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    <title><![CDATA[ERF Plus - Anstoß]]></title>
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    <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[ERF Plus - Anstoß]]></title>
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      <title><![CDATA[Lebenslust und Todessehnsucht]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Hesekiel 33,11 (Autor: Markus Baum)]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wir schreiben das Jahr 587 vor Christus. Das ganze Heilige Land ist von den Babyloniern besetzt. Einzig Jerusalem hält der Belagerung noch stand – aber das Ende ist absehbar. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">900 km Luftlinie östlich von Jerusalem in Babylon, da bangt die bereits zwölf Jahre vorher dorthin verschleppte Oberschicht des Südreiches Juda mit den Verwandten in der Heimat. Einer von diesen Verschleppten ist der Prophet Hesekiel, und der heizt seinen Landsleuten im Namen und Auftrag Gottes auch noch ein, kommentiert das Elend und deutet es.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Kurz bevor die Babylonier Jerusalem stürmen und dem Erdboden gleichmachen, hat Hesekiel von Gott die folgende Botschaft empfangen: »Bei meinem Leben!« - Ausspruch von Gott, dem Herrn: »Ich freue mich nicht über den Tod eines Frevlers. Stattdessen freue ich mich, wenn der Frevler sein Verhalten ändert und am Leben bleibt. Also kehrt um, ändert euer böses Verhalten! Warum wollt ihr sterben, Israeliten?« </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Lebenslust und Todessehnsucht – beides spielt in dieser Botschaft ineinander. Gott hat Lust am Leben; dem traurigen Rest des Volkes Israel scheint das Leben nicht gar so lieb zu sein. Verstöße gegen die Gebote Gottes rächen sich, kosten letztlich das Leben, dabei ließe sich das bittere Ende noch abwenden. – Ins Positive gewendet, kann man Hesekiels Botschaft so lesen: „Wer am Leben bleiben will, soll sein frevelhaftes Verhalten abstellen. Soll es wenigstens versuchen. Das würde schon reichen.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das sind gute Nachrichten auch für Menschen heute, 2613 Jahre später: Gott tut alles dafür, dass Menschen nicht ins Verderben laufen – und selbst wenn sie auf dem besten Weg dorthin sind, können sie noch umkehren und das Leben gewinnen. Gott hält die Tür zum Leben offen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
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      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Krasser Gegensatz]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Markus 1,7 (Autor: Claudia Mertens)]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Markus 1,7 (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Mensch ist doch ein seltsames Wesen, finde ich. Da gibt es viele bekannte Personen, die sich sicher sind, was und wie sie über Gott denken können. Zum Beispiel einen Friedrich Nietzsche, der schlankweg behauptet hat: Gott ist tot. Oder Stephen Hawking, der überzeugt war: „Es gibt keinen Gott. Niemand steuert das Universum.“ In meinen Augen sind das Ausdrücke menschlichen Hochmutes.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es gibt aber auch Menschen, die sehen das ganz anders. Sie wissen: „Gott gibt es – und ich bin sein Geschöpf, sein Werk“. Zum Beispiel dieser populäre Redner und Influencer vor 2.000 Jahren. Zitat: „Nach mir kommt der, der stärker ist als ich; ich bin nicht wert, dass ich mich vor ihm bücke und die Riemen seiner Schuhe löse.“ Das sagt Johannes der Täufer.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Laut Bibel war er einer, der sich nach menschlichem Ermessen wirklich etwas einbilden konnte – schließlich war er der Bote schlechthin, der auf Jesus hingewiesen hat. Dieser göttliche Auftrag war schon vor seiner im wahrsten Sinne des Wortes „wunderbaren“ Geburt klar.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Trotzdem bildet sich Johannes zeit seines Lebens nichts darauf ein. Und Jesus selbst setzt noch einen drauf: er ist Gott und Mensch zugleich und macht sich selbst klein – in dem er sich selbst bückt und seinen Freunden die Füße wäscht. Bei ihm gehen wahre Größe, wahre Demut und wahre Liebe Hand in Hand.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und ich? Ich glaube, dass es Gott gibt und will mich in meiner Haltung daher gern an Johannes orientieren -  und lieber noch an Jesus.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
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      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Kannst Du für mich beten?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext Kolosser 4,3 (Autor: Jens Kilian)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext Kolosser 4,3 (Autor: Jens Kilian)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext Kolosser 4,3 (Autor: Jens Kilian)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Haben Sie schon mal jemanden gebeten, für Sie zu beten?  Wissen Sie, ob die Person daran gedacht und für Sie gebetet hat, vielleicht sogar öfters? Denken Sie, dass die Gebete Auswirkungen haben oder haben Sie davon schon mal etwas gespürt?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Apostel Paulus und sein Mitarbeiter Timotheus haben daran keinerlei Zweifel. Das ist dem Brief an die Christen in Kolossä im Neuen Testament deutlich zu entnehmen. Zunächst versichern die beiden ihren Freunden dort, dass sie regelmäßig im Gebet an sie denken. Im 4. Kapitel des Briefes scheuen sich Paulus und Timotheus aber auch nicht, die Kolosser um Gebetsunterstützung zu bitten, insbesondere, da der Apostel sich in einer schwierigen Situation befindet. Er sitzt im Gefängnis, weil er Menschen zum Glauben an Jesus eingeladen hat. Allerdings ist es bemerkenswert, dass es Paulus nicht in erster Linie um Freilassung aus dem Knast geht, sondern darum, dass Timotheus und er das Evangelium in guter Weise weitergeben können.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Betet auch für uns, damit Gott uns eine Möglichkeit gibt, sein Geheimnis zu verkünden: die Botschaft von Jesus Christus, für die ich hier im Gefängnis sitze.</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gebet bewirkt zweierlei. Zum einen tut es gut zu wissen: Da gibt es Menschen, die mich unterstützen und hinter mir stehen. Zum anderen richtet sich das Gebet an den allmächtigen Gott, der auch da helfen kann, wo wir Menschen mit unserem Latein am Ende sind. An den Gott, der selbst den Tod besiegt hat.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich habe in meinem Leben bereits mehrmals die Erfahrung gemacht, wie gut es tut, wenn Freunde in schwierigen Situationen für mich beten und Gott diese Gebete erhört. Aber auch als ERF-Mitarbeiter möchte ich Sie gerne wie Paulus bitten:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Beten Sie auch für uns, damit Gott uns Möglichkeiten gibt, sein Geheimnis zu verkünden: die Oster-Botschaft von Jesus Christus.</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Jens Kilian]]></author>
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      <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Jesus ist der Retter]]></title>
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      <description><![CDATA[Horst Kretschi über Apostelgeschichte 2,22-24. (Autor: Horst Kretschi)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Horst Kretschi über Apostelgeschichte 2,22-24. (Autor: Horst Kretschi)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Horst Kretschi über Apostelgeschichte 2,22-24. (Autor: Horst Kretschi)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Heute ist Ostern, ein Tag zum Freuen! Jesus ist auferstanden. Gott hat seinen Sohn nicht dem Tod überlassen, sondern hat ihn zum Leben erweckt. Auf allen Kontinenten, in Millionen von Städten und Dörfern wird genau das heute in Ostergottesdiensten verkündet.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die allererste öffentliche Osterpredigt hat der Apostel Petrus vor fast 2000 Jahren gehalten. Erfüllt vom Heiligen Geist spricht er zu Menschen in Jerusalem. Diese Predigt wurde zwar nicht, wie heute die Osterpredigt des Papstes, weltweit ausgestrahlt und von Milliarden von Menschen verfolgt, aber sie hat dennoch vermutlich viel mehr Einfluss auf die Christenheit gehabt als jede andere Osterpredigt in den folgenden 2000 Jahren. Zu finden ist die Predigt des Petrus in der Apostelgeschichte. Dort steht: </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Hört her, ihr Leute von Israel! Wie ihr alle wisst, hat Jesus aus Nazareth in Gottes Auftrag mitten unter euch mächtige Taten, Zeichen und Wunder gewirkt. Ja, Gott selbst hat durch diesen Mann gehandelt und ihn so euch gegenüber als seinen Gesandten bestätigt. Aber Jesus wurde durch Verrat an euch ausgeliefert, und ihr habt ihn mit Hilfe der Römer, die nichts von Gottes Gesetz wissen, ans Kreuz genagelt und umgebracht. Doch genau das hatte Gott geplant. Er wusste, was geschehen würde. Diesen Jesus hat Gott auferweckt und damit die Macht des Todes gebrochen“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Apostelgeschichte2%2C22-24" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Apostelgeschichte 2, 22-24</a>).</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Viele Menschen, die Petrus hörten, haben von diesem Tag an, an Jesus geglaubt. So ist die erste christliche Gemeinde entstanden. Was an Pfingsten gefeiert wird. Was Petrus da predigt ist bis heute das Fundament, auf dem die weltweite christliche Gemeinde bestehen. Der Glaube an die Auferstehung ist ihr Ursprung und ihr Kern. Dieser Glaube ist auch der Grund der Freude und der Hoffnung. Jesus Christus ist auferstanden, er hat den Tod überwunden, etwas anderes gibt es heute nicht zu verkünden. Etwas anderes muss auch nicht verkündet werden.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Kraftlos, aber nicht allein]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Matthäus 26,39-40 (Autor: Hans Wagner)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Matthäus 26,39-40 (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Matthäus 26,39-40 (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Manchmal muss ich es mir wieder klar machen: Das, was ich heute in der Bibel im Neuen Testament lese und zu verstehen versuche, war Wirklichkeit. Die Menschen an der Seite von Jesus vor gut 2000 Jahren haben es erlebt, sie waren dabei. Sie feierten ihren Helden, der so viele Wunder tat und so viel Liebe verbreitete. Es muss sehr oft wie ein Abenteuer für sie gewesen sein. Bis dann der Schock kam, der alles veränderte: Der Tod auf Golgatha, dem Galgenberg vor den Toren Jerusalems. Angefangen hat dieser Schock für Einzelne schon am Vorabend, als sie Jesus im Garten Gethsemane plötzlich nicht mehr als liebevollen und tatkräftigen Messias erlebten. Plötzlich sahen sie ihn ängstlich, verzweifelt, flehend, das Bevorstehende möge sich vielleicht doch vermeiden lassen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Diese brutale Wende und die damit aufkommende Trauer hat alle, die dabei waren, an den Rand der Erschöpfung gebracht – und darüber hinaus. Drei Mal hat Jesus allein im Garten gebetet, und dreimal ist anschließend zu lesen: <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">Und er kam zu seinen Jüngern und fand sie schlafend.</em> Sie waren mit der Situation völlig überfordert. Erschöpft. Kraftlos. Sie waren nicht mal mehr in der Lage zu beten.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Solche Momente gehören auch zu meinem und zu Ihrem Leben. Momente, in denen wir keine Vorstellung davon haben, wie es weitergehen soll. Dass es überhaupt weitergehen kann. Kraftlose Momente. Manchmal müssen auch erst ein paar Tage vergehen, bevor es bei uns langsam wieder heller wird. Aber selbst in den dunkelsten Situationen ist Jesus an der Seite der Menschen, die ihm vertrauen. Er lebt. Wir können es nicht nur lesen, wir können ihn auch erleben! Das wünsche ich Ihnen von Herzen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Hübsch hässlich]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Jesaja 52,14 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Jesaja 52,14 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<div class="OutlineElement Ltr SCXW195514790 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr; font-family: 'Segoe UI', 'Segoe UI Web', Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 12px;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Augen ein Hingucker. Hübsch gekleidet, herzlich, zugewandt. So zeichnet sich ein schöner Mensch für mich aus. </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW195514790 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr; font-family: 'Segoe UI', 'Segoe UI Web', Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 12px;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Anders als attraktive Menschen erregen Personen mein Mitleid, wenn sie sich bemühen, im Alltag zurecht zu kommen, obwohl sie vom Leben gezeichnet sind. Ihnen reiche ich spontan meine Hand. </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW195514790 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr; font-family: 'Segoe UI', 'Segoe UI Web', Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 12px;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Einem Mann wird das nicht passieren. Viele werden sich von ihm abwenden. Warum? Im Wortlaut des Jesajabuches vor mehr als 2500 Jahren wird er so beschrieben: „Viele haben sich entsetzt von ihm abgewandt, so entstellt war er. Er hatte keine Ähnlichkeit mehr mit einem Menschen.“ (Jesaja 52,14) </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW195514790 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr; font-family: 'Segoe UI', 'Segoe UI Web', Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 12px;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das ließe sich bereits über das Volk Israel in der babylonischen Gefangenschaft damals sagen. Aber auch heute über so manche Gestalt, die mir in der Fußgängerzone begegnet.  </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW195514790 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr; font-family: 'Segoe UI', 'Segoe UI Web', Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 12px;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Prophet hatte damals eine zukünftige Person im Blick. Einen kommenden König Israels, der in der Beziehung zu Gott alles zum Guten wendet. Für sein eigenes Volk, aber auch für alle anderen Völker.  </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW195514790 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr; font-family: 'Segoe UI', 'Segoe UI Web', Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 12px;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Prophet ahnt: seine Beschreibung dieses Retters als hübsch hässlich wird viele irritieren. Genauso passiert es Jahrhunderte später. Als Jesus, der Sohn Gottes, geschlagen, ausgelacht und entstellt am Kreuz von Golgatha stirbt. Und heute? Viele denken: „Das soll der sein, der mir im Namen Gottes seine Hand entgegenstreckt?“  </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW195514790 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr; font-family: 'Segoe UI', 'Segoe UI Web', Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 12px;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">So ist es! Der entstellte Jesus sagt mit seinem Sterben am Kreuz: „Willkommen in meiner Familie. Willkommen zuhause. Willkommen in meinem Reich.” Das sagt er auch Ihnen und mir, auch wenn Sie und ich gar nicht zum Volk Israel gehören. </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW195514790 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr; font-family: 'Segoe UI', 'Segoe UI Web', Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 12px;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mit seiner rettenden Hand reißt Jesus mich aus meiner Ahnungslosigkeit über Gott heraus. </p>
</div>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ein Husarenstück]]></title>
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      <description><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Samuel 23,14-17 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Samuel 23,14-17 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:subtitle>
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<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wer Menschen führt, trägt Verantwortung! Das macht der heutige Bibelabschnitt deutlich.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vor gut 3.000 Jahren ist David mit seinen Getreuen auf der Flucht vor König Saul. Er kampiert in der Höhle Adullam, unweit des Feldlagers der verfeindeten Philister. In diesem Zusammenhang berichtet die Bibel von einem leichtsinnigen Wunsch Davids. Im <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/2.Samuel23" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">2. Buch Samuel 23</a>, Vers 15, heißt es:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Und David gelüstete es, und er sprach: Wer will mir Wasser zu trinken holen aus dem Brunnen am Tor in Bethlehem?</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">David weiß genau, dass das eine selbstmörderische Aktion ist. Es bedeutet, mitten im feindlichen Philister-Lager aus einem Brunnen Wasser zu schöpfen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Womit David nicht rechnet, ist die Verwegenheit seiner Kämpfer. Drei von ihnen verstehen den leichtsinnigen Wunsch ihres Chefs als eine Handlungsaufforderung. Sie schleichen sich tatsächlich ins feindliche Lager und holen Wasser.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Zum Glück wird David im Nachhinein klar, welchen Mut diese drei Männer gezeigt haben. Anstatt ihre Tat selbstverständlich hinzunehmen, würdigt er die Leistung seiner Leute. Gleichzeitig macht David deutlich, dass Gott Gelingen hier geschenkt hat.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich nehme zwei Gedanken für diesen Tag mit. Erstens: Unbedachte Worte können Gewicht haben. Zweitens: Wenn jemand etwas Außergewöhnliches geleistet hat, erkenne ich das an und schicke bei der Gelegenheit einen Dank fürs Gelingen „nach oben“.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Adel verpflichtet]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 2. Mose 19,6. (Autor: Sonja Kilian)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 2. Mose 19,6. (Autor: Sonja Kilian)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 2. Mose 19,6. (Autor: Sonja Kilian)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Meine Tochter hatte lange Zeit Brillenbügel mit der Aufschrift „Königstochter“. Gelegentlich wurde sie darauf angesprochen – mal milde lächelnd, mal neugierig fragend, mal wissend. Wer in christlichen Kreisen unterwegs ist, kennt vielleicht die Aufschrift „Königstochter“ auf hübschen Teetassen oder anderen Alltagsgegenständen. Für Mitwisser ist es ein Hinweis: Da ist wohl ein Kind Gottes unterwegs. Jemand, der bewusst seinen Glauben lebt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Musikgruppe „Könige und Priester“ geht mit ihrem Band-Namen sogar noch einen Schritt weiter. Sie sehen sich selbst nicht nur als Kinder des höchsten Herrschers, sondern als Könige und Priester. Was steckt dahinter? Tatsächlich stammt dieser Gedanke aus der Bibel. Im <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/2.Mose19%2C6" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">2. Buch Mose, Kapitel 19, Vers 6 </strong></a>heißt es: „Ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein.“ Gott selbst richtet diese Worte an das Volk Israel, kurz nachdem er es aus der Sklaverei in Ägypten befreit hat. Noch bevor die Menschen etwas leisten, spricht Gott ihnen ihre Identität zu. Damit wird der Blick in die Zukunft betont: Die Israeliten werden Einfluss haben, Verantwortung tragen und Gottes Gebote für andere Völker sichtbar machen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Diese Berufung gilt seit knapp 2.000 Jahren auch für Menschen, die Jesus nachfolgen und als Christen ein Teil von Gottes Geschichte mit Israel geworden sind. Es tut mir gut, wenn ich mir bewusst mache, wie wertvoll ich in Gottes Augen bin. Dieses Bewusstsein für meine Identität als Königskind lässt mich froh und aufrecht durchs Leben gehen! Gleichzeitig gilt: Adel verpflichtet. Wenn ich das nächste Mal meine Teetasse mit der Aufschrift „Königstochter“ zur Hand nehme, will ich mich freuen und gleichzeitig darüber nachdenken, welche Verantwortung ich habe. Als Königskind und Priesterin darf ich in Gottes Nähe kommen. Die Liebe, die ich bei ihm empfange, kann ich dann an die Menschen in meinem Umfeld weitergeben und sie einladen, auch selbst Gott zu begegnen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
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      <author><![CDATA[Sonja Kilian]]></author>
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      <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Ohne Opfer geht es (nicht)?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Hebräer 13,16. (Autor: Oliver Jeske)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Hebräer 13,16. (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wer schön sein will, muss leiden! Ohne Fleiß kein Preis! Spare in der Zeit, dann hast du in der Not!</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Schon früh lernen viele von uns – mich eingeschlossen: Nichts fällt einem einfach so in den Schoß. Ohne Opfer im Leben geht es nicht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dieses Prinzip wird allerdings an einer entscheidenden Stelle aufgebrochen: Gott verlangt keine Opfer von mir. Jedenfalls nicht in dem Sinne, dass ich etwas dazu beitragen könnte, dass er mich liebt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ja, Gott hat in Jesus Christus sein eigenes Leben für mich geopfert. Damit macht sich jeder Versuch, Gott mit irgendeiner Entbehrung in meinem Leben zu beeindrucken, geradezu lächerlich aus.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Doch auch hier gibt es wiederum eine Ausnahme. In der Bibel im Hebräerbrief heißt es:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">„Vergesst nicht, Gutes zu tun und mit anderen zu teilen. Denn das sind die Opfer, die Gott gefallen.“</em> (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Hebr%C3%A4er13%2C16" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Hebräer 13, 16</a> – BasisBibel)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gott hat mir alles geschenkt: seine Liebe, mein Leben und alles, was ich dazu brauche. Da ist es gut und gemeinschaftsstiftend, wenn ich das alles auch mit anderen teile.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dieses Opfer gefällt Gott. Und ich gewinne dabei sogar noch ein großes Maß an Lebensqualität.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Ohne Worte]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Hiob 10. (Autor: Tobias Schier)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Hiob 10. (Autor: Tobias Schier)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Ohne Worte“</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ein Schicksalsschlag ist ein plötzliches und tiefgreifendes negatives Ereignis. Dieses Ereignis verändert das Leben eines Menschen schlagartig. Außerdem löst es oft eine schwere psychische Erschütterung aus. Kurz gesagt: Es ist eine Hiobsbotschaft.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Namensgeber dieser Art von Botschaften kommt in der Bibel vor. Hiob: Alle Kinder gestorben, der komplette Besitz verloren, von Krankheit geplagt. Dieser Mann hat es ziemlich dicke abbekommen. Hiob ist mit seiner Kraft am Ende, als seine drei Freunde bei ihm auftauchen. Als sie vom Leid Hiobs erfahren, haben sie sich auf den Weg gemacht. Sie wollen Hiob trösten, ihn ermutigen. Doch sein Anblick verschlägt ihnen die Sprache. So haben sie Hiob noch nie gesehen. Was sollen sie tun?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In der Bibel lese ich hierzu: „Sie saßen bei ihm auf der Erde sieben Tage und sieben Nächte lang. Und keiner redete ein Wort zu ihm, denn sie sahen, dass der Schmerz sehr groß war.“ Manchmal fehlen einem die Worte. Manchmal ist jedes gesprochene Wort zu viel. Manchmal heißt trösten: Da sein. Wissen, ich bin nicht allein. Da ist jemand an meiner Seite, der mich sieht. Da ist jemand, der mit mir leidet. So wie geteilte Freude doppelte Freude ist, so ist geteiltes Leid halbes Leid.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gott weiß das. Deswegen ist er ein Gott, der da ist. Die Selbstoffenbarung am brennenden Dornbusch Mose gegenüber drückt genau das aus. Der Name „Ich bin, der ich bin“ kann auch mit folgenden Worten übersetzt werden: „Ich werde da sein, als der ich da sein werde“. Wenn niemand sonst da ist, Gott ist es.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn Sie für jemanden da sein können, dann tun Sie genau das.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wo ist die Schlagfertigkeit, wenn man sie braucht?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Markus 14,71. (Autor: Miri Langenbach)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Markus 14,71. (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Kennen Sie das? Sie haben ein wichtiges Gespräch geführt, sind in einer Diskussion in die Defensive geraten, haben sich vielleicht gar handfest gestritten – und im Nachhinein fallen Ihnen all die guten Worte ein, die Sie hätten sagen können. Sie spielen den Dialog in Gedanken immer wieder durch und jetzt ist er so viel besser, als er in Wirklichkeit war. Mir ging das schon oft so, dass ich die richtigen Worte erst gefunden habe, als es schon zu spät war.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wir sind in illustrer Gesellschaft. Petrus, der gute Freund und enge Weggefährte Jesu, wählt mal in Bedrängnis die falschesten Worte, die er wählen kann. Als Jesus vor Gericht steht und man Petrus als seinen Jünger erkennt, berichtet die Bibel: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Er aber fing an, sich zu verfluchen und zu schwören: Ich kenne den Menschen nicht, von dem ihr redet.“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Markus14%2C71" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Markus 14,71</a> LUT)</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ach Petrus … Hättest du doch nochmal „Hosianna!“ gerufen, wir erinnern uns am heutigen Palmsonntag gerne daran („Hilf doch!“). Aber ein paar Tage später war deine Menschenfurcht zu groß. Zum Heulen. Dabei habe ich keine Ahnung, wie ich reagiert hätte.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die gute Nachricht ist: Petrus lernt. Sein Glaube wächst an seinem Scheitern, und nicht lange danach ist er in der Lage, deutlich bessere Worte zu wählen: „Jesus, du weißt, dass ich dich liebe.“. Ich wünsche mir und Ihnen, dass dieser Mann - einer der ersten und eifrigsten Schüler von Jesus - uns in dieser Beziehung ein gutes Beispiel sein kann.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Was für wunderbare Regeln?!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext Psalm 119, 27. (Autor: Bernd Kortmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext Psalm 119, 27. (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Als Heranwachsender muss ich ziemlich vorwitzig und eingebildet gewesen sein. Mir brauchte keiner die Welt erklären, sondern durfte mich gern fragen, denn ich wusste es. So naiv wie ich damals war, habe ich auch einige Fehler machen müssen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Einer davon war die theoretische Führerscheinprüfung. Ich brauchte mich meiner Meinung nach nicht vorzubereiten, denn ich meinte zu wissen, was im Straßenverkehr logisch und was unlogisch ist. Ich war so von mir überzeugt, dass ich die Prüfung sogar vorgezogen habe.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was kam dabei raus? Richtig, ich bin mit 18 Fehlerpunkten krachend durchgefallen, erlaubt waren damals höchstens 10 Fehlerpunkte. Mein Fahrlehrer war sauer auf mich - und ich selbst war natürlich auch bedient. So hoch gepokert und dann gemerkt: „Du warst sehr naiv, lieber Bernd“. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In den Liederbüchern des Volkes Israel im <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm119" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 119</a> Vers 27 steht der folgende bedenkenswerte Satz:<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
„Hilf mir, die Bedeutung deiner Gebote zu begreifen, und ich will über deine wunderbaren Werke nachdenken.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mit den Geboten Gottes ist es wie bei den Verkehrsregeln: Wir sollen sie nicht nur einfach auswendig lernen, damit wir eine Art Prüfung bestehen können. Sondern wir sollen sie verinnerlichen. Denn es hilft uns zu wissen, warum sie vorhanden sind, damit wir erkennen, wie sie uns schützen können.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich kenne die meistens Regeln aus dem Straßenverkehr und deren korrekte Beschreibung nicht mehr auswendig. Dafür weiß ich ganz genau, dass ich mich intuitiv an viele Ordnungen halte, weil ich sie verinnerlicht habe.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">So versuche ich auch die Gebote Gottes zu verinnerlichen, damit ich begreife, was Gott mir damit Wunderbares sagen will. Ich lade Sie ein: Machen Sie sich mit mir zusammen auf den Weg, über die wunderbaren Werke Gottes zu staunen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Bibel ist ein guter Wegweiser dafür. Ich kann diese Lektüre nur empfehlen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Was ich vor meine Augen lasse]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zum Bibeltext Psalm 101,3. (Autor: Susanne Thyroff)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zum Bibeltext Psalm 101,3. (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zum Bibeltext Psalm 101,3. (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Online-Shopping-Rausch, Insta-Reels, Serien, schlechte Nachrichten – was setze ich mir eigentlich vor Augen? Was schaue ich mir den ganzen Tag an? Schaue ich das an, was gut und schön ist, was mir guttut? Oder sitze ich im Dunkeln vor dem blauen Bildschirm – und schalte das Gerät vielleicht sogar schnell aus, wenn jemand ins Zimmer kommt?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der israelitische König David hat sich vor etwa 3000 Jahren eine ähnliche Frage gestellt. Er schreibt ein Lied, den <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm101" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 101</a>. Und darin nimmt er sich etwas vor:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Nichts Unwürdiges will ich vor meine Augen lassen.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Manchmal bin ich fasziniert von bösen Dingen, von denen ich in den Nachrichten höre oder lese. Wenn ich zum Beispiel von Kindesmissbrauch erfahre, ist das so erschütternd, dass ich verstehen will: Wie kann ein Mensch so etwas tun? Dann beschäftige ich mich vielleicht lange mit solchen Berichten.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Aber tut mir das wirklich gut? Ist es gut für meine Seele, dass ich mich so intensiv mit dem Bösen beschäftige – selbst dann, wenn es nur aus Neugier ist oder aus dem Wunsch heraus, es verstehen zu wollen?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">David zieht eine klare Grenze. Er möchte dem Bösen keinen Platz vor seinen Augen geben.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Denn was ich anschaue, zieht mich in eine Richtung: Es kann mich entweder hin zum Bösen ziehen – oder es kann mich innerlich aufrichten. Darum richtet David seinen Blick bewusst aus. Gleich am Anfang es Psalms 101 sagt er: „Von Gnade und Recht will ich singen.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Anders gesagt: Ich will mich mit dem beschäftigen, was gut ist. Mit dem, was aufbaut. Denn was ich anschaue, prägt mein Herz. Und deshalb stelle ich mir diese Frage immer wieder neu:<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Was lasse ich heute vor meine Augen?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Helikopter – oder doch eher Rasenmäher?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über den Bibeltext Matthäus 20,20-23. (Autor: Annegret Schneider)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über den Bibeltext Matthäus 20,20-23. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über den Bibeltext Matthäus 20,20-23. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Helikopter – oder doch eher Rasenmäher?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Man lernt im Lauf des Lebens immer wieder neue Vokabeln. Der Begriff Helikoptereltern geistert seit einigen Jahrzehnten durch die Erziehungsdiskussionen. Eine Steigerung davon sind dann wohl Rasenmähereltern. Denen sagt man nach, dass sie ihre Kinder nicht nur überbehüten, sondern sie räumen sozusagen den Weg frei, damit der Nachwuchs ohne eigene Mühe irgendein Ziel erreicht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Aber dieses Phänomen ist gar nicht so neuzeitlich, wie es scheint.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Bereits in der Bibel findet sich ein drastisches Beispiel dafür. Eine Mutter umsorgt ihre erwachsenen! Söhne derart, dass sie für diese bei Jesus gewissermaßen eine Versicherung für die Ewigkeit abschließen möchte. Ganz nach dem Motto: Meine Söhne bitte unbedingt mit Vorzug behandeln. Im Matthäus-Evangelium, Kapitel 20 stellt sich das so dar: Die Brüder Jakobus und Johannes, zwei der zwölf engsten Wegbegleiter von Jesus, werden von ihrer Mutter zu Jesus eskortiert, und dann trägt sie Jesus allen Ernstes die Bitte vor: „Lass diese meine beiden Söhne sitzen in deinem Reich, einen zu deiner Rechten und den andern zu deiner Linken.“ <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Matth%C3%A4us20%2C21" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Matthäus 20, 21</a> (LUT 2017)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus reagiert gelassen, weist die Mutter und ihre beiden Söhne dennoch deutlich in ihre Schranken:  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Ihr wisst nicht, was ihr bittet.“  So viel dazu. Und dann sagt Jesus noch: „Das Sitzen zu meiner Rechten und Linken zu geben steht mir nicht zu. Das wird denen zuteil, für die es bestimmt ist von meinem Vater.“ <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Matth%C3%A4us20%2C22-23" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Matthäus 20, 22-23</a> (LUT 2017).</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Für mich bedeutet das: Eine Karriere in der himmlischen Welt lässt sich nicht vorausplanen. Sich vordrängeln funktioniert schon mal gar nicht. Was zählt, ist der persönliche Glaube an Jesus Christus. In seiner Nähe bleiben und ihm nachfolgen. Den Rest besorgt Gott. </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
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      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Die übernächste Generation]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Psalm 145,1+4 (Autor: Markus Baum)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Psalm 145,1+4 (Autor: Markus Baum)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; border-collapse: collapse;">
<tbody style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<tr style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<td style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Manchmal, wenn ich die Bibel aufschlage, denke ich mir: Die gute alte Lutherbibel ist vor allem – alt. Nicht dass ich missverstanden werde: Luthers Übersetzung war und ist wirkmächtig, hat die deutsche Sprache und Kultur geprägt. Aber alt ist sie trotzdem. 500 Jahre. Jüngere Bibelübersetzungen treffen den Ton des Alltagsdeutschen heute oft besser.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Trotzdem schlage ich gern bei Luther nach. Denn in vielen Fällen hat er den Sinn richtig gut getroffen. An manchen Stellen ist Luthers Übersetzung sogar genauer als das Original. Wer die Bibel ins Deutsche übersetzt, muss sich an vielen Stellen für eine Lesart entscheiden – auf Kosten anderer, ebenso möglicher Lesarten.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm145" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 145</a> – das wäre so ein Fall. „Ich will dich erheben, mein Gott und König, und deinen Namen loben immer und ewiglich“ – so weit, so unmissverständlich. Im Vers 4 kommt dann die hebräische Wendung „Dor L’Wor.“ Darin steckt die Bedeutung: „Generation“ oder „Geschlecht“. „Von einer Generation zur andern“ – so haben es einige Bibelübersetzungen. Korrekt, aber langweilig.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Martin Luther hatte die zündende Idee mit den „Kindeskindern.“ <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm145" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 145</a> Vers 4 liest sich in der Lutherbibel so: „Kindeskinder werden deine Werke preisen und deine gewaltigen Taten verkündigen.“ Und auf einmal verstehe ich: Es geht um die übernächste Generation – und die hat ein Gesicht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das Enkelkind, über das meine Frau und ich uns seit ein paar Wochen freuen können: das wird sich einmal an Gottes Werken begeistern und ins Staunen über den Schöpfer geraten, behauptet der Psalmist – und behauptet Luther. Das verändert meinen Blick auf dieses hinreißende kleine Wesen – und auf diese Welt. „Kindeskinder“ – Glaube für die übernächste Generation.  </p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Münchhausen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Psalm 116,7. (Autor: Claudia Mertens)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Psalm 116,7. (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:subtitle>
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<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Sei nun wieder zufrieden, meine Seele; denn der HERR tut dir Gutes. ( <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm116%2C7" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 116,7</a>)</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">So schreibt ein unbekannter Autor vor ca. 3000 Jahren in den Psalmen. Wenn man nur den ersten Teil des Satzes anschaut, klingt es doch sehr nach dem Baron von Münchhausen.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Der Legende nach soll sich dieser ja an den eigenen Haaren aus dem Sumpf gezogen haben. Ein Unsinn.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Auch der Spruch „Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott“ trifft den Sinn dieses Verses nicht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich selbst ertappe mich immer wieder dabei: Wenn es mal schwierig wird, suche ich gern erst einmal allein nach Lösungen, und Beten fällt mir manchmal erst ganz zum Schluss ein.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Psalmbeter zeigt mir dagegen die richtige Reihenfolge. In den Versen vorher beschreibt er dramatische Situationen, aus denen ihm Gott herausgeholfen hat.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Sache scheint auch noch nicht komplett überstanden zu sein – aber: er hat erfahren, dass Gott mitten in seiner Situation dabei ist. Gott geht jeden Schritt mit und hat die Macht, einzugreifen, wenn es wirklich eng wird.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Erst in der Rückschau kann der Schreiber erkennen, dass Gott geholfen hat, und kann neu vertrauen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das will ich mir merken: immer mal bewusst in den Rückspiegel schauen und sehen, wo ich Gottes Spuren in meinem Leben entdecke – und mich damit für zukünftige schwierige Wegstrecken stärken.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Tradition ja, alter Hut nein.]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Sacharja 1,3. (Autor: Ute Heuser-Ludwig)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Sacharja 1,3. (Autor: Ute Heuser-Ludwig)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Sacharja lebt eine Familientradition: er ist Prophet. Wie schon sein Vater und sein Großvater. Allerdings wird diese Aufgabe von Gott persönlich auf den Enkel zugeschnitten. So lese ich in Sacharja, Kapitel 1, Vers 3: „Jetzt aber sollst du zu der gegenwärtigen Generation sagen: So spricht der HERR, der Herrscher der Welt: Kehrt um und wendet euch mir wieder zu, denn ich will umkehren und mich euch wieder zuwenden – sagt der HERR, der Herrscher der Welt.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie Gott sich dem Volk Israel wieder zuwenden will, führt das Kapitel dann weiter aus: Gott will trösten, Gutes im Überfluss geben, den Tempel wieder herrichten, einen sicheren Ort der Gemeinschaft und des Gebets schaffen. Deshalb soll Sacharja die Menschen seiner Generation neu einladen, alle anderen Wege zu verlassen und auf Gottes guten Wegen zu wandeln.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das ist die wichtige Einladung, die neu auszusprechen ist. Auch für mich heute in der Nachfolge Jesu, dem wichtigsten Propheten überhaupt, von dem Sacharja noch nichts ahnte. Egal aus welcher Familientradition ich stamme: der Job heißt: Sag es neu, sag es frisch, sag es deiner Generation. Damit sich gute Traditionen des Glaubens fortsetzen, aber nicht in Form alter Stiefel oder alter Hüte.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ute Heuser-Ludwig]]></author>
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      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Überraschung bei der Sportübertragung]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Johannes 3,16 (Autor: Horst Kretschi)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Johannes 3,16 (Autor: Horst Kretschi)]]></itunes:subtitle>
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<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Manchmal kann ich bei Sportübertragungen und auch gelegentlich bei anderen Veranstaltungen ein Schild in der Menge sehen. Dieses Schild unterstützt aber keine bestimmte Mannschaft oder eine einzelne Person. Auf diesem Schild stehen ein Name, drei Buchstaben und ein Komma; mehr nicht! John 3,16 lese ich da. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mit diesem John ist der Evangelist Johannes gemeint und die Zahlen beziehen sich auf ein Kapitel und einen Vers aus dem gleichnamigen Evangelium. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dort steht: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben.“ </strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Johannes3%2C16" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Johannes 3,16</a>) </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mit diesem einzigen Sohn Gottes ist Jesus Christus gemeint. Gott opfert seinen Sohn, damit Menschen wieder in Gemeinschaft mit dem Schöpfer dieser Welt leben können. Damit wird auch eine Folge der Trennung von Gott aufgehoben, nämlich der ewige Tod. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Warum macht Gott das? Weil er die Menschen so sehr liebt! Auch mich, auch Sie, jeden Menschen! Egal, wo auf der Welt jemand lebt, egal unter welchen Lebensumständen, ob jemand ein guter Mensch ist oder ein schlechter. Das spielt alles keine Rolle. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie kann ich dieses ewige Leben bei Gott bekommen? Indem ich glaube, dass Jesus dieser Sohn Gottes war und sein Tod das bewirken kann, dass ich mit Gott leben kann. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mehr muss und kann ich nicht tun! Das alles steckt in einer Botschaft auf einem Schild in einem Sportstadion! Ein Hinweis auf das ewige Leben! Für mich und für Sie!</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Unser Playlist des Lebens]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 150,1-6. (Autor: Hans Wagner)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 150,1-6. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 150,1-6. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">“Habt ihr den Song auch in eurer Playlist?” Diese Frage gehört zum heutigen Alltag. Egal, ob Radio oder Streamingdienste – Playlisten sind der Fachbegriff für die ausgewählte Musik. Mal wird so eine Playlist händisch von einer Person zusammengestellt, oft sind es einfach Algorithmen, die unser Nutzerverhalten analysieren und die Listen gerade bei den Streamingdiensten immer weiter befüllen. Hier bei ERF Plus überlassen wir nichts dem Zufall. Jedes Lied, das dem Tagesprogramm zur Verfügung gestellt wird, ist von Hand ausgewählt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Eine solche handverlesene Playlist findet sich auch in der Bibel, im Alten Testament. Es sind die Psalmen. 150 Lieder und Gebete von verschiedenen Autoren und Interpreten bilden das gesamte Spektrum des damaligen Lebens ab. Beeindruckend finde ich den Abschluss dieser Playlist, <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm150" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 150</a>. Sechs Strophen hat dieses letzte Lied. Darin sind 10 einzelne Aufforderungen, Gott zu loben, um dann am Schluss zusammenfassend zu singen: "Alles, was Atem hat, lobe den Herrn!" Eingerahmt sind diese sechs Verse mit dem Wort "Halleluja", was auch nichts anderes heißt als: Lobt Gott, den Herrn.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vielleicht ist Ihre Lebensplaylist so wie meine mit Höhen und Tiefen gefüllt, wie in diesen Psalmliedern. Wie gut ist es, zu wissen, dass auch unsere Lebensplaylist eingerahmt ist - von Gott selbst. Mehr noch: Er war nicht nur am Anfang schon da und wird es am Ende auch sein, er ist immer an unserer Seite, bei jeder Strophe unseres Lebens. Stimmen Sie mir mir ein? Ich lobe dich Gott - Halleluja!</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
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      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Guten Tag]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 1,28-29 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 1,28-29 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<div class="OutlineElement Ltr SCXW24344976 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ein kurzes Nicken. „Hallo“. „Guten Tag.“ So unterschiedlich kann der Gruß von Passanten ausfallen, denen ich auf dem Weg zur Arbeit begegne. </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW24344976 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In der Bibel, im Lukasevangelium, habe ich einen Engelsgruß gefunden. Kein „Wie geht´s“. Kein großes Hallo. Der Engel kommt vor gut 2000 Jahren direkt zur Sache. Der Gruß gilt einer jungen Frau namens Maria und lautet: „Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Lukas1%2C28" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Lukas 1,28</a>) </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW24344976 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie grüßt Maria zurück? Gar nicht. Der Engel hat sie mit seinem Gruß völlig aus dem Konzept gebracht. Der Evangelist Lukas berichtet weiter: „Maria erschrak über diesen Gruß und überlegte, was er bedeuten sollte.“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Lukas1%2C29" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Lukas 1,29</a>) </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW24344976 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Engel will Maria nicht erschrecken – deshalb sagt er gleich: „Der Herr ist mit dir.“ Mit dem Begriff “Herr” ist Gott persönlich gemeint. Wenn Gott auf ihrer Seite ist, was soll schon passieren? Und doch erschrickt Maria. Sie überlegt: „Warum bin ich begnadet?“ Gott hat sie unter den paar hundert Einwohnern Nazareths ausgesucht. Einfach so. Gott sucht sie aus, damit sie seinen Sohn Jesus zur Welt bringt.  </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW24344976 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"> Maria hört den Gruß des Engels und nimmt ihn ernst. Davon profitiere ich heute noch. Wie viele andere gehöre ich zu Gottes Familie. Kein Engel, aber Jesus, von Maria geboren, sagt persönlich zu mir: „Ich bin mit dir.“ „Ich bin mit dir, wenn du zur Arbeit gehst. Ich bin mit dir, wenn du einen Menschen anlächelst, der dich grüßt. Ich bin mit dir, wenn du erwartungslos bist.“ Ein Gruß von Jesus, meinem Herrn, persönlich. Er grüßt nicht nur mich. Zu Ihnen sagt er ganz genauso: „Ich bin mit dir.“ Und ich grüße Sie mit: „Einen guten Tag!“ </p>
</div>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Mein Problem mit dem Spiegel]]></title>
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      <description><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Jakobus 1,23-24 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Jakobus 1,23-24 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Jakobus 1,23-24 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<div class="OutlineElement Ltr SCXW205924009 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn ich morgens besorgt einen Blick in den Spiegel werfe, dann bin ich froh, wenn noch alles am richtigen Platz ist. Vielleicht geht es Ihnen so wie mir: Über die Jahre wächst meine Unzufriedenheit mit dem, was der Spiegel mir morgens präsentiert. Manchmal mag ich gar nicht hinschauen.  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dann stehe ich in der Gefahr, das zu tun, was vor knapp 2.000 Jahren ein Mann namens Jakobus in einem Brief kritisiert, der im Neuen Testament überliefert ist. Ich gönne mir nur einen flüchtigen Blick und verdränge anschließend das, was ich gesehen habe. Im Jakobusbrief heißt es:  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Wenn jemand ein Hörer des Worts ist und nicht ein Täter, der gleicht einem Menschen, der sein leibliches Angesicht im Spiegel beschaut; denn, nachdem er sich beschaut hat, geht er davon und vergisst von Stund an, wie er aussah. (<a class="bibleserver extern" href="https://www.bibleserver.com/LUT/Jakobus1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jakobus 1</a>, 23-24) </strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ein Spiegel zeigt mir nicht unbedingt das, was ich sehen will. Aber er konfrontiert mich mit der Wahrheit. Und die kann gelegentlich unangenehm sein.  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ähnlich verhält es sich mit dem Wort Gottes. Gut, wenn ich mich damit auseinandersetze. Wenn ich mein Denken und Handeln davon prägen lasse.  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Hören und anschließend das Gesagte vergessen? Das ist keine gute Idee. Das Wort Gottes muss in meinen Alltag hinein. Dort muss es wirken, also mich trösten, korrigieren oder ermutigen. Und es kann und wird mich dazu anregen, das zu tun, was ich als richtig erkannt habe.  </p>
</div>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Der letzte Stein fällt]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Psalm 55,23 (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Psalm 55,23 (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Psalm 55,23 (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im Märchen vom „Hans im Glück“ wird der Lohn zur Last: ein schwerer Goldklumpen. Hans tauscht ihn Schritt für Schritt gegen Leichteres - das Gold gegen ein Pferd, das Pferd gegen eine Kuh, zuletzt gegen einen Schleifstein. Mit jedem Tausch wird die Last kleiner. Als der Stein am Ende zufällig in einen Brunnen fällt, steht Hans mit leeren Händen da und spürt: Ohne Ballast lebt es sich frei und glücklich.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im wirklichen Leben verschwinden Lasten nicht einfach. Auch David, der zweite König Israels, kannte Druck, Angst und Sorgen. Mitten in seinen Herausforderungen schreibt er in <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm55%2C23" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 55,23</a>:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Wirf dein Anliegen auf den Herrn; der wird dich versorgen und wird den Gerechten in Ewigkeit nicht wanken lassen.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wer wirft, lässt los – bewusst und entschieden. Loslassen bedeutet nicht Gleichgültigkeit, sondern Vertrauen: Ich kann Gott sagen, was mich drückt, und ihm übergeben, was zu schwer ist.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das ist kein Märchen, sondern gelebter Glaube:<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Ich bringe Gott meine Unruhe – er schenkt Frieden. Ich bringe ihm meine Angst – er gibt Halt.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Und mehr noch: Meine tiefste Last, meine Schuld, bleibt nicht an mir hängen und sie verschwindet nicht zufällig. Jesus, ein später Nachfahre Davids, nimmt sie mit ans Kreuz. Hier geschieht der größte Tausch: Verurteilung gegen Gnade. Wenn dieser letzte Stein fällt, wird das Herz frei. Das ist wahres Glück.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ellen Hörder-Knop]]></author>
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      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Fromme Leidensbereitschaft?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Psalm 119,71 (Autor: Oliver Jeske)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Psalm 119,71 (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Psalm 119,71 (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Kann man Leid etwas Positives abgewinnen? Klar, da gibt es Leistungssportler. Um den Sieg zu erringen, verlangen sie ihrem Körper das Letzte ab. Das braucht schon Leidensbereitschaft.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Auf den ersten Blick kennt auch die Bibel so etwas wie eine „fromme Leidensbereitschaft“. Im 119. Psalm schreibt der ungenannte Autor: </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
„Gut war es für mich, dass ich leiden musste.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das brachte mich dazu, dein Gesetz zu lernen.“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm119%2C71" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 119, 71</a> – BasisBibel)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ist Gott also ein Sadist, der seine Leute dazu hinprügelt, dass sie seine Regeln befolgen? Und erwartet er auch noch Dankbarkeit dafür?<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Leider wurde zu manchen Zeiten genau das gedacht. Selbstkasteiung war zum Beispiel eine vermeintlich fromme Übung im Mittelalter.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Doch nein! Gott ist nicht so! Der ganze 119. Psalm singt ein Loblied auf Gottes Weisungen. Sie sind wohltuend und lebensspendend. Und dieses Loblied bildet den längsten Psalm in der Bibel – aus gutem Grund!</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Meine Vermutung deshalb: Wahrscheinlich hat sich der Autor des Psalms selbst Leid zugefügt, indem er die guten Weisungen Gottes nicht befolgt hat. Das hat ihn zum Umdenken gebracht. Und deshalb erfreut er sich jetzt an einem Leben im Einklang mit Gott.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Nein, an Leiden ist nichts Positives. Aber Gott kann in seiner Gnade aus leidvollen Erfahrungen Gutes entstehen lassen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
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      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Was nötig ist]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibelstelle Lukas 10,38-42 (Autor: Tobias Schier)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibelstelle Lukas 10,38-42 (Autor: Tobias Schier)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Bevor ich diese Worte hier schreibe, habe ich mich zurückgezogen. Ich habe mein Handy auf Flugmodus gestellt und beiseitegelegt. Ich habe mein E-Mail-Programm geschlossen und die Chatfunktion auf „Nicht stören“ gesetzt. Nichts kann mich mehr ablenken. Ich nehme mir Zeit für diese eine Aufgabe. Auch, wenn alles andere sicher auch wichtig ist. Jetzt nicht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Den Fokus halten. Gar nicht so leicht in meiner Welt. Alles um mich herum schreit nach Aufmerksamkeit. Es gibt so viel zu tun. Manch einer endet deswegen im Multitasking. Er springt gedanklich zwischen den einzelnen Aufgaben hin und her und macht nichts richtig. Also frage ich mich: Was ist jetzt wichtig?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das spielt selbst in der Bibel eine Rolle – im Lukasevangelium Kapitel 10. Jesus besucht Freunde in einem Dorf unweit von Jerusalem. Drei Geschwister – zwei Frauen, ein Mann. Konkret geht es jetzt um Maria.  Als Jesus zu den Dreien nach Hause kommt, heißt es von ihr: „Maria setzte sich zu den Füßen Jesu nieder und hörte seinem Wort zu.“ Ihre Schwester Marta hingegen ist „sehr beschäftigt mit vielem Dienen“. Marta sieht, was alles getan werden muss, und tut es. Maria sieht die eine Sache, die jetzt wichtig ist, und tut sie.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus bemerkt es und sagt „eins aber ist nötig“. Mit diesen Worten bestätigt er Marias Entscheidung. Alles liegen lassen und Jesus lauschen, wenn er spricht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was ist jetzt nötig? Welche eine Sache ist jetzt dran? Diese Frage kann im geschäftigen Alltag sehr befreiend sein. Ich würde weniger hetzten, ich könnte Dinge schneller abhaken, ich wäre konzentrierter. Und? Was ist jetzt nötig?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Unüberwindbarer Berg des Glaubens]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle 1. Mose 22,18 (Autor: Miri Langenbach)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle 1. Mose 22,18 (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vor ungefähr 4000 Jahren passieren Dinge im Bergland um den heutigen Jerusalemer Tempelberg herum, damit habe ich bis heute Probleme. Die Nomaden in der Gegend nennen den Berg Morija, und dort rauf schickt Gott einen Mann namens Abraham, mit dem Auftrag, er solle ihm seinen Sohn opfern. Als wäre das nicht ungeheuerlich genug, macht Abraham das auch noch! Also, nicht ganz, denn im letzten Moment hält ein Engel ihn davon ab und es landet stattdessen Widder auf dem Grill.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Engel spricht Abraham daraufhin den Segen Gottes zu: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Durch deine Nachkommen sollen alle Völker auf Erden gesegnet werden, weil du meiner Stimme gehorcht hast.“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Mose22%2C18" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">1. Mose 22,18</a>)</strong>. Krass. Das eigene Kind opfern? Wie weit muss Gehorsam gehen? Daran habe ich immer wieder zu knabbern. Es hilft mir das elfte Kapitel aus dem Hebräerbrief, das mir erklärt, dass es damals bei Abraham wohl weniger um blinden Gehorsam ging als vielmehr um das tiefe Vertrauen, dass Gott aus jeder Situation retten wird. Und dafür wird Abraham gesegnet.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Kann ich das heute von dem Mann auf dem „Berg des Glaubens“ lernen? Dass ich, wie steil mein Berg auch sei und wie unüberwindbar die Aufgabe scheint, in seiner Segenslinie stehe? Ich bin ja auch mit „alle Völker“ gemeint… Alle Menschen zu allen Zeiten können Gott genauso erfahren wie Abraham. Der Segen dieses Gottes ist kein Privileg für Menschen einer bestimmten Gruppe.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Bibel erzählt uns, dass Gott über Jahrhunderte mit einem Volk eine besondere Geschichte gemacht hat. Nämlich mit dem Volk Israel, den Nachkommen Abrahams. Aber nicht, um alle anderen von seinem Segen auszuschließen, sondern um an dem Weg eines Volkes zu zeigen, was für ein Gott er für alle sein will.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Da will man einmal alles richtig machen!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zu 3. Mose 1,10 (Autor: Bernd Kortmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zu 3. Mose 1,10 (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vor einigen Jahren habe ich eine Anfrage erhalten für eine Andacht auf der theologischen Woche in Ewersbach. Darüber war ich ehrlich gesagt ein wenig stolz. Denn mit der Andacht starten eine Menge Pastorinnen und Pastoren in den Tag während dieser Konferenz.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dann passiert es, ich mache meine Flasche Wasser auf, weil ich noch ein Schluck trinken möchte, bevor ich auf die Bühne gehe. Kaum ist die Flasche offen sprudelt es nur so heraus und mein Hemd ist großflächig nass.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was soll ich jetzt machen? Mit nassem Hemd oder einfach in T-Shirt auf die Bühne gehen? Ich wollte schon etwas förmlich aussehen. Schlussendlich bin ich einfach so hochgegangen und hatte nach einer kurzen Erklärung die Lacher und Zuhörenden auf meiner Seite. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Eines der fünf Bücher Mose, die nach einem sehr wichtiger Mann Gottes im Alten Testament benannt sind, enthält viele Verhaltensregeln. Darunter finden sich auch eindeutige Anweisungen zur damaligen Opferung von Tieren. Im dritten Buch Mose Kapitel eins Vers zehn steht zu so einer Opferung folgende Regel:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Will jemand ein Schaf oder eine Ziege als Brandopfer darbringen, soll er ein männliches Tier ohne Fehler nehmen.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ein männliches Tier, ohne Fehler, entweder ein Schaf oder eine Ziege. Hier wurde wirklich ganz, ganz penibel darauf geachtet, ob diese Dinge erfüllt wurden. Das bedeutete keine Flecken, sondern vollkommen reines Fell, keine Narben, Kratzer oder körperliche Beeinträchtigungen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich bin dankbar, dass wir in unserer Zeit keine Tieropfer mehr darbringen müssen. In unserer Zeit dürfen wir fehlerhaft leben, wir dürfen Schwäche zeigen und daran lernen. Auch Gott müssen wir keine Opfer mehr bringen, sondern wir dürfen sein Opfer annehmen, welches er durch seinen Sohn Jesus Christus gebracht hat.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dieser markante Vers bringt mich ins Nachdenken. Und je mehr ich darüber nachdenke, desto dankbarer werde ich, dass ich Fehler machen darf. Welches Missgeschick ist Ihnen zuletzt unterlaufen? Lassen Sie uns gemeinsam aus unseren Fehlern lernen, damit wir anderen vorleben: Fehler gehören zum Leben dazu.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Am Anfang braucht es Zuspruch]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Josua 3,7 (Autor: Susanne Thyroff)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Josua 3,7 (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Josua 3,7 (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">3.200 Jahre ist es her, vielleicht noch länger: Josua hat einen großen Auftrag. Er soll das Volk Israel in das Land Kanaan führen, das Gott schon den Vorfahren versprochen hat. Eine enorme Verantwortung. Und Gott spricht Josua Mut zu: Sei stark und mutig – ich bin mit dir. Dennoch: Aller Anfang ist schwer. Josua hat Angst. Bevor er loszieht, schickt er Spione in das Land, in die Gegend um Jericho. Eine gefährliche Mission. Aber die Spione erleben nicht nur Bewahrung, sondern bekommen in Jericho auch Hilfe von einer Frau namens Rahab. Einer Einheimischen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Rahab sagt etwas, das Josua selbst offenbar noch nicht ganz verinnerlicht hat: Sie weiß, dass der Herr Israel das Land gegeben hat. Dass die Feinde Angst vor den Israeliten haben, weil Gott mit ihnen ist. Das muss Josua ermutigt haben, als ihm die Spione davon berichtet haben!</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gott geht aber noch weiter. Er ermutigt Josua ein weiteres Mal. In <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Josua3%2C7" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Josua 3,7</a> sagt Gott zu ihm:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„<em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">Ab heute will ich dich zu einem bedeutenden Mann in den Augen der Israeliten machen. Alle sollen wissen, dass ich mit dir bin, so wie ich mit Mose war.“</em></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">So fürsorglich handelt Gott. Erst spricht er Josua persönlich Mut zu.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dann lässt er ihn Ermutigung durch eine unerwartete Person hören, eine Frau aus dem Land der Feinde.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und dann bestätigt er ihn öffentlich vor dem Volk, dem er vorsteht – durch ein Wunder: Der Jordan staut sich, und das ganze Volk kann trockenen Fußes hindurchziehen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie Josua können auch Menschen heute erleben: Gott kennt unsere Zweifel – auch die unausgesprochenen. Und er nimmt sie ernst. Er ermutigt. Er bestätigt. Und er kümmert sich sogar darum, wie andere uns sehen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerade am Anfang braucht es Zuspruch. So, wie Josua ihn von Gott bekommen hat.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Schuldnerberatung]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über Kolosser 2,14. (Autor: Annegret Schneider)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über Kolosser 2,14. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über Kolosser 2,14. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Endlich schuldenfrei! Wer das von sich sagen kann, hat vermutlich einen langen und steinigen Weg hinter sich. Denn Schulden, wenn sie erst einmal da sind, sind schlimmer als Sekundenkleber. Sie haften fest und man muss sich anstrengen, um sich davon zu befreien. Die Häuslebauer können davon ein Lied singen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Doch wie steht es mit anderen Schulden – oder mit der Schuld, die man im Lauf des Lebens auf sich lädt? Hier eine Lüge, da eine üble Nachrede, dort eine Unversöhnlichkeit, Streit, Zank, Neid – ergänzen Sie selbst die Liste mit den Dingen, die Sie aus Ihrem Alltag kennen. Auch das kann sich hartnäckig festsetzen. Ist nur schwer oder gar nicht aus der Seele und den Gedanken wegzubekommen. Ganz übel.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Genau dieses Dilemma spricht der Apostel Paulus in seinem Brief an die Gemeinde in Kolossä an. Er kennt die Probleme seiner Geschwister im Glauben: Zwar wissen sie von der Vergebung, die Jesus Christus ihnen anbietet, aber offenbar zweifeln sie trotzdem immer wieder daran, dass sie ihre Sünden wirklich bei ihm loswerden können.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Deswegen betont Paulus in seinem Brief an die Gemeinde in Kolossä, in Kapitel 2 Vers 14: Gott hat den Schuldbrief getilgt, der mit seinen Forderungen gegen uns war, und hat ihn aufgehoben und an das Kreuz geheftet. <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Kolosser2%2C14" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Kolosser 2,14</a> (LUT 2017)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In anderen Worten: Bringt das, was euch belastet, zu Jesus. Er hat am Kreuz die Schuld gesühnt und Vergebung dafür erwirkt. Dann könnt ihr sicher sein, dass Eure Schuld ausgelöscht ist.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das nenne ich mal eine Schuldnerberatung!</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ich kann nicht mehr, lass mich sterben!]]></title>
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      <description><![CDATA[Jens Kilian zu 1. Könige 19,4. (Autor: Jens Kilian)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Jens Kilian zu 1. Könige 19,4. (Autor: Jens Kilian)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Jens Kilian zu 1. Könige 19,4. (Autor: Jens Kilian)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Ich kann nicht mehr.“ Manchmal sind wir einfach mit unseren Kräften am Ende. Wenn es nur körperliche Anstrengung bei harter Arbeit war, kommen die Kräfte möglicherweise schnell wieder. Aber häufig liegen die Gründe für die Erschöpfung tiefer. Ein Grund kann Enttäuschung sein, dass alle Anstrengung nicht zum erhofften Ziel geführt hat. Ein anderer Grund wäre Perspektivlosigkeit, wenn man  nicht mehr weiß, wie es im Leben weitergehen soll.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Manchmal höre ich den Wunsch: „Herr lass mich doch sterben.“ Wenn Krankheit kommt und die Kräfte einen Menschen verlassen, ist das vielleicht sogar nachvollziehbar, insbesondere wenn jemand Vorfreude auf den Himmel hat. Was gäbe es Schöneres, als die neue Welt Gottes zu sehen, wo es keine Schmerzen und kein Leid mehr gibt?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Prophet Elia hat für Gott gelebt, gearbeitet und gekämpft. Aber nun ist er auf der Flucht vor der  Königin Isebel, die ihn finden und umbringen lassen will. Er fühlt sich einsam und erschöpft.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Allein wanderte er einen Tag lang weiter bis tief in die Wüste hinein. Zuletzt ließ er sich unter einen Ginsterstrauch fallen und wünschte, tot zu sein. »HERR, ich kann nicht mehr!«, stöhnte er. »Lass mich sterben! Irgendwann wird es mich sowieso treffen, wie meine Vorfahren. Warum nicht jetzt?« </strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Interessant ist, wie die Geschichte weitergeht. Gott sagt nicht: Stell dich nicht so an! Er gönnt Elia erst mal Schlaf und Essen. Aber dann vermittelt Gott dem Propheten: Ich habe noch wichtige Aufgaben für dich!<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Vielleicht gilt das auch für Sie und mich. Kann es sein, dass jemand Sie braucht, dass Sie noch eine wichtige Aufgabe haben oder jemand Ihr Gebet benötigt? Wenn Gott der Meinung ist, dass Ihr Platz noch hier ist, hat das bestimmt Gründe.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Für glaubende Menschen gilt: Im Himmel gibt es noch viel Zeit zum Feiern. Jetzt gilt es die Aufgaben anzunehmen, die Gott hier für uns hat.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"> </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Jens Kilian]]></author>
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      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[In Gottes Hand]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Jona 1,15. (Autor: Claudia Mertens)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Jona 1,15. (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Jona 1,15. (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Kennen Sie die Geschichte von Jona? Vielleicht haben Sie sie als Kind gehört, und wenn nicht, dann lade ich Sie ein, das Buch Jona einmal zu lesen. Das geht sehr rasch, denn es hat nur vier Kapitel. Und ich verspreche Ihnen ein ungewöhnliches Ende!</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Hier und jetzt geht es  allerdings um eine Momentaufnahme ziemlich am Anfang der Geschichte: Ein Sturm tobt auf dem Mittelmeer und bringt ein Schiff mit einem besonderen Passagier in Seenot. Was machen die Seeleute? Zitat:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">"Sie nahmen Jona und warfen ihn ins Meer. Da wurde das Meer still und ließ ab von seinem Wüten."</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jona ist  Prophet des Gottes Israels. Er ist entschlossen, Gott nicht zu gehorchen und hat sich daher auf ein Schiff begeben, dass ihn wegbringen soll, ganz nach dem Motto – aus Gottes Augen, aus Gottes Sinn.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das mag bei Menschen funktionieren – bei Gott klappt es nicht. Deshalb findet sich das Schiff nach kurzer Zeit in einem solchen Sturm wieder, dass die Matrosen durch Werfen des Loses ermitteln, wer für den Sturm verantwortlich ist.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jona hat das kürzeste Hölzchen erwischt. Die Matrosen geben noch einmal alles, aber schlussendlich werfen sie Jona über Bord. Was zur Folge hat, dass das Meer augenblicklich ruhiger wird. Jetzt ist Jona doch sicher bereit, zu tun, was Gott will? Lesen Sie selbst.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das Buch Jona ist eine dramatische Geschichte, aber für mich auch voller Trost: Gott hat für seinen Propheten einen Auftrag. Und Gott sorgt dafür, dass der Auftrag tatsächlich ausgeführt wird –  auch wenn sich Gott einiger drastischer Mittel bedienen muss.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gott hat also alles in der Hand. Also auch mich und meinen Auftrag.  </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Fehl am Platz]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zu 1. Könige 19,9. (Autor: Markus Baum)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zu 1. Könige 19,9. (Autor: Markus Baum)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zu 1. Könige 19,9. (Autor: Markus Baum)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">2.800 Jahre ist es her, da hat sich jemand im vorderen Orient buchstäblich verrannt. Elia heißt der Mann; üblicherweise fristet er sein Dasein als Prophet des Gottes Israels in Tischbet im Ostjordanland. Aber inzwischen hat sich Elia im Auftrag und Namen Gottes mit dem Herrscherpaar des Nordreiches Israel angelegt. Mit König Ahab und mit dessen Frau und Throngefährtin Isebel. Und mit den Propheten des syrischen Fruchtbarkeits- und Wettergottes Baal, dem die Königin anhängt.   </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Elia hat die Propheten des Baal als Scharlatane entlarvt und den Gott, dem sie dienen, als machtlos. Königin Isebel ist darüber not amused. Da bekommt Elia Angst vor der eigenen Courage. Und flieht. Südwärts. Erst einmal im Laufschritt 180 km bis nach Be’ersheva am Rand der Wüste Negev. Danach noch einmal gut 400 km bis zum Berg Sinai ziemlich im Süden der gleichnamigen Halbinsel. Das alles zu Fuß. Nur, damit ihn Gott dort am Ziel seiner Reise, mit der Frage konfrontiert: Was hast du hier verloren, Elia? Was machst du hier?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Am Ende bekommt Elia von Gott eine Briefmarke auf den Rücken geklebt und wird zurückgeschickt in den Norden Israels und noch ein ganzes Stück weiter. Kann man so nachlesen im 1. Buch der Könige Israels Kapitel 19.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenigstens ein Gutes hatte der weite Umweg: Gott konnte die schiefe Optik seines Propheten korrigieren. Hat ihn von seinem Selbstmitleid geheilt. Hat Elias Vorstellung vom Wesen Gottes positiv enttäuscht. Und hat ihn seines Auftrags vergewissert. Diese Art von Lektionen erteilt Gott gern - auch heute noch.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Liebe zum Gesetz]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zu Psalm 119,16. (Autor: Horst Kretschi)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zu Psalm 119,16. (Autor: Horst Kretschi)]]></itunes:subtitle>
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<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das deutsche Strafgesetzbuch umfasst mehr als 350 Paragrafen. In Ihnen werden Vergehen beschrieben und welche Strafe darauf steht. Paragraf 267 zum Beispiel behandelt Urkundenfälschung. Bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe stehen darauf, in schweren Fällen bis zu zehn Jahre. Oder Paragraf 146, der sich mit Geldfälschung befasst.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gesetze sind wichtig – nicht nur in Strafsachen. Ich finde es gut, dass es sie gibt. Wo Menschen zusammenleben, braucht es Gesetze. Aber ich würde nie dazu kommen zu sagen, dass ich die Gesetze unseres Landes liebe! Und ich lese auch nicht jeden Tag darin.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie anders liest sich das in der Bibel. In <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm119" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 119</a> schwärmt der Schreiber von den Weisungen Gottes und wie sehr er sie schätzt. Martin Luther hat den entsprechenden hebräischen Begriff zumeist mit „Gesetz“ übersetzt. So lautet zum Beispiel <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm119%2C16" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 119,16</a> so: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Deine Gesetze machen mich glücklich; nie werde ich dein Wort vergessen.“</strong> Der gesamte Psalm ist ein Lobgesang auf die Wohltaten, die der Schreiber des Psalms durch das Lesen von Gottes Weisungen erlebt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der wesentliche Unterschied zwischen den Gesetzen Gottes und menschlichen Gesetzen ist ihre Grundausrichtung. Gottes Gesetze beschreiben, wie ein Mensch gottgefällig sein Leben führen kann und soll. Menschliche Gesetze regeln Bestrafungen für Vergehen, die ein Mensch begehen könnte. Hier stehen positive Lebensausrichtung gegen negative Strafandrohung. Das eine kann ich lieben, das andere sollte ich zur Kenntnis nehmen und nicht tun.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Die Bibel ist ohne Gott gefährlich]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Jakobus 2,22. (Autor: Hans Wagner)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Jakobus 2,22. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Jakobus 2,22. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:summary>
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<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Kreuzzüge, Inquisition, Hexenverbrennungen – drei Beispiele für grausame Taten, die mit biblischen Argumenten gerechtfertigt wurden. Und das ist keine Vergangenheit: Bis heute berufen sich Machthabende auf den christlichen Glauben, um Unrecht zu tun. Wie kann das sein? Und was bedeutet das für mich?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im Neuen Testament blickt der Apostel Jakobus in seinem Brief auf die Gerechtigkeit Abrahams im Alten Testament zurück und kommt zu dem Ergebnis: <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">"Der Glaube und sein Handeln haben zusammengewirkt. Erst durch das Handeln wurde der Glaube vollkommen."</em></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die meisten fragen an dieser Stelle nach dem Handeln, Luther schreibt: die Werke. Ich frage nach dem Glauben. Gemeint ist ein echtes Vertrauen auf Gott – eine lebendige Beziehung zu ihm, die durch Jesus Christus möglich wird. Nur in dieser Beziehung sind wir gerecht, allein aus Gnade. Unser Handeln gehört dann dazu, hineingebettet in den Glauben, als sichtbares Zeichen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wo Menschen ohne diesen Glauben handeln, also ohne eine wirkliche Gottesbeziehung, da handeln sie außerhalb der von Gott täglich angebotenen Gnade. Sie mögen ihre Taten noch so sehr mit biblischen Zitaten begründen – im Sinne des Erfinders ist das nicht. Genau das ist in den letzten 2000 Jahren immer wieder geschehen. Wir alle versagen vor Gott, das weiß ich leider auch nur zu gut. Ich bin auf die Beziehung zu Gott durch Jesus Christus und auf Gottes Gnade angewiesen. Wer ohne Gottesbeziehung handelt, dem fehlt diese Gnade. Damit läuft er oder sie Gefahr, selbst gnadenlos zu werden. Möge Gott uns davor bewahren.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Vorgestellt]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 2. Mose 3,6. (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 2. Mose 3,6. (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie stellen Sie sich einem Menschen vor, z. B. wenn Sie umgezogen sind? Vielleicht so: „Ich bin Armin Müller. Ich bin der Neue und wohne in der Nr. 15” - ? </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In der Bibel wird erzählt, wie Gott sich vorstellt. Mehr als 3000 Jahre ist das jetzt her. Gott stellt sich einem Menschen namens Mose vor. Einem Hirten. Einem Berufsverwandten. Wie Mose auf die Schafe seines Schwiegervaters aufpasst, so passt Gott auf seine Schäfchen auf, die Israeliten. In seinem Sohn Jesus Christus stellt sich Gott auch als guter Hirte für Sie und für mich vor. Und wie hat sich Gott Mose bekannt gemacht?  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im zweiten Buch Mose, Kapitel 3, Vers 6 wird das Geheimnis gelüftet. Gott sagt zu Mose: „Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs.“ Mit anderen Worten: Gott gehört zu Moses Ursprungsfamilie. Er ist der Gott seines leiblichen Vaters, nicht des Pharaos. Und Gott gehört zu der Geschichte des Volkes Israel, zu dem Mose dank seines Vaters und seiner Mutter gehört.  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mit Abraham fing mit dem Volk Israel alles an. Im Vertrauen auf Gott ging Abraham in ein Land, von dem er keine Ahnung hatte. Mose soll Hirte des Volkes Israel werden und sie in ein Land führen, das ihnen noch genauso unbekannt ist.  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Abrahams Sohn Isaak begründet die Linie. Dessen Sohn Jakob wird von Gott Israel genannt und legt mit seinen zwölf Söhnen den Grundstein für die zwölf Stämme Israels. Allen dreien, also Abraham, Isaak und Jakob hat Gott sich vorgestellt. Und er hört damit nicht auf. Jetzt tritt Gott Mose in den Weg.  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mir hat Gott sich im Kindergottesdienst in seinem Sohn Jesus vorgestellt, als ich ein Bild sah, an dem Jesus am Kreuz hing. In dem Moment wusste ich: Jesus hing da für mich. Das war für mich so eindrücklich, dass Jesus und ich seitdem gemeinsam unterwegs sind.  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">So wie Gott mit Mose die vierzig Jahre, die Mose von da an noch lebte. </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Herr, hilf! Ich bin am Ende]]></title>
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      <description><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Psalm 143,6. (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Psalm 143,6. (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">3000 Jahre vor unserer Zeit, irgendwo im Heiligen Land. David geht es nicht gut. Vermutlich ist er – wie so oft in seinem Leben – wieder einmal auf der Flucht. Feinde stellen ihm nach. Sie bedrohen sein Leben. In dieser notvollen Lage wendet er sich an Gott. In <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm143" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 143</a>, Vers 6 heißt es: </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Ich breite meine Hände aus zu dir, meine Seele dürstet nach dir wie ein dürres Land.</strong>  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">David hält Gott seine leeren Hände hin als ein Zeichen seiner Bedürftigkeit. Er ist am Ende seiner Möglichkeiten angekommen. Und er spricht davon, dass sein Inneres einem dürren Land gleicht, das dringend lebenspendendes Wasser braucht.  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In Vers 9 ruft er: Errette mich, HERR, von meinen Feinden; zu dir nehme ich meine Zuflucht. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Zum Glück habe ich keine Feinde, die mir nach dem Leben trachten. Im Gegenteil. Mir geht es gut. Anders als David lebe ich in Sicherheit. Aber das Gefühl von Hilflosigkeit und Ausgeliefertsein kenne ich sehr wohl. Und wie sich Dürre anfühlt, das weiß ich auch.  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie tröstlich ist es, dass ich Gott meine Not klagen kann. Ich muss nicht so tun, als sei alles in Ordnung. Mein Mangel ist für Gott kein Problem. Im Gegenteil: Er kann und will meine leeren Hände füllen. </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Nur noch kurz die Welt retten]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext Matthäus 25,40. (Autor: Sonja Kilian)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext Matthäus 25,40. (Autor: Sonja Kilian)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Muss nur noch kurz die Welt retten“ – so singt Tim Bendzko. Er beschreibt das Getriebensein einer Generation, die ständig erreichbar ist. Doch ein ähnliches Gefühl kennen auch die Generationen vor und nach Tim Bendzko. Dahinter steckt der Wunsch, wichtig zu sein oder etwas zu leisten, egal ob im Job, im Haushalt oder in wichtigen Projekten.  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wer jedoch ständig „die Welt retten“ oder To-Do-Listen abhaken will, übersieht leicht den Menschen in nächster Nähe: die Tochter, die vom Schultag erzählen möchte. Oder die Freundin im Krankenhaus, die auf Besuch wartet.  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Worauf kommt es am Ende wirklich an? Im Evangelium nach Matthäus, Kapitel 25, spricht Jesus darüber. Er beschreibt ein Zukunftszenario mit Menschen, zu denen er sagt: „Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht.“  Die Angesprochenen fragen sich: „Wann sind wir Jesus begegnet?“ Ihre Überraschung zeigt, dass sie nicht bewusst gehandelt haben, um bei Gott Punkte zu sammeln, sondern aus Liebe. Genau das ist entscheidend.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wer Menschen in ihrer Not beisteht, dient Jesus Christus selbst, der sich mit den Schwächsten identifiziert. Jesus verdeutlicht das wenige Tage vor seinem eigenen Leiden; kurz bevor er selbst durstig, verlassen und gefangen ist. Jesus begegnet mir also nicht nur im Gottesdienst, durch meine großzügige Geldspende oder wenn ich mich in Projekten engagiere, sondern in der konkreten liebevollen Zuwendung zum Mitmenschen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das entlastet: Ich muss nicht die Welt retten! Heute will ich mich <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">einem</em> Menschen zuwenden, der mich gerade braucht – und  in ihm kann ich Jesus Christus selbst erkennen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Sonja Kilian]]></author>
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      <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Endlich klare Sicht!]]></title>
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      <description><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer zu 1. Korinther 13,12 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer zu 1. Korinther 13,12 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich puzzle gerne. Es bereitet mir viel Freude, mit ein oder zwei Familienmitgliedern über mehrere Stunden ein größeres Puzzle zusammenzufügen. Gerade das detektivische Element, die passenden Teile zu suchen und an der richtigen Stelle einzusetzen, macht mir Spaß. Und während die Stunden vorbeiziehen, fügen sich Stück um Stück die Elemente zusammen und aus tausenden von Einzelteilen entsteht langsam ein Bild. Mich fasziniert das.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich finde das Bild vom Puzzle ein hilfreiches Beispiel für das, was der Apostel Paulus vor knapp 2000 Jahren den Christen in Korinth geschrieben hat: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin.“</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Oft empfinde ich das Leben wie ein riesiges Puzzle. Vieles scheint nicht zusammen zu passen. Gottes Wege sind mir oft rätselhaft.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn ich dem Bibelwort Glauben schenke, muss mich das nicht weiter beunruhigen. Denn auch in meinem Leben werden sich die Einzelteile zu einem großen Ganzen zusammenfügen. Dafür sorgt Gott. Es wird einmal der Zeitpunkt kommen, an dem ich auf mein Leben zurückschauen und staunen werde. Manches werde ich dann verstehen, was ich jetzt noch nicht begreife.  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Aber Paulus lenkt meine Gedanken noch in eine andere Richtung. Er schreibt: „…dann aber werde ich erkennen, <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">gleichwie ich erkannt bin</em>.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das heißt so viel wie: Ich werde von Gott gesehen und erkannt werden. Und zwar ganz und gar. Ohne Wenn und Aber. Gott wird mich nicht übersehen. Vielmehr werde ich als der wahrgenommen werden, der ich wirklich bin.  – Das sind gute Aussichten, nicht wahr?!  </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Unrecht bleibt Unrecht]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 1. Könige 21,1-16. (Autor: Tobias Schier)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 1. Könige 21,1-16. (Autor: Tobias Schier)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Unrecht bleibt Unrecht</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Haben Sie schon einmal Unrecht erfahren? Ich schon. Damals war ich hilflos. Ich war unfähig zu reagieren und habe mich wie gelähmt oder auch betäubt gefühlt. Wut und Ärger sind in mir aufgestiegen, gleichzeitig Trauer und Enttäuschung. Erlittenes Unrecht kann viele unterschiedlichen Gefühle gleichzeitig auslösen. Das hängt damit zusammen, dass eigentlich jeder Mensch ein tiefes Bedürfnis nach Fairness, Respekt und Anerkennung hat.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im 1. Buch der Könige in der Bibel begegnet mir jemand, der keinerlei Unrechtsbewusstsein hat. Isebel, die Frau des nordisraelischen Königs Ahab. 2.800 Jahre ist es her: Ahab will einem Mann namens Nabot einen Weinberg abkaufen. Er bietet ihm viel Geld oder auch einen passenden Ersatz dafür. Der Gefragte lehnt dankend ab. Da kommt Isebel zu ihrem Mann und sagt: „Du übst die Königsherrschaft über Israel aus. […] Ich werde dir den Weinberg Nabots geben.“ (ELB)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ihrer Meinung nach sollte man dem König geben, was er verlangt. Ohne Widerrede. Kurzerhand schmiedet Isebel also ein Komplott. Nabot wird gesteinigt und Ahab bekommt den Weinberg.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das ist für mich schreiende Ungerechtigkeit! Was denkt sich diese Isebel eigentlich? Nur weil Ahab ein Staatsoberhaupt ist, gibt ihm das noch lange nicht das Recht alles zu tun, was ihm passt. Selbst als König darf er sich nicht alles nehmen, was er will. Unrecht bleibt Unrecht, egal welchen Titel der Täter trägt. Gott sei Dank sieht Gott das ähnlich. Er konfrontiert Ahab im späteren Verlauf der Geschichte damit und Ahab bereut.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gott, bewahre mich davor Unrecht zu tun und gib mir die Demut, meine Fehler einzugestehen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Vom Engel um den Schlaf gebracht]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach über den Bibeltext Apostelgeschichte 12,6. (Autor: Miri Langenbach)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach über den Bibeltext Apostelgeschichte 12,6. (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach über den Bibeltext Apostelgeschichte 12,6. (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es gab eine Zeit, da hat der erfahrene Fischer Simon Petrus in heller Panik Jesus geweckt, als der im Sturm auf dem See Genezareth schlief: „Was ist los mit dir? Ist es dir egal, dass wir umkommen?!“. Aber mittlerweile hat Petrus gelernt. Sein Kleinglaube ist tiefer geworden, sein Gottvertrauen größer. Und so kann er später in höchster Not ganz ruhig bleiben. In der Apostelgeschichte lese ich: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Und in jener Nacht, als ihn Herodes vorführen lassen wollte, schlief Petrus zwischen zwei Soldaten, mit zwei Ketten gefesselt, und die Wachen vor der Tür bewachten das Gefängnis. (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Apostelgeschichte12%2C6" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Apg 12,6</a>)</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Schläft der einfach! Ohne Angst. Ich denke, sein Glaube ließ ihn ruhig bleiben, in der vermeintlich letzten Nacht vor seiner Hinrichtung. Ketten, Wachen, Gefängnistüren, … sind für Gott und seine beauftragten Boten bedeutungslos. Buchstäblich und im übertragenen Sinn. Ein Engel kommt in dieses dunkle Loch, das für Petrus ein Schlafzimmer ist, und nimmt ihn mit hinaus. Petrus denkt, er träumt, aber er gehorcht. Er hat genug im Glauben gelernt, um zu spüren, dass Gott handelt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Sie kommen zu dem eisernen Tor, das zur Stadt führt, und es öffnet sich von selbst: Solange Gott mit Petrus ist und Gebet stärkend hinter ihm steht – was sind da schon Hindernisse?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was für eine Zuversicht! Viele von uns sorgen sich um ihre Eisernen Tore im Leben, bevor wir sie überhaupt erreicht haben. Aber Gott wird sich darum kümmern, wenn es so weit ist. Ich wünsche mir und Ihnen, dass wir dieses Vertrauen, die Zuversicht und den Frieden von Petrus lernen können.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"> </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wenn ich nur wüsste, was ich denke!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle 1. Korinther 2,11 (Autor: Bernd Kortmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle 1. Korinther 2,11 (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">“Ich denke, also bin ich… hier falsch!” Die Abwandlung eines sehr bekannten Zitates des Philosophen René Descartes ist natürlich lustig gemeint. Schließlich ist es sehr gut, wenn nicht jeder meine Gedanken lesen oder hören kann.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Stellen Sie sich mal vor, Sie würden sehen oder hören, was ich gerade denke. In manchen Situationen wäre das sicherlich lustig. Doch nicht immer von Vorteil. Andersherum ist es so, dass ich schon manchmal neugierig bin, was mein Gegenüber oder meine Kinder von mir denken.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im ersten Brief des Apostels Paulus an die Christen in Korinth steht ein sehr interessanter Satz zu dem Thema. Dort erklärt Paulus im Kapitel 2 Vers 11:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„So wie jeder Mensch nur ganz allein weiß, was in ihm vorgeht, so weiß auch nur der Geist Gottes, was Gottes Gedanken sind.“Paulus erklärt den Korinthern den gewaltigen Unterschied zwischen Menschen, die zwar Macht haben, aber nichts von Gott wissen wollen - und Menschen die wie die Christen in Korinth ein Leben in Beziehung mit Gott führen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Weder die eine noch die andere Gruppe kann die Gedanken anderer Menschen lesen. Aber die gläubigen Christen können die Gedanken Gottes erkennen durch die Verbindung mit seinem Geist, also mit dem Geist Gottes.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es ist wie ein Verbindungsnetzwerk, welches zwischen Gott und den Menschen hergestellt wird, die ein Leben mit ihm führen wollen. Dadurch kann ich verstehen, was sich Gott für mich überlegt hat und was er sich von mir wünscht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Sie können sich jederzeit ihre eigenen Gedanken machen. Wenn Sie damit nicht allein bleiben wollen, laden Sie Gott in Ihr Leben ein und verbinden Sie sich mit einem großen Netzwerk an Menschen, die mit ihm und seinem Geist verbunden sind.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Wer hat das Sagen?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Lukas 17,21. (Autor: Susanne Thyroff)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Lukas 17,21. (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Lukas 17,21. (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn von Gottes Herrschaft die Rede ist, geht es darum, wer in meinem Leben das Sagen hat – und wie wir Menschen miteinander umgehen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus sagt – nachzulesen im Lukasevangelium Kapitel 17, Vers 21:„<strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Schon jetzt, mitten unter euch, richtet Gott seine Herrschaft auf.</strong>“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gottes Herrschaft beginnt also nicht irgendwann später. Sie wird schon jetzt sichtbar, wo Menschen zulassen, dass Jesus der Bestimmer ist.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn Jesus herrscht, heißt das zugleich: Ich bestimme nicht.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Dann frage ich nicht nur: Was fühlt sich gut an? Worauf habe ich Lust?<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Sondern: Was ist jetzt richtig? Was entspricht Jesu Art zu leben?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dann verschieben sich meine Maßstäbe. Ich sehe hin, wo andere wegschauen. Ich bleibe nicht gleichgültig, wenn Unrecht geschieht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wo wir so handeln, verändert sich etwas. In Familien. In Gemeinden. In Beziehungen. Da wachsen Geduld, Versöhnung, Barmherzigkeit. Und auch Gerechtigkeit bekommt Raum.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Den Himmel auf Erden haben wir noch nicht. Aber Jesus sagt: Schaut nicht nur nach irgendwann. Schaut hin, was heute schon geschieht. Wenn vernachlässigte Kinder Aufmerksamkeit bekommen. Wenn Kranken geholfen wird. Oder ganz alltäglich: wenn ich mir Zeit nehme für jemanden, obwohl mein eigener Termindruck groß ist.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das sind Momente, in denen etwas von Gottes Herrschaft sichtbar wird.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Und ich merke: Dazu kann ich beitragen. Hier. Heute. Genau da, wo ich bin.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Aufblicken, durchblicken, klar sehen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Psalm 141,8. (Autor: Annegret Schneider)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Psalm 141,8. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Psalm 141,8. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Je nachdem, wohin ich schaue, sehe ich ganz unterschiedliche Dinge. Je nachdem, wie ich einen Menschen sehe, habe ich entweder ein liebenswertes Gegenüber vor mir oder jemanden, um den ich lieber einen Bogen mache.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und je nachdem, welche Beziehung ich zu Gott habe, habe ich entweder Angst vor ihm oder Vertrauen zu ihm.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">David, der Dichter von <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm141" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 141</a>, wendet sich an Gott. Interessant, wie vertrauensvoll er sein Herz vor ihm ausschüttet. Nicht respektlos – im Gegenteil. Im Vers 8 in der Übersetzung der Gute Nachricht Bibel steht: „<strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Meine Augen blicken zu dir, mein Gott und Herr! Bei dir suche ich Zuflucht, lass mich nicht zugrunde gehen!</strong>“ <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm141%2C8" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 141,8</a> GNB 2018</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Mein Gott und Herr“ diese Anrede klingt nach persönlicher Beziehung, danach, dass David Gott kennt und dass er weiß: auf diesen Gott kann er sich verlassen. Diesem Allmächtigen ist nichts verborgen. Keine Freude, kein Leid, kein Schmerz, kein Zorn und keine Verzweiflung. Zu diesem Gott blickt David auf – das weitet seine Sicht. Weg von dem, was ihn belastet und hin zu dem, der helfen kann. Nachdem David Gott nämlich in den Versen davor seine Gemütslage geschildert hat, spricht er in Vers 8 seinem Gott nun sein Vertrauen aus und bittet ihn um Rettung.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie schön, dass es diese Möglichkeit auch für mich gibt. Zu jeder Zeit, egal, was mich bewegt. Dafür danke ich Gott, meinem Herrn, von Herzen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Armut und Reichtum einmal anders]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Psalm 51,3. (Autor: Markus Baum)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Psalm 51,3. (Autor: Markus Baum)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Psalm 51,3. (Autor: Markus Baum)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Erbarmen“ reimt sich im Deutschen auf die „Armen“. Und der Armut steht nicht sprachlich, aber bildlich der Reichtum gegenüber.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm51" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 51</a>, dem vierten von sieben so genannten „Bußpsalmen“ in der Bibel, stecken Armut und Reichtum direkt in der ersten Strophe – unmittelbar nach einer Anmerkung zu den Umständen, unter denen dieser Psalm entstanden ist: „Gott, du bist reich an Liebe und Güte; darum erbarme dich über mich, vergib mir meine Verfehlungen.“ So übersetzt es die „Gute Nachricht.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wer ist reich? Gott. Woran? An Liebe und Güte, und natürlich auch an Barmherzigkeit.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wer ist arm? Der Dichter des Psalms. David, der zweite König Israels. Dem hat es zwar äußerlich betrachtet an nichts gefehlt, aber das Viele, was er hatte, war ihm nicht genug – und so hat er in seiner Gier alles aufs Spiel gesetzt – und verloren. Sein Kind, seinen Seelenfrieden, um ein Haar auch sein Leben. Ohne Gottes Erbarmen war er blank, hilflos, aufgeschmissen. Ein armer Reicher.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Reichen und Einflussreichen dieser Welt sind allesamt nackt und bloß und armselig, verglichen mit der Güte und Liebe des Gottes, der diese Welt ins Dasein gerufen und uns allen das Leben geschenkt hat. Wirklich reich ist einem späten Nachfahren Davids zufolge nur, wer einen Schatz im Himmel hat. Und dorthin, in den Himmel, in die Sphäre Gottes, gelangt nur, wer den Offenbarungseid leistet, so wie David. Der erklärt im <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm51" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 51</a> seinen moralischen Bankrott, gesteht ein: Ich hab's vermasselt. Ich habe Schuld auf mich geladen und kann sie nicht begleichen. Und nun hängt alles ab von Gottes Güte, Gottes Barmherzigkeit, Gottes Nachsicht, Gottes Liebe.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Bestes Vorbild]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens über Lukas 6,36. (Autor: Claudia Mertens)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens über Lukas 6,36. (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie lang kennen Sie schon den ERF? Ich selbst bin seit ca. 20 Jahren „an Bord“ und kenne daher noch einen unserer alten Slogans:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„ERF, damit Menschen Christen werden und Christen Christen bleiben“.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es dauerte natürlich nicht lang, bis ich die scherzhaft gemeinte Erweiterung hörte: „damit Christen Menschen werden“. Was Sie und mich schmunzeln lässt, gibt auf den zweiten Blick aber doch Grund zum Nachdenken. Und stellt mich in Frage: Wie verhalte ich mich gegenüber anderen? Bin ich im besten Sinne menschlich, wie man es allgemein versteht? Zugewandt, verständnisvoll, barmherzig?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus selbst macht das auch mehrmals zum Thema und beantwortet die Frage, wie seine Nachfolger mit anderen Menschen umgehen sollen. So sagt er zum Beispiel im Lukasevangelium:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich glaube, dass im zweiten Teil der Aussage der Schlüssel zu meiner eigenen Barmherzigkeit liegt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Natürlich kann ich mich zu einem gewissen Grad einfach zusammenreißen. Doch bei mir geht das regelmäßig schief. Aber wenn ich mir immer wieder bewusst mache und das auch für mich annehme, wie barmherzig Gott mit mir umgeht – dann kann ich es auch an andere weitergeben.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Zum Beispiel versuche ich erst einmal, mein Gegenüber zu verstehen, bevor ich urteile.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Ich muss nicht Recht behalten; ich lerne, zu vergeben.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gott als Vorbild und als Quelle in Sachen Vergebung, Barmherzigkeit und Liebe. Das will ich üben.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Retter an Bord]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu 1. Mose 7, 1. (Autor: Ute Heuser-Ludwig)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu 1. Mose 7, 1. (Autor: Ute Heuser-Ludwig)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Sie ist eine Urgeschichte der Menschheit, erzählt im 1. Buch Mose, in den Kapiteln 6 und 7: Noah zimmert auf Gottes Geheiß hin ein riesiges Rettungsboot, eine Arche.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dann sagte der HERR zu Noach: »Geh mit deiner Familie in die Arche! Du bist der Einzige unter den Menschen, der vor mir als gerecht bestehen kann.« GNB</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Während alles buchstäblich den Bach runtergeht, schickt Gott verborgen im Schiff schon den Neuanfang auf Reisen. Er braucht dafür nicht viel: eine Handvoll Menschen, den frommen Noah und seine Frau, ihre drei Söhne und ihre Schwiegertöchter. Und paarweise Tiere mancherlei Art. Diese bunte Gemeinschaft trappelt und trippelt, schreitet und hüpft mit ins Boot. Harrt aus. Wartet ab. In der Enge, im Dunklen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gottes Neuanfang reist schon mit. Das ist auch in meinem Leben so. In Zeiten, wenn alle Felle davon zu schwimmen scheinen, wenn mich Unruhe in die Tiefe zieht, erzählt mir Noahs Geschichte: Mitten im Brausen des Untergangs ist die Rettung schon auf dem Weg. Weil Gott ein Retter ist, ein Gott mit uns. Hebräisch: Immanuel. Lange Zeit nach Noah trägt Gottes Sohn Jesus diese Eigenschaft im Namen und spricht mir persönlich zu, dass er bei mir ist. Darauf vertraue ich, wenn mein Lebensboot in unruhige Wasser gerät. Mein Retter ist immer schon mit an Bord. Er schützt und stützt mich und wird mir im richtigen Moment die Tür zum Neuanfang öffnen.  </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ute Heuser-Ludwig]]></author>
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      <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Grund zur großen Freude]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Jesaja 49,13. (Autor: Horst Kretschi)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Jesaja 49,13. (Autor: Horst Kretschi)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich bin immer wieder begeistert von der Sprache und von den Bildern, die in der Bibel verwendet werden. Mir gefällt, wie mit wenigen, aber ausdrucksstarken Worten ein Eindruck vermittelt wird von Gefühlen und einem lebendigen Gottvertrauen. So ein Bespiel ist für mich im Prophetenbuch Jesaja zu finden. <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Himmel und Erde, jubelt, ihr Berge, brecht in Freudenschreie aus! Denn der HERR hat sein Volk getröstet. Voll Erbarmen nimmt er sich der leidenden Menschen an, die zu ihm gehören.“</strong> So heißt es in <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Jesaja49" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jesaja 49</a>, Vers 13.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich versuche mir in meinem Kopf vorzustellen, wie das wohl ist, wenn Himmel und Erde jubeln, wenn Berge in Freudenschreie ausbrechen. Was für ein gewaltiger Lärm muss das sein. Und der Grund für dieses epochale Schauspiel? Gott hat sein Volk getröstet. Damals war damit das Nordreich Israel und das Südreich Juda gemeint. In beiden Landesteilen leben Menschen, die zum auserwählten Volk Gottes gehören. Hier wie dort erleben die Menschen Not und Bedrängnis. Etliche Menschen sind als politische Gefangene ins Exil gebracht worden.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Auf den ersten Blick stellt sich die Frage: Warum die Freude? Antwort: Der Prophet wirft  einen Blick in die Zukunft und hat dabei die Vergangenheit vor Augen. Gott nimmt sich voller Erbarmen der Menschen an, die zu ihm gehören. Das gilt immer. Diese Gewissheit gibt Jesaja den Menschen seiner Zeit mit und macht ihnen so Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Doch der Zuspruch des Propheten gilt auch mir heute. Denn an dieser Wahrheit hat sich nichts geändert. Egal, wie meine gegenwärtige Lage sich entwickelt oder darstellt, Gott steht zu seinen Zusagen und er wird sich meiner annehmen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Eine gute Vorsorge hilft]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Petrus 3,14-15 (Autor: Hans Wagner)]]></description>
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<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vorsorge ist in unserer Gesellschaft ein großes Thema, zum Beispiel im Bereich der Gesundheit. Wir wissen heute, dass sich durch eine gute Vorsorge die Lebensqualität in vielen Bereichen erhalten oder sogar verbessern lässt. Aber vielleicht geht es Ihnen wie mir: Oft fällt die Vorsorge hinten runter. Man macht sich erst auf den Weg, wenn Beschwerden kommen. Und manchmal kommt man dann zu spät. Es ist immer das gleich Phänomen: Wir schauen auf heute, statt uns die zum Teil doch schon bekannte Zukunft vor Augen zu führen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Apostel Petrus spricht in seinem 1. Brief im Neuen Testament den wichtigsten Bereich der Vorsorge an wenn er schreibt: "Fürchtet euch nicht vor den Drohungen der Menschen und erschreckt nicht. Heiligt aber den Herrn, Christus, in euren Herzen." Fucht begegnete mir gerade gestern wieder mal mitten im Gespräch. Es ging um die Bedrohungen von Ost und West, die Angst vor Gasmangel beim Heizen, KI als Bedrohungsszenario schlechthin usw. Ich konnte mitreden, denn ich war sehr gut informiert. Aber ich hatte keine Angst, keine Furcht. Ich hatte vorgesorgt, vor vielen Jahren. Am 24. November 1987 hatte ich bewusst ja gesagt zu Jesus Christus. Ja, du sollst ab jetzt Herr in meinem Leben sein, heilig in meinem Herzen! Wurde mein Leben danach einfacher? Nicht wirklich. Es gab viele Kämpfe, viele Tränen. Viele Neuanfänge. "Sie sind ein mutiger Mann!" sagte mal ein Arzt zu mir. Das stimmt. Ich kann mutig sein, weil ich trotz alles Scheiterns und gegen alle Bedrohungen mit Jesus Christus immer das Leben auf meiner Seite habe. Sogar über den Tod hinaus. Haben Sie auch schon vorgesorgt?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wie fange ich es an?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Judas 1,3. (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Judas 1,3. (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie sage ich es meinem Patenkind? Lobe ich es erst und rücke als nächstes damit raus, dass ich bestimmte Schimpfwörter nicht hören möchte? Erkläre ich noch mal die Familienregeln? Oder sage ich gleich, was mich an seinem Reden stört? </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ganz ähnliche Fragen hat sich vor 1950 Jahren auch Judas gestellt, möglicherweise einer der leiblichen Brüder von Jesus. Er fragt sich: Wie sage ich es den Christen mit jüdischem, aber griechisch geprägtem Hintergrund? </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Stelle ich noch mal heraus, was uns zu Christen macht und sowohl vom Judentum als auch von griechischen Lebensvorstellungen unterscheidet? Oder lege ich gleich den Finger in die Wunde? </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Seine Überlegungen finde ich hinten im Neuen Testament, im Judasbrief, Kapitel 1, Vers 3: „Meine Lieben, eigentlich drängt es mich, euch etwas über die Rettung zu schreiben, auf die wir gemeinsam hoffen. Doch ich sehe, es ist dringlicher, dass ich euch ermahne und euch aufrufe: Tretet entschieden für den überlieferten Glauben ein, der dem heiligen Volk Gottes ein für alle Mal anvertraut worden ist.“  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Hat sich dieser Aufruf von Judas inzwischen erübrigt, weil ich in der Bibel alles schriftlich habe? Ich glaube nicht. Weiß jeder, der sich heute als Christ bezeichnet, welche Tür Jesus geöffnet hat? Dass Jesus die Tür zu einem Leben mit Gott ist und nicht der Lebensweg, den ich mir zurechtbastle? Und wenn Jesus mein Türöffner ist, welche Türen öffnen andere? Oder werbe ich einfach nur für meinen Glauben an Jesus Christus? </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Zu letzterem ermahnt und ermutigt mich Judas. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Mehr zum Brief des Judas:</strong></p>

