]]></author>
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      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Versuchungen widerstehen - dem Teufel entfliehen.]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Jakobus 4,7.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Jakobus 4,7.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Jakobus 4,7.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Jakobus 4,7.</em><br/>
<p>Auf der Welt z&auml;hlen meist die gleichen Dinge, egal, wohin ich schaue: Erfolg, Reichtum, Macht, Besitz. Danach streben Menschen. Doch das Streben nach eben diesen Zielen f&uuml;hrt oft zu unguten Dingen. Die beschreibt Jakobus in seinem Brief, der im Neuen Testament der Bibel zu finden ist. Dort f&uuml;hrt Jakobus aus, dass Streit, dass Trennung, ja sogar ganze Kriege dadurch entstehen, dass Menschen zum Beispiel nach Besitz gieren. Jakobus benennt dies als Dinge, die der Teufel in Menschen pflanzt, um Zwietracht zu s&auml;en, f&uuml;r Unordnung und Gewalt zu sorgen; letztlich, um ein Leben mit Gott zu verhindern. Das alles m&uuml;ndet in die Aufforderung:&nbsp;<strong>&bdquo;So seid nun Gott untertan. Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch."&nbsp;</strong>(Jakobus 4,7)&nbsp;</p><p>Ja, es gibt immer wieder Versuchungen im Leben. Der Gedanke, dass es mir besser ginge, wenn ich nur dies und das h&auml;tte; mehr Geld, mehr Erfolg. Das Gras im Garten der Nachbarn ist eben immer gr&uuml;ner. Diesen Gedanken zu widerstehen ist wichtig! Entscheidend ist zu erkennen, dass mich Gott mit allem versorgt, was ich brauche und das mein Lebensgl&uuml;ck nicht von solchen Dingen wie Besitz und Erfolg abh&auml;ngt. Wenn ich Gottes Geboten folge, dann erkenne ich das und ich kann den Versuchungen besser widerstehen. Und je &ouml;fter ich widerstehe, umso st&auml;rker werde ich darin und desto weniger biete ich Angriffsfl&auml;che f&uuml;r den Teufel. Es ist etwas, was ich mir jeden Tag aber auch neu bewusst machen muss.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ganz plötzlich]]></title>
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      <description><![CDATA[Hans Wagner über Psalm 39,5.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Hans Wagner über Psalm 39,5.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Hans Wagner über Psalm 39,5.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Hans Wagner über Psalm 39,5.</em><br/>
<p>&quot;Das machen wir mal, wenn wir in Rente sind!&quot; Wie oft habe ich diesen Satz schon geh&ouml;rt, meist mit der anschlie&szlig;enden Erg&auml;nzung: &quot;Obwohl das eigentlich nicht sinnvoll ist. Wer wei&szlig;, wie es uns dann geht!&quot; So sehe ich das auch und reise zum Beispiel jetzt, nicht erst sp&auml;ter. Ein Blick auf das zur&uuml;ckliegende Jahr hat mir diesen Gedanken zus&auml;tzlich verst&auml;rkt: Krankheit, Krieg und andere unvorhersehbare Ereignisse k&ouml;nnen ganz schnell alle Planungen zunichte machen. Hinzu kam die k&uuml;rzliche Erfahrung, die der pl&ouml;tzliche Tod eines geliebten Menschen unwiederbringlich vor Augen f&uuml;hrt: Es gibt ein zu sp&auml;t. Zu sp&auml;t f&uuml;r Aussprachen, f&uuml;r Entschuldigungen, f&uuml;r Vers&ouml;hnung. Eigentlich wollte man doch ... aber man konnte sich nicht aufraffen. Jetzt ist es zu sp&auml;t.&nbsp;</p><p><em>HERR, lehre doch mich, dass es ein Ende mit mir haben muss und mein Leben ein Ziel hat und ich davon muss.</em>&nbsp;So bringt es David in einem seiner vielen Gebete auf den Punkt, nachzulesen in Psalm 39. F&uuml;r mich kommt in seinen Worten eine gute Lebenshaltung zum Ausdruck, die ich so beschreiben m&ouml;chte: Losgel&ouml;st von der Frage, wie bedroht oder auch besorgt die Zukunft vor meinen Augen liegt - ich wei&szlig; nicht, was morgen ist. Darum will ich auch heute ganz bewusst leben. Ich vertraue darauf, dass Gott mich liebt - jetzt und ewig. Kann es eine bessere Grundlage f&uuml;r diesen Tag geben?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 01 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Der Schatz der Reformation]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Matthäus 6,21.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Matthäus 6,21.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Matthäus 6,21.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Matthäus 6,21.</em><br/>
<p>Martin Luther bereitet vor gut 500 Jahren im Turmzimmer des Augustinerklosters in Wittenberg eine Unterrichtsstunde vor und findet im R&ouml;merbrief seinen Schatz. Er versteht: &bdquo;Wer glaubt, ist gerecht.&ldquo; Wie ist Luther darauf gekommen? Durch den Vers 17 im ersten Kapitel des R&ouml;merbriefs. Er lautet so:&nbsp;<strong>"Darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche aus dem Glauben kommt und zum Glauben f&uuml;hrt; wie geschrieben steht: Der Gerechte wird aus dem Glauben leben."</strong>&nbsp;(R&ouml;mer 1,17)&nbsp;</p><p>Wer Jesus glaubt, ist gerecht vor Gott. Nicht wer dies oder das tut, ist gerecht. Martin Luther f&auml;llt ein Stein vom Herzen.</p><p>Manch einer sucht andere vergrabene Sch&auml;tze. Beim Beackern eines Feldes auf eine Schatztruhe sto&szlig;en und einen M&uuml;nzfund machen, das treibt so manchen Schatzsucher an.</p><p>Jesus sagt im Matth&auml;usevangelium (6,21): &bdquo;Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.&ldquo;</p><p>Ob ich mein Herz an einen M&uuml;nzfund h&auml;nge oder an Jesus Christus, der mich gerecht spricht &ndash; jedes Mal halte ich einen Schatz in der Hand. Den M&uuml;nzfund muss ich sp&auml;testens loslassen, wenn ich sterbe. Vertrauen auf Jesus dagegen erweist sich als ein Schatz, der ewig h&auml;lt. Diesen Schatz verdanke ich immer noch Martin Luther: Glaube ist Vertrauen auf Jesus. Dieser Glaube macht mich gerecht. Ich brauche mich nicht vor Jesus sch&auml;men. Er hat alles f&uuml;r mich geregelt. Jesus hat kein Verfallsdatum. Deshalb: Mein Herz h&auml;nge ich an diesen Schatz der Reformation.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Nicht allein]]></title>
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      <description><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Hebräer 13,6.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Hebräer 13,6.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Hebräer 13,6.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Wolf-Dieter Kretschmer über Hebräer 13,6.</em><br/>

<p>Fr&uuml;her habe ich mir manchmal einen gro&szlig;en Bruder gew&uuml;nscht. Vor allem auf dem Schulhof oder Heimweg, wenn mir mal wieder &Auml;rger von anderen Jungs drohte, h&auml;tte ich Beistand gut gebrauchen k&ouml;nnen. Aber dieses Privileg war mir leider verwehrt, denn zu Hause war ich der Gro&szlig;e.&nbsp;&nbsp;</p><p>Wenn ich mich einer Herausforderung stellen muss, ist es eine fabelhafte Sache, wenn jemand mich dabei unterst&uuml;tzt. Ob es ums Ausf&uuml;llen eines komplizierten Antrags oder eine weitreichende Entscheidung geht, die Tatsache, dass ich nicht allein bin, gibt mir Sicherheit.&nbsp;&nbsp;</p><p>Auch den Autoren der biblischen B&uuml;cher ist dieser Gedanke nicht fremd. Beispielsweise geht es im Hebr&auml;erbrief genau darum. In Kapitel 13, Vers 6 hei&szlig;t es:&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>So k&ouml;nnen wir getrost sagen: &raquo;Der Herr ist mein Helfer, ich werde mich nicht f&uuml;rchten; was kann mir ein Mensch tun?&laquo;</strong>&nbsp;&nbsp;</p><p>Diesen Zuspruch kann ich auf meine Umst&auml;nde &uuml;bertragen, und Sie k&ouml;nnen das ebenfalls tun. Egal, was heute auf mich zukommt, ich werde mich nicht f&uuml;rchten. Vielmehr halte ich mich an das, was ich in der Bibel lese, denn der Herr ist mein Helfer. Mit ihm an der Seite brauche ich mich nicht zu sorgen. Er wird mich sicher an sein Ziel bringen. Daran gibt es keinen Zweifel.&nbsp;&nbsp;</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Außen top - innen flop?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Matthäus 23,27.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Matthäus 23,27.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Matthäus 23,27.]]></itunes:summary>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Matthäus 23,27.</em><br/>
<p>Wir waren gerade frisch eingezogen &ndash; in eine neu renovierte Wohnung in einem denkmalgesch&uuml;tzten Haus. Alles sah top aus: stilvoll, mit dem Charme vergangener Zeiten. Nach einem Tag voller Kisten und M&ouml;bel wollten wir abends nur eines: Schnell die Lampe im Esszimmer aufh&auml;ngen, dann essen und endlich in den Feierabend starten. Gesagt, getan &ndash; die Lampe hing. Doch pl&ouml;tzlich: ein lauter Knall. Die Lampe, die Halterung und ein ganzes St&uuml;ck Decke kam mit herunter. Was war passiert? Die Decke sah stabil aus, war aber nur eine Hohlwand - innen mit alten Zeitungen ausgestopft. Au&szlig;en top &ndash; innen flop. Au&szlig;en hui &ndash; innen pfui.</p><p>Diese Szene erinnert mich an eine Aussage von Jesus - im Matth&auml;usevangelium, Kapitel 23, Vers 27. Dort spricht er zu den religi&ouml;sen F&uuml;hrern seiner Zeit und nimmt kein Blatt vor den Mund:</p><p><strong>&bdquo;Ihr seid wie wei&szlig; get&uuml;nchte Gr&auml;ber &ndash; von au&szlig;en sch&ouml;n anzusehen, doch innen voller Totengebeine und Unrat.&ldquo;</strong></p><p>Harte Worte &ndash; gerichtet an Menschen, die nach au&szlig;en alles richtig machen, aber ihr Inneres verbergen.</p><p>Und irgendwie treffen sie auch mich. Ich will gut dastehen - freundlich, engagiert und korrekt. Ich achte auf mein Auftreten, mein Image. Aber innen? Da gibt es auch Frust, Zweifel und Schuld. Manchmal f&uuml;hlt sich mein Leben an wie dieses denkmalgesch&uuml;tzte Haus: &auml;u&szlig;erlich bewahrt, aber innerlich br&ouml;ckelig. Renovierungsbed&uuml;rftig. Das Erstaunliche ist: Jesus verurteilt nicht meine Schw&auml;che, sondern meine Show. Er sucht keine perfekte Fassade, sondern ein ehrliches Herz. Er will nicht, dass ich gut spiele, sondern dass ich heil werde.</p><p>Denn nur was innen wirklich tr&auml;gt, h&auml;lt auch stand. Und ist am Ende kein Flop.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ellen Hörder-Knop]]></author>
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      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Befreit zum Schenken]]></title>
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      <description><![CDATA[Oliver Jeske über 1. Chronik 29,15]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Oliver Jeske über 1. Chronik 29,15]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Oliver Jeske über 1. Chronik 29,15]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Oliver Jeske über 1. Chronik 29,15</em><br/>
<p>Ich bin ein Einzelkind. Egal ob es Spielzeug war oder sp&auml;ter meine ersten bescheidenen Besitzt&uuml;mer: Sehr fr&uuml;h im Leben habe ich ein Gesp&uuml;r f&uuml;r Dinge entwickelt, die mir geh&ouml;ren &ndash; und zwar nur mir und niemand anderem!</p><p>Erst sp&auml;ter, als ich eine Beziehung zu Jesus Christus hatte, habe ich langsam den Wert des Schenkens oder Spendens entdeckt: Es ist wie ein Lackmus-Test: Baue ich meine Sicherheit im Leben auf materielle Dinge? Dann ist jedes Weniger auf dem Konto ein Verlust.</p><p>Oder verankere ich mein Schicksal zutiefst in Gott? Vertraue ich ihm meine Zukunft an? Dann kann ich in Beziehungen und in das Gl&uuml;ck anderer Menschen investieren. Und das macht frei von Selbstbezogenheit.</p><p>Der israelitische K&ouml;nig David war selbst f&uuml;r heutige Verh&auml;ltnisse ein ausgesprochen reicher Mann. Er war in der Lage, allein 100 Tonnen Gold und 235 Tonnen Silber aus seinem pers&ouml;nlichen Besitz zu spenden f&uuml;r den Bau des Tempels in Jerusalem.</p><p>Warum sa&szlig; er nicht wie der geizige Dagobert Duck auf seinen Gelds&auml;cken?</p><p>Offensichtlich hat ihn die zentrale Erkenntnis angetrieben:</p><p>&bdquo;Wir sind nur G&auml;ste auf der Erde, wie Fremde, die nicht zu [Gottes] Volk geh&ouml;ren.&nbsp; Unsere Tage auf der Erde vergehen wie Schatten. Es gibt keine Hoffnung!&ldquo; (1. Chronik 15, BasisBibel)</p><p>Anders ausgedr&uuml;ckt: David war sich bewusst: Er nimmt nichts mit ins Grab. Und weil die Endlichkeit seines irdischen Lebens ein Fakt ist, investiert er lieber, so viel es geht, in die Beziehung zu Gott: in den Tempel, den Ort, in dem Gott f&uuml;r die Menschen in damaliger Zeit zu finden war.</p><p>Vor Gottes Angesicht bin ich kein Einzelkind, kein Einzelk&auml;mpfer. Ich bin berufen in die Gemeinschaft mit ihm und mit der Familie derer, die auch seine Gemeinschaft suchen. Da bekommen materielle Dinge auf einmal eine ganz andere Bedeutung.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Das ist ungerecht!]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/das-ist-ungerecht/72-7949</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zu 3. Mose 19,35-36]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zu 3. Mose 19,35-36]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zu 3. Mose 19,35-36]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zu 3. Mose 19,35-36</em><br/>
<p><strong>Das ist ungerecht!</strong></p><p>&bdquo;Darf&rsquo;s ein bisschen weniger sein?&ldquo; Wie bitte? Nat&uuml;rlich nicht! Normalerweise fragt mich die Fleischfachverk&auml;uferin doch das genaue Gegenteil! Und manchmal legt sie mir das Endst&uuml;ck vom Lachsschinken gratis dazu.</p><p>So bin ich es gewohnt. Ich habe schon oft in meinem Leben gemerkt, dass ich sehr empfindlich bin, wenn ich ungerecht behandelt werde, wenn ich belogen und betrogen werde. Das macht mich sauer und fassungslos. Das l&auml;hmt mich und macht mich hilflos.</p><p>Es tut mir gut, wenn ich dann im 3. Buch Mose, Kapitel 19 entdecke, welches Verst&auml;ndnis Gott vom Recht hat. &bdquo;Ihr sollt nicht unrecht handeln im Gericht, mit der Elle, mit Gewicht, mit Ma&szlig;. Rechte Waage, rechtes Gewicht, rechter Scheffel und rechtes Ma&szlig; sollen bei euch sein.&ldquo;</p><p>Nat&uuml;rlich fallen mir jetzt sofort die Momente ein, in denen ich ungerecht behandelt wurde. Schlechte Gef&uuml;hle steigen in mir hoch und ich sehe mich als Opfer von Ungerechtigkeit.</p><p>Stopp! Vielleicht sollte ich den Vers nicht aus dem Blickwinkel des Opfers, sondern aus dem des T&auml;ters lesen. Das widerstrebt mir zun&auml;chst, und doch m&ouml;chte ich mich darauf einlassen. Wo habe ich den eigenen Vorteil gesucht? Wann habe ich geschwiegen, als ich h&auml;tte reden sollen? Wann war ich ungerecht?</p><p>Ja, ich habe mit dem Finger auf andere gezeigt. Ja, ich habe gemogelt. Ja, ich habe Unrecht getan: In Gedanken, Worten und Taten. Das ist der vollst&auml;ndige und ehrliche Blick auf mein Leben. Vielleicht sieht Ihrer &auml;hnlich aus? Gott will, dass ich recht handle. Ich will das auch. Gott, hilf mir dabei, deinen Willen zu tun.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Kerzenzeit]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/kerzenzeit/72-7948</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach über Epheser 5,9]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach über Epheser 5,9]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach über Epheser 5,9]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Miri Langenbach über Epheser 5,9</em><br/>
<p>Haben Sie dran gedacht, die Uhren umzustellen? Ab heute wirds eine Stunde fr&uuml;her dunkel. Da kommt mir eine Bibelstelle aus dem Epheserbrief sehr gelegen.&nbsp;Der Apostel Paulus schreibt den Christengemeinden in der sch&ouml;nen K&uuml;stenstadt Ephesus an der &Auml;g&auml;is zu Anfang des 5. Kapitels vom Licht.&nbsp;Und zwar steht das Licht hier als Sinnbild f&uuml;r den Herrschaftsbereich Gottes. Wo Gott ist, da ist es hell.</p><p>Sch&ouml;n hell. Warm und freundlich. Wie eine Kerze, die ich mir an dunklen Abenden anz&uuml;nde. Die sendet nicht nur elektromagnetische Strahlung aus, von deren Spektrum ich gewisse Anteile erkennen kann. So ein sch&ouml;nes Licht macht auch was mit meinem Herzen, meinem Gem&uuml;t. Und jetzt kommt das Beste:<br /><!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br /><!--[endif]-->Wer sich aus der pers&ouml;nlichen Finsternis in Gottes Gegenwart begibt, also ins Licht, der bekommt was geschenkt! Der wird selbst Licht und kann es weitergeben. An dieser Stelle im Epheserbrief steht:&nbsp;<strong>&bdquo;die Frucht des Lichts ist lauter G&uuml;te und Gerechtigkeit und Wahrheit.&ldquo; (Eph. 5,9) -&nbsp;</strong>G&uuml;te, Gerechtigkeit und Wahrheit weitergeben. Damit es hell werden kann in den Herzen. Licht ist st&auml;rker als die Finsternis. Probieren wir&rsquo;s aus!?<br /><!--[endif]--></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Um des lieben Friedens willen]]></title>
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      <description><![CDATA[Bernd Kortmann zu Hebräer 12,14]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Bernd Kortmann zu Hebräer 12,14]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Bernd Kortmann zu Hebräer 12,14]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Bernd Kortmann zu Hebräer 12,14</em><br/>
<p>Zugegeben: Ich rege mich schnell &uuml;ber etwas auf, was nach meiner Meinung anders laufen sollte. Dabei habe ich keine Ahnung, ob es nicht bewusst so gemacht wurde.&nbsp;<br />
Fr&uuml;her habe ich mir dann gesagt: &bdquo;Ich sage mal nichts, um des lieben Friedens willen&ldquo;. So simpel wie es klingen mag, steckt doch eine gewaltige St&auml;rke dahinter. Die St&auml;rke des Friedens findet sich auch in der Bibel.<br />
Im Brief an die Hebr&auml;er schreibt der Autor in Kapitel 12 Vers 14:&nbsp;<br />
&ldquo;Versucht, mit allen Menschen in Frieden zu leben, und bem&uuml;ht euch, ein heiliges Leben nach dem Willen Gottes zu f&uuml;hren, denn wer nicht heilig ist, wird den Herrn nicht sehen.&rdquo;<br />
Dem &bdquo;Friedenswillen&ldquo; setzt er sogar noch das heilige Leben obendrauf. Das ist schon ein enormer Anspruch. Gerade wenn es mir nicht leicht f&auml;llt, ihn einzuhalten. Es ist eine Herausforderung, solch eine Lebensweise an den Tag zu legen.<br />
Was es hei&szlig;t, sich diesen Frieden zu bewahren, das konnten wir als Familie anhand unseres Anbaus erleben. Die schlussendliche Freigabe f&uuml;r eine Baugenehmigung haben wir erhalten, weil mein Schwiegervater mit seiner friedlichen Art die entscheidenden Menschen nachhaltig begeistert hat.<br />
Und das ist nicht die einzige Erfahrung, die ich bzw. wir als Familie hatten, um zu erleben, was es hei&szlig;t, &bdquo;Frieden zu bewahren&ldquo;. Selbst dann und gerade dann, wenn das Gegen&uuml;ber Unfrieden oder Streit erwartet hat.<br />
Den Frieden bewahren und ein heiliges Leben nach Gottes Willen f&uuml;hren ist eine Aufgabe. Ich kann sie herausgefordert annehmen, daran lernen und wachsen. Das klappt nicht immer, aber immer &ouml;fter.<br />
Wollen Sie auch ein Friedensstifter sein, der sich durch Gott zu einem Menschen entwickelt, der Andere zum Staunen bringt?&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ein Schlüssel für neue Aufgaben]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Josua 1,8.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Josua 1,8.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Josua 1,8.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zu Josua 1,8.</em><br/>
<p>Ich liebe es, mit einer Tasse meines Lieblingstees und dem Blick ins Gr&uuml;ne Gottes Wort zu lesen. Ein paar Verse, langsam. Dann nachdenken. Vielleicht etwas aufschreiben. Und immer wieder zur&uuml;ck in den Text. Was meint das? Was verstehe ich &ndash; und was noch nicht? Manches bleibt offen. Und oft merke ich: Da steckt so viel Weisheit drin.</p><p>Weisheit, die hilft &ndash; besonders dann, wenn eine neue Aufgabe vor mir liegt. So war es auch bei Josua &ndash; vor mehr als 3000 Jahren. Er soll das Volk Israel in das verhei&szlig;ene Land, das heutige Israel, f&uuml;hren. Eine gewaltige Verantwortung. Mose, sein gro&szlig;er Vorg&auml;nger, ist gestorben. Jetzt steht Josua allein an der Spitze &ndash; und hat vermutlich eine Menge Fragen. Wie soll das gehen? Schaffe ich das?</p><p>Gott spricht ihm Mut zu. Und gibt ihm einen Schl&uuml;ssel mit auf den Weg:<br />
&bdquo;Sprich die Weisungen aus meinem Gesetzbuch st&auml;ndig vor dich hin und denke Tag und Nacht dar&uuml;ber nach, damit dein ganzes Tun an meinen Geboten ausgerichtet ist. Dann wirst du Erfolg haben und wirst alles, was du beginnst, gl&uuml;cklich vollenden.&ldquo; (Josua 1,8)</p><p>Das klingt auf den ersten Blick fast wie ein Automat: Tu dies &ndash; dann passiert das. Aber es ist viel mehr als das. Es ist eine Einladung, Gottes Weisheit zum Fundament des Lebens zu machen.</p><p>Nicht einfach Regeln befolgen. Sondern verstehen. Verinnerlichen. Leben. Vom Lesen und Aussprechen &ndash; zum Nachdenken. Vom Begreifen &ndash; zum danach Ausrichten. Und dann: zum Tun.</p><p>Gott verspricht nicht, dass alles leicht wird. Aber er verspricht: Wenn du dich an meinem Wort orientierst, wirst du weise Entscheidungen treffen. Du wirst Erfolg haben und wirst alles, was du beginnst, gl&uuml;cklich vollenden. Was f&uuml;r eine Zusage! Das will ich doch mal testen.</p><p>&nbsp;</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/5EOv0AUXo1Q">Buchvideo: Josua</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Denkste!]]></title>
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      <description><![CDATA[Annegret Schneider über Sprüche 19,21.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Annegret Schneider über Sprüche 19,21.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Annegret Schneider über Sprüche 19,21.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Annegret Schneider über Sprüche 19,21.</em><br/>
<p>Pl&auml;ne schmieden, Termine verabreden, Vorbereitungen treffen. Das sind allt&auml;gliche Dinge, ohne die wohl niemand auskommt. Im Berufsleben gibt es Abgabefristen, Liefertermine, festgesetzte Fristen, die man tunlichst einhalten sollte. Nur so kann es funktionieren.</p><p>Dar&uuml;ber hinaus gibt es Pl&auml;ne, W&uuml;nsche, Ziele, die man sich selbst vornimmt. Manchmal werden die den Menschen gef&uuml;hlt sogar aufgezwungen. Wer kurz vor dem Schul- oder Uniabschluss steht, wird gefragt: &bdquo;Und &ndash; was hast du danach vor?&ldquo; Noch schlimmer ist die Frage sp&auml;ter im Leben: &bdquo;Was wollen Sie in den n&auml;chsten 5 Jahren erreicht haben?&ldquo; Okay, okay &ndash; es gibt Phasen im Leben, da sollte man sich diese Art Fragen ernsthaft stellen. Denn einfach so in den Tag hineinleben, sinn- und planlos, das geht gar nicht.</p><p>Allerdings kann man solche Fragen, je nach Lebenslage, auch als ganz sch&ouml;n nervig empfinden. Die einzig passende Antwort scheint mir dann zu sein: &bdquo;&Uuml;berleben!&ldquo;</p><p>Im Buch der Spr&uuml;che, in der rund 3000 Jahre alten Sprichw&ouml;rtersammlung im Alten Testament, ist auch vom Planen die Rede. Es ist zutiefst menschlich, wenn man sich Gedanken macht. Wenn man engagiert anpackt und etwas zustande bringen will. Doch man sollte einen Faktor einbeziehen: Es kommt letztendlich nicht auf mich selbst an, ob gelingt, was ich mir vornehme. Der Volksmund sagt: Der Mensch denkt, Gott lenkt.&ldquo;</p><p>In der BasisBibel steht das so:<br />
&bdquo;Menschen bewegen viele Pl&auml;ne in ihren Herzen. Aber der&nbsp;Herr&nbsp;allein bestimmt, was geschieht.&ldquo; (Spr&uuml;che 19,21 BasisBibel)</p><p>Kurzum &ndash; man kann es drehen und wenden, wie man will. Am besten steht man sich, wenn man Gott in seine Pl&auml;ne einbezieht und es ihm &uuml;berl&auml;sst, wie es ausgehen wird. Denn er allein hat den &Uuml;berblick.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ganz schön dreist!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zu 1. Chronik 4,10.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zu 1. Chronik 4,10.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zu 1. Chronik 4,10.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zu 1. Chronik 4,10.</em><br/>
<p>In der Bibel, dem Buch der B&uuml;cher, wimmelt es nur so von Namen. Zu vielen Namen gibt es eine Geschichte, und dahinter wird eine Pers&ouml;nlichkeit erkennbar. Es werden in der Bibel aber auch eine Menge Leute&nbsp; namentlich erw&auml;hnt, von denen wei&szlig; man ansonsten recht wenig.</p><p>Jabez &ndash; das w&auml;re ein solcher Kandidat. Von Jabez ist nur bekannt, dass er vor etwas mehr als 3.000 Jahren lebte im Gebiet des Stammes Juda. Und dass er Mumm hatte. Ganz sch&ouml;n frech, was Jabez von Gott erbeten hat: &raquo;Segne&nbsp;mich und erweitere mein Gebiet! Steh mir bei mit deiner starken Hand. Bewahre mich vor Unheil, damit ich keine Schmerzen habe!&laquo;</p><p>Das mit den Schmerzen hat Jabez wohl extra betont, weil ihm seine Mutter keinen Gefallen getan hat mit seinem Namen. Seine Geburt muss ziemlich schmerzhaft verlaufen sein. &bdquo;Er macht Kummer&ldquo; hei&szlig;t auf hebr&auml;isch &#1497;&#1463;&#1506;&#1456;&#1510;&#1489;&nbsp;&nbsp; Jazew, aber das l&auml;sst sich schlecht aussprechen, also hat Mama die Konsonanten gedreht und daraus &#1497;&#1463;&#1506;&#1456;&#1489;&#1461;&#1468;&#1509; - Jabez - gemacht. Sehr schmeichelhaft.</p><p>Wenn dir das Leben Zitronen schenkt, dann mach Limonade daraus. An den Rat hat sich Jabez offenbar gehalten. Und hat Gott seine ziemlich dreiste Bitte ganz selbstbewusst vorgetragen. Und was hat Gott damit angefangen? Dreimal d&uuml;rfen Sie raten. Hat Gott den Schelm zurechtgestutzt? Hat Gott ihn vielleicht vertr&ouml;stet und mit einer Kleinigkeit abgespeist? Falsch geraten &ndash; Variante Nr. 3 ist richtig: &bdquo;Gott lie&szlig; das eintreffen, worum Jabez gebeten hatte&ldquo;. So steht&rsquo;s im 1. Buch der Chronik Israels Kapitel 4.</p><p>Vermutlich war Jabez selbst &uuml;berrascht, dass Gott sein dreistes Gebet erh&ouml;rt hat. Die Moral von der Geschichte lautet: Gottvertrauen lohnt sich.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gedanken zum Tag]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Prediger 5,2]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Prediger 5,2]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Prediger 5,2]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zu Prediger 5,2</em><br/>
<p>&bdquo;&Ouml;fter mal die Klappe halten&ldquo;. Vor sehr langer Zeit stand das einmal auf einem Werbeplakat. Ein Mann, gen&uuml;sslich an einer Zigarette ziehend, zwischen zwei diskutierenden Damen.<br />
So etwas ginge heute aus den verschiedensten und guten Gr&uuml;nden nicht mehr.<br />
Ich fand es dennoch hoch am&uuml;sant, vielleicht gerade als Frau -&nbsp; und h&ouml;ren Sie bitte mein Augenzwinkern.&nbsp;</p><p>Tatsache ist aber, dass zumindest ich gelegentlich feststellen muss: Diesen Rat h&auml;tte ich r&uuml;ckblickend besser beherzigt. Oft schon habe ich mit vorschnellen Bemerkungen verletzt, das konnte man an der Reaktion des Gegen&uuml;bers gut ablesen. Schaden zu begrenzen ist dann aufw&auml;ndiger bzw. manchmal auch gar nicht mehr m&ouml;glich. Besser, man h&auml;tte gleich gr&uuml;ndlicher &uuml;berlegt und dann vielleicht auch besser gar nichts gesagt.<br />
Ich bin ein impulsiver Typ Mensch, daher kann ich diese Warnung nicht oft genug h&ouml;ren.</p><p>Solche wegweisenden Worte stehen auch in der Bibel, zum Beispiel hier: <strong>&bdquo;Wo viel M&uuml;he ist, da kommen Tr&auml;ume, und wo viel Worte sind, da h&ouml;rt man den Toren.&ldquo; </strong>Das steht im Buch Prediger im 5. Kapitel, Vers 2.</p><p>Dieses Buch wird dem dritten K&ouml;nig von Israel zugeschrieben: Salomo, der vor ca. 3000 Jahren lebte und dessen Weisheit ihresgleichen noch sucht.</p><p>Viele Menschen haben diesen Salomo damals um Rat gefragt. Gott hatte ihm diese Weisheit geschenkt, deshalb schlage ich da auch gern nach.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Auf welchen Wegen liegt wirklich Segen?]]></title>
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      <description><![CDATA[Jens Kilian zu 2. Mose 13,17.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Jens Kilian zu 2. Mose 13,17.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Jens Kilian zu 2. Mose 13,17.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Jens Kilian zu 2. Mose 13,17.</em><br/>
<p>Wenn Sie eine l&auml;ngere Bahnfahrt antreten, dann vermutlich in der Hoffnung, dass Sie ohne gro&szlig;e Versp&auml;tungen, Umleitungen oder Schwierigkeiten zum Ziel kommen. Und vermutlich ist das nicht nur auf den Schienen so.</p><p>Ich w&uuml;nsche mir oft, dass Dinge m&ouml;glichst problemlos laufen. Schwierigen Gespr&auml;chen gehe ich gerne aus dem Weg, und wenn es in manchen Dingen nicht vorw&auml;rts geht und ich keine Fortschritte sehe, kann es zu so etwas wie einem kleinen, pers&ouml;nlichen Eisenbahnunfall kommen: Mir entgleisen die Gesichtsz&uuml;ge. Ich werde ungeduldig und frage mich: Warum passiert das gerade mir, und wo bleibt eigentlich Gott? F&uuml;r ihn w&auml;re es doch eine Kleinigkeit, meine Probleme in den Griff zu bekommen und mir einen einfacheren Weg zu zeigen.</p><p>Aber: Ist der Weg des geringsten Widerstandes wirklich immer der beste Weg?<br />
Ist ein Weg falsch, wenn er nicht gleich zum gew&uuml;nschten Erfolg oder Ziel f&uuml;hrt?</p><p>Als Gott das Volk Israel aus der Sklaverei in &Auml;gypten f&uuml;hrte, ging der Weg erst einmal in die W&uuml;ste. Im 2.Buch Mose im 13. Kapitel wird berichtet:<br /><strong><em>Nachdem der Pharao die Israeliten hatte ziehen lassen, f&uuml;hrte Gott sie nicht auf der Stra&szlig;e in Richtung des Philisterlandes, obwohl das der k&uuml;rzeste Weg gewesen w&auml;re. Gott dachte: &bdquo;Das Volk k&ouml;nnte seinen Entschluss &auml;ndern und nach &Auml;gypten zur&uuml;ckkehren, wenn es merkt, dass ihm K&auml;mpfe bevorstehen!&ldquo;</em></strong></p><p>Gott kennt die menschliche Neigung, den Weg des geringsten Widerstandes zu suchen. Aber dieser Weg ist oft nicht sein Weg. Der Weg des Glaubens beinhaltet innere K&auml;mpfe und ist bei weitem nicht immer leicht. Es ist manchmal wichtig, schwierigen Gespr&auml;chen nicht aus dem Weg zu gehen, auch wenn das leichter w&auml;re. Wie w&auml;re es stattdessen mit Beten, dass Gott uns die richtigen Worte und den richtigen Ton gibt? Und warum eine wichtige Aufgabe aufgeben, nur weil sie viel Zeit und Kraft kostet. Auch da lohnt es sich, darum zu bitten, dass Gott Kraft und Geduld gibt und die Weisheit, das richtige zu tun.</p><p>Wo stehen Sie in Gefahr, zu schnell den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen?<br />
Mein Vorschlag: Wenden Sie sich an Gott. &nbsp;Er kann Ihnen zeigen, auf welchen Wegen wirklich sein Segen liegt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Jens Kilian]]></author>
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      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Alle sind wichtig]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/alle-sind-wichtig/72-7941</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Matthäus 18,12-14]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Matthäus 18,12-14]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Matthäus 18,12-14]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Matthäus 18,12-14</em><br/>
<p>Was ich an Jesus so faszinierend finde: Er konnte Sachen so erkl&auml;ren, dass alle Menschen sie verstehen konnten; egal, wie gut oder weniger gut sie gebildet waren oder wie alt oder jung. Daf&uuml;r hat Jesus Gleichnisse verwendet. Er hat Begebenheiten aus dem Alltag der Menschen genommen und damit zum Beispiel g&ouml;ttliche Prinzipien erkl&auml;rt. So ein Gleichnis ist das vom verlorenen Schaf. Da spricht Jesus zu seinen J&uuml;ngern und sagt:&nbsp;<br /><strong>&bdquo;Was meint ihr: Wenn ein Mann hundert Schafe hat und sich eins davon verl&auml;uft, was wird er tun? L&auml;sst er nicht die neunundneunzig auf ihrer Weide in den Bergen zur&uuml;ck, um das verirrte Schaf zu suchen? Und ich versichere euch: Wenn er es dann findet, freut er sich &uuml;ber dieses eine mehr als &uuml;ber die neunundneunzig, die sich nicht verlaufen hatten. Ebenso will euer Vater im Himmel nicht, dass auch nur einer, und sei es der Geringste, verloren geht.&ldquo; (Matth. 18,12-14)</strong></p><p>Die J&uuml;nger haben verstanden. Mit dem Mann in der Geschichte ist Gott gemeint. Die Schafe sind die Menschen; alle Menschen. Und wie der Mann im Gleichnis geht Gott jedem Menschen nach. Er will, dass es allen gut geht. Aber warum erz&auml;hlt Jesus das seinen J&uuml;ngern? Die hatten sich kurz vorher noch dar&uuml;ber unterhalten, wer denn der Wichtigste unter ihnen und bei Gott sei! Jesus r&uuml;ckt ihnen den Kopf zurecht. Kein einziger Mensch ist Gott egal. Niemand ist zu unbedeutend, niemand zu gering. Gott liebt jeden einzelnen Menschen. Und er setzt unerm&uuml;dlich alles daran, jeden Menschen zu sich zur&uuml;ckzuholen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 19 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Die ganze Schöpfung singt]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/die-ganze-schoepfung-singt/72-7940</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 19,2-5.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 19,2-5.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 19,2-5.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 19,2-5.</em><br/>
<p>Was f&uuml;r ein Tag. Ich sitze am Schreibtisch und verfasse einen Text. Meine Schreibtischlampe ist an, mittags, so tr&uuml;be ist es heute. Die Sonne kommt kaum durch, was ich vor allem an der niedrigen Energieerzegung &uuml;ber meine Photovoltaikanlage ablesen kann. Gestern war es auch schon so, eher noch schlimmer. Solche Tage machen mir erst so richtig bewusst, wie herrlich es ist, wenn die Sonne drau&szlig;en scheint. Pflanzen und Blumen verwandeln sich pl&ouml;tzlich wieder von Grau in Grau zu einem leuchtenden Farbenspiel. Selbst die Meisen vor meinem Fenster leuchten dann mit ihrem gelben Bauch und sogar die N&auml;chte sind hell und freundlich.</p><p>Und schon m&ouml;chte ich einstimmen in das Lied von Psalm 19:&nbsp;<em>"Die Himmel erz&auml;hlen von Gottes Herrlichkeit. Das Sternenzelt verk&uuml;ndet das Werk seiner H&auml;nde. Ein Tag ruft die Botschaft dem andern zu. Eine Nacht teilt ihr Wissen der n&auml;chsten mit. Ohne Sprache und ohne Worte geschieht das. Was sie einander sagen &ndash; man h&ouml;rt es nicht. Doch ihre Botschaft geht hinaus in alle L&auml;nder."&nbsp;</em>Was f&uuml;r ein beeindruckendes Bild:&nbsp;Jeder Stern, jede Pflanze, jedes Tier, jedes Wetter, auch das schmuddelige - die ganze Sch&ouml;pfung erz&auml;hlt von Gott, bezeugt seine Gr&ouml;&szlig;e und Liebe, mit der er sich bis in den letzten Winkel dieser Welt investiert hat. Und es immer noch tut. Auch dorthin, wo er mir begegnet. Auch dorthin, wo er Ihnen begegnet. Jeden Tag.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Himmlische Schätze]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 12,21]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 12,21]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 12,21]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 12,21</em><br/>
<p>B&uuml;cher faszinieren mich immer wieder. Wie viele B&uuml;cher habe ich in den letzten Jahrzehnten angesammelt, die meine Regale zuhause f&uuml;llen. Zwar sortiere ich regelm&auml;&szlig;ig aus, dennoch werden meine B&uuml;cher nicht weniger.</p><p>Buchsch&auml;tze. Vor 2000 Jahren &ndash; zur Zeit Jesu, gibt es Buchrollen, noch keine B&uuml;cher. Buchrollen kann keiner anh&auml;ufen. Die sind viel zu kostspielig. Jesus w&auml;hlt Getreide als Beispiel daf&uuml;r, was gehortet werden kann. In Form von Brot geh&ouml;rt Getreide zum t&auml;glichen Brot, von dem ein Mensch lebt. Doch im &Uuml;berma&szlig;? Hat einer im Tod noch etwas von einem riesigen Getreidespeicher?</p><p>Dazu sagt Jesus Nein. Mit seinen Worten: <strong>&bdquo;So geht es dem, der sich Sch&auml;tze sammelt und ist nicht reich bei Gott.&ldquo;</strong> (Lukas 12,21)</p><p>Vielleicht sollte ich mich besser auf ein Buch konzentrieren: Die Bibel. Sie ist schon wie ein gef&uuml;lltes B&uuml;cherregal mit 66 gr&ouml;&szlig;eren und kleineren Exemplaren. Alles in einem Band. Wenn ich mich aufs Bibellesen konzentriere, werde ich reich bei Gott. Denn in der Bibel erfahre ich, wie Gott wirklich ist. Gott ist wie ein Vater, der mich liebt. Der sich um mich sorgt. Der mich versorgt. Mit seinen B&uuml;chern und mit dem t&auml;glichen Brot.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Arbeiten und Gutes ermöglichen]]></title>
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      <description><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Thessalonicher 3,6-16]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Thessalonicher 3,6-16]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Thessalonicher 3,6-16]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Thessalonicher 3,6-16</em><br/>
<p>Wie sollen sich Christen im Alltag verhalten? Das war schon ganz zu Anfang der christlichen Bewegung eine brennende Frage. Im 2. Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher, in einem Abschnitt des dritten Kapitels, geht es genau darum.</p><p>Paulus erwartet, dass Christen ordentlich leben und arbeiten. Wer dazu nicht bereit ist, f&uuml;r den hat er mahnende Worte. Er schreibt:</p><p><strong>Solchen aber gebieten wir und ermahnen sie in dem Herrn Jesus Christus, dass sie still ihrer Arbeit nachgehen und ihr eigenes Brot essen. </strong>2. Thessalonicher 3, Vers 12&nbsp;&nbsp;</p><p>Paulus geht sogar noch einen Schritt weiter. Er empfiehlt der Gemeinde, sich von jenen zu distanzieren, die nicht arbeiten wollen.</p><p>Das ist aber noch nicht alles. Gleich im n&auml;chsten Satz ermutigt Paulus seine Leser mit den Worten: <strong>Ihr aber lasst euch nicht verdrie&szlig;en, Gutes zu tun. </strong>Vers 13 &nbsp;</p><p>Wenn ich die Anweisungen von Paulus auf mich beziehe, hei&szlig;t das: Ich sorge mit meiner Arbeit f&uuml;r mein Auskommen und das der Menschen, die mir anvertraut sind. Gleichzeitig werde ich ermutigt, Gutes zu tun. Das kann beispielsweise dadurch geschehen, dass ich nicht alles f&uuml;r mich verbrauche, sondern einen Teil selbstlos und zum Wohl anderer einsetze.</p><p>Mein Verhalten wird sich auf mein Umfeld auswirken. Ich werde so zu einem Erm&ouml;glicher, der mithilft, das Gutes entstehen kann.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Mord und Totschlag(argumente)]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Sonja Killian über Apostelgeschichte 22,3]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Sonja Killian über Apostelgeschichte 22,3]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Sonja Killian über Apostelgeschichte 22,3]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Sonja Killian über Apostelgeschichte 22,3</em><br/>