<div data-oembed-url="https://youtu.be/3D7ysrzVoWg" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/3D7ysrzVoWg" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; display: block;"><a href="https://youtu.be/3D7ysrzVoWg" title="Buchvideo: Judas" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Buchvideo: Judas</a></section>
</div>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"> </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
      <itunes:duration>00:02:18</itunes:duration>
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      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Zeit, an Bord zu gehen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über den Bibeltext 1. Mose 7, Vers 1a. (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über den Bibeltext 1. Mose 7, Vers 1a. (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über den Bibeltext 1. Mose 7, Vers 1a. (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jahrelang haben sie das Spektakel mitverfolgen können. Wahrscheinlich haben die meisten den Kopf geschüttelt oder über das irrwitzige Vorhaben gelacht. Wie kann man nur so etwas Verrücktes tun? Im Binnenland, fernab vom Meer ein Schiff bauen?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der alte Noah hat sich nicht beirren lassen. Er hat sein Handeln mit dem Auftrag Gottes begründet und sich an die Arbeit gemacht. Über Monate und Jahre hat das Projekt Arche langsam Form angenommen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Schließlich ist das Schiff fertiggestellt. Die Zeit der Vorbereitung ist vorbei. Nun gilt es für Noah und seine Familie, die Koffer zu packen und an Bord zu gehen; begleitet von jeder Menge Tieren, die ebenfalls ins Schiff wollen. In der Bibel heißt es:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Der HERR sprach zu Noah: Geh in die Arche, du und dein ganzes Haus.</strong> <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Mose7" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">1. Mose 7</a>, Vers 1a</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Lange hatte das Tor der Arche offen gestanden. Fast war es wie eine unausgesprochene Einladung gewesen: Lasse dich ein auf Gottes Rettungsvorhaben.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Aber irgendwann kam der Tag, an dem Gott Noah und seine Leute aufforderte, sich an Bord und damit in Sicherheit zu begeben.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Damals ermöglichte die Arche Gottes Rettung für ihre Passagiere. Heute trägt Gottes Rettungsvorhaben einen Namen. Jesus Christus. Wer Zuflucht bei ihm nimmt, also sich und sein Schicksal mit Jesus verbindet, der wird gerettet.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Lichtblicke im Februar]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext 1. Petrus 2,9 (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext 1. Petrus 2,9 (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext 1. Petrus 2,9 (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im Februar habe ich wirklich genug vom Winter. Alles wirkt kalt, grau und dunkel. Und genau deshalb ertappe ich mich dabei, immer wieder nachzuschauen, wann die Sonne auf- und untergeht. Nicht weil ich Wetterapps liebe, sondern weil ich Licht und Wärme brauche - ein kleines Zeichen, es geht wieder aufwärts. Und tatsächlich, es wird schon heller. Jede zusätzliche Minute Licht fühlt sich an wie ein leises Versprechen: Es bleibt nicht ewig dunkel. Eine Bibelstelle passt zu dieser Sehnsucht. Im 1. Petrusbrief, Kapitel 2, Vers 9 lese ich:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„…Ihr seid ein Volk, das Gott selbst gehört. Er hat euch aus der Dunkelheit in sein wunderbares Licht gerufen, damit ihr seine machtvollen Taten verkündet.“ (GNB)</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gott ruft mich ins Licht – nicht, weil ich alles richtig mache oder besonders religiös bin, sondern weil er mir Würde zuspricht: Du gehörst dazu, du bist gesehen, dein Leben steht im Licht meiner Liebe. Bevor ich also irgendetwas tun soll, sagt Gott mir zuerst, wer ich bin. Sein Licht kann ich nicht erzwingen – genauso wenig wie den Frühling. Ich kann es nur an mich heranlassen. Und daraus wächst alles andere. Dieses Licht ist nicht nur für mich bestimmt. Es soll weiterstrahlen – hinein in graue Tage und kalte Momente. Es will sichtbar werden, so wie es morgens langsam heller wird: leise, beständig und spürbar.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Frühling kommt. Gottes Licht ist schon da. Und heute frage ich mich: Wem kann ich ein Stück davon weitergeben, damit sein Tag heller wird?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ellen Hörder-Knop]]></author>
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      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Blendende Verhältnisse]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 84,12. (Autor: Hans Wagner)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 84,12. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 84,12. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Auf der täglichen Fahrt zum Arbeitsplatz nehme ich sehr deutlich wahr, wie die unterschiedlichen Jahreszeiten immer wieder alles verändern. Das merke ich nicht nur an den herrlichen Wäldern, die ihre Farben wechseln. Auch nicht nur an den Straßenverhältnissen, die manchmal entspannt, manchmal aber auch sehr chaotisch sind.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mir fällt es besonders am unterschiedlichen Stand der Sonne auf. Wenn sie im Sommer bereits hoch oben am Himmel steht, ist sie im Winter noch gar nicht aufgegangen. Dazwischen gibt es aber eine Zeit, die sehr anstrengend ist. Dann steht die Sonne für mich während der Autofahrt morgens sehr niedrig und scheint mir direkt ins Gesicht. Sind die Straßen auch noch nass und spiegeln zusätzlich, ist das nicht ungefährlich.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Sonnenblende in meinemAuto ist sehr klein und dicht vor meinen Augen. Das ist manchmal gar nicht so einfach. Da fährt man dann mit etwas zugekniffenen Augen, bis man wieder richtig sehen kann.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mal ist mir die Sonne willkommen, mal suche ich auch Schutz davor. Wie gut, wenn beides aus einer Hand kommt. „Gott der Herr ist Sonne und Schild“. So heißt es im 84. Psalm. Von Gott bekomme ich Licht und Wärme zu rechten Zeit, aber auch Schutz in dem Umfang, wie er gerade nötig ist.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Hilfeschrei und Gottesbegegnung]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Hiob 30,24. (Autor: Tobias Schier)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Hiob 30,24. (Autor: Tobias Schier)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im Jahr 2005 ist der Film „World Trade Center“ erschienen. Der Film hat mich persönlich sehr bewegt. Er beschreibt das Schicksal von zwei Feuerwehrleuten, die eingeklemmt unter den Trümmern des einstürzenden World Trade Centers auf Hilfe warten. Was habe ich mitgefiebert! Als Zuschauer erlebe ich ihre Kämpfe, ihre Emotionen, ihre Schmerzen. Zweifel, Kampf und Hoffnung bestimmen ihre Situation.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Daran muss ich denken, wenn ich folgende Verse im Buch Hiob lese: <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">„Streckt man unter Trümmern nicht die Hand nach Rettung aus, oder erhebt man bei seinem Untergang nicht ein Hilfegeschrei deswegen?“</em> Hiob ist in einer verzweifelten Lage. Obwohl er ein gottgefälliges Leben führt, erlebt er die schlimmste Zeit seines Lebens: Er hat seinen gesamten Besitz verloren, seine zehn Kinder sind gestorben und er selbst leidet an schrecklichen Geschwüren. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Kein Wunder, dass Hiob an Gottes Gerechtigkeit zweifelt, dass er Gott herausfordert und ihn anklagt. Dennoch bleibt Hiob seinem Gott treu. Er hält an ihm fest und ruft unter den Trümmern seines Lebens um Hilfe.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Nicht, dass ich in einer ähnlichen Situation wie Hiob wäre. Dennoch kann ich teilweise nachempfinden, wie er fühlt. Auch in meinem Leben liegen manche Dinge in Trümmern. Auch ich habe Leid erlebt und bin ungerecht behandelt worden. Auch ich habe nach Gott geschrien.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Am Ende gibt mir Hiobs Geschichte Hoffnung. Gott erscheint Hiob in einem Sturm. Gottes Sohn ist auch einem der Feuerwehrleute im World Trade Center erschienen. Gott begegnet leidenden Menschen - auch heute noch.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Familienbande? Zweitrangig!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Markus 3,35. (Autor: Miri Langenbach)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Markus 3,35. (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Markus 3,35. (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Kurt Tucholsky schrieb einmal: „Als Gott am sechsten Schöpfungstage alles ansah, was er gemacht hatte, war zwar alles gut, aber dafür war auch die Familie noch nicht da.“ – bissig ausgedrückt, aber sagen Sie mir doch mal in welcher Familie alles wie im Bilderbuch abläuft!</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Immer ist irgendwo ein Schwarzes Schaf, eine ein bissl schrullig, vielleicht gibt’s sogar den berüchtigten Onkel, der immer so peinliche Auftritte hinlegt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">So geht es in der Antike der Familie Josef und Maria Zimmermann mit ihrem Erstgeborenen: Der Evangelist Markus berichtet, die Familie von Jesus möchte ihn möglichst schnell aus dem Verkehr ziehen. Ihnen wird es allmählich peinlich, was er da macht. Heilen und Predigen und die ganzen Diskussionen und so! Sie sagen: Unser Jesus, der spinnt. Er diskutiert mal wieder irgendwo, aber sie kommen nicht an ihn ran und er auch nicht raus.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Stattdessen lässt er ausrichten:<strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;"> „Wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.“</strong> (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Markus3%2C35" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Markus 3,35</a>). Symbolisch gesehen: Es gibt ein Drinnen und ein Draußen. Drinnen sind die, die Gottes Wort hören und tun – und draußen sind alle anderen, und wenn es sogar die eigenen Verwandten sind.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Willst du (s)ein Freund sein?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext Johannes 15,14. (Autor: Bernd Kortmann)]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Kölner Band “De Höhner” beschäftigen sich in ihrem Lied „Echte Fründe“ womit? Dreimal dürfen Sie raten: Mit der Freundschaft.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">“De Höhner” singen darüber, dass ein Mensch mit viel Erfolg auf einmal viele vermeintliche Freunde hat. Doch wenn es wieder bergab geht, sind die falschen Freunde alle weg und es stellt sich raus, wer die echten Freunde sind. Nämlich die, die vorher da waren und auch nachher zur Seite stehen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Evangelist Johannes ist ein enger Wegbegleiter und Freund von Jesus Christus. In seinem Evangelium schreibt er auf, welche Sicht auf Freundschaft Jesus selbst hat. Dort zitiert er Jesus in Kapitel 15 Vers 14 mit den Worten:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage.“</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus war kein gewöhnlicher Typ, der so eine Aussage einfach so ausgesprochen hat. In den Versen vorher lädt er nämlich dazu ein, im Vertrauen an ihn vereint zu bleiben. Denn wer sich an ihn hält und bei ihm bleibt, der wird aufblühen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und obwohl sich der Vers komisch anhört, ja geradezu anmaßend, trifft er doch mitten in mein Herz. Denn Jesus lädt mich ein, sein Freund zu sein. Jemandes Freund zu sein, durch Höhen und Tiefen hindurch, das bringt etwas, aber es fordert auch etwas. Jesus lädt dazu ein.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich wünsche mir so einen Freund, der mir immer zur Seite steht. Und für diesen Freund will ich auch etwas tun. Nicht nur das, was mir Spaß macht. Freund sein bedeutet für mich nämlich da zu sein, wenn‘s auch mal schlecht läuft.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Haben Sie Freunde, auf die Sie zählen können? Wie wäre es mit einem weiteren Freund, dem Sie immer vertrauen können und der immer für Sie da ist? Jesus Christus will Ihr Freund sein!</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Ein sicherer Ort]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle Jesaja 25,4. (Autor: Susanne Thyroff)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle Jesaja 25,4. (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle Jesaja 25,4. (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es gibt Situationen, in denen ich mich machtlos fühle. Wenn ein Chef sich wie ein Tyrann aufführt. Wenn im Gemeindeumfeld jemand Macht an sich reißt, die ihm nicht zusteht. Oder wenn Menschen Regierungsverantwortung bekommen, die unberechenbar sind.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dann fühle ich mich eingeschüchtert. Bedrängt. Vielleicht sogar hoffnungslos. Und ich merke: Das kann ich nicht lösen. Ich bin ausgeliefert.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Genau von solchen Situationen spricht ein 2700 Jahre alter Satz im Buch des Propheten Jesaja Kapitel 25: “Für alle, die arm und hilflos sind, bist du eine Zuflucht in Zeiten der Not, ein Schutzdach bei kalten Regengüssen, ein Schatten bei heißer Sonnenglut.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Hier ist von Menschen die Rede, die arm an Möglichkeiten sind. Hilflos. Schutzlos. Und der Prophet sagt: Für sie gibt es einen Zufluchtsort.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Einen Ort, an dem ich sagen kann, wie es mir geht. Wo ich mich ausheulen darf. Gott wird mir dort wie ein Schutzdach, wenn Worte und Handlungen wie kalter Regen auf mich einprasseln.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das heißt nicht, dass der Chef sofort aufhört zu toben. Oder dass Unrecht augenblicklich verschwindet. Aber ich werde geschützt. Innerlich geborgen. Gott sieht das Unrecht nicht nur, er wird ihm ein Ende bereiten. Er kann es hier und jetzt tun. Und er wird es endgültig tun.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es wird eine Zeit kommen, in der es keine Tyrannen mehr gibt. In der Unrecht keinen Raum mehr hat. Bis dahin gilt: Bei Gott bin ich sicher. Und das ist ein großer Trost.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Schwarz auf Weiß]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle Johannes 20,30-31. (Autor: Annegret Schneider)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle Johannes 20,30-31. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle Johannes 20,30-31. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wer etwas beweisen will, sollte ein schriftliches Dokument haben, in dem etwas schwarz auf weiß verbrieft ist. Der Ausdruck „Mit Brief und Siegel“ steht dafür, dass eine Absprache gültig ist.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Salopp gesagt: Man braucht für fast alles im Leben eine Bescheinigung von höherer Stelle. Zeugnisse, Urkunden, unterschriebene Bestätigungen aller Art – wer hätte davon nicht ganze Ordner in irgendeinem Regal stehen. Oder sie digital an einem sicheren Ort gespeichert.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im Johannesevangelium geht es auch um eine Bestätigung von allerhöchster Stelle. Um das schriftlich festgehaltene Zeugnis, quasi die rechtmäßig besiegelte Urkunde, dass der Glaube an Jesus Christus kein Hirngespinst ist, sondern zum Leben führt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die vier Evangelien im Neuen Testament berichten schriftlich vom Leben Jesu – sie enthalten viele Begebenheiten, die Jesus mit seinen Zeitgenossen erlebt hat.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und dann heißt es gegen Ende der Evangelien in <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Johannes20" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Johannes 20</a>: „Jesus hat vor den Augen seiner Jünger noch viele andere Zeichen getan. Sie sind nicht in diesem Buch aufgeschrieben. Was aber in diesem Buch steht, wurde aufgeschrieben, damit ihr festbleibt in dem Glauben: Jesus ist der Christus, der Sohn Gottes! Wenn ihr das glaubt, habt ihr das wahre Leben durch ihn!“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Johannes20%2C30-31" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Johannes 20, 30-31</a> BasisBibel)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Na also – da steht es doch! Lesen, ernst nehmen und leben. Mehr geht nicht.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Nicht allein zum Schlafen da]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Psalm 149,1-5 (Autor: Markus Baum)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Psalm 149,1-5 (Autor: Markus Baum)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Psalm 149,1-5 (Autor: Markus Baum)]]></itunes:summary>
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<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da“ – ein Gassenhauer, ein Schlager aus dem Jahr 1938. Gustav Gründgens hat das Lied gesungen im Film „Tanz auf dem Vulkan“ in der Rolle des Schauspielers Debureau in der Julirevolution von 1830. Die Comedian Harmonists, Hildegard Knef, Rudi Schuricke, Max Raabe, Udo Lindenberg – im Lauf der Jahre haben viele Künstler sich das Lied zu eigen gemacht. Damit auch sein Thema.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn nicht zum Schlafen, wofür ist die Nacht sonst noch da? Dafür, dass etwas geschieht. Lebensfreude, Lieben, Lachen. Singen, Tanzen. Den Augenblick genießen. Wo hat der Texter, wo hat Otto Ernst Hesse das her?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Eine Inspirationsquelle war womöglich der <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm149" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 149</a>. Denn dort, im Lieder- und Gebetbuch Israels auf der vorletzten Seite, steht doch tatsächlich: „Singt dem Herrn ein neues Lied… Tanzt im Kreis, musiziert für ihn mit Tambourin und Harfenklängen… Die Frommen sollen jubeln zu Gottes Ehre, sie sollen jauchzen auf ihren Nachtlagern.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Worship im Schlafzimmer – klingt originell, die Idee ist in Wirklichkeit aber auch schon 2.500 Jahre alt. Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da – wer kein Auge zukriegt, wer schlecht oder zu kurz schläft, kann das Beste daraus machen. Kann zum Beispiel Gott ein Loblied anstimmen, zumindest im Herzen. In christlichen Klöstern gibt’s seit 1.700 Jahren die Tradition, dass sich die Klosterbrüder oder -Schwestern zwischen Mitternacht und dem frühen Morgen zur Vigil sammeln, Psalmen singen und beten. Regelmäßig und in dieser Strenge üben das heute nur noch wenige Orden. Aber die können sich immerhin auf <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm149" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 149</a> berufen. Wonach die Nacht nicht allein zum Schlafen da ist.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Ein großes Wunder]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens über Lukas 18,33. (Autor: Claudia Mertens)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens über Lukas 18,33. (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens über Lukas 18,33. (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ganz ehrlich: die Bibel ist für mich ein großes Wunder. Über Jahrhunderte hinweg haben unterschiedlichste Menschen von ihrem Weg mit Gott, ihren Erfahrungen, aber auch in Visionen von und über Gott gesprochen. Manches liest sich wie wörtlich von Gott diktiert. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ein roter Faden findet sich, der sich durch die ganze Bibel zieht. Beginnend schon gleich im ersten Buch bis hin zum letzten. Dieser rote Faden ist eine Rettergestalt. Eine Person. Und die bekommt auch einen Namen: Jesus Christus. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mal in Bildern, mal ganz offen erzählen alle Bücher davon, wie sehr sich Gott nach den Menschen sehnt, die ihm das Vertrauen aufgekündigt haben. Wie er versucht, Wege zu ihm zu ebnen und überall Hinweise, dass da jemand kommen wird, der den Weg zu Gott endgültig freimacht. Wie, das steht auch schon fest: </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Wenn sie ihn gegeißelt haben, werden sie ihn töten, und am dritten Tag wird er auferstehen.“ </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das sagt Jesus über sich selbst. Er wusste schon immer, wozu er auf diese Welt gekommen ist. Er weiß, wie sein Auftrag ausgehen wird. Weil er die Menschen genauso liebt, wie Gott es auch tut. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ein Geheimnis. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es ist geheimnisvoll, wie die Bibel wie ein Brennglas in so unterschiedlichen Büchern immer wieder auf diesen einen Mann hinweist. Und es ist geheimnisvoll, was sie von Jesus und von seiner Rettungsmission berichtet. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und doch: Wer so schon immer über die Menschen denkt und sie liebt, dem kann ich mich getrost anvertrauen. Was meinen Sie? </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Leben Sie richtig, bevor Sie richtig sterben!]]></title>
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      <description><![CDATA[Jens Kilian zum Bibeltext Johannes 13,37. (Autor: Jens Kilian)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Jens Kilian zum Bibeltext Johannes 13,37. (Autor: Jens Kilian)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Jens Kilian zum Bibeltext Johannes 13,37. (Autor: Jens Kilian)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Trans World Radio, der internationale Partner von ERF Medien, produziert christliche Programme für viele Länder, in denen Christen verfolgt werden oder mit starken Einschränkungen der Religionsfreiheit umgehen müssen. In manchen Ländern riskieren Christen ihr Leben, wenn sie öffentlich für den christlichen Glauben werben.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus versuchte schon zu seinen Lebzeiten, seine Jünger darauf vorzubereiten, dass er zurück zu seinem Vater in den Himmel gehen würde. Seine Nachfolger würden auf dieser Erde zurückbleiben und Herausforderungen zu bestehen haben.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Petrus, einer seiner engsten Weggefährten, wollte mit Jesus durch dick und dünn gehen und bat ihn:<strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;"> »Lass mich doch jetzt bei dir bleiben.</strong><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">«« </strong>Kann man so nachlesen im 13. Kapitel des Johannesevangeliums.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich finde es beeindruckend, dass Petrus offensichtlich Jesus so liebhatte, dass er wirklich seine Nähe suchte. Gilt das für Sie auch? Wessen Nähe suchen Sie?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Außerdem sagt Petrus: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">»Ich bin sogar bereit, für dich zu sterben.</strong><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">«</strong> Tatsächlich wird er später sein Bekenntnis zu Jesus mit dem Leben bezahlen. Doch in diesem Moment ist das noch nicht dran. In diesem Moment möchte Jesus nicht, dass Petrus für ihn stirbt, sondern dass Petrus für ihn lebt. Hier auf dieser Welt, mitten im Leben. Wie schwer das ist, erlebt Petrus noch vor dem nächsten Sonnenaufgang, als er Jesus verleugnet.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Hierzulande riskiert aktuell niemand sein Leben für den christlichen Glauben. Niemand muss  für Jesus sterben. Aber Jesus möchte, dass Sie und ich für ihn und mit ihm leben.  Hier und jetzt. Mit Hingabe für ihn und in Liebe zu ihm. Sind Sie dazu bereit?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"> </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Jens Kilian]]></author>
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      <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gottes wesentliche Eigenschaft]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Jona 3,1-10. (Autor: Horst Kretschi)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Jona 3,1-10. (Autor: Horst Kretschi)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gott ist absolut zuverlässig. Das ist eine seiner wesentlichen Eigenschaften. Was er sagt, das geschieht auch! Aber manchmal geschieht es dann eben auch nicht! Das liegt an einer zweiten Eigenschaft Gottes. Denn Gott ist auch ein gnädiger Gott. Er vergibt Schuld. Und zwar dann, wenn Schuldner ihr Versagen oder ihre Versäumnisse einsehen und von Herzen bereuen. In der Bibel handeln  zahlreiche Stellen davon, wie Gott auf das reagiert, was Menschen tun.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Eines der eindrücklichsten Beispiele finde ich im Buch des Propheten Jona (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Jona3%2C1-10" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jona 3,1-10</a>). Dort wird beschrieben, wie Gott dem Propheten  einen Auftrag erteilt: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Es geschah das Wort des HERRN […] zu Jona: Mach dich auf, geh in die große Stadt Ninive und predige ihr, was ich dir sage!“</strong> Jona tut, wie ihm Gott befiehlt und predigt: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Es sind noch vierzig Tage, so wird Ninive untergehen.“</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Eine kurze und sehr klare Ansage. Ich erfahre noch nicht einmal, warum genau Ninive untergehen soll. Den Menschen damals in Ninive muss es aber sofort eingeleuchtet haben, denn ich lese weiter: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Da glaubten die Leute von Ninive an Gott und riefen ein Fasten aus und zogen alle, Groß und Klein, den Sack zur Buße an.“ </strong>Auch der König von Ninive macht mit und geht in Sack und Asche. Und er fordert seine Untertanen auf, heftig zu Gott zu rufen. <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Und ein jeder kehre um von seinem bösen Wege und vom Frevel seiner Hände!“</strong> Und der König stellt die hoffnungsvolle Aussage in den Raum: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Wer weiß, ob Gott nicht umkehrt und es ihn reut und er sich abwendet von seinem grimmigen Zorn, dass wir nicht verderben.“</strong> Und wie endet der Abschnitt: Mit der Beschreibung, wie Gott darauf reagiert. Zitat: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Als aber Gott ihr Tun sah, wie sie umkehrten von ihrem bösen Wege, reute ihn das Übel, das er ihnen angekündigt hatte, und tat’s nicht.“</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vergebung ist ein Kennzeichen von Gott. Sie entspricht seinem Wesen. Aber Gott erwartet auch ehrliche, von Herzen kommende Reue. Bloße Rituale, bei denen ich nicht von Herzen dabei bin, bedeuten Gott nichts. Aber indem sich Menschen Gott bewusst zuwenden und auf ihn einlassen, können sie sogar auf Gottes Verhalten einwirken. Denn sein Erbarmen übertrifft alles.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Und am Ende ist alles anders]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Mose 50,20. (Autor: Hans Wagner)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Mose 50,20. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Hinterher ist man immer schlauer. Dieser alte Spruch, der mir manchmal etwas verächtlich über die Lippen kommt, enthält eine große Wahrheit. Wir Menschen können uns zwar für das vor uns Liegende viele Gedanken machen. Was aber am Ende tatsächlich geschehen wird, wissen wir nicht. Es gibt so viele äußere Einflüsse und Faktoren, die wir gar nicht greifen können, geschweige denn einplanen. Dem dänischen Philosophen Sören Kierkegaard wird das Zitat zugeschrieben: "Man kann das Leben nur rückwärts verstehen, muss es aber vorwärts leben."</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dazu passt die Josefsgeschichte im Alten Testament aus der Zeit der Stammväter Israels. Darin wird erzählt, wie Josef von seinen Brüdern in die Sklaverei verkauft wurde. Aber statt dabei ums Leben zu kommen, was zu erwarten war, steigt er zur rechten Hand des Pharaos auf. Am Ende der Geschichte wird Josef in einer Rede an seine Brüder wie folgt zitiert: "Ihr gedachtet es böse mit mir zu machen, aber Gott gedachte es gut zu machen."</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Nicht nur unbekannte äußere Einflüsse spielen in unserem Leben eine Rolle, sondern auch die Ziele Gottes. Wir wissen nicht, warum wir manches erleiden. Es gehört für mich zu den unbarmherzigsten Formulierungen, in solchen Situationen zu sagen: "Wer weiß, was Gott damit vorhat!" Es ist allerdings schon die richtige Blickrichtung, wenn man auch in schweren Zeiten auf Gott schaut. Rückblickend verstehen und sehen, wie vielleicht Gutes daraus wird, das ist ein Geschenk Gottes. Ihm kann ich vertrauen, das ist meine Grundhaltung. Gott liebt mich. Und er liebt auch Sie!</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 07 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Worauf fällt mein Blick?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 2. Korinther 3,3. (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 2. Korinther 3,3. (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 2. Korinther 3,3. (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Worauf fällt mein Blick, wenn ich eine christliche Gemeinde besuche? Wie viele Plätze im Gottesdienst frei sind? Ob sie modern ausgestaltet ist oder eine Gemeinde, mit der kein Staat zu machen ist?  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Worauf fällt der Blick des Apostels Paulus? Er schreibt vor fast 2.000 Jahren an die Christen in der Hafenstadt Korinth (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/2.Korinther3%2C3" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">2. Korinther 3,3</a>): „Für alle ist sichtbar: Ihr seid ein Brief von Christus, ausgefertigt und überbracht durch meinen Dienst als Apostel. Dieser Brief ist nicht mit Tinte geschrieben, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes. Er steht nicht auf Steintafeln, sondern in den Herzen von Menschen.“  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Paulus schaut auf das, was in der Gemeinde in Korinth heraussticht. Was empfehlenswert ist. Nicht auf die freien Plätze. Auch andere sehen an den Christen in Korinth nicht in erster Linie das, was fehlt. Sondern den Beobachtern fällt ins Auge: </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus hat die christliche Gemeinde in Korinth so geprägt, dass man an den Christen dort Wesenszüge von Jesus entdecken kann. Diese Gemeinde wirbt nicht für sich selbst, sondern für Jesus Christus. Was die Gemeinde weitergibt, erschöpft sich nicht in Merksätzen. Der Glaube an Jesus ist ins Herz ihrer Mitglieder gerutscht. Daran ist maßgeblich der Heilige Geist beteiligt. Diese Gemeinde überzeugt, weil ihren Worten Taten folgen. Nicht immer. Sündlos sind sie keineswegs. Paulus spricht die schwarzen Flecken im Gemeindeleben schonungslos an. Das prallt nicht an ihnen ab. Und dennoch: Eine Gemeinde, die auf Jesus verweist. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was sieht ein Mensch, wenn er in meine Gemeinde in Wetzlar kommt? Versteinerte Blicke oder spürt er die offene, liebevolle Haltung von Jesus? </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[„Jetzt habe ich's verstanden...“]]></title>
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      <description><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Hiob 42,2. (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Hiob 42,2. (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es gibt Momente im Leben, in denen man erkennt:  alles, was man bis dahin gedacht oder geglaubt hat, wird der Wirklichkeit nicht gerecht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">So ist es Hiob ergangen, einem Mann aus der Bibel. Binnen kürzester Zeit haben Schicksalsschläge und Katastrophen Hiob alles genommen, was ihm wertvoll und wichtig gewesen ist. Sein Vermögen und sogar seine Kinder – weggerafft. Zur Trauer kommen gesundheitliche Nöte hinzu. Und als ob das nicht genug ist, muss Hiob sich mit den frommen Vorwürfen seiner besten Freunde herumschlagen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Auf dem Höhepunkt seines Konflikts mischt sich Gott ein. Aber anstatt, dass Gott ihm Vorwürfe macht oder ihn für seine Anklage zur Rechenschaft zu zieht, stellt Gott Hiob einfach nur Fragen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Diese Fragen bringen Hiob schließlich zur Einsicht. Im Buch Hiob, Kapitel 42, Vers 2 wird Hiob mit den Worten zitiert:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Ich erkenne, dass du alles vermagst, und nichts, das du dir vorgenommen, ist dir zu schwer.</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Diese Erkenntnis von Hiob lässt sich gut auf mein und Ihr Leben anwenden. Indem ich mir die vielen Dinge vor Augen halte, die ich dankbar aus den Händen Gottes empfange, kann ich mit Hiob sagen: HERR, du kannst alles. Nichts ist dir zu schwer.  – Und deshalb vertraue ich dir mein Schicksal an.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Schwerter zu Pflugscharen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext Micha 4,3. (Autor: Sonja Kilian)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext Micha 4,3. (Autor: Sonja Kilian)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext Micha 4,3. (Autor: Sonja Kilian)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ein muskulöser Mann hält in der einen Hand einen Hammer, in der anderen ein Schwert, und das verwandelt sich unter seinen Hammerschlägen in eine Pflugschar. So sieht eine bekannte <a href="https://www.demokratiegeschichten.de/schwerter-zu-pflugscharen-19-11-1980-ende-der-ersten-friedensdekade/" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Skulptur</a> in New York aus. Die Sowjetunion hat sie 1959 der UNO als Geschenk übergeben. Das Kunstwerk basiert auf dem Bibelvers <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Micha4" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Micha 4</a> Vers 3. Darin kündigt der Prophet Micha an, dass Gott Streit zwischen Völkern schlichten wird: „Sie schmieden ihre Schwerter zu Pflugscharen.“ Ausgerechnet ein militärisch hochgerüsteter Staat präsentiert sich hier mit dieser biblischen Friedensbotschaft. Bei Kirchen, Friedensbewegungen und Oppositionellen in der DDR wird das Motiv später zu einem ernst gemeinten Bekenntnis. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Micha" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Prophet Micha</a> lebte in ähnlichen Umständen – im 8. Jahrhundert vor Christus. Es war eine Zeit von Machtmissbrauch und militärischer Bedrohung. Die Vision, die Micha beschreibt, ist daher nicht naiv. Sie ist größer als jede politische Instrumentalisierung. In dem Frieden, den uns Micha vor Augen malt, gehen Abrüstung und Neuausrichtung Hand in Hand: „Sie werden nicht mehr <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">lernen</em>, Krieg zu führen,“ heißt es da. Misstrauen, Härte und Vergeltung müssen verlernt und abgelegt werden, friedfertig sein kann man lernen und einüben.  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dieser Weg beginnt leise: nicht durch die gewaltsame Einschüchterung oder Entmachtung von Regimes, wie wir es derzeit weltweit beobachten können. Langfristig brauchen die Nationen stattdessen ein Umdenken: eine Orientierung am Gott der Bibel, an seinen Wegen, seiner Liebe, <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">seinem</em> Frieden. Wie immer beginnt dieser Weg beim Einzelnen: Welche inneren Kämpfe könnte ich loslassen? Wo kann ich durch entwaffnende Liebe den Boden für friedliche Beziehungen in meinem Umfeld bereiten?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Sonja Kilian]]></author>
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      <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Eine unpassende Währung]]></title>
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      <description><![CDATA[Oliver Jeske über Jakobus 4,8 (Autor: Oliver Jeske)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Oliver Jeske über Jakobus 4,8 (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Oliver Jeske über Jakobus 4,8 (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Kurz nach meinem Abitur haben mir meine Eltern eine Reise nach Mexiko geschenkt. Ich hatte damals noch keine Kreditkarte. Irgendwann gingen mir die Peseten aus und ich wollte mit meinem Notgroschen in D-Mark bezahlen. Mein Problem: Mein Gegenüber kannte die Währung überhaupt nicht! Aus seiner Sicht war mein Geld wertlos.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Manchmal habe ich den Eindruck, ich möchte auch Gott mit einer unpassenden Währung beeindrucken. Da gibt es Verhaltensweisen in meinem Leben, mit denen müsste er doch eigentlich ganz zufrieden sein. Sollte ich da nicht Bonuspunkte bei ihm sammeln können?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Bibel hat da eine klare Haltung. Sie sagt: Nein, kannst du nicht. Brauchst du aber auch nicht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Autor des Jakobusbriefs bringt es in zugegebenermaßen sehr robuster Art auf den Punkt:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Sucht Gottes Nähe, dann wird er euch nahe sein. Wascht die Schuld von euren Händen, ihr Sünder! Reinigt eure Herzen, ihr Unentschlossenen!“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Jakobus4%2C8" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jakobus 4,8</a> – BasisBibel)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"> </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Anders ausgedrückt: Es reicht, wenn ihr den Wunsch nach Gottes Nähe habt. Darauf geht Gott gerne ein. Nicht eure vermeintlich guten Taten beeindrucken ihn. Es reicht das Eingeständnis eurer Schattenseiten. Kommt so, wie ihr seid – aber bitte ehrlich.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Meine Rechnung in Mexiko konnte ich dann übrigens doch noch bezahlen, weil jemand anderes für mich gebürgt hat. Mit Gott ist das gar nicht so viel anders. Aber das ist eine andere Geschichte, von der wir an vielen Stellen hier auf ERF Plus erzählen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[!§-/?!!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Epheser 4,29 (Autor: Tobias Schier)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Epheser 4,29 (Autor: Tobias Schier)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><img alt="Blitz mit einfarbiger Füllung" height="23" src="https://www.erf.de/data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAACIAAAAiCAYAAAA6RwvCAAAAAXNSR0ICQMB9xQAAAAlwSFlzAAAWJQAAFiUBSVIk8AAAABl0RVh0U29mdHdhcmUATWljcm9zb2Z0IE9mZmljZX/tNXEAAAG5SURBVFjD3ZdNKERhFIaHIcPCJIoNSpP/lBLKgh3rKQsrMVGSsmGwUGNhxU5ZCsXCjqWNTFFKVv7KwkZZWGFFfp6vjrrdmu/eO+a7V049y5meOt895z2hVCoV+gt4/0EolA+FDhRAnmmRJpiGOZi1kYR56FUypkXG4A2+MvABoxA2JiJtWdVIKK6g0egbocphz0FkA6KmRVogrZF4l9aFTYv0wZ1G5BpajX++1BC8akS2ocyoiJoLsOjQlols2uJVpBS2NCK30G58slIxONSI7ECFHyLdcJlBQg24cV92DRXXPNRHecgxWQHN8qnXuX0zXkSSmra8wLnMmFPhGIbd7hy3EiWw7jBR7aS9zBS3IjVw4EHiBvpz/kaoDvlzNxKqTQtQZEIkCp0y4n9QmWMZnm0iailWG09oNsElWza5gB5foqJFohaOLBJPMKWiot8iA3BvEdmESt/Cs0VkxtKWE2jzNcWLRAXsi8QDjKgYGYRIl4SgT1hTEdL3u0ZEEtIWNcbrgzqwIrAriy4e5KWntuoZrGSbxnIlkpAQ1BDY7UsVwyQMBnqEU1USeiJBi4R/Oy+MLL1/KfINsuLsmen45kEAAAAASUVORK5CYII=" width="23" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; vertical-align: middle; border-style: none;"><img alt="Geballte Faust Silhouette" height="28" src="https://www.erf.de/data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAACoAAAAqCAYAAADFw8lbAAAAAXNSR0ICQMB9xQAAAAlwSFlzAAAWJQAAFiUBSVIk8AAAABl0RVh0U29mdHdhcmUATWljcm9zb2Z0IE9mZmljZX/tNXEAAALKSURBVFjD7ZjbS1RRFIfVqSw1bTIqKkoHM6KMjAyyhAgprNSiKLCiew9mdwp7SaxMumF3hqIreakoSgp6qaCH/oFee+7yX/Qt+AWbYWaak27FOhu+cc4+65z5nbXXXmsds9rb27NGAiNCZCg0FPrfCmVEYTHMh4gznz9sQhljYRGshBKYBsfgFTyEPTAHtsIp2AETvQtl5OqHiyEbNsILeA5XoBcuwgJYBh/EM+iC93AB8rwJZUyFw3AT2qAVbkE9jNO5n9DgXNMCn6Bcx2b3GWJehDIK4CS8lBePwnd5KSKb6fDIwsC5bhN0wBRnRcxmni+hlXAbap0582ZXQryazSpnbosesNjx6BOo8iW0Bs5DmTNnsdbhHOdBPInQEwlCH1tW8CV0uZbQFWofbQl216DaOa6XXb4z9waW+hK6BK67S6b47NT3UtgOX+TV3bAX7sBXbb4N8nCv+8CDLbQc3inNWCKvhW/ysqWhq3BOD3NZXjyrubjCxNLWR+jxlkcZM5WW+uG0ftQyQI/y6EGY4NjniGxnbgbUwRkVgogPoeN1c6MaKqzCyFv9QaqN0thbbdBsHwm/9XdMOnNl0KfyOCbAvY4rPHJ9CLUafjfJ/Fq4D/fggf5aSLyGQ7YaSa6pUrwX+RC6TksdS3JuNjTBTtX9HyoIq60QJLGv0O73IjSqnbwrjc0kbbbNtplS2OSoi+q0AuCre7KlvJFGhPUAR2BUmnsUwVN5O8eX0LlK4o0pzlvSr/zDPbYppqNeG2d5os+t6c65wnS7Xw22FY4a7x2+LSscgG5YGOC6NVrypkyXfMCvItrl8VQhkMR+hZqRxiAVaTCEzoJLAYQ2Kxv81QveQISW6h2pIUN7C5X9Qd+VhkNosygIhY50oTE1y+sztG8RQy60RN19XYb2+7SZhlxooV5JJgfIu9YxjQ7/mxcKDYWGQv8hob8ALlf7TwBsYecAAAAASUVORK5CYII=" width="28" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; vertical-align: middle; border-style: none;"><img alt="Schlangenlinie mit einfarbiger Füllung" height="23" src="https://www.erf.de/data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAACMAAAAjCAYAAAAe2bNZAAAAAXNSR0ICQMB9xQAAAAlwSFlzAAAWJQAAFiUBSVIk8AAAABl0RVh0U29mdHdhcmUATWljcm9zb2Z0IE9mZmljZX/tNXEAAAJ7SURBVFjD7ddLSJRRGMZx00YNIfKSWdHFglGKwBJdFNmiXZdFkOSirEBEaxMGJQrZQCVEi9oETYRFEQRlLYpuSASGkVEZBGliG9PKii5EZZr9X3gWIc1pnOazIebAD91975zvfd5zvoRAIJAQK2KmkHgx/2cxrAnwSaLnxbCmYhFWYA3KsR012I09UottqMRmrMMqrEQhFmAOUsZcDCsbW3AKj/ARIxEYRDfu4QoasQFFmPLHYliTcDTCh4erC8dRilxXMRl44nExv7qq3fL9rphk9cTIOBqyZ4bqGdudetzBA73zVtzGNTTjDJpwUn9PIIjD+v8CbqIFHXiDH46CXmO5K00L1WyLlYh8zEb66Dgr4jPgx2psRYOKu4jnGHYU89WSGemc8SvulYp3ULtxCw+1G8/Qp135Ekby9oVVjFK2HgdwDnfxAt+i1DdvsdZZDCsNG7XVfR41sO3afqS6esanSfvqLx70HgPoVBBatLNBFbBLEzsj5HGgiFfgnaPhXipt9oDzOIidqMYm9VQJlmGJQjAfOQpBclhnEysL10P80tM6p4p15uRoHCR5clDa2YGzjvPGZtANzZ0mxbhKB2R+tItJRAHaxjBF7UDtV6Tb1BP+qN1nWHmowyU14GP0qpdsiH13DDOLfQ+OWI9E5XKlZs7EdMxUn8xVM9p0LtMuNCs1Q6OKGtZrnebZtVPpOKREWbI+OYbgB8zy6tq5VBevQU3Pp7ivS5TNkctKox0N7Toy0rwqplS/+LNmyzy9ShuUKZrcZrL4vLyQ2/34mNIzoIOxQXfmieP+qWJDTn2zVwdnv5T80+8mzSUb/TssbfEvyngx8WJixU89T7svXYovYwAAAABJRU5ErkJggg==" width="23" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; vertical-align: middle; border-style: none;">!</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich bin mit den Comics von Asterix und Obelix groß geworden. In denen wurden Schimpfwörter und Beleidigungen in Sprechblasen durch eine Kombination aus Symbolen und wirren Schriftzeichen dargestellt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Apostel Paulus hätte folgende Zeilen also genauso gut an die unbeugsamen Gallier schreiben können, anstatt sie an die Christen in Ephesus zu richten: „Kein schlechtes Wort komme aus eurem Mund, sondern nur eins, das gut ist zur notwendigen Erbauung, damit es den Hörenden Gnade gibt!“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Beim Lesen merke ich: Diese Ermahnung hatten nicht nur die Christen damals nötig. Ich brauche sie heute genauso. Okay, ich schimpfe vielleicht nicht so viel wie Asterix und Obelix, aber trotzdem kommen mir immer wieder "schlechte Wörter" über die Lippen. Schimpfwörter, Kraftausdrücke oder gar Beleidigungen. Die tun meinem Gegenüber nicht gut und mir selbst auch nicht. Was nun?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Erst denken, dann reden. Der Grund für meinen Ärger kann natürlich berechtigt sein. Das Gefühl, das ich empfinde, ist auch real. Nur, was habe ich davon, andere schlecht zu machen? Werde ich dadurch besser? Fühle ich mich dadurch besser? Nein.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gute Worte können aber genau das schaffen. Ehrliche und zugleich wertschätzende Worte. Worte, die die Beziehung fördern. Worte, die mir selbst und dem anderen helfen, gemeinsam voranzukommen. Paulus nennt sie „Worte, die Gnade geben.“ Das wäre doch mal was!</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Also: Welche Symbole sollen meine Mitmenschen heute in meinen Sprechblasen entdecken?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Mit Jesus gibts nicht einmal Frühstück]]></title>
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      <description><![CDATA[Mirjam Langenbach zum Bibeltext Markus 1,38 (Autor: Miri Langenbach)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Mirjam Langenbach zum Bibeltext Markus 1,38 (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus verpasst das Frühstück. Oh nein! Der Evangelist Markus berichtet von der Situation: Jesus war früh aufgestanden und hatte sich zum Beten irgendwohin zurückgezogen. Irgendwann wacht dann auch seine Begleitung auf und sucht ihn. Als sie ihn finden, machen sie so nen richtigen Mutti-Move: „Ach hier bist du, wo bleibst du denn, alle Leute fragen nach dir!“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und Jesus antwortet: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">»Wir müssen auch noch in die umliegenden Ortschaften gehen, um dort die rettende Botschaft zu verkünden. Das ist meine Aufgabe.«</strong> (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Markus1%2C38" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Markus 1,38</a>)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Warum bekommen Simon und die anderen diese Antwort? Ich glaube, weil es ihnen nicht wirklich um Jesus ging. Sie haben ihn nicht gesucht, um mit ihm zusammen zu sein, vielleicht mitzubeten, oder ihm Fragen zu stellen zu seiner Stillen Zeit. Oder wenigstens, um ihm nen Kaffee zu bringen. Nein: Sie wollen ihn den Leuten wieder präsentieren. Ihren Rabbi, der alles kann und der alles weiß, und dessen Freunde SIE sind! Wie ein Zirkuspferd durch die Manege führen und selbst ganz groß rauskommen. Meine Vermutung.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wozu suche ich Jesus? Um ihn Anderen zur Vorhaltung machen zu können? Um mich dank ihm moralisch überlegen zu fühlen? Um ihn vor mir herzutragen und dahin zu bugsieren, wo ich ihn gut gebrauchen kann? Oder suche ich ihn, um zu lernen und zu folgen – überallhin, um die rettende Botschaft seiner Liebe und Gnade verkünden zu können?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
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      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 01 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Für das Gute leiden müssen?]]></title>
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      <description><![CDATA[Bernd Kortmann zum Bibeltext 1.Korinther 15,4 (Autor: Bernd Kortmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Bernd Kortmann zum Bibeltext 1.Korinther 15,4 (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Bernd Kortmann zum Bibeltext 1.Korinther 15,4 (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich finde es schon komisch, wenn in meiner oder der jüngeren Generation über Leiden gesprochen wird. Häufig verbinde ich nämlich das Stichwort Leiden mit Dingen, die sind für mich zwar schlimm, aber auf die Gesamtwelt gesehen sind sie ein Luxusproblem.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In meinem Umfeld spreche ich häufig von „Jammern auf dankbarem Niveau“. Denn wirkliches Leid musste ich Gott sei Dank noch nie erleben. Ja, natürlich leidet man mit, wenn die Kinder krank sind. Oder wenn ein schwerer Unfall geschieht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Aber ich musste noch nie wirklich leiden, weil ich etwas Gutes getan habe. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass gute Taten strafbar sind. Aber das ist vermutlich naiv.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Petrus, ein enger Weggefährte und Freund von Jesus, hat vor knapp 2.000 Jahren in einem Brief an die Christen seiner Zeit geschrieben:<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
„Hättet ihr irgendeinen Grund, stolz zu sein, wenn ihr wegen einer Verfehlung bestraft werdet und die Schläge standhaft ertragt? Aber wenn ihr leiden müsst, obwohl ihr Gutes tut, und dann standhaft bleibt – das findet Gottes Anerkennung.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gottes Anerkennung, weil ich für das Gute Leid ertragen muss? Das klingt erstmal sehr fremd und nicht erstrebenswert. Jedoch kenne ich genug Geschichten aus christlichen Organisationen weltweit, wo genau das geschieht. Da werden Menschen festgenommen und eingesperrt, weil sie anderen von der Liebe Jesu Christi erzählen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das spannende daran ist wieder einmal: Gott handelt anders, als ich es als Mensch tun würde. Er sieht das Leid, welches entsteht, wenn man in seinen Augen etwas Gutes tut.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie schaut es bei Ihnen aus? Scheuen Sie sich davor Gutes zu tun, weil es unbequem werden könnte? Dann lassen Sie uns gemeinsam lernen, unsere Anerkennung nicht nur bei Menschen zu suchen.  </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Beschenkt oder beschäftigt]]></title>
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      <description><![CDATA[Susanne Thyroff zum Bibeltext Prediger 2,26. (Autor: Susanne Thyroff)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Susanne Thyroff zum Bibeltext Prediger 2,26. (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Susanne Thyroff zum Bibeltext Prediger 2,26. (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im Buch Prediger lese ich einen Satz, der mich nachdenklich macht. In Kapitel 2, Vers 26 heißt es:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Den Menschen, an denen Gott Gefallen hat, gibt er Weisheit, Wissen und Freude. Den anderen aber gibt er die Beschäftigung, zu sammeln und anzuhäufen, um dann alles denen zu schenken, die ihm gefallen.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was für eine Aussage! Gott schenkt dem einen etwas Wesentliches: Weisheit, Erkenntnis, Freude. Dem anderen gibt er eine Beschäftigung. Sammeln. Anhäufen. Vorsorgen. Und am Ende landet all das doch bei anderen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mir hilft es, ältere Menschen anzuschauen. Manche haben selbst mit 90 noch das starke Bedürfnis, weiter vorzusorgen. Zu horten. Dinge anzusammeln, obwohl längst klar ist, dass sie sie selbst nicht mehr brauchen werden. Es wirkt fast wie ein innerer Zwang. Fernab jeder Rationalität.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und dann gibt es andere. Sie leben einfach. Im Vertrauen. Sie wissen: Gott sorgt. Sie wirken innerlich frei. Beschenkt. Reich – auch ohne viel Besitz.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Je mehr ich darüber nachdenke, desto klarer wird mir: Je mehr ich anhäufen will, desto sinnloser wird es. Denn am Ende bleibt nichts bei mir. Alles wandert weiter.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vielleicht stimmt dieses alte Sprichwort ja: Geizhälse sind unangenehme Zeitgenossen – aber angenehme Vorfahren.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Da bin ich doch lieber ein angenehmer Zeitgenosse. Beschenkt mit Weisheit, Erkenntnis und Freude. Und nicht gefangen in vergeblicher Mühe und Jagd nach Wind.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Leben wir in einer schlimmen Zeit?]]></title>
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      <description><![CDATA[Annegret Schneider über Jeremia 31,3. (Autor: Annegret Schneider)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Annegret Schneider über Jeremia 31,3. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Zeiten sind schlimm - wie oft hört man diese oder ähnlich lautende Aussagen. Wenn die Schlagzeilen in der Zeitung oder die neuesten Nachrichten aus aller Welt ungebremst ins Wohnzimmer flattern. Not und Elend, Kriege, Umweltzerstörung, vernachlässigte und misshandelte Kinder – es ist kaum auszuhalten. Doch so aktuell dieser genervte Satz von den schlimmen Zeiten auch klingen mag: er ist uralt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Schlimme Zeiten kennt nämlich schon der Prophet Jeremia. Er lebt ungefähr 600 Jahre vor Christus. Grausig, was er alles mit anhören und ansehen muss. Das liegt ihm schwer auf der Seele, und dann hat er auch noch den Auftrag von Gott, seine Zeitgenossen zu warnen, ihnen den Spiegel vorzuhalten und den Untergang anzukündigen, wenn sie sich nicht von ihren gottlosen Wegen abkehren.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Seine Botschaft klingt hart und gruselig. Klar, dass niemand Jeremia hören will. Und stur sind seine Zeitgenossen obendrein. Denn sie verschließen die Augen vor Gottes Plan. Doch Gott ist immer am Werk. Mal sichtbar und mal im Hintergrund. Denn bei allen Gerichtsbotschaften, die Jeremia weiterzugeben hat, gibt es auch einen Hoffnungsschimmer in seiner dunklen Zeit. Nämlich die Treue Gottes, der sein Volk nicht vernichten will. Gott liebt sein Volk so sehr, dass er sich ihm immer wieder zuwendet – auch wenn die Menschen ihn missachten, seine Gebote mit Füßen treten und meinen, dass sie ohne ihn besser zurechtkommen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gott hat die Rettung seines Volkes im Sinn, das liegt an Gottes Liebe und Treue. Die wird in der Aussage in Jeremia 31,3 deutlich. Da lässt Gott durch den Propheten verkünden: „Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte.“ Verbunden mit der Verheißung, dass Gott sein Volk zur Ruhe führen wird. Und dann brechen wahrhaft gute Zeiten an.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Meine, Deine, Ihre Tage]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext von Psalm 37,18. (Autor: Markus Baum)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext von Psalm 37,18. (Autor: Markus Baum)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Von uns Menschen gibt’s ja eine ganze Menge, aktuell etwas mehr als 8,3 Milliarden. Und all diese Menschen haben eine ganze Menge gemeinsam: Zum Beispiel den biologischen Bauplan – die Tatsache, dass grundsätzlich alle Menschen begabt sind und enorme Möglichkeiten in sich tragen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Bibel zufolge sind zwar ausnahmslos alle Menschen für die Gemeinschaft mit Gott geschaffen, und Gott ist definitionsgemäß ewig, ist nicht an Raum und Zeit gebunden. Sie und ich allerdings schon. Wir Erdlinge müssen alle eines Tages abtreten. Und was nach dem Tod passiert, dafür sind Sie und ich nicht mehr zuständig.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Völlig ahnungslos müssen wir, was das betrifft, allerdings auch nicht sein. Ebenfalls in der Bibel finden sich Hinweise, wie sich Gott die Sache gedacht hat. In <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm37" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 37</a> zum Beispiel – einem Stück aus dem mindestens 2.500 Jahre alten Lieder- und Gebetbuch Israels.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm37" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 37</a> widmet sich der Frage: Macht es einen Unterschied, ob ich meinen Weg in dieser Welt im Sinne Gottes aufrecht und ethisch anständig gehe oder nicht? Der Psalm unterscheidet da fein säuberlich zwischen den Frevlern einerseits – und den Rechtschaffenen andererseits.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Zu den Frevlern will ich, nachdem ich <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm37" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 37</a> gelesen habe, nun wirklich nicht gehören. Von den Rechtschaffenen heißt es dort in Vers 18: „Der HERR kennt die Tage der Rechtschaffenen, und ihr Erbteil wird ewig bestehen.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Meine, Deine, Ihre Tage sind also tatsächlich gezählt. Von Gott nämlich. Und Menschen, die sich an Gott halten und an seinen Maßstäben orientieren, haben offensichtlich Zukunft. Es gibt etwas zu erben. Etwas Beständiges. Für mich klingt das verheißungsvoll. Da will ich dabei sein.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Tragetuch]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Jesaja 65,17. (Autor: Claudia Mertens)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Jesaja 65,17. (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vor einiger Zeit habe ich einer Kollegin mein Tragetuch angeboten, da sie bald ihr Kind bekommen wird. Zuhause angekommen, habe ich mich auf die Suche gemacht und musste feststellen: es ist nicht da. Und nicht nur das, weder mein Mann noch ich können uns erinnern, wo es sein könnte, ob wir es schon weggeworfen oder doch weitergegeben haben. Das musste ich dann leider kleinlaut meiner Kollegin gestehen.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Aber mein Gedächtnis will bis heute diese Information einfach nicht herausrücken. Ich hab’s vergessen. Peinlich.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ganz anders gelagert ist der Fall in einem Bibelvers, den ich im Buch Jesaja entdeckt habe, ziemlich am Ende, im Kapitel 65.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was lässt Gott dort durch den Propheten ausrichten? “Sieh! Ich schaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde – kein Mensch wird noch an das Vergangene denken, niemand wird es sich zu Herzen nehmen.”</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Damit hat Gott zwar zu den Israeliten gesprochen, er verweist aber auf eine Zukunft, auf die wir alle noch warten.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gott spricht immer wieder davon, dass er alles neu machen wird. Eine noch großartigere Welt als die, in der wir aktuell leben. Was für eine fantastische Perspektive, die auch das Hier und Jetzt ins richtige Licht rückt und seine Vorläufigkeit offenlegt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wann Gott sein Versprechen einlöst, das weiß ich nicht, aber ich bin fest überzeugt, dass es irgendwann so weit ist.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und es tröstet mich: all die Turbulenzen in unserer Welt,  die sind dann vergessen. Spielen dann keine Rolle mehr. Genau wie mein Tragetuch.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Jetzt-Zeit mit Gott]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zum Bibeltext Psalm 84. (Autor: Ute Heuser-Ludwig)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zum Bibeltext Psalm 84. (Autor: Ute Heuser-Ludwig)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Zwei Zeilen aus einem Loblied Israels, <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm84" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 84</a>, machen eine überraschende Rechnung auf:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">"Ein Tag im Vorhof deines Tempels zählt mehr als sonst tausend. Lieber an der Tür deines Hauses stehen als bei Menschen wohnen, die dich missachten."</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ein Tag in Gottes Nähe ist also besser, schöner, glücklicher als tausend andere Tage. Eine erstaunliche Rechnung. Sie zeigt die große Begeisterung der Musiker, die diesen Text geschrieben haben. An weiteren Stellen im Psalm blitzt sie ebenfalls durch. Besonders nochmal am Ende:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">"Ja, Gott, der HERR, ist die Sonne, die uns Licht und Leben gibt. Er ist der Schild, der uns beschützt. Er schenkt uns seine Liebe und nimmt uns in Ehren auf. Allen, die untadelig leben, gewährt er das höchste Glück. HERR, du großer und mächtiger Gott, wie gut hat es jeder, der sich auf dich verlässt."</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Da stecken wirklich Musik und Energie drin in diesen Zeilen. Davon will ich mich anstecken lassen. Gerade, wenn manche Tage ohne große Freude oder Erlebnisse mit Gott vor sich hinplätschern. Ich will nicht vergessen, wie groß es ist, im Wechsel der Zeiten ein festes Zuhause bei Gott zu haben, einen Ort der Liebe und des Vertrauens.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Deshalb pfeife ich auf die Tausendersumme vieler Tage und nehme lieber den einen heute, den Augenblick jetzt, verbinde mich mit Gott und gehe fröhlich meinen Weg. </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
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      <author><![CDATA[Ute Heuser-Ludwig]]></author>
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      <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Es wird ein Ende haben]]></title>
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      <description><![CDATA[Die Bibelstelle Offenbarung 21,1-5 - ausgelegt von Horst Kretschi (Autor: Horst Kretschi)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Die Bibelstelle Offenbarung 21,1-5 - ausgelegt von Horst Kretschi (Autor: Horst Kretschi)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn ich morgens aufgestanden bin, habe ich einen festen Ablauf. Dazu gehört auch, dass ich schaue, was in der Welt so los ist! Das Ergebnis dieser Informationsbeschaffung ist leider oft sehr ernüchternd. Überflutungen in Südafrika, Bahnunglück in Spanien, ein toter Junge in einer Kita, Gewalt im Iran gegen die eigene Bevölkerung, ein Musiker, den ich geschätzt habe, ist viel zu früh an einer unheilbaren Krankheit gestorben.  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und ich weiß, dass hinter jeder dieser Schlagzeilen Menschen stehen, die Opfer wurden; Opfer von Naturkatastrophen, von Unglücken, von Menschen, die mit Gewalt ihre Macht erhalten und ausbauen wollen, von Krankheiten, gegen die es keine Heilung gibt. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Menschen leiden, sterben, trauern, weinen und sind verzweifelt. Jeden Tag, überall auf der Welt. Eine zutiefst frustrierende Feststellung. Auch oder vielleicht auch gerade als Mensch, der an den einen Gott glaubt, der aus Liebe seinen einzigen Sohn geopfert hat.  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die bittere Tatsache ist: Seit tausenden von Jahren geschehen Naturkatastrophen, kommt es zu Unglücken, üben Menschen Gewalt gegen andere aus, sterben Menschen zu früh und unter Schmerzen! </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Auch in der Bibel kann ich davon lesen. Dort erfahre ich aber auch, dass das ursprünglich ganz anders geplant war und, dass es nicht immer so bleiben wird. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es wird eine Zeit kommen, da hat das alles ein Ende.  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Der Seher Johannes hat dazu folgendes aufgeschrieben: „Ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. […] Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, […] und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu!“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Offenbarung21%2C1-5" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Offenbarung 21, 1-5</a>) </strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Darauf vertraue ich! Bis dahin will ich meins dazu tun, dass ich nicht zum Leid und Traurigkeit bei anderen Menschen beitrage. Denn das ist etwas, was ich in der Hand habe. </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
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      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Die Säulen des Lebens]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wanger zum Bibeltext Offenbarung 14,12. (Autor: Hans Wagner)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wanger zum Bibeltext Offenbarung 14,12. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wanger zum Bibeltext Offenbarung 14,12. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es ist das Jahr 2000 und ich befinde mich auf einer Pastorentagung. Referent ist ein Berater und Therapeut, und er spricht von vier Säulen des Lebens: Versorgung, Familie, Gesundheit und Spiritualität. Ich frage ihn: "Was mache ich, wenn drei dieser Säulen weggebrochen sind?" Seine Antwort: "Dann brauchen Sie ärztliche Hilfe!" - Das hat mir zum ersten Mal klar gemacht, dass das Leben für mich herausfordernd ist und auch bleiben wird. Die drei Säulen Versorgung, Familie und Gesundheit wurden immer wieder brüchig, bis heute. Nur eine hat mich aufrecht gehalten und mir geholfen, weiterzugehen: Spiritualität, oder anders ausgedrückt: Meine Beziehung zu Jesus Christus, mein tiefer Glaube an seine bedingungslose Liebe. Er selbst ist die Säule, die mich trägt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im Buch der Offenbarung des Johannes im Neuen Testament lese ich, dass es am Ende in dieser Welt genau auf diese Säule ankommt. Im Blick auf den ewigen Kampf mit dem Bösen heißt es in <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Offenbarung14" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Offenbarung 14</a>: "Hier ist die Standhaftigkeit der Heiligen gefordert, die an Gottes Geboten festhalten und an dem Glauben an Jesus."</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Unsere Welt ist im Umbruch, wieder einmal. Die nach dem zweiten Weltkrieg etablierte Weltordnung zerbricht, und wir müssen mehr und mehr mit ansehen, wie Macht und Gewalt offensichtlich entscheidende Faktoren für eine neue Ordnung geworden sind. Aber auch diesmal werden nicht die Gewalttätigen siegen und bleiben bis zum Schluss, egal, ob im Osten oder Westen. Bleiben wird Jesus und mit ihm alle, die seine Liebe angenommen haben. Er trägt durch, auch Sie und mich. Jetzt schon.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Ein stabiles Netzwerk]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 3. Mose 26,45. (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 3. Mose 26,45. (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 3. Mose 26,45. (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<div class="OutlineElement Ltr SCXW33020413 BCX0" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne mache ich, was mir gefällt. Trete ich genauso gerne für die Folgen meines Verhaltens ein? Eher nicht. Das scheint nicht nur mein Problem zu sein. Wenn ich in die Bibel schaue, stelle ich fest: Gott hat dieses Verhaltensmuster bereits vor gut 3200 Jahren beanstandet.  </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW33020413 BCX0" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Er sagt seinem Herzensvolk Israel, wie es tickt. Und Gott warnt die Israeliten, bevor der Ernstfall in ihrem Sehnsuchtsland eintritt. Gott prägt ihnen ein: „Wenn ich euch nicht mehr genüge und andere Götter eine unglaubliche Faszination auf euch ausüben, dann stellt euch kein Bild eines Gottes ins Regal, das es von mir nicht gibt. Sonst könnt ihr eure Blicke nicht mehr davon abwenden, bis ihr euch vor das Bild kniet und es anbetet.“ </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW33020413 BCX0" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gott macht das nicht mit. Er sagt: „Denkt daran, der Regen wird fehlen. Ihr bestellt ein Feld - doch die Ernte fällt mehr oder weniger aus. Erst, wenn ihr euch eingesteht: Wir haben uns verrannt. Das sind die Folgen unseres Tuns. Wir wollten es nicht glauben, doch Gott hat Recht behalten. Wir trennen uns von dem Bild. Gott ist wirklich der Herr. Erst dann sage ich, Gott, Stopp.“  </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW33020413 BCX0" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im 3. Buch Mose, Kapitel 26, Vers 45 spricht Gott deshalb: </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW33020413 BCX0" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Ich habe mit ihren Vorfahren meinen Bund geschlossen, damals, als ich allen Völkern meine Macht gezeigt und mein Volk aus Ägypten geführt habe, um sein Gott zu sein. Dieser Bund bleibt bestehen; ich bin der HERR!« (GNB) </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW33020413 BCX0" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Anders als oft sein Volk, anders als ich: Gott steht zu den Folgen seines Tuns. Er steht zu seinem Netzwerk. Zu dem Vertrag, der diesem Netzwerk zugrunde liegt. </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW33020413 BCX0" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn Gott sich an Abmachungen hält, warum will ich sie brechen? </p>
</div>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Viel zu klein gedacht!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zum Bibeltext 2. Mose 6,7 und 9 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zum Bibeltext 2. Mose 6,7 und 9 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zum Bibeltext 2. Mose 6,7 und 9 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Umstände, in denen sie schuften müssen, sind unerträglich. Die Lage der versklavten Israeliten ist trostlos. Eines Tages taucht ein alter Mann auf. Es ist Mose. Vor vielen Jahren war er schon einmal in aller Munde gewesen. Damals war er am Hof des Pharaos in Ungnade gefallen und hatte fliehen müssen. Jetzt ist er wieder da. Er hat folgende Botschaft von Gott für die Israeliten:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Ich will euch annehmen zu meinem Volk und will euer Gott sein, dass ihr’s erfahren sollt, dass ich der HERR bin, euer Gott, der euch wegführt von den Lasten, die euch die Ägypter auflegen.</strong> <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/2.Mose6" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">2. Mose 6</a>, Vers 7   </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was Mose verkündet, ist für die Israeliten damals, vor vielleicht 3.200 Jahren, undenkbar. Die Bibel stellt fest:  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Mose sagte das den Israeliten; aber sie hörten nicht auf ihn vor Kleinmut und harter Arbeit.</strong> <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/2.Mose6" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">2. Mose 6</a>, Vers 9</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie tragisch! Gott will eingreifen und Israel aus seiner Not befreien. Aber die Leute wenden sich ab vor lauter „Kleinmut und harter Arbeit“.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich frage mich, inwieweit das auch heute noch so ist. Kann es sein, dass die Last der vielen Aufgaben meinen Blick vom Wesentlichen ablenkt? Kann es sein, dass meine Probleme so groß erscheinen, dass ich Gott nicht mehr zutraue, mir helfen zu können?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie gut, dass Gott sich damals vom Kleinglauben der Israeliten nicht hat beeindrucken lassen. Er hat sie trotzdem befreit und in eine bessere Zukunft geführt.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
      <itunes:duration>00:02:23</itunes:duration>
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      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Heldenmodus "Selbstbeherrschung"]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop über den Bibeltext Sprüche 16,32. (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop über den Bibeltext Sprüche 16,32. (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop über den Bibeltext Sprüche 16,32. (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es braucht oft nicht viel. Ein Satz zur falschen Zeit, ein scharfer Ton, eine spitze Bemerkung und schon kocht es in mir. Mein erster Impuls ist: zurückschlagen, Recht behalten, nicht nachgeben – das fühlt sich stark an. Zumindest für einen Moment.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Doch ein Vers aus dem Buch der Sprüche in der Bibel holt mich wieder auf den Boden zurück. Keine Moralpredigt, nur ein Satz, der hängenbleibt und nachwirkt. In <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Spr%C3%BCche16%2C32" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Sprüche 16,32</a> heißt es:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;"> „Geduld zu haben ist besser, als ein Held zu sein; und sich selbst beherrschen ist besser, als Städte erobern.“ (HfA)</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das verschiebt die Perspektive: Held sein heißt nicht unbedingt kämpfen oder gewinnen. Ein Held sein kann manchmal einfach heißen: sich selbst beherrschen. Klingt auf den ersten Blick nicht spektakulär, aber es wirkt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Echte Stärke zeigt sich nicht im Angriff, sondern darin, dass ich mich selbst im Griff habe. Den Zorn spüre, ohne dass ich ihm das Steuer überlasse. Nicht alles hochkochen lassen, kurz durchatmen und Pause drücken. Das erfordert Mut und Kraft.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ehrlich gesagt: Ich schaffe das nicht allein. Ich kann Gott um genau diese Kraft bitten, ruhig zu bleiben, Frieden zu wählen statt Streit, Gelassenheit statt Explosion. Selbstbeherrschung ist kein Zeichen von Schwäche. Im Gegenteil: sie zeigt Gottes Kraft in mir. Sie schafft Frieden – zuerst in mir und dann nach außen. Gerade heute, wo so schnell geurteilt und gestritten wird, ist das nicht nur eine nette Option, sondern dringend nötig.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ellen Hörder-Knop]]></author>
      <itunes:duration>00:02:28</itunes:duration>
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      <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Selbstschutz - ja, aber ...]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext 1. Korinther 15,33b. (Autor: Oliver Jeske)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext 1. Korinther 15,33b. (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext 1. Korinther 15,33b. (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Steter Tropfen höhlt den Stein.“ – Warum denken wir bei dieser Aussage nicht zuerst an Wasserinstallation oder Geologie? Klar, es handelt sich um ein Sprichwort. Wenn ich es wörtlich nehme, dann verstehe ich es falsch.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Genau so ein Sprichwort gebraucht der biblische Autor Paulus in seinem ersten überlieferten Brief an Christen im damaligen Korinth. Es lautet:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Schlechter Umgang verdirbt gute Sitten!“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Korinther15%2C33" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">1. Korinther 15,33b</a> – BasisBibel)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wörtlich verstanden hieße das:  Menschen, die es mit dem Glauben an Jesus ernst meinen, verkehren nur in ausgewählten Kreisen. Nur so können sie moralische Aushängeschilder sein. Doch wie gesagt: Es handelt sich um ein Sprichwort. Konkret zitiert Paulus hier den griechischen Dichter <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Menander" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Menander</a>.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wer wissen will, worum es Paulus eigentlich geht, muss den Zusammenhang betrachten: Paulus warnt vor einem Glauben, der das Vertrauen auf ein Leben nach dem Tod aufgibt. Hier geht das Elementarste verloren. Alles, was Jesus zu seinen Lebzeiten auf dieser Erde getan hat, würde plötzlich keinen Sinn mehr ergeben. Alles wäre egal. Denn am Schluss ist sowieso alles aus.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Nein, Gott ist ein Gott des Lebens und der Lebendigen. Diese Überzeugung aufzugeben wäre fatal. Deshalb sagt Paulus: Solltet ihr in Gefahr sein, dass euch ein Mensch von dieser Überzeugung abbringt, dann – und nur dann – trennt euch von ihm.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es gibt einen gesunden Selbstschutz. Den sollte ich aber niemals als Keule gegen jedermann missbrauchen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Weise werden heißt Dummheit zugeben]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 1. Könige 3,3-15. (Autor: Tobias Schier)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 1. Könige 3,3-15. (Autor: Tobias Schier)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn ein Teenie einen Wunsch frei hätte, was würde er sich wohl wünschen? Vielleicht etwas wie:  Ich möchte viel Geld haben. Ich möchte ein weltberühmter Influencer sein. Ich möchte ewig leben…</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In dem Sinne war König Salomo ein ziemlich untypischer Teenager. Mit noch nicht einmal 20 Jahren besteigt er, als Nachfolger von David, den Thron und wird König über ein riesiges Volk. Die Bibel berichtet davon, wie Gott ihm im Traum begegnet und ihm einen Wunsch frei gibt. Der Teenie Salomo antwortet:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Ich bin ein kleiner Junge, ich weiß nicht aus- noch einzugehen. Gib deinem Knecht ein hörendes Herz, zu unterscheiden zwischen Gut und Böse. Gott sprach zu ihm: Siehe, ich habe dir ein weises und verständiges Herz gegeben.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie bitte? Habe ich das richtig gelesen? Mit dieser Antwort Salomos habe ich wirklich nicht gerechnet. Zuerst bezeichnet er sich selbst als „viel zu jung“. Wenn ich meinem Teenie-Sohn zuhöre, klingt das ganz anders. Der scheint schon die Lebenserfahrung eines 70-jährigen zu haben, weiß, wie die Welt funktioniert und braucht deswegen keine Hilfe.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und jetzt entdecke ich mich selbst darin. Denke ich denn nicht genauso von mir? Fällt es mir nicht auch schwer, Ratschläge anzunehmen? Ich bin doch schließlich schon groß und erwachsen… Zugleich bin ich immer noch Gottes Kind. In ihm habe ich den weisesten Vater, den es gibt. Ich wäre dumm, würde ich ihn nicht um Rat fragen – in jeder Hinsicht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich möchte sein wie der junge Salomo. Ich möchte wissen, dass ich nichts weiß und auf Gottes Hilfe in meinem Leben angewiesen bin. Das ist kein Zeichen von Schwachheit, sondern der erste Schritt zur Weisheit.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[ER hat gesagt, ich darf kommen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext 1. Johannes 2,28. (Autor: Miri Langenbach)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext 1. Johannes 2,28. (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn Sie heute sterben, und Sie kommen in den Himmel – was sagen Sie? Wenn Ihre Antwort in der ersten Person kommt, ist das schlichtweg falsch. „Weil ich …“ – „Weil ich Glauben hatte, weil ich weitergemacht habe, …“. Die Antwort sollte in der dritten Person erfolgen: „Weil ER …“ – „Weil Jesus gehandelt hat.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Denken Sie an den Verbrecher am Kreuz! Ich kann kaum erwarten, ihn irgendwann zu treffen und zu fragen, wie das bei ihm abgelaufen ist. „Erst habt ihr Jesus wüst beschimpft. Du hast nie einen Bibelkurs belegt, du bist nicht getauft, du hast keine Ahnung von Kirchen- und Gemeindemitgliedschaft – und jetzt bist du hier!? Wie kann das gehen?“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vielleicht haben ihn die Engel das schon gefragt, als er ankam: „Was machst du denn hier?“; und er so: „Tja, keine Ahnung“. „Ja, aber hast du denn Klarheit über die Rechtfertigung durch den Glauben? Und was mit der Schrift? Sola Scriptura? Aufgrund welcher Basis bist du hier?“ – und dann sagt der Verbrecher: „Der Mann am mittleren Kreuz hat gesagt, ich darf mitkommen.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Das ist das Entscheidende, meine lieben Kinder“, </strong>schreibt Johannes in seinem ersten Brief<strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">, „Bleibt in Christus! Wenn wir mit ihm verbunden bleiben, werden wir bei seinem Erscheinen voller Zuversicht vor ihn treten können; wir müssen, wenn er wiederkommt, nicht befürchten, von ihm zurückgewiesen zu werden.“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Johannes2%2C28" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">1. Johannes 2,28</a>)</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ein bisschen Demut schadet nie]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Lukas 14,11. (Autor: Bernd Kortmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Lukas 14,11. (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Lukas 14,11. (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Eine „Rampensau“, das ist kein weiblicher Vierbeiner und Allesfresser, sondern das ist jemand, der gern im Mittelpunkt steht oder sich auf einer Bühne sehr wohl fühlt, weil ihn oder sie viele sehen. Ich selbst bezeichne mich manchmal auch so.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich kenne das schöne Gefühl, vor vielen zu stehen und die Aufmerksamkeit zu haben. Ich weiß aber auch, dass ich es manchmal nur schwer auszuhalten kann, wenn einmal andere dort oben im Rampenlicht stehen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Meine Erfahrungen haben mich gelehrt, dass es gut ist, auch anderen eine Bühne zu geben oder ihnen die Bühne zu überlassen. Nicht, weil man nicht mehr da oben stehen will. Sondern weil es gegen Arroganz und Überheblichkeit hilft.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im Lukasevangelium warnt Jesus Christus davor, sich selbst zu wichtig zu nehmen. In <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Lukas14" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Lukas 14</a>, Vers 11 sagt Jesus: „Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich habe die beiden Seiten dieses Verses schon erlebt. Eine mir bekannte und spaßmachende Aufgabe wurde mir nicht erneut angeboten. Ich hatte zwar gesagt, dass mir das nichts ausmachen würde. Aber ich habe dann gemerkt, dass ich unzufrieden war, weil man mich tatsächlich nicht mehr gefragt hat.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Andersherum war es wesentlich schöner. Ich wurde für die Leitung eines Tagesworkshops gefragt, obwohl ich diese Aufgabe nicht angestrebt hatte. Dadurch bekam ich eine Rolle zugesprochen, die ich gern mache, ohne dass ich mich danach gedrängt hätte.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Beide Erfahrungen sind innerhalb der letzten 12 Monate gewesen, daher noch sehr eindrücklich.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Es ist schön, wenn man für eine Aufgabe angefragt und eingesetzt wird, die man gern macht. Und genauso ist es schmerzhaft, wenn man etwas unbedingt will, sich aufdrängt und dann abgelehnt wird. Ich bin bestimmt nicht der Einzige, dem es so geht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich kann Ihnen nur empfehlen: Lassen Sie sich in eine Aufgabe berufen, die Sie gern tun, ohne sich dabei anzupreisen wie einen Hauptgewinn.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wollen und Vollbringen]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/wollen-und-vollbringen/72-8030</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zum Bibeltext Philipper 2,13. (Autor: Susanne Thyroff)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zum Bibeltext Philipper 2,13. (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zum Bibeltext Philipper 2,13. (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Als ich darüber nachgedacht habe, ob ich die Rolle der Vorstandsvorsitzenden beim Sinnsender ERF anstreben soll, kamen viele Fragen hoch. Werde ich den hohen Anforderungen gerecht? Bringe ich die Fähigkeiten mit, ein spendenfinanziertes Missionswerk zu leiten, das Menschen mit Gott in Verbindung bringen möchte? Habe ich dafür die richtige Ausbildung?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im Nachdenken und Beten kam mir immer wieder ein Bibelvers in den Sinn. Der Apostel Paulus schreibt im Philipperbrief, Kapitel 2, Vers 13:<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">„Gott bringt euch dazu, dass ihr nicht nur so handeln wollt, wie es ihm gefällt. Er sorgt vielmehr dafür, dass ihr es auch könnt!</em></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dieser Satz hat mich innerlich zur Ruhe gebracht. Denn er sagt: Es ist Gott selbst, der etwas in mir bewegt. Er ist es, der einen Wunsch weckt. In meinem Fall: Verantwortung beim Sinnsender zu übernehmen. Und wenn Gott dieses Wollen in mir wirkt, dann wird er auch für das Vollbringen sorgen – also für die Fähigkeit, diesen Weg zu gehen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dieser Gedanke hat mich entlastet. Ich muss nicht alles aus mir selbst heraus können. Wenn ich mit Gott unterwegs bin, kann es sein, dass meine Wünsche von ihm inspiriert sind. Dass seine Gedanken langsam zu meinen werden. Und dann kann ich darauf vertrauen: Er lässt mich mit dem Auftrag nicht allein.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jetzt bin ich seit einem Jahr beim Sinnsender tätig. Und ich merke: Ja, Gott hilft mir auch beim Vollbringen. Schritt für Schritt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dafür bin ich dankbar.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Alle Mühe vergeblich]]></title>
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      <description><![CDATA[Annegret Schneider über Jesaja 58,1-9. (Autor: Annegret Schneider)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Annegret Schneider über Jesaja 58,1-9. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Annegret Schneider über Jesaja 58,1-9. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wer will nicht gern erfolgreich sein. Ergebnisse der eigenen Bemühungen sehen und am Ende des Tages sagen: Diese Anstrengung hat sich gelohnt. Ich stelle mir vor, dass das beim Fasten so ist. Da verzichtet man auf dies und jenes und erhofft sich – was auch immer.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Fasten hat eine sehr lange Tradition. Das Volk Israel in der Antike hat gefastet, weil die Menschen damit Gott gefallen wollten. Indem sie auf Dinge verzichtet haben, konnten sie den Fokus ganz auf Gott lenken und seine Weisungen erkennen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Doch Gott, der Allerhöchste, hat die Menschen auch damals schon durch den Propheten Jesaja gewarnt: Aufpassen, es gibt ein Fasten, das mir gar nicht gefällt. Wenn nämlich das Fasten, das Verzichten auf etwas, nur der Form halber geschieht oder nur deshalb, weil man vor anderen gut dastehen will. Gott lässt seinem Volk durch Jesaja sagen:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Wie verbringt ihr denn eure Fastentage? Ihr geht wie gewöhnlich euren Geschäften nach und treibt eure Arbeiter genauso an wie sonst auch. Ihr fastet zwar, aber gleichzeitig zankt und streitet ihr und schlagt mit roher Faust zu. Wenn das ein Fasten sein soll, dann höre ich eure Gebete nicht! Denkt ihr, mir einen Gefallen zu tun, wenn ihr bloß auf Essen und Trinken verzichtet, den Kopf hängen lasst und euch in Trauergewändern in die Asche setzt? Nennt ihr so etwas ›Fasten‹? Ist das ein Tag, an dem ich, der HERR, Freude habe?“ <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Jesaja58%2C3-5" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jesaja 58, 3b-5</a>. (HFA)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und Gott lässt auch keinen Zweifel daran, wie ein Fasten aussieht, das ihm gefällt. Unter anderem heißt es da: „Beseitigt jede Art von Unterdrückung! Hört auf, verächtlich mit dem Finger auf andere zu zeigen, macht Schluss mit aller Verleumdung!“ <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Jesaja58%2C9" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jesaja 58,9</a> (HFA)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mir scheint, das gilt nicht nur für das Volk Israel zur Zeit des Propheten Jesaja, sondern auch für uns heute. Wer Gott gefallen möchte, kann ihn nicht durch Äußerlichkeiten bestechen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Rüstungsreport]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Sacharja 4,6. (Autor: Markus Baum)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Sacharja 4,6. (Autor: Markus Baum)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vor sechs Wochen, zum Auftakt der Adventszeit, hat das schwedische Friedensforschungsinstitut SIPRI seinen alljährlichen Bericht zur weltweiten Rüstung veröffentlicht. Tenor: Zumindest die Waffenschmieden dieser Welt haben Hochkonjunktur; mit Militärgerät lässt sich gutes, leider auch schmutziges Geld verdienen. Die Hersteller von Rüstungsgütern haben 2024 schwindelerregende 679 Milliarden US-Dollar Umsatz gemacht. Deutschland hat einen gehörigen Anteil an diesen Rüstungsmilliarden. Tendenz: weiter steigend. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ein zweieinhalbtausend Jahre altes Prophetenwort spricht dieser Entwicklung Hohn: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Durch Heeresmacht und Kriegsgewalt wird nichts erreicht, sondern nur durch meinen Geist. Das sagt der Herr der himmlischen Heere.“</strong> Kann man so nachlesen beim Propheten Sacharja – ziemlich am Ende der Hebräischen Bibel, des Alten Testaments. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Heeresmacht und Kriegsgewalt – bedrückend viele Staatenlenker und Machthaber dieser Welt setzen unverdrossen auf massive Aufrüstung und scheuen auch den Einsatz ihres Militärs nicht. Nehmen den Tod unbeteiligter Menschen und die sinnlose Zerstörung ungeheurer Werte in Kauf. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es ist aus meiner Sicht heute so wahr wie zu Zeiten Sacharjas: Heeresmacht und Kriegsgewalt steigern zwar das Bruttosozialprodukt, aber unterm Strich gibt’s nur Verluste. Kriegstüchtig, aber gottvergessen: das ist ein ganz fataler Zustand. Der Gott Israels, der Vater Jesu Christi, weist uns Menschen einen ganz anderen Weg. Der Herr der Himmelsheere hat sich klein gemacht, hat den Weltmächten und den Weltherrschern ein Schnippchen geschlagen. Hat seine Feinde an die Wand geliebt. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Diese Welt braucht nach meiner Überzeugung nicht mehr Rüstungsmilliarden, sondern mehr Be-Geisterung für und durch den Geist Gottes.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Antipode]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Maleachi 3,6. (Autor: Claudia Mertens)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Maleachi 3,6. (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was war nochmal eine Antipode? Das ist der Punkt, der auf der Erdkugel meiner Position direkt gegenüber liegt. Ich lebe in Wetzlar und das heißt: Die Antipode meines Lebensmittelpunkts ist wenig erstrebenswert, sie liegt  mitten im Südpazifik.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Antipode. Der Begriff kam mir in den Sinn, als ich im letzten Buch des Alten Testaments im Prophetenbuch Maleachi diesen Bibelvers las:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">“Ich, der HERR, wandle mich nicht; und ihr habt nicht aufgehört, Jakobs Söhne zu sein.”</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gott beschreibt hier sich selbst, aber auch sein auserwähltes Volk Israel als stetig, unwandelbar, immer gleich.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Für Gottes Volk ist das ein wenig schmeichelhaftes Urteil, denn es geht  in den folgenden Versen um Israels Unwillen, Gott zu gehorchen, von falschen Wegen umzukehren, Gott zu vertrauen.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Von Generation zu Generation ändert sich daran einfach nichts. Und ich frage mich: bin ich nicht oft genauso stur?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Auf der anderen Seite steht Gott, und der ist ebenfalls nicht gewillt, sich zu ändern.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das bedeutet: er lässt sich nicht von uns Menschen vor den Karren spannen. Er sieht auch über nichts hinweg oder wischt mit dem „Schwamm drüber“. Er bleibt ebenso unerbittlich, was seinen Willen angeht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Aber er hält genauso konsequent daran fest, seine Menschen zu lieben. Und weil die sich aus eigener Kraft nicht ändern können, überwindet er diesen krassen Gegensatz selbst. In Jesus wird Gott Mensch, wohnt unter uns, stirbt für uns und macht den Weg zu Veränderung und Begegnung frei.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dieses Wissen macht mich froh und sicher, dass Gott auch mich in seiner unerbittlichen Liebe immer wieder sucht und findet, dass er mich zurück- und einholt und auch verändert, egal, wie weit ich von ihm entfernt bin.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Manches taucht unerwartet wieder auf…]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext 2. Könige 6,5. (Autor: Jens Kilian)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext 2. Könige 6,5. (Autor: Jens Kilian)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext 2. Könige 6,5. (Autor: Jens Kilian)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich stehe im Wald und spalte Holz mit einer Axt oder einem Spalthammer. Das geschmiedete Metall löst sich vom Holzstiel. Zum Glück ist nichts passiert und ich bemühe mich, beides wieder ineinander zu stecken und die Axt funktionstüchtig zu machen. Mindestens genauso oft kommt es vor, dass ich auf dem Waldboden den Spaltkeil suche, weil ich mich nicht mehr erinnern kann, wo ich ihn hingelegt habe oder wohin er geflogen ist. Bäume fällen ist nicht ungefährlich und es nervt, wenn man das Arbeitsmaterial erst suchen muss.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Einen Prophetenjünger, der bei dem alttestamentlichen Prophet Elisa in die Schule ging, erwischt es besonders ungünstig: Er hatte es gut gemeint und wollte beim Bau eines neuen Unterrichtsraumes mithelfen:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Dabei rutschte ihm das Eisen seiner Axt vom Stiel und fiel ins Wasser. »O nein!«, schrie er entsetzt und wandte sich an Elisa: »Herr, was soll ich machen? Diese Axt war nur geliehen!« </strong>So ist es zu lesen im 2. Buch der Könige in Kapitel 6.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wer schon mal eine geliehene Sache verloren hat, kann sich vorstellen, wie sich der junge Mann wohl gefühlt hat. Wenn man helfen will oder einen Dienst übernimmt und dann geht gefühlt alles schief, dann kann man sich schon fragen: „Warum?“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Prophetenjünger wendet sich an seinen Lehrer Elisa und erlebt ein Wunder: Das Eisen taucht auf und schwimmt. Er kann es aus dem Wasser holen und weiterarbeiten.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mein Lehrer heute ist nicht irgendein Prophet, sondern Jesus. Ihn kann ich um Hilfe bitten. Seine Kraft ist bis heute schwerwiegender als die Schwerkraft. Er kann schenken, dass Lösungen auftauchen, die ich alleine nicht sehe. Er kann aus Ratlosigkeit eine Gotteserfahrung machen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Prophetenjünger hat nach diesem Erlebnis bestimmt mit größerer Kraft und Freude als vorher weitergearbeitet. So etwas wünsche ich mir und Ihnen auch.  </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Jens Kilian]]></author>
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      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Jedes Jahr verlässlich]]></title>
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      <description><![CDATA[Horst Kretschi über Micha 7,19 (Autor: Horst Kretschi)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Horst Kretschi über Micha 7,19 (Autor: Horst Kretschi)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Horst Kretschi über Micha 7,19 (Autor: Horst Kretschi)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das neue Jahr hat einige Änderungen mit sich gebracht. Sei es der Mindestlohn, der wie das Kindergeld seit dem ersten Januar gestiegen ist, oder die reduzierte Mehrwertsteuer in der Gastronomie. Jedes Jahr ändern sich Dinge, nichts bleibt, wie es war! Das allerdings stimmt so nicht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Auch, wenn sich vieles verändert, eins bleibt doch gleich: Gottes Treue, mit der er zu seinen Zusagen steht. Zum Beispiel ist Gott ein gnädiger und vergebender Gott. Ja, Gott straft auch, wenn er muss, aber er ist auch offen für Reue und Umkehr. So beschreibt es schon der Prophet Micha im 8. Jahrhundert vor Christus. Obwohl Gott das Volk der Israeliten auserwählt hatte, hatte es sich immer wieder gegen ihn gestellt. Micha sagt seinem Volk mit dem Blick auf Gott zu:<strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;"> „Er wird sich unser wieder erbarmen, unsere Schuld unter die Füße treten und alle unsere Sünden in die Tiefen des Meeres werfen.“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Micha7%2C19" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Micha 7,19</a>)</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"> </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gott wird sich wieder erbarmen. Er wird es wieder tun! Er hat es schon getan, immer wieder und er wird es auch in Zukunft tun. Vergebungsbereitschaft ist eins der Kennzeichen Gottes. Und nicht nur das. Wenn Gott vergibt, dann voll und ganz.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">So vergibt nur Gott. Er hat es ein für alle Mal durch seinen Sohn Jesus für alle Menschen zu allen Zeiten getan. Sehr grundsätzlich, so dass meine Schuld, die zwischen mir und Gott stand, ausgelöscht ist. Aber dennoch gibt es ja die alltäglichen Verfehlungen und die Schuld, die ich im Umgang mit anderen Menschen auf mich lade. Auch hier vergibt Gott. Er hat es immer wieder getan in meinem Leben und er wird es im neuen Jahr tun und in allen Jahren, die noch kommen werden. Wenn ich mich immer wieder neu diesem barmherzigen Gott zuwende. Darauf kann ich mich verlassen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Zorro - ein Stück Lebendigkeit]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 16,11. (Autor: Hans Wagner)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 16,11. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 16,11. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Seit ein paar Wochen habe ich einen neuen Freund. Ich habe ihn Zorro genannt, denn er ist ein Kleiber, und dieser beeindruckende Vogel hat eine Zeichnung, die aussieht, als hätte er eine schwarze Maske über den Augen. Direkt vor meinem Fenster habe ich eine kleine Futterstation angebracht und nun werde ich jeden Tag besucht - von Zorro. Und ich merke: Es tut mir gut, wenn ich ihn und seine anderen gefiederten Freunde an diesem Platz beobachte. In einer Welt voller Computer, Technik und Schreibtischarbeit bringen sie irgendwie Leben zu mir.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">"<em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">Gott, du zeigst mir den Weg zum Leben. Große Freude finde ich in deiner Gegenwart und Glück an deiner Seite für immer.</em>" So endet eines der vielen Gebete von Israels König David vor rund 3000 Jahren, <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm16" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 16</a>. Bei David lief längst nicht alles nach Plan. Menschen sind an ihm schuldig geworden. Und er hat sich an Menschen schuldig gemacht. Es gab viele Situationen, da musste er gewissermaßen nochmal von vorne anfangen. Das geht vielen Menschen so, auch heute noch. Dabei kann man schon mal aus den Augen verlieren, was uns eigentlich ausmacht: Das Leben, wie Gott es sich gedacht hat.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das Beobachten von Zorro, die Möglichkeit, darin Ruhe zu finden, das holt mich immer häufiger zurück ins wirkliche Leben. Ich finde große Freude darin und werde durch diesen kleinen Vogel oft an die Gegenwart Gottes erinnert. Den Gott, der alles erschaffen hat. Auch Sie und mich.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gott ist zur Stelle]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 1. Petrus 5,7 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 1. Petrus 5,7 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 1. Petrus 5,7 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<div class="OutlineElement Ltr SCXW4725474 BCX0" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Vergiss den Geburtstagsgruß nicht.“ Schießt es mir durch den Kopf. Dankbar für diese Erinnerung schreibe ich ihn und schicke ihn los. </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW4725474 BCX0" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Manchmal setzt sich ein Gedanke in mir fest und fährt in meinem Kopf Karussell. Die Frage „Funktioniert alles?“ dreht sich immer schneller. Ich kann gar nichts anderes mehr denken. </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW4725474 BCX0" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Diese Kopfsperre möchte Gott nicht. Die ärgert ihn sogar. Gott fragt mich: „Glaubst du nicht, dass ich für dich da bin?“ </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW4725474 BCX0" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dass ist bereits Christen vor knapp 2000 Jahren bewusst geworden, als sie im 1. Petrusbrief (5,7) den Satz lasen: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.“ </strong> </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW4725474 BCX0" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es ist eine Form von Demut, nicht alles selbst erledigen zu wollen. Ich traue Gott zu: Er ist für mich da. Gott greift mir unter die Arme. Er hält mich fest, auch wenn ich mir gar nicht vorstellen kann, wie das aussehen soll.  </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW4725474 BCX0" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Werfe ich meine Sorge Gott an den Kopf, statt sie in meinem Kopf kreisen zu lassen, dann kommentiert Gott das mit einem „roten Herzen“. Ihm liegt an mir. Seine Liebe erkenne ich an seiner Fürsorge. Mit dieser Fürsorge fordert er auch Sie auf: „Vertraue mir, ich bin zur richtigen Zeit zur Stelle.“ </p>
</div>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Verlass oder verlassen?]]></title>
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      <description><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Sprüche 3,5-6. (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Sprüche 3,5-6. (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Sprüche 3,5-6. (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Schon mal beim Bremsen ins Leere getreten? Mir ist das einmal passiert. Ich hatte unser Familienauto von der Inspektion abgeholt und war damit in die Stadt gefahren. Zunächst hatte ich mich über die ›weiche‹ Bremse gewundert. Aus dem Wundern wurde aber mit einem Schlag Panik, als ich auf eine Abbiegung zufuhr und die Bremsen komplett versagten. Zum Glück war ich so langsam unterwegs gewesen, dass ich mithilfe der Handbremse rechtzeitig zum Stehen kam!</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dieses Erlebnis ist schon ein paar Jahre her. Aber jedes Mal, wenn ich daran denke, fallen mir alle Einzelheiten ein. So tief hat sich dieser Moment der Panik in meine Erinnerung eingebrannt.  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mich auf etwas oder jemanden verlassen zu können, wenn es darauf ankommt, ist von größter Bedeutung. Aber wie ist das, wenn es um Gott geht? Kann ich ihm vertrauen, wenn ich ihn nicht sehe und auch nicht höre?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ein lebenserfahrener Mann aus der Bibel rät mir im Buch der <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Spr%C3%BCche3" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Sprüche 3</a>, Verse 5-6:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Verlass dich auf den HERRN von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand, sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen.</strong> </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Den Ratschlag aus dem Buch der Sprüche kann ich aus der eigenen Erfahrung bestätigen. Gott hat mich bis hier her gute Wege geführt. Und dafür bin ich ihm von Herzen dankbar!</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wer bin ich?]]></title>
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      <description><![CDATA[Wer bin ich? (Autor: Sonja Kilian)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Wer bin ich? (Autor: Sonja Kilian)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Ich bin Radioredakteurin, verheiratet und Mama von zwei Töchtern. Ich liebe Finnland und ich finde Biografien spannend.“ So könnte ich mich in aller Kürze vorstellen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Auch in der Bibel finden wir so eine persönliche Kurzvorstellung – nämlich zum Auftakt des Römerbriefes. Der Apostel Paulus stellt sich in seinem Brief an die Christen in Rom in der Einleitung vor: als jemand, der bereit ist, alles zu tun, was Jesus Christus von ihm erwartet, und als jemand, der berufen ist, Gottes Wort zu verkünden. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Paulus erwähnt an dieser Stelle nicht seinen Familienstand, seine Bildung oder Karriere – wie wir das beispielsweise bei einer Autorenvorstellung auf einem Buchdeckel kennen. Dabei war er Pharisäer, gebildet und angesehen. Er betont hier nicht, wem er etwas voraus hat, sondern wer ihm vorausgeht; er betont nicht seine eigene Leistung, sondern seine unverdiente Berufung. Es geht nicht um ihn selbst, sondern was <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">Gott</em> zu sagen hat.  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Paulus bringt mich dazu, über meine Identität nachzudenken. Mein Selbstbild will ich mal nach der Art von Paulus formulieren: "Ich bin zurzeit berufen zur Radioredakteurin, um in diesem Bereich Gott Ehre zu machen. Gott hat mir einen guten Mann und zwei wunderbare Töchter geschenkt. Ich liebe es, über die Schöpfung zu staunen – zum Beispiel in der stillen Natur Finnlands. Jeder Mensch hat eine einzigartige Biografie, und ich finde es spannend zu entdecken, wie Gott in jeder Lebensgeschichte als Regisseur beteiligt sein möchte."</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie sieht es bei Ihnen aus? Wie würden Sie sich beschreiben - und welche Rolle spielt Gott dabei?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Sonja Kilian]]></author>
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      <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Lovestory]]></title>
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      <description><![CDATA[Oliver Jeske über 2. Mose 34,6 (Autor: Oliver Jeske)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Oliver Jeske über 2. Mose 34,6 (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Oliver Jeske über 2. Mose 34,6 (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es ist schon etwas Besonderes, wenn zwei liebende Menschen sich begegnen. Was sie am andern schätzen, dafür finden sie oft die schönsten Worte und Gesten, um das auszudrücken.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In der Bibel gibt es eine Begegnung, die zuerst so gar nicht nach einer Lovestory aussieht: Da ist von einer Bannmeile die Rede, die unter Todesandrohung niemand übertreten darf. Nur der Prophet Mose selbst darf auf den Berg Sinai steigen. Dort begegnet er Gott. Für die Menschen vor 3 ½ Jahrtausenden ein furchterregender Gedanke. Denn eigentlich ist sich jeder bewusst: Wer Gott von Angesicht zu Angesicht begegnet, dessen letztes Stündlein hat geschlagen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Doch hier ist es anders. Mose kann nicht anders, als staunend in ein Gedicht schierer Anbetung zu verfallen:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„HERR, HERR, Gott!<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Du bist reich an Barmherzigkeit und Gnade,<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
unendlich geduldig und voller Güte und Treue.“  <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/2.Mose34%2C6" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">2. Mose 34,6</a> – BasisBibel</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es ist nicht bei der einmaligen Begegnung von Gott und Mose geblieben. Derselbe Gott hat vor rund 2000 Jahren allen Menschen sein wahres Angesicht gezeigt. In Jesus Christus ist Gott Mensch geworden. Wer von ihm hört und über ihn liest, kann Gottes unendliche Liebe erfahren.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das haben Christen auf der ganzen Welt vor einigen Tagen an Weihnachten gefeiert. Manche tun es in der vor uns liegenden Nacht. Und die Einladung steht, es jeden Tag wieder neu zu tun.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"> </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 06 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wie aus schwierig - schön wird]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Matthäus 18,15. (Autor: Tobias Schier)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Matthäus 18,15. (Autor: Tobias Schier)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Matthäus 18,15. (Autor: Tobias Schier)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Wie aus „schwierig“ – „schön“ wird.</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Freundschaft und Kollegialität sind mir wichtig. Deswegen überlege ich mir sehr gut, wem ich was anvertraue. Trotzdem kann es auch mal schwierig werden. Vielleicht haben Sie das auch schon erlebt?  Ein Kollege, dem sie seit vielen Jahren vertrauen, redet schlecht über sie. Vielleicht verbreitet er sogar kleine Lügen. Kein schöner Umgang! Und jetzt?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus nimmt es ernst, wie wir Menschen miteinander umgehen. Er sagt im Matthäusevangelium über Beziehungen unter Brüdern und Schwestern im Glauben folgendes: <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">„Wenn aber dein Bruder sündigt, so geh hin, überführe ihn zwischen dir und ihm allein! Wenn er auf dich hört, so hast du deinen Bruder gewonnen.“</em></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus sagt nicht: „Ignoriere es einfach.“ Er sagt: „Geh hin.“ Das bedeutet: Sei mutig und mach den ersten Schritt. Und er sagt: „Zwischen dir und ihm allein.“ Das schützt die Würde des anderen. Es geht auch nicht darum, mein Gegenüber zu verurteilen. Ich sollte vielmehr behutsam und klar aufzeigen, was falsch läuft. Mein Ziel: Den anderen gewinnen, nicht besiegen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus geht es in seiner Handlungsanweisung um Versöhnung und Heilung.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn ich so handele, wie Jesus es beschreibt, kann aus einem schwierigen Moment ein schöner Moment werden. Ein Moment, in dem Beziehungen tiefer werden, weil Vertrauen wächst.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 05 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Hier bitte keine Kalorien zählen!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Psalm 19 (Autor: Miri Langenbach)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Psalm 19 (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Psalm 19 (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und? Wie siehts bei Ihnen aus? Haben Sie gute Vorsätze gefasst? Sich was vorgenommen, das Sie bewusst neu oder anders angehen wollen in diesem Jahr? Das ist ja der Klassiker zu Beginn eines jeden Jahres. Ich für meinen Teil halte den so genannten „Dry January“, den „Trockenen Januar“, für eine gute Sache für mich – bei aller Glühweinseligkeit über die ganzen Feiertage möchte ich das Alkoholtrinken nicht zur Gewohnheit werden lassen. Sonst ists irgendwann kein Genuss mehr.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Andere nehmen sich vor, wieder ein paar Weihnachtspfunde loswerden zu wollen. Auch das ist ja angesichts der weihnachtlichen Kalorienmengen sicher eine vernünftige Entscheidung.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ganz anders in der Bibel: Hier freut sich doch glatt einer über kalorienreiche Kost wie Honig und Honigseim, und NOCH süßer! „<strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Sie sind köstlicher als Gold und viel feines Gold, sie sind süßer als Honig und Honigseim.“, </strong>steht da im <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm19" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 19</a>. Worum geht es da, wo sich do so viele von uns vorgenommen haben, erst mal wieder kürzer zu treten? Ein Blick in die Liedstrophen davor:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">Das Gesetz des HERRN ist vollkommen, es gibt Kraft und Leben. Die Mahnungen des HERRN sind gut, sie verhelfen Unwissenden zur Einsicht.</em></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">Die Weisungen des HERRN sind zuverlässig, sie erfreuen das Herz. Die Anordnungen des HERRN sind deutlich, sie geben einen klaren Blick.</em></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">Die Ehrfurcht vor dem HERRN ist untadelig und hat für immer Bestand. Die Gebote des HERRN sind richtig und ohne Ausnahme gerecht.</em></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Diese Nahrung sollte tatsächlich niemand auf Diät setzen. Davon kann es gar nicht genug auf meinen Speiseplan schaffen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 04 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Klingt hart, ist aber so]]></title>
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      <description><![CDATA[Bernd Kortmann zu Jakobus 4,14 (Autor: Bernd Kortmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Bernd Kortmann zu Jakobus 4,14 (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es klingt hart, wenn mir jemand sagt:  das, was ich tue, ist nicht von langer Dauer.  Oder das, was ich geleistet habe, wird nicht ewig halten. So hart es klingen mag, so ehrlich ist es wiederum. Zumindest bei mir.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich weiß zwar, dass meine Leistungen in einem gewissen Moment von unglaublichem Wert sein können. Dennoch bin ich mir bewusst, dass ich nicht weiß, ob das morgen noch etwas zählt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Da ist ein ehemaliger Arbeitskollege, der unglaublich viel in seiner Zeit geleistet hat. Er hat viel bewegt, koordiniert, umgekrempelt und verbessert. Nachdem er gegangen ist, hat sich manches davon wiederum verändert, wurde angepasst, oder gar zurückgebaut.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In meiner Zeit an der Theologischen Hochschule in Ewersbach habe ich viel technische Entwicklungen mitgestaltet, mitbetreut und umgesetzt. Kurz nachdem diesen Dienst ein anderer Student übernommen hat, hat sich viel meiner Arbeit in Luft aufgelöst.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie heißt es doch so schön: Das Einzige, was gleichbleibend ist, ist die Veränderung. Und ob das, was wir heute tun, morgen noch Bestand hat, kann keiner voraussagen. Das ist keine ganz neue Erkenntnis, das steht schon im knapp 2.000 Jahre alten Jakobusbrief im Neuen Testament. Dort steht: <br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
“Woher wollt ihr wissen, was morgen sein wird? Euer Leben gleicht doch dem Nebel am Morgen – schon nach kurzer Zeit ist er wieder verschwunden.”</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mein Leben, mein Einsatz, meine Erfolge: Alles das ist wie ein Nebel am Morgen. Es ist nicht von Dauer. Wenn ich mir dessen ehrlich bewusst bin, kann ich meine Leistungen in einem realistischen Licht sehen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es bedeutet nicht, dass es egal ist, ob oder was ich tue. Es bedeutet vielmehr: das, was mein Leben ausmacht, ist NICHT mein Leben. In meinem Leben gibt es einen, der meinem Leben Halt in aller Veränderung gibt: Jesus Christus.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn Sie ein Fundament in ihrem Leben suchen, dann empfehle ich Ihnen, diesen Jesus Christus kennenzulernen.  </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 03 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wähle das Leben]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Hesekiel 18,32 (Autor: Susanne Thyroff)]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Immer wieder höre ich, dass Menschen Angst vor Gott haben. Weil sie denken: Gott ist streng. Er bestraft. Er rechnet ab.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">So ähnlich fühlten sich viele zur Zeit des Propheten Hesekiel – vor ungefähr 2600 Jahren. Hesekiel ist mit einem Teil der Oberschicht des Volkes Israel nach Babylon verschleppt worden, und nun spricht er zu seinen Landsleuten im Exil. Das Königreich Juda mit der Hauptstadt Jerusalem ist am Ende. Noch steht der Tempel zwar, aber die Babylonier haben sich im Umland schadlos gehalten.  Und viele von Hesekiels Landsleuten sagen damals: Wir werden bestraft – für die Schuld unserer Väter. Wir leiden für etwas, das wir selbst gar nicht verursacht haben.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Genau da hinein redet Gott. Und lässt durch den Propheten ausrichten: Nein. So ist es nicht. Jeder steht selbst vor mir. Niemand ist festgelegt durch die Vergangenheit. Niemand büßt für die Schuld seiner Vorfahren. Jeder kann umkehren. Jeder kann neu anfangen. Selbst, dann noch, wenn die Lage völlig verfahren erscheint.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Hesekiel18%2C32" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Hesekiel 18,32</a> sagt Gott diesen bemerkenswerten Satz:<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
„Ich habe kein Gefallen am Tod dessen, der sterben muss. Kehrt um – damit ihr lebt!“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das ist Gottes Herz. Nicht Strafe. Nicht Tod. Sondern Leben.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ja, Gott nimmt ernst, wie wir leben. Auch unsere Entscheidungen. Aber er will nicht, dass wir in Angst erstarren. Er ruft uns in die Verantwortung. Zur Umkehr. Umkehr heißt: Ich richte mich neu aus. Ich mache mich auf – in Gottes Richtung.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">So höre ich diesen Ruf: Wähle das Leben. Komm. Du bist willkommen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vielleicht beginnt meine Antwort darauf ganz schlicht so: Gott, ich möchte leben.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Angstfrei. Mit Hoffnung für das, was kommt. Und auf dich ausgerichtet.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 02 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ein guter Vorsatz]]></title>
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      <description><![CDATA[Annegret Schneider über Sprüche 16,3. (Autor: Annegret Schneider)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Annegret Schneider über Sprüche 16,3. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Haben Sie sich auch einiges für das neue Jahr vorgenommen? Mehr Sport, weniger Daddeln am Smartphone, mal wieder Kontakt zu vernachlässigten Freunden aufnehmen, das kaputte Fahrrad wieder instand setzten, gesünder essen oder auch sonst irgendein Vorhaben, das Sie schon ewig vor sich herschieben und nun auch wirklich in diesem Jahr anpacken wollen?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Oder werfen Sie die eine oder andere Idee gleich wieder über den Haufen, denn Sie werden diese ja vermutlich eh nicht in die Tat umsetzen, weil die Zeit dafür einfach fehlt? Schließlich ist heute schon Neujahrsmorgen!</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das mit den Vorsätzen ist so eine Sache. Oft bleibt ein fades Gefühl, wenn man die hehren Ziele, die man sich gesetzt hat, eins nach dem anderen innerlich abhakt und sich eingestehen muss: Ich bin wieder mal gescheitert. Wie so oft.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich finde aber den Umkehrschluss auch nicht gerade schlau, von wegen: ich sollte mir besser nichts vornehmen. Damit nehme ich mir von vorneherein die Möglichkeit, mich weiterzuentwickeln, Dinge zu wagen, die mir guttun würden oder Dinge zu lassen, von denen ich weiß, dass sie mir nur schaden. Aus eigener Kraft bin ich allerdings schnell am Ende. Deswegen gefällt mir ein Rat aus dem Buch der Sprüche im Alten Testament so gut: „Befiehl dem HERRN deine Werke, so wird dein Vorhaben gelingen.“ Sprüche 16,3 (LUT 2017)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Guter Tipp. Wenn ich Gott an meiner Seite habe, habe ich den besten Helfer. Er kann mir Weisheit geben für das, was wirklich dran ist und mir dann auch helfen, es in die Tat umzusetzen. Hier nochmals der biblische Rat, so wie er in der BasisBibel steht:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Lass den Herrn dein Tun bestimmen! So werden deine Pläne gelingen.“</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Blick nach vorn]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zu Jesaja 43,18-19 (Autor: Markus Baum)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zu Jesaja 43,18-19 (Autor: Markus Baum)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">An Silvester, am letzten Tag des Jahres ist es eigentlich schon zu spät. Die gedruckten und die digitalen Medien haben uns in den vergangenen Tagen regelrecht geflutet mit Jahresrückblicken. Die persönliche Rückschau wird bei jeder und jedem Einzelnen vermutlich durchwachsen sein. Viele Menschen werden Erfolge gefeiert und Erfreuliches erlebt haben, viele werden wichtige Schritte gegangen sein oder Klarheit gewonnen haben. Für bedrückend viele war 2025 ein Jahr zum Vergessen. Viele stehen an der Schwelle zum neuen Jahr mit dem Eindruck: Es kann nur besser werden.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vor 2.500 Jahren hat ein weiser Mensch im Auftrag Gottes dem Volk Israel im Exil und in den Ruinen des kriegszerstörten Landes, das mal Land der Verheißung war, eine Ansage gemacht. Die kann man nachlesen im Prophetenbuch Jesaja Kapitel 43, und die ist wie gemacht wie für diesen letzten Tag des Jahres 2025. Ich zitiere: „So spricht der Herr: Gedenkt nicht an das Frühere und achtet nicht auf das Vorige! Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr es denn nicht?“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Hinter sich lassen, was gewesen ist. Die bitteren Erfahrungen der Vergangenheit abhaken. Den Kopf heben, den Blick nach vorne richten. Etwas Neues fängt an, es ist bereits im Werden, es keimt schon, es zeigt sich bereits. Gott macht das, worin er die größte Expertise und die meiste Erfahrung hat: Er schafft etwas. Etwas Neues. Damit war damals vor 2.500 Jahren zu rechen, und damit können Sie und ich heute rechnen. Insofern lautet die Devise heute, an der Schwelle zum neuen Jahr 2026: Augen auf, überraschen lassen, was Gott mit dieser Welt vorhat. </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 31 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gelassen bleiben]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens über Daniel 1,2 (Autor: Claudia Mertens)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens über Daniel 1,2 (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens über Daniel 1,2 (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">3.100 Jahre ist es her – der babylonische Großkönig Nebukadnezar marschiert mit seinen Truppen vor den Toren Jerusalems auf. Dazu heißt es im biblischen Buch Daniel schon zum Auftakt: “Der Herr gab in seine Hand” – also in Nebukadnezars Hand -  “Jojakim, den König von Juda, und einen Teil der Geräte aus dem Hause Gottes.” Und warum geschieht das alles? Weil Gottes Volk sich mehr und mehr von Gott abgewandt hatte. Es war eine Strafe.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wir kommen von Weihnachten. In der Adventszeit bis hin zum großen Fest begegnet uns Gott als knuddeliges, kleines Kind.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Wir haben ein sehr rührseliges Fest daraus gemacht und es täuscht über eines hinweg:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus kam an Weihnachten mit einem Auftrag auf diese Welt; er ist auf einer Rettungsmission. Und sein Ende, das wir mit den Osterfeiertagen nicht ganz so pompös begehen, steht bei seiner Geburt schon fest: Er wird einen schrecklichen Tod am Kreuz sterben.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ganz ehrlich: das bekomme ich manchmal nur schwer zusammen, dass Gott viele Menschen so schwere Wege führen kann und dass er auch sich selbst nicht die schweren Wegen erspart.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Aber es tröstet mich auch ungemein. Egal, wie verwirrend die politische Lage wird, welche schrecklichen Machthaber noch auftreten: Gott regiert und hat den kompletten Überblick. Und, da bin ich wieder beim Kind in der Krippe: Ein Gott, der aus Liebe für mich Mensch wird…. der wird sich immer um mich kümmern - egal, was kommt. Mit diesem Wissen kann ich auch dem neuen Jahr gelassen entgegensehen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Seele im Gesangsunterricht]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Psalm 56. (Autor: Ute Heuser-Ludwig)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Psalm 56. (Autor: Ute Heuser-Ludwig)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; border-collapse: collapse;">
<tbody style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<tr style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<td style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Weil ich sehr gerne singe, manchmal Flöte spiele, auch gerne Musik höre, fasse ich schnell Vertrauen zu Menschen, die auch Musik lieben. So wie David aus der Bibel.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">David war Harfenspieler, Sänger und Dichter. Die sind mir sowieso die liebsten. Mit Musik hat David Saul getröstet, seinen traurigen König. Und wenn er selbst in die Enge geraten ist, hat er begonnen zu singen und zu dichten. So wie in <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm56" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 56</a>. Zitat: "Wenn ich Angst bekomme, setze ich mein Vertrauen auf dich. Ich preise Gott für sein helfendes Wort. Ich vertraue ihm und habe keine Angst: Was könnte ein Mensch mir schon tun? (...) Du weißt, wie oft ich umherirren musste. Sammle meine Tränen in deinen Krug; ich bin sicher, du zählst sie alle! An dem Tag, an dem ich dich zu Hilfe rufe, müssen meine Feinde den Rückzug antreten. Ich weiß es: Du, Gott, stehst mir bei! Ich preise Gott für sein helfendes Wort."</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mit seiner Stimme, vielleicht begleitet mit der Harfe, singt David seiner Seele Mut zu. Er kehrt der Angst den Rücken, schlägt den Weg zum Vertrauen auf Gott ein. Ein Musiker kennt die Kraft der Worte und Töne. Ich will es so wie David machen. Mir Mut zusingen, mit einem alten Choral, einem Weihnachtslied oder dem Song meiner Lieblingssängerin.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Danke David, dass du mich daran erinnerst, dass Musik in dunklen Zeiten meine Seele wieder hell machen kann.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
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      <author><![CDATA[Ute Heuser-Ludwig]]></author>
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      <pubDate>Mon, 29 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Auch wenn es unbehaglich wird]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Matthäus 2,13-15. (Autor: Horst Kretschi)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Matthäus 2,13-15. (Autor: Horst Kretschi)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Matthäus 2,13-15. (Autor: Horst Kretschi)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Haben Sie zuhause eine Weihnachtskrippe? Weihnachtskrippen strahlen für mich Behaglichkeit aus. Das Kind in der Krippe, darum Maria und Joseph, Ochs und Esel, die Hirten mit ihren Schafen, die Weisen aus dem Morgenland mit ihrem Gefolge und ihren Kamelen, die sie vermutlich dabei hatten. Und die Engel nicht zu vergessen, die um den Stall herum waren. Es hat was Heimeliges; und irgendwie ist das Jesuskind beschützt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Doch so bleibt die Szene nicht. In der Bibel berichtet der Evangelist Matthäus davon, dass der um seine Macht bangende Regional-König Herodes Jesus nach dem Leben trachtet. Matthäus schreibt dazu: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Der Engel des Herrn erschien dem Josef im Traum und sprach: Steh auf, nimm das Kindlein und seine Mutter mit dir und flieh nach Ägypten und bleib dort, bis ich dir’s sage; denn Herodes hat vor, das Kindlein zu suchen, um es umzubringen. Da stand Josef auf und nahm das Kindlein und seine Mutter mit sich bei Nacht und entwich nach Ägypten und blieb dort bis nach dem Tod des Herodes, auf dass erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht: »Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.«“</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Heimelig und beschützt klingt für mich anders. Wobei Jesus natürlich unter dem Schutz seines himmlischen Vaters steht. Aber schön oder angenehm ist so eine Flucht mit einem frisch geborenen Säugling natürlich nicht! Doch selbst in dieser Situation hält Gott die Fäden in der Hand und erfüllt sich Gottes großer, lang angelegter Rettungsplan. Selbst die, die gegen Gottes Pläne arbeiten, spielen ihm am Ende in die Hände.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Darauf will ich vertrauen, auch wenn ich in unbehagliche und unangenehme Situationen komme. In allen Lebenssituationen erfüllt sich Gottes großer Rettungsplan auch für mich, weil er durch Jesus schon erfüllt ist.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 28 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Von der Sintflut zur Gnade]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Mose 7,1-24. (Autor: Hans Wagner)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Mose 7,1-24. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Mose 7,1-24. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Sintflutartige Regenfälle haben Teile des Landes überschwemmt. Das könnte eine Nachrichtenmeldung unserer Tage sein. Doch so wirklich stimmt unsere Vorstellung mit der biblischen Schilderung der Sintflut im 1. Buch Mose rund um Kapitel 7 nicht überein. Wo kam zum Beispiel in der Kürze der Zeit diese Menge an Wasser her, hatte es doch bis dahin nicht einmal geregnet? Zur Zeitlichen Einordnung: Zehn Generationen waren zwischen Schöpfungsgeschichte und Sintflut vergangen. Zugegeben, mit einer Lebenserwartung von rund 900 Jahren und mehr waren es lange Generationen. Doch in dieser Zeit wechselte Gottes Beschreibung beim Blick auf die Erde von "Und siehe, alles war sehr gut" zu "Die Erde war durch und durch verdorben."</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was mir die Schilderung dieses Ereignisses heute vor Augen führt, ist vor allem eine Erkenntnis: Ohne Gott bin ich verloren. Ohne Gott stehe ich immer in der Versuchung, mein Leben an seinem Willen vorbeizuleben. Durch und durch verdorben. Ich weiß, wie sehr ich von der Zusage Gottes abhängig bin, dass er nie wieder eine Sintflut schicken wird. Und genauso bin ich davon abhängig, dass er mir durch Jesus Christus von sich aus die Gerechtigkeit schenkt, die er damals bei Noah vorgefunden hatte. Gerade haben wir sie wieder gefeiert, diese Gnade, mit der Gott jedem Menschen begegnen will. Und auch wenn Weihnachten schon wieder rum ist, Gottes Gnade nimmt kein Ende. Vielleicht erinnern Sie sich beim nächsten großen Regen daran: Gott lebt! Und in Jesus Christus ist er ansprechbar – auch für Sie!</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 27 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Weihnachtsbesuch]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 2,27-28. (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 2,27-28. (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 2,27-28. (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Für viele ist am zweiten Weihnachtstag ausschlafen angesagt. Vielleicht noch einen Besuch machen. Aber vermutlich nicht so einen Besuch, wie Simeon ihn vor fast 2000 Jahren im Tempel in Jerusalem abstattet.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Heilige Geist gibt Simeon einen Wink: „Auf, geh los.“ Simeon zieht sich an und marschiert in den Tempel. Damit hat Simeon es ins Lukasevangelium geschafft. In Kapitel 2, in den Versen 27 und 28 wird erzählt: „An diesem Tag führte der Heilige Geist ihn in den Tempel. Als Maria und Josef kamen, um das Kind dem Herrn zu weihen, wie es im Gesetz vorgeschrieben ist, war Simeon dort. Er nahm das Kind auf seine Arme und lobte Gott.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das Kind ist Jesus. Simeon begegnet Jesus. Ein jahrzehntelanger Wunsch ist erfüllt: Vor seinem Tod sieht er den Retter der Welt mit eigenen Augen. Genau das hatte Gott ihm versprochen. Simeon kann nicht anders. Er lobt und preist Gott, der hält, was er verspricht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und ich? Ich lege heute nicht die Füße hoch, sondern besuche einen Gottesdienst, der in mir den Gedanken festigt: „Gott hält, was er verspricht.“ Voll Freude singe ich im Blick auf meinen Retter: „Kommt und lasst uns Christus ehren, Herz und Sinnen zu ihm kehren.“</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 26 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Die Hoffnung ist da]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über den Bibeltext Jesaja 53,5. (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über den Bibeltext Jesaja 53,5. (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über den Bibeltext Jesaja 53,5. (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<div class="OutlineElement Ltr SCXW31284085 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wofür wird es alle Jahre wieder Weihnachten? Einen dezenten Hinweis gibt der All-Time-Weihnachtshit „Stille Nacht.“ Womit endet die dritte Strophe? „Christ, der Retter, ist da!“ Es geht um eine Rettungsmission. Und so gehört zu den vertrauten Versen der Weihnachtsgeschichte ein prophetisches Wort aus dem Buch des Propheten Jesaja. Mehrere Hundert Jahre vor Weihnachten hat der Seher diese Worte niedergeschrieben:  </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW31284085 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt. </strong><a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Jesaja53" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jesaja 53</a>, Vers 5 </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW31284085 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Bibelvers will so gar nicht zu Weihnachten passen. Missetat, Sünde, Strafe und Wunden? Ist da nicht etwas durcheinandergeraten?  </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW31284085 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Nein, ist es nicht! Mit dem Weihnachtsfest beginnt ein besonderer Abschnitt in Gottes Geschichte mit den Menschen. Er offenbart sich in Jesus Christus. Gottes Sohn mischt sich unter die Menschen, wird einer von uns. Das geschieht, damit am Ende dieses besonderen Geschichtsabschnittes eine Tür wieder geöffnet werden kann. Durch die Erlösung von der Sünde am Kreuz von Golgatha wird der Weg zurück zu Gott möglich. Krippe und Kreuz stehen zusammen für die entscheidenden Momente der Heilsgeschichte Gottes.  </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW31284085 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">An Weihnachten erfüllt sich die lang gehegte Hoffnung. Fortan ist sie mit Händen zu greifen. Frieden und Heilung haben ab jetzt einen Namen, Jesus Christus. </p>
</div>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 25 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wenn Gott selbst zur Rettung eilt]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Matthäus 1,21. (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Matthäus 1,21. (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Matthäus 1,21. (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Blaulicht, Sirenen, ein Mensch in Not – und plötzlich ist Hilfe da. So ähnlich ergeht es Josef, dem Zimmermann, nur ohne echte Sirenen. Maria, seine Verlobte, ist auf rätselhafte Weise schwanger geworden. Alles scheint ausweglos, der Gedanke, einfach zu verschwinden, verlockend. Doch dann greift Gott ein. Ein Engel erscheint ihm im Traum und richtet seinen Blick neu auf das, was wirklich kommt.  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In der Heiligen Nacht, beim Anblick des neugeborenen Kindes, erinnert sich Josef an die Worte des Engels:  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Maria wird einen Sohn zur Welt bringen. Dem sollst du den Namen Jesus geben. Denn er wird sein Volk retten: Er befreit es von aller Schuld.“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Matth%C3%A4us1%2C21" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Mt.1,21</a> BasisBibel) </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus ist der Retter - nicht mit Helm, Blaulicht oder Sirene, sondern mit Liebe, Vergebung und Hoffnung. Seine „Lichter“ dringen in unsere Ängste, seine „Signale“ durchbrechen alles, was uns von Gott trennt.  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Viele Menschen tragen heute Sorgen, Schuld oder Angst. Doch Jesus kommt dorthin, wo wir selbst nicht mehr weiterkommen. Er nimmt unsere Lasten auf und schenkt Licht, Heilung und neuen Mut.  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">An Heiligabend feiern wir diese Rettung: Gott wartet nicht, bis wir alles im Griff haben. Er handelt selbst – er schickt nicht nur einen Engel, sondern kommt als Mensch mitten in unsere Dunkelheit, mitten in unser Leben. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wer auf Jesus schaut, sieht Gottes Rettungsplan in Aktion: Hoffnung bricht durch, Schuld wird vergeben, Liebe wird spürbar. Plötzlich erkenne ich: Ich bin nicht mehr verloren. Die Rettung ist da. Ihr Name ist Jesus. </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ellen Hörder-Knop]]></author>
      <itunes:duration>00:02:17</itunes:duration>
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      <pubDate>Wed, 24 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Kapitallebensversicherung]]></title>
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      <link>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/kapitallebensversicherung/72-8006?utm_source=feedpress.me&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+erf-plus-anstoss-podcast</link>
      <description><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Sacharja 9,9. (Autor: Oliver Jeske)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Sacharja 9,9. (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Sacharja 9,9. (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es ist ein typisch deutsches Wortungetüm mit 25 Buchstaben: „Kapitallebensversicherung“.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Kurz gesagt geht es dabei um eine Wette auf die Zukunft: Ich zahle regelmäßig etwas ein. Und wenn ich lange genug lebe, bekomme ich den erwirtschafteten Ertrag ausgeschüttet. Falls nicht, profitieren zumindest meine Nachfahren.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Natürlich verdienen dabei Versicherungsgesellschaft und Makler immer mit.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Auf den ersten Blick scheint Gott fast so zu handeln wie ein unseriöser Versicherungsmakler. Die Situation ist folgende: Rund 500 Jahre vor unserer Zeitrechnung lecken sich die Menschen aus dem Volk Israel immer noch ihre Wunden. Sie sind gerade aus dem unfreiwilligen Exil zurückgekehrt. Sie sind mit dem Wiederaufbau ihrer Heimat beschäftigt. Trost und Stärkung wäre da schon wichtig!</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und siehe da: Gott richtet den Menschen durch den Propheten Sacharja das folgende Versprechen aus:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Freue dich sehr, Tochter Zion!<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Brich in Jubel aus, Tochter Jerusalem!<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Siehe, dein König, kommt zu dir,<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
ein Gerechter und ein Retter ist er.“  <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Sacharja9%2C9" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Sacharja 9,9</a> – BasisBibel</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Haken an der Sache: Die Menschen, die das hören, werden all das zu ihren Lebzeiten auf dieser Erde nicht mehr erleben! Haut Gott also seine Leute übers Ohr wie ein unseriöser Geschäftsmann? Verkauft er ihnen eine Versicherung, von der sie nichts haben?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Natürlich nicht!  Der König, von dem hier die Rede ist, ist Jesus Christus. Er kam vor zwei Jahrtausenden auf die Welt, um ein Retter zu werden für alle, die auf Gott ihr  Vertrauen setzen, egal ob vor 2,5 Jahrtausenden oder heute. Im wahrsten Sinne des Wortes ist das eine Lebensversicherung, von der jede und jeder profitieren kann.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und das können wir feiern am morgigen Heiligabend. Frohe Weihnachten!</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Keine Bitte, sondern ein Gebot]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Johannes 13,34. (Autor: Tobias Schier)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Johannes 13,34. (Autor: Tobias Schier)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Keine Bitte, sondern ein Gebot</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Neulich habe ich eine Nacht im holländischen Den Haag verbracht. Ich wollte Geld sparen, also habe ich mir die preiswerteste Unterkunft gesucht: 40 Euro. Ein Zweibettzimmer mit Bad auf dem Flur. Kaum war ich angekommen, ging die Zimmertür auf. Sie werden nicht glauben, wer für diese Nacht mein Mitbewohner war: Willem-Alexander, König der Niederlande. Ziemlich unwahrscheinlich?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Genauso unwahrscheinlich, wie die Möglichkeit, dass der Herrscher des Universums auf diese Erde kommt. Trotzdem hat er alle Reichtümer des Himmels hinter sich gelassen und als Mensch auf dieser Erde gelebt. Der Grund: Seine Liebe zu uns.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Alle Vorteile hinter sich lassen, Verzicht üben, nicht auf das eigene Recht pochen – manchmal bedeutet Liebe genau das. Den anderen höher schätzen als mich selbst fällt schwer. Wie fühle ich mich, wenn mein Nächster mir plötzlicher näher ist als ich mir? Eben das wünscht sich Jesus von denen, die an ihn glauben. Er wünscht es sich nicht nur. Nein, er gebietet es ihnen. „Ich gebe euch ein neues Gebot: Liebt einander! Ihr sollt einander lieben, wie ich euch geliebt habe.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Hier gibt es keine Deutungsvarianten, Schlupflöcher oder Eventualitäten. Das ist eine klare Vorgabe.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich weiß nicht, ob Jesus diese Entscheidungen aus Liebe immer leichtgefallen sind. Aber ich weiß, dass er aus Liebe zu seinen Nächsten immer die richtige Entscheidung getroffen hat. Ich wünsche Ihnen und mir für den heutigen Tag Gelingen. Ganz gleich, ob es um den Nachbarn geht oder um den niederländischen König.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nur noch eine kleine Weile]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Hebräer 10,37. (Autor: Miri Langenbach)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Hebräer 10,37. (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Wann sind wir da?“, „Wie lang dauert‘s noch?“, „Sind wir bald da?“. „Ja, gleich“… Sind Ihnen diese zarten Klänge vom Rücksitz bekannt? Kinder haben einfach noch kein Zeitgefühl; da hilft es auch nicht zu sagen „In eineinhalb Stunden.“ – viel zu lange hin, damit können sie nichts anfangen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Schreiber des Hebräerbriefs in der Bibel spricht uns zum heutigen 4. Advent zu: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Es dauert nur noch eine ganz kurze Zeit, bis er, der Kommende, kommen wird, und er wird es nicht hinauszögern. (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Hebr%C3%A4er10%2C37" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Hebräer 10,37</a> DBU). </strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Er, der Kommende, das ist Jesus. Aber: Wie lang ist die ganz kurze Zeit denn bitte noch? Seit dem ersten Jahrhundert, in dem der Brief geschrieben wurde, sind ja doch auch schon wieder ein paar Jährchen vergangen. Also: Wie lange noch? Ich weiß es nicht. Und ehrlich gesagt, fällt es mir manchmal echt schwer, noch warten zu müssen. Heute ist Wintersonnenwende, die längste Nacht des Jahres – und furchtbar lang kommt mir auch die finstere Nacht vor, in der sich die ganze Welt befindet. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vielleicht mag ich deswegen Advent und Weihnachten so gern, das jedes Jahr wiederkommt. Da habe ich ein bisschen Zeiteinteilung. Hoffnung in der Finsternis. Konstant und unermüdlich, immer aufs Neue erinnern mich die Lichter in der Dunkelheit daran, dass Jesus, das Licht der Welt, kommen wird. Wiederkommen. Versprochen! Er wird es nicht hinauszögern.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 21 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Augen auf im Straßenverkehr]]></title>
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      <description><![CDATA[Bernd Kortmann zu Johannes 5,39 (Autor: Bernd Kortmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Bernd Kortmann zu Johannes 5,39 (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Bernd Kortmann zu Johannes 5,39 (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gut, dass es mittlerweile Straßenschilderkennung in den neueren Fahrzeugen gibt, die den Fahrern dann angezeigt werden, wenn sie eins von tausenden Geschwindigkeitsbegrenzungen übersehen haben. Ich finde, Deutschland hat einfach zu viele Straßenschilder und nicht alle sind hilfreich.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In Tom Shadyacs Filmkomödie “Bruce Allmächtig” gibt es eine spannende Szene zu Beginn des Films. Jim Carrey in der Rolle des Bruce fährt mit seinem Auto eine Straße lang und verlangt ein Zeichen von Gott, dass es ihn wirklich gibt. Statt allerdings auf die Straßenschilder zu achten, ignoriert er sie und hat einen Unfall.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Daraufhin wird Bruce wirklich sauer und fordert Gott auf, sich ihm zu zeigen. Er beschimpft ihn sogar und wirft ihm vor, dass er seinen Job nicht ordentlich macht. Doch im Verlauf des Films wird Bruce bewusst, wer Gott wirklich ist.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im Neuen Testament im Johannesevangelium spricht Jesus immer wieder einmal mit den Theologen der damaligen Zeit. Sie kannten sich sehr gut in den heiligen Schriften des Volkes Israel aus. Und dennoch haben sie nicht erkannt, wer Jesus wirklich war. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Deshalb klärt Jesus sie auf, kann man nachlesen im Johannesevangelium Kapitel 5 Vers 39 auf: <br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
“Ihr forscht in der Schrift, weil ihr meint, durch sie das ewige Leben zu finden. Aber gerade die Schrift weist auf mich hin.”</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich kann in der Bibel lesen oder sie sogar komplett auswendig lernen und doch nicht verstehen, was Gott mir durch sie sagen will. Es ist daher so wie bei den Straßenschildern: Ich muss verstehen, was sie meinen und nicht nur wissen, was sie aussagen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was Jesus betrifft, kann ich nur empfehlen: Vertrauen Sie den Hinweisen, die Ihnen die Bibel für ein gelingendes Leben gibt – folgen Sie den Spuren, die Jesus gelegt hat. Unübersehbar wie die Schilder am Straßenrand.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 20 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Auf dem Bunsenbrenner]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Psalm 66,10. (Autor: Susanne Thyroff)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Psalm 66,10. (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Psalm 66,10. (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Nacht war kurz und schlecht. Die To-do-Liste wächst. Der Zug hat Verspätung. Der Kalender ist so voll, dass ich jetzt schon weiß: Ich werde heute nicht alles schaffen. Und dann muss ich auch noch zum Zahnarzt – ungeplant, aber dringend.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vermutlich erlebt jeder solche Tage. Vielleicht sogar solche Phasen. Wenn kleine und größere Probleme gleichzeitig auf einen einströmen. Mir geht es so: Wenn dann noch jemand unfreundlich ist oder mir blöd kommt, rutscht mir eine patzige Antwort raus. Das ist dann das berühmte i-Tüpfelchen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Aber eigentlich stellt sich eine andere Frage: Was ist da eigentlich in mir drin? Was kommt heraus, wenn der Druck steigt? Wenn sich mein Leben anfühlt wie ein Glaskolben im Labor, dem der Bunsenbrenner ordentlich einheizt?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm66" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 66</a>, Vers 10 heißt es:<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
„Du, Gott, hast uns geprüft und geläutert wie Silber im Schmelzofen.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Silber wird nicht im Vorbeigehen rein. Es braucht Hitze. Und manchmal merke ich erschrocken, was aus meinem Mund kommt, wenn die Belastung groß ist. Dann nehme ich mir wieder vor, besser auf mich zu achten, mehr Pausen einzuplanen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und gleichzeitig frage ich mich: Ist diese Hitze vielleicht auch heilsam?<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Nicht angenehm – aber läuternd. Weil sichtbar wird, was noch nicht gut ist. Und was Gott verändern will.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich wünsche mir solche Phasen nicht. Aber es tröstet mich, dass sie nicht dauerhaft sind. Und dass Gott sie nutzt, um mich zu reinigen. Wie Silber im Schmelzofen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Warte ab!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Psalm 37,7-9. (Autor: Annegret Schneider)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Psalm 37,7-9. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Psalm 37,7-9. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In diesen Tagen können es manche Menschen kaum abwarten. Vor allem die Kinder. Ihre Spannung steigt, je näher Weihnachten kommt, und viele fragen sich unablässig: Werde ich das bekommen, was auf meinem Wunschzettel stand? Und wie steht es mit uns Erwachsenen, mit Ihnen und mir? Können wir, kann ich auf etwas warten, ohne ungeduldig zu werden?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm37" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 37</a>, der David zugeschrieben wird, fordert mich auf, mich nicht vorschnell aufzuregen, auch wenn ich meine, gute Gründe dafür zu haben. In der BasisBibel lauten die Verse 7 bis 9 von <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm37" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 37</a> folgendermaßen:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Warte ruhig, was der Herr tut! Sei gespannt, was er unternimmt! Reg dich nicht auf, wenn jemand Erfolg hat, auch wenn er dazu List und Tücke gebraucht. Vergiss den Zorn! Hör auf, dich zu ärgern! Reg dich nicht auf, sonst tust du Unrecht! Denn die Verbrecher werden vernichtet. Aber die auf den Herrn hoffen, werden das Land besitzen.“ <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm37%2C7-9" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 37,7-9</a> (BB)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das Warten auf Gottes Hilfe kann mich davor schützen, selbst Dinge zu tun, die nicht in Ordnung sind.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Aber wenn ich auf die Hilfe Gottes warte und ihm vertraue, dann zahlt sich das aus.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"> </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"> </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"> </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"> </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"> </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Das denkbar größte Vorbild]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Lukas 6,35 (Autor: Markus Baum)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Lukas 6,35 (Autor: Markus Baum)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Lukas 6,35 (Autor: Markus Baum)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Sache mit der Feindesliebe gehört zu den zentralen Stichworten in dem, was Jesus, der Wanderprediger aus Nazareth, der Sohn der Maria, den Menschen seiner Zeit zugemutet hat. Es muss wichtig sein, sonst würde es nicht in den Evangelien in gleich mehreren verschiedenen Zusammenhängen auftauchen. Am bekanntesten ist natürlich die entsprechende Passage in der Bergpredigt: „Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen.“  Im Lukasevangelium steht’s unwesentlich anders: „Liebt eure Feinde und tut denen Gutes, die euch hassen.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Hier im Lukasevangelium Kapitel 6 gibt’s obendrein eine Begründung, die hat es in sich. Steht ein paar Sätze später in Vers 35: „Liebt eure Feinde. Tut Gutes und verleiht, ohne etwas dafür zu erhoffen. Dann werdet ihr großen Lohn erhalten und Kinder des Höchsten sein. Denn Gott selbst ist gut zu den undankbaren und schlechten Menschen.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn ich lese „Liebt eure Feinde“, dann ist mein spontaner Impuls: Das macht doch kein Mensch – das schafft doch kein Mensch! Aber dann geht’s ja weiter, und ich erfahre: Immerhin einer macht es. Gott. Und Gott bekommt es hin. Jesus hat seinen Gefolgsleuten allen Ernstes empfohlen, sie sollen sich am denkbar größten Vorbild orientieren – an Gott. Feinde lieben. Gutes tun, ohne auf Gegenleistung zu spekulieren. Säumigen Schuldnern nicht das Inkassobüro auf den Hals hetzen. Weil Gott selbst so tickt. Gott geht ja auch mit undankbaren und schlechten Menschen so gütig um. Zugegeben: Diese Latte liegt extrem hoch. Trotzdem: Das gibt zu denken – und das spornt an.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Schuldenfrei]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Kolosser 2,14 (Autor: Claudia Mertens)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Kolosser 2,14 (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Kolosser 2,14 (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vor Kurzem konnten mein Mann und ich die letzte Rate für unser Haus bezahlen. Nun gehört es komplett uns und wir können die eingetragene Grundschuld löschen lassen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Löschen, streichen, wegradieren. Das klingt endgültig und in diesem Fall positiv. Das Haus ist unbelastet, wenn wir es je wieder verkaufen wollen. Und wir haben eine monetäre Verpflichtung weniger; ja: weniger Schulden.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das ist aber nur ein schwacher Abglanz von dem, was der Apostel Paulus vor ca. 2000 Jahren an eine junge, christliche Gemeinde in der Stadt Kolossä in Kleinasien geschrieben hat. Zitat: “Gott hat die Liste der Anklagen gegen uns gelöscht; er hat die Anklageschrift genommen und vernichtet, indem er sie ans Kreuz genagelt hat.”  <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Kolosser2%2C14" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Kolosser 2,14</a> (NLB)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn ich es bildlich übertrage: Jeder Mensch hat ein Grundbuch, in dem sich die Schulden im Laufe seines Lebens anhäufen. Egal, wie moralisch und gut, gegenüber einem perfekten Gott bleibt er Schuldner.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In diese aussichtslose Lage hinein kommt Jesus und tritt für uns Menschen ein. Der Schuldbrief jedes Menschen wird buchstäblich mit Jesus ans Kreuz genagelt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jeder, der das möchte und glaubt: dessen Schulden sind getilgt. Komplett ausradiert, gelöscht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und das bietet Gott jedem umsonst an – nicht wie der menschliche Notar, der für eine Löschung im Grundbuch eine Rechnung schreibt.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Gott, erinnerst du dich an mich?]]></title>
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      <description><![CDATA[Jens Kilian zum Bibeltext Psalm 70,6 (Autor: Jens Kilian)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Jens Kilian zum Bibeltext Psalm 70,6 (Autor: Jens Kilian)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Jens Kilian zum Bibeltext Psalm 70,6 (Autor: Jens Kilian)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Als Christ vertraue ich, wo andere verzweifeln. Ich bleibe gelassen und geduldig, weil ich weiß: Gott ist da. Soweit die Theorie. Die Praxis sieht anders aus. So sehr ich mir es wünschen würde: Ich stehe nicht über den Dingen, und ich schwebe auch nicht auf Wolke 7. Ich bin ein Mensch mit Ängsten, manchmal zweifelnd, manchmal auch verzweifelnd.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der 70. Psalm beginnt mit den erstaunlichen Worten “Ein Lied von David, um sich bei Gott in Erinnerung zu bringen.“ Echt? Muss man sich bei Gott wieder in Erinnerung bringen, dass er uns nicht vergisst? Hat sich David, der einen so großen Glauben hatte, von Gott vergessen gefühlt? Haben Sie auch gelegentlich das Gefühl, dass Gott sie vergessen hat?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">David beendet diesen Psalm mit den Worten: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;"><em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">Ich bin hilflos und ganz auf dich angewiesen: Gott, sorge für mich, denn du bist mein Helfer und Befreier! Komm rasch zu mir! Herr, zögere nicht länger.</em></strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich finde mich in diesen 3000 Jahre alten Worten wieder. Auch wenn ich Geduld brauche und länger auf Gott warten muss, als ich das erwartet, habe: Auf wen sollte ich denn sonst warten? Wer sonst könnte mir helfen, wenn nicht Gott? Er ist der einzige, der alle Möglichkeiten hat. Er ist größer als meine Probleme, und letztlich hält er auch die Zeit in seiner Hand. Sogar die Ewigkeit!  Deshalb klammere ich mich an ihn.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und so möchte ich trotz allem, was ich nicht verstehe, mit David sagen: Gott, sorge für mich, denn du bist mein Helfer und Befreier! Komm rasch zu mir! Herr, zögere nicht länger.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich darf mich bei Gott in Erinnerung bringen. Er hat versprochen, dass er mich nicht vergisst.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Jens Kilian]]></author>
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      <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Auch, wenn alles vergeht]]></title>
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      <description><![CDATA[Horst Kretschi über Jesaja 40,5-8 (Autor: Horst Kretschi)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Horst Kretschi über Jesaja 40,5-8 (Autor: Horst Kretschi)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich bin ein großer Freund klassischer geistlicher Chormusik. Von Herzen gern höre ich die Schöpfung von Haydn, den Messias von Händel oder das Weihnachtsoratorium von Bach, um nur einige zu nennen. Diese Musik hellt meine Stimmung auf und gibt mir seelische Kraft auch in schwierigen Lebenslagen.  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Besonders gerne höre ich auch "Ein deutsches Requiem" von Johannes Brahms. Ich kenne kein anderes Werk, das in gleicher Weise Trauer, Vergänglichkeit und Tod, aber auch die christliche Perspektive der Ewigkeit und Hoffnung über den Tod hinaus thematisiert. Brahms greift verschiedene Bibelstellen auf, in denen es darum geht, dass Gott den Tod überwunden hat. Unter anderem verwendet Brahms eine Stelle aus dem Prophetenbuch Jesaja Kapitel 40, wo es heißt: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">"Der HERR wird kommen in seiner ganzen Herrlichkeit. Alle Welt wird ihn sehen, so hat er selbst es angekündigt. [...] Die Menschen sind wie das Gras, und ihre Schönheit gleicht den Blumen: Das Gras verdorrt, die Blumen verwelken, wenn der HERR seinen Atem darüber wehen lässt. Ja, nichts als Gras ist das Volk. Das Gras verdorrt, die Blumen verwelken, aber das Wort unseres Gottes bleibt gültig für immer und ewig." </strong> </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Eigentlich geht es hier um das auserwählte Volk Gottes, Israel, und seine Hoffnung für die Zukunft. Brahms nimmt diese Aussage und münzt sie auf Gottes Zusage der Erlösung aller Menschen, die an Gott glauben und ihm vertrauen. Auch, wenn Brahms hier für sich eine gewisse künstlerische Freiheit in Anspruch nimmt, so hat er dennoch insgesamt recht. Ich werde als Mensch vergehen, Gottes Zusagen bleiben aber ewig bestehen. Zum Beispiel die Zusage, dass ich in Ewigkeit bei Gott leben kann. Das klingt gut, nicht nur, aber besonders, wenn es gesungen wird.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 14 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Mit erhobenem Haupt unterwegs]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 34,17. (Autor: Hans Wagner)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 34,17. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 34,17. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es vergeht kaum ein Tag, an dem wir nicht durch die Nachrichten mal nach oben, mal nach unten geworfen werden. Da entsteht vielleicht mal ein Funke Hoffnung, dass der schon so lange andauernde Krieg vor unserer Haustür doch irgendwie zu Ende gehen könnte. Und im nächsten Moment erreichen uns Kriegsgetöse und martialische Worte aus dem Osten, die eher Schlimmeres in Aussicht stellen. Es kostet viel Kraft, sich mit diesem Auf und Ab unserer aktuellen Lage zu beschäftigen. Manchmal möchte ich es einfach ausblenden, aber es funktioniert nicht. Es gehört zu unserer Wirklichkeit, zu unserem Leben. So, wie viele andere Ungerechtigkeiten in dieser Welt, denen Millionen Menschen täglich ausgesetzt sind.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Aber zu unserer Wirklichkeit gehört auch das Wissen, dass wir nicht allein damit sind und dass es einen Gott gibt, dem all das nicht entgeht. "<em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">Das Angesicht Gottes verfinstert sich, wenn er auf das Treiben der Übeltäter blickt. Die Erinnerung an sie schafft er aus der Welt."</em> Das hat schon Israels König David vor rund 3000 Jahren gewusst und in <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm34" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 34</a> zum Ausdruck gebracht. Für die vielen Toten des Krieges und anderer Ungerechtigkeiten ist dieses Wissen kein Trost mehr. Aber für mich ist es die größtmögliche Motivation, den Kopf anzuheben und nach vorne zu schauen. Mit Gott an meiner Seite. Und mit jeder Kerze im Advent werde ich an diesen lebendigen Gott erinnert und ermutigt, mit meinem Handeln aus seiner Kraft die Welt ein bisschen besser zu machen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Welten treffen aufeinander]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Johannes 17,16 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Johannes 17,16 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Meine Welt sieht anders aus als Ihre Welt.  Gottes Welt ist anders als die Welt, in der wir alle leben. Jesus Christus kennt beide Welten. Im Gebet mit seinem Vater im Himmel tritt Jesus für die ein, die sich ihm anschließen, aber noch in dieser Welt leben. Für seine Jünger. Jesu komplettes Gebet finde ich im Johannesevangelium, Kapitel 17. In Vers 16 sagt Jesus dort über seine Nachfolger: „Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was spricht Jesus in dem Moment vor seinem Vater im Himmel aus? Wenn ich mit Jesus lebe, ist mein Zuhause nicht Wolke Sieben. Ich finde mich auch nicht im Handumdrehen im himmlischen Thronsaal wieder. Ich lebe in der Welt, in der ich vorher auch gelebt habe. Einiges unterscheidet mich von vielen anderen Mitbewohnern: Jesus ist mein Hauptgewinn. Er ist mein Herr. Für manche ist Jesus ein Trostpreis. Für wieder andere eine Niete. Diese unterschiedlichen Sichtweisen auf Jesus bringen Sprengstoff in den Alltag. Das fängt manchmal bei rechtlichen Fragen an, geht mit Gesprächsthemen weiter und hört mit Spendengeldern nicht auf. Deshalb brauche ich Jesu Gebet, seine Unterstützung. Wie gut, dass er vor 2000 Jahren auch schon für mich gebetet hat, damit ich in dieser Welt als Christin lebensfähig bin. Dazu gehört für mich auch, dass ich von Jesus als meinem Hauptgewinn rede.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
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      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Hilfe in schlimmer Not]]></title>
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      <description><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über den Bibeltext Psalm 27,14 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über den Bibeltext Psalm 27,14 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Manchmal fühle ich mich kraftlos. Meistens ist unmittelbar vorher etwas Schlimmes passiert. Ich habe mich im entscheidenden Augenblick zusammengerissen und die Situation irgendwie bewältigt. Aber im Nachhinein schlottern mir die Knie. Mir ist, als würde alle Kraft von mir weichen.  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dem jungen aufstrebenden David ist es vor etwas mehr als 3.000 Jahren einmal ähnlich ergangen. Er war mit seinen Truppen unterwegs gewesen. Derweil hatten feindliche Krieger sein Dorf überfallen und gebrandschatzt. Alle Einwohner waren verschleppt worden. Nachlesen kann man die Geschichte im 1. Buch des Propheten Samuel, Kapitel 30. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was David und seine Soldaten gefühlt haben? Entsetzen, Wut, tiefe Trauer, vielleicht sogar Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit. Immerhin waren sie seit vielen Jahren auf der Flucht vor König Saul gewesen. Jetzt hatte man sie hinterrücks von unerwarteter Seite überfallen.  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jahre später erinnert sich David an diese und vergleichbare Situationen. In einem Gebet, das als <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm27" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 27</a> in der Bibel überliefert ist, bekennt er: Der HERR ist mein Licht und meine Rettung – vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist die Zuflucht meines Lebens – vor wem sollte ich erschrecken? </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">David beendet sein Gebet mit den Worten: <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm27" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 27</a>, Vers 14 Hoffe auf den HERRN! Fasse neuen Mut, mach dein Herz stark und hoffe auf den HERRN!  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich will mir diesen Rat von David zu Herzen nehmen. Ich will mich meines Gottes vergewissern und ihm getrost vertrauen. Denn er ist auch mein Licht und mein Heil.  </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ehre statt Leere]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext: Maleachi 1,6. (Autor: Sonja Kilian)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext: Maleachi 1,6. (Autor: Sonja Kilian)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext: Maleachi 1,6. (Autor: Sonja Kilian)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Als Familie beten wir vor jeder gemeinsamen Mahlzeit. Doch manchmal zögere ich, bevor ich den ersten Bissen in den Mund nehme, weil ich nicht mehr weiß, ob wir schon gebetet haben. Tatsächlich ist es mir schon mehrmals passiert, dass ich zwar gewohnheitsgemäß die Hände gefaltet habe, aber in Gedanken war ich ganz woanders.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Eine ähnliche Situation prangert der Prophet Maleachi an. Im letzten  Buch des Alten Testaments, in <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Maleachi1" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Maleachi 1</a> Vers 6 fragt Gott das Volk Israel durch den Mund des Propheten: „Ihr nennt mich euren Vater, doch wo bleibt die Ehre, die mir zusteht?“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der geschichtliche Hintergrund ist folgender: Gott hat sein Volk aus einer Krise befreit und aus dem babylonischen Exil zurückgeführt. Inzwischen funktioniert der Tempelbetrieb wieder, aber die Priester tun ihre Pflicht nur halbherzig.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Maleachi hält damit auch <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">mir</em> einen Spiegel vor. Vor dem Essen spreche ich ein Tischgebet; ich besuche Gottesdienste und feiere Weihnachten. Doch wie oft verkommen diese Gewohnheiten zu leeren Ritualen und mein Herz ist nicht dabei?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Maleachi präsentiert zu Beginn seines Buchs keine zornige Standpauke Gottes, sondern spricht von der sehnsuchtsvollen Kontaktaufnahme Gottes zu den Menschen, die ihn bereits kennen. Gott spricht hier nicht als unnahbarer Herrscher – sondern er bezeichnet sich als Vater, der die Beziehung zu seinen Kindern wiederbeleben möchte.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Da, wo sich bei mir Müdigkeit und Routine eingeschlichen haben, will Gott mich nicht beschämen, sondern mich aufwecken! Damit ich mit meinem Tischgebet und anderen geistlichen Gewohnheiten einem liebenden Gott bewusst Antwort auf seine Treue gebe: mit ehrfurchtsvoller Dankbarkeit, Freude und Hingabe.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
 </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Mehr zum Buch Maleachi: </strong></p>