<p>K&uuml;rzlich ging es bei einem Treffen in meiner Gemeinde um die Gottesdienstgestaltung. Zum Thema Musik gibt es da sehr unterschiedliche Meinungen. Dar&uuml;ber l&auml;sst sich trefflich streiten! Dabei gibt es wesentlich bedeutsamere Themen &ndash; zum Beispiel Fragen zum theologischen Verst&auml;ndnis. Differenzen in diesem Bereich k&ouml;nnen sogar zu Mord und Totschlag f&uuml;hren. Ein solcher Fall ist biblisch belegt, in der Apostelgeschichte. Es geht um Saulus, einen Mann aus Tarsus, einer Stadt in der heutigen S&uuml;d-T&uuml;rkei. Saulus, der sich auch Paulus nennt, hat Christen mit allen Mitteln bek&auml;mpft. Dabei wollte er nichts anderes, als Gottes Gebote erf&uuml;llen. Martin Luther &uuml;bersetzt die r&uuml;ckblickende Aussage von Paulus in&nbsp;<strong>Apostelgeschichte 22,3</strong>&nbsp;folgenderma&szlig;en: &bdquo;Ich war ein Eiferer f&uuml;r Gott, wie ihr es heute alle seid.&ldquo; Da gibt es also eine Gemeinsamkeit der Kontrahenten: Der Wunsch, es Gott recht zu machen.<br /><br />
Solange die Welt existiert, wird es Meinungsverschiedenheiten unter Menschen geben &ndash; auch unter Gottesf&uuml;rchtigen. Wie gehen wir damit um?<br />
Jesus ist darin ein Vorbild, obwohl er an gewissen Menschen durchaus scharfe Kritik &uuml;bt. Doch er begegnet auch gebildeten Theologen wie Paulus stets auf Augenh&ouml;he und trifft sie in ihrem Zuhause oder anderweitig unter vier Augen. Jesus sucht immer den pers&ouml;nlichen Kontakt. Beziehung und Wertsch&auml;tzung stehen bei ihm im Vordergrund.&nbsp;<em>Sein</em>&nbsp;Motiv ist Liebe. Damit &uuml;berzeugt Jesus letztlich auch den fr&uuml;heren Saulus &ndash; n&auml;mlich durch eine individuelle Begegnung. Vielleicht gelingt mir das beim n&auml;chsten Streit auch!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Sonja Kilian]]></author>
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      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Albträume]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Oliver Jeske</em><br/>
<p>Ein anstrengender Tag, ein viel zu schweres Mahl am Abend und die Matratze m&uuml;sste langsam auch mal wieder ersetzt werden: Das sind beste Voraussetzungen f&uuml;r Albtr&auml;ume.</p><p>Auch in der Bibel spielt der Schlaf und seine Voraussetzungen daf&uuml;r eine Rolle. Da wird berichtet von Jakob, dem Stammvater Israels. Auf einer Reise hat er vielleicht den Wegweiser zur letzten Herberge verpasst. Er schl&auml;ft im Freien und ein Stein wird zu seinem Kopfkissen. Wie unbequem &ndash; und doch wird diese Nacht zu einer der sch&ouml;nsten im Leben von Jakob. Gott begegnet ihm im Traum. Er sagt ihm eine wunderbare Zukunft voraus.</p><p>Alles nur ein sch&ouml;ner Traum, oder? Jakob h&auml;tte allen Grund so zu denken. Immerhin hat er seinen Bruder aufs &Uuml;belste &uuml;bers Ohr gehauen. Die Beziehungen in seiner Familie waren l&auml;ngst vergiftet. Warum also sollte sich Gott auf die Seite Jakobs stellen?</p><p>Jakob jedoch reagiert auf seinen Traum mit der erstaunten Erkenntnis:</p><p><strong>&bdquo;Der HERR ist an diesem Ort anwesend, und ich wusste es nicht.&ldquo;</strong> (Genesis 28,16b)</p><p>Vermutlich sind seine Zweifel wie weggefegt, denn Jakob wei&szlig;: Unter diesen miserablen Schlafbedingungen w&auml;ren Albtr&auml;ume normal. Es kann also nur Gott gewesen sein, der ihm tats&auml;chlich im Traum begegnet ist.</p><p>Egal, was ich auf dem Kerbholz habe. Egal, wie die &auml;u&szlig;eren Umst&auml;nde sind. Gott findet immer Mittel und Wege, mir zu begegnen.</p><p>Das baut mich auf: Gott macht sich nicht von miserablen Rahmenbedingungen und schon gar nicht von meinem Fehlverhalten abh&auml;ngig. Sein gr&ouml;&szlig;tes Verlangen ist: Er will mit seiner Liebe zu meinem Herzen durchdringen.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Zu Herzen genommen]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/zu-herzen-genommen/72-7935</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle 5. Mose 6,6-7.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle 5. Mose 6,6-7.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle 5. Mose 6,6-7.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle 5. Mose 6,6-7.</em><br/>
<p>Wenn eine Sache mein Herz bewegt. Wenn ich st&auml;ndig daran denken muss. Wenn ich anderen davon erz&auml;hlen muss, weil das Herz &uuml;berflie&szlig;t: Dann nehme ich mir wirklich etwas zu Herzen.</p><p>Das kann bedeuten, dass mich etwas zutiefst traurig macht. Es kann aber auch bedeuten, dass etwas mich zutiefst begeistert.</p><p>Als Gott dem Volk Israel seine Gebote mitteilen l&auml;sst durch seinen Mittelsmann Mose, da leitet er sie mit eben diesen Worten ein. <strong>&bdquo;Diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du zu Herzen nehmen.&ldquo;</strong> Nachzulesen in 5. Mose 6,6. Dieser Satz ist eine Art Ausrufezeichen. Gott sagt hier indirekt: H&ouml;r genau hin. Das, was jetzt kommt ist wichtig f&uuml;r euch. Das hier soll dein Innerstes besch&auml;ftigen, erf&uuml;llen, begeistern.</p><p>Dabei geht es Gott nicht nur um die Besch&auml;ftigung mit seinen Geboten f&uuml;r diesen einen Moment, sondern in jedem Moment des Lebens. &bdquo;Du sollst [&hellip;] davon reden, wenn du in deinem Hause sitzt oder unterwegs bist, wenn du dich niederlegst oder aufstehst.&ldquo;</p><p>Wie soll das gehen? Diese Frage haben Menschen in der Vergangenheit unterschiedlich f&uuml;r sich beantwortet. Die einen h&auml;ngen sich Post-It-Zettel mit Bibelversen in jedes Zimmer. Andere verbinden diesen Auftrag mit einem t&auml;glichen Spaziergang oder beten das Stundengebet kl&ouml;sterlicher Gemeinschaften.</p><p>Wie kann das f&uuml;r mich gehen? Vielleicht haben Sie Ihre Antwort auf diese Frage schon gefunden. Dann freue ich mich. Vielleicht m&uuml;ssen Sie Ihre Antwort aber auch erst finden. Dann w&auml;re mein Tipp: Nutzen Sie die n&auml;chsten Minuten dazu, dieser Frage nachzugehen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Komm wie du bist! Doch, wirklich!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Matthäus 19,13-15.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Matthäus 19,13-15.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Matthäus 19,13-15.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Matthäus 19,13-15.</em><br/>
<p>Hatten Sie schon mal den Gedanken &bdquo;So, wie ich jetzt bin, kann ich nicht zu Jesus kommen?&ldquo; So unerfahren, nichtwissend, anders als die anderen, so schuldbeladen, unw&uuml;rdig, nichtsnutzig, arm, klein, unbedeutend, &hellip;</p><p>Und hatten Sie schon mal den Gedanken &bdquo;So, wie der oder die ist, kann er oder sie doch nicht zu Jesus kommen?&ldquo;&nbsp;So unerfahren, nichtwissend, anders als wir, so schuldbeladen, unw&uuml;rdig, nichtsnutzig, arm, klein, unbedeutend, &hellip;</p><p>Im Matth&auml;usevangelium der Bibel steht, dass einmal einige Kinder zu Jesus gebracht wurden. Er sollte sie segnen und f&uuml;r sie beten. <strong>&bdquo;Doch die J&uuml;nger fuhren die Leute an, ihn nicht zu st&ouml;ren. Aber Jesus sagte: &sbquo;Lasst die Kinder zu mir kommen. Haltet sie nicht zur&uuml;ck! Denn das Himmelreich geh&ouml;rt ihnen.&lsquo;&nbsp;Und er legte ihnen die H&auml;nde auf und segnete sie, bevor er weiterzog.&ldquo;</strong> (Matth&auml;us 19,13-15 NLB)</p><p>Wenn ich raten m&uuml;sste: Die Kinder haben bestimmt nicht gedacht, sie k&ouml;nnen da jetzt nicht einfach so zu Jesus gehen, weil sie noch Kinder sind. Das haben die J&uuml;nger ihnen gesagt, und die werden direkt zur&uuml;ckgepfiffen, weil sie sowas von falsch liegen! Nichts und niemand sollte Menschen aufhalten, zu Jesus zu kommen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 12 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Die schönste Nebensache der Welt!]]></title>
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      <description><![CDATA[Bernd Kortmann zu Hesekiel 14,6]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Bernd Kortmann zu Hesekiel 14,6]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Bernd Kortmann zu Hesekiel 14,6]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Bernd Kortmann zu Hesekiel 14,6</em><br/>
<p>Fu&szlig;ball ist die sch&ouml;nste Nebensache der Welt. Diese Weisheit hat ein in der Sportwelt bekannter Mann namens J&uuml;rgen Klopp einmal ausgesprochen. Denn es geht im Leben um mehr, als Fu&szlig;ball jemals liefern kann.</p><p>Meiner Meinung w&uuml;rden Hardcore-Fu&szlig;ballfans bestimmt widersprechen. F&uuml;r viele ist Fu&szlig;ball zur Religion geworden. Ihr Verein ist ihr G&ouml;tze und das Spiel mit all seiner Zeit ist ihr G&ouml;tzendienst.</p><p>Bei manchen Menschen und Vereinen geht es sogar so weit, dass die Fankultur zum Fanatismus wird. Also zu einer Form, die nicht mehr gesund f&uuml;r Fan und Verein ist.</p><p>In der Zeit, als das Volk Israel ins babylonische Exil kam, zu Beginn des 6. Jahrhunderts vor Christus, da war es mit dem G&ouml;tzenkult besonders schlimm. Zwei Generationen vorher war es sogar zu Menschenopfern gekommen.</p><p>Leider hat sich das Volk Israel diesen schlimmen Ritualen und Handlungen nicht entzogen, sondern sie irgendwie mitgemacht oder sogar &uuml;bernommen. In Buch des Propheten Hesekiel, im 14 Kapitel, l&auml;sst Gott durch den Propheten folgendes verk&uuml;ndigen:</p><p>&rdquo;So spricht Gott, der HERR: Kehrt um! Verlasst eure G&ouml;tzen und wendet euch von eurem abscheulichen G&ouml;tzendienst ab!&rdquo;</p><p>Es wird unsch&ouml;n, wenn ich mich von scheinbar sch&ouml;nen Dingen gefangen nehmen lasse. Im schlimmsten Fall f&uuml;hren sie mich in eine Abh&auml;ngigkeit, die wiederum zum Schaden f&uuml;r mich oder meine Mitmenschen wird.</p><p>F&uuml;r mich ist Fu&szlig;ball ein sch&ouml;nes aktives Hobby, und ich schaue mir auch gern Spiele im Fernsehen an. Doch achte ich darauf, dass es mich nie mehr Zeit kostet, als ich wirklich investieren kann.</p><p>Haben Sie ein Hobby, welches Ihnen mehr Zeit raubt als Freude schenkt? Wie w&auml;re es da mit einem Gott, der Ihnen immer mehr Freude schenkt, als es Zeit kostet?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Großzügig leben]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff über die Bibelstelle Prediger 11,1.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff über die Bibelstelle Prediger 11,1.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff über die Bibelstelle Prediger 11,1.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff über die Bibelstelle Prediger 11,1.</em><br/>
<p>&bdquo;Wirf dein Brot aufs Wasser &ndash; du wirst es nach einiger Zeit wiederfinden.&ldquo;</p><p>So steht es in Prediger 11,1 &ndash; einem Weisheitstext aus dem Alten Testament, der traditionell K&ouml;nig Salomo zugeschrieben wird. Er enth&auml;lt viele Lebensbeobachtungen, die Menschen damals wie heute zum Nachdenken bringen.</p><p>Brot aufs Wasser werfen &ndash; das klingt erstmal absurd. Als ob man Enten f&uuml;ttert und hofft, dass sie es einem zur&uuml;ckbringen. Und doch ist darin eine Wahrheit zu entdecken.</p><p>Im Kollegenkreis habe ich das fr&uuml;her oft geh&ouml;rt &ndash; besonders dann, wenn wir uns in ein Projekt oder eine Aufgabe besonders stark investiert haben. Dann haben wir uns getr&ouml;stet: &bdquo;Irgendwann bekommst du es zur&uuml;ck.&ldquo; Oder: &bdquo;Das wird dir eines Tages belohnt.&ldquo;</p><p>Das kann eine Investition in Zeit sein. In Menschen. In ein Vorhaben &ndash; oder auch in Geld. Und manchmal fragt man sich: Bringt das &uuml;berhaupt etwas?</p><p>Aber genau darum geht es: Nicht z&ouml;gerlich sein. Sondern freigiebig. Gro&szlig;z&uuml;gig. Bereit zu geben &ndash; auch wenn ich nicht wei&szlig;, ob, wann und wie es zur&uuml;ckkommt.</p><p>Andere &Uuml;bersetzungen &uuml;bertragen Prediger 11,1 mit: &bdquo;Setze dein Hab und Gut ein, treib Handel.&ldquo; Das klingt wirtschaftlich. Aber auch hier geht es um dasselbe Prinzip: Nicht alles festhalten. Sondern investieren. Streuen. Weitergeben.</p><p>Denn es wird Frucht bringen. Vielleicht anders, als ich denke. Vielleicht sp&auml;ter, als ich hoffe. Aber: Es kommt zur&uuml;ck.</p><p>Gott will, dass wir klug umgehen mit dem, was wir haben &ndash; und dass wir nicht aus Angst alles f&uuml;r uns behalten. Sondern loslassen k&ouml;nnen. Vertrauen. Gro&szlig;z&uuml;gig leben.</p><p>Weil wir wissen: Am Ende sorgt er Gott f&uuml;r den Ertrag. Der Einsatz wird sich lohnen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Alles andere als „Stille Post“]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle 1. Petrus 2,9-10.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle 1. Petrus 2,9-10.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle 1. Petrus 2,9-10.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle 1. Petrus 2,9-10.</em><br/>
<p>Als Kinder und Jugendliche spielten wir hier und da mal &bdquo;Stille Post&ldquo; &ndash;der erste in der Reihe fl&uuml;stert dem zweiten etwas leise ins Ohr, der fl&uuml;stert dann der dritten in der Runde weiter, was er verstanden hat, und die fl&uuml;stert das, was bei ihr angekommen ist, an die vierte weiter. Je nachdem, wie deutlich jemand spricht, wie gut ein anderer zuh&ouml;rt und durch wie viele Ohren ein Begriff weitergewandert ist, kommt am Ende der urspr&uuml;ngliche Begriff wieder heraus &ndash; oder etwas v&ouml;llig Absurd-Kurioses, das kein Mensch mehr als etwas Sinnvolles definieren kann.</p><p>Das ist lustig bei einem Gesellschaftsspiel und tragisch bis verheerend in der Realit&auml;t, wenn etwas missverstanden und dann falsch weitergetragen wird.</p><p>In der Realit&auml;t sollte man eh vorsichtig sein mit dem, was man weitererz&auml;hlt&ndash; aber eine Botschaft gibt es, die muss laut und deutlich verbreitet werden. Die Nachricht, dass Gott seinen Sohn Jesus Christus in die Welt geschickt hat. Weil er die Menschen liebt und sie retten will. Wer sich Jesus Christus zuwendet, wird gerettet. Sprich: wer unter seiner Schuld leidet, kann sie bei Jesus Christus abladen. Was f&uuml;r eine Erleichterung. Der Apostel Petrus dr&uuml;ckt das in seinem ersten Brief an seine Mitchristen nach der &Uuml;bersetzung der BasisBibel so aus:</p><p><strong>&bdquo;Ihr seid das erw&auml;hlte Volk: eine k&ouml;nigliche Priesterschaft, ein heiliges Volk, eine Gemeinschaft, die in besonderer Weise zu Gott geh&ouml;rt. Denn ihr sollt die gro&szlig;en Taten Gottes verk&uuml;nden. Er hat euch n&auml;mlich aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen.&nbsp;Ihr, die ihr fr&uuml;her nicht sein Volk wart, seid jetzt Gottes eigenes Volk. Ihr, die ihr fr&uuml;her kein Erbarmen fandet, erfahrt jetzt seine Barmherzigkeit.&ldquo; </strong>1. Petrus 2,9-10 (BasisBibel)</p><p>Diese Botschaft ist zu sch&ouml;n, um sie zu verheimlichen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Freundschaft!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum über die Bibelstelle 1. Samuel 20,42.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum über die Bibelstelle 1. Samuel 20,42.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum über die Bibelstelle 1. Samuel 20,42.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum über die Bibelstelle 1. Samuel 20,42.</em><br/>
<p>Der Prinz und der Thronanw&auml;rter &ndash; Dramatiker, Drehbuchschreiberinnen und -Schreiber wissen genau, was sie mit so einer Konstellation anfangen k&ouml;nnen. In der&nbsp; Geschichte des Volkes Israel wimmelt es geradezu von derartigen filmreifen oder b&uuml;hnentauglichen Konstellationen.</p><p>David und Jonathan &ndash; das ist so ein Fall. Jonathan ist der Sohn von Israels erstem K&ouml;nig Saul. Ist dynastisch betrachtet also der Erbprinz. Das Problem: Sein Daddy hatte beste Startbedingungen, hat das K&ouml;nigtum aber schon bald kompromittiert. Folglich hat Gott zu Plan B gegriffen und daf&uuml;r gesorgt, dass der tatkr&auml;ftige und gottesf&uuml;rchtige David schon mal zum K&ouml;nig gesalbt wurde. Jonathan wei&szlig; davon &ndash; dennoch schlie&szlig;t er mit David Freundschaft. Die beiden werden Freunde f&uuml;rs Leben, dabei ist absehbar, dass diese Freundschaft harten Proben unterzogen wird.</p><p>Der ultimative H&auml;rtetest kommt schon bald. Saul erkl&auml;rt David f&uuml;r vogelfrei und l&auml;sst ihn verfolgen, wendet sich dabei sogar gegen den eigenen Sohn. Jonathan tut David einen letzten Freundschaftsdienst und warnt ihn; begeht damit streng genommen Hochverrat. Er verabschiedet David mit den Worten: &bdquo;Nun geh in Frieden! Wir haben ja einander Freundschaft geschworen beim Namen des&nbsp;Herrn. Sie wird f&uuml;r immer zwischen mir und dir bestehen und zwischen meinen und deinen Nachkommen. Daf&uuml;r sei der&nbsp;Herr&nbsp;unser Zeuge.&ldquo;</p><p>Diese Freundschaft h&auml;lt tats&auml;chlich lebenslang. Auch auf Distanz. Was zwischen Jonathan und David m&ouml;glich war, ist auch heute m&ouml;glich. Eine tiefe innere Verbindung zwischen zwei Menschen &ndash; jenseits erotischer Gef&uuml;hle, unabh&auml;ngig von Lebensalter und Stand. Und Gott setzt gern sein Siegel darunter &ndash; wenn ihn die Befreundeten einbeziehen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Alles, was ich will?!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Sprüche 16,3.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Sprüche 16,3.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Sprüche 16,3.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zu Sprüche 16,3.</em><br/>
<p>Kennen Sie den Film &bdquo;Bruce Allm&auml;chtig&ldquo;?&nbsp;Mir hat die Filmkom&ouml;die aus dem Jahr 2003 mit Jim Carrey in der Hauptrolle zumindest einige Denkanst&ouml;&szlig;e gegeben.&nbsp;</p><p>Zum Beispiel diesen hier: Bruce wird mit der Allmacht Gottes ausgestattet, aber auch mit seinen Aufgaben. Er bekommt Zugang zum himmlischen E-Mail-Postfach, und als die Zahl der menschlichen Bitten &uuml;berhandnimmt, dr&uuml;ckt Bruce v&ouml;llig &uuml;berfordert auf &bdquo;Alles mit&nbsp;<em>ja</em>&nbsp;beantworten!&ldquo; In der Folge bricht weltweit das komplette Chaos aus.&nbsp;</p><p>So k&ouml;nnte man auch diesen Satz aus dem Buch der Spr&uuml;che Salomos &nbsp;verstehen, wenn man ihn aus dem biblischen Zusammenhang rei&szlig;t:&nbsp;&ldquo;Befiehl dem HERRN deine Werke, so wird dein Vorhaben gelingen.&rdquo;&nbsp;</p><p>Also einfach eine Bitte ins himmlische Postfach senden mit dem n&ouml;tigen Glauben dazu und alles wird, wie ich es m&ouml;chte? Nat&uuml;rlich nicht.&nbsp;</p><p>Ich verstehe den Vers so, dass ich nat&uuml;rlich den Segen Gottes f&uuml;r meine Vorhaben erbitte. Aber als Kind meines himmlischen Vaters wei&szlig; ich, dass er es gut mit mir meint und den deutlich besseren &Uuml;berblick hat. Deshalb soll jede meiner Bitten unter diesem Vorzeichen stehen: Nicht mein, sondern dein Wille geschehe &ndash; auch das steht &uuml;brigens in der Bibel.&nbsp;</p><p>Und das, merke ich immer wieder, ist dann wirklich f&uuml;r alle das Beste und nicht nur f&uuml;r mich.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Bestleistung sorgloser Tag]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zur Bibelstelle 1. Petrus 5, 7.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zur Bibelstelle 1. Petrus 5, 7.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zur Bibelstelle 1. Petrus 5, 7.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zur Bibelstelle 1. Petrus 5, 7.</em><br/>
<p>Ich best&auml;tige das landl&auml;ufige Vorurteil: M&auml;dchen, Frauen k&ouml;nnen nicht werfen. Egal, was ich fr&uuml;her beim Sport werfen sollte, Ball, Kugel oder Diskus, ich hatte immer miese Ergebnisse. Ich kann daher Spitzensportler wie zuletzt Leo Neugebauer, den K&ouml;nig der Leichtathleten, nur bewundern. Laut Presse gibt es auch bei ihm ein Sorgenkind, das Speerwerfen. Bei der WM davon keine Spur. Das Ding fliegt weit wie verr&uuml;ckt. Pers&ouml;nliche Bestleistung. Befreit durch seinen genialen Wurf, holt sich Leo nach und nach den Gesamtsieg im Zehnkampf. Top!</p><p>Die Wurfdisziplin ist auch eine Trainingseinheit in der Bibel, wie ich im Neuen Testament im ersten Petrusbrief lese, im f&uuml;nften Kapitel. Da steht eine leicht zu merkende, durchaus sportliche Aufforderung: Alle eure Sorgen werft auf Gott; denn Gott sorgt f&uuml;r euch.</p><p>Was hei&szlig;t das f&uuml;r eine Niete im Werfen wie mich? Ich will in dieser Sache trotzdem am Ball bleiben. Denn ich will nicht Sorgen-beladen meine Lebenszeit verbringen. Gl&uuml;cklicherweise habe ich eine Art zu werfen entdeckt, die mir leichtf&auml;llt. Ich singe meine Sorgen zu Gott. Gerne morgens. Mit einem kurzen geistlichen Lied, das mich ermutigt und erfreut und aus der Sorgenschleife meiner Gedanken tr&auml;gt. Wenn das immer mal wieder gelingt, f&uuml;hle ich mich von Gott mit der goldenen Sorglos-Krone gekr&ouml;nt. Ein sorgloser Tag, das ist meine pers&ouml;nliche Bestleistung.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ute Heuser-Ludwig]]></author>
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      <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gegenseitiges lernen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zur Bibelstelle 1. Petrus 5,5.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zur Bibelstelle 1. Petrus 5,5.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zur Bibelstelle 1. Petrus 5,5.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zur Bibelstelle 1. Petrus 5,5.</em><br/>
<p>Petrus und der Weltlehrertag</p><p>Bei Klassentreffen ist das regelm&auml;&szlig;ig ein Thema, auch nach Jahrzehnten noch: Die alten Lehrerinnen und Lehrer. Welche Besonderheiten sie hatten, welche Streiche man ihnen gespielt hat und auch, wie sie einen gepr&auml;gt haben. Ich erinnere mich noch gut an meinen alten Deutschlehrer aus der Mittelstufe. Er hat in mir die Liebe zur Literatur entfacht. Und er hat mir ma&szlig;geblich geholfen, dass ich mein Abitur machen konnte. Er hat meine F&auml;higkeiten erkannt und gef&ouml;rdert.</p><p>Heute, wie an jedem 5. Oktober, erinnert der Weltlehrertag an die Leistung, die Lehrerinnen und Lehrer erbringen. In der Bibel gibt es zwar keine Lehrer im modernen Sinn, aber es geht auch dort um Menschen, die andere, vor allem junge Menschen, anleiten und Vorbild sein sollen. Dazu schreibt der Apostel Petrus:&nbsp;<strong>"Den jungen Leuten unter euch sage ich: Ordnet euch den Leitern eurer Gemeinden unter! Und f&uuml;r euch alle gilt: Euer Umgang miteinander soll von Bescheidenheit gepr&auml;gt sein! Es hei&szlig;t ja in der Heiligen Schrift: &raquo;Die Hochm&uuml;tigen weist Gott von sich; aber er wendet denen seine Liebe zu, die wissen, dass sie ihn brauchen.&laquo;"</strong>&nbsp;(1. Petrus 5,5)</p><p>Petrus spricht zwar nicht von Lehrern, aber Gemeindeleiter haben in Glaubensfragen eine &auml;hnliche Funktion. Petrus geht es vor allem um einen Punkt: Um die Bescheidenheit im Umgang miteinander. Davon soll das gegenseitige Miteinander gepr&auml;gt sein. Die jungen Leute sollen die Erfahrung und die Weisheit der Gemeindeleitung sehen. Aber eine Person, die leitet, soll sich nichts darauf einbilden, sondern auch sehen, dass sie selbst auch noch nicht alles wei&szlig; und kann, sondern in allen Dingen abh&auml;ngig von Gott ist. Hochmut ist fehl am Platz.</p><p>Damit bin ich wieder beim Klassentreffen: Mir sind die Lehrkr&auml;fte positiv in Erinnerung geblieben, die trotz ihres Wissens und K&ouml;nnens immer offen waren, auf die Ideen und Gedanken der Sch&uuml;ler zu h&ouml;ren und sie zu f&ouml;rdern. Das funktioniert offensichtlich auch in anderen Lebensbereichen</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Einfach beten?]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/einfach-beten/72-7927</guid>
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      <description><![CDATA[Hans Wagner mit Gedanken zum Bibeltext Psalm 119,50.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Hans Wagner mit Gedanken zum Bibeltext Psalm 119,50.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Hans Wagner mit Gedanken zum Bibeltext Psalm 119,50.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Hans Wagner mit Gedanken zum Bibeltext Psalm 119,50.</em><br/>
<p>Wenn ich bete, dann geht es mir wie in meinem ganzen Tagesverlauf: Mir fallen gleichzeitig viele verschiedene Themen ein. Eine Freundin sagte einmal zu mir: "Wenn ich die Augen zu mache, gehen Tausend Lichter an." So &auml;hnlich f&uuml;hle ich mich auch oft. Ich m&ouml;chte vor Gott einen Gedanken formulieren, etwas vertiefen, und schon kommen viele andere Erlebnisse oder &Uuml;berlegungen zur Arbeit oder was auch immer dazwischen. Und dann sagt auch noch jemand zu mir: "Du musst Gott doch nicht alles erz&auml;hlen, er wei&szlig; es doch sowieso." Wie komme ich da noch wirlich ins Gebet? Eine spannende M&ouml;glichkeit, die ich kennengelernt habe, ist das sogenannte "Jesus-Gebet". Ich spreche dabei einfach seinen Namen aus: Jesus! Mehr nicht. So oft, so laut oder so leise wie ich m&ouml;chte. Das tut mir gut und bringt mich in seine N&auml;he.</p><p>Ein andere M&ouml;glichkeit ist f&uuml;r mich, mit den Psalmen zu beten. Vorformulierte Texte f&uuml;r mich zu &uuml;bernehmen, ohne selbst Wort finden zu m&uuml;ssen. Manchmal kann ich mich mit ihnen freuen und Gott loben, manchmal kann ich meine Klage und meine Verzweiflung darin wiederfinden. Aber vor allem auch meine Zuversicht, zum Beispiel mit Psalm 119 Vers 50 zu sagen: <em>"Das ist mein Trost in meinem Elend, dass deine Zusage, Gott, mich belebt hat."</em> Gott ist immer an meiner Seite. Und es gibt viele M&ouml;glichkeiten, mit ihm zu reden, zu beten, und mich so immer wieder in seiner N&auml;he zu wissen. Daf&uuml;r bin ich dankbar.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Oberste Regel]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/oberste-regel/72-7926</guid>
      <link>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/oberste-regel/72-7926?utm_source=feedpress.me&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+erf-plus-anstoss-podcast</link>
      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Matthäus 22,37]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Matthäus 22,37]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Matthäus 22,37]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Matthäus 22,37</em><br/>
<p>Welches ist die wichtigste Regel bei Ihnen zuhause?</p><p>Unter Freunden gilt bei mir in der Wohnung: Handy ausschalten. So wie das in einem Konzert oder einem Gottesdienst normal sein sollte. Warum? Die Beziehung, die Musik, Jesus Christus sind wichtiger als eine Nachricht.</p><p>Vor 2000 Jahren gibt es noch kein Mobiltelefon, aber genug andere Regeln, die das Miteinander in Israel bestimmen. Einer, der sich im Regelwerk auskennt, ein Schriftgelehrter, fragt Jesus, welches die wichtigste Regel bzw. das entscheidende Gebot ist. Jesus braucht nicht lange nachdenken: <strong>&bdquo;Du sollst den Herrn, deinen Gott lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gem&uuml;t.&ldquo;</strong> (Matth&auml;us 22,37) Damit zitiert Jesus aus dem 5. Buch Mose, einer der alten Schriften der Bibel, f&uuml;r die der Mann Experte ist. &nbsp;</p><p>Und Jesus erg&auml;nzt aus dem 3. Buch Mose: <strong>&bdquo;Du sollst deinen N&auml;chsten lieben wie dich selbst.&ldquo;</strong></p><p>Beziehungen haben Vorrang. Die zu Gott und die zum N&auml;chsten. Um diese beiden Pole dreht sich im Grunde genommen das gesamte Regelwerk in Israel. Deshalb lohnt es sich bis heute: Handy ausschalten, wenn ich mich mit Gott bzw. seinem Sohn Jesus Christus treffe oder wenn ich G&auml;ste empfange. Das ist ein Ausdruck meiner Liebe zu ihnen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Trübe Aussichten? Nicht unbedingt!]]></title>
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      <description><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Jeremia 30,12-13 ]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Jeremia 30,12-13 ]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Jeremia 30,12-13 ]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Wolf-Dieter Kretschmer über Jeremia 30,12-13 </em><br/>
<p>Die Lage ist ernst im K&ouml;nigreich Jud&auml;a vor 2600 Jahren. Die Bedrohung durch die babylonischen Feinde ist mit H&auml;nden zu greifen, die Zukunftsaussichten d&uuml;ster. Im Buch des Propheten Jeremia, Kapitel 30, Verse 12 und 13 klingt das so:</p><p><strong>Israel, du bist b&ouml;se zugerichtet worden, deine Wunden sind unheilbar. Keiner tritt f&uuml;r dich ein, niemand verbindet deine Wunden, es gibt keine Hoffnung auf Heilung mehr f&uuml;r dich!&ensp;</strong>Jeremia 30, Vers 12-13 (&Uuml;bersetzung: HFA)&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p><p>Was ist passiert?</p><p>Vergeblich haben Generationen von Propheten immer wieder vor dem drohenden Gericht Gottes gewarnt. Sie haben Umkehr und Bu&szlig;e angemahnt. Aber ihrer Botschaft hat man in den Wind geschlagen.</p><p>Jetzt ist es so weit. Gottes Strafgericht bricht an und es gibt kein Entrinnen. Deine Wunden, sagt Jeremia den Jud&auml;ern, sind unheilbar. Nach menschlichem Ermessen gibt es keine Hoffnung mehr.</p><p>Wie gut, dass das nicht alles ist, was Gott zu sagen hat. Durch den Propheten Jeremia l&auml;sst Gott mitteilen, dass die Zeit kommen wird, in der er das Schicksal seines Volkes wieder zum Guten wendet. Das steht im direkten Anschluss an die zitierten trostlosen Zeilen in Jeremia 30.</p><p>Was lerne ich aus diesem Text? Gott l&auml;sst sich nicht spotten. Wenn er vor m&ouml;glichem Verderben warnt, dann sind das keine leeren Worte. Aber: Selbst, wenn die Lage aussichtslos erscheint, die Wunden unheilbar sind und es keine Hoffnung mehr auf Heilung gibt, kann sich Gottes Gnade durchsetzen und die Dinge wieder zum Guten wenden.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Totalschaden  - und dann?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Matthäus 16,26]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Matthäus 16,26]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Matthäus 16,26]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Matthäus 16,26</em><br/>
<p>Einen kurzen Moment nicht aufgepasst. Ein lauter Knall. Und schon bald war klar: Mein Auto war hin&uuml;ber &ndash; wirtschaftlich nicht mehr zu retten. Ein Totalschaden. Total schade - mein sch&ouml;nes Auto. Aber am Ende war&rsquo;s nur Blech &ndash; und ersetzbar. Zum Gl&uuml;ck ist kein Mensch zu Schaden gekommen. Und trotzdem, dieser Knall hat nachgeklungen in mir. Wie pl&ouml;tzlich alles zerbrechen kann. Wie wenig Kontrolle ich manchmal habe.</p><p>Jesus hat einmal eine ziemlich direkte Frage gestellt - nachzulesen in&nbsp;Matth&auml;us 16, 26:</p><p><strong>&bdquo;Was n&uuml;tzt es einem Menschen, die ganze Welt zu gewinnen, wenn er selbst dabei unheilbar Schaden nimmt? Oder was kann der Mensch als Gegenwert f&uuml;r sein Leben geben?&ldquo;</strong></p><p>Ich kann viel erreichen. Erfolg haben und Einfluss gewinnen. Aber was, wenn ich unterwegs mein Herz verliere? Meine Werte? Mich selbst? Was bleibt dann noch &uuml;brig?</p><p>Vieles wirkt sicher &ndash; bis es kracht. Dann zeigt sich, was wirklich tr&auml;gt. Und oft ist das nicht das, worauf ich gesetzt habe.</p><p>Gott ist da, wenn mein Leben ins Schleudern kommt. Wenn ich gegen die Wand fahre. Wenn Tr&auml;ume zerschellen. Wenn nichts mehr zu retten scheint. Gerade dann frage ich mich: Wo finde ich Halt? Was gibt mir Hoffnung?</p><p>Das Kreuz, an dem Jesus starb, sieht aus wie das Ende &ndash; wie Scheitern, wie ein Totalschaden. Aber genau dort beginnt Neues. Denn dort ist Jesus. Er tr&auml;gt, was ich nicht mehr kann. Und er bringt Hoffnung &ndash; mitten im Scherbenhaufen.</p><p>Das Kreuz steht f&uuml;r Neuanfang. F&uuml;r die Zusage: Gott gibt mich nicht auf. Nie.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ellen Hörder-Knop]]></author>
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      <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Echokammer]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext  2. Chronik 18,4b.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext  2. Chronik 18,4b.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext  2. Chronik 18,4b.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext  2. Chronik 18,4b.</em><br/>
<p>Ich m&ouml;chte Best&auml;tigung f&uuml;r meine eigene Meinung oder meine Pl&auml;ne bekommen. Und deshalb sammle ich m&ouml;glichst viele Gleichgesinnte um mich. Sie sollen mir flei&szlig;ig zunicken.</p><p>Das Ganze nennt man &bdquo;Echokammer&ldquo; oder &bdquo;Bubble&ldquo;. Und die gab es auch schon im 9. Jahrhundert vor Christus. Der israelische K&ouml;nig Ahab will gegen einen Feind zu Felde ziehen. Als Verb&uuml;ndeten holt er sich seinen Verwandten ins Boot: K&ouml;nig Joschafat von Juda. Doch der ist vorsichtig. Sein Rat: Bevor wir unsere Truppen mobilisieren, &hellip;</p><p>&bdquo;&hellip; befrag nur zuerst den HERRN &ndash; gleich heute.&ldquo; (2. Chronik 18,4b &ndash; BasisBibel)</p><p>Ahab wartet daraufhin mit 400 sogenannten Propheten auf &ndash; offensichtlich handverlesene Leute. Sie haben nichts anderes zu tun, als Ahab nach dem Mund zu reden &ndash; und das in scheinheiligem Gewand.</p><p>Doch Joschafat durchschaut das Spiel. Er besteht darauf, den Propheten Micha anzuh&ouml;ren: der Einzige, der seine Fahne nicht nach dem Wind h&auml;ngt, sondern Gottes Wahrheit weitersagt &ndash; auch wenn sie unbequem ist.</p><p>Was das f&uuml;r mich heute bedeutet? Ich bin kein K&ouml;nig Ahab und kann nicht hunderte Gleichgesinnte um mich scharen. Dennoch m&ouml;chte ich sensibel bleiben: Suche auch ich vielleicht am liebsten Gleichgesinnte, die meine vorgefassten Meinungen zementieren?</p><p>Es bleibt mir nichts anderes &uuml;brig, als dass ich mich wie Micha immer wieder Gott selbst aussetze. Mich in der pers&ouml;nlichen Zwiesprache, in Gebet und Andacht von ihm hinterfragen lasse: Bin ich wirklich echt und ehrlich vor Gott und den Menschen? Kommst du, Gott, trotz der vielen Stimmen um mich herum zu Wort?<br />
Ich kann nicht ausschlie&szlig;en, dass dieser Prozess manchmal schmerzlich ist. Eventuell muss ich meinen Kurs korrigieren. Doch was gibt es Sch&ouml;neres, als mit Gott auf einer Linie zu sein?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Liebe zeigen]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/liebe-zeigen/72-7921</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier über 1. Johannes 4, 15-16]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier über 1. Johannes 4, 15-16]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier über 1. Johannes 4, 15-16]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier über 1. Johannes 4, 15-16</em><br/>
<p>&bdquo;Ich liebe dich.&ldquo; Konnten Sie diesen Satz schon jemandem sagen? &bdquo;Liebst du mich?&ldquo; Gibt es jemanden, der Ihnen diese Frage mit &bdquo;ja&ldquo; beantwortet?</p><p>Egal ob Aussage oder Frage, hier kommt die tiefste Sehnsucht des Menschen in drei kleinen Worten zum Ausdruck: Die Sehnsucht zu lieben und geliebt zu werden. In diesem Punkt bin ich meinem Sch&ouml;pfer sehr &auml;hnlich. Gott selbst kennt diese Sehnsucht nur zu gut. Er m&ouml;chte lieben und geliebt werden. Warum ist das so? Die Antwort finde ich in der Bibel, im 1. Brief des Johannes. Da stehen folgende drei Worte: &bdquo;Gott ist Liebe.&ldquo; Nur deswegen kann er meine Sehnsucht nach Liebe auch stillen.</p><p>Vielleicht sieht Ihr Leben gerade gar nicht danach aus, als ob Gott sie lieben w&uuml;rde. Vielleicht f&uuml;hlen Sie sich auch nicht danach. Woher sollte man denn auch wissen, dass Gott einen liebt? In einer zwischenmenschlichen Beziehung zeige ich meine Liebe durch kleine und gro&szlig;e Liebesbeweise. Zettelchen oder lange Briefe, kleine oder gro&szlig;e Geschenke, gemeinsam verbrachte Zeit, das Interesse am anderen, den Wunsch, in der N&auml;he des Geliebten zu sein.</p><p>Welche Liebesbeweise Gottes k&ouml;nnten Sie in Ihrem Leben entdecken? Da ist der neue Tag, der vor Ihnen liegt. Das Mittagessen auf dem Tisch. Das Dach &uuml;ber dem Kopf. Die herzliche Begr&uuml;&szlig;ung beim B&auml;cker. Ein ermutigendes Wort in der Bibel. Das gelungene Projekt bei der Arbeit&hellip; und da ist noch so viel mehr.</p><p>Durch all das sagt Gott Ihnen heute: &bdquo;Ich liebe dich.&ldquo; Und er fragt Sie heute: &bdquo;Liebst du mich?&ldquo;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wie ein fröhliches, nettes Virus]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/wie-ein-froehliches-nettes-virus/72-7920</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach über Römer 1,8]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach über Römer 1,8]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach über Römer 1,8]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Mirjam Langenbach über Römer 1,8</em><br/>
<p>Wenn etwas im Internet viral geht, bedeutet das, dass binnen k&uuml;rzester Zeit Millionen von Menschen ein Bild, Artikel oder Video in den sozialen Medien konsumieren und weiterverbreiten. Wie ein Virus geht die Information von Ger&auml;t zu Ger&auml;t und wird oft auch weiterentwickelt &ndash; alle haben es gesehen, jeder hats kommentiert, viele machen mit.</p><p>&nbsp;</p><p>Ich finde das meiste davon belanglos. Manches ist witzig, einiges ganz s&uuml;&szlig;, teilweise komplett doof. Da man sich als Urheber selten gegen das viral Gehen wehren kann, ist es hoffentlich nicht gemein oder diffamierend. Ich frage mich, womit ich gerne viral gehen w&uuml;rde &hellip;? Und ich habe eine Idee:<br /><br />
In seinem Brief an die Christengemeinden in Rom zeigt sich Paulus dankbar: <strong>&bdquo;Als Erstes danke ich Gott durch Jesus Christus f&uuml;r jeden Einzelnen von euch,&ldquo;</strong> lese ich in der Bibel, <strong>&bdquo;denn die Nachricht von eurem Glauben verbreitet sich in der ganzen Welt.&ldquo;</strong> (R&ouml;mer 1,8 NLB)</p><p>&nbsp;</p><p>Also wenn &uuml;berhaupt w&uuml;rde ich mir w&uuml;nschen, dass Christinnen und Christen (und ich auch) mit ihrem Glauben viral gehen. Nicht mit ihrem Schimpfen, ihrem N&ouml;rgeln, oder wie sie Andere erbarmungslos behandeln, weil es nicht in ihr Weltbild passt. Nicht mit etwas, das als seltsam, skurril, abschreckend, verbissen, kleinkariert, &hellip; dargestellt wird. Den Glauben an Jesus Christus verbreiten. Das w&auml;re toll! Da h&auml;tte sogar ich nichts dagegen, viral zu gehen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Gemeinsam statt Einsam]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/gemeinsam-statt-einsam/72-7919</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann über Psalm 133, 1 b]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann über Psalm 133, 1 b]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann über Psalm 133, 1 b]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Bernd Kortmann über Psalm 133, 1 b</em><br/>
<p>Alleine kann ich zwar manches schaffen, aber nicht alles. Und das ist auch gut so. Ich muss kein gro&szlig;artiger Experte sein, um zu verstehen, dass ich andere Menschen brauche. Sei es auf der Arbeit, in der Familie oder in anderen Bereichen.</p><p>Das Zusammenleben ist typischerweise voller Herausforderungen, Aufgaben und Besonderheiten, das ist mir schon immer bekannt. Ob als kleiner Junge, als junger Erwachsener oder jetzt als Familienvater: Allein sein ist nur zeitweise gut.</p><p>Wenn ich mit meinen Br&uuml;dern etwas gemeinsam unternommen habe, dann konnten wir uns richtig austoben. Voraussetzung daf&uuml;r war es, dass wir uns gemeinsam f&uuml;r etwas entschieden haben.</p><p>Hat das mal nicht geklappt, was nat&uuml;rlich h&auml;ufig vorkam, dann hatten wir auch wenig Freude oder Zeit miteinander. Etwas in Gesellschaft zu tun ist f&uuml;r mich wesentlich sch&ouml;ner als f&uuml;r mich allein zu sein.</p><p>Diese Erfahrung teile ich mit vielen anderen. Die Loblieder des Volkes Israel beschreiben das im 133. Psalm so:<br />
Wie sch&ouml;n und wie wunderbar ist es, wenn Br&uuml;der eintr&auml;chtig zusammenleben!</p><p>Ich denke, dass in diesem kurzen Satz viel Wahrheit und auch eine Form der Anweisung steckt: Tut etwas nicht allein, sondern genie&szlig;t es, wenn ihr gemeinsam statt einsam unterwegs seid.</p><p>Das hier verwendete Wort &bdquo;eintr&auml;chtig&ldquo; steht f&uuml;r ein friedliches oder befreundetes Zusammenleben. Damit ist f&uuml;r mich klar: Eine Gemeinschaft, die es schafft, zusammenzuhalten und liebevoll miteinander umzugehen, ist gut f&uuml;r jeden.</p><p>Daher versuche ich, sofern es an mir liegt, das friedliche oder fr&ouml;hliche Zusammenleben zu erm&ouml;glichen. Wie steht es mit Ihnen? Sind Sie lieber einsam oder gemeinsam in dieser Welt unterwegs?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Einladung zum Glück]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff  über Apostelgeschichte 2,28]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff  über Apostelgeschichte 2,28]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff  über Apostelgeschichte 2,28]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff  über Apostelgeschichte 2,28</em><br/>
<p>Es gibt Menschen, mit denen Zeit zu verbringen einfach guttut. Weil man sich angenommen f&uuml;hlt. Wertgesch&auml;tzt. Geliebt. Man darf einfach da sein. Und bl&uuml;ht auf.</p><p>Im Neuen Testament, in der Apostelgeschichte 2,28 zitiert der Apostel Petrus in seiner Pfingstpredigt ein Psalmgebet von David. Dort &ndash; im Psalm 16 &ndash; hei&szlig;t es: &bdquo;Du hast mir den Weg zum Leben gezeigt; in deiner N&auml;he werde ich froh und gl&uuml;cklich sein.&ldquo;</p><p>David beschreibt darin, was Gottes N&auml;he mit ihm macht. 1.000 Jahre sp&auml;ter greift Petrus das auf und macht klar: Diese N&auml;he finden wir bei Jesus. Dem von Gott versprochenen Retter. Gottes Sohn. Er ist es, der uns Leben gibt &ndash; und echte Freude schenkt.</p><p>Ich merke das besonders, wenn ich mir morgens Zeit nehme, mit Jesus zusammen zu sein. Wenn ich mich bewusst auf ihn einlasse. Wenn ich mich daran erinnere, dass ich bei ihm angenommen bin &ndash; geliebt bin. Wenn ich einfach da sein darf. Ohne leisten zu m&uuml;ssen. Dann komme ich zur Ruhe. Ich bl&uuml;he auf. Und bin &ndash; ganz tief &ndash; gl&uuml;cklich.</p><p>Jesus l&auml;dt mich ein &ndash; wie zu einem Treffen unter Vertrauten. Nur er und ich. Wenn ich diese Einladung annehme, ver&auml;ndert sich etwas in mir. Ich werde leicht. Frei. Fr&ouml;hlich.</p><p>Es gibt Begegnungen, nach denen ist man ersch&ouml;pft. Leer. Und es gibt welche, nach denen geht man wie aufgebl&uuml;ht aus dem Haus. Jesus ist so eine Begegnung. Und mehr.</p><p>Seine N&auml;he macht froh. Und gl&uuml;cklich. Weil ich da bin, wo ich hingeh&ouml;re.</p><p><br />
&#9658;&nbsp; &nbsp;Sie haben <strong>Fragen</strong> zum christlichen Glauben, zu Personen und Orten in der Bibel? Dann fragen Sie doch einfach mal <strong>Nikodemus.AI</strong>!</p><p><br />
&nbsp;</p>

&nbsp;

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Erfrischende Mitarbeiter]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über 1. Korinther 16,18.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über 1. Korinther 16,18.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über 1. Korinther 16,18.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Annegret Schneider über 1. Korinther 16,18.</em><br/>
<p>Es gibt viele Arten von Erfrischungen; gerade in der Sommerzeit ist das Angebot gro&szlig;: Eiscreme, zahllose Getr&auml;nke, saftiges Obst, k&uuml;hlende Salben und, und, und. Aber haben Sie jemals etwas von erfrischenden Mitarbeitern geh&ouml;rt?</p><p>Wenn nicht, lesen Sie mal im Neuen Testament den ersten Brief des Apostels Paulus an die Christen in Korinth. Da schreibt er an seine Geschwister, dass Mitarbeiter ihn &bdquo;erquickt&ldquo; haben. In der Luther-&Uuml;bersetzung hei&szlig;t es so:</p><p>&bdquo;Sie haben meinen und euren Geist erquickt. Erkennt solche Leute an!&ldquo; 1. Korinther 16,18 (LUT 2017)</p><p>Paulus lagen die Gemeinden, die er gegr&uuml;ndet hatte oder die er betreute, sehr am Herzen. Oft war er nicht vor Ort und konnte nicht direkt mit seinen Glaubensgeschwistern reden. Er war h&auml;ufig abwesend, in guten Zeiten war er auf Reisen, in schweren Zeiten in Gefangenschaft.</p><p>Doch wo er auch war, k&uuml;mmerte er sich um seine Mitchristen und schrieb Briefe. Er ermunterte und ermahnte seine Glaubensgeschwister, gab ihnen Tipp, wie sie ihren Alltag als Christen gestalten sollten.</p><p>In seinem ersten Brief an die Christen in Korinth macht er diese auf Mitarbeiter aufmerksam, die &ndash; wie mir scheint &ndash; ein wenig unbeachtet waren. Aber sie haben eine wichtige Aufgabe erf&uuml;llt, n&auml;mlich: Sie waren da f&uuml;r Paulus und auch f&uuml;r andere Mitchristen.</p><p>Paulus m&ouml;chte, dass alle, die sich im Dienst f&uuml;r Jesus Christus einsetzen, von ihren Glaubensgeschwistern anerkannt werden. Heute w&uuml;rde er wohl sagen: Begegnet Menschen, die f&uuml;r ihre Mitchristen sorgen, mit Wertsch&auml;tzung, denn sie tragen dazu bei, die Geschwister zu st&auml;rken. Eine gute Erinnerung. Auch heute.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Armdrücken einmal anders]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum über 2. Chronik 32,7-8]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum über 2. Chronik 32,7-8]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum über 2. Chronik 32,7-8]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum über 2. Chronik 32,7-8</em><br/>
<p>Wir schreiben das Jahr 701 vor Christus. Ganz Israel ist von den Assyrern besetzt. Ganz Israel? Nein! Jerusalem, die Hauptstadt des S&uuml;dreiches Juda steht zwar unter Belagerung, aber bisher halten die Mauern stand.</p><p>Der K&ouml;nig Judas hei&szlig;t Hiskia und wei&szlig; genau, dass mit den Assyrern nicht zu spa&szlig;en ist. Als junger K&ouml;nig hat Hiskia mitangesehen, wie die Assyrer mit dem Nordreich Israel kurzen Prozess gemacht haben.</p><p>25 Jahre sp&auml;ter bekommt es Hiskia mit dem assyrischen Gro&szlig;k&ouml;nig Sanherib und dessen gewaltiger Streitmacht zu tun. Milit&auml;risch kann Hiskia dem nicht viel entgegensetzen. Aber er hat gerade erst den eingeschlafenen Kult in Salomos Tempel wieder in Gang gebracht und sein Volk auf den Gott Israels eingeschworen. Und nun hofft Hiskia, dass sein Gottvertrauen auch seine Landsleute ansteckt. Das Buch der Chronik Israels zitiert Hiskia mit den Worten:&nbsp;<strong>&bdquo;Seid mutig und stark, f&uuml;rchtet euch nicht und habt keine Angst vor dem K&ouml;nig von Assur und vor der ganzen Menge, die bei ihm ist; denn mit uns ist ein Gr&ouml;&szlig;erer als mit ihm. Mit ihm ist ein Arm aus Fleisch, mit uns aber ist der HERR, unser Gott, um uns zu helfen.&ldquo;</strong>&nbsp;&nbsp;</p><p>Der &bdquo;Arm aus Fleisch&ldquo; des Assyrerk&ouml;nigs, das ist die Untertreibung des Jahrtausends: 185.000 Mann z&auml;hlt seine Armee. Aber Hiskia wei&szlig;: Der Gott Israels ist dieser Herausforderung locker gewachsen. Tats&auml;chlich werden die Assyrer quasi &uuml;ber Nacht dezimiert. Dabei haben Hiskia und seine Leute keinen Handstreich getan. Wie Gott dieses Armdr&uuml;cken genau gewonnen hat, darauf kommt es nicht wirklich an. Die Tatsache, dass Gott gewonnen hat, spricht f&uuml;r sich.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wenn der Magen sich umdreht…]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zur Bibelstelle Psalm 32,3.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zur Bibelstelle Psalm 32,3.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zur Bibelstelle Psalm 32,3.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zur Bibelstelle Psalm 32,3.</em><br/>
<p>&bdquo;Das geht mir an die Nieren.&ldquo; &bdquo;Das schl&auml;gt mir auf den Magen.&ldquo;&nbsp;</p><p>Haben Sie solche Redewendungen auch schon einmal verwendet? Der Volksmund wei&szlig; schon lang, dass es einen Zusammenhang zwischen Ereignissen in der Wirklichkeit und dem, wie ich dann individuell darauf reagiere mit meinen Gef&uuml;hlen oder auch physisch, also mit meinem K&ouml;rper. &nbsp;</p><p>Einer, der das auch schon wusste, war<strong> David</strong>, der das Volk Israel vor ziemlich genau 3000 Jahren regierte. Er schreibt in einem Zusammenhang, der ihm nicht besonders zur Ehre gereicht: &ldquo;Da ich es wollte verschweigen, verschmachteten meine Gebeine durch mein t&auml;gliches Klagen.&rdquo; So steht es in Psalm 32, 3.&nbsp;</p><p>An anderer Stelle wird gesagt, dass David ein Mann nach dem Herzen Gottes war.&nbsp;<br />
Er hatte also eine ganz besondere Beziehung zu Gott. Aber diese Beziehung wurde empfindlich gest&ouml;rt, als sich David zum Ehebruch und damit verbunden zu einem Mord hinrei&szlig;en lie&szlig;. Es hat zuerst k&ouml;rperlich David gearbeitet. Es hat ihm zu schaffen gemacht, dass er mit Gott nicht im Reinen war.&nbsp;</p><p>Gott l&auml;sst so etwas zu, David sieht in ihm sogar den Urheber der k&ouml;rperlichen Beschwerden.&nbsp;</p><p>Ob Gott das heute noch genauso tut? Vielleicht manchmal &ndash; auf jeden Fall will ich Gott fragen, ob er mir helfen kann, wenn mich etwas nicht zur Ruhe kommen l&auml;sst. Und wie ich ihn kenne, hilft er mir dann auch und zeigt mir L&ouml;sungen. Vielleicht ist das auch f&uuml;r Sie einen Versuch wert.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Na, wem kann ich vertrauen?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext Hebräer 11,1]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext Hebräer 11,1]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext Hebräer 11,1]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext Hebräer 11,1</em><br/>
<p>Sie sind mit dem Auto unterwegs und kennen den Weg nicht. Sie haben drei Mitfahrer. Einen Pfarrer, der Ihnen sagt: &bdquo;Fahr nach links.&ldquo; Einen Lehrer, der sagt: &bdquo;Fahr nach rechts.&ldquo; Und einen Politiker, der sagt: &bdquo;Fahr geradeaus.&ldquo; Wohin fahren Sie? Auf wen h&ouml;ren Sie? Vermutlich h&ouml;ren Sie auf die Person, zu der Sie am meisten Vertrauen haben.</p><p>In unserer digitalisierten Welt vertrauen die meisten in solchen Fragen weder dem Pfarrer noch dem Lehrer und auch nicht dem Politiker. Wir vertrauen dem Navigationsger&auml;t. Das kennt sich in der Regel viel besser aus als wir Menschen. Das Navi hat einen gro&szlig;en Vorteil: Es hat den Blick von oben, denn es ist mit Satelliten verbunden.</p><p>Ab wann vertrauen Sie ihrem Navi? Erst wenn Sie angekommen sind? Wohl kaum. Ich vertraue jedenfalls schon bei der Zieleingabe darauf, dass das Navi mich zum Ziel leitet, auch wenn von diesem Ziel noch nichts zu sehen ist.<br /><br />
Im 11. Kapitel des Hebr&auml;erbriefes hei&szlig;t es gleich im ersten Vers:&nbsp;<strong>Der Glaube ist der tragende Grund f&uuml;r das, was man hofft: Im Vertrauen zeigt sich jetzt schon, was man noch nicht sieht.</strong><br /><br />
Vertrauen geh&ouml;rt zum Wichtigsten im Leben. Es ist so wertvoll, vertrauensw&uuml;rdige Menschen im Freundes- und Bekanntenkreis zu haben. Und wenn es um die Richtung und das Ziel im Leben geht, dann brauchen Sie den Vertrauensw&uuml;rdigsten &uuml;berhaupt. Denn Glaube ist Vertrauenssache!</p><p>Wem vertrauen Sie, wenn es darum geht, ob Ihre Lebensreise im Himmel endet?<br />
Ich muss Sie entt&auml;uschen: Ihr Navi kennt den Weg dorthin nicht. Vertrauen Sie dem, der von dort kommt: Jesus. Der ist noch vertrauensw&uuml;rdiger als jedes Navigationssystem.<em>&nbsp;</em></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Jens Kilian]]></author>
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      <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Eine klare Ansage]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Römer 2,6-8]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Römer 2,6-8]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Römer 2,6-8]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Römer 2,6-8</em><br/>
<p>Text folgt</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 21 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Reden ist Gold]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 2. Mose 4,12.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 2. Mose 4,12.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 2. Mose 4,12.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 2. Mose 4,12.</em><br/>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td style="width:680px"><p>Da kriege ich kein Wort mehr raus. Dieser Ausdruck beschreibt einen Moment, in dem ich sprachlos und manchmal v&ouml;llig &uuml;berfordert einer Situation oder einem Menschen gegen&uuml;berstehe. Mein Denkapparat hat f&ouml;rmlich ausgesetzt, und ich stehe da wie erstarrt oder gehe einfach weg. Tats&auml;chlich k&ouml;nnen Neurowissenschaftler mittlerweile sehr genau aufzeigen, dass in solchen Momenten unser Gehirn gewisserma&szlig;en umschaltet. Es wechselt von dem Bereich, in dem unsere Gedanken formuliert werden, zu dem Bereich, der im Schwerpunkt vor allem f&uuml;r eines zust&auml;ndig ist: &Uuml;berleben! In Sicherheit bringen. Dann ist Schweigen manchmal Gold wert.</p><p>Ob es Mose im Alten Testament auch schon so ging? Als er auf dem Berg Horeb von Gott den Auftrag bekommen hat, das Volk Israel aus der &auml;gyptischen Gefangenschaft zu f&uuml;hren, ist ihm wohl sofort klar: Ich bringe mit Sicherheit nicht ein einziges Wort hervor, wenn ich dem Volk gegen&uuml;berstehe. Ich werde schockiert und sprachlos vor ihnen stehen, erstarrt zu einer Salzs&auml;ule. Doch Gott prophezeit ihm f&uuml;r diese Situation &uuml;bermenschliches Geschehen und sagt: <em>"Ich will mit deinem Mund sein und dich lehren, was du sagen sollst."</em>&nbsp;(2. Mose 4,12) Selbst das reicht Mose nicht. Ver&auml;rgert stellt Gott ihm dann noch Aaron zur Seite, Moses sprachgewandten Bruder. Gott l&ouml;st die Erstarrung Moses, und mir wird klar: Wenn Gott mit mir ist, dann gibt es Situationen, in denen tats&auml;chlich mein Schweigen zu Silber (!) wird und mein Reden (!) zu Gold.</p></td></tr></tbody></table>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Steine schreien]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/steine-schreien/72-7912</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 19,40]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 19,40]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 19,40]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 19,40</em><br/>
<p>Jesus bejubeln. Eine Kreuzkette tragen. Ins Gespr&auml;ch einstreuen: &bdquo;Ich glaube an Jesus Christus.&ldquo; Drei M&ouml;glichkeiten, sich zu Jesus zu bekennen. Zu Jesus, dem T&uuml;r&ouml;ffner zu Gott. Jesus ist der Durchbrecher von allen Mauern, die zwischen Gott und uns Menschen stehen, also auch zwischen Gott und mir. Aufgebaut durch Mauersteine meiner S&uuml;nde.</p><p>Vor fast 2000 Jahren jubeln Menschen Jesus mit folgenden Worten zu: <strong>&bdquo;Gelobt sei, der da kommt, der K&ouml;nig, in dem Namen des Herrn.&ldquo; </strong>(Lukas 19,38) Denen, die sich dar&uuml;ber &auml;rgern, sagt Jesus: <strong>&bdquo;Ich sage euch: Wenn diese schweigen werden, so werden die Steine schreien.&ldquo;&nbsp; </strong>So zu finden in&nbsp;Lukas&nbsp;19, 40.</p><p>Mit anderen Worten: Wenn das Bekenntnis zu Jesus verstummt, schreien Steine. Welche Steine? Wenn ich &uuml;ber einen Friedhof gehe, f&auml;llt mir immer mal wieder ein Stein ins Auge, auf dem ein Bibelvers steht. Er erz&auml;hlt z. B., was Jesus von sich gesagt hat: &bdquo;Ich bin die Auferstehung und das Leben.&ldquo; (Johannes 11,25) Wenn Menschen angesichts des Todes verstummen, bezeugt ein Grabstein, wer Jesus f&uuml;r den Verstorbenen ist: Das Leben &ndash; genauer gesagt: Das ewige Leben mit und bei Gott.</p><p>&Auml;rgern sich Trauernde aufgrund von erfahrenem Leid &uuml;ber Gott, erz&auml;hlt ein anderer Grabstein vom Vertrauen eines Menschen: &bdquo;Ich wei&szlig;, dass mein Erl&ouml;ser lebt.&ldquo; (Hiob 19,25)</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ein unwahrscheinlicher Sieg]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zur Bibelstelle 2. Chronik 13,10+12]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zur Bibelstelle 2. Chronik 13,10+12]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zur Bibelstelle 2. Chronik 13,10+12]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zur Bibelstelle 2. Chronik 13,10+12</em><br/>

<p>In der Bibel wird eine 2.900 Jahre alte Geschichte berichtet. Die Heere zweier K&ouml;nige stehen sich n&ouml;rdlich von Jerusalem im Gebiet des heutigen Westjordanlands gegen&uuml;ber.&nbsp;&nbsp;</p><p>K&ouml;nig Jerobeam II. aus Samaria r&uuml;ckt mit einem gewaltigen Heer an. Auf der anderen Seite steht das halb so gro&szlig;e Heer der Jud&auml;er. Angef&uuml;hrt wird es von K&ouml;nig Abija, dem Herrscher &uuml;ber Jerusalem.&nbsp;</p><p>Jerobeam ist ein erfahrener Machtpolitiker. Unter seiner Regentschaft hat sein K&ouml;nigreich eine wirtschaftliche Bl&uuml;te erlebt und ist &uuml;ber die Zeit zu einer beachtlichen Regionalmacht herangewachsen. Auf der anderen Seite steht Abija, ein unerfahrener K&ouml;nig.&nbsp;&nbsp;</p><p>Vor der Schlacht erinnert Abija seinen Gegner daran, dass zwischen Gott und seiner Dynastie ein Bund besteht. <strong>Der HERR ist unser Gott</strong>, l&auml;sst er Jerobeam wissen. An dessen Soldaten gewandt, ruft er: <strong>Ihr Israeliten, streitet nicht gegen den HERRN, den Gott eurer V&auml;ter; denn es wird euch nicht gelingen!&nbsp; </strong>2. Chronik 13, Verse 10 und 12.&nbsp;</p><p>Derweil l&auml;sst der schlaue Jerobeam einen Hinterhalt legen. Als Abija erkennt, dass er umzingelt ist, schreit er in seiner Not zu Gott. Der erh&ouml;rt ihn und greift ein in das Kriegsgeschehen. Am Ende schlagen Abijas Soldaten Jerobeam und seine Truppen vernichtend.&nbsp;</p><p>Einmal mehr wird deutlich: Nicht die Gr&ouml;&szlig;e des feindlichen Heeres entscheidet &uuml;ber den Ausgang des Kriegs. Es sind Gottes Zusagen, die K&ouml;nig Abija den Sieg bescheren.&nbsp;&nbsp;</p><p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gedanken zum Tag]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian über Klagelieder 3,26]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian über Klagelieder 3,26]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian über Klagelieder 3,26]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Sonja Kilian über Klagelieder 3,26</em><br/>
<p>Manchmal verwende ich den Ausdruck &bdquo;ins Gras bei&szlig;en&ldquo;. K&uuml;rzlich habe ich gelesen, dass die Redewendung aus dem Kriegsjargon stammt. N&auml;mlich, wo gefallene Soldaten mit dem Gesicht auf dem Boden liegen und nie wieder aufstehen werden.<br />
&Auml;hnlich erschreckend klingt ein Satz in der Bibel, in den Klageliedern im Kapitel 3. Da hei&szlig;t es &bdquo;Er hat mich auf Kieselsteine bei&szlig;en lassen&ldquo;. Der Schreiber dieser Worte, der Prophet Jeremia, bezieht sich auf eine dramatische Krise des Volks Israel. Im Jahr 586 vor Christus wurde Jerusalem zerst&ouml;rt und gro&szlig;e Teile der Bev&ouml;lkerung verschleppt. Die Klagelieder sind eine Art Trauerarbeit. Schmerz und Entt&auml;uschung werden hier in Worte gefasst. Gott scheint das Volk Israel verlassen zu haben. Er gibt Steine statt Brot. Verzweiflung statt Hoffnung.</p><p>Viele Menschen kennen solche Zeiten, in denen das Leben von Ersch&ouml;pfung und Kraftlosigkeit bestimmt wird. Doch der eben noch klagende Jeremia richtet seinen Blick nach langem Seufzen pl&ouml;tzlich neu aus. Gerade noch hat er sich an die Kiesel zwischen den Z&auml;hnen erinnert, dann aber schreibt er:&nbsp;<strong>&bdquo;Es ist das Beste, geduldig zu sein und auf die Hilfe des Herrn zu warten.&ldquo;</strong>&nbsp;Ein billiger Trost? Nein! Es ist ein Erinnern: Auch wenn Gef&uuml;hle und Umst&auml;nde etwas anderes schreien, Gott bleibt treu.</p><p>Der Schreiber der Klagelieder nimmt bewusst eine heilsame Haltung ein: die des Wartens und des Vertrauens. Wenn Sie sich heute verzweifelt f&uuml;hlen und keine Perspektive sehen, dann k&ouml;nnen Sie sich bewusst machen: Sie sind noch nicht am Ende. Gottes Barmherzigkeit ist unendlich. Seine Treue ist jeden Morgen neu. Es gibt Hoffnung.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Sonja Kilian]]></author>
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      <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Sicherheitsgarantien]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske über Psalm 33,4]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske über Psalm 33,4]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske über Psalm 33,4]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Oliver Jeske über Psalm 33,4</em><br/>
<p>In Europa und im Nahen Osten herrscht Krieg. Unsere westliche Verteidigungsallianz &ndash; bisher ein Garant f&uuml;r meine Glaubens- und Gewissensfreiheit: Sie kriegt Risse. Vieles, was vor wenigen Jahren noch sicher erschien, ist es nicht mehr.</p><p>Doch wenn ich nicht v&ouml;llig verunsichert durchs Leben schlittern will, brauche ich Sicherheiten! Eine bietet mir die Bibel an. Im 33. Psalm hei&szlig;t es:</p><p>&bdquo;Das Wort des HERRN ist vollkommen. Auf sein Tun ist ganz und gar Verlass.&ldquo; (Psalm 33,4 &ndash; BasisBibel)</p><p>Das k&ouml;nnte man jetzt sehr leicht abtun als sch&ouml;ne, wohlfeile Worte mit wenig Relevanz f&uuml;r unsere heutigen Probleme. Doch das ist ein Irrtum. Im selben Psalm berichtet der Schreiber &uuml;ber die Erfahrung: Gott ist einer, der die Pl&auml;ne ganzer V&ouml;lker durchkreuzt.</p><p>Dazu kommt die Einsicht: Nicht der, der auf milit&auml;rische &Uuml;berlegenheit setzt, ist am Ende der Gewinner. Sondern wer sein Vertrauen in Gott investiert, wird schlie&szlig;lich gerettet.</p><p>Wirklich? Ist das so? Erfahren kann das nur, wer es ausprobiert. Vielleicht bergen die Unsicherheiten unserer Tage die Chance, auf ganz neue Sicherheiten zu setzen: Gott macht Ihnen und mir hierf&uuml;r ein einzigartiges Angebot.</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wenn der Retter auf der Bildfläche erscheint]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Titus 3, 4-6.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Titus 3, 4-6.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Titus 3, 4-6.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Titus 3, 4-6.</em><br/>
<p>Es gibt Seriengucker und Filmefans. Ich z&auml;hle mich selbst zu den Filmliebhabern- inklusive Hollywoodstreifen. Dabei ist die Storyline doch immer ganz &auml;hnlich aufgebaut. Irgendwann gegen Ende kommt irgendwann die ausweglose Situation, damit der Held auftauchen und das Blatt gerade noch wenden kann. Das wird nie langweilig &ndash; finde ich.</p><p>Ganz egal wie fantasiereich und &bdquo;geskriptet&ldquo; die Geschichte auch sein mag, ein Funke Wahrheit und echtes Leben steckt doch drin. Ich jedenfalls kann mich in ihr wiederentdecken. Auch in meinem Leben gab und gibt es scheinbar ausweglose Situationen. Auch ich warte in meinem Leben manchmal darauf, dass sich das Blatt wendet.</p><p>Einen solchen Wendepunkt hat es auch tats&auml;chlich in der Geschichte der Menschheit gegeben. Der Moment, in dem der Retter auf der Bildfl&auml;che erschienen ist: Jesus Christus. Der Apostel Paulus schreibt von diesem Moment und dessen Auswirkungen im Brief an seinen Mitarbeiter Titus: &bdquo;Dann erschien die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes, unseres Retters.&ldquo; Und zwar in Gestalt des Rabbis aus Nazareth &ndash; Jesus.&nbsp; &bdquo;Aus reinem Erbarmen hat er uns gerettet.&ldquo;</p><p>Jesus, der Retter der gesamten Menschheit? Ich glaube ja! Aus Freundlichkeit und Liebe zu jedem einzelnen Menschen, der &uuml;ber diese Erde geht, ist Jesus gekommen, um das Blatt bei mir und bei Ihnen zu wenden.</p><p>Dabei muss es gar nicht immer um die tiefgreifenden Wendungen des Lebens gehen. Das gilt genauso f&uuml;r allt&auml;gliche Begegnungen, in denen es mir vielleicht an Freundlichkeit und Liebe fehlt. &nbsp;Wo brauchen Sie jemanden, der Ihnen hilft? Jesus, der Retter kommt auch zu Ihnen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Alles geben und gewinnen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 13,44-46]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 13,44-46]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 13,44-46]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 13,44-46</em><br/>
<p>Gestern sind die ersten Entscheidungen bei der Leichtathletik-WM in Tokio gefallen. Ich bin fasziniert davon, wie Sportlerinnen und Sportler in der Lage sind, alles auf den Saisonh&ouml;hepunkt hin auszurichten und, wenn es darauf ankommt, Bestleistung abzuliefern. Es gibt ja immerhin 49 Weltmeistertitel und dazu je 70.000 Dollar abzustauben.</p><p>2000 Athletinnen und Athleten haben monatelang trainiert, di&auml;tet, verzichtet, sich diszipliniert &ndash; f&uuml;r den einen Lauf oder die sechs W&uuml;rfe oder Spr&uuml;nge, auf die es jetzt in dieser einen Woche ankommt. Das ist stark! Und ein gutes Vorbild f&uuml;rs Glaubensleben (wenn ich mir das so anschaue, mit einer T&uuml;te Chips auf dem Sofa).</p><p>Jesus beschreibt im Matth&auml;usevangelium der Bibel mit zwei Sinnbildern, wie es ist, wenn&rsquo;s wirklich nur noch auf eines ankommt. Jesus zufolge ist das Himmelreich wie ein Schatz, den einer findet und dann alles verkauft, um das Grundst&uuml;ck zu kaufen, auf dem er den Schatz dann offiziell ausgraben darf. Oder: Das Himmelreich ist wie die kostbarste Perle ever, f&uuml;r die ein H&auml;ndler alle anderen verkauft, um die eine zu bekommen. (Matth&auml;us 13, 44-46)</p><p>Hier geht es um mehr als um Titel und Dollars, hier geht es ums Himmelreich &ndash; um den Herrschaftsbereich Gottes, in dem sich sein Wille durchsetzt. Das ist sowohl ein zuk&uuml;nftiges Ereignis als auch eine gegenw&auml;rtige Realit&auml;t. Tue ich etwas, um da dabei zu sein? Richte ich mich danach aus? Mit allem? M&ouml;chte ich das &uuml;berhaupt? Oder ist mir mein selbst eingerichtetes Lebenssofa lieber?</p><p>Auf ewig in Gottes Gegenwart sein und jetzt schon damit anfangen &hellip; es gibt was zu gewinnen! Wer w&uuml;rde diesen Titel ablehnen &hellip;?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 14 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Schutz in jeder Lebenslage]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Psalm 28,7.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Psalm 28,7.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Psalm 28,7.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Psalm 28,7.</em><br/>
<p>Vielleicht geht es Ihnen wie mir: Oft bin ich mir gar nicht bewusst, wie viel Schutz ich im Laufe des Tages brauche oder habe. In manchen Bereichen komme ich gar nicht auf den Gedanken mich zu sch&uuml;tzen.<br />
W&auml;hrend der sonnigen Tage durfte ich ein Cabrio fahren. Es war etwas ganz Besonderes, da ich pers&ouml;nlich keines habe. Mein Bruder sagte mir &bdquo;Denk an eine Kappe und eine Sonnenbrille&ldquo;.</p><p>Nach der ersten Fahrt wusste ich, warum ich daran denken sollte. Mein Kopf und meine Augen waren der Sonne gnadenlos ausgeliefert. Es war wundersch&ouml;n in der Sonne, aber auch sehr gef&auml;hrlich.</p><p>Mir wurde klar: Ich brauche Schutz, nicht nur, wenn ich selbst daran denke. Gut, dass ich an einen Gott glaube, der mehr ist als nur ein Schutz vor Sonne oder Regen.</p><p>In den Lobliedern des Volkes Israel bekennt David, dass er auch gesch&uuml;tzt wurde. Im Gegensatz zu mir war David wiederholt in lebensbedrohlichen Situationen. Aber er vertraute auf den Schutz Gottes.</p><p>Er schreibt es in Psalm 28 Vers 7 so:<br />
Der HERR ist meine St&auml;rke und besch&uuml;tzt mich. Ich habe von ganzem Herzen auf ihn vertraut und er hat mir geholfen. Darum freue ich mich und danke ihm mit meinem Lied.</p><p>Wer mit diesem wunderbaren Gott unterwegs ist und ihm vertraut, kann seinen Schutz erleben. Dar&uuml;ber freue ich mich und bin sehr dankbar.</p><p>Wie steht es um Sie? Vertrauen Sie dem Schutz Gottes, oder vertrauen Sie eher auf ihr eigenes Handeln</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Was ist meine Hauptaufgabe?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff über Apostelgeschichte 6,4]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff über Apostelgeschichte 6,4]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff über Apostelgeschichte 6,4]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff über Apostelgeschichte 6,4</em><br/>
<p>&bdquo;Delegation is our duty&ldquo; &ndash; Delegieren ist unsere Pflicht. Dieser Satz hing fr&uuml;her auf vielen Plakaten in der Firma, f&uuml;r die ich lange t&auml;tig war. Und er hat sich mir eingepr&auml;gt. Denn tats&auml;chlich ist das eine wichtige Frage, nicht nur im Job: Was ist meine Aufgabe? Was ist mein Auftrag &ndash; und was davon kann vielleicht jemand anderes tun?</p><p>Schon als meine Kinder noch klein waren, habe ich damit angefangen: Socken sortieren zum Beispiel. Kann jedes Kind. Ist ja so etwas wie ein Puzzle-Spiel.</p><p>In der Apostelgeschichte im Neuen Testament ist von einer &auml;hnlichen Situation die Rede &ndash; nur im gr&ouml;&szlig;eren Ma&szlig;stab. In der Jerusalemer Urgemeinde w&auml;chst die Zahl der Gl&auml;ubigen rasant. Damit w&auml;chst auch die Verantwortung. Die Leiter der Gemeinde versuchen, allem gerecht zu werden &ndash; aber es klappt nicht. Es kommt zu Unzufriedenheit und Streit.</p><p>Dann treffen sie eine kluge Entscheidung. Sie sagen: &bdquo;Wir selbst werden uns auch weiterhin mit ganzer Kraft dem Gebet und der Verk&uuml;ndigung der Botschaft Gottes widmen.&ldquo; (Apostelgeschichte 6,4) Und sie beauftragen andere &ndash; f&auml;hige, vertrauensw&uuml;rdige Menschen &ndash; mit der praktischen Versorgung der Gemeinde. Das kommt gut an. Denn jetzt kann wieder jeder das tun, was er am besten kann &ndash; und soll.</p><p>Das fordert mich heraus. Was ist meine Hauptaufgabe &ndash; gerade in der aktuellen Lebensphase? Bin ich Mutter heranwachsender Kinder? Bin ich beruflich gefordert? Engagiere ich mich f&uuml;r andere? Was ist mir anvertraut?</p><p>Ich will das ernst nehmen &ndash; und mich mit ganzer Kraft daf&uuml;r einsetzen. Was mich davon abh&auml;lt und nicht zu meinen Kernaufgaben geh&ouml;rt, das will ich abgeben. An Menschen, die das k&ouml;nnen. Und die es vielleicht sogar besser machen als ich.</p><p>Denn: Delegieren ist kein Schw&auml;chezeichen &ndash; sondern manchmal genau das, was dran ist.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Mein ganzer Stolz]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zur Bibelstelle 1. Korinther 1,31.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zur Bibelstelle 1. Korinther 1,31.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zur Bibelstelle 1. Korinther 1,31.]]></itunes:summary>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Annegret Schneider zur Bibelstelle 1. Korinther 1,31.</em><br/>
<p>Worauf Menschen so alles stolz sind, zeigt sich bei vielen Gelegenheiten. Der eine r&uuml;hmt sich seines Erfolges im Beruf (nicht offen nat&uuml;rlich, sondern subtil, damit man ihn nicht f&uuml;r &uuml;berheblich h&auml;lt), die andere r&uuml;hmt sich ihres Flei&szlig;es, ohne den die ganze Familie zusammenbrechen w&uuml;rde.</p><p>Und die anderen, die posten alles M&ouml;gliche und Unm&ouml;gliche, damit viele mitbekommen, wie weltgewandt, weitgereist oder auch nur wie h&uuml;bsch, schlank, sportlich oder fit sie sind. So weit, so sch&ouml;n.</p><p>Es ist nicht per se verwerflich, sich seines Erfolges, seiner Tatkraft und der M&ouml;glichkeiten zu erfreuen, die man hat, um das Leben sch&ouml;n und angenehm zu gestalten. Im Gegenteil. Ich finde, wem es gut geht, der oder die sollte Gott danken f&uuml;r das Gute, die Gesundheit, und alle Dinge, die im Leben gut laufen.</p><p>Sich r&uuml;hmen, mit etwas prahlen, angeben oder wie man das auch nennen mag, kann allerdings dann unangenehm werden, wenn andere damit kleingemacht werden &ndash; ob das nun bewusst oder unbeabsichtigt geschieht. Bereits der Apostel Paulus hatte zu tun mit Menschen, die sich f&uuml;r weise hielten, die aufgrund ihres Intellekts, ihres Wissens oder ihrer Bildung meinten, anderen etwas vorauszuhaben. Die daraus auch keinen Hehl machten.</p><p>Paulus zeigt dieser Art von &Uuml;berheblichkeit die Schranken. F&uuml;r ihn gibt es nur einen Grund, weswegen man sich r&uuml;hmen sollte: Wenn man zu dem Herrn aller Herren geh&ouml;rt. Auch wenn man nichts Gro&szlig;artiges vorzuweisen hat: Wer auf Gott setzt, gewinnt.</p><p>Die &bdquo;Anti-&Uuml;berheblichkeitsrede&ldquo; von Paulus findet sich im 1. Korintherbrief Kapitel 1, und der abschlie&szlig;ende Satz lautet so: &bdquo;Wer auf etwas stolz sein will, soll auf den Herrn&nbsp;stolz sein.&ldquo; 1. Kor. 1,31 (BasisBibel)</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Paarhufer, männlich]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Sprüche 17,14]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Sprüche 17,14]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Sprüche 17,14]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Sprüche 17,14</em><br/>
<p>Wenn es darum geht, zweifelhaftes menschliches Verhalten zu bezeichnen, dann bedient sich unsereins gern im Tierreich. Da gibt&rsquo;s zum Beispiel die falsche Schlange, das dumme Huhn oder auch die Lemminge, die zuletzt genannten niemals allein, immer in der Mehrzahl.</p><p>Fehlt in der Aufz&auml;hlung noch ein Kandidat, der zu allen Zeiten in so ziemlich allen Kulturen zu finden ist. Ein Paarhufer, m&auml;nnlich: Der Streithammel. Wobei es nat&uuml;rlich auch streitlustige Damen gibt.</p><p>Warum sind manche Menschen auf &Auml;rger aus, gehen keinem Streit aus dem Weg? Es hat zu tun mit Impulskontrolle. Und es ist oft genug Entscheidungssache. Ich kenne mich und meine lieben Mitmenschen gut genug - ich wei&szlig; genau, was passieren muss, damit ich an die Decke gehe, oder welchen Knopf ich dr&uuml;cken muss, damit jemand explodiert. Dazu braucht es gar nicht viel.</p><p>In den Spr&uuml;chen Salomos, einer 3.000 Jahre alten Sammlung von Lebensweisheiten, findet sich der Satz: &bdquo;Wer Streit anf&auml;ngt, gleicht dem, der dem Wasser den Damm aufrei&szlig;t. Lass ab vom Streit, ehe er losbricht!&ldquo; Auf Dammbr&uuml;che kann die Menschheit getrost verzichten. Der Streithammel in mir geh&ouml;rt gez&auml;hmt. Ich wei&szlig;, ich bin durchaus f&auml;hig, Chaos zu stiften und anderen Menschen zu schaden. Aber ich will es nicht, und berufen bin ich zu etwas Anderem. Ich m&ouml;chte aufbauen, nicht einrei&szlig;en. Ich m&ouml;chte im Frieden leben. Ich gehe bei einem sp&auml;ten Nachfahren Salomos in die Schule. Bei Jesus kann ich lernen, wie man Konflikte kraftvoll, aber gewaltfrei austr&auml;gt. Wie man auch Worte so einsetzt, dass sie kl&auml;ren und dabei nicht verletzen. Streiten ja, aber l&ouml;sungsorientiert.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[In guten wie in schlechten Zeiten]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Matthäus 3,8]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Matthäus 3,8]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Matthäus 3,8]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zu Matthäus 3,8</em><br/>
<p>&bdquo;Gut gefr&uuml;hst&uuml;ckt&ldquo; merkt man den ganzen Tag; &bdquo;gut geheiratet&ldquo; das ganze Leben - der etwas salopp daherkommende Spruch zeigt doch eine tiefe Wahrheit:</p><p>Ob mein Ehepartner mich liebt, merke ich jeden Tag, und es gibt Zeichen, an denen man das auch erkennt: zum Beispiel ist er treu, k&uuml;mmert sich um die Kinder, ist respektvoll und wertsch&auml;tzend.</p><p>Gott beschreibt sich selbst gegen&uuml;ber den Menschen oft als Partner eines Ehebundes.</p><p>Und er wirft den Menschen vor, wenn sie es mit ihren Pflichten innerhalb ihrer Verbindung mit Gott nicht so genau nehmen. Wenn sie zum Beispiel seine Gebote missachten, von anderen M&auml;chten Heil und Heilung erwarten, l&uuml;gen, betr&uuml;gen usw.</p><p>Wie im zwischenmenschlichen Bereich ist es auch bei Gott mit einem gemurmelten &bdquo;Entschuldigung!&ldquo; nicht getan, wenn das erquickliche Zusammenleben gelingen soll. Ich muss versuchen, das, was Gott und anderen wehtut oder schadet, auch zu lassen.</p><p>Genau das meint der folgende Satz aus dem Mund des T&auml;ufers Johannes: &ldquo;Seht zu, bringt rechtschaffene Frucht der Bu&szlig;e!&rdquo;&ensp;</p><p>Bu&szlig;e, also Umkehr zu Gott, meint das eine &ndash; ich habe gemerkt, da war etwas nicht in Ordnung und ich bitte um Vergebung. Die Gott &uuml;brigens liebend gern gew&auml;hrt.</p><p>Doch es geht weiter: Wenn ich mit Gott einen Bund f&uuml;rs Leben geschlossen habe, k&uuml;mmert es mich, was er will und was nicht. Und das versuche ich dann auch zu tun, wie ein guter Ehepartner eben.</p><p>Anders gesagt: Mein Leben braucht keinen frommen Anstrich. Das, was ich tue, soll und muss zeigen, wen ich liebe.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Nonstop-Energie]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Jesaja 40, 25-31]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Jesaja 40, 25-31]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Jesaja 40, 25-31]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Jesaja 40, 25-31</em><br/>