<div data-oembed-url="https://youtu.be/J3Mm5McR0Ak" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/J3Mm5McR0Ak" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; display: block;"><a href="https://youtu.be/J3Mm5McR0Ak" title="Buchvideo: Maleachi" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Buchvideo: Maleachi</a></section>
</div>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"> </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Sonja Kilian]]></author>
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      <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Wohlstand]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext 5. Mose 8,12 (Autor: Oliver Jeske)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext 5. Mose 8,12 (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext 5. Mose 8,12 (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich habe inzwischen mehr als ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel. Wenn ich zurückblicke: Ich habe keine Situation erlebt, in der ich hätte hungern müssen. Ich habe höchstens mal freiwillig gefastet. Und auch ansonsten fehlt es mir und meiner Familie nicht an den elementaren Dingen für das tägliche Leben.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich weiß: Ich lebe in einer privilegierten Situation. Zwar gehöre ich nicht zu den Superreichen mit Ferrari in der Garage, aber mich macht eine Mahnung nachdenklich, die Mose im Auftrag Gottes an das Volk Israel gerichtet hat vor mehr als 3.000 Jahren.  Sie findet sich im 5. Buch Mose Kapitel 8 und lautet: „Wohlstand kann gefährlich werden.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Über 50 Jahre frei von Mangel sind für mich normal. Und ich bin überzeugt: Gott gönnt es mir, wenn es mir auch materiell gut geht. Aber ich lerne aus der Bibel: Gefährlich wird es, wenn ich meine Situation als selbstverständlich oder als meinen eigenen Verdienst betrachte. Denn dann verliere ich Gott aus den Augen – meinen Schöpfer, dem ich all das zu verdanken habe.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ja, mit dem Zwang, meinen Status zu erhalten oder auszubauen, verliere ich Freiheit. Ich werde Sklave meiner eigenen Ansprüche. Gott hingegen möchte mich zu einem Menschen machen, der ihm bedingungslos vertraut – ähnlich wie ein Kind seinem Vater. Das gibt mir Freiheit. Das gibt mir die Luft zum Atmen, die ich zu einem echten Leben brauche.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
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      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Schritt für Schritt zum Frieden finden]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Römer 14,19. (Autor: Tobias Schier)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Römer 14,19. (Autor: Tobias Schier)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Römer 14,19. (Autor: Tobias Schier)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vor einigen Tagen habe ich eine Komödie gesehen, in der ging es um eine Familie und ihre Beziehungen untereinander. Jede angefangene Unterhaltung endete in Diskussion und Streiterei. Natürlich war das Ganze komisch auf die Spitze getrieben. Trotzdem steckte ein Funken Wahrheit darin. Ist manchmal gar nicht so leicht, miteinander auszukommen, oder?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das gilt für Familien genauso, wie für Freundschaften oder Kollegen. Überall, wo Menschen in Beziehung zueinander treten, gibt es Streitpotential. Deswegen hat vor knapp 2.000 Jahren der Apostel Paulus an die Christen in Rom folgende Zeilen geschrieben: „Lasst uns dem nachstreben, was zum Frieden dient.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Friede umfasst im jüdischen Verständnis Heil, Wohlbefinden, Gesundheit, Glück und Unversehrtheit. Es geht um die Harmonie in Beziehung zu sich selbst, zu anderen, zur gesamten Schöpfung und zu Gott. Friede ist der Idealzustand, in dem sich ein Mensch befinden kann.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Zu viel verlangt? Ich denke nicht! Paulus weiß, was mit Gottes Hilfe möglich ist. Außerdem beschreibt er hier ein Ziel, auf das ich Schritt für Schritt, Tag für Tag zugehen kann. Denn es sind die alltäglichen, kleinen Entscheidungen, die dem Frieden dienen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Soll ich reden oder schweigen? Soll ich handeln oder warten? Dienen oder bedient werden? Freude schenken oder Hass säen? Dankbar sein oder unzufrieden?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vermutlich kann ich Frieden nicht von jetzt auf gleich haben. Aber ich kann ihn Schritt für Schritt erreichen. Mit Gottes Hilfe.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
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      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Wart ihr denn auch brav?!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Lukas 5,32. (Autor: Miri Langenbach)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Lukas 5,32. (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Lukas 5,32. (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gestern kam der Nikolaus. Bei Ihnen auch, zu den Kindern und Enkeln? Mein großer Bruder geht immer voll in seiner Rolle auf, wenn er mit dunkler Stimme fragt, ob denn auch alle brav gewesen sind…?! Manche Traditionen sind noch deftiger, da hat der Nikolaus gleich Knecht Ruprecht oder den Krampus dabei, der die bösen Kinder in den Sack steckt. Auch von Santa Claus in Nordamerika wissen wir, dass er eine Liste hat, die er doppelt prüft und herausfindet, wer böse und wer brav gewesen ist. Und der Samichlaus in Basel verbannt die frechen Kinder direktemang in den wilden Schwarzwald.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und bald kommt das Christkind. Sinnbild für Jesus, den Heiland und Erlöser. Während ich heute die zweite Kerze am Adventskranz anzünde, in Vorbereitung auf seine Ankunft, frage ich mich: Muss man sich auf den denn auch vorbereiten, in dem man möglichst brav ist, immer lieb und nett, alle Regeln einhält und christliche Werte lebt?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Er selbst erklärt seine Mission auf Nachfrage, als er sich beim Zöllner Levi (der bis dahin garantiert auf der falschen Liste stand!) zum Essen eingeladen hatte, so: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Ich bin gekommen, um Sünder zur Umkehr von ihren Sünden zu rufen, und nicht, um meine Zeit mit denen zu verbringen, die sich schon für gut genug halten. (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Lukas5%2C32" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Lukas 5,32</a> NLB)</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 07 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Wenn dir wirklich alles zum Besten dient]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zu 1.Mose 45,16. (Autor: Bernd Kortmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zu 1.Mose 45,16. (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zu 1.Mose 45,16. (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Unverhofft kommt oft. So oder so ähnlich fühle ich mich, wenn mir was Gutes widerfährt, womit ich gar nicht gerechnet habe. Das habe  ich im Laufe meines Lebens sehr häufig erlebt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Manchmal waren es die vermeintlich kleinen Dinge: Zum Essen eingeladen von der Familie des besten Freundes. Oder dass meine Großmutter die Reparaturkosten für mein Auto übernommen hat.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Doch auch richtig große Geschenke habe ich schon unverhofft empfangen: Das Wunder, dass wir zwei Kinder haben, war zwar geplant, aber das alles funktioniert hat, war nicht natürlich. Denn nach dem ersten Kind gab es für meine Frau und mich erstmal eine Fehlgeburt zu verarbeiten.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das ganze Bündel von Wundern, das Josef, ein Urenkel Abrahams, vor deutlich mehr als 3.000 Jahren erlebt hat,   ist allerdings fast unmöglich zu vergleichen. Josef wird von seinen Brüdern aus Eifersucht in die Sklaverei verkauft, steigt dann aber unter schwierigen Bedingungen mit göttlicher Hilfe zum Stellvertreter des Pharaos auf.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dort oben angekommen, wird er zur Rettung des ägyptischen Volkes und darüber hinaus noch seines eigenen Volkes. Seine Familie wird sogar mit offenen Armen empfangen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im ersten Buch Mose heißt es in Kapitel 45 Vers 16:<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Als die Nachricht, dass Josefs Brüder gekommen waren, den königlichen Hof erreichte, freuten sich der Pharao und seine Hofbeamten ´mit Josef`.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Nicht nur Josef, sondern auch seiner gesamten Familie dient wirklich alles, was Josef erleben musste, zum Besten. Was für eine unglaublich großartige Geschichte.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wünschen Sie sich auch, dass sich alles zum Besten entwickelt? Dann vertrauen Sie auf das Handeln desjenigen, der Sie auf dieser Welt wollte: Gott selbst.  </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 06 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wenn Unrecht zum Plan gehört]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Apostelgeschichte 4,28. (Autor: Susanne Thyroff)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Apostelgeschichte 4,28. (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus lebte vor 2000 Jahren in Israel. Er war Lehrer – und viele staunten über seine Weisheit. Menschen nahmen sich Zeit, ihm zuzuhören. Er war anziehend. Und nicht nur das: Es geschahen übernatürliche Dinge. Wunderbare Dinge. Menschen, die jahrelang krank gewesen waren, wurden gesund. Sogar Tote hat er zum Leben erweckt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und trotzdem wandte sich das Volk irgendwann gegen ihn. Neidische Gelehrte schafften es, die Menschen aufzuhetzen – durch Verleumdung, durch Lügen, durch geschickte Manipulation. Fake News, könnte man heute sagen. Und das, obwohl es noch keine digitalen Medien gab.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Irgendwann dachte ein Teil dieser Menschen nicht mehr an all das Gute, das sie durch Jesus erlebt hatten, sondern sie ließen sich dazu verleiten, seinen Tod zu fordern – obwohl Jesus völlig unschuldig war. Ein Opfer von Hass und Hetze?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Nein – nicht ganz. Denn Gott hatte alles im Blick. In der Apostelgeschichte Kapitel 4,Vers 28 lesen wir, wie die ersten Christen diese Vorgänge eingeordnet haben. Über die Menschen, die Jesus ans Messer geliefert haben, sagen sie im Gebet zu Gott: „Alles, was sie taten, geschah nach deinem ewigen Willen und Plan.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Sie erkennen: Das, was mit Jesus geschah – seine Verurteilung, sein Leiden, sein Tod – war nicht einfach Zufall oder Willkür. Gott hat es zugelassen, ja, sogar geplant. Denn Jesu Sterben war kein tragisches Ende, sondern Teil von Gottes Rettungsplan. Dass Jesus sich geopfert hat, ist uns heute zum Segen geworden.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Auch mir kann das Trost sein: Denn ich habe auch Unrecht erlebt. Und gerade das hat dazu geführt, dass ich mich intensiv mit Gottes Wort beschäftigt habe. So hat mein Leben eine wunderbare Wendung genommen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">War das vielleicht auch Gottes Plan? Und sein Wille?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ratgeber gefunden]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über Psalm 119,24. (Autor: Annegret Schneider)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über Psalm 119,24. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Stehen Sie auch manchmal vor Aufgaben, mit denen Sie überfordert sind? Wohlmeinende Menschen geben dann gerne mal den Kommentar ab: „Frag mal Dr. Google“ oder „Schau mal auf YouTube, da findest Du bestimmt eine Anleitung.“ Danke für’s Gespräch, möchte man dann am liebsten erwidern, oder?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Nun kann man tatsächlich bei vielen Dingen Hilfe finden – wie gehe ich mit dieser und jener Topfpflanze um, wie kann ich Fenster abdichten, wenn es zieht und dergleichen. Sogar für tiefergehende Lebensfragen findet man im Netz Informationen. Die Frage ist: Worauf kann und will ich mich einlassen? Was hilft tatsächlich weiter, und mit was laufe ich eher Gefahr, dass ich auf die Nase falle und mir erhebliche Schäden zuziehe?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm119" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 119</a>, der längste Psalm im Alten Testament, kann da ein echter Wegweiser sein. In 22 x 8 kunstvoll arrangierten Versen feiert der Psalm den zuverlässigen Ratgeber schlechthin, nämlich Gott – und seine Weisungen. Der Vers 24 lautet in der Übersetzung von Hoffnung für Alle: „Über deine Gesetze freue ich mich, denn sie sind hervorragende Ratgeber.“ <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm119%2C24" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 119,24</a> (HFA) </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das bedeutet, knapp zusammengefasst: Wenn ich mein Leben an den Geboten Gottes orientiere, gibt es kein Kleingedrucktes, das mich in die Falle lockt und mir am Ende mehr schadet als nutzt. Gottes Gebote sind für das Wohl der Menschen gedacht. Wer sich an sie hält, tut sich selbst und anderen gut.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nachlese]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle 3. Mose 23,22 (Autor: Markus Baum)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle 3. Mose 23,22 (Autor: Markus Baum)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ernte im Dezember? Da fällt mir nur der Eiswein ein, der braucht schließlich knackigen Frost. Alles andere im Garten und auf den Feldern ist doch bereits durch. Bis auf Grünkohl, Feldsalat und Rosenkohl. Also: die aktuelle Jahreszeit und das Thema Ernte passen nicht wirklich zusammen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Trotzdem sehe ich mich heute mit einem Bibelwort konfrontiert, in dem es zumindest oberflächlich betrachtet ums Ernten geht. Was lese ich da im 3. Buch Mose Kapitel 23: <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">„Wenn ihr erntet, sollt ihr euer Feld nicht bis an den Rand abernten und keine Nachlese halten. Lasst etwas übrig für die Armen und die Fremden bei euch. Ich bin der Herr, euer Gott!“</em></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Genau genommen ist das ein Stück Sozialgesetzgebung – etwa 3.200 Jahre alt. Eine Anweisung von ganz oben – und das entscheidende Stichwort ist Teilhabe. Schon klar: die Leute, die das Land bearbeitet, Geld und Zeit investiert haben, wollen Ertrag sehen. Und das sollen sie auch. Aber für die Habenichtse soll genug übrigbleiben. Die wollen und sollen ja auch leben. Wie die Einzelnen in Armut geraten sind, aus welchen Gründen die einzelnen Fremden ins Land gekommen sind, das steht nicht zur Debatte – aber auch sie verdienen ein würdiges Dasein. Sagt wer? Der Gott Israels, der mit dem unaussprechlichen Namen – weshalb er respektvoll als das HERR bezeichnet wird.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie beurteilt dieser Gott, dieser HERR wohl den Neokapitalismus der Gegenwart? Was hält er wohl von den vergifteten Debatten übers Bürgergeld und über die Rückführung von Kriegsflüchtlingen? Man kann ihn fragen. Auf die Gefahr hin, dass er wie damals antwortet: „Lasst genug übrig für die Armen und die Fremden unter euch.“</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Spiel des Lebens]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Lukas 9,25. (Autor: Claudia Mertens)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Lukas 9,25. (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Lukas 9,25. (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich spiele sehr gern. Und dank Smartphone und Spiele-Apps ist das auch jederzeit möglich. Neben all der Zeit, die das beansprucht, habe ich schon früh beschlossen: Ich gebe kein reales Geld dafür aus.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Warum? Ich weiß genau: wenn ich mein Smartphone verliere, es kaputt geht oder ich vielleicht auch einfach keine Lust mehr auf das Spiel habe - dann ist das Geld weg, das ich in dem Spiel ausgegeben habe, und alles, was ich mir dafür gekauft habe, auch.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Daran muss ich denken, wenn ich lese, was Jesus seinen Zuhörern gepredigt hat. Eingebettet  in Ausführungen, denen zufolge ein Leben nach den Spielregeln Gottes empfehlenswert ist. Was hat Jesus da im Lukasevangelium gesagt:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">"Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt – sich aber selbst verliert oder schweren Schaden nimmt?" (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Lukas9%2C25" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Lukas 9,25</a> BB)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich übertrage einmal: wie wäre es eigentlich, wenn ich auch in meinem „Spiel des Lebens“ kein Geld und Zeit für Dinge investiere, die mir in meiner Beziehung zu Gott auch noch im Wege stehen?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Positiv gewendet: Wo hinein investiere ich mich? Was will ich erlebt haben? Wer will ich gewesen sein? Und wenn Gott in diesen Fragen das Sagen hat, bin ich sicher, dass meine Seele keinen Schaden nimmt.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA["Fallt mit Danken, fallt mit Loben."]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zum Bibeltext Psalm 116, 12. (Autor: Ute Heuser-Ludwig)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zum Bibeltext Psalm 116, 12. (Autor: Ute Heuser-Ludwig)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In einer kurzen Geschichte erzählt die Autorin Susanne Niemeyer, wie sie in den Advent stolpert. Sie ist überrascht, dass er schon da ist. Sie fühlt sich unvorbereitet. Der Advent bleibt gelassen und beruhigt sie: Du musst für mich nichts vorbereiten. Ich bereite <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">dich</strong> vor. Er nimmt sie an die Hand und führt sie in eine andere Zeit.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich finde diese Vorstellung wunderbar entlastend, dass mir der Advent widerfährt. Er geschieht an mir, in mir, mit mir. Ich muss nichts herstellen, nichts eilig besorgen und fertig machen, damit der Advent da ist und Gott zu mir kommt. <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Ich</strong> bereite <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">dich</strong> vor, sagt Gott. Allerdings frage ich mich wie der Beter aus <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm116" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 116</a>: "Wie soll ich dem HERRN danken für all das Gute, das er mir getan hat?" (Vers 12).</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Antworten im Psalm übernehme ich auch für mich: dankbar und treu sein, an Gott festhalten, ihn loben. Dazu habe ich Gelegenheit, wenn ich in unserer Kirche in wenigen Wochen ein weiteres Mal bei Bach großer Weihnachtsmusik dabei bin und in den Chor mit einstimme und singe: "Fallt mit Danken, fallt mit Loben vor des Höchsten Gnadenthron (...)". Spätestens dann hat mich der Advent an den richtigen Platz geführt. Zur Freude darüber, dass Gott nicht erst kommt, sondern schon längst da ist. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"> </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ute Heuser-Ludwig]]></author>
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      <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Anders als vor Weihnachten]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Matthäus 24,36+44. (Autor: Horst Kretschi)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Matthäus 24,36+44. (Autor: Horst Kretschi)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Matthäus 24,36+44. (Autor: Horst Kretschi)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Heute wurde und wird in vielen Häusern und Kirchen weltweit die erste Kerze am Adventskranz entzündet. Damit beginnt die Adventszeit. Es ist eine erwartungsvolle Zeit, Vorfreude auf Weihnachten, wo Christen weltweit die Geburt von Jesus Christus feiern, der auf diese Welt gekommen ist, um Gottes Liebe zu zeigen. Auf Weihnachten bereiten sich Menschen im Advent vor, indem sie ihre Häuser und Wohnungen schmücken, Advents- und Weihnachtslieder hören, eine Krippe aufstellen, Geschenke besorgen und vieles mehr.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Adventszeit ist also eine Vorbereitungs- und Wartezeit auf Weihnachten; so verstehen es viele Menschen. Doch in der Adventszeit geht es eigentlich nicht um die Ankunft von Jesus auf diese Welt, die schon geschehen ist, es geht vielmehr um die Ankunft von Jesus, die noch kommen soll. Und auch darauf sollen sich Menschen vorbereiten. Jesus selbst sagt den Menschen, die ihn begleiten, über seine Rückkehr auf diese Erde: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater. […] Darum seid auch ihr bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, da ihr’s nicht meint.“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Matth%C3%A4us24%2C36.44" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Matthäus 24, 36+44</a>)</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Weihnachten ist erwartbar, jedes Jahr zum gleichen Datum. Darauf kann ich mich vorbereiten. Aber wie ist es mit der Rückkehr von Jesus? Kann ich mich darauf vorbereiten und wenn ja, wie? Mein Eindruck ist: ich kann mich darauf jedenfalls nicht vorbereiten, indem ich meine Wohnung weihnachtlich dekoriere oder Geschenke besorge. Es geht vielmehr um eine innere Haltung. Wie stehe ich persönlich zu Jesus? Glaube ich dem, was er gesagt hat, und lebe ich jeden Tag so, als ob heute der Tag wäre, an dem Jesus zurückkehrt? Fragen, für die ich mir gerade jetzt im Advent Zeit nehmen kann.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 30 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Frei! Endgültig frei!]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/frei-endgueltig-frei/72-7982</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Galater 5,1. (Autor: Hans Wagner)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Galater 5,1. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Galater 5,1. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die ersten rund 25 Jahre meines Lebens waren im Blick auf die Kirche von einem ostpreußisch-evangelischen Elternhaus geprägt. Da stellte man keine Fragen, der Gottesdienstbesuch am Sonntag war gesetzt. Erst danach kam der Moment, an dem mir klar wurde, was Gott in Jesus Christus auch für mich getan hat. Erst da habe ich erfahren und auch annehmen können, dass mich dieser Gott bedingungslos liebt. Doch genau diese Tatsache, diese bedingungslose Liebe Gottes, wurde anschließend, in den letzten fast vierzig Jahren, immer wieder zu einem Diskussionsthema. "Das kann gar nicht sein", "Das wäre ja viel zu einfach", "Dann kann ja jeder machen was er will" ... all diese Argumente sind mir begegnet. Und im katholischen Katechismus findet man durchaus auch die Werke, die für das Heil notwendig sind.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Apostel Paulus hat vor rund 2000 Jahren an die Gemeinden in Galatien geschrieben: "<em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">Christus hat uns befreit, damit wir endgültig frei sind. Bleibt also standhaft und unterwerft euch nicht wieder dem Joch der Sklaverei!"</em> <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Galater5%2C1" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Galaterbrief 5,1</a>. Mit diesem Joch der Sklaverei meinte er die Gebote und Weisungen des Alten Testaments, die nach Meinung einiger in den Gemeinden doch wieder ihre Gültigkeit haben sollten. Aber allein die Gnade Gottes ist entscheidend, die in seinem Handeln in Jesus Christus sichtbar wurde. Wer dem etwas hinzufügen will, verkennt diese Tat der bedingungslosen Liebe, womit sie umsonst geschehen wäre. Ich vertraue darauf: Als Christen sind wir frei, um ein Leben in der Gegenwart Gottes zu leben.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 29 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Reden und Tun]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/reden-und-tun/72-7981</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 6,46 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 6,46 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 6,46 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Herr Doktor,“ sagt der Patient zum Arzt und drückt damit aus: Ich erkenne Ihre Fähigkeiten, Ihr Wissen, Ihre Kompetenz an. Mit anderen Worten: Ich vertraue darauf, dass Sie mir helfen können.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn ich Jesus, den Sohn Gottes mit „Herr“ anrede, erkenne ich an, dass er Lebenskompetenz besitzt. Ich vertraue Jesus, dass er es gut mit mir meint.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Zu Jesu Lebzeiten reden manche Jesus mit: „Herr, Herr“ an. Voller Herzblut nennen sie Jesus ihren Herrn. Ihr Vertrauen in Jesus ist grenzenlos. "Ziel erreicht“, denke ich.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus denkt nicht wie ich. Im Lukasevangelium, Kapitel 6, Vers 46 sagt Jesus diesen Menschen: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Was nennt ihr mich aber Herr, Herr, und tut nicht, was ich euch sage?“</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus erwartet, dass Reden und Tun übereinstimmen, alles andere bleibt fruchtlos und überzeugt ihn nicht. Selbst wenn ich „mein geliebter Herr Jesus“ sage, kann ich Jesus nicht täuschen. Er bekommt mit, wenn ich einen Menschen abkanzle, statt ihm barmherzig zu begegnen. Jesus legt mir und anderen ans Herz: „Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Lukas6%2C36" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Lukas 6,36</a>) Mein Barmherzigkeitstraining vernachlässige ich gerne mal. Ich habe oft keine Lust, den anderen mit Jesu Liebe anzuschauen. Warum folge ich meinem Lustgefühl, statt die Worte Jesu in die Tat umzusetzen? Genau diese Frage stellt Jesus mir.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
      <itunes:duration>00:02:10</itunes:duration>
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      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Fröhlich sein und dankbar]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zu 1. Thessalonicher 5,16-18 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zu 1. Thessalonicher 5,16-18 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zu 1. Thessalonicher 5,16-18 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Bei uns zu Hause hängt eine lustige Postkarte im Gäste-WC. Ein Schwarz-Weiß-Foto, das aus dem frühen zwanzigsten Jahrhundert stammt, zeigt eine Gruppe von Männern, die in einem Teich baden. Darunter befinden sich die Worte: Das Wasser steht uns bis zum Hals, aber seine Qualität ist hervorragend.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich bin fest davon überzeugt, dass dieses Foto und der dazugehörige flotte Spruch manchem aus der Seele gesprochen haben, denn gelegentlich fühlt sich das Leben tatsächlich so an.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Apropos Wasser, das bis zum Hals steht: Die Bibel enthält einen Brief an Christen, die mit handfesten Herausforderungen zu kämpfen haben. Über die Zeit haben sich Zweifel an der christlichen Hoffnung eingestellt und auch Enttäuschung darüber, dass die Wiederkunft Jesu Christi auf sich warten lässt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Apostel Paulus nimmt das zum Anlass, der Gemeinde in Thessaloniki zu schreiben. In seinem Brief geht es ihm um die lebendige Hoffnung, die über den Tod hinausgeht. Und er erinnert daran, dass Jesus Christus wiederkommen und alle, die ihn lieben, zu sich holen wird. Deshalb ermutigt er die Gläubigen mit den Worten: </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Seid allezeit fröhlich, betet ohne Unterlass, seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch.</strong> <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Thessalonicher5" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">1. Thessalonicher 5</a>, Verse 16-18</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Diese Aufforderung lässt sich gut auf heute übertragen. Egal wie meine momentanen Umstände sein mögen, ich habe allen Grund, fröhlich und dankbar zu sein. Denn es stimmt: Sie und ich, wir gehen einer großartigen Zukunft entgegen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
      <itunes:duration>00:02:20</itunes:duration>
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      <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Hingabe statt Rückgabe]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Römer 12,1. (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Römer 12,1. (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Römer 12,1. (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Manchmal bestelle ich Dinge im Internet – Schuhe, Kleidung oder etwas, das ich gerade brauche. Das Praktische: Es gibt ein Rückgaberecht. Passt es nicht oder gefällt es mir nicht, schicke ich es einfach zurück. Ganz unkompliziert und ohne Risiko.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn das im Glauben nur auch so einfach wäre! „Gott, ich folge dir gern – solange alles angenehm ist. Wird es unbequem, steige ich wieder aus.“ Ich will dabei sein, aber bitte ohne Verpflichtung, ohne Herausforderungen. Doch vermutlich verträgt sich das nicht mit dem christlichen Glauben.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Apostel Paulus schreibt dazu im Römerbrief, Kapitel 12,Vers 1:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">„Ich ermahne euch durch die Barmherzigkeit Gottes, </em><em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">dass ihr eure Leiber hingebt als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer; </em><em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">das sei euer vernünftiger Gottesdienst.“</em></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Glaube ist Hingabe – kein Probeabo, keine Rückgabeware. Es geht nicht um ein bisschen Religion am Sonntag, sondern um ein Leben, das Gott ganz gehört. Das klingt radikal, und doch steckt darin eine tiefe Freiheit. Denn Gott hat <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">mir</em> zuerst alles geschenkt. In Jesus Christus hat er sich selbst ganz hingegeben. Deshalb kann ich ihm mein Leben ohne Zögern anvertrauen. Nicht aus Pflicht, sondern aus Liebe. Hingabe bedeutet nicht Selbstaufgabe, sondern Selbstfindung. Sie ist kein Verlust, sondern Gewinn. Ein Neubeginn für ein Leben, das trägt, weil ich in Gottes Händen geborgen bin, mitten im Alltag. Für dieses Angebot brauche ich kein Rückgaberecht. Im Vertrauen auf Gott habe ich die himmlische Garantie: Orientierung, Nähe, verlässliche Begleitung und eine Zukunft voller Hoffnung. Wenn das so ist, dann ist es nur vernünftig, dass ich mein ganzes Leben als Antwort auf Gottes Liebe lebe.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"> </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ellen Hörder-Knop]]></author>
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      <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Die falsche Farbe]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske über die Bibelstelle Jakobus 1,17. (Autor: Oliver Jeske)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske über die Bibelstelle Jakobus 1,17. (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Haben Sie schon die ersten Geschenke für Weihnachten besorgt? Mein Vater erzählte mir früher von einer Begebenheit aus seiner Kindheit: In den mageren Nachkriegsjahren war sein Wunsch ein eigenes Fahrrad. Irgendwie hatten es meine Großeltern organisieren können: Unter dem Tannenbaum stand es – tatsächlich. Doch es hatte nach dem Geschmack meines Vaters die falsche Farbe! Was für eine Katastrophe aus der Sicht einer Kinderseele.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In der Bibel, im Jakobusbrief finden wir die Aussage:<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
„Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben: von dem Vater des Lichts.“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Jakobus1%2C17" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jakobus 1,17</a> – BasisBibel)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Da komme ich ins Stutzen. Ja, es gibt gute, manchmal wunderbare Erfahrungen in meinem Leben. Die schreibe ich gerne der Güte Gottes zu.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Aber es gibt eben auch Erlebnisse, die stellen sich mir in den Weg wie das Fahrrad mit der falschen Farbe. Was mache ich damit? Viel zu schnell zweifle ich daran, dass Gottes Pläne mit mir wirklich perfekt und gut sind. Doch ich könnte es auch anders angehen. Um im Bild zu bleiben: Ich habe mir ein Fahrrad gewünscht. Nun sieht es anders aus. Aber es bringt mich trotzdem an mein Ziel. Könnte es sein, dass die anderen Umstände, in die mich Gott stellt, eine Chance beinhalten, die ich einfach noch nicht gesehen habe?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich freue mich schon auf Weihnachten. Ich bin gespannt, welche Geschenke mich diesmal erwarten – nicht nur am Heiligen Abend sondern auch bei vielen anderen Gelegenheiten, in denen ich Gottes unerwartete Geschenke für mich entdecken darf.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Läuft bei dir...]]></title>
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      <description><![CDATA[Läuft bei dir…