<p>Vermutlich gibt es viele Unterschiede zwischen Gott und mir. Einer liegt definitiv in der Menge der Energie. Gottes Kraft l&auml;sst niemals nach, lese ich im Jesaja-Buch im Alten Testament, Kapitel 40. Nonstop-Energie ist bei mir leider nicht der Fall.</p><p>Neulich hat mich eine Sommergrippe niedergestreckt. F&uuml;r ein paar Tage war es aus mit meiner Kraft. Ich konnte nur liegen und schlafen. Mich ausruhen. Musste warten, bis mein K&ouml;rper sich erholt hatte. Meine Kraft hat eben Grenzen. Gottes Kraft nicht, schreibt das Jesaja-Buch, wo es weiter hei&szlig;t: &bdquo;Er gibt den M&uuml;den Kraft und die Schwachen macht er stark. Selbst junge Leute werden kraftlos, die St&auml;rksten erlahmen. Aber alle, die auf den HERRN vertrauen, bekommen immer wieder neue Kraft, es wachsen ihnen Fl&uuml;gel wie dem Adler. Sie gehen und werden nicht m&uuml;de, sie laufen und brechen nicht zusammen.&ldquo;</p><p>Ein Kraft-Wort, diese Stelle in der Bibel. Sie schenkt mir neuen Antrieb und Auftrieb. Jeden Tag stellt Gott seine Energie zur Verf&uuml;gung. Ich sp&uuml;re sie, wenn ich mich ihm und dem Leben anvertraue. Ich stehe dann &auml;u&szlig;erlich und innerlich wieder auf, ich gehe wieder los. Auf die Dauer ist die Welt vom Bett aus gesehen doch sehr &uuml;berschaubar.</p><p>Danke Gott, dass du deine Kraft mit mir teilst und mir heute neuen Schwung gibst!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ute Heuser-Ludwig]]></author>
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      <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wenn es schwierig wird]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zu Hebräer 12,3.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zu Hebräer 12,3.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zu Hebräer 12,3.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zu Hebräer 12,3.</em><br/>
<p>Der christliche Glaube hat seinen Ursprung in Jesus Christus. Doch Jesus ist nicht nur Quelle des Glaubens, sondern auch Vorbild f&uuml;r die Gl&auml;ubigen. Jesus sagt selbst, nachdem er seinen J&uuml;ngern die F&uuml;&szlig;e gewaschen hatte: &bdquo;Ich habe euch damit ein Beispiel gegeben, dem ihr folgen sollt. Handelt ebenso!&ldquo; Jesus formuliert das &bdquo;Vater unser&ldquo; als Beispiel f&uuml;r ein Gebet und gibt Anweisungen, wie seine Nachfolger es mit Almosen halten sollen. Letztlich ist das gesamte Leben und Handeln von Jesus ein Vorbild. Deutlich wird das an einem Abschnitt aus dem Hebr&auml;erbrief. Dort steht in Bezug auf Jesus:&nbsp;<strong>&bdquo;Vergesst nicht, wie viel Hass und Anfeindung er von gottlosen Menschen ertragen musste, damit auch ihr in Zeiten der Verfolgung nicht den Mut verliert und aufgebt."&nbsp;</strong>(Hebr&auml;er 12,3) Trotz aller Schm&auml;hungen und Schl&auml;gen, die Jesus hinnehmen musste, hat er sein Vertrauen in Gott nicht verloren. Mit seinem Verhalten ist er so zum Vorbild f&uuml;r Christen geworden, die wegen ihres Glaubens angefeindet werden.</p><p>Das ist eine Herausforderung, denn Jesus hatte als Sohn Gottes eine ganz andere innere Kraft und St&auml;rke und Glaubens&uuml;berzeugung. Als ganz normaler Christ f&auml;llt es mir schwer diesem Beispiel in allen Belangen zu folgen. Da sind es eher andere Christen, die f&uuml;r mich zum Vorbild werden. Aber woher hatten sie diese Kraft zum Durchhalten?</p><p>Wenn ich bedenke, was Jesus alles auf sich genommen hat, um meine Schuld vor Gott zu tilgen, dann gibt mir das Kraft und Trost in Zeiten der Anfeindung und Schw&auml;che. Doch daf&uuml;r ist es auch immer wieder wichtig, daran zu denken und mir vor Augen zu halten, was Jesus f&uuml;r mich getan hat. Der Vers aus dem Hebr&auml;erbrief erinnert mich daran.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 07 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Komm schnell, mein Gott]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/komm-schnell-mein-gott/72-7900</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 38,23.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 38,23.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 38,23.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 38,23.</em><br/>
<p>Und der will Christ sein? Wie oft habe ich diesen Satz schon geh&ouml;rt. Und wie oft habe ich ihn selbst gedacht oder sogar ausgesprochen? Mir geht es manchmal so, gerade bei Menschen, die sehr in der &Ouml;ffentlichkeit stehen. Auch ich versuche dann immer das, was ich in der Bibel lese und wie ich den christlichen Glaube verstehe, in Einklang zu bringen. Und das f&auml;llt mir oft nicht leicht. Aber ich wei&szlig; aus eigener Erfahrung: Man wird barmherziger, wenn man selbst schonmal den Vorwurf bekommen hat: Und du willst Christ sein?</p><p>Der Blick von Gott ist ein anderer. Mir ist das so richtig deutlich geworden, als ich die Geschichte rund um den israelischen K&ouml;nig David im Alten Testament gelesen habe. Da habe ich mich zum ersten Mal gefragt: Wie kann es sein, dass ein L&uuml;gner und Betr&uuml;ger, ein Ehebrecher und M&ouml;rder an einer anderen Stelle als &quot;ein Mann nach dem Herzen Gottes&quot; bezeichnet wird. Mit David habe ich dann den Gott der Bibel so kennengelernt, dass dieser nicht zuerst auf mein Versagen und meine Schuld blickt, sondern auf meine Haltung ihm gegen&uuml;ber. Was ich mit meiner Schuld mache und wohin ich damit gehe. David hat sich nicht herausgeredet, hat auch nicht gesagt: Ist doch egal! Er ist zu Gott gegangen, immer wieder. Sein Bu&szlig;gebet in Psalm 38 endet mit den Worten: <em>&quot;Komm mir schnell zu Hilfe. Mein Herr, du bist meine Rettung!&quot;</em> Das ist mein Blick auf Gott. Und so lange ich lebe - ich werde diese Bitte immer wieder n&ouml;tig haben! Ich liebe diesen Gott.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 06 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ein letzter Wunsch]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/ein-letzter-wunsch/72-7899</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 4. Mose 27,13]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 4. Mose 27,13]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 4. Mose 27,13]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 4. Mose 27,13</em><br/>
<p>Ein letzter Wunsch: Sehen und dann sterben. Z. B. wenn ich meinen Geburtsort gesehen habe, bin ich bereit zu sterben. Oder: Wenn ich meine Freundin noch mal gesehen habe, dann kann ich sterben.</p><p>Bei Mose ist es vor mehr als 3000 Jahren anders. Sein Lebensauftrag lautet, das Volk Israel aus der Sklaverei in &Auml;gypten herauszuf&uuml;hren und bis an das von Gott verhei&szlig;ene Land zu begleiten. Diese Aufgabe ist schwerer als gedacht. Mose ist st&auml;ndig gefragt. Er &uuml;bermittelt Gottes W&uuml;nsche an sein Volk. Und meist die Beschwerden des Volkes an Gott. Einmal rastet Mose aus. Sein Bruder Aaron und er sind Gott ungehorsam. Sie machen ihr Ding &ndash; mit vermeintlichem Erfolg. Der Preis dieses Erfolgs: Aaron stirbt zuerst. Sieben Monate sp&auml;ter Mose. Von einem Berg aus darf Mose vorher noch auf das Land schauen, in dem die Israeliten ohne ihn leben werden. Das Land sehen und sterben.</p><p>Ungehorsam Gott gegen&uuml;ber ist in Gottes Augen todernst. Das ist auch heute noch so. Ich kenne einen, der hat jede Form von Ungehorsam Gott gegen&uuml;ber gesehen und ist deshalb am Kreuz von Golgatha f&uuml;r alle Menschen gestorben: Den Sohn Gottes selbst &ndash; Jesus Christus! Ich sehe auf Jesus am Kreuz und lebe! Unverdiente Gnade!</p><p>&#9658;Mehr Infos zu 4. Mose:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/J6OhuhdD4vU">Buchvideo: Numeri (4. Mose)</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Der Weg der Wahrheit]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über Psalm 119,30]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über Psalm 119,30]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über Psalm 119,30]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über Psalm 119,30</em><br/>

<p>Es gibt Momente, da entscheide ich aus der Situation heraus, wie ich mich verhalte. Alles, was z&auml;hlt, ist mein Befinden. Habe ich Lust auf einen Spaziergang? G&ouml;nne ich mir ein Eis? Rufe ich eine bestimmte Person an?&nbsp;&nbsp;</p><p>Es gibt aber auch Gelegenheiten, bei denen liegen die Dinge anders. Als Kriterium meiner Entscheidung dient dann nicht meine aktuelle Gef&uuml;hlslage, sondern ich lasse mich in meinem Handeln von tiefer liegenden Prinzipien leiten.&nbsp;&nbsp;</p><p>Aus der Frage, ob ich Lust auf einen Spaziergang habe, wird dann eine Entscheidung daf&uuml;r, weil ich erkannt habe, dass mir regelm&auml;&szlig;ige Bewegung und frische Luft guttun.&nbsp;&nbsp;</p><p>Dieses Prinzip kommt auch in Psalm 119, 30 zum Tragen. Dort hei&szlig;t es:&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Ich habe erw&auml;hlt den Weg der Wahrheit, deine Urteile habe ich vor mich gestellt.</strong>&nbsp;</p><p>Psalm 119,30&nbsp;</p><p>Der Psalmbeter hat einen bestimmten Weg bewusst ausgew&auml;hlt. Er will den Weg der Wahrheit gehen oder, wie es in anderen Bibel&uuml;bersetzungen hei&szlig;t, den Weg der Treue. Nachdem er sich zuvor mit Gottes Bestimmungen besch&auml;ftigt hat, trifft er eine Entscheidung.&nbsp;&nbsp;</p><p>Im christlichen Glauben geht es genau darum: Ich setze mich bewusst mit dem auseinander, was ich in der Bibel lese. Auf dieser Grundlage gestalte ich mein Leben. Um es mit Martin Luthers Worten zu sagen: Herr, ich stelle deine Urteile vor mich und w&auml;hle dann den Weg der Wahrheit.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>&#9658; Mehr zum der Psalmen:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/vVW2IthkhgM">Buchvideo: Psalmen</section><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Keine Floskeln bitte]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zur Bibelstelle Römer 8,28]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zur Bibelstelle Römer 8,28]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zur Bibelstelle Römer 8,28]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zur Bibelstelle Römer 8,28</em><br/>
<p>Ich treffe mich mit einer Freundin &ndash; und merke sofort: Da stimmt was nicht. Sie l&auml;chelt, aber in ihren Augen liegt etwas anderes. Schmerz, Ersch&ouml;pfung - vielleicht beides. Am liebsten w&uuml;rde ich sagen: &bdquo;Kopf hoch! Wird schon!&ldquo; Aber ich sag`s nicht. Weil ich wei&szlig;, wie leer solche S&auml;tze klingen. Ich habe sie selbst oft genug geh&ouml;rt: &bdquo;Zeit heilt Wunden. Es gibt Schlimmeres.&ldquo; Gut gemeint, aber oft machen solche Worte nur noch mehr Druck. Besonders, wenn man nicht wei&szlig;, woher man &uuml;berhaupt noch Hoffnung nehmen soll.</p><p>Und dann taucht manchmal auch dieser Bibelvers auf:<br /><strong>&bdquo;Denen, die Gott lieben, dient alles zum Guten.&ldquo;</strong>&nbsp;(R&ouml;mer 8,28 BasisBibel)</p><p>Das klingt hoffnungsvoll. Aber mitten im Schmerz? Da kann es hart wirken. Fast so, als w&uuml;rde das eigene Leid bedeuten: Du vertraust Gott nicht genug.</p><p>Doch genau das meint der Apostel Paulus im 8. Kapitel seines R&ouml;merbriefs nicht. Er schreibt nicht mit naivem Optimismus oder rosaroter Happy-End-Brille, sondern mitten hinein in eine Welt, die leidet, seufzt und auf Erl&ouml;sung hofft.</p><p>Und gerade dort sagt er: Gott ist da. Jetzt. Nicht, weil alles gut ist - sondern weil Gott selbst im Zerbrochenen Neues wachsen lassen kann.</p><p>Ich muss nicht stark sein. Meine Freundin auch nicht. Deshalb komme ich nicht mit schnellen Durchhalteparolen. Ich bleibe einfach. Halte es mit ihr aus. Und wenn sie gerade nicht glauben kann &ndash; dann glaube ich f&uuml;r sie mit. So lange, bis sie&rsquo;s wieder selbst kann.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ellen Hörder-Knop]]></author>
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      <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Bedingungsloser Kredit]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Römer 5,8.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Römer 5,8.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Römer 5,8.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Römer 5,8.</em><br/>
<p>Vor ein paar Jahren habe ich einen Kredit bei meiner Bank beantragt. Schnell ging das Ganze nicht. Ich musste Sicherheiten vorweisen. Das Geldinstitut wollte wissen: Kann der Herr Jeske aller Voraussicht nach Zinsen und Tilgungen auch wirklich zur&uuml;ckzahlen?</p><p>Gott ist da anders. Er geht bei Menschen wie dir und mir bedingungslos in Vorleistung. Auch wenn er sich nicht sicher sein kann: Wird er jemals etwas von uns daf&uuml;r zur&uuml;ckbekommen?</p><p>Im R&ouml;merbrief, Kapitel 5, Vers 8 hei&szlig;t es: &bdquo;Gott beweist seine Liebe zu uns dadurch, dass Christus f&uuml;r uns gestorben ist. Damals waren wir noch S&uuml;nder.&ldquo; (R&ouml;mer 5,8 &ndash; BasisBibel)</p><p>Der Apostel Paulus hat hier Menschen vor Augen, die bereits ein Leben in der Beziehung mit Gott f&uuml;hren. Er erinnert sie daran: Gott ist f&uuml;r euch in Vorleistung gegangen. In Jesus Christus ist er den Tod eines Schwerverbrechers am Kreuz gestorben. Damit hat er alles bezahlt, damit euch nichts mehr von Gott trennen muss.</p><p>Ob ihr diesen Scheck einl&ouml;st, dass ist allerdings eine individuelle Entscheidung. Aber er wirbt um euch &ndash; viel einf&uuml;hlsamer und pers&ouml;nlicher, als es je die Marketingabteilung einer Bank tun wird.</p><p>Aktuell bezahle ich artig Monat f&uuml;r Monat meinen Kredit bei der Bank ab. Das ist einfach normal &ndash; eine typische Gesch&auml;ftsbeziehung eben.</p><p>&Uuml;ber Gottes bedingungslosen Kredit, den er mir gibt, kann ich nur immer wieder neu staunen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nicht allein]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/nicht-allein/72-7895</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Lukas 23,42-43]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Lukas 23,42-43]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Lukas 23,42-43]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Lukas 23,42-43</em><br/>
<p>&bdquo;Denk an mich!&ldquo; Das sind Worte, die vor schwierigen Situationen gesprochen werden: Der Ehemann sagt sie zu seiner Frau vor der schweren OP. Die Tochter sagt sie dem Papa vor der Mathearbeit. Der Freund bittet die Freundin darum vor dem anstehenden Bewerbungsgespr&auml;ch. In solchen Zeiten tut es gut zu wissen: Da ist jemand, der an mich denkt. Es geht um Situationen, die ich nur allein hinter mich bringen kann. Zeiten, in denen ich niemanden um mich habe, Momente, in denen ich Menschen zur&uuml;cklassen muss.</p><p>Denk an mich! Was genau hilft es, wenn ich wei&szlig;, dass jemand an mich denkt? Sicher, das Wissen darum kann mir Kraft geben, mich ermutigen und mich durchtragen.</p><p>&bdquo;Denk an mich!&ldquo; Diese Bitte spricht einer der beiden Verbrecher aus, die mit Jesus zusammen gekreuzigt wurden. Zwei M&auml;nner, ans Kreuz geschlagen, haben die einmalige M&ouml;glichkeit bekommen: Sie k&ouml;nnen ihr letztes Gespr&auml;ch zu Lebzeiten mit Jesus f&uuml;hren.</p><p>Der eine macht sich lustig &uuml;ber diesen Jesus. Der andere bittet den Sohn Gottes: &bdquo;Denk an mich, wenn du in dein Reich kommst.&ldquo; Und Jesus &uuml;bertrifft dessen k&uuml;hnste Hoffnungen. Jesus denkt nicht nur an ihn, er verspricht ihm: &bdquo;Heute wirst du mit mir im Paradies sein.&ldquo; Sie werden zusammen sein.</p><p>Jesus ist niemand, der nur an mich denkt. Er geht mit mir und nimmt mich mit durch das Leben. Jesus spricht hier etwas aus, dass er genauso mir und Ihnen anbietet. Ich kann ihn heute bitten: Denk an mich! Ja, sogar: Geh mit mir!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gutes tun ist besser als Schlechtes lassen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 12,11.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 12,11.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 12,11.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 12,11.</em><br/>
<p>Gutes tun ist noch ein bisschen besser als Schlechtes lassen. Sonst droht so etwas wie &bdquo;Gesetzlichkeit&ldquo;, und die ist selten hilfreich f&uuml;rs Zusammenleben. Ein Beispiel aus der Bibel: Jesus geht &ndash; wie es sich geh&ouml;rt &ndash; am Sabbat in die Synagoge. Da wird er aufmerksam auf einen Mann mit einer verkr&uuml;ppelten Hand.&nbsp;<em>What!?? Feiertags darf man nicht arbeiten! Er wird sich doch nicht etwa JETZT um die Hand dieses Mannes k&uuml;mmern, das ist gegen die Regeln!</em></p><p>Ist es gar nicht. Es gibt im j&uuml;dischen Recht das Prinzip &bdquo;Pikuach Nefesch&ldquo;, das erlaubt, die Sabbatgebote zu brechen, um Leben zu retten. Darauf weist Jesus die Gesetzestreuen hin, als er sagt:&nbsp;<strong>&bdquo;Wenn ihr nur ein einziges Schaf h&auml;ttet, und es fiele am Sabbat in einen Brunnen, w&uuml;rdet ihr nicht alles daransetzen, es herauszuziehen? Ganz bestimmt. Wie viel mehr ist ein Mensch wert als ein Schaf?&ldquo; (</strong>Matth&auml;us 12,11 NLB<strong>)</strong></p><p>Die Sittenw&auml;chter und H&uuml;ter der frommen Lebensvorschriften regen sich k&uuml;nstlich auf, weil es einer mit der Auslegung anders h&auml;lt, als sie es vorgeben. Jesus erkl&auml;rt die Heilung des Mannes zur Lebensrettung: Auch feiertags ist es erlaubt, barmherzig zu sein und Gutes zu tun.</p><p>Manchmal scheint es mir, dass vielen frommen Leuten die Konventionen heiliger sind als alles andere. F&ouml;rdert meine religi&ouml;se Praxis das Leben? Oder vernichtet sie, was nach Leben hungert? Das f&auml;nde ich wichtig zu wissen &hellip;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 31 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Was, wenn mir was Böses passiert?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Matthäus 5,39.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Matthäus 5,39.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Matthäus 5,39.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Matthäus 5,39.</em><br/>
<p>Vor ein paar Wochen ist das passiert, was ich mir irgendwie beim Leben auf dem Dorf nicht vorstellen konnte: Unser Kellerfenster wurde aufgehebelt und mein E-Bike wurde geklaut.</p><p>Am Tag selbst kamen die &uuml;blichen inneren Fragen: Was war gerade geschehen? Wieso bricht jemand in ein fremdes Eigentum ein, um etwas zu stehlen?</p><p>Uns als Familie wurde nat&uuml;rlich auch etwas mulmig, wie leicht doch jemand ins Haus kommen kann. Zugegeben, das Kellerfenster stand auf Kipp. Dennoch sollte es nicht so einfach gehen, oder?<br />
Der Verlust des Fahrrads ist das eine, das Wissen um eine fremde Person im Haus etwas ganz anderes. Wir waren uns sehr schnell einig, dass wir f&uuml;r den Dieb beten. Mein pers&ouml;nlicher Wunsch ist: der T&auml;ter oder die T&auml;terin soll Gott kennenlernen. Ja, das klingt verr&uuml;ckt, da gebe ich Ihnen recht.</p><p>Aber ich glaube fest daran, dass Jesus auch so etwas B&ouml;ses nutzen kann, um daraus Gutes entstehen zu lassen.</p><p>In der Bergpredigt im Matth&auml;usevangelium Kapitel 5 richtet Jesus eine Reihe von erkl&auml;renden Lehreinheiten an seine Zuh&ouml;rer. In Matth&auml;us 5 Vers 39 sagt Jesus dann folgendes: &bdquo;Wehrt euch nicht, wenn euch jemand B&ouml;ses tut! Wer euch auf die rechte Wange schl&auml;gt, dem haltet auch die andere hin.&ldquo;</p><p>Zugegeben, das ist eine krasse Aufforderung. Die normale Reaktion w&auml;re der Wunsch nach Rache. Bei Jesus kann der T&auml;ter trotz seiner b&ouml;sen Tat, etwas Gutes erhalten.</p><p>Ist es nicht viel mehr wert einen Menschen f&uuml;r die Ewigkeit mit Gott zu gewinnen, als sich &uuml;ber den Verlust eines Gegenstandes aufzuregen?&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 30 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Schlafen im Sturm]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle Lukas 8,25.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle Lukas 8,25.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle Lukas 8,25.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle Lukas 8,25.</em><br/>
<p>Wenn wir auf dem Heimweg sind &ndash; zum Beispiel nach einem Treffen mit Freunden &ndash; schlafe ich oft im Auto ein. Mein Mann f&auml;hrt ruhig und sicher. Selbst wenn es regnet oder st&uuml;rmt, macht mir das nichts aus. Kaum sitze ich auf dem Beifahrersitz, fallen mir die Augen zu. Ich vertraue ihm. Und das l&auml;sst mich zur Ruhe kommen.</p><p>So &auml;hnlich war es bei Jesus. In&nbsp;Lukas 8, erfahren wir von einem gesch&auml;ftigen Tag im Leben des Mannes aus Nazareth. &ndash; Fr&uuml;h aufgestanden, viele Begegnungen, viele Menschen in einer Naturarena am See Genezareth. Am Abend steigt Jesus in ein Boot und bittet seine J&uuml;nger, ans andere Ufer des Sees zu fahren. Und kaum ist das Boot unterwegs, schl&auml;ft er ein. Tief und fest. Selbst als ein Sturm aufkommt, schl&auml;ft Jesus weiter.</p><p>Die J&uuml;nger dagegen geraten in Panik. Sie k&auml;mpfen gegen Wind und Wellen &ndash; und haben irgendwann Angst, unterzugehen. Schlie&szlig;lich wecken sie Jesus. Und er fragt:&nbsp;<em>&bdquo;Wo ist euer Glaube?&ldquo;</em></p><p>Welcher Glaube? Vielleicht der Glaube, dass sie sicher ankommen. Dass sie unter Gottes Schutz stehen. Dass sie sich ihm anvertrauen k&ouml;nnen.</p><p>Und dann greift Jesus ein &ndash; &uuml;bernat&uuml;rlich. Mit einem einzigen Wort bringt er den Sturm zum Schweigen. Nicht nur, dass er hilft, das Boot sicher ans andere Ufer zu bringen &ndash; er beendet den Sturm selbst.</p><p>Mir kommt es vor, als wolle Jesus mir hier zeigen: Ich bin der Herr. Habe keine Angst. Ich kann dich nicht nur durch den Sturm bringen &ndash; ich kann auch den Sturm beenden.</p><p>Und mit diesem Gedanken kann ich in den Tag gehen.</p><p>&#9658; Mehr zum Buch Lukas:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/hFSY9wmaTxE">Buchvideo: Lukas Kap. 1-9</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Gedanken zum Tag]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/gedanken-zum-tag/72-7889</guid>
      <link>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/gedanken-zum-tag/72-7889?utm_source=feedpress.me&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+erf-plus-anstoss-podcast</link>
      <description><![CDATA[Pausenlos im Stress?]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Pausenlos im Stress?]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Pausenlos im Stress?]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Pausenlos im Stress?</em><br/>
<p>Kommt es Ihnen auch manchmal so vor, als seien Sie im Dauerstress und die meisten Menschen um Sie herum ebenso?</p><p>Ist es Ihnen auch peinlich, zuzugeben, dass Sie hier und da mal Zeit haben und ganz gem&uuml;tlich Dinge tun k&ouml;nnten, die gar nicht so wichtig erscheinen? Die kein Bruttosozialprodukt steigern, die keine Kasse klingeln lassen und die auch nicht gerade Nobelpreisverd&auml;chtig sind?</p><p>Ich denke, dass viele Menschen &ndash; ich selbst eingeschlossen &ndash; von einem schiefen Ideal ausgehen, wenn wir meinen, fortw&auml;hrend betonen zu m&uuml;ssen, wie sehr wir besch&auml;ftigt sind.</p><p>Dabei ist Arbeit wirklich etwas Sch&ouml;nes, etwas Kostbares, ein Geschenk. Gott selbst gebietet den Menschen, sich einzusetzen, zu schaffen und Gutes zu wirken. Und er hat ein weiteres Geschenk f&uuml;r uns alle parat. Auch heute, im 21. Jahrhundert. Was Gott schon zu Beginn der Sch&ouml;pfung im Sinn hatte, gilt nach wie vor. Die einfache Devise lautet:</p><p>&bdquo;Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.&ldquo; 2. Mose 20,9-11 (LUT 2027)</p><p>Klasse. Arbeiten, schaffen, bauen, bewahren, planen und so weiter und so fort. Sechs Tage lang in voller Kraft. Und dann: Stopptaste. Innehalten, ausruhen, sich selbst und seinem Umfeld eine Pause g&ouml;nnen, das Geschenk des Nichts-Tun-M&uuml;ssens und Genie&szlig;en-D&uuml;rfens auskosten.</p><p>Wer schlau ist, h&auml;lt sich daran.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 28 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wer sitzt am Steuer?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Sprüche 16,9]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Sprüche 16,9]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Sprüche 16,9]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Sprüche 16,9</em><br/>
<p>Der Mensch denkt &ndash; Gott lenkt. Das sagt sich leicht und fl&uuml;ssig, der Spruch pr&auml;gt sich gut ein, und das h&auml;ngt auch mit der sprachlichen Form zusammen: Das reimt sich buchst&auml;blich zusammen. Endreim.</p><p>Wer auf die Idee kommt, nachzuforschen, woher der Gedanke stammt, wird f&uuml;ndig in der Bibel. In einer bis zu 3.000 Jahre alten Spruchsammlung, die keinem Geringeren als dem dritten K&ouml;nig Israels zugeschrieben wird. Salomo.</p><p>In den vielen verschiedenen Bibelausgaben, die es heute gibt, hei&szlig;t dieses biblische Buch entweder einfach &bdquo;Spr&uuml;che&ldquo; oder &bdquo;Sprichw&ouml;rter&ldquo; oder &bdquo;Buch der Spr&uuml;che Salomos&ldquo; oder &bdquo;Buch der Sprichw&ouml;rter.&ldquo;</p><p>Der Mensch denkt &ndash; Gott lenkt. Das findet sich in Spr&uuml;che 16,9 ein bisschen ausf&uuml;hrlicher, aber auch dort in poetischer Form: &bdquo;Das Herz des Menschen denkt sich seinen Weg, doch der&nbsp;Herr&nbsp;lenkt seinen Schritt.&ldquo; Aha.</p><p>Das Herz des Menschen: Das kommt also aus dem Innersten, geh&ouml;rt zu dem, was einen Menschen beseelt. Einen Menschen wie mich. Was ertr&auml;ume ich mir, was plane ich, was nehme ich mir vor? Wie viel davon kann ich verwirklichen, welche Tr&auml;ume platzen, was gelingt mir nur halb oder scheitert ganz? &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>Und dann gibt&rsquo;s noch die andere H&auml;lfte der Wirklichkeit. &bdquo;Der Herr lenkt den Schritt des Menschen.&ldquo; Jedes Menschen. Also auch meinen Schritt. Gott lenkt meinen Schritt. Ich denke mir was aus, ich will was, und ich lege auch los, aber Gott sitzt am Steuer. Oder vielleicht tippt er mir auch auf die Schulter und deutet an: Da geht&#39;s lang. Oder er schubst mein Leben sachte in eine bestimmte Richtung. Und vielleicht wird mir irgendwann im R&uuml;ckblick klar: Es war die richtige Richtung. Weil Gott gelenkt hat.</p><p>&#9658; Mehr zum Buch Spr&uuml;che:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/CZtN1nW_18k">Buchvideo: Spr&uuml;che</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 27 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Sola gratia]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zur Bibelstelle Galater 2, 21.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zur Bibelstelle Galater 2, 21.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zur Bibelstelle Galater 2, 21.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zur Bibelstelle Galater 2, 21.</em><br/>
<p>Was hat der Apostel Paulus da vor knapp 2.000 Jahren im Galaterbrief geschrieben: &ldquo;Ich werfe nicht weg die Gnade Gottes; denn wenn durch das Gesetz die Gerechtigkeit kommt, so ist Christus vergeblich gestorben.&ldquo;</p><p>Harte Worte, die Paulus da an eine Gemeinde in Kleinasien gerichtet hat.</p><p>Was war geschehen?</p><p>Die Menschen hatten sich begeistert von den heidnischen G&ouml;ttern abgewandt und waren Christen geworden. Erleichtert und befreit von dem Druck, durch eigene Opfer einen unberechenbaren Gott milde zu stimmen.</p><p>In Jesus Christus hatten sie ihren pers&ouml;nlichen Retter gefunden &ndash; zwischen ihnen und dem wahren Gott war alles in Ordnung gekommen.</p><p>Doch es hatten sich neue Lehren eingeschlichen. Ja, Jesus ist gut, aber du musst auch die Gebote Gottes halten - die sind ja schlie&szlig;lich auch von ihm gegeben. Sonst reicht es nicht.</p><p>So wurde der christliche Glaube wieder so schwer gemacht, dass er schier nicht zu tragen war.</p><p>Dagegen geht Paulus entschieden an: Jesus hat f&uuml;r jeden, der an ihn glaubt, die Forderungen des j&uuml;dischen Religionsgesetzes erf&uuml;llt. Das konnte nur Jesus schaffen, und das reicht f&uuml;r jeden.</p><p>Wer das in Zweifel zieht, macht es wie jemand, der ein wertvolles Geschenk bekommt und dann versucht, es abzubezahlen. Dann ist es aber kein Geschenk mehr.</p><p>Also: Wenn ich versuche, die Gerechtigkeit, die Jesus mir schenkt, durch eigene Anstrengungen aufzuh&uuml;bschen, dann ist es keine Gerechtigkeit aus Gnade mehr. Ein totaler Quatsch. Oder um es mit Martin Luther abschlie&szlig;end zu sagen: Gerechtigkeit vor Gott? Allein aus Gnade. Sola gratia.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 26 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wie ernähre ich mich richtig?]]></title>
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      <description><![CDATA[Jens Kilian zu Markus 7,20.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Jens Kilian zu Markus 7,20.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Jens Kilian zu Markus 7,20.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Jens Kilian zu Markus 7,20.</em><br/>
<p>Im Alten Testament gibt es viele Speisevorschriften. Manche davon sind f&uuml;r mich heute schwer nachzuvollziehen, obwohl sie ihre Berechtigung hatten. Zur Zeit von den Aposteln Paulus und Petrus gab es gro&szlig;e Diskussionen um Speisevorschriften: Darf ein Christ Schweinefleisch essen? Darf ein Christ Fleisch essen, welches bei der Schlachtung heidnischen G&ouml;ttern geweiht wurde?</p><p>Eine Zeit lang dachte ich: Bei uns isst jeder weitgehend das, was ihm schmeckt oder, was er f&uuml;r gesund h&auml;lt. In den letzten Jahren hat die Diskussion ums Essen allerdings wieder deutlich zugenommen. Es wird gefordert, dass wir auf Fleisch verzichten, uns also vegetarisch oder gar vegan ern&auml;hren, dass wir auf Zucker verzichten oder andere Ern&auml;hrungsvorschriften einhalten. Anhand der Sch&auml;rfe der Diskussionen habe ich nicht immer den Eindruck, dass es hier um ein freiwilliges Einhalten von Regeln geht. Manchmal habe ich den Eindruck, dass Ern&auml;hrung wieder zur echten Glaubensfrage wird.</p><p>Auch Jesus wurde mit Ern&auml;hrungsvorschriften konfrontiert und er nimmt auf bemerkenswerte Weise dazu Stellung. Im siebten Kapitel des Evangeliums nach Markus sagt er: &bdquo;<strong>Was aus dem Inneren des Menschen kommt, das l&auml;sst ihn unrein werden.</strong>&ldquo; (Markus 7,20). Und bereits einige Verse vorher lese ich: &bdquo;Nichts, was ein Mensch zu sich nimmt, kann ihn vor Gott unrein machen, sondern das, was von ihm ausgeht.&ldquo; Unser Essen schadet vielleicht unserer Gesundheit, aber nicht die Mahlzeit macht uns unrein, egal wieviel Fleisch, Fett oder Zucker sie enth&auml;lt. Was uns unrein macht, sind unsere Gedanken, die aus unserem Herzen kommen und die Worte, die aus unserem Mund kommen.</p><p>Die wichtigsten Speisevorschriften sind also nicht: Wieviel Fleisch oder Zucker esse ich, sondern: Womit f&uuml;ttere ich mein Gedanken. Die beste Nahrung f&uuml;r unser Herz und unsere Gedanken ist &uuml;brigens die geistliche Nahrung, die wir in der Bibel, Gottes Wort, finden. Guten Appetit!</p><p>&#9658;&nbsp; <strong>Mehr zum Markus-Evangelium</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/If-fs-dl84o">Buchvideo: Markus</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Jens Kilian]]></author>
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      <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Trost in aller Not]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Psalm 23]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Psalm 23]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Psalm 23]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Psalm 23</em><br/>
<p>Es ist die Bibelstelle, die wohl am h&auml;ufigsten in Filmen und Romanen vorkommt, auch, wenn diese sonst nichts mit der Bibel dem Glauben zu tun haben: Psalm 23. Dieses Lied aus der Feder Davids ist &uuml;berschrieben mit &bdquo;Der gute Hirte&ldquo;. Es kommt zum Beispiel dann vor, wenn Menschen zum Tode verurteilt wurden und nun die Hinrichtung naht. Der Gef&auml;ngnisseelsorger liest Psalm 23 vor. Oder bei Beerdigungen. Auch da wird Psalm 23 gerne zitiert. Aber warum ist das so? Was macht diesen Psalm so besonders? Ich denke, es liegt an der bildhaften Sprache und an der Grunds&auml;tzlichkeit er Aussagen in Psalm 23.</p><p>Wohl jeder Mensch durchschreitet im Laufe seines Lebens mal ein finsteres Tal. Wann ich in diesem Tal bin, wie lange und oft, dass ist von Mensch zu Mensch verschieden. Aber kein Leben verl&auml;uft ganz ohne dunkle Stunden. Und da gibt mir diese Zusicherung Kraft und Hoffnung, dass Gott bei mir ist.&nbsp;&nbsp;<strong>&bdquo;Ob ich schon wanderte im finsteren Tal, f&uuml;rchte ich kein Ungl&uuml;ck; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab tr&ouml;sten mich&ldquo;</strong>: Dieser Satz baut mich wieder auf. Ich wei&szlig;, ich bin nie allein in meiner Not. Gott ist da. Bei ihm kann ich Schutz und Trost finden. Das gibt mir an jedem Tag Kraft und Zuversicht.</p><p>&#9658; <strong>Mehr zu den Psalmen</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/vVW2IthkhgM">Buchvideo: Psalmen</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 24 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wie lange noch?]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/wie-lange-noch/72-7884</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 13.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 13.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 13.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 13.</em><br/>
<p>Im September starten wir in unserem Radioprogramm auf ERF Plus mit einer neuen, kleinen Reihe. Sie tr&auml;gt den Titel "Nachtlicht" und soll in jeder Nacht immer zur vollen Stunde allen, die keinen Schlaf finden, ein paar gute Impulse weitergeben. Meine Aufgabe war es, eine Auswahl aus den Psalmen zu treffen und Ausz&uuml;ge daraus aufzunehmen. Heute, ein paar Wochen nach Fertigstellung, begegnet mir ein Psalm erneut, diesmal als Bibeltext f&uuml;r diesen Tag: Psalm 13 mit seiner klagenden Frage an Gott: <em>"Wie lange willst du mich noch vergessen?"</em> Eine solche Frage als wohltuender Impuls f&uuml;r die Nacht? Ein Klagepsalm?</p><p>Ja. Denn gerade das Klagen geh&ouml;rt oft zu den schlaflosen N&auml;chten und kann vor Gott etwas Befreiendes haben. Warum hat er nicht eingegriffen? Warum hat er mich nicht bewahrt? Oder warum hat er mich versagen lassen, statt mich aufzuhalten? Mir nicht einfach eine Schranke oder eine T&uuml;r vor die Nase gehalten und gesagt: "Bis hier und nicht weiter!" Er h&auml;tte es doch gekonnt! In der Regel werde ich keine direkte Antwort auf diese Fragen bekommen, aber meine Klage bringt mich doch genau dorthin, wo immer wieder Trost, Heilung und ein Neuanfang m&ouml;glich sind: zu Gott.</p><p>Nicht immer &auml;ndert sich so schnell wie beim Psalmbeter die Stimmung &ndash; der kann nur drei Verse sp&auml;ter Gott schon wieder loben. Manchmal vergehen viele schlaflose N&auml;chte, bevor Vertrauen und N&auml;he sich zur&uuml;ckmelden. Und bevor mir wieder klar wird: Nein, Gott hat mich nicht vergessen. Er liebt mich.</p><p>&#9658;&nbsp; Mehr zu den Psalmen</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/vVW2IthkhgM">Buchvideo: Psalmen</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 23 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Die Gelegenheit]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann über 1. Samuel 24,13]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann über 1. Samuel 24,13]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann über 1. Samuel 24,13]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann über 1. Samuel 24,13</em><br/>
<p>Etwas mehr als 3.000 Jahre ist es her: Ausgerechnet die H&ouml;hle, in der sich der vogelfreie David vor K&ouml;nig Saul versteckt h&auml;lt, betritt Saul. Er nutzt sie als WC. David&acute;s Leute raten David: Das ist die Gelegenheit. T&ouml;te deinen Erzfeind und du wirst K&ouml;nig. &ndash; David &uuml;berlegt: Sollte das Gottes Weg sein, wie er offiziell K&ouml;nig wird? Nein! David schneidet Saul nicht die Kehle durch, aber einen Denkzettel will er ihm schon verpassen. So trennt er ein St&uuml;ck von dessen Mantel ab.</p><p>David wartet, bis Saul wieder drau&szlig;en ist. Als der Abstand gro&szlig; genug ist, pr&auml;sentiert David den Stofflappen. Ausgerechnet!, denkt Saul. David fasst die Lage vor allen so zusammen: <strong>&bdquo;Der Herr soll zwischen dir und mir entscheiden! Er selbst soll dich daf&uuml;r strafen, was du mir antust. Ich aber werde mich nicht an dir vergreifen.&ldquo; </strong>(1. Samuel 24,13)</p><p>F&uuml;r David ist klar: Gott zeigt sich hier als Herr der Lage. David ist bedroht, doch ihm passiert nichts. Auch Saul ist in der H&ouml;hle in Lebensgefahr, doch auch er kommt mit dem Leben davon. Gott ist der Herr des Gerichts. Gott wird zu seiner Zeit Saul zur Rechenschaft ziehen. David nimmt das Gericht nicht selbst in die Hand, sondern &uuml;berl&auml;sst es Gott.</p><p>Und ich? Wie oft denke ich: &bdquo;Geschieht dir Recht. Am liebsten w&uuml;rde ich&hellip;&ldquo; - &nbsp;Wenn sich solche Gedanken in mir breit machen, will ich an David denken und wie er sagen: &bdquo;Der Herr soll entscheiden. Ich werde mich nicht an dir vergreifen.&ldquo;</p><p>&#9658; Mehr zu 1. Samuel:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/UYn3koCqqUc">Buchvideo: 1. Samuel</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 22 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Wissen oder Kennen?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über Hiob 42,5]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über Hiob 42,5]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über Hiob 42,5]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über Hiob 42,5</em><br/>
<p>In der deutschen Sprache gibt es einen feinen Unterschied zwischen Wissen und Kennen. Wenn ich etwas wei&szlig; oder von jemandem etwas wei&szlig;, dann ist das etwas v&ouml;llig anderes, als wenn ich jemanden kenne.</p><p>Jemanden oder etwas kennen hei&szlig;t: ich bin mit einer Person oder einem Sachverhalt vertraut. Ich habe eine pers&ouml;nliche Beziehung. Hingegen ist Wissen abstrakt.</p><p>Beim christlichen Glauben ist das &auml;hnlich. Ich kann mich in der Bibel auskennen und viel &uuml;ber Gott wissen, ohne dass ich ihn kenne. Das Wirken und die Lehren Jesu m&ouml;gen mir sachlich bekannt sein. Aber ohne die pers&ouml;nliche Ebene fehlt Entscheidendes.</p><p>Ein sch&ouml;nes Beispiel lese ich in der Bibel. Dort wird das Bekenntnis eines Mannes &uuml;berliefert, der Schweres hat erleben m&uuml;ssen. Die Rede ist von Hiob.</p><p>Harte Schicksalsschl&auml;ge haben ihm zugesetzt. Hiobs Glaube wurde bis aufs &Auml;u&szlig;erste herausgefordert. Am Ende seines Leidenswegs begegnet ihm Gott in einem Sturm. Was Gott zu sagen hat, hinterl&auml;sst bei Hiob tiefe Spuren und veranlasst ihn zu einem denkw&uuml;rdigen Satz:</p><p><strong>Ich hatte von dir nur vom H&ouml;rensagen vernommen; aber nun hat mein Auge dich gesehen.</strong>&nbsp;Hiob 42, Vers 5</p><p>Es ist, als ob jemand in einem dunklen Raum ein Licht eingeschaltet hat. Pl&ouml;tzlich sieht Hiob klar. Und das ver&auml;ndert alles.</p><p>Gestatten Sie mir die Frage: Wie ist das bei Ihnen? &Auml;hnelt Ihr Glaube dem, was Hiob mit H&ouml;rensagen umschrieben hat, oder gr&uuml;ndet er sich auf einer pers&ouml;nlichen Beziehung zu Gott?&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Geh mit Gottes Segen!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian über Josua 22,5]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian über Josua 22,5]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian über Josua 22,5]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Sonja Kilian über Josua 22,5</em><br/>
<p>In den letzten Wochen habe ich ein paar Karten geschrieben &ndash; f&uuml;r Menschen, bei denen ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Dabei ist mir immer wichtig, ausf&uuml;hrliche oder passende Worte f&uuml;r meine Segensw&uuml;nsche zu formulieren.</p><p>So scheint es auch Josua zu gehen, dem Nachfolger von Mose, der das Volk Israel aus &auml;gyptischer Gefangenschaft in die Freiheit gef&uuml;hrt hat. Er h&auml;lt eine kurze Ansprache f&uuml;r einige St&auml;mme seines Volks. Sie haben erfolgreich gek&auml;mpft und einen anstrengenden Auftrag erf&uuml;llt. Jetzt d&uuml;rfen sie zur&uuml;ck nach Hause gehen. In&nbsp;<strong>Josua 22,5</strong>&nbsp;ist nachzulesen, welche Worte Josua bei dieser Gelegenheit an die Israeliten richtet:&nbsp;<strong>&bdquo;Achtet sorgf&auml;ltig darauf, dass ihr auch weiterhin alle Gebote und das Gesetz haltet, das Mose, der Diener des Herrn, euch gegeben hat. Liebt den Herrn, euren Gott, handelt nach seinem Willen, gehorcht seinen Geboten, haltet euch an ihn und dient ihm von ganzem Herzen und ganzer Seele.&ldquo;</strong></p><p>Danach segnet Josua seine Landsleute und entl&auml;sst sie in den Alltag. Er w&uuml;nscht nicht einfach nur &bdquo;Alles Gute&ldquo;, sondern erkl&auml;rt auch, was daf&uuml;r zu tun ist: zum Beispiel Gott lieben und nach seinem Willen handeln. Josua gibt also viele konkrete Hinweise darauf, wie das Leben gelingen kann. Seine Worte sind keine leeren Floskeln, sondern Wegweiser.<br /><br />
Josuas Formulierungen machen au&szlig;erdem deutlich: Gottes Segen kommt nicht unpers&ouml;nlich wie eine Botschaft im Gl&uuml;ckskeks daher. Stattdessen geht es um eine Beziehung zwischen Gott und mir. Zusammengefasst k&ouml;nnte man sagen: Sich Richtung Gott bewegen, bringt Gl&uuml;ck und Segen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Sonja Kilian]]></author>
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      <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wahrheit ja - aber bitte mit Takt]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske über Hiob 5,8-9]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske über Hiob 5,8-9]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske über Hiob 5,8-9]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Oliver Jeske über Hiob 5,8-9</em><br/>
<p>Wahrheitsliebe und Ehrlichkeit sind hohe Tugenden &ndash; das ger&auml;t in der Gegenwart gern mal aus dem Blick. Viele Menschen wollen nur den Teil der Wahrheit gelten lassen, der ihnen gerade schmeckt. Doch Wahrheit ist und bleibt ein hohes Gut.</p><p>Und nat&uuml;rlich: Gleichzeitig darf die Liebe beim Sagen der Wahrheit nicht auf der Strecke bleiben. Ich kann die Wahrheit nicht einfach jemandem so um die Ohren schlagen. Es geht um Takt, um R&uuml;cksichtnahme auf Gef&uuml;hle. Es geht darum, zum richtigen Zeitpunkt das helfende Wort zu finden.</p><p>Ein nicht so gelungenes Beispiel daf&uuml;r findet sich mitten in der Bibel im Buch Hiob. Hiob ist schwer krank und verzweifelt fast an seinem Sch&ouml;pfer. Freunde besuchen ihn und halten eine Woche lang schweigend das Leid mit ihm zusammen aus. Doch irgendwann ergreift der Erste das Wort. Er sagt zu Hiob:</p><p>&bdquo;An deiner Stelle w&uuml;rde ich mich an Gott wenden, ich w&uuml;rde dem H&ouml;chsten meinen Fall vortragen &ndash; ihm, der gro&szlig;e Dinge tut, die wir nicht verstehen, und viele Wunder, die wir nicht z&auml;hlen k&ouml;nnen.&ldquo; (Hiob 5,8-9 &ndash; BasisBibel)</p><p>Formal ist nichts falsch an diesem Ratschlag. Er klingt sogar fromm. Doch er kommt zur v&ouml;llig falschen Zeit.</p><p>Hiob reagiert darauf mit den Worten: &bdquo;Will denn keiner meinen Kummer wiegen?&ldquo;<br />
Anders ausgedr&uuml;ckt: K&ouml;nnt ihr mich bitte erst einmal in meinem Leid ernst nehmen. Ich brauche keine noch so gutgemeinten Ratschl&auml;ge. Ich brauche erstmal eure Empathie. Ich will mich verstanden f&uuml;hlen, so wie es mir gerade geht.</p><p>Ja, wahre Worte zum richtigen Zeitpunkt anzubringen, ist eine Kunst. Das braucht Erfahrung und die richtige Herzenseinstellung. In dem Versuch, darin immer besser zu werden, steht Gott Ihnen und mir mit seinem Geist gerne zur Seite.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wie wir miteinander reden sollen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier über die Bibelstelle Kolosser 4,6.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier über die Bibelstelle Kolosser 4,6.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier über die Bibelstelle Kolosser 4,6.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier über die Bibelstelle Kolosser 4,6.</em><br/>
<p>Wenn einem die Pferde durchgehen, reagiert manch einer wie ein bissiger Hund, weil er glaubt, dass sein Schwein pfeift. Tierische Sprichw&ouml;rter zum Thema &bdquo;sauer sein&ldquo; gibt&rsquo;s viele. Vielleicht, weil das jeder kennt und schon erlebt hat: Irgendetwas triggert mich, und ich sage Worte, die ich nicht so meine. Ich schreibe Kommentare, die ich bereue. Es gibt Situationen, in denen mir einfach die Geduld fehlt.</p><p>Der Apostel Paulus schreibt an die Gemeinde in Koloss&auml; folgenden Satz: &bdquo;Euer Wort sei allezeit in Gnade, mit Salz gew&uuml;rzt; ihr sollt wissen, wie ihr jedem Einzelnen antworten sollt!&ldquo; (ELB)</p><p>Das hei&szlig;t zun&auml;chst: Meine Worte sollen erf&uuml;llt sein von der Gnade Gottes. Nein, ich muss nicht immer alles sch&ouml;nreden oder unangenehme Dinge verschweigen. Es bedeutet: Ich soll mit einem liebevollen Herzen reden und das Beste f&uuml;r den anderen suchen.</p><p>Und dann schreibt Paulus: Meine Worte sollen &bdquo;mit Salz gew&uuml;rzt&ldquo; sein. Salz steht f&uuml;r Geschmack, f&uuml;r das, was eine Speise ausmacht. Das hei&szlig;t: &nbsp;Meine Sprache in Gnade soll trotzdem deutlich sein, ehrlich und mutig. Ich soll in Klarheit und Liebe zugleich sprechen.</p><p>Und schlie&szlig;lich: &bdquo;Ihr sollt wissen, wie ihr jedem Einzelnen antworten sollt.&ldquo; Jeder Mensch ist einzigartig &ndash; und verdient eine Antwort, die ihn wirklich meint. Dazu braucht es ein h&ouml;rendes Herz, offene Augen, Zeit und Aufmerksamkeit. Gott kann mir f&uuml;r diese Antwort die richtigen Worte schenken.<br />
Ich w&uuml;nsche mir, dass mir das immer &ouml;fter gelingt. Und Ihnen w&uuml;nsche ich das ebenfalls.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Und der soll ein Mann Gottes sein?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach über die Bibelstelle Richter 16,31]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach über die Bibelstelle Richter 16,31]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach über die Bibelstelle Richter 16,31]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Mirjam Langenbach über die Bibelstelle Richter 16,31</em><br/>
<p>Wie Hollywoodfilme so sind: Der wiedererstarkte Held erkennt im finalen Kampf gegen die B&ouml;sen, dass er mit ihnen untergehen wird, aber nur so kann er sie besiegen. Also opfert er sich f&uuml;r die, die er besch&uuml;tzen will. Schon auf vielen gro&szlig;en Leinw&auml;nden gesehen - ich sag nur Iron Man, Boromir, Harry Stamper, James Bond oder Bing Bong ...</p><p>Im Alten Testament steht die Geschichte von Simson. Ein Kraftprotz und Frauenheld, den seine eigenen Leute nicht ausstehen k&ouml;nnen. Und den letztlich eine seiner Liebschaften verr&auml;t und an die Feinde ausliefert. Er wird gefangengenommen, gefoltert und &ouml;ffentlich gedem&uuml;tigt.</p><p>Und dann stirbt Simson den Heldentod: Er betet &bdquo;Allm&auml;chtiger Herr, erinnere dich an mich. O Gott, gib mir noch ein einziges Mal Kraft!&ldquo; (Richter 16,28 NLB). Und so kann er in einer epischen Anstrengung (und weil ihm sein eigener Tod egal ist) die Feinde besiegen. Ganz am Schluss der Geschichte lese ich: <strong>&bdquo;Simson war 20 Jahre lang Richter in Israel gewesen.&ldquo;</strong> (Richter 16,31 NLB).</p><p>Auch dieser skandaltr&auml;chtige Mann ist aufgelistet bei den Vorbildern des Glaubens, von denen man sp&auml;ter in der Bibel liest (Hebr&auml;er 11,32). Ein Mann Gottes, 20 Jahre lang, durchg&auml;ngig. Mit kleinem Glauben, ja. Und mit schlimmen Konsequenzen, die er f&uuml;r seine Fehlentscheidungen tragen musste.</p><p>Ich glaube, Gott musste sich nicht an Simson erinnern. Simson musste das. Er hatte vergessen, zu wem er geh&ouml;rt. Gott erreichte sein Ziel - ob mit oder ohne ihn. M&ouml;gen mir und Ihnen Simsons Erinnerungsl&uuml;cken und sein schlimmes Schicksal erspart bleiben, weil wir die ganze Zeit &uuml;ber an Gott festhalten.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 17 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wahrheit kann wehtun]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/wahrheit-kann-wehtun/72-7877</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann über die Bibelstelle Johannes 18,38.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann über die Bibelstelle Johannes 18,38.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann über die Bibelstelle Johannes 18,38.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Bernd Kortmann über die Bibelstelle Johannes 18,38.</em><br/>
<p>Wenn ich etwas nicht wei&szlig;, dann schnappe ich mir schnell mein Handy und durchforste das Internet. So versuche ich mir das fehlende Wissen anzueignen. Dabei kann man aber auch auf die Nase fallen, denn im Internet wird Vieles als richtig hingestellt, was tats&auml;chlich falsch ist.</p><p>Wahrheit ist in der medialen Welt mittlerweile zu einem ganz spannenden Begriff geworden. Da werden unterschiedliche und unvereinbare Meinungen, Theorien, Fakten und vieles mehr als wahr hingestellt. Doch es sind teilweise nur egoistische Ideen.</p><p>Ich habe f&uuml;r mich festgestellt, dass Wahrheit wehtun kann. Sie ist ungefiltert, ehrlich und eben wahr. Sie will das Beste, daher l&auml;sst sie keinen unn&ouml;tigen Schmuck zu.</p><p>Bin ich unzufrieden mit meinen Erfolgen, liegt es an der Wahrheit, dass ich nicht genug investiere. Erlebe ich meinen Alltag nicht so fr&ouml;hlich, wie ich erwartet habe, merke ich schnell: Ich gestalte ihn auch nicht so, damit er fr&ouml;hlich wird.</p><p>Es gibt eine Wahrheit, die gilt unabh&auml;ngig von mir, von meinem Alltag oder von den vielen Theorien und Gedanken. Im Johannesevangelium im 18. Kapitel ist davon die Rede. Dort hat Jesus eine Unterredung mit Pontius Pilatus. Zum Ende des Gespr&auml;chs fragt Pilatus Jesus: &bdquo;Was ist Wahrheit?&ldquo;</p><p>Pilatus war ein schlauer Mann, doch er hat nicht erkannt, dass Jesus die Wahrheit verk&ouml;rpert. Und diese Wahrheit kann wehtun, wenn ich erkenne, dass Jesus etwas anderes von mir verlangt, als das, was ich gerade tue.</p><p>Doch selbst dann, wenn die Wahrheit wehtut, bringt sie doch das Gute hervor. Ich bin deshalb dankbar, dass ich Jesus kenne - die Wahrheit in Person. Wer oder was ist f&uuml;r Sie wahr?&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 16 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Alles hat seine Zeit]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff über Prediger 3,1-2]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff über Prediger 3,1-2]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff über Prediger 3,1-2]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff über Prediger 3,1-2</em><br/>
<p>&bdquo;Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde: geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit &hellip;&ldquo; Diese Worte stammen aus dem Buch Prediger, Kapitel 3, einer Sammlung von Lebensweisheiten aus dem Alten Testament. Und ich merke: Wie entscheidend ist es, zu erkennen, in welcher Zeit ich gerade lebe.</p><p>Weinen und lachen, klagen und tanzen &ndash; mal ist es Zeit f&uuml;r das eine, mal f&uuml;r das andere. Das Leben verl&auml;uft in Phasen. Wenn ich verstehe, dass alles seine Zeit hat, kann ich besser mit den Hochs und Tiefs des Lebens umgehen.</p><p>Denn das Leben bleibt nicht immer im Hoch &ndash; und auch nicht immer im Tief. Es gibt Gesetzm&auml;&szlig;igkeiten. So wie sich Sommer und Winter abwechseln, Tag und Nacht, Saat und Ernte &ndash; so gibt es auch in meinem Leben Zeiten des Aufbruchs und Zeiten des Loslassens. Zeiten der Kraft &ndash; und Zeiten der Schw&auml;che.</p><p>Und: Ich kann nicht alles zugleich haben. Wenn ich kleine Kinder habe, ist das vielleicht nicht die Zeit f&uuml;r gro&szlig;e Reisen. Wenn ich Eltern pflege oder selbst angeschlagen bin, ist das eher eine Zeit der F&uuml;rsorge f&uuml;reinander. Wenn ich jung bin und Kraft habe, ist es vielleicht die Zeit, etwas aufzubauen.</p><p>Welche Zeit ist gerade meine? Diese Frage kann mir helfen, meine M&ouml;glichkeiten und Grenzen besser einzuordnen &ndash; und das Gute der jeweiligen Zeit auch zu sehen. Die sch&ouml;nen Zeiten bewusst genie&szlig;en. Und in den schweren Zeiten wissen: Auch sie werden vor&uuml;bergehen. Die Nacht bleibt nicht ewig.</p><p>Denn so ist das Leben unter dem Himmel. Es besteht aus Phasen. Und Gott kennt sie alle. Er wei&szlig;, wann ich geboren wurde &ndash; und wann ich sterben werde. Ich darf vertrauen: Alles hat seine Zeit, und sie steht in Gottes H&auml;nden.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Lobpreis vom Feinsten]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über Epheser 1,3-4.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über Epheser 1,3-4.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über Epheser 1,3-4.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Annegret Schneider über Epheser 1,3-4.</em><br/>
<p>Angenommen, Sie schreiben einen Brief oder eine ausf&uuml;hrliche E-Mail. Mit einer wichtigen Botschaft f&uuml;r Ihre Familie oder f&uuml;r gute Freunde. Wie beginnen Sie dieses Schreiben?</p><p>Mit Daten, Fakten, Informationen, damit diese gleich im Bilde sind?</p><p>Der Apostel Paulus hat viele Briefe geschrieben &ndash; wie gut, dass diese sprachlich ausgefeilt &uuml;berliefert sind und nicht in fragmentarischen S&auml;tzen oder Emojis bestehen. So er&ouml;ffnet er beispielsweise den Brief an die Christen in Ephesus mit den Worten:</p><p>&bdquo;Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit allem geistlichen Segen im Himmel durch Christus.&nbsp;Denn in ihm hat er uns erw&auml;hlt, ehe der Welt Grund gelegt war, dass wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten in der Liebe&ldquo; Epheser 1,3-4</p><p>Wenn das mal kein starker Einstieg ist. Hier geht es gleich ums Ganze. Um das Lob Gottes, des Vaters. Paulus begr&uuml;ndet sogar, warum er die Gemeinde in Ephesus auffordert, Gott zu loben. In der BasisBibel klingt diese Begr&uuml;ndung so: &bdquo;Wir geh&ouml;ren zu Christus. Weil wir zu ihm geh&ouml;ren, hat Gott uns bereits erw&auml;hlt, bevor die Welt erschaffen wurde. Denn wir sollen heilig&nbsp;und makellos vor ihn treten k&ouml;nnen in der Liebe.&ldquo;</p><p>Damit ist alles gesagt: Geschwister, lobt Gott, denn ihr habt allen Grund dazu &ndash; und am besten tut ihr das, indem ihr so lebt, wie es ihm gef&auml;llt. Punkt.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 14 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Am liebsten sofort]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens über den Bibeltext Apostelgeschichte 12,5]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens über den Bibeltext Apostelgeschichte 12,5]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens über den Bibeltext Apostelgeschichte 12,5]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens über den Bibeltext Apostelgeschichte 12,5</em><br/>
<p>&bdquo;Wie lang dauert es noch, bis wir da sind?&ldquo; &ndash; kaum ist man ins Auto gestiegen, kennen Eltern diese Frage, die bis zum Ziel wieder und wieder gestellt wird.<br />
Geduld scheint etwas zu sein, was den meisten Menschen nicht gleich in die Wiege gelegt ist.&nbsp;</p><p>Das stelle ich leider auch bei mir fest. Wenn es etwas zu kl&auml;ren gibt, wenn ich eine Antwort brauche, wenn ich mir etwas w&uuml;nsche &ndash; immer nagt in mir der Wunsch, dass alles, was ich gern erledigt h&auml;tte, auch am besten jetzt und sofort passiert.&nbsp;Dabei merke ich, je l&auml;nger ich mit Gott unterwegs bin: es ist besser, mich in Geduld zu &uuml;ben und im Vertrauen, dass Gott alles in der Hand hat.&nbsp;&nbsp;</p><p>Vorbilder f&uuml;r Geduld finde ich in der Bibel z. B. in der Anfangszeit der christlichen Gemeinde. So hei&szlig;t es in der Apostelgeschichte: &rdquo;Die Gemeinde in Jerusalem h&ouml;rte nicht auf, f&uuml;r den Gefangenen zu beten&rdquo;.&nbsp;Der Gefangene ist der Apostel Petrus, und die Gemeinde betet eine ganze Woche f&uuml;r ihn, bis er in Nacht vor der bereits angesetzten Hinrichtung durch ein Wunder gerettet wird.&nbsp;&nbsp;</p><p>Das lehrt und ermutigt mich: Gott h&ouml;rt, und seine Wunder geschehen, wenn er es will, sp&auml;testens rechtzeitig.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Mein Erst-Gefühl]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Lukas 17, 11-16.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Lukas 17, 11-16.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Lukas 17, 11-16.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Lukas 17, 11-16.</em><br/>
<p>Welchen Reim mache ich mir auf diese Geschichte? Zehn Menschen rufen Jesus wegen einer Krankheit um Hilfe an. Gemeinsam klagen sie ihr Leid. Jesus h&ouml;rt sie &ndash; und Jesus heilt sie. Alle zehn lassen den Krankenstand hinter sich, sind nicht mehr isoliert, k&ouml;nnen wieder am Leben teilnehmen. Und jetzt?</p><p>Einem von ihnen ist es wichtig, sich zuallererst bei Jesus zu bedanken. F&uuml;r das Geschenk des Lebens in Freiheit, mit eigenen Entscheidungen, frei von Schmerzen und Klagen. Aber warum bedankt sich nur einer von den zehn Geheilten, und warum ausgerechnet der eine, der kein Einheimischer ist, sondern ein Migrant? Das wundert auch Jesus, erfahre ich im 17. Kapitel des Lukas-Evangeliums. Bevor dieser Eine seinen Alltag wieder aufnimmt, besinnt er sich. Er geht in sich. Und dr&uuml;ckt Gott seine Dankbarkeit aus.</p><p>Mir f&auml;llt dazu ein Morgenlied ein, das ich gerne singe: &bdquo;Mein erst Gef&uuml;hl sei Preis und Dank, erheb ihn meine Seele. Der Herr h&ouml;rt deinen Lobgesang. Lobsing ihm, meine Seele.&ldquo; Mit Hilfe von Liedern und Gebet f&uuml;r ein frohes Herz sorgen, das Seufzen hinter mir lassen und dankbar jeden Tag mein Leben aus Gottes Hand neu empfangen &ndash; das ist der Reim, den ich mir auf diese Bibel-Geschichte heute mache.</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ute Heuser-Ludwig]]></author>
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      <pubDate>Mon, 11 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Völlig unerwartet]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zur Bibelstelle Richter 13]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zur Bibelstelle Richter 13]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zur Bibelstelle Richter 13]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zur Bibelstelle Richter 13</em><br/>
<p>Auf der Frankfurter Buchmesse bin ich mal einem Promi begegnet. Erst im Nachhinein war mir aber klar, wen ich da getroffen hatte. So &auml;hnlich ist es vor vielleicht 3.100 Jahren auch den Eltern von Simson ergangen. Im Buch Richter im vorderen Drittel der Bibel wird davon berichtet. Das Volk Israel hat sich im verhei&szlig;enen Land eingerichtet, aber mit dem Gottvertrauen ist es nicht mehr weit her, und so hat Gott zugelassen, dass die Philister den Israeliten &uuml;ber viele Jahre das Leben schwer machen konnten. Dann aber kommt es zu einer seltsamen Begegnung. Ein Mann teilt dem Israeliten Manoach und dessen Frau mit, dass sie einen Sohn bekommen werden, der die Israeliten von den Philistern befreien wird. Die beiden sind erstaunt, denn bis dahin war das Paar kinderlos, und Manoach und seine Frau wundern sich sehr &uuml;ber den mysteri&ouml;sen Besucher. Erst nachdem der Mann, der als Engel des Herrn, bezeichnet wird, in einem Feuer gen Himmel f&auml;hrt, ist den beiden klar, dass sie Gott pers&ouml;nlich begegnet sind.</p><p>Erstaunlich an der Geschichte ist f&uuml;r mich, dass Manoach und seine Frau nicht als besonders fromm bezeichnet werden. Es sind v&ouml;llig normale Menschen. Aber immerhin sind sie f&uuml;r eine Begegnung mit Gott offen. Auch heute begegnet Gott Menschen, die bereit sind, sich ihm zu &ouml;ffnen, und sich darauf einlassen, dass Gott auch heute noch redet und Wunder tut.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 10 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Eins und doch verschieden]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext 1. Korinther 8,6.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext 1. Korinther 8,6.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext 1. Korinther 8,6.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext 1. Korinther 8,6.</em><br/>
<p>Als ich im Jahr 1989 zum ersten Mal in meinem Leben geflogen bin, ging es nach Thailand! Ich besuchte eine christliche Arbeit im S&uuml;den des Landes und fand mich pl&ouml;tzlich in einer ganz anderen Kultur wieder. Es war ein Ort von Schlichtheit und Ruhe statt Hektik und Lautst&auml;rke. Zumindest in diesem Bereich von Thailand. Diese Erfahrung steckt noch heute in mir. Sie hat mir deutlich gemacht: Ich habe nur einen kleinen Eindruck von dieser Welt und dem Leben auf ihr. Er ist gepr&auml;gt von meiner eigenen Kultur, meiner Geschichte und meinem eigenen Erleben. In anderen L&auml;ndern auf dieser Erde sieht es oft ganz anders aus. Auch im Umgang mit Religion und Spiritualit&auml;t.</p><p>Die Grundlage f&uuml;r den Glauben an Gott allerdings, die gilt meines Erachtens f&uuml;r alle Menschen auf der Welt. Der Apostel Paulus beschreibt sie im 1. Korintherbrief, Kapitel 8 so: <strong>"Nur einer ist Gott &ndash; der Vater. Alles hat in ihm seinen Ursprung, und er ist das Ziel unseres Lebens. Und nur einer ist der Herr: Jesus Christus. Alles ist durch ihn entstanden, und durch ihn haben wir das Leben." </strong>Das ist die gemeinsame Ausgangsposition f&uuml;r ein Leben mit Gott.</p><p>Aber ich bin der &Uuml;berzeugung, dass der Weg dorthin doch sehr unterschiedlich sein kann. Darum will ich offen sein f&uuml;r Menschen mit anderen Erfahrungen und mir vielleicht eher fremden Zug&auml;ngen f&uuml;r einen christlichen Glauben. Auch bei Menschen anderer Kulturen, die mir in unserem Land begegnen.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 09 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Generation Ägypten]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann über den Bibeltext 2. Mose 12,40.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann über den Bibeltext 2. Mose 12,40.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann über den Bibeltext 2. Mose 12,40.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann über den Bibeltext 2. Mose 12,40.</em><br/>
<p>Wie viele Jahre kann ich &uuml;berblicken? Wenn ich an meine Eltern, an meine Gro&szlig;eltern und Urgro&szlig;eltern denke, vielleicht gut hundert Jahre.</p><p>F&uuml;r Gott ist das alles kein Problem. Er kennt jede Generation und jedes Zeitalter.&nbsp;Gott kennt die Generationen &Auml;gypten der Israeliten. Mehr als 3200 Jahre ist das jetzt her. Im 2. Buch Mose, Kapitel 12, Vers 40 wird festgehalten:</p><p><strong>&bdquo;Vierhundertdrei&szlig;ig Jahre lang hatten die Israeliten in &Auml;gypten gelebt.&ldquo;</strong></p><p>Dann bl&auml;st Gott zum Aufbruch. Auf geht&acute;s in die Heimat. Gott hat die Israeliten Jahrhunderte lang gesehen und geh&ouml;rt.</p><p>Doch was ist das f&uuml;r eine Heimat, die die meisten nur noch vom H&ouml;rensagen kennen?&nbsp;Gott verspricht: &bdquo;Ich begleite euch. Ich weise den Pharao in seine Schranken. Ich bin euer Weg von &Auml;gypten ins Land Kanaan.&ldquo;</p><p>So gut, wie es in &Auml;gypten unter ihrem Vorfahren Josef begonnen hatte, so gut, nein, noch viel besser, soll der Neustart in der Heimat werden. Die Rede ist von einem Land, in dem Milch und Honig flie&szlig;en. Nach der Ziegelbrennerei, nach dem Schuften als Sklaven &ndash; was f&uuml;r Aussichten: Raus aus der Sklaverei &Auml;gyptens, endlich frei &ndash; dank Gott!</p><p>Gott hat mich heute genauso im Blick. Gefangen im eigenen Ich meiner Generation f&uuml;hrt Gott mich in die Freiheit seiner Liebe. Mit dieser Liebe sehe ich Gott und andere Menschen, aber auch mich selbst mit nicht mehr mit meinen, sondern mit seinen Augen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 08 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wen Gott segnen will, den segnet er]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/wen-gott-segnen-will-den-segnet-er/72-7868</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über 4. Mose 23,19]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über 4. Mose 23,19]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über 4. Mose 23,19]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über 4. Mose 23,19</em><br/>
<p>3.200 Jahre vor unserer Zeit: Ein hellsichtiger Mann ist aus dem fernen Petor am Fluss Euphrat ins Ostjordanland gereist. K&ouml;nig Balak hat ihn herbeigerufen, weil dem Seher Bileam ein besonders guter Draht nach oben zugeschrieben wird. Seine Aufgabe: im Namen Gottes soll Bileam das Volk Israel verfluchen. F&uuml;r diesen zweifelhaften Gefallen bietet der moabitische K&ouml;nig dem Propheten Geld an. Sehr viel Geld.&nbsp;&nbsp;</p><p>Aber es kommt anders als geplant. Gott erlaubt Bileam nicht, Israel zu verfluchen. Im Gegenteil. Bileam segnet die Israeliten mehrfach. Das macht K&ouml;nig Balak w&uuml;tend. Er &uuml;berzieht den Propheten mit Vorw&uuml;rfen. Aber Bileam widerspricht. Er fragt: Wie kann ich etwas anderes verk&uuml;nden als das, was Gott mich wissen l&auml;sst? Dann erkl&auml;rt Bileam seinem Auftraggeber:</p><p><strong>Gott ist nicht ein Mensch, dass er l&uuml;ge, noch ein Menschenkind, dass ihn etwas gereue. Sollte er etwas sagen und nicht tun? Sollte er etwas reden und nicht halten?&nbsp;</strong>4. Mose 23, Vers 19</p><p>Die Botschaft f&uuml;r K&ouml;nig Balak ist klar: Gott ist anders als die Menschen. Wenn Gott sich etwas vornimmt, dann geschieht das auch.</p><p>Ich lerne aus dieser Geschichte mehrerlei: Zum einen kann ich Gott nicht f&uuml;r meine Zwecke benutzen. Er ist souver&auml;n. Das bedeutet aber auch, dass etwaige Manipulationsversuche bei ihm ins Leere laufen.</p><p>Au&szlig;erdem gilt: Wen Gott segnen will, den segnet er. Dabei l&auml;sst er sich von niemandem, und schon gar nicht von &uuml;belmeinenden Menschen aufhalten. Gut zu wissen.</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 07 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[So sehen Sieger aus]]></title>
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      <link>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/so-sehen-sieger-aus/72-7867?utm_source=feedpress.me&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+erf-plus-anstoss-podcast</link>
      <description><![CDATA[Ellen Hörder-Knop über 1. Johannes 5,4]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Ellen Hörder-Knop über 1. Johannes 5,4]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Ellen Hörder-Knop über 1. Johannes 5,4]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Ellen Hörder-Knop über 1. Johannes 5,4</em><br/>
<p>&bdquo;So sehen Sieger aus!&ldquo; Jubel, Tr&auml;nen, Freudentaumel &ndash; pure Emotion! Wenn das Stadion bebt, f&uuml;hlt sich alles richtig an.</p><p>Aber selbst der lauteste Jubel verklingt. Und irgendwann geht auch das letzte Flutlicht aus.</p><p>Gibt es einen Sieg, der bleibt? Auch dann, wenn ich schwach bin? Wenn ich zweifle, falle und keiner mehr klatscht?</p><p>Vor fast 2000 Jahren schreibt der Apostel Johannes an christliche Gemeinden im r&ouml;mischen Kleinasien &ndash; mitten in schwierigen Zeiten. Er ermutigt sie mit einem Satz, der bis heute gilt, zu finden im ersten Johannesbrief, Kapitel 5, Vers 4:</p><p><strong>&bdquo;Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt &uuml;berwunden hat.&ldquo;</strong></p><p>Starke Worte in einer Welt, die oft ganz andere Sieger feiert: Die, die sich durchsetzen. Die, die gl&auml;nzen. Die, die ganz oben stehen. Erfolg z&auml;hlt. Macht beeindruckt. Selbstoptimierung ist das Gebot der Stunde. Doch wer zahlt den Preis daf&uuml;r?</p><p>Jesus Christus, der Stifter und Namensgeber des christlichen Glaubens, hat anders gesiegt. Nicht mit Gewalt, sondern mit Liebe. Nicht mit Ellbogen, sondern mit durchbohrten H&auml;nden &ndash; am Kreuz.</p><p>Und er lebt. Er sagt:&nbsp;<strong>&bdquo;Ich habe die Welt &uuml;berwunden.&ldquo;</strong>&nbsp;(Johannes&nbsp;16,33)<br />
Nicht:&nbsp;<em>&bdquo;Du musst stark sein. Du schaffst das schon!&ldquo;&nbsp;</em>Sondern:&nbsp;<em>&bdquo;Ich hab&rsquo;s geschafft &ndash; f&uuml;r dich!&ldquo;</em></p><p>Wenn ich k&auml;mpfe, mit Angst, mit Schuld, mit mir selbst &ndash; dann gilt: Ich muss nicht siegen.<br />
Ich kann mich an den halten, der l&auml;ngst gesiegt hat.</p><p>So sehen Sieger aus: Nicht perfekt. Aber getragen - vom Sieger der Liebe. Verbunden mit Jesus. F&uuml;r immer.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ellen Hörder-Knop]]></author>
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      <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gott ist kein Bürokrat!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zur Bibelstelle Matthäus 20,27.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zur Bibelstelle Matthäus 20,27.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zur Bibelstelle Matthäus 20,27.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Oliver Jeske zur Bibelstelle Matthäus 20,27.</em><br/>
<p>Mein &auml;lterer Sohn studiert auf Lehramt. Begonnen hat er hier bei uns in Berlin. Doch als er den Bachelor in der Tasche hatte, wollte er mal etwas anderes schnuppern als immer nur Berliner Luft.</p><p>Gar nicht so einfach. Schule ist bekanntlich L&auml;ndersache in Deutschland. Schnell wurde klar: Hier musste er etwas nachholen. Dort w&uuml;rde es schwierig werden. Und ein Bundesland hatte f&uuml;r Studenten wie ihn gleich ganz dicht gemacht. &Auml;rgerlich und irritierend, wenn &uuml;berall andere Regeln gelten!</p><p>Gott ist kein B&uuml;rokrat! Gott sei Dank &ndash; im wahrsten Sinne des Wortes.</p><p>Und doch hat der Sohn Gottes, Jesus Christus, vor 2.000 Jahren ebenfalls f&uuml;r Irritation gesorgt. Er hat gesagt: Auch bei mir m&uuml;sst ihr euch auf Regeln und Ma&szlig;st&auml;be einlassen.</p><p>Im biblischen Buch des Evangelisten Matth&auml;us wird Jesus zitiert mit den Worten:</p><p>&bdquo;Wer von euch der Erste sein will, soll euer Diener sein.&ldquo; (Matth&auml;us 20,27 &ndash; BasisBibel)</p><p>Moment mal! Alles, was ich bisher geleistet habe, soll bei Gott nichts gelten? Das ist ja noch heftiger als der Umzug als Lehramtsstudent von einem Bundesland in ein anderes.</p><p>Richtig, doch gleichzeitig befreit Jesus alle, die ihm vertrauen, von einem unwahrscheinlichen Leistungsdruck. Nicht ich muss mir das Himmelreich verdienen. Das hat er selbst l&auml;ngst getan. Nicht meine Leistung z&auml;hlt. Gott ist es vielmehr wichtig, dass ich meinen Mitmenschen in den Blick nehme.</p><p>Mein Sohn wird sich wohl noch einige Zeit mit dem deutschen Schulsystem und mit typisch deutscher B&uuml;rokratie herumschlagen m&uuml;ssen. Als Kinder Gottes sind wir aber auch Menschen, die gleichzeitig eine ungeahnte Freiheit atmen d&uuml;rfen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Vielversprechender Dreiklang]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier über die Bibelstelle Matthäus 14,35-36]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier über die Bibelstelle Matthäus 14,35-36]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier über die Bibelstelle Matthäus 14,35-36]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier über die Bibelstelle Matthäus 14,35-36</em><br/>
<p><strong>Vielversprechender Dreiklang</strong></p><p>Neulich erst erlebt: Ich hatte die Chance, einen Menschen eine ganze Woche lang besser kennenzulernen, den ich bisher nur aus der Ferne gesehen hatte. Trotzdem hatte ich mir schon l&auml;ngst eine Meinung &uuml;ber ihn gebildet: K&uuml;hl, etwas hochn&auml;sig und emotionslos. Wie anders ist nun das Bild, nachdem ich ihn besser kennengelernt habe.</p><p>Ganz &auml;hnlich muss es denen ergangen sein, die Jesus live erlebt haben. F&uuml;r die einen war er ein guter Mensch, f&uuml;r andere ein Scharlatan, wieder andere bezeichneten ihn als Gottesl&auml;sterer oder als Propheten. Aber f&uuml;r eine bestimmte Gruppe von Menschen war er der der Sohn Gottes und Heiland der Welt. &Uuml;ber diese Menschen lese ich im Matth&auml;usevangelium: &bdquo;Die Bewohner des Ortes erkannten Jesus.&ldquo; Das hei&szlig;t, sie sahen, wer und wie er wirklich war. In der Folge bringen sie alle Kranken zu ihm. Die bitten Jesus darum, dass sie den Saum seines Gewandes ber&uuml;hren d&uuml;rfen. Weiter hei&szlig;t es dann: &bdquo;Und alle, die es taten, wurden gesund&ldquo; (GNB). Wie ist das m&ouml;glich?</p><p>Hier wird eine Art &bdquo;Dreiklang&ldquo; beschrieben, der es in sich hat. Zun&auml;chst war entscheidend: Sie haben Jesus als den Heiland anerkannt. Als denjenigen, dem alles m&ouml;glich ist. Dann haben Sie ihn um etwas gebeten. Hier kommt eine dem&uuml;tige Haltung zum Ausdruck, die nicht einfordert, sondern anfragt. Zu guter Letzt handeln sie, werden praktisch, investieren eigene Kraft und tun etwas.</p><p>M&ouml;glicherweise liegt in diesem &bdquo;Dreiklang&ldquo; eine Art Hinweis darauf verborgen, wie ich Jesus auch heute begegnen kann. Wer ist Jesus f&uuml;r mich? Fordere ich von ihm oder bitte ich ihn? Bleibe ich passiv oder werde ich aktiv? Fragen, die sich nur jede und jeder selbst beantworten kann.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 04 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[... und hätte der Liebe nicht]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach über die Bibelstelle 1. Johannes 4,8]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach über die Bibelstelle 1. Johannes 4,8]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach über die Bibelstelle 1. Johannes 4,8]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Mirjam Langenbach über die Bibelstelle 1. Johannes 4,8</em><br/>
<p>In seinem ersten Brief an die Christengemeinden in Korinth empfiehlt der Apostel Paulus, nach den gro&szlig;en Gaben Gottes zu streben. Und er setzt noch einen drauf, als er schreibt, er wolle ihnen einen noch besseren Weg zeigen. Dann setzt er an zum so genannten &#39;Hohelied der Liebe&#39; in dem er - kurz zusammengefasst - nichts an tollen Fr&ouml;mmigkeits&uuml;bungen durchgehen l&auml;sst, wenn sie nicht mit Liebe geschehen.<br /><br />
Letzter Satz: <strong>"Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die gr&ouml;&szlig;te unter ihnen."</strong>&nbsp;(1. Korinther 13,13 LUT)<br /><br />
Ich bin nur eine Moderatorin beim ERF, zu diesem gro&szlig;artigen, tiefgr&uuml;ndigen und wunderbaren BIbeltext f&auml;llt mir nichts Weiterf&uuml;hrendes ein. Darum kommt hier eine Einordnung von Dietrich Bonhoeffer, aus seinem Buch "London 1933 - 1935"</p><p><em>Es ist zun&auml;chst etwas sehr Einf&auml;ltiges, was hier gesagt ist, n&auml;mlich da&szlig; [sic] ein Leben Sinn und Wert hat, nur sofern Liebe in ihm ist, und da&szlig; [sic] ein Leben nichts, gar nichts ist und keinen Sinn und Wert hat, wenn keine Liebe in ihm ist. Ein Leben ist so viel wert, wie viel Liebe es hat.&nbsp;</em><em>Alles andere ist nichts, gar nichts, ganz gleichg&uuml;ltig, ganz unwichtig, alles Schlechte und alles Gute, alles Gro&szlig;e und alles Kleine ist unwichtig &ndash; wir sind nur nach einem gefragt, ob wir Liebe haben oder nicht. &hellip;</em></p><p><em>&raquo;Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete&laquo; &hellip; das ist die M&ouml;glichkeit, mit der wir nicht gerechnet hatten, da&szlig; [sic] auch unsere heiligsten Worte unheilig, gottlos, gemein werden k&ouml;nnen &ndash; wenn ihnen das Herz fehlt, wenn sie ohne Liebe sind. &hellip;</em></p><p><em>&raquo;Und wenn ich weissagen k&ouml;nnte und w&uuml;&szlig;te [sic] alle Geheimnisse und Erkenntnisse &hellip;&laquo; wenn ich w&uuml;&szlig;te [sic], warum ich diesen Weg und warum jener jenen Weg gehen mu&szlig; [sic], wenn ich die dunklen Wege Gottes schon hier erkennen k&ouml;nnte &ndash; ja, w&auml;re das nicht die Seligkeit? &hellip;</em></p><p><em>Erkenntnis, Wissen, Wahrheit ohne Liebe ist nichts, sie ist nicht Wahrheit &ndash; denn Wahrheit ist Gott und Gott ist Liebe &ndash; darum ist Wahrheit ohne Liebe L&uuml;ge</em>.</p><p>(Dietrich Bonhoeffer, &bdquo;London 1933-1935&ldquo;, DBW Band 13, Seite 380 f, 383 f )</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 03 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Überschwängliche Freude]]></title>
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      <description><![CDATA[Bernd Kortmann zu Zefanja 3,14]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Bernd Kortmann zu Zefanja 3,14]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Bernd Kortmann zu Zefanja 3,14]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Bernd Kortmann zu Zefanja 3,14</em><br/>