Was macht den ersten Satz eines Briefes aus? Er ist wie das freundliche Lächeln, das Sie einer Person zur Begrüßung schenken. Ein sehr treffendes Beispiel dafür finde ich im Anfang des dritten Johannesbriefes im … (Autor: Tobias Schier)]]></description>
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Was macht den ersten Satz eines Briefes aus? Er ist wie das freundliche Lächeln, das Sie einer Person zur Begrüßung schenken. Ein sehr treffendes Beispiel dafür finde ich im Anfang des dritten Johannesbriefes im … (Autor: Tobias Schier)]]></itunes:subtitle>
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Was macht den ersten Satz eines Briefes aus? Er ist wie das freundliche Lächeln, das Sie einer Person zur Begrüßung schenken. Ein sehr treffendes Beispiel dafür finde ich im Anfang des dritten Johannesbriefes im … (Autor: Tobias Schier)]]></itunes:summary>
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<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Läuft bei dir…</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was macht den ersten Satz eines Briefes aus? Er ist wie das freundliche Lächeln, das Sie einer Person zur Begrüßung schenken. Ein sehr treffendes Beispiel dafür finde ich im Anfang des dritten Johannesbriefes im Neuen Testament. Johannes schreibt an seinen Freund Gajus folgenden ersten Satz: „Mein Lieber, ich wünsche, dass es dir in allen Stücken gut gehe und du gesund seist, so wie es deiner Seele gut geht.“ Das ist mehr als ein freundliches Lächeln. Ich finde, das ist schon fast eine feste Umarmung. Oder?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der erste Teil des Satzes ist eine feste Begrüßungsformel der damaligen Zeit gewesen und ein gebräuchlicher Bestandteil eines Briefes. Er bedeutet so viel wie der Wunsch, Erfolg zu haben und im Wohlstand zu leben. Neudeutsch: „Läuft für dich.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Allerdings lassen mich die beiden ersten Worte „Mein Lieber“ bereits erahnen, dass Johannes und Gajus eine wirklich herzliche Beziehung haben. Der zweite Teil des Satzes bestätigt meine Vorahnung: „So wie es deiner Seele gut geht.“ Das ist unüblich. Johannes stellt hier einen Vergleich zwischen dem Zustand seiner körperlichen Gesundheit und dem Zustand seiner Seele her. Die Seele eines Menschen ist das, was dem Menschen von Gott gegeben wurde: Sie ist der Lebensatem, das Leben selbst. Somit sind Johannes‘ Wünsche für Gajus allumfassend. Er wünscht ihm körperlich, seelisch und geistlich das Beste.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Johannes‘ Fürsorge ist ein Spiegel der Fürsorge Gottes für alle, die ihn lieben. Gott lächelt, wenn er mich sieht. Er möchte, dass es meiner Seele gut geht. Das gleiche gilt für Sie und Ihre Seele. Eine Einladung, Gott alles hinzuhalten, in der Hoffnung, dass er am Ende alles wohl machen wird.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ewigkeitssonntag - Hoffnung glitzert leise]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Esra 10,1. (Autor: Miri Langenbach)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Esra 10,1. (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Esra 10,1. (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Ewigkeitssonntag heute ist dem Andenken an Verstorbene gewidmet. Neben dem Totengedenken wird in vielen Gottesdiensten auch zu einem bewussteren Umgang mit der Lebenszeit ermutigt. Ja, das Kirchenjahr endet, aber ein neues beginnt. Heute ist Trauer angesagt, aber die Hoffnung auf die Ewigkeit glitzert schon durch.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im Alten Testament der Bibel berichtet ein Gottesmann namens Esra, wie er und das Volk Israel mit schwerer Schuld umgehen: Sie weinen und sie beten. <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Während Esra weinend vor dem Haus Gottes auf den Knien lag und die Schuld des Volkes bekannte, sammelte sich eine große Menge von israelitischen Männern, Frauen und Kindern um ihn. Auch sie weinten sehr.“</strong>, steht dort. (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Esra10%2C1" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Esra 10,1</a> NeÜ)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Damals wie heute sagt mir das: Die Lage ist traurig, aber nicht hoffnungslos; die Krankheit bedrohlich, aber nicht unheilbar. Es breitet sich ein Geist der Reue aus und Hoffnung beginnt zu glitzern - auf Gottes Vergebung und Erbarmen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Sünde, die uns zu Recht quält, muss uns nicht zugrunde richten. In traurigen Zeiten können wir erkennen, was für uns und was gegen uns spricht. Und durch Gottes Gnade kann es gute Hoffnung geben, selbst wenn wir uns vor Gott schwer schuldig fühlen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was ich falsch gemacht habe, muss ich so weit wie möglich bereinigen und für den entstandenen Schaden Verantwortung übernehmen, sonst wäre die Reue ja nicht echt. Sündiges Verhalten muss abgestellt werden, mit dem Entschluss, nie wieder etwas damit zu tun zu haben. Weinen ist in diesem Fall gut, aber Besserung ist besser. Und es scheint auch heute ein Glanz aus der Ewigkeit: Gott freut sich über Reue. Er freut sich, wenn er endlich wieder mit uns zusammen sein kann.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 23 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Bloß nicht erwischen lassen]]></title>
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      <description><![CDATA[Bernd Kortmann zu Markus 14,72 (Autor: Bernd Kortmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Bernd Kortmann zu Markus 14,72 (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Bernd Kortmann zu Markus 14,72 (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es gibt einige Momente aus meiner Jugendzeit, die würde ich im Nachhinein gern vergessen. Doch Erlebtes brennt sich fest im Gedächtnis ein und führt im besten Fall ja auch zu einem Lernprozess.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn ich an die Spielerunden mit meinem Jugendkreis denke, dann kann ich mir bis heute nicht erklären, wie ich es geschafft habe, so gut zu schummeln. Zaubern konnte ich noch nie, aber die Leute ablenken ging damals sehr gut.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">So habe ich als braver Teilnehmer so manches Spiel zu meinen Gunsten verändert. Ich habe mir mehr Spielfiguren genommen, als der Gegenwert meiner Karten es zuließ. Oder ich habe mit vorgetäuschtem Ungeschick einen Wurf wiederholt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im Moment selbst habe ich mich nicht geschämt. Ich wollte ja gewinnen, also war es das, was ich eben tun musste. Nur im Nachhinein wurde mir bewusst, wie schlimm ich doch gehandelt habe. Nicht nur im Spiel, sondern im Umgang mit meinen Freunden.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Petrus muss es ebenfalls schlimm ergangen sein. Er war einer der engsten Weggefährten und eifrigsten Schüler von Jesus. Er ist der Einzige, der Jesus nach seiner Verhaftung im Garten Gethsemane wirklich beistehen will - und scheitert doch kläglich.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im Markusevangelium, im Kapitel 14 Vers 72, wird die Situation so geschildert: “In diesem Augenblick krähte der Hahn zum zweiten Mal. Da erinnerte sich Petrus daran, wie Jesus zu ihm gesagt hatte: »Bevor der Hahn zweimal kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.« Und er brach in Tränen aus.” (NGÜ)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Petrus wollte zwar da sein, sich aber bloß nicht erwischen lassen. Obwohl es bei mir nicht so schlimm war, fühle ich seinen Schmerz. Ich wollte eben mitspielen, aber auf meine Weise. Wollte mich nicht erwischen lassen, habe aber alles aufs Spiel gesetzt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gott sei Dank muss ich das heute nicht mehr. Ich kann meistens gut verlieren. Denn mir sind die Menschen wichtiger als der Sieg.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie ist es bei Ihnen? Fühlen Sie sich manchmal auch „erwischt“?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 22 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Der Weg zum Zuhause]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Johannes 14,2. (Autor: Susanne Thyroff)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Johannes 14,2. (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Johannes 14,2. (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">„Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen; ich gehe hin, um dort einen Platz für euch vorzubereiten.“</em></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Manchmal lese ich in der Bibel und denke: Ich verstehe nur Bahnhof. Damit bin ich in guter Gesellschaft. Als Jesus vor 2.000 Jahren ganz selbstverständlich davon spricht, dass er zu seinem Vater geht, um dort Wohnungen für seine Schüler und Weggefährten vorzubereiten, gerät Thomas, einer von ihnen, ins Grübeln. Was meint Jesus damit? Welchen Vater? Josef? Oder seinen himmlischen Vater? Und wo ist dieses Haus?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich bin froh, dass Thomas nachfragt: „Wir wissen nicht, wohin du gehst, und den Weg kennen wir auch nicht.“ Denn so erklärt Jesus, was er meint: Er selbst ist der Weg. Und er ist die Wahrheit und das Leben. Durch ihn finden wir den Weg zum Vater – zu Gott.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Damit wird es klarer – und gleichzeitig geheimnisvoller. Jesus sagt seinen Jüngern – und damit auch Menschen wie mir –, dass er vorausgehen wird. In den Himmel. Dorthin, wo Gott ist. Und dass er dort eine Wohnung für seine Leute vorbereitet. Aber den Weg dorthin erkennt nur, wer ihm vertraut.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerade jetzt im November, wenn wir an die denken, die nicht mehr leben – an Volkstrauertag oder Totensonntag –, kann das tröstlich sein. Jesus sagt denen, die ihm vertrauen, zu: Es gibt einen Ort für euch. Einen Platz, den ich für euch bereitet habe. Eine Wohnung in der Gegenwart Gottes.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich stelle mir das so vor wie bei einer orientalischen Hochzeit vor etwa 2000 Jahren: Der Bräutigam bereitet für seine Braut eine Wohnung vor. Wenn alles fertig ist, holt er sie zu sich. So beschreibt Jesus, was er für uns tut.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Er ist vorausgegangen. Und er baut an diesem Ort – seit über 2000 Jahren.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Das kann ja nur schön werden, oder?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dieser Gedanke tröstet mich.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Denn ich weiß: Da ist ein Platz für mich. Und ich werde dort zuhause sein. Bei ihm.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Was habt ihr euch gemerkt?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über den Bibeltext Psalm 136,1-9. (Autor: Annegret Schneider)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über den Bibeltext Psalm 136,1-9. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über den Bibeltext Psalm 136,1-9. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Bei Oma und Opa gab es eine schöne Tradition. Nach dem Abendessen las Opa das Kalenderblatt vor. Wenn jemand von den zahlreichen Enkelkindern anwesend war, fragte er uns Kinder, was wir uns gemerkt hatten. Ihm war wichtig, dass wir aufmerksam zuhörten und dass etwas vom Gelesenen hängenblieb.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Damit steht mein Opa offensichtlich in einer langen und guten Tradition. Schon vor 2,5 tausend Jahren hatte der Verfasser von <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm136" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 136</a> dieselbe Absicht. Er wiederholt nämlich einen Kausalsatz sage und schreibe 25 mal – und das innerhalb von insgesamt 26 Versen. Das kann kein Zufall sein. 25 mal hintereinander „denn seine Güte währet ewiglich.“ Wenn so etwas in einem Deutschaufsatz in der Schule vorkommt, steht garantiert in roter Tinte und mit Ausrufezeichen am Rand: Wiederholungen vermeiden!</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Weshalb aber hat der Autor von <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm136" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 136</a> ein und dieselbe Formulierung derart oft wiederholt? An einem mangelnden Wortschatz liegt das ganz sicher nicht. Da stellt sich automatisch die Frage: Was soll das?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Offensichtlich ist der Dichter total begeistert von Gott und von der Schöpfung. Davon, was Gott tut – und wie Gott handelt. Der Psalmdichter fordert seine Leserinnen und Leser zum Dank auf und präsentiert viele gute Gründe dafür. Er zählt einige Schlüsselmomente in der Geschichte des Volkes Israel auf und erinnert daran, dass Gott sein Volk stets geleitet und bewahrt hat. All das gipfelt jeweils in der einen Aussage: „denn seine Güte währet ewiglich.“ Es klingt, als würde sein Herz überlaufen vor Freude und Dankbarkeit. Gottes Güte währt ewig - das sollten all seine Zeitgenossen verinnerlichen, und auch ich will das nicht vergessen: Gott gebührt alle Ehre und aller Dank, denn seine Güte währet ewig.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[In diesem Zeichen wirst du siegen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle 2. Mose 17,15. (Autor: Markus Baum)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle 2. Mose 17,15. (Autor: Markus Baum)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle 2. Mose 17,15. (Autor: Markus Baum)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es geschah am 28. Oktober des Jahres 312. Der römische Regionalkaiser Konstantin trifft vor den Toren Roms auf seinen erbitterten Konkurrenten Maxentius und dessen Heer. In der Nacht zuvor hat Konstantin im Traum ein Christusmonogramm gesehen – die griechischen Buchstaben Chi und Rho. Und hat dazu die Botschaft vernommen: „In diesem Zeichen wirst du siegen.“ Konstantin ist zu dem Zeitpunkt noch Anhänger des unbesiegbaren Sonnengottes. Aber so eine Erscheinung ignoriert man nicht. Also weist Konstantin seine Truppen an, das Christusmonogramm auf ihre Schilde zu pinseln.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie’s weitergeht, ist bekannt: Konstantin gewinnt die Schlacht und das Kaisertum zunächst im weströmischen, später im ganzen römischen Reich. Spätestens ab dem Jahr 320 krönt das Christusmonogramm auch die Heerfahne der römischen Truppen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Rückblende: 1.500 Jahre vorher ist das Volk Israel auf der Sinaihalbinsel unterwegs und trifft dort auf die Amalekiter, ein kriegerisches Nomadenvolk aus dem Transjordanland. Das Treffen geht zugunsten der Israeliten aus. Mose, ihr Anführer, hat nicht etwa mitgekämpft, sondern gebetet. Nachdem die Schlacht gewonnen ist, errichtet Mose einen Altar und nennt ihn „Der HERR ist mein Feldzeichen.“ Kann man nachlesen im 2. Buch Mose Kapitel 17.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Menschliches Leben war damals und ist heute noch vielfältig angefochten. Auch die friedliebendsten Menschen müssen Kämpfe und Auseinandersetzungen bestehen. Sie und ich sind da nicht ausgenommen. Unter wessen Hoheitszeichen führen Sie, führe ich diese Auseinandersetzungen? Der Gott Israels, der Vater Jesu Christi, bietet sich heute wie zu Moses und zu Konstantins Zeiten an als verlässlicher Schutz und Beistand.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Kein lieber Opa]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Sacharja 1,3. (Autor: Claudia Mertens)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Sacharja 1,3. (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Sacharja 1,3. (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich habe den Eindruck, so mancher denkt, Gott ist ein lieber, weißbärtiger Opa fernab im Himmel, den das irdische Geschehen wenig interessiert.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dieser Denkweise hat schon vor ca. 2600 Jahren der Prophet Sacharja im Auftrag Gottes eine Absage erteilt. Er sollte folgende Botschaft ausrichten:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„So spricht der HERR Zebaoth: Kehrt um zu mir, spricht der HERR Zebaoth, so will ich zu euch umkehren, spricht der HERR Zebaoth.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die ersten Adressaten dieser Worte waren die Israeliten, die immer wieder gottgewollte Wege verlassen haben und eigene gegangen sind. Was sich übrigens immer als Sackgasse herausstellte.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich kenne solche Sackgassen auch: Wege, bei denen ich Gottes Warnungen in seinem Wort in den Wind geschlagen und meine eigenen Ideen verwirklicht habe. Oder auch, dass ich meine Beziehung zu ihm vernachlässige und dann versuche, ohne seine Kraft liebevoll und friedlich mit anderen umzugehen. Kein Wunder, wenn mir Gott dann fern und fremd vorkommt, schließlich habe ich mich ja entfernt. Und dass er mich in falschen Wegen nicht auch noch bestärkt, ist Ausdruck seiner Liebe zu mir.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ebenso ist Gott auch kein Opa in dem Sinn, dass er sich beleidigt zurückzieht, wenn er merkt, dass seine Menschen mal wieder ohne ihn unterwegs sind.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im Gegenteil, wie ein liebender Vater eilt er uns sofort zur Seite, wenn wir in der Sackgasse wenden, und ist bereit, uns zu vergeben, uns zu helfen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Bei diesem Angebot muss man einfach immer wieder zugreifen!</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Reißt die Hütte ab… und blüht zuhause auf]]></title>
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      <description><![CDATA[Jens Kilian zu Sprüche 14,11. (Autor: Jens Kilian)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Jens Kilian zu Sprüche 14,11. (Autor: Jens Kilian)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn jemand Sprüche klopft, erwartet man nicht immer inhaltlichen Tiefgang. Im biblischen Buch der Sprüche sind jedoch viele Lebensweisheiten niedergeschrieben, die nicht oberflächlich sind.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">So heißt es zum Beispiel im 14. Kapitel der Sprüche im 11. Vers: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;"><em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">Das Haus des Gottlosen wird abgerissen. Aber die Familie des Aufrichtigen blüht auf.</em></strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich frage mich zunächst mal: Kann man das so sagen? Geht es aufrichtigen Menschen wirklich besser als gottlosen Menschen? Das scheint mit nicht immer so zu sein.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Und dennoch bin ich als Christ fest davon überzeugt, dass es sich auf Dauer lohnt, aufrichtig zu sein und mit Gott zu leben. Gott segnet Menschen, die aufrichtig sind und ihm vertrauen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und da, wo es in diesem Leben anders zu sein scheint, da gilt: Für jeden von uns kommt der Tag, wo wir unser irdisches Haus verlassen müssen. Menschen, die Jesus Christus nachfolgen, dem Sohn Gottes, können sich auf eine Wohnung im Himmel freuen. Wer dort wohnen darf, wird aufblühen. Ganz sicher.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das zweite, was mir auffällt ist: Hier ist von der ganzen Familie die Rede. „Die Familie des Aufrichtigen blüht auf.“  Ich persönlich habe den Eindruck, dass die Familie in unserer Gesellschaft massiv an Bedeutung verliert. In der Politik geht es kaum noch um die Förderung von Familien als der wichtigsten Zelle der Gesellschaft. Stattdessen geht es darum, welche anderen Lebensformen man der Familie gleichstellen könnte. Es geht gefühlt immer mehr um dir Rechte des Einzelnen und immer weniger um die Verantwortung gegenüber unseren nächsten Mitmenschen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Familie ist eine Idee Gottes, in der Menschen sich in ihrer Unterschiedlichkeit ergänzen und eine Gemeinschaft bilden. Wie schön wäre es, wenn wir in unseren Familien und durch unsere Familien wieder den Segen Gottes erleben und aufblühen!</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Jens Kilian]]></author>
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      <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Krieg oder Frieden]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Esra 8,21. (Autor: Horst Kretschi)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Esra 8,21. (Autor: Horst Kretschi)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Heute ist <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Volkstrauertag" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Volkstrauertag</a>. Er ist ein Gedenktag für die Opfer beider Weltkriege und für die Opfer von Gewaltherrschaft und Vertreibung. Zwei Kriege, in denen zusammengenommen rund 37 Millionen Soldaten ums Leben gekommen sind, dazu kommen geschätzt 34 Millionen zivile Opfer in beiden Kriegen. Welcher Wahnsinn hat Menschen dazu gebracht, so viele Männer, Frauen, Kinder und Alte ins Verderben zu stürzen? Und wofür? Für den Wahn von Macht und Besitz, von Herrschaft und Land.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In der Bibel wird von dem Priester <a href="https://youtu.be/SGO0vu2-xSk" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Esra</strong></a> berichtet. Er hat im 6. Jahrhundert vor Christus die Aufgabe, den zerstörten Tempel in Jerusalem wieder aufzubauen. Zwei Generationen zuvor hatten Hochmut und falsche Ideale zum Krieg zwischen dem kleinen Königreich Juda und der Weltmacht Babylon geführt. Mit schlimmen Folgen für die Einwohner Judas und für die Hauptstadt Jerusalem. Die Oberschicht Judas war nach Babylon verschleppt worden. Nun kehrt Esra mit einigen seiner Landsleute zurück in die Heimat, und er berichtet darüber: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Ich rief dort am Fluss Ahawa ein Fasten aus, damit wir uns vor unserm Gott demütigten, um von ihm den rechten Weg zu erbitten für uns und unsere Kinder und alle unsere Habe.“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Esra8%2C21" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Esra 8,21</a>)</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Sich vor Gott demütigen und um den rechten Weg bitten! Ein guter Gedanke!</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vielleicht hätte sich der Krieg, der Juda und seine Bewohner ins Unglück gestürzt hatte, verhindern lassen, wenn sich die Entscheidungsträger damals vor Gott gedemütigt und nach dem richtigen Weg gefragt hätten. Ich bin der festen Überzeugung, dass Menschen, die sich vor Gott demütigen, keine Kriege beginnen. Gott, der Schöpfer aller Dinge, ist kein Kriegsgott, obwohl er immer wieder dafür herhalten musste! Nein! Der Gott Israels, der Vater Jesu Christi, ist ein Gott des Friedens und der Liebe. Heute ist ein guter Tag, um genau darüber nachzudenken!</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 16 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Glaube, Hoffnung, Liebe]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Kor. 13,13. (Autor: Hans Wagner)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Kor. 13,13. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:subtitle>
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<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vor wenigen Tagen habe ich ihn tatsächlich wieder einmal gesehen: den Anhänger an einer Halskette mit den Symbolen Kreuz, Anker und Herz. Wenn Sie diesen Anhänger kaufen möchten und ihn im Internet suchen, dann geben Sie am besten als Suchwort ein: "Anhänger Glaube, Hoffnung, Liebe" - und schon erscheint eine große Auswahl an Angeboten. Lassen Sie aber das Wort "Anhänger" weg, kann es durchaus sein, dass Sie an einer ganz anderen Stelle landen: In der Bibel! Im Neuen Testament schreibt der Apostel Paulus in seinem ersten Brief an die Gemeinde Korinth in Kapitel 13 eine zu Herzen gehende Abhandlung über die wahre Liebe. Und er endet darin mit den Worten: <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">"Was bleibt, sind Glaube, Hoffnung, Liebe – diese drei. Doch am größten von ihnen ist die Liebe."</em></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Glaube, Hoffnung, Liebe. Was würden Sie im Blick auf den Anhänger sagen, wofür stehen die einzelnen Symbole? Eigentlich ziemlich klar: Das Kreuz für den Glauben, das Herz für die Liebe und der Anker für die Hoffnung. Aber ich würde die Zuordnung anderes sehen. Mit meinem Glauben an Jesus Christus bin ich bei ihm tief verankert. Und vom ersten Tag an bis heute ist mein Herz voller Hoffnung, Hoffnung auf eine bessere Welt, auf ein durch Gott sinnerfülltes Leben. Und meine Hoffnung ist auch nach fast 40 Jahren Christsein nie enttäuscht worden. Und so ist das Kreuz für mich das größte Symbol der Liebe, denn dort hat Gott in Jesus Christus auch für mich wieder die Möglichkeit geschaffen, mit ihm in Beziehung zu leben. Ewig. Aus Liebe. Ja, diese Liebe ist wirklich am größten!</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem; text-align: center;"><br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Haben Sie Fragen zum christlichen Glauben und zur Bibel? Dann fragen Sie doch <a href="https://www.bibleserver.com/nicodemus-ai?mtm_campaign=Nikodemus.AI&amp;mtm_source=googleAds&amp;mtm_medium=paid&amp;gad_source=1&amp;gad_campaignid=22404493151&amp;gclid=EAIaIQobChMIssiL1rvxkAMVsZWDBx3aYDbqEAAYASAAEgKxiPD_BwE" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Nikodemus.AI</a>:</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><a href="https://www.bibleserver.com/nicodemus-ai?mtm_campaign=Nikodemus.AI&amp;mtm_source=googleAds&amp;mtm_medium=paid&amp;gad_source=1&amp;gad_campaignid=22404493151&amp;gclid=EAIaIQobChMIssiL1rvxkAMVsZWDBx3aYDbqEAAYASAAEgKxiPD_BwE" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);"><img alt="Nikodemus.AI" height="224" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.anstoss/1109486.jpg" width="1024" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; vertical-align: middle; border-style: none;"></a></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">​​​</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 15 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Gottes Ideen zählen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 2. Chronik 25,2 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 2. Chronik 25,2 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mit 25 Jahren besteigt er den Thron Jerusalems. Amazja heißt der neue König von Juda um das Jahr 800 vor Christus. 29 Regierungsjahre hat er vor sich. Nach seinem Tod werden sich die Bewohner Judas erzählen: „Er hörte auf Gott.“ Das ist für einen König damals wie heute alles andere als selbstverständlich. Macht verleitet manchen dazu, sich selbst durchzusetzen. Wenn es um Entscheidungen geht, eigene Ideen für Gottes Gedanken zu halten. Amazja wollte sein Heer mit Soldaten aus Israel, dem Nordreich, aufstocken. Aber er lässt sich korrigieren. Amazja erkennt in einem Mahner einen Mann, den Gott ihm schickt, und so lässt er seine Pläne fallen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Nicht nur Amazjas Berater und sein Volk bilden sich eine Meinung über ihren toten König. Gott schließt sich an. Sein Urteil findet sich im 2. Buch Chronik, Kapitel 25, Vers 2: „Und er tat, was dem Herrn wohlgefiel, doch nicht von ganzem Herzen.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was steckt hinter Gottes Einschätzung? Neben Gott hat Amazja auch Götter aus Edom verehrt, die er sich von einem Feldzug als Beute mitgebracht hat. Keine gute Idee. Damit hat er sich und sein Volk gefährdet.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich bin keine Königin. Allerdings verwechsle auch ich manchmal meine Ideen mit Gottes Plänen. Ich möchte im Gespräch mit Gott bleiben und seinen Vorstellungen folgen, damit ich meine Ideen nicht vergöttere. Mein Herz soll Gott gehören.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Überraschungsparty]]></title>
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      <description><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Könige 6,22 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Könige 6,22 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Könige 6,22 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im 9. Jahrhundert vor Christi Geburt ereignet sich eine bemerkenswerte Geschichte. Ort der Handlung ist Samaria, die Hauptstadt des Nordreichs Israel.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Eine Gruppe von syrischen Soldaten befindet sich in einer ausweglosen Lage. Sie sind umzingelt von Truppen des Königs Joram von Israel, und das mitten in dessen Hauptstadt. Wie sie dorthin gekommen sind, können sie sich nicht erklären. Ihnen ist aber klar, dass sie in eine Falle geraten sind. Joram wird gleich kurzen Prozess mit ihnen machen. Davon sind die Syrer überzeugt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Aber es kommt anders. Überraschend anders. Joram ordnet kein Gemetzel an. Im Gegenteil, er lädt seine Feinde zu einer Mahlzeit ein, lässt reichlich auffahren und, nachdem alle gespeist haben, schickt König Joram die Syrer heim. Kann man nachlesen im 2. Buch der Könige, Kapitel 6. <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/2.K%C3%B6nige6" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">2. Könige 6</a>, Verse 8-23.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Überraschungsparty vorausgegangen war ein Rat des Propheten Elisas. Auf die Frage, was mit den gefangenen Syrern zu tun sei, hatte Elisa dem König Joram geantwortet: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Du sollst sie nicht erschlagen. (…) Setze ihnen Brot und Wasser vor, dass sie essen und trinken, und lass sie zu ihrem Herrn ziehen</strong>! <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/2.K%C3%B6nige6" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">2. Könige 6</a>, Vers 22</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Eine herausfordernde Lektion hatte König Joram da zu lernen: Seinen Feinden Gutes antun, obwohl sie Übles vor hatten.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Für Sie und mich bleibt die Frage: Wie würde Feindesliebe wohl heute aussehen?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Mit Gott aus der Reihe tanzen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 1. Petrus 4,4. (Autor: Sonja Kilian)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 1. Petrus 4,4. (Autor: Sonja Kilian)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 1. Petrus 4,4. (Autor: Sonja Kilian)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ein guter Bekannter von mir war bereits als Jugendlicher schwer alkoholabhängig. Der erfolgreiche finnische Rockmusiker Pontus Back wurde zum seelischen Wrack und todkrank. Eines Tages beschließt er, sein Leben zu ändern - mit Gottes Hilfe und mit der Unterstützung beharrlicher, liebevoller Christen. In einem längeren Prozess wird aus Pontus ein ganz neuer Mensch mit neuen Freunden. Seine Geschichte ist mir eingefallen, als ich folgenden Bibelvers im  <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">1. Petrusbrief Kapitel 4 </strong>gelesen habe: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Natürlich können eure alten Freunde nicht verstehen, weshalb ihr von diesem haltlosen Leben auf einmal nichts mehr wissen wollt. Und deshalb verspotten sie euch.“ (HFA)</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wer sich vom Mainstream abhebt, fällt auf. Weltweit werden deshalb viele Christen für ihren Lebensstil belächelt oder sogar angegriffen. Das macht Angst – auch wenn sie nicht <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">überall</em> berechtigt ist: Als mein Mann und ich noch nicht verheiratet waren, haben wir eine Wohnung gesucht. Dem Vermieter haben wir erklärt, dass ich allein einziehen würde und erst <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">nach</em> der Hochzeit auch mein Mann. Wir wollten damit zeigen, wie wichtig es uns ist, als Christ <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">verbindlich</em> zu leben. Das kam in diesem Fall gut an.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wer sich an Christus ausrichtet, erlebt aber – wie gesagt - in der Regel auch Unverständnis. Doch ein Christ ändert sein Leben nicht, um zu leiden oder um moralisch gut dazustehen. Ein Nachfolger von Jesus lebt bewusster und befreit – im Frieden mit sich selbst, seinem Umfeld und mit Gott. Für mich ist der Hinweis aus dem 1. Petrusbief Anlass zu überlegen: Wo habe ich Ängste oder schädliche Gewohnheiten, die mich noch an diesem befreiten Leben hindern?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Sonja Kilian]]></author>
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      <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Die Sehnsucht nach Gerechtigkeit]]></title>
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      <description><![CDATA[Oliver Jeske über Psalm 96 (Autor: Oliver Jeske)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Oliver Jeske über Psalm 96 (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Oliver Jeske über Psalm 96 (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Sonntags, 20.15 Uhr: Allein in Deutschland schalten über acht Millionen Menschen Woche für Woche den „Tatort“ ein. Auch andere Krimi-Serien erfreuen sich hoher Beliebtheit wie „Polizeiruf 110“ oder „Nord Nord Mord“. Woran liegt das?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich wage eine These: Es ist die Sehnsucht nach einer intakten Welt, die uns vor den Fernseher treibt. Eine Welt, in der die Guten und die Bösen Gerechtigkeit erfahren.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Diese Sehnsucht ist so alt wie die Menschheit selbst. In der Bibel, im <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm96" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 96</a>, singt der Dichter ein Loblied auf Gottes Hilfsbereitschaft und Herrlichkeit. Ja, mit dem Autor scheinen die poetischen Gäule durchzugehen: Da ist unter anderem von jubelnden Bäumen die Rede und von einer jauchzenden Erde.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und die Begründung für diese Euphorie folgt auf den Fuß:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„[Der HERR] kommt, um Gericht zu halten auf der Erde.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Über den Erdkreis wird er ein gerechtes Urteil fällen<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
und die Völker nach seiner Wahrheit richten.“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm96" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 96</a>, Vers 13b – BasisBibel)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Bei allem Streben nach Autonomie und Selbstbestimmtheit: Im tiefsten Inneren sehnen wir Menschen uns nach Gerechtigkeit. Und wir leiden auf die eine oder andere Weise an einer Welt, in der es so ungerecht zugeht!</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Bibel, das Wort Gottes, verspricht uns ein Happy End – kein fiktives auf dem Bildschirm. Sondern Gott wird am Ende aller Ungerechtigkeit entgegentreten, wird Täter zur Rechenschaft ziehen und Geschädigten und Opfern von Willkür und Gewalt Genugtuung verschaffen. Er wird diese Welt erneuern bzw. eine neue Welt schaffen. Es wird eine Welt voller Gerechtigkeit sein – eine Welt, nach der wir uns so sehr sehnen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und das ist mehr als Grund zum Jubeln!</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Das schaffe ich nie]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 2. Mose 33,14 (Autor: Tobias Schier)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 2. Mose 33,14 (Autor: Tobias Schier)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 2. Mose 33,14 (Autor: Tobias Schier)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn eine Aufgabe vor mir liegt, die mir unglaublich groß und unlösbar erscheint, dann werde ich unruhig. Fragen kreisen in meinem Kopf – ich weiß nicht, wo ich anfangen soll – Zweifel machen sich breit: Bin ich überhaupt der Richtige dafür?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dem großen Glaubensvorbild Mose ging es ganz genauso – mehr als einmal. Er stand vor der Aufgabe, ein großes Volk durch die Wüste in das verheißene Land zu führen. Zweifel kannte er nur zu gut. Also ging er mit folgender Frage zu seinem Auftraggeber, zu Gott: „Woher soll ich überhaupt wissen, wo es lang geht?“ Und was hat ihm Gott zur Antwort gegeben: „Mein Angesicht soll vorangehen; ich will dich zur Ruhe leiten.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was lerne ich für mich aus dieser Situation? Mose wusste, dass er die Aufgabe niemals allein lösen könnte. Er wusste, dass ihm die Fähigkeiten und das Wissen dazu fehlten. Ohne Gottes Hilfe würde ihm das nie gelingen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Habe ich den Mut, mir meine eigene Unfähigkeit einzugestehen? Habe ich die Kraft, damit zu Gott zu kommen? Gott sagt Mose hier ausdrücklich: «Ich selbst werde mitgehen, und ich werde dir Ruhe geben». Es ist eine Einladung und Aufforderung: Löse dich von Anstrengung und Sorge, vertraue auf Gottes Führung. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das ist es, was auch ich brauche, wenn die Aufgabe unlösbar scheint: Das Versprechen von Gottes Leitung, Schritt für Schritt, vom Anfang bis zum Ende. Ich muss nicht alles können und mitbringen. Denn Gott kann sich und er will sich einbringen. Also suche ich ihn und gebe ihm den Raum dafür.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Jesus - leider im Moment nicht erreichbar?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 20,32 (Autor: Miri Langenbach)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 20,32 (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 20,32 (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Evangelist Matthäus berichtet von zwei Blinden, die Jesus hinterherriefen, er möge sich ihrer erbarmen. Die anderen wollen ihnen schon den Mund verbieten, aber sie rufen nur noch lauter „Sohn Davids, erbarme dich unser!“ – In ihrer Verzweiflung wissen sie, wohin sie sich wenden müssen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und Jesus? Der sagt „Oh, sorry Jungs, is grad ganz schlecht; wisst ihr, ich muss nach Jerusalem, bin schwer busy, hab viel zu tun, kann mich jetzt leider nicht aufhalten.“ … Ach was, natürlich nicht! Ich lese: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Jesus aber blieb stehen, rief sie und sprach: Was wollt ihr, dass ich für euch tun soll?“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Matth%C3%A4us20%2C32" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Matthäus 20,32</a> LUT)</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Er bleibt stehen. Beziehung ist jetzt wichtig. Und Nähe. Schon der Psalmist im Alten Testament singt „Der HERR ist nahe allen, die ihn anrufen, allen, die ihn mit Ernst anrufen.“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm145%2C18" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 145,18</a> LUT). In Jesus erkenne ich Gott und sein Wesen am besten, und ich bin froh, dass er lebt und dass es heute noch genau so ist wie damals.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die beiden Blinden hat Jesus dann auch noch geheilt. Aber das spielt eigentlich keine große Rolle mehr, denn sie folgten ihm dann nach. Darum geht’s. Wenn ich mich an ihn wende, ist er mir nah. Und egal, was das Ergebnis ist: Er bleibt es auch.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
      <itunes:duration>00:01:45</itunes:duration>
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      <pubDate>Sun, 09 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Frauen und Kinder zuerst]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/frauen-und-kinder-zuerst/72-7961</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zu 2. Thessalonicher 2,13 (Autor: Bernd Kortmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zu 2. Thessalonicher 2,13 (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zu 2. Thessalonicher 2,13 (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Eines der bekanntesten romantischen Filmdramen der jüngeren Vergangenheit ist der Blockbuster “Titanic.” Er handelt von der Tragödie, dass ein als unsinkbar beschriebenes Schiff sinkt. Und die männliche Hauptperson stirbt am Ende im kalten Meer.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Ich habe diesen Film sicher ein paar Mal gesehen. Und kann mich noch gut an Szenen erinnern, die ich niemals erleben will. Allem voran die Tatsache, dass ich auf einem Schiff bin, welches mitten im Meer zu sinken droht.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Einiges habe ich aber auch gelernt und es wurde mir zur Hilfe, Situationen einzuschätzen. Wenn es beispielsweise um die Rettung von Menschen geht, dann gilt: Frauen und Kinder zuerst.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Es mag altertümlich klingen, dass hier die vermeintlich Schwächeren zuerst gerettet werden. Jedoch ist es eine wunderbare Weise zu zeigen, wie wertvoll die Reihenfolge einer Rettung ist: Frauen, Kinder und dann die Männer.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Nur weil die Männer nicht genannt werden, heißt es nicht, dass sie keine Rettung brauchen. Doch ehrenhafte Männer sorgen erst einmal dafür, dass Frauen und Kinder gerettet werden.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Die „Rettung“ verbinde ich mit einem Bibelvers. Der Apostel Paulus schreibt im zweiten Brief an die Gemeinde in Thessaloniki in Kapitel 2 Vers 13 folgendes: „Wir sind dankbar, dass Gott euch erwählt hat und dass ihr zu den Ersten gehören dürft, die gerettet werden.“<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Was eine Ehre für die Geschwister der Gemeinde in Thessaloniki. Sie gehören zu den ersten, die gerettet werden. Und was für eine Freude dort in den Worten des großen Paulus steckt. Er ist dankbar dafür.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Seine Freude steckt mich richtig an. Ich will mich freuen, wenn jemand „zuerst“ gerettet wird. Egal, ob aus einer gefährlichen Situation, einer lebensbedrohlichen Lage und vor allem zum ewigen Leben in der Gegenwart Gottes.  <br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Freuen Sie sich über Rettung?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 08 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Weg vom Angesicht des Herrn]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Jona 1,3 (Autor: Susanne Thyroff)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Jona 1,3 (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Doch Jona machte sich auf den Weg, um vor dem HERRN nach Tarsis zu fliehen.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jona – ein Prophet im Alten Testament. Gott gibt ihm einen Auftrag: Er soll nach Ninive gehen. Ninive – die Hauptstadt des Assyrerreiches, groß, mächtig und gefürchtet. Viele Israeliten sahen die Menschen dort als grausam und gottlos an. Und genau dorthin soll Jona gehen und Gottes Botschaft ausrichten.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Aber Jona will nicht. Stattdessen läuft er weg. Er bezahlt die Überfahrt nach Tarsis – so weit wie nur möglich von Ninive entfernt. Weg vom Angesicht des HERRN.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das Angesicht Gottes – eigentlich ein Symbol für Segen. Für seine Nähe. Für Liebe, Gnade und Güte. Aber Jona will genau diesem Blick entkommen. Er möchte Gottes Auftrag nicht annehmen. Also flieht er.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und da frage ich mich: Kenne ich das nicht auch? Wenn ich weiß, was richtig wäre – und mich trotzdem bewusst anders entscheide? Wenn ich Gottes Weg nicht für gut halte? Wenn er nicht in meine Pläne passt?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Von einer jungen Frau habe ich es kürzlich gehört: Sie ist christlich erzogen worden, wollte aber nicht so leben. Also zog sie weg – so weit wie möglich. Doch die Prägung aus der Kindheit konnte sie nicht hinter sich lassen. Mit der Zeit merkte sie: Es bringt nichts, ein Leben zu führen, das so ganz anders ist, als Gott es sich gedacht hat.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Genau das ist die Erfahrung, die auch die Jona-Geschichte zeigt: Vor Gottes Angesicht kann man nicht fliehen. Und das ist keine Drohung, sondern eine Zusage. Denn Gottes Angesicht bedeutet Segen. Liebe. Güte. Barmherzigkeit. Und Gott ist da – auch wenn ich weglaufe.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Die Not ist groß]]></title>
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      <description><![CDATA[Annegret Schneider über Psalm 143,7-9. (Autor: Annegret Schneider)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Annegret Schneider über Psalm 143,7-9. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn einer ein Lied von Elend, Not und Anfeindungen singen kann, dann ist das David. Der musikalische Hirtenjunge, der zum König aufstieg. Seine Geschichte ist im Alten Testament aufgezeichnet. David kann nicht nur ein Lied von eigenem und fremdem Leid singen, er tut es auch. Vielfach. Seine Lieder kann man im Buch der Psalmen nachlesen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">David schüttet Gott sein Herz aus, wenn er sich freut, wenn er verfolgt wird, wenn ihm Unrecht geschieht und wenn er selbst großes Unrecht getan hat. Also in allen erdenklichen Lebenslagen.  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Freude und Leid, Frust und Fröhlichkeit, Schmerz und Glück sind Empfindungen, die man teilen sollte – denn geteilte Freude ist doppelte Freude, und geteiltes Leid ist halbes Leid. Man kann daran zugrunde gehen, wenn man Sorgen und Nöte nur mit sich selbst ausmacht und versucht, auf Gedeih und Verderb alles allein zu stemmen. Es bleibt die Frage: Mit wem soll ich mein Inneres teilen? Nicht alle Menschen genießen mein Vertrauen – und wenn es ums Eingemachte geht, dann erst recht nicht. Gerade wenn mein Herz überläuft und der Mensch meines Vertrauens ist nicht greifbar – was dann?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dann ist mir David ein Vorbild – denn was für ihn galt, gilt auch für mich. An Gott kann ich mich jederzeit wenden. Jederzeit und mit allem, was mich bewegt. So wie David es in <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm143" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 143</a> getan hat. Da sagt er:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„HERR, erhöre mich bald, mein Geist vergeht; verbirg dein Antlitz nicht vor mir, dass ich nicht gleich werde denen, die in die Grube fahren. Lass mich am Morgen hören deine Gnade; denn ich hoffe auf dich. Tu mir kund den Weg, den ich gehen soll; denn mich verlangt nach dir. Errette mich, HERR, von meinen Feinden; zu dir nehme ich meine Zuflucht.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das ist die beste Adresse für alle Herzensanliegen – ohne Anmeldefristen und Wartezeiten.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Fürs Lieben lernen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zu 1. Timotheus 1,5 (Autor: Markus Baum)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zu 1. Timotheus 1,5 (Autor: Markus Baum)]]></itunes:subtitle>
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<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wofür braucht die Menschheit binomische Formeln? Was nützt mir als Teenager die Beschäftigung mit der Literatur der Renaissance? Und was ist mit Goethes Farbenlehre, wenn ich doch nur Interesse an Tuschzeichnungen für Mangas habe?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Nicht für das Leben, für die Schule lernen wir,“ hat vor ziemlich genau 2.000 Jahren der römische Philosoph Seneca geklagt. Das war damals gemünzt auf den Stoff, der in den zeitgenössischen Philosophenschulen gewälzt wurde. Seither haben 100 Generationen von Schülerinnen und Schülern den Seufzer aufgenommen und haben insgeheim oder ganz offen in Frage gestellt, was sie sich da so alles aneignen sollten.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ein Fach stand auf keinem Lehrplan, weder in der Antike, noch im Mittelalter, und in der Neuzeit ist ebenfalls Fehlanzeige: Liebe! Lieben lernt man offensichtlich nicht in der Schule. Dabei ist das doch die höchste Disziplin, behauptet einer, der selbst mal ein fleißiger Schüler war und zu den Füßen eines der angesehensten Rabbiners des Judentums gesessen hat: Der Apostel Paulus. Vormals Saulus von Tarsus. Im ersten Brief an seinen Schüler Timotheus schreibt Paulus: „Das Ziel der richtigen Lehre ist Liebe. Sie erwächst aus reinem Herzen, gutem Gewissen und aufrichtigem Glauben.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Niemand lernt gern für die Schule. Fürs Leben schon eher. Und fürs Lieben erst recht. Zum reinen Herzen und zum guten Gewissen verhilft die Schule des Glaubens. Und den Glauben - den gibt's geschenkt. Dazu sind alle eingeladen - sie müssen nur zugreifen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Aber-Glaube]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu 1. Chronik 16,25 (Autor: Claudia Mertens)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu 1. Chronik 16,25 (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Bloß kein Salz verschütten oder einen Spiegel zerbrechen, keine schwarze Katze von rechts nach links laufend sichten, an Freitagen, die die Zahl 13 tragen, schön vorsichtig sein oder ganz zuhause bleiben, keine Wäsche zwischen den Jahren aufhängen und so weiter und so fort.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Liste der Dinge, die man tunlichst vermeiden sollte, wenn man sein Glück selbst schmieden will, ist lang. In diese Kategorie fallen für mich auch Horoskope und was man sonst noch alles befragen kann, wenn man in die Zukunft schauen will. Man kann all das in einem Wort zusammenfassen: Aberglaube.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dieses Wort passt gut, denn es ist wirklich ein großes Aber zu dem, was ich glaube:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">“Der HERR ist groß und hoch zu loben und mehr zu fürchten als alle Götter.”  So steht’s in einem Lied, das der israelitische König David vor 3.000 Jahren in Auftrag gegeben hat. Kann man finden im 1. Buch der Chronik, im ersten Teil der Bibel.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Muss man Gott fürchten? Ja, im Sinne von „ernst nehmen“ und ihm ehrfürchtig, also mit Respekt begegnen. Aber nicht: Angst haben.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn ich Gott fürchte, bin ich umgekehrt gleichzeitig frei. Frei von Aberglauben und damit verbunden frei von der Angst, etwas so falsch zu machen, dass ich damit mein Unglück heraufbeschwöre.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dafür kann ich Gott wirklich loben: Auch wenn mein Leben nicht reibungslos verläuft, bin ich doch mit ihm an meiner Seite immer in guten Händen. Sicherer geht’s nicht.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Feierlaune im November]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zum Bibeltext Lukas 2, 41-52. (Autor: Ute Heuser-Ludwig)]]></description>
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<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ja, der November ist eher ein grauer und trister Monat. Aber in diesem Jahr bin ich trotz November in Feierlaune. Meine Lieblingsradiosendung, das Lesezeichen, feiert Geburtstag. Seit 30 Jahren bringen mein Team und ich Geschichten, gute Gedanken, Erlebnisse, verpackt mit schöner Musik zum Klingen. Damit Menschen im Lauschen und Zuhören auf Gott und seine Welt stoßen. In Sachen Buch und Wort bin ich einfach in meinem Element. Ich glaube, Jesus versteht das.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Einmal war er mit seinen Eltern auch in Feierlaune, beim Passafest in Jerusalem. Es zieht ihn abseits des Trubels in den Tempel, die Synagoge. So erzählt es das Lukasevangelium im 2. Kapitel. Jesus sitzt mit seinen zwölf Jahren unter den jüdischen Lehrern und hört ihre Geschichten an. Er fragt nach. Und seine Gedanken bringen alle ins Staunen. Über das Zuhören vergisst er Zeit und Raum und verpasst den Heimweg, was seine Eltern natürlich sehr besorgt. Aber wer in seinem Element ist, im Zuhören, im Lauschen auf Gott, dem öffnet sich eine neue Welt. Ich freue mich, auch eine Lauscherin zu sein, die andere einlädt, sich dazu zu setzen, Kraft und Liebe zu schöpfen aus den Geschichten über Gottes Anwesenheit hier und heute. Das ist für mich ein tägliches Fest im grauen November und darüberhinaus. </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Ute Heuser-Ludwig]]></author>
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      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title><![CDATA[Versuchungen widerstehen - dem Teufel entfliehen.]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Jakobus 4,7. (Autor: Horst Kretschi)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Jakobus 4,7. (Autor: Horst Kretschi)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Auf der Welt zählen meist die gleichen Dinge, egal, wohin ich schaue: Erfolg, Reichtum, Macht, Besitz. Danach streben Menschen. Doch das Streben nach eben diesen Zielen führt oft zu unguten Dingen. Die beschreibt Jakobus in seinem Brief, der im Neuen Testament der Bibel zu finden ist. Dort führt Jakobus aus, dass Streit, dass Trennung, ja sogar ganze Kriege dadurch entstehen, dass Menschen zum Beispiel nach Besitz gieren. Jakobus benennt dies als Dinge, die der Teufel in Menschen pflanzt, um Zwietracht zu säen, für Unordnung und Gewalt zu sorgen; letztlich, um ein Leben mit Gott zu verhindern. Das alles mündet in die Aufforderung: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„So seid nun Gott untertan. Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch." </strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Jakobus4%2C7" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jakobus 4,7</a>) </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ja, es gibt immer wieder Versuchungen im Leben. Der Gedanke, dass es mir besser ginge, wenn ich nur dies und das hätte; mehr Geld, mehr Erfolg. Das Gras im Garten der Nachbarn ist eben immer grüner. Diesen Gedanken zu widerstehen ist wichtig! Entscheidend ist zu erkennen, dass mich Gott mit allem versorgt, was ich brauche und das mein Lebensglück nicht von solchen Dingen wie Besitz und Erfolg abhängt. Wenn ich Gottes Geboten folge, dann erkenne ich das und ich kann den Versuchungen besser widerstehen. Und je öfter ich widerstehe, umso stärker werde ich darin und desto weniger biete ich Angriffsfläche für den Teufel. Es ist etwas, was ich mir jeden Tag aber auch neu bewusst machen muss. </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Ganz plötzlich]]></title>
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      <description><![CDATA[Hans Wagner über Psalm 39,5. (Autor: Hans Wagner)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Hans Wagner über Psalm 39,5. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Hans Wagner über Psalm 39,5. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">"Das machen wir mal, wenn wir in Rente sind!" Wie oft habe ich diesen Satz schon gehört, meist mit der anschließenden Ergänzung: "Obwohl das eigentlich nicht sinnvoll ist. Wer weiß, wie es uns dann geht!" So sehe ich das auch und reise zum Beispiel jetzt, nicht erst später. Ein Blick auf das zurückliegende Jahr hat mir diesen Gedanken zusätzlich verstärkt: Krankheit, Krieg und andere unvorhersehbare Ereignisse können ganz schnell alle Planungen zunichte machen. Hinzu kam die kürzliche Erfahrung, die der plötzliche Tod eines geliebten Menschen unwiederbringlich vor Augen führt: Es gibt ein zu spät. Zu spät für Aussprachen, für Entschuldigungen, für Versöhnung. Eigentlich wollte man doch ... aber man konnte sich nicht aufraffen. Jetzt ist es zu spät. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">HERR, lehre doch mich, dass es ein Ende mit mir haben muss und mein Leben ein Ziel hat und ich davon muss.</em> So bringt es David in einem seiner vielen Gebete auf den Punkt, nachzulesen in Psalm 39. Für mich kommt in seinen Worten eine gute Lebenshaltung zum Ausdruck, die ich so beschreiben möchte: Losgelöst von der Frage, wie bedroht oder auch besorgt die Zukunft vor meinen Augen liegt - ich weiß nicht, was morgen ist. Darum will ich auch heute ganz bewusst leben. Ich vertraue darauf, dass Gott mich liebt - jetzt und ewig. Kann es eine bessere Grundlage für diesen Tag geben?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 01 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Der Schatz der Reformation]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Matthäus 6,21. (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Matthäus 6,21. (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Matthäus 6,21. (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:summary>
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<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Martin Luther bereitet vor gut 500 Jahren im Turmzimmer des Augustinerklosters in Wittenberg eine Unterrichtsstunde vor und findet im Römerbrief seinen Schatz. Er versteht: „Wer glaubt, ist gerecht.“ Wie ist Luther darauf gekommen? Durch den Vers 17 im ersten Kapitel des Römerbriefs. Er lautet so: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">"Darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche aus dem Glauben kommt und zum Glauben führt; wie geschrieben steht: Der Gerechte wird aus dem Glauben leben."</strong> (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/R%C3%B6mer1%2C17" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Römer 1,17</a>) </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wer Jesus glaubt, ist gerecht vor Gott. Nicht wer dies oder das tut, ist gerecht. Martin Luther fällt ein Stein vom Herzen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Manch einer sucht andere vergrabene Schätze. Beim Beackern eines Feldes auf eine Schatztruhe stoßen und einen Münzfund machen, das treibt so manchen Schatzsucher an.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus sagt im Matthäusevangelium (6,21): „Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ob ich mein Herz an einen Münzfund hänge oder an Jesus Christus, der mich gerecht spricht – jedes Mal halte ich einen Schatz in der Hand. Den Münzfund muss ich spätestens loslassen, wenn ich sterbe. Vertrauen auf Jesus dagegen erweist sich als ein Schatz, der ewig hält. Diesen Schatz verdanke ich immer noch Martin Luther: Glaube ist Vertrauen auf Jesus. Dieser Glaube macht mich gerecht. Ich brauche mich nicht vor Jesus schämen. Er hat alles für mich geregelt. Jesus hat kein Verfallsdatum. Deshalb: Mein Herz hänge ich an diesen Schatz der Reformation.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Nicht allein]]></title>
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      <description><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Hebräer 13,6. (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Hebräer 13,6. (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:subtitle>
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<div class="OutlineElement Ltr SCXW196850010 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Früher habe ich mir manchmal einen großen Bruder gewünscht. Vor allem auf dem Schulhof oder Heimweg, wenn mir mal wieder Ärger von anderen Jungs drohte, hätte ich Beistand gut gebrauchen können. Aber dieses Privileg war mir leider verwehrt, denn zu Hause war ich der Große.  </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW196850010 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn ich mich einer Herausforderung stellen muss, ist es eine fabelhafte Sache, wenn jemand mich dabei unterstützt. Ob es ums Ausfüllen eines komplizierten Antrags oder eine weitreichende Entscheidung geht, die Tatsache, dass ich nicht allein bin, gibt mir Sicherheit.  </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW196850010 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Auch den Autoren der biblischen Bücher ist dieser Gedanke nicht fremd. Beispielsweise geht es im Hebräerbrief genau darum. In <a class="Hyperlink SCXW196850010 BCX8" href="https://www.bibleserver.com/LUT/Hebr%C3%A4er13%2C6" rel="noreferrer noopener" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0); -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; text-decoration-line: none; color: inherit;" target="_blank">Kapitel 13, Vers 6</a> heißt es:  </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW196850010 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">So können wir getrost sagen: »Der Herr ist mein Helfer, ich werde mich nicht fürchten; was kann mir ein Mensch tun?«</strong>  </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW196850010 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Diesen Zuspruch kann ich auf meine Umstände übertragen, und Sie können das ebenfalls tun. Egal, was heute auf mich zukommt, ich werde mich nicht fürchten. Vielmehr halte ich mich an das, was ich in der Bibel lese, denn der Herr ist mein Helfer. Mit ihm an der Seite brauche ich mich nicht zu sorgen. Er wird mich sicher an sein Ziel bringen. Daran gibt es keinen Zweifel.  </p>
</div>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Außen top - innen flop?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Matthäus 23,27. (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Matthäus 23,27. (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Matthäus 23,27. (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wir waren gerade frisch eingezogen – in eine neu renovierte Wohnung in einem denkmalgeschützten Haus. Alles sah top aus: stilvoll, mit dem Charme vergangener Zeiten. Nach einem Tag voller Kisten und Möbel wollten wir abends nur eines: Schnell die Lampe im Esszimmer aufhängen, dann essen und endlich in den Feierabend starten. Gesagt, getan – die Lampe hing. Doch plötzlich: ein lauter Knall. Die Lampe, die Halterung und ein ganzes Stück Decke kam mit herunter. Was war passiert? Die Decke sah stabil aus, war aber nur eine Hohlwand - innen mit alten Zeitungen ausgestopft. Außen top – innen flop. Außen hui – innen pfui.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Diese Szene erinnert mich an eine Aussage von Jesus - im Matthäusevangelium, Kapitel 23, Vers 27. Dort spricht er zu den religiösen Führern seiner Zeit und nimmt kein Blatt vor den Mund:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Ihr seid wie weiß getünchte Gräber – von außen schön anzusehen, doch innen voller Totengebeine und Unrat.“</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Harte Worte – gerichtet an Menschen, die nach außen alles richtig machen, aber ihr Inneres verbergen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und irgendwie treffen sie auch mich. Ich will gut dastehen - freundlich, engagiert und korrekt. Ich achte auf mein Auftreten, mein Image. Aber innen? Da gibt es auch Frust, Zweifel und Schuld. Manchmal fühlt sich mein Leben an wie dieses denkmalgeschützte Haus: äußerlich bewahrt, aber innerlich bröckelig. Renovierungsbedürftig. Das Erstaunliche ist: Jesus verurteilt nicht meine Schwäche, sondern meine Show. Er sucht keine perfekte Fassade, sondern ein ehrliches Herz. Er will nicht, dass ich gut spiele, sondern dass ich heil werde.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Denn nur was innen wirklich trägt, hält auch stand. Und ist am Ende kein Flop.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ellen Hörder-Knop]]></author>
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      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Befreit zum Schenken]]></title>
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      <description><![CDATA[Oliver Jeske über 1. Chronik 29,15 (Autor: Oliver Jeske)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Oliver Jeske über 1. Chronik 29,15 (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Oliver Jeske über 1. Chronik 29,15 (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:summary>
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<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich bin ein Einzelkind. Egal ob es Spielzeug war oder später meine ersten bescheidenen Besitztümer: Sehr früh im Leben habe ich ein Gespür für Dinge entwickelt, die mir gehören – und zwar nur mir und niemand anderem!</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Erst später, als ich eine Beziehung zu Jesus Christus hatte, habe ich langsam den Wert des Schenkens oder Spendens entdeckt: Es ist wie ein Lackmus-Test: Baue ich meine Sicherheit im Leben auf materielle Dinge? Dann ist jedes Weniger auf dem Konto ein Verlust.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Oder verankere ich mein Schicksal zutiefst in Gott? Vertraue ich ihm meine Zukunft an? Dann kann ich in Beziehungen und in das Glück anderer Menschen investieren. Und das macht frei von Selbstbezogenheit.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der israelitische König David war selbst für heutige Verhältnisse ein ausgesprochen reicher Mann. Er war in der Lage, allein 100 Tonnen Gold und 235 Tonnen Silber aus seinem persönlichen Besitz zu spenden für den Bau des Tempels in Jerusalem.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Warum saß er nicht wie der geizige Dagobert Duck auf seinen Geldsäcken?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Offensichtlich hat ihn die zentrale Erkenntnis angetrieben:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Wir sind nur Gäste auf der Erde, wie Fremde, die nicht zu [Gottes] Volk gehören.  Unsere Tage auf der Erde vergehen wie Schatten. Es gibt keine Hoffnung!“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Chronik15" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">1. Chronik 15</a>, BasisBibel)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Anders ausgedrückt: David war sich bewusst: Er nimmt nichts mit ins Grab. Und weil die Endlichkeit seines irdischen Lebens ein Fakt ist, investiert er lieber, so viel es geht, in die Beziehung zu Gott: in den Tempel, den Ort, in dem Gott für die Menschen in damaliger Zeit zu finden war.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vor Gottes Angesicht bin ich kein Einzelkind, kein Einzelkämpfer. Ich bin berufen in die Gemeinschaft mit ihm und mit der Familie derer, die auch seine Gemeinschaft suchen. Da bekommen materielle Dinge auf einmal eine ganz andere Bedeutung.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Das ist ungerecht!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zu 3. Mose 19,35-36 (Autor: Tobias Schier)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zu 3. Mose 19,35-36 (Autor: Tobias Schier)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zu 3. Mose 19,35-36 (Autor: Tobias Schier)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Das ist ungerecht!</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Darf’s ein bisschen weniger sein?“ Wie bitte? Natürlich nicht! Normalerweise fragt mich die Fleischfachverkäuferin doch das genaue Gegenteil! Und manchmal legt sie mir das Endstück vom Lachsschinken gratis dazu.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">So bin ich es gewohnt. Ich habe schon oft in meinem Leben gemerkt, dass ich sehr empfindlich bin, wenn ich ungerecht behandelt werde, wenn ich belogen und betrogen werde. Das macht mich sauer und fassungslos. Das lähmt mich und macht mich hilflos.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es tut mir gut, wenn ich dann im 3. Buch Mose, Kapitel 19 entdecke, welches Verständnis Gott vom Recht hat. „Ihr sollt nicht unrecht handeln im Gericht, mit der Elle, mit Gewicht, mit Maß. Rechte Waage, rechtes Gewicht, rechter Scheffel und rechtes Maß sollen bei euch sein.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Natürlich fallen mir jetzt sofort die Momente ein, in denen ich ungerecht behandelt wurde. Schlechte Gefühle steigen in mir hoch und ich sehe mich als Opfer von Ungerechtigkeit.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Stopp! Vielleicht sollte ich den Vers nicht aus dem Blickwinkel des Opfers, sondern aus dem des Täters lesen. Das widerstrebt mir zunächst, und doch möchte ich mich darauf einlassen. Wo habe ich den eigenen Vorteil gesucht? Wann habe ich geschwiegen, als ich hätte reden sollen? Wann war ich ungerecht?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ja, ich habe mit dem Finger auf andere gezeigt. Ja, ich habe gemogelt. Ja, ich habe Unrecht getan: In Gedanken, Worten und Taten. Das ist der vollständige und ehrliche Blick auf mein Leben. Vielleicht sieht Ihrer ähnlich aus? Gott will, dass ich recht handle. Ich will das auch. Gott, hilf mir dabei, deinen Willen zu tun.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Kerzenzeit]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach über Epheser 5,9 (Autor: Miri Langenbach)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach über Epheser 5,9 (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach über Epheser 5,9 (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Haben Sie dran gedacht, die Uhren umzustellen? Ab heute wirds eine Stunde früher dunkel. Da kommt mir eine Bibelstelle aus dem Epheserbrief sehr gelegen. Der Apostel Paulus schreibt den Christengemeinden in der schönen Küstenstadt Ephesus an der Ägäis zu Anfang des 5. Kapitels vom Licht. Und zwar steht das Licht hier als Sinnbild für den Herrschaftsbereich Gottes. Wo Gott ist, da ist es hell.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Schön hell. Warm und freundlich. Wie eine Kerze, die ich mir an dunklen Abenden anzünde. Die sendet nicht nur elektromagnetische Strahlung aus, von deren Spektrum ich gewisse Anteile erkennen kann. So ein schönes Licht macht auch was mit meinem Herzen, meinem Gemüt. Und jetzt kommt das Beste:<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<!--[endif]-->Wer sich aus der persönlichen Finsternis in Gottes Gegenwart begibt, also ins Licht, der bekommt was geschenkt! Der wird selbst Licht und kann es weitergeben. An dieser Stelle im Epheserbrief steht: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit.“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Epheser5%2C9" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Eph. 5,9</a>) - </strong>Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit weitergeben. Damit es hell werden kann in den Herzen. Licht ist stärker als die Finsternis. Probieren wir’s aus!?<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<!--[endif]--></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Um des lieben Friedens willen]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/um-des-lieben-friedens-willen/72-7947</guid>
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      <description><![CDATA[Bernd Kortmann zu Hebräer 12,14 (Autor: Bernd Kortmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Bernd Kortmann zu Hebräer 12,14 (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Bernd Kortmann zu Hebräer 12,14 (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Zugegeben: Ich rege mich schnell über etwas auf, was nach meiner Meinung anders laufen sollte. Dabei habe ich keine Ahnung, ob es nicht bewusst so gemacht wurde. <br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Früher habe ich mir dann gesagt: „Ich sage mal nichts, um des lieben Friedens willen“. So simpel wie es klingen mag, steckt doch eine gewaltige Stärke dahinter. Die Stärke des Friedens findet sich auch in der Bibel.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Im Brief an die Hebräer schreibt der Autor in Kapitel 12 Vers 14: <br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
“Versucht, mit allen Menschen in Frieden zu leben, und bemüht euch, ein heiliges Leben nach dem Willen Gottes zu führen, denn wer nicht heilig ist, wird den Herrn nicht sehen.”<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Dem „Friedenswillen“ setzt er sogar noch das heilige Leben obendrauf. Das ist schon ein enormer Anspruch. Gerade wenn es mir nicht leicht fällt, ihn einzuhalten. Es ist eine Herausforderung, solch eine Lebensweise an den Tag zu legen.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Was es heißt, sich diesen Frieden zu bewahren, das konnten wir als Familie anhand unseres Anbaus erleben. Die schlussendliche Freigabe für eine Baugenehmigung haben wir erhalten, weil mein Schwiegervater mit seiner friedlichen Art die entscheidenden Menschen nachhaltig begeistert hat.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Und das ist nicht die einzige Erfahrung, die ich bzw. wir als Familie hatten, um zu erleben, was es heißt, „Frieden zu bewahren“. Selbst dann und gerade dann, wenn das Gegenüber Unfrieden oder Streit erwartet hat.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Den Frieden bewahren und ein heiliges Leben nach Gottes Willen führen ist eine Aufgabe. Ich kann sie herausgefordert annehmen, daran lernen und wachsen. Das klappt nicht immer, aber immer öfter.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Wollen Sie auch ein Friedensstifter sein, der sich durch Gott zu einem Menschen entwickelt, der Andere zum Staunen bringt?  </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ein Schlüssel für neue Aufgaben]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Josua 1,8. (Autor: Susanne Thyroff)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Josua 1,8. (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zu Josua 1,8. (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich liebe es, mit einer Tasse meines Lieblingstees und dem Blick ins Grüne Gottes Wort zu lesen. Ein paar Verse, langsam. Dann nachdenken. Vielleicht etwas aufschreiben. Und immer wieder zurück in den Text. Was meint das? Was verstehe ich – und was noch nicht? Manches bleibt offen. Und oft merke ich: Da steckt so viel Weisheit drin.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Weisheit, die hilft – besonders dann, wenn eine neue Aufgabe vor mir liegt. So war es auch bei Josua – vor mehr als 3000 Jahren. Er soll das Volk Israel in das verheißene Land, das heutige Israel, führen. Eine gewaltige Verantwortung. Mose, sein großer Vorgänger, ist gestorben. Jetzt steht Josua allein an der Spitze – und hat vermutlich eine Menge Fragen. Wie soll das gehen? Schaffe ich das?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gott spricht ihm Mut zu. Und gibt ihm einen Schlüssel mit auf den Weg:<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
„Sprich die Weisungen aus meinem Gesetzbuch ständig vor dich hin und denke Tag und Nacht darüber nach, damit dein ganzes Tun an meinen Geboten ausgerichtet ist. Dann wirst du Erfolg haben und wirst alles, was du beginnst, glücklich vollenden.“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Josua1%2C8" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Josua 1,8</a>)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das klingt auf den ersten Blick fast wie ein Automat: Tu dies – dann passiert das. Aber es ist viel mehr als das. Es ist eine Einladung, Gottes Weisheit zum Fundament des Lebens zu machen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Nicht einfach Regeln befolgen. Sondern verstehen. Verinnerlichen. Leben. Vom Lesen und Aussprechen – zum Nachdenken. Vom Begreifen – zum danach Ausrichten. Und dann: zum Tun.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gott verspricht nicht, dass alles leicht wird. Aber er verspricht: Wenn du dich an meinem Wort orientierst, wirst du weise Entscheidungen treffen. Du wirst Erfolg haben und wirst alles, was du beginnst, glücklich vollenden. Was für eine Zusage! Das will ich doch mal testen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"> </p>

<div data-oembed-url="https://youtu.be/5EOv0AUXo1Q" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/5EOv0AUXo1Q" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; display: block;"><a href="https://youtu.be/5EOv0AUXo1Q" title="Buchvideo: Josua" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Buchvideo: Josua</a></section>
</div>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"> </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Denkste!]]></title>
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      <description><![CDATA[Annegret Schneider über Sprüche 19,21. (Autor: Annegret Schneider)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Annegret Schneider über Sprüche 19,21. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Annegret Schneider über Sprüche 19,21. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Pläne schmieden, Termine verabreden, Vorbereitungen treffen. Das sind alltägliche Dinge, ohne die wohl niemand auskommt. Im Berufsleben gibt es Abgabefristen, Liefertermine, festgesetzte Fristen, die man tunlichst einhalten sollte. Nur so kann es funktionieren.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Darüber hinaus gibt es Pläne, Wünsche, Ziele, die man sich selbst vornimmt. Manchmal werden die den Menschen gefühlt sogar aufgezwungen. Wer kurz vor dem Schul- oder Uniabschluss steht, wird gefragt: „Und – was hast du danach vor?“ Noch schlimmer ist die Frage später im Leben: „Was wollen Sie in den nächsten 5 Jahren erreicht haben?“ Okay, okay – es gibt Phasen im Leben, da sollte man sich diese Art Fragen ernsthaft stellen. Denn einfach so in den Tag hineinleben, sinn- und planlos, das geht gar nicht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Allerdings kann man solche Fragen, je nach Lebenslage, auch als ganz schön nervig empfinden. Die einzig passende Antwort scheint mir dann zu sein: „Überleben!“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im Buch der Sprüche, in der rund 3000 Jahre alten Sprichwörtersammlung im Alten Testament, ist auch vom Planen die Rede. Es ist zutiefst menschlich, wenn man sich Gedanken macht. Wenn man engagiert anpackt und etwas zustande bringen will. Doch man sollte einen Faktor einbeziehen: Es kommt letztendlich nicht auf mich selbst an, ob gelingt, was ich mir vornehme. Der Volksmund sagt: Der Mensch denkt, Gott lenkt.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In der BasisBibel steht das so:<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
„Menschen bewegen viele Pläne in ihren Herzen. Aber der Herr allein bestimmt, was geschieht.“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Spr%C3%BCche19%2C21" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Sprüche 19,21</a> BasisBibel)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Kurzum – man kann es drehen und wenden, wie man will. Am besten steht man sich, wenn man Gott in seine Pläne einbezieht und es ihm überlässt, wie es ausgehen wird. Denn er allein hat den Überblick.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ganz schön dreist!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zu 1. Chronik 4,10. (Autor: Markus Baum)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zu 1. Chronik 4,10. (Autor: Markus Baum)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zu 1. Chronik 4,10. (Autor: Markus Baum)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In der Bibel, dem Buch der Bücher, wimmelt es nur so von Namen. Zu vielen Namen gibt es eine Geschichte, und dahinter wird eine Persönlichkeit erkennbar. Es werden in der Bibel aber auch eine Menge Leute  namentlich erwähnt, von denen weiß man ansonsten recht wenig.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jabez – das wäre ein solcher Kandidat. Von Jabez ist nur bekannt, dass er vor etwas mehr als 3.000 Jahren lebte im Gebiet des Stammes Juda. Und dass er Mumm hatte. Ganz schön frech, was Jabez von Gott erbeten hat: »Segne mich und erweitere mein Gebiet! Steh mir bei mit deiner starken Hand. Bewahre mich vor Unheil, damit ich keine Schmerzen habe!«</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das mit den Schmerzen hat Jabez wohl extra betont, weil ihm seine Mutter keinen Gefallen getan hat mit seinem Namen. Seine Geburt muss ziemlich schmerzhaft verlaufen sein. „Er macht Kummer“ heißt auf hebräisch יַעְצב   Jazew, aber das lässt sich schlecht aussprechen, also hat Mama die Konsonanten gedreht und daraus יַעְבֵּץ - Jabez - gemacht. Sehr schmeichelhaft.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn dir das Leben Zitronen schenkt, dann mach Limonade daraus. An den Rat hat sich Jabez offenbar gehalten. Und hat Gott seine ziemlich dreiste Bitte ganz selbstbewusst vorgetragen. Und was hat Gott damit angefangen? Dreimal dürfen Sie raten. Hat Gott den Schelm zurechtgestutzt? Hat Gott ihn vielleicht vertröstet und mit einer Kleinigkeit abgespeist? Falsch geraten – Variante Nr. 3 ist richtig: „Gott ließ das eintreffen, worum Jabez gebeten hatte“. So steht’s im 1. Buch der Chronik Israels Kapitel 4.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vermutlich war Jabez selbst überrascht, dass Gott sein dreistes Gebet erhört hat. Die Moral von der Geschichte lautet: Gottvertrauen lohnt sich.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gedanken zum Tag]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Prediger 5,2 (Autor: Claudia Mertens)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Prediger 5,2 (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Prediger 5,2 (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Öfter mal die Klappe halten“. Vor sehr langer Zeit stand das einmal auf einem Werbeplakat. Ein Mann, genüsslich an einer Zigarette ziehend, zwischen zwei diskutierenden Damen.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
So etwas ginge heute aus den verschiedensten und guten Gründen nicht mehr.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Ich fand es dennoch hoch amüsant, vielleicht gerade als Frau -  und hören Sie bitte mein Augenzwinkern. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Tatsache ist aber, dass zumindest ich gelegentlich feststellen muss: Diesen Rat hätte ich rückblickend besser beherzigt. Oft schon habe ich mit vorschnellen Bemerkungen verletzt, das konnte man an der Reaktion des Gegenübers gut ablesen. Schaden zu begrenzen ist dann aufwändiger bzw. manchmal auch gar nicht mehr möglich. Besser, man hätte gleich gründlicher überlegt und dann vielleicht auch besser gar nichts gesagt.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Ich bin ein impulsiver Typ Mensch, daher kann ich diese Warnung nicht oft genug hören.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Solche wegweisenden Worte stehen auch in der Bibel, zum Beispiel hier: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Wo viel Mühe ist, da kommen Träume, und wo viel Worte sind, da hört man den Toren.“ </strong>Das steht im Buch Prediger im 5. Kapitel, Vers 2.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dieses Buch wird dem dritten König von Israel zugeschrieben: Salomo, der vor ca. 3000 Jahren lebte und dessen Weisheit ihresgleichen noch sucht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Viele Menschen haben diesen Salomo damals um Rat gefragt. Gott hatte ihm diese Weisheit geschenkt, deshalb schlage ich da auch gern nach.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Auf welchen Wegen liegt wirklich Segen?]]></title>
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      <description><![CDATA[Jens Kilian zu 2. Mose 13,17. (Autor: Jens Kilian)]]></description>
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<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn Sie eine längere Bahnfahrt antreten, dann vermutlich in der Hoffnung, dass Sie ohne große Verspätungen, Umleitungen oder Schwierigkeiten zum Ziel kommen. Und vermutlich ist das nicht nur auf den Schienen so.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich wünsche mir oft, dass Dinge möglichst problemlos laufen. Schwierigen Gesprächen gehe ich gerne aus dem Weg, und wenn es in manchen Dingen nicht vorwärts geht und ich keine Fortschritte sehe, kann es zu so etwas wie einem kleinen, persönlichen Eisenbahnunfall kommen: Mir entgleisen die Gesichtszüge. Ich werde ungeduldig und frage mich: Warum passiert das gerade mir, und wo bleibt eigentlich Gott? Für ihn wäre es doch eine Kleinigkeit, meine Probleme in den Griff zu bekommen und mir einen einfacheren Weg zu zeigen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Aber: Ist der Weg des geringsten Widerstandes wirklich immer der beste Weg?<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Ist ein Weg falsch, wenn er nicht gleich zum gewünschten Erfolg oder Ziel führt?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Als Gott das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten führte, ging der Weg erst einmal in die Wüste. Im 2.Buch Mose im 13. Kapitel wird berichtet:<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;"><em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">Nachdem der Pharao die Israeliten hatte ziehen lassen, führte Gott sie nicht auf der Straße in Richtung des Philisterlandes, obwohl das der kürzeste Weg gewesen wäre. Gott dachte: „Das Volk könnte seinen Entschluss ändern und nach Ägypten zurückkehren, wenn es merkt, dass ihm Kämpfe bevorstehen!“</em></strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gott kennt die menschliche Neigung, den Weg des geringsten Widerstandes zu suchen. Aber dieser Weg ist oft nicht sein Weg. Der Weg des Glaubens beinhaltet innere Kämpfe und ist bei weitem nicht immer leicht. Es ist manchmal wichtig, schwierigen Gesprächen nicht aus dem Weg zu gehen, auch wenn das leichter wäre. Wie wäre es stattdessen mit Beten, dass Gott uns die richtigen Worte und den richtigen Ton gibt? Und warum eine wichtige Aufgabe aufgeben, nur weil sie viel Zeit und Kraft kostet. Auch da lohnt es sich, darum zu bitten, dass Gott Kraft und Geduld gibt und die Weisheit, das richtige zu tun.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wo stehen Sie in Gefahr, zu schnell den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen?<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Mein Vorschlag: Wenden Sie sich an Gott.  Er kann Ihnen zeigen, auf welchen Wegen wirklich sein Segen liegt.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Jens Kilian]]></author>
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      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Alle sind wichtig]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Matthäus 18,12-14 (Autor: Horst Kretschi)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Matthäus 18,12-14 (Autor: Horst Kretschi)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was ich an Jesus so faszinierend finde: Er konnte Sachen so erklären, dass alle Menschen sie verstehen konnten; egal, wie gut oder weniger gut sie gebildet waren oder wie alt oder jung. Dafür hat Jesus Gleichnisse verwendet. Er hat Begebenheiten aus dem Alltag der Menschen genommen und damit zum Beispiel göttliche Prinzipien erklärt. So ein Gleichnis ist das vom verlorenen Schaf. Da spricht Jesus zu seinen Jüngern und sagt: <br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Was meint ihr: Wenn ein Mann hundert Schafe hat und sich eins davon verläuft, was wird er tun? Lässt er nicht die neunundneunzig auf ihrer Weide in den Bergen zurück, um das verirrte Schaf zu suchen? Und ich versichere euch: Wenn er es dann findet, freut er sich über dieses eine mehr als über die neunundneunzig, die sich nicht verlaufen hatten. Ebenso will euer Vater im Himmel nicht, dass auch nur einer, und sei es der Geringste, verloren geht.“ (Matth. 18,12-14)</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Jünger haben verstanden. Mit dem Mann in der Geschichte ist Gott gemeint. Die Schafe sind die Menschen; alle Menschen. Und wie der Mann im Gleichnis geht Gott jedem Menschen nach. Er will, dass es allen gut geht. Aber warum erzählt Jesus das seinen Jüngern? Die hatten sich kurz vorher noch darüber unterhalten, wer denn der Wichtigste unter ihnen und bei Gott sei! Jesus rückt ihnen den Kopf zurecht. Kein einziger Mensch ist Gott egal. Niemand ist zu unbedeutend, niemand zu gering. Gott liebt jeden einzelnen Menschen. Und er setzt unermüdlich alles daran, jeden Menschen zu sich zurückzuholen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 19 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Die ganze Schöpfung singt]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 19,2-5. (Autor: Hans Wagner)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 19,2-5. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 19,2-5. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:summary>
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<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was für ein Tag. Ich sitze am Schreibtisch und verfasse einen Text. Meine Schreibtischlampe ist an, mittags, so trübe ist es heute. Die Sonne kommt kaum durch, was ich vor allem an der niedrigen Energieerzegung über meine Photovoltaikanlage ablesen kann. Gestern war es auch schon so, eher noch schlimmer. Solche Tage machen mir erst so richtig bewusst, wie herrlich es ist, wenn die Sonne draußen scheint. Pflanzen und Blumen verwandeln sich plötzlich wieder von Grau in Grau zu einem leuchtenden Farbenspiel. Selbst die Meisen vor meinem Fenster leuchten dann mit ihrem gelben Bauch und sogar die Nächte sind hell und freundlich.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und schon möchte ich einstimmen in das Lied von <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm19" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 19</a>: <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">"Die Himmel erzählen von Gottes Herrlichkeit. Das Sternenzelt verkündet das Werk seiner Hände. Ein Tag ruft die Botschaft dem andern zu. Eine Nacht teilt ihr Wissen der nächsten mit. Ohne Sprache und ohne Worte geschieht das. Was sie einander sagen – man hört es nicht. Doch ihre Botschaft geht hinaus in alle Länder." </em>Was für ein beeindruckendes Bild: Jeder Stern, jede Pflanze, jedes Tier, jedes Wetter, auch das schmuddelige - die ganze Schöpfung erzählt von Gott, bezeugt seine Größe und Liebe, mit der er sich bis in den letzten Winkel dieser Welt investiert hat. Und es immer noch tut. Auch dorthin, wo er mir begegnet. Auch dorthin, wo er Ihnen begegnet. Jeden Tag.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Himmlische Schätze]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 12,21 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 12,21 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Bücher faszinieren mich immer wieder. Wie viele Bücher habe ich in den letzten Jahrzehnten angesammelt, die meine Regale zuhause füllen. Zwar sortiere ich regelmäßig aus, dennoch werden meine Bücher nicht weniger.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Buchschätze. Vor 2000 Jahren – zur Zeit Jesu, gibt es Buchrollen, noch keine Bücher. Buchrollen kann keiner anhäufen. Die sind viel zu kostspielig. Jesus wählt Getreide als Beispiel dafür, was gehortet werden kann. In Form von Brot gehört Getreide zum täglichen Brot, von dem ein Mensch lebt. Doch im Übermaß? Hat einer im Tod noch etwas von einem riesigen Getreidespeicher?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dazu sagt Jesus Nein. Mit seinen Worten: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„So geht es dem, der sich Schätze sammelt und ist nicht reich bei Gott.“</strong> (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Lukas12%2C21" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Lukas 12,21</a>)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vielleicht sollte ich mich besser auf ein Buch konzentrieren: Die Bibel. Sie ist schon wie ein gefülltes Bücherregal mit 66 größeren und kleineren Exemplaren. Alles in einem Band. Wenn ich mich aufs Bibellesen konzentriere, werde ich reich bei Gott. Denn in der Bibel erfahre ich, wie Gott wirklich ist. Gott ist wie ein Vater, der mich liebt. Der sich um mich sorgt. Der mich versorgt. Mit seinen Büchern und mit dem täglichen Brot.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Arbeiten und Gutes ermöglichen]]></title>
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      <description><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Thessalonicher 3,6-16 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Thessalonicher 3,6-16 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie sollen sich Christen im Alltag verhalten? Das war schon ganz zu Anfang der christlichen Bewegung eine brennende Frage. Im 2. Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher, in einem Abschnitt des dritten Kapitels, geht es genau darum.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Paulus erwartet, dass Christen ordentlich leben und arbeiten. Wer dazu nicht bereit ist, für den hat er mahnende Worte. Er schreibt:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Solchen aber gebieten wir und ermahnen sie in dem Herrn Jesus Christus, dass sie still ihrer Arbeit nachgehen und ihr eigenes Brot essen. </strong><a href="https://www.bibleserver.com/LUT/2.Thessalonicher3" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">2. Thessalonicher 3</a>, Vers 12  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Paulus geht sogar noch einen Schritt weiter. Er empfiehlt der Gemeinde, sich von jenen zu distanzieren, die nicht arbeiten wollen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das ist aber noch nicht alles. Gleich im nächsten Satz ermutigt Paulus seine Leser mit den Worten: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Ihr aber lasst euch nicht verdrießen, Gutes zu tun. </strong><a href="https://www.bibleserver.com/LUT/2.Thessalonicher3%2C13" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Vers 13 </a> </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn ich die Anweisungen von Paulus auf mich beziehe, heißt das: Ich sorge mit meiner Arbeit für mein Auskommen und das der Menschen, die mir anvertraut sind. Gleichzeitig werde ich ermutigt, Gutes zu tun. Das kann beispielsweise dadurch geschehen, dass ich nicht alles für mich verbrauche, sondern einen Teil selbstlos und zum Wohl anderer einsetze.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mein Verhalten wird sich auf mein Umfeld auswirken. Ich werde so zu einem Ermöglicher, der mithilft, das Gutes entstehen kann.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Mord und Totschlag(argumente)]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Sonja Killian über Apostelgeschichte 22,3 (Autor: Sonja Kilian)]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Kürzlich ging es bei einem Treffen in meiner Gemeinde um die Gottesdienstgestaltung. Zum Thema Musik gibt es da sehr unterschiedliche Meinungen. Darüber lässt sich trefflich streiten! Dabei gibt es wesentlich bedeutsamere Themen – zum Beispiel Fragen zum theologischen Verständnis. Differenzen in diesem Bereich können sogar zu Mord und Totschlag führen. Ein solcher Fall ist biblisch belegt, in der Apostelgeschichte. Es geht um Saulus, einen Mann aus Tarsus, einer Stadt in der heutigen Süd-Türkei. Saulus, der sich auch Paulus nennt, hat Christen mit allen Mitteln bekämpft. Dabei wollte er nichts anderes, als Gottes Gebote erfüllen. Martin Luther übersetzt die rückblickende Aussage von Paulus in <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;"><a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Apostelgeschichte22%2C3" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Apostelgeschichte 22,3</a></strong> folgendermaßen: „Ich war ein Eiferer für Gott, wie ihr es heute alle seid.“ Da gibt es also eine Gemeinsamkeit der Kontrahenten: Der Wunsch, es Gott recht zu machen.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Solange die Welt existiert, wird es Meinungsverschiedenheiten unter Menschen geben – auch unter Gottesfürchtigen. Wie gehen wir damit um?<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Jesus ist darin ein Vorbild, obwohl er an gewissen Menschen durchaus scharfe Kritik übt. Doch er begegnet auch gebildeten Theologen wie Paulus stets auf Augenhöhe und trifft sie in ihrem Zuhause oder anderweitig unter vier Augen. Jesus sucht immer den persönlichen Kontakt. Beziehung und Wertschätzung stehen bei ihm im Vordergrund. <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">Sein</em> Motiv ist Liebe. Damit überzeugt Jesus letztlich auch den früheren Saulus – nämlich durch eine individuelle Begegnung. Vielleicht gelingt mir das beim nächsten Streit auch!</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Sonja Kilian]]></author>
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      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Albträume]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske (Autor: Oliver Jeske)]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ein anstrengender Tag, ein viel zu schweres Mahl am Abend und die Matratze müsste langsam auch mal wieder ersetzt werden: Das sind beste Voraussetzungen für Albträume.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Auch in der Bibel spielt der Schlaf und seine Voraussetzungen dafür eine Rolle. Da wird berichtet von Jakob, dem Stammvater Israels. Auf einer Reise hat er vielleicht den Wegweiser zur letzten Herberge verpasst. Er schläft im Freien und ein Stein wird zu seinem Kopfkissen. Wie unbequem – und doch wird diese Nacht zu einer der schönsten im Leben von Jakob. Gott begegnet ihm im Traum. Er sagt ihm eine wunderbare Zukunft voraus.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Alles nur ein schöner Traum, oder? Jakob hätte allen Grund so zu denken. Immerhin hat er seinen Bruder aufs Übelste übers Ohr gehauen. Die Beziehungen in seiner Familie waren längst vergiftet. Warum also sollte sich Gott auf die Seite Jakobs stellen?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jakob jedoch reagiert auf seinen Traum mit der erstaunten Erkenntnis:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Der HERR ist an diesem Ort anwesend, und ich wusste es nicht.“</strong> (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Mose28%2C16" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Genesis 28,16b</a>)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vermutlich sind seine Zweifel wie weggefegt, denn Jakob weiß: Unter diesen miserablen Schlafbedingungen wären Albträume normal. Es kann also nur Gott gewesen sein, der ihm tatsächlich im Traum begegnet ist.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Egal, was ich auf dem Kerbholz habe. Egal, wie die äußeren Umstände sind. Gott findet immer Mittel und Wege, mir zu begegnen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das baut mich auf: Gott macht sich nicht von miserablen Rahmenbedingungen und schon gar nicht von meinem Fehlverhalten abhängig. Sein größtes Verlangen ist: Er will mit seiner Liebe zu meinem Herzen durchdringen. </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Zu Herzen genommen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle 5. Mose 6,6-7. (Autor: Tobias Schier)]]></description>
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<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn eine Sache mein Herz bewegt. Wenn ich ständig daran denken muss. Wenn ich anderen davon erzählen muss, weil das Herz überfließt: Dann nehme ich mir wirklich etwas zu Herzen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das kann bedeuten, dass mich etwas zutiefst traurig macht. Es kann aber auch bedeuten, dass etwas mich zutiefst begeistert.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Als Gott dem Volk Israel seine Gebote mitteilen lässt durch seinen Mittelsmann Mose, da leitet er sie mit eben diesen Worten ein. <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du zu Herzen nehmen.“</strong> Nachzulesen in <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/5.Mose6%2C6" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">5. Mose 6,6</a>. Dieser Satz ist eine Art Ausrufezeichen. Gott sagt hier indirekt: Hör genau hin. Das, was jetzt kommt ist wichtig für euch. Das hier soll dein Innerstes beschäftigen, erfüllen, begeistern.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dabei geht es Gott nicht nur um die Beschäftigung mit seinen Geboten für diesen einen Moment, sondern in jedem Moment des Lebens. „Du sollst […] davon reden, wenn du in deinem Hause sitzt oder unterwegs bist, wenn du dich niederlegst oder aufstehst.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie soll das gehen? Diese Frage haben Menschen in der Vergangenheit unterschiedlich für sich beantwortet. Die einen hängen sich Post-It-Zettel mit Bibelversen in jedes Zimmer. Andere verbinden diesen Auftrag mit einem täglichen Spaziergang oder beten das Stundengebet klösterlicher Gemeinschaften.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie kann das für mich gehen? Vielleicht haben Sie Ihre Antwort auf diese Frage schon gefunden. Dann freue ich mich. Vielleicht müssen Sie Ihre Antwort aber auch erst finden. Dann wäre mein Tipp: Nutzen Sie die nächsten Minuten dazu, dieser Frage nachzugehen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Komm wie du bist! Doch, wirklich!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Matthäus 19,13-15. (Autor: Miri Langenbach)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Matthäus 19,13-15. (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Hatten Sie schon mal den Gedanken „So, wie ich jetzt bin, kann ich nicht zu Jesus kommen?“ So unerfahren, nichtwissend, anders als die anderen, so schuldbeladen, unwürdig, nichtsnutzig, arm, klein, unbedeutend, …</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und hatten Sie schon mal den Gedanken „So, wie der oder die ist, kann er oder sie doch nicht zu Jesus kommen?“ So unerfahren, nichtwissend, anders als wir, so schuldbeladen, unwürdig, nichtsnutzig, arm, klein, unbedeutend, …</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im Matthäusevangelium der Bibel steht, dass einmal einige Kinder zu Jesus gebracht wurden. Er sollte sie segnen und für sie beten. <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Doch die Jünger fuhren die Leute an, ihn nicht zu stören. Aber Jesus sagte: ‚Lasst die Kinder zu mir kommen. Haltet sie nicht zurück! Denn das Himmelreich gehört ihnen.‘ Und er legte ihnen die Hände auf und segnete sie, bevor er weiterzog.“</strong> (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Matth%C3%A4us19%2C13-15" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Matthäus 19,13-15</a> NLB)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn ich raten müsste: Die Kinder haben bestimmt nicht gedacht, sie können da jetzt nicht einfach so zu Jesus gehen, weil sie noch Kinder sind. Das haben die Jünger ihnen gesagt, und die werden direkt zurückgepfiffen, weil sie sowas von falsch liegen! Nichts und niemand sollte Menschen aufhalten, zu Jesus zu kommen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 12 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Die schönste Nebensache der Welt!]]></title>
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      <description><![CDATA[Bernd Kortmann zu Hesekiel 14,6 (Autor: Bernd Kortmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Bernd Kortmann zu Hesekiel 14,6 (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:subtitle>
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<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Fußball ist die schönste Nebensache der Welt. Diese Weisheit hat ein in der Sportwelt bekannter Mann namens Jürgen Klopp einmal ausgesprochen. Denn es geht im Leben um mehr, als Fußball jemals liefern kann.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Meiner Meinung würden Hardcore-Fußballfans bestimmt widersprechen. Für viele ist Fußball zur Religion geworden. Ihr Verein ist ihr Götze und das Spiel mit all seiner Zeit ist ihr Götzendienst.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Bei manchen Menschen und Vereinen geht es sogar so weit, dass die Fankultur zum Fanatismus wird. Also zu einer Form, die nicht mehr gesund für Fan und Verein ist.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In der Zeit, als das Volk Israel ins babylonische Exil kam, zu Beginn des 6. Jahrhunderts vor Christus, da war es mit dem Götzenkult besonders schlimm. Zwei Generationen vorher war es sogar zu Menschenopfern gekommen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Leider hat sich das Volk Israel diesen schlimmen Ritualen und Handlungen nicht entzogen, sondern sie irgendwie mitgemacht oder sogar übernommen. In Buch des Propheten Hesekiel, im 14 Kapitel, lässt Gott durch den Propheten folgendes verkündigen:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">”So spricht Gott, der HERR: Kehrt um! Verlasst eure Götzen und wendet euch von eurem abscheulichen Götzendienst ab!”</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es wird unschön, wenn ich mich von scheinbar schönen Dingen gefangen nehmen lasse. Im schlimmsten Fall führen sie mich in eine Abhängigkeit, die wiederum zum Schaden für mich oder meine Mitmenschen wird.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Für mich ist Fußball ein schönes aktives Hobby, und ich schaue mir auch gern Spiele im Fernsehen an. Doch achte ich darauf, dass es mich nie mehr Zeit kostet, als ich wirklich investieren kann.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Haben Sie ein Hobby, welches Ihnen mehr Zeit raubt als Freude schenkt? Wie wäre es da mit einem Gott, der Ihnen immer mehr Freude schenkt, als es Zeit kostet?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Großzügig leben]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff über die Bibelstelle Prediger 11,1. (Autor: Susanne Thyroff)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff über die Bibelstelle Prediger 11,1. (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff über die Bibelstelle Prediger 11,1. (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Wirf dein Brot aufs Wasser – du wirst es nach einiger Zeit wiederfinden.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">So steht es in <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Prediger11%2C1" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Prediger 11,1</a> – einem Weisheitstext aus dem Alten Testament, der traditionell König Salomo zugeschrieben wird. Er enthält viele Lebensbeobachtungen, die Menschen damals wie heute zum Nachdenken bringen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Brot aufs Wasser werfen – das klingt erstmal absurd. Als ob man Enten füttert und hofft, dass sie es einem zurückbringen. Und doch ist darin eine Wahrheit zu entdecken.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im Kollegenkreis habe ich das früher oft gehört – besonders dann, wenn wir uns in ein Projekt oder eine Aufgabe besonders stark investiert haben. Dann haben wir uns getröstet: „Irgendwann bekommst du es zurück.“ Oder: „Das wird dir eines Tages belohnt.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das kann eine Investition in Zeit sein. In Menschen. In ein Vorhaben – oder auch in Geld. Und manchmal fragt man sich: Bringt das überhaupt etwas?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Aber genau darum geht es: Nicht zögerlich sein. Sondern freigiebig. Großzügig. Bereit zu geben – auch wenn ich nicht weiß, ob, wann und wie es zurückkommt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Andere Übersetzungen übertragen <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Prediger11%2C1" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Prediger 11,1</a> mit: „Setze dein Hab und Gut ein, treib Handel.“ Das klingt wirtschaftlich. Aber auch hier geht es um dasselbe Prinzip: Nicht alles festhalten. Sondern investieren. Streuen. Weitergeben.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Denn es wird Frucht bringen. Vielleicht anders, als ich denke. Vielleicht später, als ich hoffe. Aber: Es kommt zurück.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gott will, dass wir klug umgehen mit dem, was wir haben – und dass wir nicht aus Angst alles für uns behalten. Sondern loslassen können. Vertrauen. Großzügig leben.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Weil wir wissen: Am Ende sorgt er Gott für den Ertrag. Der Einsatz wird sich lohnen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Alles andere als „Stille Post“]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle 1. Petrus 2,9-10. (Autor: Annegret Schneider)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle 1. Petrus 2,9-10. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle 1. Petrus 2,9-10. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:summary>
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<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Als Kinder und Jugendliche spielten wir hier und da mal „Stille Post“ –der erste in der Reihe flüstert dem zweiten etwas leise ins Ohr, der flüstert dann der dritten in der Runde weiter, was er verstanden hat, und die flüstert das, was bei ihr angekommen ist, an die vierte weiter. Je nachdem, wie deutlich jemand spricht, wie gut ein anderer zuhört und durch wie viele Ohren ein Begriff weitergewandert ist, kommt am Ende der ursprüngliche Begriff wieder heraus – oder etwas völlig Absurd-Kurioses, das kein Mensch mehr als etwas Sinnvolles definieren kann.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das ist lustig bei einem Gesellschaftsspiel und tragisch bis verheerend in der Realität, wenn etwas missverstanden und dann falsch weitergetragen wird.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In der Realität sollte man eh vorsichtig sein mit dem, was man weitererzählt– aber eine Botschaft gibt es, die muss laut und deutlich verbreitet werden. Die Nachricht, dass Gott seinen Sohn Jesus Christus in die Welt geschickt hat. Weil er die Menschen liebt und sie retten will. Wer sich Jesus Christus zuwendet, wird gerettet. Sprich: wer unter seiner Schuld leidet, kann sie bei Jesus Christus abladen. Was für eine Erleichterung. Der Apostel Petrus drückt das in seinem ersten Brief an seine Mitchristen nach der Übersetzung der BasisBibel so aus:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Ihr seid das erwählte Volk: eine königliche Priesterschaft, ein heiliges Volk, eine Gemeinschaft, die in besonderer Weise zu Gott gehört. Denn ihr sollt die großen Taten Gottes verkünden. Er hat euch nämlich aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen. Ihr, die ihr früher nicht sein Volk wart, seid jetzt Gottes eigenes Volk. Ihr, die ihr früher kein Erbarmen fandet, erfahrt jetzt seine Barmherzigkeit.“ </strong><a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Petrus2%2C9-10" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">1. Petrus 2,9-10</a> (BasisBibel)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Diese Botschaft ist zu schön, um sie zu verheimlichen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
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      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Freundschaft!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum über die Bibelstelle 1. Samuel 20,42. (Autor: Markus Baum)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum über die Bibelstelle 1. Samuel 20,42. (Autor: Markus Baum)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum über die Bibelstelle 1. Samuel 20,42. (Autor: Markus Baum)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Prinz und der Thronanwärter – Dramatiker, Drehbuchschreiberinnen und -Schreiber wissen genau, was sie mit so einer Konstellation anfangen können. In der  Geschichte des Volkes Israel wimmelt es geradezu von derartigen filmreifen oder bühnentauglichen Konstellationen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">David und Jonathan – das ist so ein Fall. Jonathan ist der Sohn von Israels erstem König Saul. Ist dynastisch betrachtet also der Erbprinz. Das Problem: Sein Daddy hatte beste Startbedingungen, hat das Königtum aber schon bald kompromittiert. Folglich hat Gott zu Plan B gegriffen und dafür gesorgt, dass der tatkräftige und gottesfürchtige David schon mal zum König gesalbt wurde. Jonathan weiß davon – dennoch schließt er mit David Freundschaft. Die beiden werden Freunde fürs Leben, dabei ist absehbar, dass diese Freundschaft harten Proben unterzogen wird.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der ultimative Härtetest kommt schon bald. Saul erklärt David für vogelfrei und lässt ihn verfolgen, wendet sich dabei sogar gegen den eigenen Sohn. Jonathan tut David einen letzten Freundschaftsdienst und warnt ihn; begeht damit streng genommen Hochverrat. Er verabschiedet David mit den Worten: „Nun geh in Frieden! Wir haben ja einander Freundschaft geschworen beim Namen des Herrn. Sie wird für immer zwischen mir und dir bestehen und zwischen meinen und deinen Nachkommen. Dafür sei der Herr unser Zeuge.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Diese Freundschaft hält tatsächlich lebenslang. Auch auf Distanz. Was zwischen Jonathan und David möglich war, ist auch heute möglich. Eine tiefe innere Verbindung zwischen zwei Menschen – jenseits erotischer Gefühle, unabhängig von Lebensalter und Stand. Und Gott setzt gern sein Siegel darunter – wenn ihn die Befreundeten einbeziehen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
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      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Alles, was ich will?!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Sprüche 16,3. (Autor: Claudia Mertens)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Sprüche 16,3. (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Sprüche 16,3. (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Kennen Sie den Film „Bruce Allmächtig“? Mir hat die Filmkomödie aus dem Jahr 2003 mit Jim Carrey in der Hauptrolle zumindest einige Denkanstöße gegeben. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Zum Beispiel diesen hier: Bruce wird mit der Allmacht Gottes ausgestattet, aber auch mit seinen Aufgaben. Er bekommt Zugang zum himmlischen E-Mail-Postfach, und als die Zahl der menschlichen Bitten überhandnimmt, drückt Bruce völlig überfordert auf „Alles mit <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">ja</em> beantworten!“ In der Folge bricht weltweit das komplette Chaos aus. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">So könnte man auch diesen Satz aus dem Buch der Sprüche Salomos  verstehen, wenn man ihn aus dem biblischen Zusammenhang reißt: “Befiehl dem HERRN deine Werke, so wird dein Vorhaben gelingen.” </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Also einfach eine Bitte ins himmlische Postfach senden mit dem nötigen Glauben dazu und alles wird, wie ich es möchte? Natürlich nicht. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich verstehe den Vers so, dass ich natürlich den Segen Gottes für meine Vorhaben erbitte. Aber als Kind meines himmlischen Vaters weiß ich, dass er es gut mit mir meint und den deutlich besseren Überblick hat. Deshalb soll jede meiner Bitten unter diesem Vorzeichen stehen: Nicht mein, sondern dein Wille geschehe – auch das steht übrigens in der Bibel. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und das, merke ich immer wieder, ist dann wirklich für alle das Beste und nicht nur für mich. </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
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      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Bestleistung sorgloser Tag]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zur Bibelstelle 1. Petrus 5, 7. (Autor: Ute Heuser-Ludwig)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zur Bibelstelle 1. Petrus 5, 7. (Autor: Ute Heuser-Ludwig)]]></itunes:subtitle>
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<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich bestätige das landläufige Vorurteil: Mädchen, Frauen können nicht werfen. Egal, was ich früher beim Sport werfen sollte, Ball, Kugel oder Diskus, ich hatte immer miese Ergebnisse. Ich kann daher Spitzensportler wie zuletzt Leo Neugebauer, den König der Leichtathleten, nur bewundern. Laut Presse gibt es auch bei ihm ein Sorgenkind, das Speerwerfen. Bei der WM davon keine Spur. Das Ding fliegt weit wie verrückt. Persönliche Bestleistung. Befreit durch seinen genialen Wurf, holt sich Leo nach und nach den Gesamtsieg im Zehnkampf. Top!</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Wurfdisziplin ist auch eine Trainingseinheit in der Bibel, wie ich im Neuen Testament im ersten Petrusbrief lese, im fünften Kapitel. Da steht eine leicht zu merkende, durchaus sportliche Aufforderung: Alle eure Sorgen werft auf Gott; denn Gott sorgt für euch.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was heißt das für eine Niete im Werfen wie mich? Ich will in dieser Sache trotzdem am Ball bleiben. Denn ich will nicht Sorgen-beladen meine Lebenszeit verbringen. Glücklicherweise habe ich eine Art zu werfen entdeckt, die mir leichtfällt. Ich singe meine Sorgen zu Gott. Gerne morgens. Mit einem kurzen geistlichen Lied, das mich ermutigt und erfreut und aus der Sorgenschleife meiner Gedanken trägt. Wenn das immer mal wieder gelingt, fühle ich mich von Gott mit der goldenen Sorglos-Krone gekrönt. Ein sorgloser Tag, das ist meine persönliche Bestleistung.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ute Heuser-Ludwig]]></author>
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      <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gegenseitiges lernen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zur Bibelstelle 1. Petrus 5,5. (Autor: Horst Kretschi)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zur Bibelstelle 1. Petrus 5,5. (Autor: Horst Kretschi)]]></itunes:subtitle>
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<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Petrus und der Weltlehrertag</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Bei Klassentreffen ist das regelmäßig ein Thema, auch nach Jahrzehnten noch: Die alten Lehrerinnen und Lehrer. Welche Besonderheiten sie hatten, welche Streiche man ihnen gespielt hat und auch, wie sie einen geprägt haben. Ich erinnere mich noch gut an meinen alten Deutschlehrer aus der Mittelstufe. Er hat in mir die Liebe zur Literatur entfacht. Und er hat mir maßgeblich geholfen, dass ich mein Abitur machen konnte. Er hat meine Fähigkeiten erkannt und gefördert.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Heute, wie an jedem 5. Oktober, erinnert der Weltlehrertag an die Leistung, die Lehrerinnen und Lehrer erbringen. In der Bibel gibt es zwar keine Lehrer im modernen Sinn, aber es geht auch dort um Menschen, die andere, vor allem junge Menschen, anleiten und Vorbild sein sollen. Dazu schreibt der Apostel Petrus: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">"Den jungen Leuten unter euch sage ich: Ordnet euch den Leitern eurer Gemeinden unter! Und für euch alle gilt: Euer Umgang miteinander soll von Bescheidenheit geprägt sein! Es heißt ja in der Heiligen Schrift: »Die Hochmütigen weist Gott von sich; aber er wendet denen seine Liebe zu, die wissen, dass sie ihn brauchen.«"</strong> (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Petrus5%2C5" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">1. Petrus 5,5</a>)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Petrus spricht zwar nicht von Lehrern, aber Gemeindeleiter haben in Glaubensfragen eine ähnliche Funktion. Petrus geht es vor allem um einen Punkt: Um die Bescheidenheit im Umgang miteinander. Davon soll das gegenseitige Miteinander geprägt sein. Die jungen Leute sollen die Erfahrung und die Weisheit der Gemeindeleitung sehen. Aber eine Person, die leitet, soll sich nichts darauf einbilden, sondern auch sehen, dass sie selbst auch noch nicht alles weiß und kann, sondern in allen Dingen abhängig von Gott ist. Hochmut ist fehl am Platz.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Damit bin ich wieder beim Klassentreffen: Mir sind die Lehrkräfte positiv in Erinnerung geblieben, die trotz ihres Wissens und Könnens immer offen waren, auf die Ideen und Gedanken der Schüler zu hören und sie zu fördern. Das funktioniert offensichtlich auch in anderen Lebensbereichen</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Einfach beten?]]></title>
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      <description><![CDATA[Hans Wagner mit Gedanken zum Bibeltext Psalm 119,50. (Autor: Hans Wagner)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Hans Wagner mit Gedanken zum Bibeltext Psalm 119,50. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn ich bete, dann geht es mir wie in meinem ganzen Tagesverlauf: Mir fallen gleichzeitig viele verschiedene Themen ein. Eine Freundin sagte einmal zu mir: "Wenn ich die Augen zu mache, gehen Tausend Lichter an." So ähnlich fühle ich mich auch oft. Ich möchte vor Gott einen Gedanken formulieren, etwas vertiefen, und schon kommen viele andere Erlebnisse oder Überlegungen zur Arbeit oder was auch immer dazwischen. Und dann sagt auch noch jemand zu mir: "Du musst Gott doch nicht alles erzählen, er weiß es doch sowieso." Wie komme ich da noch wirlich ins Gebet? Eine spannende Möglichkeit, die ich kennengelernt habe, ist das sogenannte "Jesus-Gebet". Ich spreche dabei einfach seinen Namen aus: Jesus! Mehr nicht. So oft, so laut oder so leise wie ich möchte. Das tut mir gut und bringt mich in seine Nähe.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ein andere Möglichkeit ist für mich, mit den Psalmen zu beten. Vorformulierte Texte für mich zu übernehmen, ohne selbst Wort finden zu müssen. Manchmal kann ich mich mit ihnen freuen und Gott loben, manchmal kann ich meine Klage und meine Verzweiflung darin wiederfinden. Aber vor allem auch meine Zuversicht, zum Beispiel mit <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm119" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 119</a> Vers 50 zu sagen: <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">"Das ist mein Trost in meinem Elend, dass deine Zusage, Gott, mich belebt hat."</em> Gott ist immer an meiner Seite. Und es gibt viele Möglichkeiten, mit ihm zu reden, zu beten, und mich so immer wieder in seiner Nähe zu wissen. Dafür bin ich dankbar.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Oberste Regel]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Matthäus 22,37 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Matthäus 22,37 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:subtitle>
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<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Welches ist die wichtigste Regel bei Ihnen zuhause?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Unter Freunden gilt bei mir in der Wohnung: Handy ausschalten. So wie das in einem Konzert oder einem Gottesdienst normal sein sollte. Warum? Die Beziehung, die Musik, Jesus Christus sind wichtiger als eine Nachricht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vor 2000 Jahren gibt es noch kein Mobiltelefon, aber genug andere Regeln, die das Miteinander in Israel bestimmen. Einer, der sich im Regelwerk auskennt, ein Schriftgelehrter, fragt Jesus, welches die wichtigste Regel bzw. das entscheidende Gebot ist. Jesus braucht nicht lange nachdenken: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Du sollst den Herrn, deinen Gott lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt.“</strong> (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Matth%C3%A4us22%2C37" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Matthäus 22,37</a>) Damit zitiert Jesus aus dem 5. Buch Mose, einer der alten Schriften der Bibel, für die der Mann Experte ist.  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und Jesus ergänzt aus dem 3. Buch Mose: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Beziehungen haben Vorrang. Die zu Gott und die zum Nächsten. Um diese beiden Pole dreht sich im Grunde genommen das gesamte Regelwerk in Israel. Deshalb lohnt es sich bis heute: Handy ausschalten, wenn ich mich mit Gott bzw. seinem Sohn Jesus Christus treffe oder wenn ich Gäste empfange. Das ist ein Ausdruck meiner Liebe zu ihnen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Trübe Aussichten? Nicht unbedingt!]]></title>
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      <description><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Jeremia 30,12-13  (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Jeremia 30,12-13  (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Lage ist ernst im Königreich Judäa vor 2600 Jahren. Die Bedrohung durch die babylonischen Feinde ist mit Händen zu greifen, die Zukunftsaussichten düster. Im Buch des Propheten Jeremia, Kapitel 30, Verse 12 und 13 klingt das so:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Israel, du bist böse zugerichtet worden, deine Wunden sind unheilbar. Keiner tritt für dich ein, niemand verbindet deine Wunden, es gibt keine Hoffnung auf Heilung mehr für dich! </strong><a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Jeremia30%2C12-13" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jeremia 30, Vers 12-13</a> (Übersetzung: HFA)      </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was ist passiert?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vergeblich haben Generationen von Propheten immer wieder vor dem drohenden Gericht Gottes gewarnt. Sie haben Umkehr und Buße angemahnt. Aber ihrer Botschaft hat man in den Wind geschlagen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jetzt ist es so weit. Gottes Strafgericht bricht an und es gibt kein Entrinnen. Deine Wunden, sagt Jeremia den Judäern, sind unheilbar. Nach menschlichem Ermessen gibt es keine Hoffnung mehr.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie gut, dass das nicht alles ist, was Gott zu sagen hat. Durch den Propheten Jeremia lässt Gott mitteilen, dass die Zeit kommen wird, in der er das Schicksal seines Volkes wieder zum Guten wendet. Das steht im direkten Anschluss an die zitierten trostlosen Zeilen in Jeremia 30.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was lerne ich aus diesem Text? Gott lässt sich nicht spotten. Wenn er vor möglichem Verderben warnt, dann sind das keine leeren Worte. Aber: Selbst, wenn die Lage aussichtslos erscheint, die Wunden unheilbar sind und es keine Hoffnung mehr auf Heilung gibt, kann sich Gottes Gnade durchsetzen und die Dinge wieder zum Guten wenden.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Totalschaden  - und dann?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Matthäus 16,26 (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Matthäus 16,26 (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Einen kurzen Moment nicht aufgepasst. Ein lauter Knall. Und schon bald war klar: Mein Auto war hinüber – wirtschaftlich nicht mehr zu retten. Ein Totalschaden. Total schade - mein schönes Auto. Aber am Ende war’s nur Blech – und ersetzbar. Zum Glück ist kein Mensch zu Schaden gekommen. Und trotzdem, dieser Knall hat nachgeklungen in mir. Wie plötzlich alles zerbrechen kann. Wie wenig Kontrolle ich manchmal habe.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus hat einmal eine ziemlich direkte Frage gestellt - nachzulesen in <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Matth%C3%A4us16%2C26" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Matthäus 16, 26</a>:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Was nützt es einem Menschen, die ganze Welt zu gewinnen, wenn er selbst dabei unheilbar Schaden nimmt? Oder was kann der Mensch als Gegenwert für sein Leben geben?“</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich kann viel erreichen. Erfolg haben und Einfluss gewinnen. Aber was, wenn ich unterwegs mein Herz verliere? Meine Werte? Mich selbst? Was bleibt dann noch übrig?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vieles wirkt sicher – bis es kracht. Dann zeigt sich, was wirklich trägt. Und oft ist das nicht das, worauf ich gesetzt habe.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gott ist da, wenn mein Leben ins Schleudern kommt. Wenn ich gegen die Wand fahre. Wenn Träume zerschellen. Wenn nichts mehr zu retten scheint. Gerade dann frage ich mich: Wo finde ich Halt? Was gibt mir Hoffnung?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das Kreuz, an dem Jesus starb, sieht aus wie das Ende – wie Scheitern, wie ein Totalschaden. Aber genau dort beginnt Neues. Denn dort ist Jesus. Er trägt, was ich nicht mehr kann. Und er bringt Hoffnung – mitten im Scherbenhaufen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das Kreuz steht für Neuanfang. Für die Zusage: Gott gibt mich nicht auf. Nie.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ellen Hörder-Knop]]></author>
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      <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Echokammer]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext  2. Chronik 18,4b. (Autor: Oliver Jeske)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext  2. Chronik 18,4b. (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich möchte Bestätigung für meine eigene Meinung oder meine Pläne bekommen. Und deshalb sammle ich möglichst viele Gleichgesinnte um mich. Sie sollen mir fleißig zunicken.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das Ganze nennt man „Echokammer“ oder „Bubble“. Und die gab es auch schon im 9. Jahrhundert vor Christus. Der israelische König Ahab will gegen einen Feind zu Felde ziehen. Als Verbündeten holt er sich seinen Verwandten ins Boot: König Joschafat von Juda. Doch der ist vorsichtig. Sein Rat: Bevor wir unsere Truppen mobilisieren, …</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„… befrag nur zuerst den HERRN – gleich heute.“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/2.Chronik18%2C4" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">2. Chronik 18,4b</a> – BasisBibel)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ahab wartet daraufhin mit 400 sogenannten Propheten auf – offensichtlich handverlesene Leute. Sie haben nichts anderes zu tun, als Ahab nach dem Mund zu reden – und das in scheinheiligem Gewand.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Doch Joschafat durchschaut das Spiel. Er besteht darauf, den Propheten Micha anzuhören: der Einzige, der seine Fahne nicht nach dem Wind hängt, sondern Gottes Wahrheit weitersagt – auch wenn sie unbequem ist.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was das für mich heute bedeutet? Ich bin kein König Ahab und kann nicht hunderte Gleichgesinnte um mich scharen. Dennoch möchte ich sensibel bleiben: Suche auch ich vielleicht am liebsten Gleichgesinnte, die meine vorgefassten Meinungen zementieren?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es bleibt mir nichts anderes übrig, als dass ich mich wie Micha immer wieder Gott selbst aussetze. Mich in der persönlichen Zwiesprache, in Gebet und Andacht von ihm hinterfragen lasse: Bin ich wirklich echt und ehrlich vor Gott und den Menschen? Kommst du, Gott, trotz der vielen Stimmen um mich herum zu Wort?<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Ich kann nicht ausschließen, dass dieser Prozess manchmal schmerzlich ist. Eventuell muss ich meinen Kurs korrigieren. Doch was gibt es Schöneres, als mit Gott auf einer Linie zu sein?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Liebe zeigen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier über 1. Johannes 4, 15-16 (Autor: Tobias Schier)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier über 1. Johannes 4, 15-16 (Autor: Tobias Schier)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier über 1. Johannes 4, 15-16 (Autor: Tobias Schier)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Ich liebe dich.“ Konnten Sie diesen Satz schon jemandem sagen? „Liebst du mich?“ Gibt es jemanden, der Ihnen diese Frage mit „ja“ beantwortet?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Egal ob Aussage oder Frage, hier kommt die tiefste Sehnsucht des Menschen in drei kleinen Worten zum Ausdruck: Die Sehnsucht zu lieben und geliebt zu werden. In diesem Punkt bin ich meinem Schöpfer sehr ähnlich. Gott selbst kennt diese Sehnsucht nur zu gut. Er möchte lieben und geliebt werden. Warum ist das so? Die Antwort finde ich in der Bibel, im 1. Brief des Johannes. Da stehen folgende drei Worte: „Gott ist Liebe.“ Nur deswegen kann er meine Sehnsucht nach Liebe auch stillen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vielleicht sieht Ihr Leben gerade gar nicht danach aus, als ob Gott sie lieben würde. Vielleicht fühlen Sie sich auch nicht danach. Woher sollte man denn auch wissen, dass Gott einen liebt? In einer zwischenmenschlichen Beziehung zeige ich meine Liebe durch kleine und große Liebesbeweise. Zettelchen oder lange Briefe, kleine oder große Geschenke, gemeinsam verbrachte Zeit, das Interesse am anderen, den Wunsch, in der Nähe des Geliebten zu sein.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Welche Liebesbeweise Gottes könnten Sie in Ihrem Leben entdecken? Da ist der neue Tag, der vor Ihnen liegt. Das Mittagessen auf dem Tisch. Das Dach über dem Kopf. Die herzliche Begrüßung beim Bäcker. Ein ermutigendes Wort in der Bibel. Das gelungene Projekt bei der Arbeit… und da ist noch so viel mehr.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Durch all das sagt Gott Ihnen heute: „Ich liebe dich.“ Und er fragt Sie heute: „Liebst du mich?“</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wie ein fröhliches, nettes Virus]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach über Römer 1,8 (Autor: Miri Langenbach)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach über Römer 1,8 (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach über Römer 1,8 (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn etwas im Internet viral geht, bedeutet das, dass binnen kürzester Zeit Millionen von Menschen ein Bild, Artikel oder Video in den sozialen Medien konsumieren und weiterverbreiten. Wie ein Virus geht die Information von Gerät zu Gerät und wird oft auch weiterentwickelt – alle haben es gesehen, jeder hats kommentiert, viele machen mit.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"> </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich finde das meiste davon belanglos. Manches ist witzig, einiges ganz süß, teilweise komplett doof. Da man sich als Urheber selten gegen das viral Gehen wehren kann, ist es hoffentlich nicht gemein oder diffamierend. Ich frage mich, womit ich gerne viral gehen würde …? Und ich habe eine Idee:<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
In seinem Brief an die Christengemeinden in Rom zeigt sich Paulus dankbar: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Als Erstes danke ich Gott durch Jesus Christus für jeden Einzelnen von euch,“</strong> lese ich in der Bibel, <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„denn die Nachricht von eurem Glauben verbreitet sich in der ganzen Welt.“</strong> (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/R%C3%B6mer1%2C8" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Römer 1,8</a> NLB)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"> </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Also wenn überhaupt würde ich mir wünschen, dass Christinnen und Christen (und ich auch) mit ihrem Glauben viral gehen. Nicht mit ihrem Schimpfen, ihrem Nörgeln, oder wie sie Andere erbarmungslos behandeln, weil es nicht in ihr Weltbild passt. Nicht mit etwas, das als seltsam, skurril, abschreckend, verbissen, kleinkariert, … dargestellt wird. Den Glauben an Jesus Christus verbreiten. Das wäre toll! Da hätte sogar ich nichts dagegen, viral zu gehen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Gemeinsam statt Einsam]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/gemeinsam-statt-einsam/72-7919</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann über Psalm 133, 1 b (Autor: Bernd Kortmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann über Psalm 133, 1 b (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann über Psalm 133, 1 b (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Alleine kann ich zwar manches schaffen, aber nicht alles. Und das ist auch gut so. Ich muss kein großartiger Experte sein, um zu verstehen, dass ich andere Menschen brauche. Sei es auf der Arbeit, in der Familie oder in anderen Bereichen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das Zusammenleben ist typischerweise voller Herausforderungen, Aufgaben und Besonderheiten, das ist mir schon immer bekannt. Ob als kleiner Junge, als junger Erwachsener oder jetzt als Familienvater: Allein sein ist nur zeitweise gut.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn ich mit meinen Brüdern etwas gemeinsam unternommen habe, dann konnten wir uns richtig austoben. Voraussetzung dafür war es, dass wir uns gemeinsam für etwas entschieden haben.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Hat das mal nicht geklappt, was natürlich häufig vorkam, dann hatten wir auch wenig Freude oder Zeit miteinander. Etwas in Gesellschaft zu tun ist für mich wesentlich schöner als für mich allein zu sein.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Diese Erfahrung teile ich mit vielen anderen. Die Loblieder des Volkes Israel beschreiben das im 133. Psalm so:<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Wie schön und wie wunderbar ist es, wenn Brüder einträchtig zusammenleben!</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich denke, dass in diesem kurzen Satz viel Wahrheit und auch eine Form der Anweisung steckt: Tut etwas nicht allein, sondern genießt es, wenn ihr gemeinsam statt einsam unterwegs seid.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das hier verwendete Wort „einträchtig“ steht für ein friedliches oder befreundetes Zusammenleben. Damit ist für mich klar: Eine Gemeinschaft, die es schafft, zusammenzuhalten und liebevoll miteinander umzugehen, ist gut für jeden.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Daher versuche ich, sofern es an mir liegt, das friedliche oder fröhliche Zusammenleben zu ermöglichen. Wie steht es mit Ihnen? Sind Sie lieber einsam oder gemeinsam in dieser Welt unterwegs?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Einladung zum Glück]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff  über Apostelgeschichte 2,28 (Autor: Susanne Thyroff)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff  über Apostelgeschichte 2,28 (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff  über Apostelgeschichte 2,28 (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es gibt Menschen, mit denen Zeit zu verbringen einfach guttut. Weil man sich angenommen fühlt. Wertgeschätzt. Geliebt. Man darf einfach da sein. Und blüht auf.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im Neuen Testament, in der <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Apostelgeschichte2%2C28" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Apostelgeschichte 2,28</a> zitiert der Apostel Petrus in seiner Pfingstpredigt ein Psalmgebet von David. Dort – im <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm16" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 16</a> – heißt es: „Du hast mir den Weg zum Leben gezeigt; in deiner Nähe werde ich froh und glücklich sein.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">David beschreibt darin, was Gottes Nähe mit ihm macht. 1.000 Jahre später greift Petrus das auf und macht klar: Diese Nähe finden wir bei Jesus. Dem von Gott versprochenen Retter. Gottes Sohn. Er ist es, der uns Leben gibt – und echte Freude schenkt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich merke das besonders, wenn ich mir morgens Zeit nehme, mit Jesus zusammen zu sein. Wenn ich mich bewusst auf ihn einlasse. Wenn ich mich daran erinnere, dass ich bei ihm angenommen bin – geliebt bin. Wenn ich einfach da sein darf. Ohne leisten zu müssen. Dann komme ich zur Ruhe. Ich blühe auf. Und bin – ganz tief – glücklich.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus lädt mich ein – wie zu einem Treffen unter Vertrauten. Nur er und ich. Wenn ich diese Einladung annehme, verändert sich etwas in mir. Ich werde leicht. Frei. Fröhlich.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es gibt Begegnungen, nach denen ist man erschöpft. Leer. Und es gibt welche, nach denen geht man wie aufgeblüht aus dem Haus. Jesus ist so eine Begegnung. Und mehr.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Seine Nähe macht froh. Und glücklich. Weil ich da bin, wo ich hingehöre.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
►   Sie haben <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Fragen</strong> zum christlichen Glauben, zu Personen und Orten in der Bibel? Dann fragen Sie doch einfach mal <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;"><a href="https://www.bibleserver.com/nicodemus-ai?mtm_campaign=Nikodemus.AI&amp;mtm_source=googleAds&amp;mtm_medium=paid&amp;gad_source=1&amp;gad_campaignid=22404493151&amp;gclid=EAIaIQobChMIpeaIi6j0jwMVaYuDBx0HIC7OEAAYASAAEgLzv_D_BwE" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Nikodemus.AI</a></strong>!</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
 </p>