<p>Ich bin ein gro&szlig;er Freund von Happy Ends. Nicht unbedingt deshalb, weil dann einfach alles gut ist. Sondern vielmehr, wenn eine schwierige Situation &uuml;berwunden oder ein Sieg errungen wurde.</p><p>Eine Musikerin, die endlich jemand entdeckt und ihr einen Plattenvertrag anbietet. Oder die unterdr&uuml;ckte Gemeinschaft, die von einem Tyrannen befreit wird. Es kann auch der Freispruch in einem Prozess sein, in dem jemand zu Unrecht verurteilt wurde.</p><p>Da h&auml;ufig der Moment der Klarheit &uuml;ber den Ausgang als Erl&ouml;sung empfunden wird, mag ich die Stimmung, die von einem Happy End ausgeht. Denn sie zeigt: Eine schwere Last f&auml;llt ab und die Freude bricht aus.</p><p>So eine Freude kannte das Volk Israel in seinen vielen Zeiten der Unterdr&uuml;ckung nur zu gut. In dem Buch des Propheten Zefanja lese ich eine Stelle, die dem Volk Israel ihr Happy End voraussagt.</p><p>Im dritten Kapitel, im Vers 14 wird das Volk zum Jubeln aufgefordert: &bdquo;Brich in Jubel aus, Tochter Zion, jauchze, Israel! Sei froh und freue dich von ganzem Herzen, Tochter Jerusalem!&ldquo;</p><p>Wie herrlich es doch f&uuml;r alle ist, die eine schwere, schmerzhafte, krisenhafte oder schlimme Zeit &uuml;berstanden haben. Unter den Auswirkungen muss man sich zwar zurecht finden, aber die Befreiung f&uuml;hrt doch zum Jubel. Und im Jubel fallen viele schweren Lasten ab.</p><p>Ich war Gott sei Dank noch nie in einer belastenden Situation, aber mein Ja zum Glauben an Jesus Christus hat mir mindestens einmal einen solchen Jubelschrei auf die Lippen gelegt. Ich w&uuml;nsche Ihnen, dass Sie diesen Jubelschrei pers&ouml;nlich erleben. Ganz egal in welcher Situation Sie ihn gerade brauchen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 02 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Mit Gottes Beistand]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle 1. Samuel 17,45]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle 1. Samuel 17,45]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle 1. Samuel 17,45]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle 1. Samuel 17,45</em><br/>
<p>Mit Gott an der Seite ist alles m&ouml;glich.</p><p>Diese &Uuml;berzeugung tr&auml;gt der junge David in sich, als er sich einem &uuml;berm&auml;chtigen Gegner stellt. 3.000 Jahre ist es her. David war zu der Zeit noch kein K&ouml;nig &ndash; sondern ein Hirtenjunge. Einer, der Schafe h&uuml;tet. Sp&auml;ter wurde er Israels bekanntester K&ouml;nig. Aber hier, in dieser Szene aus dem 1. Buch Samuel, Kapitel 17, steht er dem schwer bewaffneten Krieger Goliath gegen&uuml;ber. Der spottet nicht nur &uuml;ber Israel, sondern auch &uuml;ber Gott selbst.</p><p>David aber l&auml;sst sich nicht einsch&uuml;chtern. Er tr&auml;gt keine R&uuml;stung, kein Schwert. Nur eine Steinschleuder und ein paar Kieselsteine. Und doch sagt er: &bdquo;<em>Ich komme mit dem Beistand des HERRN, des Herrschers der Welt &ndash; des Gottes, dem das Heer Israels folgt und den du verh&ouml;hnt hast</em>.&ldquo;</p><p>Wie kommt David zu so einer inneren Gewissheit?</p><p>Ich glaube, David wei&szlig;: Es geht hier nicht um ihn selbst. Nicht um Ruhm oder Ehre. Er tritt ein f&uuml;r Gottes Sache. Und er vertraut darauf: Gott wird das sehen. Gott wird helfen. Und dann geschieht das Unfassbare: David besiegt den st&auml;rksten K&auml;mpfer der feindlichen Armee.</p><p>Was hei&szlig;t das f&uuml;r mich?</p><p>Auch ich kenne K&auml;mpfe &ndash; keine mit Waffen, aber mit Sorgen, Selbstzweifeln, innerem Druck. Stimmen, die sagen: Du kannst das nicht. Du bist allein. Aber dann erinnere ich mich: Ich habe den Beistand Gottes &ndash; wer kann gegen mich sein?</p><p>Gott ist auf meiner Seite. Und das macht den Unterschied.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Heuchler auf dem Holzweg]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zur Bibelstelle Matthäus 7,4-5.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zur Bibelstelle Matthäus 7,4-5.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zur Bibelstelle Matthäus 7,4-5.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Annegret Schneider zur Bibelstelle Matthäus 7,4-5.</em><br/>
<p>&Uuml;ber andere herziehen hat Konjunktur. Wie leicht ist es, bei den Mitmenschen Fehler und Schw&auml;chen zu entdecken. Der uralte Trugschluss, dass ich selbst besser dastehe, je schlechter ich andere mache, h&auml;lt sich hartn&auml;ckig im Unterbewusstsein. Bei Licht betrachtet muss ich aber zugeben, dass das L&auml;stern &uuml;ber andere letztlich mir selbst schadet.</p><p>Und selbst wenn ich nicht bei Dritten &uuml;ber jemanden herziehe, sondern mich ganz heimlich f&uuml;r besser halte als meine Mitmenschen, h&auml;lt Jesus mir den Spiegel vor. Was ich da sehe, ist erschreckend. Denn dieser Spiegel besch&ouml;nigt nichts.</p><p>Im Matth&auml;usevangelium, Kapitel 7, 4-5 steht: &bdquo;[&hellip;] wie kannst du sagen zu deinem Bruder: Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen! &ndash; und siehe, ein Balken ist in deinem Auge?&nbsp;Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; danach kannst du sehen und den Splitter aus deines Bruders Auge ziehen.&ldquo; (LUT 2017) (Matth&auml;us 7,4-5)</p><p>Wer also die Unzul&auml;nglichkeiten anderer anprangert und blind ist f&uuml;r eigene Fehler und S&uuml;nden, ist auf dem Holzweg. Er oder sie wird hier als Heuchler bezeichnet. Das ist heftig. Da hilft es nur, wenn ich meine Perspektive von Jesus korrigieren lasse. Denn er kann und will mich von diesem Holzweg herunterholen und meinen Blick frei machen f&uuml;r mich selbst und meine Mitmenschen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 31 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Wer ist Jesus?]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/wer-ist-jesus/72-7860</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zu Matthäus 16,13-16.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zu Matthäus 16,13-16.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zu Matthäus 16,13-16.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zu Matthäus 16,13-16.</em><br/>
<p>Wer ist Jesus? Und wieso &uuml;berhaupt &bdquo;ist&ldquo;? Solche Fragen, ernsthaft gestellt oder auch nur vorgeschoben, gibt&rsquo;s in der Gegenwart eine ganze Menge; die erste Frage haben sich auch schon die Zeitgenossen des Mannes aus Nazareth gestellt. Und die Antworten damals sind nicht weniger aufschlussreich als die in der Gegenwart. Viele Menschen halten Jesus zumindest f&uuml;r einen gro&szlig;en Menschheitslehrer. Im Islam gilt Jesus als Prophet. Immerhin das. Im Judentum ist Jesus f&uuml;r viele der, dessen Name nicht genannt werden darf &ndash; ein Rabbi, der irgendwo falsch abgebogen ist. Eine Unperson. Andere zucken mit den Schultern.&nbsp;</p><p>Aus dem Matth&auml;usevangelium ist bekannt: F&uuml;r seine Zeitgenossen war Jesus vor 2.000 Jahren zumindest nicht nichts. Ich zitiere: "Als Jesus in das Gebiet von C&auml;sarea Philippi kam, fragte er seine J&uuml;nger: &raquo;F&uuml;r wen halten die Leute den Menschensohn?&laquo; &ndash; &raquo;Manche halten dich f&uuml;r Johannes den T&auml;ufer&laquo;, antworteten sie, &raquo;manche f&uuml;r Elia und manche f&uuml;r Jeremia oder einen der anderen Propheten.&laquo; &ndash; &raquo;Und ihr&laquo;, fragte er, &raquo;f&uuml;r wen haltet ihr mich?&laquo; Simon Petrus antwortete: &raquo;Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!&laquo;&ldquo;</p><p>Johannes der T&auml;ufer war ein Cousin von Jesus und &auml;hnlich prominent &ndash; er hat den M&auml;chtigen seiner Zeit ins Gewissen geredet, den Normalos aber auch. Die R&uuml;ckkehr des Propheten Elia wird im Judentum bis heute erwartet. Ehrenhafte Vergleiche also. Aber seine Weggef&auml;hrtinnen und -Gef&auml;hrten haben in Jesus noch ungleich mehr gesehen. Haben begriffen: Jesus ist der Messias, der von Gott versprochene Retter. Und irgendwann sp&auml;ter ist ihnen aufgegangen: Jesus ist gekommen, um zu bleiben. Er ist zwar nicht mehr leibhaftig da, aber er ist trotzdem erlebbar, ansprechbar. Bis heute ist das so.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 30 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Barfuß auf Kieselsteinen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens über die Bibelstelle 1. Könige 18,21]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens über die Bibelstelle 1. Könige 18,21]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens über die Bibelstelle 1. Könige 18,21]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens über die Bibelstelle 1. Könige 18,21</em><br/>

<p>So weit ich zur&uuml;ckdenken kann und wann immer es geht, laufe ich zuhause barfu&szlig; herum. Und drau&szlig;en gern barfu&szlig; in Sandalen.<br />
Da schleicht sich gern mal ein Steinchen unter die Sohle, und schon laufe ich nicht mehr rund und schnell.&nbsp;</p><p>So ein Humpelbild hat vielleicht der Prophet Elia vor Augen gehabt, als er um das Jahr 850 vor Christus seinen Landsleuten, den Israeliten, den Kopf w&auml;scht. Mit den Worten:&nbsp;</p><p>&ldquo;Wie lange hinkt ihr auf beiden Seiten? Ist der HERR Gott, so wandelt ihm nach, ist&rsquo;s aber Baal, so wandelt ihm nach.&rdquo; Und das Volk antwortete ihm nichts.&ensp;&nbsp;</p><p>In dieser Situation steht Elia allein einer &Uuml;bermacht von Hunderten anderer Propheten gegen&uuml;ber. Den Propheten des eben erw&auml;hnten ph&ouml;nizischen G&ouml;tzen Baal.&nbsp;</p><p>Die Israeliten lebten, wie es ihnen in den Kram passte: mal befolgten sie Gottes Gebote, mal war es einfacher, zu tun, was im Baalskult erlaubt war.<br />
Das gefiel Gott &uuml;berhaupt nicht. Elia muss diese Tatsache auch seinem Volk mitteilen. Es soll sich entscheiden.&nbsp;</p><p>Und weil Gott sich nicht &auml;ndert, m&ouml;chte ich mich und Sie fragen: hinken wir denn auch? Oder haben wir uns ganz auf Gottes Seite geschlagen?&nbsp;</p><p>Steinchen von falschen Kompromissen im Glauben oder Ungehorsam, uvm, die m&uuml;ssen auch bei uns heraus aus den Schuhen. Wie sehen Sie das? &nbsp;Ich jedenfalls mag nicht hinken, sondern will gern ganz &bdquo;rund&ldquo; laufen.&nbsp;</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wenn man ihm den kleinen Finger gibt…]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Jens Kilian zur Bibelstelle Könige 17,11.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Jens Kilian zur Bibelstelle Könige 17,11.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Jens Kilian zur Bibelstelle Könige 17,11.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Jens Kilian zur Bibelstelle Könige 17,11.</em><br/>
<p>Ein Sprichwort besagt: &bdquo;Wenn man ihm den kleinen Finger gibt, nimmt er gleich die ganze Hand.&ldquo; Haben Sie das selbst schon mal erlebt: Sie wollen jemandem helfen oder etwas Gutes tun, aber anstelle von Dankbarkeit erreicht Sie die Forderung nach mehr.</p><p>Der Prophet Elia machte es auch so: Er bat eine arme Witwe um einen Becher Wasser. Diese ist durchaus gewillt, zu helfen, aber dann kann ich im 1. Buch der K&ouml;nige in Kapitel 17 lesen:<br /><strong>Als sie davoneilte und das Wasser holen wollte, rief er ihr nach: &raquo;Bring mir bitte auch ein St&uuml;ck Brot mit!&laquo;</strong>&nbsp;&nbsp;</p><p>Nun stellt sich heraus, dass die Frau gemeinsam mit ihrem Sohn dem Hungertod schon ins Auge schaut. &nbsp;Die Vorr&auml;te reichen nur noch f&uuml;r ein einziges letztes Essen. Trotzdem besteht Elia auf Brot und sagt der Witwe zu, dass Gott sie versorgen wird. Das klingt extrem dreist, aber die Frau l&auml;sst sich darauf ein und erlebt, wie die Verhei&szlig;ung in Erf&uuml;llung geht. Gott selbst versorgt sie tats&auml;chlich und rettet sie und ihren Sohn vor dem Hungertod. &Ouml;l und Brot gehen durch ein Wunder nicht aus.</p><p>Die Witwe gibt ihr letztes Brot f&uuml;r den Mann Gottes und denkt nicht: Sollen das doch andere machen, die mehr haben als ich. Haben Sie auch schon gedacht: Sollen doch die reden, die begabter sind als ich. Sollen doch die Musik machen, die musikalischer sind als ich. Sollen doch die die Aufgaben &uuml;bernehmen, die mehr Zeit haben als ich.</p><p>Von der Witwe k&ouml;nnen wir lernen: Sie stellt das wenige, was sie hat, Gott zur Verf&uuml;gung und der macht viel daraus. Vielleicht m&ouml;chte Gott auch aus Ihren bescheidenen M&ouml;glichkeiten viel machen, wenn sie nicht einfach sagen: Sollen es doch die machen, die es besser k&ouml;nnen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Jens Kilian]]></author>
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      <pubDate>Mon, 28 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gefangen wegen des Glaubens]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi über die Bibelstelle Hebräer 13,3.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi über die Bibelstelle Hebräer 13,3.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi über die Bibelstelle Hebräer 13,3.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi über die Bibelstelle Hebräer 13,3.</em><br/>
<p>Gegenw&auml;rtig leben 8,2 Milliarden Menschen auf diesem Globus, darunter 2,3 Milliarden Christen. Aber l&auml;ngst nicht alle k&ouml;nnen ihren Glauben ungehindert praktizieren. Nach Angaben des Hilfswerks Open Doors werden mehr als 380 Millionen Christen in fast 80 L&auml;ndern wegen ihres Glaubens verfolgt und diskriminiert.</p><p>Dass Menschen wegen ihres Glaubens an Jesus Christus verfolgt, bedr&auml;ngt und inhaftiert werden, ist absolut nicht neu. Schon im Neuen Testament der Bibel wird davon berichtet. Schon einige der ersten Christen wurden verfolgt und get&ouml;tet. Im Hebr&auml;erbrief findet sich die Aufforderung:&nbsp;<strong>&bdquo;K&uuml;mmert euch um alle, die wegen ihres Glaubens gefangen sind. Sorgt f&uuml;r sie wie f&uuml;r euch selbst. Steht den Christen bei, die verh&ouml;rt und misshandelt werden. Leidet mit ihnen, als w&uuml;rden die Schl&auml;ge euch treffen.&ldquo; (Hebr&auml;er 13,3)</strong></p><p>Schon damals sollten Christen f&uuml;r andere Christen beten, die verfolgt wurden. Auch heute ist das Gebet wichtig. Es st&auml;rkt verfolgte Christen, wenn sie wissen, dass sie nicht allein und vergessen sind. Es hilft ihnen, wenn sie erfahren, dass andere sich f&uuml;r sie einsetzen und in ihren Gedanken und Gebeten bei ihnen sind. Und den Christen, die f&uuml;r ihre verfolgten Glaubensgeschwister beten, macht es bewusst: Glaubensfreiheit ist ein kostbares Gut, dass es zu sch&uuml;tzen und zu bewahren gilt, denn es wird immer wieder von allen Seiten angegriffen. Wobei Christen Glaubensfreiheit nicht nur f&uuml;r ihresgleichen erbitten und erstreben k&ouml;nnen. Es geht immer auch um Freiheit der Andersdenkenden.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 27 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Mit Gott in die Wissenschaft]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Sprüche 1,7.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Sprüche 1,7.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Sprüche 1,7.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Sprüche 1,7.</em><br/>
<p>Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben ... eine gern gew&auml;hlte Formulierung, um einen Standpunkt zu untermauern. Aber was bedeutet sie eigentlich?&nbsp; Grunds&auml;tzlich gilt: Wissenschaftliche Ergebnisse geben einen aktuellen Stand zu einer bestimmten Forschung wieder. Darum passt auch die Formulierung: Nach heutigen Erkenntnissen, denn es wird immer weiter geforscht und es gibt m&ouml;glicherweise bald wieder neue Entdeckungen!</p><p>In der Medizin k&ouml;nnen wir davon einen guten Eindruck bekommen. So sind zum Beispiel vor &uuml;ber 100 Jahren noch viele Menschen an einer Blinddarmentz&uuml;ndung gestorben. Heute erscheint die Entfernung des Blinddarms eher als Kleinigkeit. Wissenschaftliche Forschungen haben dies m&ouml;glich gemacht.</p><p>Manche Menschen betonen eine gro&szlig;e Diskrepanz oder gar Widerspr&uuml;che zwischen der Wissenschaft und dem Glauben an den Gott der Bibel. Solche Bedenken sind aber unbegr&uuml;ndet, denn schon im Alten Testament ist im Buch der Spr&uuml;che in Kapitel 1 zu lesen: <em>"Die Ehrfurcht, mit der man dem HERRN begegnet, steht am Anfang von allem Wissen. Nur Dumk&ouml;pfe sch&auml;tzen Weisheit und Bildung gering."</em> Ein beeindruckendes Zitat, das aus meiner Sicht beides betont: Wir brauchen Wissen und Wissenschaft und k&ouml;nnen sie sehr wertsch&auml;tzen. Gleichzeitig sollte uns immer bewusst sein, dass alles in unserem Leben von Gott kommt. Nach und nach erlangen wir Erkenntnis &uuml;ber seine Sch&ouml;pfung und ihre Zusammenh&auml;nge. Schon so manche Forscher sind in ihrer Arbeit pl&ouml;tzlich der Ehrfurcht Gottes begegnet. Wie gut!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 26 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Jubel mitten im Leid]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zur Bibelstelle Habakuk 3,18]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zur Bibelstelle Habakuk 3,18]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zur Bibelstelle Habakuk 3,18]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zur Bibelstelle Habakuk 3,18</em><br/>
<p>Von Gott erschreckt und dennoch gelassen sein durch diesen Gott &ndash; diesen Widerspruch besingt ein etwa 2600 Jahre altes Lied. Ein Lied, dessen Text der Prophet Habakuk im dritten Kapitel seines gleichnamigen Buches in der Bibel festgehalten hat. Habakuk erwartet, dass die weltgeschichtliche Katastrophe seiner Zeit mit Gottes Gericht zum Stillstand kommt. Gott wird mit einer Art reinigendem Gewitter seinem Volk Israel helfen und seinen Gegnern Einhalt gebieten.</p><p>Es ist erschreckend, wozu Gott f&auml;hig ist, ohne ma&szlig;los zu werden. Es macht aber auch gelassen, denn nach dem schweren Gewitter scheint wieder die Sonne. Beides spiegelt sich im Schlussakkord des Liedes wider: (Habakuk 3, 18) <strong>&bdquo;&Uuml;ber den Herrn will ich jubeln und fr&ouml;hlich sein &uuml;ber den Gott meiner Rettung.&ldquo;</strong></p><p>Habakuk erkennt in dem ganzen Szenario: Gott, sein Herr handelt. Der Prophet hat von klein auf geh&ouml;rt: Gott hat seine Ahnen aus der Sklaverei in &Auml;gypten gerettet. Das wird auch jetzt wieder aktuell. Selbst die Nachbarv&ouml;lker werden erkennen: Israel hat einen Gott, der sein Volk rettet.</p><p>Mitten im Elend erklingt das Lob Gottes. Rettung kann in jeder Katastrophe aufkeimen. Daf&uuml;r b&uuml;rgt Gott mit seinem Namen. So habe auch ich Gott kennengelernt. Um nicht im Leid zu ertrinken, hat Gott mir mit seinem Sohn Jesus Christus seinen Rettungsring zugeworfen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 25 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Ohne Ansehen der Person]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zur Bibelstelle Jakobus 2,8-9]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zur Bibelstelle Jakobus 2,8-9]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zur Bibelstelle Jakobus 2,8-9]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zur Bibelstelle Jakobus 2,8-9</em><br/>

<p>Kennen Sie das auch? Die Theorie besagt das eine. Im allt&auml;glichen Leben hingegen wird etwas v&ouml;llig anderes praktiziert. &nbsp;</p><p>Offensichtlich haben die Christen im ersten Jahrhundert die gleiche Herausforderung gehabt. Das entnehme ich zwei Versen aus dem Jakobusbrief. &nbsp;Jakobus, der Leiter der Jerusalemer Gemeinde, schreibt im 2. Kapitel seines Briefs:&nbsp;</p><p><strong>Wenn ihr das k&ouml;nigliche Gesetz erf&uuml;llt nach der Schrift: &raquo;Liebe deinen N&auml;chsten wie dich selbst&laquo;, so tut ihr recht;&ensp;wenn ihr aber die Person anseht, tut ihr S&uuml;nde und werdet &uuml;berf&uuml;hrt vom Gesetz als &Uuml;bertreter.</strong> Jakobus 2, Verse 8-9&nbsp;</p><p>Meinen N&auml;chsten wie mich selbst lieben. Das ist Jesus zufolge Teil des Doppelgebotes der Liebe. Von einem Gesetzeslehrer nach dem gr&ouml;&szlig;ten Gebot gefragt, hat Jesus geantwortet: Das h&ouml;chste Gebot besteht darin, Gott, den HERRN zu lieben. Daneben hat Jesus das Gebot gestellt: Liebe deinen N&auml;chsten wie dich selbst. &nbsp;&nbsp;</p><p>Jakobus legt mir noch etwas ans Herz: Ich s&uuml;ndige, wenn ich Menschen unterschiedlich behandle. &nbsp;</p><p>Das ist ein hoher Ma&szlig;stab, und ich frage mich: Wie kann ich heute danach leben? Vielleicht hilft es, dass ich mir vor Augen halte: Das Heil, das Jesus gebracht hat, gilt ausnahmslos allen Menschen in gleicher Weise. Gott macht keinen Unterschied, deshalb tue ich gut daran, ebenfalls alle Menschen gleich zu behandeln.</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 24 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ende gut, alles gut]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zu 2. Timotheus 4, 7.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zu 2. Timotheus 4, 7.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zu 2. Timotheus 4, 7.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Sonja Kilian zu 2. Timotheus 4, 7.</em><br/>
<p>&bdquo;Wir m&uuml;ssen unbedingt noch die letzten Kirschen am Baum pfl&uuml;cken, und ihr m&uuml;sst Unkraut j&auml;ten!&ldquo; meint mein Schwiegervater. Ich stimme ihm zu. Doch aus meiner Sicht &uuml;bertreiben es meine Schwiegereltern manchmal mit der Landwirtschaft. Dann frage ich sie: &bdquo;Werdet ihr etwa am Ende eures Lebens bereuen, dass ihr den Garten nicht&nbsp;<em>noch</em>&nbsp;besser gepflegt habt? Darauf kommt es doch nicht an!&ldquo;<br /><br />
Aber worauf kommt es im Leben wirklich an? Paulus, ein fr&uuml;her Christ und Gemeindegr&uuml;nder, hat alles daran gesetzt, Menschen in das Licht eines Lebens mit Jesus Christus zu ziehen. Das war seine Lebensaufgabe. Dabei kannte er Schw&auml;che, Missverst&auml;ndnisse und Unzul&auml;nglichkeit. Und am Ende seines Lebens steht f&uuml;r ihn fest: Er h&auml;tte gern noch mehr erreicht.<br /><br />
&lsquo;Trotzdem blickt Paulus mit innerem Frieden auf seine Zeit auf der Erde zur&uuml;ck. In einem Brief an einen seiner Weggef&auml;hrten, im&nbsp;<strong>2. Timotheusbrief Kapitel 4 Vers 7</strong>, schreibt er: &bdquo;Ich habe den guten Kampf gek&auml;mpft.&ldquo; Paulus war nicht perfekt. Aber er ist drangeblieben. Gott sucht keine Super-Performer und ehrgeizigen Macher, sondern treue Nachfolger. Wer durchh&auml;lt und immer wieder aufsteht &ndash; der hat den Lauf erfolgreich vollendet.<br /><br />
Auch ich m&ouml;chte am Ende sagen: Ich habe f&uuml;r das Richtige gek&auml;mpft; habe bis zum Schluss geglaubt und gehofft &ndash; und darf jetzt alles von meinem himmlischen Vater erwarten. F&uuml;r die Fr&uuml;chte sorgt &nbsp;letztendlich er. Wie beim Kirschbaum habe ich Wachstum und Reife nicht in der Hand. Gott wird es gut machen. Ich vertraue darauf: Meine Treue wird belohnt, nicht meine Leistung.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Sonja Kilian]]></author>
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      <pubDate>Wed, 23 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Hoher Besuch]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zur Bibelstelle 2. Korinther 7,1b]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zur Bibelstelle 2. Korinther 7,1b]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zur Bibelstelle 2. Korinther 7,1b]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Oliver Jeske zur Bibelstelle 2. Korinther 7,1b</em><br/>
<p>Vor einiger Zeit habe ich eine Einladung bekommen zu einem Empfang hier in Berlin. Der Botschafter eines anderen Staates wurde erwartet. Und es gab eine Kleiderordnung. Nat&uuml;rlich habe ich meinen besten Anzug aus dem Schrank geholt und mich entsprechend angezogen. Hoher Besuch erfordert halt eine angemessene Erscheinung.</p><p>Als Christ bin ich quasi ein Dauergastgeber f&uuml;r hohen Besuch. Als einer, der auf Jesus Christus vertraut, ist mir zugesagt: Gott lebt mit seinem Geist in mir. Was ist da angemessen? Offensichtlich geht es Gott weniger um &Auml;u&szlig;erlichkeiten. In der Bibel im 2. Brief an die Gemeinde in Korinth gibt der Apostel Paulus eine ganz eigene Etikette aus, die da lautet:<br /><br />
&bdquo;Wir wollen uns von allem reinigen, was K&ouml;rper und Geist beschmutzt.&ldquo; (2. Korinther 7,1b &ndash; BasisBibel)</p><p>Es gibt also Gedanken und Verhaltensweisen, die mich vor Gott im verdreckten Schmuddellook erscheinen lassen. Ich kann sie nicht immer verhindern. Sonst m&uuml;sste ich mich ja nicht reinigen, sprich: Gottes Vergebung in Anspruch nehmen.</p><p>Aber, so hei&szlig;t es kurz danach im Text, wir k&ouml;nnen immerhin streben nach einem Gott angemessenen Leben. Manches verletzende Wort ist dann fehl am Platz. Ich habe das Wohl des anderen im Blick &ndash; in Worten wie in Taten. Das schlie&szlig;t meine Kommunikation genauso ein wie meine Sexualethik und viele andere Dinge.</p><p>Mein bester Anzug h&auml;ngt aktuell wieder im Kleiderschrank. Mein gottgem&auml;&szlig;es &bdquo;inneres Outfit&ldquo; m&ouml;chte ich jeden Tag neu auf Vordermann bringen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 22 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Chance ergriffen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Johannes 1, 35-39]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Johannes 1, 35-39]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Johannes 1, 35-39]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Johannes 1, 35-39</em><br/>
<p>Die geniale Idee nicht umgesetzt, weil mir der Mut gefehlt hat, sie zu verwirklichen. Kostbare Momente mit der Familie nicht erlebt, weil die Arbeit Vorrang hatte. Kein Abschied genommen, weil ich nicht rechtzeitig da war: Verpasste Chancen kennt jeder. Es reicht nicht, zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein. Der erste Schritt ist entscheidend.</p><p>Ein gutes Beispiel daf&uuml;r finde ich in der Bibel, im Johannesevangelium Kapitel 1. Zwei M&auml;nner sehen Jesus zum ersten Mal, als er in ihrer N&auml;he vorbeigeht. Sie reagieren geistesgegenw&auml;rtig und laufen im nach. Und dann passiert folgendes: &bdquo;Jesus drehte sich um, sah, dass sie ihm folgten, und fragte: &raquo;Was sucht ihr?&laquo; Sie antworteten: &raquo;Wo wohnst du, Rabbi?&laquo; &raquo;Kommt, dann werdet ihr es sehen!&laquo;, antwortete er. Sie gingen mit ihm. (GNB) Einer der beiden ist Andreas, der Bruder von Petrus.</p><p>Ein kurzer Moment, in dem Andreas die richtige Entscheidung getroffen hat, Initiative ergriffen hat, den einen Schritt auf Jesus zugegangen ist. Das Ergebnis: Sein Leben hat sich von Grund auf ver&auml;ndert und er ist bis heute als einer der 12 J&uuml;nger Jesu bekannt.</p><p>Andreas hat die Chance nicht verpasst, sondern wahrgenommen. Ich w&uuml;nsche mir, dass ich neugierig und mit offenen Augen durch mein Leben gehe und Chancen dieser Art erkenne. Und nicht nur das. Ich w&uuml;nsche mir auch den Mut des ersten Schrittes. Damit die verpassten Chancen zu ergriffenen Chancen werden.</p><p>Vielleicht m&ouml;chte Jesus Ihnen heute begegnen? Durch sein Wort, durch Begegnungen, durch Situationen. Halten Sie Augen und Ohren offen nach ihm. Wer wei&szlig;, vielleicht geht er heute an Ihnen vorbei.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gut gemeint und schlecht gemacht]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zu Hiob 42, 7]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zu Hiob 42, 7]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zu Hiob 42, 7]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Miri Langenbach zu Hiob 42, 7</em><br/>
<p>Sollte Ihnen jemand einen gut gemeinten Ratschlag geben, w&auml;hrend Sie sich in einer prek&auml;ren Situation befinden, und dieser Ratschlag k&auml;me aus dem Buch Hiob im Alten Testament der Bibel &ndash; da w&auml;re ich skeptisch. Wom&ouml;glich zitiert der Ratschl&auml;ger f&uuml;r Sie etwas, das Gott gar nicht gef&auml;llt.</p><p>Im Buch Hiob werden sehr viele Reden geschwungen: Vier M&auml;nner versuchen, sich gegenseitig Gott zu erkl&auml;ren. Sie ringen &uuml;ber 35 Kapitel mit der Frage, warum der Gottesf&uuml;rchtige leidet und wie das mit Gottes Gerechtigkeit in Einklang zu bringen ist.</p><p>Ganz am Ende des Buches sagt Gott zu einem der Freunde Hiobs: &bdquo;<strong>Ich bin zornig auf dich und deine beiden Freunde, denn ihr habt nicht richtig von mir gesprochen, im Gegensatz zu meinem Diener Hiob.&ldquo;</strong>&nbsp;(Hiob 42,7 NLB) &ndash; Also Obacht, von wem der Vier der vermeintlich gute Ratschlag kommt, den Sie da erhalten haben!</p><p>Es mag f&uuml;r den einen oder die andere unbefriedigend sein (vielleicht sogar schmerzlich), aber manche Frage wird nicht beantwortet und manche pers&ouml;nliche Situation bleibt ein Geheimnis. Wir sind mit dem ewigen, allm&auml;chtigen Sch&ouml;pfer des Universums nicht auf Augenh&ouml;he. Doch dar&uuml;ber wollen wir nicht verzweifeln, sondern d&uuml;rfen Frieden in dieser Souver&auml;nit&auml;t Gottes finden.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 20 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ein Mann wie ein Baum]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Psalm 37, 23-24]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Psalm 37, 23-24]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Psalm 37, 23-24]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Psalm 37, 23-24</em><br/>
<p>Wenn ich an meinen Opa Otto denke, habe ich einen sehr liebevollen, witzigen, starken und vor allem von&nbsp; &nbsp;Jesus &uuml;berzeugten Mann vor Augen. Dieses Bild von ihm bleibt so, obwohl er in den letzten Jahren seines Lebens nicht mehr vor Energie gestrotzt hat.</p><p>Er war von seiner Statur und seinem Wesen her ein Mann wie ein Baum. Er war sehr raffiniert und konnte alles M&ouml;gliche reparieren. Er war ein treuer Ehemann und Vater, der seine Pflichten kannte und sie liebevoll erf&uuml;llte. Er war nicht immer ruhig, aber sehr emphatisch.</p><p>Das, was er anpackte, gelang ihm. Mir wurde berichtet, dass er und meine Oma die einzigen waren, die in der Nachkriegszeit keine Arbeiten am Sonntag an ihren Haus taten. Und dennoch waren sie die ersten, die ihr neues Zuhause beziehen konnten.</p><p>Wenn ich die heutigen Bibelworte aus dem Liederbuch des Volkes Israel,&nbsp; &nbsp;den Psalmen lese, muss ich unweigerlich an ihn denken.&nbsp;</p><p>Dort steht in den Versen 23 und 24 des 37. Kapitels: &ldquo;Es ist ein Geschenk des HERRN, wenn die Schritte eines aufrichtigen Menschen fest und sicher werden. An seinem Weg hat der HERR Gefallen. Wenn ein solcher Mensch dann doch einmal hinf&auml;llt, bleibt er nicht hilflos liegen, denn der HERR h&auml;lt ihn an der Hand.&rdquo;</p><p>Meinen Opa sehe ich als einen solchen Mensch an. In den schwierigen Momenten, gerade wo er k&ouml;rperlich nicht mehr so konnte, hatte er doch immer jemanden, an den er sich wenden konnte. Er hatte seinen Herrn Jesus stets bei sich und redete viel von ihm.</p><p>Ich will auch ein solcher Mensch sein. Ein Ehemann, Vater und Opa &uuml;ber den man sagt &bdquo;an seinem Weg hat der HERR gefallen&ldquo;.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 19 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Täglich hoffe ich auf dich]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle Psalm 25, Vers 5]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle Psalm 25, Vers 5]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle Psalm 25, Vers 5]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle Psalm 25, Vers 5</em><br/>
<p>Auf wen kann ich mich wirklich verlassen? Menschen k&ouml;nnen eine gro&szlig;e Hilfe sein &ndash; &Auml;rzte zum Beispiel, oder einflussreiche Freunde oder Bekannte. Oder enge Vertraute, Familie, Ehepartner, Kinder. Aber es gibt Situationen, in denen selbst sie an ihre Grenzen kommen. Wo kein Mensch mehr helfen kann. Wo ich merke: Ich brauche jemanden, der immer an meiner Seite ist.</p><p>In Psalm 25, Vers 5 steht: &bdquo;<em>Du bist der Gott, der mir hilft. T&auml;glich hoffe ich auf dich.</em>&ldquo; Dieser Satz stammt aus einem Gebet, das dem israelitischen K&ouml;nig David zugeschrieben wird. Viele seiner Psalmen dr&uuml;cken tiefe pers&ouml;nliche Not aus &ndash; und gleichzeitig ein festes Vertrauen auf Gottes Eingreifen.</p><p>Dieses Gottvertrauen ist begr&uuml;ndet. Ich habe das gerade selbst erlebt. Mein Vater war krank, die &Auml;rzte waren engagiert &ndash; aber kamen auch an ihre Grenzen. Nat&uuml;rlich bin ich dankbar f&uuml;r jede medizinische Hilfe. Aber eine Ver&auml;nderung kommt nicht, weil wir jemanden mit Einfluss ansprechen. Sie kommt, wenn wir Gott um Hilfe bitten. Mein Vater hat jetzt &ndash; nach vielen unruhigen Tagen &ndash; eine Nacht durchschlafen k&ouml;nnen. F&uuml;r uns ein Wunder. Und ich habe innerlich gesagt: Danke, Gott. Du bist wirklich der, der mir hilft.</p><p>Mein Opa sagte fr&uuml;her oft: &bdquo;Wer sich auf Menschen verl&auml;sst, ist verlassen.&ldquo; Ein bisschen hart, finde ich. Aber es steckt Wahrheit darin. Menschen tun ihr Bestes &ndash; aber sie sind begrenzt. Gott nicht. Auf ihn kann ich mich verlassen. Heute. Und morgen. T&auml;glich hoffe ich auf ihn.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Zunehmen ist angesagt]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/zunehmen-ist-angesagt/72-7847</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zur Bibelstelle 1. Korinther 15,55-58.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zur Bibelstelle 1. Korinther 15,55-58.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zur Bibelstelle 1. Korinther 15,55-58.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Annegret Schneider zur Bibelstelle 1. Korinther 15,55-58.</em><br/>
<p>Wie bitte? Zunehmen ist angesagt? Wo gibt es denn sowas? Wohin ich auch schaue, versprechen dubiose Produkte zum Abnehmen ein v&ouml;llig neues Lebensgef&uuml;hl. VIEL besser als vorher versteht sich.</p><p>Die Bibel jedoch r&auml;t Menschen zur Zunahme! Allerdings sollte jetzt niemand zu kalorienreichen Getr&auml;nken und ungesundem Essen greifen oder un&uuml;berlegt den n&auml;chsten Schokoriegel verschlingen. Denn das Zunehmen soll auf einer anderen Ebene stattfinden.</p><p>Der Apostel Paulus schreibt in seinem ersten Brief an die christliche Gemeinde in Korinth im Kapitel 15 nicht nur von einem neuen Lebensgef&uuml;hl. Hier ist die Rede von einem komplett neuen Leben. Punkt. Dieses Leben ist f&uuml;r diejenigen, die sich an Jesus Christus halten, nicht zu Ende, wenn sie einmal sterben. Es geht dann weiter in Gottes Herrlichkeit.</p><p>Voraussetzung ist, dass sich die Menschen f&uuml;r ein Leben mit Jesus entscheiden und ihren Weg mit ihm gehen. Auf diesem Weg lauern allerdings einige Gefahren. Eine davon ist, dass Menschen leicht in alte Gewohnheiten zur&uuml;ckfallen k&ouml;nnen. Deswegen mahnt der Apostel Paulus die Christen in Korinth: &bdquo;[&hellip;] seid fest und unersch&uuml;tterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn&ldquo; und f&uuml;gt hinzu: &bdquo;denn ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.&ldquo; 1. Korinther 15, 58 (LUT 20217)</p><p>Zunehmen &ndash; das ist das Motto. Zunehmen im Vertrauen auf Gott, nicht aufh&ouml;ren, seine Wege zu gehen und das zu tun, was er m&ouml;chte. Nur das hat Bestand.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Verschobener Maßstab]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Jona 4,10-11]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Jona 4,10-11]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Jona 4,10-11]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Jona 4,10-11</em><br/>
<p>Wenn es einen Orden f&uuml;r das seltsamste Buch der Bibel g&auml;be, dann h&auml;tte das Buch Jona gute Chancen, den Titel einzuheimsen. Der Prophet Jona f&auml;llt schon deshalb aus dem Rahmen, weil er sich erst mit Z&auml;hnen und Klauen gegen den g&ouml;ttlichen Auftrag str&auml;ubt. Und es muss schon einiges passieren, bevor sich der Mann geschlagen gibt und dem Ruf Gottes folgt.</p><p>Anders als die anderen Gerichtspropheten Israels stellt sich Jona auch nicht unter die Botschaft, die er anderen ausrichten muss. Sondern er will sich das g&ouml;ttliche Strafgericht aus sicherer Entfernung ansehen, gewisserma&szlig;en von einem Logenplatz aus. Nur dass ihm Gott den Spa&szlig; verdirbt und die Pflanze, die dem Propheten Schatten spenden sollte, vertrocknen l&auml;sst. Zu Jonas Emp&ouml;rung.</p><p>Aber das Gezeter beeindruckt niemanden, und Gott beh&auml;lt sich buchst&auml;blich das letzte Wort vor. Das Buch Jona endet mit den folgenden S&auml;tzen Gottes: &raquo;Schau her, du hast diese Staude nicht gro&szlig;gezogen, du hast sie nicht gehegt und gepflegt; sie ist in der einen Nacht gewachsen und in der andern abgestorben. Trotzdem tut sie dir leid. Und mir sollte nicht diese gro&szlig;e Stadt Ninive leidtun, in der mehr als hundertzwanzigtausend Menschen leben, die rechts und links nicht unterscheiden k&ouml;nnen, und dazu noch das viele Vieh?&laquo;</p><p>So endet das Buch Jona. Der Schluss h&auml;ngt buchst&auml;blich in der Luft. Die Schlussfrage ist rhetorischer Art. Und deshalb lautet die Moral von der Geschichte: W&auml;hrend Menschen gern dem Weltuntergang zuschauen bei Chips und gek&uuml;hlten Getr&auml;nken, k&uuml;mmert sich Gott um die Rettung der Menschheit und der ganzen Sch&ouml;pfung. Das war zu Jonas Zeiten so und ist heute nicht viel anders.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 16 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ernst gemeint]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/ernst-gemeint/72-7845</guid>
      <link>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/ernst-gemeint/72-7845?utm_source=feedpress.me&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+erf-plus-anstoss-podcast</link>
      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Jakobus 5, 9.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Jakobus 5, 9.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Jakobus 5, 9.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zu Jakobus 5, 9.</em><br/>