<div class="bgcolor onepager-section-wrapper" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;"> </div>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Erfrischende Mitarbeiter]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/erfrischende-mitarbeiter/72-7917</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über 1. Korinther 16,18. (Autor: Annegret Schneider)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über 1. Korinther 16,18. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über 1. Korinther 16,18. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es gibt viele Arten von Erfrischungen; gerade in der Sommerzeit ist das Angebot groß: Eiscreme, zahllose Getränke, saftiges Obst, kühlende Salben und, und, und. Aber haben Sie jemals etwas von erfrischenden Mitarbeitern gehört?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn nicht, lesen Sie mal im Neuen Testament den ersten Brief des Apostels Paulus an die Christen in Korinth. Da schreibt er an seine Geschwister, dass Mitarbeiter ihn „erquickt“ haben. In der Luther-Übersetzung heißt es so:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Sie haben meinen und euren Geist erquickt. Erkennt solche Leute an!“ <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Korinther16%2C18" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">1. Korinther 16,18</a> (LUT 2017)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Paulus lagen die Gemeinden, die er gegründet hatte oder die er betreute, sehr am Herzen. Oft war er nicht vor Ort und konnte nicht direkt mit seinen Glaubensgeschwistern reden. Er war häufig abwesend, in guten Zeiten war er auf Reisen, in schweren Zeiten in Gefangenschaft.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Doch wo er auch war, kümmerte er sich um seine Mitchristen und schrieb Briefe. Er ermunterte und ermahnte seine Glaubensgeschwister, gab ihnen Tipp, wie sie ihren Alltag als Christen gestalten sollten.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In seinem ersten Brief an die Christen in Korinth macht er diese auf Mitarbeiter aufmerksam, die – wie mir scheint – ein wenig unbeachtet waren. Aber sie haben eine wichtige Aufgabe erfüllt, nämlich: Sie waren da für Paulus und auch für andere Mitchristen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Paulus möchte, dass alle, die sich im Dienst für Jesus Christus einsetzen, von ihren Glaubensgeschwistern anerkannt werden. Heute würde er wohl sagen: Begegnet Menschen, die für ihre Mitchristen sorgen, mit Wertschätzung, denn sie tragen dazu bei, die Geschwister zu stärken. Eine gute Erinnerung. Auch heute.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Armdrücken einmal anders]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum über 2. Chronik 32,7-8 (Autor: Markus Baum)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum über 2. Chronik 32,7-8 (Autor: Markus Baum)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wir schreiben das Jahr 701 vor Christus. Ganz Israel ist von den Assyrern besetzt. Ganz Israel? Nein! Jerusalem, die Hauptstadt des Südreiches Juda steht zwar unter Belagerung, aber bisher halten die Mauern stand.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der König Judas heißt Hiskia und weiß genau, dass mit den Assyrern nicht zu spaßen ist. Als junger König hat Hiskia mitangesehen, wie die Assyrer mit dem Nordreich Israel kurzen Prozess gemacht haben.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">25 Jahre später bekommt es Hiskia mit dem assyrischen Großkönig Sanherib und dessen gewaltiger Streitmacht zu tun. Militärisch kann Hiskia dem nicht viel entgegensetzen. Aber er hat gerade erst den eingeschlafenen Kult in Salomos Tempel wieder in Gang gebracht und sein Volk auf den Gott Israels eingeschworen. Und nun hofft Hiskia, dass sein Gottvertrauen auch seine Landsleute ansteckt. Das Buch der Chronik Israels zitiert Hiskia mit den Worten: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Seid mutig und stark, fürchtet euch nicht und habt keine Angst vor dem König von Assur und vor der ganzen Menge, die bei ihm ist; denn mit uns ist ein Größerer als mit ihm. Mit ihm ist ein Arm aus Fleisch, mit uns aber ist der HERR, unser Gott, um uns zu helfen.“</strong>  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der „Arm aus Fleisch“ des Assyrerkönigs, das ist die Untertreibung des Jahrtausends: 185.000 Mann zählt seine Armee. Aber Hiskia weiß: Der Gott Israels ist dieser Herausforderung locker gewachsen. Tatsächlich werden die Assyrer quasi über Nacht dezimiert. Dabei haben Hiskia und seine Leute keinen Handstreich getan. Wie Gott dieses Armdrücken genau gewonnen hat, darauf kommt es nicht wirklich an. Die Tatsache, dass Gott gewonnen hat, spricht für sich.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wenn der Magen sich umdreht…]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zur Bibelstelle Psalm 32,3. (Autor: Claudia Mertens)]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Das geht mir an die Nieren.“ „Das schlägt mir auf den Magen.“ </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Haben Sie solche Redewendungen auch schon einmal verwendet? Der Volksmund weiß schon lang, dass es einen Zusammenhang zwischen Ereignissen in der Wirklichkeit und dem, wie ich dann individuell darauf reagiere mit meinen Gefühlen oder auch physisch, also mit meinem Körper.  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Einer, der das auch schon wusste, war<strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;"><a href="https://www.die-bibel.de/ressourcen/basisbibel/personen/david" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);"> David</a></strong>, der das Volk Israel vor ziemlich genau 3000 Jahren regierte. Er schreibt in einem Zusammenhang, der ihm nicht besonders zur Ehre gereicht: “Da ich es wollte verschweigen, verschmachteten meine Gebeine durch mein tägliches Klagen.” So steht es in <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm32%2C3" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 32, 3</a>. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">An anderer Stelle wird gesagt, dass David ein Mann nach dem Herzen Gottes war. <br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Er hatte also eine ganz besondere Beziehung zu Gott. Aber diese Beziehung wurde empfindlich gestört, als sich David zum Ehebruch und damit verbunden zu einem Mord hinreißen ließ. Es hat zuerst körperlich David gearbeitet. Es hat ihm zu schaffen gemacht, dass er mit Gott nicht im Reinen war. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gott lässt so etwas zu, David sieht in ihm sogar den Urheber der körperlichen Beschwerden. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ob Gott das heute noch genauso tut? Vielleicht manchmal – auf jeden Fall will ich Gott fragen, ob er mir helfen kann, wenn mich etwas nicht zur Ruhe kommen lässt. Und wie ich ihn kenne, hilft er mir dann auch und zeigt mir Lösungen. Vielleicht ist das auch für Sie einen Versuch wert. </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Na, wem kann ich vertrauen?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext Hebräer 11,1 (Autor: Jens Kilian)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext Hebräer 11,1 (Autor: Jens Kilian)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext Hebräer 11,1 (Autor: Jens Kilian)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Sie sind mit dem Auto unterwegs und kennen den Weg nicht. Sie haben drei Mitfahrer. Einen Pfarrer, der Ihnen sagt: „Fahr nach links.“ Einen Lehrer, der sagt: „Fahr nach rechts.“ Und einen Politiker, der sagt: „Fahr geradeaus.“ Wohin fahren Sie? Auf wen hören Sie? Vermutlich hören Sie auf die Person, zu der Sie am meisten Vertrauen haben.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In unserer digitalisierten Welt vertrauen die meisten in solchen Fragen weder dem Pfarrer noch dem Lehrer und auch nicht dem Politiker. Wir vertrauen dem Navigationsgerät. Das kennt sich in der Regel viel besser aus als wir Menschen. Das Navi hat einen großen Vorteil: Es hat den Blick von oben, denn es ist mit Satelliten verbunden.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ab wann vertrauen Sie ihrem Navi? Erst wenn Sie angekommen sind? Wohl kaum. Ich vertraue jedenfalls schon bei der Zieleingabe darauf, dass das Navi mich zum Ziel leitet, auch wenn von diesem Ziel noch nichts zu sehen ist.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Im 11. Kapitel des Hebräerbriefes heißt es gleich im ersten Vers: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Der Glaube ist der tragende Grund für das, was man hofft: Im Vertrauen zeigt sich jetzt schon, was man noch nicht sieht.</strong><br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Vertrauen gehört zum Wichtigsten im Leben. Es ist so wertvoll, vertrauenswürdige Menschen im Freundes- und Bekanntenkreis zu haben. Und wenn es um die Richtung und das Ziel im Leben geht, dann brauchen Sie den Vertrauenswürdigsten überhaupt. Denn Glaube ist Vertrauenssache!</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wem vertrauen Sie, wenn es darum geht, ob Ihre Lebensreise im Himmel endet?<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Ich muss Sie enttäuschen: Ihr Navi kennt den Weg dorthin nicht. Vertrauen Sie dem, der von dort kommt: Jesus. Der ist noch vertrauenswürdiger als jedes Navigationssystem.<em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;"> </em></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Jens Kilian]]></author>
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      <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Eine klare Ansage]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Römer 2,6-8 (Autor: Horst Kretschi)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Römer 2,6-8 (Autor: Horst Kretschi)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Text folgt</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 21 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Reden ist Gold]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 2. Mose 4,12. (Autor: Hans Wagner)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 2. Mose 4,12. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 2. Mose 4,12. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; border-collapse: collapse;">
<tbody style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<tr style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<td style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; width: 680px;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Da kriege ich kein Wort mehr raus. Dieser Ausdruck beschreibt einen Moment, in dem ich sprachlos und manchmal völlig überfordert einer Situation oder einem Menschen gegenüberstehe. Mein Denkapparat hat förmlich ausgesetzt, und ich stehe da wie erstarrt oder gehe einfach weg. Tatsächlich können Neurowissenschaftler mittlerweile sehr genau aufzeigen, dass in solchen Momenten unser Gehirn gewissermaßen umschaltet. Es wechselt von dem Bereich, in dem unsere Gedanken formuliert werden, zu dem Bereich, der im Schwerpunkt vor allem für eines zuständig ist: Überleben! In Sicherheit bringen. Dann ist Schweigen manchmal Gold wert.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ob es Mose im Alten Testament auch schon so ging? Als er auf dem Berg Horeb von Gott den Auftrag bekommen hat, das Volk Israel aus der ägyptischen Gefangenschaft zu führen, ist ihm wohl sofort klar: Ich bringe mit Sicherheit nicht ein einziges Wort hervor, wenn ich dem Volk gegenüberstehe. Ich werde schockiert und sprachlos vor ihnen stehen, erstarrt zu einer Salzsäule. Doch Gott prophezeit ihm für diese Situation übermenschliches Geschehen und sagt: <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">"Ich will mit deinem Mund sein und dich lehren, was du sagen sollst."</em> (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/2.Mose4%2C12" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">2. Mose 4,12</a>) Selbst das reicht Mose nicht. Verärgert stellt Gott ihm dann noch Aaron zur Seite, Moses sprachgewandten Bruder. Gott löst die Erstarrung Moses, und mir wird klar: Wenn Gott mit mir ist, dann gibt es Situationen, in denen tatsächlich mein Schweigen zu Silber (!) wird und mein Reden (!) zu Gold.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Steine schreien]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 19,40 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 19,40 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus bejubeln. Eine Kreuzkette tragen. Ins Gespräch einstreuen: „Ich glaube an Jesus Christus.“ Drei Möglichkeiten, sich zu Jesus zu bekennen. Zu Jesus, dem Türöffner zu Gott. Jesus ist der Durchbrecher von allen Mauern, die zwischen Gott und uns Menschen stehen, also auch zwischen Gott und mir. Aufgebaut durch Mauersteine meiner Sünde.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vor fast 2000 Jahren jubeln Menschen Jesus mit folgenden Worten zu: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Gelobt sei, der da kommt, der König, in dem Namen des Herrn.“ </strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Lukas19%2C38" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Lukas 19,38</a>) Denen, die sich darüber ärgern, sagt Jesus: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Ich sage euch: Wenn diese schweigen werden, so werden die Steine schreien.“  </strong>So zu finden in <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Lukas19%2C40" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Lukas 19, 40</a>.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mit anderen Worten: Wenn das Bekenntnis zu Jesus verstummt, schreien Steine. Welche Steine? Wenn ich über einen Friedhof gehe, fällt mir immer mal wieder ein Stein ins Auge, auf dem ein Bibelvers steht. Er erzählt z. B., was Jesus von sich gesagt hat: „Ich bin die Auferstehung und das Leben.“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Johannes11%2C25" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Johannes 11,25</a>) Wenn Menschen angesichts des Todes verstummen, bezeugt ein Grabstein, wer Jesus für den Verstorbenen ist: Das Leben – genauer gesagt: Das ewige Leben mit und bei Gott.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ärgern sich Trauernde aufgrund von erfahrenem Leid über Gott, erzählt ein anderer Grabstein vom Vertrauen eines Menschen: „Ich weiß, dass mein Erlöser lebt.“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Hiob19%2C25" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Hiob 19,25</a>)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"> </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ein unwahrscheinlicher Sieg]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zur Bibelstelle 2. Chronik 13,10+12 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zur Bibelstelle 2. Chronik 13,10+12 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zur Bibelstelle 2. Chronik 13,10+12 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:summary>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <content:encoded><![CDATA[

<div class="OutlineElement Ltr SCXW91806814 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In der Bibel wird eine 2.900 Jahre alte Geschichte berichtet. Die Heere zweier Könige stehen sich nördlich von Jerusalem im Gebiet des heutigen Westjordanlands gegenüber.  </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW91806814 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">König Jerobeam II. aus Samaria rückt mit einem gewaltigen Heer an. Auf der anderen Seite steht das halb so große Heer der Judäer. Angeführt wird es von König Abija, dem Herrscher über Jerusalem. </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW91806814 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jerobeam ist ein erfahrener Machtpolitiker. Unter seiner Regentschaft hat sein Königreich eine wirtschaftliche Blüte erlebt und ist über die Zeit zu einer beachtlichen Regionalmacht herangewachsen. Auf der anderen Seite steht Abija, ein unerfahrener König.  </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW91806814 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vor der Schlacht erinnert Abija seinen Gegner daran, dass zwischen Gott und seiner Dynastie ein Bund besteht. <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Der HERR ist unser Gott</strong>, lässt er Jerobeam wissen. An dessen Soldaten gewandt, ruft er: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Ihr Israeliten, streitet nicht gegen den HERRN, den Gott eurer Väter; denn es wird euch nicht gelingen!  </strong><a href="https://www.bibleserver.com/LUT/2.Chronik13" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">2. Chronik 13</a>, Verse 10 und 12. </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW91806814 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Derweil lässt der schlaue Jerobeam einen Hinterhalt legen. Als Abija erkennt, dass er umzingelt ist, schreit er in seiner Not zu Gott. Der erhört ihn und greift ein in das Kriegsgeschehen. Am Ende schlagen Abijas Soldaten Jerobeam und seine Truppen vernichtend. </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW91806814 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Einmal mehr wird deutlich: Nicht die Größe des feindlichen Heeres entscheidet über den Ausgang des Kriegs. Es sind Gottes Zusagen, die König Abija den Sieg bescheren.  </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW91806814 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">   </p>
</div>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Gedanken zum Tag]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian über Klagelieder 3,26 (Autor: Sonja Kilian)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian über Klagelieder 3,26 (Autor: Sonja Kilian)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian über Klagelieder 3,26 (Autor: Sonja Kilian)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Manchmal verwende ich den Ausdruck „ins Gras beißen“. Kürzlich habe ich gelesen, dass die Redewendung aus dem Kriegsjargon stammt. Nämlich, wo gefallene Soldaten mit dem Gesicht auf dem Boden liegen und nie wieder aufstehen werden.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Ähnlich erschreckend klingt ein Satz in der Bibel, in den Klageliedern im Kapitel 3. Da heißt es „Er hat mich auf Kieselsteine beißen lassen“. Der Schreiber dieser Worte, der Prophet Jeremia, bezieht sich auf eine dramatische Krise des Volks Israel. Im Jahr 586 vor Christus wurde Jerusalem zerstört und große Teile der Bevölkerung verschleppt. Die Klagelieder sind eine Art Trauerarbeit. Schmerz und Enttäuschung werden hier in Worte gefasst. Gott scheint das Volk Israel verlassen zu haben. Er gibt Steine statt Brot. Verzweiflung statt Hoffnung.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Viele Menschen kennen solche Zeiten, in denen das Leben von Erschöpfung und Kraftlosigkeit bestimmt wird. Doch der eben noch klagende Jeremia richtet seinen Blick nach langem Seufzen plötzlich neu aus. Gerade noch hat er sich an die Kiesel zwischen den Zähnen erinnert, dann aber schreibt er: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Es ist das Beste, geduldig zu sein und auf die Hilfe des Herrn zu warten.“</strong> Ein billiger Trost? Nein! Es ist ein Erinnern: Auch wenn Gefühle und Umstände etwas anderes schreien, Gott bleibt treu.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Schreiber der Klagelieder nimmt bewusst eine heilsame Haltung ein: die des Wartens und des Vertrauens. Wenn Sie sich heute verzweifelt fühlen und keine Perspektive sehen, dann können Sie sich bewusst machen: Sie sind noch nicht am Ende. Gottes Barmherzigkeit ist unendlich. Seine Treue ist jeden Morgen neu. Es gibt Hoffnung.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Sonja Kilian]]></author>
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      <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Sicherheitsgarantien]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske über Psalm 33,4 (Autor: Oliver Jeske)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske über Psalm 33,4 (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske über Psalm 33,4 (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In Europa und im Nahen Osten herrscht Krieg. Unsere westliche Verteidigungsallianz – bisher ein Garant für meine Glaubens- und Gewissensfreiheit: Sie kriegt Risse. Vieles, was vor wenigen Jahren noch sicher erschien, ist es nicht mehr.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Doch wenn ich nicht völlig verunsichert durchs Leben schlittern will, brauche ich Sicherheiten! Eine bietet mir die Bibel an. Im 33. Psalm heißt es:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Das Wort des HERRN ist vollkommen. Auf sein Tun ist ganz und gar Verlass.“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm33%2C4" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 33,4</a> – BasisBibel)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das könnte man jetzt sehr leicht abtun als schöne, wohlfeile Worte mit wenig Relevanz für unsere heutigen Probleme. Doch das ist ein Irrtum. Im selben Psalm berichtet der Schreiber über die Erfahrung: Gott ist einer, der die Pläne ganzer Völker durchkreuzt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dazu kommt die Einsicht: Nicht der, der auf militärische Überlegenheit setzt, ist am Ende der Gewinner. Sondern wer sein Vertrauen in Gott investiert, wird schließlich gerettet.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wirklich? Ist das so? Erfahren kann das nur, wer es ausprobiert. Vielleicht bergen die Unsicherheiten unserer Tage die Chance, auf ganz neue Sicherheiten zu setzen: Gott macht Ihnen und mir hierfür ein einzigartiges Angebot.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"> </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Wenn der Retter auf der Bildfläche erscheint]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Titus 3, 4-6. (Autor: Tobias Schier)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Titus 3, 4-6. (Autor: Tobias Schier)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Titus 3, 4-6. (Autor: Tobias Schier)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es gibt Seriengucker und Filmefans. Ich zähle mich selbst zu den Filmliebhabern- inklusive Hollywoodstreifen. Dabei ist die Storyline doch immer ganz ähnlich aufgebaut. Irgendwann gegen Ende kommt irgendwann die ausweglose Situation, damit der Held auftauchen und das Blatt gerade noch wenden kann. Das wird nie langweilig – finde ich.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ganz egal wie fantasiereich und „geskriptet“ die Geschichte auch sein mag, ein Funke Wahrheit und echtes Leben steckt doch drin. Ich jedenfalls kann mich in ihr wiederentdecken. Auch in meinem Leben gab und gibt es scheinbar ausweglose Situationen. Auch ich warte in meinem Leben manchmal darauf, dass sich das Blatt wendet.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Einen solchen Wendepunkt hat es auch tatsächlich in der Geschichte der Menschheit gegeben. Der Moment, in dem der Retter auf der Bildfläche erschienen ist: Jesus Christus. Der Apostel Paulus schreibt von diesem Moment und dessen Auswirkungen im Brief an seinen Mitarbeiter Titus: „Dann erschien die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes, unseres Retters.“ Und zwar in Gestalt des Rabbis aus Nazareth – Jesus.  „Aus reinem Erbarmen hat er uns gerettet.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus, der Retter der gesamten Menschheit? Ich glaube ja! Aus Freundlichkeit und Liebe zu jedem einzelnen Menschen, der über diese Erde geht, ist Jesus gekommen, um das Blatt bei mir und bei Ihnen zu wenden.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dabei muss es gar nicht immer um die tiefgreifenden Wendungen des Lebens gehen. Das gilt genauso für alltägliche Begegnungen, in denen es mir vielleicht an Freundlichkeit und Liebe fehlt.  Wo brauchen Sie jemanden, der Ihnen hilft? Jesus, der Retter kommt auch zu Ihnen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
      <itunes:duration>00:02:09</itunes:duration>
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      <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Alles geben und gewinnen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 13,44-46 (Autor: Miri Langenbach)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 13,44-46 (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 13,44-46 (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gestern sind die ersten Entscheidungen bei der Leichtathletik-WM in Tokio gefallen. Ich bin fasziniert davon, wie Sportlerinnen und Sportler in der Lage sind, alles auf den Saisonhöhepunkt hin auszurichten und, wenn es darauf ankommt, Bestleistung abzuliefern. Es gibt ja immerhin 49 Weltmeistertitel und dazu <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Jesaja66" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">je 70.000</a> Dollar abzustauben.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">2000 Athletinnen und Athleten haben monatelang trainiert, diätet, verzichtet, sich diszipliniert – für den einen Lauf oder die sechs Würfe oder Sprünge, auf die es jetzt in dieser einen Woche ankommt. Das ist stark! Und ein gutes Vorbild fürs Glaubensleben (wenn ich mir das so anschaue, mit einer Tüte Chips auf dem Sofa).</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus beschreibt im Matthäusevangelium der Bibel mit zwei Sinnbildern, wie es ist, wenn’s wirklich nur noch auf eines ankommt. Jesus zufolge ist das Himmelreich wie ein Schatz, den einer findet und dann alles verkauft, um das Grundstück zu kaufen, auf dem er den Schatz dann offiziell ausgraben darf. Oder: Das Himmelreich ist wie die kostbarste Perle ever, für die ein Händler alle anderen verkauft, um die eine zu bekommen. (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Matth%C3%A4us13%2C44-46" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Matthäus 13, 44-46</a>)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Hier geht es um mehr als um Titel und Dollars, hier geht es ums Himmelreich – um den Herrschaftsbereich Gottes, in dem sich sein Wille durchsetzt. Das ist sowohl ein zukünftiges Ereignis als auch eine gegenwärtige Realität. Tue ich etwas, um da dabei zu sein? Richte ich mich danach aus? Mit allem? Möchte ich das überhaupt? Oder ist mir mein selbst eingerichtetes Lebenssofa lieber?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Auf ewig in Gottes Gegenwart sein und jetzt schon damit anfangen … es gibt was zu gewinnen! Wer würde diesen Titel ablehnen …?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 14 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Schutz in jeder Lebenslage]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Psalm 28,7. (Autor: Bernd Kortmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Psalm 28,7. (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vielleicht geht es Ihnen wie mir: Oft bin ich mir gar nicht bewusst, wie viel Schutz ich im Laufe des Tages brauche oder habe. In manchen Bereichen komme ich gar nicht auf den Gedanken mich zu schützen.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Während der sonnigen Tage durfte ich ein Cabrio fahren. Es war etwas ganz Besonderes, da ich persönlich keines habe. Mein Bruder sagte mir „Denk an eine Kappe und eine Sonnenbrille“.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Nach der ersten Fahrt wusste ich, warum ich daran denken sollte. Mein Kopf und meine Augen waren der Sonne gnadenlos ausgeliefert. Es war wunderschön in der Sonne, aber auch sehr gefährlich.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mir wurde klar: Ich brauche Schutz, nicht nur, wenn ich selbst daran denke. Gut, dass ich an einen Gott glaube, der mehr ist als nur ein Schutz vor Sonne oder Regen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In den Lobliedern des Volkes Israel bekennt David, dass er auch geschützt wurde. Im Gegensatz zu mir war David wiederholt in lebensbedrohlichen Situationen. Aber er vertraute auf den Schutz Gottes.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Er schreibt es in <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm28" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 28</a> Vers 7 so:<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Der HERR ist meine Stärke und beschützt mich. Ich habe von ganzem Herzen auf ihn vertraut und er hat mir geholfen. Darum freue ich mich und danke ihm mit meinem Lied.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wer mit diesem wunderbaren Gott unterwegs ist und ihm vertraut, kann seinen Schutz erleben. Darüber freue ich mich und bin sehr dankbar.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie steht es um Sie? Vertrauen Sie dem Schutz Gottes, oder vertrauen Sie eher auf ihr eigenes Handeln</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Was ist meine Hauptaufgabe?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff über Apostelgeschichte 6,4 (Autor: Susanne Thyroff)]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Delegation is our duty“ – Delegieren ist unsere Pflicht. Dieser Satz hing früher auf vielen Plakaten in der Firma, für die ich lange tätig war. Und er hat sich mir eingeprägt. Denn tatsächlich ist das eine wichtige Frage, nicht nur im Job: Was ist meine Aufgabe? Was ist mein Auftrag – und was davon kann vielleicht jemand anderes tun?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Schon als meine Kinder noch klein waren, habe ich damit angefangen: Socken sortieren zum Beispiel. Kann jedes Kind. Ist ja so etwas wie ein Puzzle-Spiel.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In der Apostelgeschichte im Neuen Testament ist von einer ähnlichen Situation die Rede – nur im größeren Maßstab. In der Jerusalemer Urgemeinde wächst die Zahl der Gläubigen rasant. Damit wächst auch die Verantwortung. Die Leiter der Gemeinde versuchen, allem gerecht zu werden – aber es klappt nicht. Es kommt zu Unzufriedenheit und Streit.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dann treffen sie eine kluge Entscheidung. Sie sagen: „Wir selbst werden uns auch weiterhin mit ganzer Kraft dem Gebet und der Verkündigung der Botschaft Gottes widmen.“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Apostelgeschichte6%2C4" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Apostelgeschichte 6,4</a>) Und sie beauftragen andere – fähige, vertrauenswürdige Menschen – mit der praktischen Versorgung der Gemeinde. Das kommt gut an. Denn jetzt kann wieder jeder das tun, was er am besten kann – und soll.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das fordert mich heraus. Was ist meine Hauptaufgabe – gerade in der aktuellen Lebensphase? Bin ich Mutter heranwachsender Kinder? Bin ich beruflich gefordert? Engagiere ich mich für andere? Was ist mir anvertraut?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich will das ernst nehmen – und mich mit ganzer Kraft dafür einsetzen. Was mich davon abhält und nicht zu meinen Kernaufgaben gehört, das will ich abgeben. An Menschen, die das können. Und die es vielleicht sogar besser machen als ich.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Denn: Delegieren ist kein Schwächezeichen – sondern manchmal genau das, was dran ist.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Mein ganzer Stolz]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zur Bibelstelle 1. Korinther 1,31. (Autor: Annegret Schneider)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zur Bibelstelle 1. Korinther 1,31. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zur Bibelstelle 1. Korinther 1,31. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:summary>
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<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Worauf Menschen so alles stolz sind, zeigt sich bei vielen Gelegenheiten. Der eine rühmt sich seines Erfolges im Beruf (nicht offen natürlich, sondern subtil, damit man ihn nicht für überheblich hält), die andere rühmt sich ihres Fleißes, ohne den die ganze Familie zusammenbrechen würde.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und die anderen, die posten alles Mögliche und Unmögliche, damit viele mitbekommen, wie weltgewandt, weitgereist oder auch nur wie hübsch, schlank, sportlich oder fit sie sind. So weit, so schön.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es ist nicht per se verwerflich, sich seines Erfolges, seiner Tatkraft und der Möglichkeiten zu erfreuen, die man hat, um das Leben schön und angenehm zu gestalten. Im Gegenteil. Ich finde, wem es gut geht, der oder die sollte Gott danken für das Gute, die Gesundheit, und alle Dinge, die im Leben gut laufen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Sich rühmen, mit etwas prahlen, angeben oder wie man das auch nennen mag, kann allerdings dann unangenehm werden, wenn andere damit kleingemacht werden – ob das nun bewusst oder unbeabsichtigt geschieht. Bereits der Apostel Paulus hatte zu tun mit Menschen, die sich für weise hielten, die aufgrund ihres Intellekts, ihres Wissens oder ihrer Bildung meinten, anderen etwas vorauszuhaben. Die daraus auch keinen Hehl machten.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Paulus zeigt dieser Art von Überheblichkeit die Schranken. Für ihn gibt es nur einen Grund, weswegen man sich rühmen sollte: Wenn man zu dem Herrn aller Herren gehört. Auch wenn man nichts Großartiges vorzuweisen hat: Wer auf Gott setzt, gewinnt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die „Anti-Überheblichkeitsrede“ von Paulus findet sich im 1. Korintherbrief Kapitel 1, und der abschließende Satz lautet so: „Wer auf etwas stolz sein will, soll auf den Herrn stolz sein.“ <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Korinther1%2C31" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">1. Kor. 1,31</a> (BasisBibel)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Paarhufer, männlich]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Sprüche 17,14 (Autor: Markus Baum)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Sprüche 17,14 (Autor: Markus Baum)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Sprüche 17,14 (Autor: Markus Baum)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn es darum geht, zweifelhaftes menschliches Verhalten zu bezeichnen, dann bedient sich unsereins gern im Tierreich. Da gibt’s zum Beispiel die falsche Schlange, das dumme Huhn oder auch die Lemminge, die zuletzt genannten niemals allein, immer in der Mehrzahl.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Fehlt in der Aufzählung noch ein Kandidat, der zu allen Zeiten in so ziemlich allen Kulturen zu finden ist. Ein Paarhufer, männlich: Der Streithammel. Wobei es natürlich auch streitlustige Damen gibt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Warum sind manche Menschen auf Ärger aus, gehen keinem Streit aus dem Weg? Es hat zu tun mit Impulskontrolle. Und es ist oft genug Entscheidungssache. Ich kenne mich und meine lieben Mitmenschen gut genug - ich weiß genau, was passieren muss, damit ich an die Decke gehe, oder welchen Knopf ich drücken muss, damit jemand explodiert. Dazu braucht es gar nicht viel.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In den Sprüchen Salomos, einer 3.000 Jahre alten Sammlung von Lebensweisheiten, findet sich der Satz: „Wer Streit anfängt, gleicht dem, der dem Wasser den Damm aufreißt. Lass ab vom Streit, ehe er losbricht!“ Auf Dammbrüche kann die Menschheit getrost verzichten. Der Streithammel in mir gehört gezähmt. Ich weiß, ich bin durchaus fähig, Chaos zu stiften und anderen Menschen zu schaden. Aber ich will es nicht, und berufen bin ich zu etwas Anderem. Ich möchte aufbauen, nicht einreißen. Ich möchte im Frieden leben. Ich gehe bei einem späten Nachfahren Salomos in die Schule. Bei Jesus kann ich lernen, wie man Konflikte kraftvoll, aber gewaltfrei austrägt. Wie man auch Worte so einsetzt, dass sie klären und dabei nicht verletzen. Streiten ja, aber lösungsorientiert.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[In guten wie in schlechten Zeiten]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Matthäus 3,8 (Autor: Claudia Mertens)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Matthäus 3,8 (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Matthäus 3,8 (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Gut gefrühstückt“ merkt man den ganzen Tag; „gut geheiratet“ das ganze Leben - der etwas salopp daherkommende Spruch zeigt doch eine tiefe Wahrheit:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ob mein Ehepartner mich liebt, merke ich jeden Tag, und es gibt Zeichen, an denen man das auch erkennt: zum Beispiel ist er treu, kümmert sich um die Kinder, ist respektvoll und wertschätzend.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gott beschreibt sich selbst gegenüber den Menschen oft als Partner eines Ehebundes.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und er wirft den Menschen vor, wenn sie es mit ihren Pflichten innerhalb ihrer Verbindung mit Gott nicht so genau nehmen. Wenn sie zum Beispiel seine Gebote missachten, von anderen Mächten Heil und Heilung erwarten, lügen, betrügen usw.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie im zwischenmenschlichen Bereich ist es auch bei Gott mit einem gemurmelten „Entschuldigung!“ nicht getan, wenn das erquickliche Zusammenleben gelingen soll. Ich muss versuchen, das, was Gott und anderen wehtut oder schadet, auch zu lassen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Genau das meint der folgende Satz aus dem Mund des Täufers Johannes: “Seht zu, bringt rechtschaffene Frucht der Buße!” </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Buße, also Umkehr zu Gott, meint das eine – ich habe gemerkt, da war etwas nicht in Ordnung und ich bitte um Vergebung. Die Gott übrigens liebend gern gewährt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Doch es geht weiter: Wenn ich mit Gott einen Bund fürs Leben geschlossen habe, kümmert es mich, was er will und was nicht. Und das versuche ich dann auch zu tun, wie ein guter Ehepartner eben.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Anders gesagt: Mein Leben braucht keinen frommen Anstrich. Das, was ich tue, soll und muss zeigen, wen ich liebe.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Nonstop-Energie]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Jesaja 40, 25-31 (Autor: Ute Heuser-Ludwig)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Jesaja 40, 25-31 (Autor: Ute Heuser-Ludwig)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vermutlich gibt es viele Unterschiede zwischen Gott und mir. Einer liegt definitiv in der Menge der Energie. Gottes Kraft lässt niemals nach, lese ich im Jesaja-Buch im Alten Testament, Kapitel 40. Nonstop-Energie ist bei mir leider nicht der Fall.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Neulich hat mich eine Sommergrippe niedergestreckt. Für ein paar Tage war es aus mit meiner Kraft. Ich konnte nur liegen und schlafen. Mich ausruhen. Musste warten, bis mein Körper sich erholt hatte. Meine Kraft hat eben Grenzen. Gottes Kraft nicht, schreibt das Jesaja-Buch, wo es weiter heißt: „Er gibt den Müden Kraft und die Schwachen macht er stark. Selbst junge Leute werden kraftlos, die Stärksten erlahmen. Aber alle, die auf den HERRN vertrauen, bekommen immer wieder neue Kraft, es wachsen ihnen Flügel wie dem Adler. Sie gehen und werden nicht müde, sie laufen und brechen nicht zusammen.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ein Kraft-Wort, diese Stelle in der Bibel. Sie schenkt mir neuen Antrieb und Auftrieb. Jeden Tag stellt Gott seine Energie zur Verfügung. Ich spüre sie, wenn ich mich ihm und dem Leben anvertraue. Ich stehe dann äußerlich und innerlich wieder auf, ich gehe wieder los. Auf die Dauer ist die Welt vom Bett aus gesehen doch sehr überschaubar.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Danke Gott, dass du deine Kraft mit mir teilst und mir heute neuen Schwung gibst!</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ute Heuser-Ludwig]]></author>
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      <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Wenn es schwierig wird]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zu Hebräer 12,3. (Autor: Horst Kretschi)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zu Hebräer 12,3. (Autor: Horst Kretschi)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zu Hebräer 12,3. (Autor: Horst Kretschi)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der christliche Glaube hat seinen Ursprung in Jesus Christus. Doch Jesus ist nicht nur Quelle des Glaubens, sondern auch Vorbild für die Gläubigen. Jesus sagt selbst, nachdem er seinen Jüngern die Füße gewaschen hatte: „Ich habe euch damit ein Beispiel gegeben, dem ihr folgen sollt. Handelt ebenso!“ Jesus formuliert das „Vater unser“ als Beispiel für ein Gebet und gibt Anweisungen, wie seine Nachfolger es mit Almosen halten sollen. Letztlich ist das gesamte Leben und Handeln von Jesus ein Vorbild. Deutlich wird das an einem Abschnitt aus dem Hebräerbrief. Dort steht in Bezug auf Jesus: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Vergesst nicht, wie viel Hass und Anfeindung er von gottlosen Menschen ertragen musste, damit auch ihr in Zeiten der Verfolgung nicht den Mut verliert und aufgebt." </strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Hebr%C3%A4er12%2C3" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Hebräer 12,3</a>) Trotz aller Schmähungen und Schlägen, die Jesus hinnehmen musste, hat er sein Vertrauen in Gott nicht verloren. Mit seinem Verhalten ist er so zum Vorbild für Christen geworden, die wegen ihres Glaubens angefeindet werden.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das ist eine Herausforderung, denn Jesus hatte als Sohn Gottes eine ganz andere innere Kraft und Stärke und Glaubensüberzeugung. Als ganz normaler Christ fällt es mir schwer diesem Beispiel in allen Belangen zu folgen. Da sind es eher andere Christen, die für mich zum Vorbild werden. Aber woher hatten sie diese Kraft zum Durchhalten?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn ich bedenke, was Jesus alles auf sich genommen hat, um meine Schuld vor Gott zu tilgen, dann gibt mir das Kraft und Trost in Zeiten der Anfeindung und Schwäche. Doch dafür ist es auch immer wieder wichtig, daran zu denken und mir vor Augen zu halten, was Jesus für mich getan hat. Der Vers aus dem Hebräerbrief erinnert mich daran.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 07 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Komm schnell, mein Gott]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 38,23. (Autor: Hans Wagner)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 38,23. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 38,23. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und der will Christ sein? Wie oft habe ich diesen Satz schon gehört. Und wie oft habe ich ihn selbst gedacht oder sogar ausgesprochen? Mir geht es manchmal so, gerade bei Menschen, die sehr in der Öffentlichkeit stehen. Auch ich versuche dann immer das, was ich in der Bibel lese und wie ich den christlichen Glaube verstehe, in Einklang zu bringen. Und das fällt mir oft nicht leicht. Aber ich weiß aus eigener Erfahrung: Man wird barmherziger, wenn man selbst schonmal den Vorwurf bekommen hat: Und du willst Christ sein?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Blick von Gott ist ein anderer. Mir ist das so richtig deutlich geworden, als ich die Geschichte rund um den israelischen König David im Alten Testament gelesen habe. Da habe ich mich zum ersten Mal gefragt: Wie kann es sein, dass ein Lügner und Betrüger, ein Ehebrecher und Mörder an einer anderen Stelle als "ein Mann nach dem Herzen Gottes" bezeichnet wird. Mit David habe ich dann den Gott der Bibel so kennengelernt, dass dieser nicht zuerst auf mein Versagen und meine Schuld blickt, sondern auf meine Haltung ihm gegenüber. Was ich mit meiner Schuld mache und wohin ich damit gehe. David hat sich nicht herausgeredet, hat auch nicht gesagt: Ist doch egal! Er ist zu Gott gegangen, immer wieder. Sein Bußgebet in Psalm 38 endet mit den Worten: <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">"Komm mir schnell zu Hilfe. Mein Herr, du bist meine Rettung!"</em> Das ist mein Blick auf Gott. Und so lange ich lebe - ich werde diese Bitte immer wieder nötig haben! Ich liebe diesen Gott.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
      <itunes:duration>00:02:05</itunes:duration>
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      <pubDate>Sat, 06 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ein letzter Wunsch]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 4. Mose 27,13 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 4. Mose 27,13 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 4. Mose 27,13 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ein letzter Wunsch: Sehen und dann sterben. Z. B. wenn ich meinen Geburtsort gesehen habe, bin ich bereit zu sterben. Oder: Wenn ich meine Freundin noch mal gesehen habe, dann kann ich sterben.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Bei Mose ist es vor mehr als 3000 Jahren anders. Sein Lebensauftrag lautet, das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten herauszuführen und bis an das von Gott verheißene Land zu begleiten. Diese Aufgabe ist schwerer als gedacht. Mose ist ständig gefragt. Er übermittelt Gottes Wünsche an sein Volk. Und meist die Beschwerden des Volkes an Gott. Einmal rastet Mose aus. Sein Bruder Aaron und er sind Gott ungehorsam. Sie machen ihr Ding – mit vermeintlichem Erfolg. Der Preis dieses Erfolgs: Aaron stirbt zuerst. Sieben Monate später Mose. Von einem Berg aus darf Mose vorher noch auf das Land schauen, in dem die Israeliten ohne ihn leben werden. Das Land sehen und sterben.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ungehorsam Gott gegenüber ist in Gottes Augen todernst. Das ist auch heute noch so. Ich kenne einen, der hat jede Form von Ungehorsam Gott gegenüber gesehen und ist deshalb am Kreuz von Golgatha für alle Menschen gestorben: Den Sohn Gottes selbst – Jesus Christus! Ich sehe auf Jesus am Kreuz und lebe! Unverdiente Gnade!</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">►Mehr Infos zu 4. Mose:</p>

<div data-oembed-url="https://youtu.be/J6OhuhdD4vU" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/J6OhuhdD4vU" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; display: block;"><a href="https://youtu.be/J6OhuhdD4vU" title="Buchvideo: Numeri (4. Mose)" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Buchvideo: Numeri (4. Mose)</a></section>
</div>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"> </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
      <itunes:duration>00:02:08</itunes:duration>
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      <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Der Weg der Wahrheit]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über Psalm 119,30 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über Psalm 119,30 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über Psalm 119,30 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<div class="OutlineElement Ltr SCXW46076174 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es gibt Momente, da entscheide ich aus der Situation heraus, wie ich mich verhalte. Alles, was zählt, ist mein Befinden. Habe ich Lust auf einen Spaziergang? Gönne ich mir ein Eis? Rufe ich eine bestimmte Person an?  </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW46076174 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es gibt aber auch Gelegenheiten, bei denen liegen die Dinge anders. Als Kriterium meiner Entscheidung dient dann nicht meine aktuelle Gefühlslage, sondern ich lasse mich in meinem Handeln von tiefer liegenden Prinzipien leiten.  </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW46076174 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Aus der Frage, ob ich Lust auf einen Spaziergang habe, wird dann eine Entscheidung dafür, weil ich erkannt habe, dass mir regelmäßige Bewegung und frische Luft guttun.  </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW46076174 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dieses Prinzip kommt auch in <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm119%2C30" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 119, 30</a> zum Tragen. Dort heißt es:  </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW46076174 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Ich habe erwählt den Weg der Wahrheit, deine Urteile habe ich vor mich gestellt.</strong> </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW46076174 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm119%2C30" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 119,30</a> </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW46076174 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Psalmbeter hat einen bestimmten Weg bewusst ausgewählt. Er will den Weg der Wahrheit gehen oder, wie es in anderen Bibelübersetzungen heißt, den Weg der Treue. Nachdem er sich zuvor mit Gottes Bestimmungen beschäftigt hat, trifft er eine Entscheidung.  </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW46076174 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im christlichen Glauben geht es genau darum: Ich setze mich bewusst mit dem auseinander, was ich in der Bibel lese. Auf dieser Grundlage gestalte ich mein Leben. Um es mit Martin Luthers Worten zu sagen: Herr, ich stelle deine Urteile vor mich und wähle dann den Weg der Wahrheit.   </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW46076174 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">► Mehr zum der Psalmen:</p>

<div data-oembed-url="https://youtu.be/vVW2IthkhgM" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/vVW2IthkhgM" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; display: block;"><a href="https://youtu.be/vVW2IthkhgM" title="Buchvideo: Psalmen" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Buchvideo: Psalmen</a></section>
</div>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"> </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW46076174 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"> </p>
</div>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Keine Floskeln bitte]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zur Bibelstelle Römer 8,28 (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zur Bibelstelle Römer 8,28 (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zur Bibelstelle Römer 8,28 (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich treffe mich mit einer Freundin – und merke sofort: Da stimmt was nicht. Sie lächelt, aber in ihren Augen liegt etwas anderes. Schmerz, Erschöpfung - vielleicht beides. Am liebsten würde ich sagen: „Kopf hoch! Wird schon!“ Aber ich sag`s nicht. Weil ich weiß, wie leer solche Sätze klingen. Ich habe sie selbst oft genug gehört: „Zeit heilt Wunden. Es gibt Schlimmeres.“ Gut gemeint, aber oft machen solche Worte nur noch mehr Druck. Besonders, wenn man nicht weiß, woher man überhaupt noch Hoffnung nehmen soll.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und dann taucht manchmal auch dieser Bibelvers auf:<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Denen, die Gott lieben, dient alles zum Guten.“</strong> (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/R%C3%B6mer8%2C28" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Römer 8,28</a> BasisBibel)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das klingt hoffnungsvoll. Aber mitten im Schmerz? Da kann es hart wirken. Fast so, als würde das eigene Leid bedeuten: Du vertraust Gott nicht genug.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Doch genau das meint der Apostel Paulus im 8. Kapitel seines Römerbriefs nicht. Er schreibt nicht mit naivem Optimismus oder rosaroter Happy-End-Brille, sondern mitten hinein in eine Welt, die leidet, seufzt und auf Erlösung hofft.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und gerade dort sagt er: Gott ist da. Jetzt. Nicht, weil alles gut ist - sondern weil Gott selbst im Zerbrochenen Neues wachsen lassen kann.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich muss nicht stark sein. Meine Freundin auch nicht. Deshalb komme ich nicht mit schnellen Durchhalteparolen. Ich bleibe einfach. Halte es mit ihr aus. Und wenn sie gerade nicht glauben kann – dann glaube ich für sie mit. So lange, bis sie’s wieder selbst kann.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ellen Hörder-Knop]]></author>
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      <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Bedingungsloser Kredit]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Römer 5,8. (Autor: Oliver Jeske)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Römer 5,8. (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Römer 5,8. (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vor ein paar Jahren habe ich einen Kredit bei meiner Bank beantragt. Schnell ging das Ganze nicht. Ich musste Sicherheiten vorweisen. Das Geldinstitut wollte wissen: Kann der Herr Jeske aller Voraussicht nach Zinsen und Tilgungen auch wirklich zurückzahlen?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gott ist da anders. Er geht bei Menschen wie dir und mir bedingungslos in Vorleistung. Auch wenn er sich nicht sicher sein kann: Wird er jemals etwas von uns dafür zurückbekommen?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im Römerbrief, Kapitel 5, Vers 8 heißt es: „Gott beweist seine Liebe zu uns dadurch, dass Christus für uns gestorben ist. Damals waren wir noch Sünder.“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/R%C3%B6mer5%2C8" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Römer 5,8</a> – BasisBibel)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Apostel Paulus hat hier Menschen vor Augen, die bereits ein Leben in der Beziehung mit Gott führen. Er erinnert sie daran: Gott ist für euch in Vorleistung gegangen. In Jesus Christus ist er den Tod eines Schwerverbrechers am Kreuz gestorben. Damit hat er alles bezahlt, damit euch nichts mehr von Gott trennen muss.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ob ihr diesen Scheck einlöst, dass ist allerdings eine individuelle Entscheidung. Aber er wirbt um euch – viel einfühlsamer und persönlicher, als es je die Marketingabteilung einer Bank tun wird.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Aktuell bezahle ich artig Monat für Monat meinen Kredit bei der Bank ab. Das ist einfach normal – eine typische Geschäftsbeziehung eben.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Über Gottes bedingungslosen Kredit, den er mir gibt, kann ich nur immer wieder neu staunen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Nicht allein]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Lukas 23,42-43 (Autor: Tobias Schier)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Lukas 23,42-43 (Autor: Tobias Schier)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Denk an mich!“ Das sind Worte, die vor schwierigen Situationen gesprochen werden: Der Ehemann sagt sie zu seiner Frau vor der schweren OP. Die Tochter sagt sie dem Papa vor der Mathearbeit. Der Freund bittet die Freundin darum vor dem anstehenden Bewerbungsgespräch. In solchen Zeiten tut es gut zu wissen: Da ist jemand, der an mich denkt. Es geht um Situationen, die ich nur allein hinter mich bringen kann. Zeiten, in denen ich niemanden um mich habe, Momente, in denen ich Menschen zurücklassen muss.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Denk an mich! Was genau hilft es, wenn ich weiß, dass jemand an mich denkt? Sicher, das Wissen darum kann mir Kraft geben, mich ermutigen und mich durchtragen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Denk an mich!“ Diese Bitte spricht einer der beiden Verbrecher aus, die mit Jesus zusammen gekreuzigt wurden. Zwei Männer, ans Kreuz geschlagen, haben die einmalige Möglichkeit bekommen: Sie können ihr letztes Gespräch zu Lebzeiten mit Jesus führen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der eine macht sich lustig über diesen Jesus. Der andere bittet den Sohn Gottes: „Denk an mich, wenn du in dein Reich kommst.“ Und Jesus übertrifft dessen kühnste Hoffnungen. Jesus denkt nicht nur an ihn, er verspricht ihm: „Heute wirst du mit mir im Paradies sein.“ Sie werden zusammen sein.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus ist niemand, der nur an mich denkt. Er geht mit mir und nimmt mich mit durch das Leben. Jesus spricht hier etwas aus, dass er genauso mir und Ihnen anbietet. Ich kann ihn heute bitten: Denk an mich! Ja, sogar: Geh mit mir!</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Gutes tun ist besser als Schlechtes lassen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 12,11. (Autor: Miri Langenbach)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 12,11. (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gutes tun ist noch ein bisschen besser als Schlechtes lassen. Sonst droht so etwas wie „Gesetzlichkeit“, und die ist selten hilfreich fürs Zusammenleben. Ein Beispiel aus der Bibel: Jesus geht – wie es sich gehört – am Sabbat in die Synagoge. Da wird er aufmerksam auf einen Mann mit einer verkrüppelten Hand. <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">What!?? Feiertags darf man nicht arbeiten! Er wird sich doch nicht etwa JETZT um die Hand dieses Mannes kümmern, das ist gegen die Regeln!</em></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ist es gar nicht. Es gibt im jüdischen Recht das Prinzip „Pikuach Nefesch“, das erlaubt, die Sabbatgebote zu brechen, um Leben zu retten. Darauf weist Jesus die Gesetzestreuen hin, als er sagt: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Wenn ihr nur ein einziges Schaf hättet, und es fiele am Sabbat in einen Brunnen, würdet ihr nicht alles daransetzen, es herauszuziehen? Ganz bestimmt. Wie viel mehr ist ein Mensch wert als ein Schaf?“ (</strong><a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Matth%C3%A4us12%2C11" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Matthäus 12,11</a> NLB<strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">)</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Sittenwächter und Hüter der frommen Lebensvorschriften regen sich künstlich auf, weil es einer mit der Auslegung anders hält, als sie es vorgeben. Jesus erklärt die Heilung des Mannes zur Lebensrettung: Auch feiertags ist es erlaubt, barmherzig zu sein und Gutes zu tun.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Manchmal scheint es mir, dass vielen frommen Leuten die Konventionen heiliger sind als alles andere. Fördert meine religiöse Praxis das Leben? Oder vernichtet sie, was nach Leben hungert? Das fände ich wichtig zu wissen …</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 31 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Was, wenn mir was Böses passiert?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Matthäus 5,39. (Autor: Bernd Kortmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Matthäus 5,39. (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Matthäus 5,39. (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vor ein paar Wochen ist das passiert, was ich mir irgendwie beim Leben auf dem Dorf nicht vorstellen konnte: Unser Kellerfenster wurde aufgehebelt und mein E-Bike wurde geklaut.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Am Tag selbst kamen die üblichen inneren Fragen: Was war gerade geschehen? Wieso bricht jemand in ein fremdes Eigentum ein, um etwas zu stehlen?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Uns als Familie wurde natürlich auch etwas mulmig, wie leicht doch jemand ins Haus kommen kann. Zugegeben, das Kellerfenster stand auf Kipp. Dennoch sollte es nicht so einfach gehen, oder?<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Der Verlust des Fahrrads ist das eine, das Wissen um eine fremde Person im Haus etwas ganz anderes. Wir waren uns sehr schnell einig, dass wir für den Dieb beten. Mein persönlicher Wunsch ist: der Täter oder die Täterin soll Gott kennenlernen. Ja, das klingt verrückt, da gebe ich Ihnen recht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Aber ich glaube fest daran, dass Jesus auch so etwas Böses nutzen kann, um daraus Gutes entstehen zu lassen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In der Bergpredigt im Matthäusevangelium Kapitel 5 richtet Jesus eine Reihe von erklärenden Lehreinheiten an seine Zuhörer. In <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Matth%C3%A4us5" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Matthäus 5</a> Vers 39 sagt Jesus dann folgendes: „Wehrt euch nicht, wenn euch jemand Böses tut! Wer euch auf die rechte Wange schlägt, dem haltet auch die andere hin.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Zugegeben, das ist eine krasse Aufforderung. Die normale Reaktion wäre der Wunsch nach Rache. Bei Jesus kann der Täter trotz seiner bösen Tat, etwas Gutes erhalten.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ist es nicht viel mehr wert einen Menschen für die Ewigkeit mit Gott zu gewinnen, als sich über den Verlust eines Gegenstandes aufzuregen?  </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 30 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Schlafen im Sturm]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle Lukas 8,25. (Autor: Susanne Thyroff)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle Lukas 8,25. (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle Lukas 8,25. (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn wir auf dem Heimweg sind – zum Beispiel nach einem Treffen mit Freunden – schlafe ich oft im Auto ein. Mein Mann fährt ruhig und sicher. Selbst wenn es regnet oder stürmt, macht mir das nichts aus. Kaum sitze ich auf dem Beifahrersitz, fallen mir die Augen zu. Ich vertraue ihm. Und das lässt mich zur Ruhe kommen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">So ähnlich war es bei Jesus. In <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Lukas8" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Lukas 8</a>, erfahren wir von einem geschäftigen Tag im Leben des Mannes aus Nazareth. – Früh aufgestanden, viele Begegnungen, viele Menschen in einer Naturarena am See Genezareth. Am Abend steigt Jesus in ein Boot und bittet seine Jünger, ans andere Ufer des Sees zu fahren. Und kaum ist das Boot unterwegs, schläft er ein. Tief und fest. Selbst als ein Sturm aufkommt, schläft Jesus weiter.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Jünger dagegen geraten in Panik. Sie kämpfen gegen Wind und Wellen – und haben irgendwann Angst, unterzugehen. Schließlich wecken sie Jesus. Und er fragt: <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">„Wo ist euer Glaube?“</em></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Welcher Glaube? Vielleicht der Glaube, dass sie sicher ankommen. Dass sie unter Gottes Schutz stehen. Dass sie sich ihm anvertrauen können.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und dann greift Jesus ein – übernatürlich. Mit einem einzigen Wort bringt er den Sturm zum Schweigen. Nicht nur, dass er hilft, das Boot sicher ans andere Ufer zu bringen – er beendet den Sturm selbst.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mir kommt es vor, als wolle Jesus mir hier zeigen: Ich bin der Herr. Habe keine Angst. Ich kann dich nicht nur durch den Sturm bringen – ich kann auch den Sturm beenden.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und mit diesem Gedanken kann ich in den Tag gehen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">► Mehr zum Buch Lukas:</p>

<div data-oembed-url="https://youtu.be/hFSY9wmaTxE" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/hFSY9wmaTxE" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; display: block;"><a href="https://youtu.be/hFSY9wmaTxE" title="Buchvideo: Lukas Kap. 1-9" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Buchvideo: Lukas Kap. 1-9</a></section>
</div>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"> </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Gedanken zum Tag]]></title>
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      <description><![CDATA[Pausenlos im Stress? (Autor: Annegret Schneider)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Pausenlos im Stress? (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Pausenlos im Stress? (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Kommt es Ihnen auch manchmal so vor, als seien Sie im Dauerstress und die meisten Menschen um Sie herum ebenso?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ist es Ihnen auch peinlich, zuzugeben, dass Sie hier und da mal Zeit haben und ganz gemütlich Dinge tun könnten, die gar nicht so wichtig erscheinen? Die kein Bruttosozialprodukt steigern, die keine Kasse klingeln lassen und die auch nicht gerade Nobelpreisverdächtig sind?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich denke, dass viele Menschen – ich selbst eingeschlossen – von einem schiefen Ideal ausgehen, wenn wir meinen, fortwährend betonen zu müssen, wie sehr wir beschäftigt sind.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dabei ist Arbeit wirklich etwas Schönes, etwas Kostbares, ein Geschenk. Gott selbst gebietet den Menschen, sich einzusetzen, zu schaffen und Gutes zu wirken. Und er hat ein weiteres Geschenk für uns alle parat. Auch heute, im 21. Jahrhundert. Was Gott schon zu Beginn der Schöpfung im Sinn hatte, gilt nach wie vor. Die einfache Devise lautet:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.“ <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/2.Mose20%2C9-11" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">2. Mose 20,9-11</a> (LUT 2027)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Klasse. Arbeiten, schaffen, bauen, bewahren, planen und so weiter und so fort. Sechs Tage lang in voller Kraft. Und dann: Stopptaste. Innehalten, ausruhen, sich selbst und seinem Umfeld eine Pause gönnen, das Geschenk des Nichts-Tun-Müssens und Genießen-Dürfens auskosten.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wer schlau ist, hält sich daran.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 28 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Wer sitzt am Steuer?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Sprüche 16,9 (Autor: Markus Baum)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Sprüche 16,9 (Autor: Markus Baum)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Sprüche 16,9 (Autor: Markus Baum)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Mensch denkt – Gott lenkt. Das sagt sich leicht und flüssig, der Spruch prägt sich gut ein, und das hängt auch mit der sprachlichen Form zusammen: Das reimt sich buchstäblich zusammen. Endreim.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wer auf die Idee kommt, nachzuforschen, woher der Gedanke stammt, wird fündig in der Bibel. In einer bis zu 3.000 Jahre alten Spruchsammlung, die keinem Geringeren als dem dritten König Israels zugeschrieben wird. Salomo.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In den vielen verschiedenen Bibelausgaben, die es heute gibt, heißt dieses biblische Buch entweder einfach „Sprüche“ oder „Sprichwörter“ oder „Buch der Sprüche Salomos“ oder „Buch der Sprichwörter.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Mensch denkt – Gott lenkt. Das findet sich in <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Spr%C3%BCche16%2C9" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Sprüche 16,9</a> ein bisschen ausführlicher, aber auch dort in poetischer Form: „Das Herz des Menschen denkt sich seinen Weg, doch der Herr lenkt seinen Schritt.“ Aha.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das Herz des Menschen: Das kommt also aus dem Innersten, gehört zu dem, was einen Menschen beseelt. Einen Menschen wie mich. Was erträume ich mir, was plane ich, was nehme ich mir vor? Wie viel davon kann ich verwirklichen, welche Träume platzen, was gelingt mir nur halb oder scheitert ganz?    </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und dann gibt’s noch die andere Hälfte der Wirklichkeit. „Der Herr lenkt den Schritt des Menschen.“ Jedes Menschen. Also auch meinen Schritt. Gott lenkt meinen Schritt. Ich denke mir was aus, ich will was, und ich lege auch los, aber Gott sitzt am Steuer. Oder vielleicht tippt er mir auch auf die Schulter und deutet an: Da geht's lang. Oder er schubst mein Leben sachte in eine bestimmte Richtung. Und vielleicht wird mir irgendwann im Rückblick klar: Es war die richtige Richtung. Weil Gott gelenkt hat.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">► Mehr zum Buch Sprüche:</p>

<div data-oembed-url="https://youtu.be/CZtN1nW_18k" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/CZtN1nW_18k" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; display: block;"><a href="https://youtu.be/CZtN1nW_18k" title="Buchvideo: Sprüche" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Buchvideo: Sprüche</a></section>
</div>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"> </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 27 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Sola gratia]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zur Bibelstelle Galater 2, 21. (Autor: Claudia Mertens)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zur Bibelstelle Galater 2, 21. (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zur Bibelstelle Galater 2, 21. (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was hat der Apostel Paulus da vor knapp 2.000 Jahren im Galaterbrief geschrieben: “Ich werfe nicht weg die Gnade Gottes; denn wenn durch das Gesetz die Gerechtigkeit kommt, so ist Christus vergeblich gestorben.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Harte Worte, die Paulus da an eine Gemeinde in Kleinasien gerichtet hat.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was war geschehen?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Menschen hatten sich begeistert von den heidnischen Göttern abgewandt und waren Christen geworden. Erleichtert und befreit von dem Druck, durch eigene Opfer einen unberechenbaren Gott milde zu stimmen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In Jesus Christus hatten sie ihren persönlichen Retter gefunden – zwischen ihnen und dem wahren Gott war alles in Ordnung gekommen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Doch es hatten sich neue Lehren eingeschlichen. Ja, Jesus ist gut, aber du musst auch die Gebote Gottes halten - die sind ja schließlich auch von ihm gegeben. Sonst reicht es nicht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">So wurde der christliche Glaube wieder so schwer gemacht, dass er schier nicht zu tragen war.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dagegen geht Paulus entschieden an: Jesus hat für jeden, der an ihn glaubt, die Forderungen des jüdischen Religionsgesetzes erfüllt. Das konnte nur Jesus schaffen, und das reicht für jeden.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wer das in Zweifel zieht, macht es wie jemand, der ein wertvolles Geschenk bekommt und dann versucht, es abzubezahlen. Dann ist es aber kein Geschenk mehr.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Also: Wenn ich versuche, die Gerechtigkeit, die Jesus mir schenkt, durch eigene Anstrengungen aufzuhübschen, dann ist es keine Gerechtigkeit aus Gnade mehr. Ein totaler Quatsch. Oder um es mit Martin Luther abschließend zu sagen: Gerechtigkeit vor Gott? Allein aus Gnade. Sola gratia.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 26 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wie ernähre ich mich richtig?]]></title>
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      <description><![CDATA[Jens Kilian zu Markus 7,20. (Autor: Jens Kilian)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Jens Kilian zu Markus 7,20. (Autor: Jens Kilian)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Jens Kilian zu Markus 7,20. (Autor: Jens Kilian)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im Alten Testament gibt es viele Speisevorschriften. Manche davon sind für mich heute schwer nachzuvollziehen, obwohl sie ihre Berechtigung hatten. Zur Zeit von den Aposteln Paulus und Petrus gab es große Diskussionen um Speisevorschriften: Darf ein Christ Schweinefleisch essen? Darf ein Christ Fleisch essen, welches bei der Schlachtung heidnischen Göttern geweiht wurde?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Eine Zeit lang dachte ich: Bei uns isst jeder weitgehend das, was ihm schmeckt oder, was er für gesund hält. In den letzten Jahren hat die Diskussion ums Essen allerdings wieder deutlich zugenommen. Es wird gefordert, dass wir auf Fleisch verzichten, uns also vegetarisch oder gar vegan ernähren, dass wir auf Zucker verzichten oder andere Ernährungsvorschriften einhalten. Anhand der Schärfe der Diskussionen habe ich nicht immer den Eindruck, dass es hier um ein freiwilliges Einhalten von Regeln geht. Manchmal habe ich den Eindruck, dass Ernährung wieder zur echten Glaubensfrage wird.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Auch Jesus wurde mit Ernährungsvorschriften konfrontiert und er nimmt auf bemerkenswerte Weise dazu Stellung. Im siebten Kapitel des Evangeliums nach Markus sagt er: „<strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Was aus dem Inneren des Menschen kommt, das lässt ihn unrein werden.</strong>“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Markus7%2C20" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Markus 7,20</a>). Und bereits einige Verse vorher lese ich: „Nichts, was ein Mensch zu sich nimmt, kann ihn vor Gott unrein machen, sondern das, was von ihm ausgeht.“ Unser Essen schadet vielleicht unserer Gesundheit, aber nicht die Mahlzeit macht uns unrein, egal wieviel Fleisch, Fett oder Zucker sie enthält. Was uns unrein macht, sind unsere Gedanken, die aus unserem Herzen kommen und die Worte, die aus unserem Mund kommen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die wichtigsten Speisevorschriften sind also nicht: Wieviel Fleisch oder Zucker esse ich, sondern: Womit füttere ich mein Gedanken. Die beste Nahrung für unser Herz und unsere Gedanken ist übrigens die geistliche Nahrung, die wir in der Bibel, Gottes Wort, finden. Guten Appetit!</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">►  <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Mehr zum Markus-Evangelium</strong></p>

<div data-oembed-url="https://youtu.be/If-fs-dl84o" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/If-fs-dl84o" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; display: block;"><a href="https://youtu.be/If-fs-dl84o" title="Buchvideo: Markus" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Buchvideo: Markus</a></section>
</div>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"> </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Jens Kilian]]></author>
      <itunes:duration>00:02:31</itunes:duration>
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      <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Trost in aller Not]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Psalm 23 (Autor: Horst Kretschi)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Psalm 23 (Autor: Horst Kretschi)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Psalm 23 (Autor: Horst Kretschi)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es ist die Bibelstelle, die wohl am häufigsten in Filmen und Romanen vorkommt, auch, wenn diese sonst nichts mit der Bibel dem Glauben zu tun haben: <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm23" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 23</a>. Dieses Lied aus der Feder Davids ist überschrieben mit „Der gute Hirte“. Es kommt zum Beispiel dann vor, wenn Menschen zum Tode verurteilt wurden und nun die Hinrichtung naht. Der Gefängnisseelsorger liest <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm23" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 23</a> vor. Oder bei Beerdigungen. Auch da wird <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm23" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 23</a> gerne zitiert. Aber warum ist das so? Was macht diesen Psalm so besonders? Ich denke, es liegt an der bildhaften Sprache und an der Grundsätzlichkeit er Aussagen in <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm23" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 23</a>.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wohl jeder Mensch durchschreitet im Laufe seines Lebens mal ein finsteres Tal. Wann ich in diesem Tal bin, wie lange und oft, dass ist von Mensch zu Mensch verschieden. Aber kein Leben verläuft ganz ohne dunkle Stunden. Und da gibt mir diese Zusicherung Kraft und Hoffnung, dass Gott bei mir ist.  <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich“</strong>: Dieser Satz baut mich wieder auf. Ich weiß, ich bin nie allein in meiner Not. Gott ist da. Bei ihm kann ich Schutz und Trost finden. Das gibt mir an jedem Tag Kraft und Zuversicht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">► <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Mehr zu den Psalmen</strong></p>