<p>Wer den christlichen Glauben ernst nehmen will, findet im Neuen Testament jede Menge Hinweise und Ratschl&auml;ge. Zum Beispiel dieser hier aus dem Brief des Jakobus:&nbsp;</p><p>"Klagt nicht &uuml;bereinander, damit ihr nicht gerichtet werdet. Seht, der Richter steht schon vor der T&uuml;r." (E&Uuml;)&nbsp;</p><p>Wenn ich ehrlich bin, bin ich da schnell dabei. Ich denke manchmal &ldquo;Wie kann man nur...&rdquo;, und manchmal rutscht es mir auch heraus.&nbsp;</p><p>Was das Beurteilen angeht, da muss ich noch viel lernen, denn der Grat zum VERurteilen ist sehr schmal.&nbsp;</p><p>Drei Dinge fallen mir an diesem biblischen Rat auf:&nbsp;</p><p>1. Nicht &uuml;ber Andere klagen, damit ich nicht gerichtet werde &ndash; ehrlich gesagt: oft gehen mir bei Anderen Verhaltensweisen auf den Wecker, die ich bei mir leider auch feststelle. Es ist dem Miteinander nicht dienlich, wenn ich mich &uuml;ber den Anderen beschwere und dann genau dasselbe tue.&nbsp;</p><p>2. Kritik ist nat&uuml;rlich erlaubt und n&uuml;tzlich &ndash; aber sie muss positiv und wertsch&auml;tzend sein und dem Anderen Raum lassen, sich weiterzuentwickeln. Klagen &ndash; das klingt f&uuml;r mich eher danach, dass ich absch&auml;tzig &uuml;ber den Anderen rede.&nbsp;</p><p>3. Angezeigt ist: Mit dem Anderen reden, nicht &uuml;ber ihn.&nbsp;</p><p>Die Ger&uuml;chtek&uuml;che sollte bei allen, die Jesus nachfolgen, kalt bleiben.&nbsp;</p><p>Ich finde, mit diesem Vers ist das Wort Gottes wieder sehr praktisch geworden und sucht Freiwillige, die es umsetzen. Ich f&uuml;hle mich angesprochen &ndash; Sie auch?&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA["Ola kala"]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Epheser 2,4-5]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Epheser 2,4-5]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Epheser 2,4-5]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Epheser 2,4-5</em><br/>
<p>Die schiefe Kiefer steht immer noch am Weg zum Strand. Dahinter tiefblau das Meer. Das Boot von Nikos gibt es auch noch. Es hat sich wenig ver&auml;ndert in dem griechischen D&ouml;rfchen. Hier waren wir das letzte Mal vor zwanzig Jahren, als unsere Kinder klein waren. Braungebrannt und begeistert kehren wir zur&uuml;ck. &bdquo;Schade,&ldquo; meint unser Sohn, als wir davon erz&auml;hlen. &bdquo;Ich war zu klein damals, ich kann mich an gar nichts mehr erinnern.&ldquo; Gutes aus der Vergangenheit muss man manchmal wieder auffrischen. Damit es neu aufflammt und wiederbelebt wird. Das braucht der Glaube an Gott auch. Das hat Paulus, der gro&szlig;e Missionar, in Ephesus gepredigt. Der war schon lange vor uns in der &Auml;g&auml;is unterwegs.</p><p>Im Epheserbrief Kapitel zwei schreibt Paulus: &bdquo;Bedenkt: aus reiner Gnade hat Gott euch gerettet! Er ist reich an Erbarmen. Er hat uns seine ganze Liebe geschenkt. Durch unseren Ungehorsam waren wir tot; aber er hat uns mit Christus zusammen lebendig gemacht.&ldquo; F&uuml;r dieses Geschenk will ich mein Leben lang dankbar sein. Immer mehr von seiner Tiefe entdecken. Dar&uuml;ber staunen, dass Gott in meinem Leben ist, dass ich zu ihm geh&ouml;re und ein bleibendes Zuhause habe. Es erfrischt mein Herz, wenn ich mich daran erinnere. Das ist &auml;hnlich gut, wie jetzt nach langer Zeit unsere griechische Insel wiederzusehen, die schiefe Kiefer zu gr&uuml;&szlig;en und ins Meer einzutauchen. Ola kala, alles gut, sagen die Griechen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ute Heuser-Ludwig]]></author>
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      <pubDate>Mon, 14 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Fußballstadion oder Beerdigung]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zu Römer 12,15]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zu Römer 12,15]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zu Römer 12,15]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zu Römer 12,15</em><br/>
<p>&bdquo;Man muss die Feste feiern, wie sie fallen!&ldquo; Ein gern geh&ouml;rter Satz auf Partys, Geburtstagsfeiern und sonstigen fr&ouml;hlichen Anl&auml;ssen. &bdquo;Wir machen gerade eine schwere Zeit durch!&ldquo; Ein Satz eines Freundes. Ich freue mich mit auf der Geburtstagsfeier, der Hochzeit, dem Jubil&auml;um. Ich h&ouml;re zu, weine mit, versuche zu tr&ouml;sten, wenn jemand gestorben ist, wenn jemand leidet an Krankheit oder an dieser Welt mit all ihren Ungerechtigkeiten.<br /><br />
Ich mache das, was der Apostel Paulus in seinem Brief an die christliche Gemeinde in Rom so formuliert hat:&nbsp;<strong>&bdquo;Freut euch mit den Fr&ouml;hlichen! Weint aber auch mit den Trauernden!&ldquo;&nbsp;</strong>(R&ouml;mer 12,15)</p><p>Glauben ist keine lebensferne Sache. Auch, wenn manche das meinen, und auch wenn es Christen gibt, die ihren Glauben so leben. Der christliche Glauben geh&ouml;rt mitten ins Leben, und zwar ins normale Leben. Nicht in eine Art Spezialleben, das getrennt vom Rest der Welt gef&uuml;hrt wird. In einer Blase abgeschottet von der Realit&auml;t dieser Welt. Aus welchen Gr&uuml;nden auch immer. Das war nie das, was Jesus selbst gelebt oder weitergegeben hat.<br /><br />
Alles geh&ouml;rt zusammen! Gott ist der Gott in Allem; im Leben und im Sterben, in der Freude und im Leid, beim Fu&szlig;ballspiel und im Gottesdienst, bei der Geburtstagsparty oder bei der Beerdigung. Und so soll ich bei allen sein, die sich freuen oder Trost ben&ouml;tigen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 13 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Du bist nicht allein!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über die Bibelstelle Psalm 54,6.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über die Bibelstelle Psalm 54,6.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über die Bibelstelle Psalm 54,6.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner über die Bibelstelle Psalm 54,6.</em><br/>
<p>Unsere Gesellschaft leidet zunehmend unter Einsamkeit. Wie kommt das? Eine Erkl&auml;rung k&ouml;nnte mangelndes Urvertrauen sein. Ein von dem Psychoanaltytiker Erikson Anfang der 1970er Jahre entworfenes Stufenmodell f&uuml;r ein gesundes soziales Leben in Beziehungen benennt dieses Urvertrauen als notwendige Entwicklung im ersten Lebensjahr. Das auf eine bedingungslose Liebe und Versorgung angewiesene Kind pr&auml;gt sich zutiefst ein, ob Mama oder Papa da sind, um f&uuml;r seine Bed&uuml;rfnisse zu sorgen: Essen, Trinken, N&auml;he, Liebe, K&ouml;rperkontakt und vieles mehr. Die ersten Beziehungserfahrungen werden gemacht. Ist diese F&uuml;rsorge nicht gegeben, entsteht so etwas wie ein Ur-Misstrauen. Der Blick auf die Welt und das Leben wirkt eher bedrohlich, &Auml;ngste stehen im Vordergrund, Gef&uuml;hle des Alleinseins, der Leere, Depression, Einsamkeit. Das pr&auml;gt zutiefst den sp&auml;ter erwachsenen Menschen.</p><p>Die Psalmbeter kennen solche Situationen auch. Ich staune, wie offen sie davon sprechen, von ihren &Auml;ngsten und Sorgen, bis hin zu der vorwurfsvollen Frage an Gott, ob er sie auch verlassen hat. Das Gebet bringt sie aber immer wieder zu Gott zur&uuml;ck. Psalm 54 Vers 6: "<em>Siehe, Gott ist es, der mir zur Hilfe kommt! Mein Herr ist bei denen, die zu mir stehen.</em>" Dieses Urvertrauen in Gott w&uuml;nsche ich Ihnen von ganzem Herzen. Gerade auch in Zeiten, in denen sich Einsamkeit breit machen will. Gott lebt und er ist da. Seine Liebe ist auch heute noch bedingungslos und erfahrbar. F&uuml;r jeden Menschen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 12 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Gott sei Dank!]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/gott-sei-dank/72-7841</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zur Bibelstelle Römer 1,8]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zur Bibelstelle Römer 1,8]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zur Bibelstelle Römer 1,8]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zur Bibelstelle Römer 1,8</em><br/>
<p>&bdquo;Danke dir.&ldquo; Oder: &bdquo;Gott sei Dank!&ldquo; Das sage ich zu unterschiedlichen Adressaten. Darauf weist der Apostel Paulus in seinem Brief an die Christen in Rom hin.</p><p>Beides kann ich aus Gewohnheit sagen. Aber ich kann auch aus tiefsten Herzen rufen: &bdquo;Gott sei Dank!&ldquo; So ein &bdquo;Gott sei Dank&ldquo; meint Paulus zum Auftakt des R&ouml;merbriefes. Er dr&uuml;ckt es so aus: <strong>&bdquo;Als Erstes danke ich meinem Gott durch Jesus Christus f&uuml;r euch alle; denn in der ganzen Welt erz&auml;hlen sie von eurem Glauben.&ldquo; (R&ouml;mer 1,8)</strong></p><p>Danke ich Menschen oder Gott? Paulus entscheidet sich daf&uuml;r, Gott zu danken. Hinter dem, was ihm bei Menschen ins Auge f&auml;llt, sieht er Gott und seinen Sohn Jesus Christus am Werk.</p><p>Wenn ich mich bei Gott bedanke, dann meistens f&uuml;r ein Geschenk oder einen sch&ouml;nen Tag. Paulus dankt Gott bewusst f&uuml;r Christen, die in Rom zu einer Hauskirche geh&ouml;ren.</p><p>Paulus ist begeistert vom Glauben der Christen in Rom, der eine Welle im damaligen r&ouml;mischen Weltreich schl&auml;gt. R&ouml;mische B&uuml;rger erz&auml;hlen: Christen verehren nur einen Gott. Mal reden sie von Gott als Vater. Gott ist aber auch Jesus &ndash; den sie Gottes Sohn nennen. Der dritte im Bunde ist der Heilige Geist. Jesus ist der Friedensbringer, eine Art K&ouml;nig, der ein gutes Miteinander zwischen Gott und Mensch erm&ouml;glicht.</p><p>Ob Menschen, die mich kennen, Gott danken, weil sie wahrnehmen, wie ich an Gott glaube?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 11 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Was wirklich bleibt]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/was-wirklich-bleibt/72-7840</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zur Bibelstelle 1. Mose 25,5]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zur Bibelstelle 1. Mose 25,5]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zur Bibelstelle 1. Mose 25,5]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zur Bibelstelle 1. Mose 25,5</em><br/>
<p>Was bleibt von mir, wenn ich mal nicht mehr da bin? Vielleicht ein Haus, etwas Geld, ein paar M&ouml;bel &ndash; Dinge, die mit der Zeit vergehen. Nat&uuml;rlich: Ein Testament legt fest, wer was bekommt. Aber es gibt etwas, das sich nicht in Paragrafen fassen l&auml;sst. Kein Notar kann es beglaubigen, keine Bank verwalten. Und doch ist es oft das Wertvollste &uuml;berhaupt.</p><p>In der Bibel steht ein scheinbar unscheinbarer Satz &ndash; im 1.Buch Mose 25, Vers 5:<br />
&bdquo;Abraham gab alles, was er hatte, an Isaak.&ldquo;</p><p>Auf den ersten Blick klingt das nach einer sachlichen Erbschaftsregelung. Zelte, Viehherden, Silber &ndash; Besitz eben. Aber da steckt mehr dahinter.&nbsp;<br />
Abraham vererbt nicht nur Reichtum. Er gibt weiter, was ihn durchs Leben getragen hat: Glauben, Hoffnung &ndash; das Vertrauen auf Gottes Verhei&szlig;ungen. Er sagt Isaak damit: Ich habe erlebt, dass Gott mit mir gegangen ist und ich glaube, dass er auch mit dir geht.&nbsp;<br />
Das ist mehr als Besitz loslassen. Das ist Vertrauen festhalten. Ein Segen, der Spuren hinterl&auml;sst.<br />
Und ich frage mich: Was m&ouml;chte ich weitergeben?<br />
Nicht nur Materielles, sondern das, was wirklich bleibt: Mut, Trost und Hoffnung. Glauben, der tr&auml;gt &ndash; &uuml;ber mein Leben hinaus.<br />
Denn Gottes Geschichte endet nicht mit mir. Sie geht weiter. Mit meinen Kindern. Mit den Menschen, die mir begegnen. Mein Vertrauen auf Gott fordert sie heraus, ihren eigenen Weg im Glauben zu finden.<br />
&bdquo;Abraham gab alles, was er hatte, an Isaak.&ldquo; Ein unauff&auml;lliger Satz &ndash; und doch voller Zukunft.<br />
Ein Verm&auml;chtnis, das bleibt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ellen Hörder-Knop]]></author>
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      <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Auf den Kopf gestellt]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zur Bibelstelle Matthäus 23,11-12]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zur Bibelstelle Matthäus 23,11-12]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zur Bibelstelle Matthäus 23,11-12]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zur Bibelstelle Matthäus 23,11-12</em><br/>

<p>Das Matth&auml;usevangelium &uuml;berliefert eine bemerkenswerte Begebenheit. Jesus ist umringt von vielen Menschen. Was er seinen Zuh&ouml;rern sagt, sind unerh&ouml;rte Worte. Mit seiner Lehre stellt er alles auf den Kopf, was die Leute kennen. Anfangs kritisiert Jesus die religi&ouml;sen W&uuml;rdentr&auml;ger wegen deren Verhalten. Er bedient sich dabei deutlicher Worte. Aber dann spricht er seine Zuh&ouml;rer direkt an. Ihnen sagt Jesus:&nbsp;</p><p><strong>Der Gr&ouml;&szlig;te unter euch soll euer Diener sein</strong>. Wer sich selbst erh&ouml;ht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erh&ouml;ht werden. Matth&auml;us 23, Vers 11-12&nbsp;</p><p>Was Jesus hier sagt, entspricht so ganz und gar nicht den Gepflogenheiten der damaligen Gesellschaft. Und es passt auch nicht zu dem, was heute &uuml;blich ist. Denn Jesus erwartet, dass ich mich anders verhalte, als ich das normalerweise tun w&uuml;rde. Anstatt auf meinen Vorteil zu achten, soll ich beispielsweise die Bed&uuml;rfnisse meines N&auml;chsten &uuml;ber meine eigenen stellen.&nbsp;&nbsp;</p><p>Die Worte Jesu sind seinerzeit auf fruchtbaren Boden gefallen. Nachlesen l&auml;sst sich das im Buch der Apostelgeschichte. Demnach ist das, was Jesus seinen Zuh&ouml;rern vermittelt hat, von seinen Nachfolgern konsequent gelebt worden. Und dieses Verhalten hat offensichtlich auch Wirkung gezeigt. Von den ersten Christen hei&szlig;t es: &bdquo;Sie lobten Gott und waren im ganzen Volk geachtet und anerkannt. Die Gemeinde wuchs mit jedem Tag, weil der Herr viele Menschen rettete.&ldquo; Apg. 2,47 HFA&nbsp;</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Beruhigung]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zur Bibelstelle 1. Petrus 4,14]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zur Bibelstelle 1. Petrus 4,14]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zur Bibelstelle 1. Petrus 4,14]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Oliver Jeske zur Bibelstelle 1. Petrus 4,14</em><br/>
<p>Als meine beiden S&ouml;hne noch kleine Babys waren, da waren sie manchmal unruhig. Es half, wenn ich zart meine Hand auf ihren Kopf gelegt habe. Sie beruhigten sich. Und auch ich als Papa wurde etwas ruhiger.</p><p>&Uuml;ber etwas ganz &Auml;hnliches schreibt in der Bibel der Apostel Petrus, ein Nachfolger von Jesus. In seinem 1. Brief an die Christen in Kleinasien beschreibt er einen besonderen Prozess der Beruhigung:</p><p>&bdquo;Gl&uuml;ckselig seid ihr, wenn ihr beschimpft werdet, weil ihr zu Christus geh&ouml;rt. Denn dann ruht der Geist der Herrlichkeit auf euch, das ist der Geist Gottes.&ldquo; (1. Petrus 4,14 &ndash; BasisBibel)</p><p>Petrus, ein gelernter Fischer, hat in seinem Leben buchst&auml;blich manchen Sturm erlebt. Er hat erfahren: Jesus kann diese St&uuml;rme stillen &ndash; Wetterph&auml;nomene genauso wie gef&uuml;hlsm&auml;&szlig;ige St&uuml;rme. Seine Erfahrung ist: Dort, wo es brenzlig und eng wird, wo andere Menschen mich angreifen, weil ich mich zu Jesus Christus bekenne: Da kann trotzdem Ruhe einziehen.</p><p>So wie die Hand des Vaters oder der Mutter auf dem kleinen Baby ruht, so ruht in diesen Situationen Gottes Geist auf mir. Er kann mich mit seiner Ruhe anstecken. Er ist Herr der Situation, verbreitet keinen Aktionismus, sondern schafft einen Raum der Ruhe.</p><p>Was f&uuml;r ein Angebot! Sollte es einmal bei mir hart auf hart kommen, m&ouml;chte ich genau das erleben.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Vom Recht und Unrecht des Lebens]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Psalm 119,133]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Psalm 119,133]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Psalm 119,133]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Psalm 119,133</em><br/>
<p>Schon mal das Gesetz gebrochen? Vielleicht mal etwas &bdquo;mitgehen lassen&ldquo; oder zu einem Anlass &bdquo;zu wenig gezahlt&ldquo;? Wenn ich in meine eigene Vergangenheit schaue, muss ich diese Frage mit ja beantworten. Sicher habe ich Dinge getan, die nicht rechtens waren. Ob mir das in Zukunft noch mal passieren wird? Ich hoffe nicht.</p><p>Das sage ich genau so, weil ich eben nicht wei&szlig;, was mich erwartet. Da kann so viel passieren. Wer wei&szlig; denn schon, in welche Situationen ich noch kommen werde? Ganz allein Gott. Er h&auml;lt alles in seiner Hand. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Und deswegen bete ich, dass er mich stark, weise und treu macht.</p><p>Der Psalm 119 ist eine einzige Ode auf Gottes hilfreiches Wort und auf Gottes Weisungen. An einer Stelle betet der Psalmistn:&nbsp;<em>&bdquo;Befestige meine Schritte durch dein Wort, und gib keinem Unrecht Macht &uuml;ber mich!&ldquo; (Elb)</em></p><p>Interessante Sichtweise: Wenn ich Unrecht tue, herrscht das Unrecht &uuml;ber mich. Vielleicht muss ich immer wieder daran denken, dass ich es getan habe. Vielleicht schlafe ich schlecht deswegen oder sch&auml;me mich. Vielleicht habe ich sogar Angst, dass es herauskommt. Das getane Unrecht hat Macht &uuml;ber mich.</p><p>Die einzige M&ouml;glichkeit, gute und richtige Entscheidungen zu treffen, ist mit Gottes Hilfe. Gottes Wort ist die moralisch-ethische Richtlinie. Wenn ich sein Wort kenne und mich daran halte, kann ich gewiss sein: Meine Entscheidungen sind &bdquo;Recht&ldquo; und eben nicht &bdquo;Unrecht&ldquo;.</p><p>Gottes Wort ist meine unverzichtbare Hilfe in den kleinen und gro&szlig;en Entscheidungen des Alltags.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 07 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wer zählt bei Jesus was?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 9,13]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 9,13]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 9,13]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 9,13</em><br/>
<p>Fr&uuml;her, in Sport, dieses Gruppenw&auml;hlen immer! Bei mir kam es darauf an ob gut geworfen werden musste &ndash; dann wurde ich schnell in die Mannschaft gew&auml;hlt &ndash; oder ob es was mit Rennen und Kondition war &ndash; dann sa&szlig; ich ziemlich zum Schluss der Auswahl immer noch auf der Bank. Und ist es nicht eigentlich &uuml;berall so? Man sucht und erw&auml;hlt die F&auml;higen, die Hilfreichen. Oder wann haben Sie zuletzt eine Stellenanzeige gelesen, in der stand &bdquo;Wir suchen unf&auml;hige Leute, m&ouml;glichst zu nichts zu gebrauchen, Bildung nicht erw&uuml;nscht.&ldquo;?</p><p>Und sogar in frommen Kreisen und bei sehr religi&ouml;sen Menschen gibt es solche Hackordnungen. Da werden andere Menschen sortiert, von &bdquo;gottgef&auml;llig&ldquo; bis &bdquo;unten durch&ldquo;.</p><p>Die gute Nachricht ist: Gott spielt dieses Spiel nicht mit. Jesus hat das einmal sehr deutlich gemacht, beschrieben im Matth&auml;usevangelium. Er nimmt eine Einladung zum Essen an von Leuten, die in den Augen der Religi&ouml;sen unten durch sind, und als die Religi&ouml;sen ihn deswegen zur Rede stellen, konfrontiert er ihre Selbstgef&auml;lligkeit und stellt ihre Hackordnung komplett auf den Kopf:</p><p><em>Ich will, dass ihr barmherzig seid; eure Opfer will ich nicht</em>. Und &uuml;ber sich selbst und seinen Auftrag sagt Jesus: <strong>&bdquo;Ich bin gekommen, um S&uuml;nder in die Gemeinschaft mit Gott zu rufen, und nicht solche, die sich sowieso f&uuml;r gut genug halten.&ldquo; (Matth&auml;us 9,13b HfA)</strong></p><p>Klare Kante von Jesus, und ein doppelter Gedankenansto&szlig;: F&uuml;r die Selbstgef&auml;lligen die dringende g&ouml;ttliche Aufforderung zum dem&uuml;tigen Blick in den Spiegel. Und f&uuml;r die ganz unten in der religi&ouml;sen Hackordnung die ausgestreckte Hand Gottes, verbunden mit der Einladung, sich heute neu in die Gemeinschaft mit ihm rufen zu lassen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 06 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ein Leben ohne Werbung?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Psalm 119,37]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Psalm 119,37]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Psalm 119,37]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Psalm 119,37</em><br/>
<p>Meine Frau und ich gucken abends gern eine Serie oder einen Film. Fr&uuml;her musste ich dazu die DVDs oder die Blurays kaufen, heute gibt&rsquo;s Streaminganbieter. Dort gibt es Gott sei Dank, kaum Werbung. Als Kind habe wirklich jedes Mal die Krise gekriegt, wenn die Werbung lief.<br />
So habe ich mir angew&ouml;hnt, den Ton auszuschalten, wenn irgendwo Werbung l&auml;uft. Ich wollte nicht h&ouml;ren, was dort alles versprochen wird.<br />
Denn: Welche Werbung h&auml;lt schon, was sie verspricht? Angefangen von der Zahnpasta, die Z&auml;hne wei&szlig; machen soll. Bis hin zum Kredit, den ich brauche, um mir Dinge zu kaufen, die ich mir ohne Schulden nicht leisten kann.<br />
Dennoch fesselt mich Werbung manchmal. Das neuste Auto oder das neuste Smartphone. Da ist es f&uuml;r mich hilfreich, wenn ich mir ein Bibelwort aus den Gesangsliedern des Volkes Israel anh&ouml;re.<br />
In Psalm 119, 37 steht: &bdquo;Wende meine Augen von nutzlosen Dingen ab, lass mich durch dein Wort leben.&ldquo; Klingt auf den ersten Blick so, als ob hier jemand wusste, wie es heute um die Werbung bestellt ist.<br />
Dem Autor geht es darum, dass es im Leben wichtig ist, sich nicht von unn&ouml;tigen Dingen ablenken zu lassen. Ein Blick in die Bibel l&auml;ngt den Fokus automatisch weg von allem, was nutzlos ist.<br />
Dabei ist die Bibel f&uuml;r mich das Buch, wo mir die wichtigen und wertvollen Dinge vor Augen gef&uuml;hrt werden.<br />
Denn ich kann alle Reicht&uuml;mer der Welt besitzen und doch keine Freude daran haben. Ich k&ouml;nnte das neue Smartphone besitzen und doch keine Liebe empfinden. Mir wird dadurch deutlich: Es geht um mehr, als sich nur vom nutzlosen abzulenken.<br />
Wie w&auml;re also ein Leben ohne Werbung? Ich finde so ein Leben ganz gut, und Sie?!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 05 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ein ewiges Haus]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle  2. Korinther 5,1]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle  2. Korinther 5,1]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle  2. Korinther 5,1]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle  2. Korinther 5,1</em><br/>
<p>&bdquo;Im Himmel werde ich einmal tanzen k&ouml;nnen&ldquo; &ndash; das hat mir eine Frau gesagt, die von Kindheit an mit schweren k&ouml;rperlichen Einschr&auml;nkungen gelebt hat. Recht kurz darauf ist sie &uuml;berraschend gestorben. Ich muss immer wieder an diesen Satz denken. Er hat sich mir eingepr&auml;gt.</p><p>Vor circa 2.000 Jahren hat der Apostel Paulus etwas Erhellendes dazu an die christliche Gemeinde in Korinth geschrieben. Paulus vergleicht den menschlichen K&ouml;rper mit einem Zelt &ndash; provisorisch und verg&auml;nglich, nicht f&uuml;r die Ewigkeit gebaut: &bdquo;<em>Wir wissen: Wenn unsere irdische Zeltwohnung abgebrochen wird, haben wir im Himmel einen Bau von Gott, ein Haus, nicht mit H&auml;nden gemacht, das ewig ist</em>.&ldquo;</p><p>Paulus meint das als Ermutigung. Viele Christen in Korinth haben gelitten &ndash; unter Krankheit, Schw&auml;che oder Verfolgung. Und Paulus erinnert sie: Das, was wir jetzt erleben, ist nicht das Letzte. Es wird etwas kommen, das bleibt.</p><p>Auch f&uuml;r mich ordnet dieser Gedanke manches neu. Gesundheit, Fitness, &auml;u&szlig;ere Sch&ouml;nheit &ndash; das alles tr&auml;gt zur Lebensqualit&auml;t bei. Und es ist sch&ouml;n, wenn man so leben kann. Kein Wunder, dass viele sagen: &bdquo;Hauptsache gesund.&ldquo; Aber was, wenn die Gesundheit nicht bleibt?</p><p>Dann bin ich froh, dass ich etwas habe, das dar&uuml;ber hinausgeht: die Hoffnung auf einen neuen K&ouml;rper. Einen, der nicht schmerzt und nicht vergeht. Einen, den Gott mir schenken will &ndash; wenn dieses Leben zu Ende geht.</p><p>Also nicht &ldquo;Hauptsache gesund&rdquo;, sondern: &bdquo;Hauptsache Hoffnung&ldquo;.</p><p>Denn mein Leben ist mehr als das, was man sieht. Dieses Zelt ist nicht mein letztes Zuhause. Gott verspricht mir ein Haus, das bleibt. Ewig.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Terminkalender nach Gottes Plan]]></title>
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      <description><![CDATA[Annegret Schneider über Jakobus 4,13-17.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Annegret Schneider über Jakobus 4,13-17.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Annegret Schneider über Jakobus 4,13-17.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Annegret Schneider über Jakobus 4,13-17.</em><br/>
<p>Pflegen Sie gewissenhaft einen Terminkalender? Einen, der am Jahresanfang leer vor Ihnen liegt, sich dann aber schneller f&uuml;llt, als Sie sich umdrehen k&ouml;nnen?</p><p>Es gibt jede Menge Terminplaner auf dieser Welt &ndash; in Papierform und auch digital. Und jedes Mal, wenn etwas Neues auf den Markt kommt, n&auml;hrt es die Hoffnung: Jetzt bekommt ich es in den Griff. Mit dieser Methode werde ich mehr aus meiner Zeit machen. Wissen Sie, was dazu in der Bibel steht?</p><p>Pustekuchen! Etwas anders formuliert zwar, aber: Pustekuchen!</p><p>Im Jakobusbrief im Neuen Testament gibt es einen weisen Abschnitt &uuml;ber die Zeit. Vor allem aber &uuml;ber die Menschen, die meinen, ihr Leben einfach so gestalten zu k&ouml;nnen. Die sich Dinge vornehmen und wie selbstverst&auml;ndlich davon ausgehen, dass ihr Vorhaben gelingt. Sie bekommen einen regelrechten R&uuml;ffel verpasst: &bdquo;[Ihr] wisst nicht, was morgen sein wird. Was ist euer Leben? Dunst seid ihr, der eine kleine Zeit bleibt und dann verschwindet.&ldquo; Jakobus 4,14 (LUT 2017)</p><p>Und dann ermahnt der Verfasser des Briefes seine Leser: &bdquo;Dagegen solltet ihr sagen: Wenn der Herr will, werden wir leben und dies oder das tun.&ldquo; Jakobus 4,15 (LUT 2017)</p><p>Es kommt nicht auf das eigene Planen, Tun und Machen an. Es kommt darauf an, nach dem Willen Gottes zu fragen und mit ihm gemeinsam das Leben anzupacken. Ich finde, das ist eine sehr weise Einstellung.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 03 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Zwei Herren]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Matthäus 6,24]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Matthäus 6,24]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Matthäus 6,24]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Matthäus 6,24</em><br/>
<p>Vor ziemlich genau 2.000 Jahren hat Jesus von Nazareth, der Sohn der Maria, der Sohn Gottes, der popul&auml;re Lehrer und Heiler und Wundert&auml;ter, eine Menge buchst&auml;blich merkw&uuml;rdige Dinge gesagt. Eines seiner markantesten Gleichnisworte findet sich inmitten der Bergpredigt und lautet so: &bdquo;Niemand kann zwei Herren dienen. Entweder er wird den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird an dem einen h&auml;ngen und den anderen verachten. Ihr k&ouml;nnt nicht Gott dienen und dem Mammon.&ldquo;</p><p>Besonders der Nachsatz hat sich fest im kollektiven Bewusstsein verankert. Nun k&ouml;nnte man meinen: Wenn diese Aussage so nachhaltig im Ged&auml;chtnis ist, dann wirkt sich das doch sicher auch aus auf den Umgang mit dem lieben Geld. Aber der Wirklichkeitstest beweist: Der Kapitalismus grassiert auch und gerade in der westlichen Welt &ndash; gerade in protestantisch gepr&auml;gten Nationen. Dabei reklamieren viele wohlhabende und auch manche schwerreiche Menschen f&uuml;r sich, dass sie Anh&auml;ngerinnen und Anh&auml;nger des Rabbis aus Nazareth sind.</p><p>Was Jesus hier behauptet, l&auml;uft darauf hinaus: Der Mammon, das Sparb&uuml;chle, der Kontostand und das Depot haben die Tendenz, dass sie immer mehr von meiner Aufmerksamkeit in Beschlag nehmen. Und das geht dann auf Kosten meiner Zeit und meiner Hingabe an andere Menschen &ndash; und erst recht kann der Mammon in Konkurrenz zu Gott treten. Es ist eine Entscheidungs- und Willenssache: Setze ich mein Vertrauen in und meine Hoffnung auf Gott, ist &bdquo;Haben, als h&auml;tte man nicht&ldquo; eine faule Ausrede oder eine ernsthafte &Uuml;bung? Ich will nicht dem Mammon auf den Leim gehen, sondern Gott dienen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 02 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[1 oder 0]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Jesaja 43,11]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Jesaja 43,11]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Jesaja 43,11]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zu Jesaja 43,11</em><br/>
<p>Computer, so kompliziert mir diese Technik auch erscheinen mag, sind im Grunde sehr schlicht: immer ist etwas 1 oder 0 &ndash; anders ausgedr&uuml;ckt: ja oder nein.&nbsp;</p><p>F&uuml;r mich ist der christliche Glaube manchmal &auml;hnlich einfach &ndash; warum? Nehmen wir zum Beispiel diesen Vers aus dem Buch Jesaja im Alten Testament, wo Gott sagt:&nbsp;<br /><strong>Ich, ich bin der HERR, und au&szlig;er mir ist kein Heiland.</strong>&nbsp;</p><p>Ich &uuml;bertrage das einmal so:&nbsp;</p><p>Auf die Frage, ob es jemanden gibt, der den Anspruch erheben darf, mein Herr zu sein, gibt mir die Bibel eine klare Antwort: Ja.<br />
Und der Herr, der hier gemeint ist, ist der Gott, wie er sich in der Bibel vorstellt, im Alten wie im Neuen Testament.<br />
Gibt es mehrere solcher Herren: Nein.<br />
Gibt es Alternativen: Auch nein.<br />
Gott ist der Heiland: Ja.&nbsp;</p><p>Mit dieser klaren Aussage Gottes &uuml;ber sich selbst sind wir Menschen konfrontiert.<br />
Ich nenne es einmal die &bdquo;Programmierung f&uuml;r das Leben&ldquo;.<br />
Wir Menschen k&ouml;nnen uns daran reiben. Oder dankbar zustimmen.</p><p>Sie sind gefragt: was ist Ihre Programmierung: 1 oder 0, also:&nbsp;</p><p>Gott ist der Herr - 1 oder 0, Ja oder nein. Gott ist mein Heiland - 1 oder 0, ja oder nein.&nbsp;&nbsp;</p><p>Wenn Sie mich fragen: Ich habe mich entschieden. Gott ist f&uuml;r mich keine Null, sondern die klare Nr. 1.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Gedanken zum Tag]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext 1. Chronik 13.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext 1. Chronik 13.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext 1. Chronik 13.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext 1. Chronik 13.</em><br/>
<p>Kennen Sie die bohrende Frage: Was ist jetzt dran? Oder: Ist das, was ich tue, das Richtige? Oft ist es gut, in einer solchen Situation Feedback zu bekommen. Also eine R&uuml;ckmeldung oder die Meinung von anderen.</p><p>Vom K&ouml;nig David ist bekannt, dass er vorhatte, die Bundeslade - das Heiligtum der Israeliten - nach Jerusalem zu holen. David wollte, dass die Menschen wieder Gottes N&auml;he erleben. Im 1. Buch der Chronik steht im 13. Kapitel: Alle waren einverstanden und ermutigten David, sein Vorhaben in die Tat umzusetzen.&nbsp;</p><p>Sch&ouml;n - David bekommt Feedback. Und zwar nicht nur Kritik, sondern auch konstruktive und ermutigende R&uuml;ckmeldungen. Das hat ihm bestimmt gut getan.&nbsp;</p><p>Feedback ist ein interessantes Wort. Feed bedeutet: F&uuml;ttern. Also sozusagen zur&uuml;ckf&uuml;ttern. Gute Worte k&ouml;nnen wie Nahrung f&uuml;r die Seele sein. Sagt oder tut mir jemand etwas Gutes, und ich spiegele es ihm zur&uuml;ck, freuen wir uns vermutlich gemeinsam. Wie wertvoll ist es, Freunde zu haben, die konstruktive R&uuml;ckmeldungen geben. Kritik gibt es ja oft schon genug.&nbsp;</p><p>Christen bezeichnen Predigten oder Andachten gelegentlich als &quot;geistliche Narung.&quot; Wenn Ihnen eine Predigt gut getan hat, melden Sie es doch an den zur&uuml;ck, dem sie zugeh&ouml;rt haben. Vermutlich diese Person dadurch ermutigt.&nbsp;</p><p>&Uuml;brigens &uuml;berlegen wir bei ERF Medien immer wieder, was gerade dran ist. Da k&ouml;nnen auch f&uuml;r uns konstruktive R&uuml;ckmeldungen ermutigend sein. - Ich m&ouml;chte mir wieder ganz neu vornehmen, Menschen R&uuml;ckmeldung zu geben und sie&nbsp;mit meinem Feedback zu ermutigen. Sie auch?&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Jens Kilian]]></author>
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      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wunder im Alltag]]></title>
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      <description><![CDATA[Horst Kretschi über 2. Könige 6,1-7.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Horst Kretschi über 2. Könige 6,1-7.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Horst Kretschi über 2. Könige 6,1-7.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Horst Kretschi über 2. Könige 6,1-7.</em><br/>
<p>Die Bibel ist ein Buch voller Wunder. Besonders viele sind von Jesus &uuml;berliefert. Wie er Kranke heilt, St&uuml;rme stillt, D&auml;monen austreibt und Tote zur&uuml;ck ins Leben holt. Alles Wunder der obersten Liga, wenn man es so nennen will. Wenn ich in mein Leben schaue, dann sehe ich solche Wunder nicht! Und ich kenne auch nur wenige Menschen, die Entsprechendes erlebt h&auml;tten. Glaube ich deshalb nicht an Wunder oder genauer an derart gro&szlig;e Wunder?</p><p>Nun, ich glaube, dass Gott alles erschaffen hat und die Weltgeschichte lenkt und durch seinen Sohn Jesus Christus alle Menschen zu allen Zeiten von Tod und Schuld befreit hat. Was soll f&uuml;r diesen Gott unm&ouml;glich sein? Wir Menschen schauen meist auf das Gro&szlig;e und Au&szlig;ergew&ouml;hnliche, deshalb ger&auml;t das Wunder, das im Alltag geschieht, ein St&uuml;ck weit aus dem Blick.</p><p>So eine allt&auml;gliche Wundergeschichte habe ich beim Lesen im 2. Buch der K&ouml;nige in Kapitel 6 entdeckt. Der Prophet Elisa geht mit einigen seiner Sch&uuml;ler an den Fluss Jordan, um B&auml;ume zu f&auml;llen. Einem der Sch&uuml;ler f&auml;llt die eiserne Klinge von seiner Axt in den Fluss. Dann steht dort:&nbsp;<strong>"Der Prophet schnitt einen Zweig von einem Baum ab und warf ihn dort ins Wasser. Da tauchte das Eisen pl&ouml;tzlich auf und schwamm an der Wasseroberfl&auml;che." (2. K&ouml;nige 6,1-7)</strong>&nbsp;</p><p>Eine geradezu banale Geschichte. Warum sollte Gott sich dazu herablassen, ein St&uuml;ck Eisen schwimmen zu lassen? Weil Gott auch die kleinen N&ouml;te und Sorgen nicht verborgen sind. Aber vielleicht sind sie gar nicht so klein? Ein Wunder ist ein Wunder. So manches "kleine" Wunder habe ich schon erlebt. Wie geht es Ihnen? Welche Alltagswunder haben Sie schon erlebt und haben es vielleicht erst gar nicht als solches wahrgenommen?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 29 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Ruht ein wenig aus!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über die Bibelstelle Markus 6,31.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über die Bibelstelle Markus 6,31.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über die Bibelstelle Markus 6,31.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner über die Bibelstelle Markus 6,31.</em><br/>
<p>Neulich war mein Smartphone defekt und ich musste es einschicken. Ausnahmsweise mal drei Wochen vor Ablauf der Garantie. Oft ist es ja genau dann kaputt, wenn die Garantie gerade vorbei ist. Nein, hier passte es und ich war froh, dass mir keine Kosten entstanden sind. Ich hatte sogar die M&ouml;glichkeit, mir f&uuml;r die &Uuml;bergangszeit ein anderes Ger&auml;t zu leihen. Es war ein &auml;lteres, das schon ausgemustert in der Ecke lag, aber noch sehr gut funktionierte. Aber was mir dann sehr schnell auffiel: Es war deutlich langsamer als mein eigentliches Smartphone. Ich wurde ungeduldig.</p><p>Merke ich es eigentlich noch, wieviel in meinem Leben wirklich schneller geht als fr&uuml;her? Vor allem technische Weiterentwicklungen in einer digitalen Welt bringen immer mehr Zeitersparnis mit sich. Ich liege also heute viel h&auml;ufiger entspannt in der Sonne. Ups. Stimmt ja gar nicht. Ich habe eher das Gef&uuml;hl, gestresster zu sein als fr&uuml;her. Wie kann das sein? Die Zeitersparnis bringt uns nicht zur Ruhe, sondern verleitet uns eher dazu, die gegebene Zeit noch voller zu stopfen. Dabei sagte schon Jesus zu seinen Nachfolgenr, als sie m&uuml;de von ihrer Arbeit zur&uuml;ckkehrten, an die sie vorher von ihm gestellt wurden.&nbsp;<em>&quot;Kommt mit an einen ruhigen Ort, nur ihr allein, und ruht euch ein wenig aus.&quot;</em> So steht es im Markusevangelium, Kapitel 6 Vers 31. Ok, gelungen ist es ihnen dann doch erst mal nicht, aber den Ansatz m&ouml;chte ich f&uuml;r mich mitnehmen: Zwischendurch immer wieder ein wenig ausruhen, in der Gegenwart von Jesus.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 28 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Schönes Bild]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/schoenes-bild/72-7827</guid>
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      <description><![CDATA[Elke Drossmann über 1. Mose 1,27]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Elke Drossmann über 1. Mose 1,27]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Elke Drossmann über 1. Mose 1,27]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Elke Drossmann über 1. Mose 1,27</em><br/>
<p>Fantastisch, was sich in meinem Kopf f&uuml;r Bilder &uuml;ber Menschen entwickeln, wenn ich einen Gesichtsausdruck von ihnen wahrnehme oder eine Geste. Ein solches Bild kann eine Person treffend zeichnen, es kann sie aber auch entstellen. In der Bibel wird vor vorschnellen Bildern gewarnt. Gott ist sich der Gefahr bewusst, dass Bilder in der Regel nur einen Eindruck von einer Person vermitteln.&nbsp;</p><p>Gott hat Bilder von sich selbst in die Welt gesetzt: Sie und mich. Adam und Eva. Abraham und Sarah &ndash; das Stammelternpaar des Volkes Israel. Was hat Gott sich bei diesen lebendigen Bildern gedacht?&nbsp;</p><p>Im 1. Buch Mose, Kapitel 1, Vers 27 wird das so beschrieben: <em>&bdquo;Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.&ldquo;</em>&nbsp;</p><p>Gott legt in sein eigenes Bild etwas von seiner Art und von seinem Wesen hinein: Ich kann h&ouml;ren, reden, lieben, jemanden suchen und finden, entscheide mich f&uuml;r oder gegen jemanden. Kurz gesagt: Ich bin ein Beziehungsmensch. Anders gesagt, wenn ich ein Beziehungsmensch bin, ist Gott ein Beziehungsgott. Er sucht das Gespr&auml;ch mit Frauen und M&auml;nnern. Gott reicht M&auml;nnern und Frauen seine Hand und freut sich an beiden. Das zeichnet mich als Mensch aus: Ich bin von Gott geschaffen, von ihm geliebt. Gott kennt meinen Namen. An mir liegt es, ob ich ein Bild bin, das Z&uuml;ge Gottes widerspiegelt - oder ob ich ein Zerrbild bin, das Gottes Z&uuml;ge entstellt. Gott setzt von sich aus alles daran, dass ich in seinen Augen ein passendes Bild f&uuml;r ihn bin und bleibe.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Untergehen und hinfallen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zum Bibeltext Sprüche 16,18.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zum Bibeltext Sprüche 16,18.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zum Bibeltext Sprüche 16,18.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zum Bibeltext Sprüche 16,18.</em><br/>