<div data-oembed-url="https://youtu.be/vVW2IthkhgM" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/vVW2IthkhgM" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; display: block;"><a href="https://youtu.be/vVW2IthkhgM" title="Buchvideo: Psalmen" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Buchvideo: Psalmen</a></section>
</div>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"> </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 24 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wie lange noch?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 13. (Autor: Hans Wagner)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 13. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 13. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im September starten wir in unserem Radioprogramm auf ERF Plus mit einer neuen, kleinen Reihe. Sie trägt den Titel "Nachtlicht" und soll in jeder Nacht immer zur vollen Stunde allen, die keinen Schlaf finden, ein paar gute Impulse weitergeben. Meine Aufgabe war es, eine Auswahl aus den Psalmen zu treffen und Auszüge daraus aufzunehmen. Heute, ein paar Wochen nach Fertigstellung, begegnet mir ein Psalm erneut, diesmal als Bibeltext für diesen Tag: <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm13" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 13</a> mit seiner klagenden Frage an Gott: <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">"Wie lange willst du mich noch vergessen?"</em> Eine solche Frage als wohltuender Impuls für die Nacht? Ein Klagepsalm?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ja. Denn gerade das Klagen gehört oft zu den schlaflosen Nächten und kann vor Gott etwas Befreiendes haben. Warum hat er nicht eingegriffen? Warum hat er mich nicht bewahrt? Oder warum hat er mich versagen lassen, statt mich aufzuhalten? Mir nicht einfach eine Schranke oder eine Tür vor die Nase gehalten und gesagt: "Bis hier und nicht weiter!" Er hätte es doch gekonnt! In der Regel werde ich keine direkte Antwort auf diese Fragen bekommen, aber meine Klage bringt mich doch genau dorthin, wo immer wieder Trost, Heilung und ein Neuanfang möglich sind: zu Gott.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Nicht immer ändert sich so schnell wie beim Psalmbeter die Stimmung – der kann nur drei Verse später Gott schon wieder loben. Manchmal vergehen viele schlaflose Nächte, bevor Vertrauen und Nähe sich zurückmelden. Und bevor mir wieder klar wird: Nein, Gott hat mich nicht vergessen. Er liebt mich.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">►  Mehr zu den Psalmen</p>

<div data-oembed-url="https://youtu.be/vVW2IthkhgM" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/vVW2IthkhgM" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; display: block;"><a href="https://youtu.be/vVW2IthkhgM" title="Buchvideo: Psalmen" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Buchvideo: Psalmen</a></section>
</div>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"> </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 23 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Die Gelegenheit]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann über 1. Samuel 24,13 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann über 1. Samuel 24,13 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann über 1. Samuel 24,13 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Etwas mehr als 3.000 Jahre ist es her: Ausgerechnet die Höhle, in der sich der vogelfreie David vor König Saul versteckt hält, betritt Saul. Er nutzt sie als WC. David´s Leute raten David: Das ist die Gelegenheit. Töte deinen Erzfeind und du wirst König. – David überlegt: Sollte das Gottes Weg sein, wie er offiziell König wird? Nein! David schneidet Saul nicht die Kehle durch, aber einen Denkzettel will er ihm schon verpassen. So trennt er ein Stück von dessen Mantel ab.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">David wartet, bis Saul wieder draußen ist. Als der Abstand groß genug ist, präsentiert David den Stofflappen. Ausgerechnet!, denkt Saul. David fasst die Lage vor allen so zusammen: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Der Herr soll zwischen dir und mir entscheiden! Er selbst soll dich dafür strafen, was du mir antust. Ich aber werde mich nicht an dir vergreifen.“ </strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Samuel24%2C13" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">1. Samuel 24,13</a>)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Für David ist klar: Gott zeigt sich hier als Herr der Lage. David ist bedroht, doch ihm passiert nichts. Auch Saul ist in der Höhle in Lebensgefahr, doch auch er kommt mit dem Leben davon. Gott ist der Herr des Gerichts. Gott wird zu seiner Zeit Saul zur Rechenschaft ziehen. David nimmt das Gericht nicht selbst in die Hand, sondern überlässt es Gott.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und ich? Wie oft denke ich: „Geschieht dir Recht. Am liebsten würde ich…“ -  Wenn sich solche Gedanken in mir breit machen, will ich an David denken und wie er sagen: „Der Herr soll entscheiden. Ich werde mich nicht an dir vergreifen.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">► Mehr zu 1. Samuel:</p>

<div data-oembed-url="https://youtu.be/UYn3koCqqUc" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/UYn3koCqqUc" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; display: block;"><a href="https://youtu.be/UYn3koCqqUc" title="Buchvideo: 1. Samuel" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Buchvideo: 1. Samuel</a></section>
</div>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"> </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
      <itunes:duration>00:02:12</itunes:duration>
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      <pubDate>Fri, 22 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wissen oder Kennen?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über Hiob 42,5 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über Hiob 42,5 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über Hiob 42,5 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In der deutschen Sprache gibt es einen feinen Unterschied zwischen Wissen und Kennen. Wenn ich etwas weiß oder von jemandem etwas weiß, dann ist das etwas völlig anderes, als wenn ich jemanden kenne.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jemanden oder etwas kennen heißt: ich bin mit einer Person oder einem Sachverhalt vertraut. Ich habe eine persönliche Beziehung. Hingegen ist Wissen abstrakt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Beim christlichen Glauben ist das ähnlich. Ich kann mich in der Bibel auskennen und viel über Gott wissen, ohne dass ich ihn kenne. Das Wirken und die Lehren Jesu mögen mir sachlich bekannt sein. Aber ohne die persönliche Ebene fehlt Entscheidendes.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ein schönes Beispiel lese ich in der Bibel. Dort wird das Bekenntnis eines Mannes überliefert, der Schweres hat erleben müssen. Die Rede ist von Hiob.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Harte Schicksalsschläge haben ihm zugesetzt. Hiobs Glaube wurde bis aufs Äußerste herausgefordert. Am Ende seines Leidenswegs begegnet ihm Gott in einem Sturm. Was Gott zu sagen hat, hinterlässt bei Hiob tiefe Spuren und veranlasst ihn zu einem denkwürdigen Satz:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Ich hatte von dir nur vom Hörensagen vernommen; aber nun hat mein Auge dich gesehen.</strong> <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Hiob42" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Hiob 42</a>, Vers 5</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es ist, als ob jemand in einem dunklen Raum ein Licht eingeschaltet hat. Plötzlich sieht Hiob klar. Und das verändert alles.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gestatten Sie mir die Frage: Wie ist das bei Ihnen? Ähnelt Ihr Glaube dem, was Hiob mit Hörensagen umschrieben hat, oder gründet er sich auf einer persönlichen Beziehung zu Gott? </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
      <itunes:duration>00:02:20</itunes:duration>
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      <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Geh mit Gottes Segen!]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/geh-mit-gottes-segen/72-7881</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian über Josua 22,5 (Autor: Sonja Kilian)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian über Josua 22,5 (Autor: Sonja Kilian)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian über Josua 22,5 (Autor: Sonja Kilian)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In den letzten Wochen habe ich ein paar Karten geschrieben – für Menschen, bei denen ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Dabei ist mir immer wichtig, ausführliche oder passende Worte für meine Segenswünsche zu formulieren.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">So scheint es auch Josua zu gehen, dem Nachfolger von Mose, der das Volk Israel aus ägyptischer Gefangenschaft in die Freiheit geführt hat. Er hält eine kurze Ansprache für einige Stämme seines Volks. Sie haben erfolgreich gekämpft und einen anstrengenden Auftrag erfüllt. Jetzt dürfen sie zurück nach Hause gehen. In<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Josua22%2C5" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);"> </a><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;"><a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Josua22%2C5" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Josua 22,5</a></strong> ist nachzulesen, welche Worte Josua bei dieser Gelegenheit an die Israeliten richtet: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Achtet sorgfältig darauf, dass ihr auch weiterhin alle Gebote und das Gesetz haltet, das Mose, der Diener des Herrn, euch gegeben hat. Liebt den Herrn, euren Gott, handelt nach seinem Willen, gehorcht seinen Geboten, haltet euch an ihn und dient ihm von ganzem Herzen und ganzer Seele.“</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Danach segnet Josua seine Landsleute und entlässt sie in den Alltag. Er wünscht nicht einfach nur „Alles Gute“, sondern erklärt auch, was dafür zu tun ist: zum Beispiel Gott lieben und nach seinem Willen handeln. Josua gibt also viele konkrete Hinweise darauf, wie das Leben gelingen kann. Seine Worte sind keine leeren Floskeln, sondern Wegweiser.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Josuas Formulierungen machen außerdem deutlich: Gottes Segen kommt nicht unpersönlich wie eine Botschaft im Glückskeks daher. Stattdessen geht es um eine Beziehung zwischen Gott und mir. Zusammengefasst könnte man sagen: Sich Richtung Gott bewegen, bringt Glück und Segen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Sonja Kilian]]></author>
      <itunes:duration>00:02:09</itunes:duration>
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      <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wahrheit ja - aber bitte mit Takt]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske über Hiob 5,8-9 (Autor: Oliver Jeske)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske über Hiob 5,8-9 (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske über Hiob 5,8-9 (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wahrheitsliebe und Ehrlichkeit sind hohe Tugenden – das gerät in der Gegenwart gern mal aus dem Blick. Viele Menschen wollen nur den Teil der Wahrheit gelten lassen, der ihnen gerade schmeckt. Doch Wahrheit ist und bleibt ein hohes Gut.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und natürlich: Gleichzeitig darf die Liebe beim Sagen der Wahrheit nicht auf der Strecke bleiben. Ich kann die Wahrheit nicht einfach jemandem so um die Ohren schlagen. Es geht um Takt, um Rücksichtnahme auf Gefühle. Es geht darum, zum richtigen Zeitpunkt das helfende Wort zu finden.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ein nicht so gelungenes Beispiel dafür findet sich mitten in der Bibel im Buch <a href="https://www.bibleserver.com/video/TBP/Hiob/92238" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Hiob</a>. Hiob ist schwer krank und verzweifelt fast an seinem Schöpfer. Freunde besuchen ihn und halten eine Woche lang schweigend das Leid mit ihm zusammen aus. Doch irgendwann ergreift der Erste das Wort. Er sagt zu Hiob:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„An deiner Stelle würde ich mich an Gott wenden, ich würde dem Höchsten meinen Fall vortragen – ihm, der große Dinge tut, die wir nicht verstehen, und viele Wunder, die wir nicht zählen können.“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Hiob5%2C8-9" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Hiob 5,8-9</a> – BasisBibel)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Formal ist nichts falsch an diesem Ratschlag. Er klingt sogar fromm. Doch er kommt zur völlig falschen Zeit.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Hiob reagiert darauf mit den Worten: „Will denn keiner meinen Kummer wiegen?“<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Anders ausgedrückt: Könnt ihr mich bitte erst einmal in meinem Leid ernst nehmen. Ich brauche keine noch so gutgemeinten Ratschläge. Ich brauche erstmal eure Empathie. Ich will mich verstanden fühlen, so wie es mir gerade geht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ja, wahre Worte zum richtigen Zeitpunkt anzubringen, ist eine Kunst. Das braucht Erfahrung und die richtige Herzenseinstellung. In dem Versuch, darin immer besser zu werden, steht Gott Ihnen und mir mit seinem Geist gerne zur Seite.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wie wir miteinander reden sollen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier über die Bibelstelle Kolosser 4,6. (Autor: Tobias Schier)]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn einem die Pferde durchgehen, reagiert manch einer wie ein bissiger Hund, weil er glaubt, dass sein Schwein pfeift. Tierische Sprichwörter zum Thema „sauer sein“ gibt’s viele. Vielleicht, weil das jeder kennt und schon erlebt hat: Irgendetwas triggert mich, und ich sage Worte, die ich nicht so meine. Ich schreibe Kommentare, die ich bereue. Es gibt Situationen, in denen mir einfach die Geduld fehlt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Apostel Paulus schreibt an die Gemeinde in Kolossä folgenden Satz: „Euer Wort sei allezeit in Gnade, mit Salz gewürzt; ihr sollt wissen, wie ihr jedem Einzelnen antworten sollt!“ (ELB)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das heißt zunächst: Meine Worte sollen erfüllt sein von der Gnade Gottes. Nein, ich muss nicht immer alles schönreden oder unangenehme Dinge verschweigen. Es bedeutet: Ich soll mit einem liebevollen Herzen reden und das Beste für den anderen suchen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und dann schreibt Paulus: Meine Worte sollen „mit Salz gewürzt“ sein. Salz steht für Geschmack, für das, was eine Speise ausmacht. Das heißt:  Meine Sprache in Gnade soll trotzdem deutlich sein, ehrlich und mutig. Ich soll in Klarheit und Liebe zugleich sprechen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und schließlich: „Ihr sollt wissen, wie ihr jedem Einzelnen antworten sollt.“ Jeder Mensch ist einzigartig – und verdient eine Antwort, die ihn wirklich meint. Dazu braucht es ein hörendes Herz, offene Augen, Zeit und Aufmerksamkeit. Gott kann mir für diese Antwort die richtigen Worte schenken.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Ich wünsche mir, dass mir das immer öfter gelingt. Und Ihnen wünsche ich das ebenfalls.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Und der soll ein Mann Gottes sein?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach über die Bibelstelle Richter 16,31 (Autor: Miri Langenbach)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach über die Bibelstelle Richter 16,31 (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:subtitle>
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<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie Hollywoodfilme so sind: Der wiedererstarkte Held erkennt im finalen Kampf gegen die Bösen, dass er mit ihnen untergehen wird, aber nur so kann er sie besiegen. Also opfert er sich für die, die er beschützen will. Schon auf vielen großen Leinwänden gesehen - ich sag nur Iron Man, Boromir, Harry Stamper, James Bond oder Bing Bong ...</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im Alten Testament steht die Geschichte von Simson. Ein Kraftprotz und Frauenheld, den seine eigenen Leute nicht ausstehen können. Und den letztlich eine seiner Liebschaften verrät und an die Feinde ausliefert. Er wird gefangengenommen, gefoltert und öffentlich gedemütigt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und dann stirbt Simson den Heldentod: Er betet „Allmächtiger Herr, erinnere dich an mich. O Gott, gib mir noch ein einziges Mal Kraft!“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Richter16%2C28" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Richter 16,28</a> NLB). Und so kann er in einer epischen Anstrengung (und weil ihm sein eigener Tod egal ist) die Feinde besiegen. Ganz am Schluss der Geschichte lese ich: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Simson war 20 Jahre lang Richter in Israel gewesen.“</strong> (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Richter16%2C31" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Richter 16,31</a> NLB).</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Auch dieser skandalträchtige Mann ist aufgelistet bei den Vorbildern des Glaubens, von denen man später in der Bibel liest (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Hebr%C3%A4er11%2C32" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Hebräer 11,32</a>). Ein Mann Gottes, 20 Jahre lang, durchgängig. Mit kleinem Glauben, ja. Und mit schlimmen Konsequenzen, die er für seine Fehlentscheidungen tragen musste.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich glaube, Gott musste sich nicht an Simson erinnern. Simson musste das. Er hatte vergessen, zu wem er gehört. Gott erreichte sein Ziel - ob mit oder ohne ihn. Mögen mir und Ihnen Simsons Erinnerungslücken und sein schlimmes Schicksal erspart bleiben, weil wir die ganze Zeit über an Gott festhalten.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 17 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wahrheit kann wehtun]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann über die Bibelstelle Johannes 18,38. (Autor: Bernd Kortmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann über die Bibelstelle Johannes 18,38. (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:subtitle>
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<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn ich etwas nicht weiß, dann schnappe ich mir schnell mein Handy und durchforste das Internet. So versuche ich mir das fehlende Wissen anzueignen. Dabei kann man aber auch auf die Nase fallen, denn im Internet wird Vieles als richtig hingestellt, was tatsächlich falsch ist.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wahrheit ist in der medialen Welt mittlerweile zu einem ganz spannenden Begriff geworden. Da werden unterschiedliche und unvereinbare Meinungen, Theorien, Fakten und vieles mehr als wahr hingestellt. Doch es sind teilweise nur egoistische Ideen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich habe für mich festgestellt, dass Wahrheit wehtun kann. Sie ist ungefiltert, ehrlich und eben wahr. Sie will das Beste, daher lässt sie keinen unnötigen Schmuck zu.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Bin ich unzufrieden mit meinen Erfolgen, liegt es an der Wahrheit, dass ich nicht genug investiere. Erlebe ich meinen Alltag nicht so fröhlich, wie ich erwartet habe, merke ich schnell: Ich gestalte ihn auch nicht so, damit er fröhlich wird.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es gibt eine Wahrheit, die gilt unabhängig von mir, von meinem Alltag oder von den vielen Theorien und Gedanken. Im <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Johannes18%2C38" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Johannesevangelium im 18. Kapitel</a> ist davon die Rede. Dort hat Jesus eine Unterredung mit <a href="https://www.bibleserver.com/video/ADP/Pontius%20Pilatus/190" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Pontius Pilatus</a>. Zum Ende des Gesprächs fragt Pilatus Jesus: „Was ist Wahrheit?“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Pilatus war ein schlauer Mann, doch er hat nicht erkannt, dass Jesus die Wahrheit verkörpert. Und diese Wahrheit kann wehtun, wenn ich erkenne, dass Jesus etwas anderes von mir verlangt, als das, was ich gerade tue.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Doch selbst dann, wenn die Wahrheit wehtut, bringt sie doch das Gute hervor. Ich bin deshalb dankbar, dass ich Jesus kenne - die Wahrheit in Person. Wer oder was ist für Sie wahr?  </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 16 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Alles hat seine Zeit]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff über Prediger 3,1-2 (Autor: Susanne Thyroff)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff über Prediger 3,1-2 (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff über Prediger 3,1-2 (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde: geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit …“ Diese Worte stammen aus dem Buch Prediger, Kapitel 3, einer Sammlung von Lebensweisheiten aus dem Alten Testament. Und ich merke: Wie entscheidend ist es, zu erkennen, in welcher Zeit ich gerade lebe.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Weinen und lachen, klagen und tanzen – mal ist es Zeit für das eine, mal für das andere. Das Leben verläuft in Phasen. Wenn ich verstehe, dass alles seine Zeit hat, kann ich besser mit den Hochs und Tiefs des Lebens umgehen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Denn das Leben bleibt nicht immer im Hoch – und auch nicht immer im Tief. Es gibt Gesetzmäßigkeiten. So wie sich Sommer und Winter abwechseln, Tag und Nacht, Saat und Ernte – so gibt es auch in meinem Leben Zeiten des Aufbruchs und Zeiten des Loslassens. Zeiten der Kraft – und Zeiten der Schwäche.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und: Ich kann nicht alles zugleich haben. Wenn ich kleine Kinder habe, ist das vielleicht nicht die Zeit für große Reisen. Wenn ich Eltern pflege oder selbst angeschlagen bin, ist das eher eine Zeit der Fürsorge füreinander. Wenn ich jung bin und Kraft habe, ist es vielleicht die Zeit, etwas aufzubauen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Welche Zeit ist gerade meine? Diese Frage kann mir helfen, meine Möglichkeiten und Grenzen besser einzuordnen – und das Gute der jeweiligen Zeit auch zu sehen. Die schönen Zeiten bewusst genießen. Und in den schweren Zeiten wissen: Auch sie werden vorübergehen. Die Nacht bleibt nicht ewig.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Denn so ist das Leben unter dem Himmel. Es besteht aus Phasen. Und Gott kennt sie alle. Er weiß, wann ich geboren wurde – und wann ich sterben werde. Ich darf vertrauen: Alles hat seine Zeit, und sie steht in Gottes Händen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Lobpreis vom Feinsten]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über Epheser 1,3-4. (Autor: Annegret Schneider)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über Epheser 1,3-4. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über Epheser 1,3-4. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Angenommen, Sie schreiben einen Brief oder eine ausführliche E-Mail. Mit einer wichtigen Botschaft für Ihre Familie oder für gute Freunde. Wie beginnen Sie dieses Schreiben?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mit Daten, Fakten, Informationen, damit diese gleich im Bilde sind?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Apostel Paulus hat viele Briefe geschrieben – wie gut, dass diese sprachlich ausgefeilt überliefert sind und nicht in fragmentarischen Sätzen oder Emojis bestehen. So eröffnet er beispielsweise den Brief an die Christen in Ephesus mit den Worten:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit allem geistlichen Segen im Himmel durch Christus. Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war, dass wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten in der Liebe“ <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Epheser1%2C3-4" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Epheser 1,3-4</a></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn das mal kein starker Einstieg ist. Hier geht es gleich ums Ganze. Um das Lob Gottes, des Vaters. Paulus begründet sogar, warum er die Gemeinde in Ephesus auffordert, Gott zu loben. In der BasisBibel klingt diese Begründung so: „Wir gehören zu Christus. Weil wir zu ihm gehören, hat Gott uns bereits erwählt, bevor die Welt erschaffen wurde. Denn wir sollen heilig und makellos vor ihn treten können in der Liebe.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Damit ist alles gesagt: Geschwister, lobt Gott, denn ihr habt allen Grund dazu – und am besten tut ihr das, indem ihr so lebt, wie es ihm gefällt. Punkt. </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 14 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Am liebsten sofort]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens über den Bibeltext Apostelgeschichte 12,5 (Autor: Claudia Mertens)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens über den Bibeltext Apostelgeschichte 12,5 (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Wie lang dauert es noch, bis wir da sind?“ – kaum ist man ins Auto gestiegen, kennen Eltern diese Frage, die bis zum Ziel wieder und wieder gestellt wird.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Geduld scheint etwas zu sein, was den meisten Menschen nicht gleich in die Wiege gelegt ist. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das stelle ich leider auch bei mir fest. Wenn es etwas zu klären gibt, wenn ich eine Antwort brauche, wenn ich mir etwas wünsche – immer nagt in mir der Wunsch, dass alles, was ich gern erledigt hätte, auch am besten jetzt und sofort passiert. Dabei merke ich, je länger ich mit Gott unterwegs bin: es ist besser, mich in Geduld zu üben und im Vertrauen, dass Gott alles in der Hand hat.  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vorbilder für Geduld finde ich in der Bibel z. B. in der Anfangszeit der christlichen Gemeinde. So heißt es in der Apostelgeschichte: ”Die Gemeinde in Jerusalem hörte nicht auf, für den Gefangenen zu beten”. Der Gefangene ist der Apostel Petrus, und die Gemeinde betet eine ganze Woche für ihn, bis er in Nacht vor der bereits angesetzten Hinrichtung durch ein Wunder gerettet wird.  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das lehrt und ermutigt mich: Gott hört, und seine Wunder geschehen, wenn er es will, spätestens rechtzeitig. </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Mein Erst-Gefühl]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Lukas 17, 11-16. (Autor: Ute Heuser-Ludwig)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Lukas 17, 11-16. (Autor: Ute Heuser-Ludwig)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Lukas 17, 11-16. (Autor: Ute Heuser-Ludwig)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Welchen Reim mache ich mir auf diese Geschichte? Zehn Menschen rufen Jesus wegen einer Krankheit um Hilfe an. Gemeinsam klagen sie ihr Leid. Jesus hört sie – und Jesus heilt sie. Alle zehn lassen den Krankenstand hinter sich, sind nicht mehr isoliert, können wieder am Leben teilnehmen. Und jetzt?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Einem von ihnen ist es wichtig, sich zuallererst bei Jesus zu bedanken. Für das Geschenk des Lebens in Freiheit, mit eigenen Entscheidungen, frei von Schmerzen und Klagen. Aber warum bedankt sich nur einer von den zehn Geheilten, und warum ausgerechnet der eine, der kein Einheimischer ist, sondern ein Migrant? Das wundert auch Jesus, erfahre ich im 17. Kapitel des Lukas-Evangeliums. Bevor dieser Eine seinen Alltag wieder aufnimmt, besinnt er sich. Er geht in sich. Und drückt Gott seine Dankbarkeit aus.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mir fällt dazu ein Morgenlied ein, das ich gerne singe: „Mein erst Gefühl sei Preis und Dank, erheb ihn meine Seele. Der Herr hört deinen Lobgesang. Lobsing ihm, meine Seele.“ Mit Hilfe von Liedern und Gebet für ein frohes Herz sorgen, das Seufzen hinter mir lassen und dankbar jeden Tag mein Leben aus Gottes Hand neu empfangen – das ist der Reim, den ich mir auf diese Bibel-Geschichte heute mache.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"> </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ute Heuser-Ludwig]]></author>
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      <pubDate>Mon, 11 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Völlig unerwartet]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zur Bibelstelle Richter 13 (Autor: Horst Kretschi)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zur Bibelstelle Richter 13 (Autor: Horst Kretschi)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zur Bibelstelle Richter 13 (Autor: Horst Kretschi)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Auf der Frankfurter Buchmesse bin ich mal einem Promi begegnet. Erst im Nachhinein war mir aber klar, wen ich da getroffen hatte. So ähnlich ist es vor vielleicht 3.100 Jahren auch den Eltern von Simson ergangen. Im Buch Richter im vorderen Drittel der Bibel wird davon berichtet. Das Volk Israel hat sich im verheißenen Land eingerichtet, aber mit dem Gottvertrauen ist es nicht mehr weit her, und so hat Gott zugelassen, dass die Philister den Israeliten über viele Jahre das Leben schwer machen konnten. Dann aber kommt es zu einer seltsamen Begegnung. Ein Mann teilt dem Israeliten Manoach und dessen Frau mit, dass sie einen Sohn bekommen werden, der die Israeliten von den Philistern befreien wird. Die beiden sind erstaunt, denn bis dahin war das Paar kinderlos, und Manoach und seine Frau wundern sich sehr über den mysteriösen Besucher. Erst nachdem der Mann, der als Engel des Herrn, bezeichnet wird, in einem Feuer gen Himmel fährt, ist den beiden klar, dass sie Gott persönlich begegnet sind.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Erstaunlich an der Geschichte ist für mich, dass Manoach und seine Frau nicht als besonders fromm bezeichnet werden. Es sind völlig normale Menschen. Aber immerhin sind sie für eine Begegnung mit Gott offen. Auch heute begegnet Gott Menschen, die bereit sind, sich ihm zu öffnen, und sich darauf einlassen, dass Gott auch heute noch redet und Wunder tut.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 10 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Eins und doch verschieden]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext 1. Korinther 8,6. (Autor: Hans Wagner)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext 1. Korinther 8,6. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext 1. Korinther 8,6. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Als ich im Jahr 1989 zum ersten Mal in meinem Leben geflogen bin, ging es nach Thailand! Ich besuchte eine christliche Arbeit im Süden des Landes und fand mich plötzlich in einer ganz anderen Kultur wieder. Es war ein Ort von Schlichtheit und Ruhe statt Hektik und Lautstärke. Zumindest in diesem Bereich von Thailand. Diese Erfahrung steckt noch heute in mir. Sie hat mir deutlich gemacht: Ich habe nur einen kleinen Eindruck von dieser Welt und dem Leben auf ihr. Er ist geprägt von meiner eigenen Kultur, meiner Geschichte und meinem eigenen Erleben. In anderen Ländern auf dieser Erde sieht es oft ganz anders aus. Auch im Umgang mit Religion und Spiritualität.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Grundlage für den Glauben an Gott allerdings, die gilt meines Erachtens für alle Menschen auf der Welt. Der Apostel Paulus beschreibt sie im 1. Korintherbrief, Kapitel 8 so: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">"Nur einer ist Gott – der Vater. Alles hat in ihm seinen Ursprung, und er ist das Ziel unseres Lebens. Und nur einer ist der Herr: Jesus Christus. Alles ist durch ihn entstanden, und durch ihn haben wir das Leben." </strong>Das ist die gemeinsame Ausgangsposition für ein Leben mit Gott.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Aber ich bin der Überzeugung, dass der Weg dorthin doch sehr unterschiedlich sein kann. Darum will ich offen sein für Menschen mit anderen Erfahrungen und mir vielleicht eher fremden Zugängen für einen christlichen Glauben. Auch bei Menschen anderer Kulturen, die mir in unserem Land begegnen. </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 09 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Generation Ägypten]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann über den Bibeltext 2. Mose 12,40. (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann über den Bibeltext 2. Mose 12,40. (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann über den Bibeltext 2. Mose 12,40. (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie viele Jahre kann ich überblicken? Wenn ich an meine Eltern, an meine Großeltern und Urgroßeltern denke, vielleicht gut hundert Jahre.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Für Gott ist das alles kein Problem. Er kennt jede Generation und jedes Zeitalter. Gott kennt die Generationen Ägypten der Israeliten. Mehr als 3200 Jahre ist das jetzt her. Im 2. Buch Mose, Kapitel 12, Vers 40 wird festgehalten:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Vierhundertdreißig Jahre lang hatten die Israeliten in Ägypten gelebt.“</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dann bläst Gott zum Aufbruch. Auf geht´s in die Heimat. Gott hat die Israeliten Jahrhunderte lang gesehen und gehört.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Doch was ist das für eine Heimat, die die meisten nur noch vom Hörensagen kennen? Gott verspricht: „Ich begleite euch. Ich weise den Pharao in seine Schranken. Ich bin euer Weg von Ägypten ins Land Kanaan.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">So gut, wie es in Ägypten unter ihrem Vorfahren Josef begonnen hatte, so gut, nein, noch viel besser, soll der Neustart in der Heimat werden. Die Rede ist von einem Land, in dem Milch und Honig fließen. Nach der Ziegelbrennerei, nach dem Schuften als Sklaven – was für Aussichten: Raus aus der Sklaverei Ägyptens, endlich frei – dank Gott!</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gott hat mich heute genauso im Blick. Gefangen im eigenen Ich meiner Generation führt Gott mich in die Freiheit seiner Liebe. Mit dieser Liebe sehe ich Gott und andere Menschen, aber auch mich selbst mit nicht mehr mit meinen, sondern mit seinen Augen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
      <itunes:duration>00:02:12</itunes:duration>
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      <pubDate>Fri, 08 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wen Gott segnen will, den segnet er]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/wen-gott-segnen-will-den-segnet-er/72-7868</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über 4. Mose 23,19 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über 4. Mose 23,19 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über 4. Mose 23,19 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">3.200 Jahre vor unserer Zeit: Ein hellsichtiger Mann ist aus dem fernen Petor am Fluss Euphrat ins Ostjordanland gereist. König Balak hat ihn herbeigerufen, weil dem Seher Bileam ein besonders guter Draht nach oben zugeschrieben wird. Seine Aufgabe: im Namen Gottes soll Bileam das Volk Israel verfluchen. Für diesen zweifelhaften Gefallen bietet der moabitische König dem Propheten Geld an. Sehr viel Geld.  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Aber es kommt anders als geplant. Gott erlaubt Bileam nicht, Israel zu verfluchen. Im Gegenteil. Bileam segnet die Israeliten mehrfach. Das macht König Balak wütend. Er überzieht den Propheten mit Vorwürfen. Aber Bileam widerspricht. Er fragt: Wie kann ich etwas anderes verkünden als das, was Gott mich wissen lässt? Dann erklärt Bileam seinem Auftraggeber:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Gott ist nicht ein Mensch, dass er lüge, noch ein Menschenkind, dass ihn etwas gereue. Sollte er etwas sagen und nicht tun? Sollte er etwas reden und nicht halten? </strong><a href="https://www.bibleserver.com/LUT/4.Mose23" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">4. Mose 23</a>, Vers 19</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Botschaft für König Balak ist klar: Gott ist anders als die Menschen. Wenn Gott sich etwas vornimmt, dann geschieht das auch.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich lerne aus dieser Geschichte mehrerlei: Zum einen kann ich Gott nicht für meine Zwecke benutzen. Er ist souverän. Das bedeutet aber auch, dass etwaige Manipulationsversuche bei ihm ins Leere laufen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Außerdem gilt: Wen Gott segnen will, den segnet er. Dabei lässt er sich von niemandem, und schon gar nicht von übelmeinenden Menschen aufhalten. Gut zu wissen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"> </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
      <itunes:duration>00:02:22</itunes:duration>
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      <pubDate>Thu, 07 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[So sehen Sieger aus]]></title>
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      <description><![CDATA[Ellen Hörder-Knop über 1. Johannes 5,4 (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Ellen Hörder-Knop über 1. Johannes 5,4 (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Ellen Hörder-Knop über 1. Johannes 5,4 (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„So sehen Sieger aus!“ Jubel, Tränen, Freudentaumel – pure Emotion! Wenn das Stadion bebt, fühlt sich alles richtig an.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Aber selbst der lauteste Jubel verklingt. Und irgendwann geht auch das letzte Flutlicht aus.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gibt es einen Sieg, der bleibt? Auch dann, wenn ich schwach bin? Wenn ich zweifle, falle und keiner mehr klatscht?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vor fast 2000 Jahren schreibt der Apostel Johannes an christliche Gemeinden im römischen Kleinasien – mitten in schwierigen Zeiten. Er ermutigt sie mit einem Satz, der bis heute gilt, zu finden im ersten Johannesbrief, Kapitel 5, Vers 4:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.“</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Starke Worte in einer Welt, die oft ganz andere Sieger feiert: Die, die sich durchsetzen. Die, die glänzen. Die, die ganz oben stehen. Erfolg zählt. Macht beeindruckt. Selbstoptimierung ist das Gebot der Stunde. Doch wer zahlt den Preis dafür?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus Christus, der Stifter und Namensgeber des christlichen Glaubens, hat anders gesiegt. Nicht mit Gewalt, sondern mit Liebe. Nicht mit Ellbogen, sondern mit durchbohrten Händen – am Kreuz.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und er lebt. Er sagt: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Ich habe die Welt überwunden.“</strong> (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Johannes16%2C33" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Johannes 16,33</a>)<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Nicht: <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">„Du musst stark sein. Du schaffst das schon!“ </em>Sondern: <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">„Ich hab’s geschafft – für dich!“</em></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn ich kämpfe, mit Angst, mit Schuld, mit mir selbst – dann gilt: Ich muss nicht siegen.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Ich kann mich an den halten, der längst gesiegt hat.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">So sehen Sieger aus: Nicht perfekt. Aber getragen - vom Sieger der Liebe. Verbunden mit Jesus. Für immer.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ellen Hörder-Knop]]></author>
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      <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Gott ist kein Bürokrat!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zur Bibelstelle Matthäus 20,27. (Autor: Oliver Jeske)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zur Bibelstelle Matthäus 20,27. (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mein älterer Sohn studiert auf Lehramt. Begonnen hat er hier bei uns in Berlin. Doch als er den Bachelor in der Tasche hatte, wollte er mal etwas anderes schnuppern als immer nur Berliner Luft.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gar nicht so einfach. Schule ist bekanntlich Ländersache in Deutschland. Schnell wurde klar: Hier musste er etwas nachholen. Dort würde es schwierig werden. Und ein Bundesland hatte für Studenten wie ihn gleich ganz dicht gemacht. Ärgerlich und irritierend, wenn überall andere Regeln gelten!</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gott ist kein Bürokrat! Gott sei Dank – im wahrsten Sinne des Wortes.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und doch hat der Sohn Gottes, Jesus Christus, vor 2.000 Jahren ebenfalls für Irritation gesorgt. Er hat gesagt: Auch bei mir müsst ihr euch auf Regeln und Maßstäbe einlassen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im biblischen Buch des Evangelisten Matthäus wird Jesus zitiert mit den Worten:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Wer von euch der Erste sein will, soll euer Diener sein.“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Matth%C3%A4us20%2C27" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Matthäus 20,27</a> – BasisBibel)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Moment mal! Alles, was ich bisher geleistet habe, soll bei Gott nichts gelten? Das ist ja noch heftiger als der Umzug als Lehramtsstudent von einem Bundesland in ein anderes.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Richtig, doch gleichzeitig befreit Jesus alle, die ihm vertrauen, von einem unwahrscheinlichen Leistungsdruck. Nicht ich muss mir das Himmelreich verdienen. Das hat er selbst längst getan. Nicht meine Leistung zählt. Gott ist es vielmehr wichtig, dass ich meinen Mitmenschen in den Blick nehme.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mein Sohn wird sich wohl noch einige Zeit mit dem deutschen Schulsystem und mit typisch deutscher Bürokratie herumschlagen müssen. Als Kinder Gottes sind wir aber auch Menschen, die gleichzeitig eine ungeahnte Freiheit atmen dürfen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Vielversprechender Dreiklang]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier über die Bibelstelle Matthäus 14,35-36 (Autor: Tobias Schier)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier über die Bibelstelle Matthäus 14,35-36 (Autor: Tobias Schier)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Vielversprechender Dreiklang</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Neulich erst erlebt: Ich hatte die Chance, einen Menschen eine ganze Woche lang besser kennenzulernen, den ich bisher nur aus der Ferne gesehen hatte. Trotzdem hatte ich mir schon längst eine Meinung über ihn gebildet: Kühl, etwas hochnäsig und emotionslos. Wie anders ist nun das Bild, nachdem ich ihn besser kennengelernt habe.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ganz ähnlich muss es denen ergangen sein, die Jesus live erlebt haben. Für die einen war er ein guter Mensch, für andere ein Scharlatan, wieder andere bezeichneten ihn als Gotteslästerer oder als Propheten. Aber für eine bestimmte Gruppe von Menschen war er der der Sohn Gottes und Heiland der Welt. Über diese Menschen lese ich im Matthäusevangelium: „Die Bewohner des Ortes erkannten Jesus.“ Das heißt, sie sahen, wer und wie er wirklich war. In der Folge bringen sie alle Kranken zu ihm. Die bitten Jesus darum, dass sie den Saum seines Gewandes berühren dürfen. Weiter heißt es dann: „Und alle, die es taten, wurden gesund“ (GNB). Wie ist das möglich?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Hier wird eine Art „Dreiklang“ beschrieben, der es in sich hat. Zunächst war entscheidend: Sie haben Jesus als den Heiland anerkannt. Als denjenigen, dem alles möglich ist. Dann haben Sie ihn um etwas gebeten. Hier kommt eine demütige Haltung zum Ausdruck, die nicht einfordert, sondern anfragt. Zu guter Letzt handeln sie, werden praktisch, investieren eigene Kraft und tun etwas.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Möglicherweise liegt in diesem „Dreiklang“ eine Art Hinweis darauf verborgen, wie ich Jesus auch heute begegnen kann. Wer ist Jesus für mich? Fordere ich von ihm oder bitte ich ihn? Bleibe ich passiv oder werde ich aktiv? Fragen, die sich nur jede und jeder selbst beantworten kann.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 04 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[... und hätte der Liebe nicht]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach über die Bibelstelle 1. Johannes 4,8 (Autor: Miri Langenbach)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach über die Bibelstelle 1. Johannes 4,8 (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach über die Bibelstelle 1. Johannes 4,8 (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In seinem ersten Brief an die Christengemeinden in Korinth empfiehlt der Apostel Paulus, nach den großen Gaben Gottes zu streben. Und er setzt noch einen drauf, als er schreibt, er wolle ihnen einen noch besseren Weg zeigen. Dann setzt er an zum so genannten 'Hohelied der Liebe' in dem er - kurz zusammengefasst - nichts an tollen Frömmigkeitsübungen durchgehen lässt, wenn sie nicht mit Liebe geschehen.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Letzter Satz: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">"Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen."</strong> (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Korinther13%2C13" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">1. Korinther 13,13</a> LUT)<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Ich bin nur eine Moderatorin beim ERF, zu diesem großartigen, tiefgründigen und wunderbaren BIbeltext fällt mir nichts Weiterführendes ein. Darum kommt hier eine Einordnung von Dietrich Bonhoeffer, aus seinem Buch "London 1933 - 1935"</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">Es ist zunächst etwas sehr Einfältiges, was hier gesagt ist, nämlich daß [sic] ein Leben Sinn und Wert hat, nur sofern Liebe in ihm ist, und daß [sic] ein Leben nichts, gar nichts ist und keinen Sinn und Wert hat, wenn keine Liebe in ihm ist. Ein Leben ist so viel wert, wie viel Liebe es hat. </em><em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">Alles andere ist nichts, gar nichts, ganz gleichgültig, ganz unwichtig, alles Schlechte und alles Gute, alles Große und alles Kleine ist unwichtig – wir sind nur nach einem gefragt, ob wir Liebe haben oder nicht. …</em></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">»Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete« … das ist die Möglichkeit, mit der wir nicht gerechnet hatten, daß [sic] auch unsere heiligsten Worte unheilig, gottlos, gemein werden können – wenn ihnen das Herz fehlt, wenn sie ohne Liebe sind. …</em></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">»Und wenn ich weissagen könnte und wüßte [sic] alle Geheimnisse und Erkenntnisse …« wenn ich wüßte [sic], warum ich diesen Weg und warum jener jenen Weg gehen muß [sic], wenn ich die dunklen Wege Gottes schon hier erkennen könnte – ja, wäre das nicht die Seligkeit? …</em></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">Erkenntnis, Wissen, Wahrheit ohne Liebe ist nichts, sie ist nicht Wahrheit – denn Wahrheit ist Gott und Gott ist Liebe – darum ist Wahrheit ohne Liebe Lüge</em>.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">(Dietrich Bonhoeffer, „London 1933-1935“, DBW Band 13, Seite 380 f, 383 f )</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 03 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Überschwängliche Freude]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/ueberschwaengliche-freude/72-7863</guid>
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      <description><![CDATA[Bernd Kortmann zu Zefanja 3,14 (Autor: Bernd Kortmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Bernd Kortmann zu Zefanja 3,14 (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Bernd Kortmann zu Zefanja 3,14 (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich bin ein großer Freund von Happy Ends. Nicht unbedingt deshalb, weil dann einfach alles gut ist. Sondern vielmehr, wenn eine schwierige Situation überwunden oder ein Sieg errungen wurde.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Eine Musikerin, die endlich jemand entdeckt und ihr einen Plattenvertrag anbietet. Oder die unterdrückte Gemeinschaft, die von einem Tyrannen befreit wird. Es kann auch der Freispruch in einem Prozess sein, in dem jemand zu Unrecht verurteilt wurde.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Da häufig der Moment der Klarheit über den Ausgang als Erlösung empfunden wird, mag ich die Stimmung, die von einem Happy End ausgeht. Denn sie zeigt: Eine schwere Last fällt ab und die Freude bricht aus.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">So eine Freude kannte das Volk Israel in seinen vielen Zeiten der Unterdrückung nur zu gut. In dem Buch des Propheten Zefanja lese ich eine Stelle, die dem Volk Israel ihr Happy End voraussagt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im dritten Kapitel, im Vers 14 wird das Volk zum Jubeln aufgefordert: „Brich in Jubel aus, Tochter Zion, jauchze, Israel! Sei froh und freue dich von ganzem Herzen, Tochter Jerusalem!“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie herrlich es doch für alle ist, die eine schwere, schmerzhafte, krisenhafte oder schlimme Zeit überstanden haben. Unter den Auswirkungen muss man sich zwar zurecht finden, aber die Befreiung führt doch zum Jubel. Und im Jubel fallen viele schweren Lasten ab.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich war Gott sei Dank noch nie in einer belastenden Situation, aber mein Ja zum Glauben an Jesus Christus hat mir mindestens einmal einen solchen Jubelschrei auf die Lippen gelegt. Ich wünsche Ihnen, dass Sie diesen Jubelschrei persönlich erleben. Ganz egal in welcher Situation Sie ihn gerade brauchen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 02 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Mit Gottes Beistand]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle 1. Samuel 17,45 (Autor: Susanne Thyroff)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle 1. Samuel 17,45 (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle 1. Samuel 17,45 (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mit Gott an der Seite ist alles möglich.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Diese Überzeugung trägt der junge David in sich, als er sich einem übermächtigen Gegner stellt. 3.000 Jahre ist es her. David war zu der Zeit noch kein König – sondern ein Hirtenjunge. Einer, der Schafe hütet. Später wurde er Israels bekanntester König. Aber hier, in dieser Szene aus dem 1. Buch Samuel, Kapitel 17, steht er dem schwer bewaffneten Krieger Goliath gegenüber. Der spottet nicht nur über Israel, sondern auch über Gott selbst.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">David aber lässt sich nicht einschüchtern. Er trägt keine Rüstung, kein Schwert. Nur eine Steinschleuder und ein paar Kieselsteine. Und doch sagt er: „<em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">Ich komme mit dem Beistand des HERRN, des Herrschers der Welt – des Gottes, dem das Heer Israels folgt und den du verhöhnt hast</em>.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie kommt David zu so einer inneren Gewissheit?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich glaube, David weiß: Es geht hier nicht um ihn selbst. Nicht um Ruhm oder Ehre. Er tritt ein für Gottes Sache. Und er vertraut darauf: Gott wird das sehen. Gott wird helfen. Und dann geschieht das Unfassbare: David besiegt den stärksten Kämpfer der feindlichen Armee.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was heißt das für mich?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Auch ich kenne Kämpfe – keine mit Waffen, aber mit Sorgen, Selbstzweifeln, innerem Druck. Stimmen, die sagen: Du kannst das nicht. Du bist allein. Aber dann erinnere ich mich: Ich habe den Beistand Gottes – wer kann gegen mich sein?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gott ist auf meiner Seite. Und das macht den Unterschied.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Heuchler auf dem Holzweg]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zur Bibelstelle Matthäus 7,4-5. (Autor: Annegret Schneider)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zur Bibelstelle Matthäus 7,4-5. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Über andere herziehen hat Konjunktur. Wie leicht ist es, bei den Mitmenschen Fehler und Schwächen zu entdecken. Der uralte Trugschluss, dass ich selbst besser dastehe, je schlechter ich andere mache, hält sich hartnäckig im Unterbewusstsein. Bei Licht betrachtet muss ich aber zugeben, dass das Lästern über andere letztlich mir selbst schadet.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und selbst wenn ich nicht bei Dritten über jemanden herziehe, sondern mich ganz heimlich für besser halte als meine Mitmenschen, hält Jesus mir den Spiegel vor. Was ich da sehe, ist erschreckend. Denn dieser Spiegel beschönigt nichts.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im Matthäusevangelium, Kapitel 7, 4-5 steht: „[…] wie kannst du sagen zu deinem Bruder: Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen! – und siehe, ein Balken ist in deinem Auge? Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; danach kannst du sehen und den Splitter aus deines Bruders Auge ziehen.“ (LUT 2017) (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Matth%C3%A4us7%2C4-5" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Matthäus 7,4-5</a>)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wer also die Unzulänglichkeiten anderer anprangert und blind ist für eigene Fehler und Sünden, ist auf dem Holzweg. Er oder sie wird hier als Heuchler bezeichnet. Das ist heftig. Da hilft es nur, wenn ich meine Perspektive von Jesus korrigieren lasse. Denn er kann und will mich von diesem Holzweg herunterholen und meinen Blick frei machen für mich selbst und meine Mitmenschen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 31 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wer ist Jesus?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zu Matthäus 16,13-16. (Autor: Markus Baum)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zu Matthäus 16,13-16. (Autor: Markus Baum)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zu Matthäus 16,13-16. (Autor: Markus Baum)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wer ist Jesus? Und wieso überhaupt „ist“? Solche Fragen, ernsthaft gestellt oder auch nur vorgeschoben, gibt’s in der Gegenwart eine ganze Menge; die erste Frage haben sich auch schon die Zeitgenossen des Mannes aus Nazareth gestellt. Und die Antworten damals sind nicht weniger aufschlussreich als die in der Gegenwart. Viele Menschen halten Jesus zumindest für einen großen Menschheitslehrer. Im Islam gilt Jesus als Prophet. Immerhin das. Im Judentum ist Jesus für viele der, dessen Name nicht genannt werden darf – ein Rabbi, der irgendwo falsch abgebogen ist. Eine Unperson. Andere zucken mit den Schultern. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Aus dem Matthäusevangelium ist bekannt: Für seine Zeitgenossen war Jesus vor 2.000 Jahren zumindest nicht nichts. Ich zitiere: "Als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: »Für wen halten die Leute den <a href="https://www.bibleserver.com/video/ADP/Menschensohn/23" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Menschensohn</a>?« – »Manche halten dich für Johannes den Täufer«, antworteten sie, »manche für Elia und manche für Jeremia oder einen der anderen Propheten.« – »Und ihr«, fragte er, »für wen haltet ihr mich?« Simon Petrus antwortete: »Du bist der <a href="https://www.bibleserver.com/video/ADP/Messias/66" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Messias</a>, der Sohn des lebendigen Gottes!«“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Johannes der Täufer war ein Cousin von Jesus und ähnlich prominent – er hat den Mächtigen seiner Zeit ins Gewissen geredet, den Normalos aber auch. Die Rückkehr des Propheten Elia wird im Judentum bis heute erwartet. Ehrenhafte Vergleiche also. Aber seine Weggefährtinnen und -Gefährten haben in Jesus noch ungleich mehr gesehen. Haben begriffen: Jesus ist der Messias, der von Gott versprochene Retter. Und irgendwann später ist ihnen aufgegangen: Jesus ist gekommen, um zu bleiben. Er ist zwar nicht mehr leibhaftig da, aber er ist trotzdem erlebbar, ansprechbar. Bis heute ist das so. </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 30 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Barfuß auf Kieselsteinen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens über die Bibelstelle 1. Könige 18,21 (Autor: Claudia Mertens)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens über die Bibelstelle 1. Könige 18,21 (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens über die Bibelstelle 1. Könige 18,21 (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<div class="OutlineElement Ltr SCXW56556066 BCX0" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">So weit ich zurückdenken kann und wann immer es geht, laufe ich zuhause barfuß herum. Und draußen gern barfuß in Sandalen.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Da schleicht sich gern mal ein Steinchen unter die Sohle, und schon laufe ich nicht mehr rund und schnell. </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW56556066 BCX0" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">So ein Humpelbild hat vielleicht der Prophet Elia vor Augen gehabt, als er um das Jahr 850 vor Christus seinen Landsleuten, den Israeliten, den Kopf wäscht. Mit den Worten: </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW56556066 BCX0" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">“Wie lange hinkt ihr auf beiden Seiten? Ist der HERR Gott, so wandelt ihm nach, ist’s aber Baal, so wandelt ihm nach.” Und das Volk antwortete ihm nichts.  </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW56556066 BCX0" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In dieser Situation steht Elia allein einer Übermacht von Hunderten anderer Propheten gegenüber. Den Propheten des eben erwähnten phönizischen Götzen Baal. </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW56556066 BCX0" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Israeliten lebten, wie es ihnen in den Kram passte: mal befolgten sie Gottes Gebote, mal war es einfacher, zu tun, was im Baalskult erlaubt war.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Das gefiel Gott überhaupt nicht. Elia muss diese Tatsache auch seinem Volk mitteilen. Es soll sich entscheiden. </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW56556066 BCX0" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und weil Gott sich nicht ändert, möchte ich mich und Sie fragen: hinken wir denn auch? Oder haben wir uns ganz auf Gottes Seite geschlagen? </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW56556066 BCX0" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Steinchen von falschen Kompromissen im Glauben oder Ungehorsam, uvm, die müssen auch bei uns heraus aus den Schuhen. Wie sehen Sie das?  Ich jedenfalls mag nicht hinken, sondern will gern ganz „rund“ laufen. </p>
</div>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wenn man ihm den kleinen Finger gibt…]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Jens Kilian zur Bibelstelle Könige 17,11. (Autor: Jens Kilian)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Jens Kilian zur Bibelstelle Könige 17,11. (Autor: Jens Kilian)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Jens Kilian zur Bibelstelle Könige 17,11. (Autor: Jens Kilian)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ein Sprichwort besagt: „Wenn man ihm den kleinen Finger gibt, nimmt er gleich die ganze Hand.“ Haben Sie das selbst schon mal erlebt: Sie wollen jemandem helfen oder etwas Gutes tun, aber anstelle von Dankbarkeit erreicht Sie die Forderung nach mehr.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Prophet Elia machte es auch so: Er bat eine arme Witwe um einen Becher Wasser. Diese ist durchaus gewillt, zu helfen, aber dann kann ich im 1. Buch der Könige in Kapitel 17 lesen:<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Als sie davoneilte und das Wasser holen wollte, rief er ihr nach: »Bring mir bitte auch ein Stück Brot mit!«</strong>  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Nun stellt sich heraus, dass die Frau gemeinsam mit ihrem Sohn dem Hungertod schon ins Auge schaut.  Die Vorräte reichen nur noch für ein einziges letztes Essen. Trotzdem besteht Elia auf Brot und sagt der Witwe zu, dass Gott sie versorgen wird. Das klingt extrem dreist, aber die Frau lässt sich darauf ein und erlebt, wie die Verheißung in Erfüllung geht. Gott selbst versorgt sie tatsächlich und rettet sie und ihren Sohn vor dem Hungertod. Öl und Brot gehen durch ein Wunder nicht aus.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Witwe gibt ihr letztes Brot für den Mann Gottes und denkt nicht: Sollen das doch andere machen, die mehr haben als ich. Haben Sie auch schon gedacht: Sollen doch die reden, die begabter sind als ich. Sollen doch die Musik machen, die musikalischer sind als ich. Sollen doch die die Aufgaben übernehmen, die mehr Zeit haben als ich.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Von der Witwe können wir lernen: Sie stellt das wenige, was sie hat, Gott zur Verfügung und der macht viel daraus. Vielleicht möchte Gott auch aus Ihren bescheidenen Möglichkeiten viel machen, wenn sie nicht einfach sagen: Sollen es doch die machen, die es besser können.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Jens Kilian]]></author>
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      <pubDate>Mon, 28 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gefangen wegen des Glaubens]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi über die Bibelstelle Hebräer 13,3. (Autor: Horst Kretschi)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi über die Bibelstelle Hebräer 13,3. (Autor: Horst Kretschi)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi über die Bibelstelle Hebräer 13,3. (Autor: Horst Kretschi)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gegenwärtig leben 8,2 Milliarden Menschen auf diesem Globus, darunter 2,3 Milliarden Christen. Aber längst nicht alle können ihren Glauben ungehindert praktizieren. Nach Angaben des Hilfswerks <a href="https://www.opendoors.de/" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Open Doors</a> werden mehr als 380 Millionen Christen in fast 80 Ländern wegen ihres Glaubens verfolgt und diskriminiert.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dass Menschen wegen ihres Glaubens an Jesus Christus verfolgt, bedrängt und inhaftiert werden, ist absolut nicht neu. Schon im Neuen Testament der Bibel wird davon berichtet. Schon einige der ersten Christen wurden verfolgt und getötet. Im Hebräerbrief findet sich die Aufforderung: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Kümmert euch um alle, die wegen ihres Glaubens gefangen sind. Sorgt für sie wie für euch selbst. Steht den Christen bei, die verhört und misshandelt werden. Leidet mit ihnen, als würden die Schläge euch treffen.“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Hebr%C3%A4er13%2C3" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Hebräer 13,3</a>)</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Schon damals sollten Christen für andere Christen beten, die verfolgt wurden. Auch heute ist das Gebet wichtig. Es stärkt verfolgte Christen, wenn sie wissen, dass sie nicht allein und vergessen sind. Es hilft ihnen, wenn sie erfahren, dass andere sich für sie einsetzen und in ihren Gedanken und Gebeten bei ihnen sind. Und den Christen, die für ihre verfolgten Glaubensgeschwister beten, macht es bewusst: Glaubensfreiheit ist ein kostbares Gut, dass es zu schützen und zu bewahren gilt, denn es wird immer wieder von allen Seiten angegriffen. Wobei Christen Glaubensfreiheit nicht nur für ihresgleichen erbitten und erstreben können. Es geht immer auch um Freiheit der Andersdenkenden.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 27 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Mit Gott in die Wissenschaft]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Sprüche 1,7. (Autor: Hans Wagner)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Sprüche 1,7. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Sprüche 1,7. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben ... eine gern gewählte Formulierung, um einen Standpunkt zu untermauern. Aber was bedeutet sie eigentlich?  Grundsätzlich gilt: Wissenschaftliche Ergebnisse geben einen aktuellen Stand zu einer bestimmten Forschung wieder. Darum passt auch die Formulierung: Nach heutigen Erkenntnissen, denn es wird immer weiter geforscht und es gibt möglicherweise bald wieder neue Entdeckungen!</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In der Medizin können wir davon einen guten Eindruck bekommen. So sind zum Beispiel vor über 100 Jahren noch viele Menschen an einer Blinddarmentzündung gestorben. Heute erscheint die Entfernung des Blinddarms eher als Kleinigkeit. Wissenschaftliche Forschungen haben dies möglich gemacht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Manche Menschen betonen eine große Diskrepanz oder gar Widersprüche zwischen der Wissenschaft und dem Glauben an den Gott der Bibel. Solche Bedenken sind aber unbegründet, denn schon im Alten Testament ist im Buch der Sprüche in Kapitel 1 zu lesen: <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">"Die Ehrfurcht, mit der man dem HERRN begegnet, steht am Anfang von allem Wissen. Nur Dumköpfe schätzen Weisheit und Bildung gering."</em> Ein beeindruckendes Zitat, das aus meiner Sicht beides betont: Wir brauchen Wissen und Wissenschaft und können sie sehr wertschätzen. Gleichzeitig sollte uns immer bewusst sein, dass alles in unserem Leben von Gott kommt. Nach und nach erlangen wir Erkenntnis über seine Schöpfung und ihre Zusammenhänge. Schon so manche Forscher sind in ihrer Arbeit plötzlich der Ehrfurcht Gottes begegnet. Wie gut!</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 26 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Jubel mitten im Leid]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zur Bibelstelle Habakuk 3,18 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zur Bibelstelle Habakuk 3,18 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Von Gott erschreckt und dennoch gelassen sein durch diesen Gott – diesen Widerspruch besingt ein etwa 2600 Jahre altes Lied. Ein Lied, dessen Text der Prophet Habakuk im dritten Kapitel seines gleichnamigen Buches in der Bibel festgehalten hat. Habakuk erwartet, dass die weltgeschichtliche Katastrophe seiner Zeit mit Gottes Gericht zum Stillstand kommt. Gott wird mit einer Art reinigendem Gewitter seinem Volk Israel helfen und seinen Gegnern Einhalt gebieten.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es ist erschreckend, wozu Gott fähig ist, ohne maßlos zu werden. Es macht aber auch gelassen, denn nach dem schweren Gewitter scheint wieder die Sonne. Beides spiegelt sich im Schlussakkord des Liedes wider: (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Habakuk3%2C18" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Habakuk 3, 18</a>) <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Über den Herrn will ich jubeln und fröhlich sein über den Gott meiner Rettung.“</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Habakuk erkennt in dem ganzen Szenario: Gott, sein Herr handelt. Der Prophet hat von klein auf gehört: Gott hat seine Ahnen aus der Sklaverei in Ägypten gerettet. Das wird auch jetzt wieder aktuell. Selbst die Nachbarvölker werden erkennen: Israel hat einen Gott, der sein Volk rettet.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mitten im Elend erklingt das Lob Gottes. Rettung kann in jeder Katastrophe aufkeimen. Dafür bürgt Gott mit seinem Namen. So habe auch ich Gott kennengelernt. Um nicht im Leid zu ertrinken, hat Gott mir mit seinem Sohn Jesus Christus seinen Rettungsring zugeworfen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 25 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Ohne Ansehen der Person]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zur Bibelstelle Jakobus 2,8-9 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zur Bibelstelle Jakobus 2,8-9 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zur Bibelstelle Jakobus 2,8-9 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<div class="OutlineElement Ltr SCXW146521317 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Kennen Sie das auch? Die Theorie besagt das eine. Im alltäglichen Leben hingegen wird etwas völlig anderes praktiziert.  </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW146521317 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Offensichtlich haben die Christen im ersten Jahrhundert die gleiche Herausforderung gehabt. Das entnehme ich zwei Versen aus dem Jakobusbrief.  Jakobus, der Leiter der Jerusalemer Gemeinde, schreibt im 2. Kapitel seines Briefs: </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW146521317 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Wenn ihr das königliche Gesetz erfüllt nach der Schrift: »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst«, so tut ihr recht; wenn ihr aber die Person anseht, tut ihr Sünde und werdet überführt vom Gesetz als Übertreter.</strong> <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Jakobus2" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jakobus 2</a>, Verse 8-9 </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW146521317 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Meinen Nächsten wie mich selbst lieben. Das ist Jesus zufolge Teil des Doppelgebotes der Liebe. Von einem Gesetzeslehrer nach dem größten Gebot gefragt, hat Jesus geantwortet: Das höchste Gebot besteht darin, Gott, den HERRN zu lieben. Daneben hat Jesus das Gebot gestellt: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.   </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW146521317 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jakobus legt mir noch etwas ans Herz: Ich sündige, wenn ich Menschen unterschiedlich behandle.  </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW146521317 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das ist ein hoher Maßstab, und ich frage mich: Wie kann ich heute danach leben? Vielleicht hilft es, dass ich mir vor Augen halte: Das Heil, das Jesus gebracht hat, gilt ausnahmslos allen Menschen in gleicher Weise. Gott macht keinen Unterschied, deshalb tue ich gut daran, ebenfalls alle Menschen gleich zu behandeln.</p>
</div>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 24 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ende gut, alles gut]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zu 2. Timotheus 4, 7. (Autor: Sonja Kilian)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zu 2. Timotheus 4, 7. (Autor: Sonja Kilian)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zu 2. Timotheus 4, 7. (Autor: Sonja Kilian)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Wir müssen unbedingt noch die letzten Kirschen am Baum pflücken, und ihr müsst Unkraut jäten!“ meint mein Schwiegervater. Ich stimme ihm zu. Doch aus meiner Sicht übertreiben es meine Schwiegereltern manchmal mit der Landwirtschaft. Dann frage ich sie: „Werdet ihr etwa am Ende eures Lebens bereuen, dass ihr den Garten nicht <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">noch</em> besser gepflegt habt? Darauf kommt es doch nicht an!“<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Aber worauf kommt es im Leben wirklich an? Paulus, ein früher Christ und Gemeindegründer, hat alles daran gesetzt, Menschen in das Licht eines Lebens mit Jesus Christus zu ziehen. Das war seine Lebensaufgabe. Dabei kannte er Schwäche, Missverständnisse und Unzulänglichkeit. Und am Ende seines Lebens steht für ihn fest: Er hätte gern noch mehr erreicht.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
‘Trotzdem blickt Paulus mit innerem Frieden auf seine Zeit auf der Erde zurück. In einem Brief an einen seiner Weggefährten, im <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">2. Timotheusbrief Kapitel 4 Vers 7</strong>, schreibt er: „Ich habe den guten Kampf gekämpft.“ Paulus war nicht perfekt. Aber er ist drangeblieben. Gott sucht keine Super-Performer und ehrgeizigen Macher, sondern treue Nachfolger. Wer durchhält und immer wieder aufsteht – der hat den Lauf erfolgreich vollendet.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Auch ich möchte am Ende sagen: Ich habe für das Richtige gekämpft; habe bis zum Schluss geglaubt und gehofft – und darf jetzt alles von meinem himmlischen Vater erwarten. Für die Früchte sorgt  letztendlich er. Wie beim Kirschbaum habe ich Wachstum und Reife nicht in der Hand. Gott wird es gut machen. Ich vertraue darauf: Meine Treue wird belohnt, nicht meine Leistung.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Sonja Kilian]]></author>
      <itunes:duration>00:02:05</itunes:duration>
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      <pubDate>Wed, 23 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Hoher Besuch]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/hoher-besuch/72-7852</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zur Bibelstelle 2. Korinther 7,1b (Autor: Oliver Jeske)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zur Bibelstelle 2. Korinther 7,1b (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zur Bibelstelle 2. Korinther 7,1b (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vor einiger Zeit habe ich eine Einladung bekommen zu einem Empfang hier in Berlin. Der Botschafter eines anderen Staates wurde erwartet. Und es gab eine Kleiderordnung. Natürlich habe ich meinen besten Anzug aus dem Schrank geholt und mich entsprechend angezogen. Hoher Besuch erfordert halt eine angemessene Erscheinung.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Als Christ bin ich quasi ein Dauergastgeber für hohen Besuch. Als einer, der auf Jesus Christus vertraut, ist mir zugesagt: Gott lebt mit seinem Geist in mir. Was ist da angemessen? Offensichtlich geht es Gott weniger um Äußerlichkeiten. In der Bibel im 2. Brief an die Gemeinde in Korinth gibt der Apostel Paulus eine ganz eigene Etikette aus, die da lautet:<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
„Wir wollen uns von allem reinigen, was Körper und Geist beschmutzt.“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/2.Korinther7%2C1" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">2. Korinther 7,1b</a> – BasisBibel)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es gibt also Gedanken und Verhaltensweisen, die mich vor Gott im verdreckten Schmuddellook erscheinen lassen. Ich kann sie nicht immer verhindern. Sonst müsste ich mich ja nicht reinigen, sprich: Gottes Vergebung in Anspruch nehmen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Aber, so heißt es kurz danach im Text, wir können immerhin streben nach einem Gott angemessenen Leben. Manches verletzende Wort ist dann fehl am Platz. Ich habe das Wohl des anderen im Blick – in Worten wie in Taten. Das schließt meine Kommunikation genauso ein wie meine Sexualethik und viele andere Dinge.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mein bester Anzug hängt aktuell wieder im Kleiderschrank. Mein gottgemäßes „inneres Outfit“ möchte ich jeden Tag neu auf Vordermann bringen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 22 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Chance ergriffen]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/chance-ergriffen/72-7851</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Johannes 1, 35-39 (Autor: Tobias Schier)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Johannes 1, 35-39 (Autor: Tobias Schier)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die geniale Idee nicht umgesetzt, weil mir der Mut gefehlt hat, sie zu verwirklichen. Kostbare Momente mit der Familie nicht erlebt, weil die Arbeit Vorrang hatte. Kein Abschied genommen, weil ich nicht rechtzeitig da war: Verpasste Chancen kennt jeder. Es reicht nicht, zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein. Der erste Schritt ist entscheidend.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ein gutes Beispiel dafür finde ich in der Bibel, im Johannesevangelium Kapitel 1. Zwei Männer sehen Jesus zum ersten Mal, als er in ihrer Nähe vorbeigeht. Sie reagieren geistesgegenwärtig und laufen im nach. Und dann passiert folgendes: „Jesus drehte sich um, sah, dass sie ihm folgten, und fragte: »Was sucht ihr?« Sie antworteten: »Wo wohnst du, Rabbi?« »Kommt, dann werdet ihr es sehen!«, antwortete er. Sie gingen mit ihm. (GNB) Einer der beiden ist Andreas, der Bruder von Petrus.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ein kurzer Moment, in dem Andreas die richtige Entscheidung getroffen hat, Initiative ergriffen hat, den einen Schritt auf Jesus zugegangen ist. Das Ergebnis: Sein Leben hat sich von Grund auf verändert und er ist bis heute als einer der 12 Jünger Jesu bekannt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Andreas hat die Chance nicht verpasst, sondern wahrgenommen. Ich wünsche mir, dass ich neugierig und mit offenen Augen durch mein Leben gehe und Chancen dieser Art erkenne. Und nicht nur das. Ich wünsche mir auch den Mut des ersten Schrittes. Damit die verpassten Chancen zu ergriffenen Chancen werden.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vielleicht möchte Jesus Ihnen heute begegnen? Durch sein Wort, durch Begegnungen, durch Situationen. Halten Sie Augen und Ohren offen nach ihm. Wer weiß, vielleicht geht er heute an Ihnen vorbei.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Gut gemeint und schlecht gemacht]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zu Hiob 42, 7 (Autor: Miri Langenbach)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zu Hiob 42, 7 (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Sollte Ihnen jemand einen gut gemeinten Ratschlag geben, während Sie sich in einer prekären Situation befinden, und dieser Ratschlag käme aus dem Buch Hiob im Alten Testament der Bibel – da wäre ich skeptisch. Womöglich zitiert der Ratschläger für Sie etwas, das Gott gar nicht gefällt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im Buch Hiob werden sehr viele Reden geschwungen: Vier Männer versuchen, sich gegenseitig Gott zu erklären. Sie ringen über 35 Kapitel mit der Frage, warum der Gottesfürchtige leidet und wie das mit Gottes Gerechtigkeit in Einklang zu bringen ist.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ganz am Ende des Buches sagt Gott zu einem der Freunde Hiobs: „<strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Ich bin zornig auf dich und deine beiden Freunde, denn ihr habt nicht richtig von mir gesprochen, im Gegensatz zu meinem Diener Hiob.“</strong> (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Hiob42%2C7" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Hiob 42,7</a> NLB) – Also Obacht, von wem der Vier der vermeintlich gute Ratschlag kommt, den Sie da erhalten haben!</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es mag für den einen oder die andere unbefriedigend sein (vielleicht sogar schmerzlich), aber manche Frage wird nicht beantwortet und manche persönliche Situation bleibt ein Geheimnis. Wir sind mit dem ewigen, allmächtigen Schöpfer des Universums nicht auf Augenhöhe. Doch darüber wollen wir nicht verzweifeln, sondern dürfen Frieden in dieser Souveränität Gottes finden.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 20 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ein Mann wie ein Baum]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Psalm 37, 23-24 (Autor: Bernd Kortmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Psalm 37, 23-24 (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn ich an meinen Opa Otto denke, habe ich einen sehr liebevollen, witzigen, starken und vor allem von   Jesus überzeugten Mann vor Augen. Dieses Bild von ihm bleibt so, obwohl er in den letzten Jahren seines Lebens nicht mehr vor Energie gestrotzt hat.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Er war von seiner Statur und seinem Wesen her ein Mann wie ein Baum. Er war sehr raffiniert und konnte alles Mögliche reparieren. Er war ein treuer Ehemann und Vater, der seine Pflichten kannte und sie liebevoll erfüllte. Er war nicht immer ruhig, aber sehr emphatisch.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das, was er anpackte, gelang ihm. Mir wurde berichtet, dass er und meine Oma die einzigen waren, die in der Nachkriegszeit keine Arbeiten am Sonntag an ihren Haus taten. Und dennoch waren sie die ersten, die ihr neues Zuhause beziehen konnten.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn ich die heutigen Bibelworte aus dem Liederbuch des Volkes Israel,   den Psalmen lese, muss ich unweigerlich an ihn denken. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dort steht in den Versen 23 und 24 des 37. Kapitels: “Es ist ein Geschenk des HERRN, wenn die Schritte eines aufrichtigen Menschen fest und sicher werden. An seinem Weg hat der HERR Gefallen. Wenn ein solcher Mensch dann doch einmal hinfällt, bleibt er nicht hilflos liegen, denn der HERR hält ihn an der Hand.”</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Meinen Opa sehe ich als einen solchen Mensch an. In den schwierigen Momenten, gerade wo er körperlich nicht mehr so konnte, hatte er doch immer jemanden, an den er sich wenden konnte. Er hatte seinen Herrn Jesus stets bei sich und redete viel von ihm.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich will auch ein solcher Mensch sein. Ein Ehemann, Vater und Opa über den man sagt „an seinem Weg hat der HERR gefallen“.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 19 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Täglich hoffe ich auf dich]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle Psalm 25, Vers 5 (Autor: Susanne Thyroff)]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Auf wen kann ich mich wirklich verlassen? Menschen können eine große Hilfe sein – Ärzte zum Beispiel, oder einflussreiche Freunde oder Bekannte. Oder enge Vertraute, Familie, Ehepartner, Kinder. Aber es gibt Situationen, in denen selbst sie an ihre Grenzen kommen. Wo kein Mensch mehr helfen kann. Wo ich merke: Ich brauche jemanden, der immer an meiner Seite ist.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm25" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 25</a>, Vers 5 steht: „<em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">Du bist der Gott, der mir hilft. Täglich hoffe ich auf dich.</em>“ Dieser Satz stammt aus einem Gebet, das dem israelitischen König David zugeschrieben wird. Viele seiner Psalmen drücken tiefe persönliche Not aus – und gleichzeitig ein festes Vertrauen auf Gottes Eingreifen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dieses Gottvertrauen ist begründet. Ich habe das gerade selbst erlebt. Mein Vater war krank, die Ärzte waren engagiert – aber kamen auch an ihre Grenzen. Natürlich bin ich dankbar für jede medizinische Hilfe. Aber eine Veränderung kommt nicht, weil wir jemanden mit Einfluss ansprechen. Sie kommt, wenn wir Gott um Hilfe bitten. Mein Vater hat jetzt – nach vielen unruhigen Tagen – eine Nacht durchschlafen können. Für uns ein Wunder. Und ich habe innerlich gesagt: Danke, Gott. Du bist wirklich der, der mir hilft.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mein Opa sagte früher oft: „Wer sich auf Menschen verlässt, ist verlassen.“ Ein bisschen hart, finde ich. Aber es steckt Wahrheit darin. Menschen tun ihr Bestes – aber sie sind begrenzt. Gott nicht. Auf ihn kann ich mich verlassen. Heute. Und morgen. Täglich hoffe ich auf ihn.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Zunehmen ist angesagt]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zur Bibelstelle 1. Korinther 15,55-58. (Autor: Annegret Schneider)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zur Bibelstelle 1. Korinther 15,55-58. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zur Bibelstelle 1. Korinther 15,55-58. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie bitte? Zunehmen ist angesagt? Wo gibt es denn sowas? Wohin ich auch schaue, versprechen dubiose Produkte zum Abnehmen ein völlig neues Lebensgefühl. VIEL besser als vorher versteht sich.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Bibel jedoch rät Menschen zur Zunahme! Allerdings sollte jetzt niemand zu kalorienreichen Getränken und ungesundem Essen greifen oder unüberlegt den nächsten Schokoriegel verschlingen. Denn das Zunehmen soll auf einer anderen Ebene stattfinden.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Apostel Paulus schreibt in seinem ersten Brief an die christliche Gemeinde in Korinth im Kapitel 15 nicht nur von einem neuen Lebensgefühl. Hier ist die Rede von einem komplett neuen Leben. Punkt. Dieses Leben ist für diejenigen, die sich an Jesus Christus halten, nicht zu Ende, wenn sie einmal sterben. Es geht dann weiter in Gottes Herrlichkeit.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Voraussetzung ist, dass sich die Menschen für ein Leben mit Jesus entscheiden und ihren Weg mit ihm gehen. Auf diesem Weg lauern allerdings einige Gefahren. Eine davon ist, dass Menschen leicht in alte Gewohnheiten zurückfallen können. Deswegen mahnt der Apostel Paulus die Christen in Korinth: „[…] seid fest und unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn“ und fügt hinzu: „denn ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.“ <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Korinther15%2C58" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">1. Korinther 15, 58</a> (LUT 20217)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Zunehmen – das ist das Motto. Zunehmen im Vertrauen auf Gott, nicht aufhören, seine Wege zu gehen und das zu tun, was er möchte. Nur das hat Bestand.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Verschobener Maßstab]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Jona 4,10-11 (Autor: Markus Baum)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Jona 4,10-11 (Autor: Markus Baum)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn es einen Orden für das seltsamste Buch der Bibel gäbe, dann hätte das Buch Jona gute Chancen, den Titel einzuheimsen. Der Prophet Jona fällt schon deshalb aus dem Rahmen, weil er sich erst mit Zähnen und Klauen gegen den göttlichen Auftrag sträubt. Und es muss schon einiges passieren, bevor sich der Mann geschlagen gibt und dem Ruf Gottes folgt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Anders als die anderen Gerichtspropheten Israels stellt sich Jona auch nicht unter die Botschaft, die er anderen ausrichten muss. Sondern er will sich das göttliche Strafgericht aus sicherer Entfernung ansehen, gewissermaßen von einem Logenplatz aus. Nur dass ihm Gott den Spaß verdirbt und die Pflanze, die dem Propheten Schatten spenden sollte, vertrocknen lässt. Zu Jonas Empörung.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Aber das Gezeter beeindruckt niemanden, und Gott behält sich buchstäblich das letzte Wort vor. Das Buch Jona endet mit den folgenden Sätzen Gottes: »Schau her, du hast diese Staude nicht großgezogen, du hast sie nicht gehegt und gepflegt; sie ist in der einen Nacht gewachsen und in der andern abgestorben. Trotzdem tut sie dir leid. Und mir sollte nicht diese große Stadt Ninive leidtun, in der mehr als hundertzwanzigtausend Menschen leben, die rechts und links nicht unterscheiden können, und dazu noch das viele Vieh?«</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">So endet das Buch Jona. Der Schluss hängt buchstäblich in der Luft. Die Schlussfrage ist rhetorischer Art. Und deshalb lautet die Moral von der Geschichte: Während Menschen gern dem Weltuntergang zuschauen bei Chips und gekühlten Getränken, kümmert sich Gott um die Rettung der Menschheit und der ganzen Schöpfung. Das war zu Jonas Zeiten so und ist heute nicht viel anders.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 16 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ernst gemeint]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Jakobus 5, 9. (Autor: Claudia Mertens)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Jakobus 5, 9. (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Jakobus 5, 9. (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wer den christlichen Glauben ernst nehmen will, findet im Neuen Testament jede Menge Hinweise und Ratschläge. Zum Beispiel dieser hier aus dem Brief des Jakobus: </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">"Klagt nicht übereinander, damit ihr nicht gerichtet werdet. Seht, der Richter steht schon vor der Tür." (EÜ) </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn ich ehrlich bin, bin ich da schnell dabei. Ich denke manchmal “Wie kann man nur...”, und manchmal rutscht es mir auch heraus. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was das Beurteilen angeht, da muss ich noch viel lernen, denn der Grat zum VERurteilen ist sehr schmal. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Drei Dinge fallen mir an diesem biblischen Rat auf: </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">1. Nicht über Andere klagen, damit ich nicht gerichtet werde – ehrlich gesagt: oft gehen mir bei Anderen Verhaltensweisen auf den Wecker, die ich bei mir leider auch feststelle. Es ist dem Miteinander nicht dienlich, wenn ich mich über den Anderen beschwere und dann genau dasselbe tue. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">2. Kritik ist natürlich erlaubt und nützlich – aber sie muss positiv und wertschätzend sein und dem Anderen Raum lassen, sich weiterzuentwickeln. Klagen – das klingt für mich eher danach, dass ich abschätzig über den Anderen rede. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">3. Angezeigt ist: Mit dem Anderen reden, nicht über ihn. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Gerüchteküche sollte bei allen, die Jesus nachfolgen, kalt bleiben. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich finde, mit diesem Vers ist das Wort Gottes wieder sehr praktisch geworden und sucht Freiwillige, die es umsetzen. Ich fühle mich angesprochen – Sie auch? </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
      <itunes:duration>00:02:00</itunes:duration>
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      <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA["Ola kala"]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/ola-kala/72-7844</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Epheser 2,4-5 (Autor: Ute Heuser-Ludwig)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Epheser 2,4-5 (Autor: Ute Heuser-Ludwig)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Epheser 2,4-5 (Autor: Ute Heuser-Ludwig)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die schiefe Kiefer steht immer noch am Weg zum Strand. Dahinter tiefblau das Meer. Das Boot von Nikos gibt es auch noch. Es hat sich wenig verändert in dem griechischen Dörfchen. Hier waren wir das letzte Mal vor zwanzig Jahren, als unsere Kinder klein waren. Braungebrannt und begeistert kehren wir zurück. „Schade,“ meint unser Sohn, als wir davon erzählen. „Ich war zu klein damals, ich kann mich an gar nichts mehr erinnern.“ Gutes aus der Vergangenheit muss man manchmal wieder auffrischen. Damit es neu aufflammt und wiederbelebt wird. Das braucht der Glaube an Gott auch. Das hat Paulus, der große Missionar, in Ephesus gepredigt. Der war schon lange vor uns in der Ägäis unterwegs.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im Epheserbrief Kapitel zwei schreibt Paulus: „Bedenkt: aus reiner Gnade hat Gott euch gerettet! Er ist reich an Erbarmen. Er hat uns seine ganze Liebe geschenkt. Durch unseren Ungehorsam waren wir tot; aber er hat uns mit Christus zusammen lebendig gemacht.“ Für dieses Geschenk will ich mein Leben lang dankbar sein. Immer mehr von seiner Tiefe entdecken. Darüber staunen, dass Gott in meinem Leben ist, dass ich zu ihm gehöre und ein bleibendes Zuhause habe. Es erfrischt mein Herz, wenn ich mich daran erinnere. Das ist ähnlich gut, wie jetzt nach langer Zeit unsere griechische Insel wiederzusehen, die schiefe Kiefer zu grüßen und ins Meer einzutauchen. Ola kala, alles gut, sagen die Griechen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ute Heuser-Ludwig]]></author>
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      <pubDate>Mon, 14 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Fußballstadion oder Beerdigung]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zu Römer 12,15 (Autor: Horst Kretschi)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zu Römer 12,15 (Autor: Horst Kretschi)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Man muss die Feste feiern, wie sie fallen!“ Ein gern gehörter Satz auf Partys, Geburtstagsfeiern und sonstigen fröhlichen Anlässen. „Wir machen gerade eine schwere Zeit durch!“ Ein Satz eines Freundes. Ich freue mich mit auf der Geburtstagsfeier, der Hochzeit, dem Jubiläum. Ich höre zu, weine mit, versuche zu trösten, wenn jemand gestorben ist, wenn jemand leidet an Krankheit oder an dieser Welt mit all ihren Ungerechtigkeiten.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Ich mache das, was der Apostel Paulus in seinem Brief an die christliche Gemeinde in Rom so formuliert hat: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Freut euch mit den Fröhlichen! Weint aber auch mit den Trauernden!“ </strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/R%C3%B6mer12%2C15" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Römer 12,15</a>)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Glauben ist keine lebensferne Sache. Auch, wenn manche das meinen, und auch wenn es Christen gibt, die ihren Glauben so leben. Der christliche Glauben gehört mitten ins Leben, und zwar ins normale Leben. Nicht in eine Art Spezialleben, das getrennt vom Rest der Welt geführt wird. In einer Blase abgeschottet von der Realität dieser Welt. Aus welchen Gründen auch immer. Das war nie das, was Jesus selbst gelebt oder weitergegeben hat.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Alles gehört zusammen! Gott ist der Gott in Allem; im Leben und im Sterben, in der Freude und im Leid, beim Fußballspiel und im Gottesdienst, bei der Geburtstagsparty oder bei der Beerdigung. Und so soll ich bei allen sein, die sich freuen oder Trost benötigen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 13 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Du bist nicht allein!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über die Bibelstelle Psalm 54,6. (Autor: Hans Wagner)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über die Bibelstelle Psalm 54,6. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über die Bibelstelle Psalm 54,6. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Unsere Gesellschaft leidet zunehmend unter Einsamkeit. Wie kommt das? Eine Erklärung könnte mangelndes Urvertrauen sein. Ein von dem Psychoanaltytiker Erikson Anfang der 1970er Jahre entworfenes Stufenmodell für ein gesundes soziales Leben in Beziehungen benennt dieses Urvertrauen als notwendige Entwicklung im ersten Lebensjahr. Das auf eine bedingungslose Liebe und Versorgung angewiesene Kind prägt sich zutiefst ein, ob Mama oder Papa da sind, um für seine Bedürfnisse zu sorgen: Essen, Trinken, Nähe, Liebe, Körperkontakt und vieles mehr. Die ersten Beziehungserfahrungen werden gemacht. Ist diese Fürsorge nicht gegeben, entsteht so etwas wie ein Ur-Misstrauen. Der Blick auf die Welt und das Leben wirkt eher bedrohlich, Ängste stehen im Vordergrund, Gefühle des Alleinseins, der Leere, Depression, Einsamkeit. Das prägt zutiefst den später erwachsenen Menschen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Psalmbeter kennen solche Situationen auch. Ich staune, wie offen sie davon sprechen, von ihren Ängsten und Sorgen, bis hin zu der vorwurfsvollen Frage an Gott, ob er sie auch verlassen hat. Das Gebet bringt sie aber immer wieder zu Gott zurück. <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm54" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 54</a> Vers 6: "<em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">Siehe, Gott ist es, der mir zur Hilfe kommt! Mein Herr ist bei denen, die zu mir stehen.</em>" Dieses Urvertrauen in Gott wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen. Gerade auch in Zeiten, in denen sich Einsamkeit breit machen will. Gott lebt und er ist da. Seine Liebe ist auch heute noch bedingungslos und erfahrbar. Für jeden Menschen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 12 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Gott sei Dank!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zur Bibelstelle Römer 1,8 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zur Bibelstelle Römer 1,8 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Danke dir.“ Oder: „Gott sei Dank!“ Das sage ich zu unterschiedlichen Adressaten. Darauf weist der Apostel Paulus in seinem Brief an die Christen in Rom hin.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Beides kann ich aus Gewohnheit sagen. Aber ich kann auch aus tiefsten Herzen rufen: „Gott sei Dank!“ So ein „Gott sei Dank“ meint Paulus zum Auftakt des Römerbriefes. Er drückt es so aus: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Als Erstes danke ich meinem Gott durch Jesus Christus für euch alle; denn in der ganzen Welt erzählen sie von eurem Glauben.“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/R%C3%B6mer1%2C8" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Römer 1,8</a>)</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Danke ich Menschen oder Gott? Paulus entscheidet sich dafür, Gott zu danken. Hinter dem, was ihm bei Menschen ins Auge fällt, sieht er Gott und seinen Sohn Jesus Christus am Werk.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn ich mich bei Gott bedanke, dann meistens für ein Geschenk oder einen schönen Tag. Paulus dankt Gott bewusst für Christen, die in Rom zu einer Hauskirche gehören.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Paulus ist begeistert vom Glauben der Christen in Rom, der eine Welle im damaligen römischen Weltreich schlägt. Römische Bürger erzählen: Christen verehren nur einen Gott. Mal reden sie von Gott als Vater. Gott ist aber auch Jesus – den sie Gottes Sohn nennen. Der dritte im Bunde ist der Heilige Geist. Jesus ist der Friedensbringer, eine Art König, der ein gutes Miteinander zwischen Gott und Mensch ermöglicht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ob Menschen, die mich kennen, Gott danken, weil sie wahrnehmen, wie ich an Gott glaube?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
      <itunes:duration>00:02:09</itunes:duration>
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      <pubDate>Fri, 11 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Was wirklich bleibt]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/was-wirklich-bleibt/72-7840</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zur Bibelstelle 1. Mose 25,5 (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zur Bibelstelle 1. Mose 25,5 (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zur Bibelstelle 1. Mose 25,5 (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was bleibt von mir, wenn ich mal nicht mehr da bin? Vielleicht ein Haus, etwas Geld, ein paar Möbel – Dinge, die mit der Zeit vergehen. Natürlich: Ein Testament legt fest, wer was bekommt. Aber es gibt etwas, das sich nicht in Paragrafen fassen lässt. Kein Notar kann es beglaubigen, keine Bank verwalten. Und doch ist es oft das Wertvollste überhaupt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In der Bibel steht ein scheinbar unscheinbarer Satz – im <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Mose25" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">1.Buch Mose 25</a>, Vers 5:<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
„Abraham gab alles, was er hatte, an Isaak.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Auf den ersten Blick klingt das nach einer sachlichen Erbschaftsregelung. Zelte, Viehherden, Silber – Besitz eben. Aber da steckt mehr dahinter. <br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Abraham vererbt nicht nur Reichtum. Er gibt weiter, was ihn durchs Leben getragen hat: Glauben, Hoffnung – das Vertrauen auf Gottes Verheißungen. Er sagt Isaak damit: Ich habe erlebt, dass Gott mit mir gegangen ist und ich glaube, dass er auch mit dir geht. <br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Das ist mehr als Besitz loslassen. Das ist Vertrauen festhalten. Ein Segen, der Spuren hinterlässt.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Und ich frage mich: Was möchte ich weitergeben?<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Nicht nur Materielles, sondern das, was wirklich bleibt: Mut, Trost und Hoffnung. Glauben, der trägt – über mein Leben hinaus.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Denn Gottes Geschichte endet nicht mit mir. Sie geht weiter. Mit meinen Kindern. Mit den Menschen, die mir begegnen. Mein Vertrauen auf Gott fordert sie heraus, ihren eigenen Weg im Glauben zu finden.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
„Abraham gab alles, was er hatte, an Isaak.“ Ein unauffälliger Satz – und doch voller Zukunft.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Ein Vermächtnis, das bleibt.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ellen Hörder-Knop]]></author>
      <itunes:duration>00:02:25</itunes:duration>
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      <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Auf den Kopf gestellt]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zur Bibelstelle Matthäus 23,11-12 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zur Bibelstelle Matthäus 23,11-12 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zur Bibelstelle Matthäus 23,11-12 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<div class="OutlineElement Ltr SCXW67578846 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das Matthäusevangelium überliefert eine bemerkenswerte Begebenheit. Jesus ist umringt von vielen Menschen. Was er seinen Zuhörern sagt, sind unerhörte Worte. Mit seiner Lehre stellt er alles auf den Kopf, was die Leute kennen. Anfangs kritisiert Jesus die religiösen Würdenträger wegen deren Verhalten. Er bedient sich dabei deutlicher Worte. Aber dann spricht er seine Zuhörer direkt an. Ihnen sagt Jesus: </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW67578846 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Der Größte unter euch soll euer Diener sein</strong>. Wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden. <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Matth%C3%A4us23" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Matthäus 23</a>, Vers 11-12 </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW67578846 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was Jesus hier sagt, entspricht so ganz und gar nicht den Gepflogenheiten der damaligen Gesellschaft. Und es passt auch nicht zu dem, was heute üblich ist. Denn Jesus erwartet, dass ich mich anders verhalte, als ich das normalerweise tun würde. Anstatt auf meinen Vorteil zu achten, soll ich beispielsweise die Bedürfnisse meines Nächsten über meine eigenen stellen.  </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW67578846 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Worte Jesu sind seinerzeit auf fruchtbaren Boden gefallen. Nachlesen lässt sich das im Buch der Apostelgeschichte. Demnach ist das, was Jesus seinen Zuhörern vermittelt hat, von seinen Nachfolgern konsequent gelebt worden. Und dieses Verhalten hat offensichtlich auch Wirkung gezeigt. Von den ersten Christen heißt es: „Sie lobten Gott und waren im ganzen Volk geachtet und anerkannt. Die Gemeinde wuchs mit jedem Tag, weil der Herr viele Menschen rettete.“ <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Apostelgeschichte2%2C47" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Apg. 2,47</a> HFA </p>
</div>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Beruhigung]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zur Bibelstelle 1. Petrus 4,14 (Autor: Oliver Jeske)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zur Bibelstelle 1. Petrus 4,14 (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Als meine beiden Söhne noch kleine Babys waren, da waren sie manchmal unruhig. Es half, wenn ich zart meine Hand auf ihren Kopf gelegt habe. Sie beruhigten sich. Und auch ich als Papa wurde etwas ruhiger.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Über etwas ganz Ähnliches schreibt in der Bibel der Apostel Petrus, ein Nachfolger von Jesus. In seinem 1. Brief an die Christen in Kleinasien beschreibt er einen besonderen Prozess der Beruhigung:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Glückselig seid ihr, wenn ihr beschimpft werdet, weil ihr zu Christus gehört. Denn dann ruht der Geist der Herrlichkeit auf euch, das ist der Geist Gottes.“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Petrus4%2C14" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">1. Petrus 4,14</a> – BasisBibel)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Petrus, ein gelernter Fischer, hat in seinem Leben buchstäblich manchen Sturm erlebt. Er hat erfahren: Jesus kann diese Stürme stillen – Wetterphänomene genauso wie gefühlsmäßige Stürme. Seine Erfahrung ist: Dort, wo es brenzlig und eng wird, wo andere Menschen mich angreifen, weil ich mich zu Jesus Christus bekenne: Da kann trotzdem Ruhe einziehen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">So wie die Hand des Vaters oder der Mutter auf dem kleinen Baby ruht, so ruht in diesen Situationen Gottes Geist auf mir. Er kann mich mit seiner Ruhe anstecken. Er ist Herr der Situation, verbreitet keinen Aktionismus, sondern schafft einen Raum der Ruhe.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was für ein Angebot! Sollte es einmal bei mir hart auf hart kommen, möchte ich genau das erleben.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Vom Recht und Unrecht des Lebens]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Psalm 119,133 (Autor: Tobias Schier)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Psalm 119,133 (Autor: Tobias Schier)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Schon mal das Gesetz gebrochen? Vielleicht mal etwas „mitgehen lassen“ oder zu einem Anlass „zu wenig gezahlt“? Wenn ich in meine eigene Vergangenheit schaue, muss ich diese Frage mit ja beantworten. Sicher habe ich Dinge getan, die nicht rechtens waren. Ob mir das in Zukunft noch mal passieren wird? Ich hoffe nicht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das sage ich genau so, weil ich eben nicht weiß, was mich erwartet. Da kann so viel passieren. Wer weiß denn schon, in welche Situationen ich noch kommen werde? Ganz allein Gott. Er hält alles in seiner Hand. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Und deswegen bete ich, dass er mich stark, weise und treu macht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm119" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 119</a> ist eine einzige Ode auf Gottes hilfreiches Wort und auf Gottes Weisungen. An einer Stelle betet der Psalmistn: <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">„Befestige meine Schritte durch dein Wort, und gib keinem Unrecht Macht über mich!“ (Elb)</em></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Interessante Sichtweise: Wenn ich Unrecht tue, herrscht das Unrecht über mich. Vielleicht muss ich immer wieder daran denken, dass ich es getan habe. Vielleicht schlafe ich schlecht deswegen oder schäme mich. Vielleicht habe ich sogar Angst, dass es herauskommt. Das getane Unrecht hat Macht über mich.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die einzige Möglichkeit, gute und richtige Entscheidungen zu treffen, ist mit Gottes Hilfe. Gottes Wort ist die moralisch-ethische Richtlinie. Wenn ich sein Wort kenne und mich daran halte, kann ich gewiss sein: Meine Entscheidungen sind „Recht“ und eben nicht „Unrecht“.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gottes Wort ist meine unverzichtbare Hilfe in den kleinen und großen Entscheidungen des Alltags.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 07 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wer zählt bei Jesus was?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 9,13 (Autor: Miri Langenbach)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 9,13 (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 9,13 (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Früher, in Sport, dieses Gruppenwählen immer! Bei mir kam es darauf an ob gut geworfen werden musste – dann wurde ich schnell in die Mannschaft gewählt – oder ob es was mit Rennen und Kondition war – dann saß ich ziemlich zum Schluss der Auswahl immer noch auf der Bank. Und ist es nicht eigentlich überall so? Man sucht und erwählt die Fähigen, die Hilfreichen. Oder wann haben Sie zuletzt eine Stellenanzeige gelesen, in der stand „Wir suchen unfähige Leute, möglichst zu nichts zu gebrauchen, Bildung nicht erwünscht.“?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und sogar in frommen Kreisen und bei sehr religiösen Menschen gibt es solche Hackordnungen. Da werden andere Menschen sortiert, von „gottgefällig“ bis „unten durch“.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die gute Nachricht ist: Gott spielt dieses Spiel nicht mit. Jesus hat das einmal sehr deutlich gemacht, beschrieben im Matthäusevangelium. Er nimmt eine Einladung zum Essen an von Leuten, die in den Augen der Religiösen unten durch sind, und als die Religiösen ihn deswegen zur Rede stellen, konfrontiert er ihre Selbstgefälligkeit und stellt ihre Hackordnung komplett auf den Kopf:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">Ich will, dass ihr barmherzig seid; eure Opfer will ich nicht</em>. Und über sich selbst und seinen Auftrag sagt Jesus: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Ich bin gekommen, um Sünder in die Gemeinschaft mit Gott zu rufen, und nicht solche, die sich sowieso für gut genug halten.“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Matth%C3%A4us9%2C13" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Matthäus 9,13b</a> HfA)</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Klare Kante von Jesus, und ein doppelter Gedankenanstoß: Für die Selbstgefälligen die dringende göttliche Aufforderung zum demütigen Blick in den Spiegel. Und für die ganz unten in der religiösen Hackordnung die ausgestreckte Hand Gottes, verbunden mit der Einladung, sich heute neu in die Gemeinschaft mit ihm rufen zu lassen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 06 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ein Leben ohne Werbung?]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Psalm 119,37 (Autor: Bernd Kortmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Psalm 119,37 (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Psalm 119,37 (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Meine Frau und ich gucken abends gern eine Serie oder einen Film. Früher musste ich dazu die DVDs oder die Blurays kaufen, heute gibt’s Streaminganbieter. Dort gibt es Gott sei Dank, kaum Werbung. Als Kind habe wirklich jedes Mal die Krise gekriegt, wenn die Werbung lief.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
So habe ich mir angewöhnt, den Ton auszuschalten, wenn irgendwo Werbung läuft. Ich wollte nicht hören, was dort alles versprochen wird.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Denn: Welche Werbung hält schon, was sie verspricht? Angefangen von der Zahnpasta, die Zähne weiß machen soll. Bis hin zum Kredit, den ich brauche, um mir Dinge zu kaufen, die ich mir ohne Schulden nicht leisten kann.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Dennoch fesselt mich Werbung manchmal. Das neuste Auto oder das neuste Smartphone. Da ist es für mich hilfreich, wenn ich mir ein Bibelwort aus den Gesangsliedern des Volkes Israel anhöre.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
In <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm119%2C37" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 119, 37</a> steht: „Wende meine Augen von nutzlosen Dingen ab, lass mich durch dein Wort leben.“ Klingt auf den ersten Blick so, als ob hier jemand wusste, wie es heute um die Werbung bestellt ist.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Dem Autor geht es darum, dass es im Leben wichtig ist, sich nicht von unnötigen Dingen ablenken zu lassen. Ein Blick in die Bibel längt den Fokus automatisch weg von allem, was nutzlos ist.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Dabei ist die Bibel für mich das Buch, wo mir die wichtigen und wertvollen Dinge vor Augen geführt werden.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Denn ich kann alle Reichtümer der Welt besitzen und doch keine Freude daran haben. Ich könnte das neue Smartphone besitzen und doch keine Liebe empfinden. Mir wird dadurch deutlich: Es geht um mehr, als sich nur vom nutzlosen abzulenken.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Wie wäre also ein Leben ohne Werbung? Ich finde so ein Leben ganz gut, und Sie?!</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 05 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ein ewiges Haus]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle  2. Korinther 5,1 (Autor: Susanne Thyroff)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle  2. Korinther 5,1 (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Im Himmel werde ich einmal tanzen können“ – das hat mir eine Frau gesagt, die von Kindheit an mit schweren körperlichen Einschränkungen gelebt hat. Recht kurz darauf ist sie überraschend gestorben. Ich muss immer wieder an diesen Satz denken. Er hat sich mir eingeprägt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vor circa 2.000 Jahren hat der Apostel Paulus etwas Erhellendes dazu an die christliche Gemeinde in Korinth geschrieben. Paulus vergleicht den menschlichen Körper mit einem Zelt – provisorisch und vergänglich, nicht für die Ewigkeit gebaut: „<em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">Wir wissen: Wenn unsere irdische Zeltwohnung abgebrochen wird, haben wir im Himmel einen Bau von Gott, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist</em>.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Paulus meint das als Ermutigung. Viele Christen in Korinth haben gelitten – unter Krankheit, Schwäche oder Verfolgung. Und Paulus erinnert sie: Das, was wir jetzt erleben, ist nicht das Letzte. Es wird etwas kommen, das bleibt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Auch für mich ordnet dieser Gedanke manches neu. Gesundheit, Fitness, äußere Schönheit – das alles trägt zur Lebensqualität bei. Und es ist schön, wenn man so leben kann. Kein Wunder, dass viele sagen: „Hauptsache gesund.“ Aber was, wenn die Gesundheit nicht bleibt?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dann bin ich froh, dass ich etwas habe, das darüber hinausgeht: die Hoffnung auf einen neuen Körper. Einen, der nicht schmerzt und nicht vergeht. Einen, den Gott mir schenken will – wenn dieses Leben zu Ende geht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Also nicht “Hauptsache gesund”, sondern: „Hauptsache Hoffnung“.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Denn mein Leben ist mehr als das, was man sieht. Dieses Zelt ist nicht mein letztes Zuhause. Gott verspricht mir ein Haus, das bleibt. Ewig.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Terminkalender nach Gottes Plan]]></title>
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      <description><![CDATA[Annegret Schneider über Jakobus 4,13-17. (Autor: Annegret Schneider)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Annegret Schneider über Jakobus 4,13-17. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Annegret Schneider über Jakobus 4,13-17. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Pflegen Sie gewissenhaft einen Terminkalender? Einen, der am Jahresanfang leer vor Ihnen liegt, sich dann aber schneller füllt, als Sie sich umdrehen können?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es gibt jede Menge Terminplaner auf dieser Welt – in Papierform und auch digital. Und jedes Mal, wenn etwas Neues auf den Markt kommt, nährt es die Hoffnung: Jetzt bekommt ich es in den Griff. Mit dieser Methode werde ich mehr aus meiner Zeit machen. Wissen Sie, was dazu in der Bibel steht?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Pustekuchen! Etwas anders formuliert zwar, aber: Pustekuchen!</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im Jakobusbrief im Neuen Testament gibt es einen weisen Abschnitt über die Zeit. Vor allem aber über die Menschen, die meinen, ihr Leben einfach so gestalten zu können. Die sich Dinge vornehmen und wie selbstverständlich davon ausgehen, dass ihr Vorhaben gelingt. Sie bekommen einen regelrechten Rüffel verpasst: „[Ihr] wisst nicht, was morgen sein wird. Was ist euer Leben? Dunst seid ihr, der eine kleine Zeit bleibt und dann verschwindet.“ <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Jakobus4%2C14" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jakobus 4,14</a> (LUT 2017)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und dann ermahnt der Verfasser des Briefes seine Leser: „Dagegen solltet ihr sagen: Wenn der Herr will, werden wir leben und dies oder das tun.“ <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Jakobus4%2C15" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jakobus 4,15</a> (LUT 2017)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es kommt nicht auf das eigene Planen, Tun und Machen an. Es kommt darauf an, nach dem Willen Gottes zu fragen und mit ihm gemeinsam das Leben anzupacken. Ich finde, das ist eine sehr weise Einstellung. </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 03 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Zwei Herren]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Matthäus 6,24 (Autor: Markus Baum)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Matthäus 6,24 (Autor: Markus Baum)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Matthäus 6,24 (Autor: Markus Baum)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vor ziemlich genau 2.000 Jahren hat Jesus von Nazareth, der Sohn der Maria, der Sohn Gottes, der populäre Lehrer und Heiler und Wundertäter, eine Menge buchstäblich merkwürdige Dinge gesagt. Eines seiner markantesten Gleichnisworte findet sich inmitten der Bergpredigt und lautet so: „Niemand kann zwei Herren dienen. Entweder er wird den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird an dem einen hängen und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Besonders der Nachsatz hat sich fest im kollektiven Bewusstsein verankert. Nun könnte man meinen: Wenn diese Aussage so nachhaltig im Gedächtnis ist, dann wirkt sich das doch sicher auch aus auf den Umgang mit dem lieben Geld. Aber der Wirklichkeitstest beweist: Der Kapitalismus grassiert auch und gerade in der westlichen Welt – gerade in protestantisch geprägten Nationen. Dabei reklamieren viele wohlhabende und auch manche schwerreiche Menschen für sich, dass sie Anhängerinnen und Anhänger des Rabbis aus Nazareth sind.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was Jesus hier behauptet, läuft darauf hinaus: Der Mammon, das Sparbüchle, der Kontostand und das Depot haben die Tendenz, dass sie immer mehr von meiner Aufmerksamkeit in Beschlag nehmen. Und das geht dann auf Kosten meiner Zeit und meiner Hingabe an andere Menschen – und erst recht kann der Mammon in Konkurrenz zu Gott treten. Es ist eine Entscheidungs- und Willenssache: Setze ich mein Vertrauen in und meine Hoffnung auf Gott, ist „Haben, als hätte man nicht“ eine faule Ausrede oder eine ernsthafte Übung? Ich will nicht dem Mammon auf den Leim gehen, sondern Gott dienen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 02 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[1 oder 0]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/1-oder-0/72-7831</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Jesaja 43,11 (Autor: Claudia Mertens)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Jesaja 43,11 (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zu Jesaja 43,11 (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Computer, so kompliziert mir diese Technik auch erscheinen mag, sind im Grunde sehr schlicht: immer ist etwas 1 oder 0 – anders ausgedrückt: ja oder nein. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Für mich ist der christliche Glaube manchmal ähnlich einfach – warum? Nehmen wir zum Beispiel diesen Vers aus dem Buch Jesaja im Alten Testament, wo Gott sagt: <br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Ich, ich bin der HERR, und außer mir ist kein Heiland.</strong> </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich übertrage das einmal so: </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Auf die Frage, ob es jemanden gibt, der den Anspruch erheben darf, mein Herr zu sein, gibt mir die Bibel eine klare Antwort: Ja.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Und der Herr, der hier gemeint ist, ist der Gott, wie er sich in der Bibel vorstellt, im Alten wie im Neuen Testament.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Gibt es mehrere solcher Herren: Nein.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Gibt es Alternativen: Auch nein.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Gott ist der Heiland: Ja. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mit dieser klaren Aussage Gottes über sich selbst sind wir Menschen konfrontiert.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Ich nenne es einmal die „Programmierung für das Leben“.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Wir Menschen können uns daran reiben. Oder dankbar zustimmen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Sie sind gefragt: was ist Ihre Programmierung: 1 oder 0, also: </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gott ist der Herr - 1 oder 0, Ja oder nein. Gott ist mein Heiland - 1 oder 0, ja oder nein.  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn Sie mich fragen: Ich habe mich entschieden. Gott ist für mich keine Null, sondern die klare Nr. 1. </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Gedanken zum Tag]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/gedanken-zum-tag/72-7830</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext 1. Chronik 13. (Autor: Jens Kilian)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext 1. Chronik 13. (Autor: Jens Kilian)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext 1. Chronik 13. (Autor: Jens Kilian)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Kennen Sie die bohrende Frage: Was ist jetzt dran? Oder: Ist das, was ich tue, das Richtige? Oft ist es gut, in einer solchen Situation Feedback zu bekommen. Also eine Rückmeldung oder die Meinung von anderen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vom König David ist bekannt, dass er vorhatte, die Bundeslade - das Heiligtum der Israeliten - nach Jerusalem zu holen. David wollte, dass die Menschen wieder Gottes Nähe erleben. Im 1. Buch der Chronik steht im 13. Kapitel: Alle waren einverstanden und ermutigten David, sein Vorhaben in die Tat umzusetzen. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Schön - David bekommt Feedback. Und zwar nicht nur Kritik, sondern auch konstruktive und ermutigende Rückmeldungen. Das hat ihm bestimmt gut getan. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Feedback ist ein interessantes Wort. Feed bedeutet: Füttern. Also sozusagen zurückfüttern. Gute Worte können wie Nahrung für die Seele sein. Sagt oder tut mir jemand etwas Gutes, und ich spiegele es ihm zurück, freuen wir uns vermutlich gemeinsam. Wie wertvoll ist es, Freunde zu haben, die konstruktive Rückmeldungen geben. Kritik gibt es ja oft schon genug. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Christen bezeichnen Predigten oder Andachten gelegentlich als "geistliche Narung." Wenn Ihnen eine Predigt gut getan hat, melden Sie es doch an den zurück, dem sie zugehört haben. Vermutlich diese Person dadurch ermutigt. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Übrigens überlegen wir bei ERF Medien immer wieder, was gerade dran ist. Da können auch für uns konstruktive Rückmeldungen ermutigend sein. - Ich möchte mir wieder ganz neu vornehmen, Menschen Rückmeldung zu geben und sie mit meinem Feedback zu ermutigen. Sie auch? </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
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      <author><![CDATA[Jens Kilian]]></author>
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      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wunder im Alltag]]></title>
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      <description><![CDATA[Horst Kretschi über 2. Könige 6,1-7. (Autor: Horst Kretschi)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Horst Kretschi über 2. Könige 6,1-7. (Autor: Horst Kretschi)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Bibel ist ein Buch voller Wunder. Besonders viele sind von Jesus überliefert. Wie er Kranke heilt, Stürme stillt, Dämonen austreibt und Tote zurück ins Leben holt. Alles Wunder der obersten Liga, wenn man es so nennen will. Wenn ich in mein Leben schaue, dann sehe ich solche Wunder nicht! Und ich kenne auch nur wenige Menschen, die Entsprechendes erlebt hätten. Glaube ich deshalb nicht an Wunder oder genauer an derart große Wunder?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Nun, ich glaube, dass Gott alles erschaffen hat und die Weltgeschichte lenkt und durch seinen Sohn Jesus Christus alle Menschen zu allen Zeiten von Tod und Schuld befreit hat. Was soll für diesen Gott unmöglich sein? Wir Menschen schauen meist auf das Große und Außergewöhnliche, deshalb gerät das Wunder, das im Alltag geschieht, ein Stück weit aus dem Blick.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">So eine alltägliche Wundergeschichte habe ich beim Lesen im 2. Buch der Könige in Kapitel 6 entdeckt. Der Prophet Elisa geht mit einigen seiner Schüler an den Fluss Jordan, um Bäume zu fällen. Einem der Schüler fällt die eiserne Klinge von seiner Axt in den Fluss. Dann steht dort: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">"Der Prophet schnitt einen Zweig von einem Baum ab und warf ihn dort ins Wasser. Da tauchte das Eisen plötzlich auf und schwamm an der Wasseroberfläche." (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/2.K%C3%B6nige6%2C1-7" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">2. Könige 6,1-7</a>)</strong> </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Eine geradezu banale Geschichte. Warum sollte Gott sich dazu herablassen, ein Stück Eisen schwimmen zu lassen? Weil Gott auch die kleinen Nöte und Sorgen nicht verborgen sind. Aber vielleicht sind sie gar nicht so klein? Ein Wunder ist ein Wunder. So manches "kleine" Wunder habe ich schon erlebt. Wie geht es Ihnen? Welche Alltagswunder haben Sie schon erlebt und haben es vielleicht erst gar nicht als solches wahrgenommen?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 29 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ruht ein wenig aus!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über die Bibelstelle Markus 6,31. (Autor: Hans Wagner)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über die Bibelstelle Markus 6,31. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über die Bibelstelle Markus 6,31. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Neulich war mein Smartphone defekt und ich musste es einschicken. Ausnahmsweise mal drei Wochen vor Ablauf der Garantie. Oft ist es ja genau dann kaputt, wenn die Garantie gerade vorbei ist. Nein, hier passte es und ich war froh, dass mir keine Kosten entstanden sind. Ich hatte sogar die Möglichkeit, mir für die Übergangszeit ein anderes Gerät zu leihen. Es war ein älteres, das schon ausgemustert in der Ecke lag, aber noch sehr gut funktionierte. Aber was mir dann sehr schnell auffiel: Es war deutlich langsamer als mein eigentliches Smartphone. Ich wurde ungeduldig.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Merke ich es eigentlich noch, wieviel in meinem Leben wirklich schneller geht als früher? Vor allem technische Weiterentwicklungen in einer digitalen Welt bringen immer mehr Zeitersparnis mit sich. Ich liege also heute viel häufiger entspannt in der Sonne. Ups. Stimmt ja gar nicht. Ich habe eher das Gefühl, gestresster zu sein als früher. Wie kann das sein? Die Zeitersparnis bringt uns nicht zur Ruhe, sondern verleitet uns eher dazu, die gegebene Zeit noch voller zu stopfen. Dabei sagte schon Jesus zu seinen Nachfolgenr, als sie müde von ihrer Arbeit zurückkehrten, an die sie vorher von ihm gestellt wurden. <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">"Kommt mit an einen ruhigen Ort, nur ihr allein, und ruht euch ein wenig aus."</em> So steht es im Markusevangelium, Kapitel 6 Vers 31. Ok, gelungen ist es ihnen dann doch erst mal nicht, aber den Ansatz möchte ich für mich mitnehmen: Zwischendurch immer wieder ein wenig ausruhen, in der Gegenwart von Jesus.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 28 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Schönes Bild]]></title>
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      <description><![CDATA[Elke Drossmann über 1. Mose 1,27 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Elke Drossmann über 1. Mose 1,27 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Elke Drossmann über 1. Mose 1,27 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<div class="OutlineElement Ltr SCXW193744027 BCX0" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Fantastisch, was sich in meinem Kopf für Bilder über Menschen entwickeln, wenn ich einen Gesichtsausdruck von ihnen wahrnehme oder eine Geste. Ein solches Bild kann eine Person treffend zeichnen, es kann sie aber auch entstellen. In der Bibel wird vor vorschnellen Bildern gewarnt. Gott ist sich der Gefahr bewusst, dass Bilder in der Regel nur einen Eindruck von einer Person vermitteln. </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW193744027 BCX0" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gott hat Bilder von sich selbst in die Welt gesetzt: Sie und mich. Adam und Eva. Abraham und Sarah – das Stammelternpaar des Volkes Israel. Was hat Gott sich bei diesen lebendigen Bildern gedacht? </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW193744027 BCX0" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im 1. Buch Mose, Kapitel 1, Vers 27 wird das so beschrieben: <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">„Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.“</em> </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW193744027 BCX0" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gott legt in sein eigenes Bild etwas von seiner Art und von seinem Wesen hinein: Ich kann hören, reden, lieben, jemanden suchen und finden, entscheide mich für oder gegen jemanden. Kurz gesagt: Ich bin ein Beziehungsmensch. Anders gesagt, wenn ich ein Beziehungsmensch bin, ist Gott ein Beziehungsgott. Er sucht das Gespräch mit Frauen und Männern. Gott reicht Männern und Frauen seine Hand und freut sich an beiden. Das zeichnet mich als Mensch aus: Ich bin von Gott geschaffen, von ihm geliebt. Gott kennt meinen Namen. An mir liegt es, ob ich ein Bild bin, das Züge Gottes widerspiegelt - oder ob ich ein Zerrbild bin, das Gottes Züge entstellt. Gott setzt von sich aus alles daran, dass ich in seinen Augen ein passendes Bild für ihn bin und bleibe. </p>
</div>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Untergehen und hinfallen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zum Bibeltext Sprüche 16,18. (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zum Bibeltext Sprüche 16,18. (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zum Bibeltext Sprüche 16,18. (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Neulich bin ich mit meinem ältesten Enkel in Köln gewesen. Ich hatte von einer Ausstellung über die Titanic gehört und wollte diese unbedingt mit ihm zusammen anschauen. Wir wurden nicht enttäuscht. Die im Internet angepriesene „immersive Reise“ ist es tatsächlich wert, besucht zu werden.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">An die Titanic habe ich denken müssen, und an die Aussage, dass sie unsinkbar sei, als ich im Buch der Sprüche im Alten Testament auf einen Vers gestoßen bin, den Sie vermutlich auch kennen – denn zumindest die zweite Hälfte ist zum Sprichwort geworden. Er lautet so:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Vor dem Untergang steht der Stolz, und Hochmut kommt vor dem Fall. </strong><a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Spr%C3%BCche16" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Sprüche 16</a>, Vers 18 Übersetzung ‚Das Buch‘</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Stolz und Hochmut haben das Zeug, schlimmste Katastrophen auszulösen. Diese bittere Wahrheit haben nicht nur die Eigner der Titanic lernen müssen. Ich denke an den ägyptischen Pharao, der sich gegen Gott stellte und das Volk Israel nicht aus der Sklaverei entlassen wollte.  Oder an den babylonischen König Nebukadnezar, der sich für einen Gott hielt. Den arroganten Pharao hat Gott mit schrecklichen Plagen in die Schranken gewiesen, und den selbstherrlichen Nebukadnezar hat Gott für sieben Jahre dem Wahnsinn preisgegeben.  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mich erinnert der Bibelvers daran, dass ich nicht das Maß aller Dinge bin. Im Gegenteil, anstatt stolz oder hochmütig zu sein, tue ich gut daran, Demut zu üben. So können meine Vorhaben gelingen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ich bin bei dir]]></title>
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      <description><![CDATA[Gott lässt uns nicht allein. (Autor: Sonja Kilian)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gott lässt uns nicht allein. (Autor: Sonja Kilian)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Als Mutter mache ich meinen Kindern manchmal Vorwürfe. Zum Beispiel: „Du hast dich wieder mal nicht rechtzeitig für die Mathearbeit vorbereitet!“ Leider zeigen diese Sätze zumeist wenig Wirkung. Im Gegensatz dazu gibt es Worte aus dem Mund einer Mutter, die eine enorme Kraft haben können. Ein krankes Kind, das nachts weint, liebt es zu hören: „Ich bin bei dir.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Eine ähnliche Formulierung finden wir mehrfach in der Bibel. Zum Beispiel im prophetischen Buch <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Haggai</strong> im vorderen Teil der Bibel.<strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;"> <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Haggai1" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Haggai 1</a> Vers 13.</strong> Dort steht: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">"Ich bin mit euch, spricht der HERR."</strong> Dieses Versprechen richtet Gott an das Volk Israel, das müde und entmutigt ist. Rückkehrer aus dem Exil haben begonnen, in ihrer alten Heimat den Jerusalemer Tempel wieder aufzubauen. Doch dann haben sie aufgegeben. Zu viele Schwierigkeiten, zu wenig Motivation, zu viele eigene Sorgen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Genau in diese Situation hinein spricht Gott durch den Propheten Haggai. Überraschenderweise kommt da kein Vorwurf, kein „Reißt euch doch zusammen!“. Einfach nur: Ich bin da. Diese Zusage wird zum Wendepunkt. Nach Jahren der Stagnation fangen die Menschen wieder an zu bauen – nicht aus Druck, sondern aus Vertrauen. Gottes Nähe wird zur Kraftquelle.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Bis heute steht diese Quelle jedem Menschen zur Verfügung. Vielleicht bauen Sie auch gerade an etwas – an einer neuen Aufgabe, an einer Beziehung, an Ihrem Glauben. Und vielleicht ist es mühsam geworden. Dann können Sie heute neu hören: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Ich bin mit dir.</strong> Der Gott, der damals Menschen zur Veränderung bewegt hat, ist mit Ihnen. Nicht erst, wenn Sie alles im Griff haben – sondern genau jetzt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">►   <a href="https://youtu.be/mPt3d4D4NsM" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Infos zum Buch Haggai</a></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Sonja Kilian]]></author>
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      <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Nächstenliebe und Wunder]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske über den Bibeltext Apostelgeschichte 2,43b. (Autor: Oliver Jeske)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske über den Bibeltext Apostelgeschichte 2,43b. (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske über den Bibeltext Apostelgeschichte 2,43b. (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In Deutschland gibt es circa 17 Millionen Einpersonenhaushalte. Nicht jeder Mensch, der allein lebt, ist automatisch einsam. Trotzdem wärmt es mir das Herz, wenn ich über den Lebensstil der allerersten Nachfolger von Jesus Christus lese. Der Arzt und Evangelist Lukas berichtet in der sogenannten Apostelgeschichte darüber.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Da ist von regelmäßigen Treffen die Rede. Von gemeinsamem Feiern und Gebet. Niemand bleibt auf der Strecke – weder in seinen spirituellen Bedürfnissen noch in materiellen Nöten.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie schön! Und offensichtlich scheint sich auch Gott selbst darüber zu freuen. Denn mitten in der ausführlichen Beschreibung der Gemeinschaft heißt es:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Durch die Apostel geschahen viele Wunder und Zeichen.“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Apostelgeschichte2%2C43" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Apostelgeschichte 2,43b</a>)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Anders ausgedrückt: Dort, wo Menschen im Namen von Jesus Nächstenliebe üben, da stellt sich Gott dazu. Ja, er tut das Menschenunmögliche. Er befähigt Menschen, Wunder zu wirken.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Angesichts der Einsamkeit in Deutschland: Was für eine Verheißung liegt darauf, wenn Christen sich zu einsamen Menschen aufmachen. Ihre Nähe suchen. Zeit mit ihnen teilen. Verknüpft mit der Botschaft: Gott ist interessiert an dir. Er liebt dich.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ja, dann können Wunder geschehen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">►   <a href="https://youtu.be/9XLmtudlWDg" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Infos zur Apostelgeschichte</a></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Geheimnis: Fokus]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier über die Bibelstelle Nehemia 6,4. (Autor: Tobias Schier)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier über die Bibelstelle Nehemia 6,4. (Autor: Tobias Schier)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier über die Bibelstelle Nehemia 6,4. (Autor: Tobias Schier)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Geheimnis: Fokus.</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es gibt Aufgaben, die liegen wie ein Berg vor mir, groß und unübersichtlich. So ein Berg kann einschüchternd wirken, lähmend. Wie soll ich das alles nur erfolgreich erledigen? Am Ende fange ich gar nicht erst an und schiebe diesen großen, schweren Berg Tag für Tag vor mir her…</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Hier kann ich vom Propheten Nehemia aus dem Alten Testament lernen. Er war im babylonischen Exil und bekam die Aufgabe, nach Jerusalem zu reisen. Dort sollte er die zerstörte Stadtmauer wieder aufbauen. Ein Mann, um eine ganze Stadtmauer aufzubauen? Ziemlich große Aufgabe. Aber Nehemia schaffte es in nur 52 Tagen mit der Hilfe von zahlreichen Männern, einer guten Strategie und: Fokus.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im Kapitel 6 lese ich davon, dass eine Gruppe von Menschen ihn unbedingt an einem Ort fern von Jerusalem treffen wollte. Sie wollten ihn von der Arbeit an der Mauer abziehen. Dabei ließen sie auch nicht locker, kamen immer wieder. In Vers 4 lese ich Nehemias eindeutige und wiederkehrende Antwort auf diese Einladung: „Ich habe ein großes Werk auszurichten, ich kann nicht hinabkommen. Das Werk würde liegen bleiben, wenn ich davon abließe und zu euch hinabkäme.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das nenne ich fokussiertes Arbeiten. Nehemia hat diese Mammutaufgabe in nur 52 Tagen geschafft, auch, weil er sich nicht ablenken ließ.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was lenkt mich heute ab, diese „eine Sache“ zu erledigen? Messengerdienste, Notifications, Anrufe und eine schier endlose To-Do-Liste… mir fehlt der Fokus. Nehemia zeigt mir, wie das gehen kann: „Nein“ zu allem anderen sagen, dass meine Aufmerksamkeit haben will.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 23 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA["Bitte hier unterschreiben!"]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach über die Bibelstelle Kolosser 3,17. (Autor: Miri Langenbach)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach über die Bibelstelle Kolosser 3,17. (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach über die Bibelstelle Kolosser 3,17. (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Neulich kam mal wieder ein Päckchen für mich an. Da halten sie einem ja dann dieses Ding unter die Nase, auf dem man unterschreiben soll. Bekommt da eigentlich irgendeiner eine vernünftige Unterschrift hin? Ich glaube nicht. Ich könnte auch mit Augusta Longbottom unterschreiben, den Unterschied zu Miri Langenbach kriegt keiner mit. Andere Unterschriften sind da schon wichtiger. Dokumente, Verträge, Ausweise, …</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was ich unterschreibe, das bestätige ich. Dazu sage ich Ja. Das gehört dann zu mir. Der Apostel Paulus schreibt in seinem Brief an die Christengemeinde in Kolossä: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Egal, was ihr macht, ob ihr gerade redet oder irgendwas arbeitet, macht alles so, dass Jesus seine Unterschrift daruntersetzen könnte, und bedankt euch dabei bei eurem Vater im Himmel.“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Kolosser3%2C17" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Kolosser 3,17</a> VXB)</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">So lautet eine neuere Übertragung. „Im Namen des Herrn“ soll ich alles tun, übersetzt Martin Luther. Ich finde das mit der Unterschrift ein hilfreiches Bild. Würde Jesus das unterschreiben, was ich da gerade tue oder sage oder nicht tue und verschweige? Würde er es so bestätigen? Würde es auch zu ihm passen?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ein guter Vorsatz für heute, finden Sie nicht? Und wenn ich mir dann überlege, wie das bloß gehen soll (alles – wirklich alles alles im Namen Jesu??!), dann denke ich an den zweiten Teil: Die Kraft dazu kommt ja vom Vater im Himmel und nicht von mir.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 22 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Keine Angst vor Morgen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zu Bibelstelle Psalm 118,6. (Autor: Bernd Kortmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zu Bibelstelle Psalm 118,6. (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zu Bibelstelle Psalm 118,6. (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es war Anfang 2024. Ich führe eine Besuchergruppe durch das Medienhaus des ERF Plötzlich fahren die Jalousien an den Fenstern zur Verdunklung runter. Draußen ist es stürmisch, und so fahren sie unmittelbar danach wieder hoch. Wieder mal bin ich verwirrt von dem System, das dieses Auf und Ab steuert.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Zu dem Zeitpunkt war gerade das Thema künstliche Intelligenz medial in aller Munde, deshalb sage ich zur Besuchergruppe: „Wenn ich die Intelligenz hinter dieser Anlage so sehe, dann brauchen wir keine Angst vor der künstlichen Intelligenz zu haben“.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mir war natürlich bewusst, dass da keine künstliche Intelligenz im Spiel war, sondern ein Automatismus. Doch ich wollte dem medialen Thema die Macht nehmen, die es zugesprochen bekam.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Nun, ein Jahr später, ernten wir im ERF schon manche Erfolge durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz. Vieles wurde einfacher, das macht Hoffnung auf mehr. Doch die Möglichkeiten sind auch vielfältiger geworden.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Man kann schon Angst bekommen, wenn man merkt, wozu alles künstliche Intelligenz genutzt werden kann. Doch Angst vor dem Morgen, vor dem, was kommt, brauchen wir uns nicht zu machen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Frage nach der Zukunft und was sie wohl bringt, wird im Lieder- und Gebetbuch Israels, in den Psalmen, oft behandelt. In <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm118" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 118</a> zum Beispiel. Der Psalmist beschreibt   Lebenslagen, die ihn einkesseln, Ja, sogar angreifen und gefangen nehmen. Doch auf alle diese Einschränkungen, Gefahren und Probleme hat er eine Antwort.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Er schreibt: „Der Herr ist mit mir, darum fürchte ich mich nicht; was können mir Menschen tun?“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Menschen können viel Schaden anrichten. Auch der Einsatz von künstlicher Intelligenz wird von Menschen gesteuert. Doch wenn wir, wie der Psalmist sagt, keine Angst vor Menschen haben müssen, dann kann ich auch mit ihm glauben: Ich weiß mich in der Hand Gottes getragen, deshalb habe ich keine Angst vor Morgen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 21 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Was wirklich zählt]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/was-wirklich-zaehlt/72-7820</guid>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff über die Bibelstelle Sprüche 11,4. (Autor: Susanne Thyroff)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff über die Bibelstelle Sprüche 11,4. (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff über die Bibelstelle Sprüche 11,4. (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es gibt jede Menge Ratgeber darüber, wie man ein Vermögen aufbauen kann. Gerade habe ich wieder gelesen, dass die ersten 100.000 Euro am schwierigsten aufzubauen seien und wie man es schafft zur Million.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es wirkt erstrebenswert, reich zu sein. Aber in einer 3.000 Jahre alten Sammlung von Weisheiten, im Buch der Sprüche Kapitel 11 Vers 4 erfahren wir etwas anderes: „<em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">Reichtum nützt nichts, wenn Gott zornig ist, wer Gott gehorcht, rettet sein Leben</em>.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wir wissen, dass wir keinen Reichtum mit ins Grab nehmen können. Im Angesicht des Todes helfen keine gefüllten Bankkonten, die vermeintliche finanzielle Sicherheit sichert uns nicht vor Gottes Urteil, heißt es hier.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was uns rettet, ist etwas anderes: Gott gehorchen. Ihn ernst nehmen. Nach seiner Art zu leben fragen. Das heißt: ehrlich sein, gerecht handeln, barmherzig leben. Nicht nur an sich selbst denken – sondern so leben, wie es Gottes Werten entspricht. Wer so lebt, hat nicht verloren – sondern gewonnen. Weil er sein Leben an dem ausrichtet, was bleibt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es wird einmal einen Tag geben, an dem Gottes Zorn Menschen trifft, die nicht nach ihm fragen und nur auf das setzen, was in diesem Leben zählt. Aber es wird auch ein Tag sein, an dem Gott Leben schenkt – denen, die ihm vertrauen und nach seinen Werten leben. Das zu wissen kann mir Anstoß sein, die Prioritäten richtig zu setzen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 20 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Nicht lockerlassen!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle 1. Korinther 15,1-2 (Autor: Annegret Schneider)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle 1. Korinther 15,1-2 (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle 1. Korinther 15,1-2 (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Manchmal denke ich an meine Schulzeit zurück. Was habe ich da alles gelernt – und wieder vergessen. Von manchem weiß ich nur noch, dass es mal auf dem Lehrplan stand. Und damit ist meine Kenntnis erschöpft. Das ist ärgerlich. Und genauso normal, denn was ich nicht ständig einübe, geht verloren.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gedächtnisschwund und Erinnerungslücken gibt es, seit es Menschen gibt. Der Apostel Paulus hat das Problem vor knapp 2.000 Jahren in seinem Brief an die Christen in Korinth angesprochen. Er betont dort wieder und wieder, was ihm wichtig ist und was die Korinther nicht vergessen sollen: Jesus Christus ist von den Toten auferstanden. Er rettet diejenigen, die sich an ihn halten. Wer das nicht tut, ist verloren.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In der Übersetzung der BasisBibel klingt der Appell des Paulus so:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Brüder und Schwestern, ich will euch auf die Gute Nachricht hinweisen, die ich euch verkündet habe. Ihr habt sie ja angenommen, und ihr steht fest auf diesem Grund. Ihr werdet gerettet, wenn ihr daran festhaltet. Bewahrt den Wortlaut, den ich euch verkündet habe. Wenn ihr das nicht tut, wärt ihr vergeblich zum Glauben gekommen.“ <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Korinther15%2C1-2" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">1. Korinther 15,1-2</a> (BB)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mathematische Formeln vergessen, den genauen Ablauf der Photosynthese nicht mehr wissen – das kratzt vielleicht an meinem Selbstwertgefühl. Tragisch aber wird es, wenn ich die Grundlagen meines christlichen Glaubens vergesse oder mich nicht mehr damit befasse. Deshalb will ich mir täglich vor Augen halten, was Jesus auch für mich getan hat. Denn was für die Korinther galt, gilt auch heute: Wer sich treu an Jesus Christus hält, der ist gehalten.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 19 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[„Wie du mir…“ ist knapp daneben]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Matthäus 5,46 (Autor: Markus Baum)]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Matthäus 5,46 (Autor: Markus Baum)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Wie du mir, so ich dir“ – das ist eine Fassung, und zwar die kürzeste Fassung der so genannten „Goldenen Regel“, die es in so ziemlich allen Kulturen auf diesem Globus gibt. Etwas ausführlicher und in umgekehrter Reihenfolge findet sie sich bei Jesus im letzten Abschnitt der Bergpredigt, im Matthäusevangelium Kapitel 7: „Behandelt die Menschen so, wie ihr von ihnen behandelt werden möchtet.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">So ausgedrückt liegt die Initiative eindeutig bei mir. Ich soll und will und kann auch oft gar nicht abwarten, bis mir jemand zeigt, wie er oder sie auf mich zugehen will. Und wenn es nach Jesus geht, soll ich meinem Gegenüber zunächst einmal unterstellen, dass er oder sie mir nichts Böses will, sondern auch an einem guten Miteinander oder zumindest Nebeneinander interessiert ist – aus ganz egoistischen Gründen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Wie du mir, so ich dir“ – da reagiere ich nur, und da gerate ich leicht in die Abwärtsspirale des Aufrechnens bis hin zu Rachegedanken nach dem Muster „Das zahl ich dir heim!“ – Auch das hat Jesus in der Bergpredigt schon adressiert. Wie heißt es in <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Matth%C3%A4us5%2C46" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Matthäus 5,46</a>? <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Wenn ihr nur die liebt, die euch auch lieben: Welchen Lohn erwartet ihr da von Gott?“</strong> Klarer Fall: Das Prinzip „Wie du mir“ ist knapp daneben. Reziprokes Verhalten ist das Mindeste. „Du gibst mir was – ich gebe dir etwas dafür“ – dafür muss man sich nicht mögen, noch nicht einmal respektieren.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus überbietet das deutlich, wenn er seinen Anhängerinnen und Anhängern gebietet: „Liebt auch eure Feinde.“ Darunter macht er es nicht. Anspruchsvoll. Aber wenn es das nicht wäre, warum sollte jemand dann Jesus nacheifern?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Schlechter Start]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zur Bibelstelle Lukas 9,62 (Autor: Claudia Mertens)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zur Bibelstelle Lukas 9,62 (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zur Bibelstelle Lukas 9,62 (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn Sie die Berichte über Jesus Christus in der Bibel lesen, fällt Ihnen sicher eines auf: Jesus verwendet immer wieder Bilder aus dem täglichen Leben, um den Menschen klarzumachen, was Gott wichtig ist. Zum Beispiel:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus aber sprach zu ihm: "Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes." </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus spricht zu einem Mann, der mit Jesus gehen will. Aber nicht ohne vorher noch einmal „Tschüss“ zur Familie zu sagen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ist das so verkehrt?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In diesem Fall ja. Dieser Mensch verkündet selbst, dass er mit Jesus gehen will – aber zu seinen eigenen Bedingungen. Er selbst will den Start festlegen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wer Jesus aus eigener Kraft folgen will, wird scheitern. Vielleicht schon gleich zum Start, wie dieser Mann hier. Spätestens aber unterwegs, wenn Entscheidungen gefragt sind oder manches im Leben nicht so rund läuft, wie er sich es vielleicht vorgestellt hat.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Anders ist es, wenn klar ist: Jesus will mich in seinem Team haben. Weil er mich liebt und weil er mich für unersetzlich hält. Weil niemand sonst die Furche pflügen kann, so wie ich es kann, um im Bild zu bleiben.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus legt mit seiner Einladung, ihm zu folgen ein Fundament, mit dem ich die Hand an den Pflug legen kann und dann – ja, dann los.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Klug investiert. Leben gewonnen.]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zur Bibelstelle Lukas 14,33 (Autor: Ute Heuser-Ludwig)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zur Bibelstelle Lukas 14,33 (Autor: Ute Heuser-Ludwig)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Eine Geschichte gut erzählt. Da habe ich schon als Kind genauer hingehört. Gelauscht. Gespürt, wenn das Erzählte wichtig für mich war. Die Bibel hat es daher leicht, wenn sie mir mit einer guten Geschichte kommt. Im Lukas-Evangelium, Kapitel 14, steht so eine: Jemand will einen Turm oder Haus bauen, erzählt Jesus. Damit das gelingt muss er als erstes die Kosten überschlagen. Damit das Geld auch reicht, bis alles fertig ist. Und das Haus nicht als Ruine endet, in der niemand lebt. Solch einen dummen Bauherrn werden am Ende doch alle auslachen, meint er. Worauf will Jesus mit seinem Beispiel hinaus? „Niemand von euch", sagt er, "kann mein Jünger sein, wenn er nicht zuvor alles aufgibt, was er hat“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Lukas14%2C33" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Lukas 14,33</a>). Also eben die Kosten überschlägt, wie eine kluge Investorin, das machen muss. Ganz schön herausfordernd. Aber auch ehrlich und realistisch. Es ist nicht bequem, sich einem Glauben zu verschreiben, den viele für überholt halten. Der nicht nur Glück verspricht, sondern auch finstere Täler. Habe ich die Kosten gut überschlagen? Mir geht es wie Petrus, der zu Jesus meinte: „Zu wem sonst sollten wir gehen? Deine Worte bringen das ewige Leben“. Bislang fühle ich mich wohl, in meinem Lebenshaus mit Gott. Es wird von lieben Menschen und mir bewohnt. Es hat offene Türen. Es ist bunt und voller Geschichten. Da wird irgendeine Schadenfreude am Ende keine Chance haben.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ute Heuser-Ludwig]]></author>
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      <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Kennzeichen Liebe]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Johannes 13,34-35. (Autor: Horst Kretschi)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Johannes 13,34-35. (Autor: Horst Kretschi)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Menschen, die einer bestimmten Religion angehören, erkenne ich mitunter an bestimmten äußeren Erkennungszeichen oder einem bestimmten Verhalten bei Festen und Ritualen. Angehörige der Sikh tragen einen Turban, manche Hindus einen Punkt auf der Stirn, muslimische Frauen tragen oft Kopftuch oder sind komplett verschleiert, orthodoxe Juden fallen durch einen bestimmten Kleidungsstil und ihre Frisur auf. Aber woran erkenne ich Christen? Manche Christen tragen ein Kreuz als Schmuck, manche haben einen Fischaufkleber auf dem Auto. Aber eigentlich sollte ich Christen an ihrem Verhalten erkennen. Das jedenfalls sagt Jesus Christus selbst über die Menschen, die ihm nachfolgen. An einer Stelle sagt Jesus seinen Jüngern: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">"Ich gebe euch jetzt ein neues Gebot: Liebt einander! So wie ich euch geliebt habe, so sollt ihr euch auch untereinander lieben. An eurer Liebe zueinander wird jeder erkennen, dass ihr meine Jünger seid."</strong> (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Johannes13%2C34-35" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Johannes 13,34-35</a>)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es sind also keine bestimmten Kleidungsstücke oder Schmuckstücke, keine Rituale oder Gebete, an denen die Menschen erkannt werden, die Jesus nachfolgen. Sie sollen vielmehr an ihrer Liebe zueinander erkannt werden. Es soll eine Liebe sein, die der von Jesus für die Menschen gleicht, für die er sein Leben opfert. Das ist schon eine sehr herausfordernde Aussage, die Jesus hier macht. Menschen, die Jesus nachfolgen, sollen sich durch eine andere Art des Verhaltens von allen anderen unterscheiden. Sie sollen sich gegenseitig bedingungslos lieben.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die zwei Jahrtausende, in denen das Christentum nun besteht, haben immer wieder gezeigt, wo dieses neue Gebot an seine Grenzen stößt und wo Menschen damit überfordert sind. Christen können und sollen einen Unterschied machen und vielleicht ist das heute noch viel notwendiger als vor zweitausend Jahren. Immer wieder erlebe ich es aber leider, dass Christen dieses Erkennungsmerkmal vergessen und vieles für ihre Mitchristen übrig haben, aber keine Liebe. Aber, wer, wenn nicht Jesus könnte das im Herzen von Menschen ändern! Ich habe die Hoffnung, dass am Ende die Liebe siegt, weil Jesus siegt.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 15 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Überschaubares Risiko]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext 2. Samuel 10,12. (Autor: Hans Wagner)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext 2. Samuel 10,12. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext 2. Samuel 10,12. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es ist leichter, mutig zu sein, wenn das Risiko nicht so groß ist. Was kann schon passieren, wenn ich mit einer Seilbahn auf einen Berg hinauffahre, die bereits Millionen von Menschen transportiert hat. Na klar, Risiko ist immer, aber es ist doch überschaubar. Oder wenn ich in einen Zug steige, der mich von Hamburg nach München bringt. Ok, da wird es schon schwieriger. Das Verspätungsrisiko ist ja aktuell doch eher hoch. Anders sieht es natürlich aus, wenn ich zum Beispiel einen Gleitschirmflug unternehme. Der Erfolg ist von so vielen Faktoren abhängig, da kommt auch mein Mut mehr als an seine Grenzen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Für viele Menschen ist das tägliche Leben schon Herausforderung genug und sie brauchen immer wieder Mut, sich morgens aus dem Bett zu wagen. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Als sich das Volk Israel im Alten Testament einmal mehr Angriffen ihrer Feinde ausgesetzt sah, sagte der Heerführer Joab zu ihnen: "Nur Mut! Lasst uns hart kämpfen, für unser Volk und für die Städte unseres Gottes. Der Herr soll dann tun, was er für richtig hält." Losgelöst von der Kriegsthematik in diesem Zusammenhang gefällt mir die grundsätzliche Haltung, die hier von Joab zum Ausdruck gebracht wird: Ich tue mit all meiner Kraft, was ich tun kann. Aber ich weiß mich immer in Gottes Hand und vertraue darauf, dass er mit meinem Handeln tut, was <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">er </strong>für richtig hält. Die Verantwortung für mein Leben trage ich selbst, aber mit Gott kann ich mich immer wieder mutig auf den Weg machen. Jeden Tag neu.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 14 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ein Lebensgefühl]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann über die Bibelstelle Hiob 14,1. (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann über die Bibelstelle Hiob 14,1. (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann über die Bibelstelle Hiob 14,1. (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Hiob ist ein Mann im mittleren Alter. Er wohnt in einem Land im Vorderen Orient, hat Familie, ist reich. Gott gehört zu seinem Leben dazu. Auch dann noch, als Hiob gefühlt alles verliert: seinen Besitz, seine Kinder, seine Gesundheit, das Verständnis seiner Frau und seiner Freunde.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie schaut Hiob auf seine Lebenszeit? Im Buch Hiob, Kapitel 14, äußert sich Hiob so: <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">„Der Mensch, von der Frau geboren, lebt kurze Zeit und ist mit Unruhe gesättigt.“ </em>(Elberfelder Bibel) Der Segen Gottes erweist sich nach allgemeinem Verständnis durch ein langes Leben. Diese Hoffnung hat Hiob begraben. Seine Lebenszeit ist beschnitten, aber auch seine Lebensqualität. Unruhe füllt sein Leben. Seine Gedanken kreisen unruhig. Gott ist Hiob geblieben. Selbst das Schreien zu Gott schenkt ihm keine Ruhe. Noch nicht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn Sie sich Hiob verwandt fühlen, trauen Sie sich, Gott offen zu sagen, was Sie gerade bewegt? Gott hört zu, er antwortet auf seine Art. Die kann sehr überraschend sein.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das Lebensgefühl Hiobs – von wegen „kurz und unruhig“ – das kenne ich auch. Aber für mich als Christin hat sich die Antwort Jahrtausende später verändert. Gottes Antwort an mich ist Jesus, der Sohn Gottes. Durch ihn lebe ich z. B. 70 Jahre und eine Ewigkeit. Meine Jahre auf der Erde sind kurz im Vergleich zur Ewigkeit. Im Himmel weicht meine innere Unruhe der Ruhe, die Gott ausstrahlt. Meine Gedanken und Gefühle sind dann von Gottes Frieden, seiner Liebe und seiner Nähe geprägt. Was für eine Aussicht!</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Nicht so schnell! Bitte!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zum Bibeltext Johannes 7,24. (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zum Bibeltext Johannes 7,24. (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zum Bibeltext Johannes 7,24. (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie oft habe ich mich schon über mich selbst geärgert! Ich hatte etwas gehört oder gesehen und war der Meinung gewesen, schnell ein sicheres Urteil treffen zu können. Dabei hatte ich Wesentliches übersehen. Die Dinge lagen in Wirklichkeit völlig anders als von mir angenommen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mit meinem vorschnellen Verhalten hatte ich mich in die eine oder andere unangenehme Situation hinein manövriert. Öffentlich zurückrudern, also mich korrigieren und ggf. entschuldigen zu müssen, ist etwas, das ich möglichst vermeide.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Gefahr vorschneller Urteile besteht auch, wenn es um den Glauben geht. Das wird im Johannesevangelium deutlich. Dort wird von einer Auseinandersetzung berichtet, die Jesus mit Tempelbesuchern geführt hat. Jesus warnt ausdrücklich vor zu schnellen und weitreichenden Urteilen. Er sagt:  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Urteilt nicht nach dem äußeren Schein, sondern bemüht euch um ein gerechtes Urteil! </strong><a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Johannes7" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Johannes 7</a>, Vers 24 NGÜ</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Menschen, die mit Jesus debattieren, haben feste Vorstellungen. Alles, was nicht ihren Überzeugungen entspricht, tun sie sich schwer. Mehr noch. Sie lehnen es ab. Und genau das ist ihr Problem. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus mahnt zur Umsicht. Er erinnert mich daran, genau hinzusehen und abzuwägen, bevor ich mir eine abschließende Meinung bilde.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Rat Jesu ist für Leute wie mich herausfordernd. Ich gehöre nämlich zu denen, die sich schnell eine Meinung bilden und diese auch gerne kundtun! </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie geht es Ihnen?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Mehr als ein guter Start]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext 2. Chronik 15,2 (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext 2. Chronik 15,2 (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext 2. Chronik 15,2 (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Manche Menschen reden – Asa handelt.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Kaum sitzt er um 900 v. Chr. auf dem Thron von Juda, legt er los – ohne Krönungsfeier, ohne große Worte. Stattdessen: ein Start wie ein Paukenschlag. Die Götzen fallen, die alten Altäre stürzen. Asa richtet das Volk neu auf Gott aus. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und das Ergebnis? <br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Kein Chaos, kein Widerstand – sondern Frieden. Ruhe im Land, weil einer den Mut hat, aufzuräumen und neu zu beginnen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dann tritt der Prophet Asarja auf mit einer klaren Botschaft: „Wenn ihr den Herrn sucht, wird er sich von euch finden lassen.“ </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Asa hört – und handelt. Er erneuert den Bund mit Gott. Und das Volk folgt ihm. Doch die Geschichte kippt: Druck von außen, Zweifel von innen. Asa vertraut auf politische Bündnisse – nicht mehr auf Gott. Und als er krank wird? Kein Gebet, kein Suchen, nur noch ärztliche Hilfe. Gott rückt leise aus dem Blick.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Kommt Ihnen das bekannt vor?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ein Glaube, der stark beginnt – und dann vom Alltag überrollt wird: Termine, Sorgen, Müdigkeit. Und Gott rutscht an den Rand. <br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Aber: Gott bleibt – geduldig, liebevoll und nah. Wer ihn sucht, wird ihn finden.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Asas Geschichte zeigt: Stark anfangen ist gut. Dranbleiben ist entscheidend.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Vielleicht ist heute Ihr Moment für einen neuen Anfang. Kein Turbostart - aber ein ehrliches „Gott, ich bin wieder da!“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Denn echter Friede wächst dort, wo Gott wieder im Mittelpunkt steht.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ellen Hörder-Knop]]></author>
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      <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Ein existenzielles Ringen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Daniel 9,3. (Autor: Oliver Jeske)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Daniel 9,3. (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vor einigen Wochen war ich auf dem Evangelischen Kirchentag in Hannover. Dort gab es Bibelarbeiten, die sich intellektuell redlich und blitzgescheit mit dem Wort Gottes auseinandergesetzt haben. Und andere Beiträge, die die Bezeichnung „Bibelarbeit“ nicht verdient haben.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Einen dritten Weg der Auseinandersetzung mit der Bibel finde ich – ja, genau – <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">in</em> der Bibel:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Da ist Daniel, ein Israelit, der im babylonischen Zwangsexil eine steile Karriere gemacht hat. Obwohl er bestens situiert ist, hat er offensichtlich Heimweh. Er sehnt sich nach Jerusalem, der Stadt, die bis zur Zerstörung des Tempels durch seine Besatzer das Zentrum seines Glaubens war. Ja, Jerusalem war der Ort der Begegnung mit dem wahren Gott.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und Daniel ringt um die Verheißung aus der Bibel, Jerusalem würde 70 Jahre verwüstet sein. Was dann? Daniel ringt um das richtige Verständnis dieser Aussage. Von ihm heißt es:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Ich wandte mich an Gott, den Herrn,<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
um zu beten und zu bitten.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Ich fastete, zog ein Trauergewand an<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
und streute Asche auf meinen Kopf.“<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
(<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Daniel9%2C3" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Daniel 9,3</a> – BasisBibel)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Hier ist jemand geradezu existenziell erschüttert. Er ringt mit Gott um das richtige Verstehen seiner Zusagen – nicht nur intellektuell, sondern auch mit dem Herzen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Offensichtlich ist das ein vielversprechender Weg. Daniel und nach ihm Generationen von Menschen bis heute haben erlebt: Wenn ich Gottes Wort, die Bibel, wirklich an mich heranlasse, dann erlebe ich: Gott beginnt durch sie zu mir zu reden - egal ob im stillen Kämmerlein oder auf dem Kirchentag.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 10 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Gnädig sein]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Titus 2,11 (Autor: Tobias Schier)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Titus 2,11 (Autor: Tobias Schier)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Titus 2,11 (Autor: Tobias Schier)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Gnade sehen</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es gibt diese Dinge, die ich nicht sehen kann, sondern nur erleben. Ich denke an „Freiheit“, „Trost“ oder auch „Gnade“. Wie kann ich mir Gnade vorstellen? Geht nicht wirklich.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Apostel Paulus kann das hingegen ganz gut und er schreibt davon in seinem Brief an seinen Mitarbeiter Titus. Im Kapitel 2, Vers 11 lese ich: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Denn es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen“.</strong> Was oder wen meint Paulus hier? Er schreibt von Jesus Christus - dem Sohn Gottes. In ihm, seinem Reden und Handeln, ist die Gnade Gottes sichtbar geworden. Ich denke an die Frau am Brunnen, die Menschen ausweicht, den Lahmen, der von seinen Freuden durch das Dach herabgelassen wird, an die Begegnung mit dem blinden Bartimäus. Jesus  ist von Gnade bewegt, ja getrieben.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Beispiele zeigen, was Paulus dieser Gnade zuschreibt: Sie ist heilsam. Gnade lässt mich ruhig werden, vertreibt Schuldgefühle, schenkt Annahme und einen Neuanfang. Gnade tut meiner Seele gut.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Durch Jesus Christus ist diese heilsame Gnade für alle Menschen sichtbar geworden. Wer Jesus betrachtet, schaut der Gnade direkt in die Augen. Wer sein Leben mit ihm lebt, kommt in den Genuss seiner Gnade. Wer sein Leben mit ihm lebt, kann selbst gnädig sein.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Sie können heute Gnade für andere sichtbar machen. Wie?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Seien Sie gnädig.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 09 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Mit allem Nötigen ausgestattet]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Apostelgeschichte 1,8 (Autor: Miri Langenbach)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Apostelgeschichte 1,8 (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Apostelgeschichte 1,8 (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Ihr werdet mit dem Heiligen Geist erfüllt werden, und dieser Geist wird euch die Kraft geben, überall als meine Zeugen aufzutreten.“</strong> (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Apostelgeschichte1%2C8" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Apostelgeschichte 1,8a</a> GNB) – Das hat Jesus seinen Freunden zum Abschied versprochen und ein paar Tage später ist es dann soweit: Jesus, zurück im Himmel, schickt den Heiligen Geist und damit schlägt die Geburtsstunde der Kirche.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Seitdem lebt und wirkt der Heilige Geist in allen, die sich für ein Leben mit Jesus entscheiden. Und die Freunde Jesu sind nach wie vor unterwegs, als Zeugen dessen, was sie alles mit ihm erlebt haben. Sie laden alle ein, es selbst einmal zu versuchen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dass sie als Zeugen auftreten sollen, das vergessen sie manchmal und kommen eher als Ankläger daher. Oder Sachverständige, die alle anderen belehren. Oder Richter, die die Urteile über ihre Mitmenschen und die ganze Welt gleich selbst fällen. Bisschen viel Amtsanmaßung, aber das kann man korrigieren.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wichtig ist: Der Heilige Geist wirkt. Er weist auf Gott den Vater und Gott den Sohn hin. So merke ich mir das immer: Jede Person der Dreieinigkeit hat einen Doppelfeiertag (Weihnachten ist Gottes Fest, Ostern das von Jesus und Pfingsten das des Heiligen Geistes); und sie weist immer auf die anderen beiden hin. Wer also mit dem Heiligen Geist erfüllt ist, hat alles, was es braucht, um auf Jesus und die Liebe Gottes hinzuweisen. Und das so lange, bis er wiederkommt. Also: Weitermachen!</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 08 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Das hätte ich dir gleich sagen können]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext Jeremia 13,9. (Autor: Bernd Kortmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext Jeremia 13,9. (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Das hätte ich dir gleich sagen können“. Was für ein Satz.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn etwas gelingt, freut man sich gern über Menschen, die einen unterstützt haben oder sich mit einem freuen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Doof ist es, wenn man eine Niederlage vorgehalten bekommt. Und dann einen solchen Satz hört, der aufzeigt: „Ich weiß es besser“.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Als Vater versuche ich mir diesen Satz abzugewöhnen. Denn ich habe noch keine Situation mitbekommen oder selbst erlebt, wo dieser Satz etwas Positives bewirkt hat.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn sich meine große Tochter beim Schaukeln verletzt, weil sie ein neues Kunststück vorführen will, liegt mir leider dieser Satz schon auf den Lippen. Dann muss ich mich zurückhalten. Es gilt dann auszudrücken: „Probier‘s nochmal. Sicherlich klappts beim nächsten Mal“. Meine Annahme und mein Zuspruch helfen viel mehr.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn Gott tadelnde Sätze sagt, dann hat er stets Gutes im Sinn. Seine Gedanken über Sie und mich sind ganz von Liebe und Annahme geprägt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn er mal schimpfen muss, so wie er es im Buch des Propheten Jeremia getan hat, dann hat es einen tiefen Grund. Im Kapitel 13 Vers 9 lässt Gott seinem Volk durch den Propheten ausrichten: „»Ich will die ganze Pracht verrotten lassen, auf die Juda und Jerusalem so stolz sind! Das sage ich, der HERR.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ein Leinengürtel wird in diesem Kapitel zum Sinnbild des mangelnden Vertrauens der führenden Männer des Volkes Israel. Statt sich auf Gott zu verlassen, haben sie ihn wie einen Gürtel einfach abgestreift. Denn sie dachten: „Wir können es alleine besser“.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gott ist da anderer Meinung, und die Fortsetzung der Geschichte bei Jeremia zeigt auch, warum.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich dagegen darf ganz nach dem Motto „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ agieren. Wie sieht es bei Ihnen aus?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 07 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Zuhause beim Kaiser]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zum Bibeltext Psalm 15,1. (Autor: Susanne Thyroff)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zum Bibeltext Psalm 15,1. (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zum Bibeltext Psalm 15,1. (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Benehmt euch zuhause so, als wärt ihr beim Kaiser – dann könnt ihr euch beim Kaiser benehmen, als wärt ihr zuhause.“ Diesen Satz habe ich als Kind oft gehört. Und ich habe ihn auch an meine Kinder weitergegeben.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Denn wo ich bin – ob Zuhause oder zu Gast: Es macht einen Unterschied, wie ich mich verhalte. Respekt, Rücksicht, Anstand: Das schafft eine Atmosphäre, in der sich alle wohlfühlen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn das schon im zwischenmenschlichen Bereich wichtig ist – wieviel mehr gilt das für die Beziehung zu Gott? Auch dort bin ich eingeladen, sein Gast zu sein. Nein, viel mehr noch: bei ihm zu wohnen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In einem Psalm fragt Israels berühmter König David: „Herr, wer darf sich aufhalten in deinem Heiligtum, wer darf wohnen auf deinem heiligen Berg?“ Und er gibt die Antwort gleich selbst: Menschen, die ehrlich sind. Die Gerechtigkeit leben. Die Wahrheit sagen. Und niemandem schaden.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Woher weiß ich, wie ich mich so verhalte, dass ich in Gottes Nähe passe?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich lerne das – wie ein Kind bei seinen Eltern: indem ich es erklärt bekomme, vorgelebt bekomme und immer wieder übe. Genauso erzieht uns auch Gott – liebevoll und geduldig. Durch sein Wort. In der Bibel zeigt er, wie Leben in seiner Nähe gelingt. Und je mehr ich mich damit beschäftige, desto vertrauter wird mir dieser Lebensstil. Er wird mein Zuhause.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dann wird Gottes Gegenwart zu einem Ort, an dem ich mich nicht verstellen muss – sondern ganz zuhause bin.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 06 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Trostlos!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider über den Bibeltext Jesaja 24,1-12 (Autor: Annegret Schneider)]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wussten Sie, dass es schlimme Folgen haben kann, wenn Menschen nicht nach Gott und seinem Willen fragen? Im Buch Jesaja im Alten Testament, Kapitel 24, werden düstere Konsequenzen für ein solches Verhalten angekündigt. Sie sind nichts weniger als trostlos. Eine Kostprobe gefällig? Die Verse 5 und 6 lauten wie folgt:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Die Erde ist entweiht von ihren Bewohnern; denn sie haben die Gesetze übertreten, das Gebot missachtet und den ewigen Bund gebrochen. Darum frisst der Fluch die Erde, und verschuldet haben es, die darauf wohnen. Darum nehmen die Bewohner der Erde ab, sodass wenig Leute übrig bleiben.“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Jesaja24%2C5-6" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jesaja 24,5-6</a>)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Eine grausige Aussicht – aber sie ist vielen Menschen in der Gegenwart vertraut. Dystopische Romane und Katastrophenfilme beschwören den Weltuntergang und malen das Ende der Menschheit in denkbar düsteren Farben aus.  Die 2.700 Jahre alte Vision des Propheten Jesaja ist schonungslos, denn hier bleibt kein Zweifel daran, dass die Menschen an diesem Elend selbst schuld sind. Jesajas Zeitgenossen haben sich von Gott abgewandt. Das hat Konsequenzen für ihr eigenes Leben, für ihr Umfeld und für die Umwelt. Nichts bleibt verschont.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gott sei Dank muss ich nicht dabei stehenbleiben, denn Gott hat durch Propheten wie Jesaja bereits einen Ausweg gewiesen. Und vor 2.000 Jahren hat Gott den Rettungsschirm ausgeweitet in der Person von Jesus Christus.  Er bietet Rettung für die Menschen an, die sich an ihn klammen. Er macht der trostlosen und verlorenen Welt ein Angebot, das alles übertrifft. Wer zu Jesus kommt, wird nicht verlorengehen, auch wenn alles andere zerbricht. An diesen Erlöser halte ich mich. Das gibt mir Halt auch in trostlosen Zeiten.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 05 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ein bisschen Frieden ist ein bisschen zu wenig]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Philipper 4,7. (Autor: Markus Baum)]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vor drei Wochen hat in Basl der <a href="https://www.eurovision.de/geschichte/ESC-1969-Madrid-Punkte-und-Ergebnisse,madrid110.html" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">69. Eurovision Song Contest</a> stattgefunden. Aber was war der Siegertitel der 27. Ausgabe des Wettbewerbs, 1982 im englischen Harrogate? „Ein bisschen Frieden, ein bisschen Sonne für diese Erde, auf der wir wohnen...“ Der Münchner Texter und Hitgarant Bernd Meinunger war bei diesem Lied ausgesprochen bescheiden: „Ein bisschen Frieden“ sollte reichen, „ein bisschen Liebe,“ „ein bisschen Freude,“ „ein bisschen Träumen.“ Und dann hat Bernd Meinunger der Saarbrücker Sängerin Nicole noch die Zeile in den Mund gelegt: „Ich weiß, meine Lieder, die ändern nicht viel." Trotzdem hat das Lied seinen Weg gemacht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im Weltmaßstab betrachtet war und ist ein bisschen Frieden zu wenig. Die Menschen im Jemen, in der Ukraine, im Gazastreifen und in Israel, im Kongo und im Sudan brauchen ganz viel Frieden. Viele Menschen sind mit sich selbst nicht im Reinen, liegen im Streit mit anderen und leben unversöhnt. Auch für sie wäre ein bisschen Frieden zu wenig.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die grundlegende Lösung des Problems übersteigt unsere menschlichen Fähigkeiten. Aber Gott ist damit nicht überfordert. Der Apostel Paulus hat vor knapp 2.000 Jahren in seinem Brief an die Christen in Philippi geschrieben:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Wendet euch in jeder Lage an Gott. Tragt ihm eure Anliegen vor in Gebeten und Fürbitten und voller Dankbarkeit. Und der Friede Gottes, der alles Verstehen übersteigt, wird eure Herzen und Gedanken behüten. Er wird sie bewahren in der Gemeinschaft mit Jesus Christus.“</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Bei Gott gibt’s also ein bisschen mehr als nur ein bisschen Frieden. Wer sich vertrauensvoll an Gott wendet, kann ganz viel davon bekommen. Überwältigend viel.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 04 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Unsichtbar]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext 2. Kor. 5,7 (Autor: Claudia Mertens)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext 2. Kor. 5,7 (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext 2. Kor. 5,7 (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In meiner Studentenzeit ging ich in einen Bibelkreis, der immer wieder Themenabende veranstaltete. Es muss um das Thema gegangen sein: Kann ich Gott beweisen? Der Creativste unter uns hatte jedenfalls alle Plakate mit einem kleinen weißen Klecks versehen und darunter das Wort „beweißt“.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Doppeldeutig, klar war damit gleich: Gott kann ich nicht beweisen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und das ändert sich auch nicht im Lauf des Lebens, ob ich schon lang mit Gott unterwegs bin oder nicht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Aber manchmal wünsche ich mir das, einfach zu sagen: nun schau doch mal her, das hat Gott gemacht. Oder: das ist ganz klar ein Wunder, das musst du doch verstehen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">All mein Reden und Argumentieren nützt nichts, denn es ist so, wie der Apostel Paulus an die Gemeinde im damaligen Korinth schreibt: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">“Wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen</strong>” (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/2.Korinther5%2C7" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">2. Korinther 5,7</a>).</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ein Beispiel: Jesus sagt zu seinen Jüngern: ich bin bei euch, bis diese Welt endet. Sehen kann ich Jesus, den Sohn Gottes, nicht. Ich glaube trotzdem fest daran, so ist es. Und so mache ich mir klar: Gott ist da, mit ihm kann ich reden und ihm alles sagen. Ich glaube auch daran, Jesus wird reagieren und Gott lässt nicht kalt, was ich ihm sage.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Sehen kann ich erstmal nichts; und dann oft erst im Rückblick, wie sich Dinge entwickeln.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Irgendwann habe ich den kompletten Durchblick, ich bin gespannt!</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Verjährung ausgeschlossen?!]]></title>
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      <description><![CDATA[Jens Kilian zu Jeremia 31,19. (Autor: Jens Kilian)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Jens Kilian zu Jeremia 31,19. (Autor: Jens Kilian)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie lange darf man einem Menschen seine Schuld vorhalten? Wenn jemand seine Strafe bezahlt hat oder gegebenenfalls eine Gefängnisstrafe abgesessen hat, ist die Schuld dann getilgt? Kann eine Schuld uns noch verklagen, wenn sie nach Recht und Gesetz verjährt ist? Wann ist Gras über eine Sache gewachsen? Man sagt: „Die Zeit heilt alle Wunden.“ Und wie ist das mit der Schuld? Verschwindet sie irgendwann?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Christen sprechen von Vergebung. Gott vergibt, Gott ist gnädig, Gott ist voller Liebe. Ist diese Vergebung ein Automatismus? Jesus, der Sohn Gottes, ist für unsere Sünden am Kreuz gestorben, und doch: Wenn wir auf die Kreuzigung Jesu schauen, stellen wir fest, dass neben Jesus zwei Verbrecher gekreuzigt wurden. Dem einen spricht Jesus Vergebung und das Paradies zu. Bei dem anderen gibt es darauf keinerlei Hinweis. Er nimmt seine Schuld mit ins Grab.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Unterschied liegt in einem der wichtigsten Themen der Bibel, man kann es mit verschiedenen Worten beschreiben: Reue, Buße, Einsicht oder Umkehr. Wer Gott seine Schuld ehrlich bekennt und um Vergebung bittet, dem wird vergeben.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Weg zu Gott wird bereits im Alten Testament beschrieben, so zum Beispiel im Buch Jeremia im 31. Kapitel. Dort heißt es im 19. Vers:<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Ich komme zu dir zurück, und jetzt packt mich die Reue über das, was ich getan habe. Ich erkenne meine Sünden, sie tun mir leid. Ich schäme mich, und mein Gewissen quält mich. Die Schuld meiner Jugend hat mich in Verruf gebracht.‹</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Auch Christen dürfen Schuld nicht verharmlosen oder kleinreden. Schuld verjährt nicht, und die Zeit heilt nicht alle Wunden. Aber wer mit Reue zu Gott kommt und um Vergebung bittet, muss nicht auf Verjährung warten. Er muss auch nicht verzweifelt versuchen, die Schuld abzuarbeiten. Wer seine Schuld einsieht und damit zu Gott kommt, wird frei. Sofort und für alle Ewigkeit. Bei Reue zeigt Gott Treue.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Jens Kilian]]></author>
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      <pubDate>Mon, 02 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Gedanken zum Tag]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi über den Bibeltext Johannes 8,31-32 (Autor: Horst Kretschi)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Horst Kretschi über den Bibeltext Johannes 8,31-32 (Autor: Horst Kretschi)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Über Gott zu sprechen, ist meist kein Problem. Denn viele Menschen, auch verschiedener Religionen, können gut miteinander über Gott reden. Anders sieht es  aus, wenn Jesus ins Spiel kommt. Jesus polarisiert und provoziert, weil er klare Ansagen macht und Dinge auf den Punkt bringt. Deutlich wird das an den sogenannten Ich-Bin-Worten von Jesus. Wenn Jesus sagt "Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben! Ohne mich kann niemand zum Vater kommen.“ Damit stößt Jesus vor 2000 Jahren vor allem die Juden seiner Zeit vor den Kopf. Manche Juden aber fangen an, an Jesus zu glauben. Sie folgen ihm als seine Jünger. Zu ihnen sagt Jesus: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">»Wenn ihr an meinen Worten festhaltet und das tut, was ich euch gesagt habe, dann seid ihr wirklich meine Jünger. Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch befreien!«</strong> ( <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Johannes8%2C31-32" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Johannes 8,31-32</a>)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mit der Wahrheit meint Jesus sich selbst. Er befreit von Sünde und von den Zwängen des Gesetzes, an das die Juden sich halten, um mit ihrer Sünde vor Gott zu bestehen. Es geht darum, dass die Menschen, die ihm nachfolgen, völlig verstehen, dass Jesus der Sohn Gottes ist, der von der Sünde befreien kann.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und dann geht es darum, nicht nur Jesus zuzuhören, sondern seine Worte im Kopf zu behalten und sie im Leben zu befolgen. Ich will jeden Tag so leben, wie Jesus es sagt. Das heißt im Kern, Gott von ganzem Herzen zu lieben und meine Mitmenschen, wie mich selbst. Das zeichnet Menschen aus, die ernsthaft an Jesus glauben, dass sie auch das tun, was Jesus sagt. Eine Herausforderung für die Juden vor 2000 Jahren, die Jesus nachgefolgt sind und für Menschen heute.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 01 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ein letzter Brief]]></title>
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      <description><![CDATA[Hans Wagner über 2. Timotheus 4,1-5. (Autor: Hans Wagner)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Hans Wagner über 2. Timotheus 4,1-5. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Hans Wagner über 2. Timotheus 4,1-5. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Stellen Sie sich vor, Sie sind an einem Punkt in Ihrem Leben angekommen, an dem Sie die Möglichkeit haben, einen allerletzten Brief zu schreiben. An wen würden Sie schreiben? Und wovon würde er handeln? Tatsächlich glaube ich, dass Empfänger und Inhalt eines solchen Briefes ganz viel über das zurückliegende Leben aussagen und über das, was uns zutiefst geprägt hat.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">So ist es wohl auch dem Apostel Paulus im ersten Jahrhundert nach Christus gegangen. Er saß in Rom im Gefängnis und hatte seinen Tod vor Augen. Der allerletzte Brief, der uns von ihm überliefert ist, findet sich im Neuen Testament. Er schreibt seinem geliebten Timotheus, den er wie einen Sohn angenommen hatte. Es ist sein zweiter Brief an ihn und es geht Paulus um das, was auch ihm bis zu seinem letzten Atemzug wichtig war: Festzuhalten an der wahren Verkündigung der guten Nachricht von Jesus Christus! Denn, so schreibt er in Kapitel 4: <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">Es wird eine Zeit kommen, in der die Menschen die unverfälschte Lehre nicht mehr ertragen wollen. Vielmehr werden sie sich immer neue Lehrer suchen, die ihren Bedürfnissen entgegenkommen und ihren Ohren schmeicheln. </em></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Damals wie heute möchten Menschen keine unbequemen Nachrichten hören. Sie folgen lieber den Schönrednern, die ihnen sagen: Alles wird gut. Aber was nützt es, wenn Worte zwar den Ohren schmeicheln, die Wahrheit dann aber doch ein böses Ende bringt? Wenn Jesus der Sohn Gottes ist, woran ich fest glaube, dann muss diese Wahrheit weitergesagt werden, denn sie hat Gutes zur Folge. Ich wünsche Ihnen, dass Ihr letzter Brief einmal genau davon handelt!</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 31 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Was für ein Freund!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 1. Samuel 23,16. (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 1. Samuel 23,16. (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 1. Samuel 23,16. (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Ein Freund, ein guter Freund: das ist das Beste, was es gibt, auf der Welt“… so sangen es die Comedian Harmonists 1930.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">So einen guten Freund hat vor 3.000 Jahren David gehabt, der Thronanwärter in Israel. Jonatan, den Sohn des Königs Sauls. Eigentlich wäre Jonatan nach dem Tod seines Vaters Saul auf den Thron Israels gefolgt. Doch alle Beteiligten wissen, David ist der Thronfolger, den Gott sich ausgesucht hat. Saul kommt mit dieser Entscheidung Gottes nicht zurecht und lässt keine Gelegenheit aus, David aufzuspüren, um ihn zu töten.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und Sauls Sohn Jonatan? Im 1.Buch Samuel, Kapitel 23, in Vers 16 heißt es: „<em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">Da machte sich Jonatan, Sauls Sohn, auf und ging hin zu David nach Horescha und stärkte sein Vertrauen auf Gott.“</em></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">David und Jonatan sind Freunde. Jonatan ist klar: Er lässt David den Vortritt. David gehört die Königskrone. Jonatan will David sogar unterstützen. Als David von Saul bedroht ist, sucht Jonatan ihn auf. Jonatan ermutigt David, Gott zu vertrauen, dass er  am Leben bleiben und dass er eines Tages tatsächlich König wird. Was für ein Freund!</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Weder David noch Jonatan sagen: Das Beste, was es gibt auf dieser Welt, ist ein guter Freund. Nein, das Beste, was es auf dieser Welt gibt, ist für diese beiden Gott, ihr wunderbarer Herr! Ich stimme ihnen zu.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
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      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 30 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Hören und verstehen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zum Bibeltext Daniel 10,1. (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zum Bibeltext Daniel 10,1. (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vor etwas mehr als 2500 Jahren herrscht Kyros über Persien und weite Teile des Nahen Ostens. Seit er die Babylonier besiegt hat, ist er auch König der Exil-Juden, die in seinem Reich siedeln. Einer seiner Berater ist der hochbetagte und angesehene Daniel.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Von Daniel erfahren wir, dass er seit drei Wochen fastet und trauert. Er betet zum Gott Israels, weil er bestimmte Zusammenhänge nicht einordnen kann. Daniel möchte besser verstehen und demütigt sich deshalb vor Gott. Und Gott? Der schickt ihm einen Boten.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was der Engel zu berichten hat, sind beunruhigende Nachrichten. Im Buch Daniel Kapitel 10 Vers 1 heißt es:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Es war das dritte Regierungsjahr von Kyros, dem König von Persien. Da wurde Daniel, der auch Beltschazar heißt, etwas offenbart. Das Offenbarte ist wahr und bedeutet große Not. </strong><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Daniel gab acht auf das Offenbarte und verstand die Vision. </strong><a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Daniel10" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Daniel 10</a>, Vers 1 (Basisbibel)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mich spricht der letzte Teil des Verses an. Dort heißt es: Daniel hört genau zu und begreift, was Gott durch diese Vision mitteilen will.  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die drei Wochen Fasten und Beten haben ihn aufnahmefähig gemacht für eine wichtige Botschaft von Gott.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Kann es sein, frage ich mich, dass ich so wenig von Gott höre, weil ich mich ständig ablenken lasse? Ist es möglich, dass ich Wesentliches verpasse, weil ich zu beschäftigt bin? Wie kann ich mehr Raum für die Begegnung mit Gott in seinem Wort und dem Gebet schaffen?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
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      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 29 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Leg es vor Gott hin!]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext Jesaja 37,20 (Autor: Sonja Kilian)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext Jesaja 37,20 (Autor: Sonja Kilian)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext Jesaja 37,20 (Autor: Sonja Kilian)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Als Kind musste ich mir in der Schule eine Komödie anschauen, in der das Leben von Jesus Christus ins Lächerliche gezogen wurde. Ich war entsetzt! Ein Mitschüler hatte sogar von vornherein seine Teilnahme verweigert – aus Glaubensgründen.  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Einen ähnlichen Schock – wie ich als Kind – erlebt <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hiskija" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Hiskia,</a> einer der Könige von Juda rund 700 Jahre vor Christus. Der damalige assyrische König Sanherib bedroht Hiskia mit Krieg und Vernichtung. In einem Brief verspottet Sanherib den Gott des hebräischen Stammes Juda und seine Anhänger aufs Übelste. Wie reagiert Hiskia auf die Beleidigungen?<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
1. Er bringt das Problem direkt zu Gott, indem er das Schreiben mit in den Tempel nimmt.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
2. Hiskias Gespräch mit Gott beginnt mit Ehrerbietung.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
3. Dann erst äußert er seine Bitte um Rettung, wobei ihm mitten in Lebensgefahr eins wichtig ist: Die Welt soll erfahren, dass Gott allein der wahre Herr ist. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mit dieser Motivation ist Hiskia ein Vorbild. Gott kann zwar selbst für seine Ehre kämpfen, aber ich muss nicht immer stumm bleiben, wenn auf Social Media, in der Politik, in der Schule oder wo auch immer Stimmen gegen biblische Leitlinien laut werden. Wenn ich mich im Gebet zuerst an den Schöpfer selbst wende, wird <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">er </em>mir zeigen, was ich tun soll.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Übrigens untermauern die Spuren Hiskias in der Archäologie die historische Glaubwürdigkeit des Alten Testaments. Damit hat Hiskia ein deutliches Zeichen gesetzt, das weit über seine Zeit hinausgegangen ist. Nachzulesen ist der Ausgang dieser Geschichte im <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Buch Jesaja Kapitel 37</strong>.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Sonja Kilian]]></author>
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      <pubDate>Wed, 28 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Beschwerliche Gewohnheiten]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Johannes 4,28a. (Autor: Oliver Jeske)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Johannes 4,28a. (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Johannes 4,28a. (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es gibt Gewohnheiten, mit denen mache ich mir selbst das Leben schwer. Oft sind es Verhaltensweisen, die sich über Jahrzehnte eingeprägt haben: zu üppiges Essen, übertriebene Sparsamkeit, stets Recht haben wollen oder was auch immer … Jeder kann da sicherlich sein eigenes Thema benennen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Evangelist Johannes berichtet von einer Frau, die auch eine beschwerliche Gewohnheit hatte: In der Mittagshitze geht sie mit einem Krug zum Brunnen, um Wasser zu schöpfen. Der Grund dürfte sein: Sie will anderen Menschen aus dem Weg gehen. Ihre Nachbarn verachten sie, weil sie in einer unehelichen Beziehung lebt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Am Brunnen begegnet sie Jesus. Er erzählt ihr etwas von einer ganz neuen Lebensqualität, die auch sie bekommen kann – unabhängig von ihrem bisherigen Lebenswandel, über den er erstaunlich gut Bescheid weiß. Dieser Mann ist ein Prophet und noch viel mehr: Er ist der Messias, der erwartete Retter.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Frau reagiert. In der Bibel heißt es: „Die Frau ließ ihren Wasserkrug stehen.“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Johannes4%2C28" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Johannes 4,28a</a>)<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Eine alte Gewohnheit verliert an Bedeutung dort, wo Jesus in ein Leben hineintritt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Erlebt hat das nicht nur die Frau aus der Bibel vor 2.000 Jahren.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Auch heute kann jeder, der sich Jesus im Gebet anvertraut, von Gewohnheiten frei werden, die einem das Leben schwer machen. Das ist kein Automatismus. Manchmal geht es schnell. Manchmal ist es buchstäblich ein Weg, auf den man sich mit Jesus machen muss. Aber um nichts anders geht es, wenn Jesus Sie und mich in seine Nachfolge ruft.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 27 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Unfassbar]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zu Psalm 19,2. (Autor: Tobias Schier)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zu Psalm 19,2. (Autor: Tobias Schier)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier zu Psalm 19,2. (Autor: Tobias Schier)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der höchste steht in Dubai mit 830 Metern, der zweithöchste in Kuala Lumpur mit 680 Metern. Die Rede ist von sogenannten „Wolkenkratzern“ – Gebäude, die so hoch sind, dass sie die Wolken berühren.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was sollen sie symbolisieren? Vielleicht die Fertigkeit und Größe des Menschen? Auch wenn diese Hochhäuser hoch in den Himmel reichen, so weisen sie mit ihren Spitzen doch nur auf den hin, der alles erschaffen hat: auf Gott.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Denn seine Größe reicht weit über die Himmel hinaus. So heißt es in <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm19" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 19</a> Vers 2: „Der Himmel verkündet es: Gott ist groß.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie weit ist der Himmel denn überhaupt? Wenn Wolken am Himmel zu sehen sind, dann in einer Höhe von 2-12 Kilometern. Wenn der Himmel bis zum Weltall reicht, dann ist das eine Höhe von rund 100 Kilometern. Und das ist eine recht willkürliche, von Menschen gesetzte Grenze.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gott ist aber noch viel größer. Denn der Psalmist schreibt weiter: „Das Heer der Sterne bezeugen seine Schöpfermacht.“ Wenn ich die Sterne also auch noch mit dazu nehme, dann ist der Himmel mehr als 40 Billionen Kilometer hoch, denn da treffe ich den Stern, der mir am nächsten ist. Ein Stern von insgesamt 70 Trilliarden sichtbaren Sternen in einem Universum, dass sich immer weiter ausdehnt…</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was für ein geniales Bild hat der Psalmist hier gewählt: Gott hat die unendlichen Weiten des Weltalls geschaffen und alles, was darin ist. Wie klein ist daneben der Mensch, wenn er im höchsten Turm der Erde im 148. Stockwerk an seinem Schreibtischsitzt?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gott ist unfassbar groß, und doch sieht er mich, kämpft für mich, liebt mich – weil er auch mich geschaffen hat.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 26 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wie neu geboren]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach zum Bibeltext 1. Korinther 5,17. (Autor: Miri Langenbach)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach zum Bibeltext 1. Korinther 5,17. (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Vom Saulus zum Paulus“. Die Lebensgeschichte des Saulus von Tarsus ist ja bis zum heutigen Tag sprichwörtlich: Der knallharte Verfolger der Jesusjünger begegnet dem Auferstandenen persönlich, legt eine 1A Kehrtwende hin und erzählt fortan von der guten Botschaft, dass Jesus der Weg zu Gott ist. In einem seiner Briefe an die Christenheit beschreibt Paulus im Grunde, was er selbst erlebt hat: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur, das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.“</strong> (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/2.Korinther5%2C17" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">2. Korinther 5,17</a> LUT)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In Christus sein. Das bedeutet in einer Beziehung zu sein. In einem neuen Lebensraum, den Jesus schenkt. Und wie in einer Beziehung gibt es manche, die auf den Moment genau sagen können, ab wann sie mit ihrem Partner/ihrer Partnerin fest zusammen waren. Bei anderen hat sich die Partnerschaft nach und nach entwickelt, und irgendwann waren sie in einer Beziehung. Daran, dass die Beziehung besteht, zweifelt niemand.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und diese neue Kreatur? Ein neuer Mensch werden - also, wenn ich in den Spiegel gucke, ich hätte schon hie und da Optimierungsbedarf … Das ist natürlich nicht damit gemeint. Es geht darum, dass ein neues, anderes Leben beginnt. Der Schöpfergott (der „Creator“), der schon am Anfang sprach und es wurde Neues, der spricht auch zu mir.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Neu ist dann auch die Gewissheit: Ich werde geliebt. Jesus Christus liebt mich bedingungslos. Er hat sogar sein Leben dafür geopfert, um mit mir zusammen zu sein! Das ist es, was mein Leben erneuert und kostbar macht. Sein Wert ist nicht mehr von irgendetwas (oder jemand) anderem abhängig.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 25 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Lieber nicht auf Nummer sicher gehen]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext Jesaja 6,8. (Autor: Bernd Kortmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext Jesaja 6,8. (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext Jesaja 6,8. (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dem deutschen Dramatiker <a href="https://www.dhm.de/lemo/biografie/bertolt-brecht" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Berthold Brecht</strong></a> wird das markante Zitat zugeschrieben:  „Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Ich mag dieses Zitat sehr, weil es zeigt, wie wichtig die Handlung ist. Sich bewegen und sich für etwas einsetzen, erfordert mehr Mut, als wenn man es sich gemütlich macht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Lass das mal die anderen machen“ oder „Ich warte erstmal ab, wie sich das entwickelt“. So klingt Gemütlichkeit. Ja, es ist einfacher etwas von anderen machen zu lassen. Aber ist es auch besser?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In der Bibel im Buch des Propheten Jesaja finde ich einen Satz, der mich noch mehr begeistert. Dort schreibt der angehende Prophet in Kapitel 6 Vers 8: „Ich hörte die Stimme des Herrn, wie er sprach: Wen soll ich senden? Und wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich, sende mich!“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Aufgabe war nicht einfach, das kann man zu Beginn des Prophetenbuches von Jesaja gern mal nachlesen. Doch Jesaja stellt sich trotzdem hin und sagt: „Ich bin bereit. Ich werde es machen“.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vielleicht kannte der Autor des Anfangs genannten Zitats genau diesen Bibelvers und hat ihn sich vor Augen gehalten, als er es aussprach. Sicherlich ist die Person in keiner einfachen Zeit aufgewachsen, und so ein Spruch wurde nicht leichtfertig gesagt. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mir persönlich fällt es regelmäßig auf, wie sich meine eigene Einstellung geändert hat. Während meiner Schul- und Studienzeit habe ich häufiger gesagt „Lass das mal die anderen machen“. Dabei ging es mir darum, keine Fehler zu machen und auf „Nummer sicher zu gehen“.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Doch mittlerweile gehe ich gern ein gewisses Risiko ein. Gerade, weil ich ein Vorbild für mutiges Handeln sein will. Ich kriege lieber einen auf den Deckel, statt nur abzuwarten.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Daher will ich auch in Zukunft bei vielen Themen lieber nicht auf Nummer sicher gehen. Wie steht es mit Ihnen? Wagen Sie etwas – oder gehen Sie lieber auf Nummer sicher?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 24 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Frieden stiften]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zum Bibeltext Matthäus 5,9. (Autor: Susanne Thyroff)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zum Bibeltext Matthäus 5,9. (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Susanne Thyroff zum Bibeltext Matthäus 5,9. (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Mama, mein Bruder hat mir was weggenommen!“ – so ein Satz gehörte bei uns vor einigen Jahren zum Alltag. Als Mutter bin ich oft zur Schiedsrichterin geworden: den einen ermahnen, die andere trösten, und dann versuchen, dass beide sich wieder vertragen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich merke: In solchen Momenten übernehme ich eine wichtige Rolle. Ich versuche, Gerechtigkeit herzustellen – damit Friede einkehren kann. Ich mische mich ein. Ich bleibe nicht still, wenn Unrecht geschieht. Ich bin nicht nur „friedliebend“, sondern setze mich aktiv für Frieden ein.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Denn echter Friede braucht Gerechtigkeit. Wo Unrecht einfach so geduldet wird, bleibt auch der Streit.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus nennt das „Frieden stiften“. In der Bergpredigt sagt er: <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">„Glücklich zu preisen sind die, die Frieden stiften; denn sie werden Kinder Gottes genannt werden.“</em></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Frieden stiften – das tue ich, wenn ich Menschen helfe, wieder miteinander ins Reine zu kommen. Wenn ich Unrecht nicht ignoriere. Wenn ich vermittle, anspreche, zurechtbringe. Aber auch: wenn ich dazu beitrage, dass Menschen Frieden mit Gott finden. Denn genau das möchte er – Frieden. Mit uns.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn ich mich dafür einsetze, dass dieser Friede geschieht – im Alltag, im Gespräch, in Beziehungen – dann bin ich ein Friedensstifter. Dann spiegelt mein Handeln etwas von Gottes Wesen wider.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Denn das ist ganz Gottes Art. Und wer so lebt, zeigt, wessen Kind er ist. Oder wie man auch sagt: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 23 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wenn aus Klage Jubel wird]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Psalm 30,11-12. (Autor: Annegret Schneider)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Psalm 30,11-12. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Psalm 30,11-12. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Manchmal verschlägt es mir die Sprache. Wie ist das bei Ihnen? Fehlen Ihnen auch manchmal Worte, um eine Lebenslage zu beschreiben? Ein Blick ins Liederbuch der Bibel, in die Psalmen, kann helfen. Die Verfasser beschreiben ihre Situation und ihr Empfinden auf eine Weise, die auch nach mehr als zweitausend, manchmal 3.000 Jahren noch nachvollziehbar ist. Nicht selten sprechen sie mir aus dem Herzen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Viele Psalmen stammen aus der Feder von David. Ich frage mich, ob es irgendetwas gibt, was er in seinem Leben nicht selbst erfahren hat. Seine Laufbahn kennt höchste Höhen und tiefste Tiefen. Hirtenknabe, gesalbter König, Ehebrecher, Mörder, Verfolgter, Schwerkranker und Verzweifelter. David hat nichts ausgelassen. Hat dann aber auch wieder zu neuer Hoffnung gefunden und zu neuem Vertrauen in Gott, seinen Herrn.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm30" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 30</a> ist ein Loblied, auch wenn Widrigkeiten nicht unter den Teppich gekehrt werden. David fängt mit einem Lob an und endet mit einem herzlichen Dank – und dazwischen kommt so etwas wie eine Zusammenfassung einiger Turbulenzen in seinem Leben, die er nicht genau datiert oder wirklich beim Namen nennt. Aber die eher allgemeinen Formulierungen wie „du hast mich aus der Tiefe gezogen“ (Vers 2), oder „als du dein Antlitz verbargest, erschrak ich“ (Vers 8), können auch heutige Leser so verstehen, dass sie genau in ihre Situation passen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was zum Beispiel war Ihre „Tiefe“, aus der Gott Ihnen geholfen hat? Eine Krankheit, eine Depression, Schuld oder Schulden? Setzen Sie an dieser Stelle eine Situation aus Ihrem Leben ein. Und sicher fällt Ihnen – ebenso wie mir - ein Moment ein, in dem Gott ganz fern zu sein schien, sein Gesicht also abzuwenden schien.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es ist gut, wenn wir dann mit David vertrauensvoll bitten können: „HERR, höre und sei mir gnädig! HERR, sei mein Helfer!“ Und voller Dank bekennen können: „Du hast mir meine Klage verwandelt in einen Reigen, du hast mir den Sack der Trauer ausgezogen und mich mit Freude gegürtet.“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm30%2C11-12" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 30,11-12</a>)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 22 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Doppelt und dreifach]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Prediger 4,12. (Autor: Markus Baum)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Prediger 4,12. (Autor: Markus Baum)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Prediger 4,12. (Autor: Markus Baum)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Doppelt genäht hält besser. Das gilt für Textilien wie zum Beispiel Jeans, das gilt aber auch für Schuhe: Zwiegenähte Sohlen sind ein Qualitätsmerkmal, kosten auch mehr. In einem Bergstiefel mit zwiegenähter Sohle steckt auch deutlich mehr Arbeit, als wenn die Sohle einfach nur mit Schusterleim verklebt wäre. Muss ja auch extreme Beanspruchung aushalten.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Auch bei der Herstellung von Schnüren, Seilen und Tauwerk gilt: Sind die Fasern oder Drähte doppelt oder gar dreifach gedreht oder geflochten, dann ist das Ergebnis stabiler, zugfester, hält mehr aus. Das ist seit Menschengedenken bekannt. Das älteste bekannte Werkzeug zum Verdrillen von Fasern zu einem Seil ist in der steinzeitlichen Höhle „Hohler Fels“ über dem Achtal auf der Ostalb gefunden worden. Fast ebenso alt ist die Erkenntnis: Was für Nähte und Seile gilt, das kann man auch auf das Leben von Menschen übertragen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im fast 3.000 Jahre alten Buch Kohelet, in der Lutherbibel „Prediger Salomo“ genannt, findet sich der Spruch: „Einer allein kann überwältigt werden. Zwei miteinander können dem Angriff standhalten, und die dreifache Schnur reißt nicht so schnell!“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Allein geht man ein. Zwei zusammen können sich gegenseitig stützen und absichern. Und damit ein Hocker stabil steht, braucht er mindestens wieviele Beine: Drei! Und nun ist das Spannende: Beim zweiten oder dritten im Bunde muss es sich nicht um einen Menschen handeln, es kann auch Gott sein. Der Gott Israels bietet sich seit Urzeiten an als Begleiter, als Freund, als Gegenüber. Niemand muss einsam durchs Leben gehen, jede und jeder kann zumindest Gott zur Seite haben.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 21 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Gute Wünsche]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Römer 12,2. (Autor: Claudia Mertens)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Römer 12,2. (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Römer 12,2. (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Einmal im Jahr ist es so weit: ich habe Geburtstag.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Viele liebe Wünsche erhalte ich dann. Aber schon vor einiger Zeit fiel mir ein Wunsch auf, den ich dann doch dankend ablehne: „Bleib so, wie du bist“.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Da sage ich dann immer: "nein, das will ich nicht". Auch wenn es lieb gemeint ist, das ist schon klar.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Aber: Auch nächstes Jahr noch in den gleichen Situationen zweifeln? Gar nichts dazulernen von Gott und auch der Welt? Ich will nicht so bleiben wie ich bin, denn ich kenne mich besser als meine Gratulanten – weiß um meine Schwächen, die ich gern verstecke und um meine Stärken, die ich gern und manchmal sicher zu vehement präsentiere.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Bleiben, wie ich bin? Nein, lieber nicht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das würde mir auch der Apostel Paulus bestätigen, der an die Christen in Rom schreibt:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, auf dass ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/R%C3%B6mer12%2C2" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Römer 12,2</a>).</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das ist ein guter Rat und das will ich gern auch in meinem neuen Lebensjahr versuchen: mit Gottes Hilfe immer besser verstehen, wie er in meiner Situation handeln würde. Wie er dem Menschen begegnen will, der grad vor mir steht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Kurz gesagt: im Glauben wachsen, stärker und kräftiger werden. Deshalb ist für mich der beste Wunsch: Gott segne dich in deinem neuen Lebensjahr! Und Sie auch!</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 20 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Gedanken zum Tag]]></title>
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      <description><![CDATA[Ute Heuser-Ludwig über 1. Mose 4, 8-16 (Autor: Ute Heuser-Ludwig)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Ute Heuser-Ludwig über 1. Mose 4, 8-16 (Autor: Ute Heuser-Ludwig)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Ute Heuser-Ludwig über 1. Mose 4, 8-16 (Autor: Ute Heuser-Ludwig)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie geht es nach einem Ende weiter? Wenn ich tief enttäuscht worden bin? Wenn ich selbst eine Brücke abgebrochen, einen Faden abgeschnitten habe? – Ganz am Anfang der Menschheitsgeschichte: Der erste Mord. Kain hat seinen Bruder Abel erschlagen und ist vermutlich selbst auch erschüttert über das Ergebnis und die Endgültigkeit seiner Tat. – Bei Kain spricht Gott wieder das erste Wort. Gott stellt Kain eine Frage. Der braucht eine ganze Weile, bis er sich auf das Gespräch einlassen kann, bis er zuhört und versteht, in was für eine bedrohliche Lage er sich gebracht hat. Das Hin- und Her der beiden ist spannend zu lesen, aufgeschrieben, im 1. Buch Mose, im vierten Kapitel.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mich berührt besonders, dass ein Ende für Gott ein Anfang sein kann. Gott nimmt den Gesprächsfaden einfach wieder auf. Wo ich nicht weitersehe, gefühlt im Chaos stecke oder etwas nicht wahrhaben will, knüpft Gott neu an. Er versucht mein Vertrauen zu wecken und den Mut, nicht wegzulaufen, wenn es unangenehm wird. Aus Gottes Blickwinkel ist jedes scheinbare Ende eine Chance, neu anzufangen. Die Fragen, die er und das Leben mir stellen, sind dabei der Schlüssel zum Weitergehen. Ich spüre dann neu, wer ich in Gottes Augen trotz aller Fehler bin: ein Mensch, den er liebt und beschützt. Wenn ich das wieder klar habe, finde ich meinen Weg durch knifflige Zeiten leichter. Ich traue mir wieder etwas zu. Also, statt zu verzagen will ich mir künftig lieber sagen: Tschüss Ende, willkommen Anfang!</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
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      <author><![CDATA[Ute Heuser-Ludwig]]></author>
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      <pubDate>Mon, 19 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Kluges Handeln]]></title>
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      <description><![CDATA[Horst Kretschi über Matthäus 7,24-27 (Autor: Horst Kretschi)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Horst Kretschi über Matthäus 7,24-27 (Autor: Horst Kretschi)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Horst Kretschi über Matthäus 7,24-27 (Autor: Horst Kretschi)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was zeichnet einen klugen Menschen aus? Vorausschauendes Handeln! So sieht es auch Jesus. Er gibt den Menschen seiner Zeit klare Anweisungen, wie sie ihr Leben führen sollen. Und dann gibt er ihnen noch folgende Rat: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">»Wer auf das hört, was ich gesagt habe, und danach handelt, der ist klug. Man kann ihn mit einem Mann vergleichen, der sein Haus auf felsigen Grund baut. Wenn ein Wolkenbruch niedergeht, das Hochwasser steigt und der Sturm am Haus rüttelt, wird es trotzdem nicht einstürzen, weil es auf Felsengrund gebaut ist. Wer sich meine Worte nur anhört, aber nicht danach lebt, der ist so unvernünftig wie einer, der sein Haus auf Sand baut. Denn wenn ein Wolkenbruch kommt, die Flüsse über ihre Ufer treten und der Sturm um das Haus tobt, wird es einstürzen; kein Stein wird auf dem anderen bleiben.«</strong> (Matth. 7, 24ff)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es ist klug, wenn ich mich nach dem richte, was Jesus mir empfiehlt. Nur hören und vielleicht gut finden bringt nichts. Ich muss dem Gehörten auch Taten folgen lassen. Nur dann hat es auch eine Wirkung, und zwar eine gute. Die Gebote, die Jesus gibt, können meinem Leben ein festes, vertrauenswürdiges Fundament geben. Das schützt mich zwar nicht vor den Stürmen des Lebens, aber in diesen Stürmen, habe ich einen festen Halt.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 18 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Aus den Steinen meines Lebens]]></title>
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      <description><![CDATA[Hans Wagner über Jeremia 18,4. (Autor: Hans Wagner)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Hans Wagner über Jeremia 18,4. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Hans Wagner über Jeremia 18,4. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Noch heute fasziniert mich ein Spielzeug, das es schon seit 75 Jahren gibt: LEGO. In meinem Regal stehen unter anderem ein Vespa-Roller, eine Filmkamera und ein Globus - alles aus LEGO. Zu meiner Kindheit war das natürlich viel schlichter. Da gab es anfangs einfach nur rechteckige Steine in verschiedenen Größen. Ganz wichtig war noch eine grüne Bodenplatte. Sie war der Rasen, auf dem immer wieder neue Häuser entstanden. War das Haus fertig, gefiel mir aber nicht, wurde einfach alles wieder in Einzelteile zerlegt, um ein anderes Haus zu bauen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dieses Bild habe ich vor Augen, wenn ich einen Bibelvers aus dem Alten Testament im Buch Jeremia, Kapitel 18 lese. Statt von LEGO ist da von Ton die Rede: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">"Wenn das Gefäß unter den Händen des Töpfers misslang, formte er aus dem Ton einfach ein anderes Gefäß. Der Töpfer machte es so, wie er wollte."</strong> Mit diesen Worten hat Gott dem Propheten Jeremia erklärt: Ich bin der Töpfer und forme das Volk Israel so, wie ich es für richtig halte. Ich glaube, so ist Gott auch der Töpfer Ihres und meines Lebens. Vom ersten bis zum letzten Tag hier auf Erden. Ich bin geschaffen aus lauter Liebe und Gott ist immer an der Arbeit, um etwas zu verändern, zu verbessern, zu heilen oder umzuformen. Und eines Tages wird er auch mein Leben komplett erneuern. Es wird sein wie ein wunderschönes Haus aus LEGO, das auf grünem Rasen steht und nie wieder auseinandergebaut wird. Einfach weil Gott es perfekt geschaffen hat, aus den Steinen meines Lebens.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
      <itunes:duration>00:02:06</itunes:duration>
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      <pubDate>Sat, 17 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Reichlich!]]></title>
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      <description><![CDATA[Elke Drossmann über Judas 1,2 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Elke Drossmann über Judas 1,2 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Elke Drossmann über Judas 1,2 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Segenslieder sind bei vielen Christen beliebt. Sie vermitteln Geborgenheit bei Gott, die mir hilft, den Alltag zu bestehen. Ich glaube, Gottes Segen stärkt mich mitten im Alltag. Gott bringt seine Sicht, bringt sich selbst mit ein. Es ist tröstlich, nicht allein zu sein.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In der Bibel wird Segen sowohl im Alten-, als auch im Neuen Testament in Worte gefasst. Im Neuen Testament besonders häufig in den Briefen. Ein nicht so bekannter Segenszuspruch findet sich im Judasbrief. Der Brief hat nur ein Kapitel. Im zweiten Vers heißt es:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„<em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">Barmherzigkeit und Friede und Liebe werde euch reichlicher zuteil!“</em></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dieser Segen soll die Leser befähigen, in Ihrem Alltag zu Ihrem Glauben an Jesus Christus zu stehen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus selbst hat sich mit seinem Sterben am Kreuz von Golgatha über sie erbarmt. Sie steckten zuvor fest in ihren eigenen Vorstellungen von Gott. Jesus hat diese Ideen, wie Gott ist, am Auferstehungstag an Gottes Wesen angepasst.  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Friede zwischen Gott und Mensch und zwischen Menschen soll Christen deshalb immer tiefer prägen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gottes unbegreifliche Liebe trifft sie durch Jesus. Das gilt nicht nur Christen im ersten Jahrhundert, sondern auch mir, wenn ich diesen Satz heute lese oder höre. Schätze ich Gottes Liebe und nehme sie an? Handle ich aus dieser Liebe heraus?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Glaube ich, dass Gott mit seiner Barmherzigkeit, seinem Frieden und seiner Liebe mich heute noch befähigt, in meinem Alltag zu ihm zu stehen? Ja, doch dazu brauche ich seinen Segen: „<em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">Barmherzigkeit und Friede und Liebe werde dir reichlicher zuteil!“</em></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
      <itunes:duration>00:02:19</itunes:duration>
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      <pubDate>Fri, 16 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Zwischen Kaffeeglück und Lebenssinn]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/zwischen-kaffeeglueck-und-lebenssinn/72-7786</guid>
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      <description><![CDATA[Ellen Hörder-Knop über Prediger 2,11 (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Ellen Hörder-Knop über Prediger 2,11 (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Ellen Hörder-Knop über Prediger 2,11 (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der erste Schluck Kaffee am Morgen ist für mich ein kleiner Moment des Glücks – wohltuend warm, belebend und einfach ein Genuss. Mein Glücksbarometer schlägt sofort aus.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Doch solche Gefühle verfliegen schnell – wie der Dampf aus der Tasse. Kaum beginnt der Alltag, stapeln sich Aufgaben und meine Gedanken kreisen. Die Stimmung kippt und das gute Gefühl ist dahin. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Aber was macht mich wirklich glücklich? Erfolg, Anerkennung, der neueste Trend? Manchmal denke ich: Jetzt passt alles! Doch dann – peng - wie ein geplatzter Luftballon, ist das Hochgefühl wieder weg. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im biblischen Buch Prediger erzählt einer, der alles hatte: Reichtum, Macht, Vergnügen. Trotzdem zieht er in Kapitel 2, Vers 11 diese ernüchternde Bilanz:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Alles ist Haschen nach Wind und kein Gewinn unter der Sonne.“ </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Sein Fazit: Ohne Gott bleibt selbst das Beste letztlich sinnlos.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Auch ich merke: Vieles sieht aus wie Glück, doch es trägt nicht. Es ist flüchtig – ein schöner Moment, aber kein Fundament.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
                                                                                                <br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Echtes Glück geht tiefer. Es wächst in ehrlichen Beziehungen und vor allem in meiner Verbindung zu Gott. Bei ihm finde ich Halt, Vergebung, Hoffnung und einen Sinn, der bleibt, wenn alles andere ins Wanken gerät.  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn mein Glücksbarometer das nächste Mal ausschlägt, dann hoffentlich nicht nur wegen des Kaffees, sondern weil ich mich erinnere: Gott ist bei mir und bleibt bei mir. Das ist mehr als ein flüchtiger Moment. Das ist echtes Leben. Jetzt – und für immer.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ellen Hörder-Knop]]></author>
      <itunes:duration>00:02:25</itunes:duration>
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      <pubDate>Thu, 15 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Lautes Gebrüll]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/lautes-gebruell/72-7785</guid>
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      <description><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über 1. Petrus 5,8 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über 1. Petrus 5,8 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über 1. Petrus 5,8 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Neulich machte in unserer Kleinstadt eine beunruhigende Nachricht die Runde. In den nahe gelegenen Wäldern sind Wölfe unterwegs, hieß es. Spaziergänger hatten die Tiere gesichtet. Bald kursierte in der Presse das Bild eines gerissenen Schafs.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Sie können sich vorstellen, wie aufgeregt die diskutiert haben. Einige aus unserer erweiterten Nachbarschaft meiden seit dieser Meldung sogar bestimmte Waldwege. Ich verstehe das. Wer will sich schon unnötig in Gefahr bringen?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Von einem andersgearteten „Raubtier“ schreibt der Apostel Petrus im Neuen Testament. Seine Leser fordert er auf, nüchtern und wachsam zu sein. Warum? Wörtliches Zitat:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Der Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge. </strong><a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Petrus5" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">1. Petrus 5</a>, Vers 8.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im nächsten Satz ermutigt Petrus seine Leser mit den Worten:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Dem widersteht fest im Glauben und wisst, dass dieselben Leiden über eure Brüder und Schwestern in der Welt kommen. </strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Petrus stellt nüchtern fest, dass der Teufel einem Löwen gleicht, der mit seinem Gebrüll möglichst viele Christen einschüchtern will. Und zwar überall auf der Welt. Mit anderen Worten, mir widerfährt nichts Ungewöhnliches.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">An dieser Stelle gibt es aber auch gute Nachrichten zu vermelden: Das Gebrüll des Widersachers mag laut sein. Er kann mir aber nichts weiter anhaben. Das liegt daran, dass ich einen sehr viel mächtigeren Beistand an meiner Seite habe. Jesus, meinen Retter.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
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      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Wed, 14 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Highlights]]></title>
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      <description><![CDATA[Oliver Jeske über Psalm 126,1 (Autor: Oliver Jeske)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Oliver Jeske über Psalm 126,1 (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Oliver Jeske über Psalm 126,1 (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:summary>
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<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich liebe Highlights in meinem Leben: ein schöner Urlaub, ein besonderes Festival … Nur manchmal ist die Bauchlandung zurück im Alltag ziemlich hart. Ganz schnell ist das Hochgefühl wieder futsch.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie gut, wenn ich eine Art Erinnerungskultur pflegen kann an die schönen Dinge, die ich erlebt habe.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Bereits vor Jahrtausenden hat es etwas ähnliches gegeben: Der 126. Psalm in der Bibel, geschrieben für Pilger, die nach Jerusalem reisen, beginnt mit den Worten:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Wir waren wie in einem Traum, als der HERR das Schicksal Zions zum Guten wendete.“  (Psalm 129,1)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gemeint ist vermutlich: Nach 70 Jahren im Zwangsexil konnten Menschen zurückkehren in ihre ersehnte Heimat, nach Jerusalem und in die Umgegend. Daran sollten sich die erinnern, die es erlebt haben. Aber auch deren  Kinder und Kindeskinder.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Wir waren wie in einem Traum“, als all dies Gute passiert ist. Ja! Aber das hat auch Auswirkungen für heute! Derselbe Psalm spricht auch von Wüste, Tränen und Trockenzeit. Gott ist der gleiche im harten Alltag, in den schweren Erfahrungen genauso wie in den Hochzeiten des Lebens. Er weicht Ihnen und mir nicht von der Seite. Egal, was der heutige Tag bringen mag.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 13 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[So viel mehr Wasser]]></title>
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      <description><![CDATA[Tobias Schier über Jesaja 12,3 (Autor: Tobias Schier)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Tobias Schier über Jesaja 12,3 (Autor: Tobias Schier)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Tobias Schier über Jesaja 12,3 (Autor: Tobias Schier)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Fast jeden Morgen beginne ich den Tag mit einem frischen Glas Wasser. Das macht mich wacher als eine Tasse schwarzer Kaffee. Nach der Gartenarbeit gibt es für mich nichts Besseres als Wasser, um den Durst zu löschen, und eine frische Dusche.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wasser – für mich ein Symbol für Reinigung, Versorgung, Segen und so viel mehr. Heute kommt es aus dem Wasserhahn, zu biblischen Zeiten kam es aus Brunnen. Der Prophet Jesaja hat das Bild des Wassers und Brunnens vor 2.700 Jahren benutzt. Im Buch Jesaja Kapitel 12 Vers 3 beschreibt der Prophet damit all das, was Gott für Menschen bereithält, die auch in schweren Zeiten an ihm festhalten. Da steht: „Ihr werdet mit Freuden Wasser schöpfen aus den Brunnen des Heils.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dieser Satz ist keine Annahme, keine vage Vermutung. Dieser Satz ist eine Aussage, eine Zusage, ja sogar ein Versprechen. Der Prophet Jesaja hat Gottes Worte an das Volk Israel weitergegeben. Diesem Volk stand eine schwere Zeit der Gefangenschaft und des Exils bevor, aber auch eine Zeit der Rettung und Wiederherstellung.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In schweren Zeiten hilft der Blick in eine gute Zukunft, das Leid der Gegenwart zu lindern.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Für das Volk Israel war es damals das Warten auf den kommenden Messias. Für mich ist es heute der Blick auf Jesus. Er ist meine Hoffnung in schweren Zeiten. Er selbst sagt von sich, an einem Brunnen sitzend: „Wer von dem Wasser trinkt, das ich ihm gebe, dem wird in Ewigkeit nicht dürsten.“ Er ist der Brunnen, und sein Wasser ist heute für mich: Reinigung, Versorgung, Segen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 12 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wo ist mein Zuhause?]]></title>
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      <description><![CDATA[Miri Langenbach über 1. Samuel 2,21b (Autor: Miri Langenbach)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Miri Langenbach über 1. Samuel 2,21b (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Miri Langenbach über 1. Samuel 2,21b (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:summary>
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<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vor etwas mehr als 3.000 Jahren lebte in Israel eine Frau Namens Hanna. Das Alte Testament der Bibel erzählt von ihr. Hanna ist lange kinderlos und bittet Gott um Hilfe. Gott erhört ihr Gebet; Hanna bekommt einen Sohn, den sie Samuel nennt. Damit beginnt allerdings keine Bilderbuchfamiliengeschichte in den Bergen des Westjordanlandes. Nein: Hanna und ihr Ehemann geben das Kind in die Obhut des Priesters, der von ihrem Kinderwunsch erfahren hatte.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Vielleicht ist Samuel drei oder vier Jahre alt, als es für ihn nach Silo geht, mehr als 40 Kilometer von zuhause und seiner Familie entfernt. Dort in Silo ist das Heiligtum Gottes, in dem Samuel von nun an nur für Gott leben, lernen und arbeiten soll. Seine Eltern sieht er fortan einmal im Jahr, seine Geschwister? Keine Ahnung. Seine beiden Pflegebrüder sind korrupte Halunken, und sein Ersatzvater (falls er den Namen verdient) war steinalt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wie soll Samuel unter den Umständen vernünftig aufwachsen?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ein Halbsatz ist mir in den ersten Kapiteln des ersten Buches Samuel aufgefallen, in dem das alles geschrieben steht: „<strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Der Junge Samuel wuchs auf beim HERRN.“</strong> (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Samuel2%2C21" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">1. Samuel 2,21b</a> ELB). Nicht in Silo. Nicht beim Priester Eli. Nicht allein. Bei Gott!</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Alle Äußerlichkeiten, alle miserablen Zustände des Lebens, jede Situation, in der ich nicht stecken will und die Orte im Leben, an denen ich eigentlich nicht sein möchte – all das wird unbedeutend, wenn ich nur beim HERRN bin. Wo auch immer Sie gerade nicht sein wollen – Gott ist da, und bei ihm können Sie sein.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 11 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Kinder sind ein Wunder, ein Geschenk und eine Aufgabe!]]></title>
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      <description><![CDATA[Bernd Kortmann zu Psalm 127,3 (Autor: Bernd Kortmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Bernd Kortmann zu Psalm 127,3 (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Bernd Kortmann zu Psalm 127,3 (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:summary>
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<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Kinder sind ein Geschenk. Schwanger zu werden und ein Kind zu kriegen ist vermeintlich einfach. Kinder zu haben, sie zu erziehen und beim erwachsen werden zu begleiten ist eine Aufgabe. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das sagt sich so leicht. Schließlich wissen wir heute nur zu gut, dass nicht jeder biologische Geschlechtsakt in eine Schwangerschaft führt. Es gibt viele unerfüllte Kinderwünsche. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ebenso ist jede Schwangerschaft besonders, vor allem besonders herausfordernd für die Mütter. Und mit der Geburt fängt die nächste Aufgabe an: Eltern sein. Und Eltern sein, so kann ich aus kurzer bisheriger Erfahrung sagen, ist nicht immer einfach. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jedes Kind, jedes Elternteil, jede Entwicklungsstufe…alles ist und bleibt eine Aufgabe. Mal fühlt sie sich an wie eine Feder, mal wie ein riesengroßer Medizinball. Doch Aufgabe bleibt Aufgabe. Sich aus der Erziehung verabschieden geht nicht. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Bibel hat ein klares Statement zu Kindern. Im <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm127" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 127</a> im Liederbuch des Volkes Israel, steht: <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">Kinder sind eine Gabe des HERRN, ja, Fruchtbarkeit ist ein großes Geschenk!</em> </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wir können also festhalten: Kinder sind nicht selbstverständlich, sondern ein Geschenk. Sie sind und bleiben ihr Leben lang eine Aufgabe. Deshalb sollte man sich der Aufgabe bewusst sein, sie aber nicht scheuen. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Übrigens kenne ich mittlerweile einige Familien, die Kinder adoptiert oder zur Pflege genommen haben. Das braucht es auch. Mein Wunsch als Familienvater ist es, dass jedes Kind ein geborgenes Zuhause hat, wo es sich wohlfühlt. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Kinder sind ein Geschenk. Egal, ob leiblich, zur Pflege oder durch Adoption. Auf mich als Elternteil und überhaupt auf alle Menschen, die die Vater- oder Mutterrolle einnehmen, kommt es an, sie im Erwachsenwerden zu begleiten. </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
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      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 10 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Er blieb noch zwei Tage]]></title>
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      <description><![CDATA[Susanne Thyroff über Johannes 11,6 (Autor: Susanne Thyroff)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Susanne Thyroff über Johannes 11,6 (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Susanne Thyroff über Johannes 11,6 (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Eine Freundschaft auf dem Prüfstand. Vor knapp 2.000 Jahren im Land der Bibel. Kennzeichnend für die Situation sind zwei Sätze im Johannesevangelium: „Nun wusste Jesus, dass Lazarus krank war. Er blieb noch zwei Tage an dem Ort, wo er war.“ </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Eine seltsame Aussage. Ich stolpere darüber jedes Mal, wenn ich sie lese. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Warum bleibt Jesus, wenn er hört, dass sein Freund schwerkrank ist, einfach dort, wo er gerade ist? Mehrere Tagereisen entfernt? Wäre es nicht das Normalste der Welt, dass man jemanden, den man liebt, sofort besucht? Erst recht, wenn man helfen könnte? </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus hat Maria, Marta und Lazarus sehr lieb. Ihr Haus in Bethanien, einem Dorf unweit von Jerusalem, ist so etwas wie e in Zuhause auf Zeit für ihn. Und trotzdem bleibt er auf Abstand. Zwei Tage lang. Und als er schließlich endlich kommt, ist Lazarus schon (vier Tage) tot. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus weiß, was er tut. Zu seinen Jüngern sagt er: <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">Ich freue mich, dass ich nicht früher da war – damit ihr glaubt.</em> </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Er hat sich bewusst entschieden, nicht sofort zu helfen. Er lässt seine Freunde leiden. Trauern. Und dann trauert er mit. Er ist erschüttert. Er weint. Und dann – erst dann! – greift er ein. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Warum Jesus wartet, warum er nicht sofort handelt, warum er manchmal schweigt – das werden wir wohl nicht ganz verstehen. Nicht hier in diesem Leben und nicht jetzt. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Aber eins wird in dieser Geschichte ganz deutlich: Jesus denkt sich etwas dabei. Und das Leid seiner Freunde ist ihm nicht egal. Er fühlt mit. Er bleibt nicht fern. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im Fall von Lazarus tut er etwas ganz Außergewöhnliches: Er holt ihn aus dem Grab zurück ins Leben. Und damit zeigt er: Ich bin stärker. Stärker als Krankheit, ja sogar stärker als der Tod. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Viele Menschen damals haben das miterlebt – oder davon gehört, das hat sich herumgesprochen. Und es hat ihren Blick auf Jesus verändert. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und ich merke: Auch ich kann ihm vertrauen. Gerade dann, wenn ich warte. </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
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      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 09 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Das kann ich nicht!]]></title>
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      <description><![CDATA[Annegret Schneider über Jeremia 1,18-19. (Autor: Annegret Schneider)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Annegret Schneider über Jeremia 1,18-19. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Annegret Schneider über Jeremia 1,18-19. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Darf ich Sie zu einem kleinen Gedankenexperiment einladen? – Stellen Sie sich folgende Situation vor: Da gibt es Missstände im Land. Von ganz oben her, also von den weltlichen und geistlichen Machthabern hört man haarsträubende Dinge, und auch die Untertanen tun Dinge, die nicht in Ordnung sind. Und nun bekommen Sie Gelegenheit, etwas gegen diese Missstände zu tun, Sie bekommen die Chance, den Großen und Mächtigen dieser besagten Nation einmal so richtig „den Kopf zu waschen - und dem ganzen Volk gleich mit.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Würden Sie blitzschnell überlegen, mit welchen Menschen Sie vernetzt sind und wie Sie diese als Verbündete gewinnen könnten – oder würden Sie das Ganze von vornherein als unmöglich abschmettern? Im zweiten Fall wären Sie in guter Gesellschaft.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Schon der Prophet Jeremia, der ca. 600 Jahre vor Christus lebte, hat sich mit allen ihm zur Verfügung stehenden Argumenten gewehrt, als er von Gott berufen wurde, seine Zeitgenossen zur Ordnung zu rufen. Und zwar zur Ordnung Gottes, die die Menschen offenbar vergessen hatten, denn sie haben Gottes Gebote missachtet und getan, was Gott missfiel und was den Menschen nicht zum Guten diente.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gott hat keinen Zweifel daran gelassen, dass er Jeremia in seinen Dienst genommen hat, aber Jeremia hat den Auftrag erst einmal abgelehnt. Er hielt sich nicht für sprachgewandt und außerdem für zu jung. Aber das waren in Gottes Augen keine stichhaltigen Argumente. Gott selbst gibt Jeremia Worte und eine Vision für seinen Auftrag. Und vor allem sagt er, der Allerhöchste, Jeremia seine Unterstützung zu. Egal, wer sich gegen Jeremia stellen wird – er hat Gott auf seiner Seite.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Diese wenigen Verse aus dem Buch Jeremia machen deutlich: Wenn Gott Menschen beruft, dann stattet er die Berufenen mit allem aus, was sie zur Erfüllung einer Aufgabe bauchen – auch dann, wenn sie selbst sich für nicht geeignet halten. </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p>