<p>Neulich bin ich mit meinem &auml;ltesten Enkel in K&ouml;ln gewesen. Ich hatte von einer Ausstellung &uuml;ber die Titanic geh&ouml;rt und wollte diese unbedingt mit ihm zusammen anschauen. Wir wurden nicht entt&auml;uscht. Die im Internet angepriesene &bdquo;immersive Reise&ldquo; ist es tats&auml;chlich wert, besucht zu werden.</p><p>An die Titanic habe ich denken m&uuml;ssen, und an die Aussage, dass sie unsinkbar sei, als ich im Buch der Spr&uuml;che im Alten Testament auf einen Vers gesto&szlig;en bin, den Sie vermutlich auch kennen &ndash; denn zumindest die zweite H&auml;lfte ist zum Sprichwort geworden. Er lautet so:</p><p><strong>Vor dem Untergang steht der Stolz, und Hochmut kommt vor dem Fall.&nbsp;</strong>Spr&uuml;che 16, Vers 18 &Uuml;bersetzung &sbquo;Das Buch&lsquo;</p><p>Stolz und Hochmut haben das Zeug, schlimmste Katastrophen auszul&ouml;sen. Diese bittere Wahrheit haben nicht nur die Eigner der Titanic lernen m&uuml;ssen. Ich denke an den &auml;gyptischen Pharao, der sich gegen Gott stellte und das Volk Israel nicht aus der Sklaverei entlassen wollte. &nbsp;Oder an den babylonischen K&ouml;nig Nebukadnezar, der sich f&uuml;r einen Gott hielt. Den arroganten Pharao hat Gott mit schrecklichen Plagen in die Schranken gewiesen, und den selbstherrlichen Nebukadnezar hat Gott f&uuml;r sieben Jahre dem Wahnsinn preisgegeben.&nbsp;&nbsp;</p><p>Mich erinnert der Bibelvers daran, dass ich nicht das Ma&szlig; aller Dinge bin. Im Gegenteil, anstatt stolz oder hochm&uuml;tig zu sein, tue ich gut daran, Demut zu &uuml;ben. So k&ouml;nnen meine Vorhaben gelingen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ich bin bei dir]]></title>
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      <description><![CDATA[Gott lässt uns nicht allein.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gott lässt uns nicht allein.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gott lässt uns nicht allein.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gott lässt uns nicht allein.</em><br/>
<p>Als Mutter mache ich meinen Kindern manchmal Vorw&uuml;rfe. Zum Beispiel: &bdquo;Du hast dich wieder mal nicht rechtzeitig f&uuml;r die Mathearbeit vorbereitet!&ldquo; Leider zeigen diese S&auml;tze zumeist wenig Wirkung. Im Gegensatz dazu gibt es Worte aus dem Mund einer Mutter, die eine enorme Kraft haben k&ouml;nnen. Ein krankes Kind, das nachts weint, liebt es zu h&ouml;ren: &bdquo;Ich bin bei dir.&ldquo;</p><p>Eine &auml;hnliche Formulierung finden wir mehrfach in der Bibel. Zum Beispiel im prophetischen Buch <strong>Haggai</strong> im vorderen Teil der Bibel.<strong> Haggai 1 Vers 13.</strong> Dort steht: <strong>"Ich bin mit euch, spricht der HERR."</strong> Dieses Versprechen richtet Gott an das Volk Israel, das m&uuml;de und entmutigt ist. R&uuml;ckkehrer aus dem Exil haben begonnen, in ihrer alten Heimat den Jerusalemer Tempel wieder aufzubauen. Doch dann haben sie aufgegeben. Zu viele Schwierigkeiten, zu wenig Motivation, zu viele eigene Sorgen.</p><p>Genau in diese Situation hinein spricht Gott durch den Propheten Haggai. &Uuml;berraschenderweise kommt da kein Vorwurf, kein &bdquo;Rei&szlig;t euch doch zusammen!&ldquo;. Einfach nur: Ich bin da. Diese Zusage wird zum Wendepunkt. Nach Jahren der Stagnation fangen die Menschen wieder an zu bauen &ndash; nicht aus Druck, sondern aus Vertrauen. Gottes N&auml;he wird zur Kraftquelle.</p><p>Bis heute steht diese Quelle jedem Menschen zur Verf&uuml;gung. Vielleicht bauen Sie auch gerade an etwas &ndash; an einer neuen Aufgabe, an einer Beziehung, an Ihrem Glauben. Und vielleicht ist es m&uuml;hsam geworden. Dann k&ouml;nnen Sie heute neu h&ouml;ren: <strong>Ich bin mit dir.</strong> Der Gott, der damals Menschen zur Ver&auml;nderung bewegt hat, ist mit Ihnen. Nicht erst, wenn Sie alles im Griff haben &ndash; sondern genau jetzt.</p><p>&#9658;&nbsp; &nbsp;Infos zum Buch Haggai</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Sonja Kilian]]></author>
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      <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Nächstenliebe und Wunder]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske über den Bibeltext Apostelgeschichte 2,43b.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske über den Bibeltext Apostelgeschichte 2,43b.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske über den Bibeltext Apostelgeschichte 2,43b.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Oliver Jeske über den Bibeltext Apostelgeschichte 2,43b.</em><br/>
<p>In Deutschland gibt es circa 17 Millionen Einpersonenhaushalte. Nicht jeder Mensch, der allein lebt, ist automatisch einsam. Trotzdem w&auml;rmt es mir das Herz, wenn ich &uuml;ber den Lebensstil der allerersten Nachfolger von Jesus Christus lese. Der Arzt und Evangelist Lukas berichtet in der sogenannten Apostelgeschichte dar&uuml;ber.</p><p>Da ist von regelm&auml;&szlig;igen Treffen die Rede. Von gemeinsamem Feiern und Gebet. Niemand bleibt auf der Strecke &ndash; weder in seinen spirituellen Bed&uuml;rfnissen noch in materiellen N&ouml;ten.</p><p>Wie sch&ouml;n! Und offensichtlich scheint sich auch Gott selbst dar&uuml;ber zu freuen. Denn mitten in der ausf&uuml;hrlichen Beschreibung der Gemeinschaft hei&szlig;t es:</p><p>&bdquo;Durch die Apostel geschahen viele Wunder und Zeichen.&ldquo; (Apostelgeschichte 2,43b)</p><p>Anders ausgedr&uuml;ckt: Dort, wo Menschen im Namen von Jesus N&auml;chstenliebe &uuml;ben, da stellt sich Gott dazu. Ja, er tut das Menschenunm&ouml;gliche. Er bef&auml;higt Menschen, Wunder zu wirken.</p><p>Angesichts der Einsamkeit in Deutschland: Was f&uuml;r eine Verhei&szlig;ung liegt darauf, wenn Christen sich zu einsamen Menschen aufmachen. Ihre N&auml;he suchen. Zeit mit ihnen teilen. Verkn&uuml;pft mit der Botschaft: Gott ist interessiert an dir. Er liebt dich.</p><p>Ja, dann k&ouml;nnen Wunder geschehen.</p><p>&#9658;&nbsp; &nbsp;Infos zur Apostelgeschichte</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Geheimnis: Fokus]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier über die Bibelstelle Nehemia 6,4.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier über die Bibelstelle Nehemia 6,4.]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier über die Bibelstelle Nehemia 6,4.</em><br/>
<p><strong>Geheimnis: Fokus.</strong></p><p>Es gibt Aufgaben, die liegen wie ein Berg vor mir, gro&szlig; und un&uuml;bersichtlich. So ein Berg kann einsch&uuml;chternd wirken, l&auml;hmend. Wie soll ich das alles nur erfolgreich erledigen? Am Ende fange ich gar nicht erst an und schiebe diesen gro&szlig;en, schweren Berg Tag f&uuml;r Tag vor mir her&hellip;</p><p>Hier kann ich vom Propheten Nehemia aus dem Alten Testament lernen. Er war im babylonischen Exil und bekam die Aufgabe, nach Jerusalem zu reisen. Dort sollte er die zerst&ouml;rte Stadtmauer wieder aufbauen. Ein Mann, um eine ganze Stadtmauer aufzubauen? Ziemlich gro&szlig;e Aufgabe. Aber Nehemia schaffte es in nur 52 Tagen mit der Hilfe von zahlreichen M&auml;nnern, einer guten Strategie und: Fokus.</p><p>Im Kapitel 6 lese ich davon, dass eine Gruppe von Menschen ihn unbedingt an einem Ort fern von Jerusalem treffen wollte. Sie wollten ihn von der Arbeit an der Mauer abziehen. Dabei lie&szlig;en sie auch nicht locker, kamen immer wieder. In Vers 4 lese ich Nehemias eindeutige und wiederkehrende Antwort auf diese Einladung: &bdquo;Ich habe ein gro&szlig;es Werk auszurichten, ich kann nicht hinabkommen. Das Werk w&uuml;rde liegen bleiben, wenn ich davon ablie&szlig;e und zu euch hinabk&auml;me.&ldquo;</p><p>Das nenne ich fokussiertes Arbeiten. Nehemia hat diese Mammutaufgabe in nur 52 Tagen geschafft, auch, weil er sich nicht ablenken lie&szlig;.</p><p>Was lenkt mich heute ab, diese &bdquo;eine Sache&ldquo; zu erledigen? Messengerdienste, Notifications, Anrufe und eine schier endlose To-Do-Liste&hellip; mir fehlt der Fokus. Nehemia zeigt mir, wie das gehen kann: &bdquo;Nein&ldquo; zu allem anderen sagen, dass meine Aufmerksamkeit haben will.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 23 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA["Bitte hier unterschreiben!"]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach über die Bibelstelle Kolosser 3,17.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach über die Bibelstelle Kolosser 3,17.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach über die Bibelstelle Kolosser 3,17.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Mirjam Langenbach über die Bibelstelle Kolosser 3,17.</em><br/>
<p>Neulich kam mal wieder ein P&auml;ckchen f&uuml;r mich an. Da halten sie einem ja dann dieses Ding unter die Nase, auf dem man unterschreiben soll. Bekommt da eigentlich irgendeiner eine vern&uuml;nftige Unterschrift hin? Ich glaube nicht. Ich k&ouml;nnte auch mit Augusta Longbottom unterschreiben, den Unterschied zu Miri Langenbach kriegt keiner mit. Andere Unterschriften sind da schon wichtiger. Dokumente, Vertr&auml;ge, Ausweise, &hellip;</p><p>Was ich unterschreibe, das best&auml;tige ich. Dazu sage ich Ja. Das geh&ouml;rt dann zu mir. Der Apostel Paulus schreibt in seinem Brief an die Christengemeinde in Koloss&auml;: <strong>&bdquo;Egal, was ihr macht, ob ihr gerade redet oder irgendwas arbeitet, macht alles so, dass Jesus seine Unterschrift daruntersetzen k&ouml;nnte, und bedankt euch dabei bei eurem Vater im Himmel.&ldquo; (Kolosser 3,17 VXB)</strong></p><p>So lautet eine neuere &Uuml;bertragung. &bdquo;Im Namen des Herrn&ldquo; soll ich alles tun, &uuml;bersetzt Martin Luther. Ich finde das mit der Unterschrift ein hilfreiches Bild. W&uuml;rde Jesus das unterschreiben, was ich da gerade tue oder sage oder nicht tue und verschweige? W&uuml;rde er es so best&auml;tigen? W&uuml;rde es auch zu ihm passen?</p><p>Ein guter Vorsatz f&uuml;r heute, finden Sie nicht? Und wenn ich mir dann &uuml;berlege, wie das blo&szlig; gehen soll (alles &ndash; wirklich alles alles im Namen Jesu??!), dann denke ich an den zweiten Teil: Die Kraft dazu kommt ja vom Vater im Himmel und nicht von mir.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 22 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Keine Angst vor Morgen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zu Bibelstelle Psalm 118,6.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zu Bibelstelle Psalm 118,6.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zu Bibelstelle Psalm 118,6.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Bernd Kortmann zu Bibelstelle Psalm 118,6.</em><br/>
<p>Es war Anfang 2024. Ich f&uuml;hre eine Besuchergruppe durch das Medienhaus des ERF Pl&ouml;tzlich fahren die Jalousien an den Fenstern zur Verdunklung runter. Drau&szlig;en ist es st&uuml;rmisch, und so fahren sie unmittelbar danach wieder hoch. Wieder mal bin ich verwirrt von dem System, das dieses Auf und Ab steuert.</p><p>Zu dem Zeitpunkt war gerade das Thema k&uuml;nstliche Intelligenz medial in aller Munde, deshalb sage ich zur Besuchergruppe: &bdquo;Wenn ich die Intelligenz hinter dieser Anlage so sehe, dann brauchen wir keine Angst vor der k&uuml;nstlichen Intelligenz zu haben&ldquo;.</p><p>Mir war nat&uuml;rlich bewusst, dass da keine k&uuml;nstliche Intelligenz im Spiel war, sondern ein Automatismus. Doch ich wollte dem medialen Thema die Macht nehmen, die es zugesprochen bekam.</p><p>Nun, ein Jahr sp&auml;ter, ernten wir im ERF schon manche Erfolge durch den Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz. Vieles wurde einfacher, das macht Hoffnung auf mehr. Doch die M&ouml;glichkeiten sind auch vielf&auml;ltiger geworden.</p><p>Man kann schon Angst bekommen, wenn man merkt, wozu alles k&uuml;nstliche Intelligenz genutzt werden kann. Doch Angst vor dem Morgen, vor dem, was kommt, brauchen wir uns nicht zu machen.</p><p>Die Frage nach der Zukunft und was sie wohl bringt, wird im Lieder- und Gebetbuch Israels, in den Psalmen, oft behandelt. In Psalm 118 zum Beispiel. Der Psalmist beschreibt&nbsp; &nbsp;Lebenslagen, die ihn einkesseln, Ja, sogar angreifen und gefangen nehmen. Doch auf alle diese Einschr&auml;nkungen, Gefahren und Probleme hat er eine Antwort.</p><p>Er schreibt: &bdquo;Der Herr ist mit mir, darum f&uuml;rchte ich mich nicht; was k&ouml;nnen mir Menschen tun?&ldquo;</p><p>Menschen k&ouml;nnen viel Schaden anrichten. Auch der Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz wird von Menschen gesteuert. Doch wenn wir, wie der Psalmist sagt, keine Angst vor Menschen haben m&uuml;ssen, dann kann ich auch mit ihm glauben: Ich wei&szlig; mich in der Hand Gottes getragen, deshalb habe ich keine Angst vor Morgen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 21 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Was wirklich zählt]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/was-wirklich-zaehlt/72-7820</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff über die Bibelstelle Sprüche 11,4.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff über die Bibelstelle Sprüche 11,4.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff über die Bibelstelle Sprüche 11,4.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff über die Bibelstelle Sprüche 11,4.</em><br/>
<p>Es gibt jede Menge Ratgeber dar&uuml;ber, wie man ein Verm&ouml;gen aufbauen kann. Gerade habe ich wieder gelesen, dass die ersten 100.000 Euro am schwierigsten aufzubauen seien und wie man es schafft zur Million.</p><p>Es wirkt erstrebenswert, reich zu sein. Aber in einer 3.000 Jahre alten Sammlung von Weisheiten, im Buch der Spr&uuml;che Kapitel 11 Vers 4 erfahren wir etwas anderes: &bdquo;<em>Reichtum n&uuml;tzt nichts, wenn Gott zornig ist, wer Gott gehorcht, rettet sein Leben</em>.&ldquo;</p><p>Wir wissen, dass wir keinen Reichtum mit ins Grab nehmen k&ouml;nnen. Im Angesicht des Todes helfen keine gef&uuml;llten Bankkonten, die vermeintliche finanzielle Sicherheit sichert uns nicht vor Gottes Urteil, hei&szlig;t es hier.</p><p>Was uns rettet, ist etwas anderes: Gott gehorchen. Ihn ernst nehmen. Nach seiner Art zu leben fragen. Das hei&szlig;t: ehrlich sein, gerecht handeln, barmherzig leben. Nicht nur an sich selbst denken &ndash; sondern so leben, wie es Gottes Werten entspricht. Wer so lebt, hat nicht verloren &ndash; sondern gewonnen. Weil er sein Leben an dem ausrichtet, was bleibt.</p><p>Es wird einmal einen Tag geben, an dem Gottes Zorn Menschen trifft, die nicht nach ihm fragen und nur auf das setzen, was in diesem Leben z&auml;hlt. Aber es wird auch ein Tag sein, an dem Gott Leben schenkt &ndash; denen, die ihm vertrauen und nach seinen Werten leben. Das zu wissen kann mir Ansto&szlig; sein, die Priorit&auml;ten richtig zu setzen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 20 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nicht lockerlassen!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle 1. Korinther 15,1-2]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle 1. Korinther 15,1-2]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle 1. Korinther 15,1-2]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle 1. Korinther 15,1-2</em><br/>
<p>Manchmal denke ich an meine Schulzeit zur&uuml;ck. Was habe ich da alles gelernt &ndash; und wieder vergessen. Von manchem wei&szlig; ich nur noch, dass es mal auf dem Lehrplan stand. Und damit ist meine Kenntnis ersch&ouml;pft. Das ist &auml;rgerlich. Und genauso normal, denn was ich nicht st&auml;ndig ein&uuml;be, geht verloren.</p><p>Ged&auml;chtnisschwund und Erinnerungsl&uuml;cken gibt es, seit es Menschen gibt. Der Apostel Paulus hat das Problem vor knapp 2.000 Jahren in seinem Brief an die Christen in Korinth angesprochen. Er betont dort wieder und wieder, was ihm wichtig ist und was die Korinther nicht vergessen sollen: Jesus Christus ist von den Toten auferstanden. Er rettet diejenigen, die sich an ihn halten. Wer das nicht tut, ist verloren.</p><p>In der &Uuml;bersetzung der BasisBibel klingt der Appell des Paulus so:</p><p>&bdquo;Br&uuml;der und Schwestern, ich will euch auf die Gute Nachricht&nbsp;hinweisen, die ich euch verk&uuml;ndet habe. Ihr habt sie ja angenommen, und ihr steht fest auf diesem Grund. Ihr werdet gerettet, wenn ihr daran festhaltet. Bewahrt den Wortlaut, den ich euch verk&uuml;ndet habe. Wenn ihr das nicht tut, w&auml;rt ihr vergeblich zum Glauben&nbsp;gekommen.&ldquo; 1. Korinther 15,1-2 (BB)</p><p>Mathematische Formeln vergessen, den genauen Ablauf der Photosynthese nicht mehr wissen &ndash; das kratzt vielleicht an meinem Selbstwertgef&uuml;hl. Tragisch aber wird es, wenn ich die Grundlagen meines christlichen Glaubens vergesse oder mich nicht mehr damit befasse. Deshalb will ich mir t&auml;glich vor Augen halten, was Jesus auch f&uuml;r mich getan hat. Denn was f&uuml;r die Korinther galt, gilt auch heute: Wer sich treu an Jesus Christus h&auml;lt, der ist gehalten.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 19 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[„Wie du mir…“ ist knapp daneben]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Matthäus 5,46]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Matthäus 5,46]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Matthäus 5,46]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Matthäus 5,46</em><br/>
<p>&bdquo;Wie du mir, so ich dir&ldquo; &ndash; das ist eine Fassung, und zwar die k&uuml;rzeste Fassung der so genannten &bdquo;Goldenen Regel&ldquo;, die es in so ziemlich allen Kulturen auf diesem Globus gibt. Etwas ausf&uuml;hrlicher und in umgekehrter Reihenfolge findet sie sich bei Jesus im letzten Abschnitt der Bergpredigt, im Matth&auml;usevangelium Kapitel 7: &bdquo;Behandelt die Menschen so, wie ihr von ihnen behandelt werden m&ouml;chtet.&ldquo;</p><p>So ausgedr&uuml;ckt liegt die Initiative eindeutig bei mir. Ich soll und will und kann auch oft gar nicht abwarten, bis mir jemand zeigt, wie er oder sie auf mich zugehen will. Und wenn es nach Jesus geht, soll ich meinem Gegen&uuml;ber zun&auml;chst einmal unterstellen, dass er oder sie mir nichts B&ouml;ses will, sondern auch an einem guten Miteinander oder zumindest Nebeneinander interessiert ist &ndash; aus ganz egoistischen Gr&uuml;nden.</p><p>&bdquo;Wie du mir, so ich dir&ldquo; &ndash; da reagiere ich nur, und da gerate ich leicht in die Abw&auml;rtsspirale des Aufrechnens bis hin zu Rachegedanken nach dem Muster &bdquo;Das zahl ich dir heim!&ldquo; &ndash; Auch das hat Jesus in der Bergpredigt schon adressiert. Wie hei&szlig;t es in Matth&auml;us 5,46?&nbsp;<strong>&bdquo;Wenn ihr nur die liebt, die euch auch lieben: Welchen Lohn erwartet ihr da von Gott?&ldquo;</strong>&nbsp;Klarer Fall: Das Prinzip &bdquo;Wie du mir&ldquo; ist knapp daneben. Reziprokes Verhalten ist das Mindeste. &bdquo;Du gibst mir was &ndash; ich gebe dir etwas daf&uuml;r&ldquo; &ndash; daf&uuml;r muss man sich nicht m&ouml;gen, noch nicht einmal respektieren.</p><p>Jesus &uuml;berbietet das deutlich, wenn er seinen Anh&auml;ngerinnen und Anh&auml;ngern gebietet: &bdquo;Liebt auch eure Feinde.&ldquo; Darunter macht er es nicht. Anspruchsvoll. Aber wenn es das nicht w&auml;re, warum sollte jemand dann Jesus nacheifern?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Schlechter Start]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/schlechter-start/72-7817</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zur Bibelstelle Lukas 9,62]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zur Bibelstelle Lukas 9,62]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zur Bibelstelle Lukas 9,62]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zur Bibelstelle Lukas 9,62</em><br/>
<p>Wenn Sie die Berichte &uuml;ber Jesus Christus in der Bibel lesen, f&auml;llt Ihnen sicher eines auf: Jesus verwendet immer wieder Bilder aus dem t&auml;glichen Leben, um den Menschen klarzumachen, was Gott wichtig ist. Zum Beispiel:</p><p>Jesus aber sprach zu ihm: "Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zur&uuml;ck, der ist nicht geschickt f&uuml;r das Reich Gottes."&ensp;</p><p>Jesus spricht zu einem Mann, der mit Jesus gehen will. Aber nicht ohne vorher noch einmal &bdquo;Tsch&uuml;ss&ldquo; zur Familie zu sagen.</p><p>Ist das so verkehrt?</p><p>In diesem Fall ja. Dieser Mensch verk&uuml;ndet selbst, dass er mit Jesus gehen will &ndash; aber zu seinen eigenen Bedingungen. Er selbst will den Start festlegen.</p><p>Wer Jesus aus eigener Kraft folgen will, wird scheitern. Vielleicht schon gleich zum Start, wie dieser Mann hier. Sp&auml;testens aber unterwegs, wenn Entscheidungen gefragt sind oder manches im Leben nicht so rund l&auml;uft, wie er sich es vielleicht vorgestellt hat.</p><p>Anders ist es, wenn klar ist: Jesus will mich in seinem Team haben. Weil er mich liebt und weil er mich f&uuml;r unersetzlich h&auml;lt. Weil niemand sonst die Furche pfl&uuml;gen kann, so wie ich es kann, um im Bild zu bleiben.</p><p>Jesus legt mit seiner Einladung, ihm zu folgen ein Fundament, mit dem ich die Hand an den Pflug legen kann und dann &ndash; ja, dann los.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Klug investiert. Leben gewonnen.]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zur Bibelstelle Lukas 14,33]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zur Bibelstelle Lukas 14,33]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zur Bibelstelle Lukas 14,33]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zur Bibelstelle Lukas 14,33</em><br/>
<p>Eine Geschichte gut erz&auml;hlt. Da habe ich schon als Kind genauer hingeh&ouml;rt. Gelauscht. Gesp&uuml;rt, wenn das Erz&auml;hlte wichtig f&uuml;r mich war. Die Bibel hat es daher leicht, wenn sie mir mit einer guten Geschichte kommt. Im Lukas-Evangelium, Kapitel 14, steht so eine: Jemand will einen Turm oder Haus bauen, erz&auml;hlt Jesus. Damit das gelingt muss er als erstes die Kosten &uuml;berschlagen. Damit das Geld auch reicht, bis alles fertig ist. Und das Haus nicht als Ruine endet, in der niemand lebt. Solch einen dummen Bauherrn werden am Ende doch alle auslachen, meint er. Worauf will Jesus mit seinem Beispiel hinaus? &bdquo;Niemand von euch", sagt er, "kann mein J&uuml;nger sein, wenn er nicht zuvor alles aufgibt, was er hat&ldquo; (Lukas 14,33). Also eben die Kosten &uuml;berschl&auml;gt, wie eine kluge Investorin, das machen muss. Ganz sch&ouml;n herausfordernd. Aber auch ehrlich und realistisch. Es ist nicht bequem, sich einem Glauben zu verschreiben, den viele f&uuml;r &uuml;berholt halten. Der nicht nur Gl&uuml;ck verspricht, sondern auch finstere T&auml;ler. Habe ich die Kosten gut &uuml;berschlagen? Mir geht es wie Petrus, der zu Jesus meinte: &bdquo;Zu wem sonst sollten wir gehen? Deine Worte bringen das ewige Leben&ldquo;.&nbsp;Bislang f&uuml;hle ich mich wohl, in meinem Lebenshaus mit Gott. Es wird von lieben Menschen und mir bewohnt. Es hat offene T&uuml;ren. Es ist bunt und voller Geschichten. Da wird irgendeine Schadenfreude am Ende keine Chance haben.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ute Heuser-Ludwig]]></author>
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      <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Kennzeichen Liebe]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Johannes 13,34-35.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Johannes 13,34-35.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Johannes 13,34-35.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Johannes 13,34-35.</em><br/>
<p>Menschen, die einer bestimmten Religion angeh&ouml;ren, erkenne ich mitunter an bestimmten &auml;u&szlig;eren Erkennungszeichen oder einem bestimmten Verhalten bei Festen und Ritualen. Angeh&ouml;rige der Sikh tragen einen Turban, manche Hindus einen Punkt auf der Stirn, muslimische Frauen tragen oft Kopftuch oder sind komplett verschleiert, orthodoxe Juden fallen durch einen bestimmten Kleidungsstil und ihre Frisur auf. Aber woran erkenne ich Christen? Manche Christen tragen ein Kreuz als Schmuck, manche haben einen Fischaufkleber auf dem Auto. Aber eigentlich sollte ich Christen an ihrem Verhalten erkennen. Das jedenfalls sagt Jesus Christus selbst &uuml;ber die Menschen, die ihm nachfolgen. An einer Stelle sagt Jesus seinen J&uuml;ngern:&nbsp;<strong>"Ich gebe euch jetzt ein neues Gebot: Liebt einander! So wie ich euch geliebt habe, so sollt ihr euch auch untereinander lieben. An eurer Liebe zueinander wird jeder erkennen, dass ihr meine J&uuml;nger seid."</strong>&nbsp;(Johannes 13,34-35)</p><p>Es sind also keine bestimmten Kleidungsst&uuml;cke oder Schmuckst&uuml;cke, keine Rituale oder Gebete, an denen die Menschen erkannt werden, die Jesus nachfolgen. Sie sollen vielmehr an ihrer Liebe zueinander erkannt werden. Es soll eine Liebe sein, die der von Jesus f&uuml;r die Menschen gleicht, f&uuml;r die er sein Leben opfert. Das ist schon eine sehr herausfordernde Aussage, die Jesus hier macht. Menschen, die Jesus nachfolgen, sollen sich durch eine andere Art des Verhaltens von allen anderen unterscheiden. Sie sollen sich gegenseitig bedingungslos lieben.</p><p>Die zwei Jahrtausende, in denen das Christentum nun besteht, haben immer wieder gezeigt, wo dieses neue Gebot an seine Grenzen st&ouml;&szlig;t und wo Menschen damit &uuml;berfordert sind. Christen k&ouml;nnen und sollen einen Unterschied machen und vielleicht ist das heute noch viel notwendiger als vor zweitausend Jahren. Immer wieder erlebe ich es aber leider, dass Christen dieses Erkennungsmerkmal vergessen und vieles f&uuml;r ihre Mitchristen &uuml;brig haben, aber keine Liebe. Aber, wer, wenn nicht Jesus k&ouml;nnte das im Herzen von Menschen &auml;ndern! Ich habe die Hoffnung, dass am Ende die Liebe siegt, weil Jesus siegt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 15 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Überschaubares Risiko]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext 2. Samuel 10,12.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext 2. Samuel 10,12.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext 2. Samuel 10,12.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext 2. Samuel 10,12.</em><br/>
<p>Es ist leichter, mutig zu sein, wenn das Risiko nicht so gro&szlig; ist. Was kann schon passieren, wenn ich mit einer Seilbahn auf einen Berg hinauffahre, die bereits Millionen von Menschen transportiert hat. Na klar, Risiko ist immer, aber es ist doch &uuml;berschaubar. Oder wenn ich in einen Zug steige, der mich von Hamburg nach M&uuml;nchen bringt. Ok, da wird es schon schwieriger. Das Versp&auml;tungsrisiko ist ja aktuell doch eher hoch. Anders sieht es nat&uuml;rlich aus, wenn ich zum Beispiel einen Gleitschirmflug unternehme. Der Erfolg ist von so vielen Faktoren abh&auml;ngig, da kommt auch mein Mut mehr als an seine Grenzen.</p><p>F&uuml;r viele Menschen ist das t&auml;gliche Leben schon Herausforderung genug und sie brauchen immer wieder Mut, sich morgens aus dem Bett zu wagen.&nbsp;</p><p>Als sich das Volk Israel im Alten Testament einmal mehr Angriffen ihrer Feinde ausgesetzt sah, sagte der Heerf&uuml;hrer Joab zu ihnen: "Nur Mut! Lasst uns hart k&auml;mpfen, f&uuml;r unser Volk und f&uuml;r die St&auml;dte unseres Gottes. Der Herr soll dann tun, was er f&uuml;r richtig h&auml;lt." Losgel&ouml;st von der Kriegsthematik in diesem Zusammenhang gef&auml;llt mir die grunds&auml;tzliche Haltung, die hier von Joab zum Ausdruck gebracht wird: Ich tue mit all meiner Kraft, was ich tun kann. Aber ich wei&szlig; mich immer in Gottes Hand und vertraue darauf, dass er mit meinem Handeln tut, was&nbsp;<strong>er&nbsp;</strong>f&uuml;r richtig h&auml;lt. Die Verantwortung f&uuml;r mein Leben trage ich selbst, aber mit Gott kann ich mich immer wieder mutig auf den Weg machen. Jeden Tag neu.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 14 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ein Lebensgefühl]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann über die Bibelstelle Hiob 14,1.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann über die Bibelstelle Hiob 14,1.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann über die Bibelstelle Hiob 14,1.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann über die Bibelstelle Hiob 14,1.</em><br/>
<p>Hiob ist ein Mann im mittleren Alter. Er wohnt in einem Land im Vorderen Orient, hat Familie, ist reich. Gott geh&ouml;rt zu seinem Leben dazu. Auch dann noch, als Hiob gef&uuml;hlt alles verliert: seinen Besitz, seine Kinder, seine Gesundheit, das Verst&auml;ndnis seiner Frau und seiner Freunde.</p><p>Wie schaut Hiob auf seine Lebenszeit? Im Buch Hiob, Kapitel 14, &auml;u&szlig;ert sich Hiob so: <em>&bdquo;Der Mensch, von der Frau geboren, lebt kurze Zeit und ist mit Unruhe ges&auml;ttigt.&ldquo; </em>(Elberfelder Bibel) Der Segen Gottes erweist sich nach allgemeinem Verst&auml;ndnis durch ein langes Leben. Diese Hoffnung hat Hiob begraben. Seine Lebenszeit ist beschnitten, aber auch seine Lebensqualit&auml;t. Unruhe f&uuml;llt sein Leben. Seine Gedanken kreisen unruhig. Gott ist Hiob geblieben. Selbst das Schreien zu Gott schenkt ihm keine Ruhe. Noch nicht.</p><p>Wenn Sie sich Hiob verwandt f&uuml;hlen, trauen Sie sich, Gott offen zu sagen, was Sie gerade bewegt? Gott h&ouml;rt zu, er antwortet auf seine Art. Die kann sehr &uuml;berraschend sein.</p><p>Das Lebensgef&uuml;hl Hiobs &ndash; von wegen &bdquo;kurz und unruhig&ldquo; &ndash; das kenne ich auch. Aber f&uuml;r mich als Christin hat sich die Antwort Jahrtausende sp&auml;ter ver&auml;ndert. Gottes Antwort an mich ist Jesus, der Sohn Gottes. Durch ihn lebe ich z. B. 70 Jahre und eine Ewigkeit. Meine Jahre auf der Erde sind kurz im Vergleich zur Ewigkeit. Im Himmel weicht meine innere Unruhe der Ruhe, die Gott ausstrahlt. Meine Gedanken und Gef&uuml;hle sind dann von Gottes Frieden, seiner Liebe und seiner N&auml;he gepr&auml;gt. Was f&uuml;r eine Aussicht!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Nicht so schnell! Bitte!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zum Bibeltext Johannes 7,24.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zum Bibeltext Johannes 7,24.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zum Bibeltext Johannes 7,24.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zum Bibeltext Johannes 7,24.</em><br/>
<p>Wie oft habe ich mich schon &uuml;ber mich selbst ge&auml;rgert! Ich hatte etwas geh&ouml;rt oder gesehen und war der Meinung gewesen, schnell ein sicheres Urteil treffen zu k&ouml;nnen. Dabei hatte ich Wesentliches &uuml;bersehen. Die Dinge lagen in Wirklichkeit v&ouml;llig anders als von mir angenommen.</p><p>Mit meinem vorschnellen Verhalten hatte ich mich in die eine oder andere unangenehme Situation hinein man&ouml;vriert. &Ouml;ffentlich zur&uuml;ckrudern, also mich korrigieren und ggf. entschuldigen zu m&uuml;ssen, ist etwas, das ich m&ouml;glichst vermeide.</p><p>Die Gefahr vorschneller Urteile besteht auch, wenn es um den Glauben geht. Das wird im Johannesevangelium deutlich. Dort wird von einer Auseinandersetzung berichtet, die Jesus mit Tempelbesuchern gef&uuml;hrt hat. Jesus warnt ausdr&uuml;cklich vor zu schnellen und weitreichenden Urteilen. Er sagt:&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Urteilt nicht nach dem &auml;u&szlig;eren Schein, sondern bem&uuml;ht euch um ein gerechtes Urteil! </strong>Johannes 7, Vers 24 NG&Uuml;</p><p>Die Menschen, die mit Jesus debattieren, haben feste Vorstellungen. Alles, was nicht ihren &Uuml;berzeugungen entspricht, tun sie sich schwer. Mehr noch. Sie lehnen es ab. Und genau das ist ihr Problem.&nbsp;</p><p>Jesus mahnt zur Umsicht. Er erinnert mich daran, genau hinzusehen und abzuw&auml;gen, bevor ich mir eine abschlie&szlig;ende Meinung bilde.</p><p>Der Rat Jesu ist f&uuml;r Leute wie mich herausfordernd. Ich geh&ouml;re n&auml;mlich zu denen, die sich schnell eine Meinung bilden und diese auch gerne kundtun!&nbsp;</p><p>Wie geht es Ihnen?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Mehr als ein guter Start]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/mehr-als-ein-guter-start/72-7811</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext 2. Chronik 15,2]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext 2. Chronik 15,2]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext 2. Chronik 15,2]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext 2. Chronik 15,2</em><br/>
<p>Manche Menschen reden &ndash; Asa handelt.<br />
Kaum sitzt er um 900 v. Chr. auf dem Thron von Juda, legt er los &ndash; ohne Kr&ouml;nungsfeier, ohne gro&szlig;e Worte. Stattdessen: ein Start wie ein Paukenschlag. Die G&ouml;tzen fallen, die alten Alt&auml;re st&uuml;rzen. Asa richtet das Volk neu auf Gott aus.&nbsp;</p><p>Und das Ergebnis?&nbsp;<br />
Kein Chaos, kein Widerstand &ndash; sondern Frieden. Ruhe im Land, weil einer den Mut hat, aufzur&auml;umen und neu zu beginnen.</p><p>Dann tritt der Prophet Asarja auf mit einer klaren Botschaft:&nbsp;&bdquo;Wenn ihr den Herrn sucht, wird er sich von euch finden lassen.&ldquo;&nbsp;</p><p>Asa h&ouml;rt &ndash; und handelt. Er erneuert den Bund mit Gott. Und das Volk folgt ihm.&nbsp;Doch die Geschichte kippt: Druck von au&szlig;en, Zweifel von innen. Asa vertraut auf politische B&uuml;ndnisse &ndash; nicht mehr auf Gott. Und als er krank wird? Kein Gebet, kein Suchen, nur noch &auml;rztliche Hilfe. Gott r&uuml;ckt leise aus dem Blick.</p><p>Kommt Ihnen das bekannt vor?</p><p>Ein Glaube, der stark beginnt &ndash; und dann vom Alltag &uuml;berrollt wird: Termine, Sorgen, M&uuml;digkeit. Und Gott rutscht an den Rand.&nbsp;<br />
Aber: Gott bleibt &ndash; geduldig, liebevoll und nah. Wer ihn sucht, wird ihn finden.<br />
Asas Geschichte zeigt: Stark anfangen ist gut. Dranbleiben ist entscheidend.<br />
Vielleicht ist heute Ihr Moment f&uuml;r einen neuen Anfang. Kein Turbostart - aber ein ehrliches &bdquo;Gott, ich bin wieder da!&ldquo;</p><p>Denn echter Friede w&auml;chst dort, wo Gott wieder im Mittelpunkt steht.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ellen Hörder-Knop]]></author>
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      <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ein existenzielles Ringen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Daniel 9,3.]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Daniel 9,3.]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Daniel 9,3.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Daniel 9,3.</em><br/>
<p>Vor einigen Wochen war ich auf dem Evangelischen Kirchentag in Hannover. Dort gab es Bibelarbeiten, die sich intellektuell redlich und blitzgescheit mit dem Wort Gottes auseinandergesetzt haben. Und andere Beitr&auml;ge, die die Bezeichnung &bdquo;Bibelarbeit&ldquo; nicht verdient haben.</p><p>Einen dritten Weg der Auseinandersetzung mit der Bibel finde ich &ndash; ja, genau &ndash;&nbsp;<em>in</em>&nbsp;der Bibel:</p><p>Da ist Daniel, ein Israelit, der im babylonischen Zwangsexil eine steile Karriere gemacht hat. Obwohl er bestens situiert ist, hat er offensichtlich Heimweh. Er sehnt sich nach Jerusalem, der Stadt, die bis zur Zerst&ouml;rung des Tempels durch seine Besatzer das Zentrum seines Glaubens war. Ja, Jerusalem war der Ort der Begegnung mit dem wahren Gott.</p><p>Und Daniel ringt um die Verhei&szlig;ung aus der Bibel, Jerusalem w&uuml;rde 70 Jahre verw&uuml;stet sein. Was dann? Daniel ringt um das richtige Verst&auml;ndnis dieser Aussage. Von ihm hei&szlig;t es:</p><p>&bdquo;Ich wandte mich an Gott, den Herrn,<br />
um zu beten und zu bitten.<br />
Ich fastete, zog ein Trauergewand an<br />
und streute Asche auf meinen Kopf.&ldquo;<br />
(Daniel 9,3 &ndash; BasisBibel)</p><p>Hier ist jemand geradezu existenziell ersch&uuml;ttert. Er ringt mit Gott um das richtige Verstehen seiner Zusagen &ndash; nicht nur intellektuell, sondern auch mit dem Herzen.</p><p>Offensichtlich ist das ein vielversprechender Weg. Daniel und nach ihm Generationen von Menschen bis heute haben erlebt: Wenn ich Gottes Wort, die Bibel, wirklich an mich heranlasse, dann erlebe ich: Gott beginnt durch sie zu mir zu reden - egal ob im stillen K&auml;mmerlein oder auf dem Kirchentag.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 10 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Gnädig sein]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/gnaedig-sein/72-7809</guid>
      <link>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/gnaedig-sein/72-7809?utm_source=feedpress.me&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+erf-plus-anstoss-podcast</link>
      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Titus 2,11]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Titus 2,11]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Titus 2,11]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Titus 2,11</em><br/>
<p><strong>Gnade sehen</strong></p><p>Es gibt diese Dinge, die ich nicht sehen kann, sondern nur erleben. Ich denke an &bdquo;Freiheit&ldquo;, &bdquo;Trost&ldquo; oder auch &bdquo;Gnade&ldquo;. Wie kann ich mir Gnade vorstellen? Geht nicht wirklich.</p><p>Der Apostel Paulus kann das hingegen ganz gut und er schreibt davon in seinem Brief an seinen Mitarbeiter Titus. Im Kapitel 2, Vers 11 lese ich:&nbsp;<strong>&bdquo;Denn es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen&ldquo;.</strong>&nbsp;Was oder wen meint Paulus hier? Er schreibt von Jesus Christus - dem Sohn Gottes. In ihm, seinem Reden und Handeln, ist die Gnade Gottes sichtbar geworden. Ich denke an die Frau am Brunnen, die Menschen ausweicht, den Lahmen, der von seinen Freuden durch das Dach herabgelassen wird, an die Begegnung mit dem blinden Bartim&auml;us. Jesus&nbsp; ist von Gnade bewegt, ja getrieben.</p><p>Die Beispiele zeigen, was Paulus dieser Gnade zuschreibt: Sie ist heilsam. Gnade l&auml;sst mich ruhig werden, vertreibt Schuldgef&uuml;hle, schenkt Annahme und einen Neuanfang. Gnade tut meiner Seele gut.</p><p>Durch Jesus Christus ist diese heilsame Gnade f&uuml;r alle Menschen sichtbar geworden. Wer Jesus betrachtet, schaut der Gnade direkt in die Augen. Wer sein Leben mit ihm lebt, kommt in den Genuss seiner Gnade. Wer sein Leben mit ihm lebt, kann selbst gn&auml;dig sein.</p><p>Sie k&ouml;nnen heute Gnade f&uuml;r andere sichtbar machen. Wie?</p><p>Seien Sie gn&auml;dig.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p>]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 09 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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