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      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 08 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Vom Fleck weg]]></title>
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      <description><![CDATA[Markus Baum über Markus 2,14 (Autor: Markus Baum)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Markus Baum über Markus 2,14 (Autor: Markus Baum)]]></itunes:subtitle>
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<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Kapernaum war zu biblischen Zeiten ein winziges Städtchen am Nordufer des Sees Genezareth. Heutzutage ist dort nicht viel los. Aber schön war es damals schon, und schön ist es noch immer. Kein Wunder, dass Jesus dort seine Basis eingerichtet hat, als er um das Jahr 27 unserer Zeitrechnung mit seinen öffentlichen Auftritten begann. Er hat den Synagogengottesdienst besucht, er war stadtbekannt, hat Freunde gefunden in den Handwerkerzünften – und er war nicht besonders wählerisch, was seine Bekanntschaften anging.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Zöllner Levi hat Jesus auch vorher schon wahrgenommen. Jesus muss Levis Zollhäuschen an der Via Maris, der wichtigsten antiken Handelsstraße in dieser Region, regelmäßig passiert haben. Und Levi muss sich auch schon einen Eindruck von Jesus verschafft haben – und muss beeindruckt gewesen sein. Nur so wird verständlich, was im Markusevangelium Kapitel 2 überliefert ist: „Als Jesus weiterging, sah er Levi, den Sohn des Alphäus. Der saß an seiner Zollstation. Jesus sagte zu ihm: »Komm, folge mir!« Da stand er auf und folgte ihm.“ Einfach so. Vom Fleck weg. Dabei hatte Levi einen einträglichen Posten, auch wenn ihn die anderen Einwohner Kapernaums als Handlanger der Besatzer betrachtet und entsprechend hochmütig auf ihn herabgeblickt haben. Aber Jesus war das offensichtlich egal – und Levi auch.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus hat in Levi etwas gesehen, was diesem selbst nicht bewusst war. Und Levi hat etwas Vielversprechendes an Jesus wahrgenommen – und hat seine Chance genutzt. Das mag egoistisch erscheinen, ist es auch, aber wenn’s um das eigene Seelenheil geht, ist vornehme Zurückhaltung dumm, und in dem Fall gibt’s Applaus für Egoismus.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 07 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nachtgespräch]]></title>
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      <description><![CDATA[Claudia Mertens über Johannes 3,3 (Autor: Claudia Mertens)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Claudia Mertens über Johannes 3,3 (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Claudia Mertens über Johannes 3,3 (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">"Ich fühle mich wie neu geboren" – so sagt man, wenn man etwas Wunderbares erlebt: zum Beispiel die Genesung nach einer schweren Krankheit, eine neue Liebe oder etwas ähnlich Einschneidendes.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Seinen Ursprung hat dieser, oft eher banal verwendete Satz aber in der Bibel, und dort ist er ein echtes Schwergewicht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus spricht davon im Johannesevangelium. Im Gespräch mit Nikodemus, einem Theologen der damaligen Zeit, sagt Jesus: "Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von Neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen."</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Schon damals musste Jesus erklären, was das mit der Neugeburt bedeutet, und so sagt er etwas später: “So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben."</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Eine Neugeburt oder auch Wiedergeburt in diesem Sinn hat mit dem Glauben an Jesus Christus zu tun. Sie bringt geistliches, ewiges Leben hervor. Hat aber nichts mit Reinkarnation zu tun, mit einer zweiten Runde  Leben hier auf der Erde.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das neue Leben kann vor Gott bestehen; denn wer an Jesus glaubt, ist in Gottes Augen in Ordnung. Jesus bringt ihn zurecht.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was für ein Angebot für jeden Menschen!</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 06 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Man lebt nur 2 mal]]></title>
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      <description><![CDATA[Jens Kilian zu 1. Thessalonicher 5,10. (Autor: Jens Kilian)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Jens Kilian zu 1. Thessalonicher 5,10. (Autor: Jens Kilian)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Jens Kilian zu 1. Thessalonicher 5,10. (Autor: Jens Kilian)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Bei Computerspielen hat man manchmal mehrere Leben. Katzen haben laut einer Redewendung neun Leben. Wir Menschen nur eins, und wenn das schief geht, dann haben wir verloren, oder?<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Aber manchmal geht dieses Leben schief. Haben Sie auch schon mal gedacht: „Das ist doch so kein Leben mehr“? Man kann sich durchaus lebendig fühlen oder halb tot.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die meisten Menschen wünschen sich, dass nach ihrem Tod etwas von ihnen weiterlebt, ein Lebenswerk, eine Idee oder einfach die Erinnerung. Trotzdem hat der Tod so etwas endgültiges. Fertig. Das war’s. Alles andere sind doch nur Redewendungen, Hoffnungen oder der Versuch, irgendwie mit dem Tod umzugehen. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In seinem 1. Brief an die Thessalonicher schreibt Paulus im 5. Kapitel:<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Christus ist für uns gestorben, damit wir für immer zusammen mit ihm leben – und zwar ganz gleich, ob wir bei seinem Kommen noch am Leben oder gestorben sind.</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Bei James Bond heißt es: Man lebt nur 2x. Auch laut Bibel ist es also möglich, zu leben, obwohl man schon gestorben ist. Die Bibel kennt unterschiedliche Definitionen von Leben. Das eine ist unser mehr oder weniger kurzes Leben auf dieser Erde, welches uns auch manchmal mehr oder weniger lebenswert erscheint. Aber auch nach dem Sterben kennt die Bibel Tod und Leben. Tod bedeutet von Gott getrennt sein, Leben bedeutet für immer bei Gott zu sein. Das ist das Leben, bei dem wir uns niemals mehr halbtot fühlen, sondern quicklebendig.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dafür ist Jesus gestorben, dass wir zu Gott kommen können und Leben bekommen können, das nicht mit dem Sterben endet. Sie haben die Chance auf ein zweites Leben, nicht nur als Katze oder beim Computerspiel.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Und weil Jesus lebt und den Tod schon besiegt hat, wird er wiederkommen.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Dann beginnt für alle, die an ihn glauben, das echte Leben.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
 </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Jens Kilian]]></author>
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      <pubDate>Mon, 05 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Eine wichtige Entscheidung]]></title>
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      <description><![CDATA[Horst Kretschi über 5. Mose 11,26-28 (Autor: Horst Kretschi)]]></description>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jeder Mensch trifft täglich eine Menge Entscheidungen. 35.000 sind es nach Schätzung von Neurowissenschaftlern. Manche sind banal, manche werden unbewusst getroffen, andere sind lebensentscheidend. Doch von den wirklich wichtigen Entscheidungen gibt es, realistisch betrachtet, nur sehr wenige im Leben.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">So eine Entscheidung hatten auch die Israeliten zu treffen – nach 40 Jahren Wüstenwanderung an der Grenze zum verheißenen Land. Im Auftrag Gottes spricht Mose zum gesamten Volk und sagt: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">"Nun müsst ihr euch entscheiden: Wählt zwischen Segen und Fluch! Der HERR, euer Gott, wird euch segnen, wenn ihr auf seine Gebote achtet. Doch sein Fluch trifft euch, wenn ihr nicht darauf hört, sondern vom Weg abweicht, den ich euch heute zeige, wenn ihr anderen Göttern nachlauft, die ihr bisher nicht einmal kanntet."</strong> (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/5.Mose11%2C26-28" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">5. Mose 11, 26-28</a> / HfA)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Entscheidung, die die Israeliten treffen müssen, ist klar. Folgen sie ihrem Gott, der sie zuvor aus der Sklaverei in Ägypten befreit hatte und zahlreiche Wunder vollbracht hatte, um sie am Leben zu erhalten, und befolgen sie seine Anweisungen? Oder laufen sie anderen Göttern nach, von denen sie bis dahin noch nicht einmal gehört hatten? Die Entscheidung, die die Israeliten treffen sollten, scheint offensichtlich zu sein. Wer würde schon Nein sagen zum Segen und zum Guten und dafür das Negative, den Fluch wählen? Warum sollte ich einen Gott verlassen, den ich kenne und der mir immer wieder geholfen hat, und dafür fremden Ideen, Philosophien oder Mächten nachlaufen, von denen ich nicht weiß, ob sie mir helfen können und werden? Das wäre doch unlogisch und unvernünftig! Doch genau diese unlogische Entscheidung treffen die Israeliten später immer wieder. Und auch heute ist es noch so: Menschen entscheiden sich für den Weg ohne Gott! Doch das muss ja keine Entscheidung für immer sein! Ich kann mich jeden Tag für Gott entscheiden.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 04 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Welche Frucht bringt dein Leben?]]></title>
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      <description><![CDATA[Hans Wagner über Matthäus 7,15-23. (Autor: Hans Wagner)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Hans Wagner über Matthäus 7,15-23. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:subtitle>
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<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Eine App auf meinem Smartphone mag ich besonders gerne. Sie hilft mir, wenn ich mal wieder vor einer Pflanze oder einem Baum stehe und mir der Name dazu nicht einfällt. App gestartet, Kamera draufgehalten - und schon habe ich das Gewächs identifiziert, mit allen Erläuterungen und wichtigen Informationen. Eine andere Möglichkeit der Erkennung ist zu einer Redewendung geworden, die schon aus der Bibel stammt: "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen." Jesus hat diesen Satz gesagt, nachzulesen im Matthäusevangelium, Kapitel 7. Aber er sprach nicht von Pflanzen, sondern gebrauchte dieses Bild mit Blick auf falsche Propheten, die damals durch die Lande zogen. Wer sie von den echten Propheten unterscheiden will, muss also nur schauen, ob ihr Tun und Handeln zu ihrem Reden passt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das geht auch heute noch, wenn zum Beispiel Machthaber mit der Behauptung auftreten, dass sie von Gott eingesetzte Bevollmächtigte sind. Und nun? Muss noch mehr Chaos und Gewalt als Frucht sichtbar werden, um festzustellen, dass sie uns belügen? Ist ihnen nicht klar, dass sie auch Gott belügen? Irgendwann wird es ihnen dämmern. Das wird auch in diesem Bibelabschnitt deutlich. Zusammengefasst beendet Jesus hier dieses Thema nämlich mit den Worten: <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">"Am Tag des Gerichts werden viele zu mir sagen: ›Herr, Herr! Haben wir nicht in deinem Namen dies und das getan? Dann werde ich ihnen frei heraus sagen: ›Ich kenne euch überhaupt nicht! Macht, dass ihr fortkommt, ihr mit eurem gesetzlosen Treiben!‹"</em> Am Schluss nicht bei Gott sein, das ist ein fruchtloses Leben.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 03 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Immer sonntags]]></title>
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      <description><![CDATA[Elke Drossmann über Psalm 124,8 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Elke Drossmann über Psalm 124,8 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Immer wieder sonntags kommt die Erinnerung“: Wer trägt den Orden „Hilfe in Person?“ Gott, der Herr. In einem Jahrtausende alten Lied wird er besungen. Er ist der Herr, der alles Mögliche verhindert und so viel Gutes bewirkt. Im <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm124" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 124</a>, Vers 8 klingt das so: „Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Warum werde ich jeden Sonntag daran erinnert? Am Anfang des Gottesdienstes sagt der Pfarrer meiner Gemeinde: „Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn.“ Und wir Gottesdienstbesucher antworten: „Der Himmel und Erde gemacht hat.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mit diesem Herrn ist nach wie vor zu rechnen: Er, der das Volk Israel bis heute vor dem Untergang bewahrt hat. Der Herr, der sein Volk vor den Fluten des Schilfmeers bewahrt hat. Der Herr, der auf das Hab und Gut Israels und sein Leben Acht hat. Der Herr, der die Seele nicht in die Fänge merkwürdiger Vögel geraten lässt. Der Herr, der mit seinem Sohn Jesus Christus seinen Herrschaftsbereich ausgeweitet hat auf alle, die Jesus nachfolgen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das macht dieser Satz am Anfang des Gottesdienstes deutlich: Juden und Christen haben einen Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat. Einen größeren Herrn gibt es nicht. Auch keinen Herrn, dem mehr gehört. Und schon gar keinen Herrn, der mehr Einfluss hat.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Sollte ich diesem Herrn nicht singen und ihm gestatten, dass er nicht nur der Herr am Sonntag ist, sondern auch im Alltag, an allen anderen Wochentagen?!</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 02 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Angemessener Lohn]]></title>
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      <description><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über 1. Timotheus 5,18 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über 1. Timotheus 5,18 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Kraftstoff spart, wird nicht weit kommen. Das weiß jeder, der ein Auto fährt. Ausreichend Energie und Schmiermittel sind fürs Fortkommen zwingend notwendig.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das gleiche Prinzip galt früher in der Landwirtschaft: Wer seine Felder nicht aus eigener Kraft pflügen wollte, benötigte ein Zugtier. Und das musste zunächst einmal ordentlich gefüttert werden.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Apostel Paulus hat diesen Gedanken schon vor knapp 2.000 Jahren in seinem ersten Brief an Timotheus aufgegriffen. Er zitiert dort die Hebräische Bibel, das 5. Buch Mose, mit den Worten:  </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">»Du sollst dem Ochsen, der da drischt, nicht das Maul verbinden«; </strong>Das zweite Zitat ist angelehnt an ein Wort, das sich beim Propheten Jeremia findet: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">»Ein Arbeiter ist seines Lohnes wert«.</strong> <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Timotheus5" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">1. Timotheus 5</a>, Vers 18</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ziehe ich den Zusammenhang des Bibelverses hinzu, wird deutlich, worum es geht. Die ehrenamtliche Mitarbeit in der Gemeinde verdient meine Wertschätzung. Das gilt für jene, die treu den Kindergottesdienst vorbereiten und durchführen ebenso wie für die Musiker, die Leute auf der Kanzel, die predigen - und auch die, die im Hintergrund für Sauberkeit und Ordnung sorgen.   </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Aber Paulus geht noch einen Schritt weiter. Ich entnehme seinen Worten, dass meine Wertschätzung auch eine handfeste Dimension haben kann. Je nachdem, um welche Tätigkeit es sich handelt, bin ich dazu aufgerufen, den angemessen zu entlohnen, der die Arbeit verrichtet hat.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Freilich macht Paulus keine konkreten Vorgaben, und so bleibt die Frage: Was heißt angemessen?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich denke, da hilft eine alte Regel aus der Landwirtschaft weiter. Auch die hat der Apostel Paulus schon gekannt und an anderer Stelle zitiert (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/2.Korinther9%2C6" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">2. Korinther 9,6</a>). Sie besagt: Wer sparsam sät, wird sparsam ernten.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 01 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Keine Chefallüren]]></title>
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      <description><![CDATA[Sonja Kilian über Johannes 15,15. (Autor: Sonja Kilian)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Sonja Kilian über Johannes 15,15. (Autor: Sonja Kilian)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Sonja Kilian über Johannes 15,15. (Autor: Sonja Kilian)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn meine Chefin mir eine Aufgabe gibt – wie motiviert erledige ich diese? Bei mir persönlich spielt dabei folgendes eine Rolle: Ich liebe es, wenn ich auf Augenhöhe informiert und miteinbezogen werde.<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Dass wir Menschen so ticken - das weiß auch Jesus. Er hat einen Auftrag für seine Lehrlinge, seine Jünger. Mit ihnen ist er schon eine ganze Weile unterwegs. Aber Jesus weiß, dass er bald in den Himmel zurückkehren wird. Wie seine Jünger dann auf der Erde weiterleben sollen - darauf bereitet er sie vor. In <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Johannes15" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Johannes 15</a> gibt Jesus genaue Anweisungen für das Leben in der Welt. Sein Vater im Himmel ist der Chef. Doch der will keinen blinden Gehorsam – zum Beispiel beim Einhalten der 10 Gebote. Jesus erklärt seinen Nachfolgern in Vers 15: „Ich nenne euch nicht mehr Diener, weil ein Herr seine Diener nicht ins Vertrauen zieht. Ihr seid jetzt meine Freunde, denn ich habe euch alles gesagt, was ich von meinem Vater gehört habe.“<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Jesus betont an dieser Stelle die freundschaftliche Beziehung zwischen Gott und seinen Geschöpfen. Was manchen irdischen Vorgesetzten schwer fällt, ist für Gott oberste Priorität: Er sieht die Menschen nicht als Mitarbeiter oder Befehlsempfänger, sondern als Vertraute. Jesus gibt alles weiter, was er selbst von seinem Vater weiß. Es bleiben keine Geheimnisse, keine Distanz. Durch die Vermittlung von Jesus teilt Gott sein Herz mit uns. Er lässt uns seine Gedanken und seine Pläne wissen. Jetzt liegt es an mir: Will ich meine Beziehung zu Jesus immer mehr wie eine liebevolle Beziehung gestalten?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Sonja Kilian]]></author>
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      <pubDate>Wed, 30 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Innovation tut Not!]]></title>
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      <description><![CDATA[Oliver Jeske über Römer 15,7 (Autor: Oliver Jeske)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Oliver Jeske über Römer 15,7 (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Oliver Jeske über Römer 15,7 (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Christen waren im Laufe ihrer zweitausendjährigen Geschichte immer wieder Innovatoren und Vorreiter:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Von Jesus Begeisterte haben im Römischen Reich Waisenkinder von der Straße aufgelesen und in ihren Familien aufgenommen. Viele Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen weisen schon in ihrem Namen auf christliche Urheber hin.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und die ersten echten Bildungseinrichtungen in Nordeuropa haben iro-schottische Mönche gegründet.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich habe den Eindruck: Auch heute ist wieder die Innovationskraft von Christen gefragt. Anstoß dafür kann die Aufforderung des Apostels Paulus an die Christen in Rom vor 2.000 Jahren sein. In der Bibel heißt es:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Daher bitte ich euch: Nehmt einander an, so wie Christus euch angenommen hat,  damit die Herrlichkeit Gottes noch größer wird.“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/R%C3%B6mer15%2C7" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Römer 15,7</a> – BasisBibel)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich bin überzeugt: Vermittler und Friedensstifter sind heute stärker gefragt denn je. Die christliche Gemeinde ist dafür das Übungsfeld.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Viele verkriechen sich in ihre Bubble, ihren Resonanzraum, ihre Gruppe. Hier bekommen Sie Zustimmung für ihre eigene Meinung. Die Auseinandersetzung mit dem Andersdenkenden, eine gute Streit- und Diskussionskultur bleiben dabei auf der Strecke.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn Christen die Bibel ernst nehmen, dann können sie Vorreiter und Vorbilder sein:  Gehe ich auf den Nachbarn zu, dessen nervige Kettensäge mir den Schlaf raubt? Oder schalte ich gleich das Ordnungsamt ein?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Schneide ich den Kollegen mit der etwas kruden politischen Meinung? Oder gehe ich auf ihn zu und versuche ihn erstmal zu verstehen?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn viele Christen diese vielen Schritte der Verständigung gehen, kann sich das Klima in unserer Gesellschaft ändern.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 29 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Lebenshilfe: Gottes Wort]]></title>
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      <description><![CDATA[Tobias Schier über Psalm 119, 27 (Autor: Tobias Schier)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Tobias Schier über Psalm 119, 27 (Autor: Tobias Schier)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Tobias Schier über Psalm 119, 27 (Autor: Tobias Schier)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Welche Bedeutung hat Gottes Wort heute in meinem Leben? Die Frage kommt mir unweigerlich in den Sinn, wenn ich den <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm119" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 119</a> lese. Denn hier geht es genau um diese Frage. Der Autor sucht Rat, Hilfe und Trost im Wort Gottes.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dabei schreibt er im Vers 27 folgende Sätze: „Lehre mich deine Ordnungen! Lass mich verstehen den Weg deiner Vorschriften. Sinnen will ich über deine Wunder.“ Beim Lesen fallen mir vor allem die drei unterschiedlichen Verben ins Auge: lehren, verstehen und sinnen. Für mich drei Schritte, die tiefer in die Beziehung zu Gott führen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Begriff „Lehren“ beschreibt für mich eine „Schüler-Lehrer-Situation“ wie ich sie aus der Schule kenne. Da gibt es einen, der hat das Wissen und einen, der es nicht hat. Wenn ich Gottes Wort lese, begegnet er mir also als eine Art Lehrer, der mir Wissen vermittelt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mit dem Begriff „Verstehen“ geht es einen Schritt tiefer und ich bin gefragt: Meine Aufgabe ist es, diese Dinge zu verstehen. Also nicht nur zu hören, sondern zu begreifen, so dass ich sie als gut und richtig erachten kann.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im dritten Schritt geht es dann noch tiefer. Leidenschaft und Sehnsucht kommen mit ins Spiel. Diesen Schritt nennt der Autor „Sinnen“. Ich könnte auch sagen erforschen oder in der Tiefe erfassen. Das Wort Gottes wird für mich so wichtig, dass ich Zeit damit oder auch „darin“ verbringe und die tiefen Zusammenhänge entdecke.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn ich an diesem Punkt angekommen bin, werden Gottes Weisungen und Ratschläge für mich lebensnotwendig und wunderbar. Dann geht es nicht mehr um das stumpfe Befolgen von Geboten, sondern das Erleben der Güte und Weisheit Gottes in meinem Leben.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Die Siegesfeier ist schon geplant]]></title>
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      <description><![CDATA[Mirjam Langenbach  über Offenbarung 7,9+10. (Autor: Miri Langenbach)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Mirjam Langenbach  über Offenbarung 7,9+10. (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das Osterwochenende ist erst eine Woche her – ist bei Ihnen auch schon wieder alles so normal? Schade, dass sich der Alltag so schnell wieder ins Bewusstsein drängt. Noch vor einer Woche haben wir DAS Fest der Christenheit gefeiert. Jesus Christus stirbt, um alle Schuld der Welt auf sich zu nehmen, und er besiegt den Tod ein für alle Mal! Kann man sich in dieser kranken, todgeweihten Welt manchmal kaum vorstellen. Aber es stimmt: Alle jemals und überall, die sich zu Lebzeiten für Jesus entscheiden, werden die herrliche Gegenwart Gottes einmal in voller Pracht erleben.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Dem Apostel Johannes wurde die Ehre zuteil, schon einmal einen Blick hinter die Kulissen werfen zu dürfen, und er hat in seiner Offenbarung wirklich alles gegeben, um irgendwie Worte zu finden für das was geschehen wird, wenn hier alles vorbei ist. Er schreibt unter anderem:<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Jetzt sah ich eine riesige Menschenmenge, so groß, dass niemand sie zählen konnte. Die Menschen kamen aus allen Nationen, Stämmen und Völkern; alle Sprachen der Welt waren zu hören. (…). Alle hatten weiße Gewänder an und trugen Palmenzweige in der Hand. Mit lauter Stimme riefen sie: »Heil und Rettung kommen allein von unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und von dem Lamm!«“</strong> (Offfenbarung 7,9+10 HfA)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Palmzweige? Da war doch was! Der Einzug Jesu in Jerusalem, wo er auch schon als Retter und König gepriesen wurde. Symbole des Sieges, die zeigen, dass diese große Schar Grund zum Feiern hat. Außerdem tragen sie mit weißen Kleidern ein Symbol der Gerechtigkeit und sie erkennen, dass <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">Gott</em> die Quelle des Heils, der Errettung, ist und sonst niemand. Die Errettung ist nicht etwas, das wir uns verdienen, sondern etwas, das Gott gibt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Manchmal nehmen Gläubige auf der Erde das fast als selbstverständlich hin oder denken sie könnten mit ihrem tadellosen Lebensstil selbst etwas dazu beitragen. Das ist bei dieser großen Schar im Himmel nicht der Fall. Da will ich hin!</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 27 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Die richtige Verbindung]]></title>
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      <description><![CDATA[Bernd Kortmann zu 1. Johannes 5, 12 (Autor: Bernd Kortmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Bernd Kortmann zu 1. Johannes 5, 12 (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Bernd Kortmann zu 1. Johannes 5, 12 (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<div class="OutlineElement Ltr SCXW253184086 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Inmitten der schönen Natur Norwegens hat mich eine Sache besonders überrascht: Mein Smartphone hatte vollen Empfang in bester Qualität. Sowas kenne ich aus Deutschland nicht. Dort gibt es mitten in der Stadt, auf dem Landweg oder im Wald viele Funklöcher.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Man kann das beste Smartphone aller Zeiten haben. Mit den besten Funktionen, der neusten Kamera, dem größten Speicher und vielem mehr. Doch was ist, wenn man nichts davon wirklich gebrauchen kann?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Denn meistens braucht man zumindest eines: nämlich Empfang. Ohne den nötigen Empfang ist es ein teurer Taschenrechner, so hat mal jemand gesagt. Das Smartphone ist nahezu wertlos, wenn es keine Verbindung mit einem Funknetz herstellen kann.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In dieser nicht ganz unscheinbaren Sache erkenne ich eine Parallele zwischen uns Menschen und dem Smartphone. Beim Smartphone ist es die Verbindung, die vorhanden sein muss, um es vollständig zu nutzen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Beim Menschen verhält es sich so, wie es im ersten Brief des Apostels Johannes, Kapitel 5, im Vers 12 geschrieben steht: <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">Wer mit dem Sohn verbunden ist, hat das Leben. Wer nicht mit ihm, dem Sohn Gottes, verbunden ist, hat das Leben nicht.</em></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der Mensch hat vieles, was ihn aus sich heraus funktionieren lässt. Doch den Sinn im Leben und seine wahre Bestimmung findet er nur, wenn eine Verbindung zum Schöpfer der Welt existiert.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Daher braucht jeder Mensch die richtige Verbindung. Ansonsten ist er wie ein Smartphone, welches ohne Empfang nur ein teurer Taschenrechner ist.</p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW253184086 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Checken Sie doch mal Ihre Verbindung. Haben Sie Empfang?</p>
</div>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 26 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Das A und das O]]></title>
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      <description><![CDATA[Susanne Thyroff über Offenbarung 22,13. (Autor: Susanne Thyroff)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Susanne Thyroff über Offenbarung 22,13. (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Susanne Thyroff über Offenbarung 22,13. (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was ist das A und O? Das kommt darauf an, worum es geht: Beim Autofahren denke ich an Sicherheit. In der Kindererziehung ist es wohl Liebe, Grenzen setzen, Verlässlichkeit. Und im Leben insgesamt?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In der Bibel lese ich in <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Offenbarung22%2C13" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Offenbarung 22,13</a>, dass Jesus von sich selbst sagt: „Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.“</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Alpha und Omega – Anfang und Ende des griechischen Alphabets, ein Bild, das sprichwörtlich geworden ist. Es heißt: das Wichtigste überhaupt. Der Kern. Das, worauf es wirklich ankommt. Jesus sagt: <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">Ich bin das.</em> Und zwar nicht nur in einer bestimmten Angelegenheit, sondern grundsätzlich. In Jesus ist – Gott leibhaftig unter uns Menschen. Ansprechbar. Gegenwärtig. Begreiflich. Das ist das Wichtigste. Und es bedeutet noch mehr: Jesus als das Alpha war von Anfang an dabei. Er war, bevor alles andere da war. Und er wird immer sein. Er ist auch das Omega, das Ende, das Ziel.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Für mich heißt das: Mein Leben hat kein offenes Ende, sondern Richtung, Sinn und Ziel.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Diese Aussage Jesu steht am Ende der Bibel. In einem Abschnitt, der durchzogen ist von Dringlichkeit. Jesus sagt: <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">Ich komme bald.</em> Ich bin also aufgefordert, mich zu entscheiden. Wie stehe ich zu ihm – dem Grundstein allen Lebens?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich habe mich entschieden: Ich will ihn näher kennenlernen, will ihn lieben. Ich will, dass er mein Anfang ist. Mein Ziel. Mein A und mein O.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Schutz durch Besonnenheit]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/schutz-durch-besonnenheit/72-7763</guid>
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      <description><![CDATA[Annegret Schneider über Sprüche 2,11. (Autor: Annegret Schneider)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Annegret Schneider über Sprüche 2,11. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Annegret Schneider über Sprüche 2,11. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das biblische Buch der Sprüche wird zum großen Teil dem weisen König Salomo zugeschrieben, es ist also 3000 Jahre alt. Und auch die dort versammelten Weisheiten. Es lohnt sich, gelegentlich einen Blick in das Buch zu werfen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Man findet dort Begriffe wie „Besonnenheit“ und „Einsicht“. Das mag etwas altertümlich klingen, aber von der Idee her ist es hochaktuell. – Nicht umsonst ist seit einigen Jahren das Wort „Achtsamkeit“ in aller Munde – wie auch immer man das nun füllt. Aber bleiben wir bei „Besonnenheit“ und „Einsicht“. Mit diesen Begriffen ist im zweiten Kapitel der Sprüche, Vers 11, etwas sehr Positives verbunden. Eine echt gute Aussicht – da heißt es nämlich: „Besonnenheit wird dich bewahren und Einsicht dich behüten“ <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Spr%C3%BCche2%2C11" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Sprüche 2,11</a></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Bewahrt und behütet sein - wer will das nicht? Wer sich bewahrt und behütet weiß, ist gut vorbereitet für den Alltag, der oft genug Herausforderungen birgt. Besonnenheit und Einsicht kommen allerdings nicht einfach so angeflogen oder werden Menschen ganz nebenbei in die Wiege gelegt. Manchmal muss man sich diese Eigenschaften hart erarbeiten. Aber auch hier gilt: Es ist zwecklos, sich allein abzustrampeln und aus dem eigenen Inneren Kräfte mobilisieren zu wollen. Zu unserem Glück können wir Gott darum bitten, dass er uns Besonnenheit und Einsicht schenkt. Das kann lebensverändernd wirken. Und zwar zum Positiven.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 24 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Neue Rolle]]></title>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/anstoss/neue-rolle/72-7762</guid>
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      <description><![CDATA[Markus Baum über Psalm 71,18 (Autor: Markus Baum)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Markus Baum über Psalm 71,18 (Autor: Markus Baum)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Markus Baum über Psalm 71,18 (Autor: Markus Baum)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das habe ich lange weit von mir weggeschoben: Gedanken an die Zeit jenseits des aktiven Arbeitslebens. Aber mittlerweile habe ich die 60 geknackt, es knackt auch das eine oder andere Gelenk. Und ich werde auf manchen Gebieten rechts und links überholt von jüngeren Leuten, die sind einfach spurtstärker.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das ist der Lauf der Welt. Das war noch nie anders. Und ich will es auch nicht anders. Ich will nicht noch mal 30 sein – meine Kinder sind jetzt in dem Alter, und sie haben ihre eigenen Herausforderungen. Ich sitze auf einem Schatz von Erfahrungen, guten und bescheidenen. Das Leben hat mich viele Lektionen gelehrt. Die Frage ist eher: Was fange ich damit an, wenn das klassische Erwerbsleben endet? Das ist voraussichtlich noch ein paar Jahre hin, aber manches Gleis gehört jetzt schon gelegt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Zum Glück bin ich nicht der erste Mensch, der sich fragt: Welche Rolle fällt wem zu – in welcher Lebensphase?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In den Psalmen, im Lieder- und Gebetbuch Israels, gibt’s einen Song ausdrücklich zu diesem Thema. Es ist der <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm71" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 71</a>. Geschrieben von einem Menschen, der hat Gott schon früh kennengelernt, und Gottvertrauen hat sein Leben geprägt. Jetzt merkt er: Die eigenen Kräfte lassen nach – aber die Kraft Gottes, die ist unerschöpflich. Auf die kann er zählen. Und so bittet er: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„Auch wenn ich alt bin und graues Haar habe, so lass mich nicht im Stich, Gott! Dann kann ich noch lange deine Taten verkünden, Kindern und Enkeln von deiner Macht erzählen.“</strong></p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das merke ich mir. Erfahrungen teilen, Wissen weitergeben, auch den Schatz des Glaubens, an die eigenen Kinder und Enkel – oder an die anderer Leute. Es wird jedenfalls immer was zu tun geben.   </p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Warten auf Godot]]></title>
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      <description><![CDATA[Claudia Mertens über Römer 8,18. (Autor: Claudia Mertens)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Claudia Mertens über Römer 8,18. (Autor: Claudia Mertens)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">“Warten auf Godot” - ich weiß nicht, ob Sie dieses Stück von Samuel Beckett kennen, aber um es vorwegzunehmen. Godot erscheint in diesem Theaterstück <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">nie</strong>.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Daran muss ich denken, wenn ich in der Bibel im Römerbrief den folgenden Satz lese:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">"Ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.” So schreibt der Apostel Paulus, der zu dem Zeitpunkt in seinem Leben tatsächlich schon einiges erlitten hat.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Phantomgestalt Godot aus dem Theaterstück ist für mich ein Sinnbild für etwas, was nie passiert. Und wird Menschen, die an Gott glauben, nicht immer vorgeworfen, dass sie sich mit dem Jenseits trösten? Mit der Aussicht auf eine andere Welt, die für viele einfach gar nicht realistisch erscheint?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Nun, es ist wirklich so, dass die Aussicht auf ein Leben bei Gott Mut geben soll, egal, welche Schicksalsschläge auf uns einprasseln.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und ich persönlich bin überzeugt: der christliche Glaube ergibt auch nur dann überhaupt einen Sinn, wenn ich glaube: da kommt noch was.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus lädt Sie und mich ein: Schaut selbst, ob sich das, was ich gesagt habe, in eurem Leben bewahrheitet. - Ich habe es versucht und kann sagen: es klappt immer wieder. Also glaube ich Jesus auch alles, was er über das Leben nach dem Tod gesagt hat. Das ist dann echter Trost.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 22 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Schönes Fest in schäbiger Welt]]></title>
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      <description><![CDATA[Ute Heuser-Ludwig zu Psalm 24, Vers 1. (Autor: Ute Heuser-Ludwig)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Ute Heuser-Ludwig zu Psalm 24, Vers 1. (Autor: Ute Heuser-Ludwig)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Ute Heuser-Ludwig zu Psalm 24, Vers 1. (Autor: Ute Heuser-Ludwig)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; border-collapse: collapse;">
<tbody style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<tr style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<td style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Auf meinen Kalender mit Gedichten durch das Jahr steht im April ein schöner Dreizeiler: "Solch eine schäbige Welt / und doch von blühenden Kirschen über und übervoll!". Ein Gedicht des Japaners Issa Kobayashi. Vor Augen habe ich eine Allee in meiner Stadt voller rosa Kirschblütenbäume. Im vergangenen Jahr gab es dort sogar ein Kirschblütenfest unter blauem Himmel. Das wurde in diesem Jahr leider wegen zu teurer Schutzmaßnahmen gegen Terror abgesagt. Trotzdem habe ich mich mit meiner Tochter kurz vor Ostern unter den Bäumen zum jährlichen Foto-Shooting getroffen. So ein Zauber! So eine Fülle an Blüten! Die doch schon nach kurzer Zeit im Rinnstein liegen wie vergessenes Konfetti. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die schönen Blüten und die scheinbar schäbige Welt – für den Beter von <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm24" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 24</a> gehören sie in einen viel größeren Zusammenhang. Er sagt: "Dem Herrn gehört die ganze Erde mit allem, was darauf lebt". Er verweist auf Gott, der bewiesen hat, dass er vertrauenswürdig ist, der selbst im Tod das Leben davonträgt, wie es Christen dank Jesus an Ostern feiern. Das ist kein vergängliches Fest, wie viele andere. Ich bin eingeladen mitzufeiern. Und das tue ich: mit dankbarem Herzen für alles Schöne in Gottes Welt. Es kommt eben immer wieder darauf an, worauf ich meinen Blick richte, an wen ich glaube und wofür ich mich einsetze. Dann erlebe ich, dass der Vers im Psalm stimmt: Dem Herrn gehört die ganze Erde mit allem, was darauf lebt, einschließlich mir.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ute Heuser-Ludwig]]></author>
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      <pubDate>Mon, 21 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Tatsächlich auferstanden]]></title>
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      <description><![CDATA[Horst Kretschi über Matthäus 28,5-8. (Autor: Horst Kretschi)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Horst Kretschi über Matthäus 28,5-8. (Autor: Horst Kretschi)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Christus ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden.“ Mit diesen Worten begrüßen sich heute Christen auf der gesamten Welt. Denn heute ist Ostern! Der wichtigste christliche Feiertag. Christen feiern, dass Jesus Christus von den Toten auferstanden ist. Jesus wurde gekreuzigt und begraben. Aber am dritten Tag ist er ins Leben zurückgekehrt. Die ersten, die das mitbekommen haben, waren zwei Frauen, die Jesu Grab besuchen wollten. Am Grab angekommen, hat ein Engel sie erwartet. Der hat zu den beiden Frauen gesagt: <strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">„»Fürchtet euch nicht! Ich weiß: Ihr sucht Jesus, der gekreuzigt wurde. <sub style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; position: relative; font-size: 75%; line-height: 0; vertical-align: baseline; bottom: -0.25em;">6</sub>Jesus ist nicht hier. Gott hat ihn von den Toten auferweckt, wie er es vorausgesagt hat. Kommt her und seht: Hier ist die Stelle, wo er gelegen hat. <sub style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; position: relative; font-size: 75%; line-height: 0; vertical-align: baseline; bottom: -0.25em;">7</sub>Jetzt geht schnell zu seinen Jüngern! Sagt ihnen: ›Jesus wurde von den Toten auferweckt.‹ Er geht euch nach Galiläa voraus. Dort werdet ihr ihn sehen. Auf diese Botschaft könnt ihr euch verlassen.«</strong> (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Matth%C3%A4us28%2C5-7" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Matthäus 28,5-7</a>, BasisBibel)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Durch seine Auferstehung hat Jesus bestätigt, dass er tatsächlich Gottes Sohn und der Retter der Welt ist. Er ist nicht irgendein kluger Wanderprediger oder scharfsinniger Theologe, sondern Jesus hat tatsächlich die Macht, Sünden zu vergeben, die Brücke zu Gott zu schlagen und den Tod zu überwinden. An der Auferstehung Jesu hängt der gesamte christliche Glaube. Das macht der Apostel Paulus in einem seiner Briefe deutlich, in dem er schreibt: „Wenn Christus nicht auferweckt wurde, dann hat unsere Verkündigung keinen Sinn. Auch euer Glaube ist dann sinnlos. .“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Korinther15%2C14" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">1. Korinther 15,14</a>)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Frage an mich lautet: Will ich das glauben? Kann ich das glauben? Glaube ich, dass es einen allmächtigen Schöpfer gibt, der seinen Sohn für mich hat sterben lassen und ihn dann wieder auferweckt hat, um mir Hoffnung zu geben in diesem Leben und über dieses Leben hinaus? Kann ich heute einstimmen in den Gruß „Christus ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden“?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Horst Kretschi]]></author>
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      <pubDate>Sun, 20 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Es musste sein!]]></title>
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      <description><![CDATA[Hans Wagner über Lukas 24,46. (Autor: Hans Wagner)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Hans Wagner über Lukas 24,46. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Hans Wagner über Lukas 24,46. (Autor: Hans Wagner)]]></itunes:summary>
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<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es muss wohl der schwerste Tag für die Männer und Frauen damals gewesen sein. Für alle, die Tage, Monate oder sogar Jahre mit Jesus unterwegs waren. Sie hatten ihn gehört, ihm geglaubt. Geglaubt, dass er der von Gott gesandte Retter ist, der ihrem Leben einen neuen und tiefen Sinn gibt. Geglaubt, dass er als der Sohn Gottes auch Herr über Leben und Tod ist. Und dann mussten sie mit ansehen, wie er qualvoll am Kreuz auf Golgatha hingerichtet wurde. Dieser Tag heute, der Tag zwischen Karfreitag und Ostern, er rüttelte noch einmal zutiefst an ihrem Vertrauen. Tränen, Angst, Rückzug - und die große Frage: "Wie geht es jetzt weiter?" - Diese Frage steht unausgesprochen im Raum – einem in diesem Moment hoffnungslosen Rückzugsort irgendwo in Jerusalem.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Genau dort sucht Jesus sie schließlich auf, nach seiner Auferstehung. Im Lukasevangelium ist in Kapitel 24 zu lesen, wie er plötzlich in ihrem verschlossenen Raum stand und ihnen erklärte: <em style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">"In der Heiligen Schrift heißt es: Der Christus muss leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen."</em> Muss? Warum? Damit wir wirklich leben können. Denn die Schuld unseres Lebens stand wie eine geschlossene Tür zwischen uns und Gott, eine Tür, die auf unserer Seite keine Klinke hat. Wir können sie nicht öffnen. Gott hat sie geöffnet, in Jesus Christus, und er lädt alle Menschen dazu ein, wieder mit ihm in Verbindung zu leben. Die ganze Welt muss von dieser Möglichkeit erfahren, von dieser offenen Tür. Das ist die gute Nachricht, damals wie heute, die unter die Leute muss. Menschen des Glaubens, Anhängerinnen und Anhänger des Auferstandenen sind gefragt, diese Nachricht weiterzusagen. Machen Sie mit?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Hans Wagner]]></author>
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      <pubDate>Sat, 19 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Traumprinz]]></title>
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      <description><![CDATA[Elke Drossmann über Markus 15,17-18 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Elke Drossmann über Markus 15,17-18 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ist er nicht der Traumprinz? Im Purpurmantel mit Dornenkrone steht er im Palast. Jesus, der Sohn Gottes. Jahrhunderte schwärmen Menschen bereits von Israels König. Sehnlichst erwartet, je länger die römische Herrschaft währt. Jesus wird ohne königliches Protokoll gekrönt. Macht wird dem realen „König der Juden“ nicht zugestanden.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Krone mit ihren Dornen verrät: Dieser Traumprinz ist ein Albtraum. Wer möchte schon die Blutspritzer Jesu von seinen Kleidern wischen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Im Markusevangelium, Kapitel 15, Vers 17 und 18 wird die Szene so beschrieben: „Die Soldaten hängten ihm einen purpurfarbenen Mantel um, flochten eine Krone aus Dornenzweigen und setzten sie ihm auf. Dann fingen sie an, ihn zu grüßen: „Hoch lebe der König der Juden!“ (GNB)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wer möchte nach diesem Krönungszeremoniell an Jesu Seite auf dem Balkon des Palastes stehen? Selbst Pilatus, der römische Statthalter, ist peinlich berührt. Von den jüdischen Würdenträgern ganz zu schweigen. Und die Frauen und Mädchen? Sie verdrücken heimlich Tränen. Sie ahnen – in Jesus steckt mehr. So merkwürdig dieser König Jesus gestylt ist; ist er wirklich kein Traumprinz?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Als König verspottet. Jesus‘ Thron ist das Kreuz. Von diesem Thron aus stellt Jesus alles auf den Kopf: Herrschaftsverhältnisse, Sündenregister enden mit Jesu Tod am Kreuz. Die versperrte Tür zu Gott springt auf und bleibt auf.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Der verkannte König ist bis heute Ihr und mein Traumprinz. Jesus bietet mir seine Hand und sagt: Herzlich willkommen in meiner Welt!</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Pastorin Elke Drossmann]]></author>
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      <pubDate>Fri, 18 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ein vielsagender Blick]]></title>
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      <description><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Lukas 22,61-62 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer über Lukas 22,61-62 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)]]></itunes:subtitle>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn jemand mich vielsagend anschaut, ahne ich, was er oder sie mir mitteilen will. Hilfesuchende oder verängstigte Blicke lösen etwas in mir aus. Wenn jemand mich skeptisch oder abschätzig ansieht, merke ich das sofort.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das Lukasevangelium beschreibt eine Situation, in der ein kurzer Blick das Innerste eines Mannes offenlegt. Die Rede ist von Jesus, der sich Petrus zuwendet, nachdem dieser ihn dreimal verleugnet hat.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was Petrus wohl in diesem Moment wahrgenommen hat? War es Enttäuschung? Vielleicht Trauer? Jedenfalls ist Petrus danach zutiefst erschüttert.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Er, der noch vor wenigen Stunden voller Heldenmut und zum Kampf bereit gewesen ist, muss sich schlagartig sein jämmerliches Scheitern eingestehen. Das Lukasevangelium berichtet:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Der Herr wandte sich und sah Petrus an. Und Petrus ging hinaus und weinte bitterlich. </strong><a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Lukas22" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Lukas 22</a>, Vers 61-62</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ein paar Tage nach seiner Auferstehung begegnet Jesus dem Petrus erneut. Und wie schaut Jesus seinen Jünger dieses Mal an? Sein Blick ist nicht zurückhaltend oder vorwurfsvoll. Nein. Das Gegenteil ist der Fall. Ohne das Geschehene zu beschönigen, sieht Jesus ihn an. Wenn etwas in seinen Augen zu lesen ist, dann herzliches Erbarmen, Gnade und die Bereitschaft zum Neuanfang.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und damit zu mir: Bin ich bereit, mich heute den Blicken Jesu zu stellen? Wenn Jesus mir begegnet, was sieht er dann?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Wolf-Dieter Kretschmer]]></author>
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      <pubDate>Thu, 17 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Vollmundig]]></title>
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      <description><![CDATA[Ellen Hörder-Knop über Lukas 11,9. (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Ellen Hörder-Knop über Lukas 11,9. (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Ellen Hörder-Knop über Lukas 11,9. (Autor: Ellen Hörder-Knop)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Der hat mal wieder den Mund zu voll genommen!“, sage ich, wenn jemand große Worte macht, aber sie nicht hält. <br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Was Jesus vor knapp 2.000 Jahren über das Thema Gebet gesagt hat, klingt in manchen Ohren auch etwas vollmundig. <br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Im Lukasevangelium, Kapitel 11, Vers 9, sagt Jesus: </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Bittet, so wird euch gegeben, suchet, so werdet ihr finden, klopfet an, so wird euch aufgetan.“ </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Aber was ist, wenn ich bete, und es passiert nichts?<br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Gebet ist keine Bestellung wie bei Amazon. Gott ist kein Lieferant für meine Wünsche. Er ist mein Vater im Himmel, der mich liebt und eine Beziehung zu mir möchte. <br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Gott gewährt mir nicht alles und bewahrt mich auch nicht vor allem. Manchmal lässt er mich durch schwierige Zeiten gehen. Selbst Jesus hat sich am Kreuz von Gott verlassen gefühlt, <br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
doch er hat weiter gebetet - auch in seinem schlimmsten Moment.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Beten verändert nicht immer sofort meine Situation, aber es verändert mich. Es geht darum, bei Gott zu bleiben und ihm meine Fragen und meinen Frust ehrlich zu sagen. Auch wenn ich keine „blauen Haken“ sehe und keine schnelle Antwort bekomme, weiß ich: Mein Gebet erreicht ihn. <br style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box;">
Beten ist kein Wunschautomat, sondern der Weg, darauf zu vertrauen, dass Gott gut ist – auch wenn er anders handelt, als ich es mir erhoffe.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Deshalb will ich weiter bitten, suchen und klopfen: Gott in den Ohren liegen, kein Blatt vor den Mund nehmen und ihm alles sagen, wovon mein Herz voll ist - im Vertrauen darauf, dass er hält, was er verspricht, und dass seine Ideen meine Erwartungen übertreffen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Ellen Hörder-Knop]]></author>
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      <pubDate>Wed, 16 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Der Wunsch, gesehen zu werden]]></title>
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      <description><![CDATA[Oliver Jeske über Matthäus 6,2. (Autor: Oliver Jeske)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Oliver Jeske über Matthäus 6,2. (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Oliver Jeske über Matthäus 6,2. (Autor: Oliver Jeske)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In der Bibel spielt der Gedanke des „gesehen Werdens“ eine wichtige Rolle.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Als Menschen sind wir geschaffen als solche, die von anderen Menschen gesehen werden wollen. Wir brauchen die Wertschätzung von anderen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Das Gegenteil davon bedeutet: Ich fühle mich ignoriert. Niemand nimmt mich wahr. Ich gehe ein wie eine Primel.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Kein Wunder also, dass ich kreativ werde in meinem Verlangen, die Anerkennung anderer auf mich zu ziehen. Eine Lesart davon ist das Prahlen mit Wohlstand. Das kann ganz vordergründig sein: der tiefergelegte Bolide mit 300 PS und wummerndem Auspuff. Eben damit ich gehört und gesehen werde.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es gibt aber auch die subtilere Variante, die im frommen Gewand daherkommt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus hat diese Gefahr gesehen. Und deshalb hat er seine Schülerinnen und Schüler gewarnt: „Wenn du den Armen etwas gibst, häng es nicht an die große Glocke!“ (<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Matth%C3%A4us6%2C2" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Matthäus 6,2</a> – BasisBibel)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Soweit, so klar. Aber ein bisschen Anerkennung und Wertschätzung brauche ich doch! </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Richtig! Jesus gönnt mir Aufmerksamkeit. Er schenkt sie mir sogar selbst.  Aber er sagt auch zurecht: „Verfalle nicht auf den Fehler, dir stattdessen bei Menschen diese Aufmerksamkeit erkaufen zu wollen.“ Sein Rat: Lebe ein Leben in der Gemeinschaft mit Gott. Er, dein Schöpfer, hat dich wunderbar gemacht. Verlier das nicht aus den Augen.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Er sieht dich genau so wie du bist. Und genau so liebt und wertschätzt er dich.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Oliver Jeske]]></author>
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      <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Weise Entscheidungen - jeden Tag]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier über den Bibeltext 1. Mose 25, 29.34 (Autor: Tobias Schier)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Tobias Schier über den Bibeltext 1. Mose 25, 29.34 (Autor: Tobias Schier)]]></itunes:subtitle>
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<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich bin der Drittgeborene in meiner Familie. Das hat heute keine große Bedeutung mehr. Zu Zeiten Abrahams und seiner direkten Nachkommen im Vorderen Orient sah das ganz anders aus. Das Erstgeburtsrecht war dort mit drei Verheißungen verbunden: Der Erstgeborene bekam den doppelten Anteil des Erbes. Seine Brüder mussten ihm gehorchen, und er empfing die Verheißungen Gottes. Diese Dinge würde ich nicht so schnell hergeben. Es sei denn, ich bin hungrig.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es gibt Dinge, die ich lassen sollte, wenn ich hungrig bin. Einkaufen zum Beispiel. Mein leerer Magen macht den Einkaufswagen voll. Ich sollte hungrig auch keine komplizierten Dinge bearbeiten oder schwierige Gespräche führen. Hunger macht mich ungeduldig, unleidlich und lässt mich falsche Entscheidungen treffen. Das ging Esau, dem Bruder von Jakob, also auch einem Enkel Abrahams, ganz ähnlich.  In der Bibel im 1. Buch Mose, Kapitel 25 lese ich, dass Jakob eines Tages ein Gericht kochte – vermutlich einen Linseneintopf. Da kam Esau vom Feld, und er war erschöpft. Und Esau sagte zu Jakob: „Lass mich doch schnell essen von dem Roten.“ Da sagte Jakob: Verkaufe mir dein Erstgeburtsrecht! Esau sagte:“ Was soll mir da das Erstgeburtsrecht?“ Da schwor er ihm und verkaufte sein Erstgeburtsrecht an Jakob.“ (LUT) </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Alle Privilegien des Erstgeburtsrechts für nur eine Mahlzeit verkauft. Unglaublich, und doch weiß ich: Es gab Situationen in meinem Leben, in denen habe ich ebenso schlechte Entscheidungen getroffen. Vielleicht aufgrund von Erschöpfung und Hunger, vielleicht aber auch, weil ich ungeduldig war oder verärgert. Verletzt, genervt, gekränkt … da kann es viele Gründe geben.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich merke: Ich brauche Gottes Weisheit und Hilfe – immer. Von den großen bis zu den kleinen, alltäglichen Entscheidungen!</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Tobias Schier]]></author>
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      <pubDate>Mon, 14 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Tragische Selbstüberschätzung]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach über den Bibeltext Matthäus 26,34 (Autor: Miri Langenbach)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Mirjam Langenbach über den Bibeltext Matthäus 26,34 (Autor: Miri Langenbach)]]></itunes:subtitle>
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<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Heute beginnt die Karwoche. Christinnen und Christen denken an die Passion, den Leidensweg Jesu bis zu seinem Tod. Der Palmsonntag heute erinnert daran, wie Jesus nach Jerusalem einzieht. Mit großem Jubel wird er empfangen und als »Davidssohn« begrüßt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Hoffnung Vieler war wohl, er werde das jüdische Volk – vielleicht sogar durch einen Aufstand – von den römischen Besatzern befreien. Auch seine engsten Freunde wissen nicht, was hier eigentlich geschieht. Später, noch kurz vor Jesu Verhaftung, wird Petrus behaupten, er werde Jesus niemals verlassen, selbst wenn er dafür sterben muss. Und die anderen beteuern dasselbe, berichtet der Evangelist Matthäus in der Bibel.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Die Jünger sind aufrichtig, kennen aber ihre eigene Schwäche nicht. Auf tragische Weise sind sie sich weder der geistlichen Realität noch des geistlichen Kampfes bewusst, den Jesus eindeutig sieht. Petrus fühlt sich mutig und nimmt nichts von dem wahr, was nach diesem Moment kommen würde.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;"><strong style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; font-weight: bolder;">Jesus spricht zu ihm: „Wahrlich, ich sage dir, dass du in dieser Nacht, ehe der Hahn kräht, mich dreimal verleugnen wirst.“ </strong>(<a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Matth%C3%A4us26%2C34" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Matthäus 26,34</a>) - Jesus wird deutlich: „Petrus, du wirst stolpern. Du wirst mich im Stich lassen. Und du wirst es nicht nur einmal tun." Reicht ihm diese Warnung nicht aus, um nicht auf seine eigene Kraft zu vertrauen, sondern sich auf Gott zu verlassen?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus kennt Petrus viel besser als Petrus sich selbst, und da er sich selbst überschätzt, muss Petrus seinen eigenen Absturz erleben. Und jetzt setzen wir doch einfach unseren eigenen Namen dort ein, wo Petrus steht! Wird Jesu Appell, sich auf ihn und nicht auf sich selbst zu verlassen, bei mir nachhaltiger wirken als beim Apostel?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Miri Langenbach]]></author>
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      <pubDate>Sun, 13 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Ich will ersetzbar sein]]></title>
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      <description><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext Matthäus 20, 26. (Autor: Bernd Kortmann)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext Matthäus 20, 26. (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext Matthäus 20, 26. (Autor: Bernd Kortmann)]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[

<div class="OutlineElement Ltr SCXW13483142 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">“Machen Sie ihre Arbeit so gut, dass sie unersetzlich sind”. Diese Worte habe ich noch im Ohr, wenn ich an meine Ausbildung zum Informatiker zurückdenke. Sie klangen logisch: Wenn du gut arbeitest, dann wird man dich immer brauchen. </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW13483142 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Doch ehrlichweise mochte ich die Verantwortung nicht tragen. Erst als ich Jahre später als studierter Theologe in die Gemeindearbeit einstieg, wusste ich wieso. Mir war klar: Wenn ich alles alleine mache, dann kann meinen Ausfall keiner abfangen. </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW13483142 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Daraufhin habe ich meinen eigenen Glaubenssatz entwickelt: Mach deine Arbeit so gut, dass du sofort ersetzbar bist. Nicht, weil ich mich unnütz fühlen will. Sondern, weil ich es wichtiger finde, wenn meine Arbeit auch jemand anders tun kann. </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW13483142 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">So war es bei meinem Gemeindewechsel nahezu kein Problem, meine Aufgaben zu übergeben. Ich hatte schon vieles in meinen Aufgaben mit anderen geteilt. Einiges habe ich auch nur begleitet und unterstützend mitgearbeitet. </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW13483142 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mein Wunsch ist es, dass ich ein dienender Leiter bin. Für mich heißt das Verantwortung zu übernehmen, ohne der Herrscher und Bestimmer zu sein. </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW13483142 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Jesus Christus sagt seinen Schülerinnen und Schülern dazu im Evangelium des Matthäus, in Kapitel 20 Vers 26 folgendes:  “Wer unter euch groß werden will, soll den anderen dienen.” </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW13483142 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ein Diener weiß um seine Stärken und kann diese an den nächsten weitergeben. Er baut das Fundament, auf welchem der nächste stehen und weiterbauen kann. </p>
</div>

<div class="OutlineElement Ltr SCXW13483142 BCX8" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; -webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; clear: both; cursor: text; overflow: visible; position: relative; direction: ltr;" segoe ui web arial verdana sans-serif font-size:>
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Übernehmen Sie gern die Leitung? Dann überlegen Sie doch mal, wie sie diese Aufgabe dienend anleiten können. </p>
</div>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Bernd Kortmann]]></author>
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      <pubDate>Sat, 12 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Still werden - mitten im Sturm]]></title>
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      <description><![CDATA[Susanne Thyroff über Psalm 46,11. (Autor: Susanne Thyroff)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Susanne Thyroff über Psalm 46,11. (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Susanne Thyroff über Psalm 46,11. (Autor: Susanne Thyroff)]]></itunes:summary>
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<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich erinnere mich an eine Zeit, da war es bei mir zu Hause ziemlich stürmisch. Laut, fordernd, unruhig. Immer wollte jemand etwas von mir. Ich konnte kaum durchatmen. Meine einzige Chance: ganz früh aufstehen. Oder allein in die Weinberge gehen. Weg vom Trubel. Still werden. Durchatmen. Einfach da sein. Das Gedankenkarussell anhalten. Mir bewusst machen: Ich gehöre zu Gott. Bei ihm finde ich Schutz.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Und dann – dort draußen – kamen sie: diese kleinen Zeichen. Ein Regenbogen. Oder: Ich kam gerade zuhause an, bevor der Regen losging. Zufall? Für mich nicht. Für mich war klar: Der Herr über die Stürme – Gott – ist da.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich denke oft an <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm46%2C11" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Psalm 46,11</a>: „Seid still und erkennt, dass ich Gott bin.“ Oder wörtlicher: Lasst ab. Nicht: streng dich mehr an. Sondern: Lass los. Hör auf, alles selbst regeln zu wollen. Ich bin Gott, sagt er. Ich werde erhöht sein unter den Völkern.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was für eine Perspektive! Nicht ich muss die Welt retten. Gott tut es. Er ist der Herr über alle Nationen, Demokratien und Diktaturen. Der, der Kriegen ein Ende setzt. Der, der Sturm und Chaos in Ordnung verwandelt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Martin Luthers Lied „Ein feste Burg ist unser Gott“ greift viele Gedanken aus diesem Psalm auf. Gott ist da. Der, der war. Der, der ist. Der, der kommt.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich habe es erlebt: Wenn ich still werde, erkenne ich ihn. Den Herrn über Naturgewalten. Den, der mich sieht. Den, bei dem ich zur Ruhe kommen darf.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
]]></content:encoded>
      <author><![CDATA[Susanne Thyroff]]></author>
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      <pubDate>Fri, 11 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Erkennungsmerkmal]]></title>
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      <description><![CDATA[Annegret Schneider über 1. Johannes 3,1-10. (Autor: Annegret Schneider)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Annegret Schneider über 1. Johannes 3,1-10. (Autor: Annegret Schneider)]]></itunes:subtitle>
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<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Haben Sie schon einmal einen Menschen mit einem aufgespannten Regenschirm gesehen, obwohl die Sonne scheint und es auch gar nicht so heiß ist, dass man sich auf jede erdenkliche Weise vor den Sonnenstrahlen schützen müsste?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In diesem Fall vermute ich, dass hier ein Stadtführer eine Besichtigungstour zu den interessanten Stationen eines Ortes unternimmt. Der Regenschirm dient dann dazu, dass er ohne Probleme von allen erkannt wird, die an diesem informativen Stadtspaziergang teilnehmen wollen. Anderenfalls könnte es sein, dass sich jemand aus seiner Gruppe falsch orientiert und einer Person folgt, deren Tour er oder sie gar nicht mitmachen möchte. Das könnte ärgerlich werden, da wertvolle Zeit vergeudet würde.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Sich bei einer Stadtführung dem falschen Menschen anzuschließen, ist ja noch vergleichsweise harmlos. Wie aber sieht es sonst im Leben aus? Wem oder was ich mich anschließe, an wem oder was ich mich orientiere, das ist (über)lebenswichtig.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">In der Bibel werden wir Menschen davor gewarnt, uns von Dingen oder Menschen leiten zu lassen, die dem Willen Gottes nicht entsprechen. Sehr drastische Warnungen sind dort zu lesen, unter anderem in einem Vers, der in der BasisBibel so übersetzt wird:</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">„Daran sind die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels zu erkennen: Jeder, der sich in seinem Handeln nicht von der Gerechtigkeit leiten lässt, stammt nicht von Gott. Das gilt auch für den, der seinen Bruder oder seine Schwester nicht liebt.“ <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Johannes3%2C10" class="bibleserver extern" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">1. Johannes 3,10</a> (BB)</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Kind Gottes oder Kind des Teufels – das ist eine klare Unterscheidung ohne Wenn und Aber. Ich habe meine Entscheidung getroffen, wem ich folgen möchte. Sie auch?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&amp;projekt=4443&amp;restrict=1" target="_blank" style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; color: inherit; text-decoration: underline; background-color: rgba(0,0,0,0);">Jetzt spenden</a></p>
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      <author><![CDATA[Annegret Schneider]]></author>
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      <pubDate>Thu, 10 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Am Horizont das Ziel]]></title>
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      <description><![CDATA[Markus Baum zu 1. Johannes 2,25 (Autor: Markus Baum)]]></description>
      <itunes:subtitle><![CDATA[Markus Baum zu 1. Johannes 2,25 (Autor: Markus Baum)]]></itunes:subtitle>
      <itunes:summary><![CDATA[Markus Baum zu 1. Johannes 2,25 (Autor: Markus Baum)]]></itunes:summary>
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<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wer will schon ewig leben? Das Dasein hier auf diesem Planeten ist zwar ganz spannend, zeitweise auch richtig nett, und gelegentlich überwältigend schön. Aber im Lauf eines Menschenlebens gibt’s auch jede Menge Herausforderungen, die sind nicht vergnügungssteuerpflichtig.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn Sie mich fragen: Ich lebe gern, schon eine ganze Weile. Und ich habe durchaus auch noch Pläne und Träume, bin auch umgeben von Menschen, mit denen möchte ich schon noch einige Erfahrungen teilen. Aber den Traum einiger unfassbar reicher Tech-Milliardäre an der amerikanischen Westküste – den träume ich nicht. Da gibt es Leute, die wissen nicht, wohin mit ihrem ganzen Geld, und deshalb investieren sie Hunderte Millionen in Unternehmen und Projekte, die das menschliche Leben verlängern wollen – wenn schon nicht in die Ewigkeit, so doch für einige Jahrzehnte. Die Verheißung lautet: Gesund und fit 120 Jahre alt werden. </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Mir drängt sich da die ketzerische Frage auf: Was wollen diese superalten Leute den ganzen Tag treiben? Bingo spielen? Oder Golfen? Oder Dauerurlaub auf den Balearen machen und den Einheimischen die Wohnungen wegnehmen?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ich bin Christ, und als solcher bekenne ich: Ich glaube an die Auferstehung der Toten und an das ewige Leben. Das ist ein vollkommen anderes Konzept als das einer künstlich verlängerten irdischen Existenz. Im ersten Johannesbrief im Neuen Testament findet sich die Erinnerung: „Das ist das Versprechen, das uns Jesus Christus selbst gegeben hat: Das ewige Leben.“ Ein Leben anderer und völlig neuer Qualität in der Gegenwart Gottes – und in der Gesellschaft von Menschen aus allen Zeitaltern und Nationen, mit denen ich diese Hoffnung teile.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Markus Baum]]></author>
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      <pubDate>Wed, 09 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Alles gut?!]]></title>
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      <description><![CDATA[Claudia Mertens über 1. Mose 1,31. (Autor: Claudia Mertens)]]></description>
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<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es gibt einen Ausspruch, den habe ich zunächst widerspruchslos übernommen: "Alles gut."</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ob man jemanden mit dem Einkaufswagen anrempelt oder aus Versehen das Licht löscht, obwohl ein Kollege noch da ist - sofort ertönt nach einer Entschuldigung: "Alles gut."</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Ja, okay, war vielleicht wirklich nicht schlimm – aber alles gut?</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was für ein Quatsch. Oder ist in Ihrem Leben alles gut? Dann beglückwünsche ich Sie. In meinem Leben ist das nicht so. Ich habe mir eine andere Antwort angewöhnt: Ich lasse ein „Nichts passiert“ verlauten.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Es gibt allerdings einen Moment in der Weltgeschichte, da war wirklich alles gut: Ziemlich am Anfang nämlich. Wie heißt es in der Schöpfungsgeschichte am Ende des sechsten Schöpfungstages: “Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.” </p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Was muss das für ein Moment gewesen sein, voller Friede und Freude, aber sicher auch voller Liebe für alles, was da vor Gottes Augen wimmelte, lief, flog oder einfach nur stand oder lag.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Alles gut.</p>

<p style="-webkit-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; margin-top: 0; margin-bottom: 1rem;">Wenn ich ehrlich bin, fehlt mir die Vorstellungskraft, wie das wohl gewesen ist. Daher hoffe ich auf die Zukunft. Gott hat versprochen, einen neuen Himmel und eine neue Erde zu schaffen. Wann, weiß ich nicht. Aber diese erste Ausführung ist doch oft schon faszinierend und fantastisch. Wie wundervoll wird dann erst das sein, was noch kommt?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p>

<hr style="-webkit-box-sizing: content-box; box-sizing: content-box; height: 0; overflow: visible; border-top: 1px solid #dedede;">
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      <author><![CDATA[Claudia Mertens]]></author>
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      <pubDate>Tue, 08 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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